Das Verborgene Interesse CHINAS An Der Dunklen Seite Des MONDES


Gleich am 3. Januar schrieb China Geschichte, nachdem ihnen die erste Landung einer Raumsonde im südpolaren Aikten-Becken auf der von der Erde abgewandten Seite des Mondes gelang. Ein historisches Ereignis! Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua hat die chinesische Raumfahrtbehörde (CNSA) die Raumsonde Chang’e 4 auf den Boden des Kraters „Kármán“ abgesetzt, welcher einen Durchmesser von 186 km hat. Nie zuvor war es einer Sonde gelungen, auf der „dunklen“Seite des Mondes zu landen.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Was will China hinterm Mond?


Mit Saatgut auf die dunkle Seite des Mondes? Was steckt wirklich hinter der Mission bezüglich der erdabgewandten Seite unseres Trabanten?

„Die dunkle Seite des Mondes“ – Kommentar der Fuldaer Zeitung zur chinesischen Mondlandung

Künftige Kriege werden im All gewonnen. Das wissen und betonen chinesische Militärexperten – auch ungefragt.

Jetzt ist eine Sonde aus dem Reich der Mitte auf der dunklen Seite des Mondes gelandet, die in Wirklichkeit genauso hell ist, wie die der Erde zugewandte Hälfte.

Ist das anspruchsvolle Experiment der symbolische Griff nach den Sternen oder eine Demonstration der Überlegenheit im All gegenüber den USA, die nach ihren bemannten Mondlandungen nicht mal mehr Raketen als Lift zur Raumstation haben? Wohl beides.

Im Jahr des Erdschweins mit Saatgut zum Mond – das verspricht Glück und Reichtum nach dem chinesischen Horoskop. Ob der Mond sich allerdings als gewinnbringende Gemüseplantage eignet, ist eher fraglich.

Aber für die Chinesen ist die Macht noch wichtiger als Reichtum – und deren Erlangung überlassen sie nicht dem Glück, sprich Zufall. Sowohl auf der Erde als auch im All geht das Reich der Mitte dabei einen konsequenten Weg. Den haben beim Bau der neuen Seidenstraße, aber auch bei der Annahme teurer Kredite und dem Überlassen von Bodenschätzen, Entwicklungsländer in Afrika und Ostasien zu spüren bekommen.

Die wirtschaftliche und technische Eroberungsarmee von Xi Jinping lässt dort keinen Stein auf dem anderen, vernichtet Traditionen und bringt die Länder und ihre Bewohner in Abhängigkeit. Wie weit die Chinesen – auch militärisch – im All sind, zeigt die Landung auf dem Mond, wo nicht nur Saatgut getestet wird.

Auch wenn aktuell die Kritik an den USA und ihrem merkwürdigen Präsidenten angesagt ist, darf der Westen die bedrohliche Einflussnahme Chinas in vielen Bereichen nicht ignorieren.

Wer sich mit einer Verbrüderung mit den Machthabern in Peking für Donald Trumps riskante und ignorante Politik revanchieren wollte, ginge denn auch einen gefährlichen Deal ein. Die Chinesen haben längst den Fuß in der Tür Deutschlands, wo sie nach und nach kreative Unternehmen in Schlüsselindustrien aufkaufen. Und sie verdienen an zum Teil höchst fragwürdigen Exporten.

Es macht jedoch keinen Sinn, Peking zu verprellen, auch wenn die Menschenrechtsverletzungen dort eigentlich nicht hinnehmbar sind. Aber die diplomatische Bereitschaft zur kommunikativen Annäherung sollte eine Sicherheitsdistanz nicht unterschreiten.

Der perfekte Kontrollstaat, den China gerne auch auf andere Länder ausdehnen würde, ist die dunkle Seite des Mondes im Land des Lächelns. Und die hat nicht den liebenswerten Charme von Pink Floyds Musik oder Martin Suters Roman.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Was wäre wenn es göttliche Wesen auf dem Mond gibt?


Unglaublich

Was wäre wenn es göttliche Wesen auf dem Mond gibt? Gibt es Mond Götter oder andere höhere Wesen auf dem Mond? Was verbirgt der Mond vor uns? Viele Fragen beschäftigen sich mit diesem Himmelsobjekt. Heute werfen wir einen Blick auf Geheimnisse vom Mond, und auf ein ganz besonderes Wesen, den Mondgott Jehova und auf die Frage, sind die Elohim vom Mond? Wir betrachten also den Mond aus einem spirituellen Blickwinkel…

Gruß an die Sehenden
TA KI

¿Was Zum Teufel Ist Auf Dem Mond Los?


In der letzten Zeit haben alle großen Regierungen, wie die USA, Russland und China, sehr großes Interesse an dem Mond gezeigt.
Und natürlich wollen die Japaner bei diesem unerklärlichen Mondforschungsrennen auch mit dabei sein.
Aber warum dieses große Interesse? Was sind deine wahren Absichten?

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Gruß an die Hinterfragenden
TA KI

Mondlandung – Kameramann auf dem Mond vergessen? Lüge oder Wahrheit?


Mondlandung Apollo 11, 1969 – Meine Fragen an Dich.

Wer hat die Kamera gehalten und den Start gefilmt? (Rückflug zur Erde)
Wie ist der Kameramann zur Erde zurückgekommen?
Oder haben wir ihn auf dem Mond vergessen?

Wach endlich auf – das System belügt DICH!

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…danke an C.
Gruß an die Erwachten
TA KI

Nur über den Mond zum Mars – russische Raumfahrtbehörde


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Bis zur Verwirklichung eines bemannten Raumfluges zum Mars will Russland in internationaler Kooperation einen Stützpunkt auf dem Mond errichten, wie der Chef der russischen Raumfahrtbehörde „Roskosmos“, Igor Komarow, sagte.

„Tatsächlich ist der Mars ein anspruchsvolles Ziel, darüber sprechen jetzt unsere Kollegen von der NASA. Ich bin jedoch überzeugt, dass die nächsten Pläne bei uns, bei der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA – d. Red.) und bei der NASA mit der Erschließung des Mondes verbunden sind. Mit dem Mond befasst sich Russland gerade ernsthaft. Trotz finanzieller Probleme bleibt unser Mond-Forschungsprogramm bestehen. Es wird fünf automatische Expeditionen geben. Es wird ein bemanntes Mondflug-Programm ausgearbeitet“, so Komarow in einem Interview auf der Website der Zeitung „Komsomolskaja prawda“.Laut Komarow plant weder die NASA noch die ESA, solch große Projekte im Alleingang zu verwirklichen.

Infografik: Raumfahrt-Projekte: Russland nimmt Kurs auf Mond und Mars

„Über die technischen Möglichkeiten verfügen sowohl Russland als auch die Vereinigten Staaten, und ich denke, unter bestimmten Umständen auch die Europäische Raumfahrtagentur. Aber man ist sich darüber im Klaren, dass eine solch umfangreiche Aufgabe wie die Erschließung von Mond und Mars nur gemeinsam zu bewältigen ist. Heute steht nicht mehr die Aufgabe, als Erster irgendwohin zu fliegen“, betonte der Roskosmos-Chef.

Komarow erinnerte daran, dass Russland mindestens bis 2018 das bemannte Raumfahrtprogramm zur ISS gewährleisten wird.

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„Aber möglicherweise auch weiter. Was die Pläne Mars, Asteroiden und Mond betrifft, sind wir zu einem Konsens gelangt: der Mond. Er ist jenes Versuchsgelände, das es erlaubt, Technologien zu testen, die es dann ermöglichen, auf anderen Himmelskörpern und in deren Umlaufbahnen zu arbeiten.  Wir müssen  es lernen, mindestens für ein Jahr normale Lebensbedingungen für die Kosmonauten zu gewährleisten und die Apparatur betriebsfähig zu halten. Ohne das wird es keinen Mars geben können. Ich denke, es werden mehr als zehn Jahre notwendig sein, bis wir reale zuverlässige Technologien und die Möglichkeit für Flüge zum Mars haben werden“, so der Chef der russischen Raumfahrtbehörde.

Ihm zufolge sind die Fragen, wie der menschliche Organismus vor der Strahlung geschützt und wie eine langfristige Arbeitsfähigkeit der Kosmonauten auf dem Mars gewährleistet werden kann, noch nicht gelöst.

„Überhaupt  ist es problematisch, eine lebende Zelle zum Mars und wieder zurück zu bringen. Es gibt noch keine absolut zuverlässige Technologie, um Frachten und Menschen über große Entfernungen im All zu transportieren“, so Komarow.

Quelle: http://de.sputniknews.com/wissen/20151228/306833869/mond-mars-raumfahrt-roskosmos.html

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Gruß an alle die wissen, daß das keine Zukunftsmusik ist, sondern längst gängige Praxis!!!
TA KI

Das Leben auf dem Forschungsschiff


Vor kurzem wies Cobra in seinem aktuellen Bericht über das Sonnensystem darauf hin, dass Corey eine zutreffende Beschreibung des Lebens auf den Schiffen für die Zeit vor 2012 ausführt.

Hier nun für euch die Übersetzung, etwas zusammengefasst. Antares

Dies ist erneut ein Interview, welches David Wilcock [DW] mit Corey Goode [CG] führt.

DW: Herzlich willkommen, Corey. Danke, dass du uns heute weitere Detail als Insider aus dem geheimen Raumfahrtprogramm mitteilen möchtest. Sicher ist für einige Leute der Rahmen dieses Programms möglicherweise schwierig zu akzeptieren. Zugegeben, wir gingen im Jahr 1969 auf den Mond. Einige Leute würden sagen, angeblich gingen wir zum Mond. Aber es scheint wir taten zumindest einige realen Sachen auf dem Mond, und dann gingen wir nicht wieder zurück. Sie setzen die Flagge dort. Es liefen ein paar Missionen und oh, waren dann fertig?! Angeblich hatten sie gesehen, was sie wollten. Die meisten Menschen meinen wohl wir hätten nicht viel ausserhalb der Erde bewerkstelligt. Was ist der wahre Umfang dessen, womit wir es zu tun haben? Wenn die Wahrheit herauskommt, was werden wir hören?

CG: Nun, es wird überwältigend. Wir werden erfahren, dass es eine riesige Infrastruktur im gesamten Sonnensystem gibt, beginnend mit dem Bergbau im Asteroidengürtel und auf Monden und Planeten, um Rohstoffe für industrielle Komplexe zu beschaffen, die Technologien produzieren und dann sind da Kolonien mit Menschen, die in diesen Industriekomplexen arbeiten und diese riesige industrielle Maschinerie unterstützen, die durch unserer gesamtes Sonnensystems geht.

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DW: Wir konnten keine Basis in einem Gasplaneten bauen, richtig? Weil es zu heiss wird, und der Luftdruck zu hoch ist?

CG: Ja, dort ist zu viel Druck.

DW: Also, wenn wir nach diesen Kolonien suchen, wo befinden sie sich?

CG: Grundsätzlich sind Kolonien das, wie wir den Bereich nennen, wo Familien und Menschen leben. Dort gibt es auch verschiedene Arten von Örtlichkeiten. Es gibt Einrichtungen in innen ausgehöhlten Asteroiden, wo die Rohstoffe gewonnen werden. Es gibt sie überall auf dem Mars, unterirdisch natürlich, auf verschiedenen Monde der Gasriesen und eben auf unserem eigenen Mond.

DW: Würdest du eine Schätzung wagen, wie viele verschiedene Einrichtungen oder verschiedene Orte, die gebaut wurden, es in unserem Sonnensystem gibt?

CG: In unserem Sonnensystem gibt es alles – von kleinen Sicherheitsvorposten von 18 bis 40 Menschen auf dem Mars allein, zu den Einrichtungen, die in verschiedenen Lagrange-Punkten im gesamten Sonnensystem umher schweben.

DW: Was sind Lagrange-Punkte? [Erläuterungen dazu sind hier zu finden!]

CG: Sie sind Orte zwischen Planeten oder Körpern, die eine ununterbrochene Gravitationskraft oder eine gleiche Anziehungskraft aus allen Bereichen haben, von allen Zonen, wo eine Art von geostationärem oder stationärem Punkt bleibt. Ich weiss wirklich keine Anzahl. Es gibt Hunderte von Einrichtungen.

DW: Wie viel Personal haben beispielsweise einige der grösseren Einrichtungen?

CG: Nun, wenn wir über einige der grösseren Kolonien sprechen, weit über eine Million Menschen.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Ich glaube nicht, dass es zahlreiche davon gibt, aber nicht wenige haben Hunderttausende.

DW: Wird es kälter und härter, an einem Ort zu leben, wenn man weiter von der Sonne weg ist?

CG: Das erledigt die moderne Technologie.

DW: Okay.

CG: Wir können die Lebensbedingungen, die für uns bequem sind, überall produzieren. Und selbst die Schumann-Resonanz, die es hier auf der Erde gibt. Die Erde hat eine bestimmte Schwingungsresonanz, die Pflanzen und Menschen gesund hält. Die Schumann-Resonanz wurde in Raumfahrzeuge, Kolonien und Einrichtungen „erzeugt“, um die Menschen gesund zu erhalten. Und der Luftdruck wird durch die Schwerkraft gesteuert.

DW: Wie ist das genau mit der Schwerkraft? Offensichtlich hat die Erde eine gewisse Masse und die Fallbeschleunigung ist proportional dazu. Also, laut NASA, würde man auf den Monden hüpfen. Wie wird das kompensiert?

CG: Nun, sie haben die Schwerkraft-Panzerung in den Fahrzeugen, Verriegelungs-Panzerung in den Böden, darin wird Strom eingesetzt, um ein Elektro-Gravitationsfeld, eben künstliche Schwerkraft zu erzeugen.

DW: Wie ist die verschieden Grösse der Platten?

CG: Ja sicher variieren die Platten in den Grössen. Es sind unterschiedliche Grössen von Fluren. Doch diese Platten, 5-7 cm dick, greifen ineinander wie bei den Kinderbausteinen oder werden zusammen verzahnt.

DW: Nun möchte ich nach ein wenig mehr Informationen fragen. Du hast gesagt, dort leben die Menschen. Ist alles streng zweckmässig und gerade – mit einer ganzen Reihe von Räumen, wie Kojen, oder haben sie ein schönes, grosses Atrium mit Wasserfall? Haben sie grosse gemeinsame Treffpunkt-Bereiche?

CG: In der Regel, wenn ich auf dem Forschungsschiff war, haben wir all das normalerweise nicht besucht. Sie waren unternehmenseigene Kolonien des ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate). Falls sie gerade nicht einen ihrer Leute hatten, um ein kritisches Stück von Maschinen oder Technologien, die beschädigt waren, zu beheben, gab es in der Regel einen Spezialist an Bord unseres Forschungsschiffes, der über dieses Know-how verfügte. Und nur unter diesem besonderen Anlass durften wir in die Kolonien gehen – unter strengem Befehl, nicht zu reden oder mit einem der Menschen in den Einrichtungen oder den Kolonien zu interagieren. Wir waren unter Bewachung. Uns wurden weder Touren noch Mahlzeiten angeboten. Wir waren direkt zu dem Ort eskortiert, wo wir die Wartung durchzuführen hatten und dann sofort zu unserem Schiff zurück eskortiert, um den Platz zu verlassen.

DW: Konntest du zur Erde kommen, während deiner Arbeit dort?

CG: Nein, während der „20 und mehr“ Jahre war jeder völlig von der Erde abgeschnitten, Nachrichten, einfach bezüglich allem, was mit der Erde zu tun hatte. Wir konnten weder Nachrichten noch Fernsehen oder andere Informationen bekommen.

DW: Durftet ihr Bücher und Zeitschriften zum Lesen mitbringen?

CG: Nein, noch nicht einmal ein Foto von unserer Familie oder so etwas. Alles, was wir hatten, wurde uns dort zu Beginn gegeben.

DW: Du sprachst zuvor über diese Smart-Glas-Pads. Hattest du dazu Zugriff, als du auf diesem Forschungsschiff warst?

CG: Wenn wir im Einsatz waren, ja.

DW: Okay. Wussten sie, was du getan hattest? Gab es eine Überwachungsaufzeichnung oder ähnliches, wenn du versucht hast, nachzuschauen?

CG: Ich bin mir sicher, dass es diese gab. Auf dem Forschungsschiff ging es viel gelassener zu, als ich es von den militärischen Schiffen hörte. Sie nannten die Wissenschaftler immer „Eierköpfe“. Sie waren jedoch völlig in Ordnung. Häufig verbrachte ich viel Zeit damit, auf den Smart-Glas-Pads zu schauen. Es gab eine Menge von Ausfallzeiten für mich. Jeder hatte eine „Leerzeiten-Ausbildung“. Du hattest nicht nur einen Job. Ich war für die Kommunikation und ein paar andere Dinge geschult. Aber zu einem grossen Teil der Zeit war ich in einem der Labors, wenn einiges der anderen Arbeiten getan war, und da blieben so einige verbleibende Stunden für die Smart-Glass-Pads.

DW: Waren die Menschen dabei mehr geneigt, sich zu treffen und miteinander zu reden oder wollten sie eher unbedingt am Smart-Glass-Pad allein sein und versuchen, weitere interessante Dinge zu lesen.

CG: In den allermeisten Fällen hattest du nur Zugriff zu den Smart-Glass-Pads, wenn du im Dienst warst. Du konntest dich auch mit anderen Menschen unterhalten und hören, welchen Klatsch es so gibt.

DW: Hattest du dort bestimmte Leute, die etwas wie enge Freunde waren?

CG: Ich war vor allem nahe mit einigen der „Eierköpfe“ oder Wissenschaftlern, weil ich viel Zeit mit ihnen verbrachte. Und ich war einer Schlafkabine zugewiesen, der in der Regel 18 bis 24 Personen zugeordnet waren. Ich kannte da einige Leute, aber die Menschen rotierten wirklich sehr viel.

DW: Über welche Art von Dingen hast du mit diesen Leuten geredet? Ich meine, ist es schwer für die meisten, sich die Interviews anzusehen und sich vorzustellen, wie es wäre, in dieser Welt zu leben. Wird es nach einer Weile gewöhnlich oder langweilig?

CG: Ja, es war sehr langweilig. Wir würden nur über unsere Arbeit sprechen und über das, was möglicherweise auf der Erde manchmal so vor sich geht, spekulieren, was andere Leute studierten, als wir beauftragt wurden, bestimmte Dinge zu studieren. Eben nur eure normale Art des Geplauders.

DW: Wie oft hast du verschiedene Einrichtungen besucht, als du auf diesem Forschungsschiff warst? Du sagtest, du warst 6 Jahre dort.

CG: Es gab nur wenige Gelegenheiten. Nur dreimal besuchten wir aktuelle Kolonien und mehrmals die Industriekomplexe, um Reparaturen durchzuführen.

DW: Das sind so etwas wie Fabrikanlagen?

CG: Ja, wie eine Fabrik. Und bei einer Gelegenheit waren wir bei einem Bergbaubetrieb im Asteroidengürtel. Dies war wirklich nur ein Drei-Mann-Betrieb innerhalb eines Asteroiden. Dort gab es hauptsächlich Roboter und ferngesteuert arbeitende Vorrichtungen. Diese drei rotierten eben mit der Aufsicht.

DW: Wie gross war diese Anlage?

CG: Nun, das war auf einem extrem grossen Asteroiden und der wurde immer grösser durch den Bergbau.

DW: Wie konnte er grösser werden? Das verstehe ich nicht.

CG: Die Größe des Innenraums der Bohrung wurde immer grösser und grösser. Man konnte sehen, dass sie zu graben begannen und immer mehr Fortschritte machten in diesem einen grossen Asteroiden.

DW: Wenn du also nur drei Kolonien und einige andere Industrieanlagen in sechs Jahren besucht hast, klingt das wirklich nicht wie die Hauptarbeit, die du hattest.

CG: Nein, es war nicht super spannend. Eine Menge von dem, was wir taten, war studieren. Ich denke, man würde sie ausserirdische Organismen unter extremen Lebensumständen nennen. Die moderne Biologie und Wissenschaft versuchen gerade neu zu definieren, was das Leben ist. Basierend auf dem, was ich sah, dem Leben, das ich sah und untersuchte, gab es Plasmatisches Leben, andere Arten von energetischen Typen des Lebens, die im Grunde wie riesige Amöben aussahen und vom elektromagnetischen Feld des Jupiters gefüttert wurden. Sie versuchten, Proben von denen zu erhalten. Sie waren so gross, würden sie kleine Proben davon nehmen, würden sie im Grunde sterben oder wie verfaulen. Sie waren nicht in der Lage dazu …

DW: Was war an ihnen, dass die Raumfahrtprogramme entschieden hatten, dass sie tatsächlich noch am Leben sind?

CG: Naja. Sie waren nicht nur am Leben, sie zeigten Anzeichen von Empfindungsfähigkeit.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Sie waren sich ihres Selbst bewusst. Sie hatten lebenserhaltende Eigenschaften. Es gab eine Menge Dinge, die sie taten, an ihnen testeten, dass ich denke, es wäre nicht sehr ethisch, es zu ergründen und hier aufzuführen…

DW: Nun, ich meine, die typische herkömmliche Ansicht des biologischen Lebens ist, dass sie essen, ausscheiden, sich fortbewegen, atmen …

CG: … und fühlen.

DW: Richtig. Da sind Zellen und biologisches Material…

CG: Ja. Es ist Kohlenstoff-basiertes Leben.

DW: Also hat das Leben keine Zellstruktur? Es ist nicht wie das Plasma, das durch Zellen verbunden ist.

CG: Nein, aber sie verhielten sich wie einzellige Organismen in der Art der Reproduktion.

DW: Sie konnten sich tatsächlich vermehren?

CG: Ja. Es heisst doch Mitose, wie sie sich teilen?

DW: Richtig.

CG: Es wurden aber auch einiges Leben im Ozean bei einem der Jupitermonde unter dem Eis untersucht… Es gab etwas wie Wale oder Delfine.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Es ist so einiges ausserhalb der wissenschaftlichen Studien.

DW: Wie verbreitet ist das biologische Leben in unserem Sonnensystem?

CG: Es ist so ziemlich überall, wenn du die mikroskopische Ebene einschliesst. Es lässt sich sogar frei schwebend im Raum gefriergetrocknet finden.

DW: Okay, wenn wir nun jenseits des mikrobiellen Lebens schauen, gibt es tatsächlich kleine Wesen, die auf diesen Monden herumlaufen können, wie die Monde des Jupiters? Wenn Europa ein Wasser-Mond ist, gibt es trockene Monde? Gäbe es Leben, das auf der Oberfläche eines trockenen Mondes leben könnte?

CG: Es gibt einiges Leben auf dem Mars. Es gibt eine kleine Tierwelt, die vor allem graben, sich einwühlen. Es gibt Pflanzen auf dem Mars, die sehr… wir würden so etwas in der Wüste finden … sehr robust sind. Dort gab es diesen einen Busch, der lila und rot war und riesige Dornen hatte. Eine Art gedungener Busch mit spitzen Blättern, wie Dornen an der Spitze, die lila und rot gestreift waren.

DW: Wie würdest du losgehen, um diese Sträucher zu sehen? Welche Art von Anzug müsstest du tragen?

CG: Es gab einen leichten Anzug, keine Druckausrüstung.

DW: Brauchtest du einen Glashelm?

CG: Ja. Und eine Atemschutzmaske.

DW: Zurück zum Forschungsschiff. Wie viele Menschen waren mit auf der Koje im Schiff?

CG: Mal mehr, mal weniger. Etwa bis zu 24 Personen könnten bleiben. Es waren irgendwo zwischen 18 und 24.

DW: So müssen alle zusammen in einem Zimmer schlafen. Wie beim Militär?

CG: Ja. Und wir hatten Etagenbetten, die in den Wänden waren. Wir mussten dort in der Koje auch sitzen. Jeder hatte ein kleines Regal für seine Sachen.

DW: Galt der 24-Stunden-Zyklus, wie auf der Erde?

CG: Genau.

DW: Wurde das Schiff so beleuchtet, dass sich eure Körper auf den Zyklus einstellen konnten?

CG: Sie versuchten einen Tages – Zyklus einzuhalten und hielten die Schumann-Resonanz aufrecht, die der menschliche Körper aus gesundheitlichen Gründen verwendet.

DW: Haben einige Leute Nachtschicht?

CG: Oh ja. Ständig waren die Menschen im Dienst.

DW: Woher kam das Wasser? Auf der Erde erfordert der Wasserkreislauf Wolken und Regen. Wie klappt das mitten im Weltraum?

CG: Wasser ist im Sonnensystem nicht knapp. Sagen wir es nur auf diese Weise… alles wird recycelt.

DW: Also ist das ganze Schiff entworfen, um alles wiederzuverwerten?

CG: Es ist ein sehr geschlossenes System, ein autarkes, geschlossenes System. Ja und alles wird recycelt.

DW: Wie ist das mit den Mahlzeiten? Gibt es vegetarisches Essen, ebenso wie Fleisch-Menüs?

CG: Die Qualität davon hat sich geändert, doch sie hatten einen Replikator, der eine bestimmte Auswahl an Speisen produzierte. Es gab auch Hydrokultur-Bereiche, in denen einige frische Lebensmittel wuchsen.

DW: Also drückt man auf den Knopf für „Cheeseburger“ auf dem Replikator und bekommt einen Cheeseburger?

CG: Nein, so war es nicht. Nein. Du drückst einen Knopf und erhältst einen Schmorbraten oder so ähnlich.

DW: Was waren deine Lieblingssachen aus dem Replikator?

CG: Ich mochte oft Schmorbraten und Kartoffelpüree.

DW: Hat der Schmorbraten auch überzeugend geschmeckt?

CG: Ja, wirklich gut.

DW: War es in der richtigen Temperatur oder musste man es erwärmen?

CG: Nein, es war bereits heiss.

DW: Kannst du sehen, wie das Essen im Inneren hinter Glas entsteht oder war es dunkel?

CG: Es sieht im Grunde wie eine Mikrowelle aus, in dieser Grösse. Du stellst den Teller hinein, schliesst die Tür, drückst die Taste von dem, was du willst, dann macht es einen Lärm und es erscheint. Fertig.

DW: Welche Art von Lärm war es?

CG: Ähnlich wie bei einer Mikrowelle. Wenn du etwas replizierst…nun, man könnte es „drucken“ (print) nennen.

DW: Gab es einen Namen für das Gerät? Wie bezeichnet man es?

CG: Ein Drucker (printer).

DW: Wirklich?

CG: Ja.

DW: Woher weißt du, was du erhalten könntest? Gab es wie eine Digitalanzeige zum Scrollen für die Menüs?

CG: Wie bei einer Mikrowelle gab es bestimmte Tasten für verschiedene Mahlzeiten.

DW: Was ist mit Getränken? Gab es eine Limonade oder einen Fruchtpunsch?

CG: Ja, aber nicht durch den Replikator. Es gab Spender für verschiedene Getränke

DW: Wuchs das Gemüse getrennt vom Replikator? Wurde der Salat nicht „gedruckt“?

CG: Es gab einige Gemüse wie Kartoffeln und solche Sachen durch den Replikator, aber einige der anderen grünen Gemüse wuchsen selbst.

DW: Falls du nun den Salat haben wolltest, war da ein Kühlschrank für das Gemüse?

CG: In der Bordküche war einiges vorbereitet. Eben falls du etwas Bestimmtes wolltest, die Geräte (Replikator) mal nicht funktionierten oder du Eier und zugeteilte Lebensmittel bekamst.

DW: Welche Kleidung habt ihr an Bord des Schiffes getragen?

CG: Overalls.

DW: So aus einem Stück?

CG: Ja.

DW: In welcher Farbe?

CG: Nun, verschiedener Zweck, andere Farbe. Manchmal blau, manchmal weiss. Es hing vom Bereich ab, wo du gearbeitet hast.

DW: Was bedeuten die weissen Overalls?

CG: Nein, das weisse bezieht sich nicht auf eine Bezeichnung eines Jobs. Wenn ich im Labor-Bereich mit den „Eierköpfen“/Wissenschaftlern oder wozu auch immer war, würde ich den weissen tragen. Wenn ich im Kommunikationsbereich arbeite, würde ich nicht den weissen Labor-Overall tragen.

DW: Wenn du zum vorderen Teil des Schiffes gehst und dann mit einem gleichmässigen Tempo ganz nach hinten, wie lange würde das dauern?

CG: Du konntest nicht geradeaus gehen. Es war wie ein Labyrinth. Wahrscheinlich würde es 30… 45 Minuten dauern, wenn du auf einer Ebene bleibst.

DW: Wie sieht es hauptsächlich drin aus? Was ist die vorherrschende Farbe der Wände?

CG: Nun, das meiste war einfach aus Metall. Mir wurde gesagt, dass eine Menge von diesen ersten Schiffen von Menschen gebaut wurden, die U-Boote bauten. Also war es wirklich in dieser Art. Und falls es mal schwerelos wäre, gab es Handläufe an der Wand entlang, um sich selbst zu führen.

DW: Was war die typische Deckenhöhe im Inneren?

CG: Wahrscheinlich etwa 2,5 Meter (8 Fuss).

DW: Gab es mehrere Decks und du konntest von einer Etage zur anderen gehen?

CG: Ja. Es gab mehrere Decks.

DW: Erinnerst du dich, wie viele Decks?

CG: Ich war vor allem innerhalb von vier Decks, aber ich glaube, es waren mindestens neun.

DW: Hatten sie eine spezifische Klassifikation, wie einen Namen für jedes Deck?

CG: Ja. Sie hatten Bezeichnungen für die einzelnen Bereiche. Es gab „Ebene 1″. Dann mit einem Bindestrich (-), 1-A / 1-B.

DW: Wurden diese Bereiche farblich gekennzeichnet? Waren die Wände in einer gewissen Art und Weise, dass jeder wusste, wo er war?

CG: Ja, recht populär waren die farbigen Linien auf dem Boden, die dich führen würden. Aber so meistens wusste jeder, zu welchem Bereich und welcher Nummer an der Tür er wollte.

DW: Du sagtest, dass die Allianz beabsichtigt, diese Technologie der Menschheit zu übergeben, wenn wir durch die Offenlegung gehen.

CG: Ja. Das ist der Plan. Nachdem es eine vollständige Offenlegung gab, und nachdem wir durch den Prozess des Umgangs mit der vollständigen Offenlegung von Informationen gelangen und dann die notwendigen Gerichtsverhandlungen stattfanden und der psychologische Umgang mit dem ganzen Prozess in Gang ist… dann werden alle diese Technologien der Menschheit gebracht, um unser Leben grundsätzlich zu ändern. Dann ist die Zeit als Schuldsklaven vorbei, die jeden Tag acht oder neun Stunden arbeiten, um Miete zu zahlen und für ein paar Stunden fernsehen, schlafen gehen und dies dann jeden Tag zu wiederholen. Es wird eine völlig andere Art von Leben sein, danach.

DW: Wer entscheidet, wer in den Raum fliegen wird? Wird es einige Einschränkungen geben, für wen es erlaubt ist?

CG: Ich habe keine Ahnung, wonach es gehen wird. Ich meine, dass es zu einer Star Trek-artigen Zivilisation führt. Ich weiss, schliesslich wird es Tourismus zu vielen Orten im Sonnensystem geben. [ Interessante Ergänzungen sind auch hier zu lesen.] Und es gibt dann eine Vielzahl von neuen Varianten für Tätigkeiten für die Menschen.

DW: Meinst du, dass es genügend Schiffe gibt, um eine grössere Menge Leute von hier ins All fliegen zu lassen, wenn sie wollten, nachdem das alles eröffnet ist?

CG: Ich glaube schon. Ja. Ich bin sicher, es gibt bereits genug Schiffe, um sie für nicht-militärische Zwecke zu nutzen.

DW: Nun, das ist wirklich unglaublich. Ich danke dir sehr, dass du hier warst und für euer Zuschauen. Es waren so viele spezifische Details enthalten … Ich bin davon überzeugt, dass das, was du uns sagst, auch von dir erlebt wurde. Ich denke, es gibt umfangreiche Beweise, die damit korrelieren. Ich danke dir für deinen Dienst an der Menschheit.

CG: Ich danke dir.

 

Zahlreiche weitere Texte über die Mitteilungen von Corey findet ihr hier auf der Webseite.

Quelle: http://transinformation.net/das-leben-auf-dem-forschungsschiff/

Gruß an das Unfassbare

TA KI

Der letzte Blut-Mond kommt… Seltene Supermond-Finsternis am frühen Montag Morgen


Der nächste Blutmond ist am 28. September 2015 zum Laubhüttenfest (Sokkut). Es ist sogleich ein Supermond, der 14% größer und 30% heller scheint!

Und: Er ist in Jerusalem sichtbar!

Der September beschert uns zeitgleich auch eine totale Mondfinsternis, die in voller Länge von Mitteleuropa zu beobachten ist. In den frühen Morgenstunden am Montag, den 28., wandert der Vollmond durch den Schatten der Erde. Um 3.07 Uhr tritt er in den Kernschatten unseres Planeten ein. Von 4.11 bis 5.24 Uhr befindet er sich vollständig im Kernschatten: Die Finsternis ist total.

Um 6:27 Uhr endet der sichtbare Teil der Finsternis mit dem Austritt des Mondes aus dem Kernschatten. Der verfinsterte Mond steht vor der Sternenkulisse der Fische. Vollmond tritt in dieser Nacht um 4.50 Uhr ein, wobei unser Begleiter in der gleichen Stunde mit 356 880 Kilometer in extreme Erdnähe kommt. Weil dies die geringste Distanz in diesem Jahr ist, erscheint der Vollmond besonders groß. Das Zusammenfallen von Vollmond und Erdnähe führt zu Springfluten und Spannungen in der Erdkruste.

Das beeindruckende Schattenspiel einer solchen totalen Mondfinsternis beschäftigt die Menschen seit Jahrhunderten. In Mythen und Legenden schrieben sie dem Lauf der Himmelskörper einen höheren Sinn zu und versuchten, die kosmischen Ereignisse zu erläutern.

Joel 2:28-32:
„Und nach diesem wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure Jünglinge werden Gesichte sehen; und auch über die Knechte und über die Mägde will ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen; und ich werde Zeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut und Feuer und Rauchsäulen; die Sonne soll verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn da kommt der große und schreckliche Tag des HERRN.  Es soll aber geschehen, daß ein jeder, der den Namen des HERRN anruft, gerettet wird; denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird eine Zuflucht sein, wie der HERR versprochen hat, und bei den Übriggebliebenen, die der HERR beruft.“

Chinesische Beobachter stellten sich zum Beispiel vor, dass bei einer Finsternis ein himmlischer Drache den Mond verschlingt. Die Wikinger fürchteten den Wolf Hati, der dem Mond am Himmel nachjagt und ihn gelegentlich fängt. Mit viel Lärm schlugen sie Hati bei Finsternissen schließlich in die Flucht. …

Bei den Ägyptern wiederum war es der böse Gott Seth, der das heilige Horusauge am Himmel stahl. Und die Amazonas-Indianer begründeten den bei einer totalen Finsternis rotbraun gefärbten sogenannten „Blutmond“ mit einer Pfeilattacke eines jugendlichen Bogenschützen. Sie lässt den Mond bluten, bis ein Schamane den Pfeil herauszieht und die Wunde heilt.

Sonnenfinsternisse sind uns vertraut und sorgen auch heute noch für Aufsehen. Aber wie soll sich der Mond in Blut verwandeln? In der populärwissenschaftlichen Zeitschrift Wissenschaftsmagazin kann man nachlesen, dass „Blutmond“ eine gängige Bezeichnung für eine totale Mondfinsternis ist. Durch Beugung der Lichtstrahlen in der Erdatmosphäre um die Erde färbt sich bei einer totalen Mondfinsternis der Kernschatten der Erde auf dem Mond rostbraun bis blutrot.

Anfang 2008 hat Pastor Mark Biltz anhand von NASA Daten herausgefunden, dass in den beiden kommenden Jahren 2014/15 Blutmonde als Tetrade (d.h. Viereinheiten) auftreten. Dies ist eine äußerst seltene Konstellation!!

Dass diese Blutmonde genau auf 4 grosse Feste des HERRN fallen, auf 4 wichtigsten biblische Feste, lässt uns aufhorchen.

Dazwischen liegt der jüdische Jahreswechsel zum Jahr 5776, beginnend am 13. 9. 2015, einem Schabbat – oder Schmitah-Jahr, einem heiligen Jahr, das alle sieben Jahre gefeiert wird und in dem nach der Schrift dem Volk Israel alle Schulden erlassen werden. Das gilt aber nur für die Menschen, die nach Gottes Geboten leben. Für Menschen, oder Nationen, die Gottes Gebote nicht befolgen, bedeutet ein Schmitah-Jahr „Fall bzw. Gericht Gottes“.

Um diese Jahreswende gibt es außerdem noch zwei Sonnenfinsternisse, und das ebenfalls an wichtigen jüdischen Festtagen:

Am 1. Nissan 5775, dem Beginn des biblischen Jahres (am 20. 3. 2015) und an Rosch HaShana 5776, dem modernen jüdischen Neujahrsfest (am 13. 9. 2015), einmal eine vollständige und dazu eine partielle Sonnenfinsternis. Es dauert Jahrhunderte, bis sich eine solche Konstellation wiederholt.

Nach den vergangenen Tetraden fanden immer Ereignisse von hoher religiöser Bedeutung statt: 1493 wurden während der spanischen Inquisition die Juden vertrieben. 1949 wurde Israel gegründet und 1967 fand der sechstägige arabisch-israelische Krieg statt. Alle diese 3 Ereignisse spielen in der Geschichte des jüdischen Volkes und die letzten beiden im prophetischen Kalender Gottes eine besondere Rolle. Und mit den Jahren 2014 – 2015 gibt es also genau 3 solche 4er Blutmonde innerhalb von 70 Jahren, wo mehrere Jahrhunderte davor keine einzige Tretade stattgefunden hat! Die Blutmonde im 2014 – 2015 sind also grosse prophetische „Fingerabdrücke“ Gottes! Er möchte uns damit etwas sagen/zeigen.

Erstaunlicherweise wird dieses Schmittah-Jahr am ersten Tag des jüdischen Neujahres (Fest der Posaunen, Rosch ha-Schana) 2014 beginnen. Beachten Sie dieses Phänomen:

  • Das Ereignis einer Mondfinsternis ist gewöhnlich.
  • Das Ereignis einer totalen Mondfinsternis ist weniger gewöhnlich.
  • Das Ereignis einer Tetrade oder vier aufeinanderfolgender Blutmonde (totaler Mondfinsternisse) ist selten.
  • Das Ereignis einer Tetrade mit einer totalen Sonnenfinsternis innerhalb ihrer Serie ist sehr selten.
  • Eine Tetrade mit einer totalen Sonnenfinsternis, die bedeutend für Israels Geschichte und die jüdischen Feiertage ist, ist sehr, sehr selten.
  • Das Ereignis einer Tetrade, die auf jüdische Feiertage fällt, mit einer totalen Sonnenfinsternis, die ein Schmittah-Jahr innerhalb ihrer Serie beinhaltet, ist sehr, sehr, sehr selten.
  • Aber eine Tetrade mit einer totalen Sonnenfinsternis, historisch bedeutend für Israel und auf die jüdischen Feiertage fallend, mit einem Schmittah-Jahr, das mit dem Fest der Posaunen (dem jüdischen Neujahr) innerhalb ihrer Serie übereinstimmt, ist astronomisch selten!

Was schließen wir daraus? Es ist zu erwarten, dass sich zwischen dem 4. April und dem 28. September Dinge ereignen werden, die für das weitere Schicksal Israels und seiner Nachbarn von entscheidender Bedeutung sind.

Von all den Mythen einmal abgesehen hat die Mondfinsternis im September 2015 aber tatsächlich eine Besonderheit: Vollmond tritt in dieser Nacht um 4.50 Uhr ein, wobei unser Begleiter in der gleichen Stunde mit 356 880 Kilometer in extreme Erdnähe kommt. Weil dies die geringste Distanz in diesem Jahr ist, erscheint der Vollmond besonders groß.

Tatsächlich verbreiteten sich in den vergangenen Monaten Gerüchte in den sozialen Netzwerken, nach denen im Zeitraum 15. bis 28. September 2015 ein großer Asteroid auf der Erde einschlage. Selbst die US-Weltraumorganisation Nasa fühlte sich zuletzt genötigt, diesen wirren Thesen eine klare Absage zu erteilen. „“Wäre da irgendwo ein Objekt, das groß genug wäre, eine derartige Zerstörung zu verursachen, hätten wir es mittlerweile gesehen“, versicherte Paul Chodas vom Near-Earth Object office der Nasa.


September 2015: Kein Weltuntergang, aber ein Blutmond – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/September-2015-Kein-Weltuntergang-aber-ein-Blutmond-id35258002.html

Die Neumondphase startet am 13.09 um 8.41 Uhr. Der dunkle Neumond schiebt sich dabei bis zu 79 Prozent vor die Sonnenscheibe. Diese partielle Sonnenfinsternis ist aber nur in Südafrika und Teilen der Antarktis beobachtbar.

Mit 406 460 Kilometer hält sich der Mond am 14. in Erdferne auf. Am 19. zieht die Sichel des zunehmenden Mondes an Saturn vorbei, ein netter Anblick auch schon am Vorabend. Saturn schmückt als einziger ohne Hilfsmittel sichtbarer Planet den Abendhimmel. Allerdings verkürzt er seine Sichtbarkeitsdauer drastisch, denn er geht immer früher unter – Anfang September um 23 Uhr, zu Monatsende kurz nach 21 Uhr. Jeweils eine halbe Stunde vor Untergang wird er im Horizontdunst unsichtbar.

Wie immer zählt die eigene innere Einstellung, was wir aus solchen Ereignissen machen wollen. Je positiver jeder einzelne das für sich sieht, je positiver wird es für uns alle.

(…)

Quelle: http://liebe-das-ganze.blogspot.de/2015/09/der-blut-mond-kommt.html

Seltene Supermond-Finsternis am frühen Montag Morgen

blutmondAm Montag lohnt sich das frühe Aufstehen: In Deutschland wird eine totale Mondfinsternis in voller Länge zu sehen sein – ein besonders seltenes Ereignis. Wir erklären, wann Sie wie was sehen können.

Nach der partiellen Sonnenfinsternis im vergangenen März hat das Jahr 2015 noch ein weiteres astronomisches Highlight zu bieten: Am 28. September 2015 können Frühaufsteher in ganz Deutschland eine totale Mondfinsternis beobachten. Der Schatten der Erde schiebt sich über den Vollmond – allerdings zu einer Uhrzeit, die vielen Beobachtern ungelegen kommen dürfte: Am frühen Montagmorgen beginnt der Schatten über den Vollmond zu wandern, ab etwa 2.40 Uhr sollte man ihn auf dem Mond sehen können.

Richtig interessant wird es erst gut eineinhalb Stunden später: Um 4.11 Uhr beginnt die Totalität, um 4.47 Uhr ist die maximale Verfinsterung erreicht. Um 6.56 Uhr ist das Naturschauspiel, bei dem der Mond sich scheinbar rot färbt (daher auch die Bezeichnung „Blutmond“) wieder beendet.

Totale Mondfinsternis – der Blutmond geht auf

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Doch das frühe Aufstehen dürfte sich – gutes Wetter vorausgesetzt – lohnen: Nicht nur, weil die nächste totale Mondfinsternis in Deutschland erst am 27. Juli 2018 zu sehen sein wird, sondern auch, weil der Vollmond am 28. September ein so genannter „Supermond“ ist. Der Mond, der die Erde auf einer elliptischen Bahn umkreist, ist der Erde dann besonders nah. Das hat nicht nur Auswirkungen beispielsweise auf die Stärke von Ebbe und Flut, sondern auch auf die Helligkeit und Größe des Mondes: Er wirkt etwas heller und größer als sonst. Aufmerksame Beobachter konnten bereits am 29. August einen „Supermond“ am Himmel sehen.

Eine Mondfinsternis während des Supermonds ist äußerst selten – seit 1910 gab es nach Angaben der US-Raumfahrtorganisation Nasa weltweit nur fünf dieser besonderen Naturereignisse. Die nächste Supermond-Finsternis gibt es nach Angaben der Nasa erst im Jahr 2033.

Beobachtungszeiten

Der Mond tritt um 2.10 Uhr in den Halbschatten ein, um 3.07 Uhr in den Kernschatten. Ab etwa 2.40 Uhr kann man den Beginn der Mondfinsternis erkennen.

Um 4.11 Uhr beginnt die totale Phase der Mondfinsternis, die maximale Verfinsterung ist um 4.47 Uhr erreicht.

Um 5.23 Uhr endet die totale Phase der Mondfinsternis. Das trifft sich gut, denn bereits wenige Minuten später beginnt die astronomische Dämmerung.

Um 6.27 Uhr tritt der Mond aus dem Kernschatten aus, um etwa 7.00 Uhr ist die Sichtbarkeit der Mondfinsternis beendet. Nur Minuten vorher beginnt die bürgerliche Dämmerung, um etwa 7.15 Uhr geht die Sonne auf.

Zusätzlich zum „Supermond“ handelt es sich beim Vollmond Ende September auch um einen so genannten „Ernte-Vollmond“. Es ist der Vollmond, der zeitlich am nächsten an der Tag-und-Nacht-Gleiche am 23. September ist. Der Name „Ernte-Vollmond“ kommt daher, dass Bauern das Licht des Mondes nutzten, um die Ernte auf den Feldern bis in die späten Abendstunden fortführen zu können.

Beobachtungsort

Der ideale Beobachtungsort für die totale Mondfinsternis am 28. September 2015 ist nach Südwesten ausgerichtet, da sich der Mond im Laufe der Nacht von Süden nach Westen bewegen wird. Weil der Mond im Westen untergehen wird, sollte der Blick in diese Himmelsrichtung möglichst unverstellt sein. Auch wenn der Mond besser zu sehen ist als beispielsweise Sternschnuppen sollte es trotzdem idealerweise möglichst dunkel sein.

Beobachtungsausstattung

Zum Beobachten einer totalen Mondfinsternis benötigt man keine besondere Ausstattung. Wer ein Fernglas hat, sollte es aber griffbereit haben – ein Blick lohnt sich. Anders als bei einer Sonnenfinsternis benötigt man keine speziellen Schutzbrillen oder -filter. Da es in den frühen Morgenstunden Ende September kühl sein kann, empfiehlt sich – gerade wenn der Beobachtungsplatz im Freien ist – eine Decke und warme Getränke.

 

Der „Supermond“ dominiert den Nachthimmel

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Die Verfinsterung des „Supermonds“ wird nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Mittel-, West- und Nordeuropa in ihrer vollen Länge zu sehen sein. Um die Mondfinsternis zu beobachten, sind keine Instrumente nötig, mit bloßem Auge kann man das Ereignis sehen. Wer ein kleines Fernglas zur Hand hat, kann es ebenfalls zur Beobachtung nutzen – Schutzbrillen oder -folien sind im Gegensatz zur Beobachtung einer Sonnenfinsternis nicht notwendig.

Etwas Vorbereitungszeit sollte man jedoch trotzdem vorher investieren und nach einem geeigneten Beobachtungsort Ausschau halten. Von dort aus sollte man freie Sicht nach Südwesten und Westen haben, denn der Mond wird sich im Laufe der Nacht von Süden nach Westen bewegen. Vor allem im Westen sollte auch der Horizont möglichst unverstellt sein, denn der Mond sinkt während der Mondfinsternis in diese Richtung.

Idealerweise sollte der Beobachtungsort außerdem dunkel sein, Lichtquellen stören die Beobachtung jedoch nicht so sehr wie bei der Beobachtung von Sternen. Wer es angesichts der frühen Uhrzeit möglichst einfach haben will, kann es sich auch auf dem eigenen Balkon oder am Küchenfenster bequem machen – so lange der Beobachtungsplatz in Richtung Süd-Westen zeigt und der Himmel klar ist, sollte man die Mondfinsternis sehen können.

Quelle: http://www.fr-online.de/raumfahrt/totale-mondfinsternis-seltene-supermond-finsternis-am-fruehen-montag-morgen,1473248,31636166.html

Gruß an die Gespannten

TA KI

Neue Informationen von Corey Goode


In seinem Blogeintrag Planetary Situation Update vom 26.8.2015 (bei uns übersetzt zu finden unter Die aktuelle planetare Situation) hat Cobra mit zwei Links auf neue Informationen von Corey Goode hingewiesen, deren Übersetzungen wir in diesem zweiteiligen Beitrag veröffentlichen (Übersetzungen: Taygeta).

Teil I

Die Sonne ist ein Portal für hyperdimensionale Raumfahrt basierend auf Heiliger Geometrie

Von Michael Salla, Exopolitics.org

Laut den neuesten Aussagen von Corey Goode, dem Whistleblower über die geheimen Weltraumprogramme, ist die Sonne ein Portal für raumfahrende Zivilisationen. Dabei werde hyperdimensionale, auf Heiliger Geometrie beruhende Mathematik benutzt.

Er sagt, dass während seines sechs Jahre dauernden Dienstes auf einem Forschungsschiff, das zum Solar Warden Raumprogramm gehörte, er beobachten konnte, wie Sonden in Sonnenflecken hinein gelenkt wurden, um die Zusammensetzung und das Verhalten der Sonne zu studieren. Was entdeckt wurde würde die etablierte Wissenschaftler-Gemeinschaft schockieren, die glaubt, dass die Sonne ein riesiger Kernfusions-Reaktor sei. Stattdessen wurde bestätigt, dass die Sonne elektrischer Natur sei, dessen Plasma-Ausbrüche als Portale für raumfahrende Zivilisationen benutzt würden, um in unser Sonnensystem hinein und hinaus zu gelangen.

Goode’s Enthüllungen wurden in der neuen Folge der Serie ‚Kosmische Offenlegungen’ präsentiert, wo er auf Gaiam TV von David Wilcock interviewt wurde. Goode’s Enthüllungen bestätigen das Modell eines ‚elektrischen Universums’, das von einer Reihe von alternativen Wissenschaftlern unterstützt wird, wie zum Beispiel von Wallace Thornhill und David Talbott, den Autoren von The Electric Universe. [vgl. dazu auch die deutsche Webseite Das Elektrische Universum und den dort verlinkten deutschsprachigen Film Das PlasmaVersumeiner ausgezeichneten Zusammenstellung für alle astronomisch Interessierten. In diesen Filmen wird unter anderem deutlich zum Ausdruck gebracht, dass der Plasmaphysik im Zusammenhang mit astronomischen Erscheinungen bisher viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde und viele Widersprüche in den traditionellen Modellen, die meist einfach unter den Tisch gewischt werden, mit dieser alternativen Theorie spielend gelöst werden können. Bei tieferen Kenntnissen über die Plasmaphysik kann man bestimmt auch gewisse Aussagen von Cobra besser verstehen, die er in früheren Erläuterungen zur planetaren Situation gemacht hat].

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Das Modell eines „elektrischen Universums“ ist ein astronomisches Modell, in dem die Sonne und die Planeten elektrische Himmelsobjekte sind, die innerhalb von elektrischen Feldern existieren, die von der Sonne in radialer Richtung generiert werden (wie die Speichen auf einem Fahrrad-Rad), und die über das gesamte Sonnensystem ausgebreitet sind. Die Sonne wiederum ist Teil eines riesigen, elektrischen Rasters mit galaktischem Ausmaß, das vom galaktischen Zentrum generiert wird, wiederum in radialer Richtung. Ladungen fließen durch diese elektrischen Felder mit solaren und galaktischen Abmessungen aufgrund von Plasma-Teilchen, die ständig von der Sonne und dem galaktischen Kern freigegeben werden. Plasma ist der vierte Zustand der Materie (nebst festem Stoff, Flüssigkeit und Gas) und verfügt über freie Protonen, Neutronen, Elektronen und Ionen. Plasma ist nicht elektrisch neutral, aber ist ein Supraleiter, der elektrische Ladungen im gesamten Sonnensystem und im interstellaren und intergalaktischen Raum weiterleiten kann.

Nach Goode zeigten die Sonden, die in die Sonnenflecken gelenkt wurden, dass diese spiralförmige Plasma-Filamente (Sonnenprotuberanzen) enthalten, die sich von der Sonnenoberfläche bis in deren Kern erstrecken. Dies steht in völligem Gegensatz zu den Theorien der Mainstream-Wissenschaft die behauptet, dass Sonnenprotuberanzen nur Schleifen sind, die sich einige hunderttausend Kilometer von der Oberfläche in den Raum hinaus bilden. Außerdem bestehe der solare Kern aus Metallen wie Magnesium und Natrium, und nicht aus Wasserstoff- und Helium-Gas, die für den Prozess der Kernfusion verantwortlich seien, wie das die Mainstream-Wissenschaftler glauben machen wollen.

Am bemerkenswertesten ist die Feststellung von Goode, dass das Programm Solar Warden bestätigte, dass unter den richtigen Bedingungen diese Solar-Filamente als Stargates oder Portale verwendet werden können, durch die außerirdische Zivilisationen in unser Sonnensystem eintreten oder es ebenso verlassen können. Goode äußerte sich, dass dieses solare Stargate-System analog zu einem gewaltigen kosmischen Netz sei, das alle Sonnen und Galaxien untereinander verbindet und so Reisen über große interstellare und intergalaktische Distanzen möglich mache.

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Wenn Goode richtig liegt, dann deutet dies darauf hin, dass unter den vielen Tausenden von Objekten, die von Beobachtern anhand von Bildern des Solar & Heliospheric Observatory und anderen Sonnen-Observatorien beim Verlassen oder Betreten der Sonne identifiziert wurden, es sich tatsächlich nicht nur um Kamera-Anomalien handelte, sondern um interstellare Raumschiffe. Ein gutes Beispiel ist ein große kugelförmige Erscheinung, die über Sonnen-Filamente mit der Sonne verbunden war und sich dann von der Sonne rasch entfernte, wie durch das Solar Dynamics Observatory am 11. März 2012 beobachtet:

Goode fuhr fort und enthüllte, dass den Solar Warden Leuten von Außerirdischen gesagt wurde, dass es ein hyperdimensionales mathematisches Modell gibt, das alle Sonnen in unserer Galaxie untereinander verbindet. Er meinte, dass dieses mathematische Modell geometrischer Muster den Platonischen Körpern ähnlich sei und für Navigationszwecke verwendet werden könne. Es lohnt sich in diesem Zusammenhang die Diskussion zwischen Goode und Wilcock über heilige Geometrie und deren grundlegende Bedeutung für die Hyperdimensionale Raumfahrt anzuhören.

Goode erwähnt auch „Knoten“ (natürliche Portale) die auf der ganzen Welt gefunden wurden, wie etwa im Bermuda-Dreieck, die sich öffnen und schließen in unvorhersehbaren Rhythmen. Wenn solche Portale aktiviert sind, dann können dadurch Schiffe und Flugzeuge – sozusagen gefangen im hyperdimensionalen Raum – irgendwohin in die Galaxis transportieren werden.

Die Erläuterungen von Goode über die Natur von Zeit und Bewusstseins, so wie dies in den verdeckten Weltraumprogrammen verstanden wird, können augenöffnend sein. Sie bieten die Möglichkeit, dass Individuen und Gemeinschaften neu definieren können, wie sie Zeit erleben. Diese Folge von Kosmische Offenlegungen gibt einen weiteren, mächtigen Einblick in die geheime Welt der Weltraumprogramme, und die jede Vorstellungskraft übersteigenden Kenntnisse und Technologien die sie besitzen.

 

Teil II

Correy Goode’s Mitteilungen über seinen Besuch auf den Plejaden

In seinem Blog vom 26. August 2015 schreibt Cobra: „Der Whistleblower Corey Goode hat eine interessante und sehr genaue Beschreibung seines Besuchs auf den Plejaden gegeben“ und verweist auf die Folge 8 der Serie ‚Kosmische Offenlegungen’ mit einem weiteren Gespräch zwischen Corey Goode und David Wilcock, von dem wir nachstehend einen größeren Ausschnitt bringen.

Corey Goode (CG) sprach im Interview über eine internationale Gruppierung, die gegründet wurde, um die Erde vor der Bedrohung durch Außerirdische zu beschützen. Eine solche Allianz sei noch vor Beginn des Kalten Krieges gegründet worden, und es seien Teilnehmer von sehr vielen Nationen eingebunden worden:

CG: Ich hörte erstmals in einem der Meetings des Geheimen Raumprogramms im LOC (Lunar Operations Command) über das was als die Globale Galaktische Liga der Nationen (Global Galactic League of Nations; GGLN) genannt wurde. Dies schien mir ein ziemlich ‚verdächtiger’ Name.

Die GGLN wurde als eine Art Anreiz für die anderen Nationen gebildet, um sie still zu halten und um ihnen das Gefühl zu geben, dass sie mitbeteiligt seien am Schutz des Planeten. Es wurde ihnen gesagt, dass verschiedene Bedrohungen des Planeten bestünden und sie miteinbezogen werden könnten bei der Lösung des Problems. Es wurden ihnen Technologien und Stützpunkte gegeben, aber diese befanden sich alle außerhalb des Sonnensystems.

Dies begann in den 80er und den 90er Jahren. Ich bin mir nicht sehr sicher, mit welcher Propaganda sie gefüttert wurden, aber ich war auf einer ihrer Basen. Darüber habe ich in meinen bisherigen Gesprächen nicht viel gesagt.

Besuch einer Basis der GGLN (Global Galactic League of Nations)

DW: So lasst uns nun darüber sprechen. Bist du zu diesem Stützpunkt mittels eines Raumschiffs oder eines Portals gelangt?

CG: Seltsamerweise war es das unterirdische Straßenbahn-System, über das wir schon gesprochen haben, [in Folge 7 der kosmischen Offenlegungen, beschreibt CG ein unterirdisches Straßenbahn-System auf dem Mars als ein Netz von Tunneln, das die Installationen des ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate) verbindet. Diese Tunnel werden offenbar mit Bohrmaschinen geschaffen, die an der Spitze eine Kernkraft-Zelle haben die in der Lage ist, den Fels vor der Bohrmaschine zum Schmelzen zu bringen, sodass dann beim Abkühlen eine verglaste Tunnel-Felswand zurückbleibt. Angeblich zeigt das folgende Bild eine dieser Tunnel-Bohrmaschinen:]

Corey - Pleiaden 1

CG: Diese Straßenbahn war verbunden mit einem Portal auf einem Mond der zu einem Gasriesen eines anderen Sonnensystems gehört [obwohl CG es nicht explizit formuliert bedeutet das, dass er wohl in unserem Sonnensystem die Straßenbahn betreten hat und er durch eine Art Sternentor oder ein Portal hindurch reiste]. Es kam aus der Röhre und schwebte über dem Gleis.

DW: Mein Raum-Programm Insider Jakob beschreibt (auch) wie er mit einem Unterirdischen Shuttle-System durch ein Portal reiste. Er sagte dass es so schnell ging, dass die meisten Menschen sich nicht einmal die Mühe machten sich zu setzen, und bevor sie es realisierten waren sie schon am Zielort.

CG: Ich habe davon gesprochen, dass ich mit einem Zug durch ein Portal gefahren bin, worauf mir aber Menschen erzählt haben, dass dies lächerlich sei, denn niemand sonst hätte früher über so etwas gesprochen. [Eine zweifelhafte Art von Logik zu schließen, dass etwas nicht real sei, nur weil sonst noch niemand hat davon gesprochen habe.]

DW: Ich hörte es wie gesagt von meinem Insider, und ich behielt es absichtlich für mich um es zuerst durch andere Insider verifizieren zu lassen. Und du hast es nun gerade bestätigt.

CG: OK. Wir landeten also und der Zug blieb leicht schwebend über der Strecke stehen, wie ein Transrapid-System. Wir stiegen aus und hörten Ansagen in Englisch.

DW: Konntest du den Himmel sehen?

CG: Nein, wir befanden uns in einer Höhle oder einer Art Grotte. Wir hören diese allgemeinen Ankündigungen in Englisch.

DW: Ist dies ein tropischer Mond (auf dem ihr gelandet seid), mit üppiger Regenwald-Vegetation?

CG: An diesem Zeitpunkt war alles, was wir sehen konnten die Höhle. Wir konnten Menschen herum gehen sehen, zu zweit oder in Gruppen von vier. Es war eine sehr entspannte Atmosphäre. Sie trugen Overalls mit einer Flagge auf ihren Schultern. Es sah aus wie eine Szene aus der TV-Serie Stargate Atlantis.

DW: Welche Farbe hatten die Overalls, hatten sie unterschiedliche Farben?

CG: Sie hatten unterschiedliche Farben, aber blau schien Standard zu sein. Die gleiche Art von Farbe, die auch die Air Force oft benutzt, ein Königsblau. Sie hatten verschiedene Flaggen aus verschiedenen Ländern.

DW: Welche hattest du erkannt?

CG: Nicht viele. Später erkannte ich Flaggen aus Ländern wie Estland, der Ukraine, Griechenland.

DW: Was ist mit dem Nahen Osten, oder Marokko, Algerien etc.?

CG: Menschen aus diesen Ländern waren beteiligt, aber ich kann mich nicht an alle Flaggen erinnern. Ich sah nicht Tausende von Menschen, nur eine kleine Gruppe.

DW: Was ist mit Ländern aus Afrika? Tschad, Nigeria?

CG: Ich konnte nicht alle sehen, aber Leute kamen offenbar von überall her.

DW: Auch von Südamerika, den fünf großen Ländern … ?

CG: Woher immer man sich vorstellen kann.

DW: Und du sagtest, dass diese Menschen glücklich und entspannt wirkten?

CG: Ja.

DW: Das scheint nicht normal, verglichen mit den anderen Basen, die du beschrieben hattest.

CG: Nein. Auf der Mars-Kolonie, die ich besuchte, wurden wir von bewaffneten Wachen begleitet und wir wurden angewiesen, mit niemandem zu sprechen. Die Leute sahen abgemagert und gestresst aus. Im Gegensatz dazu waren diese Leute genau umgekehrt.
Wir gingen also vom Bahnsteig weg in Richtung jenes Teils der Höhle, wo sie abgeriegelt war durch eine riesige Metallwand mit einem Sicherheits-Eingang. Wir schauten auf die rechte Seite und dort gab es einen großen Ausgang aus der Höhle. Es war wie eine tropische Umgebung. Ein anderes Mal, als wir dort waren sahen wir zwei Monde an verschiedenen Orten am Himmel.

DW: Waren sie größer als der Erdmond?

CG: Je nach ihrer Position konnten sie größer erscheinen.

DW: Hatten sie eine ungewöhnliche Farbe oder Oberflächenstruktur?

CG: Der eine sah orange aus, den anderen Mond konnten wir nur teilweise sehen.

DW: Hatten sie Ringe um sich herum?

CG: Nein.

DW:  Sahst du den riesigen Gas-Planeten, den der Mond umkreist, auf dem du vermutlich warst?

CG: Nein. Aber mir wurde gesagt, dass wir um einen Gasriesen kreisten. Wenn man aus der Höhle schaute, dann sah man auf der linken Seite einen blau lumineszierenden Pool, und ein Wasserfall rieselte zu ihm hinunter.

DW: Wie aus Stein gebaut?

CG: Dies war alles natürlich, nicht von Hand gemacht.

DW: Aber das blaue Leuchten war künstlich?

CG: Nein, es war natürlich, eine Art glühende Erscheinung. Es gab einen Dunst, der über der Oberfläche des Wassers verweilte. Man hörte draußen Leute lachen und reden, als wären sie auf einem Erholungs- und Entspannungsurlaub.

DW: Es ist dies also nicht wie in den Chronicles of Riddick-Filmen, in denen scheußliche Kreaturen auftauchen und Menschen fressen. Man war dort sicher und glücklich?

CG: Ja. Die Menschen waren entspannt. Sie hatten Handtücher und Badesachen. Die Menschen hatten Spaß. Unmittelbar links befand sich diese große Wand, durch die man in die Anlage gehen konnte, um Reparaturen vorzunehmen …

DW: Welche Art von Ausrüstung wurde dort repariert?

CG: Bestimmte Arten von Labor-Ausrüstung, die in den Tests benutzt wurden. Es war jedes Mal anders. Es war hoch spezialisierte Ausrüstung, die vom ICC produziert wurde – entweder durch das ICC oder von Wissenschaftler, die Forschungs-Schiffen zugeteilt waren, auf denen sie arbeiteten und ihre fachkundigen Tätigkeiten verrichteten.

DW: Was war das Besondere an diesem Ort, war er ein Stützpunkt außerhalb unseres Sonnensystems? Gab es etwas Einzigartiges oder besonders Wertvolles in Bezug auf diesem Ort? War er in der Nähe eines Ortes von taktischer Bedeutung?

Doppelsternsystem und Bewohnbarkeit des Mondes

CG: Es war so, dass das ‚Wasserfass‘ eine Installation in den Plejaden war. Einige von uns mochten dies nicht glauben, aber es ist das, was uns gesagt wurde. Aus irgendeinem Grund schien ‚die Plejaden‘ eine Art von Stempel, der auf alles aufgedrückt wurde: „Oh, dies kam von den Plejaden, … jenes kam von den Plejaden  … Plejaden, Plejaden“. Also das ist das, was uns gesagt wurde wo wir waren, aber wer weiß, wo es wirklich war.

Corey - Pleiaden 2

DW: In Anbetracht der Tatsache, dass es 7 Sterne in den Plejaden gibt mit einer hellen Größenordnung und diese ziemlich nahe beieinander liegen …

CG: Mir wurde gesagt, es noch mehr gibt als diese.

DW: Ja, aber die 7 hellsten; kennst du ein Phänomen, wonach andere Sterne der Plejaden besser sichtbar sind als so wie wir es hier auf der Erde kennen, wegen ihrer Nähe zueinander? Wie würde es aussehen?

CG: Dein Standpunkt in der Galaxis beeinflusst sehr stark, was du genau am Nachthimmel siehst. Wenn du dich auf einem Planeten in den Plejaden befindest, wirst du vollkommen neue Konstellationen sehen. Nichts sieht gleich aus. Der (bisheriger) Bezugspunkt ist vollkommen weg. Du hast wirklich keine Möglichkeit herauszufinden, wo du dich befindest, auch die ‚Eier-Köpfe‘ nicht, es sei denn, du hast die richtige Ausrüstung dazu. Wenn du die Adresse vom Ort, wo du dich befindest nicht kennst oder nicht die richtige Ausrüstung hast, kannst du nicht wissen, wo du dich befindest.

DW: Sagen wir mal, du gehst zu einem Doppelsternsystem.

CG: Die meisten sind binäre Systeme.

DW: Siehst du dann zwei Sonnen am Himmel, wenn auf einem solchen Planeten nach oben in den Himmel blickst?

CG: Es hängt von den Verhältnissen im entsprechenden binären Sternensystem ab. Doch ja, du könntest einen schwachen Stern in der Ferne sehen.

DW: Aber er ist nicht so groß wie in einigen der Filme dargestellt, die wir gesehen haben? Es ist dann nur ein schwacher Eindruck eines Sterns?

Corey - Pleiaden 3

CG: Es kommt es auf das entsprechende System an. Je näher sie sich sind desto schneller drehen sie sich umeinander und umso mehr Dynamik ist in dem System. Jene die mehr Leben haben, scheinen ein bisschen weiter auseinander zu liegen.

Mehr über die GGLN (Plejaden-) Mond-Basis

DW: Kommen wir nun zurück zu dieser Basis. Als du in die abgeschlossene Grotte gingst, gab es da etwas, was besonders cool oder futuristisch aussah, etwas das bei diesen Leute den Eindruck erwecken konnte, sich an einem wirklich fortgeschrittenen Ort zu befinden?

CG: Sie hatten neuere Werkzeuge und ‚Spielzeuge’ des ICC. Sie erhielten viele neue Technologien, um sie glücklich zu machen. Es schien eine Menge Forschung zu geben; jede Menge davon. Es gab eine Menge wissenschaftliches Personal. [Nach Goode ist das ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate) eines der fortgeschrittensten Programme und ist in aktivem Handel mit über 900 verschiedenen ET Rassen, die an unserer Technologie interessiert sind.]

DW: Wie viele Mitarbeiter hast du gesehen?

CG: Vielleicht 3 oder 4 Dutzend. Es gab keine große Präsenz von Sicherheitspersonal. Die meisten Menschen waren nicht bewaffnet. Die Menschen sahen entspannt aus. Überall wo sie waren fühlten sie sich sehr sicher. Die Energie oder Gefühl, das ich als intuitiver Empath bekam war, dass keine Angst oder Aufregung herrschte. Sie fühlten sich glücklich, dass ihre Arbeit wichtig war.

DW: Sahst du einen Hangar mit irgendeiner Art von ungewöhnlichen Fahrzeugen?

CG: Sie hatten einen Hangar, aber wir gingen nicht hinein.

DW: Gab es Landfahrzeuge, um sich heraus zu wagen?

CG: Nicht, dass ich welche sah, und ich habe keine Spuren gesehen. Sie hatten batteriebetriebene LKWs mit kleinen Kabinen, mit denen sie herum fuhren.

DW: Hatte der Mond eine Atmosphäre? Konnte man sie atmen?

CG: Ja. Es gab Menschen außerhalb der Höhle, wo es Vegetation gab.

DW: Wirklich? Also war das kein ausgetrockneter Mond, bar jeglichen Lebens wie wir es kennen?

CG: Nein. Viele der bewohnbaren Sphären da draußen sind keine Planeten in der ‚Goldilocks Zone’ um ihren Stern [Die moderne Wissenschaft behauptet, dass Leben nur auf Planeten in der so genannten Goldilocks Zone oder habitablen Zone existieren kann, wo die Entfernung zum Zentralstern Bedingungen ermöglicht wie wir sie auf der Erde kennen; mit flüssigem Wasser hauptsächlich. Nach diesen Theorien könnte Leben zu nahe oder zu weit entfernt vom Zentralstern nicht existieren]. Es sind Monde mit einer bestimmten Dichte und Größe, in bestimmten Umlaufbahnen um Gasriesen, die auch spezifische Dichten haben. Und dieser Gasriese könnte sich in einer beliebigen Entfernung vom Zentralstern befinden.

DW: Wie groß würde der Gasriese erscheinen, wenn man von einem dieser Monde nach oben in den Himmel schauen würde? Würde er bis zur Hälfte den Himmels ausfüllen?

CG: Ich habe selbst keinen gesehen, also müssten wir spekulieren.

DW: Es würde wie der Jupiter aussehen, wenn wir auf der Oberfläche auf einem seiner Monde stehen würden, nämlich in gewaltiger Größe.

Corey - Peiaden 4

CG: Ich denke, dass diese bewohnbaren Monde aufgrund der vorherrschenden Gezeitenkräfte ein wenig größer und weiter weg sein müssten als einige dieser Monde um den Jupiter oder Saturn.

DW: Was erzählten die Leute, dass sie tun? Was ist ihre Mission, was ist das Ziel?

CG: Es wurde ihnen gesagt, dass sie an wissenschaftlichen und technischen Projekten arbeiten als Vorbereitung auf eine externe, fremde Bedrohung der Erde, genau wie wir das von Präsident Reagan gehört haben. Der kurze Ausschnitt von jener Rede von Reagan könnte an diese Gruppe gerichtet worden sein.

DW: Es klingt wie wenn sie versuchen würden eine Art defensive Stellung einzurichten, um die Erde vor etwas zu bewahren, das sie als eine bevorstehende Bedrohung wahrnehmen würden?

CG:  Ich weiß nicht, ob ich es eine Defensiv-Stellung nennen würde, aber sie arbeiten an Wissenschaft und Technologie, von denen sie innig überzeugt sind, dass sie der Menschheit helfen den Planeten Erde zu schützen.

DW:  Wie viel, glaubst du, wissen sie über die ETs? Werden sie im Dunkeln gehalten? Erzählten sie ihnen die gleiche Geschichte wie einige dieser militärischen Typen, dass sie die Besonderen seien, und alles andere veraltet sei? Und dass wir uns schützen müssen für den Fall dass sich jemand zeigen würde, etwa so?

CG: Was ich in der Zwischenzeit herausgefunden habe ist, dass alle diese Programme sehr stark gegliedert und unterteilt sind [so dass die einzelnen Personen und Gruppen nichts oder wenig von dem wissen, was alles noch läuft].

DW: Als kennen sie das gesamte Spektrum nicht?

CG: Sie wissen einiges, aber nicht so viel wie Einige von anderen Programmen. Die Untergliederungs-Lüge ist unterschiedlich je nach Programm oder Projekt, aber fast Jedem wird gesagt „Du befindest dich am oberen Ende des Totempfahls, du bist die Speerspitze für den Planeten. Du kannst sehr stolz sein auf das, was du tust. Du bist etwas ganz Besonderes, niemand weiß mehr als du. Du hast mehr Zugang zu geheimen Informationen als jeder andere auf dem Planeten.“ Allen anderen in jeder anderen Abteilung wird dasselbe erzählt, und sie glauben es. [Wenn man jemanden dazu bringen kann sich emotional in einem Weltbild oder Glauben zu engagieren, wird er dieses mit so viel Kraft und Überzeugung verteidigen wie ein religiöser Eiferer. Die Form und die Art dieser Untergliederung-Systeme kann man in einem umfangreichen Rahmen auch auf der Erde beobachten. Die Kabale formt unsere Realität über die Medien und mit Propaganda-Techniken sehr sorgfältig und entwickelte eine Weltsicht, die die meisten Menschen nicht nur akzeptieren, sondern oft leidenschaftlich aufrecht zu erhalten versuchen. Mit anderen Worten, es ist viel einfacher, eine Bevölkerung zu handhaben und zu manipulieren, wenn sie an einen gesellschaftlichen Mythos glaubt, als sie offenkundig zu unterdrücken.]

DW: Dies klingt wie ein perfekter Weg, um die Opposition zum Schweigen zu bringen.
Das ist alles, was wir für heute sagen wollten. Wir haben erst gerade mit diesen Gesprächen begonnen und viel mehr Informationen werden noch kommen.

Quelle: http://transinformation.net/neue-informationen-von-corey-goode/

Gruß an die Emphaten

TA KI

 

Weg der Lebensenergie: Der geheime Siebenstern


Die alchemistische Abbildung des Vitriol-Siebensterns zeigt wie kaum ein anderes Bild das tiefe Wissen großer Alchemisten wie Paracelsus um die Einflüsse der 7 Planeten und um den Weg der Lebensenergie – beim Menschen und sogar beim lebendigen Körper unserer Erde.

Von Ulrich Arndt

Die alten alchemistischen Schriften sind oft schwer verständlich – mit Absicht. Viele Alchemisten, so auch Paracelsus, waren immer wieder den unterschiedlichsten Anfeindungen ausgesetzt. Oftmals zogen sie zeit ihres Lebens quer durch Europa und einige sogar auch durch den Nahen Osten und Nordafrika, um sich der Gier der Fürsten und der Engstirnigkeit der damaligen Kirchenmänner zu entziehen. Ihr Wissen aber konnten sie unter dieser Bedrohung nie vollständig offen in Büchern mitteilen. Sie umschrieben es allegorisch, verwendeten für wichtige Substanzen und Laborschritte Geheimnamen und verfertigten kryptische Bilder mit vielfältigen Bedeutungsebenen. Das erschwert es heute ungemein, dieses theoretische und praktische Wissen nachzuvollziehen. Für die heutige Wiederentdeckung der Heilelixiere des Paracelsus wie der „Aurum Potabile“ Gold-Essenz (siehe Heft Nr.6 und 7) bedurfte es daher auch über 20 Jahre vergleichenden Studiums alter Schriften und gleichzeitiger praktischer Überprüfung im Labor. Nur so konnte die wichtigste Grundlage für die Kunst der Hohen Alchemie enträtselt werden: die (im letzten Heft beschriebenen) geheimen Lösungsmittel der Alchemie, mit deren Hilfe erst die Hohen Arkanen (so werden die höchsten Heilmittel der Alchemie genannt) aus Metallen und Edelsteinen hergestellt werden können. Welche Bedeutungstiefen es dabei in den Symbolbildern der Alchemie zu entschlüsseln gilt, zeigen exemplarisch das Beispiel des „Vitriol-Siebensterns“ und des „Planeten-Menschen“:
Der Vitriol-Siebenstern ist eine der berühmtesten Abbildungen der Alchemie überhaupt. Er wurde von vielen Autoren in Varianten wiedergegeben. Im Mittelalter spielte sein verborgenes Wissen eine so große Rolle, dass der geheimnisvolle Orden der Tempelritter den Siebenstern sogar durch Bauwerke in die französische Landschaft „prägte“. Und das auf eine geomantisch (geomantisch = nach dem Wissen der Erdenergien) ausgeklügelte Weise, die auch für die alchemistische Deutung des Vitriol-Siebensterns verblüffende Erkenntnisse erbringt – doch dazu später, zuerst zu den zentralen Elementen des Bildes.

Der berühmte alchemistische Siebenstern mit der VITRIOL-Formel
Siebenstern

Der Vitriol-Siebenstern zeigt in der Mitte ein Gesicht, zu dem die beiden Hände links und rechts und die Füße zu gehören scheinen. Diese vier Extremitäten verweisen auf die vier Elemente: In der einen Hand die Fackel steht für das Element Feuer, in der anderen die Fischblase für das Element Luft, ein Fuß steht auf der Erde und der andere im Wasser. Das fünfte Element wird meist übersehen, aber es thront als Hermes-Doppelflügel ganz oben. Alle fünf Elemente-Symbole sind in einem regelmäßigen Pentagramm oder Fünfeck angeordnet. Neben den Füßen sitzen König und Königin mit den Symbolen von Sonne und Mond und symbolisieren die polaren Kräfte der Natur.
Weiterhin zeigt das Bild drei Formen: ein Dreieck, einen Kreis und einen Siebenstern. Das Dreieck steht mit den Eckbeschriftungen „Corpus“, „Anima“ und „Spiritus“ für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele oder in der Alchemie für Sal (= Körper, das verfestigende Prinzip), Sulfur (= Seele, das bewegende Prinzip) und Mercurius (= Geist, das vermittelnde Prinzip).

Planeten-MenschDer Planeten-Mensch nach Gichtel. Die 7 Planeten markieren die „Brennöfen der Seele“, wie die Alchemisten die 7 Chakras nannten.

Auf diesem Dreieck liegt ein Kreis mit 7 Bildemblemen und der Inschrift: „Visita Interiora Terrae Rectificando Invenies Occultum Lapidem”, zu Deutsch: „Suche das Untere der Erde auf, vervollkommne es, und du wirst den verborgenen Stein finden“ (oder auch: „Besuche das Innere der Erde, durch Läuterung wirst du den verborgenen Stein finden“). Die Anfangsbuchstaben der lateinischen Worte ergeben den Namen VITRIOL. Vitriol war schon früh als Kupfer- oder Eisenvitriol bekannt, aus dem die Alchemisten Schwefelsäure für die Bearbeitung von Metallen hergestellt haben. Vitriol ist aber auch ein alchemistisches Symbol für den Prozess der Transmutation, also der sagenumwobenen Wandlung von Blei zu Gold, und auf den Menschen bezogen für dessen Wandlung vom Dunklen und Kranken zum Licht, zu Gesundheit und Bewusstwerdung. Dieser Prozess ist nichts anderes als der mythische Weg zum Heiligen Gral, denn der Gral steht in den Legenden für das Erreichen eines „reineren“ und „durchlichteten“ Zustands.
Auf eine solche Wandlung des Dunklen zum Licht und die Wiedergeburt auf höherer Ebene verweisen auch die 7 runden Bildfelder. Sie zeigen Symbole aus der Arbeit am Großen Werk, also der Transmutation von Blei zu Gold – im Uhrzeigersinn angefangen vom Raben auf dem Totenkopf bis zum Einhorn und zur „Auferstehung“. Rabe und Totenkopf stehen dabei für die dunkle, am niedrigsten schwingende Materie, nämlich bestimmte Schlacken aus einem Verarbeitungsprozess – das so genannte caput mortuum. Solche Schlacken sind beispielsweise Eisen- und Kupferoxide, die bei der Herstellung von Schwefelsäure aus den Metallsulfaten, nämlich dem Vitriol, anfallen. Gerade Paracelsus wies in seinen Schriften darauf hin, dass aus solchen Schlacken doch auch Wertvolles gewonnen werden kann – hier verweist das Bildemblem mit dem Raben auf ein ammoniakhaltiges Lösungsmittel. Die weiteren Bilder beschreiben dann die Gewinnung einer königlichen Essenz oder der Gold-Essenz „Aurum Potabile“ (symbolisiert durch die von Adlern getragene Krone), mit deren Hilfe sich im letzten Bild der Mensch aus dem Dunklen, Erdhaften und Unbewussten zum Licht erheben kann und damit gleichsam „neugeboren“ wird.
Zwischen jedem dieser Bildfelder liegt einer der 7 Strahlen des Siebensterns. Auf jedem Strahl ist eines der Symbole der sieben klassischen Planeten, beginnend nach der Nummerierung der Strahlen mit Saturn, Jupiter, Mars, dann Sonne, Venus Merkur und dem Mond am Schluss. Den Planeten zugeordnet werden traditionell auch bestimmte Planeten-Metalle: Das sind Saturn = Blei (oder Antimon, Vitriol-Erz), Jupiter = Zinn, Mars = Eisen, Sonne = Gold, Venus = Kupfer, Merkur = Quecksilber (oder Zink), Mond = Silber. Mit der Benennung der Planeten wird damit ebenfalls ein Hinweis auf das Große Werk der Metalle also auf die Umwandlung von Blei zu Gold gegeben.
Die Reihenfolge der Planeten gemäß der Nummerierung von 1 bis 7 entspricht der so genannten chaldäischen Reihe der Planeten. Damals wurde die Erde als Mittelpunkt der Planetenbahnen angenommen, und die von den Chaldäern vor über 3000 Jahren aufgestellte Abfolge sollte ihre abnehmende Entfernung von der Erde angeben. Verblüffend ist: Werden die 7 Planeten nach ihren mittleren Bahngeschwindigkeiten, beginnend mit dem langsamen Saturn, geordnet, so ergibt sich die gleiche Reihenfolge. Es ist also eine durchaus sinnvolle physikalische Reihung, auch wenn sich das geozentrische Weltbild als falsch erwiesen hat.
Genau in dieser Reihenfolge wurden die Planeten von dem Alchemisten Johann Georg Gichtel Ende des 17. Jahrhunderts auch bei seinem berühmten „Planeten-Menschen“ abgebildet. Sie markieren hier die Chakras, die 7 Hauptenergiezentren des Menschen, angefangen vom Kronen-Chakra mit Saturn bis zum Wurzel-Chakra mit dem Mond. Die Alchemisten nannte die Chakras „Siegel der Planeten“ oder „Brennöfen der Seele“.
Gichtel schraffierte seinen Planeten-Menschen schwarz und nannte das Bild eine Darstellung des „ganz irdischen, natürlichen, finsteren Menschen“. Diese schwarze Schraffierung steht für den „Nigredo-Zustand“, wörtlich die „Schwärze“, die dunkle, niedrigschwingende Materie am Anfang des Großen Werkes. Also ein ähnlicher Zustand wie im Vitriol-Siebenstern der Anfang des Werkes durch den schwarzen Vogel auf dem Totenkopf symbolisiert wird. Und so, wie im Siebenstern die Bildembleme eine Verwandlung der Materie zeigen, so muss auch der „dunkle Planeten-Mensch“ gewandelt und erhöht werden. Die von Gichtel im Bild gezeigte Planetenfolge und Chakra-Zuordnung steht also folglich ganz am Anfang des Prozesses und kennzeichnet einen Zustand, in dem verfestigende, sich verlangsamende und schließlich absterbende Prozesse dominieren. Sowohl im Siebenstern-Bild als auch beim Planeten-Menschen ist aber ein Hinweis verborgen, wie die Planeten anders zusammenwirken können, um den Menschen beleben und durchlichten zu können – um das dunkle Blei in das sonnige, hochschwingende Gold zu verwandeln. Doch dazu näher im nächsten Heft…
Werfen wir jetzt einen Blick auf den Templer-Siebenstern in Frankreich. Eine alte Karte der Templer zeigt die Lage der 7 Hauptkomtureien, die in einem Stern angeordnet sind. Auch hier sind die Strahlen in derselben Reihenfolge mit den Planeten bezeichnet, mit einem Unterschied: sie sind gegenläufig gruppiert. Zur Mitte hin ist der Ortsname Bourges herausgehoben. Interessanterweise bezeichnete der berühmte Alchemist Fulcanelli Bourges als „Schluss-Stein des Großen Werkes der Alchemisten Europas“, ohne aber eine Erklärung dafür zu hinterlassen. Erst 1998 klärte sich dieses Rätsel zumindest teilweise. Zuvor hatte der Geomant Peter Dawkins eine großräumige Energielinie, eine Leyline, gefunden, die Frankreich von Saintes Maries de-la-Mer (dem wichtigsten Wallfahrtsort der Sinti und Roma), über Bourges und Chatres durchquert und auch England durchzieht. Da viele Orte der Gralslegende darauf liegen, nannte Dawkins sie Gralslinie. Genau diese Gralslinie aber durchläuft die Mitte des Templer-Siebensterns. Sie teilt genau den Strahl der Sonne im Norden Frankreichs und läuft zwischen den Strahlen von Saturn und Mond im Süden ins Mittelmeer. Wohlgemerkt: in der alten Templerkarte ist diese Gralslinie nicht verzeichnet. Kann diese Übereinstimmung bloßer Zufall sein? Wohl kaum: Sonne, Mond und Saturn, die drei an der Gralslinie stehenden Planetenstrahlen, stehen auch für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele oder in der Alchemie für Sal, Sulfur und Mercurius. Und zieht man den Vitriol-Siebenstern heran, wird die gezielte Platzierung des Siebensterns noch deutlicher. Die drei Strahlen von Sonne, Mond und Saturn stehen im Kürzel VITRIOL für Anfang, Mitte und Ende des Wortes also für die Buchstaben VRL. VRL oder VRIL ist die Bezeichnung für die alles durchdringende, belebende Urkraft der Schöpfung. Die verbleibenden Buchstaben IT und IO bilden genau in dieser Reihenfolge das lateinische Wort ITIO, zu deutsch „das Gehen“, „die Reise“ – hier geht es also um die „Reise“, den Weg bzw. den Fluss der universellen Schöpfungskraft durch die 7 Planeten als die 7 göttlichen „Lichter“ und schließlich um den Weg der Lebensenergie durch Körper, Geist und Seele und die 7 Chakras des Menschen.

Nachzeichnung des Templer-Siebensterns von Frankreich, der die Lage der Hauptkomtureien des Ordens markiert, mit der Gralslinie.
Templer-Siebensterns von Frankreich

Die Tempelritter setzten ihren Siebenstern in Frankreich zudem ganz gezielt mit dem Fluss der Lebensenergie unserer Erde in Verbindung. Das war die sensationelle Entdeckung kurz vor der Jahrtausendwende. Der Geomant Siegfried Prumbach hat ähnlich wie Dawkins ebenfalls großräumige Energielinien entdeckt. Er erkannte vor vier Jahren, dass all diese Leylines ein regelmäßiges geometrisches Muster bilden. Es ist ein globales Energienetz, das vor allem aus 12 großen Fünfecken geformt wird, also einen so genannten Dodekaeder (einen der 5 platonischen Körper) bildet. Genau im Mittelpunkt eines dieser riesigen Fünfecke, das über Europa und Nordafrika liegt, aber befindet sich der zentrale Ort des Siebensterns Bourges. Und auch dieses Fünfeck wird genau in der Mitte von der Gralslinie durchzogen.
Die Tempelritter platzierten die Hauptkomtureien ihres Siebensterns in der Nähe starker natürlicher Kraftplätze, beispielsweise den Mondpunkt bei Rennes-le-Chateau (der legendäre Ort der Katharer) und den Punkt des Planeten Mars bei Verdun (dieser Punkt des Kriegsgottes Mars erlangte dann tatsächlich im ersten Weltkrieg traurige Berühmtheit). Sie verbanden also in bestimmter Weise den Energiefluss zwischen 7 Kraftplätzen oder „Erd-Chakras“ Frankreichs.

Globus mit dem Energienetz der Erde. Die 12 großen Fünfecke werden durch die eingezeichneten Pentagramm-Strahlen in kleinere Fünfecke geteilt.
Globus Gralslinie
Das innere Fünfeck des großen Europa-Fünfecks liegt genau über Frankreich. In seiner Mitte die Stadt Bourges, der „Schlussstein im Großen Werk der Alchemisten Europas“ und der Siebenstern der Templer.

Wie die Energien im Siebenstern der Planeten fließen müssen, damit sie lebensfördernd wirken, das ist das Geheimnis der Alchemisten. Sie wussten, wie die „dunkle Planetenfolge“ der Nigredo-Stufe „zum Gold“, zum Lichten hin verwandelt werden kann. Diese höchste Schwingungsebene nannten sie auch „Rubedo“ (= die Rötung“), nach den Farben, die sich bei der Verwandlung der Materie im Großen Werk zeigen. Diese höchste Schwingungsebene in der Laborarbeit und in sich selbst zu erreichen, war das Streben aller großer Alchemisten. Und zu diesem Zweck verwandelte Paracelsus feste Metalle und Edelsteine in einzigartige, „lichte“ Elixiere. Als Heilmittel eingesetzt sollen sie dann den Menschen ebenso „durchlichten“, das heißt, in seiner Schwingung erhöhen, heilen und die Entwicklung von Persönlichkeit und Bewusstsein fördern.

Quelle: http://www.horusmedia.de/2004-siebenstern/siebenstern.php

Gruß an die Verstehenden

TA KI

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Stützpunkte auf dem Mars und die Nazi-Infiltration der geheimen US-Raumfahrtprogramme – Teil 2


Geschrieben von DR MICHAEL SALLA auf EXONEWS; übersetzt von Taygeta und Antares

Frage 14: Wo genau auf dem Mond befindet sich das “Lunar Operations Command” (Mond Operations-Kommando), wie groß ist es, und weißt du, ob es NASA-Bilder gibt, die seine Lage schon offenbaren?

Ich kann keine direkten Informationen zur Lage des LOC auf der Mondoberfläche geben. Ja, es gab einige Fotos davon, die durch die NASA oder das Militär und ein paar andere Ländern aufgenommen wurden. Die Fotos wurden bearbeitet (airbrushed/geschönt), um alle Strukturen vom Mond zu entfernen, von denen NASA-Mitarbeiter glauben, dass sie alt seien. Es machen einige Geschichten über die “Antiken Erbauer” die Runde. Es wurde Objekte unter der Erde in tiefen Höhlen gefunden, zu denen es Entdeckungsreisen gibt, um ausfindig zu machen, ob sie durch die “Antike Erbauer-Rasse” entwickelt wurden. Die Menschen diskutieren die Theorie der “Hohlen Erde”. Sie ist nicht hohl, sondern eher wie eine „Honigwabe“ und einige der Höhlen sind massiver als man sich vorstellen kann.

Frage 15: Du sagst, dass die Nazis die Geheimen US-Raumfahrtprogramme unterwandert haben. Meinst du damit die Dunkle Flotte/die Kabale und/oder Solar Warden oder ein anderes SSP?

Ja, ich spreche darüber in einigen der anderen Fragen hier und in einem Artikel auf meiner Webseite. Die Nazi-Breakaway- resp. Geheimgesellschafts-Gruppen und ihre verbündeten ET’s resp. Antiken Breakaway-Zivilisations-Gruppen benötigten die massive industrielle Maschinerie der Vereinigten Staaten, durch die die Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg besiegt wurden. Sie hielten die Wissenschaft und Technologie verborgen, um jedoch ihre Ziele zu erreichen, nämlich das Sonnensystem zu besiedeln, dann mussten sie im großen Stil Infrastruktur und Industrieanlagen errichten, um Materialien abzubauen und das zu erschaffen, was sie heute haben, und dies wurde weitestgehend durch die Anstrengung der ICC-Gruppe erreicht. Als sie die Vereinigten Staaten gezwungen hatten, einen Vertrag zu unterzeichnen und ein gemeinsames Geheimes Raumfahrtprogramm zu schaffen, hatten sie bereits Agenten in der gesamten Militär-, Geheimdienst-, Luft- und Raumfahrt sowie Unternehmenswelt positioniert. Sie hatten auch schon seit Generationen vor dem Ersten Weltkrieg die Finanz- und Bankenwelt rund um die Erde mittels verschiedener Gesellschaften in den Händen. Diese Gruppen wurden alle eingebunden und arbeiteten zusammen mit anderen Gruppen, die unter dem Schirm der Illuminati/der Kabale stehen. Dem US-Militär waren die Nazi-Landungen in ihren exotischen Schiffen bekannt, die sich den Menschen in Europa gegenüber als wohlwollende ETs von weitentfernten Sternensystemen präsentierten, die hier wären, um die Menschheit zu unterstützen (wir wissen, wo sie ihre Tricks her hatten). Nachdem der Vertrag unterzeichnet war gewann die Nazi-Breakaway-Gruppe das Rennen, infiltrierte die andere Seite und begann die gemeinsamen Geheimen Weltraumprogramme in ernsthafter Weise zu übernehmen. Sie kontrollierten bald jeden Aspekt der USA – vom Finanzsystem und dem Militärisch-Industriellen Komplex aus – auch alle drei Zweige der Regierung selbst. Dies mag für einige Leute sehr schwierig zu glauben sein, aber je mehr Menschen bezüglich den Dingen gegenüber aufwachen, was unsere eigene Regierung während der letzten 70 Jahren tatsächlich war, um so mehr Menschen verstehen und realisieren, was mit den USA geschehen ist.

Frage 16: Wo passen die Nazis in die SSP-Allianz und die verschiedenen alten Zivilisationen hinein? Sie sind Teil des SSP der Dunklen Flotte?

Wie erläutert wurde, stammen die „Nazi-Reste“ zum größten Teil aus Geheimgesellschaften, die eine “Breakaway-Zivilisation” erschufen, die die super-modernste Technologie sogar vor ihren höchsten militärischen und politischen Führern geheim hielten und Enklaven in Südamerika und der Antarktis einrichteten. Die Standorte in der Antarktis waren Ruinen von einigen alten Zivilisations, die von bestimmten Gruppen in Thermalbereichen besetzt gehalten wurden, weil diese an Lava-Ausflüssen und Kuppeln unter den Gletschern lagen. Es gab einen unterirdischen Stadtkomplex und einen unter dem Gletscher, der bereits besetzt war und in verschiedene Bereiche unterteilt wurde. Die Nazis richteten eine Fläche wieder her, mit zersplitterten Teilen auf der Oberfläche, aber viel Platz unter dem gewölbten Eis, mit unterirdischer, thermische Energie und mit Höhlen (nur zugänglich mittels U-Booten durch Öffnungen unter den Eisschollen – was ideal war für eine versteckte Mehrzweckbasis). Dies war perfekt, um sie während des gesamten Zweiten Weltkrieges heimlich ausbauen zu können. Sie hatten seit Jahren Kontakte mit Zivilisten aus verschiedenen Ländern, denen gegenüber sie aus Geheimhaltungsgründen behaupteten, Aliens zu sein.

Die USA hatten dies sehr früh herausgefunden und nach der gescheiterten „Operation High Jump“ wurden Wissenschaftler der „Operation Paperclip“ gebeten zu verhandeln. Die Nazi-Breakaway-Gruppe wusste, dass die Amerikaner abgestürzte Raumschiffe von verschiedenen Arten von außerirdischen Besuchern gefunden hatten, die so weit fortgeschritten waren, dies sie mit ihrer Technologie, die sie durch Nachbau (Reverse-Engineering) entwickelt hatten, nirgendwo hinkommen würden. Sie hatten auch Geheimdokumente von ihren Paperclip-Spionen erhalten, dass die Amerikaner eine Executive Order (Vollzugsanordnung) implementiert hätten, um die Existenz von außerirdischem Lebens als das am meisten geheim zuhaltende Thema auf dem Planeten zu handhaben. Der Grund dafür war, dass die Entwicklung und Freigabe der Freien Energie sehr schnell den Öl-Handel zerstören würde und bald darauf auch das ganze babylonische Geld-Magie-Sklaven-System, das die Eliten benutzen, um die Massen zu kontrollieren.

Die Nazis verwendeten dies zu ihrem Vorteil und unternahmen einige öffentlich sichtbare Einsätze über Washington DC, aber auch bei sehr geheimen atomaren Kriegs-Basen, um nur weniges zu nennen. Eisenhower lenkte schließlich ein und unterschrieb einen Vertrag mit ihnen (und ein paar anderen Gruppen – sowohl ET’s als auch historischen Zivilisationen, die vorgaben, ET’s zu sein). Die Amerikaner planten, die Nazis völlig zu infiltrieren und sie zu übernehmen. Das geschah offensichtlich nicht, stattdessen das Gegenteil. Die “NAZI-Geheimgesellschaften” infiltrierten tatsächlich jede einzelne High-Tech-Aktiengesellschaft und Machtposition innerhalb der nunmehrigen „Joint Break Away-Civilisation/Program”. Sie sind an allen westlichen Raumfahrtprogrammen und Projekten beteiligt, die jemals stattfanden. Es ist wahr, dass das Personal der Dunklen Flotte als „Sturmtruppen“ und „Weltraum-Nazis“ bezeichnet wurde, sowohl wegen der Art, wie sie handeln, als auch wegen ihrer Kleidung und der Symbole, die sie tragen, sowie wegen der Form ihrer Schiffe (wie bei Star Wars). Sie sind sehr dunkle Wesen, die neben den Draco-Schiffen meist außerhalb des Sonnensystems arbeiten und ihnen helfen bei offensiven Aktivitäten gegen Feinde der Vereinigten Draco-Föderation.

Frage 17: Der berühmte Remote-Viewer (Fernwahrnehmer) Ingo Swan sagte, dass er nackt aussehende Menschen / ETs sah, die auf der Oberfläche des Mondes entlang liefen. Gibt es eine Atmosphäre in einigen Teilen des Mondes, in der es möglich ist zu atmen?

Es gibt viele Dutzende von ET-Gruppen in “Botschafts- Zonen” auf dem und im Mond. Er hätte einige von ihnen “sehen” können. Ihre Uniformen / Anzüge könnten den Eindruck vermitteln, dass sie nackt wären. (Da ich (Corey) ebenfalls ein Remote-Viewer bin, habe ich ein Verständnis davon, wie ein Teil der Bildsprache manchmal übersetzt wird.) Es gibt sehr nahe an der Oberfläche des Mondes (und tief in den Kratern drin) eine extrem dünne Atmosphäre, auf der von der Sonne weg gewandten Seite. (Was bedeutet, dass dies nicht konstant ist, weil der Mond sich wie die Erde um die Sonne dreht). Diese ist mit einem feinen Staub gefüllt, der die Lunge zerreißen würde und kann überhaupt nicht geatmet werden – und es wäre wirklich unklug, es zu versuchen. (Der Staub und die Eiskristalle bilden zu einige Zeiten interessante Lichterscheinungen). Viele Menschen, die Remote Viewing praktizieren oder außerkörperliche Erfahrungen haben erlebten, dass sie an einen Ort auf dem Mond gebracht wurden, eine Art Treffpunkt, bevor sie die Reise weiter in das Sonnensystem und darüber hinaus antraten. Dies ist relativ häufig und ich habe es selbst erlebt. Es geschieht nicht in den physischen Reichen, noch handelt es sich um physische Orte.

Frage 18: In einem berühmten Radio Mitschnitt während der Apollo-11-Mission sagte Neil Armstrong, dass dort zwei große bedrohliche UFOs die Astronauten beobachten. War das ein echter Vorfall?

Der Mond ist in Botschafts-Zonen aufgeteilt (ähnlich wie die Landkarten der Antarktis), die zu Dutzenden von verschiedenen außerirdischen Reichen gehören (und historischen menschlichen Breakaway-Gruppen), die nicht miteinander verkehren. Viele der ärgsten Feinde sind mit ihren Basen nur wenige Kilometer voneinander entfernt, und dies schon friedlich seit Tausenden von Jahren. Der Mond ist eine diplomatische Zone und es werden darauf oder drum herum keine Konflikte toleriert. Diplomatisches Territorium wir sehr respektiert und wird von anderen Gruppen nicht betreten. Als die Apollo Landungen sich entschieden, in einigen dieser diplomatischen Zonen zu landen (was jedoch fast jeder Quadratzoll des Mondes ist) landeten sie mehr als wahrscheinlich auf dem Territorium einer Gruppe, die dies gar nicht schätzen. Ihnen wurde wahrscheinlich mitgeteilt, dass sie den Ort zu verlassen haben und nicht wieder zurückkehren dürfen, egal bei welcher Gruppe sie widerrechtlich gelandet waren.

Frage 19: Wer warnte die NASA- und die Apollo-Astronauten vor dem Mond?

Ich weiß nicht genau, welche Gruppe eine Warnung abgab oder was genau diese Warnung beinhaltete.

Frage 20: Was kannst du uns über die andere von Menschen geteilte Mondbasis sagen, die durch die Dunkle Flotte genutzt wird?

Es ist eine schwer bewachte und geheime Basis, die etwa in der 10-Uhr-Position an der Rückseite des Mondes ist. Der Teil, der sichtbare ist, hat eine “trapezförmig Struktur”. Sie ist nur für die Dunkle Flotte und ein gewisses Personal des ICC sowie die Draco-Alliierten-Streitkräfte zugänglich. Einige Amateur-Astronomen haben Videos gemacht von Schwärmen von Schiffen, die diese Basis verlassen. Es wird vermutet, dass sie sich weit unter der Oberfläche des Mondes erstreckt, ebenso wie dies die Basis des LOC (Lunar Operations Command) tut.

Mond - Trapez

 

Frage 21: Was weißt du über andere Basen auf dem Mond, die von nicht-menschlichen Außerirdischen kontrolliert resp. bewohnt werden?

Außer den Angaben über die diplomatischen Zonen und die Botschaften oben habe ich nicht viel mehr Informationen. Es gibt eine ganze Reihe von antiken Ruinen von früheren Katastrophen und Kriegen, die auf dem Mond sowohl als Denkmal für die “Antiken Erbauer” belassen wurden als auch als Mittel zur Aufrechterhaltung des langfristigen Friedens, der auf dem Mond auch eingehalten wurde. Manchmal sind diese antiken Ruinen offen, um besucht zu werden, aber meist sind sie “geschützt” und tabu. Ich verstehe nicht ganz, warum dies der Fall ist, aber diese Ruinen sind spektakulär und hoch respektiert.

Frage 22: Hat die Sphäre-Allianz eine Präsenz auf dem Mond oder nimmt sie Einfluss auf die Mond-Operationen?

Nein, die Sphäre-Allianz sind Wesen der 6. bis 9. Dichte, die nicht in den Sphären (Kugeln) wohnen. Sie nutzen die Kugeln als Schiffe, als erforderliche Technologie zum Reisen oder als Operationsbasis. Wenn sie nicht hier mit uns in Interaktion stehen, gehen sie entweder zurück in den Zustand ihrer gewohnten Dichte oder sind um uns herum in einem Zustand, in einer anderen Frequenz, die sie für uns unsichtbar macht. Sie beobachten und interagieren mit uns durch ihre Entscheidung/ihren Willen und dann reisen sie in ihre “Heimat-Dichte” nur mittels ihrer “Gedankenkraft”. Viele in unserer Dichte haben große Schwierigkeiten beim Verstehen der Existenz und der Fähigkeiten einer Gruppe von Wesen aus den Reichen der 6. bis 9. Dichte. Wir haben keine Möglichkeit um die Art zu ergründen, wie sie uns oder unser Verhalten in unserer Dichte wahrnehmen. Alles ist Schwingung … Energie, Materie und sogar das Denken ist alles Schwingung. Sie können den Schwingungszustand der Materie und der Energie einfach durch ihre Gedanken / ihr Bewusstsein steuern – ohne die Notwendigkeit einer Technologie. Einige der extrem fortgeschrittenen Wesen, die aber noch in der 4. bis 5. Dichte sind, haben noch einige der gleichen Einschränkungen wie wir sie haben – obwohl sie sehr viel weiterer fortgeschritten sind. Diese Wesen sind sich nicht an den Umgang mit anderen Lebewesen gewohnt die sehr viel weiter fortgeschritten als sie. Diese äußere Barriere ist etwas, das sie auch in unserem Sonnensystem zurück hält.

Weitere Fragen – 16. Mai 2015

Frage 23: Du hast auf Fragen (Artikel-Kommentare) von einem ehemaligen Mitarbeiter der DIA [Defense Intelligence Agency] namens “Christopher” reagiert, bezüglich einer dazwischenliegenden Stufe von Geheimen Raumfahrtprogrammen, bestehend aus dem US [Marine Network und] Space Operations Command und dem USAF-Weltraum-Kommando. Du sagst, dass dieser Zwischenstufe [Abteilung] kein “Need-to-know-Zugang” zum Solar Warden und anderen Raumfahrtprogrammen mit Aktivitäten außerhalb des Planeten gegeben wurde. Liegt der Grund darin, dass dieser Zwischenstufe [Abteilung] von speziellen geheimen Raumfahrtprogrammen der Zugang zu Anti-Schwerkraft-Technologien und Raumschiffen verweigert war?

Sie hatten Zugriff auf einige der Anti-Schwerkraft-Technologien, jedoch nicht auf die Technologien, um in den tiefen Weltraum zu fliegen. Während es für sie 45 Minuten bis ein paar Stunden dauerte, um auf den Mond zu gelangen, so haben die fortgeschrittenen SSP-Shuttles die Möglichkeit, Personal am Boden “einzusammeln” und sie in weniger als 5 Minuten in die Position zu bringen um die Freigabe zur Landung im LOC zu erhalten.

Die Technologie, zu der diese unteren Black Ops Militär-Programme Zugriff haben, ist ein rechtes Stück weniger fortgeschritten. Sie verwenden noch Fernsteuerung (fly by wire) statt Neuro-Schnittstellen um Schiffe zu pilotieren und benutzen kinetische Waffen wie Gewehre und intelligente Überschall-Raketen sowie Lenkwaffen, die der Verwendung in Kampfjets und Bombern wie dem F-35 nicht unähnlich sind. Sie haben Raum-Flugzeuge, die aus den geheimen Militärbasen stammen und verlassen die Atmosphäre ohne irgend welche Booster, und sie fliegen nach Belieben in die Atmosphäre hinein und aus ihr heraus. Sie haben nicht die Wendigkeit und Reichweite, wie sie die weiter fortgeschrittenen Geheimen Raumfahrtprogramme haben (aus der gegenwärtigen Ära der Breakaway-Zivilisationen).

Frage 24: Die USAF X-37B, der Orbital-Test-Flugkörper wird am 20. Mai für einen weiteren langen Aufenthalt in den Weltraum starten. Es scheint sich um eine kleine unbemannte Version des Space Shuttle zu handeln, die herkömmliche Raketenantriebs-Technologien nutzt, um bis zu zwei Jahre in der Erdumlaufbahn zu verbringen. Ist das die Art von Weltraumüberwachung mit verdeckten Operationen im Orbit, die von dieser Zwischenstufe der Raumfahrtprogramme favorisiert wird, und die veraltete, konventionelle Antriebstechnologien/Raumschiffe verwenden, im starken Glauben daran, dass diese Technologien/ Raumschiffe der neueste Stand der Technik seien?

X-37B

Ja, es gibt eine Breakaway-Zivilisation und ein völlig anderes Kontrollsystem, in das nur sehr wenige eingeweiht sind. Diejenigen, die in nationalen, militärischen Black Op-Programmen eingeweiht sind, haben keinen vollständigen Überblick darüber, was los ist. Ihnen werden verschiedene “verdeckte Geschichten” mitgeteilt und gesagt, dass die Dinge, die sie verfolgen, die Technologien aus anderen schwarzen Programmen sind. Sie geben Billionen von Dollars für minderwertige Technologie aus, die ihre Wurzeln im 19./20. Jahrhundert haben – mit hauptsächlichen Fortschritten in der Elektronik und den Materialwissenschaften. Das LOC tut sein Bestes, um den Verkehr zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass keine dieser Gruppen die Technologien beobachten, wovon sie eigentlich nichts wissen dürfen. Diejenigen, die bemannte Raumschiffe fliegen, die manchmal an die ISS andocken oder auch an andere Geheime Raumstationen der unteren Technologie-Programme, beobachten manchmal Schiffe, die sie nicht sehen sollten. Sie werden dann befragt und müssen Geheimhaltung schwören. Diese Leute wissen in der Regel mehr über das, was in der äußeren Umlaufbahn los ist als ihre Kommandeure. Diese Personen werden oft, sobald sie eine bestimmte Menge an Erfahrungen aus erster Hand gemacht haben, in die erweiterten Geheimen Weltraumprogramme eingezogen.

Vor kurzem wurden einige Personen dieser Gruppen, die schwören würden, dass sie an der Spitze der Pyramide der militärischen Raumfahrtprogramme sind und die umfangreichsten Freigaben (Zugang zu geheimem Wissen) haben für einige der Allianz-Konferenzen im LOC eingeladen. Ihre Reaktionen waren äußerst interessant. Sie saßen mit überkreuzten Armen da, mit weit geöffneten Augen, und ihren Gesichtern war leicht anzusehen, wie sie verstimmt waren. Sie waren diejenigen von allen, die während der Konferenz am wenigsten Fragen stellten und verließen diese zügig ohne Verbrüderung mit ihren neuen Kolleginnen und Kollegen.

Frage 25: Der ehemalige DIA-Mitarbeiter “Christopher” sagt, dass das US-Marinenetzwerk und das Space Operations Command eine Partnerschaft mit der Defense Intelligence Agency haben, während das US Air Force Space Kommando eine Partnerschaft mit der CIA habe. Könnte man angesichts der Rolle der CIA in verdeckten Operationen, (die von der Kabale/Illuminati sanktioniert sind) sagen, dass die leitenden Beamten im USAF-Space-Kommando wahrscheinlich kompromittiert sind und sich mit der “Dunklen Flotte” und illegalen ICC-Aktivitäten verbünden, und dass sie auch die rekrutierten Wissenschaftler und das Personal über die Arbeitsbedingungen außerhalb des Planeten anlügen?

Nicht unbedingt. Das Personal, mit dem ich arbeitete bestand mehrheitlich aus Personen, die im MILAB-Programm ausgebildet und von dort “eingezogenen” wurden. Es waren aber auch alle anderen Dienststellen repräsentiert (einschließlich der Küstenwache – ob man es glauben will oder nicht). Diese waren oft gemischte Streitkräfte-Sicherheitsteams und Einsatzkräfte, die zusammen auf der Grundlage ihrer Stärken arbeiteten und dem, was sie in den Programmen leisten imstande waren. In den meisten Fällen wurden die Mitarbeiter durch MILAB Programme gefördert und von Jugend an trainiert und später zur Arbeit in entweder den SSP’s, den Geheimen Erdregierungen oder deren Syndikate übernommen. Ich bin jedoch sicher, dass dies in jedem der Programme anders ist. Die DIA, CIA, NSA oder einer der anderen Geheimdienste ließen niemals Abzeichen oder ID’s aufblitzen außerhalb unserer “Augenhöhe”. Diese Geheimdienste haben keine Übersicht, Kontrolle oder Wissen darüber, was diese Erweiterten Geheimen Weltraumprogramme tun. Es gibt andere Geheimdienste, die mit jedem der SSP’s sowie Militär- und Kommandostrukturen verbunden sind, die niemals etwas an die erd-basierten amerikanischen oder westlichen Regierungen berichten. Das ist natürlich deswegen, weil wir hier von einer vollkommenen Breakaway-Zivilisation sprechen, die nicht einmal für die amerikanische Schatten-Regierung und ihre schwarzen Programme existiert. Es gibt mehrere/verschiedene Geheime Erdregierungen und deren Syndikate (die von okkulten Gruppen und Geheimgesellschaften geschaffen wurden), die heimlich einen Teil des Handelsverkehrs außerhalb der Erde steuern. Sie sind auch die wirklichen Verantwortlichen und nicht die in der Öffentlichkeit sichtbaren Regierungen der Erde, von denen die Leute denken, dass sie sie wählen.

Frage 26: Wäre es korrekt zu sagen, dass hohe Beamte im US-Marinenetzwerk und den Space Operations-Kommandos eher auf das Solar Warden Raumfahrtprogramm ausgerichtet sind, auch wenn die Mitarbeiter in Reih und Glied (“Christopher”) nicht über die Antigravitations-Raumschiffe und Missionen außerhalb der Erde informiert werden?

Ich glaube nicht, dass es ein Zufall ist, dass eine Person, die behauptet ein in Russland lebender ehemaliger DIA-Agent zu sein das Militärische Black Ops Raumfahrtprogramm kommentiert, das auch ein Teil der Ära der Strategischen Verteidigungs-Initiative (Strategic Defense Initiative = SDI) war. Es gibt eine wachsende ex-patriotische Gemeinschaft von ehemaligem Personal von amerikanischen Geheimdiensten, die in Russland und einigen ehemaligen Sowjetrepubliken leben. Wir mögen von ihm oder einem anderen von ihnen wieder hören, nachdem dieser Artikel erschienen ist.

Bezüglich deiner Frage – das hat sich vor kurzem geändert. In der Vergangenheit gehörten diese Menschen (mit Ausnahme von wenigen Auserwählten) zu Gruppen, die sich nur der militärischen Geheimen Black OP-Programme bewusst waren. Sie wussten nicht, dass es eine völlig separate Abtrünnigen-Zivilisation gab, die so viel weiter fortgeschritten war als sie es sind, und die nicht einmal ein Teil unserer Gesellschaft oder der Regierungsstrukturen ist. Wenn einige dieser ausgewählten Leute, die am Militärischen Black OP / Raumfahrtprogramm beteiligt sind und in die “erd-basierten Allianz” einbezogen waren, gefunden werden, dann werden sie in die “SSP-Allianz” eingeladen. Sie reisten dann zum ersten Mal zum LOC (von dem sie bisher nicht einmal wussten, dass es existiert). Dies zur gleichen Zeit als auch eine erste Gruppe von “erd-basierten Allianz-Politikern” und 70 Zivilisten eingeladen wurde, an einer separaten Konferenz und Tour im LOC teilzunehmen. Dies ist eine relativ neue Entwicklung, eine Anpassung an die stattfindenden Veränderungen. Genauso wie es das erste Mal ist, dass die Verbindungsleute der erd-basierten Allianz und der SSP Alliance (die unterschiedliche Agenden haben) zusammen arbeiten.

Frage 27: Am 11. Juni 1985 schrieb Ronald Reagan in seinem Tagebuch: “Unsere Shuttle-Kapazität ist so, dass wir 300 Personen in den Orbit schicken können.” Was Reagan hier ausführt betrifft wohl eher das Zwischenstufen-Raum-Programm, welches von der US Navy und/oder der US-Luftwaffe durchgeführt wurde, als das Solar Warden oder die anderen vier geheimen Raumfahrtprogramme, die du vorher beschrieben hast?

Es ist ein Schiff, welches ein Personentransport-Shuttle ist und 300 Personen transportieren kann und etwas Fracht Unterdeck oder etwa 600 Personen für den Transport mit nur Personal. Ich glaube, dass Reagan sich wahrscheinlich auf einige der Militärischen Personen-Transporter bezieht, die entwickelt wurden, um knapp unter 300 Spezial-Einsatzkräfte und ihr Equipment in weniger als einer Stunde überall hin auf der Welt zu bringen. Dies war ein Teil des militärischen Black Op/SDI Raumfahrtprogramms. Es war eine schnelles Bereitstellungs-Shuttle für extreme Umstände. Dieses geheime Schiff konnte Delta/SEAL Teams/Forces unentdeckt an den Einsatzort bringen. Es war ein großes Tarnkappen (Stealth)-Shuttle mit elektrostatischer/magnetischer Gravitations-Aufhebung. Ich weiß nicht, ob es überhaupt verwendet wurde.

Frage 28: In deiner Antwort auf Christopher, sagst du, “dass die Geheimen Irdischen Militärprogramme einige Programme unterhalten, die aus sekundären „Offenlegungs-Gründen“ entwickelt wurden. Was meinst du mit “Sekundärer Offenlegung“? Ist dies ein Teil des Alien-Invasions-Szenario’s unter „falscher Flagge“, zur Täuschung der Öffentlichkeit?

Ja. Es gibt nicht nur verschiedene Programme unter den gleichen “Programm-Namen” (wie zum Beispiel “Pegasus”), sondern auch eine Ebene innerhalb der Geheimen Erdregierungen, die notfalls die Militärischen Black Op’s Raumprogramme (aus der SDI-Ära) als Falsch-Offenlegung darstellen würden, damit niemand die Sache näher untersuchen würde. Dies würde jene Menschen besänftigen, die nach “der Wahrheit” graben würden und es würde die Existenz der “Geheimen Abtrünnigen Zivilisationen” verborgen halten.

Die Verwendung von mehreren Programmnamen ist in ähnlicher Weise praktisch. Zum Beispiel wenn man vor einer Senatsanhörung aufgerufen wird um Aussagen zu machen bezüglich eines Projekt-Namens, zu dem es Informationen gab die auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Alien-Kontakte hinwiesen. Man könnte dann den geeigneten Projektnamen und dessen Geschichte hervorziehen, und man könnte zeigen, dass es ein geheimes Satellitenprogramm ist und dann alle jene Dokumente einem geheimdienstlichen Komitee dieser Kongress-Anhörung offenbaren. Man kann dann die anderen Projekte mit dem gleichen Namen einfach begraben und weitermachen, als wäre nichts geschehen. Sie haben eine erstaunliche Reihe von Tricks, um ihre Geheimnisse zu bewahren und die Menschen wie Narren aussehen zu lassen – oder das Leben der Menschen ruinieren. Dies alles zu tun ist nichts, was ihnen den Schlaf rauben würde. Es ist dies etwas, das diejenigen, die an bestplatzierten Stellen in Programmen Militärische Black OP’s und Geheimdiensten arbeiten, niemals glauben würden. Sie werden niemals glauben, dass dies möglich ist, es sei denn, einige der neusten Leute, die an den SSP-Allianz-Konferenzen teilnahmen, würden diese Informationen bestätigen (falls diese das „Need to know“ haben).

 

Quelle: http://transinformation.net/stuetzpunkte-auf-dem-mars-und-die-nazi-infiltration-der-geheimen-us-raumfahrtprogramme-teil-2/

Gruß an die Möglichkeiten

TA KI

Die Mondfinsternis am 4. April 2015


Wir merken nun alle, daß die Geburtswehen der Neuen Welt eingesetzt haben. Nur den Schmerz, den sie mit sich bringen, hätten wir lieber nicht. Doch so verfahren, wie die Lage sich nun mal darstellt – wer hat gesagt, daß es einfach wird?

 

Die Global Player spielen jetzt ihre Karten aus. Daß Einige mit gezinkten Karten spielen, wissen wir auch. Doch können sie nicht gewinnen, weil die Energien schon so hoch sind, daß alle Maßnahmen mit negativer Absicht sich letztendlich gegen sie richten werden. Auf der anderen Seite bewirken viele Lichtkräfte Großartiges, auch wenn es noch nicht so sichtbar ist. Doch die Grundlagen sind gelegt, daß die schöpferischen Kräfte, die seit Jahrtausenden unterdrückt waren, nun beginnen zu erwachen.

Dieses Osterfest ist ein besonderes, und wir sollten es gebührend feiern. Aber nicht mit dem alten patriarchalen Ostern, sondern mit der Wiederkehr der weiblichen Schöpferkraft. Die Göttin kehrt zurück, um den längst fälligen und natürlichen Ausgleich herzustellen.

Nachdem die Sonnenfinsternis schon eine globale Wandlung ankündigte, bringt die kommende Mondfinsternis sie richtig zur Blüte. Sie fällt diesmal praktisch mit Ostern zusammen, in der Reihenfolge Karfreitag, Mondfinsternis, Ostern. Damit hat es eine besondere Bewandnis, denn die Kirche (röm.-kath.) feiert ja Ostern nicht als feststehenden Feiertag, sondern die Variable heißt, Ostern liegt auf dem 1. Sonntag nach dem 1. Vollmond nach dem Äquinoktium. Dieser 1. Vollmond bringt aber jedes Jahr die urweiblichen Kräfte zurück – soweit dies möglich war – und die Kirche hat sich praktisch diese Kraft zunutze gemacht, indem sie ihr Ostern darauf gesetzt hat. Genauso, wie früher schon die großen Kathedralen allesamt auf wichtige Kraftorte gebaut wurden, die eigentlich der Göttin-Energie dienen. Für viele Gläubige ist dies immer noch schwer zu schlucken, doch die Wahrheit kommt nun immer mehr heraus.

Dabei geht es nicht etwa um Konkurrenz zwischen Gott und Göttin – eine alte Denkweise – diese beiden sind längst in Vollkommenheit vereint. Sondern es geht für uns darum zu erkennen, daß männliche und weibliche Energien und ihre Ausdrucksformen gleichwertig sind, und daß wir sie in uns selbst harmonisieren. Um den so nötigen Ausgleich herzustellen, müssen die weiblichen Kräfte jedoch zunehmen, und diese können beides sein: behütend oder auch zerstörerisch. Zerstörend in dem Sinne, daß alles gehen muß, was dem natürlichen Behüten des Lebens im Wege steht.

Das geschieht nun nicht punktuell und sofort, sondern wird sich innerhalb des nächsten halben Jahres zeigen, so lange wirkt die Finsternis bis zur nächsten. Doch auch hier habe ich eher den Eindruck, daß es sich um eine Mastereklipse handelt, weil sie auf den kleinen Kardinalpunkten (15° Widder-Waage) stattfindet, und außerdem in das kardinale Kreuz eingebunden ist. Hier werden nun ganz starke Energien geflutet, die den Wandel richtig voran treiben sollten.

Wenn nun unschuldiges Leben zerstört wird, wie wir diese Woche durch den Airbus-Absturz erfahren mußten, und wie es andauernd irgendwo auf der Welt passiert, dann sind das natürlich noch die alten patriarchalen Auswüchse der Dominanz, und die Kräfte dahinter. Es war sicher kein Unfall, auch kein Suizid, sondern es deutet viel darauf hin, daß etwas verhindert werden sollte, was auf keinen Fall an die Öffentlichkeit darf (s. engl. Links unter Sternschnuppen 2). Es ist Teil des Um-sich-schlagens der alten Macht, die vor ihrem Niedergang steht.

In Zukunft wird es mehr darum gehen, mit diesen alten Kräften aufzuräumen, sie resozialisieren soweit möglich, oder sie ganz aus dem Verkehr zu ziehen. Dies wird sehr von ihrer Einsicht abhängen, und ob sie den Zorn der Völker überleben. Bis dahin sollte genügend Aufklärung für die Masse bereitstehen, sodaß auch der Zorn sich in Verstehen verwandeln kann.

Diese Mondfinsternis ist total, und findet bei uns um 14h07 MESZ statt. Sie ist jedoch nur sichtbar im pazifischen Raum, Australien und Nord- und Südamerika. Mit Sonne im Widder und Mond in der Waage sind die Elemente Feuer und Luft betont, und sie zeigen uns, daß es nun an der Zeit ist, das Neue aktiv voranzutreiben, aber dennoch in friedlicher Balance zu bleiben. Um bei diesen hohen Energien geerdet zu bleiben und generell zu Mondeklipsen, ist es hilfreich, sich von Gemüse zu ernähren, welches unter der Erde wächst.

GZ = Galaktisches Zentrum, SP = Spiegelpunkt

Mondeklipse 04.04.2015

Auf Berlin berechnet geht es mal wieder und immer noch um unsere Souveränität, sowie um das Leben generell (Löwe-AC), und dieses wird gerade erschüttert (Sonne Konj. Uranus am 6.04.). Das Airbus-Unglück kann im Vorlauf dieser MoFi passiert sein, aber es kann nächste Woche und auch später noch mehr plötzliche Ereignisse geben.

Uranus ist der ‚Gegenspieler‘ der Sonne. Während die Sonne im Zentrum verweilt, ist der Uranus ein Zentrumsflüchter. Wenn wir zu lange in sonnenhafter Gemütlichkeit verharren, wo wir längst hätten aufwachen sollen, dann hebt uns die uranische Energie da ruckartig heraus. Es geschieht dann oft über Unfälle oder Operation, und ist eine Folge der Verweigerung von Veränderungen. Das kennt ihr vielleicht von Zeiten, in denen Uranus eure Sonne aspektiert hat, und vor einem Unfall gibt es genügend Warnhinweise, wenn dringende Veränderungen anstehen. Somit sind diese plötzlichen Ereignisse wie ein lauter Wecker, der nicht mehr zu überhören ist – hoffe ich doch. Nun waren wir bzw. das Land in einem langen ‚Dornröschenschlaf‘, und es ist höchste Zeit, den ‚vergifteten Apfel‘ endlich auszuspucken. Schwierig nur, wenn man nicht weiß daß man schläft.

Die Herausforderungen kommen von außen (Wassermann am DC), die uns wachrütteln, und es ist auch ein Bezug zum Ausland gegeben (Uranus H7 in 9). Wir werden also durch ein oder mehrere Ereignisse im Ausland ‚geweckt‘, die uns betreffen und angehen (Uranus Konj. Sonne in 9). Das ganze Geschehen dient dazu, mal intensiv zu schauen, wie es denn um unsere Freiheit bestellt ist. Der geht es schlecht, denn sie gehört anderen (Merkur H11 in 9), ebenso unser Territorium (Merkur H2 in 9) und wir lassen uns herum kommandieren und unterdrücken (Merkur H11 Qu. Pluto).

Langsam dämmert dem friedliebenden Volk (Waage in 4), daß wir einem kaum zu beschreibenden Missbrauch ausgeliefert wurden (Venus H4 Konj. Sedna + Algol), der für die Masse nicht zugänglich war (Stier eingeschlossen) und an dem die Regierung beteiligt ist (Haus 10). Dabei gehe ich davon aus, daß das Kabinett sowie Fraktionsspitzen Bescheid wissen, und die meisten Abgeordneten ahnungslos sind, bis auf wenige Ausnahmen. Da tun sich dann Abgründe und Ängste auf, das eigene wie kollektive Leben zu gestalten (Skorpion in 4, Pluto H4 in 5). Kein Wunder, denn wir wurden Jahrzehnte zur Anpassung erzogen, teils mit falschen Bildungsinhalten (Pluto am Eingang zu 6, Qu. Merkur).

Es findet zudem ein unglaublicher Verrat am Leben und den schöpferischen Kräften statt (Pholus,  Ixion, Quaoar Konj. GZ in 5). Das betrifft sicher die Unglücksopfer, aber auch unsere Kinder, denkt an den ganzen Impf-Hype. Es wird unbedingt nötig, die Kinder mehr zu schützen! Sie haben keine verankerten Grundrechte im Gesetz (Jupiter H5 + Varuna in 12), auch das müßte dringend geändert werden.

Mit den Finanzen steht es auch nicht gut, es sieht nach eklatantem Mangel aus, und daß der Wert zerrinnt (Orcus + Lilith in 2). Seit Wochen verliert der Euro an Wert, außerdem fließt scheinbar viel Geld ins Ausland (Merkur H2 in 9). Auch hier kann es in den nächsten Wochen plötzliche Ereignisse und Turbulenzen geben (Merkur Konj. Uranus + Qu. Pluto am 8.04.), die wahrscheinlich auch im Ausland geschehen. So ist auch die GR-Frage noch nicht geklärt, und Griechenland ist sehr uranisch geprägt, sie könnten hier der überraschende Joker sein.

Diese Mondeklipse rauscht mit einer unglaublichen Wucht herein. So werden wir plötzlich der Abhängigkeiten und Ängste gewahr, und wie sehr sie uns an einem freien Leben hinderten (Pluto Qu. MoFi + Uranus), das kann individuell und kollektiv spürbar sein. So aktiviert diese Eklipse noch einmal das Uranus-Pluto Quadrat, welches seit über 3 Jahren die Veränderungen vorantreibt. Da sie bisher ausgeblieben sind, könnten sie nun umso mächtiger hereinkommen. Man könnte sagen, wir steigen jetzt aus dem Kreuz aus, das uns Jahrtausende belastet hat. Dies ist ein Prozeß. Und wir haben jetzt die Gelegenheit, uns auch des Mangels bewußt zu werden, was uns durch die Unfreiheit fehlte.

Isis Skulptur mit Ankh

Die Energien der Großen Mutter kommen ebenso mächtig herein, und ermuntern den Schritt in die Freiheit zu gehen (Ceres auf 0° Wassermann Qu. MC/IC). Lilith ist eine ihrer Teilaspekte, und sie fordert uns auf zu mehr Eigenständigkeit und Stärke zu zeigen (Lilith im SP zum Mond). Sie ist also komplett in der Finsternis-Energie drin. Dies braucht uns nicht ängstigen, es geht nur darum, den jeweiligen Mangel zu erkennen und ihn durch entsprechende Maßnahmen zu ändern. Kraft, Mut und Eigenständigkeit sind nun die Herausforderungen, und diese Eigenschaften Lilith’s möchten ja nur von uns umarmt werden – zu lange schon haben wir auf sie verzichtet.

Das Ziel ist dann auch, mutig zu sein und uns für das Wohl der Gesellschaft einzusetzen, und durchaus die Regierung mit ihren Unterlassungen zu konfrontieren (Mars H10 Konj. MC). Weiter ist wichtig, unseren Mund aufzumachen und unsere Meinung kundzutun (Merkur H3 in 9). Die Propaganda sollte entlarvt werden (Merkur Qu. Pluto), und wir werden einige neue Informationen zu verarbeiten haben (Merkur Konj. Uranus), die zum Teil auch schmerzhaft sind (Merkur im SP Chiron).

Gleiches gilt auf der persönlichen Ebene, jeder muß sich seinem eigenen ‚Sturm‘ stellen (eben kommt draußen ein Sturm auf). Es geht ja um unsere Neugeburt, und das läuft global und betrifft uns alle. Besonders merken es nun alle mit Achsen oder Planeten auf 9° bis 16° kardinal (Widder, Krebs, Waage, Steinbock), aber auch 14° bis 21° veränderlich (Zwilling, Jungfrau, Schütze, Fische), weil das die Spiegelpunkte der Mondeklipse und der sie umgebenden Planeten sind. Wir halten trotz allem die Ideale der Wahrheit hoch (Neptun in 8), und verlassen uns auf unser Herzgefühl (Saturn in 4). All die Veränderungen, die jetzt in die Zeit strömen, ermöglichen uns, die Wahrheit zu finden.

Quelle: http://2012sternenlichter.blogspot.de/2015/03/die-mondfinsternis-am-4-april-2015.html

Danke an Conny

Gruß an die „MoFi“-Gucker

Das Schweinefleischverbot im Patriarchat


Augen auf „Neues“ (165) – Das Schweinefleischverbot im Patriarchat

Überall spricht man darüber, aber niemand kann wirklich sagen, warum das Schweinefleisch,
bzw. das Schwein so verrufen ist? Warum es u.a. still und heimlich systematisch aus Kindergärten, Schulen, Altenheimen etc. verschwindet? Sicherlich nicht wegen den momentanen beigemengten Zusätzen, wie Impfstoffe, Hormone und dem schlechten Futter!

Selbst Religiöse aus dem Islam wie aus dem Judentum beantworten diese Frage damit, dass dieses Tier sich im Dreck suhlt und unsauber wäre. Aber ist das wirklich der Grund warum u.a. in diesen Religionen das Schweinefleisch so verachtet wird und ihre Gottheit es als absolutes Verbot aussprach, in sich aufzunehmen? Es heisst sie würden lieber sterben…da es die grösste Lästerung gegen den Bund JAHWE/ALLAH wäre?! In diesem Video werdet ihr erfahren warum in diesen patriarchalen Religionen die Frau unterdrückt wird und was u.a. die Schweinefleischverachtung und der Mondzyklus damit zu tun haben könnte.

Am Ende des vorgetragenen Artikels, werde ich noch ein paar Gedankengänge in Form eines Nachwortes einbringen, welche für mich hochbrisant sind und diese unbedingt mit Euch teilen möchte!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Das Schwarzmond-Tabu“ @Jutta Voss

Link zur Videoreihe des matriarchalen Weltbildes
Augen auf „alte“ Erd-Welt-Theorie:
https://www.youtube.com/playlist?list…

Danke Marco

Grüße an Dich und Deine Familie

TA KI

Die Stunde der Xenoarchäologen- SETA – Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen – Teil 8


Warum der Mond?

Bei alledem steht natürlich die wichtige Frage im Raum, warum eine außerirdische, kommunikationsfreudige Raumfahrtkultur ausgerechnet auf dem Mond eine Botschaft in Form eines Artefakts verstecken sollte. Ist es nicht sinnvoller, auf der Erde, etwa im Erdboden, in einem Fels oder auf einer Bergspitze ein Artefakt zu verstecken? Ein Gegenstand, der nur mithilfe von technischem Instrumentarium aufgespürt werden kann. Eine Nachricht, die nur ein Adressat zu lesen und zu verstehen vermag, der eine gewisse intellektuelle Reife erlangt hat.

la luna

Wenngleich grundsätzlich nicht auszuschließen ist, dass auf unserem Planeten außerirdische, mit einer Botschaft versehene Artefakte bislang unbemerkt ihr Dasein fristen, so gehen die meisten SETA-Experten davon aus, dass eine außerirdische Expedition solcherlei Botschaften vorzugsweise auf dem Mond deponieren würde. Prof. Arkhipov geht in seiner Interpretation noch einen Schritt weiter und sieht in dem Erdbegleiter extraterrestrisches Pflichtprogramm. „Es ist nachdrücklich zu betonen, dass die Landung auf dem Mond für extraterrestrische Intelligenzen keine Annehmlichkeit, sondern eine Notwendigkeit ist.“

Die Gründe hierfür liegen für ihn auf der Hand. Denn im Gegensatz zur Erde geht es auf dem Erdtrabanten auf exogeologischer Ebene höchst ruhig zu. Erosionen und Sedimentationen sind rare lunare Vorgänge. Nur Meteoriten verursachen Erosionen, aber bei weitem nicht so häufig und so wirkungsvoll wie allgemein angenommen. Unser Nachbar wird vergleichsweise selten von Meteoriten etc. heimgesucht. Impaktereignisse sind desgleichen rare lunare Vorgänge. Bereits während der Apollo-12-Mission ergaben seismologische Messungen, dass in einem Radius von 350 Kilometer im Schnitt nur einmal im Monat ein Gesteinsbrocken von der Größe einer Grapefruit auf dem Mondboden niedergeht. Vor allem aber erhöht die tektonische Inaktivität des Mondes die Überlebensrate von dort abgelegten Artefakten. Gebirgsverschiebungen, Erdbeben und Vulkanismus fallen als störende Quelle ebenso weg wie extreme Hitze, starke Magnetfelder oder Radioaktivität.

„Daher wird jede auf dem Mond zurückgelassene Nachricht, jede Spur oder jedes technisch aktive Objekt hier und heute noch vorhanden und ohne großen Kostenaufwand lokalisierbar sein“, sagt der weltweit bekannte australische Physiker Paul Davies vom Beyond Center for Fundamental Concepts in Science der Arizona State University in Tempe (USA). „Die Frage wird nunmehr sein, wie diese Objekte geartet und geformt sind. Und warum sie zurückgelassen wurden.“

Vier lunare Artefakt-Typen

Paul Davies und sein Kollege Robert V. Wagner glauben, dass Artefakt nicht gleich Artefakt ist. Vielmehr könnten diese in vier verschiedenen Varianten auftauchen. Das klassischste und attraktivste Artefakt schlechthin wäre – wie der Clarksche Monolith in „2001: A Space Odyssey“ – ein absichtlich vergrabenes oder gut geschütztes Kunstwerk mitsamt Nachricht, die nur eine intelligente, der Raumfahrt mächtige Spezies zu entziffern in der Lage wäre. Ihr Absender würde auf diese Weise signalisieren, dass er gewillt ist, sein Wissen und seine Weisheit mit uns zu teilen. „Eine Botschaft würde sehr wahrscheinlich dergestalt deponiert sein, dass sie relativ leicht zu finden ist. Sie könnte auch mit einer Art Funksignal versehen sein, so dass Mondsatelliten sogar vergrabene Objekte finden können.“

Sollten Aliens die Erde vor Tausenden von Jahren aufgesucht haben, würden sie den Homo sapiens als aufstrebende Kultur einstufen und daher ungefähr abschätzen können, wann unsere Nachfahren den Mond erobern. Sie würden dann die Nachricht entsprechend gestalten und verstecken, vielleicht in Form einer Kapsel am Rande eines Mondkraters. Andererseits müsste eine Nachricht für ferne Zivilisationen, um eine Million Jahre zu überdauern, tiefer im Mondboden vergraben sein. Nach Davies‘ und Wagners Meinung müsste in diesem Fall der Funkstrahl des Artefakts so stark sein, dass er mindestens mehrere Meter Regolith-Gestein durchdringt. Langwellige Radiostrahlen oder ein starkes Magnetfeld könnten uns zu dem Fundort des jeweiligen Artefaktes führen. Potentielle Fundorte könnten in den großen Kratern oder am Nord- oder Südpol des Mondes liegen.

Eine fremde Technologie könnte auf dem Mond auch wissenschaftliches Gerät installiert haben, vielleicht Roboter, Laser, Sendeanlagen oder ein Radioteleskop auf der Rückseite des Erdtrabanten. „Solche Instrumente würden allerdings weitaus schwerer zu finden sein als eine Nachricht, weil Aliens kein Interesse daran haben, dass diese leicht aufzuspüren sind“, so Davies.

Ins Kalkül gezogen müsse auch die Möglichkeit, dass sie nach ihrem Aufenthalt auf dem Mond schlichtweg Müll und Abfall oder nicht mehr brauchbares technische Instrumente abgelegt haben. Möglicherweise haben die Außerirdischen dabei nicht so verschwenderisch gehaushaltet wie die Apollo-Missionen, die das meiste Equipment einfach zurückgelassen haben, spekuliert das Forscher-Duo. Irgendetwas könnten sie dennoch hinterlassen haben, vielleicht kleine Artefakte wie weggeworfene Werkzeuge. Solche zu finden sei jedoch nahezu aussichtlos. Größere Strukturen wie etwa ein Habitat, eine Kuppel oder eine Solaranlage hingegen dürften noch Millionen Jahre später zu sehen sein.

mondauto

Vielversprechende Lagerstätten für Alien-Trash sind laut Davies erkaltete lunare Lavaröhren, die hunderte Meter lang sein können. Derlei natürlich entstandene Tunnel, die der japanische Mondsatellit Kaguya 2009 nachwies, gelten als sehr interessante Alternative für spätere Mondbasen, weil sie nahezu perfekten Schutz vor gefährlicher Weltraumstrahlung, extremen Temperaturen und Meteoriten bieten. Aus diesem Grunde könnten die Aliens in besagten Lavatunneln seinerzeit auch ihre Nachrichten und Artefakte gezielt deponiert haben.

„Die gleichen Faktoren, die diese Lavaröhren zu einem attraktiven Lebensraum machen, bewirken auch, dass alle Artefakte, die dort zurückgelassen wurden, nahezu unendlich lange erhalten bleiben, ohne zerstört oder durch Staub verdeckt zu werden“, so Davies und sein Kollege.

Zu guter Letzt könnten die Extraterrier auch auf dem Mond aktiv Bergbau betrieben und riesige Minenanlagen errichtet haben, um ihre Rohstoffdepots aufzufüllen. Die dabei von ihnen hinterlassenen Spuren könnten durch die Auswertung des vorliegenden fotografischen Materials, der Analyse der alten und neuen Satellitenbilder, leicht zu finden sein. Und genau diese Methode ist die zurzeit beste und zugleich effektivste, um extraterrestrische Artefakte auf dem Mond zu entdecken.

lava röhre

Die erste Suche

Bereits vor 50 Jahren fabulierte Carl Sagan über die Möglichkeit, künstliche Objekte außerirdischer Herkunft auf dem Mond mithilfe von Fotografien ausfindig zu machen. So wie sich vom Orbit aus mit modernsten Kameras beispielsweise Spuren irdischer kultureller Aktivität gut bestimmen und aufspüren lassen, könnten auch Satelliten in der Mondumlaufbahn fündig werden. Vor allem detektierte rechteckige Strukturen erhärten nach Ansicht von Sagan den Verdacht, künstlicher Abstammung zu sein. Prof. Arkhipov sieht dies ähnlich:

Rechteckige Muster, ob sie aus der Luft oder vom Weltraum aus entdeckt wurden, werden in der orbitalen Erdbeobachtung und Luftbildarchäologie als Zeichen menschlicher Kultur gedeutet. Es scheint daher naheliegend, nach rechteckigen Mustern auf dem Mond zu suchen.

Gesagt – getan. Der Erste, der auf der Suche nach Alien-Artefakten eine satellitengestützte Observation des Mondbodens konsequent verwertete, war der unverwüstliche SAAM-Papst Arkhipov in persona. Genauer gesagt durchforstete er mehr als 80.000 HiRes-Fotos (=High Resolution), die der US-Mondorbiter Mondsonde Clementine 1 im Jahr 1994 aufgenommen hatte. Ausgestattet mit der UV/Vis-Kamera, die im ultravioletten und sichtbaren Licht operierte, und einer Infrarotkamera, nahm die Sonde binnen 360 Orbits 1,6 Millionen Bilder auf.

raumsonde clementine

Unter Anwendung bestimmter Algorithmen fokussierte sich Arkhipovs computergestützter Suchlauf auf möglichst auffällige rechteckige Muster in der Clementine-1-Bilderserie. Hierbei verzeichnete der Ukrainer 128 Treffer, von denen 47 in die engere Auswahl kamen. Nachdem er alle Fotos in schlechter Auslösung aussiebte, blieben einige interessante Kandidaten im Rennen, die suspekte Strukturen wie Dammbau ähnliche Gebilde, Vierecke, seltsame Erhöhungen oder Vertiefungen offenbarten. Dabei sprang ihm eine sehr interessante ruinenartige Struktur ins Auge, die in der Nähe des Kraters Lovelace (117° W; 82° N) liegt (siehe Bild).

Das Bild LHD30055.080 scheint ein vielversprechender Kandidat für eine archäologische Erkundung zu sein. Diese Formation sieht aus wie eine isolierte quasi-rechteckige Anhäufung oder wie eine rechteckige Vertiefung. Ist hier vielleicht eine unterirdische Höhle eingestürzt?

In der Hoffnung auf eine baldige bemannte Mission zum Mond listet Arkhipov in seiner Studie alle vielversprechenden Fundstellen mitsamt deren Koordinaten auf. „Diese Funde erinnern an archäologische Fundstätten und moderne Entwürfe von Mondstationen. Es ist daher zu empfehlen, diese in situ auf potenzielle Artefakte hin zu untersuchen.“ Was auch immer sich dabei später herausstelle – letzten Endes seien all diese Erscheinungen eindrucksvolle Beispiele für eine ungewöhnliche lunare Geologie. Sie verdienen es, weiterhin erforscht zu werden. Aber noch mehr gelte dies für Lunar SETA, so der Ukrainer. Denn die bisher erreichten Resultate bei der Erforschung des Erdtrabanten zeigen deutlich, dass die Suche nach außerirdischen Artefakten auf dem Mond „eine vielversprechende SETI-Strategie“ ist, wenn sie einher geht mit ernsthaften lunaren Kolonisationsplänen.

Vorschlag für effektiveren Suchlauf

Wie eine noch effizientere Artefakten-Observation ohne größeren zeitlichen und finanziellen Aufwand funktionieren könnte, weiß kein Geringerer als Paul Davies. Zusammen mit Robert V. Wagner schlug er vorletztes Jahr vor, die Daten des Mondsatelliten Lunar Reconnaissance Orbiter LRO heranzuziehen und systematisch auszuwerten.

LHD 30055...

Die seit Sommer 2009 in der Umlaufbahn des Mondes operierende NASA-Sonde funkte bis heute zahlreiche detaillierte Bilder von der Mondoberfläche zur Erde, von denen die NASA derweil mehr als 400.000 veröffentlicht hat. Mit dem Ende der Mission sollen es eine Million sein. Von der Fülle des zurzeit vorliegenden Bildmaterials zeigen sich beide Physiker sichtlich beeindruckt:

Der Datensatz ist derart gut, dass bereits verschiedene Artefakte gefunden wurden, die sowohl in die Trash- als auch Instrumentenkategorie fallen. Allerdings wurden alle von Menschen erschaffen.

Tatsächlich schossen die zwei hochsensiblen LRO-Engwinkelkameras im Spätsommer 2011 die bislang detailreichsten Aufnahmen vom Mond. Auf den Fotos mit der beeindruckenden Auflösung von einem Viertelmeter pro Pixel sind deutlich Spuren menschlicher Aktivität auf dem Mond zu sehen. Nicht nur die Landeplätze von Apollo 12, 14 und 17, sondern auch die Fußspuren der einst dort werkelnden Astronauten sind schrittgenau zu lokalisieren. Dank der hohen Auflösung der Bilder konnten NASA-Mitarbeiter sogar einige der von den Astronauten zurückgelassenen Rucksäcke ausmachen und nicht zuletzt auch das wissenschaftliche Instrumentarium, das die Apollo-Besucher damals für Messungen abgestellt hatten.

apollo 14

Wenn es schon gelingt, mithilfe der sensiblen LRO-Instrumente kleinere irdische Artefakte auf dem Mond aufzustöbern, sollte dies bei lunaren außerirdischen Artefakten umso mehr klappen, so das Kalkül der Forscher. Schließlich haben die meisten LRO-Bilder eine durchschnittliche Auflösung von 50 Zentimeter pro Pixel. Ein Wert von dem Arkhipov 1995 nur träumen konnte. Seinerzeit merkte er kritisch an, dass ein Artefakt mindestens ein Meter groß sein muss, um mit Hilfe von Satellitenaufnahmen überhaupt entdeckt zu werden.

Das einzige Problem sei indes die enorme Datenmenge, die es zu bewältigen gelte, verdeutlichen Davies und Wagner. Schließlich wartet allein jede LROC-Aufnahme mit 500 Megapixeln auf. Selbst ein auf dem Feld der Astrofotoanalyse geübter Experte würde bei der Fahndung nach künstlichen Strukturen für die genaue Auswertung eines einzelnen Bildes zwischen 30 Minuten und eine Stunde benötigen. Angesichts des ständig wachsenden Datenberges mache daher eine manuelle Suche, durchgeführt von einem kleinen Team, wenig Sinn, betonen die beiden Wissenschaftler. Sie favorisieren eine andere Vorgehensweise:

Es sollte möglich sein, den gesamten Datensatz über Crowdsourcing zu durchforsten, an dem einige Zehntausend User des Internets mitwirken. Tatsächlich geht die Website MoonZoo.org bereits so vor. Sie versucht, so viele verschiedene lunare Strukturen wie möglich zu klassifizieren. Hierbei nehmen sich die User einige LROC-Bilder vor und zeichnen auf, was sie gefunden haben.

Aber auch eine computergestützte Analyse unter Anwendung einer speziellen Software könnte dabei helfen, die Bilder der Mondoberfläche systematisch nach verdächtig aussehenden Strukturen abzutasten. Robert Wagner hat ein solches Programm bereits geschrieben und getestet. Es ist ausgereift genug, um 200 Bilder binnen einer Stunde zu überprüfen und zeitgleich alle verdächtigen Strukturen herauszufiltern. Käme es zu einem Treffer, würde ein Foto-Experte die Aufnahme nochmals mit Argusaugen studieren und entscheiden, ob hier möglicherweise ein Hinweis auf ein echtes außerirdisches Artefakt vorliegt oder nicht.

smilie

Auch wenn der Mond nach Ansicht von Davies und Wagner ein „ausgezeichneter Platz“ ist, um Artefakte zu hinterlassen, stufen sie die Chancen, einen solchen Treffer zu landen, eher gering ein, nicht zuletzt aufgrund des zeitlichen Aspektes.

Wir räumen ein, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, eine Spur außerirdischer Aktivität auf dem Mond zu finden. Selbst wenn der Mond von einer Raumsonde oder einer Expedition besucht wurde, gibt es keinen Grund zur Annahme, dass dies in jüngster Vergangenheit geschehen ist.

Störender Zeitfaktor

Der temporäre Faktor könnte in der Tat das größte Problem sein. Selbst an einem auf der Rückseite des Mondes vergrabenen Artefakt nagt irgendwann einmal der Zahn der Zeit. Im Verlaufe von Jahrmillionen summieren sich früher oder später die vereinzelten Metoriteneinschläge. In einer Studie aus dem Jahr 2008 berechnete ein amerikanisches Team, dass selbst ein Artefakt mit einem Durchmesser von einigen zehn Metern zwangsläufig der lunaren Erosion zum Opfer fallen würde.

Zwar vollzieht sich ein solcher Prozess über mehrere Hundertmillionen Jahre. Dennoch würde ein künstliches Gebilde mit der Zeit immer tiefer im Staub und dem Regolithgestein versinken, bis es gänzlich verschwindet. So verwundert es nicht, dass das Forscherduo dazu ermahnt, nicht in kurzen, sondern in langen Zeiträumen zu denken. In Zeiträumen, die zehn Millionen Jahre oder mehr betragen:

Wenn das Sonnensystem – sagen wir – vor zwei Milliarden Jahren besucht wurde, wird es äußerst schwierig, irgendwelche Spuren außerirdischer Technologie zu identifizieren, selbst über einen längeren Zeitraum. Wenn der Zeitraum – sagen wir – Hundertmillionen Jahre beträgt, erhöht sich für uns die Wahrscheinlichkeit, solche Spuren zu finden. Aber die größten Hoffnungen dürfen wir uns machen, wenn wir in Zeiträumen von einigen Millionen Jahren oder weniger rechnen.

Auch der führende SAAM-Spezialist Alexey V. Arkhipov hofft. Er hofft, dass bei all jenen Geologen, Geophysikern, Geochemikern und Astronomen, die aktive Mondforschung betreiben und die praktisch für jede wie auch immer geartete und geformte neu entdeckte Struktur fachbedingt immer eine natürliche Erklärung parat haben, endlich ein Umdenken stattfindet, eine Sensibilisierung für das Undenkbare. Selbst Bioastronomen haben seiner Einschätzung nach den Mond bis heute sträflich vernachlässigt, streng genommen sogar ignoriert. Es bedarf schon der Fähigkeit eines Kriminalisten, um natürliche Formationen auf dem Mond von einem echten Artefakt zu unterscheiden. Aber genau diesen Spürsinn vermisst Arkhipov auf interdisziplinärer Ebene schmerzlich. „All dies rechtfertigt meine Behauptung, dass der Mond hinsichtlich der Suche nach außerirdischen Artefakten auf seiner Oberfläche praktisch noch unberührt ist.“

mondlandung fake

So groß der Frust bei den SETA-Anhängern derweil auch sein mag – ihre Stunde wird irgendwann schlagen. Spätestens dann, wenn im Rahmen einer bemannten Mond-Mission erstmals gezielt nach den Quellen der bislang verzeichneten Anomalien gesucht wird. Vielleicht schlägt schon in der nächsten Dekade erstmals die Stunde der Xenoarchäologen. Vielleicht waten diese eines Tages durch den grauweißen samtenen Mondstaub, um eine pyramidenartige Struktur in Augenschein zu nehmen, die nicht von dieser und ihrer Welt ist.

Arthur C. Clarke verklärte dieses Szenarium bereits vor 62 Jahren in seiner Kurzgeschichte „The Sentinel“ auf literarische Weise. Sein Protagonist entdeckte auf einer Erhebung eine künstlich angelegte Hochebene, auf der ein pyramidenförmiges, zweimal mannshohes Gebilde „wie ein gigantischer Edelstein mit vielen Facetten“ in den Fels eingelassen war. Er begegnete einem Artefakt einer außerirdischen Intelligenz, das absichtlich auf dem Mond und nicht etwa auf der Erde aufgestellt wurde. Und dies aus einem ganz bestimmten Grund, wie Clarkes Hauptfigur zu erzählen weiß:

Ihren Erbauern ging es nicht um Rassen, die noch dabei waren, sich aus dem Stadium primitiver Wilder heraus zu kämpfen. Unsere Zivilisation interessierte sie erst dann, wenn wir bewiesen, dass wir überlebensfähig waren – indem wir den Weltraum durchquerten und so die Erde, unsere Wiege, verließen.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38367/3.html

Gruß an die Mondlander

TA KI

 

NASA fordert Flugverbotszonen auf dem Mond


landeplätze mond

Nach Jahrzehnten der Ruhe hat jetzt ein neuer Wettlauf zum Mond begonnen. Anders als früher beteiligen sich daran nicht nur die „klassischen“ Raumfahrtnationen USA und Russland, sondern u. a. auch China, Indien, Japan und die Europäische Union. In diesem Zusammenhang soll die NASA soll jetzt offiziell die Einrichtung von Flugverbotszonen auf dem Mond gefordert haben. Es soll u. a. untersagt werden, Landegebiete von früheren Apollo-Missionen zu überfliegen.

Wieso das? Waren die Apollo-Flüge, wie viele Menschen vermuten, tatsächlich ein Fake, nachgestellt in irdischen Filmstudios, und fürchtet die NASA jetzt bloßgestellt zu werden? Oder hat man an den Landeplätzen etwas gefunden, was sich niemand aus der Nähe anschauen soll?

Offensichtlich hat Houston mal wieder ein Problem. Russen und Amerikaner hatten immer eine Art stillschweigendes Agreement, gegenseitige Geheimnisse, die man übereinander herausfand, nicht auszuplaudern. Man wusste einfach zu viel vom jeweils anderen. Vielleicht befürchtet die NASA, dass z. B. die Chinesen keine vergleichbare Diskretion wahren werden. Schon als die chinesische Mondsonde Chang‘e-3 („Mondgöttin“) ihren Mondrover Yutu („Jadehase“) auf der Mondoberfläche absetzte, kursierten alsbald Fotos im Internet, die der Jadehase zur Erde gefunkt hatte. Diese Bilder zeigen, dass die Mondoberfläche eine bräunliche Färbung hat – im Gegensatz zu den zahllosen Bildveröffentlichungen der NASA-Apollo- Missionen, die immer eine eher silbergraue Färbung des Mondes zeigten (Genaueres hierzu bei Fosar/Bludorf:

Auch in anderer Hinsicht hat die NASA in den letzten Jahren immer wieder dazu beigetragen, Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Mondlandungen am Leben zu halten. Hierzu gehörte die hartnäckige Weigerung der Amerikaner, die Existenz von Wasser sowie einer dünnen Atmosphäre auf dem Mond anzuerkennen, was Mondmissionen anderer Staaten einwandfrei herausgefunden hatten. Wer behauptet, mehrfach Menschen auf dem Mona abgesetzt zu haben, sollte das wissen. Auch die hektischen Bemühungen, alles verfügbare Mondgestein wieder einzusammeln, das man seinerzeit an Apollo-Projektmitarbeiter sowie an Staatschefs in aller Welt verschenkt hatte, wirkt zumindest verdächtig. Fürchtet man, jemand könnte das Gestein mit heutigen Methoden analysieren? (auch hierzu genauere Informationen in Fosar/ Bludorf: Der Denver-Plan)

Meldungen im Internet, die chinesische Mondmission habe „keine Anzeichen für eine Landung von Menschen auf dem Mond gefunden“, stellten sich dagegen schnell als Ente heraus. Der Jadehase war überhaupt nicht in der Nähe eines Apollo-Landeplatzes abgesetzt worden (siehe Karte oben).

Als offizielle Begründung für die neueste Forderung nach Flugverbotszonen verlautbarte aus NASA-Kreisen, man wolle die Orte „schützen“, an denen die ersten Menschen ihren Fuß auf den Mond gesetzt hatten. Und deswegen darf man nicht drüberfliegen? Fürchtet man etwa, jemand könnte den Inhalt seiner Weltraumtoilette genau über der Apollo-11-Landefähre entleeren, also den „Adler“ ein zweites Mal landen lassen?

Quelle: Matrix3000 Band 85

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=624&cHash=857092664e7d428876158fe848fa42f1

Gruß an die Kosmonauten

TA KI

Phänomen Universum: Wird der Mensch ferngesteuert?


Energien im Universum

Jeder kennt diese Tage. Die Autos stauen sich auf den Strassen und Autobahnen aufgrund zahlreicher Unfälle, weitaus mehrere als an einem “normalen” Tag, und die Verkehrsreporter im Radio werden kaum fertig mit den Staumeldungen. Am nächsten Tag liest man von spektakulären Unfällen, aussergewöhnlich vielen Gewaltdelikten und persönlichen Dramen in der Zeitung. Weniger öffentlich sind die allgemeinen und vor allem psychiatrischen Notaufnahmen in den Kliniken, bei denen die Menschen über stärkere physische und psychische Belastungen klagen. Umgekehrt aber gibt es Tage, die im Job oder bei anderen Tätigkeiten zu persönlichen Bestleistungen führen und sich Flow-ähnliche Zustände durch schier grenzenlose geistige Kreativität einstellen. Was gestern nicht gelang, geht heute wie von alleine von der Hand, ohne dass man dies erklären könnte.

Während der persönliche Seelenplan und die universellen Gesetzmässigkeiten des “Individuums Mensch” empfundene Schicksalsschläge wie Krankheit, Tod, Trennung etc. aufgrund der Missachtung des Willens der eigenen Seele vorsieht, die zwingend eintreten müssen, ist es erstaunlich, dass es Tage gibt, die scheinbar zeitgleich das “Kollektiv Mensch” erhebliche Höhen oder Tiefen erleben lässt. Das alte Naturvolk der Maya berichtet Überlieferungen zufolge von verschiedenen Zeitqualitäten, die Auswirkungen auf die physischen und die subtileren (spirituellen) Ebenen hat. So gibt es Tage, die gut zum Säen geeignet sind, andere Tagen eignen sich gut für Geschäfte oder für Aussprachen. Unser eigenen Vorfahren hatten zur Orientierung noch das Wetter und den Tag-Nacht-Rhythmus, aber über beides sehen wir mittlerweile aufgrund der technischen Errungenschaft von Strom und dem globalen Handel hinweg.

Mondphasen

Unser Mond

Mondkalender werden gern als esoterisches Halbwissen abgetan, aber die Tatsache, dass der Mond im Zusammenspiel mit der Sonne und der Eigendrehung der Erde (Gezeitenkräfte)Ebbe und Flut verursacht, ist wissenschaftlich unbestritten. Wenn der Mond ein ganzes Meer, zumindest an den Küsten, steuern kann, ist es dann nicht naheliegend, dass er den Menschen in gewisser Weise mit beeinflussen kann? Denn: Der Mensch besteht zu 80% aus Wasser. Vollmond und Neumond sorgt bei vielen Menschen für Schlafstörungen und auch der weibliche Körper reagiert auf die Mondphasen natürlicherseits:

“Die Mondzyklen und die menstruellen Zyklen der Frauen sind auf Engste miteinander verknüpft. […] Der durchschnittliche synodische Zyklus des Mondes beträgt 29 Tage, zwölf Stunden und 44 Minuten. […] Die meisten Frauen interagieren mit dem Mondzyklus auf eine von zwei Weisen; ihre Menstruation fällt entweder mit der Vollmond- oder Neumondphase zusammen. Der menstruelle Zyklus fällt vielleicht nicht vollkommen und ganz präzise mit dem Mondzyklus überein, aber er verlängert und verkürzt sich immer wieder so, dass letztendlich die Menstruation doch jeden Monat um die Zeit des Vollmondes oder Neumondes einsetzt.” Quelle: “Roter Mond – Von der Kraft des weiblichen Zyklus” von Miranda Gray, Schirner Verlag, Seite 122

Diese sollen nur ein paar Beispielthesen über den Einfluss des Mondes auf den Menschen darstellen, zu komplex und umfangreich das Thema an sich.

Kosmische Energien und das menschliche Bewusstsein

Nicht nur der Erdenmond sendet Energien aus, sondern alle Objekte im Universum einschliesslich der Sterne, Planeten und Trabanten wie Monde. Kosmische Winde wehen neben physisch-messbaren Schwingungen auch feinstoffliche Schwingungen, die von keinen Apparaten messbar sind, zur Erde. Sowohl die physischen Eigenschaften als auch die feinstofflichen Schwingungen beeinflussen die Menschen auf verschiedenste Weise, allen voran die Energien zur Veränderung der spirituellen Ebenen. Diese nennt man gemeinhin auch als das Bewusstsein, welches sich in Zeiten der Transformation, der Zeitraum von ca. 2012 bis 2030, in dem wir uns augenblicklich befinden, kontinuierlich ansteigt. Die Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen über das Internet und die (elektronischen) Massenmedien belegt, dass sich das Wissen der Welt etwa alle fünf bis zwölf Jahre verdoppelt (lt. Wikipedia), wobei sich diese Rate noch beschleunigt. Der Wissensbedarf der Menschen steigt und steigt und wird durch das Informationsalter und die technischen Errungenschaften gestillt.

CME

Viele Menschen wachen derzeit aus einer Art Tiefschlaf auf und sammeln Informationen in Form von Büchern, Internetartikeln und spirituellen Seminaren zuerst, um dann festzustellen, dass sie bereits alles in sich tragen was sie für eine zufriedeneres Leben benötigen und die Erkenntnis erlangen, dass sie alle äusseren Umstände nur dann ändern können, wenn sie sich selbst ändern.

Sonnenaktivitäten

Eine ganz besonderes und für die Erde lebenswichtiges Objekt des Universums ist die Sonne. Sie spendet uns Leben. Sie sorgt für Licht und Wärme, ist u.a. lebenswichtig für Bäume, Pflanzen, Obst und Gemüse. Weniger bekannt sind die Sonnenaktivitäten, welche bei Eruptionen Sonnenwinde verursachen, die auch hin und wieder die Erde treffen. Das Erdmagnetfeld schützt zwar die Erde vor diesen unsichtbaren Sonnenenergien (u.a. Plasma), es schwankt aber nach wissenschaftlichen Erkenntnissen recht häufig und schwächt sich tendenziell ab. Hier kommen wieder die Maya mit ins Spiel, die erhöhte Sonnenaktivitäten als Symptom für einen Zeitenwandel für die heutige Zeit prophezeit hatten.

Bei einer im Jahr 1994 veröffentlichten russischen Studie wurde dargelegt, dass sich bei bestimmten Störungen des Erdmagnetfelds die Zahl der täglichen Notrufe um 13 Prozent bei Herzinfarkt und um rund 7 Prozent bei Hirnschlag erhöhten. Analysiert wurden über 85 000 Notrufe bei Herzinfarkt und fast 100 000 Notrufe bei Hirnschlag in den Jahren 1979 bis 1981 in Moskau. Zudem verglichen die Forscher im Zeitraum 1987 bis 1989 17000 Notrufe bei Verkehrsunfällen mit geomagnetischen Daten. Auch hier zeigte sich eine Zunahme der Notrufe von 17 Prozent bei bestimmten Veränderungen im Erdmagnetfeld. Diese Resultate seien verblüffend, urteilt Juan Roederer. Besonders bemerkenswert findet er dabei, “dass die häufigste Ursache von Verkehrsunfällen ein Zustand verminderter Aufmerksamkeit ist”.

Fazit

Letztendlich können wir nie genau sagen, was wann und warum passiert(e) und welche Energien es sind, die unser Leben manchmal so kräftig durcheinander wirbeln. Wir sollten lieber wieder zurückfinden, zu einem Leben und Bewusstsein im Einklang mit dem ewigen Rhythmus der Natur, geprägt von Respekt und Achtung. Nur eines wissen wir Menschen sicher: Dass wir nichts wissen!

Bilder: Porter Hall (Beitragsbild), Luke.Larry (Bild Mitte), NASA (Bild unten) – Flickr Creative Commons

(…)

http://www.2012spirit.de/2014/10/der-ferngesteuerte-mensch/

Gruß an die Hintergründe

TA KI

 

Die Himmelsscheibe von Nebra


Die endgültige Ausbaustufe von Stonehenge, wie wir es heute kennen, ist vor 3800 Jahren erreicht worden, wobei wir aber wissen, daß es schon viele Jahrhunderte vorher Vorformen gegeben hat, die ebenso wie Stonehenge der Beobachtung von Sonne, Mond und Sternen gedient haben. Vor einigen Jahren wurde in England ein hölzerner Pfostenkreis entdeckt, der als „Woodhenge“ bezeichnet wurde, weil hier ein aus hölzernen Säulen bestehendes Observatorium entdeckt wurde, Alter über 5000 Jahre.

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 So wie es das Bauen mit Großsteingräbern aber nicht nur in England, sondern auch in vielen anderen von den Vorfahren der Germanen besiedelten Gebieten gegeben hat, gilt dies natürlich auch für den Kult, insbesondere die Sonnen-, Mond- und Sternenbeobachtung und gleichzeitig -verehrung. Wegen der Vernachlässigung der eigenen Vorgeschichte und der Tatsache, daß sich das bekannteste Beispiel dieser Art in Deutschland in der früheren DDR befand, ist hier im Westen aber wenig darüber bekannt geworden. Es handelt sich um das Ringheiligtum auf einem Bergsporn bei Quenstedt. Die Durchlässe, vier an der Zahl, in den insgesamt sechs ringförmigen Holzpalisaden waren nach Sternbildern ausgerichtet. Das Alter dieser Anlage wird auf rund 7000 Jahre geschätzt. Dieses im Harzvorland liegende Observatorium, (da 3 Öffnungen wegen der örtlichen Gegebenheiten nicht als Durchgänge für Prozessionen interpretiert werden können) wurde bislang als das älteste dieser Art weltweit angesehen. Ob die nunmehr am Mittelberg nahe Nebra (Sachsen-Anhalt) entdeckte Holzpalisaden-Anlage, mit einem Durchmesser von etwa 200 Metern, die nach dem Leiter des Landesmuseums für Vorgeschichte, Harald Meller, ebenfalls als Observatorium gedient hat, älter ist als diejenige von Quenstedt, wäre noch zu erweisen, so daß die in der Presse bereits aufgetauchten Meldungen, die kreisförmige Wallanlage mit Graben sei das älteste Observatorium der Geschichte, noch der Überprüfung bedarf. Die in einem Wald bei Nebra gefundene Anlage ist auf einem Berg errichtet, wo man bei klarer Sicht den 80 km entfernten Brocken sehen kann, den auffälligsten Berg des Harzes. Von dem Observatorium auf dem Mittelberg kann man den Sonnenuntergang zur Sommersonnenwende genau über dem Brocken beobachten. Der Berg ist 252 m hoch, und da noch viel Baumbewuchs vorhanden ist, es ferner keine detaillierten Ausgrabungen gegeben hat, müssen genaue Ergebnisse noch auf sich warten lassen.
Was aber bereits Erdspuren von dort ergeben haben, ist die Tatsache, daß die Bronzescheibe von Sangerhausen ursprünglich in der Nähe der Ringwallanlage auf dem Gipfel des Mittelberges gelegen hat.
Über die Bronzescheibe hatte erst kürzlich wieder der FOCUS berichtet, nachdem erstmalig bereits in den Heften 9/2002 und 12/2002 Berichte waren. Diese Bronzescheibe ist zusammen mit beiliegenden Funden von einem Raubgräber – solche können nicht genug verurteilt werden, weil sie Fundhorizonte zerstören, und Fundumstände üblicherweise nicht mehr herstellbar machen – ergraben worden, ist mehrere Jahre lang durch eine illegale Händlerszene gegangen, bis sie Anfang diesen Jahres in Basel beschlagnahmt werden konnte. Sie ist mit den zugehörigen Fundstücken der frühen Bronzezeit auf dem Titelbild dieses Heftes dargestellt worden, und sofort gab es eine Reihe von Spekulationen hierüber. Inzwischen weiß man etwas mehr, so daß wir jetzt einen zusammenfassenden Bericht bringen.

Sicher sind sich alle Experten, daß die Scheibe astronomische Bedeutung hat. Neuere Röntgenanalysen und mikroskopische Untersuchungen deuten darauf hin, daß sie in vorgeschichtlicher Zeit mehrmals umgestaltet wurde, was ganz natürlich ist. Sonnenaufgangs- und Untergangspunkte sowie Sternenaufgangs- und Untergangspunkte ändern sich im Laufe von Jahrhunderten, und wenn die Scheibe – wie aufgrund ihrer großen Bedeutung im Kult und des hohen Wertes von Bronze zu erwarten ist – viele Jahrhunderte in Gebrauch war, mußte sie umgestaltet werden, damit sie noch den Sternenhimmel zu bestimmten Zeiten richtig wiedergab.
Von heiligen Gegenständen weiß man, daß sie lange gebraucht wurden. Wenn sie irgendwann schadhaft oder unbrauchbar geworden waren, wurden sie nicht eingeschmolzen, sondern üblicherweise unbrauchbar gemacht, meist – so vorhanden – im Moor versenkt. Beschädigungen an dieser Scheibe konnten festgestellt werden. Da bei Sangerhausen die Raubgräber aber nicht nur diese Scheibe, sondern auch andere Bronzegegenstände, nämlich zwei Griffzungenschwerter, zwei Randleistenbeile, ein Meißel, zahlreiche Armringe, und Kleinteile zusammen gefunden hatten (vergleiche Abb.), gehen die Ausgräber jetzt davon aus, daß die Scheibe – nachdem sie nicht mehr im Kult benutzt wurde – mit in ein Grab gelegt wurde. Dies aber wäre ein höchst ungewöhnliches „Endlager“ für ein Kultobjekt; üblicherweise sind diese nicht in Gräbern niedergelegt worden. Zu verweisen wäre beispielsweise auf die bronzezeitlichen Goldhelme, die auch gesondert gefunden wurden, einer von ihnen auch von drei Beilen umgeben. Für eine Grablage sprechen im vorliegenden Fall Armringe und Kleinteile, dagegen die Doppelzahl von Beilen und Schwertern, da üblicherweise einem Toten nur jeweils eins dieser Gegenstände mitgegeben wurde. Ich bin deshalb der Auffassung, daß die Objekte nicht einem Toten mit ins Grab gelegt wurden; das aber ist das Übel der Raubgräber, daß sich diese Frage nun endgültig nicht klären läßt.

Das Alter der Scheibe wird auf ca. 3600 Jahre veranschlagt. Sie hat einen Durchmesser von 31-32 cm und ist mindestens 2 Kilogramm schwer. Von dem runden Goldball, der entweder Sonne oder Vollmond darstellt, ist ein Teil der Goldauflage ausgebrochen worden. Weiterhin sind auf den Goldstreifen am Scheibenrand zwei punktförmige, leichte Vertiefungen zu sehen, ebenfalls Beschädigungen.
Der Archäologe Jens May vom brandenburgischen Amt für Denkmalspflege in Waldstadt ist der Auffassung, daß die Bronzescheibe ein Mondphasenkalender sei. Die 29 Goldplättchen auf der Scheibe seien keine Sternenbilder, sondern Anordnungen der Tage des Mondkalenders. Die Punkte seien Symbole für den Ablauf des 29 tägigen Mondmonats. Nach seiner Auffassung wurde die Mondkalenderscheibe von den damaligen Benutzern im Ablauf von 14 1/2 Tagen schrittweise bis zu 90 Grad entgegen der Uhrzeigerrichtung bis zur Vollmond-Phase gedreht. Danach wurde die Scheibe wieder um etwa 90 Grad bis zum Tag des Neumonds zurückgedreht.
May befaßt sich schon seit Jahren mit der Deutung von bronzezeitlichen Kalendarien und glaubt, daß auf der Scheibe kein Schiff, keine Sonne und auch kein Horizont dargestellt seien; die beiden gebogenen Goldstreifen, die sich auf der Scheibe am Rand gegenüberstünden, stellten eine Art Bedienungsanleitung für die Drehbewegung im Sinne hin und her dar. Er vergleicht dieses Prinzip mit einem Taktgeber für Musikinstrumente, einem Metronom.
Seine Auffassung ist aber dadurch erschüttert worden, daß ein weiterer Stern, nämlich ein dreißigster Stern, abgefallen war, aber gerettet werden konnte. Röntgenuntersuchungen haben ferner festgestellt, daß ursprünglich 32 Sterne auf der Scheibe leuchteten. Damit gewinnt die Deutung der Experten des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle an Gewicht. Sie sind der Auffassung, daß Sonne und Sichelmond dargestellt sind, ferner auch ein Schiff. Soweit der Landesarchäologie Harald Meller das Schiff aber damit in Verbindung bringen will, daß mit dem Schiff Verbindungen nach Ägypten erfolgten, wo die Astronomie auch eine große Rolle spielte, ist diese Deutung hergesucht. Wir wissen aus der nordischen Mythologie, daß die Sonne tagsüber von Rössern über den Himmel gezogen wurde, nachts als in einem Schiff fahrend (sie ging ja hinter der See unter) gedacht wurde. Auf Rasiermessern der Bronzezeit haben wir zahlreiche Darstellungen, wo Sonnenscheiben auf Schiffen mit Schwanenköpfen zu sehen sind. Auf der Rückseite jeder „Nordischen Zeitung“ haben wir ein Band aus solchen Sonnenschiffen wiedergegeben.

Wenn Meller also sagt, daß das Schiff in einen religiösen Kontext gehört, ist dies sicherlich richtig, aber in einem anderen Sinne, als er es meint.
Die kleinen goldenen Plättchen werden von ihm als Sterne gedeutet, wobei er eine Ansammlung von 7 Goldpunkten als Sternenhaufen der Plejaden in einer Himmelsstellung wie vor 3600 Jahren ansieht.

Auch Professor Wolfhard Schlosser von der Ruhr-Universität Bochum, der sich um die Archäo-Astronomie sehr verdient gemacht hat, ist der Auffassung, daß nicht die Mondtage mit den kleinen Plättchen dargestellt sind, sondern Sterne. Die seitlichen goldenen Rundbögen interpretiert Schlosser als östlichen und westlichen Horizontbogen. Sie zeigen die Punkte des Sonnenauf- und Sonnenunterganges über das Jahr. Die Winkel entsprechen dem errechneten Sonnenlauf in der frühen Bronzezeit für die Region Sachsen-Anhalt. Deswegen ist Schlosser der Auffassung, daß diese Scheibe auch nicht importiert ist, sondern in Sachsen-Anhalt hergestellt worden ist. Fundort und Bilderwelt der Scheibe passen zueinander.

Auch Schlosser ist der Meinung, daß diese Bronzescheibe zum Observatorium des Mittelberges bei Nebra gehört. Das Alter dieser Scheibe – es ist die älteste astronomische Anweisung, die wir kennen – in Verbindung mit dieser Anlage ist in der Tat eine Weltsensation, und zeigt, daß es bereits Jahrtausende vor der Geburt eines angeblichen Christus eine hochentwickelte germanische Himmelskunde (dargestellt in Reuters hervorragendem Buch: „Germanische Himmelskunde“) gab, was dann verlorenging bis hin zur absurden Auffassung, die noch im Mittelalter geglaubt wurde, daß die Erde eine Scheibe sei, womit uns auch auf diesem Gebiet das Christentum unvergleichlich geschadet hat. Aus dem Osten kommen nicht das Licht und nicht die Weisheit, sondern Terror und Verderben, Ignoranz und Stupidität, Hohn auf Wissenschaft und Weisheit, Ausrottung von Gelehrtenfamilien.

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Neben der Tatsache, daß es sich um eine Scheibe mit astronomischem Inhalt handelt, (in ihrer Einzigartigkeit nur dem bronzezeitlichen Sonnenwagen von Trundholm vergleichbar), sind sich die Experten weiterhin darüber einig, daß sie im Zusammenhang mit einer astronomischen Anlage dazu diente, die Jahreszeiten genau zu bestimmen, um die Zeiten für die Aussaat festzulegen. Jäger, Sammler und Viehzüchter sind gezwungen, dauernd herumzuziehen. Nur Ackerbauer errichteten deshalb astronomische Anlagen, weil sie ortsgebunden waren; für sie waren diese auch ganz besonders bedeutsam. Da die ersten solcher Anlagen im Nordwesten Europas gefunden wurden, nicht im Orient, sollte die Forschung auch die These, der Ackerbau sei zu uns aus dem Osten gekommen, auf den Prüfstand stellen. Früher war man der Auffassung, die Idee, Megalithgräber zu bauen, sei vom Mittelmeer in den Norden und Westen Europas gewandert. Heute weiß man aufgrund der revidierten C 14 Methode, daß es umgekehrt war, und daß die ältesten Großsteingräber in unserem Bereich gebaut wurden. Da die ältesten Observatorien hier älter sind als der angenommene Beginn des Ackerbaues im Orient, ist nach meiner Meinung dadurch der schlüssige Beweis dafür erbracht, daß auch der Ackerbau von hier aus seinen Siegeszug über die Welt angetreten hat. Der älteste Pflug der Welt wurde in Walle/Ostfriesland gefunden.

 Quelle: http://www.asatru.de/nz/index.php?option=com_content&view=article&id=122:die-himmelsscheibe-von-nebra&catid=2:geschichte&Itemid=24

Gruß an unser Vaterland

TA KI

Dramatische Veränderungen in unserem Sonnensystem Teil 1


aufmacher-teil-1Dieser dreiteilige Artikel skizziert ein neues, hyperdimensionales Modell unseres Sonnensystems und zeigt anhand aller Planeten und ihrer Trabanten, dass zur Zeit das ganze Sonnensystem – und nicht nur unser kleiner Planet – gravierende, nie zuvor gesehene physikalische Veränderungen erfährt.

Das gesamte Sonnensystem – und nicht nur unser einzelner kleiner Planet – erfährt zur Zeit gravierende, nie dagewesene physikalische Veränderungen. Dieser Artikel wird viele verschiedene aussagekräftige Beispiele nennen und wissenschaftlich dokumentieren und sich dabei auf eine Fülle renommierter Quellen und Veröffentlichungen beziehen.

Wir werden auch ein neues wissenschaftliches Modell skizzieren, das die zeitgleich stattfindenden interplanetarischen Veränderungen mit Hilfe einer grundlegenden „neuen Physik“ erstmals schlüssig erklären kann – einer Physik, die „für die Zukunft sogar noch größere Anomalien“ vorhersagt.

Hier einige Höhepunkte:

  • Sonne: Seit 1940 aktiver als in den gesamten 1.150 Jahren zuvor
  • Merkur: Unerwartete Entdeckung von Polareis, zusammen mit einem überraschend starken eigenen Magnetfeld … für einen angeblich „toten“ Planeten
  • Venus: 2.500-prozentiger Anstieg der Polarlichthelligkeit und beträchtliche atmosphärische Veränderungen in weniger als 30 Jahren
  • Erde: Erhebliche und offensichtliche Veränderungen von Wetter und Geophysik weltweit
  • Mars: „Globale Erwärmung“, gewaltige Stürme, Verschwinden der Polareiskappen
  • Jupiter: Mehr als 200-prozentiger Helligkeitsanstieg in den umgebenden Plasmawolken
  • Saturn: Bedeutende Abnahme der äquatorialen Strahlstromgeschwindigkeiten in nur etwa 20 Jahren, begleitet von einem überraschenden Schub von Röntgenstrahlen am Äquator
  • Uranus: „Wirklich sehr, sehr starke Veränderungen“ in der Helligkeit, erhöhte globale Wolkenaktivität
  • Neptun: 40-prozentige Zunahme der atmosphärischen Helligkeit
  • Pluto: 300-prozentiger Anstieg des Atmosphärendrucks, obwohl sich Pluto von der Sonne entfernt

Keine dieser Zahlen stammt von wissenschaftlichen „Außenseitern“; sie alle sind sehr, sehr real, und was Sie gerade gelesen haben, ist nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“.

Diese Fakten sind zum Teil schon seit fast einem Jahrzehnt öffentlich zugänglich, doch wurden sie schlicht nie zu einem kohärenten Bild eines „Systems in einem bedeutenden Übergang“ zusammengesetzt … bis zu diesem Artikel.

Überblick

Die bedeutenden – ja sogar beispiellosen – Wetterveränderungen, die gegenwärtig Millionen Menschen auf der Erde alarmieren, sind letztlich Teil einer umfassenden, geheimnisvollen Transformation, die unsere Sonne, einige andere Planeten und viele der Trabanten dieser Planeten betrifft … quer durch das ganze Sonnensystem.

Wie bereits erwähnt, werden wir in diesem Artikel spezifische wissenschaftliche Arbeiten zitieren, die diese „systemweiten“, offenbar systemischen Veränderungen stützen – Beweise aus renommierten Quellen und Veröffentlichungen, die von Forschern an großen Institutionen zusammengetragen wurden. Wie aus den Kommentaren dieser Forscher selbst hervorgeht, haben sie offensichtlich nicht das ganze Ausmaß – ganz zu schweigen von der zugrundeliegenden Ursache – dessen erfasst, was sie sehen … oder warum sie es gerade jetzt sehen.

Die „Ursachen und Wirkungen“ dieser bemerkenswerten planetaren Transformationen lassen sich unserer Meinung nach erklären, indem wir uns einer neuen Physik zuwenden, die bisher von den meisten etablierten Wissenschaftlern noch nicht anerkannt wird. Tatsächlich ist es eine „alte Physik“, die vor der Entdeckung der Quanten einst das Herzstück der Wirklichkeit des 19. Jahrhunderts war. Der Grundpfeiler dieser Physik basiert auf dem buchstäblichen Zugang zu „höheren Dimensionen“.

Diese „höher- oder hyperdimensionale“ Beschreibung ist nicht einfach nur ein abstraktes mathematisches Konzept, das vor hundert Jahren einfach übrig geblieben ist, sondern ein ernstzunehmendes, quantifizierbares neues Modell für den reellen Bereich der Energien, die unsichtbar in unsere „dreidimensionale“ Realität hinein- und aus ihr hinausfließen. Während dieses Vorgangs erzeugen sie buchstäblich die gesamte stoffliche Materie sowie deren beobachtete, dreidimensionale, hochkomplexe Wechselwirkungen.

Zusätzlich zu ihrer grundlegenden hyperdimensionalen Komponente ist diese „neue Physik“ eng an eine abgewandelten Vorstellung eines räumlichen „Äthers“ gekoppelt. Dieser „Äther“ wiederum unterscheidet sich deutlich von einem anderen Konzept aus dem 19. Jahrhundert – dem „elektromagnetischen Äther“, der damals als notwendiges Medium (analog zu Luft oder Wasser) für den Transport von rhythmischem Licht und Radioschwingungen durch den „leeren Raum“ galt. Der „neue Äther“ hat auch nichts mit dem heute populären Begriff „Nullpunktenergie“ zu tun – der derzeitigen Bezeichnung der Quantenmechanik für Vorgänge im Vakuum, die laut gängiger Lehrmeinung Materie und Energie aus dem leeren Raum erzeugen.

Der neue, abgewandelte Äther ist dagegen ein „masseloser, nichtelektromagnetischer Äther“ – ein ladungsfreies Übertragungsmedium, das den gesamten Raum durchdringt und „hyperdimensionale Energie“ aus komplexeren, höheren Dimensionen in „unsere“ Dimension überträgt.

In dem Modell der hyperdimensionalen Physik, das einer von uns (Hoagland) vorgeschlagen hat, ist es die immanente Rotation der Masse in drei Dimensionen (oder der Gravitationsumlauf von „einer Masse um eine andere Masse über eine Umlaufbahn“), die einen buchstäblichen „Riss“ oder ein „Tor“ zwischen den Dimensionen öffnet. „Hyperdimensionale Energie“ fließt durch das Tor, verändert dabei den masselosen Äther in dieser Dimension und erzeugt eine Vielzahl beobachtbarer und messbarer physikalischer Wirkungen, wie z. B. das zyklische Erscheinen von Materie und Energie in unserer Dimension. Die Gesamtsumme der Energie, die in diese Dimension „geleitet“ wird, ist direkt proportional zur „Gesamtsumme der Drehimpulse“ des beteiligten rotierenden oder gravitierenden Systems.

In einem Orbitalsystem wird diese Gesamtmenge auch durch die sich ständig ändernden geometrischen Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Massen in ihren Umlaufbahnen „reguliert“: Bestimmte „tetraedale“ Winkel (60 und 120 Grad) erlauben eine maximale Energieübertragung zwischen Dimensionen, während andere Winkel (90 und 180 Grad) diese Übertragung stören und einschränken. Diese geometrischen Wirkungen beruhen auf den unvermeidlichen „Resonanz- und Dissonanzwirkungen“ der sich überlagernden Wellenmuster in der zugrundeliegenden Äther-„Matrix“.

Die einfachste Analogie zum Sonnensystem wären „viele kleine Wellen auf einem Teich“: Die sich überlappenden „Energiewellen“ entsprächen dabei der großen Bandbreite an Frequenzveränderungen des zugrundeliegenden masselosen Äthers, die wiederum verursacht werden durch den Eintritt der hyperdimensionalen Energie in unsere Dimension über die rotierende Sonne, ihre rotierenden und umlaufenden Planeten … und deren rotierende und umlaufende Monde (Abbildung 1).

Anders ausgedrückt: Das gesamte „Sonnensystem“ fungiert als ein echtes, hyperdimensionales, vernetztes, resonantes (oder manchmal auch dissonantes) System.

Die dramatischen planetaren Veränderungen, die wir in diesem Artikel beschreiben werden, sind unserer Meinung nach (in Hoaglands Modell) die direkte Folge der komplexen Drehungen und geometrisch-beeinflussten Umlaufbahnen der bisher bekannten planetaren Mitglieder des Sonnensystems und ihrer messbaren Auswirkungen auf das zugrundeliegende resonante Äthermuster. Diese Muster werden (in diesem Modell) durch zusätzliche, noch unentdeckte Planeten verstärkt, die das Geschehen ebenfalls beeinflussen, deren Umlaufbahnen sich aber weit hinter der Grenze des bisher bekannten Sonnensystems befinden.

hyperdimensional-resonantes-sonnensystemAbbildung 1: Hyperdimensional-resonantes Sonnensystem. (Hoagland)

Dr. Paulo und Alexandra Correa haben die bisher vollständigsten Laboruntersuchungen zu den Grundeigenschaften dieses zugrundeliegenden, kritischen „hyperdimensionalen Übertragungsäthers“ durchgeführt, der in Hoaglands Modell benötigt wird, um die hyperdimensionalen Informationen in unsere Dimension zu übertragen. Ein umfangreicher Überblick über ihre ausführlich dokumentierten Forschungen und Experimente findet sich unter http://www.aetherometry.com. Der verstorbene Dr. Eugene Mallove, ehemals leitender Wissenschaftsautor beim MIT, Präsident der New Energy Foundation und Chefredakteur der wissenschaftlichen Zeitschrift dieser Stiftung, Infinite Energy, schrieb dazu:

„Was ist Ätherometrie und wie kann man sie verstehen? Sie beinhaltet das Studium und Messen des Äthers – nicht des statischen, elektromagnetischen „Lichtäthers“ des 19. Jahrhunderts, sondern eines dynamischen nichtelektromagnetischen Äthers, der sich durch die Ablenkung von Elektroskopfolien, Quecksilberthermometer, Geiger-Müller-Rohre, Oszilloskope, Teslaspulen, Faraday’sche Käfige und andere gängige Geräte und Schaltelemente messen lässt. Natürlich wird jeder, der engstirnig an die Einstein’schen Relativitätstheorien glaubt – sei es die Spezielle oder die Allgemeine – nur wenig bis gar keine Gründe finden, sich mit der Ätherometrie zu beschäftigen […]“

Während Paulo und Alexandra Correa ihre Forschungen völlig unabhängig von uns durchgeführt haben, sind beide fest davon überzeugt, dass es eine grundsätzliche Verbindung zwischen einem „masselosen Äther“ und den ebenfalls nachweisbaren hyperdimensionalen Energien gibt, die er in unsere drei Raumdimensionen überträgt.

neue-experimente-zu-einem-masselosen-therAbbildung 2: Neue Experimente zu einem „masselosen Äther“. (Correa)

Hoaglands „Magnum Opus“ – „Die Mars-Connection. Monumente am Rande der Ewigkeit“ 1 – formulierte erstmals im 20. Jahrhundert das Hyperdimensions- und Äthermodell aus dem 19. Jahrhundert neu, gepaart mit der konkreten Entdeckung hyperdimensionaler Planeteneigenschaften, die durch heutige Teleskope und Raumschiffbeobachtungen identifiziert wurden. Hoagland zeigte, dass „geometrisch resonante Energiefelder“ in den uns nahegelegenen Planeten deren beobachtbare „atmosphärische Signaturen“ direkt beeinflussen, aber auch die kritischen Positionen wesentlicher Oberflächenmerkmale – wie etwa den Breitengrad der größten Schildvulkane.

Insbesondere konzentrierte er sich auf den einfachen geometrischen Festkörper namens „Tetraeder“ – ein vierseitiges Objekt, bei dem jede Seite aus gleichseitigen Dreiecken besteht. Wie die anderen vier „Platonischen Körper“ – Oktaeder, Würfel, Dodekaeder und Ikosaeder – passt ein Tetraeder perfekt in eine Kugel. Wird eine der Spitzen mit dem Nordpol einer rotierenden Planetenkugel ausgerichtet – dann tauchen die anderen drei Spitzen bei 19,5 Grad südlich des Äquators auf. Platziert man einen Tetraeder gedanklich auf die gleiche Weise im Innern einer Kugel, nur mit der Spitze in Richtung Südpol, dann werden die anderen drei „Eckpunkte“ bei 19,5 Grad nördlich des Äquators auftauchen.

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Abbildung 3: Tetraedale Geometrie im Innern einer rotierenden Kugel. (Hoagland)

Wie in einer Reihe wissenschaftlicher Abhandlungen von Hoagland et al. zum Thema hyperdimensionale Physik erklärt wird,2 treten bei einer Vielzahl Planeten viele Energiephänomene direkt auf dem kritischen 19,5-Breitengrad in Erscheinung. Gasplaneten haben in diesen Breitengraden einzigartig energiegeladene „Wolkenbänder“ und gigantische Spiralwirbel an den exakten Eckpunkten der tetraedalen Geometrie – so wie den Großen Roten Fleck auf dem Jupiter oder den Großen Dunklen Fleck auf dem Neptun. Festplaneten neigen in diesen Breiten zum größten vulkanischen „Auftrieb“ oder zu „Hotspot-Aktivitäten“ – wie die Große Insel (Big Island) von Hawaii auf der Erde oder der Olympus Mons auf dem Mars.

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Abbildung 4: Resonantes „tetraedales Energiemuster“ im rotierenden Jupiter, das den Großen Roten Fleck hervorruft. (Hoagland)

In der vorliegenden Arbeit führen wir Richard C. Hoaglands Modell der hyperdimensionalen Physik3 mit David Wilcocks Konvergenzmodell zusammen, das er in seinem dritten Buch, „Divine Cosmos“ (Göttlicher Kosmos)4, vorstellt. Mit dieser Synthese lassen sich unserer Meinung nach die derzeit auftretenden „geheimnisvollen“ Veränderungen des Sonnensystems sehr einfach erklären. Wenn hier auf das „Modell der hyperdimensionalen Physik“ (HD-Modell) verwiesen wird, so beziehen wir uns in diesem Sinne auf beide Quellen. Es würde den Rahmen dieser Darstellung sprengen, sämtliche Postulate (oder deren individuelle Abweichungen) der sich überlappenden HD-Modelle darzulegen und zu beweisen. Um die Arbeiten beider Autoren besser zu verstehen, sollten deshalb die zitierten Veröffentlichungen zu Rate gezogen werden. Für die eher nichttechnisch orientierten Leser folgen hier ein paar zusätzliche Analogien:

Der Magnetismus ist keine direkt sichtbare Energie, doch wir wissen durch seine Wirkung auf andere Dinge, dass es ihn gibt. Genausowenig können wir feststellen, in welche Richtung Unterwasserströmungen fließen, wenn wir nicht andere physikalische Stoffe wie Sandkörnchen oder gesunkene Blätter betrachten, die vom Wasser bewegt werden. Hyperdimensionale Energie ist ebenso unsichtbar, doch können wir ihre Auswirkungen im gesamten Sonnensystem beobachten: etwa durch das Auftreten anomaler Staub-, Gas- oder ionisierter Teilchen oder durch ansonsten nicht erklärbare geometrische Phänomene in bestimmten fluiden (atmosphärischen) Systemen, die offenbar die Folge von Druckströmen sind, die von Resonanzschwingungen in einem hyperdimensionalen/masselosen Äther„fluid“ erzeugt werden.5

Kommen wir nun zu unseren Beispielen.

Die Sonne

Seit spätestens Ende der 1970er haben die gesamten Strahlungsemissionen der Sonne (die von modernsten Satelliten gemessen werden) um 0,5 Prozent pro Jahrzehnt zugenommen, was nach den Aussagen eines NASA-Wissenschaftlers einen „beträchtlichen Klimawandel hervorrufen könnte“, sollten derartige Einflüsse mehrere Jahrzehnte andauern.6 Ein anderer NASA-Wissenschaftler fand heraus, dass die Stärke des Magnetfelds der Sonne zwischen 1901 und 2000 um 230 Prozent zugenommen hat.7 1999 beobachtete ein dritter NASA-Forscher einen starken Anstieg der Menge an Helium und stark geladenen Teilchen, die bei hoher Sonnenaktivität freigegeben werden, und zeigte damit, dass sich der Sonnenwind als Bestandteil des gesamten Energieausstoßes der Sonne tatsächlich verändert, was bestens zu den anderen beobachteten Veränderungen passt.8

Vor 2003 wurden die zwei stärksten Sonneneruptionen (Flares) seit Beginn der Aufzeichnungen auf einen beispiellosen Wert von X-20 eingestuft; sie ereigneten sich 1989 und 2001. Dann, im November 2003, fand eine Eruption statt, die von einigen als 200 Prozent stärker eingeschätzt wird als alle bisherigen: auf kolossale X-40 … oder mehr.9

Wie bei solchen Ereignissen üblich, folgte bald darauf ein koronaler Massenauswurf (CME), der eine riesige, anschwellende Blase aus Milliarden Tonnen elektrifizierten Gases in das Sonnenystem entließ. Dieses und andere Ereignisse veranlassten Ende 2003 einen NASA-Wissenschaftler zu der Aussage, dass die Sonne jetzt aktiver sei als seit Menschengedenken, und „es so etwas nie zuvor gegeben hat“.10

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Abbildung 5: Größter und hellster je beobachteter Sonnenflare mit einer Stärke von X-40, 11.05.03, (links) und anschließender CME (rechts). (NASA-ESA)

Trotz aller Hinweise konnte ein grundlegender Wandel der Sonne nie endgültig nachgewiesen werden – bis Ende 2003, als bezeichnenderweise nur drei Tage vor der massiven Sonnenexplosion eine Studie veröffentlicht wurde. Ilya Usoskin, ein renommierter Geophysiker, wies mit Hilfe von Eiskernproben nach, dass die Sonne seit den 1940er Jahren aktiver ist als in den gesamten 1.150 Jahren davor.11 Der anschließende ungestüme Ausbruch der Sonne nur wenige Tage später unterstrich und betonte das nur noch. Zieht man in Betracht, dass die Sonne ganze 99,87 Prozent der Masse unseres Sonnensystems enthält, neben der die Planeten im Vergleich wie Sandkörnchen aussehen, dürften sich die anhaltenden Veränderungen zweifellos auf alles auswirken, was dem gewaltigen Magnet-, Strahlungs- und Gravitationseinfluss der Sonne unterliegt.

Merkur

Trotz extrem hoher Oberflächentemperaturen scheint Merkur Eis an seinen Polen zu besitzen. Offiziell macht man dafür Kometeneis verantwortlich, das in „ständig im Schatten liegende Krater“ stürzte, doch selbst NASA-Wissenschaftler geben zu, dass es sich hierbei um eine „problematische“ Annahme handelt: Das Eis hat bereits Jahrtausende überdauert, während eine NASA-Sonde, die am Pol landet, die Hitze vermutlich nur eine Woche übersteht.12 Merkur hat auch einen unerwartet dichten Eisenkern, der nahezu die Hälfte seiner Masse ausmacht,13 und ein starkes Dipol-Magnetfeld. Die Wissenschaftler würden gerne verstehen, wie solche Anomalien möglich sind.14

Venus

Der Schwefelgehalt in der Atmosphäre der Venus hat von 1978 bis 1983 „dramatisch“ abgenommen.15 Leider konnten wir bisher keine Studie ausfindig machen, die diesen planetaren Wandel prozentual ausdrückt. Doch um die Bezeichnung „dramatisch“ zu verdienen, könnte es sich gut um eine 1.000-prozentige (oder größere!) Abnahme von Schwefelverbindungen handeln … in nur fünf Jahren. [Anm. d. Red.: Übersetzung im englischen Wortlaut, aber unmöglich. 1.000-prozentige Abnahme meint hier eine Reduktion des Schwefelgehalts in Richtung 100 Prozent.]

Für diesen enormen atmosphärischen „globalen Wandel“ wird gegenwärtig ein „gigantischer Vulkanausbruch“ verantwortlich gemacht, der mit einem Mal alle Schwefelverbindungen in die Venusatmosphäre freigesetzt hat, und zwar kurz vor 1978 (als „zufällig“ eine Flotte amerikanischer Raumschiffe eintraf, um die unmittelbaren Folgeerscheinungen zu messen). Der auffällige Schwefelgehalt verschwand dann geheimnisvollerweise äußerst rasch aus der Venusatmosphäre. Wichtig ist, dass das „vulkanische“ Modell nicht bewiesen werden kann, da der angebliche Ausbruch in diesem Zeitraum nie beobachtet wurde – weder von irdischen Observatorien noch von der gerade eingetroffenen Sonde im Venusorbit. Trotz des offensichtlichen Mangels an empirischen Beweisen für ein solches globales Ereignis hat die NASA einfach keine andere Erklärung für eine derart massive, geheimnisvolle, globale Transformation der gesamten Venusatmosphäre in nur fünf Jahren.16

Noch interessanter aber ist, dass die Gesamthelligkeit des „Eigenleuchtens“ auf der Nachtseite der Venus um kolossale 2.500 Prozent zugenommen hat, und zwar grob gesagt im selben Zeitrahmen, nämlich von 1975 bis 2001.17 Das neue Eigenleuchten hat eine grünliche Färbung, was auf Sauerstoffatome hinweist, und diese Sauerstoffemissionen sind auf der Venus genauso stark wie im sauerstoffreichen Polarlicht der Erde(!); folglich könnte eine mögliche Erklärung lauten, dass es einen enormen Anstieg des Sauerstoffgehalts in der Venusatmosphäre gegeben hat.18

Wir haben auch noch keine Studie entdecken können, die sowohl die „dramatische“ globale Abnahme des Schwefels in der Atmosphäre in der Zeit zwischen 1978 und 1983 und gleichzeitig den Anstieg der Helligkeit des Eigenleuchtens erwähnt, obwohl die Schwefelstudie sogar im Scientific American und anderen etablierten Wissenschaftspublikationen veröffentlicht wurde – denn es gibt bisher kein „anerkanntes Modell“, das beide Veränderungen als Teil eines einheitlichen Phänomens erklären kann.

Das letzte der sechs Bilder von der Venus (Abb. 6) rechts unten weist ein eigentümliches geometrisches Muster auf, das mit dem genannten 2.500-prozentigen Anstieg der Helligkeit des Eigenleuchtens einhergeht – eine lineare Besonderheit, die sich fast über die Hälfte der sichtbaren Atmosphäre des Planeten erstreckt. Diese abweichende „Geometrie“ lässt uns vermuten, dass hyperdimensional erzwungene „Fluidveränderungen“ in der Venusatmosphäre mit dieser dramatischen Aufhellung in Zusammenhang stehen könnten. Grundlage dieser Überlegungen ist das HD-Modell, das wir weiter oben und in unseren bisherigen Arbeiten beschrieben haben.

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Abbildung 6: Grünes Nachtleuchten der Venus, ANU 2,3 m CASPIR, 20.-26.09.02 (Jeremy Bailey/AAO)

Eine sorgfältige Auswertung des Bildes von 2002 zeigt, dass die geometrische atmosphärische Formation im Bild unten rechts von einem tetraedalförmigen „Energiefeld“ erzeugt worden sein könnte. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, wie Abbildung 7 zeigt. (Die Position und die Winkelbeziehungen des linearen Gebildes entsprechen genau der Spitze eines hypothetischen Tetraeders, der „in die Kugel“ der Venus „eingezeichnet“ wird.)

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Abbildung 7: Grünes Nachtleuchten der Venus (links) und tetraedale Geometrie (rechts). (Bailey/AAO/Wilcock)

Wenn Sie nun noch einmal auf Abbildung 5 schauen, sehen Sie, dass der beispiellose X-40-Flare sich ebenfalls an einem perfekten „tetraedalen“ Punkt befindet, genau wie der weiße und rötliche Bereich in der linken unteren Ecke (Knoten) des Tetraeders in Abbildung 7 – nur dass der Sonnenflare sich auf der rechten und nicht auf der linken Seite befindet. Man kann viele solcher „tetraedalen Energieknoten-Emissionen“ im ganzen Sonnensystem beobachten, wie den 300 Jahre alten Großen Roten Fleck auf dem Jupiter und den Großen Dunklen Fleck auf dem Neptun, die zum ersten Mal durch Hoaglands HD-Modell öffentlich bekannt wurden.

Planetenwissenschaftler können sich diesen bemerkenswerten und völlig unerklärlichen derzeitigen Wandel in der intrinsischen Helligkeit der Venusatmosphäre nicht erklären – sie geben ehrlich zu, dass es „eine völlige Überraschung“ ist, für die es „keine einfache Erklärung“ gibt.18,19 Ein NASA-Wissenschaftler ging sogar so weit zu sagen, dass „irgendetwas Seltsames in der oberen Venusatmosphäre geschieht“ und fügte hinzu, dass „wir letztlich einfach nicht wissen, was da vor sich geht.“ 20

Noch ein weiterer Hinweis auf einen massiven Anstieg im Gesamtenergiehaushalt der Venus wurde 1997 aufgedeckt. Die Venus zieht einen Schweif geladenen Plasmas hinter sich her, der 1997 60.000 Prozent länger war als zum Zeitpunkt seiner Entdeckung in den 1970er Jahren – und damit fast zur Erde reichte. Einer NASA-Wissenschaftlerin am Jet Propulsion Laboratory (JPL) zufolge ist dieser Schweif „ein wirklich starkes Signal, und es ist zweifellos echt.“ 21

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Abbildung 8: Riesiger Schweif aus geladenem Plasma, der sich von der Venus bis zur Erde erstreckt (New Scientist, 1997)

All diese Veränderungen im Umfeld der Venus können als Teil einer umfassenderen, hyperdimensionalen Aufladung betrachtet werden, die sich auf das gesamte Sonnensystem auswirkt – und das wird noch deutlicher werden, wenn wir uns die nächsten Daten ansehen.

Mars
Zwischen Mitte der 1970er und 1995 bildete der Mars eine bedeutende neue Wolkendecke, sein atmosphärischer Staubgehalt nahm ab, und seine Atmosphäre enthielt eine „überraschende Menge“ Ozon.22 Die unbemannte NASA-Raumsonde Mars Global Surveyor wurde 1997 unerwartet von einem lokalen 200-prozentigen Anstieg der Atmosphärendichte beschädigt.23 1999 gab es zum ersten Mal seit über 20 Jahren einen Hurrikan auf dem Mars (Abbildung 9), der drei Mal stärker war als alle bisher beobachteten. Verglichen mit der Erde erstreckte sich dieser Hurrikan über eine Fläche, die mehr als vier Mal größer war als der Staat Texas.24

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Abbildung 9: Gigantischer Hurrikan auf dem Mars (NASA/HST 1999);

Obwohl viel gerne glauben würden, dass ein rasender „globaler Supersturm“ in den Bereich der Science Fiction gehört, umhüllte 2001 ein gewaltiger globaler Staubsturm in nur drei Monaten den gesamten Mars, wie Abbildung 10 eindeutig beweist. Die offizielle Website des Hubble-Teleskops beschrieb dieses Ereignis als den „größten globalen Staubsturm auf dem Mars seit mehreren Jahrzehnten“, und er zeigte sich ungewöhnlich dynamisch, mit einer Reisegeschwindigkeit um den Äquator, die „bisher gänzlich unbekannt war“. „Seit mehreren Jahrzehnten“ heißt, dass es sich um den größten Sturm seit mindestens 40 Jahren handelt. Besonders interessant ist eine Beschreibung des Sturms als Teil eines „abrupten Beginns einer globalen Erwärmung der dünnen Marsatmosphäre“, deren Untersuchung ein NASA-Wissenschaftler der Cornell University eine „Gelegenheit, die sich nur einmal im Leben bietet“ nannte.25

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Abbildung 10: Globaler Staubsturm auf dem Mars, 26.06.2001 (links) und 04.09.01 (rechts). (NASA/HST/WFPC2);

2001 wurde die „globale Erwärmung“ auf dem Mars auch in den Massenmedien thematisiert, darunter ein drastischer jährlicher Rückgang der Schneedecke am Südpol, wobei bestimmte Eisschichten rasant erodierten.26 Interessanterweise hat die NASA eingeräumt, dass wohl eine geometrische Struktur am Rückzug der Eiskappen beteiligt war. Im mittleren Photo vom Januar 1997 kann man im Eis eindeutig ein hexagonal geformtes Muster ausmachen, das auch im linken Photo vom Oktober 1996 zu erkennen ist (auch wenn es ein wenig gegen den Uhrzeigersinn verdreht ist).

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Abbildung 11: Rückzug der nördlichen Marspolarkappen, die eine hexagonale „Wellenstruktur“ zeigen. Oktober 1996 – März 1997 (NASA/HST/WFPC2)

Interessant ist auch, dass diese Marsgeometrie bereits bei zwei früheren Begebenheiten beobachtet wurde: 1995 und 1972. Laut NASA haben „die Polarkappen in dieser Jahreszeit eine markante hexagonale Form, die 1995 bereits vom Hubble-Teleskop und 1972 von Mariner 9 bemerkt wurde. Sie könnte auf die Topographie [die Form des lithosphärischen Mantels des Mars] zurückzuführen sein, die uns weniger bekannt ist, oder auf Wellenstrukturen in der Zirkulation.“ 27 In diesem Fall stimmen wir der NASA voll und ganz zu.

Es scheint tatsächlich eine geometrische Wellenstruktur zu geben, die den Rückzug der Eiskappen des Mars beeinflusst, während sich der gesamte Planet erwärmt. Viele Wissenschaftler sind nicht mit den dreidimensionalen Wellenstrukturen vertraut, die sich bilden, sobald ein Fluid vibriert wird.28 Erinnern Sie sich, dass im HD-Modell das „Fluid“, nach dem wir suchen, in der Regel nicht nachweisbar ist – es ist eine hyperdimensionale Kraft, die über den dreidimensionalen, masselosen Äther in unsere Realität „hineinströmt“. Das unsichtbare „Fluid“ durchdringt den gesamten Raum, der seinerseits sichtbare Materie- und Energiestrukturen in dieser Dimension umgestaltet. In diesem Fall ist der hyperdimensionale Übertragungsweg stark genug, um die „kalten“ Wandlungsmuster der Marseiskappen an Resonanz- oder geometrischen Linien neu auszurichten, so wie die gleiche hyperdimensionale Geometrie möglicherweise die „heißen“, rasant zunehmenden grünen Sauerstoffemissionen in der Venusatmosphäre anordnet.

Insgesamt passt der Mars ziemlich gut in unser Modell. Der Ozongehalt steigt und der Staubgehalt sinkt, was darauf hinweist, dass eine verstärkte Ionisation stattfindet – im HD-Modell ein Zeichen für das dynamische Einströmen hyperdimensionaler Energie. Die Marsatmosphäre ist auffällig bewölkter und dichter, ein gewaltiger Hurrikan und ein überraschender globaler Staubsturm haben die NASA-Wissenschaftler verwirrt, und mehr als eine offizielle Marsstudie stellte eine „globale Erwärmung“ fest. Der Rückzug der Eiskappen auf der Marsoberfläche scheint buchstäblich von einer unsichtbaren geometrischen „Wellenstruktur“ geformt zu werden. Noch einmal: Diese Veränderungen geschehen nicht nur auf dem Mars – sie finden gleichzeitig im gesamten Sonnensystem statt. Die eindrucksvollen Daten über den Jupiter offenbaren diesen Entwicklungstrend endgültig.

Jupiter

Ebenso geheimnisvolle geometrische Wirkungen wurden in der Atmosphäre des Jupiters entdeckt und von der NASA ohne allzuviel Aufsehen veröffentlicht. Obwohl die Wissenschaftler die atmosphärische Struktur in Abbildung 12 als „Quasi-Hexagon“ bezeichnen, ließe sich in der derzeit beschränkten Datenlage ein fünfseitiges Pentagon in den polaren Wolkenstrukturen des Jupiters ausmachen. Besonders verblüfft daran, dass die stabile, langsam rotierende Formation in der Nordpolarregion des Jupiters innerhalb ihrer eleganten, geometrischen Grenzen einen „scharfen Temperaturabfall“ erzeugt und „die Polaratmosphäre und den stratosphärischen Dunst von der restlichen Atmosphäre abgeschottet“ hält. Einer der Autoren – Wilcock – nimmt an, dass wir möglicherweise die Seitenfläche eines weiteren eingebetteten, resonanten dreidimensionalen Gebildes sehen, das als „Dodekaeder“ bekannt ist: ein zwölfseitiges Objekt in Form eines Fußballs, bei dem jede Seitenfläche ein perfektes Pentagon darstellt. Mit Hilfe der Software Photoshop wurde das geometrisch perfekte „bloßgestellte Pentagon“ in das linke Bild eingezeichnet:

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Abbildung 12: Jupiters arktischer Polarwirbel (NASA/JPL/HST/University of Hawaii 1999) mit eingefügtem Pentagon im linken Bild (Wilcock, 2004)

Die NASA diskutierte offen über die ungewöhnliche Formation und erwähnte sogar ihre Geometrie, doch sie ging nur so weit, ihr Inneres als „quasi-hexagonale Form“ zu bezeichnen, ohne jedoch die ebenso mögliche pentagonale Struktur zu erwähnen.29

Erinnern Sie sich an die geheimnisvollen Eisvorkommen an den Polen des von der Sonnenhitze ausgedörrten Merkurs, die wir erwähnt haben? Wir spielten dort darauf an, dass es einen hyperdimensionalen „Abschirmeffekt“ geben könnte, der diese Regionen vor der natürlichen Sonneneinstrahlung schützt, eine geheimnisvolle eigene „Kühlanlage“. Wilcock interpretiert die pentagonale „Wellengeometrie“ der Jupiterwolken als einen weiteren Hinweis darauf, dass auch die Polregionen des Jupiters auffallend kalt sind, während die kalten Polarzonen des Mars, wie wir gesehen haben, ein hexagonales Oberflächenmuster aufwiesen. Die sich häufenden Beweise legen den logischen Schluss nahe, dass eine Planetenoberfläche oder das atmosphärische Erwärmungsmuster manchmal stärker von der resonanten inneren Äther-„Geometrie“ als von der direkten äußeren Sonneneinstrahlung beeinflusst werden kann.

Sollte Jupiter tatsächlich hyperdimensional „aufgeladen“ werden, dann müsste laut HD-Modell ein Wirbelphänomen an einem der Knoten (Eckpunkte) des nördlichen Pentagons zu sehen sein. Ein Film, der aus 1.200 Einzelbildern zusammengesetzt wurde, die Ende 2000 von der Cassini-Raumsonde der NASA vom Jupiter aufgenommen wurden, zeigt genau das: einen dunklen Wirbel in der Größe des Großen Roten Flecks, auf dem gleichen Breitengrad (60° N) wie die Eckpunkte des Pentagons! Im Zentrum des Knotens bildet sich ein heller Punkt, der sich entlang eines linearen Musters ausdehnt, dessen Größe und Winkel dem des Pentagons entsprechen, während parallel dazu eine weitere Linie in der Nähe des Jupiterpols auftaucht. Ein Artikel auf http://www.spacedaily.com bezeichnet das als ein „unerwartet langlebiges polares Wettermuster auf dem Riesenplaneten“, denn „der Film zeigt, dass die kleinen Flecken lange bestehen bleiben und sich nach geordneten Mustern bewegen.“ 30 Mit keiner Silbe wird jedoch erwähnt, dass die sich bildenden Linien ungewöhnlich gerade und parallel sind, statt den üblichen gewölbten Bahnen typischer Wolkenbewegungen zu folgen (siehe Abbildung 9).

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Abbildung 13: Lineare Formation auf der nördlichen Hemisphäre des Jupiters. (NASA/JPL/SwRI, 2002);

Die NASA selbst beschreibt die Ereignisse im Film als „die Geburt und die Bewegung eines dunklen Wirbels, der größer als die Erde ist“, wobei „ein dunkler Fleck auftaucht und innerhalb von zwei Wochen zu einem deutlichen Oval in der Größe und Form des Großen Roten Flecks in der südlichen Hemisphäre des Jupiters anwächst. Während dieser dunkle Fleck im Polarlichtoval eingebettet ist, beginnt sich seine Randzone im Uhrzeigersinn zu drehen und bildet gleichzeitig einen kleinen, helleren, inneren Kern aus. Schließlich bewegt er sich aus der Polarlichtzone hinaus und verformt sich, wobei er am Breitengrad abflacht und am Längengrad wächst. Kurz vor Ende des Films taucht ein zweites, kleineres, dunkles Oval in der Nähe des Pols auf und verformt sich im Scherwind.“ 31

Dr. Carolyn Porco und ihre Arbeitsgruppe veröffentlichte eine Untersuchung dieses Ereignisses, in der es heißt: „Andere Hinweise lassen darauf schließen, dass große ovale Gebilde in den Polregionen ein wiederkehrendes Phänomen sind […] das quasi-periodisch oder selten, dafür aber wiederkehrend auftritt und von einem ungewöhnlichen Polarlichtereignis ausgelöst werden könnte […] Jedenfalls kann die Entstehung des dunklen Ovals bisher nicht erklärt werden.“ 32 [Hervorhebung durch den Autor]

Hier haben wir also ein gigantisches Wirbelphänomen, das klar auf eine übereinstimmende Geometrie weist, in einer Region, von der die NASA bereits zugegeben hat, dass sie eine „quasi-hexagonale“, sprich pentagonale, Form in den oberen Wolkenschichten beherbergt. Obwohl einige Leser uns gewiss vorwerfen, dass es sich hierbei um eine alberne „Mustersuche“ handelt, haben wir auch beim Jupiter eindeutige Beweise für eine Erhöhung der energetischen atmosphärischen Aktivität, die sich entlang innerlich übereinstimmender, geometrisch definierter (resonanter „stehender Wellen“) Muster vollzieht.

Nicht nur wir vermuten, dass die Veränderungen der Wirbelphänomene auf dem Jupiter auf einen allgemeinen Energieanstieg zurückzuführen sind. Eine wichtige Studie zum Jupiter hat es tatsächlich in die Ausgabe der USA Today vom 22. April 2004 geschafft. Sie gibt das überraschende Verschwinden einiger bedeutender ovaler Formationen in der Atmosphäre des Jupiters bekannt (Abbildung 14) – von September 1997 bis September 2000. Die Studie zeigte, dass die innere Wärme des Jupiters ohne diese Wirbel nicht mehr so effizient in den Weltraum freigesetzt wird wie zuvor … und Jupiter innerhalb der nächsten zehn Jahre voraussichtlich eine erhebliche „globale Erwärmung“ erleben wird – einen kolossalen prognostizierten Temperaturanstieg von 10° C.33

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Abbildung 14: Das Verschwinden von weißen Wirbeln in den mittleren Breitengraden des Jupiters. (NASA/HST, 2004)

Der Planetenwissenschaftler, der diese Studie durchgeführt hat, merkt auch an, dass sich die Farbe des Großen Roten Flecks vom traditionellen Rot „etwas mehr in Richtung lachsfarben“ verändert hat und glaubt, dass diese Farbveränderungen ebenfalls auf einen allgemeinen Temperaturanstieg auf dem Jupiter zurückzuführen sein könnten.34 Theoretisch sollen diese Veränderungen Teil eines 70-jährigen Zyklus sein, der angeblich mit dem ersten Auftauchen der drei größten Ovale 1939 begann. Was wir jetzt sehen, könnte gut nur der Anfang sein. Das Verschwinden der Wirbel zwischen September 1997 und September 2000 könnte direkt mit dem Auftauchen des noch größeren Polarwirbels in der nördlichen Hemisphäre des Jupiters verbunden sein, der nur Tage später erschien und vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2000 aufgezeichnet wurde (Abbildung 13).

Die Verlagerung der Wirbelaktivität von den mittleren in die polaren Breitengrade des Jupiters ist nur eine von zahlreichen deutlich messbaren Veränderungen, die auf dem größten Planeten des Sonnensystems stattfinden. Abbildung 15 zeigt eine röhrenförmige Wolke aus heißem Plasma, die 1979 zum ersten Mal in der Umgebung des Jupiters entdeckt wurde. Die NASA-Sonden „Pioneer 10“ und „Pioneer 11“ konnten 1973-74 nichts Derartiges entdecken, was bedeutet, dass dieses wesentliche Merkmal des Jupitersystems auch in nur fünf Jahren auftauchte.35

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Abbildung 15: Plasmaröhre (Torus) in der Umlaufbahn des Jupitermonds Io. (NASA/HST)

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Abbildung 16: Aurorabögen des Jupiters nach dem Einschlag des K-Fragments, 19.07.1994. (NASA/HST/WFPC2);

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Abbildung 17: ROSAT-Röntgenbilder der Energieemissionen des Jupiters während des „K“-Einschlags des Kometen Shoemaker-Levy 9. (NASA/JPL, 1994)

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Abbildung 18: Jupiters Polarlichter und deren ringförmige Verbindung mit Io. (NASA/HST, 1995)

Wenn wir daran denken, dass diese „Röhre“ 1974 noch gar nicht existierte, machen es die folgenden Ereignisse vollends klar, dass sich die Energie in und um den Jupiter maßgeblich verändert: 1994 schlugen die vielen Bruchstücke des Kometen Shoemaker-Levy 9 in den Jupiter ein und führten zu einem Schauspiel am Himmel, als infolge der außergewöhnlich energetischen Einschläge viele dunkle, atmosphärische „Löcher“ in die obere Jupiteratmosphäre gerissen wurden. Beim Einschlag des „K“-Fragmentes geschah etwas wirklich Verblüffendes: Zwei Bögen aus geladenem Plasma brachen aus dem Planeten heraus und blieben für etwa eine Stunde als sichtbare Struktur bestehen.* Obwohl es schwer zu glauben ist (und das Bild zugegebenermaßen eine geringe Auflösung hat), erscheint Abbildung 16 genau so auf der offiziellen Website des JPL:36

Noch interessanter ist, dass im JPL-Bericht festgestellt wird, dass „die Astronomen durch einen Vergleich mit Röntgenbildern des Jupiters, die zur Zeit des K-Einschlags vom ROSAT-Satelliten aufgenommen wurden, wissen, dass die Störung im Norden zur Zeit des K-Einschlags am hellsten war und danach abklang. Wenn während des K-Einschlags Bilder durch das Hubble-Teleskop aufgezeichnet worden wären, hätten diese weitaus hellere Bögen gezeigt als die Bögen, die 45 Minuten später [im Bild] beobachtet wurden.“ „Weitaus heller“ ist für die NASA eine ziemlich grobe Aussage. Abbildung 17 zeigt uns die ROSAT-Bilder, auf die sich der JPL-Bericht in seiner kühnen Aussage bezieht.

Der Artikel ist in einem Stil geschrieben, der deutlich darauf hinweist, dass diese Bögen (Abbildung 16) ein relativ neues Phänomen waren, das in solcher Intensität nie zuvor gesehen und offenbar zum ersten Mal im Mai 1994 vom Hubble-Teleskop beobachtet wurde. Zumindest wurde ein einzelner derartiger Ring nach dem Einschlag am 19. Juli 1994 zu einem festen, dauerhaften Bestandteil des Jupiters. Er war im Mai des Jahres zum ersten Mal entdeckt worden und wurde zwischen Mai 1994 und September 1995 mit weitaus höherer Auflösung gefilmt.37 Dieser Ring strömt aus den Polarzonen des Jupiters zu den Polarzonen seines nächsten Mondes Io und verbindet die beiden wie Perlen auf einer Schnur. Die Stärke dieser Energieröhre kommt der gesamten Energie gleich, die auf der Erde vom Menschen erzeugt wird. Überraschenderweise beeinflusst dieser Ring die Polarzonen des Jupiters stark genug, um die Wolkenbewegung in Richtung Io abzulenken. Wir haben das Bild nicht bearbeitet – was Sie hier sehen, erschien genau so auf der Hubble-Website:38

Ein weiterer interessanter Aspekt dieses Energierings ist, dass die NASA nun weiß, dass durch ihn Elektronen in beide Richtungen fließen – von Norden nach Süden und von Süden nach Norden. Die NASA-Wissenschaftler bezeichnen sie als „bidirektionale Elektronen“. Die herkömmlichen Modelle können das Phänomen nicht erklären, doch es passt perfekt in Wilcocks Basismodell aus seinem dritten Band, „Divine Cosmos“, wenn wir erst einmal die Bedeutung gegenläufig rotierender Energiefelder für die gesamte Physik verstanden haben.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/dramatische-veraenderungen-in-unserem-sonnensystem-teil-1

Gruß an die „Gürtel“  Van Allens

TA KI

De Bello Gallico 6. Buch (Auszug 21-28) „Germanenexkurs“


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Die Germanen haben ganz andere Bräuche. Denn sie haben weder Druiden, die den kultischen Dingen vorstehen, noch legen sie großen Wert auf Opfer. Unter die Götter zählen sie nur die, die sie wahrnehmen und deren Wirken ihnen augenscheinlich zu Hilfe kommt, die Sonne, den Mond und Vulkan. Den Glauben an die übrigen kennen sie nicht einmal vom Hörensagen. Ihr ganzes Leben besteht aus jagen und militärischen Übungen. Von klein auf streben sie danach, Härte und Anstrengung zu ertragen. Diejenigen unter ihnen, die am spätesten mannbar werden, genießen bei ihnen das höchste Lob. Die einen glauben, dadurch werde das Wachstum angeregt, die anderen meinen, Kräfte und Muskeln würden dadurch gestärkt. Es zählt bei ihnen zu der höchsten Schande, schon vor dem 20. Lebensjahr mit einer Frau verkehrt zu haben. Hierbei gibt es keine Heimlichkeit, denn beide Geschlechter baden zusammen in den Flüssen und tragen nur Felle oder dürftige Pelzüberwürfe, wobei der größte Teil des Körpers nackt bleibt.

Ackerbau betreiben sie wenig, ihre Ernährung besteht zum größten Teil aus Milch, Käse und Fleisch. Auch hat niemand bei ihnen ein bestimmtes Stück Land oder Grundbesitz. Jeweils für ein Jahr weisen die Stammesleitung und die führenden Männer den Sippen, Großfamilien und anderen Genossenschaften ein Stück Land zu, wobei sie Größe und Lage nach ihrem Gutdünken festsetzen. Im Jahr darauf zwingen sie ihre Stammesgenossen weiterzuziehen. Für dieses Verfahren führen sie viele Gründe an: Ihre Stammesgenossen sollen keinen Gefallen an der Seßhaftigkeit finden und dadurch ihre kriegerische Neigung zugunsten des Ackerbaues aufgeben. Es soll auch nicht dahin kommen, dass sie ihr Ackerland erweitern wollen und die Mächtigen die Schwächeren von ihrem Besitz vertreiben, auch sollen sie nicht zu sorgfältig Häuser errichten, um Hitze und Kälte zu entgehen. Auch die Geldgier soll dadurch im Keim erstickt werden, weil sie die Entstehung gegnerischer Parteien und Streit begünstigt. Schließlich wollen sie die Zufriedenheit der unteren Schichten dadurch erhalten, dass jeder sieht, dass seine Mittel genauso groß sind wie die der Mächtigsten.

Es gilt bei den Stämmen als höchster Ruhm, wenn sie um ihr Gebiet herum einen möglichst breiten Streifen brachliegendes Einöde besitzen. Sie halten es für ein Kennzeichen von Tapferkeit, wenn die Anwohner ihrer Grenzen von ihrem Land vertrieben abziehen und niemand wagt, sich in ihrer Nachbarschaft niederzulassen. Gleichzeitig wird damit die Furcht vor einem plötzlichen Einfall beseitigt. so dass sie glauben, sie seien dadurch sicherer. Wenn sich ein Stamm in einem Krieg verteidigt oder einen Krieg beginnt, wählen sie Beamte, die den Oberbefehl übernehmen und Gewalt über Leben und Tod haben. In Friedenszeiten gibt es keine gemeinsame Regierung, sondern die fahrenden Männer der einzelnen Gebiete und Gaue sprechen für die jeweilige Bevölkerung Recht und schlichten Streitfälle. Raubzüge, die außerhalb der Stammesgrenzen unternommen werden, betrachten sie nicht als Schande. Sie vertreten den Standpunkt, dass sie erfolgen, um die Jugend zu üben und vorn Müßiggang abzuhalten. Sobald in einer Versammlung einer der fahrenden Männer verkündet, er werde einen solchen Zug anführen, und wer ihm folgen wolle, solle sich melden, stehen die auf, denen das Unternehmen und sein Leiter gefallen, und versprechen ihre Unterstützung. Sie werden vom ganzen Volk gelobt. Wer von ihnen dem Führer dann nicht folgt, der wird für einen Verräter und Deserteur gehalten, und in Zukunft wird ihm in allen Bereichen die Vertrauenswürdigkeit abgesprochen. Sie halten es für Frevel, einen Gast zu verletzen. Wer aus welchem Grund auch immer zu ihnen kommt, den schätzen sie vor Unrecht und halten ihn für unverletzlich. Alle Häuser stehen ihm offen, und die Bewohner teilen ihre Nahrung mit ihm.

Es gab eine Zeit, in der die Gallier den Germanen an Tapferkeit überlegen waren, ja sie mit Krieg überzögen und Kolonien jenseits des Rheins gründeten, weil die Bevölkerung zu groß war und sie nicht genügend Ackerland besaßen. Die fruchtbarsten Gebiete Germaniens in der Nähe des hercynischen Waldes, der, wie ich sehe, auch Eratosthenes und einigen anderen Griechen vom Hörensagen bekannt war, den sie aber Orcynien nennen, nahmen damals die tectosagischen Völker in Besitz und ließen sich dort nieder. Dieses Volk hält sich bis zum heutigen Tag in diesem Gebiet und besitzt den Ruf höchster Gerechtigkeit und größten Kriegsruhms. Da die Germanen noch jetzt unter denselben dürftigen, ärmlichen und entbehrungsreichen Verhältnissen leben wie damals, ist auch ihre Nahrung und ihre übrige Lebensweise noch die gleiche. Den Galliern aber hat die Nähe der römischen Provinzen und die Kenntnis überseeischer Verhältnisse viel an Reichtum und Verfeinerung der Lebensweise gebracht, so dass sie sich langsam daran gewöhnten, von der Germanen besiegt zu werden, und da sie in vielen Schlachten geschlagen wurden, vergleichen sie sich nicht einmal mehr selbst mit ihnen, was die Tapferkeit angeht.

Die Ausdehnung des hercynischen Waldes, auf den wir oben hinwiesen, entspricht einem zügigen Fußmarsch ohne Gepäck von neun Tagen; anders kann sie nicht bestimmt werden, da die Einheimischen kein Wegemaß kennen. Der Wald beginnt im Gebiet der Helvetier, Nerneter und Rauracer und erstreckt sich in gerader Richtung auf die Donau zu bis zum Gebiet der Dacer und Anartier. Hier wendet er sich nach links und zieht sich in verschiedenen Gebieten abseits des Flusses hin; auf Grund seiner beträchtlichen Ausdehnung berührt er dabei die Gebiete vieler Völker. In diesem Teil Germaniens gibt es niemanden, der von sich behaupten könnte, er sei bis zum östlichen oder nordöstlichen Rand des Waldes vorgestoßen, auch wenn er sechzig Tage marschiert wäre, noch weiß jemand, wo der Wald anfängt. Gewiß ist, dass es dort viele Arten von wilden Tieren gibt, die man sonst nicht sieht. Diejenigen, die sich am meisten von den uns bekannten unterscheiden und besonders merkwürdig erscheinen, sollen jetzt folgen:

Es gibt ein Rind in der Gestalt eines Hirsches; es hat in der Mitte seiner Stirn zwischen den Ohren ein Horn, das stärker hervorragt und gerader ist als die Hörner, die wir kennen. In seiner Spitze teilt es sich in der Art von Blättern und Zweigen weit auseinander. Männliches und weibliches Tier sehen gleich aus, auch ihre Hörner haben dieselbe Form und Größe.

Daneben gibt es Tiere, die Elche genannt werden. Sie sehen ähnlich aus wie Ziegen und haben auch ein buntes Fell. Sie sind jedoch etwas größer als Ziegen, haben stumpfe Hörner und Beine ohne Gelenkknöchel. Sie legen sich zur Ruhe nicht nieder und können nicht wieder auf die Beine kommen oder sich wenigstens vom Boden erheben, wenn sie zufällig zu Fall kommen und stürzen. Sie benutzen daher Bäume als Ruhestätten; daran lehnen sie sich und können so, etwas zur Seite geneigt, ausruhen. Wenn Jäger aus ihren Spuren herausfinden, wohin sie sich gewöhnlich zur Ruhe zurückziehen, untergraben sie von den Wurzeln her alle Bäume an dieser Stelle oder schneiden sie nur so weit an, dass der Eindruck erhalten bleibt, als stünden die Bäume fest. Wenn sich die Tiere nach ihrer Gewohnheit daranlehnen, bringen sie mit ihrem Gewicht die ihres Halts beraubten Bäume zu Fall und stürzen zusammen mit ihnen um.

Eine dritte Art heißt Auerochsen. Diese sind etwas kleiner als Elefanten und haben das Aussehen, die Farbe und die Gestalt von Stieren. Sie besitzen gewaltige Kräfte, sind sehr schnell und schonen weder Menschen noch wilde Tiere, wenn sie sie einmal erblickt haben. Die Einheimischen setzen allen Eifer daran, sie in Gruben zu fangen und zu töten. Diese anstrengende Tätigkeit härtet die jungen Männer ab, die sich in dieser Art von Jagd üben. Wer die meisten Auerochsen getötet hat, trägt hohes Lob davon, wenn die Hörner als Beweis seiner Leistung öffentlich ausgestellt werden. Selbst wenn man sie als ganz junge Tiere fängt, können sie sich nicht an den Menschen gewöhnen und gezähmt werden. Die Spannweite ihrer Hörner sowie deren Aussehen und Gestalt unterscheiden sich sehr von den Hörnern unserer Rinder. Die Einheimischen sammeln sie eifrig, fassen den Rand in Silber und gebrauchen sie bei feierlichen Gastmählern als Pokale.

Quelle: http://www.wodanserben.de/germanenexkurs.php

Gruß an die Geschichtsinteressierten

TA KI

Nach dem Blutmond nun der Supermond im August- wie man uns Täuschungen einredet


Supermond

Mondjahr 2014: Sonntagnacht ist der Mond optisch am größten

 

In der morgigen Sonntagnacht ist der Mond so groß wie im ganzen Jahr nicht mehr und wird damit im Vergleich zum normalen Vollmond etwa 14 Prozent größer und 30 Prozent heller sein.

Das Ereignis zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, da gerade der Höhepunkt des Meteoritenschauers der Perseiden erreicht wird und dieser damit unter erschwerten Sichtbedingungen erkennbar ist. moon-orbit-apogee-perigee

Der Mond ist damit an seinem nahsten Punkt zur Erde angekommen, nämlich bei 363.000 Kilometern Entfernung.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1101820/mondjahr-2014-sonntagnacht-ist-der-mond-optisch-am-groessten

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Wann Sie am Sonntag den „Supermond“ sehen können

Das Zusammenspiel von zwei astronomischen Sonderkonstellationen macht den Sonntagabend perfekt für Himmelsbeobachtungen: Der volle Mond steht in Erdnähe und erscheint damit riesig und leuchtend.

supermond

Für Hobbyastronomen, Romantiker und andere Himmelsbeobachter steht am Sonntagabend ein Höhepunkt an: Dann wird der größte Vollmond des Jahres zu sehen sein. Einen solchen „Supermond“ gibt es immer dann, wenn der volle Mond der Erde auf seiner elliptischen Umlaufbahn am nächsten kommt.

Zur besten Sendezeit um 20:15 wird der Vollmond in unserer Zeitzone aufgehen – noch bevor es gegen 21:45 Uhr dunkel wird. Der Mond erscheint dann nicht nur außergewöhnlich hell, sondern auch deutlich größer als sonst.

Das Phänomen des „Supermondes“ tritt etwa alle 13 Monate auf und entsteht aufgrund der elliptischen Umlaufbahn des Mondes um die Erde. Das bedeutet, dass der Mond manchmal näher und manchmal weiter von der Erde entfernt ist.

Eine optische Täuschung macht den Mond noch größer

Auf seinem Weg um unseren Planeten braucht der Mond 29,5 Tage – von uns aus gesehen bewegt er sich pro Tag um rund zwölf Grad nach Osten.

Auf seiner elliptischen Bahn umkreist er die Erde. Am weitesten entfernt ist der Mond im Apogäum – mit durchschnittlich rund 406.000 Kilometern. Der Punkt, an dem der Mond uns am nächsten kommt, das Perigäum, liegt in einer Entfernung von rund 356.000 Kilometern.

Wenn der Mond aufgeht, erscheint er uns besonders in Horizontnähe besonders groß. Diese optische Täuschung entsteht vermutlich durch eine Annahme des Gehirns, dass Objekte am Horizont uns näher sein müssten als oben am Himmel.

Für diese Vorstellung braucht man keine spezielle Ausrüstung

Zum Supermond wird die Erscheinung durch eine Kombination von zwei Ereignissen: Vollmond und Erdnähe. „Nur neun Minuten vor Vollmond steht der Mond auch in Erdnähe“, schreibt die Vereinigung der Sternfreunde auf ihrer Homepage.

Dort erscheine der Mond rund zehn Prozent größer als in mittlerer Entfernung. Die Größe ändert auch unsere Wahrnehmung der Helligkeit: Der Perigäumsvollmond erscheint uns etwa 30 Prozent heller.

Den exakten Verlauf für den Sonntagabend skizzieren die Sternfreunde so: Erdnähe um genau 20:00 Uhr, Vollmond um 20:09 Uhr und Mondaufgang um 20:15 Uhr.

Am östlichen Horizont soll der Mond ab 20:40 Uhr gut zu sehen sein. Diese Sondervorstellung des Himmels kann mit bloßem Auge beobachtet werden, Fotos werden mit Stativ und Langzeitbelichtung besonders gut.

Als Zugabe gibt es einen Sternschnuppen-Regen

Am besten ist das Himmelsschauspiel von einem dunklen Ort aus zu beobachten, an dem möglichst wenig künstliches Licht vom Himmel ablenkt. Und wer besonderes Glück hat, der bekommt am Abend noch eine kostenlose Zugabe: Von Sonntag an ist der prächtigste Sternschnuppen-Strom des Jahres zu beobachten, die Perseiden. Sie erreichen ihren Höhepunkt in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch.

Sternschnuppen sollen Glück bringen und Wünsche erfüllen, auch dem Vollmond werden mystische Kräfte und besondere Wirkungen auf die Natur nachgesagt. Wer also bei Vollmond nicht gerade wie nach dem Mondkalender empfohlen mit Hautpflege, Brotbacken oder der Heilkräuterernte beschäftigt ist, kann sich zurücklehnen und das kosmische Schauspiel genießen.

Der nächste Vollmond wird dann wieder am 8. September zu sehen sein, wie die Nasa in ihrer Voraussage der Mondphasen für Jahrzehnte berechnet hat.

© DIE WELT

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3 Supermonde 2014: 12.07.2014, 10.08.2014, 09.09.2014

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In diesem Sommer können wir bewusst gleich drei Nächte im hellsten Mondenschein baden! Denn, wie die NASA am Mittwoch veröffentlichte, wird die Erde 2014 gleich dreimal in das Licht eines Supermondes getaucht. Bereits Samstagnacht, dem 12. Juli können wir das strahlende Licht des ersten Riesenmondes 2014 erleben. Dann erwartet uns am 10. August ein noch grösserer Vollmond und sollten wir auch den verpassen, scheint am 9. September noch einmal ein Supermond auf unsere Erde. In all diesen drei Nächten bekommen wir dieses Jahr das besondere Schauspiel des hellsten und grössten Mond des Jahres am Himmel zu bestaunen.

Supermond nennen Astronomen den Vollmond, von dem viele von uns bisher dachten, dass er nur einmal im Jahr unseren Himmel ziert. Dann erscheint uns der Erdtrabant 14 % grösser und meist auch heller als sonst, denn dann ist er der Erde näher als an allen anderen Tagen des Jahres. Das kann man besonders eindrucksvoll bei Mondaufgang und Monduntergang sehen, wenn der Mond zwischen Bäumen oder Gebäuden im Vergleich zu sehen ist.

Angst brauchen wir Menschen in diesem Jahr aber in allen drei Vollmond-Nächten nicht zu haben: Supermonde führen zwar zu stärkeren Gezeiten, weitere Auswirkungen sind jedoch nicht bekannt.

Wenn bei Ihnen der Himmel Samstagnacht also unbewölkt ist, sollten Sie ruhig schon einmal einen Blick riskieren. Und wenn Sie das Himmelsschauspiel doch verpasst haben, merken Sie sich schon jetzt den 10. August und den 9. September vor. Das Phänomen Supermond ereignet sich dann nämlich erst wieder in etwa einem Jahr.

Quelle: NASA

Quelle: http://www.myheimat.de/schwabmuenchen/natur/3-supermonde-2014-12072014-10082014-09092014-d2620124.html

Gruß an die, die sich nicht vonvermutlich(optischen ) Täuschungen täuschen lassen

TA KI