Zehn Konzerne, die alles kontrollieren, was Sie im Lebensmittelgeschäft kaufen


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Oxfam hat eine Infografik veröffentlicht, die zehn Konzerne aufweist, die die Mehrheit der Nahrungsmittel und Getränke kontrollieren, die wir konsumieren, und worunter sich einige Enthüllungen befinden, die Sie schockieren könnten.

Die Nahrungsmittel, die wir essen und das Wasser, das wir trinken, sind kein Grundrecht. Sie werden von nur einigen wenigen Konzernen kommerziell ausgeschlachtet, die sie uns zu einem Preis verkaufen, der ihnen genehm ist – und nicht uns.

Leider werden fast alle unsere Grundnahrungsmittel- und Getränkekäufe, besonders im Westen, von einer handvoll von Konzernen kontrolliert. Oxfam hat eine verblüffende Infografik erstellt, die zeigt, wie Konzerne unsere Nahrungsmittel kontrollieren. Oxfam ist ein internationales Bündnis gemeinnütziger Organisationen, die sich auf die Linderung der weltweiten Armut konzentrieren.

Laut Oxfam gibt es nur zehn Konzerne, die den Großteil der Nahrungsmittel und Getränke kontrollieren, die wir kaufen. Zu diesen Konzernen gehören Nestlé, PepsiCo, Coca-Cola, Unilever, Danone, General Mills, Kellogg’s, Mars, Associated British Foods und Mondelez.

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Jeder dieser Konzerne macht jedes Jahr Umsätze in Milliardenhöhe, und sie sind in vielen Ländern auf der ganzen Welt vertreten. Trotz der Tatsache, dass diese Konzerne mit ihren Profiten ein Vermögen erwirtschaften, horten sie ihr Geld, während viele Menschen unter erbärmlicher Armut leiden. Oxfam erklärte, dass die Initiative nötig gewesen sei, um den Leuten aufzuzeigen, wer die Nahrungsmittel- und Getränkemarken kontrolliert, die sie kaufen, um dadurch Druck auf die Konzerne auszuüben, damit sich die Dinge in den Ländern zum Positiven verändern, in denen sie tätig sind.

Nachfolgend ist eine kurze Übersicht über die zehn Konzerne, denen die Nahrungsmittel- und Getränkemarken gehören, die wir täglich benutzen:

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Kellogg’s: Kellogg’s ist ein multinationaler amerikanischer Nahrungsmittelhersteller mit Sitz in Battle Creek, Michigan.  Der Konzern ist im Besitz von Froot Loops und Frosties. Außerdem gehören ihm auch Marken ohne Zerealien, einschließlich Eggo, Pringles und Cheez-It. 2015 lag der Umsatz des Konzerns bei 13,5 Milliarden Dollar [ca.12,2 Milliarden Euro].

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Associated British Foods: Associated British Foods ist ein multinationaler britischer Lebensmittelverabeitungs- und Einzelhandelskonzern mit Sitz in London. Dieser Konzern besitzt sowohl Marken wie Dorset Cereals und Twinings Tea als auch die Einzelhandelskette Primark. 2015 wurde geschätzt, dass der Konzern Umsätze in Höhe von 16,6 Milliarden Dollar [ca. 15 Milliarden Euro] erwirtschaftete.

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General Mills: General Mills Incorporated ist ein multinationaler amerikanischer Hersteller und Vermarkter von Nahrungsmittelmarken, die über Einzelhändler verkauft werden. Er ist in Golden Valley, Minnesota, angesiedelt, einem Vorort von Minneapolis. General Mills ist am bekanntesten für Zerealien wie Cheerios und Chex. Zusätzlich besitzt er auch Marken wie Yoplait, Hamburger Helper, Häagen-Dazs und Betty Crooker. Zum Ende des Jahres 2015 erzielte General Mills Gewinne in Höhe von 17,6 Milliarden Dollar [ca. 15,9 Milliarden Euro].

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Danone: Danone ist ein multinationaler Konzern für Nahrungsmittelprodukte aus Frankreich, der in Paris ansässig ist. Er hat vier Geschäftsbereiche: frische Milchprodukte, Wasser sowie Nahrungsmittel für Kleinkinder und für den medizinischen Bereich. Danone ist in vielen westlichen Ländern am bekanntesten für Joghurts wie Activa, Yocrunch und Oikos. Der Konzern verkauft auch medizinische Ernährung und in Flaschen abgefülltes Wasser. Schätzungen zufolge erzielte Danone 2015 Umsätze in Höhe von 24,9 Milliarden Dollar [ca. 22,5 Milliarden Euro].

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Mondelez: Mondelez ist ein multinationaler Konzern aus Amerika, der Konfekt, Nahrungsmittel und Getränke herstellt und in East Hanover, New Jersey, ansässig ist. Zu den Marken des Konzerns gehören Oreo, Trident-Kaugummi und Sour Patch Kids. Ende 2015 hatte Mondelez einen geschätzten Umsatz in Höhe von 29,6 Milliarden Dollar (ca. 27,27 Milliarden Euro].

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Mars: Mars ist ein multinationaler Hersteller von Konfekt, Tiernahrung und anderen Nahrungsmittelprodukten aus den USA. Der Konzern ist am bekanntesten für seine Schokoladenmarken wie M&M. Außerdem gehören ihm Uncle Ben’s-Reis, Starburst und Orbit-Kaugummi. 2015 bezifferte sich der Gesamtwert seiner Verkäufe auf 33 Milliarden Dollar [ca. 31 Milliarden Euro]. Laut Forbes ist Mars der sechstgrößte US-Konzern in privater Hand.

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Coca-Cola: Das Hauptquartier des Coca-Cola-Konzerns befindet sich in Atlanta, im US-Bundesstaat Georgia. Selbstverständlich ist es ein multinationaler Limonaden-Konzern sowie ein Hersteller, Einzelhändler und Vermarkter von nichtalkoholischen Getränkekonzentraten und Sirups. Neuerdings betätigt sich Coca-Cola auch jenseits von Limonaden. Er besitzt nun Getränkemarken einschließlich Dasani, Fuze und Honest Tea. 2015 lag der Umsatz von Coca-Cola bei 44,3 Milliarden Dollar [ca. 41,3 Milliarden Euro].

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Unilever: Unilever ist ein multinationaler britisch-niederländischer Konzern für Verbrauchsgüter, dessen Zentralen sich sowohl im holländischen Rotterdam als auch im britischen London befinden. Zu seinen Produkten gehören Nahrungsmittel, Getränke, Reinigungsmittel und Körperpflegeprodukte. Zu Unilevers Liste unterschiedlicher Marken gehören Axe-Deodorant, Magnum-Eiscreme und Hellmann’s-Mayonnaise. Der Jahresumsatz des Konzerns lag 2015 bei 59,1 Milliarden Dollar [55,4 Milliarden Euro].

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PepsiCo: PepsiCo Incorporated ist ein amerikanischer Konzern mit Sitz in Purchase, New York, der Nahrungsmittel, Snacks und Soda-Getränke herstellt. PepsiCo gehören auch Marken wie Quaker Oatmeal, Cheetos und Tropicana. Das Interessensgebiet des Konzerns liegt bei der Herstellung, Vermarktung und dem Vertrieb von Nahrungsmittelsnacks auf der Basis von Getreide sowie anderen Produkten. Es wird geschätzt, dass PepsiCo 2015 Gewinne in Höhe von 63 Milliarden Dollar [ca. 59 Milliarden Euro] erwirtschaftete.

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Nestlé: Nestlé ist ein transnationaler schweizer Nahrungsmittel- und Getränkekonzern mit Sitz in Vevey, Vaud, Schweiz. Zu den Marken, von denen man nicht unbedingt weiß, dass sie im Besitz von Nestlé sind, gehören Gerber-Babynahrung, Perrier, DiGiorno und Hot Pockets. Ihm gehören auch Süßigkeitenmarken einschließlich Butterfinger und KitKat. Er machte 2015 einen enormen Umsatz von 87 Milliarden Dollar [ca. 81 Milliarden Euro]. Gemessen am Umsatz, ist Nestlé somit der größte Nahrungsmittelkonzern der Welt. 2014 rangierte der Konzern auf Platz 72 von Fortune Global 500 [einer jährlich erscheinenden Liste mit den 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt].

Wir erklären hiermit, dass ein Teil dieses Artikels aus Independent entnommen wurde.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/zehn-konzerne-die-alles-kontrollieren-was-sie-im-lebensmittelgeschaft-kaufen

Gruß an die, die solche Produkte gezielt meiden

TA KI

Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug! Georgia Guidestones 2014


Nichts ängstigt die geheime Machtelite so sehr wie die wachsende Weltbevölkerung. Sie hat das Ziel, diese auf eine Milliarde herunterzubringen – und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

Von: Benjamin Seiler

guidestonesAuf einer Hügelkuppe des Elbert County im US-Bundesstaat Georgia steht ein riesiges Granitmonument. Es wurde im März 1980 erbaut. Von wem, ist bis heute nicht bekannt. Denn der gutgekleidete und redegewandte Mann, der im Juni des Vorjahres das Büro der Elberton Granite Fishing Company betreten und angekündigt hatte, er wolle ein Denkmal mit einer Botschaft an die Menschheit errichten, gab einen falschen Namen an. R. C. Christian blieb ebenso ein Phantom wie die Männer, die den Bau dieses Amerikanischen Stonehenge finanzierten. Man sagt jedoch, es sei bis heute ein wichtiger zeremonieller Platz für jenen okkulten Geheimbund, der die Welt zu dominieren trachtet.

Die vier Granittafeln, die den zentralen Pfeiler umgeben, tragen in acht Sprachen mit großen Lettern eingravierte Botschaften, welche die Menschheit zur Einheit aufrufen und zu einem respektvollen Umgang mit der Natur, in Harmonie mit dem Unendlichen. Kritiker indes sehen darin den Entwurf für eine geplante Weltdiktatur, die für viele Menschen den Tod bedeuten könnte. In Stein gehauen wie einst die Zehn Gebote aus biblischer Zeit, fordern jene modernen „zehn Gebote“ Mäßigung auf verschiedenen Ebenen. Der letzte Punkt auf den Steintafeln ermahnt denn auch: Sei kein Krebsgeschwür auf Erden. Laß der Natur Raum – laß der Natur Raum! Eine Aufforderung, die bei Menschen guten Willens wohl kaum auf Widerstand stößt. Doch wie steht es mit dem ersten und wichtigsten Gebot der Georgia Guidestones? Es lautet nämlich: Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im ewigen Gleichgewicht mit der Natur.

Würden wir dieses Gebot befolgen, so müßten wir zwölf von dreizehn Menschen, die zur Zeit auf Erden leben, umbringen.

Der Mensch – nicht mehr als ein Pockenvirus und Rohstoff

Michael Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hatte sich nach dem Fall des Kommunismus dem Umweltschutz verschrieben und wurde zum Mitbegründer des Internationalen Grünen Kreuzes. Auch formulierte er die sogenannte Erd-Charta maßgeblich mit. Laut Wikipedia stellt sie „eine Deklaration grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung im globalen Maßstab dar und soll als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag von der internationalen Staatengemeinschaft ratifiziert werden“. Die hehren Ziele der Erd-Charta umfassen Achtung vor der Natur, Verantwortung für die Umwelt, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine weltweite Kultur des Friedens. Ihre Leitlinien sind in 16 Artikeln umschrieben, deren siebter lautet: „Produktion, Konsum und Reproduktion [Hervorhebung durch die Red.] so gestalten, daß sie die Erneuerungskräfte der Erde, die Menschenrechte und das Gemeinwohl sichern.“

Gorbatschow selbst nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wir müssen offener über Sexualität und Verhütung sprechen, über Abtreibung und gesellschaftliche Werte, welche die Bevölkerungszahl bestimmen. Denn kurz gesagt, ist die ökologische Krise eine Bevölkerungskrise. Reduziert die Weltbevölkerung um 90 Prozent, und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig, um einen nennenswerten ökologischen Schaden anzurichten.“

Seine Vorstellung einer umweltverträglichen Weltbevölkerung von gut einer halben Milliarde Menschen trifft das erste Gebot der Georgia Guidestones auffallend genau. Noch mehr auf einer Linie damit lag der President‘s Council on Sustainable Development (Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet. Diese Gruppe kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) nämlich zum Schluß, die Weltbevölkerung solle 500 Millionen Menschen nicht überschreiten.

Der Multimilliardär und damalige Medienzar Ted Turner – von ihm wird später noch die Rede sein – vertrat im selben Jahr noch rigorosere Ansichten. In einem Interview, das er 1996 dem Magazin der amerikanischen Naturschutzorganisation Audubon Societygab, erklärte Turner: „Global betrachtet wären 250 bis 300 Millionen Menschen ideal, also eine Reduktion der heutigen Weltbevölkerung um 95 Prozent.“

Dave Foreman von der US-Umweltorganisation Sierra Club und Mitbegründer von Earth First! bekannte einmal: „Ich glaube, die Überbevölkerung ist das größte Problem auf Erden.“ Ein anderes Mal sagte er: „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken!“ Auch der militante Walschützer Paul Watson (Sea Shepherd Conservation Society) gehört zu jenen, die eine Weltbevölkerung von unter einer Milliarde Menschen fordern, da „wir den Planeten Erde töten“.

Doch nicht bloß radikale Umweltschützer, sondern auch die intellektuelle Elite fürchtet, daß der Planet bald aus allen Nähten platzen wird. So warnt beispielsweise der Club of Rome schon seit Jahrzehnten vor der Überbevölkerung. In dem 1991 von dieser einflußreichen Denkfabrik publizierten Werk The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) kann man lesen: „Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, das uns einen würde, brachten wir die Idee auf, daß Verschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches mehr diesem Anspruch gerecht würden.[1]

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Doch indem wir sie zum Feind erklärten, sind wir in die Falle getappt, die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden (…) Demnach ist der eigentliche Feind die Menschheit selbst.“

Jacques Cousteau, weltweit verehrter Ozeanograph, erklärte dem UNESCO Courier in einem Interview vom November 1991: „Der Schaden, den die Menschen dem Planeten zufügen, ist eine demographische Funktion – er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Einwohner von Bangladesh. Der Schaden ist direkt an den Verbrauch gekoppelt. Unsere Gesellschaft gibt sich mehr und mehr der Verschwendung hin. Das ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche.“ Cousteau dachte das Problem konsequent zu Ende und fügte an: „Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350‘000 Menschen pro Tag eliminieren. Dies auszusprechen, ist schrecklich. Es nicht zu tun, ist aber genauso schlimm.“

Paul Ehrlich, Professor an der renommierten Stanford-Universität, schrieb in seinem Werk The Population Bomb (Die Bevölkerungsbombe): „Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten. (…) Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlegen. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.“

All diese Männer sind weder Fantasten noch dumm. Sie sind Pragmatiker wie der einstige US-Außenminister Henry Kissinger, noch heute ein führendes Mitglied der Bilderberger und eine der grauen Eminenzen in der amerikanischen Politik. Er meinte vor Jahren schon lapidar: „Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

Da trifft es sich gut, daß die UN-Biodiversitäts-Einschätzung für eine nachhaltige menschliche Population[2] als Grundsatz forderte, „sämtliche, das Ökosystem beeinflussenden Maßnahmen sollten menschliche Wesen als biologische Ressource betrachten“. Im Klartext heißt das: Des Menschen Recht auf Leben darf nicht länger als unantastbar gelten, denn die Menschheit soll man bewirtschaften wie jeden anderen Rohstoff auch. Und so steht weiter unten zu lesen: „Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft auf dem aktuellen materiellen Standard Nordamerikas geht von einer Milliarde Menschen aus. Dieses Ziel muß innerhalb der nächsten 30 bis 50 Jahre erreicht werden.“

Als man das Dokument am 9. September 1994 dem US-Senat vorlegte, verursachte es einen Sturm der Entrüstung und mußte zurückgezogen werden. Doch deswegen landete das darin enthaltene Gedankengut noch lange nicht mit im Papierschredder.

Der schwerreiche „gute Club“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel, der am 24. Mai 2009 in der britischen Sunday Times erschienen ist. Darin wird berichtet, einige der reichsten Personen Amerikas hätten sich zu einem geheimen Treffen eingefunden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die weltweite Überbevölkerung zu besprechen. „Die an dem Gipfel anwesenden Philanthropen kamen auf Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates zusammen“, informierte die Zeitung ihre Leser. „Teil dieses von einem Insider als Good Club bezeichneten Zirkels sind David Rockefeller, Patriarch von Amerikas reichster Dynastie [effektives Gesamtvermögen unbekannt], die Financiers Warren Buffett [37 Milliarden Dollar] und George Soros [13 Milliarden Dollar], der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg [16 Milliarden Dollar], sowie die Medienmogule Ted Turner [2,3 Milliarden Dollar] und Oprah Winfrey [2,3 Milliarden Dollar].“

Gemeinsam mit Bill Gates haben diese Leute seit 1996 über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Das informelle Treffen fand am 5. Mai 2009 in New York statt und war offenbar so geheim, daß manche Milliardäre ihren persönlichen Mitarbeitern sagten, sie nähmen an einer „Sicherheits-Lagebesprechung“ teil. Laut Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, gab es noch nie ein solch hochkarätiges und zugleich mysteriöses Meeting. „Wir haben erst im Nachhinein davon erfahren, durch puren Zufall. Normalerweise freuen sich diese Leute immer, wenn sie öffentlich über wohltätige Zwecke reden können, doch diesmal ist es anders – vielleicht möchten sie nicht den Eindruck einer globalen Kabale erwecken.“

Anscheinend sprach man vor allem über Projekte in der Dritten Welt. „Auf Anregung von Gates war man sich darin einig, daß die Überbevölkerung eine Priorität sei“, führt der Sunday Times-Artikel aus und zitiert einen weiteren Teilnehmer, wonach das Problem des Bevölkerungswachstums als eine „potentiell katastrophale Bedrohung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft“ angegangen werden müsse. „Es ist von einer solch alptraumhaften Dimension, daß alle in der Gruppe der Meinung waren, dies verlange nach Antworten der besten Hirne“, erklärte der ungenannt bleiben wollende Teilnehmer weiter. „Solche Leute müssen unabhängig von den Regierungen sein, weil diese nicht in der Lage sind, das Desaster abzuwenden, das wir alle auf uns zukommen sehen.“

Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gesichtslosigkeit. Warum man das Treffen überhaupt habe geheimhalten wollen, begründete der bereits zitierte Teilnehmer mit den Worten: „Sie wollten unter Reichen miteinander reden, ohne fürchten zu müssen, daß irgend etwas von diesem Gespräch in den Medien breitgeschlagen wird und sie dann als eine alternative Weltregierung dargestellt werden.“

— Ende des Artikelauszugs —