Pedogate: MK-Ultra Sklaven in der Schweizer Regierung?


MK-Ultra ist ein schreckliches Forschungsprojekt der CIA, das in diversen Hollywoodfilmen wie Fletcher’s Visionen, Die Bourne Identität oder Der Manchurian Kandidat aufgegriffen wurde. Nach meinen Recherchen zum Thema stellte ich fest, dass die oben zitierten Produktionen einen verblüffend realistischen Einblick in das Thema verschaffen.

Auch das ZDF widmete sich in einer guten Doku dem brisanten Sachverhalt. MK-Ultra setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Folter, Psychoaktive Substanzen wie LSD, Hypnose. Das Projekt wurde offiziell in den 70er-Jahren abgesetzt und geheim unter dem Decknamen Monarch Projekt weitergeführt.

 

Die Benennung des Monarch-Programms ist eine doppelte Anspielung an den Monarchfalter (danaus plexippus): 1. Das genetische Gedächtnis der Spezies (Der Monarchfalter legt bei seiner Brutwanderung eine sehr lange Strecke zurück, die auf mehrere Generationen aufgeteilt wird. Dieses Phänomen wird der epigenetischen Veranlagung zugeschrieben sprich der Vererbbarkeit des „Reiseplans“. Bei der Bewusstseinskontrolle geht es nicht um die Vererbbarkeit einer Wanderroute, sondern um das Vererben der Fähigkeit zur Dissoziation, was die Grundlage für eine erfolgreiche Bewusstseinprogramierung bildet.) 2. Die Metamorphose des Monachfalters ist ein Sinnbild für die Erschaffung eines MK-Ultra Sklaven. (Kind = Raupe, Verpuppung = Programmierung, Schmetterling = neue Persönlichkeit) Der Monarchfalter wird im Showbusiness auffällig oft symbolisch dargestellt.

Die Dissoziation (Auseinanderfallen der Identität, Warnehmung und des Bewusstseins) wird mittels brutalster Foltermethoden erreicht. Das Foltern hat einen satanistisch rituellen Charakter und wird i. d. R. bereits im Kindesalter praktiziert. Bei Kindern sind die Erfolgsquoten besonders hoch, am beliebtesten sind jedoch eineiige Zwillinge. Immer mehr Promi-Sklaven setzen auf Invitro-Behandlungen um das „Zwillingsglück“ zu erzwingen. Madonna hat sich offensichtlich sogar Zwillinge aus Malawi geklaut.

Aufgrund der traumabasierten Amnesie erinnern sich die Opfer später meistens an nichts. Für die Programmierung eignen sich die von unterschwelligen Botschaften durchsäten Waltdisney-Produktionen besonders gut.

 

Das Ziel der Programmierung von Menschen ist die Erschaffung von perfekten Agenten, die in einem bestimmten Fachbereich besonders begabt sind und auf Kommando bestimmte Aufgaben skrupellos ausführen. Für eine erfolgreiche Programmierung wird beim Opfer eine dissoziative Identitätsstörung verursacht um anschliessend neue Alter Egos (auch Alters) zu erschaffen. Nach Vollendung der Programmierung, werden die Sklaven meistens noch im jungen Alter einem Handler vermittelt. Der/Die Handler/in wird zur wichtigsten Bezugsperson des Sklaven und setzt ihn gezielt im Sinne der NWO-Agenda ein. Sklaven werden u. a. als gewissenlose Politiker, kaltblütige Killer oder als Cashcows und Meinungsmacher für Werbung und „wohltätige“ Organisationen eingesetzt. Auch die Wirtschaft, die Medien und die Pornoindustrie sind von Monarch-Sklaven durchsät. Wie es aussieht, hat die Elite praktisch sämtliche neuralgischen Punkte unserer Gesellschaft mit programmierten Personen besetzt. Ein paar spektakuläre Beispiele sind auf Video 1 und 2 zu sehen.

 

 

Die Elite bedient sich nicht nur aus dem eigenen Nachwuchs. Jährlich werden unzählige Kinder entführt und via Pädophilenringe in das Monarch-Programm eingeschleust. Während vollblütige Kinder, wie beispielsweise George W. Bush Jr. oder Bill Clinton „höheren“ Zwecken dienen, werden gestohlene Subjekte meistens als entbehrlich betrachtet und entsprechend behandelt. Ein klassisches Beispiel eines entbehrlichen Monarch-Sklaven ist für mich James Eagan Holmes, der Amokläufer von Aurora. (siehe Bild)

 

Es ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig zu verstehen, dass Pedogate (auch Pizzagate) und das Monarch-Programm fundamental zusammengehören. Pädophilenringe werden von der Elite betrieben und dienen der Beschaffung neuer Subjekte. Traurigerweise verkaufen auch viele Eltern ihre Kinder, weil ihnen Ruhm und Erfolg versprochen wird. Wie ich gelesen habe, werden manche auch dazu erpresst oder mit dem Patriotismus-Argument überzeugt.

Legitim.ch ist der Frage nachgegangen, ob Monarch-Programmierung auch in der Schweiz ein Thema ist. Im Rahmen dieses Artikels konnten nicht alle Schweizer Protagonisten unter die Lupe genommen werden. Es kam aber dennoch einiges zusammen:

Politik

Doris Leuthard, die erfolgreichste Schweizer Bundesrätin scheint eine Monarch-Sklavin zu sein. Der Anlass zum genaueren Hinschauen bildete ein auffälliges Foto aus der Schweizer Illustrierten. Die Vorzeigebundesrätin tanzt Tango und über ihr steht der Marionettenspieler.

Nach einer kurzen Recherche kam heraus, dass die Bundesrätin ihren Ehemann (Roland Hausin) bereits im sehr jungen Alter von 16 kennenlernte. Die Glückspost lieferte eine kleine Reportage (Unsere Bundesräte: Das verschwiegene Leben ihrer Liebsten), die ziemlich gut in das Konzet passt. Der Artikel wurde mit dem Folgenden Satz eingeleitet: “ Sie stehen im Schatten der Macht und geben sich sehr diskret: die Ehepartner unserer Bundesrätinnen und Bundesräte.“ (Schatten ist im Original auch fett gedruckt) Weiter steht über Hausin: „Der Rummel um seine Person behagte ihm von Anfang an nicht: „Roland Hausin entzieht sich dem Blitzgewitter, wann er kann. Lieber agiert er als stiller Berater seiner Frau im Hintergrund.“  Ist er ihr Handler und lenkt er aus dem Hintergrund die Schweizer Politik im Auftrag der Elite? Im selben Artikel stand auch, dass er eine Führungsrolle beim Zürcher Chemie-Multi «Dow» hat. Julian Assange entlarvte Dow-Chemical auf Wikileaks als einen auffällig grosszügigen (8-stelliger Bereich) Sponsor der Clinton-Foundation. Dass die Clintons in diversen Korruptionsskandälen und in Pedogate verwickelt sind, ist meiner Meinung nach kein Geheimnis mehr. Dow scheint übrigens auch in diverse Skandäle verwickelt zu sein. Diese Fakten sind selbstverständlich keine Beweise. Sie rechtfertigen aber die These, dass Hausin für die Bundesrätin mehr als nur ein diskreter Gatte ist. Er dürfte ihr Handler sein, der ihre steile Karriere „katalysierte“ und nun auch ihre Politik bestimmt. Dass sich Leuthard regelmässig mit der Elite trifft, bereits zweimal am Bilderbergertreffen teilnahm, im Vatikan praktisch zu den Stammgästen gehört und mit Hörnern am AC/DC-Konzert posierte, passt auch ziemlich gut ins Gesamtbild.

 

Kurz Zusammengefasst: Nach aussen ist Doris Leuthard eine strahlende und hocherfolgreiche Bundesrätin, die auf eine auffällig steile Karriere zurückblicken kann. Bei genaurem Hinschauen, besonders auf ihren Mann, schwingen plötzlich Begriffe wie Korruption, Clinton-Foundation, Pedogate, Bilderberg, Vatikan und Elite mit.

Weitere Politiker/innen wurden im Rahmen dieses Artikels nicht unter die Lupe genommen. Johann Schneider Amman (FDP, Wirtschaftsdepartement) wirkt aber auch suspekt. Er ist an eine der reichsten Schweizer Familien angeheiratet, lernte seine Gattin bereits im sehr jungen Alter kennen, wirkt oft etwas desorientiert und seine Tochter legt nun auch eine auffällig steile Karriere hin. Das Duo Berset-Levrat (SP, Gesundheitsdepartement und Parteipräsidium), finde ich auf den ersten Blick auch verdächtig.

Sport

Roger Federer macht immer einen sehr dezenten Eindruck. Ob auch hier der Schein trügt?

Auch Federer scheint mit der Illuminati-Symbolik vertraut zu sein. Auch er besucht regelmässig gesellschaftliche Anlässe der Elite. Seine Anwesenheit an Pippas royalen Märchenhochzeit war selbsverständlich. Für Aufruhr sorgte an diesem Event übrigens das „obszöne“ Fingerzeichen eines „Hofkindes“. Der Kleine teilte einen Penis in Gebärdensprache. (vgl. Blick) Das hat übrigens nicht direkt mit Federer zu tun. Dennoch passt die Anekdote perfekt ins Gesamtbild der pädophilen Elite.

Federer spielte bekanntlich schon als Kleinkind Tennis und traf seine bessere Hälfte schon sehr früh. Besonders auffällig sind auch die Doppelzwillinge, die bestens in den „Invitrotrend“ der Monarch-Sklaven passt. Im oben erwähnten Video zum Thema „Twinning“ geht es ab 19:26 um Federer und okkulte Botschaften. Seine Wohltätigkeits-Organisation in Malawi muss in diesem Kontext auch kritisch hinterfragt werden. Malawi ist aufgrund der Armut und der laschen Gesetzgebung bekanntlich sehr stark von Menschenhandel und Pädophilie betroffen. Seit dem Pedogate-Skandal geraten immer mehr NGO’s unter Verdacht am Menschenhandel, Pädophilie und Organhandel beteiligt zu sein. Obwohl es zu Federer noch mehr verdächtiges Bildmaterial gibt, möchte ich hier einen Punkt setzen. Die Analyse kann selbstverständlich nicht als Beweis betrachtet werden. Die zusammengeführten Fakten rechtfertigen meiner Meinung nach aber auch hier die These, dass er ein Monarch-Sklave sein könnte. Dass Federer mit der heidnischen Augensymbolik für ein Finanzschwergewicht wirbt, das massiv vom Lehman-Brothers-Skandal betroffen war, hinterlässt auch keinen besonders heiligen Eindruck.

 

„Glanz und Gloria“

Unsere Vorzeigemiss-Schweiz (Christa Rigozzi), die eine beeindruckende Karriere im Showbiz macht, ist leider auch im Verdacht eine Monarch-Sklavin zu sein. Auch Sie fand ihren Lover bereits in ihrer Jugendzeit. Dass sie Zwillinge zur Welt brachte, passt auch perfekt ins Gesamtbild. Ähnlich wie Leuthard, besucht auch sie einschlägige Anlässe mit iherer Mama. Diverse Bilder sprechen für sich.

Pentagramm auf beiden Beinen plus okkulte Augensymbolik auf dem Badeanzug:

 Nach dem Erdbeben in Haiti: (Wir erinnern uns an den Clinton-Foundation Skandal bzgl. Haiti und Pedogate)

Mundkuss mit Otto:

Wenn man das Hintergrundwissen vor Augen hat, wirkt auf einmal auch ein unscheinbares Bild wie dieses verdächtig. Sie trifft sich mit Justin Bieber, der bereits als Monarch-Sklave „entlarvt“ ist, postet ein Photo ohne ihn und schmückt es mit einem Herzsymbol, das stark an die geleakten FBI-Akten zum Pedogate-Skandal erinnert.

 

Okkulte Symbolik (Totenkopf, Hörner, Obelisk, Pyramide, Mirroring) aus dem Instagramprofil ihres Gatten bekräftigen den Verdacht, dass er ihr Handler sein könnte:

 

Fazit und Ausblick: MK-Ultra und das Monarch-Programm sind düstere Kapitel, die aus gegebenem Grund nur wenig beleuchtet werden. Es gibt zum Thema in der Zwischenzeit sehr viel Material. Das vorhandene Wissen, entspricht jedoch dem Stand der 60er Jahre. Es ist davon auszugehen, dass da noch einige brisante Enthüllungen auf uns zukommen werden. Ich denke in diesem Zusammenhang v. a. an HAARP, das geheime Forschungsprojekt des US-Miltärs. Es wurde bislang auch kaum auf die bekannten MK-Ultra-Versuche eingegangen, die mit Radarwellen an Affen durchgeführt wurden.

Wenn man bedenkt, dass sehr wahrscheinlich nicht die Menschen für das Elend auf dieser Welt verantwortlich sind, sondern „bloss“ ein uraltes Programm, das bereits im antiken Ägypten im Buch der Toten erwähnt wurde, kann ein neues positives Menschenbild entstehen. Die Menschen haben meiner Meinung nach bzgl. Menschlichkeit viel mehr drauf, als es viele glauben wollen. Eine menschliche Zivilisation scheint mir keine Utopie zu sein.

Wenn das „Böse“ ein Programm ist, das epigenetisch nach dem Prinzip der Brutreise der Monarchfalter (vgl. Einleitung) seit Jahrtausenden von einer Generation an die nächste weitergegeben wird und die Opfer entsprechend zu Tätern macht, sollten wir die Täter nicht richten, denn sie wissen im wahrsten Sinne des Wortes nicht was sie tun. Ein weiser Mann sagte: „Werfe den ersten Stein, wer frei von Sünde ist,“ Das sollten wir uns zu Herzen nehmen, denn ohne unser „Mitwirken“ hätte das „Böse“ wohl kaum Bestand.

Interessant und passend zum Thema: MK-Ultra: Wurden die unmenschlichen ISIS-Psychopathen in Guantanamo erschaffen?

Die folgende Doku verschafft einen guten Überblick:

(…)

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2017/07/14/Pedogate-MK-Ultra-Sklaven-in-der-Schweizer-Regierung

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

In jüngst veröffentlichten CIA-Dokumenten ist die Rede von Experimenten mit Übersinnlichem und Telepathie


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Die CIA veröffentlichte neulich im Internet eine kleine Fundgrube von Dokumenten, die sich auf eine breite Palette bizarrer Themen beziehen, von UFO-Sichtungen bis hin zu Dokumenten im Zusammenhang mit dem militärische-Gehirnwäsche-Projekt ‘MK Ultra’. Insgesamt wurden mehr als 930.000 Dokumente veröffentlicht, und unter denen, welche die besondere Aufmerksamkeit alternativer Medien finden werden, sind Dokumente, die sich auf das Stargate-Projekt beziehen. Dies ist teilweise auf einen verschlüsselten Antwort-Tweet von Edward Snowden zurückzuführen.

In einem Tweet von NYT Minus Kontext im vergangenen Oktober hieß es: “Denken Sie daran, dass niemand Zugang zu Ihren geheimen Gedanken und Gefühlen hat“, woraufhin Snowden per Tweet schrieb “Nun, die meisten Menschen“. Unabhängig davon, was genau Snowden mit seinem Tweet gemeint hat, fasziniert es viele insbesondere im Licht der vom CIA nun im Internet veröffentlichten Unterlagen.

Nach Angaben des Verbands Amerikanischer Wissenschaftler (FAS), war das Stargate-Projekt eines in einer ganzen Reihe von “Programmen zur übersinnlichen Fernwahrnehmung”, welche die US-Regierung durchführen ließ, mit Codenamen wie beispielsweise ‘Sun Streak’, ‘Grill’, ‘Flame’ und ‘Center Lane’. “Diese Bemühungen wurden eingeleitet, um ausländische Programme auf diesem Gebiet zu bewerten, Grundlagenforschung zu beauftragen und die Möglichkeiten kontrollierter übersinnlicher Fernwahrnehmung als nachrichtendienstlichem Instrument zu untersuchen.”

Laienhaft ausgedrückt, versuchte die CIA (mit Hilfe der NSA), andere Nationen auszuspionieren und Informationen durch Verwendung von Astral Projektion zu erlangen – oder “außerkörperliche Erfahrungen”. Das Programm dauerte Berichten zufolge von 1972 bis 1995, als die CIA wohl letztlich zu dem Schluss gelangte, dass das Projekt sich “als für Geheimdienstoperationen wertlos erwiesen hat“. Einige finden es vielleicht interessant, dass es mehr als 20 Jahre gedauert hat, um zu dem Schluss zu gelangen dass ein experimentelles Projekt nutzlos ist, aber wir wollen nicht abschweifen.

Laut der von Russland gesteuerten Nachrichtenagentur Sputnik sind viele Beobachter nicht davon überzeugt sind, dass alle von der CIA freigegebenen Dokumente sachlich und wahr sind, und die CIA sei bekanntermaßen “ein Haufen verdammter Lügner“. Wie Noam Chomsky erläuterte, fungiert die CIA im Grunde als Sündenbock für die Exekutive der US-Regierung um deren Ruf unbeschädigt zu halten.

In einer Erklärung von Dmitry Efimov, Sicherheitsexperte und Mitglied des Beratenden Ausschusses für Sicherheit im Moskauer Stadtrat heißt es:

Ich denke, dass die Veröffentlichung auf den persönlichen Befehl von CIA-Direktor Brennan hin geschah, der als Neokonservativer bekannt ist und mit Obama zusammen aus dem Amt geht, und der womöglich diese Gelegenheit nutzt, um eine neue Flut von Fehlinformationen zu schaffen. Zumal es so etwas wie die ganze Wahrheit nicht gibt, ist die Wahrheit in den echten CIA-Dokumenten vorhanden, die natürlich existieren, aber ich denke, dass sie alles getan haben, um eine große Anzahl von Dokumenten zu fälschen und beispielsweise die Beziehung zum Vietnam-Krieg geändert haben.”

Während die Dokumente seit 1995 der Öffentlichkeit zugänglich sind, waren sie lediglich auf vier Computern im hinteren Raum des Nationalarchivs in Maryland zugänglich. Die CIA plante offenbar, die Dokumente Ende 2017 im Internet zu veröffentlichen, beendete die Arbeit jedoch bereits vor dem Zeitplan, und veröffentlichte sie stattdessen kurz vor Donald Trump’s Amtseinführung. Egal was passiert, wir können jedenfalls sicher sein, dass die CIA nichts veröffentlichen wird, was ein negatives Licht auf sie werfen könnte, und man mag getrost davon ausgehen, dass die Spitzbuben-Abteilung die Gelegenheit nutzte, um mit den Dokumenten seine eigene Version der Wahrheit zu schaffen.

Während die von der CIA freigegebenen Dokumente gewiss einige interessante Lektüre abgeben, empfehlen wir dem geneigten Leser, den Ruf der Abteilung zu berücksichtigen und Informationen nur mit gebotener Vorsicht aufzunehmen. Wir leben in einer Zeit, in der die sachlicheren Informationen von Informanten und von durchgesickerten Dokumenten stammen, und vor diesem Hintergrund wird es besonders interessant sein zu sehen, ob Snowden seinen früheren Gedanken weiter ausarbeitet oder sich zu dem neu veröffentlichten Archiv der CIA äußert.

Übersetzt aus dem Englischen von   AnonHQ.comhttp://anonhq.com/newly-released-cia-documents-talk-psychic-experiments-telepathy/

Quelle: http://derwaechter.net/in-jungst-veroffentlichten-cia-dokumenten-ist-die-rede-von-experimenten-mit-ubersinnlichem-und-telepathie

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI

Cathy O’Brien: Marijuana stoppt Mind Control Programmierungen


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Die Liste für Mind Control eingesetzter Drogen ist lang. Eine wird darin als ungeeignet bezeichnet. Es ist das als „Gras“ bekannte Marijuana.

Minden/USA. Eines der weltweit bekanntesten Opfer von Bewusstseinskontrolle ist Cathleen Ann O’Brien. Sie ist Mitautorin des Buches TRANCEformation of America. [1]

Eine bemerkenswerte Aussage machte O’Brien im August 2003. Danach unterbricht die illegale Droge Marijuana Programmierungen. [2, 3, 4]
Dass Drogen bei Mind Control eine wichtige Rolle spielen, ist seit MK ultra-Zeiten bekannt. Tatsächlich findet man einen Hinweis, dass Gras eine besondere Wirkung hat.

Nicht für Mind-Kontrolle geeignet!

Die US-Amerikaner Fritz Springmeier und Cisco Wheeler beschreiben in ‚The Illuminati formula to create an undetectable total mind controlled slave‘ angewendete Technologien. Darin zu finden ist auch eine Liste verwendeter Drogen.
Danach eignen sich für ein Verstärken von Programmierungen zur Bewusstsseinkontrolle alle Drogen – bis auf Marijuana. [5]

Marijuana verbessert die Wahrnehmung von Farben und Geräuschen, aber es wird nicht benutzt, um Trauma zu verstärken. Unter Marijuana kann das Gehirn nicht gut programmiert werden.
Das ist der Grund, weshalb eine grosse Kampagne existiert, Marijuana illegal zu halten, obwohl viele Studien zeigen, dass es unschädlicher als Alkohol ist. — Quelle: Fritz Springmeier / Cisco Wheeler

Ein Hilfsmittel ja, aber nicht die Lösung

Auch auf einem Meeting in Kanada kommt die Besonderheit von Marijuana zur Sprache. Dort bestätigt Roseanne Barr im Oktober 2013 die Aussage von O’Brien. Die bekannte Komikerin und ehem. US-Präsidentschaftskandidatin war nach Toronto gereist, um als Gastrednerin auf dem Conspiray Culture Event zu sprechen. [6, 7]

Im beliebten Torontoer Stadtmagazin ist über Roseanne Barr zu lesen …

Und während sie legale Drogen als “diejenigen kritisierte, die [Mind Control] erhalten”, lobte sie Marijuana als eine Gabe Gottes. — Quelle: torontoist

Lesenswert ist die Einschätzung von youtube-Benutzers drummerben04. Er meint, dass es ein Notfallmittel ist – nicht mehr und nicht weniger.
Zu den Äußerungen von Cathy O’Brien sagt er: „Sie hat Recht, wenn sie sagt, dass Cannabis nur ein Pflaster ist und nicht die Lösung.“ Cannabis könne dein Helfer sein, aber du musst es wollen. [8]

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/12/23/cathy-obrien-marijuana-stoppt-mind-control-programmierungen/

Gruß an diese verdrehte Welt

TA KI

Rezension der „ Trance Formation“ Teil II Charakterstudie der „Neuen Welt-Ordner“


Dieser Beitrag erschien hier bereits im August 2014

Rezension der „ Trance Formation“ Teil II Charakterstudie der „Neuen Welt-Ordner“

von Traugott Ickeroth ©

Dies ist die Fortsetzung der unglaublichen Lebensgeschichte von Cathy O’Brien. Wie bei allen Opfern wurde auch bei ihr im Rahmen des Projektes Monarch (Teilbereich des MK-Ultra) eine MPD (Multiple Personality Disorder) erzeugt, eine Dissoziation der Persönlichkeit mit Abspaltung weiter Gedächtnisinhalte mittels Traumata, Drogen, spezifischen elektromagnetischen Wellen (Harmonics) und Hypnose. Sie wurde zur Sexsklavin und Botin geheimer Nachrichten programmiert. Die beteiligten

Personen sind authentisch, während auf die ausführliche Darstellung der Foltern und Mißbräuche zur Schonung des Lesers verzichtet wurde.

Nachdem Senator Robert C. Byrd die Hintergründe der Ermordung Marilyn Monroes erläuterte, fuhr er fort, über das eigentliche Ziel, die “Neue Weltordnung“ zu
schwadronieren. Sie müsse auf totaler Kontrolle basieren, auf psychologischer Kriegsführung zur Erringung der absoluten Weltherrschaft . Er sieht in Mind-Controll
(MK; HAARP, Mobilfunkfrequenzen, Subliminal Messages, Manipulation durch Religion…) ein Instrument zur Forcierung der Evolution zur Herbeiführung des
Weltfriedens („Friedenstruppen“); der Vatikan und die Mormonen würden „total kooperieren“. Zur Züchtung der Herrenrasse wären die Nazis auf dem richtigen Weg
gewesen; notwendig sei die Ausrottung unterprivilegierter Rassen. („Malthus-Doktrin“; durch Kriege, Seuchen…) In Swiss Villa/Missouri, einem von mehreren „Nahtod-Trauma-Zentren“ der CIA wurde Cathy abermals programmiert. Hier befindet sich ein Heroin- und Kokainumschlagplatz, sowie ein Operationszentrum für paramilitärische Projekte. Sie trifft auf etliche „roboterartige“ Soldaten. (Zwischen den Zeilen geht hervor, daß Cathy der Meinung ist, daß diese Soldaten alle mindcontroled seien, D. Icke
behauptet, daß die „Delta-Force“ eine reine „MK“-te Truppe wären, während andere Autoren, z.B. Prof. David M. Jacobs, behaupten, daß diese Robotermenschen
Kreuzungen zwischen einer außerirdischen Spezies und Menschen seien, quasi die erste Generation aus dem Ufo-Entführungsszenario bzw. den Hybridzüchtungsprogrammen. Interessanterweise legen auch nach deckungsgleichen Zeugenaussagen die MIB eine abgehackte Motorik an den Tag.
In Swiss Villa sind laut Cathy u.a. elektromagnetische MK-Spezialwaffen gelagert. Hier befinden sich auch die Hangars, in welchen die unbeschrifteten schwarzen
Helikopter stationiert sind. (Welche häufig von Farmern des Mittelwestens, öfters nach Ufo-Sichtungen oder Viehverstümmelungen gesehen wurden.) „Swiss Villa“
wäre wie Mount Shastra eines der Zentren, in denen schlagkräftige paramilitärische Verbände (womöglich nach Verhängung eines Ausnahmezustandes) als eine Art
Weltpolizei für die Durchsetzung der „Neuen Weltordnung“ zuständig seien. (Nach A. Risi u.a. existieren bereits mehrere riesige „Camps“, um Gegner dieser schönen
Ordnung dort zu „ konzentrieren “. Vermutlich werden hier auch allein arbeitende Attentäter programmiert. Der sogenannte AAA ist ein absolut verschwiegenes [weil
er es selbst bewußt nicht weiß], zuverlässiges [weil programmiert] und sicheres [weil jederzeit liquidierbar] Instrument für sogenannte „Terroristische Anschläge“ oder
Attentate auf bestimmte Personen/Politiker, welche sich einer oktopusartigen, unsichtbaren Geheimregierung widersetzen. [JFK; Robert F. Kennedy, J. Lennon,
Olaf Palme, Alfred Herrhausen, O. Lafontaine, Yitzhak Rabin, Lady Di, Pim Fortune, A. Lindh,…]. Es sind die wahren Schläfer . Fast alle Geheimdienste bedienen sich ihrer um Zustände herbeizubomben, deren staatliche Reaktionen angesichts einer aufgebrachten, aber desinformierten Bevölkerung der Errichtung einer „Neuen Weltordnung“ dienlich sind: strikte Zensur, totale Überwachung – „Sicherheit“ auf Kosten der Freiheit… Diese Geheimwaffe wird zunehmend eingesetzt.
Kameraüberwachung auf Autobahnen und Innenstädten – bei Lady Di aber alle ‚zufällig‘ abgeschaltet – Transponder in Personalausweisen, erste Implantierungen
von Menschen, weitreichende Gesetze zur Telekommunikationsüberwachung…) In Swiss Villa wurde auch das „äußerst gefährliche Spiel“ gespielt: Menschenjagd.
Cathy und ihre Tochter Kelly wurde gejagt und nach der Gefangennahme ausgiebig gefoltert und vergewaltigt. Doch das allergefährlichste Spiel wäre dasjenige, wenn
Sklaven versuchten zu fliehen oder ihr Wissen preiszugeben. (Cathy spielt dieses Spiel bis heute, da sie es wagte, nach ihrer Errettung die TRANCE FORMATION zu
veröffentlichen. Wir sollten es ihr danken, wie für sie beten.) Da ihr Halter Alex Houston tief im Drogengeschäft verwickelt war, mußte sie viel mit ihm Reisen; sie wurde dabei prostituiert und mußte geheime Regierungsnachrichten übermitteln.
Der einzige Krieg gegen Drogen, so schreibt sie, war der der CIA gegen ihre Konkurrenz. (Tatsächlich wurde dem Medellin-Kartell der Kampf angesagt). Drogen- Zwischenlager waren z.B. die Warner-Robbins-AFB in Macon oder Gebäude der Mormonen.
Die Nashvill-Country-Musik-Szene wurde als Verteilungsnetzwerk benutzt. Wiederum gibt Senator Robert C. Byrd, Cathys Eigentümer, aus seinem schier endlosen Wissensschatz Information preis, welche Cathy durch ihr Monarchtraining und somit aufgrund ihres computerhaften Gedächtnisses behielt. Byrd behauptete, daß Atlantis vor langer Zeit Zentrum außerirdischer Aktivitäten gewesen wäre. Es gäbe hier (die Stelle, wo Atlantis einst lag/Bermudadreieck?) „Löcher in der Raumzeit, durch welche Schiffe, Flugzeuge und Menschen verschwinden würden.“ Er selbst sprach von sich als Außerirdischem. (Er mag wohl zu einer der 13 satanischen, eventuell sogar reptiloiden Blutlinien gehören, welche nahezu emotionslos sind; nur das erklärt seinen Sadismus. Womöglich benötigt Senator Byrd Angst als Nahrung, zumindest haben Menschen seines Schlages gewaltige Minderwertigkeitskomplexe. Obwohl, als Bhagwan (Osho) gefragt wurde, ob die meisten Politiker Minderwertigkeitskomplexe hätten, antwortete er „Nein. Sie sind tatsächlich minderwertig“.
Nachdem sie an den Kongressabgeordneten Gary Ackerman (D.NY), Chef des Drogennetzwerkes Long Island und Verbindungsmann zur Mafia, prostituiert wurde,
sollte sie einen weiteren Präsidenten kennenlernen. 1982 stellte US-Senator C. Byrd Cathy anläßlich einer Politparty im Weißen Haus Ronald Reagan vor. Reagan war in die Monarch-Programme voll eingeweiht und befürwortete sie ganz offen. Er sagte, daß die Drogengeschäfte notwendig seien, um mit ihnen verdecke Operationen z.B. in Afghanistan und Nicaragua zu finanzieren. (Al’Q’aida war einer der Orte, an denen die Taliban ihre Opiate gegen US-Waffen tauschten. Die fanatischen Taliban wurden von
den USA aufgebaut. In Nicaragua sollten die Contras die Regierung stürzen.) Reagan war der Auffassung, daß es das Beste für generationenlang inzestuös Mißbrauchte wie Cathy wäre, sie vollständig zu konditionieren um ihrem Dasein einen Sinn zu geben. Er war auch der Ansicht, daß ein Präsident nicht nachts aufstehen könne, um den Abort zu besuchen… Nach dieser knappen Einführung hatte „Onkel Ronni“ abartigen Sex mit ihr. Reagan war nicht brutal wie Präsident Ford, Vizepräsident D. Cheney oder Senator Byrd, aber er war durch und durch pervers. „Seine Macke war seine Liebe zur Sodomie- Pornographie.“
Viele Sodomie-Pornos wurde speziell für ihn und auf seine Anweisung gedreht; Insidern bekannt als „Onkel Ronnies Gute-Nacht-Geschichten“ .
Larry Flynt war der offizielle „Chef-Pornograph“ des Weißen Hauses“; er drehte für Ford, Reagan, Bush sen., Mulroney (kanadischer Premier), De la Madrid (mexikanischer Präsident), König Fahd von Saudi-Arabien, CIA-Chef Bill Casey, Madeleine Albright (sic!) und viele mehr.
Nach dem Attentat auf Reagan entzog dieser Byrd aus Sicherheitsgründen die Kontrolle über Cathy. Auch ihre Programmierung wurde vom Gründer des Temple of
Seth, Lt. Col. Aquino, dahingehend geändert, daß jedes Programm, unter dem sie gerade stand, beim Anblick Reagans durch ein übergeordnetes Programm ersetzt wurde. Dick Cheney wurde ihr „Commander“, welcher sich abermals – nach seinem „ Jagdspiel “ mit Cathy vor 8 Jahren – abartig brutal an ihr in einem abgelegenen, schalldichten Teil des Weißen Hauses, dem berüchtigten „blauen Schlafzimmer“, verging. Nach weiteren qualvollen Programmierungen durch Aquino – er gehört zu jenen Menschen, welche, nach Cathy, menschlichem Leben keinerlei Wert beimessen – wurde sie, da sie ein hervorragendes Sex-Sklaven-Modell war, auf verschiedenen Einrichtungen, hauptsächlich Militärbasen, „praktisch vorgeführt“; Demonstrationen der fortgeschrittenen Mind-Controll… U.a. wurde sie programmiert, sich selbst mit einem Viehtreiber vaginale Hochspannungs-Elektroschocks zuzufügen. Das ist absolute MK! Die Militärs waren begeistert. Natürlich wurde sie von den Offizieren vergewaltigt. (Die aktuellen Folterungen in den Gefängnissen im Irak, in Afghanistan, Guantanamo, auf geheimen europäischen Stützpunkten einschließlich den USA durch US-Truppen und Engländer sind keine Ausnahmen oder Randerscheinungen. Wenn diese Verbrechen ans Tageslicht kommen, gibt es ein sogenanntes „Limited Hangout“, ein „begrenztes Eingeständnis“; es kommt zu Showprozessen und alles ist wieder gut: Ja, in Abu Ghraib haben drei oder vier Armeeangehörige über die Strenge geschlagen blabla.“ Nein, hier wird massenweise und systematisch gefoltert im besten Fall mit Billigung von oben. Viele Soldaten sind selber MCed. Wir erinnern uns [Teil I] an den Großdruiden J. Todd, dessen Aufgabe es nach eigenen Aussage war, das schwarze Hexentum in die Armee zu tragen.) Als Zwischenspiel fand ein großer Kokaintransport von Panamas Diktator und CIA-Agenten Noriega durch Cathy statt. (Bei allen Drogendeals geht es um viele Tonnen [im Schnitt ca. 1.500/Jahr]; es sieht so aus, als versuchten die Weltordner, den globalen Drogenmarkt unter Kontrolle zu bekommen) Kurze Zeit später wurde sie an König Fahd von Saudi-Arabien prostituiert, welcher wiederum auf ihre Programmierung als „Brieftaube“ zurückgriff und eine Botschaft über Waffengeschäfte an Noriega hatte. Nach einer weiteren Vergewaltigung durch Dick Cheney und einer Abspaltung ihres Gedächtnisses durch eine Stun Gun überbrachte sie Prinz Bandar bin Sultan, dem Saudiarabischen Botschafter in den USA, eine geheime Nachricht. Schließlich mußte sie bei der Operation „Muschelspiel“ (Iran- Contra-Affäre, die USA belieferten den Iran trotz eines von ihnen selbst in der UN durchgesetzten Embargos mit Waffen, um mit dem Erlös die rechten Contras zu finanzieren) weitere Botschaften an Insider überbringen.
Sie wurde dazu im Weißen Haus von einem stark alkoholisierten, lallenden Reagan und Dick Cheney auf ihreRolle vorbereitet. Reagan sprach ganz unverblümt von einer „Demokratisierug“ der  Welt, wenn‘s sein muß, mit Gewalt. (sic!) Dies beobachten wir aktuell in Afghanistan und dem Irak. Eine Demokratie erleichtert die „Neue Weltordnung“, da die Menschheit an Demokratie als eine optimale Staatsform glauben gemacht wurde. Die Neuen Weltordner können zudem die führenden Politiker sogenannter souveräner Staaten als willfährige Marionetten benutzen, da diese in das hierarchische Logennetzwerk eingebettet sind, unabhängig ihrer parteipolitischen Couleur. Die Demokratie ist auch insofern leicht zu steuern, da die Bevölkerung über die wahren Sachverhalte völlig uninformiert ist. Die mediale Massenmanipulation wirkt durch oberflächliche Themen, falsche oder stark tendenziöse Berichterstattung. Es ist möglich, durch mediale Manipulation das Wahlergebnis relativ exakt vorher zu bestimmen. Wenn man die sogenannte „Information“ um 180° dreht, springt einem die Wahrheit ins Gesicht. Zusätzlich wird die Imprägnierung geomatischer Punkte mit negativen Botschaften und globale „Harmonics“, Harmonisierung durch elektromagnetische Frequenzen etc. eingesetzt) 1982 traf sie abermals auf Bill Clinton; diesmal in Berryville/Arkansas unweit von Swiss Villa, einem Sklavenzüchtungslager und Drogenumschlagplatz. Cathy schreibt, daß es zwischen Demokraten und Republikanern hinsichtlich der Neuen Weltordnung keinen unterschied gibt. Beide streben auf internationaler Ebene die Programmierung des Massenbewußtseins an. Aus Gesprächen zwischen Clinton, anderen Politikern und Houston konnte sie heraushören, daß Clinton und Bush sen.
Mitglied des CFR, der Trilateralen Kommission und der Bilderberger sind. (Clinton, welcher in Yale, der Hochburg der Skull & Bones studierte, wurde von dieser Loge langsam als Präsident aufgebaut.) Reagan und Clinton nahmen übrigens beide die Befehle des damaligen CIA-Chefs G. Bush sen. entgegen.
(Seine private Loge ist der „Order of the Rose) 1983 wurde Cathy O‘Brien abermals traumatisiert, programmiert und an diverse hochstehende Personen des öffentlichen Lebens prostituiert. Sie traf wieder auf Bill Clinton, welcher zugekokst mit dem Gedanken spielt, sie zu „Jagen“. Also auch er kennt und beteiligt sich am „äußerst gefährlichen Spiel“ , wenn er sich nicht gerade homosexuell betätigt. Da Clinton Cathy anläßlich einer Besprechung hinauswarf (er ist vorsichtiger als andere), nutzte Hillary Clinton ihre Chance: Cathy mußte ihr sexuell zu Diensten sein. (für unbedarfte Leser ist das alles schwer zu glauben, aber wenn wir Cathys Aussagen mit denen einer Arizona Wilder, Christine Fitzgerald, Brice Taylor oder eines (ermordeten) John Todd oder (liquidierten) Cooper vergleichen, stoßen wir auf sehr viele Parallelen; wie Puzzle fügen sich die Teile zusammen und ergeben ein klares Bild. Auch wenn man keine Hintergründe kennt, so müßte es verwundern, wenn bei so viel angeblicher positiver „humanistischer“ Intention bei unseren Politikern so eine Welt herauskommt. Entweder sind sie unfähig, oder Satanisten… Ruth Stapleton Carter, die Schwester von Jimmy Carter, war laut Todd Hexenkönigin der USA) 1983 traf Cathy ihre Tochter Kelly in Washington wieder. Während Cathy Reagan „bediente, wurde Kelly zu Vizepräsident „Onkel George“ (Bush) bestellt. Nach jedem Mißbrauch durch den damaligen Vizepräsidenten und späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten, George Bush sen., mußte die kleine Kelly sich übergeben, bekam Temperatur und Krämpfe (Folgen des E-Schocks). Ihr Rektum blutete noch Tage später. Cathy hörte Reagan sagen: „George (Bush) ist wie ein Regisseur. Er sorgt dafür, daß die Bühne vorbereitet ist, um die Neue Weltordnung durchzusetzen…“ Dazu gehört das sogenannte Freihandelsabkommen (NAFTA), welches laut Cathy reine Augenwischerei ist. Sie sollte Salinas, den Vizepräsidenten Mexikos, treffen,welcher von der US-Regierung mächtiger als der eigentliche Präsident, Miguel de la  Madrid, eingeschätzt wurde. Wenn Salinas kooperiert, werden ihn die USA durch „Wahlbeobachter“ zum Präsidenten machen. (Der Trick mit „Wahlbeobachtern“ ist vielen noch unbekannt. Hier, wie auch bei der 1. Wahl von Bush jr., die nicht durch das Volk, sondern die Justiz entschieden wurde [mit Unterstützung seines Bruders Jeb Bush, Gouverneur von Florida], wird das Demokratieverständnis führender Politiker deutlich.) Der erste NAFTA-Handel wurde durch Cathy abgewickelt. Sie brachte Salinas einen schweren Koffer mit Dollars und bekam dafür mexikanisches Heroin bester Qualität. Nach dem Deal folgte wie üblich der knallharte Elektroschock. Nach den Drogengeschäften mußte Cathy nach Washington D.C. zu Senator Byrd, während Kelly abermals in die Fänge von Bush sen. geriet. Später las Bush sen. Cathy aus einem Buch vor, welches nie öffentlich verlegt wurde, da es der Programmierung dient. Das Buch zeigte auch Bilder von eidechsenartigen Außerirdischen und Bush behauptete, selbst ein solcher zu sein. Dabei sah Cathy, wie Bush sich in ein echsenartiges Wesen verwandelte. Sie sah dies mit ihren eigenen Augen.
Cathy nimmt rückblickend an, daß sie während der Programmierung ein Hologramm wahrnahm. (das kann sein, muß aber nicht. Sie ist sich selbst nicht sicher. Denkbar, zumindest wenn man D. Icke, F. Springmeier, J. Conrad, A. Risi u.a. gelesen und etwas tieferen Einblick in die Materie hat, daß Bush selbst reptiloid ist, wie die Windsors u.a. Sie sollen aus dem Inneren der Erde kommen, viel älter als die Menschheit sein und anderen Rassen erlaubt haben, Individuen unserer Spezies zu entführen und dergleichen schlimmere, ja perfide Sachen (human Mutilation) mehr. Was Bush jr. anbelangt, müssen wir einen Widerspruch feststellen. Während David Icke aufgrund von hochkarätigen Zeugenaussagen behauptet, Bush jr. wäre reptiloid, sagte Cathy, daß er eventuell MKed wäre. Da Bush jr. nicht der hellsten Einer ist – augenscheinlich wurden bei seinen Fernsehduellen mit seinem Skull & Bones 322-Logenbruder John Kerry per Microkopfhörer die Antworten in den Mund gelegt – könnte auch Cathys Version stimmen. Für Außenstehende sehr schwer zu beurteilen. Muß aber nicht unbedingt ein Widerspruch sein, wenn man davon ausgeht, daß die entsprechenden Blutlinien ihre Kinder „MK“en. Nach Christine Fitzgerald wurde Lady Diana ermordet, weil sie die Windsor-Repto-Verbindung auffliegen lassen wollte. Sie wurde angeblich extrem geschockt, als sie eine Transmutation mit eigenen Augen beobachtete und wollte nicht glauben, was sie selbst sah) Cathy und ihrer Tochter Kelly wurden nun routinemäßig als Drogenkuriere benutzt, prostituiert und als Darsteller von perversen Sodomiepornos mißbraucht. („Onkel Ronnis Gute-Nacht-Geschichten“…) Sie flogen des öfteren nach Washington, um die perversen Begierden der grauen Eminenzen zu befriedigen. Natürlich gab es zwischenzeitlich vertiefende Programmierung, z.B. von dem CIA-Monarchen „Reverend“ Billy Roy Moore, um die „Befehle Gottes“, welche über Telefon kamen, zu befolgen.
Durch die kommerzielle underground Kinder- und Sodomiepornographie kam es zum Streit zwischen den einflußreichsten Pornographen um die Rechte an den verschiedenen Sexsklaven, darunter auch Cathy und Kelly O’Brien. Im Zuge dieser Streitereien erkannte sie (später) – abgesehen von anomalen Verlangen oder
satanistischen Ritualen – den tieferen Zweck von Kellys (und anderer Kinder) Prostitution an Politiker: Speziell die S/M-, Nekrophilie- , Sodomie- und Pädophilie- Videos, in denen ausländische hohe Politiker, Staatschefs usw. aber auch US- Abgeordnete zu sehen waren, wurden ohne deren Wissen mit versteckten Kameras gefilmt. Diese extrem kompromittierenden Videos werden von der CIA und den geheimen Oberen zur Erpressung archiviert. (Es gibt zudem okkulte Rituale, in denen das Logenmitglied in Rapport mit einer negativen astralen Entität steht und ihn kontrolliert) Selbst die Neuen Weltordner haben sich gegenseitig in der Hand, ganz zu schweigen von Ministern oder Präsidenten, die – gleichwohl sie nahezu alle Logenmitglieder sind – der Neuen Weltordnung skeptisch gegenüberstehen. Sie kooperieren anschließend alle und bedingungslos. Die schalldichten Zimmer im Weißen Haus wie auch in Bohemian Grove/Nordkalifornien, sind diskret mit Hightech-Glasfaseroptik versehen. Cathy weiß dies, da man ihr die genauen Positionen für verschiedene Stellungen in diesen Räumen beibrachte. Im Grove, dem Erholungspark (natürlich nicht für Sklaven) der Neuen Weltordner, nach Cathy eine Jauchegrube von Perversen, wurden die Sklaven abermals einem rituellen Traumata unterzogen. Ältere, oder nicht einwandfrei funktionierende Sklaven werden vor einer 13 Meter großen Betoneule, welche Moloch darstellt, ermordet. (auch nachzulesen bei Andreas v. Réyti „Skull & Bones.
Die Opferung geschieht meist durch Verbrennen. Im Internet waren zwei knappe, unscharfe Videoaufnahmen über eine solche Verbrennung zu sehen. Sichtwort „Bohemian Grove“. Vielleicht ist zumindest der zweite Clip immer noch drin. Offensichtlich will ein Insider den Laden auffliegen lassen). Cathy selber sah, wie eine junge, dunkelhaarige Sklavin geopfert wurde. Sie wurde daraufhin bedroht, das nächste rituelle Opfer zu sein. Ihr Leben stand auf des Messers Schneide, sogar ihr Selbsterhaltungstrieb wurde im Rahmen des Projekts MK-Ultra deinstalliert. Im „Underground“ hörte sie Gespräche, welche sich auf den Genozid von „ausgewählten Unerwünschten“ bezog. 1986 wurde sie, ihre Tochter Kelly und viele andere Sklaven permanent von diversen „Grovern“ mißbraucht. Z.B. von Bill Bennett (Secretary of Education unter Reagan) und seinem
Bruder Bob Bennett (Legal Council unter Clinton). Bill Bennett, Drogen-Zar und Programmierer, versuchte zu jener Zeit die Education 2000 durchzusetzen, ein Programm, daß die kritische Denkfähigkeit der Schüler herabsetzt verbunden mit einem reinen existenzialistischen Lehrplan. (wahrscheinlich mit Lehrplänen, nach denen die Pyramiden Pharaonengräber waren etc. Abweichende Gedanken trauen Uni-Dozenten nicht zu äußern, den derzeit werden alle Hörsäle in den USA von der Regierung mit Videoüberwachung ausgestattet/Spiegel). Bennett sagte, daß die Transformation mit den neuesten außerirdischen Technologien vervollkommnet wurde. (Es finden sich viele Hinweise auf das Alien-Thema; wer’s immer noch nicht glaubt, sollte langsam wach werden.) Hinterher folterte und vergewaltigte er sie. Anschließend vergewaltigte sie Senator Robert C. Byrd. Wegen ihrer Tätigkeit für die Global Education lernt sie auch Lamar Alexander kennen, Satanist und Gouverneur von Tennessee, welcher den
Gouverneursvorsitz innehat. Nach einer abermaligen Programmierung im Mind- Control-Laboratorium des Goddhard Space Flight Center der NASA wurde sie von B.
Mulrony, dem Premier Kanadas „benutzt“. Er ist ebenfalls Mitglied im „Order of the Rose.
Nicaraguas Präsident Daniel Ortega sollte via Cathy und ihrem Sex-Appeal umgestimmt werden, den Freiheitskampf gegen die Contras (die Oliver North- „Freiheitskämpfer“) aufgeben und – mehr oder weniger – auf den Zug der Neuen Weltordnung aufspringen. Ortega, man glaubt es kaum, war zum sexuellen Kontakt
rumzukriegen, war aber weder pervers noch brutal. Er wies das Amerikanisierungsangebot zurück und ließ Reagan somit abblitzen. Es erübrigt sich zu sagen, daß Reagan vor Wut schäumte, als Cathy die Antwortbotschaft Ortegas rezitierte. 1985 traf sie erneut auf CIA-Chef William „Bill“ Casey, welche sie auf ihre Jesuitenprogrammierung hin triggerte (das entsprechende Programm abrief; den Teil ihrer Persönlichkeit, welche seinen Zwecken diente), und ihr Anweisungen für den barbarischen Diktator von Puerto Rico, „Baby Doc“ Duvalier gab. Er sprach von einer Weltregierung und einer Weltreligion, Überbevölkerung und World Vision. (letzteres ist eine „Hilfsorganisation“, die von den Weltordnern geleitet wird…) In Haiti traf sie auf mehr programmierten Sklaven, als sonstwo. (Vielleicht durch einen Massenversuch mit psychotronischen Strahlenwaffen. MK-Sklaven befinden sich auch in der Unterhaltungsindustrie und im Sport. Sie bringen laut Cathy hervorragende Leistungen. Aufgrund verschiedener Mudras, ungewöhnlicher Motorik und tranceartigem Verhalten ist zu schließen, daß auch Michael Jackson definitiv programmiert wurde; er wurde als kleiner Junge wie alle J5 mißbraucht. Jackson wird ebenfalls Pädophilie vorgeworfen. Daß er in allen Anklagepunkten freigesprochen wurde, hat er seinem einflußreichen Halter zu verdanken. Viele Programmierte sind Kinder pädophiler Eltern und später ebenso veranlagt. Er könnte als Opfer gleichzeitig Täter sein).
Casey spaltete in sprichwörtlichem Sinne mit einem Messer ein Persönlichkeitsteil von Cathy ab, instruierte ihr eine Botschaft und spaltete abermals den Vorgang mit
unglaublich hoher Voltzahl ab. Cathy überbrachte General Cedras und Baby Doc Anweisungen „im Namen der Rose“ (The Order oft the Rose). Die Information enthielt Warnung vor Seuchen, die als Impfungen (Aids…) maskiert die Bevölkerung heimsuchen werden; vor Aufständen und Blutbädern wurde gewarnt, welche man der
Bevölkerung als „Strafe Gottes“ erklären sollte. (Vorsicht bei [Massen]-Impfungen, wie sie Bill Gates im Rahmen seiner Hilfsaktion für die von der Flut heimgesuchten
Völker gewährt/androht; Vergiftungen oder Implantate können die Folge sein) Nachdem Cathy 29 wurde, teilte ihr Halter Houston ihr mit, daß sie innerhalb eines
Jahres „aufgebraucht werden wird“. Bevor es weiter zu Reagan nach Kalifornien gehen sollte (er feiert dort Weihnacht), wurde sie bis zur völligen Erschöpfung prostituiert und pornographiert. In Mount Shastra kommt sie zu den größten Mind-Control-Sklaven-Camp, daß sie kennt. Hier werden, wie bereits in Teil I berichtet, über jedem Gesetz stehende Polizeieinheiten für die Neue Weltordnung ausgebildet. In einem Hochsicherheitstrakt innerhalb des Sperrgebietes traf sie abermals auf Bush sen., D. Cheney und Bush jr. Abermals überkommt sie das Grauen: Bush sen. und Cheney waren auf Drogen und „scharf zu jagen“. Cathy mußte sich trotz eisiger Kälte nackt zum „äußerst gefährlichen Spiel“ ausziehen und durch den Wald des militärischen Sperrgebietes um ihr Leben laufen. Natürlich wurde sie gefangen, aber glücklicherweise nicht ermordet, sondern „nur“ von Bushs Hund „genommen“.
Nachdem sie von Bush und Cheney mit Nachrichten programmiert wurde, brachte Bush jr. ihre Tochter Kelly, welche ebenso „gefangen“ wurde. Bush sen. und Cheney
taten sich an Heroin gütlich, auch Cathy und Kelly wurden unter Drogen gesetzt; Cathy von Dick Cheney, und Kelly von Bush sen. mißbraucht: „wenn sie (die Kinder)
vor Schmerz quieken, ist das doch schon der halbe Spaß“. Nach dem Horror wurden die Sklavinnen von Bushs Sohn, dem derzeitigen Präsident Bush jr., welcher laut
Cathy ebenfalls pädophil ist, abgeholt. Da Cathy die Vergewaltigung ihrer Tochter miterlebte, wurden einige Programmierungen wirkungslos, so daß der „Nazi of Seth“,
Lt. Col. Aquino, einige „Reparaturen“ durch sensorische Deprivation vornahm. Sie war jetzt bereit für eine weitere, per Video aufgezeichnete Prostitution mit de la
Madrid. Der mexikanische Präsident erklärt ihr, daß sich echsenartige Außerirdische mit den Maya gepaart hätten; durch jene genetische Manipulation hätten sich die Reptilien eine bewohnbare Lebensform geschaffen, welche chamäleonartig ihre Form verändern konnten: ein perfektes Vehikel, um sich in Führer der Menschheit zu
verwandeln. Später sollten ihr NASA-Mitarbeiter eine lebende Echse in ihre Vagina schieben, welche dann beim Herauskriechen gefilmt wurde. Ein kleiner Scherz für de
la Madrid… Cathy war noch keine 30, als Reagan ihren Tod durch Verbrennen für einen Snuff- Porno anordnete. Sie wußte durch ihre Funktion als Brieftaube viel zu viel. Es
blieben noch wenige Wochen um sie „aufzubrauchen“, und so wurde sie einer brutalen Feier anläßlich des nun in Kraft getretenen Freihandelsabkommens in Warren/Ohio unterworfen: einer nahezu tödliche Massenvergewaltigung in einer Freimaurerloge (in der Regel 33 Mann). Senator Patrick Leahy (D. Vermont) unterzog Cathy einer elektronischen, Drogen-induzierten Mindcontrol. Die Beschreibung seiner bestialischen Foltermethoden ersparen wir uns. Kelly bekam nach der Vergewaltigung durch Leahy psychosomatische Atemlähmung, Cathy verlor nahezu ihre Sehfähigkeit auf dem rechten Auge.
Ein weiteres mal wurde sie an den zwischenzeitlich verstorbenen König Fahd prostituiert; die „Marionette in Diensten Bushs“ sollte eine weitere Runde im internationalen Waffen-, Drogen- und weiße Kindersklavenhandel spielen. (Die hohe Zahl verschwindender Kinder in amerikanischen Ballungsräumen muß nicht unbedingt nur auf Außerirdische zurückgehen) Der Präsident Mexikos wollte sich auch noch einmal vor Cathys Opferung an ihr „erfreuen“.
Cathys Halter Houston lernte im Rahmen seiner Geschäfte mit umetikettierten Kondensatoren Mark Phillips kennen, einen geschäftstüchtigen Mann aus dem Geheimdienst mit Kontakten zum Militär. Cathy lernte ihn dadurch auch kennen und schätzen; sie bat ihn um Rettung, da ihre Opferung in Kalifornien – ihre „letzte Reise“ – unmittelbar bevorstand. (Dies konnte sie nur, da das Nicht-Selbsterhaltungs- und Stillschweigenprogramm instabil wurde.) Mit Geschick und viel Glück konnte Mark Cathy und ihre Tochter retten. Sie flüchteten nach Kanada, bis der schlechte Gesundheitszustand von Kelly (sie wurde wie Cathy durch Menschenopfer und kannibalistische Rituale schwer traumatisiert) das Aufsuchen amerikanischer Ärzte und Deprogrammierer notwendig machten.
Im Epilog werden zahlreiche Institutionen, Organisationen, Gremien und Gerichte vorgestellt, welche angerufen und informiert wurden, die kriminelle Justiz aber lehnte
alle Anklagen und Strafverfahren ab: Die involvierten Täter sind „immun“, da Belange (MK-Ultra) der „Nationalen Sicherheit“ (1947 erlassen – Roswell! Unter Reagan
erweitert) nicht tangiert werden dürften… Die angerufenen Kinderhilfsorganisationen fragen sich natürlich, was ein 8-jähriges Mädchen (Kelly) mit der „Nationalen
Sicherheit“ zu tun hat. Alle geschilderten Personen laufen, soweit sie nicht gestorben sind (R. Reagan, Kg. Fahd) heute noch frei herum! Dieses Buch öffnet die Augen –
die seelische Verarbeitung wird Wochen dauern. Cathy gibt heute gelegentlich Vorträge über MK – ob sie sich trauen sie zu ermorden ist ungewiß, denn somit würden sie die Wahrheit ihrer Aussagen unterstreichen. Es war richtig, in die Öffentlichkeit zu fliehen.
Ihr Retter Mark Phillips erklärte, „Wenn man ihre Geheimnisse aufdeckt, fällt ihre Macht in sich zusammen“ Decken wir also ihre verborgenen Machenschaften auf! Alle diese Aussagen wurden übrigens von Brice Taylor bestätigt. Sie war Sklavin von Henry Kissinger und Bob Hope, überlebte einen Mordanschlag in einem präparierten Wagen, fand aber durch den Schock einen Großteil ihrer Erinnerungen wieder. Es gibt noch einige weitere Sklaven, welche die Flucht gelang, und von Mark Phillips gedeckt werden. In Insiderkreisen in den USA sind nun einige der Meinung, daß Phillips für das MK-Ultra-Projekt arbeitet, und zur Kontrolle der zu ihm geflohenen Sklaven seine Präsens und Hilfeleistung aufrechterhält. Einige Indizien sprechen dafür, aber das ist ein anderes Thema.
Die Heilung bzw. Deprogrammierung von MK äußerst ist schwierig. Weder Cathy O’Brien noch Brice Taylor sind vollständig geheilt, auch wenn es so ausschaut.
Laufend brechen neue Traumata auf, auch wenn sie Vorträge geben (Cathy u.a. in Regen) oder für Aufnehmen in die Kamera lächeln. Die MK-Programmierer haben
ein zusätzliches Schloß eingebaut: Sie haben einem Teil der Persönlichkeit ein Programm installiert, quasi einen Befehl verankert, denjenigen zu töten, der sie
deprogrammieren will. Oder sich selbst zu töten. So trauen sich nur die wenigsten wissenden Psychologen daran, solche Opfer zu behandeln.
Die Trance Formation ist nur für seelisch stabile Zeitgenossen zu empfehlen. Brice Taylor, selbst ehemalige Sklavin, bestätigt nicht nur alle Aussagen von Cathy O’Brien, sondern geht tiefer aber weniger Ekel erregend auf die Sklavenzüchtungen ein. Ihr Buch „Thanks for the Memories“ ist derzeit aber nur in Englisch zu erhalten.
Literaturhinweis:
Cathy O’Brien & Mark Phillips
Die TranceFormation Amerikas
Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mind-Control
Mosquito Verlag, Potsdam
ISBN 3-928963-05-8
Traugott Ickeroth
„IM NAMEN DER GÖTTER“
Bd. II Die Fortsetzung der Manipulation
Argo-Verlag, Marktoberdorf
ISBN 3-937987-00-2
David Icke
Das Grösste Geheimnis
(Teil II)
Mosquito Verlag, Potsdam
ISBN 3-928963-10-4
Prof. David M. Jacobs
Bedrohung/Die geheime Invasion der Aliens
;
Kopp Verl., Rottenburg, 2001
Andreas v. Réyti
Skull & Bones/Amerikas geheime Macht-Elite
Kopp-Verl., Rottenburg 2003
Armin Risi
Machtwechsel auf der Erde/Die Pläne der Mächtigen
(Bd. 3)
Govinda-Verl., Neuhausen/Altenburg, 1999
Joe Conrad
Ursprünge
Bignose Media, Worpswede, 2001
Brice Taylor
15

Thanks for the Memories
-The Truth has set me free –
Centurion Books/USA
ISBN 0966891627
Arizona Wilder
Interview v. D. Icke
John Todd
Vortrag, aufgenommen v. Adventisten
(…)
Gruß an die, die sich NIE zu Sklaven machen
TA KI

Rezension der „ Trance Formation“ Teil I Sklavenzüchtung in den USA- Teil I.


Dieser Beitrag erschien hier bereits im August 2014

Rezension der „ Trance Formation“ Teil I Sklavenzüchtung in den USA

von Traugott Ickeroth ©

Eine ungeheuerliche Enthüllung gelang vor 12 Jahren Cathy O`Brien. Sie gehört zu denjenigen Opfern, welche eine MK-Ultra-Bewußtseinskontrolle überlebten und ihr Erinnerungsvermögen mit Hilfe eines Freundes wiedererlangt hat.

Trotz einer fast flächendeckenden Kontrolle der Massenmedien gelang es einem relativ kleinen Personenkreis, folgende für viele unglaubliche Information zu veröffentlichen. Unter ständiger Lebensgefahr. Hier nun eine kommentierte Rezension der Autobiographie von Cathy O’Brien: „DIE TRANCE FORMATION AMERIKAS“
Die erste Auflage gelang Ende 1995; zwischenzeitlich erlebt der in Insiderkreisen längst zum Bestseller avancierte Tatsachenbericht in den USA die 13. Auflage.
Die von Mark Phillips, einem Mann mit Kontakten zum DoD (Department of Defensive; US-Verteidigungsministerium) gerettete Cathy O’Brien beschreibt die traumatische Folter, durch welche man ihr Persönlichkeiten abspaltete. Cathy wurde speziell zur Sexsklavin programmiert (sekundär, um Geheimbotschaften an Mitverschwörer zu übermitteln), zur Befriedigung der pervers-sadistischen Gelüste einiger US-Politiker und hochrangiger Mitverschwörern. Das DoD hat Art, Umfang und Ausführung dieser Programme mit einem TOP SECRET belegt; gleichwohl gab es diese Art von „Studien“ zu, was nicht wundert, da bereits durch den „Freedom of Information Act“ Papiere auftauchten, die diese Psychotechnik erwähnten, wie auch Personen mit tieferem Einblick (Arizona Wilder, Brice Taylor) in die Materie verifizierbare und sich deckenden Aussagen, aufgefordert von ihrem Gewissen, gegen den Eid der Verschwiegenheit verlauten ließen. Einige davon starben eines unnatürlichen Todes, denn die TRANCE –
FORMATION ist von höchster Brisanz .
Wenn im Text verschiedentlich die Rede von „traumatisieren“ ist, so gehen wir deshalb nicht genauer auf die Methoden ein, um den Leser dieses Beitrages nicht
ebenso zu traumatisieren. Das Werk empfiehlt sich nicht für sensible Naturen oder Menschen, die ausschließlich im Licht bleiben wollen. Für diese und für diesbezüglich noch nicht informierte ist folgender Artikel (stark entschärft) gedacht. Hier geht es nicht um bloße Manipulation – hier geht es um absolute Gedankenkontrolle – „MK-Ultra“ – „Mind Control“, weiterentwickelt durch das Unterprojekt „Monarch“. Grundlage des MK-Ultra waren die Arbeiten von Dr. Josef Mengele. Die durch Trance formatierten Menschen (Sklaven) werden jetzt auch global privat verkauft, unter der Hand, quasi wie Kinderpornos. Nur eben von höchster politischer Stelle. Sie werden nicht nur geschaffen, um perverse Sexbegierden zu befriedigen. Auch zu absolut befehlshörigen, schmerzunempfindlichen Söldnern, Geheimboten, Spionen oder Schläfern werden sie programmiert, jederzeit aktivierbar, um politische Morde oder Terroranschläge auszuführen. Die Opfer können sich nach der Tat, sollten sie überleben, an nichts mehr erinnern, wissen auch nicht, warum sie diese ausführten. In den Medien werden sie dann als „verwirrt“, „psychisch krank“ oder eben als „Terroristen“ bezeichnet. Nach vorliegenden Informationen können wir davon ausgehen, daß sie zu Hunderten, wahrscheinlich sogar zu Tausenden produziert werden. Cathy, *1957, wuchs in Michigan bei ihren pädophilen Eltern auf; kurz nach ihrer Geburt wurde sie regelmäßig durch ihren Vater mißbraucht. Die nächsten Traumata erfuhr sie, als sie mehrmals durch ihres Vaters Sperma fast erstickt wäre, respektive als sie erlebte, wie ihr Vater einen Menschen erschoß. Ihr Onkel Bob war Pilot bei der Air Force, angestellt beim Vatikan und kommerzieller Pornograph, welcher für die Mafia Kinderpornos produzierte. Er hatte dadurch Kontakt zu Gerald Ford, damals US-Abgeordneter, welcher als Mafiaboss Chef der mächtigen Pornoindustrie war. Cathys Vater Earl O‘Brien wurde dabei erwischt, wie er ein Sodomievideo (er trainierte seinen Hund zur Vergewaltigung seiner Tochter) per Post verschickte, um mit dem Erlös in den Drogenmarkt einzusteigen. Gerald Ford persönlich schlichtete die Sache (das war zu der Zeit, als er als Mitglied der Warren-Commission die wahren Hintergründe der Ermordung Kennedys untersuchte/vertuschte); im Gegenzug mußten die Brians ihre Tochter an das Projekt Monarch abtreten. Sie wohnte vorerst noch zu Hause. Wenn sie nicht bis zur Erschöpfung arbeiten mußte, wurde sie an Freimaurer, Satanisten oder Polizisten prostituiert. Unter anderem geschah dies auf Anweisung der „Monarchleute“, um eine MPD (Multiple Personality Disorder) zu erzeugen, eine nachhaltige Persönlichkeitsspaltung zur Installation einer traumatischen Schizophrenie. MPD’s haben ein fotografisches Gedächtnis und eine 44mal höhere Sehschärfe. Cathy hatte Dutzende abgespaltene Persönlichkeiten (für Sodomie, Prostitution, Inzest, psychische Härte, physische Folter…) welche sich gegenseitig nicht bewußt waren. Schließlich wurde sie routinemäßig an Guy Vanderjagt prostituiert; der pädophile Senator wurde später Kongressabgeordneter und Vorsitzender der Republikaner im Nationalkongress; er hievte später Skull & Bones-Bruder und Ex-CIA-Chef Georg Bush sen. in das Präsidentenamt. Cathy wurde „christlich“ programmiert. Als sie „Vater“ James Thaylen im Beichtstuhl ihr Leid klagte, beseitigte dieser (als Eingeweihter) das Trenngitter und schob der kleinen Cathy seinen Penis in den Mund… „Tue Buße…“ Bei einem Schulausflug zum State Capital in Landsing/Michigan wurde sie unauffällig von ihren Klassenkameraden (3. Klasse) getrennt und von Vanderjagt und Gerald Ford vergewaltigt. Nach ihrer Erstkommunion, bei der ihr Pastor Don das Treue- und Verschwiegenheitsgelöbnis nach jesuitischem Ritus gegenüber der „Heiligen Katholischen Kirche“ abnahm, wurde ihr in einer einsamen Pfarrei im Rahmen eines sprichwörtlichen „Blutbades“ ein Blut-Trauma installiert, mit folgender Abreagierung pädophiler Perversionen durch Senator Vanderjagt und den Jesuiten. Auf Mackinac Island wurde Cathys Verstand von dem ehemaligen kanadischen Ministerpräsidenten Pierre Trudeau auf ihre perverse Sex-Persönlichkeit (mittels Codewörter/Sätze) getriggert, was beweist, daß er ebenso zum inneren Zirkel gehört. Nachdem er sich an ihr verging und auf sie urinierte, installierte „Pipi“ das „Luft/Wasser-Programm“, welches von der NASA (die, die angeben, auf dem Mond gewesen zu sein…) dazu entwickelt wurde, daß die „Auserwählten“, alles traumhaft wahrnehmen, gleichermaßen, als geschähe alles in einer anderen Dimension. Als sich mit 13 Jahren ihre Brüste entwickelten, hatte der pädophile Vanderjagt kein Interesse mehr an Cathy; sie wurde Senator Robert C. Byrd, dem allmächtigen, erzkonservativen Vorsitzenden des Finanzierungsausschußes und Mitglied des KKK, zugeteilt. (vormals „Knights of the Golden Circle“. Gründer des Ku Klux Klan war der Satanist und Generalinspekteur/Großinquisitor 33° Albert Pike) Byrds ausgefallene Foltermethoden waren nahezu tödlich, eine weitere Persönlichkeitsabspaltung/SM- Programmierung wurde fällig. Das Monarchprogramm sah nun völlige Erschöpfung und absolute Reglementierung vor, um widerstandslose MK-Konditionierung zu erreichen. Cathy begriff die Ausweglosigkeit ihrer Situation, da sie keine Hilfe, weder von ihren Eltern, noch von der Kirche, Politikern, der Polizei oder sonstwem erwarten konnte. Sie verlor schließlich ihre Emotionen und die Fähigkeit, selbständig zu denken – die psychologische Basis für MC.
Ihr Vater Earl stieg währenddessen sozial auf, er engagierte sich bei den Pfadfindern, im Kindersport etc., um Ausschau nach weiteren Opfern für das Projekt Monarch zu halten. Währenddessen prostituierte er Cathy (und weitere Kinder) an korrupte Beamte der Küstenwache, um ungestört seine Kokaintransporte zu tätigen.
1973 wurde Cathy auf Geheiß Byrds auf die Catholic High School in Muskegon/Michigan beordert, da hier der Vatikan mit der CIA für psychische Konditionierung im Projekt Monarch zusammenarbeitet. Die MPD-Kinder wurden in permanenter Trance gehalten, rituell traumatisiert und während des Unterrichts von „Monarchen“ programmiert. Anläßlich einer lokalen Parade wurde sie vom nunmehrigen Präsidenten Gerald Ford brutal vergewaltigt; umgehend wurde ihr Gedächtnis an dieses Szenario – wie so oft nach Mißbrauch – mit hohen Voltzahlen durch Elektroschock abgespalten. 1974 wurde sie in der MacDill Air Force Base einer „High-Tech-Konditionierung“
zur Verhaltensmodifikation unterzogen. Schlaf-, Nahrungs- und Wasserentzug, Isolation, E-Schocks und hypnotisch induzierte Trance vertieften die Programmierung zu ihrem marionettenhaften Dasein, welches, wie bei allen Monarchsklaven, ausschließlich auf Befehlsausführung gerichtet ist.
Ihren nächsten Alb sollte sie in Wyoming erleben. Verantwortlich war diesmal Dick Cheney, Chief of Staff des Weißen Haus, Kriegsminister unter Bush sen. und Mitglied im CFR (Council of Foreign Relations). D. Cheney zählt als Neocon zu den „Falken“, also zu den knallharten, extrem aggressiven ultrarechten Machtmenschen. (Im Februar 2006 schoß Cheney, ein Befürworter der Folter, bei einer Wachteljagt, für die er keine Lizenz hatte, dem 78jährigen republikanischen Anwalt Harry Whittington aus nächster Nähe ins Gesicht. Tatsächlich sind nicht nur Republikaner, sondern auch Demokraten in diese menschenverachtenden Aktivitäten verstrickt; Politiker beider
Lager gehen aus der Illuminati und den Skull & Bones hervor, z.B. El Gore und John Kerry) Cheney hat eine ausgesprochene Passion für Menschenjagd.
Cheney verkörpert Fords extreme sexuelle Perversion und Byrds unglaubliche Brutalität. Kaum im Greybull angekommen, in einer Jagdhütte auf militärischem Sperrgebiet, mußte die hübsche Cathy sich völlig entkleiden und – von „Dick“ und seinen Hunden durch den Wald gehetzt – um ihr Leben laufen. Natürlich gab es kein
Entkommen; sie wurde mehrfach vergewaltigt und vom Minister, welcher nach eigenen Angaben bereits jemanden ermordet hat, fast zu Tode gewürgt. Wiederum
wurde die Erinnerung an das Verbrechen mit E-Schock von ihrem Gedächtnis abgespalten. Anschließend ging es nach Titusvill/Florida ins Kennedy Space Center
zur NASA-Programmierung… (Viele illegale Aktivitäten und Verbrechen finden auf militärischem Sperrgebiet statt; vom Drogenhandel, Ufo-Cover, MK-Projekten,
Vorbereitung zu verdeckten Operationen etc. Wir erinnern uns hier, daß der später ermordete John Todd – Mitglied des Großen Druidenrates; erster Block in der 1$-
Pyramide – angab daß es eine seiner Aufgaben wäre, das schwarzmagische Hexentum in die US-Armee zu tragen und die USA flächendeckend mit Heroin zu
versorgen) Ihr letztes Schuljahr verbrachte Cathy in völliger dissoziativer Trance. Ihr Religionslehrer, Bruder Emmett, weihte sie in den rituellen Kannibalismus ein.
Byrd schickte sie dann auf das Community College in Muskegon, welche speziell für MK- Programmierte besteht. Bei einer Reise nach Nashville zusammen mit einer weiteren MK-Sklavin wurde ihr von dem Entertainer und CIA-Agent Jack Greene ein Mann namens Wayne Cox vorgestellt, welcher für Senator J. Bennett Johnston in der
paramilitärischen Söldnerausbildung tätig war. Cox setzte die Mädchen unter Drogen, um sie zu einer „Taschenlampentour“ zur verlassenen Union Station mitzunehmen. Er erschoß einen dort schlafenden Obdachlosen, hackte ihm die Hände ab und steckte sie ein. Im stillgelegten Bahnhof selbst werden sie abermals in einem vorbereiteten Raum einem Blutritual unterworfen. Während der kannibalistischen Orgie wurden sie vergewaltigt und gefoltert. Dies war die Trauung mit Cox. Auf Anordnung von Byrd. Doch das sollte Cathy erst anschließend erfahren. Trotz ihrer „Heirat“ mit Cox blieb laut ihrer Autobiographie Cathy O‘Brien Eigentum des US-Senators Robert C. Byrd. Cox blieb lediglich ihr Halter mit der Auflage, Byrds Sklavin unter Mindcontrol zu halten und sie zu festgesetzten Zeiten und Orten an bestimmte Persönlichkeiten ab(aus)zuliefern. Cox wurde von seiner Mutter ins Hexentum eingeweiht, ist aber bekennender Satanist. (Diese Gruppen befehden sich sogar teilweise) Er ist Serienmörder, bibelfest und betreibt einen regen Handel mit im Ofen getrocknete Leichenteilen, welche er in einschlägigen okkulten Kreisen für gute Preise verkauft. Für sein Engagement bekam er völlige Straffreiheit zugesichert. Zur offiziellen Hochzeit zog Cathy nach Nashville. Sie wurde von ihm permanent mißbraucht; Cox, leidenschaftlicher Kannibalist, trieb die Föten selber ab… Er war auch beauftragt, die Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage) durch das Hexentum zu unterwandern. (das war vor 33 Jahren. Man kann sich vorstellen, wie weit sein Werk gediehen ist.)
1978 kam es zu einem Treffen mit J. Bennett Johnston bei der Barksdale AFB. Der US-Senator von Louisiana, selbst Programmierer, wußte von ihrem „Ritual des
Stillschweigens“; daher sprach er offen von seiner Teilnahme am „Philadelphia- Experiment“ und daß durch diese Technik der „Mondflug gelang. (Beim Philadelphia-
Experiment wurde 1943 versucht, das Kriegsschiff USS Eldridge gegen feindlichen Radar unsichtbar zu machen. Das Schiff wurde dematerialisiert und angeblich sogar
durch den Hyperraum teleportiert. Phasenweise war N. Tesla technischer Leiter. Bei folgenden Montauk-Experimenten wurden offenbar auch Menschen zumindest durch
den Raum, wenn nicht sogar durch die Zeit geschickt. Was den vermeintlichen Mondflug angeht, so ist es – zumindest seit der Aussage Bushs („The moonlanding was a fake, but America is real“; 1991) und H. Kissingers, daß die Mondlandung „gefeikt“ wurde – halb offiziell, daß sie, wenn sie überhaupt auf dem Mond waren, nicht mit der Apollo/Saturn V dorthin gelangten. Gelegentlich gibt Cathy einige interessante Aussagen von Politikern wieder, welche frei über geheime Projekte sprachen. Die Täter rechneten nicht damit, daß sie jemals deprogrammiert werden würde. Zudem werden in der Regel Sklaven mit 30 Jahren getötet. Interessant in diesem Fall auch, daß Cathy wohl kaum wußte, worum es sich bei dem Philadelphia- Experiment handelt. Weitere Infos in „IM NAMEN DER GÖTTER“, Bd. II)
Während Senator Johnston mit Cathy zur Tinker AFB/Oklahoma flog, vergewaltigte er sie. Hier wurde sie mit Gleichspannung „behandelt“. Zurück in Louisiana wurde sie für illegale Drogengeschäfte mißbraucht, z.B. einer Kokainlieferung an den damaligen Gouverneur von Arkansas, welcher als Skull & Bones-Mann später Präsident werden sollte. Wir werden im zweiten Teil auf den Yale-Absolventen zurückkommen.
1980 bekam sie ihre Tochter Kelly. Vater: Wayne Cox. Sie zog nach Tennessee zu ihren neuen Halter, Alex Houston, der als permanent tourender Countrymusiker
für die Insider Drogenhandel und Geldwäsche in den USA, Kanada, Mexiko und der Karibik betrieb. Es folgte die militärische Basisprogrammierung durch den Neonazi

und Begründer des „Tempels of Seth“, Lt. Colonel Michael Aquino, welcher bei der DIA (Defence Intelligence Agency) für psychologische Kriegsführung tätig ist. Er
arbeitet mit 12.000 Volt hauptsächlich in Vagina und Anus und benutzt mit Vorliebe Verstümmelung. Auch Kelly wurde von ihm programmiert. Die folgenden Mißbräuche
durch Aquino, Senator Byrd u. a. ersparen wir uns. In Youngstown, Ohio, wurde sie mit vielen anderen Sklaven „trainiert“; viele überlebten dieses „Training“ nicht. Leiter
dieser „Charme-Schule“, welche mit Drogen und Hypnose arbeitet, war der Gouverneur von Pennsilvania und spätere Generalstaatsanwalt Dick Thornburgh.
Hier wurden die Programme für Sodomie (ein aufsteigender Markt in den USA) usw. verstärkt. Natürlich wurden diese Sklaven für Sodomie – und perverse Pornos gefilmt;
der Erlös floß in verdeckte CIA-Operationen (Mord an S. Allende, Aldo Moro etc.)
Zurück in Tinker, wurden Teile ihres Gehirns für Regierungsbotschaften abgespalten: Sie konnte seitenlange Geheimbotschaften abspeichern, welche nur durch
getriggerte Codes abrufbar waren. (Wir müssen wissen, daß nach James Bamford die NSA „National Security Agency“ verschiedentlich versehentlich/absichtlich?
Mitglieder der Schattenregierung abgehört hat. Auch will man sich vor ausländischen Diensten schützen. Diese arbeiten zwar am „Großen Ziel“ zusammen, teils aber
erpressen und bekämpfen sie sich auch gegenseitig. Kein hochrangiger Logenbruder ohne mindestens eine fette „Leiche im Keller“!)
Die Mißbräuche durch Byrd, Aquino und dem klerikalen Monarch-Sklavenhalter Kris Kristopherson gingen dessen ungeachtet fort. Byrd sprach darüber, daß Marilyn
Monroe erstes Präsidentenmodell gewesen wäre, und auch sie (Cathy O’Brien) jederzeit (nicht nur in Bohemian Grove) geopfert werden könne. (Die Liquidierung M.
Monroes schien akut, da sie eventuell Regierungsinterna bezüglich des Ufoszenarios publik machen wollte, welche sie von John F. Kennedy erfahren hatte. Wenn JFK.
wußte, daß sie ein CIA-MK-Präsidentenmoldell ist und daher in ihrer Gegenwart über Top Secret-, above Top Secret oder Majestic Eyes Only-Themen sprach, würde das
kein sehr schönes Licht auf ihn werfen. Andererseits könnte M. Monroe mindcontrolled, also von der CIA auf JFK. angesetzt worden sein, schließlich war Ex-
CIA-Chef Dulles der direkte Widersacher Kennedys) Im zweiten Teil werden behandelt: Ihre Erfahrungen mit weiteren US-Präsidenten, ausländischen Staatsoberhäuptern, ihre politischen Aufträge, ihre geplante Opferung, ihre Rettung und die geheime Elite, welche die „Neue-Welt-Ordnung“ bedingungslos durchsetzen will.
Literaturhinweis:
Cathy O’Brien & Mark Phillips
Die TranceFormation Amerikas/Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter
Mind-Control
Mosquito Verlag, Potsdam
ISBN 3-928963-05-8
Traugott Ickeroth
„IM NAMEN DER GÖTTER“
Bd. II Die Fortsetzung der Manipulation
Argo-Verlag, Marktoberdorf
ISBN 3-937987-00-2
David Icke
.
Das Grösste Geheimnis
(Teil II)
Mosquito Verlag, Potsdam
ISBN 3-928963-10-4
Brice Taylor
Thanks for the Memories
The Truth has set me free –
Centurion Books/USA
ISBN 0966891627
Gruß an Traugott
TA KI

Love, Peace und CIA: Die seltsame und größtenteils wahre Geschichte des Laurel Canyon und der Geburt der Hippie-Generation (Teil 1)


„There’s something happening here. What it is ain’t exactly clear.“
Buffalo Springfield: „For What It’s Worth“, 1967

Irgendetwas ging vor sich, an diesem lauschigen Ort am Rande von Los Angeles, an dem die Hippie-Bewegung geboren wurde: Laurel Canyon. Es war irgendetwas, das nicht ganz „klar“ war – und zwar nicht nur aufgrund der vielen Drogen, sondern auch wegen den sonderbaren militärischen und satanischen Hintergründen der Hippie-Helden.


Irgendetwas ging vor sich, an diesem lauschigen Ort am Rande von Los Angeles, an dem die Hippie-Bewegung geboren wurde: Laurel Canyon. Es war irgendetwas, das nicht ganz „klar“ war – und zwar nicht nur aufgrund der vielen Drogen, sondern auch wegen den sonderbaren militärischen und satanischen Hintergründen der Hippie-Helden.

Hippie-Helden und ihre Militärpapas

Werfen wir gemeinsam einen Blick in die Geschichte – in eine Zeit vor mehr als viereinhalb Jahrzehnten, als Amerika seine Soldaten schon einmal ausgeschickt hatte, um einen langgezogenen und blutigen Krieg zu führen, der einem souveränen Staat die (ähem) „Demokratie“ bringen sollte.

Wir schreiben die erste Augustwoche des Jahres 1964. Amerikanische Kriegsschiffe unter dem Kommando von US-Navy-Admiral George Stephen Morrison werden am 4. August während einer Patrouille durch den vor Vietnam liegenden Golf von Tonkin angeblich angegriffen. Dieses Ereignis, das später als „Tonkin-Zwischenfall“ bekannt werden sollte, führt binnen nur drei Tagen zur Verabschiedung der offensichtlich längst vorbereiteten Tonkin-Resolution, die wiederum Amerikas Versinken im blutigen Sumpf des Vietnamkriegs auslöst. Bevor dieser Krieg vorbei ist, werden mehr als 50.000 amerikanische Tote – und buchstäblich Millionen südostasiatische Opfer – die Schlachtfelder von Vietnam, Laos und Kambodscha übersäen.

Nur fürs Protokoll: Der Tonkin-Zwischenfall scheint sich deutlich von anderen vermeintlichen Provokationen zu unterscheiden, die die USA zum Kriegseintritt bewogen haben. Es handelte sich dabei nämlich nicht um eine jener Operationen unter falscher Flagge, wie wir sie schon so oft gesehen haben – das heißt, eine Operation, in deren Rahmen sich Uncle Sam selbst angreift und dann mit dem Finger anklagend auf jemand anderen zeigt. Es war auch keiner jener ebenfalls bekannten Angriffe, die vorsätzlich provoziert wurden. Nein, der Tonkin-Zwischenfall war vielmehr ein „Angriff“, der überhaupt nie stattgefunden hat. Mittlerweile geben die amerikanischen Behörden fast schon offiziell zu, dass die ganze Geschichte frei erfunden war. (Es ist jedoch durchaus möglich, dass die Absicht bestanden hat, eine Abwehrreaktion zu provozieren, die man später als grundlosen Angriff auf US-Schiffe hätte hinstellen können. Die fraglichen Schiffe waren in einer Aufklärungsmission unterwegs und agierten eindeutig provokant. Man kann sich durchaus vorstellen, dass Uncle Sam in Ermangelung der erwarteten Reaktion der vietnamesischen Streitkräfte beschlossen hat, einfach so zu tun, als wäre er angegriffen worden …)

Jedenfalls werfen die USA ab Anfang Februar 1965 – ohne Kriegserklärung und ohne stichhaltigen Grund, überhaupt einen Krieg zu führen – wahllos Bomben auf Nordvietnam ab. Im März dieses Jahres beginnt dann die berüchtigte „Operation Rolling Thunder“. Während der darauffolgenden dreieinhalb Jahre wird das vietnamesische Volk unter dem Abwurf von Millionen Tonnen Bomben, Raketen, Brandbomben und chemischen Waffen zu leiden haben. Es ist eines der schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das je auf diesem Planeten begangen wurde.

Im März 1965 setzt auch der erste uniformierte US-Soldat offiziell seinen Fuß auf vietnamesischen Boden (als „Berater“ und „Ausbilder“ getarnte Angehörige von Spezialeinheiten sind zu diesem Zeitpunkt seit mindestens vier Jahren, wahrscheinlich aber schon viel länger im Land). Einen Monat später waten 25.000 junge Amerikaner – meist Teenager, die gerade die High School hinter sich haben – in Uniform durch die Reisfelder Vietnams. Und bis zum Jahresende steigt die Truppenstärke der USA auf 200.000 an.

In einem ganz anderen Teil der Welt, nämlich in Los Angeles, nimmt in diesen ersten Monaten des Jahres 1965 eine neue „Szene“ Gestalt an. Musiker, Sänger und Songwriter sammeln sich plötzlich, als hätte sie ein unsichtbarer Rattenfänger herbeigerufen, in einer geographisch und gesellschaftlich relativ isolierten Gemeinde der Metropole. Sie heißt Laurel Canyon, ist stark bewaldet, ländlich, ruhig, aber irgendwie auch mit einer unheilvollen Aura ausgestattet, und liegt in den Hügeln, die das Los-Angeles-Becken vom San Fernando Valley trennen. Es dauert nur wenige Monate, bis dort die „Hippie / Blumenkind“-Bewegung geboren wird, gleichzeitig mit einem neuen Musikstil, der zum Soundtrack der stürmischen zweiten Hälfte der Sixties werden sollte.

Ab Mitte der Sechzigerjahre und die ganzen Siebziger hindurch sollte eine verblüffende Anzahl an Rock-Superstars aus Laurel Canyon hervorgehen. Die ersten, die eine Langspielplatte produzieren, sind die Byrds, deren berühmtestes Mitglied David Crosby in die Musikgeschichte eingehen wird. Ihr Debütalbum „Mr. Tambourine Man“ erscheint genau zur Sommersonnenwende 1965. Bald danach kommen auch die ersten Platten der von John Phillips geleiteten The Mamas And The Papas („If You Can Believe Your Eyes and Ears“, Januar 1966),Love mit dem Leadgitarristen und Sänger Arthur Lee („Love“, Mai 1966), Frank Zappa and The Mothers of Invention („Freak Out“, Juni 1966),Buffalo Springfield, bei denen Stephen Stills und Neil Young mitspielen („Buffalo Springfield“, Oktober 1966) und The Doors („The Doors“, Januar 1967) auf den Markt.

Einer der ersten Vertreter der neuen Laurel Canyon- /Sunset-Strip-Musikszene ist Jim Morrison, der geheimnisumwobene Sänger derDoors. Es dauert nicht lange, bis er zu einer der wichtigsten Kultfiguren im Canyon wird – umstritten, von der Kritik gefeiert und kulturell ungeheuer einflussreich. Kurioserweise hat der selbsternannte „Lizard King“ (König der Eidechsen) aber auch eine äußerst prominente Verwandtschaft, die von seinen vielen Biographen aber nur nebenbei erwähnt wird, als hätte sie für seine Karriere und seinen möglicherweise vorzeitigen Tod keinerlei Bedeutung: Er ist der Sohn des eingangs erwähnten Admirals George Stephen Morrison.

Während der Vater also aktiv an einer Verschwörung mitwirkt, bei der ein erfundener Vorfall den Eintritt in einen rechtswidrigen Krieg herbeiführt, bringt sich der Sohn in Stellung, um eine der Lichtgestalten der „Hippie“- und Antikriegsbewegung zu werden. Aber daran ist ja nichts Ungewöhnliches; schließlich ist die Welt klein, wie man weiß. Außerdem steht Jim Morrison mit einer solchen Biographie keineswegs alleine da.

Zu Beginn der Blütezeit des Laurel Canyon ist der Exzentriker Frank Zappa so etwas wie die Vaterfigur der Szene. Er und die diversen Besetzungen seiner Mothers of Invention werden zwar kommerziell nie so erfolgreich wie die Band des Admiralssohns, doch unter seinen Zeitgenossen gilt Frank als absolut richtungsweisend. Er residiert in einem Haus, das unter dem Namen „Log Cabin“ (Blockhaus) bekannt ist und sich mitten im Herzen des Laurel Canyon, an der Kreuzung Laurel Canyon Boulevard und Lookout Mountain Avenue, befindet. Dort hält Zappa Hof und empfängt praktisch jeden Musiker, der dem Canyon Mitte bis Ende der Sechziger einen Besuch abstattet. Zudem entdeckt er auch etliche Bands und Musiker, die er dann bei einem seiner Plattenlabels im Laurel Canyon unter Vertrag nimmt. Einige dieser Künstler sind reichlich bizarr und obskur (man denke nur an Captain Beefheart und Larry „Wild Man“ Fischer), andere wiederum – wie etwa der Psychedelic-Schockrocker Alice Cooper – werden später zu Superstars.

Frank Zappa und manche Mitglieder seiner beträchtlichen Gefolgschaft wirken auch vorbildhaft für den typischen Look und die Einstellung der „Hippie“-Gegenkultur (obwohl der Zappa-Clan den Ausdruck „Freak“ vorzieht). In der „Log Cabin“ praktiziert man eine Frühversion des Kommunenlebens. Eine ganze Menge Mitläufer bewohnen Zimmer im Haupt- und im Gästehaus, hausen aber auch in den merkwürdigen Höhlen und Tunnels, die unter dem Grundstück liegen. Und wer sich unter „Blockhaus“ vielleicht ein idyllisches Häuschen vorstellt, liegt völlig daneben: Das riesige Gebäude hat fünf Stockwerke und ein 200 Quadratmeter großes Wohnzimmer mit drei gewaltigen Kronleuchtern und einem steinernen Kamin, der vom Boden bis zur Decke reicht. So sehr Zappa (der interessanterweise zur Wintersonnenwende des Jahres 1940 zur Welt kam) die „Hippie“-Kultur auch mitprägt und sich mit ihr umgibt, so wenig macht er ein Geheimnis daraus, welch tiefe Verachtung er für sie empfindet.

Angesichts der Tatsache, dass Zappa zahlreichen späteren Berichten zufolge ein strikt autoritärer Kontrollfreak war und den Kriegseinsatz der USA in Südostasien explizit guthieß, ist es keineswegs überraschend, dass er sich der von ihm so geförderten Jugendkultur innerlich wenig verbunden fühlt. Mit ziemlich großer Sicherheit kann man auch annehmen, dass Franks Vater nicht viel von der Jugendkultur der 1960er Jahre hält. Francis Zappa war nämlich, falls Sie sich das schon gefragt haben sollten, ein Spezialist für chemische Kriegsführung, der – wo sonst? – im Edgewood Arsenal beschäftigt war. Und bei Edgewood handelt es sich natürlich um die langjährige Heimstatt des US-Programms für chemische Kriegsführung, die diversen Aussagen zufolge auch tief in MK-ULTRA-Aktivitäten verstrickt war. Merkwürdigerweise wuchs Frank Zappa sogar direkt auf dem Gelände des Edgewood Arsenal auf, wo er seine ersten sieben Lebensjahre in Militärunterkünften verbrachte. Später zog er mit seiner Familie in die kalifornische Kleinstadt Lancaster, nahe der Edwards Air Force Base, wo Francis Zappa sich weiterhin mit streng geheimen Tätigkeit für den Militär / Geheimdienstkomplex befasste – während sich sein Sohn seelisch darauf vorbereitete, zur Kultfigur für die Love & Peace-Leutchen zu werden. Aber auch das ist ja ganz normal und sicher kaum bemerkenswert.

Bei Zappas Manager handelt es sich übrigens um einen undurchsichtigen Typen namens Herb Cohen, der mit seinem Bruder Mutt aus der Bronx nach L. A. gezogen war, kurz bevor die Musik- und Clubszene dort explodierte. Cohen ist ein ehemaliger US-Marine und hatte vor seiner Ankunft im Laurel Canyon ein paar Jahre die Welt bereist. Komischerweise führte ihn eine seiner Reisen 1961 auch in den Kongo; genau zu der Zeit, als dort der linksgerichtete Ministerpräsident Patrice Lumumba von unserer lieben CIA gefoltert und ermordet wurde. Aber keine Sorge: Einer von Zappas Biographen schreibt ja, dass Cohen keineswegs in irgendeiner schändlichen Geheimdienstmission im Kongo unterwegs war. Er hielt sich vielmehr dort auf, um – ob Sie es glauben oder nicht – Lumumba Waffen zu liefern und damit „gegen die CIA zu arbeiten“. Völlig klar. Das waren genau die Aktivitäten, mit denen sich weltreisende Ex-Marines in jenen Tagen befassten (wie wir im Folgenden noch sehen werden, wenn wir uns eine weitere Koryphäe aus Laurel Canyon näher anschauen) …

Die bessere Hälfte der „First Family“ des Laurel Canyon, Franks Frau Gail Zappa, hieß vor ihrer Verehelichung Adelaide Sloatman und stammt aus einer traditionsreichen Familie hochrangiger Navy-Offiziere. Ihr Vater zum Beispiel verbrachte sein gesamtes Berufsleben damit, für die US-Navy an geheimen Atomwaffenprojekten zu arbeiten. Gail selbst arbeitete eine Zeitlang als Sekretärin im Office of Naval Research and Development; bei einem Interview sollte sie später einmal erzählen, dass sie „ihr ganzes Leben lang Stimmen gehört“ habe. Viele Jahre, bevor sie fast gleichzeitig mit „Mr. Mojo Risin’“ Jim Morrison in Laurel Canyon ankam, war sie übrigens im selben Navy-Kindergarten wie er. (Es geht sogar die Geschichte, dass die kleine Gail den kleinen Jim einmal mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben soll.) Später ging Jim Morrison dann auf dieselbe High School in Alexandria, Virginia, wie zwei andere Einwohner von Laurel Canyon, die später bekannt werden sollen: John Phillips und Cass Elliot.

„Papa“ John Phillips ist wahrscheinlich derjenige unter den Laurel-Canyon-Promis, der die aufkommende Jugend-„Gegenkultur“ am effizientesten in ganz Amerika verbreitete. Er leistet gleich einen doppelten Beitrag. Zum einen ist er (neben Terry Melcher, einem guten Bekannten von Charles Manson) Mitorganisator des berühmten Monterrey Pop Festivals, das dank einer noch nie dagewesenen Medienpräsenz dem US-Normalbürger einen ersten Blick auf die Musik und Mode der im Entstehen begriffenen „Hippie“-Bewegung gewährt. Zum anderen aber schreibt er einen faden Song mit dem Titel „San Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“, der bald auf Platz eins der Hitparaden landet. Sowohl Festival als auch Song tragen entscheidend dazu bei, dass Menschen ohne Perspektive (überwiegend handelt es sich dabei um minderjährige Ausreißer) nach San Francisco pilgern, um dort das Haight-Ashbury-Phänomen und den legendären „Sommer der Liebe“ des Jahres 1967 ins Leben zu rufen.

Bevor John Edmund Andrew Phillips in Laurel Canyon ankam und seine Türen den bald oder bereits Berühmten und auch den Berüchtigten öffnete (wie etwa dem schon erwähnten Charlie Manson, dessen „Family“ sich auch gelegentlich in der Log Cabin und im Laurel-Canyon-Haus von „Mama“ Cass Elliot aufhielt, das sich, falls Sie das noch nicht wussten, genau gegenüber dem Haus von Abigail Folger und Voytek Frykowski befand – aber wir wollen den Dingen ja nicht vorgreifen), vor dieser Zeit also war auch Phillips ein Kind des Militär- / Geheimdienstkomplexes. Ach, wie überraschend! Als Sohn des US-Marine-Corps-Captains Claude Andrew Phillips und einer Mutter, die sich als Hellseherin mit telekinetischen Kräften bezeichnete, besuchte John eine ganze Reihe von Militär-Elitegymnasien in der Region Washington D. C. und schaffte es sogar, an der renommierten US Naval Academy in Annapolis aufgenommen zu werden.

Als er noch im ersten Jahr wieder aus besagter Schule ausgetreten war, heiratete John eine gewisse Susie Adams, eine direkte Nachkommin des amerikanischen „Gründervaters“ John Adams. Susies Vater James Adams Jr. hat nach ihrer Aussage mit „Nacht-und-Nebel-Aktionen für die Air Force in Wien“ zu tun gehabt – wir einfachen Menschen nennen so etwas geheimdienstliche Operationen. Susie selbst fand später eine Arbeit im Pentagon, praktisch direkt neben John Phillips’ älterer Schwester Rosie, die dreißig Jahre lang pflichtbewusst ihren Dienst im US-Verteidigungsministerium versah. Johns Mutter „Dene“ Phillips war ebenfalls während eines Großteils ihres Berufslebens in einer nicht näher angegebenen Funktion für die amerikanische Bundesregierung tätig. Und Johns großer Bruder Tommy war ein kampferfahrener Ex-Marine, der später einen Job als Polizist in Alexandria fand; Eintragungen in seiner Disziplinarakte zufolge war er allerdings ein Beamter, der beim Umgang mit Farbigen zur Gewalttätigkeit neigte.

Doch John Phillips hat mit solchen Dingen absolut nichts am Hut – obwohl er sein ganzes früheres Leben lang von Militär- und Geheimdienstmitarbeitern umgeben war. Zumindest sollen wir an seine diesbezügliche Unschuld glauben. Interessant ist jedoch, dass John vor seinen musikalischen Erfolgen immer wieder an ungewöhnlichen Orten auftauchte, natürlich rein zufällig. Einer dieser Orte war die kubanische Hauptstadt Havanna, wo sich Phillips ausgerechnet am Höhepunkt der Revolution aufhielt. Nur fürs Protokoll: Später behauptete er, dass er damals nur als besorgter Bürger nach Havanna gereist sei, mit der Absicht – das wird Ihnen sicher gefallen – „für Castro zu kämpfen“. Ich habe es ja schon erwähnt: Zu dieser Zeit reisten bekanntlich eine Menge Leute ins Ausland, um dort CIA-Operationen zu hintertreiben, bevor sie sich dann einen Wohnsitz im Laurel Canyon suchten und der „Hippie“-Generation anschlossen. Während der zwei Wochen dauernden Kubakrise 1962, die ein paar Jahre nach der Machtergreifung ihren Lauf nahm, drehte Phillips übrigens in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida Däumchen – gleich neben dem US-Navy-Stützpunkt NS Mayport. Aber auch das war wahrscheinlich bloßer Zufall.

Wenden wir uns jetzt einem anderen der hoffnungsvollen Superstars aus Laurel Canyon zu: Stephen Stills. Stills wird als Gründungsmitglied von zwei der am meisten gefeierten und beliebten Bands aus dem Canyon berühmt: Buffalo Springfield und natürlich Crosby, Stills & Nash. Außerdem schreibt er die wahrscheinlich erste und mit Sicherheit langlebigste Hymne der Sixties-Generation, „For What It’s Worth“, deren erste Textzeilen am Beginn dieses Artikels stehen. (Stills darauffolgende Single trägt den Titel „Bluebird“ – mehr oder weniger zufällig der ursprüngliche Codename für das MK-ULTRA-Programm.)

Bevor er nach Laurel Canyon zog, war Stephen Stills der (gähn …) Sohn einer hochrangigen Militärfamilie. Der junge Stephen wuchs teilweise in Texas auf, verbrachte jedoch lange Phasen seiner Kindheit in El Salvador, Costa Rica, der Panamakanalzone und verschiedenen anderen Teilen Zentralamerikas. Sein Vater war an all diesen Orten eingesetzt, um dort – das können wir mit großer Sicherheit annehmen – auf die bekannte und liebenswerte amerikanische Art dem Pöbel die „Demokratie“ nahezubringen. Wie die anderen Darsteller unserer Geschichte erfuhr auch Stills seine Ausbildung hauptsächlich an Schulen auf Militärbasen und an Elite-Militärakademien. Unter vielen seiner Zeitgenossen im Laurel Canyon ist er wegen seiner aggressiven und autoritären Persönlichkeit berüchtigt. Aber auch das ist ja, wie uns die restlichen unserer Helden demonstriert haben, keineswegs ungewöhnlich.

Die Stephen-Stills-Story hat aber auch einen sehr seltsamen Aspekt: Stephen erzählt jedem, der es hören will, von der Zeit, in der er für Uncle Sam im Dschungel von Vietnam gekämpft hat. Die Chronisten der Hippie-Ära tun seine Kriegsberichte später durchwegs als Drogenphantasien ab. Es könne gar nichts Wahres daran sein, meinen sie, weil Stills in der Laurel-Canyon-Szene aufgetaucht sei, als gerade die ersten uniformierten Soldaten Richtung Südostasien verschifft wurden – und danach habe er ja stets im Licht der Öffentlichkeit gestanden. Es stimmt natürlich, dass Stephen Stills nicht bei den uniformierten Bodentruppen in Vietnam gedient haben kann; doch scheinbar ignorieren alle Berichterstatter die unbestreitbare Tatsache, dass die USA schon Jahre vor dem offiziellen Kriegseintritt tausende von „Beratern“ – also CIA-Agenten und Mitglieder der Special Forces – in das Land entsandt hatten. Und sie denken auch höchst ungern darüber nach, dass Stephen Stills in Anbetracht seines privaten Hintergrunds, seines Alters und der zeitlichen Abfolge der historischen Ereignisse nicht nur in Vietnam seinem Vaterland gedient haben könnte, sondern auch geradezu prädestiniert für einen solchen Einsatz gewesen wäre. Und danach hätte er ja ganz schnell zur Kultfigur der Antikriegs-Generation werden können. Kommt uns das nicht alles irgendwie bekannt vor?

Eine weitere dieser Kultfiguren ist überhaupt einer der extravagantesten Bewohner von Laurel Canyon. Es handelt sich um einen jungen Mann namens David Crosby, Gründungsmitglied der bahnbrechenden LC-Szeneband The Byrds und natürlich ebenfalls von Crosby, Stills & Nash. Jetzt überrascht es uns wohl nicht mehr, dass auch Crosby der Sohn eines Absolventen der US Naval Academy in Annapolis ist: Major Floyd Delafield Crosby, der im Zweiten Weltkrieg für den militärischen Geheimdienst tätig war. Wie viele Protagonisten dieser Geschichte reiste auch Floyd Crosby nach Ende seiner Dienstzeit durch die ganze Welt. Doch er war auch vorher schon unterwegs – zum Beispiel 1927 in Haiti, als das Land gerade von den US-Marines besetzt war. Einen der Marines, die damals dort stationiert waren, haben wir bereits kennengelernt: Captain Claude Andrew Phillips.

Doch David Crosby ist viel mehr als nur der Sohn von Major Floyd Delafield Crosby. Wie sich leicht herausfinden lässt, ist David Van Cortlandt Crosby ein Spross der eng miteinander verflochtenen Familien Van Cordtland, Van Schuyler und Van Rensselaer. „Van wer?“, werden Sie jetzt vielleicht fragen. Aber Sie brauchen diese Namen nur bei Wikipedia einzugeben, um eine ganze Menge Lesestoff darüber zu finden, wie mächtig dieser Clan während der vergangenen zweieinhalb Jahrhunderte war. Mindestens. Es genügt, wenn wir an dieser Stelle festhalten, dass der Crosby-Stammbaum ein schwindelerregendes Aufgebot von amerikanischen Senatoren und Kongressabgeordneten, Bundesstaat-Senatoren und -Abgeordneten, Gouverneuren, Bürgermeistern, normalen Richtern und solchen am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, Unabhängigkeits- und Bürgerkriegsgenerälen, Unterzeichnern der Unabhängigkeitserklärung und Mitgliedern des Kontinentalkongresses aufweist. Und für die Leser, die sich für solche Dinge interessieren, sei auch erwähnt, dass unter Davids Vorfahren auch mehr als nur ein paar hochrangige Freimaurer waren. Stephen Van Rensselaer III. zum Beispiel war Berichten zufolge Großmeister der New Yorker Loge. Und wenn Sie das noch nicht eindrucksvoll genug finden, dann sollten Sie vielleicht wissen, dass David Van Cordtland Crosby der Genealogischen Gesellschaft von New England zufolge ein direkter Nachfahre der „Gründerväter“ und „Föderalistenartikel“-Verfasser Alexander John Hamilton und John Jay ist.

Wenn es tatsächlich – wie viele glauben – ein Netzwerk von Elitefamilien geben sollte, die das Geschehen in den USA und im Rest der Welt steuern, dann kann man wohl davon ausgehen, dass David Crosby mit diesem Clan blutsverwandt ist (was vielleicht auch erklärt, warum sein Sperma in gewissen Kreisen so begehrt ist; auf sein Aussehen oder sein Talent kann das nicht zurückzuführen sein, wenn wir ehrlich sind). Hätte Amerika ein Königshaus und einen dazugehörigen Hochadel, dann wäre David mindestens ein Herzog oder ein Prinz oder sowas – keine Ahnung, wie dieser Kram funktioniert. Aber abgesehen davon ist er ja wirklich nur ein Nullachtfünfzehn-Typ, der halt zufällig zu einem der größten Stars im Laurel Canyon wurde. Und der, das sollte man vielleicht noch erwähnen, ein absoluter Waffen-Fan ist. Vor allem Handfeuerwaffen sammelt er schon sein ganzes Leben lang mit großer Begeisterung. Von Leuten, die ihm sehr nahestehen, kann man erfahren, dass David Crosby nur sehr selten ohne Waffe anzutreffen ist. (Auch John Phillips besitzt übrigens Handfeuerwaffen und führt sie manchmal auch mit.) Von Crosby selbst hörte man, dass er bei wenigstens einer Gelegenheit im Zorn eine Waffe auf einen anderen Menschen abgefeuert haben soll. Angesichts all dieser Fakten ist es doch mehr als logisch, dass sich die Blumenkinder so um ihn scharen …

Ein paar Jahre später geht ein weiterer hell leuchtender Stern über der LC-Szene auf: der Sänger und Songwriter Jackson Browne, der – finden Sie das nicht auch schon ziemlich langweilig? – einer Militärdynastie entstammt. Brownes Vater arbeitete am „Wiederaufbau“ in Deutschland mit, was höchstwahrscheinlich bedeutet, dass er für das OSS, den Vorläufer der CIA, tätig war. Wie Leser meines Buches „Understanding the F-Word. American Fascism and the Politics of Illusion“ vielleicht noch wissen, bestand der amerikanische Anteil am Wiederaufbau im Nachkriegs-Deutschland vor allem darin, so viel wie möglich von der Nazi-Infrastruktur am Leben zu erhalten und Kriegsverbrecher vor der Verhaftung und Strafverfolgung zu schützen. Vor diesem Hintergrund wurde Jackson Browne in einem Militärkrankenhaus in Heidelberg geboren. Zwei Jahrzehnte später ist er dann plötzlich … ach, vergessen Sie’s einfach.

Sprechen wir lieber über drei andere Sänger aus Laurel Canyon, die unglaublich reich und berühmt werden: Gerry Beckley, Dan Peek und Dewey Bunnell. Die meisten Leser werden mit diesen Namen wahrscheinlich nichts anfangen können, aber immerhin die Band America kennen, mit der die drei Anfang der 1970er Jahre einen Mega-Hit nach dem anderen hatten: „Ventura Highway“, „A Horse With No Name“ und „The Tin Man“, das sich auf den „Zauberer von Oz“ bezog. Ich muss wahrscheinlich nicht mehr erwähnen, dass alle drei aus der Militär- / Geheimdienst-Szene hervorgingen. Beckleys Vater war Kommandant des mittlerweile nicht mehr existierenden Militärflugplatzes der US Air Force, West Ruislip in der Nähe von London, von dem zahlreiche geheimdienstliche Aktivitäten ausgingen. Auch die Väter von Bunnell und Peek waren hohe Offiziere der US Air Force, die unter Beckleys Vater in West Ruislip dienten. Dort lernten sich die drei Jungs auch kennen.

Wir könnten natürlich auch über Mike Nesmith von den Monkees und Cory Wells von Three Dog Night (zwei weiteren höchst erfolgreichen Laurel-Canyon-Bands) reden, die beide kurz nach ihrem Militärdienst bei der US Air Force in L. A. eintreffen. Nesmith ist außerdem der Erbe eines Familienvermögens von geschätzten 25 Millionen Dollar. Gram Parsons wiederum, der kurz statt David Crosby bei den Byrds mitwirkt, bevor er Frontmann der Flying Burrito Brothers wird, ist der Sohn von Major Cecil Ingram „Coon Dog“ Connor II., einem hochdekorierten Offizier und Bomberpiloten, der angeblich mehr als 50 Kampfeinsätze flog. Parsons ist ebenfalls ein Erbe – ihm steht mütterlicherseits das beeindruckend große Familienvermögen der Snivelys zu, denen man nachsagt, die reichste Familie in der exklusiven Enklave Winter Haven in Florida zu sein. Den Snivelys gehört das Unternehmen Snively Groves, Inc., das angeblich ein Drittel aller Zitrusplantagen im Bundesstaat Florida besitzt.

Und so geht es schier endlos weiter, wenn man die Liste der Laurel-Canyon-Superstars durcharbeitet. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich bei diesen berühmten Musikern um die Söhne und Töchter des Militär- /Geheimdienstkomplexes sowie um Menschen, die aus extrem reichen und privilegierten Verhältnissen stammen; praktischerweise oft sogar beides. Gelegentlich entdeckt man auch einen ehemaligen Kinderstar wie etwa Brandon DeWilde (von dem wir später noch hören werden), Mickey Dolenz von den Monkeys oder das exzentrische Ausnahmetalent Van Dyke Parks. Manchmal kommen einem auch Ex-Insassen von Nervenheilanstalten unter – wie etwa James Taylor, der in zwei verschiedenen Kliniken in Massachusetts untergebracht war, bevor er im Laurel Canyon eintrifft. Oder auch Larry „Wild Man“ Fischer, der in seinen Jugendjahren mehrere Male eingewiesen wurde, unter anderem deswegen, weil er seine Mutter mit einem Messer angegriffen hatte (worüber sich Zappa übrigens auf dem Cover von Fischers erster LP lustig machte). Und irgendwann findet man dann sogar den Abkömmling eines Vertreters der organisierten Kriminalität, wie beispielsweise Warren Zevon, den Sohn von William „Stumpy“ Zevon, einem Mitarbeiter des berüchtigten Gangsterbosses Mickey Cohen in Los Angeles.

All diese Leute versammeln sich fast gleichzeitig entlang der schmalen, gewundenen Straßen des Laurel Canyon. Sie kommen aus allen Landesteilen (obwohl die Gegend um Washington D. C. eindeutig überrepräsentiert ist), aus Kanada und England. Sie tauchen hier auf, obwohl es zu dieser Zeit kaum eine Popmusik-Industrie in Los Angeles gibt und dort auch keine nennenswerte Live-Musikszene exisiert. Es gibt (zumindest rückblickend gesehen) keinen erkennbaren Grund, warum sie plötzlich alle hier sind.

Heute wäre es für einen aufstrebenden Musiker natürlich sinnvoll, sich auf den Weg nach Los Angeles zu machen. Damals hießen die Zentren der Musikindustrie jedoch Nashville, Detroit und New York. Es war also nicht die Industrie, die die Laurel-Canyon-Szene nach L. A. lockte – es war die Laurel-Canyon-Szene, die L. A. in den Mittelpunkt der Musikindustrie verwandelte. Worauf lässt sich diese beispiellose Zusammenkunft zukünftiger Musik-Superstars in den Hügeln über Los Angeles also zurückführen? Was hat sie alle dazu bewogen, gen Westen zu ziehen?

Vielleicht hat Neil Young diese Frage am besten beantwortet, als er einem Reporter erzählte, warum er sich um 1966 Richtung L. A. aufmachte: „Wir waren wie die Lemminge.“

Hippies aus dem Nirgendwo und verdächtige „Selbstmorde“

„Er war großartig, einfach irre – wirklich, wirklich gut.“

„Er machte eine Art Musik, die niemand außer ihm draufhatte. Für mich hatte er etwas total Durchgeknalltes, Wunderbares. Er war ein richtiger Poet.“

Jetzt kommt unser erstes Quiz für heute: Beide der obigen Zitate – die zu verschiedenen Zeitpunkten getätigt wurden – stammen von einem berühmten Musiker aus dem Laurel Canyon der Sechzigerjahre und sind lobende Worte über einen anderen LC-Musiker. Sie kriegen fünf Punkte, wenn Sie wissen, von wem die Zitate stammen, und weitere fünf, wenn Sie herausfinden, um wen es hier geht. Die richtigen Antworten finden Sie am Ende dieser Folge.

Im ersten Teil dieser Saga haben wir einige der erfolg- und einflussreichsten Superstars der Rockmusik kennengelernt, die während der besten Zeit des Laurel Canyon aus diesem Stadtteil von L. A. hervorgingen. Bei diesen Persönlichkeiten handelte es sich aber nicht nur um Musiker, Sänger und Songwriter, die zufällig im Canyon zusammentrafen – sie waren auch noch dazu ausersehen, die Wortführer und de facto sogar Führer einer ganzen Generation zu sein. Wie Carl Gottlieb es in David Crosbys Autobiographie, bei der er Mitautor war, so schön ausdrückte:

„Die beispiellose Anziehungskraft, die der neue Rock’n’Roll auf die Massen hatte, sorgte dafür, dass die Sänger auch in öffentlichen und politischen Angelegenheiten etwas zu sagen hatten.“

Angesichts dieser Tatsache wirkt es natürlich noch seltsamer, dass die erwähnten Kultfiguren zu einem überwiegenden Teil Söhne und Töchter des Militär- /Geheimdienstkomplexes und die Abkömmlinge von Familien waren, die in den USA über sehr lange Zeit hinweg unglaublich viel Geld und Macht angesammelt hatten.

Als ich einem Freund vor Kurzem eine gekürzte Fassung des ersten Teils dieser Artikelserie vorlegte, spielte der freiwillig des Teufels Advokaten. Er meinte, an der Tatsache, dass so viele dieser Helden einer früheren Generation Familien mit militärischem und / oder Geheimdiensthintergrund entstammten, müsse nicht unbedingt etwas Verwerfliches sein. Vielleicht hatten sie ihre künstlerische Laufbahn ja nur eingeschlagen, weil sie damit gegen ihre Eltern und deren Wertesystem rebellieren wollten. In einigen Fällen könnte das sogar wahr sein, das gebe ich zu. Doch wie erklären wir die Tatsache, dass eine so erstaunlich hohe Anzahl dieser Leute (samt ihren Freundinnen, Ehefrauen, Managern usw.) einen so ähnlichen familiären Hintergrund hat? Sollen wir etwa glauben, dass damals nur die Söhne und Töchter von Navy-Admiralen, Experten für chemische Kriegsführung und Luftwaffen-Geheimdienstlern ein musikalisches Talent besaßen? Oder waren sie vielleicht eher genau die Musiker, die das Glück hatten, einträgliche Plattenverträge zu bekommen und von ihren Labels und den Medien unermüdlich beworben zu werden?

Wenn diese Künstler tatsächlich gegen die Werte ihrer Eltern rebellierten (und sich nicht in Wahrheit subtil für sie einsetzten) – warum sind sie dann nie öffentlich gegen die Vertreter dieser Werte aufgetreten? Warum hat Jim Morrison seinen Vater nie beschuldigt, eine Schlüsselrolle beim Aufschaukeln eines der blutigsten illegalen Kriege der Vereinigten Staaten gespielt zu haben? Oder diese Tatsache wenigstens auch nur einmal erwähnt? Und warum hat Frank Zappa nie einen Song geschrieben, in dem es um die Schrecken der chemischen Kriegsführung ging? Immerhin, es gibt ein nettes kleines Liedchen von ihm, das „The Ritual Dance of the Child-Killer“ (Der rituelle Tanz des Kindsmörders) heißt …

Gibt es einen Song der Mamas and the Papas, in dem sie über die Werte und Handlungen von John Phillips’ Eltern und Schwiegereltern herzogen? Und was war das noch einmal für ein Interview, in dem David Crosby und Stephen Stills sagten, dass sie mit den Werten ihrer Familien nichts mehr zu tun haben wollten?

Auf all diese Leute und viele ihrer Zeitgenossen werden wir in den folgenden Kapiteln noch zurückkommen – wenn wir uns fragen, wie und warum die Jugend-„Gegenkultur“ der Sechzigerjahre wirklich entstanden ist. Fast alle Berichte über dieser Zeit erklären die Geburt der Szene als eine spontane, völlig natürliche Reaktion auf den Krieg in Südostasien und die damals herrschenden gesellschaftlichen Zustände. Freilich gibt es aber auch „Verschwörungstheoretiker“, die immer wieder die Ansicht äußern, dass eine anfangs durchaus legitime Jugendbewegung irgendwann von Geheimdienstoperationen wie CoIntelPro vereinnahmt und untergraben wurde. Ganze Bücher wurden geschrieben, in denen es darum geht, wie angeblich rechtschaffene Musiker und Künstler vom FBI schikaniert und/oder von der CIA umgenietet wurden.

Wie Sie wahrscheinlich schon festgestellt haben, nähert sich diese Artikelserie dem Thema von einer völlig anderen Seite und stellt eine wirklich zutiefst beunruhigende Frage:

„Was, wenn die Musiker (und diverse andere Anführer und Gründer der ,Bewegung‘) selbst ebenso Teil der Nachrichtendienste waren wie die Typen, von denen sie angeblich schikaniert wurden?“

Was also, wenn die gesamte Jugendkultur der 1960er Jahre keine Basisbewegung war, die gegen die herrschenden Verhältnisse antrat, sondern eine zynische Methode, die aufkeimende Antikriegs-Bewegung zu diskreditieren und ins Abseits zu drängen? Was, wenn man damit nur eine Pseudo-Opposition schaffen wollte, die leicht kontrolliert und irregeleitet werden konnte? Und was, wenn die Schikanen, unter denen die Szene ach so wahnsinnig gelitten hat, nichts als eine geschickte Inszenierung waren, mit denen man den Führern der Gegenkultur mehr Glaubwürdigkeit verleihen wollte? Was wäre, wenn sie in Wahrheit alle in derselben Mannschaft gespielt hätten?

An dieser Stelle sollte man vielleicht erwähnen, dass die „Hippie“- / „Blumenkind“-Bewegung entgegen der landläufigen Meinung nicht gleichbedeutend mit der Antikriegs-Bewegung war. Im Laufe der Zeit kam es selbstverständlich zu Überlappungen zwischen diesen beiden „Bewegungen“. Und die Massenmedien taten in bewährter Manier das ihre dazu, die Flower-Power-Generation als Fackelträger der Antikriegs-Bewegung darzustellen. Schließlich konnte man einen buntgemischten Haufen ungewaschener, mit Drogen vollgepumpter Langhaariger, die mit Blumen und Friedenssymbolen behängt waren, viel leichter ausgrenzen als beispielsweise eine Gruppe angesehener Hochschulprofessoren und deren über die politischen Entwicklungen besorgte Studenten. In Wahrheit jedoch war die Antikriegs-Bewegung schon voll im Gange, als der erste aufstrebende „Hippie“ seinen Fuß in den Laurel Canyon setzte. Das erste „Teach-in“ zum Vietnamkrieg fand bereits im März 1965 an der University of Michigan statt; der erste organisierte Protestmarsch auf Washington wurde kurz danach abgehalten. Unnötig zu erwähnen, dass bei keiner dieser Veranstaltungen irgendwelche „Hippies“ waren. Doch dieses Problem wurde bald bereinigt. Und darüber war die Antikriegs-Szene – zumindest jene ihrer Mitglieder, denen es damit ernst war, das Blutvergießen in Vietnam zu beenden – alles andere als froh.

Wie Barry Miles in seinem Bildband „Hippies“ festhielt, gab es zwar ein paar Hippies, die sich wirklich an Demonstrationen gegen den Krieg beteiligten:

„[…] vor allem 1968, nach dem brutalen Polizeieinsatz bei der Democratic National Convention in Chicago, bei dem so viele Menschen verletzt wurden – aber alles in allem betrachteten Friedensaktivisten die Hippies eher mit Geringschätzung“.

Der Schauspieler Peter Coyote, Sprecher der History-Channel-Dokumentation „Hippies“, drückte es so aus:

„Einige Linke hatten sogar die Theorie, dass die Hippies das Ergebnis einer CIA-Verschwörung waren, mit der die Antikriegs-Bewegung durch LSD kaltgestellt werden sollte – statt zu protestieren, betrieb man unter dem Einfluss der Droge lieber egozentrische Nabelschau.“

Und der verärgerte Aktivist Abbie Hoffman erinnerte sich später so an die damalige Situation:

„Es gab alle möglichen Aktivisten, von Radikalen aus Berkeley bis zu den White Panthers, die den Krieg beenden und die Welt verbessern wollten. Und plötzlich wurden wir von den ,Blumenkindern‘ überschwemmt, denen es nur um Sex und Drogen ging. Wo sind auf einmal all diese Hippies hergekommen, verdammt?!“

Wie wir bereits wissen, kamen sie (zumindest die ersten) aus einer eher abgeschiedenen, isolierten und fast autarken Wohngegend von Los Angeles, die als Laurel Canyon bekannt war. Im Gegensatz zu den anderen Schluchten, die die Hollywood Hills durchziehen, gibt es in Laurel Canyon einen eigenen Markt, den halbberühmten Laurel Canyon Country Store; ein Delikatessengeschäft und diverse chemische Reinigungen; eine eigene Volksschule, die Wonderland School; eigene Boutiquen und Schönheitssalons; und in jüngerer Zeit sogar eine eigene Umprogrammierungs-, Verzeihung, Entzugsklinik für Prominente, die – man höre und staune – Wonderland Center heißt. In seiner Glanzzeit hatte der Canyon sogar eine eigene Management-Firma, die die Künstler der Gegend betreute. Und einmal erschien dort sogar eine eigene Lokalzeitung …

Bevor ich fortfahre, möchte ich noch erwähnen, dass mir die Recherchen zu dieser Artikelserie gar nicht leicht gefallen sind; vor allem, weil ich die Musik und Kultur der Sixties mein ganzes Leben lang geliebt habe. Obwohl ich erst 1960 zur Welt kam und daher in den Siebzigerjahren den Kinderschuhen entwachsen bin, hatte ich immer das Gefühl, um etwas betrogen worden zu sein, weil ich keine Gelegenheit hatte, diese Zeit – für die ich ganz offensichtlich bestimmt war – selbst zu erleben. Während meiner High-School- und College-Jahre, als Gleichaltrige belanglose Kommerz-Rockmusik (Journey, Foreigner, Kansas, Boston usw.) oder grauenhafte New-Wave- und Disco-Musik hörten, spielte ich meine Hendrix-, Joplin– und Doors-Platten auf und ab. All diese Alben besitze ich bis heute auf Vinyl; mittlerweile gehören sie allerdings meiner ältesten Tochter. Und natürlich besaß ich damals auch eine Lichtorgel (erinnern Sie sich an die Dinger?), die abwechselnd mit meinen Schwarz- und Stroboskoplichtern mein Jugendzimmer psychedelisch beleuchtete. Ich hatte noch lange Haare, als andere in meinem Alter schon längst einen Kurzhaarschnitt trugen. Ja, vielleicht gab es sogar einen dieser Glasperlenvorhänge vor meiner Tür – obwohl es durchaus möglich ist, dass ich da mein eigenes Leben mit dem von Greg Brady aus der Fernsehserie „Drei Mädchen und drei Jungen“ durcheinanderbringe. (Wir erinnern uns: In einer Folge verwandelte Greg das Arbeitszimmer seines Vaters in eine coole Junggesellenbude …)

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10050 Cielo Drive, Benedict Canyon.

Jedenfalls: Wie ich wahrscheinlich schon bei einigen anderen Gelegenheiten erwähnt habe, war einer der schwierigsten Aspekte meines Lebens in den vergangenen zehn oder mehr Jahren die Tatsache, dass ich mit ansehen musste, wie so viele meiner früheren Idole und Vorbilder auf der Strecke blieben. In dieser Zeit wurde mir zunehmend klarer, dass die Menschen, die ich einst für die Guten gehalten habe, in Wahrheit nicht besonders viel mit ihrem öffentlichen Image zu tun hatten. Die ersten, bei denen das offensichtlich wurde, waren natürlich die Mitglieder des Establishments – die Politiker, zu denen ich früher aufgesehen habe, weil ich dummerweise glaubte, sie kämpften für die gute Sache. Natürlich, sie mussten das innerhalb des Systems tun, aber immerhin wollten sie die Welt zum Besseren verändern. Es fällt mir schwer, das heute zuzugeben, aber früher habe ich Leute wie den demokratischen Präsidentschaftskandidaten George McGovern und Jimmy Carter bewundert, um Gottes willen! Ich war sogar ein Fan der kalifornischen Lokalpolitiker Tom Hayden und Jerry Brown. (Entschuldigen Sie mich bitte kurz – ich glaube, ich muss mich übergeben.) Vor vielen, vielen Jahren setzte ich sogar eine Menge Hoffnungen in Bill Clinton, als er gerade Präsident der Vereinigten Staaten werden wollte. Es ist kaum zu glauben, dass man solche Dinge schwarz auf weiß zugeben kann.

Apropos Jerry Brown alias „Gouverneur Mondstrahl“, wie ihn Linda Ronstadt in einem Interview scherzhaft nannte – da muss ich doch ein wenig abschweifen, so ungern ich das eigentlich tue. Wie das Leben so spielt: Auch Jerry Brown lebte lange Zeit in einem netten Örtchen namens Laurel Canyon. Wie Leser meines Buches „Programmed to Kill“ vielleicht noch wissen, wohnte Brown in der Wonderland Avenue, nur ein paar Häuser von Nr. 8763 entfernt – dem Schauplatz der berüchtigten „Four-on-the-Floor“-Morde, die selbst von erfahrenen Ermittlern der Mordkommission von L. A. als der blutigste und brutalste Mehrfachmord der ohnehin schon sehr blutigen Geschichte der Stadt betrachtet werden. (Sehen Sie sich bei Gelegenheit den Film „Wonderland“ mit Val Kilmer an, wenn er wieder im Fernsehen kommt; er gibt die Geschichte dieses Verbrechens für Hollywood-Verhältnisse ziemlich exakt wieder und ist auch sonst recht empfehlenswert.)

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Links: 10050 Cielo Drive heute.; Rechts: Der frühere Firmensitz von Charles „Tex“ Watsons Crown Wig Creationa Ltd.

Kurz und gut: Einer der blutigsten Massenmorde von Los Angeles ereignete sich ausgerechnet in einer der ruhigsten, idyllischsten und exklusivsten Wohngegenden der Stadt. Und merkwürdigerweise wies auch der Fall, der oft als zweitblutigster Tatort der lokalen Kriminalgeschichte zitiert wird – die Morde an Stephen Parent, Sharon Tate, Jay Sebring, Voytek Frykowski und Abigail Folger an der Adresse 10050 Cielo Drive im Benedict Canyon, nur wenige Kilometer westlich von Laurel Canyon –, äußerst enge Verbindungen zur LC-Szene auf.

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Jay Sebrings Salon heute.

Wie bereits erwähnt, wohnten auch zwei der Opfer dieser Mordtat – Folger und Frykowski – im Laurel Canyon. Sie hatten das Haus 2774 Woodstock Road gemietet, direkt gegenüber eines beliebten Treffpunkts des LC-„Hochadels“. Viele der Leute, die regelmäßig bei Cass Elliot zu Gast waren, unter anderem ein paar halbseidene Drogenhändler, besuchten auch Folger und Frykowski immer wieder. (Frykowskis Sohn wurde übrigens am 6. Juni 1999 erstochen; 30 Jahre, nachdem sein Vater auf dieselbe Art umgekommen war.) Und der weithin bekannte Friseursalon des Mordopfers Jay Sebring befand sich genau an der Einfahrt zum Laurel Canyon, gleich unterhalb des Sunset Strip. Sebring war der Haarstylist, der für Jim Morrisons berühmte Mähne verantwortlich war. Zudem hatte einer der bekanntesten Promis aus dem Laurel Canyon, der sich durch diese ganze Geschichte zieht, in das Unternehmen Sebring International investiert: Mr. John Phillips.

Auch Sharon Tate war im Laurel Canyon kein unbekanntes Gesicht, da sie oft Freunde wie etwa John Phillips, Cass Elliot und Abby Folger aufsuchte. Und wenn sie gerade nicht dort war, dann waren berühmte wie berüchtigte Angehörige der LC-Szene in Sharons Haus am Cielo Drive zu Gast. Van Dyke Parks schaute beispielsweise am Mordtag bei ihr vorbei. Und Denny Doherty, der andere „Papa“ von The Mamas And The Papas , erzählte später gern, dass er und John Phillips in der Mordnacht am Cielo Drive eingeladen gewesen seien, es aber nicht geschafft hätten. Glück gehabt. (Eine ähnliche Story ist über Chuck Negron von Three Dog Night bekannt: Er war regelmäßig im Mordhaus an der Wonderland Avenue zu Gast und hatte dort für den Abend der Massenhinrichtung einen Drogendeal vereinbart – aber den dann verpasst, weil er eingeschlafen war.)

Doch nicht nur die Opfer, sondern auch die angeblichen Mörder lebten im Laurel Canyon oder waren Teil der dortigen Szene. Bobby „Cupid“ Beausoleil zum Beispiel wohnte in den ersten Monaten des Jahres 1968 in einem Apartment in Laurel Canyon. Charles „Tex“ Watson wiederum, der beim Massaker am Cielo Drive die Todesschwadron angeführt haben soll, wohnte eine Zeitlang in einem Haus in der – dreimal dürfen Sie raten – Wonderland Avenue. Interessanterweise arbeitete Watson zu dieser Zeit in einem Perückengeschäft namens Crown Wig Creations Ltd., das ihm auch zum Teil gehörte. Der Laden befand sich in Beverly Hills, gleich neben dem Eingang zum Benedict Canyon. Jay Sebring wiederum war vor allem deswegen so bekannt geworden, weil er Männertoupets für die vornehme Kundschaft aus Hollywood herstellte – und zwar in seinem Geschäft am Eingang zum Laurel Canyon. An einem ganz normalen Tag Ende der Sechzigerjahre konnte man Watson also in der Nähe des Benedict Canyon finden, wo er Haarteile für Hollywood-Promis fertigte, bevor er in den Laurel Canyon heimfuhr. Und Sebring fertigte in der Nähe des Laurel Canyon Haarteile für Hollywood-Promis, bevor er in den Benedict Canyon heimfuhr. Und dann, eines verrückten Tages, wurde einer der beiden bekanntlich zum Mörder – und der andere zu seinem Opfer. Aber das ist schließlich auch nicht weiter ungewöhnlich, also weiter im Text.

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9820 Easton Drive.

Augenblick! So schnell können wir ja gar nicht weitermachen. Ich habe nämlich zu erwähnen vergessen, dass Sebrings Haus im Benedict Canyon, 9820 Easton Drive, eine makabre und tödliche Geschichte hatte. Früher hatte es nämlich Jean Harlow und Paul Bern gehört. Das ungleiche Paar hatte am 2. Juli 1932 geheiratet, als Jean zwar erst 21 Jahre alt, aber schon ein Kino-Superstar war. Nur zwei Monate nach der Hochzeit fing sich Bern im Schlafzimmer seiner Frau eine Kugel in den Kopf ein. Sein nackter Leichnam lag in einer Blutlache und war klitschnass vom Parfüm seiner Frau. Als Berns Butler den Toten entdeckte, rief er zuerst einmal Whitey Hendry – den Sicherheitschef der Filmfirma MGM – an, der seinerseits die Bosse Louis B. Mayer und Irving Thalberg verständigte. Dann fielen die Herren zu dritt in dem Haus im Benedict Canyon ein, um dort ein wenig aufzuräumen. Sie wissen schon … Erst ein paar Stunden danach beschlossen sie endlich, die Polizei zu rufen. Viele Jahre später wiederholte sich die Szene: Nach dem Tod Sebrings eilten einige seiner Freunde zum Aufräumen in sein Haus, bevor die Ermittler im Tate-Mordfall dort eintrafen.

Berns Tod wurde selbstverständich als Selbstmord abgetan. Seine Frischvermählte wurde sonderbarerweise bei der gerichtlichen Untersuchung des Falles nicht einmal als Zeugin vorgeladen. Berns andere Frau – das heißt, seine Lebensgefährtin Dorothy Millette – bestieg Berichten zufolge einen Tag nach Pauls Tod, also am 6. September 1932, ein Fluss-Schiff. Als sie das nächste Mal von jemandem gesehen wurde, trieb sie tot auf dem Sacramento River dahin. Auch ihr Tod wurde erwartungsgemäß als Selbstmord zu den Akten gelegt. Fünf Jahre danach fiel dann Jean Harlow tot um – im Greisenalter von 26 Jahren. Die Behörden gaben die Todesursache damals nicht bekannt; später wurde berichtet, dass die Nieren der Schauspielerin versagt hätten. In ihrer kurzen Zeit auf diesem Planeten hatte Jean drei turbulente Ehen hinter sich gebracht und daneben noch genug Muße gefunden, um die Taufpatin für Bugsy Siegels Tochter Millicent zu spielen.

Berns Leiche war zwar der wohl berühmteste Kadaver, den man aus dem Haus am Easton Drive schleppen musste, aber keineswegs der einzige. Es gab anscheinend noch einen anderen Mann, der dort Selbstmord beging – man weiß heute allerdings nicht mehr, auf welche Art. Ein weiterer Unglückseliger ertrank im Swimmingpool des Anwesens. Und irgendwann entdeckte man ein Dienstmädchen am Ende eines Seils baumelnd; behördlich gesehen ebenfalls ein Selbstmord, was sonst? Das ist eine Menge Blut für ein einziges Haus. Angeblich hatte Jay Sebring jedoch genau die morbide Geschichte dieser Adresse so anziehend gefunden. Seine Ermordung ließ die schwarze Wolke, die über dem Haus schwebt, noch größer und dunkler werden.

Wie Michael Walker, der die Geschichte des Laurel Canyon dokumentierte, einmal angemerkt hat: Die zwei schlimmsten Massenmorde in L. A. – der eine vom August 1969, der andere vom Juli 1981 (und beide mit je fünf Opfern, wobei eines der Wonderland-Opfer wie durch ein Wunder überlebte) – bilden so etwas wie makabre Anfangs- und Endpunkte der besten Zeit des Laurel Canyon. Wie so viele andere Autoren, die sich mit diesem Ort und dieser Zeit befasst haben, stuft jedoch auch Walker die beiden brutalen Verbrechen als unglückliche Verirrungen ein. In Wahrheit sind die neun Mordopfer, die man am Cielo Drive und an der Wonderland Avenue gefunden hat, nur die Spitze eines äußerst großen und blutigen Eisbergs. Um diese Tatsache zu illustrieren, hier meine zweite Quizfrage für heute: Was haben Diane Linkletter (die Tochter des berühmten Entertainers Art Linkletter), der legendäre Komiker Lenny Bruce, der Filmstar Sal Mineo, das Starlet Inger Stevens und das Stummfilmidol Ramon Novarro gemeinsam?

Wenn Sie jetzt geantwortet haben: Sie alle wurden im Jahrzehnt zwischen 1966 und 1976 tot in ihren Häusern im Laurel Canyon (oder an dessen Mündung) aufgefunden – dann geben Sie sich selbst fünf Punkte. Wenn Sie noch hinzugefügt haben, dass alle fünf mit großer Wahrscheinlichkeit in ihren Häusern im Laurel Canyon ermordet wurden, gibt’s fünf Bonuspunkte dazu.

Natürlich werden nur zwei dieser fünf Personen offiziell als Mordopfer geführt: Mineo, der am 12. Februar 1976 vor seinem Haus am 8563 Holloway Drive erstochen wurde, und Novarro, der am Vorabend von Halloween in der Nähe des Country Store einem Mord mit eindeutig rituellen Charakteristika zum Opfer fiel. Der Tod von Inger Stevens am 30. April 1970 (der Walpurgisnacht) in ihrem Haus, 8000 Woodrow Wilson Drive, galt offiziell als Selbstmord. Warum sie sich allerdings durch eine dekorative Glaswand stürzte, als sie sich umbrachte, bleibt bis heute ein Geheimnis. Vielleicht wollte sie ja nur einen interessanten Tatort hinterlassen; eine einfache Drogenüberdosis ist irgendwie so blutleer und langweilig.

Diane Linkletter wiederum segelte aus einem Fenster ihrer Wohnung im Shoreham-Towers-Gebäude, weil sie – wie wir alle wissen – von LSD so benebelt war, dass sie glaubte, fliegen zu können. Oder so ähnlich halt. Wir wissen das alle, weil ihr Vater Art es uns erzählt hat und diese Story die gesamten 1970er Jahre hindurch als Warnung vor den Gefahren des Rauschgiftmissbrauchs aufgewärmt wurde. Nicht erzählt hat man uns aber, dass Diane (die erstaunlicherweise an Halloween 1948 geboren wurde) am Morgen des 4. Oktober 1969, als sie ihren sechs Stockwerke währenden Flug in den Tod antrat, nicht alleine war. Sie befand sich vielmehr in Gesellschaft eines interessanten Mannes namens Edward Durston, der ca. 15 Jahre später in einer völlig unerwarteten Wendung des Schicksal die Schauspielerin Carol Wayne nach Mexiko begleitete. Dort schaffte es Carol, in nicht einmal 30 Zentimeter tiefem Wasser zu ertrinken (vielleicht zog das Gewicht ihrer Riesenbrüste sie nach unten), woraufhin Mr. Durston prompt verschwand. Wie zu erwarten war, hielten die Behörden es nie für nötig, ihn zum merkwürdigen Tod Waynes zu befragen. Schließlich ist es völlig normal, dass ein und derselbe Typ als einziger Zeuge bei zwei tödlichen Unfällen in Erscheinung tritt, oder?

Art vergaß aber auch zu erwähnen, dass nur wenige Wochen vor Dianes rätselhaftem Tod ein weiteres Mitglied der Familie Linkletter – Arts Schwiegersohn John Zwyer – im Garten seines Hauses in den Hollywood Hills durch einen Kopfschuss ums Leben kam. Andererseits war das ja ein … ähem, Selbstmord, der mit dem anderen Fall überhaupt nichts zu tun hatte, also braucht man da keine Zusammenhänge zu vermuten.

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht näher auf die Umstände eingehen, die zu Lenny Bruces Tod durch eine akute Morphinvergiftung am 3. August 1966 geführt haben. Warum? Weil ich eigentlich niemanden mehr kenne, der nicht ohnehin schon davon überzeugt ist, dass Lenny gekillt wurde. Also sei hier nur angemerkt, dass die Rock-Idole aus Laurel Canyon alle bei seinem Begräbnis waren – und dass einem gewissen Frank Zappa die Rechte an Bruces unveröffentlichten Aufnahmen in die Hände fielen. Aber nicht nur ihm, sondern auch noch einem weiteren ziemlich widerwärtigen Typen namens Phil Spector, dessen Spitzenteam aus Studiomusikern, genannt die Wrecking Crew, in Wahrheit viele der Aufnahmen von Bands wie The Monkees, The Byrds, The Beach Boys und The Mamas And The Papas einspielte.

Fortsetzung folgt.

PS: Ach ja, die Antwort auf die erste Quizfrage: Der Mann, der hier so über alle Maßen gelobt wurde, ist natürlich unser alter Freund Charlie Manson. Und der Typ, der Mansons Loblied sang, war Neil Young.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/love-peace-und-cia-die-seltsame-und-groesstenteils-wahre-geschichte-des-laurel-canyon-und-der-geburt-der-hippie-generation-teil-1?context=category&category=11

Gruß an die Erkennenden

TA KI


Mind Control- Perfekte Manipulation


 

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Gruß an die, die nicht „gedacht“ werden

TA KI