Das Verborgene Interesse CHINAS An Der Dunklen Seite Des MONDES


Gleich am 3. Januar schrieb China Geschichte, nachdem ihnen die erste Landung einer Raumsonde im südpolaren Aikten-Becken auf der von der Erde abgewandten Seite des Mondes gelang. Ein historisches Ereignis! Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua hat die chinesische Raumfahrtbehörde (CNSA) die Raumsonde Chang’e 4 auf den Boden des Kraters „Kármán“ abgesetzt, welcher einen Durchmesser von 186 km hat. Nie zuvor war es einer Sonde gelungen, auf der „dunklen“Seite des Mondes zu landen.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
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Was will China hinterm Mond?


Mit Saatgut auf die dunkle Seite des Mondes? Was steckt wirklich hinter der Mission bezüglich der erdabgewandten Seite unseres Trabanten?

„Die dunkle Seite des Mondes“ – Kommentar der Fuldaer Zeitung zur chinesischen Mondlandung

Künftige Kriege werden im All gewonnen. Das wissen und betonen chinesische Militärexperten – auch ungefragt.

Jetzt ist eine Sonde aus dem Reich der Mitte auf der dunklen Seite des Mondes gelandet, die in Wirklichkeit genauso hell ist, wie die der Erde zugewandte Hälfte.

Ist das anspruchsvolle Experiment der symbolische Griff nach den Sternen oder eine Demonstration der Überlegenheit im All gegenüber den USA, die nach ihren bemannten Mondlandungen nicht mal mehr Raketen als Lift zur Raumstation haben? Wohl beides.

Im Jahr des Erdschweins mit Saatgut zum Mond – das verspricht Glück und Reichtum nach dem chinesischen Horoskop. Ob der Mond sich allerdings als gewinnbringende Gemüseplantage eignet, ist eher fraglich.

Aber für die Chinesen ist die Macht noch wichtiger als Reichtum – und deren Erlangung überlassen sie nicht dem Glück, sprich Zufall. Sowohl auf der Erde als auch im All geht das Reich der Mitte dabei einen konsequenten Weg. Den haben beim Bau der neuen Seidenstraße, aber auch bei der Annahme teurer Kredite und dem Überlassen von Bodenschätzen, Entwicklungsländer in Afrika und Ostasien zu spüren bekommen.

Die wirtschaftliche und technische Eroberungsarmee von Xi Jinping lässt dort keinen Stein auf dem anderen, vernichtet Traditionen und bringt die Länder und ihre Bewohner in Abhängigkeit. Wie weit die Chinesen – auch militärisch – im All sind, zeigt die Landung auf dem Mond, wo nicht nur Saatgut getestet wird.

Auch wenn aktuell die Kritik an den USA und ihrem merkwürdigen Präsidenten angesagt ist, darf der Westen die bedrohliche Einflussnahme Chinas in vielen Bereichen nicht ignorieren.

Wer sich mit einer Verbrüderung mit den Machthabern in Peking für Donald Trumps riskante und ignorante Politik revanchieren wollte, ginge denn auch einen gefährlichen Deal ein. Die Chinesen haben längst den Fuß in der Tür Deutschlands, wo sie nach und nach kreative Unternehmen in Schlüsselindustrien aufkaufen. Und sie verdienen an zum Teil höchst fragwürdigen Exporten.

Es macht jedoch keinen Sinn, Peking zu verprellen, auch wenn die Menschenrechtsverletzungen dort eigentlich nicht hinnehmbar sind. Aber die diplomatische Bereitschaft zur kommunikativen Annäherung sollte eine Sicherheitsdistanz nicht unterschreiten.

Der perfekte Kontrollstaat, den China gerne auch auf andere Länder ausdehnen würde, ist die dunkle Seite des Mondes im Land des Lächelns. Und die hat nicht den liebenswerten Charme von Pink Floyds Musik oder Martin Suters Roman.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Was wäre wenn es göttliche Wesen auf dem Mond gibt?


Unglaublich

Was wäre wenn es göttliche Wesen auf dem Mond gibt? Gibt es Mond Götter oder andere höhere Wesen auf dem Mond? Was verbirgt der Mond vor uns? Viele Fragen beschäftigen sich mit diesem Himmelsobjekt. Heute werfen wir einen Blick auf Geheimnisse vom Mond, und auf ein ganz besonderes Wesen, den Mondgott Jehova und auf die Frage, sind die Elohim vom Mond? Wir betrachten also den Mond aus einem spirituellen Blickwinkel…

Gruß an die Sehenden
TA KI

¿Was Zum Teufel Ist Auf Dem Mond Los?


In der letzten Zeit haben alle großen Regierungen, wie die USA, Russland und China, sehr großes Interesse an dem Mond gezeigt.
Und natürlich wollen die Japaner bei diesem unerklärlichen Mondforschungsrennen auch mit dabei sein.
Aber warum dieses große Interesse? Was sind deine wahren Absichten?

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Gruß an die Hinterfragenden
TA KI

Mondlandung – Kameramann auf dem Mond vergessen? Lüge oder Wahrheit?


Mondlandung Apollo 11, 1969 – Meine Fragen an Dich.

Wer hat die Kamera gehalten und den Start gefilmt? (Rückflug zur Erde)
Wie ist der Kameramann zur Erde zurückgekommen?
Oder haben wir ihn auf dem Mond vergessen?

Wach endlich auf – das System belügt DICH!

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…danke an C.
Gruß an die Erwachten
TA KI

Nur über den Mond zum Mars – russische Raumfahrtbehörde


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Bis zur Verwirklichung eines bemannten Raumfluges zum Mars will Russland in internationaler Kooperation einen Stützpunkt auf dem Mond errichten, wie der Chef der russischen Raumfahrtbehörde „Roskosmos“, Igor Komarow, sagte.

„Tatsächlich ist der Mars ein anspruchsvolles Ziel, darüber sprechen jetzt unsere Kollegen von der NASA. Ich bin jedoch überzeugt, dass die nächsten Pläne bei uns, bei der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA – d. Red.) und bei der NASA mit der Erschließung des Mondes verbunden sind. Mit dem Mond befasst sich Russland gerade ernsthaft. Trotz finanzieller Probleme bleibt unser Mond-Forschungsprogramm bestehen. Es wird fünf automatische Expeditionen geben. Es wird ein bemanntes Mondflug-Programm ausgearbeitet“, so Komarow in einem Interview auf der Website der Zeitung „Komsomolskaja prawda“.Laut Komarow plant weder die NASA noch die ESA, solch große Projekte im Alleingang zu verwirklichen.

Infografik: Raumfahrt-Projekte: Russland nimmt Kurs auf Mond und Mars

„Über die technischen Möglichkeiten verfügen sowohl Russland als auch die Vereinigten Staaten, und ich denke, unter bestimmten Umständen auch die Europäische Raumfahrtagentur. Aber man ist sich darüber im Klaren, dass eine solch umfangreiche Aufgabe wie die Erschließung von Mond und Mars nur gemeinsam zu bewältigen ist. Heute steht nicht mehr die Aufgabe, als Erster irgendwohin zu fliegen“, betonte der Roskosmos-Chef.

Komarow erinnerte daran, dass Russland mindestens bis 2018 das bemannte Raumfahrtprogramm zur ISS gewährleisten wird.

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„Aber möglicherweise auch weiter. Was die Pläne Mars, Asteroiden und Mond betrifft, sind wir zu einem Konsens gelangt: der Mond. Er ist jenes Versuchsgelände, das es erlaubt, Technologien zu testen, die es dann ermöglichen, auf anderen Himmelskörpern und in deren Umlaufbahnen zu arbeiten.  Wir müssen  es lernen, mindestens für ein Jahr normale Lebensbedingungen für die Kosmonauten zu gewährleisten und die Apparatur betriebsfähig zu halten. Ohne das wird es keinen Mars geben können. Ich denke, es werden mehr als zehn Jahre notwendig sein, bis wir reale zuverlässige Technologien und die Möglichkeit für Flüge zum Mars haben werden“, so der Chef der russischen Raumfahrtbehörde.

Ihm zufolge sind die Fragen, wie der menschliche Organismus vor der Strahlung geschützt und wie eine langfristige Arbeitsfähigkeit der Kosmonauten auf dem Mars gewährleistet werden kann, noch nicht gelöst.

„Überhaupt  ist es problematisch, eine lebende Zelle zum Mars und wieder zurück zu bringen. Es gibt noch keine absolut zuverlässige Technologie, um Frachten und Menschen über große Entfernungen im All zu transportieren“, so Komarow.

Quelle: http://de.sputniknews.com/wissen/20151228/306833869/mond-mars-raumfahrt-roskosmos.html

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Gruß an alle die wissen, daß das keine Zukunftsmusik ist, sondern längst gängige Praxis!!!
TA KI

Das Leben auf dem Forschungsschiff


Vor kurzem wies Cobra in seinem aktuellen Bericht über das Sonnensystem darauf hin, dass Corey eine zutreffende Beschreibung des Lebens auf den Schiffen für die Zeit vor 2012 ausführt.

Hier nun für euch die Übersetzung, etwas zusammengefasst. Antares

Dies ist erneut ein Interview, welches David Wilcock [DW] mit Corey Goode [CG] führt.

DW: Herzlich willkommen, Corey. Danke, dass du uns heute weitere Detail als Insider aus dem geheimen Raumfahrtprogramm mitteilen möchtest. Sicher ist für einige Leute der Rahmen dieses Programms möglicherweise schwierig zu akzeptieren. Zugegeben, wir gingen im Jahr 1969 auf den Mond. Einige Leute würden sagen, angeblich gingen wir zum Mond. Aber es scheint wir taten zumindest einige realen Sachen auf dem Mond, und dann gingen wir nicht wieder zurück. Sie setzen die Flagge dort. Es liefen ein paar Missionen und oh, waren dann fertig?! Angeblich hatten sie gesehen, was sie wollten. Die meisten Menschen meinen wohl wir hätten nicht viel ausserhalb der Erde bewerkstelligt. Was ist der wahre Umfang dessen, womit wir es zu tun haben? Wenn die Wahrheit herauskommt, was werden wir hören?

CG: Nun, es wird überwältigend. Wir werden erfahren, dass es eine riesige Infrastruktur im gesamten Sonnensystem gibt, beginnend mit dem Bergbau im Asteroidengürtel und auf Monden und Planeten, um Rohstoffe für industrielle Komplexe zu beschaffen, die Technologien produzieren und dann sind da Kolonien mit Menschen, die in diesen Industriekomplexen arbeiten und diese riesige industrielle Maschinerie unterstützen, die durch unserer gesamtes Sonnensystems geht.

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DW: Wir konnten keine Basis in einem Gasplaneten bauen, richtig? Weil es zu heiss wird, und der Luftdruck zu hoch ist?

CG: Ja, dort ist zu viel Druck.

DW: Also, wenn wir nach diesen Kolonien suchen, wo befinden sie sich?

CG: Grundsätzlich sind Kolonien das, wie wir den Bereich nennen, wo Familien und Menschen leben. Dort gibt es auch verschiedene Arten von Örtlichkeiten. Es gibt Einrichtungen in innen ausgehöhlten Asteroiden, wo die Rohstoffe gewonnen werden. Es gibt sie überall auf dem Mars, unterirdisch natürlich, auf verschiedenen Monde der Gasriesen und eben auf unserem eigenen Mond.

DW: Würdest du eine Schätzung wagen, wie viele verschiedene Einrichtungen oder verschiedene Orte, die gebaut wurden, es in unserem Sonnensystem gibt?

CG: In unserem Sonnensystem gibt es alles – von kleinen Sicherheitsvorposten von 18 bis 40 Menschen auf dem Mars allein, zu den Einrichtungen, die in verschiedenen Lagrange-Punkten im gesamten Sonnensystem umher schweben.

DW: Was sind Lagrange-Punkte? [Erläuterungen dazu sind hier zu finden!]

CG: Sie sind Orte zwischen Planeten oder Körpern, die eine ununterbrochene Gravitationskraft oder eine gleiche Anziehungskraft aus allen Bereichen haben, von allen Zonen, wo eine Art von geostationärem oder stationärem Punkt bleibt. Ich weiss wirklich keine Anzahl. Es gibt Hunderte von Einrichtungen.

DW: Wie viel Personal haben beispielsweise einige der grösseren Einrichtungen?

CG: Nun, wenn wir über einige der grösseren Kolonien sprechen, weit über eine Million Menschen.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Ich glaube nicht, dass es zahlreiche davon gibt, aber nicht wenige haben Hunderttausende.

DW: Wird es kälter und härter, an einem Ort zu leben, wenn man weiter von der Sonne weg ist?

CG: Das erledigt die moderne Technologie.

DW: Okay.

CG: Wir können die Lebensbedingungen, die für uns bequem sind, überall produzieren. Und selbst die Schumann-Resonanz, die es hier auf der Erde gibt. Die Erde hat eine bestimmte Schwingungsresonanz, die Pflanzen und Menschen gesund hält. Die Schumann-Resonanz wurde in Raumfahrzeuge, Kolonien und Einrichtungen „erzeugt“, um die Menschen gesund zu erhalten. Und der Luftdruck wird durch die Schwerkraft gesteuert.

DW: Wie ist das genau mit der Schwerkraft? Offensichtlich hat die Erde eine gewisse Masse und die Fallbeschleunigung ist proportional dazu. Also, laut NASA, würde man auf den Monden hüpfen. Wie wird das kompensiert?

CG: Nun, sie haben die Schwerkraft-Panzerung in den Fahrzeugen, Verriegelungs-Panzerung in den Böden, darin wird Strom eingesetzt, um ein Elektro-Gravitationsfeld, eben künstliche Schwerkraft zu erzeugen.

DW: Wie ist die verschieden Grösse der Platten?

CG: Ja sicher variieren die Platten in den Grössen. Es sind unterschiedliche Grössen von Fluren. Doch diese Platten, 5-7 cm dick, greifen ineinander wie bei den Kinderbausteinen oder werden zusammen verzahnt.

DW: Nun möchte ich nach ein wenig mehr Informationen fragen. Du hast gesagt, dort leben die Menschen. Ist alles streng zweckmässig und gerade – mit einer ganzen Reihe von Räumen, wie Kojen, oder haben sie ein schönes, grosses Atrium mit Wasserfall? Haben sie grosse gemeinsame Treffpunkt-Bereiche?

CG: In der Regel, wenn ich auf dem Forschungsschiff war, haben wir all das normalerweise nicht besucht. Sie waren unternehmenseigene Kolonien des ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate). Falls sie gerade nicht einen ihrer Leute hatten, um ein kritisches Stück von Maschinen oder Technologien, die beschädigt waren, zu beheben, gab es in der Regel einen Spezialist an Bord unseres Forschungsschiffes, der über dieses Know-how verfügte. Und nur unter diesem besonderen Anlass durften wir in die Kolonien gehen – unter strengem Befehl, nicht zu reden oder mit einem der Menschen in den Einrichtungen oder den Kolonien zu interagieren. Wir waren unter Bewachung. Uns wurden weder Touren noch Mahlzeiten angeboten. Wir waren direkt zu dem Ort eskortiert, wo wir die Wartung durchzuführen hatten und dann sofort zu unserem Schiff zurück eskortiert, um den Platz zu verlassen.

DW: Konntest du zur Erde kommen, während deiner Arbeit dort?

CG: Nein, während der „20 und mehr“ Jahre war jeder völlig von der Erde abgeschnitten, Nachrichten, einfach bezüglich allem, was mit der Erde zu tun hatte. Wir konnten weder Nachrichten noch Fernsehen oder andere Informationen bekommen.

DW: Durftet ihr Bücher und Zeitschriften zum Lesen mitbringen?

CG: Nein, noch nicht einmal ein Foto von unserer Familie oder so etwas. Alles, was wir hatten, wurde uns dort zu Beginn gegeben.

DW: Du sprachst zuvor über diese Smart-Glas-Pads. Hattest du dazu Zugriff, als du auf diesem Forschungsschiff warst?

CG: Wenn wir im Einsatz waren, ja.

DW: Okay. Wussten sie, was du getan hattest? Gab es eine Überwachungsaufzeichnung oder ähnliches, wenn du versucht hast, nachzuschauen?

CG: Ich bin mir sicher, dass es diese gab. Auf dem Forschungsschiff ging es viel gelassener zu, als ich es von den militärischen Schiffen hörte. Sie nannten die Wissenschaftler immer „Eierköpfe“. Sie waren jedoch völlig in Ordnung. Häufig verbrachte ich viel Zeit damit, auf den Smart-Glas-Pads zu schauen. Es gab eine Menge von Ausfallzeiten für mich. Jeder hatte eine „Leerzeiten-Ausbildung“. Du hattest nicht nur einen Job. Ich war für die Kommunikation und ein paar andere Dinge geschult. Aber zu einem grossen Teil der Zeit war ich in einem der Labors, wenn einiges der anderen Arbeiten getan war, und da blieben so einige verbleibende Stunden für die Smart-Glass-Pads.

DW: Waren die Menschen dabei mehr geneigt, sich zu treffen und miteinander zu reden oder wollten sie eher unbedingt am Smart-Glass-Pad allein sein und versuchen, weitere interessante Dinge zu lesen.

CG: In den allermeisten Fällen hattest du nur Zugriff zu den Smart-Glass-Pads, wenn du im Dienst warst. Du konntest dich auch mit anderen Menschen unterhalten und hören, welchen Klatsch es so gibt.

DW: Hattest du dort bestimmte Leute, die etwas wie enge Freunde waren?

CG: Ich war vor allem nahe mit einigen der „Eierköpfe“ oder Wissenschaftlern, weil ich viel Zeit mit ihnen verbrachte. Und ich war einer Schlafkabine zugewiesen, der in der Regel 18 bis 24 Personen zugeordnet waren. Ich kannte da einige Leute, aber die Menschen rotierten wirklich sehr viel.

DW: Über welche Art von Dingen hast du mit diesen Leuten geredet? Ich meine, ist es schwer für die meisten, sich die Interviews anzusehen und sich vorzustellen, wie es wäre, in dieser Welt zu leben. Wird es nach einer Weile gewöhnlich oder langweilig?

CG: Ja, es war sehr langweilig. Wir würden nur über unsere Arbeit sprechen und über das, was möglicherweise auf der Erde manchmal so vor sich geht, spekulieren, was andere Leute studierten, als wir beauftragt wurden, bestimmte Dinge zu studieren. Eben nur eure normale Art des Geplauders.

DW: Wie oft hast du verschiedene Einrichtungen besucht, als du auf diesem Forschungsschiff warst? Du sagtest, du warst 6 Jahre dort.

CG: Es gab nur wenige Gelegenheiten. Nur dreimal besuchten wir aktuelle Kolonien und mehrmals die Industriekomplexe, um Reparaturen durchzuführen.

DW: Das sind so etwas wie Fabrikanlagen?

CG: Ja, wie eine Fabrik. Und bei einer Gelegenheit waren wir bei einem Bergbaubetrieb im Asteroidengürtel. Dies war wirklich nur ein Drei-Mann-Betrieb innerhalb eines Asteroiden. Dort gab es hauptsächlich Roboter und ferngesteuert arbeitende Vorrichtungen. Diese drei rotierten eben mit der Aufsicht.

DW: Wie gross war diese Anlage?

CG: Nun, das war auf einem extrem grossen Asteroiden und der wurde immer grösser durch den Bergbau.

DW: Wie konnte er grösser werden? Das verstehe ich nicht.

CG: Die Größe des Innenraums der Bohrung wurde immer grösser und grösser. Man konnte sehen, dass sie zu graben begannen und immer mehr Fortschritte machten in diesem einen grossen Asteroiden.

DW: Wenn du also nur drei Kolonien und einige andere Industrieanlagen in sechs Jahren besucht hast, klingt das wirklich nicht wie die Hauptarbeit, die du hattest.

CG: Nein, es war nicht super spannend. Eine Menge von dem, was wir taten, war studieren. Ich denke, man würde sie ausserirdische Organismen unter extremen Lebensumständen nennen. Die moderne Biologie und Wissenschaft versuchen gerade neu zu definieren, was das Leben ist. Basierend auf dem, was ich sah, dem Leben, das ich sah und untersuchte, gab es Plasmatisches Leben, andere Arten von energetischen Typen des Lebens, die im Grunde wie riesige Amöben aussahen und vom elektromagnetischen Feld des Jupiters gefüttert wurden. Sie versuchten, Proben von denen zu erhalten. Sie waren so gross, würden sie kleine Proben davon nehmen, würden sie im Grunde sterben oder wie verfaulen. Sie waren nicht in der Lage dazu …

DW: Was war an ihnen, dass die Raumfahrtprogramme entschieden hatten, dass sie tatsächlich noch am Leben sind?

CG: Naja. Sie waren nicht nur am Leben, sie zeigten Anzeichen von Empfindungsfähigkeit.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Sie waren sich ihres Selbst bewusst. Sie hatten lebenserhaltende Eigenschaften. Es gab eine Menge Dinge, die sie taten, an ihnen testeten, dass ich denke, es wäre nicht sehr ethisch, es zu ergründen und hier aufzuführen…

DW: Nun, ich meine, die typische herkömmliche Ansicht des biologischen Lebens ist, dass sie essen, ausscheiden, sich fortbewegen, atmen …

CG: … und fühlen.

DW: Richtig. Da sind Zellen und biologisches Material…

CG: Ja. Es ist Kohlenstoff-basiertes Leben.

DW: Also hat das Leben keine Zellstruktur? Es ist nicht wie das Plasma, das durch Zellen verbunden ist.

CG: Nein, aber sie verhielten sich wie einzellige Organismen in der Art der Reproduktion.

DW: Sie konnten sich tatsächlich vermehren?

CG: Ja. Es heisst doch Mitose, wie sie sich teilen?

DW: Richtig.

CG: Es wurden aber auch einiges Leben im Ozean bei einem der Jupitermonde unter dem Eis untersucht… Es gab etwas wie Wale oder Delfine.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Es ist so einiges ausserhalb der wissenschaftlichen Studien.

DW: Wie verbreitet ist das biologische Leben in unserem Sonnensystem?

CG: Es ist so ziemlich überall, wenn du die mikroskopische Ebene einschliesst. Es lässt sich sogar frei schwebend im Raum gefriergetrocknet finden.

DW: Okay, wenn wir nun jenseits des mikrobiellen Lebens schauen, gibt es tatsächlich kleine Wesen, die auf diesen Monden herumlaufen können, wie die Monde des Jupiters? Wenn Europa ein Wasser-Mond ist, gibt es trockene Monde? Gäbe es Leben, das auf der Oberfläche eines trockenen Mondes leben könnte?

CG: Es gibt einiges Leben auf dem Mars. Es gibt eine kleine Tierwelt, die vor allem graben, sich einwühlen. Es gibt Pflanzen auf dem Mars, die sehr… wir würden so etwas in der Wüste finden … sehr robust sind. Dort gab es diesen einen Busch, der lila und rot war und riesige Dornen hatte. Eine Art gedungener Busch mit spitzen Blättern, wie Dornen an der Spitze, die lila und rot gestreift waren.

DW: Wie würdest du losgehen, um diese Sträucher zu sehen? Welche Art von Anzug müsstest du tragen?

CG: Es gab einen leichten Anzug, keine Druckausrüstung.

DW: Brauchtest du einen Glashelm?

CG: Ja. Und eine Atemschutzmaske.

DW: Zurück zum Forschungsschiff. Wie viele Menschen waren mit auf der Koje im Schiff?

CG: Mal mehr, mal weniger. Etwa bis zu 24 Personen könnten bleiben. Es waren irgendwo zwischen 18 und 24.

DW: So müssen alle zusammen in einem Zimmer schlafen. Wie beim Militär?

CG: Ja. Und wir hatten Etagenbetten, die in den Wänden waren. Wir mussten dort in der Koje auch sitzen. Jeder hatte ein kleines Regal für seine Sachen.

DW: Galt der 24-Stunden-Zyklus, wie auf der Erde?

CG: Genau.

DW: Wurde das Schiff so beleuchtet, dass sich eure Körper auf den Zyklus einstellen konnten?

CG: Sie versuchten einen Tages – Zyklus einzuhalten und hielten die Schumann-Resonanz aufrecht, die der menschliche Körper aus gesundheitlichen Gründen verwendet.

DW: Haben einige Leute Nachtschicht?

CG: Oh ja. Ständig waren die Menschen im Dienst.

DW: Woher kam das Wasser? Auf der Erde erfordert der Wasserkreislauf Wolken und Regen. Wie klappt das mitten im Weltraum?

CG: Wasser ist im Sonnensystem nicht knapp. Sagen wir es nur auf diese Weise… alles wird recycelt.

DW: Also ist das ganze Schiff entworfen, um alles wiederzuverwerten?

CG: Es ist ein sehr geschlossenes System, ein autarkes, geschlossenes System. Ja und alles wird recycelt.

DW: Wie ist das mit den Mahlzeiten? Gibt es vegetarisches Essen, ebenso wie Fleisch-Menüs?

CG: Die Qualität davon hat sich geändert, doch sie hatten einen Replikator, der eine bestimmte Auswahl an Speisen produzierte. Es gab auch Hydrokultur-Bereiche, in denen einige frische Lebensmittel wuchsen.

DW: Also drückt man auf den Knopf für „Cheeseburger“ auf dem Replikator und bekommt einen Cheeseburger?

CG: Nein, so war es nicht. Nein. Du drückst einen Knopf und erhältst einen Schmorbraten oder so ähnlich.

DW: Was waren deine Lieblingssachen aus dem Replikator?

CG: Ich mochte oft Schmorbraten und Kartoffelpüree.

DW: Hat der Schmorbraten auch überzeugend geschmeckt?

CG: Ja, wirklich gut.

DW: War es in der richtigen Temperatur oder musste man es erwärmen?

CG: Nein, es war bereits heiss.

DW: Kannst du sehen, wie das Essen im Inneren hinter Glas entsteht oder war es dunkel?

CG: Es sieht im Grunde wie eine Mikrowelle aus, in dieser Grösse. Du stellst den Teller hinein, schliesst die Tür, drückst die Taste von dem, was du willst, dann macht es einen Lärm und es erscheint. Fertig.

DW: Welche Art von Lärm war es?

CG: Ähnlich wie bei einer Mikrowelle. Wenn du etwas replizierst…nun, man könnte es „drucken“ (print) nennen.

DW: Gab es einen Namen für das Gerät? Wie bezeichnet man es?

CG: Ein Drucker (printer).

DW: Wirklich?

CG: Ja.

DW: Woher weißt du, was du erhalten könntest? Gab es wie eine Digitalanzeige zum Scrollen für die Menüs?

CG: Wie bei einer Mikrowelle gab es bestimmte Tasten für verschiedene Mahlzeiten.

DW: Was ist mit Getränken? Gab es eine Limonade oder einen Fruchtpunsch?

CG: Ja, aber nicht durch den Replikator. Es gab Spender für verschiedene Getränke

DW: Wuchs das Gemüse getrennt vom Replikator? Wurde der Salat nicht „gedruckt“?

CG: Es gab einige Gemüse wie Kartoffeln und solche Sachen durch den Replikator, aber einige der anderen grünen Gemüse wuchsen selbst.

DW: Falls du nun den Salat haben wolltest, war da ein Kühlschrank für das Gemüse?

CG: In der Bordküche war einiges vorbereitet. Eben falls du etwas Bestimmtes wolltest, die Geräte (Replikator) mal nicht funktionierten oder du Eier und zugeteilte Lebensmittel bekamst.

DW: Welche Kleidung habt ihr an Bord des Schiffes getragen?

CG: Overalls.

DW: So aus einem Stück?

CG: Ja.

DW: In welcher Farbe?

CG: Nun, verschiedener Zweck, andere Farbe. Manchmal blau, manchmal weiss. Es hing vom Bereich ab, wo du gearbeitet hast.

DW: Was bedeuten die weissen Overalls?

CG: Nein, das weisse bezieht sich nicht auf eine Bezeichnung eines Jobs. Wenn ich im Labor-Bereich mit den „Eierköpfen“/Wissenschaftlern oder wozu auch immer war, würde ich den weissen tragen. Wenn ich im Kommunikationsbereich arbeite, würde ich nicht den weissen Labor-Overall tragen.

DW: Wenn du zum vorderen Teil des Schiffes gehst und dann mit einem gleichmässigen Tempo ganz nach hinten, wie lange würde das dauern?

CG: Du konntest nicht geradeaus gehen. Es war wie ein Labyrinth. Wahrscheinlich würde es 30… 45 Minuten dauern, wenn du auf einer Ebene bleibst.

DW: Wie sieht es hauptsächlich drin aus? Was ist die vorherrschende Farbe der Wände?

CG: Nun, das meiste war einfach aus Metall. Mir wurde gesagt, dass eine Menge von diesen ersten Schiffen von Menschen gebaut wurden, die U-Boote bauten. Also war es wirklich in dieser Art. Und falls es mal schwerelos wäre, gab es Handläufe an der Wand entlang, um sich selbst zu führen.

DW: Was war die typische Deckenhöhe im Inneren?

CG: Wahrscheinlich etwa 2,5 Meter (8 Fuss).

DW: Gab es mehrere Decks und du konntest von einer Etage zur anderen gehen?

CG: Ja. Es gab mehrere Decks.

DW: Erinnerst du dich, wie viele Decks?

CG: Ich war vor allem innerhalb von vier Decks, aber ich glaube, es waren mindestens neun.

DW: Hatten sie eine spezifische Klassifikation, wie einen Namen für jedes Deck?

CG: Ja. Sie hatten Bezeichnungen für die einzelnen Bereiche. Es gab „Ebene 1″. Dann mit einem Bindestrich (-), 1-A / 1-B.

DW: Wurden diese Bereiche farblich gekennzeichnet? Waren die Wände in einer gewissen Art und Weise, dass jeder wusste, wo er war?

CG: Ja, recht populär waren die farbigen Linien auf dem Boden, die dich führen würden. Aber so meistens wusste jeder, zu welchem Bereich und welcher Nummer an der Tür er wollte.

DW: Du sagtest, dass die Allianz beabsichtigt, diese Technologie der Menschheit zu übergeben, wenn wir durch die Offenlegung gehen.

CG: Ja. Das ist der Plan. Nachdem es eine vollständige Offenlegung gab, und nachdem wir durch den Prozess des Umgangs mit der vollständigen Offenlegung von Informationen gelangen und dann die notwendigen Gerichtsverhandlungen stattfanden und der psychologische Umgang mit dem ganzen Prozess in Gang ist… dann werden alle diese Technologien der Menschheit gebracht, um unser Leben grundsätzlich zu ändern. Dann ist die Zeit als Schuldsklaven vorbei, die jeden Tag acht oder neun Stunden arbeiten, um Miete zu zahlen und für ein paar Stunden fernsehen, schlafen gehen und dies dann jeden Tag zu wiederholen. Es wird eine völlig andere Art von Leben sein, danach.

DW: Wer entscheidet, wer in den Raum fliegen wird? Wird es einige Einschränkungen geben, für wen es erlaubt ist?

CG: Ich habe keine Ahnung, wonach es gehen wird. Ich meine, dass es zu einer Star Trek-artigen Zivilisation führt. Ich weiss, schliesslich wird es Tourismus zu vielen Orten im Sonnensystem geben. [ Interessante Ergänzungen sind auch hier zu lesen.] Und es gibt dann eine Vielzahl von neuen Varianten für Tätigkeiten für die Menschen.

DW: Meinst du, dass es genügend Schiffe gibt, um eine grössere Menge Leute von hier ins All fliegen zu lassen, wenn sie wollten, nachdem das alles eröffnet ist?

CG: Ich glaube schon. Ja. Ich bin sicher, es gibt bereits genug Schiffe, um sie für nicht-militärische Zwecke zu nutzen.

DW: Nun, das ist wirklich unglaublich. Ich danke dir sehr, dass du hier warst und für euer Zuschauen. Es waren so viele spezifische Details enthalten … Ich bin davon überzeugt, dass das, was du uns sagst, auch von dir erlebt wurde. Ich denke, es gibt umfangreiche Beweise, die damit korrelieren. Ich danke dir für deinen Dienst an der Menschheit.

CG: Ich danke dir.

 

Zahlreiche weitere Texte über die Mitteilungen von Corey findet ihr hier auf der Webseite.

Quelle: http://transinformation.net/das-leben-auf-dem-forschungsschiff/

Gruß an das Unfassbare

TA KI