Sabine Mehne: Der „Lebensfilm“, Verdrängtes und Tabuisiertes


Unter dem Titel „Der große Abflug – Wie ich durch meine Nahtoderfahrung die Angst vor dem Tod verlor“ erschien im September 2016 ein neues Buch von Sabine Mehne. Im vorliegenden 2. Teil eines zweiteiligen Interviews zu dieser lesenswerten Publikation geht es um einen besonders wichtigen Aspekt im Rahmen von Nahtoderfahrungen, zu dem aber kaum Näheres bekannt ist: Viele Menschen erleben in blitzschneller Folge, praktisch gleichzeitig, noch einmal alle bedeutenden Ereignisse ihres Erdenlebens, selbst solche, die aus der frühen Kindheit stammen. Dabei können auch verdrängte, tabuisierte eigene Erfahrungen bewusst werden. Aber nicht nur das: Auch das Erleben anderer Personen, die mit einschneidenden Ereignissen in Verbindung standen, kann in einer Art Gesamtschau nachempfunden werden. In dem Gespräch erzählt Sabine Mehne über ihren Lebensfilm und die damit verbundenen Erkenntnisse und im Besonderen über ein Missbrauchs-Erlebnis, das ihr durch die Nahtoderfahrung bewusst wurde. Zu ihrem Buch schreibt der Patmos-Verlag: „Der Gedanke an den Tod macht Sabine Mehne keine Angst mehr. Im Gegenteil: Für sie hat Sterben mit Freiheit, Helligkeit, ja, sogar Freude zu tun. Durch eine Nahtoderfahrung während einer Krebserkrankung gewinnt sie eine neue Leichtigkeit im Umgang mit dem Älterwerden und Sterben – und eine tiefe Lebensfreude. Heute geheilt, beschreibt sie erfrischend direkt, wie sich das Leben und die Beziehungen zu den Mitmenschen verändern, wenn man dem Tod mit Zuversicht entgegensieht.“

Gruß an die Erwachten

TA KI

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Älterer Mann schämte sich, weil er so langsam ist – die Antwort der Kassiererin bringt die Schlange zum Stehen


Jeden Tag gibt es Helden, die oft unbemerkt bleiben. Aber nun wird eine Kassiererin bei Walmart von Tausenden gefeiert, nachdem sie wahre Hilfsbereitschaft gezeigt hat.

Als Spring Herbison Bowlin ihren Supermarkt besuchte, bemerkte sie etwas, was ihr Herz zum Schmelzen brachte. Als ein älterer Mann mit Münzen zahlen wollte, war er beschämt, dass es so lange brauchte. Doch die Kassiererin handhabte die Situation mit Bravour.

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So wird das Ganze auf  Facebook beschrieben:

„Ich ging zum Walmart zum Mittagessen. Ein älterer Mann stand an der Kasse und seine Sachen wurden gerade gescannt. Er sah mich entschuldigend an und fing an, Münzen aus seinen Taschen zu nehmen. Er verzählte sich und fing an, sich zu sorgen. ‚Verzeihen Sie mir‘. Seine Hände und seine Stimme zitterten. 

Die wunderbare Kassiererin nahm seine Hände und nahm die Münzen und legte sie aufs Band. ‚Das passt schon, wir machen das zusammen!‘ Er entschuldigte sich weiterhin bei uns Beiden, während wir ihm sagten, dass alles passte. Sie erledigten seine Zahlung und er verließ das Geschäft.

Ich sah die wunderbare Frau an und sagte: „Danke, dass Sie so geduldig waren.“ Sie schüttelte mit dem Kopf und antwortete, „Sie sollten mir nicht danken. Was ist los mit unserer Welt, in der wir vergessen haben, einander zu helfen und zu lieben.“ Ich möchte ein wenig mehr wie sie sein.

Es ist wichtig, den kleinen Dingen Aufmerksamkeit zu schenken, gute Dinge passieren im Leben, und die Art und Weise, wie die Kassiererin ihren Mitmenschen geholfen hat, ist ein tolles Beispiel und macht unsere Welt ein wenig schöner.

Quelle

Gruß an die Achtsamen

TA KI