Lügenpresse verschweigt CDC-Studie: 35’570 Impfschäden innerhalb eines Monats!


 

22 Feb 2019 by Jan Walter

Brian S. Hooker (PhD & PE) ist ein Associate Professor für Biologie an der Simpson University in Redding, Kalifornien, wo er sich auf Chemie und Biologie spezialisiert hat. Dr. Hooker wurde am 8. Februar 2019 vor dem Gesundheitsausschuss des US-Bundesstaates Washington in den Zeugenstand gerufen, um sein Gutachten in Bezug auf Impfstoffe und Trumps landesweiten Aufhebung der Impfpflicht anzuhören, weil die jüngsten Ausbrüche von Masern, insbesondere in Rockland County (New York) und Clark County (Washington), in der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur der USA und in der Gesetzgebung des Staates für Furore sorgten. Industrielle Spitzengruppen wie die American Academy of Pediatrics (AAP) und die National Association of County und City Health Beamte (NACCHO) haben die Gelegenheit genutzt, um neue Gesetze zu erlassen, die Trumps Aufhebung der Impfpflicht aushebeln könnten. Landesweit wurden sogar über 70 verschiedene Gesetzesvorschläge eingereicht, die die Gesinnungsfreiheit der Menschen in Bezug auf das Impfen wieder einschränken sollen.

Dr. Hooker: „Ich hatte kürzlich das Privileg vor dem Gesundheitsausschuss im Repräsentantenhaus des Staates Washington auszusagen und möchte hier ein paar Auszüge des Gutachtens veröffentlichen. Im US-Bundesstaat Washington hat der Gesetzgeber einen Gesetzentwurf eingeführt, um die Ausnahmeregelung in Bezug auf die Gesinnungsfreiheit für den Impfstoff gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR) aufzuheben.“

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_a97f15bc868f44de5e9a888415bb9d2f.html

Folgendes wird aus dem Gutachten festgehalten:

Im US-Bundesstaat Washington gibt es ein Problem mit Masern, aber es sind nicht die niedrigen Impfraten, sondern tatsächlich die hohen Impfraten mit einem Impfstoff, der Säuglingen weder eine lebenslange Immunität noch den im ersten Lebensjahr essenziellen passiven mütterlichen Schutz bietet.

Als der Masernimpfstoff zum ersten Mal eingeführt wurde, hatten die meisten Menschen über 15 Jahre, die die Masern auf natürliche Art durchgemacht hatten, lebenslange Immunität. In den Industrienationen waren Masern, wie auch andere übertragbare Infektionen, nicht mehr gefährlich, ausser in seltenen Fällen aufgrund unzureichender Ernährung, schlechter Hygiene und/oder mangelnder Gesundheitsversorgung. Weil Masern ein fester Bestandteil der Kindheit waren, waren Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Grosseltern immun. Und dank der passiven mütterlichen Immunität wurden Säuglinge geschützt. In den vier Jahren vor der Einführung des Masernimpfstoffs betrug die Sterblichkeitsrate im Bundesstaat Washington 1,4 in 10.000 Fällen und in der Allgemeinbevölkerung ungefähr 2 in 1.000.000.

Dem Gesetzgeber wird nun gesagt, dass die Anwendung der persönlichen Gesinnungsfreiheit die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr bringt. Ihnen wird erzählt, dass Masern ihre Babys in Gefahr bringen. Wenn jedoch die Mütter der Kinder während ihrer Kindheit wilde Masern hatten und stillen, sind die Babys geschützt. Wenn die Mütter geimpft wurden, auch wenn sie stillen, ist dies nicht mehr der Fall. Darüber hinaus bieten die mütterlichen Antikörper, die über die Plazenta transportiert werden eine lebenswichtige Immunität für Säuglinge.

Die Impfraten mit einem ineffektiven Impfstoff noch weiter zu steigern, ist nicht die Lösung. Der Herausgeber der Zeitschrift Vaccine Dr. Gregory Poland von The Mayo Clinic erklärte 1994: „Wenn die Masern-Impfrate in der Bevölkerung auf ein hohes Niveau ansteigt, werden Masern zu einer Erkrankung von immunisierten Personen.“ Die CDC-Statistiken für die MMR-Abdeckung von 19- bis 35-Jährigen gibt im Bundesstaat Washington 95,3% +/- 2,6% an. (Wenn die Impfstoffe wirksam wären, dürfte es diese Epidemien nicht mehr geben.)

Wie bereits vermerkt wurde, garantiert die Impfung keine Immunisierung, da Infektionskrankheiten in stark geimpften Gemeinschaften routinemässig ausbrechen. Ein Beispiel hierfür sind Pertussis-Ausbrüche, die aufgrund von Problemen mit dem azellulären Pertussis-Anteil des DTaP- und Tdap-Impfstoffs auftreten und asymptomatische Träger erzeugen. Ein asymptomatischer Träger ist eine Person, die sich mit einem Erreger angesteckt hat, aber keine Anzeichen oder Symptome aufweist. Obwohl sie vom Erreger selbst nicht betroffen sind, können Träger ihn auf andere übertragen oder Symptome in späteren Krankheitsstadien entwickeln.

Die SB277-Erfahrung (strenges Impfgesetz in Kalifornien) hat nicht zur erhofften Nachgiebigkeit der Impfverweigerer geführt. Im Gegenteil – die Aufhebung der persönlichen Gesinnungsfreiheit hat dazu geführt, dass Eltern entfremdet wurden, was zu einem Abzug aus dem Schulsystem sowie aus dem Staat führte und die Schule geriet in die unhaltbare Rolle einer „Impfpolizei“. Die Impfpflicht änderte nicht die Meinung der Eltern. Stattdessen wurden Familien aus der Schule verdrängt und Einkommensverluste für Schulbezirke verursacht. (Interessant ist auch, dass ausgerechnet elitäre Privatschulen die niedrigsten Impfraten aufweisen, wo doch genau aus diesen Kreisen der politische Druck entsteht.)

In Bezug auf die australischen Erfahrungen mit strengen Impfgesetzen erklärte ein Beamter: „Die Eltern gaben an, dass sie deswegen nicht mehr geimpft haben und vermehrt die Gesundheitsentscheidungen für ihre Kinder selbst bestimmen wollten. Zudem entstand eine beispiellose Bereitschaft, an Protestaktionen beteiligt zu sein.“ (J. Public Health Policy 2018, 39: 156, Helps et al.) Mit der Aufhebung der Gesinnungsfreiheit für den MMR-Impfstoff werden im Bundestaat Washington 2,9% der Kinder (15.000 bis 20.000 Schüler/innen) von der Schule ausgeschlossen. Wenn diese Massnahme auf alle Impfstoffe ausgeweitet wird, werden es 37.000 sein, die von der Schule entfernt werden. Für kleine Schulbezirke wird dies eine Finanzkrise verursachen. Mandate ermutigen nicht zur Impfung, sie drängen Familien aus den Schulgemeinden.

Der Oberste Gerichtshof bezeichnte im Fall Bruesewitz gegen Wyeth Impfungen als „unsicher“ und die wissenschaftliche Literatur zeigt eine beängstigende Inzidenz unerwünschter Impfstoffereignisse, angesichts dessen ist die vorgeschlagene Aufhebung der Gesinnungsfreiheit nicht tragbar. In den letzten zehn Jahren wurde in den USA ein einziger Todesfall durch Masern gemeldet und aufgrund der Krankengeschichte des Patienten ist unklar, ob und wie Masern dabei eine Rolle gespielt haben. Während des gleichen Zeitraums wurden 105 Todesfälle gemeldet, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. Von 2006 bis 2011 finanzierte das CDC (Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums) ein Projekt von Harvard Pilgrim Health Care Inc. zur Automatisierung der VAERS-Datenbank (System zur Erfassung von Impfschäden). Ursprünglich war VAERS ein passives Überwachungssystem, das auf eine freiwillige Meldung von mutmasslichen Impfschäden basierte. Da die CDC-Funktionäre über eine mögliche Untererfassung besorgt waren, liess das Team von Harvard Pilgrim ein Überwachungssystem für einen grossen Gesundheitsdienstleister mit 35 Kliniken einrichten, um die Ergebnisse von 1,4 Millionen Impfungen zu überwachen. Im Abschlussbericht kam aus, dass innerhalb von nur 30 Tagen nach der Impfung 35.570 potenzielle Impfschäden aufgezeichnet wurden. Mit anderen Worten, die Rate potenzieller unerwünschter Ereignisse lag bei 2,6% und die Mainstream Medien haben kein einziges Wort über den Skandal verloren.

Drei überprüfbare Fakten über die Masernimpfung:

1. Die Masernsterblichkeit war vor der Einführung des Impfstoffes praktisch ausgerottet.

2. In den letzten 10 Jahren hat die CDC höchstens einen Tod durch Masern registriert, dafür aber 105 Todesfälle, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. (Im unten stehenden E-Mail bestätigte die CDC auf Anfrage von healthimpactnews.com, dass seit 2003 kein einziger Tod durch Masern dokumentiert wurde.)

3. Es gibt keinen einzigen überprüfbaren Beweis, dass der Masernimpfstoff vor Infektionen oder Epidemien schützt. Im Gegenteil – indessen kam aus, dass geimpfte Menschen angesteckt werden können und ansteckend sind.

(vgl. academic.oup.com, cdc.gov, ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7740350)

Fazit: Impfen hat mehr mit einer gefährlichen Sekte gemein als mit Wissenschaft oder Gesundheit.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

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MMR-Impfstoffe einer der größten Skandale in der Medizingeschichte


Der ehemalige wissenschaftliche Leiter des britischen Ministeriums für Gesundheit Dr. Peter Fletcher, erklärte, dass sein ehemaliger Arbeitgeber sich einer „völlig unerklärlich(en) Gefälligkeit“ in Bezug auf die Mumps-, Masern- und Rötelnimpfung (MMR) schuldig gemacht hat.

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Der ehemalige wissenschaftliche Leiter des britischen Ministeriums für Gesundheit Dr. Peter Fletcher, der für die Entscheidung, ob Medikamente und Impfstoffe für den Einsatz in der Öffentlichkeit sicher sind, verantwortlich war, erklärte, dass sein ehemaliger Arbeitgeber sich einer „völlig unerklärlich(en) Gefälligkeit“ in Bezug auf die Mumps-, Masern- und Rötelnimpfung (MMR) schuldig gemacht hat.

Wie die britische Daily-Mail-Online berichtete, betonte Fletcher des Weiteren die Frage, dass wenn es letztlich begründet ist, dass der MMR-Impfstoff nachweislich mit Autismus verknüpft ist, „die Weigerung der Regierungen, die Risiken richtig zu bewerten, dies zu einem der größten Skandale in der medizinischen Geschichte machen wird.“

Dr. Peter Fletcher war in den späten 1970er Jahren im Ministerium tätig gewesen.

Fletcher berichtete auch, dass, nachdem er damit begann als Gutachter in Gerichtsverfahren tätig zu sein – meist Anklagen, die Arzneimittelsicherheit im Namen der Eltern von impfgeschädigten Kindern beinhalten – er eine Fülle von Informationen, enthalten in Tausenden von Dokumenten, erhielt, im Zusammenhang mit Fällen, von denen er sich sicher ist, dass die Öffentlichkeit ein Recht hat, sie zu sehen.

Die Daten sammeln sich kontinuierlich an

Fletcher legte laut Daily-Mail-Online Zeugnis dafür ab, für eine „stetige Anhäufung an Beweisen“ von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, dass der MMR-Impfstoff tatsächlich mit Hirnverletzungen bei einigen Kindern verbunden ist.

Doch „es gibt sehr mächtige Leute in Positionen von großer Autorität, in Großbritannien und anderswo, die ihren Ruf und Karriere über die Sicherheit von MMR abgesteckt haben und sie sind bereit fast alles zu tun, um sich zu schützen“, sagte er.

Die Verbindung von MMR-Impfstoffen mit Autismus wurde zuerst von Dr. Andrew Wakefield, einem ehemaligen Gastroenterologen und medizinischen Forscher im Jahr 1998 entdeckt. Seine Forschungsergebnisse waren stark angegriffen worden – von Regierungen, Pharmaindustrie, traditioneller Medizin und Wissenschaft – jedoch behauptet er heute , dass seine Erkenntnisse „gesund“ waren und dass mehr Forschung nötig ist, um die Auswirkungen des Impfstoffes zu dokumentieren.

Fletchers Warnung kommt inmitten von Berichten, dass die britische Regierung einen zusätzlichen Impfstoff für Pneumokokken-Meningitis für Babys einzuführen plant und mit der Impfung im April nächsten Jahres beginnen will. Außerdem erwägt die Regierung den Impfstoff für Kinder unter zwei Jahren zu empfehlen – nicht um die Kinder zu schützen, sondern zum Schutz der Eltern und anderen Erwachsenen, die in Kontakt mit den Kindern kommen können.

Fletcher hatte eine erste Besorgnis über den MMR-Impfstoff im Jahr 2001 zum Ausdruck gebracht, berichtete die Daily Mail Online. Er betonte damals, dass die Sicherheits-Studien, bevor der Impfstoff in seinem Land eingeführt wurde, nicht ausreichend waren. Und jetzt erklärt er, dass er Angst hat, dass das, was er vermutet, deutlicher werden wird: Die gegebene, steigende Zahl an Autismus Fällen und ein wachsendes Verständnis, wissenschaftlich, von Autismus im Zusammenhang mit Darmerkrankungen, von dem Fletcher letztlich überzeugt ist, dass der Impfstoff schuld ist.

„Klinische und wissenschaftliche Daten akkumulieren sich stetig, dass der Lebend-Masern-Virus in MMR, in Gehirn, Darm und Immunsystem, Schäden in einer Untergruppe von gefährdeten Kindern verursachen kann“, sagte er.

„Warum nimmt die Regierung das nicht ernst?“

„Es gibt kein schlüssiges Stück an wissenschaftlichen Beweisen, kein „smoking gun“, weil es sehr selten ist, wenn Nebenwirkungen zuerst vermutet werden,“ setzte Fletcher fort. „Wenn ein Impfschaden bei sehr kleinen Kindern beteiligt ist, ist es schwieriger, die Verbindungen zu beweisen.“

„Aber es ist die stetige Anhäufung von Beweismitteln aus einer Reihe von angesehenen Universitäten, welche Kliniken und Labors auf der ganzen Welt unterrichten, die hier von Bedeutung ist. Es gibt bei weitem zu viel zu ignorieren. Doch die staatlichen Gesundheitsbehörden sind, so scheint es, mehr als glücklich es so zu machen,“ fügte Fletcher hinzu und sagte, er findet „diese offizielle Gefälligkeit völlig unerklärlich“ im Lichte der globalen Explosion an Autismus-Fällen.

„Als Wissenschaftler zunächst die Befürchtung über eine mögliche Verbindung zwischen Rinderwahnsinn und einer scheinbar neuen Variante der CJD (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit), die sie in nur 20 oder 30 Patienten nachgewiesen hatten, aussprachen, waren alle in Panik geraten und Millionen Kühe wurden geschlachtet“, sagte Fletcher.

„Bis zum jetzigen Zeitpunkt, hat es eine Verzehnfachung an Autismus und bezogenen Formen von Hirnschäden in den letzten 15 Jahren gegeben, was grob mit der Einführung von MMR zusammenfällt, ebenfalls eine äußerst besorgniserregende Zunahme von entzündlichen Darmerkrankungen und Immunerkrankungen wie Diabetes in der Kindheit und niemand in der Autorität wird sogar zugeben, dass es passiert, geschweige denn versuchen, die Ursachen zu untersuchen.“

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass zumindest ein Teil dieser Zunahme ein [Impfstoff-bezogenes] Problem ist.“ sagte Fletcher. „Aber was auch immer es ist, warum nimmt die Regierung dieses massive Problem der öffentlichen Gesundheit nicht ernster?“

(NaturalNews/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/mmr-impfstoffe-einer-der-groessten-skandale-in-der-medizingeschichte-a1321298.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI