Rassismusvorwurf nicht haltbar: „Mohren“-Apotheken dürfen Namen behalten


Der Streit um den Namen „Mohren“-Apotheke ist beigelegt. Der Rassismusvorwurf seitens der Ausländervertretung sei zu allgemein und nicht haltbar.

Nach dem Rassismus-Vorwurf der Kommunalen Ausländervertretung (KAV) hatte die Inhaberin der Mohren-Apotheke in Eschersheim das Firmen-Logo von ihrer Internetseite entfernt.

Die KAV forderte in einem Antrag die Stadtverordnetenversammlung und den Magistrat auf, sich dafür einzusetzen, dass rassistische Bezeichnungen und Logos aus dem Stadtbild Frankfurts verschwinden.

Der Antrag wurde von der gebürtigen Kenianerin Virginia Wangare Greiner gestellt. Sie würde die Bezeichnung „Mohr“ am liebsten verbannt sehen, heißt es in einem Bericht der „Frankfurter Neuen Presse“. Das Wort sei genauso rassistisch wie das klischeebehaftete Logo der Mohren-Apotheke.

Doch der Vorstoß scheiterte. Die „Mohren“-Apotheken in Frankfurt am Main dürfen ihren Namen behalten.

Der Haupt- und Finanzausschuss im Rathaus hat am Dienstagabend den Antrag des Ausländerbeirates abgelehnt, bestätigte das Büro der Stadtverordnetenversammlung der Katholischen Nachrichtenagentur.

Über die Entscheidung des städtischen Hauptausschusses zeigte der Inhalter der „Zeil-Apotheke zum Mohren“, Alexamnder Schwartz, sich auf KNA-Anfrage „nicht überrascht“. Ansonsten lehnte er – offenkundig angefasst von der monatelangen Debatte – jede Stellungnahme ab.

Gemeinsamer Antrag von CDU, SPD und Grüne

Ein gemeinsamer Antrag wurde von CDU, SPD und Grüne vorgelegt – in dem zu der Frage, ob Mohr rassistisch sei oder nicht, aber keine Stellung bezogen wurde. In diesem Punkt seien die Parteien sich nicht einig gewesen, so JF.

Stattdessen bekräftigten sie die bisherige Debatte über Rassismus und Sprache und verteidigten den Ausländerbeirat. Dieser sei wegen des Antrags beleidigt und bedroht worden.

Grüne, CDU und SPD meinten, dass eine demokratische Gesellschaft in der Lage sein müsse, sachlich und ohne Ausgrenzung zu streiten.

Beschimpfungen gegenüber Beiratsmitgliedern seien „genauso wenig hinnehmbar wie ein genereller Rassismusvorwurf gegenüber den Geschäftsinhabern“. (vm)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rassismusvorwurf-nicht-haltbar-mohren-apotheken-duerfen-namen-behalten-a2412000.html

Gruß an die Negerküsse!

TA KI

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So werden Karotten richtig gelagert, um sie lange frisch zu halten.


Gerade erst gekauft, strotzen Karotten nur so vor Frische und Knackigkeit. Mit jedem Tag im hause verlieren sie aber etwas davon, bis oft nur noch eine schlaffe Wabbelmöhre oder im schlimmsten Fall eine mit schwarzen Flecken übersäte Gemüsemutation übrig bleibt, die zu nichts mehr zu gebrauchen ist und Ekel hervorruft. Wer folgenden Trick kennt, kann Möhren allerdings eine Verjüngungskur angedeihen lassen oder von vornherein ihren Alterungsprozess aufhalten.

Wer mag, kann die Karotten bereits schälen und halbieren, um Platz zu sparen. In jedem Fall sollte das Gemüsegrün entfernt werden, weil es der Wurzel viel Wasser entzieht. Nun werden die Möhren in einen sauberen, verschließbaren und mit Wasser gefüllten Behälter gelegt. Der obere Teil der Möhre bleibt dabei über Wasser. Perfekt eignen sich – aufgrund ihrer Höhe – ausrangierte Würstchengläser. Um bereits älteren Karotten neue Frische einzuhauchen, kann man diese in ein Glas Eiswasser legen.

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Die Karotten werden das Wasser aufnehmen und bleiben dadurch lange knackig wie am ersten Tag. Gelegentlich sollte das Wasser allerdings ausgetauscht werden, spätestens wenn es trübe wird. Auf die gleiche Weise bleibt auch viel anderes Wurzelgemüse lange frisch, z.B. Sellerie und Rote Bete.

Zu oft neigt man dazu, jedes Gemüse (und auch Obst) automatisch im Kühlschrank zu lagern. Stimmt man die Aufbewahrung allerdings aufs jeweilige Lebensmittel ab, steht langer Frische nichts im Weg.

Quelle: http://www.leckerschmecker.me/frisch-und-knackig/

Gruß an die, die es lieber knackig mögen…

TA KI

Gekörnte Brühe selbermachen


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Ich weiß nicht wie viele Gläser und Beutel gekörnte Brühe ich schon gekauft habe. Viele-viele-viele. Dabei ist es ganz einfach (und schmackhafter) Brühe selber zu machen. Manchmal hat man irgendwie ein Brett vorm Kopf. Statt also zum nächsten Glas zu greifen, bin ich im Laden 4 Schritte weiter gegangen und habe stattdessen eine Sellerieknolle gekauft. Alles was sonst noch nötig war, fand sich in meiner Küche.
Du brauchst:

– Knollensellerie
– Lauch
– Möhren
– Zwiebel
– Meersalz

Reibe/Messer/Backofen

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Mit der Reibe raspelst du Sellerie und Möhre. Lauch und Zwiebeln werden fein geschnibbelt. Ich habe eine halbe Sellerieknolle, eine Möhre, eine halbe Lauchstange und eine Zwiebel genommen.

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Das ganze Gemüse verteilst du dann auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten: Entweder du lässt das Gemüse an der Luft trocknen oder du trocknest es im Backofen (oder du besitzt einen fancy Dörrapperat). Ich habe es erst für etwa eine Stunde bei 80°C in den Backofen geschoben und dann an einem warmen Plätzchen durchtrocknen lassen. Egal wie du es machst – das Gemüse muss am Schluss knochentrocken sein.

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Es ist nicht nötig, die Hälfte des liebevoll getrockneten Gemüses runter zu schmeißen.

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Das Gemüse kannst du dann nochmal mit den Händen oder einem Pürrierstab in noch kleinere Stückchen bröseln. Dann mischst du es in einem Schraubglas mit dem Salz. Ich habe 7 gut gehäufte TL Salz genommen. Außerdem habe ich noch eine zerbröselte, getrocknete Chillischote dazu gemischt.
Ich finde die Brühe schmeckt intensiver als die gekaufte, es reicht also, beim Kochen etwas weniger zu nehmen und fleissig abzuschmecken.
Guten Appetit!

Quelle: http://frauliebe.typepad.com/frauliebe/2011/11/gek%C3%B6rnte-br%C3%BChe-selbermachen.html

Gruß an die Selbermacher

TA KI

Jedes zweite Hundefutter fällt im Test durch


Stiftung Warentest

Jedes zweite Hundefutter fällt im Test durch

1387526222Die Verbraucherschützer von Stiftung Warentest haben Nassfutter für Hunde getestet – mit erschreckendem Ergebnis. Jedes zweite Futter fiel durch. Den Tieren droht dadurch sogar Mangelernährung. Eine Übersicht. Von Susanne Hamann

Der Hund ist Deutschlands beliebtestes Haustier, und das macht sich auch an der Pflege bemerkbar. Denn bei ihrem liebsten Begleiter wollen die wenigsten sparen. Im Gegenteil, viele Herrchen und Frauchen greifen beim Hundefutter auch freiwillig tief in die Tasche. Rund 1,7 Milliarden Euro lassen sich das deutsche Hundebesitzer pro Jahr laut Stiftung Warentest kosten.

Grund genug für die Verbraucherschützer, um sich 30 Nassfuttersorten für Hunde einmal genauer anzusehen. Das Ergebnis dürfte viele Hundehalter erschrecken: jedes zweite Futter viel mit dem Prädikat „mangelhaft“ durch. Und das obwohl sogenannte „Alleinfutter“ getestet wurden. Nahrung also, die dem Hund alle notwendigen Stoffe liefern sollte.

14 geteste Futter jedoch waren nicht nur qualitativ schlecht – der Hund wird damit sogar mangelernährt, weil sie nicht genügend Nährstoffe aufweisen. Meist fehlt es an wichtigen Stoffen wie Kalzium, Phosphor, Linolsäue oder auch Vitamin B1 von denen Hunde insgesamt realtiv viel benötigen. In einem Fall wurde der zulässige Grenzwert für Kadmium überschritten.

Die Tester schlossen aus den Ergebnissen, dass Hunde, die nur mit diesen Nassfuttern ernährt werden früher oder später Mangelerscheinungen aufweisen. Auch Biofutter wurden von den Testern kritisiert. Eines davon lieferte etwa nur 17 Prozent des Kalziumbedarfs. Der ist bei Hunden dreimal so hoch ist wie beim Menschen. Folgen von Langzeitmangel können ein morscher Kiefer und brüchige Knochen sein.

Diese Hundefutter konnten überzeugen

Einige Nassfutter konnten dann aber doch überzeugen. So schnitten acht mit dem Prädikat „sehr gut“ ab, vier mit „gut“ und weitere drei mit „befriedigend“. Auffällig ist, dass unter den Test-Siegern gleich mehrere Discounter-Produkte zu finden sind. Sowohl das Nassfutter von Netto (Pablo Pastete mit Wild) als auch das von Rossmann (Winston Schlemmertopf mit Wild) „versorgt den Hund mit allen wichtigen Nährstoffen“, so die Tester. Der Preis liegt zwischen 99 Cent und 1,23 Euro. Einer der Testverlierer verlangt dagegen 5 Euro für sein Produkt „Pure Instinct Strong Mustang“. Das den gesetzlichen Grenzwert für Kadmium überschreitet und zugleich die angegebene Futtermenge für fast alle Hunde zu niedrig ist, warnt die Stiftung Warentest.

Auch die Eigenmarke des Tierbedarfgeschäftes Fressnapf fällt im Test durch. Im Futter „Premiere Best Meat Truthahn mit Gemüse Adult“ fehlt B1 und Kupfer und ist somit als „Alleinfutter“ ungeeignet. Auch hier ist die empfohlene Futtermenge zu gering. Unter den Testverlierern sind übrigens auch zwei vegetarische Biofutter. Das Alleinfuttermittel mit Dinkel und Zucchini für erwachsene Hunde von Biopur beispielsweise, weist gleich mehrere Mängel auf. Es fehlen die Vitamine A, B1, D2 und D3. Zudem weist es einen erhöhten Zuckeranteil auf. Kostenfaktor 4,90 Euro.

(…)

Quelle: http://www.rp-online.de/leben/ratgeber/verbraucher/hundefutter-das-sind-die-testsieger-von-stiftung-warentest-iid-1.4908410

Gruß an die Artgerechten Fütterer

Günnis Favorit, wenn iCH keine Zeit habe ihn zu Barfen

Günnis TestsiegergünniTA KI