BOB LAZAR Letzter Teil- Teil 9


Video-Transkript (1991)

Hallo, ich bin Bob Lazar.

Von Ende 1988 bis Frühjahr 1989 war ich mit der Arbeit über Antriebssysteme außerirdischer Fortbewegungsmittel für die US-Regierung beschäftigt. Die Hardware und Technologie, die sich mir offenbarte, sollte in die richtigen Hände in der Gemeinschaft der Wissenschaftler gelangen und es ist das Recht jeder Person auf der Erde, zu wissen, daß es Leben anderswo im Universum gibt und daß wenigstens eine dieser Lebensformen hier weilt.

Denjenigen unter Ihnen, deren Informationen sich über mich auf dieses Video beschränken, werde ich einen kurzen Hintergrund geben. Ich bin Physiker. Ich habe in Physik und Elektrotechnik graduiert. Ich arbeitete an verschiedenen wissenschaftlichen Programmen mit, von denen einige Top Secret waren, und von denen das am einfachsten darzustellende meine Arbeit aus den frühen 80ern hier an der Los Alamos Meson Physics Fakultät (New Mexico) ist. Zwischen Dezember 88 und April 89 arbeitete ich als Leiter des Physikstabs an einer Sache, die das geheimste Projekt der Geschichte werden sollte. Der Ort, an dem ich arbeitete, war eine Fakultät in einer Region, die als S-4 am Nellis Air Force Stützpunkt in Zentral Nevada bekannt ist. Die Region S-4 befindet sich ungefähr 15 Meilen südlich von der berüchtigten Area 51-Einrichtung am Groom Lake, wo die U2 und SR-71 Spionageflugzeuge entwickelt wurden. Für die Dauer meiner Beschäftigung wurde ich von der US Navy bezahlt.

Um der Zielsetzung dieses Videos gerecht zu werden, werde ich die darin enthaltenen Informationen in zwei separate Abschnitte aufteilen.

Der erste Teil wird Informationen enthalten, mit denen ich eigenhändige Erfahrungen sammelte und für die ich eine persönliche Anleitung erhielt. Mit anderen Worten, ich habe nicht nur Berichte gelesen und mir wurde nicht nur die Theorie dieser Technologie gelehrt, sondern sie wurden mir vorgeführt und ich weiß, daß sie richtig und akkurat sind. Einige Punkte, die mit diesem ersten Abschnitt abgedeckt werden, sind:

wie riesige Entfernungen im Weltraum kraft eines sehr starken Gravitationsfeldes bewältigt werden,
wie dieses Gravitationsfeld erzeugt wird,
was die Kraftquelle ist und wie sie funktioniert,
und allgemeine Informationen über Scheiben und das Projekt auf S-4.

Wenn wir zu Teil 2 kommen, wird klar werden, warum bei einem Teil dieser Informationen der Beweis nicht erbracht werden kann. Einige Punkte, die in der 2. Abteilung abgedeckt werden, sind:

Informationen über die Wesen, die uns diese Technologie brachten, und wie diese Wesen im Laufe der Geschichte mit den Menschen zusammenarbeiteten.

Ich bin sehr gewissenhaft in der Auswahl dessen, was ich hier enthülle und ich glaube, daß manche dieser Informationen der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden sollten. Dieses Wissen wird Ihnen genauso übermittelt wie mir, mit der einen Ausnahme, daß ich die Dinge in den meisten Fällen für diejenigen von Ihnen vereinfacht habe, die keinen wissenschaftlichen Hintergrund haben.

Also, fangen wir an.

Am Anfang dieses ersten Abschnittes werde ich Ihnen drei kurze wissenschaftliche Lektionen erteilen. Wenn Sie diese gelernt haben, werden Sie nicht nur mehr über interstellare Reisen wissen als beinahe jeder andere auf der Welt, sondern Sie werden die wahre Methode kennen, die eine andere Zivilisation benutzt hat, um von einem anderen Sonnensystem zum Planet Erde zu reisen.

Nun werde ich während der Lektionen hierüber die Informationen, die ich auf S-4 bekam und die Informationen, über die wir uns schon einig sind, in Beziehung zueinander setzen müssen, und wenn ich „wir“ sage, meine ich diejenigen Wissenschaftler, welche die allgemeine, wissenschaftliche Hauptrichtung vertreten. Also, um nicht zuviel Zeit damit zu vergeuden, anerkannte wissenschaftliche Fakten und Theorien zu erklären – wenn ich „wir wissen dies“ oder „wir wissen das“ sage, bitte, nehmen Sie sich die Freiheit, einen qualifizierten Wissenschaftler, Professor oder Lehrer aufzusuchen, um sich von ihm meine Darstellungen erklären zu lassen.

Eine der am häufigsten gestellten Fragen ist die, wie es möglich ist, riesige Strecken im Raum zu durchqueren, ohne die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten. Oder, wie kann man in vernünftiger Zeit und einigermaßen ökonomisch zwischen Punkten herumreisen, die Lichtjahre auseinander liegen?

Nun rufen Sie ins Gedächtnis, daß die Lichtgeschwindigkeit 186.000 Meilen (etwa 300.000 km) in einer Sekunde beträgt, was auf die Stunde übertragen grob 669 Millionen Meilen (etwa 1,1 Milliarden km) sind. Und ein Lichtjahr ist die Distanz, die in einem Jahr mit Lichtgeschwindigkeit zurückgelegt wird. Um Proxima Centauri, das uns am nächsten gelegene Sternensystem zu erreichen, sind 4 Jahre mit Lichtgeschwindigkeit nötig. Wenn wir bisher die Voraussetzungen, diese Entfernungen zu überwinden, geprüft haben, mußten wir immer das Problem, mit Lichtgeschwindigkeit oder nahe Lichtgeschwindigkeit zu reisen, betrachten. Dies wirft Probleme mit dem Antrieb, der Navigation und der Treibstoffkapazität auf, und selbst wenn man die Effekte der Beschleunigung bei Raum-Zeit in Betracht zieht, was Zeitdehnung, Massezuwachs, Längenkontraktion und eine ganze Menge andrer Dinge beinhaltet, wird schnell klar, daß diese Art zu Reisen ein technisches Niveau erfordert, das die Menschheit noch nicht erreicht hat. Die Wahrheit in dieser Angelegenheit ist, daß das Überwinden dieser Entfernungen tatsächlich ein Niveau an Technologie erfordert, das die Menschen noch nicht erreicht haben. Aber es hat nichts mit linearem Fliegen nahe der Lichtgeschwindigkeit zu tun.

Wir wissen, daß die kürzeste Entfernung zwischen zwei Punkten eine gerade Linie ist. Also sind wir in unserem Universum immer davon ausgegangen, daß die schnellste Art, von „A“ nach „B“ zu gelangen, das Reisen auf einer geraden Linie mit Lichtgeschwindigkeit sei. Nun, Tatsache ist, daß, wenn man es mit Raum-Zeit zu tun hat und die Voraussetzungen, um ein starkes Gravitationsfeld zu erzeugen, erfüllt sind, der schnellste Weg von „A“ nach „B“ der ist, die Raum-Zeit zwischen den Punkten „A“ und „B“ zu verzerren oder zu verbiegen oder zu beugen, was die Punkte „A“ und „B“ näher zueinander bringt.

Je stärker das Schwerkraftfeld ist, um so größer ist die Krümmung der Raum-Zeit und um so kürzer die Entfernung zwischen den Punkten „A“ und „B“.

Die meisten von uns denken bei Raum-Zeit an eine Leere oder an ein Nichts, und erinnern Sie sich, es ist noch nicht lange her, daß die Menschen der Auffassung waren, die Luft in unserer Atmosphäre sei nichts. Nun sind wir uns mit der Zeit der Elemente und Eigenschaften der Luft in unserer Atmosphäre bewußt geworden.

Die Raum-Zeit ist wirklich eine Entität, und eine ihrer Eigenschaften ist, daß sie von einem Gravitationsfeld verzerrt oder verbogen werden kann. Wir wissen, daß die Schwerkraft Raum-Zeit und Licht verzerrt oder verbiegt, weil die Tatsache besteht, daß wir Sterne sehen können, von denen wir wissen, daß sie durch die Sonne unserem Blick entzogen sein sollten.

Was diese Graphik hier angeht, so kennzeichnet die durchgehende Linie die Position eines Sternes, der hinter der Sonne plaziert ist, und die gepunktete Linie zeigt seine Position, wie sie von der Erde aus gesehen wird. Dies wird dadurch ermöglicht, daß das Schwerkraftfeld der Sonne Raum-Zeit und Licht rund um die Sonne verzerrt, was uns erlaubt, Sterne zu sehen, die wir eigentlich nicht sehen dürften. Wir wissen, daß Schwerkraft die Zeit verzerrt. Wenn wir zwei gleiche Atomuhren nehmen und eine davon auf Meereshöhe halten und die andere in einer größeren Höhe postieren, zeigen sie verschiedene Zeiten an, wenn wir sie beide zurückbringen.

Dieser Zeitunterschied liegt in der Tatsache begründet, daß ein Schwerkraftfeld schwächer wird, je weiter man sich von der Quelle entfernt. Also war die Atomuhr, die in die große Höhe gebracht wurde, einem weniger starken Schwerkraftfeld ausgesetzt als die Uhr, die auf Meereshöhe gehalten wurde. Die Wirkung eines Schwerkraftfeldes auf die Raum-Zeit ist etwas, das wir bis jetzt zwar beobachten konnten, womit wir aber nicht experimentieren konnten. Das kommt von unserer Unfähigkeit, ein Schwerkraftfeld zu erzeugen. Und bis zum heutigen Zeitpunkt war eine große Masse wie ein Stern, Planet oder Mond die einzige Quelle eines wahrnehmbaren Schwerkraftfeldes, das uns bewußt war. Genauso wie ein Schwerkraftfeld rund um eine große Masse (Planet) Raum und Zeit verzerrt, verzerrt jedes Schwerkraftfeld, ob es natürlich vorkommt oder künstlich erzeugt wird, Raum und Zeit auf ähnliche Art und Weise.

Nun, der große Nutzen beim Erzeugen eines Intensiven Schwerkraftfeldes ist der, daß man es nicht nur an, sondern auch abschalten kann. Wenn wir uns wieder unserer Originalillustration zuwenden, können wir sehen, daß – wenn wir ein intensives Schwerkraftfeld erzeugen – wir die Raum-zeit verzerren können und in diesem Zustand die Entfernung zwischen dem Punkt, wo wir sind, und dem, an dem wir sein wollen, verändern können. Wir können uns selbst dann an dem Punkt postieren, wo wir sein wollen und dann aufhören, das Schwerkraftfeld zu erzeugen, und so der Raum-Zeit erlauben, wieder ihre natürliche Form anzunehmen. Auf diese Weise können wir große Strecken mit wenig linearer Bewegung überwinden, und so wird Raum- Zeit-Verzerrung in reduzierte Entfernung umgewandelt.

Jetzt zurück zu unserer ursprünglichen Frage: Wie ist es möglich, die riesigen Räume zu durchqueren, wie es bei interstellaren Reisen notwendig ist, ohne die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten? Dies wird durch die Erzeugung eines starken Schwerkraftfeldes erreicht, das die Raum-Zeit verzerrt und so ermöglicht, viele Lichtjahre in kurzer oder keiner Zeit zu bewältigen und ohne auf linearem Weg nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen.

Die nächste Frage ist: Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich den Ausdruck „erzeugen“ benutzt, um die Fähigkeit, ein Schwerkraftfeld herzustellen, zu beschreiben, aber da mir keine Methode bekannt ist, wie ein Schwerkraftfeld aus dem Nichts erzeugt werden kann, wäre ein akkuraterer Ausdruck: ein Schwerkraftfeld zugänglich machen und zu verstärken, und das meine ich, wenn ich den Ausdruck „erzeugen“ benutze.

Um zu verstehen, wie Schwerkraft erzeugt, zugänglich gemacht oder verstärkt wird, müssen Sie zuerst wissen, was Schwerkraft ist. Es gibt zwei Haupttheorien: Die Wellentheorie, die besagt, daß Schwerkraft eine Welle ist und die allgemein akzeptierte, es handle sich um Gravitonen, angebliche subatomare Partikel, die sich als Schwerkraft darstellen, was totaler Unsinn ist. Denn Schwerkraft ist eine Welle, und es gibt zwei spezifische verschiedene Typen von Schwerkraft: Schwerkraft „A“ und Schwerkraft „B“. Schwerkraft „A“ funktioniert in einem kleineren Mikromaßstab, während Schwerkraft „B“ im größeren Makro-Maßstab existiert.

Mit Schwerkraft „B“ sind wir vertraut: sie ist die große Schwerkraft, die die Erde genauso wie den Rest der Planeten auf der Umlaufbahn um die Sonne hält und den Mond genauso wie die von Menschen geschaffenen Satelliten auf ihrer Umlaufbahn um die Erde hält.

Mit Schwerkraft „A“ sind wir nicht vertraut. Sie ist die kleine Schwerkraftwelle, die den Hauptbeitrag zu der Kraft stellt, die die Massen zusammenhält, welche alle Protonen und Neutronen bilden. Schwerkraft „A“ ist diejenige, welche von der Hauptrichtung in der Physik allgemein als starke Nuklearkraft (strong nuclear force) bezeichnet wird und Schwerkraft „A“ ist die Welle, die man erzeugen und verstärken muß, damit Raum-Zeitverzerrung für interstellare Reisen erreicht werden kann.

Um es zu verdeutlichen: Erinnern Sie sich, daß Schwerkraft „A“ auf atomarer Ebene funktioniert und Schwerkraft „B“ eine große Schwerkraftwelle ist, die in der Größenordung von Sternen und Planeten arbeitet. Trotzdem, halten Sie die Größe dieser Wellen nicht fälschlicherweise für ihre Stärke, denn Schwerkraft „A“ ist viel stärker als Schwerkraft „B“. Man kann das Schwerkraftfeld „B“ auf der Erde kurzzeitig durchbrechen, indem man einfach in die Luft springt. Also ist dies kein intensives Schwerkraftfeld. Schwerkraft „A“ zu finden, ist kein Problem, weil sie im Kern jedes Atoms, egal welcher Art hier auf der Erde und jeder Art irgendwo anders in unserem Universum zu finden ist.

Jedoch ist es ein großes Problem, Schwerkraft „A“ mit den auf der Erde vorkommenden Elementen zugänglich zumachen. Zur Zeit ist mir keine Möglichkeit bekannt, Schwerkraft „A“ durch das Benutzen irgendeines irdischen Elementes zugänglich zu machen, egal, ob es natürlich auftritt oder künstlich erzeugt wird. Und hier ist der Grund, warum das so ist: Wir haben bereits gelernt, daß Schwerkraft „A“ die Hauptkraft ist, die die Massen zusammenhält, aus denen sich Protonen und Neutronen bilden.

Das bedeutet, daß die Schwerkraftwelle „A“, die wir zu erzeugen versuchen, praktisch unerzeugbar ist, weil sie innerhalb der Materie angesiedelt ist, oder zumindest in der Materie, die wir hier auf der Erde haben. Die Erde ist jedoch nicht repräsentativ für jegliche Materie in unserem Universum. Die Restmaterie, die nach der Entstehung eines Sonnensystems bleibt, ist völlig abhängig von den Faktoren, die während der Entstehung präsent waren und zur Entstehung beitrugen. Dies stimmt, egal ob man glaubt, daß der Ursprung des Universums ein evolutionäres Ereignis war oder daß ein höchstes Wesen dieses Ereignis verursachte. Die zwei Hauptfaktoren, die vorherbestimmen, welche Restmenge nach der Entstehung eines Sonnensystems übrigbleibt, sind die Menge an elektromagnetischer Energie und die Menge an Masse, die während der Entstehung des Sonnensystems vorhanden ist. Unser Sonnensystem hat einen Stern, welcher unsere Sonne ist.

Aber der Großteil von Sonnensystemen in unserer Milchstraßen-Galaxie sind binäre (2-fache) und multiple (vielfache) Sternensysteme.

Tatsächlich haben viele Ein-Stern-Systeme Sterne, gegen die unsere Sonne bei einem Vergleich wie ein Zwerg erscheinen würde. Wenn man all dies zusammennimmt, sollte es offensichtlich sein, daß ein großes Ein-Stern-System, binäres Sternensystem oder multiples Sternensystem während seiner Entstehung mehr von der Masse und der elektromagnetischen Energie gehabt hätte, die notwendig sind. in diesen Systemen ermöglicht Dies die Entstehung von Elementen, die auf der Erde nicht vorkommen.

Wissenschaftler haben lange darüber theoretisiert, daß es potentielle Kombinationen von Protonen und Neutronen gibt, die feste Elemente mit Atomzahlen ausstatten sollten, die höher als alle, die in unserem Periodensystem erscheinen, sein sollten, obwohl keines dieser schweren Elemente natürlich auf der Erde vorkommt. 88 der 92 Elemente des Periodensystems kommen natürlich auf der Erde vor. Manche schwereren Elemente kommen in winzigen spuren vor, aber größtenteils stellen wir diese Elemente künstlich in Laboratorien her.

Allgemein gesprochen nimmt die Stabilität dieser synthetischen Elemente in dem Maße ab, in dem ihre Atomzahl ansteigt. Aber Experimente im Labor zur Erforschung der schweren Ionen (heavy-ion research) in Deutschland haben gezeigt, daß dies möglicherweise nur bis zu einem bestimmten Punkt zutrifft, da die Halbwertzeit des Elementes 109 länger ist als die des Elementes 108. Tatsache ist, daß unsere Beobachtungen und Theorien genau sind. Und Tatsache ist, daß schwerere, feste Elemente mit höheren Atomzahlen, die mehr protonen, Neutronen und Elektronen als irgendein Element auf der Erde haben, existieren. Trotzdem gab es in der Geschichte bis heute keinen physikalischen Anhaltspunkt, der dies beweisen würde.

Aber jetzt gibt es diesen Beweis. Das wichtigste Attribut dieser schwereren, festen Elemente ist, daß Schwerkraft „A“ bei ihnen so überreichlich vorhanden ist, daß sie sich tatsächlich über den Umfang des Atoms hinaus ausdehnt. Diese schwereren, festen Elemente haben buchstäblich ihr eigenes Schwerkraftfeld „A“ um sich herum, zusätzlich zum Schwerkraftfeld „B“, das alle Elemente von Natur aus haben.

Kein natürlich auf der Erde vorkommendes Element hat genug Protonen und Neutronen, damit die Schwerkraftwelle der Schwerkraftwelle „A“ sich über den Umfang des Atoms hinaus ausdehnen kann, um sie dann zugänglich zu machen. Obwohl die Strecke, um die sich die Schwerkraftwelle „A“ ausdehnt, verschwindend klein ist, ist sie zugänglich, sie hat eine Amplitude, Wellenlänge und Frequenz, genau wie jede andere Welle im elektomagnetischen Spektrum.

Kann man die Schwerkraftwelle „A“ einmal zugänglich machen, kann man sie verstärken, genauso wie wir jede andere elektromagnetische Welle verstärken. Um zu demonstrieren, wie eine Welle verstärkt wird, können wir dieses Oszilloskop benutzen, und wie Sie sehen, stellt es den Ton graphisch als Welle dar. Wenn wir den Ton verstärken, sehen Sie, daß die Größe oder Amplitude der Welle zunimmt, was uns zu einer stärkeren Version der gleichen, identischen Welle verhilft, und so der Ton lauter klingt. Auf ähnliche Weise wird die Schwerkraftwelle „A“ verstärkt, und dann auf das gewünschte Ziel eingestellt, um die Raum-Zeit-Verzerrung zu verursachen, die für Reisen im Weltall notwendig ist.

Diese verstärkte Schwerkraftwelle „A“ ist so stark, daß die einzige natürliche Erscheinungsform von Schwerkraft,die die Raum-Zeit dazu bringen würde, sich so stark zu krümmen, ein schwarzes Loch wäre. Das bringt uns zu unserer ursprünglichen Frage zurück: Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Man braucht Zugang zu einem Element,das schwer genug ist, um die Schwerkraftwelle „A“ über den Umfang des Atoms hinaus auszudehnen. Dann kann man sie zur Raum-Zeit-Verzerrung benutzen und verstärken. Um unsere drei wissenschaftlichen Lektionen zu vervollständigen, nun die letzte Frage: Welches ist die Kraftquelle für diese Art von Reisen?

Nun, Sie können sich wahrscheinlich den riesigen Kraftaufwand vorstellen, der nötig ist, um die Raum-Zeit-Verzerrung hervorzurufen, die man für diese Reisen braucht. Im Endeffekt verstärken wir eine Welle, die kaum über den Atomumfang hinausgeht, bis sie groß genug ist, riesige Mengen von Raum-Zeit zu verschieben. Für die unter Ihnen, die auf ein größeres Wissen über Kraftquellen zurückgreifen können, ist es sicherlich noch verwirrender, wie es möglich sein soll, eine kompakte, leichtgewichtige Kraftquelle, die soviel Kraft erzeugen kann, an Bord zu haben. Damit dies jeder versteht, muß ich im Folgenden einige Dinge erklären, die wir kurz bei der letzten Frage berührt haben.

Erinnern Sie sich, daß wir meistens die schwereren Elemente im Teilchenbeschleuniger (accelerator) erzeugen oder synthetisieren, und daß ihre Stabilität in dem Maße abnimmt, in dem ihre Atomzahl zunimmt. Also, was bedeutet das alles?

Nun, wir synthetisieren diese schwereren, flüchtigen Elemente, indem wir stabilere Elemente als Ziele in einem Teilchenbeschleuniger benutzen. Wir bombardieren dann das Zielelement mit verschiedenen atomaren und subatomaren Partikeln.

An diesem Punkt kommt es zur Umwandlung, die das Zielelement zu einem anderen, schwereren Element macht. Dieses Element hat nun eine höhere Atomzahl, da die Atomzahl nur die Anzahl der Protonen im Atomkern anzeigt. Das also meine ich, wenn ich sage, ihre Atomzahl vergrößert sich. Was bedeutet, „ihre Stabilität nimmt ab?“ Die Zeit, die ein Element existiert, bevor es zerfällt, bestimmt seine Stabilität. Atome mancher Elemente zerfallen schneller als die Atome anderer Elemente, also gilt ein Element umso instabiler, je schneller es zerfällt. Wenn ein Atom zerfällt, werden von ihm subatomare Teilchen und Energie freigesetzt oder ausgestrahlt, was der Strahlung entspricht, die ein Geigerzähler feststellt.

Wie Sie sehen, bestimmt dieser Geigerzähler die Strahlung des Urans, was im Klartext heißt, daß der Geigerzähler die subatomaren Teilchen aufspürt, die freigesetzt oder ausgestrahlt werden, während das Uran zerfällt. Diese Elemente, bei denen nukleare Strahlung ständig vorhanden ist, sind die radioaktiven Elemente. Diese schweren Elemente, die wir in Teilchenbeschleunigern synthetisieren, gehören zu den radioaktiven und sie zerfallen sehr schnell. Da wir nur in der Lage sind, ein paar wenige Atome dieser Elemente zu erzeugen und weil sie so schnell zerfallen, ist es uns nicht möglich, sehr viel über sie herauszufinden. Das meine ich, wenn ich sage, „ihre Stabilität nimmt ab“. Trotzem, es gibt Elemente mit höheren Atomzahlen, die stabil sind, obwohl sie nicht natürlich auf der Erde erscheinen und wir sie nicht im Teilchenbeschleuniger synthetisieren können. Dies sind die Elemente im Bereich 114-115, die in keinem Periodensystem auftauchen. Jenseits des Elementes 115 werden sie wieder instabil und tatsächlich zerfällt Element 116 in Sekundenbruchteilen.

Dies bringt uns endlich zur Kraftquelle. Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der Element 115 als Treibstoff benutzt. In diesem Reaktor wird Element 115 als Ziel benutzt und wird in einem kleinen Teilchenbeschleuniger mit Protonen bombardiert. Wenn ein Proton in den Kern eines Atomes 115 eindringt, erhöht es seine Atomzahl und wird ein Atom des Elements 116, welches – wir erinnern uns – sofort zerfällt.

Was Element 116 freisetzt, während es zerfällt, oder was es ausstrahlt, ist Antimaterie. Was ist Antimaterie? Antimaterie ist das exakte Gegenstück zu Materie, deren Ladung und Drehrichtung genau entgegengesetzt zu aller Materie ist. Wenn sie mit irgend einer Materie in unserem Universum zusammengebracht wird, reagiert Antimaterie und wandelt sich vollständig in Energie um. Und denkt daran, die schnelle Umwandlung von Materie in Energie ist das, was wir üblicherweise eine Explosion nennen. Um die explosive Kraft von Antimaterie zu demonstrieren, wollen wir eine beliebige Region herauspicken, in der eine Atombombe explodieren könnte. Oh, sagen wir, der Irak. Und zu Demonstrationszwecken sagen wir, eine Atombombe würde zum Beispiel in, oh, in Bagdad explodieren. Nun, wenn eine unserer älteren Atombomben in Bagdad explodieren würde, wäre der Bereich totaler Verwüstung, die durch den roten Punkt auf der Karte gekennzeichnet ist, ungefähr zwei Meilen.

Dies geschieht durch eine Spaltungsreaktion, in der weniger als ein Prozent des atomaren Materials in Energie umgewandelt wird. Die meisten von Ihnen sind mit den Bomben vertraut, die im 2. Weltkrieg auf Japan abgeworfen wurden. Das ist die gleiche Bombe, die am 9. August 1945 über Nagasaki abgeworfen wurde. Zur gleichen Zeit berechnete Dr. Edward Teller, der als Vater der Wasserstoffbombe bekannt geworden ist, daß eine Wasserstoffbombe möglich ist. Die Kernverschmelzung (fusion) würde noch mehr Energie freisetzen und eine noch größere Explosion mit der gleichen Menge an nuklearem Material bewirken. Sehr zur Dr. Teller’s Bestürzung gaben die Japaner auf, wir warfen die Wasserstoffbombe nicht ab und Dr. Teller ist seither immer schlechter Laune. Aber falls eine Wasserstoffbombe mit der gleichen Menge atomaren Materials wie die Nagasakibombe über Bagdad explodieren sollte, würde die Region totaler Verwüstung ungefähr 20 Meilen betragen. Dies würde durch eine Kernverschmelzungsreaktion (nuclear fusion reaction) bewirkt, bei der wieder weniger als ein Prozent des nuklearen Materials in Energie umgewandelt wird oder explodiert. Die anderen 99% des nuklearen Materials bei diesem Bombentyp werden zerstreut, sind aber nicht in die tatsächliche Kernreaktion verwickelt.

Wenn nun eine Bombe mit der gleichen Menge nuklearen Materials wie die Nagasakibombe hergestellt würde, und das Material wäre Antimaterie wenn diese Bombe in Bagdad explodieren würde, würde die Region totaler Verwüstung Teile Afrikas, Europas und Asiens umfassen, wobei das exakte Ausmaß der Verwüstungen sehr schwer zu kalkulieren ist. Dies würde durch eine völlige Vernichtungsreaktion (annihilation reaction) bewirkt, was die komplette Umwandlung von Materie in Energie ist. 100 % des nuklearen Materials dieser Bombe würden explodieren oder in Energie umgewandelt werden. Wir haben zur Zeit keinen gangbaren Weg, Antimaterie in einer Bombe nutzubar zu machen, und wir können, allgemein gesprochen, Antimaterie nur in einem Teilchenbeschleuniger isolieren und nur für kurze Zeit erhalten.

Dies veranschaulicht die riesige Menge an Kraft, die freigesetzt wird, wenn Materie vollständig in Energie umgewandelt wird, was dann passiert, wenn Materie und Antimaterie zusammengebracht werden. Also zurück zu unserer Kraftquelle.

Im Reaktor wird Element 115 mit einem Proton bombardiert, das in den Kern des Atoms 115 eindringt und so zu Element 116 wird, welches sofort zerfällt und kleine Mengen von Antimaterie freisetzt oder ausstrahlt. Die Antimaterie wird in einem Vakuum in eine (tune-tube) geleitet, was sie davon abhält, mit der Materie rundherum zu reagieren. Sie wird dann auf die gasförmige Materie – dem Ziel – am Ende der Röhre ausgerichtet. Materie und Antimaterie stoßen aufeinander und werden zerstört, wobei sie vollkommen in Energie umgewandelt werden.

Die Hitze aus dieser Reaktion wird in einem nahezu 100%ig effizienten thermoelektrischen Generator in elektrische Energie umgewandelt. Dies ist eine Methode,die Hitze direkt in elektrische Energie umwandelt. Viele unserer Satelliten und Raumsonden benutzen thermoelektrische Generatoren, aber ihre Ergiebigkeit ist sehr, sehr niedrig. Alle diese Aktionen und Reaktionen innerhalb des Reaktors sind perfekt aufeinander abgestimmt, wie ein winziges Ballett, und auf diese Art und Weise erzeugt der Reaktor eine enorme Menge an Kraft.

Also zurück zu unserer ursprünglichen Frage: Welche ist die Kraftquelle, die die Kraft erschafft, die für diese Reisen benötigt wird? Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der das Element 115 als Treibstoff und eine totale Zerstörungsreaktion benutzt, um Hitze zu erzeugen, die er in Energie umwandelt, was es zu einer kompakten, leichtgewichtigen, an Bord verfügbaren Kraftquelle macht.

Ich habe noch ein paar kurze Erläuterungen zu Element 115 für diejenigen von Ihnen, die es interessiert. Dank der Art und Weise, wie es im Reaktor benutzt wird, erschöpft es sich sehr langsam, und nur 223g des Elements 115, was etwas weniger als ein halbes Pfund ist, können über eine Zeitraum von 20 bis 30 Jahren genutzt werden. Der Schmelzpunkt des Elements 115 liegtbei 1740 Grad Celsius. Ich muß hier anmerken, daß ich, obwohl ich eigenhändige Erfahrungen mit Element 115 gemacht habe, ich nichts davon einschmelzte und nichts davon 20 bis 30 Jahre nutzte, um zu sehen, ob es sich erschöpft.

Also, wir haben gelernt, wie die Raum-Zeit durch ein Schwerkraftfeld verzerrt wird, wir haben gelernt, wie ein Schwerkraftfeld erzeugt wird, und wir haben auch gelernt, wo man die Kraft herbekommt, dies alles durchzuführen. Jetzt ist es Zeit, alles, was wir in unseren Wissenschaftslektionen gelernt haben, zu verbinden, und zwar, indem wir das Fahrzeug, das all diese Technologie benutzt, anschauen. Vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, daß ich mich dies sagen hören würde, aber das Fahrzeug ist eine Scheibe, die normalerweise als fliegende Untertasse bezeichnet wird. Zumindest teilweise gesehen habe ich neun verschiedene Scheiben draußen in der Region S-4, aber die, die ich beschreiben werde, ist diejenige, von der ich nicht nur zwei der drei inneren Ebenen sah, sondern die ich auch in voller Funktion im Flug sah. Und, nein, unglücklicherweise kam ich nicht dazu, einen Flug damit zu unternehmen.

Diese spezielle Scheibe schien in exzellentem Zustand zu sein, und wegen ihrer aalglatten Erscheinung gab ich ihr den Spitznamen „Sportmodell“. Das Sportmodell war ungefähr 16 Fuß hoch und 40 Fuß im Durchmesser. Die äußere Haut der Scheibe ist aus Metall und hat die Farbe unpolierten, rostfreien Stahls. Das Sportmodell sitzt auf seinem Bauch, wenn es nicht betrieben wird. Wie ihr seht, befindet sich die Öffnung an der oberen Hälfte der Scheibe und nur der untere Teil der Tür wölbt sich über den äußersten Rand der Scheibe. Der Innenraum der Scheibe ist in drei Ebenen aufgeteilt. Die untere Ebene ist diejenige, in der sich die Schwerkraftverstärker und deren Führung (Lenkung) befinden. Das sind die Dinge, die benutzt werden, um die Schwerkraftwelle „A“ zu verstärken und auszurichten, wie wir es in unseren wissenschaftlichen Lektionen gelernt haben.

Der Reaktor ist direkt über den drei Schwerkraftverstärkern auf der zentralen Ebene plaziert und bildet in Wirklichkeit das Zentrum zwischen ihnen. Der Reaktor ist diesem maßstabsgetreuen Modell ähnlich. Das Element 115 wird in solche Dreiecke verfrachtet und dann in den Reaktor eingebracht. Dieses Stück des Elementes 115 ist sowohl die Quelle der Schwerkraftwelle „A“, als auch das Ziel, das mit Protonen bombardiert wird, um Antimaterie freizusetzen, was wir beides in unseren wissenschaftlichen Lektionen behandelt haben. Die zentrale Ebene beherbergt auch die Kontrolltische und Sitze, die beide zu klein und zu niedrig waren, um für ein erwachsenes menschliches Wesen funktionell zu sein. Die Wände der zentralen Ebene sind alle in gewölbte Nischen aufgeteilt.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt, als die Scheibe gestartet (energized) wurde, wurde einer dieser Bögen transparent und man konnte den Bereich außerhalb des Bogens sehen, gerade so, als sei er ein Fenster. Nachdem die Fläche für eine Weile durchsichtig war, erschien eine Art Schrift auf ihr, die jedoch keinem Alphabet, keinen mathematischen oder wissenschaftlichen Symbolen, die ich je gesehen habe, glich, und mir wurde nie gesagt, wie das alles erreicht wurde, oder ob dafür außerirdische Technologie notwendig war. Mir wurde nie Zugang zur oberen Ebene der Scheibe gewährt, so daß ich Ihnen keine Erkenntnisse darüber mitteilen kann, wofür die lukenartigen Bereiche gut sind, und so kann ich Ihnen nur versichern, daß es keine Luken sind.

Bevor ich Sie weiter über die Scheibe informiere, erkläre ich, wo und unter welchen Umständen ich die Tests sah. Mein Job in diesem Programm war es, Teil eines „back- engineering teams“ zu sein. Backengineering heißt: man nimmt ein vollständiges Produkt, untersucht es genau, um herauszufinden, was es zum Laufen bringt. Das Ziel dieses Programms war es, herauszufinden, ob die Technologie der Scheibe mit Material von der Erde genauso betrieben werden konnte. Wenn ich zur Arbeit ging, wurde ich vom Mac Carron Flughafen in Las Vegas zur Zone 51 geflogen, eine schwer abgesicherte Regierungsbasis auf dem Nevada Testgelände. Zone 51 liegt 125 Meilen nördlich von Las Vegas in der Nähe der Groom Mountains und dem ausgetrockneten Bett des Groom-Lake. Von Area 51 wurde ich per Bus zu einer noch stärker gesicherten Einrichtung gebracht, die ca. 15 Meilen südlich von Area 51 liegt und S-4 genannt wird.

S-4 befindet sich am Fuß der Papoose Mountains beim ausgetrockneten Bett des Papoose-Sees. Der Luftraum rund um S-4 ist eingeschränkt, und wenn sich irgendein unwillkommenes Luftfahrzeug in den äußeren Sektor verirrt, funken sie den Piloten an und befehlen ihm oder ihr, den Bereich zu verlassen. Wenn dieser Pilot weiterfliegt und in den mittleren Sektor gerät, steigen jets auf und begleiten das eingedrungene Flugzeug hinaus.

Wenn, aus welchen Gründen auch immer, das Flugzeug weiter in den inneren Sektor eindringt, bevor die jets in der Luft sind, werden Boden-Luft missiles den Eindringling neutralisieren. Die Moral der Geschichte: versuchen Sie nicht, S-4 zu finden und dorthin zu fliegen. Die S-4 Installation ist in den Berg hineingebaut und die neun Hangar-Tore sind zu ungefähr 60 Grad abgewinkelt. Die Tore sind mit Abdeckungen überzogen, die eine Sand-Textur aufweisen, um in den Berg und den Wüstenboden überzugehen.

Wie Sie in dieser Repräsentation sehen können, hatte mein Ausweis einen weißen Hintergrund mit einem hellblauen und einem dunkelblauen Diagonalstreifen in der oberen linken Ecke. Am unteren Rand waren Buchstaben und Zahlen, die verschiedene Bezirke einschließlich S-4 bezeichneten. Auf meinem Abzeichen war ein Stern durch S-4 gestanzt. Die Hinterseite des ID-Abzeichens war dunkelblau mit einem vertikalen Streifen, der auf einer Seite nach unten verlief .

Der Hangar, in dem sich das Sportmodell befand, war ein typischer Flugzeug Hangar, mit Ausnahme der abgewinkelten Tore, die ich vorhin erwähnte. Der Hangar war mit typischen Werkzeugen und sehr umfassender elektronischer Ausrüstung ausgestattet. Es gab da außerdem eine Maschine mit einem Röntgen-Symbol darauf, und einen hohen Kran, der auf 20.000 Pfund ausgelegt war. Die Ausrüstung auf diesem Hangar war mit der schwarzen Zahl „41“ bezeichnet, um die ein weißer Kreis gezogen war. Die Tests mit dem Sportmodell sah ich außerhalb dieses Hangars.

Nun, wenn eine Scheibe in der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle fliegt, wie beispielsweise in der eines Planeten oder Mondes, benutzt sie nicht die gleiche Art des Fliegens, wie wir sie in unseren wissenschaftlichen Lektionen gelernt haben. Wenn sich die Scheibe in der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle wie der Erde befindet, werden die Schwerkraftwellen „A“, die sich von der Scheibe her ausbreiten, schrittweise in die Schwerkraftwellen „B“ hineingeschoben, die sich von der Erde her ausbreiten. Und das erzeugt Auftrieb. Die Schwerkraftverstärker der Scheibe können unabhängig voneinander ausgerichtet werden, und sie arbeiten auf Impulse hin, sie sind nicht ununterbrochen am arbeiten. Wenn alle drei Verstärker zum Flug benutzt werden, befinden sie sich in der „Delta“-Konfiguration. Und wenn nur einer für den Flug benutzt wird, ist es die „Omicron“-Konfiguration. In dem Maße, wie das Schwerkraftfeld rund um die Scheibe an Intensität zunimmt, nimmt auch die Raum-Zeit-Verschiebung um die Scheibe herum zu, und wenn man die Raum-Zeit-Krümmung sehen könnte, würde es so aussehen: wenn die Verstärker den Output des Schwerkraftfeldes intensivieren, biegt sich die Form der Raum-Zeit rund um die Scheibe nicht nur aufwärts, sondern faltet (klappt) sich bei maximaler Verzerrung tatsächlich zu so etwas wie einer Herzform zusammen. Nun erinnern Sie sich: Diese Raum-Zeit-Verzerrung findet in 360 Grad rund um die Scheibe statt. Wenn man also von oben auf die Scheibe schauen würde, hätte die Raum-Zeit-Verzerrung die Form eines Pfannkuchens. Wenn das Schwerkraftfeld rund um die Scheibe so intensiv wird, daß die Raum-Zeit-Verzerrung um die Scheibe ihr Maximum erreicht und zu dieser herzähnlichen Form zusammengefaltet ist, kann die Scheibe von keinem noch so günstigen Punkt aus gesehen werden, und ist trotz aller Anstrengungen unsichtbar. Alles was zu sehen wäre, wäre der Himmel, der sie umgibt.

Das Programm draußen in Area S-4 bestand aus drei Projekten:

Projekt Galileo,
Projekt Sidekick und
Projekt Looking Glass.

Projekt Galileo beschäftigte sich mit Antrieb durch Schwerkraft und war die Quelle all der Informationen, die ich Ihnen in diesem ersten Teil vermittelt habe.

Projekt Sidekick beschäftigte sich mit einer Strahlenwaffe, deren Antriebsquelle Neutronen waren und die mit Schwerkraftlinsen ausgerichtet wurde.

Projekt Looking Glass beschäftigte sich mit der Wissenschaft, rückwärts in der Zeit zu sehen.

Nun kam ich persönlich nicht mit der Hardware von Projekt Sidekick und Projekt Looking Glass in Berührung und diese Projekte sind jenseits des Horizontes dieses Videos. Das bringt uns nun zum Ende dieses ersten Teils, den ich Ihnen als Tatsache präsentiere.

An dieser Stelle beginnen wir unseren zweiten Teil, den Abschnitt, den ich „Auszüge aus der Regierungsbibel“ nenne. Ich nenne ihn so, weil, wie Sie aus dem ersten Teil schon wissen, es einen kleinen Teil der US-Regierung gibt, der wissenschaftliche und technologische Entscheidungen von einer Wissensbasis aus fällt, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Dies hier sind Auszüge aus diesen Informationen.

Als Teil meiner Einführung in das Programm S-4 wurde ich zufällig in einen kleinen Raum gebracht, in dem sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120 Instruktionen in blauen Aktenordnern befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang allein gelassen, um zu lesen, normalerweise ca. eine halbe Stunde.

Diese Instruktionen enthielten ein weites Spektrum an Informationen, von denen sich die meisten auf Außerirdische und außerirdische Technologie bezogen. Diese Berichte schienen einen Überblick über „außerirdische Informationen“ darzustellen, die den Zweck hatten, Wissenschaftler jeden Gebietes über die Reichweite des Projektes zu informieren, nicht nur über ihr spezielles Gebiet und ihre Aufgaben. Der Überblick über Projekt Galileo war exakt. Ich las den Überblick und erlebte später als Zeuge Tatsachen, die bewiesen, das er korrekt war. Also ist es auch möglich, daß Wissenschaftler, die mit anderen Projekten betraut waren, die Beweise dafür gesehen haben, daß die anderen Überblicke auch korrekt waren, aber ich kann das nicht hundertprozentig behaupten. Für mich waren diese Berichte einfach Worte auf Papier.

Also, um nicht in jedem Satz „angeblich“ und „wie man annimmt“ zu sagen, gebe ich diese Information so an Sie weiter, wie ich sie gelesen habe, da ich diesen Vorbehalt vorausgeschickt habe. Die Technologie, über die Sie bis jetzt Bescheid wissen, wurde von einigen ausserirdischen Wesen vom Sternensystem Ceta Reticuli 1 und 2 hierher gebracht. Diese Sterne befinden sich im Sternbild Reticulum, welches nur von der südlichen Hemisphäre aus gesehen werden kann. Ceta Reticuli ist ein binäres Sternensystem, was bedeutet, daß es 2 Sterne hat und befindet sich ungefähr 30 Lichtjahre von der Erde entfernt. Diese Wesen kommen von Reticulum-4, welches der vierte Planet von Ceta Reticuli 2 ist. Dies ist die Art, wie in diesen Berichten von Sternensystemen gesprochen wird. Sie bezeichnen einfach die Sonne und die Anzahl von Planeten, von dem der Sonne am nächsten liegenden aus bis zum am weitesten Entfernten. Zum Beispiel wurde unsere Sonne als „Sol“ bezeichnet und von der Erde spricht man als „Sol-3“, weil wir der dritte Planet von der Sonne aus sind. Ein Tag auf Reticulum-4 ist 90 Erdenstunden lang.

Die Wesen sind 3 bis 4 Fuß groß und wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben grauschimmernde Haut und große Köpfe mit mandelförmigen, großen Augen. Sie haben sehr dünne, schlanke Nasen, Münder und Ohren und sind unbehaart. Alle Daten in den Berichten, die sich mit diesen Wesen befaßten, waren mit einer 6-stelligen Zahl gekennzeichnet, die mit den Zahlen 1623 anfing. Da ich keine Ahnung hatte, in welchem Bezug diese 6-stellige Zahl zur jetzigen Zeit steht, hatte ich keine Möglichkeit, herauszubekommen, wann diese Wesen ankamen, oder zumindest, wann sie diesmal auftauchten.

Diese Wesen sagten, daß sie die Erde über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder besucht hätten und präsentierten photographisches Beweismaterial, das sie als über 10.000 Jahre alt bezeichneten.

Bis 1979 gab es einen Austausch an Material und Information in Zentral Nevada, als es zu einem Konflikt kam, der das Projekt abrupt stoppte.

Die Wesen verließen die Erde, sollen aber zu einem Zeitpunkt, der mit 1623… gekennzeichnet ist, zurückkehren, und ich weiß nicht, welches Datum das ist.

Mit der verbliebenen Hardware und den vorhandenen Informationen startete die US-Regierung ein „Back-Engineering“ Programm. Im Mai 1987 brachten einige Wissenschaftler einen Anti-Materie-Reaktor zu einer unterirdischen Start-Einrichtung auf dem Nevada-Testgelände, um ein Experiment durchzuführen. Unglücklicherweise für sie wurde es während des Experiments notwendig, den Reaktor aufzuschneiden, was für sie den Tod bedeutete. Den anderen auf dem Testgelände wurde erzählt, die Explosion sei ein unangekündigter, unterirdischer Nuklear-Test gewesen. Ich wurde im Dezember 1988 angeheuert, um einen dieser Männer zu ersetzen.

Diese Wesen übermittelten Informationen darüber, wie man auf den menschlichen Verstand Einfluß ausüben kann, um den Körper zu betäuben (anästhesieren). Dies wird ohne jeden physischen Kontakt von einer äußeren Quelle aus bewerkstelligt. Damit die Betäubung vollkommen ist, muß das Gehirn in einem entspannten Zustand sein, ähnlich dem, den man für eine Hypnose braucht. Wenn der Verstand irgendeiner äußeren Stimulation ausgesetzt ist, wie stimulierende Drogen oder laute Musik, dann ist die Manipulation des Nervensystems ineffektiv.

Die Wesen sagten, der Mensch sei das Produkt einer von außen korrigierten (beeinflußten) Evolution. Sie sagten, daß die Menschheit als Rasse sich 65 Mal genetisch verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als „Behälter“, jedoch weiß ich nicht, wofür sie Behälter sein sollten.

Ich bin mir sicher, Sie verstehen jetzt, warum es für mich unmöglich war, die Informationen im zweiten Teil zu belegen. Und es ist offensichtlich, daß – wenn die Information stimmt – die Verzweigungen und Auswirkungen weitreichend sind, und man muß kein Nuklearphysiker sein, um sich das klarzumachen.

Also sollte ich, bevor ich das hier zu Ende bringe, ein paar Fragen für Sie anbringen. Die erste ist: Wie kam ich zu diesem Programm?

Während ich 1982 im Los Alamos National Lab arbeitete, brachte die örtliche Zeitung eine Titelgeschichte über den „jet Car“, den ich gebaut hatte. Zufällig hielt Dr. Teller am gleichen Tag einen Vortrag in Los Alamos. Ich traf Dr. Teller nie wieder, aber 1988, als ich beschloß, wieder in die Gemeinschaft der Wissenschaftler (scientific community) einzutreten, schickte ich ihm einen Lebenslauf und erkundigte mich nach einem Job. Dr. Teller antwortete mir telefonisch und sagte, daß er nicht mehr aktiv sei und nur noch eine Beraterfunktion innehabe. Er gab mir den Namen eines Verbindungsmannes, den ich in Las Vegas anrufen könne. Ich führte das Telefonat, und von da an entwickelten sich die Dinge, bis ich bei dem Programm ankam. Ich hatte nie eine Gelegenheit, Dr. Teller zu fragen, ob er sich an mich aus Los Alamos erinnerte, also weiß ich nicht, ob das ein Grund war oder nicht.

Die zweite Frage ist die, wenn all das, was ich Ihnen gerade präsentiert habe, wahr ist und die Regierung es geheimhält, wie kann ich ein Video machen, das davon handelt? Nun, das Grundprinzip ist dies: wenn es irgendwelche Nachwirkungen auf die Herstellung dieses Videos gibt, bestätigt das einfach, daß das, was ich sage, wahr ist. Was Sie also mit diesen Informationen anfangen, ist Ihre Sache.

Denken Sie daran: nicht jeder, der eine Scheibe am Himmel sieht, ist verrückt, also behalten Sie ein Auge am Himmel, besonders hier in Zentral Nevada.

Und danke für’s Zuhören.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

1950 – 1959 Teil 4


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1950 Jan./Feb Es wurden ziemlich häufig fliegende Scheiben in dem Gebiet zwischen Pennsylvania und Texas gesehen. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 22.3. Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan an J. Edgar Hoover Informationen über „fliegende Untertassen“: Ein Untersucher der Luftwaffe erklärte daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer UFOs Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 73)
1950 17.3 Farmington (New Mexico – USA): Um 10.30 Uhr waren vor zahlreichen Augenzeugen Scheiben – einzeln und in Haufen zu sehen, die sich mit erstaunlicher Schnelligkeit bewegten. Sie flogen auf das hermetisch abgeriegelte Atomsperrgebiet der USA zu. Das Gleiche wiederholte sich am 18. und 19.3. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 4.7. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Er wurde in ein unbemanntes, ovales Objekt (Durchmesser ca. 9 Meter) eingeladen, welches vom Mutterschiff gesteuert war. Mit diesem Objekt flog er mit einer Geschwindigkeit von ca. 13.000 km/h nach New York und zurück. Er bekam recht detaillierte Erklärungen zum Antrieb der Scheibe. Sein Gesprächspartner „A-Lan“ läßt ihn wissen, daß sein Volk ursprünglich von der Erde stammt und seit Generationen an Bord riesiger Raumschiffe lebt, unabhängig von irgendwelchen Planeten. Er spricht davon, daß sich vor Zehntausenden von Jahren die zwei meistentwickelten Völker der Erde Mu und Atlantis gegenseitig zerstört haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 42-45)
1950 4.11. Die Welt; Titel: Suche nach dem Ursprung; Autor: Gerald Heard; Fotos: Karte von USA und Kanada „Durch einwandfreie Zeugen verbürgte Beobachtungen.“Liste: Kalifornien, Mt. Ranier, Boise (Idaho), Arizona, Oklahoma, Arkansas, Mississippi, Alabama, Georgia, Fort Knox, Mt. Vernon (Virginia), Ohio, Columbus, Fargo (North Dacota).
1950 21.11. Memorandum an die kanadische Regierung zum Thema UFOs in den USA. Verfasser ist der Ingenieur Wilbert B. Smith

  1. Das Thema hat die höchste Geheimhaltungsstufe der Regierung der Vereinigten Staaten, noch weit höher als die der Wasserstoffbombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihr Modus Operandi ist unbekannt, wird aber von einer Gruppe unter Leitung von Dr. Vannevar Bush konzentriert untersucht.
  4. Die ganze Angelegenheit hat für die Behörden der Vereinigten Staaten eine ungeheure Bedeutung. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 35)
1950 6.12. Ein weiteres Objekt stürzte in der Nähe von El Indio, an der Grenze von Texas und Mexico, auf mexikanischem Gebiet ab und brannte völlig aus. Es wurde ebenfalls von der US-Army geborgen, führte aber, laut MJ12-Bericht an Präsident Eisenhower, zu keinen neuen Erkenntnissen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42 mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 79)

Das Objekt wurde auf Radar geortet bevor es abstürzte. Es hatte einen Durchmesser von 30 Metern, war ausgebrannt, und laut MJ12-Bericht offenbar explodiert. Partikel kleiner, unzerstörbarer Folie lagen über das ganze Gebiet verstreut. Es wurde ein verkohlter Körper geborgen, 1.30 groß mit extrem großem Kopf. Die Arme waren länger als die eines Menschen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 75ff)

Toter Außerirdischer aus dem Absturz vom 6.12.50

Man kann den großen Kopf und die ungewöhnlich langen Arme erkennen. (Foto)

Sein Körper ist teilweise mit einem verbrannten, metallischen Material bekleidet 1951

1950-90 Die Grauen brauchen eine große Anzahl menschlicher Wesen für ihre eigenen Experimente. In den 40er Jahren stieg ihr Bedarf enorm. Sie besorgten sich den Bedarf durch Entführungen. Bald geriet es außer Kontrolle – obwohl sie eine Übereinkunft mit der Regierung hatten, daß sie wenigstens die Namen und Adressen der Entführten der Regierung bekanntzugeben hatten. Die US-Regierung stellte dann fest, daß sie keinerlei Handhabe, bzw. Verteidigung gegen die Grauen hatte. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2b)
1951 20.1. UFO-Sichtung über Sioux City Airport. Armeepiloten wurden hochgeschickt, um dies zu untersuchen. Sie berichteten von einem zigarrenförmigen Objekt, größer als eine B-29. (Alternative 3, S. 23)
1951 15.3. Tausende von Leuten sahen in Neu Delhi ein merkwürdiges Objekt, welches hoch über der Stadt kreiste. Ein Pilot beschrieb es als zigarrenförmig, ca. 100 Fuß lang mit einem Flammenring am Ende. (Alternative 3, S. 24)
1951 Die Amerikaner bauen ihren „Thule“ genannten Stützpunkt auf Grönland; zu einer Großbasis aus. Bis 1956 wurden 2 Milliarden DM für Bauarbeiten aufgewandt. Es wird als der größte Flugstützpunkt der Welt bezeichnet. Es leben 5000 Soldaten und weitere Zivilisten dort. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.136)

Zum ersten Mal wurden Lebewesen, vier Affen, in einer V2-Rakete von White Sands aus in den Weltraum geschickt (Alternative 3, S. 22). Die Bevölkerung wurde in dem Glauben gelassen, daß das erste Lebewesen welches in den Raum geschickt wurde, 1958 ein Hund war. (Alternative 3, S. 133)

1951 Ende EBE wird krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte auf keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden. Man beschloß deshalb einen Botaniker zu rufen, und Dr. Guillermo Mendoza, ein Botanikspezialist, wurde beauftragt EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Er wurde so zu einem Spezialisten für Außerirdischen-Biologie. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 Anf. Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten, und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens. (M. W. Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 25.3. Eugenio Siragusa (Italien) sah „eine Art leuchtenden Kreis, von einem quecksilberartigen Weiß“. Das Licht kam immer näher. Plötzlich traf ihn ein leuchtender Strahl, der ihn ganz durchdrang. Er fühlte eine unbeschreibliche Glückseligkeit und seine Angst schwand. Er fühlte, daß eine Veränderung stattgefunden hatte. Er begann innere Stimmen zu hören, die ihn über die Vergangenheit der Erde belehrten, über versunkene Kulturen und über geologische Veränderungen vor Tausenden von Jahren. Ihm wurden umfangreiche Botschaften diktiert, die er, wie aufgetragen, an die führenden Politiker dieser Zeit schickte (Eisenhower, Chruschtschow). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 125ff)
1952 23.5. Orfeo Angelucci hat in der Nähe von Los Angeles eine Begegnung mit einem ovalen Objekt, rötlich leuchtend, das vor ihm in der Luft flog und ihn zu führen schien. Angelucci parkte seinen Wagen. Das Objekt schoß in die Höhe und zwei kleine Feuerbälle lösten sich von ihm, stiegen herab und schwebten nebeneinander. Sie schillerten grünlich, hatten ca. einen Meter Durchmesser. Zwischen ihnen bildete sich ein Leuchtfilm, aus dem heraus eine Stimme zu ihm sprach: „… Wir haben zu euch Erdmenschen eine tiefe brüderliche Zuneigung, die auf uralter Verwandtschaft mit der Erde beruht…“ (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 Mitte EBE stirbt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 18.7. George van Tassel empfing eine Mitteilung des „Raumflottenkommandanten Ashtar“, die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atomversuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der USA, Harry S. Truman zukommen zu lassen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 14)George van Tassel hat zwischen Frühsommer und August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte sich ihm vor als Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SCHARE. Ashtar weist auf die Gefahren der Atomversuche hin. Die Menschheit hätte sich dabei am „Buch des Wissens“ vergangen. Noch schwerwiegender sei der Versuch Wasserstoffelemente zu spalten, da dieses Element lebensgebend sei. „Wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen“. Er fordert van Tassel auf, seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen Umstand zu informieren.

Ashtar erklärt Tassel, daß sie die Menschheit seit Jahrtausenden beobachten, weil sie unsere Urväter sind.

„Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen zwischen adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. (…) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen.“

Die Wirtschaft wurde auf dem Rücken der Umwelt entwickelt. Die Menschheit steht jetzt vor der Alternative, ob sie ihren Planeten noch mehr zerstört, um ihre Wirtschaft zu retten, oder ob sie diese kollabieren lassen.

„Wir können nicht einschreiten, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie den Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zu Hilfe kommen.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 49)

1952 20.7. UFOs über Kapitol und Weißem Haus. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23)Die Luftwaffe schickte ihren UFO-Experten E. Ruppelt nach Washington. Seine Nachforschungen ergaben, daß es in der Tat UFOs gewesen sein müssen, die Washington überflogen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15; div. Artikel)
1952 23.7. Orfeo Angelucci wurde gestattet, in einer unbemannten Scheibe in den Weltraum zu fliegen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 24.7. „Auf Anweisung des Präsidenten (Truman) gibt das Verteidigungsministerium Befehl UFOs abzuschießen, wenn sie die Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden.“Dieser Befehl wurde in der Presse behandelt und resultierte in hunderten von Posttelegrammen, von denen das prominenteste von Albert Einstein stammte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 26.7. Zum zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23). Die Luftwaffe nahm sofort die Verfolgung auf, wurde aber von den UFOs ausmanövriert. Die Presse schrieb ausführlich darüber. Man stand dicht vor einer Massenpanik. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 29.7. Pressekonferenz durch Vertreter der Luftwaffe. Es war die größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen gewesen, hervorgerufen durch eine Temperaturinversion. Die visuellen Beobachtungen wurden dabei ebenso ignoriert wie der Umstand, daß die Inversion in keiner dieser beiden Nächte bei über einem Grad lag – viel zu gering, also um eine Radarstörung hervorzurufen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)
1952 31.7. Zeitung: New York Times: Titel: Erkundigungen nach UFOs hemmen die Arbeit der Luftwaffe.Die Dienststelle (Pentagon) hat in diesem Jahr 432 schriftliche Berichte über Sichtungen unbekannter Luftphänomene bekommen.

Die Küstenwache sagte, daß sie bald eine Photographie veröffentlichen würde, die vermutlich fünf mysteriöse Objekte im Flug über Salem (Massachusetts) zeigen würde.

1952 Juli Ein Kapitän (Julian Ardanza) sah, als er mit seinem Lastschiff Naviero vor der brasilianischen Küste kreuzte, eine riesige glühende Zigarre. Sie machte keine Geräusche und es war keine Spur eines Periskops zu sehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)Es war von einem selbstleuchtenden, U-Boot-gleichenden Fahrzeug die Rede, ca. 30 Meter lang. Es glühte blau-weiß und verschwand wie eine Rakete über den Wellen. (Vi Men, Nr. 3, 1986)

1952 Sommer Als im Sommer die UFO-Welle ihren Höhepunkt erreichte und bei der Luftwaffe monatlich 250 UFO-Sichtungen gemeldet wurden, schaltete sich der CIA ein und setzte eine bis heute anhaltende rigorose Politik der Geheimhaltung durch. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)

Blue Book hatte jetzt 2000 Sichtungsberichte in den Akten, von denen 25% als „unbekannt“ eingestuft wurden. Bereits im September schaltete sich die CIA ein um zu prüfen, ob das Problem die nationale Sicherheit bedrohe. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)

1952 Sommer Als im Sommer die USA eine regelrechte UFO-Welle erlebte, versuchte George Hunt Williamson, über Radiotelegraphie, über Radio und schließlich über Telepathie mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen, was ihm auch gelungen ist. Mit Hilfe dieser Methode bekam Williamson den Termin, an dem dann schließlich George Adamskis Kontakt in der Wüste von Kalifornien stattfand. Williamson war dabei Zeuge.Von den Außerirdischen erfuhr er: Für die Erde habe ein neues Zeitalter begonnen und die Kontakte hingen mit der derzeit kritischen Situation unseres Planeten zusammen. Auch hätten sie bereits Kontakt mit der irdischen Regierung aufgenommen.

Die Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften Planeten unseres Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat, bevor seine Bewohner ihre Zivilisation und ihre Heimat zerstörten (Asteroidengürtel). Nach Maldeks Zerstörung sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanische Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden, seine Bewohner hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)

1952 2.8. Orfeo Angelucci begegnet zum ersten Mal einem seiner Raumbrüder in physischer Gestalt. Der Fremde war groß, wohlgestaltet und trug ein enganliegendes Gewand ohne Nähte. Der Fremde sprach über die kritische Situation der Erde und über eine bevorstehende Krise, „das große Unheil“. Er sprach davon, daß es einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen gab. Das wäre die Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde zerstört und existiert nur noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem.Im Spätsommer wurde ihm prophezeit, daß die Erde 1986 von einem Planetoiden getroffen würde, sofern sie nicht entscheidende Schritte in Richtung Einigkeit, Verständnis und Nächstenliebe mache. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1952 11.9. Marschall Chadwell, Assistant Direktor der wissenschaftlichen Abteilung der CIA erklärte in einem Memorandum an den Direktor der CIA: Ein weltweites Meldesystem ist eingerichtet worden, und alle führenden Luftwaffenbasen erhielten Befehl, unidentifizierte Flugobjekte abzufangen… Von den 1500 Berichten führt die Luftwaffe 20% als ungeklärt an… Um das Risiko einer Panik zu verhindern, sollte man eine landesweite Politik ins Leben rufen, was öffentlich über dieses Thema gesagt werden kann… Basierend auf unseren Forschungsprogrammen soll die CIA eine Politik der öffentlichen Information entwickeln und vor dem NSC (National Security Council) empfehlen, um damit das Risiko einer Panik auf ein Minimum zu beschränken. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)
1952 4.11. Präsident Truman schuf durch geheimen Präsidentenbefehl die supergeheime National Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat – NSA und NSC scheinen das gleiche zu sein). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von außerirdischer Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit Außerirdischen. Diese höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und wurde mit dem Decknamen Projekt Sigma versehen.Die weitere Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen, unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen. Projekt Sigma war erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kommunikation mit der Basis Luna und anderen geheimen Raumprojekten. Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb all der Gesetze, welche die NSA nicht gesondert erwähnen. Die NSA erhält heute 75% der Gelder, die den Nachrichtendiensten zugeteilt wurden.
Der CIA-Direktor ist nicht mehr als ein Aushängeschild, das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält.
Die eigentliche Aufgabe der NSA ist heute noch Außerirdische Kommunikation. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4/5)

Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Alien-Problems auf dem Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß sie sich zu einer Bedrohung für die menschliche Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte im Jahre 1954 zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1952 18.11. Achtseitiger Kurzbericht an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower mit dem Stempel „Top Secret/Majic – Eyes Only“ und Hinweis auf dem Deckblatt: „Informationen, die von lebenswichtiger Bedeutung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sind. Kopieren und handschriftliche Aufzeichnungen sind strengstens untersagt“. Als Anhang liegt die Kopie eines Memorandums vom 24.9.47 bei, indem Truman seinen Verteidigungsminister über MJ12 informiert. Verfasser des Dokumentes war der erste CIA-Direktor Roscoe R. Hillenkoetter.Eisenhower sollte noch vor Amtsantritt über den aktuellen Stand informiert werden. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82-83; Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)

MJ12 ist eine „Top Secret“ Untersuchungs- und Entwicklungsoperation, die allein dem Präsidenten gegenüber verantwortlich ist. MJ12 wurde auf den Erlaß von Truman vom 24.9.47 hin ins Leben gerufen. Als Forrestal starb wurde General Walter B. Smith Sekretär von MJ12.

Ein kurzes Briefing folgt über die erste, durch Medien publizierte Sichtung am 24.6.47. Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit vier stark deformierten Leichen von Außerirdischen in der Nähe von Roswell gefunden wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42ff mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 40ff)

Aussage von William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt.

Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten „Eisenhower Briefing Documents“ in Gang gesetzt, die später durch William Moore, Jaime Shandera, und Stanton Friedman, veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung (siehe auch 1988, 14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1952 20.11. George Adamski will in einer Wüste in Arizona mit einem gelandeten Venus-Menschen, der angeblich Fußabdrücke und eine Botschaft hinterließ, eine einstündige Begegnung gehabt haben. Bemerkt werden:

dunkle bzw. schwarze Abzeichen auf den Flanken des zigarrenförmigen Mutterschiffes
dunkelbrauner, metallisch schimmernder Overall und blutrote Schuhe
der Fußabdruck zeigt einige Symbole, die einer irdischen Esoterik zuzuordnen sind
eine Art von Swastika (Umlaufsymbol des „Großen Bären“ um den Polarstern

Adamski’s Geschichte:

An diesem Tag fuhr er mit Freunden in die Wüste (16 km hinter Desert Center). Sie bemerkten zunächst ein zigarrenförmiges Objekt am Himmel, dann eine Untertasse, gefolgt von einem Düsenjäger. Adamski ging in einen Canyon, wo er einen Außerirdischen traf. Zusammenfassung:

der Fremde kam von der Venus,
er kam in friedlicher Absicht und war an Erdstrahlen interessiert,
sein Besuch hing mit den Atomversuchen zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen,
die Untertassen werden von großen Mutterschiffen in die Erdatmosphäre gebracht,
beim UFO-Antrieb herrscht das Prinzip von Anziehung und Abstoßung vor, von Magnetismus und Gravitation,
die Außerirdischen glauben an einen Schöpfer des Alls,
auf anderen Planeten lebt man nach den Gesetzen des Schöpfers,
es kommen Besucher von verschiedenen Planeten,
Raumflug ist keine Seltenheit im Weltall,
es sind UFOs abgestürzt,
die Menschengestalt ist universal,
auch Außerirdische sterben, wissen aber, daß der Geist unsterblich ist und weiterlebt.

Adamski machte verschiedene Fotos, die durch die Presse gingen. Er wurde mehrfach von den Fremden kontaktiert. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 20-41)

Eines der Fotos von Adamski 

Die Bilder von dem „Venus“-Raumschiff haben starke Ähnlichkeit mit der deutschen Flugscheibe Haunebu II. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.66, 67)

1952 Nov. Die Kontakte von Dino Kraspedon (Pseudonym eines brasilianischen Wissenschaftsautoren) mit den Außerirdischen begannen: Er wurde zusammen mit anderen an Bord eingeladen und blieb ca. eine Stunde. Ihm wurden viele Fragen beantwortet und weitere Treffen wurden versprochen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1952 13.12. Adamski wurde zum zweiten Mal von Außerirdischen besucht. Er erhielt eine Filmkassette (die er ihnen beim ersten Besuch überließ). Sie enthielt seltsame Hieroglyphen und Schriftzeichen.Der französische Amazonasforscher Prof. Marcel Homet veröffentlichte 1958 in seinem Buch „Die Söhne der Sonne“ ähnliche Schriftzeichen, die er in der Piedra Piniada in Zentralbrasilien entdeckte. Diese befanden sich in einem Felsmonoliten, der mit zahlreichen uralten Petroglyphen bedeckt ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 26)

Ebenfalls große Ähnlichkeit mit den Zeichen, die bei einer Begegnung mit Außerirdischen in Rußland entdeckt wurden. (Tiblissi, 26.-29.10.89, Hesemann: UFOs: Die Kontakte, Seite 184ff und Tiblissi, 4.7.89, Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)

1953 Anf. Eisenhower wußte, daß er bei der Lösung des Alien-Problems nicht den Kongreß in das Geheimnis mit einbeziehen konnte. Eisenhower und Nelson Rockefeller begannen eine geheime Organisation zu planen, zum Zweck der Überwachung der Alien-Aktivitäten, die schon innerhalb eines Jahres unter der Idee von Majestics 12 verwirklicht wurde.Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines „Beratungskomitee’s des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation“ ernannt. Es wurde einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Department for Health, Education and Welfare (Abtlg. für Gesundheit, Erziehung und Wohlfahrt). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)
1953 14.-18.1. Konferenz von 5 Wissenschaftlern und einigen CIA-Agenten (darunter auch Marschall Chadwell (CIA) und dem Majestics 12-Mitglied Dr. Lloyd Berkner) im Pentagon unter Vorsitz von Prof. H. P. Robertson.Auf diesem Symposium verabschiedete man ein „Erziehungsprogramm“ für die Bevölkerung das unter Beteiligung aller Regierungsstellen zwei Hauptziele verfolgen soll: „Schulen und banalisieren“. Das Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen Interesses an den fliegenden Untertassen… und könnte durch die Massenmedien wie durch Fernsehen, Kinofilme und populäre Artikel erreicht werden. Die Basis dafür sollten tatsächliche Fälle sein, die zunächst Verwirrung stiften, dann aber erklärt würden. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 50)
1953 9.2. Über Virginia (Franklin) wurde eine Flotte desselben UFO-Types gesehen, welchen Adamski beschrieben und fotografiert hat. Die US-Luftwaffe verfolgte sie, nachdem hunderte Bewohner Meldung gemacht hatten. Eine Panik drohte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953 18.2. Adamski wird in Los Angeles von zwei Außerirdischen, die unerkannt unter uns leben, angesprochen und zu einer Untertasse gebracht, wo er denjenigen von seiner ersten Begegnung wiedertrifft. Er wird an Bord eines Mutterschiffes gebracht. Sie fliegen in den Weltraum. Er begegnet einem Meister, der ihn belehrt und seine Fragen beantwortet. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 29)
1953 April Dino Kraspedon hatte einen weiteren Kontakt mit einem Außerirdischen, der ihm erklärte, von dem Satelliten des Jupiter, Ganymed zu stammen. Er war über 1.80 groß. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1953 20.5. UFO-Wrack in Kingman (Arizona) gefunden: Ovales Objekt, wie zwei Schüsseln, Rand an Rand zusammengefügt, 10 Meter im Durchmesser. Mattsilbriges Metall, ähnlich wie Aluminium, Aufgangsrampe geöffnet. Innen zwei Drehstühle, eine ovale Kabine und eine Menge Instrumente. Eine metallurgische Analyse ergab, daß das Metall des Objektes auf der Erde unbekannt ist. In einem Zelt lag der Körper eines der Insassen: 1.20 Meter groß, dunkelbraune Haut. Man fand insgesamt vier Insassen zwischen 1.00 und 1.20 Meter groß, haarlos, humanoid. Die Leichen wurden in die Wright Patterson Air-Base gebracht. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 77ff)
1953 24.8. George van Tassel begegnet einem Außerirdischen und bekommt das Schiff gezeigt, welches exakt den Raumschiffen von Adamski glich. An Bord befanden sich drei Humanoide, 1.65 m groß. Die Fremden hatten einen Kristall mit dessen Hilfe sie die Frequenz ihrer Aura so verändern konnten, so daß sie unsichtbar wurden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 50)
1953 1.9. Adamski trifft die beiden Außerirdischen wieder. Sie beantworten seine Fragen, nehmen ihn aber nicht an Bord des Schiffes. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)1953 Nov. Über Norfolk (England) wurde derselbe UFO-Typ, den Adamski beschrieben und fotografiert hat, von sieben Mitgliedern der Britisch Astromomical Society gesehen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953-1961 Dwight David Eisenhower (1890-1969) ist Präsident der USA.
1953 Astronomen entdeckten eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Projekt Sigma fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe. Ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es Sigma, sowie einem neuen Projekt Plato eine Landung zu arrangieren, in dessen Folge ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand. Projekt Plato wurde mit der Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraum-Fremden betraut. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)Die Air Force hatte ein ausgefeiltes Radarsystem entwickelt, mit dessen Hilfe sie dreizehn Mal in diesem Jahr große Raumschiffe orten konnten, die im Orbit (100 bis 500 Meilen) über dem Äquator kreisten. (The Leading Edge, Issue No. 23, 1991, S. 30)

In der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe Außerirdischer warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müssen, uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müssen in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben gegenüber diesen Bedingungen würde uns hilflos bei einer möglichen, außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als „im besten Interesse der Vereinigten Staaten“ angesehen und die Angebote abgelehnt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)

1953 Die Versuche der Plejadier mit der US-Regierung Vereinbarungen zu treffen, wurden im Jahre 1953 noch einmal abgewürgt, als sie darauf beharrten, daß alle nuklearen Waffen vernichtet werden müßten. Dann kamen die Grauen und es wurde ein Vertrag mit ihnen gemacht. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)

1953 Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde 1953 von der CIA angeordnet. Die CIA publiziert seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche „UFO-Kontakte“ und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S. 194)
1953 Paul Villa hatte seinen ersten Kontakt mit Außerirdischen. Am Strand traf er einen über 2 Meter großen Mann, der ihn auf das Raumschiff einlud, wo ihn mehrere Männer und Frauen empfingen. Sie haben Stützpunkte auf dem Mond und im Inneren des Marsmondes Phobos. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)1953/54 Während des ersten Amtsjahres von Eisenhower wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben, mit 26 Toten und vier Lebenden, geborgen. Von diesen zehn fanden vier in Arizona, zwei in Texas, einer in New Mexico, einer in Lousianna, einer in Montana und einer in Südafrika statt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1953/54 Ein amerikanischer Luftwaffenoberst hat Kontakt zu Außerirdischen: Ihm wird erklärt, daß man sich für das Leben auf diesem Planeten verantwortlich fühlt.

Die Erde sei eine Art Durchgangslager, wo in erster Linie Problemkinder inkarnieren. Ein neues Zeitalter werde beginnen und um das Jahr 2000 seinen Höhepunkt erreichen. Als Vorbereitung dafür seien zahlreiche geographische Veränderungen zu erwarten, ebenso religiöse und politische Revolutionen. Die Bewohner der Erde müssen den Materialismus überwinden. Sie erzeugen Schwingungen überwältigend negativer Art, die den ganzen Kosmos stören. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 69)

1953-59 Dino Kraspedon hat verschiedene Begegnungen mit dem Außerirdischen, in der Öffentlichkeit. Zu den letzten beiden Begegnungen hatte Kraspedon einen Mathematik- und einen Physikprofessor mitgebracht. Gesprächsthema war die Sackgasse der irdischen Wissenschaft und die Gravitation.Grund jedoch für seinen Kontakt mit Kraspedon sei eine Warnung an die Menschheit. Die Atomversuche verändern den Schutzgürtel der Erdatmosphäre, von der wiederum die Stabilität des Planeten abhängt. Diese Schutzgürtel halten nicht nur schädliche Strahlung von der Erde ab, sondern halten sie auch in der Bahn.

Die Guten könnten, wenn es Gottes Wille ist, von den Raumschiffen evakuiert werden, wenn es zur Katastrophe komme.

„Die Menschheit sei das Gegenteil von König Midas, der alles, was er berührt, in Gold verwandelt. Sie würde alles Gold, das Gott ihr anbiete in Schmutz verwandeln, der die Erde verseuche.“

Der Außerirdische warnt ebenfalls vor dem Eintritt einer zweiten Sonne in unser Sonnensystem. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93, 94)

1954 14.2. England: Zwei Kinder fotografierten ein UFO. Der britische Techniker Leonhard G. Cramp bewies anhand der Fotos, daß sie in Form und Proportion mit denen von Adamski völlig identisch sind.Weitere Sichtungen dieses Typs folgten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1954 17.2. Konferenz im Roosevelt-Hotel in Hollywood zwischen Offizieren des Geheimdienstes und Vertretern der Pilotenvereinigung ziviler Fluggesellschaften mit dem Zweck, die Piloten zu veranlassen, in einer „für die Regierung äußerst wichtigen Angelegenheit mitzuarbeiten“. Zu UFO-Sichtungen sollen keine öffentlichen Erklärungen abgegeben werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 49)
1954 20.2.  Präsident Eisenhower trifft Außerirdische auf der Edwards Air-Force-Base, was von verschiedenen unabhängigen Quellen bestätigt wird. Fünf verschiedene Raumschiffe landeten auf der Basis, nachdem die Army erfolglos versucht hatte sie abzuschießen. Eisenhower wurde herbeigeholt und es kam zu einem Gespräch mit ihnen, wobei die Außerirdischen Englisch sprachen. Sie sahen wie durchschnittliche Menschen aus.Sie sagten Eisenhower, sie wollen ein Erziehungsprogramm für die Menschen der Erde beginnen, um sie über ihre Gegenwart zu informieren. Eisenhower hatte Sorgen, daß die Welt nicht darauf vorbereitet sei und daß die Bekanntgabe Panik auslösen würde. Die Außerirdischen verstanden das und wollten weiterhin mit Individuen Kontakt aufnehmen. Sie zeigten ihm das Raumschiff und bewiesen sogar die Fähigkeit sich selbst unsichtbar zu machen.

Über ihre Herkunft erklärten sie, daß sie von einem, dem Riesenstern Beteigeuze benachbarten Planeten kommen. Die Lebensbedingungen entsprächen denen auf der Erde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 57)

Erst wenn wir anfangen uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien ein Teil derselben Familie und sollten als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen auf unserer Erde sehen. Sobald wir einmal gelernt hätten mit anderen Nationen friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 58)

Bill Cooper erklärte dazu in seinem Papier: „The Secret Government“ (Die geheime Regierung) vom 23.5.89: Die Gruppe Außerirdischer … bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an (Anmerkung: Anstelle der „…“ steht in dem original Cooper-Papier der Zusatz „warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und“). Die Hauptforderung von ihnen war, daß wir unsere Atomwaffen abbauen und zerstören. Sie waren nicht bereit uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, weil wir damit nicht verantwortungsvoll umgehen können, und weil wir jede neue Technologie zerstörerisch benutzen würden. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten. Wir sollen in Harmonie mit der Schöpfung leben.

Von amerikanischer Seite glaubte man nicht, daß eine Abrüstung im Interesse der USA sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 59)

1954 28.4. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Die erste war am 4.7.1950.Bei diesem erneuten Kontakt erklärte ihm sein Gesprächspartner A-Lan, daß die wenigen Überlebenden dieser prähistorischen Atomkatastrophe auf den Mars flohen, dort Basen errichteten und ihre Großraumschiffe bauten, um fortan von Planeten unabhängig existieren zu können. Sie wollen uns warnen, weil wir abermals vor der Gefahr stehen uns gegenseitig zu vernichten. A-Lan spricht von einem starken Mißverhältnis zwischen den Geistes-, Sozial- und den materiellen Wissenschaften auf der Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 43)

Frey arbeitete zu der Zeit in White Sands, einem Raketenversuchsgelände in New Mexico, wo er auch die Begegnungen hatte. Frey filmte einige Raumschiffe. Sie unterscheiden sich von denen, die Adamski gesehen hatte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 44-45)

1954 1.7. UFO-Sichtung von U.S. Luftwaffensoldaten: Eine F-94 näherte sich dem Objekt. Beim Anflug füllte das Cockpit plötzlich eine glühende Hitze. Als der Pilot sah, wie der Radarbeobachter zusammenbrach, rettete er sich mit dem Schleudersitz. (NZ, Nr. 23, 1974)
1954 16.7 Eisenhower lädt zu einem Majestics 12-Briefing ins Weiße Haus. Dieses Meeting wird als die Geburtsstunde von Projekt Aquarius bezeichnet. Aquarius wurde durch nicht zu bewilligende Etats finanziert. Sein Ziel ist die Zusammenstellung aller wissenschaftlichen, technologischen, medizinischen und nachrichtentechnischen Informationen über alle UFO-Sichtungen und Kontakte mit fremden Lebensformen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Juli Das Gebot „strengster Geheimhaltung“ aller, die fliegenden Scheiben betreffenden Feststellungen und Beobachtungen wurde für die Luftwaffen- und Erdbeobachtungsstationen der europäischen NATO-Staaten verschärft. Anlaß dazu bot die Häufung solcher Beobachtungen in den letzten Monaten, vor allem im skandinavischen Raum.Sichtungen auch über den am weitesten gegen Norden vorgeschobenen amerikanischen und kanadischen Militäranlagen. Ebenso Sichtungen in Sibirien und China.

Bedeutend sind chinesische Beobachtungen, wonach „Fliegende Scheiben“ in größerer Zahl mehrmals über Lhasa, der Hauptstadt Tibets gesichtet wurden. Das führte zu einem Verbot, deren Formationen aufzuzeichnen oder zu fotografieren, und dieses Verbot wurde dem Dalai Lama zur Weitergabe an die Klostersiedlungen zugestellt.

Frankreich: Ein weithin leuchtender, feuerroter Atompilz wurde gesehen. Danach rasten mehrere Feuerreifen über das Firmament. Dann erschien ein schreckliches Gesicht und zwei geballte Fäuste, die sich gegen die Erde richteten. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)

1954 23.8. Adamski wird noch einmal an Bord des Mutterschiffes gebracht. Seine Freunde erklären ihm, daß ihre Mission auf der Erde vorerst zu Ende ist und sie auf ihren Heimatplaneten zurückkehren werden. Gemeinsam mit dem Meister wird ein Abschiedsmahl eingenommen. Adamski wird der Heimatplanet der Außerirdischen und die Rückseite des Mondes gezeigt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)Adamski beschreibt riesige Hangars der Außerirdischen auf dem Mond, Anlagen, deren Existenz Fred Steckling anhand akribischer Untersuchungen der NASA-Mondaufnahmen in seinem Buch „We discovered Alien Bases on the Moon“ nachweisen konnte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 31)
1954 5.10. In einer Durchgabe bestätigten die Außerirdischen der Williamson-Gruppe, daß sie Kontakt mit den Regierungen aufgenommen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1954 24.10. Dick Miller, Mitglied der Williamson-Gruppe, wird eingeladen ein gelandetes UFO zu besuchen. Es war ein silberfarbenes Objekt, rundes, helles, farbiges Material, 45 Meter Durchmesser. In halber Höhe befanden sich an der Seite des Raumschiffes rechteckige Fenster. Es flog völlig geräuschlos.Miller ging an Bord. Ihn erwartete ein junger Mann, bekleidet mit einem einteiligen, braunen Overall, der ihn zum Kommandanten des Schiffes, sein Name war Sol-Tec, führte. Erklärungen des Außerirdischen:

Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet.

Er spricht darüber, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder.

Sol-Tec erklärte, daß sein Raumschiff von einem Planeten im System Alpha Centauri (4,3 Lichtjahre entfernt) stamme. Dieser Planet gehört einer universalen Galaktischen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie zusammen, zum Wohle aller.

Auch die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe.

Nach deren Zusammenbruch mußten wir warten, bis wieder eine, ihr vergleichbare Kultur bei Euch entstanden war und wir euch erneut kontaktieren konnten, um Euch die Mitgliedschaft anzubieten.

Jetzt rückt die Zeit rasch näher, in der wir eine solche Einladung an Euch ergehen lassen können. Zunächst aber müßt Ihr den gemeinsamen Versuch unternehmen als Völker brüderlich zusammenzuleben.

In den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter Eurer Nationen kontaktiert. In einigen Fällen haben wir mit Euren Wissenschaftlern gesprochen. Wir schlugen ihnen vor, ihre Feindseligkeiten gegeneinander zu stoppen und erwähnten den technologischen Fortschritt, der ihren Völkern einen neuen Lebensstandard und eine neue Lebensweise schenken könnte. Leider mußten wir feststellen, daß jene, welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können Eure Führer aber nicht zwingen, deshalb kontaktieren wir nun die Individuen.(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46-48)

1954 6.11. Es hielten sich etwa 100 UFOs von 11-13.30 über Rom auf. Genau um 12.00 formten sie ein riesiges Kreuz am Himmel. Dieses Ereignis wurde von der Presse totgeschwiegen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 32)
1954 29.12. George van Tassel bekommt von den Außerirdischen mitgeteilt, daß die Raumflotte unter Ashtar jetzt ihr Hauptquartier auf der Venus eingerichtet hat, während zwei kleinere Stationen im Erdorbit stationiert sind. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 51)
1954 Geheimprojekt Sigma wurde eingerichtet und 1976 zu einem eigenständigen Projekt. Sein Ziel war die Herstellung einer Kommunikation mit den Fremden. Das Projekt erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Die Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, landeten in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet, von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb, und sie würden in nicht zu ferner Zukunft nicht mehr dort leben können.Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt und gab der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an.

Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet.

Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: „Allmächtige Hoheit Krlll“ (ausgesprochen „Krill“). Cooper merkt an, daß die Flagge der Außerirdischen genannt wurde: „die Trilateralen Insignien“. Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren Uniformen gezeigt.

Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die Filme existieren heute noch.

Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführungen zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7)
1954 Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen, zur Wahrung des Alien-Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)Das erste Treffen fand 1954 im Hotel „Bilderberg“ in Osterbeck, Holland statt und wird seitdem jährlich in einem anderen Land abgehalten. Es ist eine dreitägige Konferenz, an der jeweils etwa 100 führende europäische und nordamerikanische Vertreter aus Hochfinanz, internationalen Organisationen, Industrie, Politik, Gewerkschaft, Militär, Universitäten und Presse teilnehmen. (Diagnosen, Nr. 12/1982, S. 9)

Das Hauptquartier der Bilderberger befindet sich in Genf. Sie entwickelten sich zu einer geheimen Weltregierung, die heute alles steuert und überwacht. Die Vereinten Nationen waren damals und sind immer noch nichts weiter als ein internationaler Witz. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

In einem geheimen Memorandum „NSC 5411“, berief Präsident Eisenhower eine Studiengruppe ein, mit der Aufgabe: „Prüfung aller Tatsachen, Beweise, Lügen und Verschleierungen zur Entdeckung der Wahrheit über die Außerirdischen-Frage“. Die ersten Treffen begannen im selben Jahr unter der Tarnung der „Quantico-Meetings“, da sie auf der Quantico Marinebasis stattfanden. Die Studiengruppe bestand aus 35 Mitglieder des Council on Foreign Relations. Als Direktor für die ersten 18 Monate wurde Dr. Zbigniew Brzezinski, gewählt, Direktor für die zweite Periode von 18 Monaten wurde Henry Kissinger, beginnend mit November 1955. Resultat dieser Studiengruppe war, die Öffentlichkeit sowie den Kongreß weiterhin im dunkeln zu lassen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39, bezogen auf Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7/12)

Eisenhowers geheime Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf ein Dauerkomittee, Majestics 12 (MJ 12) genannt, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich selbst als die „Jason Society“ oder die „Jason Scholars“ bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen der „Skull and Bones“- und der „Scroll and Keys“-Vereinigungen von Harvard und Yale. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 10)

Cooper: „Ich las ein Top Secret Dokument, welches erklärt, daß „Leise Waffen für leise Kriege“ die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der Bilderberger während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Eine Kopie davon wurde 1969 in Besitz der Naval Intelligence gefunden.

Ein weiteres Dokument, datiert mit „Mai 1979“, bezieht sich auf den „25. Jahrestag des dritten Weltkrieges, genannt der „leise Krieg“, der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen, geführt wird“. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36)

Der „leise Krieg“ wurde in aller Stille durch die internationale Elite (Bilderberger) auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 38)

1954 ab In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als Dreamland“, errichtet.Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine. Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Das Projekt Redlight wurde formiert und Vorbereitungen zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern getroffen.

Die Basis der Aliens, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem Gebiet S 4. Dieses erhielt den Decknamen „Die dunkle Seite des Mondes“. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 8)

Seit unser Austausch mit den Aliens begann, gelangten wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper namens „Aurora“, mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden, befindet sich in der Area 51. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Schiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben, auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen.

Wir besitzen gegenwärtig einen, den Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar angetrieben, der im Gebiet „S 4“ stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten.

Man hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen.

Es gibt Gebiete auf dem Mond, in denen pflanzliches Leben gedeiht, welches seine Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer der Sonne oder Erde die gleiche Seite zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit heraustaucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches Leben. Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerefeld vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen ohne einen Raumanzug tragen zu müssen, nachdem er sich einer Dekompression, ähnlich der bei Tiefseetauchern unterzogen hat. Ich (Cooper) habe Fotografien sehen können und ein Teil davon wurde in dem Buch veröffentlicht. „We discovered Alien Bases on the Moon“ (Wir haben Basen Außerirdischer auf dem Mond entdeckt), von Fred Steckling. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18)

1955 15.2. Artikel in der Zeitschrift „Mensch und Schicksal“ mit dem Titel: Unbekannte U-Boote in allen Weltmeeren.

Die Bewegungen unbekannter Objekte haben nun auch auf die Tiefe des Meeres übergegriffen und zeigen dort dieselben souveränen Operationsfähigkeiten wie bisher die Objekte in der Luft.

In den letzten Wochen wurden beiderseits des amerikanischen Kontinents solche USOs unter Wasser mehrfach geortet und von Einheiten der U.S.-Navy mit Erbitterung verfolgt. Geschwindigkeit und Wendigkeit übertreffen alles unserer Technik Bekannte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)

1955 März Meldung aus Tibet: Lamas wollen aus der Formation der „Fliegenden Scheiben“ Botschaften herausgelesen haben, in einem uralten Alphabet an den Himmel geschrieben. Danach sollen die UFOs aus Agartha stammen und den Auftrag haben die Menschheit zu warnen. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)
1955 24.4. Adamski wird ein letzter Beweis für seine Kontakte erlaubt. Ein Außerirdischer bringt ihn noch einmal in den Weltraum und schießt ein Polaroid-Foto von Adamski und seinem Freund Orthon an den Luken eines Mutterschiffes von einem Scoutschiff aus, welches vor dem Mutterschiff schwebt und dieses teilweise anstrahlt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 30)Die Mutterschiffe sind teilweise Städte für sich. Ihre Größe variiert von einigen hundert Metern bis hin zu einigen Kilometern Länge. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 33)
1955 Sept. Josef Wanderka bemerkte bei einer Fahrt durch einen Wald im Süden von Wien ein UFO. Er traf sechs Personen, die ihn in seiner Sprache anredeten. Sie kommen, nach irdischen Maßstäben, vom „obersten Gipfel der Kassiopeia“. Sie wollen sich nicht in irdische Angelegenheiten mischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 119/20)
1955 Die Kommission (MJ 12) fand heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Der Verdacht kam auf, daß die Aliens keine vollständigen Listen über ihre Kontakte mit Menschen und Entführungen an MJ 12 eingereicht hatten. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Menschliche Körper wurden von ihnen mißbraucht, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Man erkannte, daß die Aliens größere Zahlen von Menschen benutzten, unter Zuhilfenahme von Geheimgesellschaften, Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion.

Man verdächtigte sie der Zusammenarbeit mit der UdSSR, und dieser Verdacht bestätigte sich.

Es gab militärische Versuche der Regierung die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt bis bessere Waffen verfügbar sind. (M. W .Cooper, Die geheime Regierung, S. 11/12)

Ein weiteres bedeutendes Ereignis war, daß die Aliens Menschen wie auch Tiere als Quelle von Drüsensekreten, Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche genetische Handlungen benutzten. Sie erklärten ihre Handlungen als zu ihrem Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre eigene genetische Struktur soweit geschädigt sei, daß sie sich nicht mehr fortpflanzen können und daß, falls sie ihre Experimente nicht fortsetzen können, ihre Rasse bald aufhören würde zu existieren.

Wir begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem Mißtrauen. Da unsere Waffen aber, den Aliens gegenüber wirkungslos waren, beschloß MJ 12 solange freundschaftliche Beziehungen mit ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war, eine Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzte, ihnen militärisch gegenüberzutreten. Man wollte der Sowjetunion und anderen Nationen anbieten, zum Überleben der Menschheit zusammenzuarbeiten.

Inzwischen wurden Pläne zum Bau von zwei Waffensystemen, unter Einbezug konventioneller und nuklearer Technologie entwickelt, die uns vielleicht einen Gleichstand bringen konnten.

Die Ergebnisse dieser Überlegungen waren die Projekte Joshua und Excalibur.

Joshua war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen und schon zu jener Zeit (Zweiter Weltkrieg) in der Lage, 10 cm dicke Panzerplatten, durch Verwendung von gebündelten niederfrequenten Schallwellen, aus einer Entfernung von fast zwei Kilometern zu zertrümmern. Man glaubte diese Waffe wirkungsvoll gegen außerirdische Flugkörper und Strahlwaffen einsetzen zu können.

Excalibur war eine Waffe, die mit einer Rakete hochgeschossen wurde. Sie flog nicht höher als 10.000 Meter, streute nicht mehr als 50 Meter am Ziel und konnte 1000 Meter tief in den Boden eindringen. Sie sollte eine Megatonne Sprengkopf tragen und war dazu bestimmt, die Aliens in ihren Bunkern zu vernichten.

Joshuas Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie nach Cooper’s Wissen nicht eingesetzt. Bei Excalibur bemühte man sich lange nicht um eine Weiterentwicklung, doch man unternimmt gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer Fertigstellung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1955 George Bush (zu der Zeit stellvertretender (?) CIA-Direktor) wurde vom CFR aufgefordert, mit Hilfe seiner Bohrinsel vor der Küste Drogen nach Amerika zu steuern. Die Gelder flossen in die Untergrund-Projekte der Aliens. (Cooper-Lecture. CBR – UFO-Briefing, 3.3.90 Seite 3a)

1955/56 Die USA und UdSSR begannen Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Das Unternehmen erhielt den Namen Deepfreeze und stand wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu.

Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann.

Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd „das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten“.

Wissenschaftler haben festgestellt, daß sich die Antarktis – im Gegensatz zum Nordpol – geradezu ideal als Abhörplatz anbietet, da man von dort aus völlig störungsfrei ins Weltall lauschen, alle Satelliten abhören und so die Nachrichtenverbindungen unter Kontrolle halten könne. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 27)

In einem Video mit dem Titel „UFOs – Das III. Reich schlägt zurück?“ (Verfasser nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

1955/56 Elisabeth Klarer bekommt Kontakt zu Außerirdischen. Sie schrieb darüber ein Buch: „Jenseits der Lichtmauer“. Ihre Zivilisation stammte ursprünglich von der Venus. Aufgrund einer Sonnenexpansion wurde sie unbewohnbar, so daß sie Kolonien auf der Erde und auf dem Mars errichteten, bevor sie dann das System Proxima Centauri fanden, welches etwa 4,2 Lichtjahre entfernt ist. Überreste ihrer Ansiedlungen fände man heute noch in der Antarktis und auf dem Mars in Gestalt riesiger Pyramiden undunterirdischen Städte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 102ff)
1956 Jan. Antarktis: Forscher beobachteten UFOs über mehr als 12 Stunden hinweg. Es waren zigarrenförmige Objekte, die regungslos, metallisch glitzernd im Raum hingen, schräg übereinander, ca. 30¡ nach Norden. Sie bewegten sich nicht und machten keinerlei Geräusche. Nach einiger Zeit setzte sich eines mit ungeheurer Geschwindigkeit in Bewegung und vollführte dabei die unglaublichsten Wendungen in engen Winkeln, dauernd die Richtung wechselnd, mit jähem Anhalten und erneutem Ansteigen.

Als sich das Luftschiff in Bewegung setzte, änderte es im Nu seine Form: Es verwandelte sich in ein leuchtendes Objekt, dauernd die Farbe wechselnd, sämtliche Tönungen des Spektrums hindurch, bis es wieder seine ursprüngliche Form und Farbe hatte. Das nächste vollführte das gleiche Manöver. Es waren während der ca. achtminütigen Show keinerlei Geräusche wahrzunehmen, wobei sie jedoch mehrfach die Schallmauer durchbrochen haben müssen.

Sie waren ca. 150 Meter lang und ca. 25 Meter breit. Errechnete Geschwindigkeiten beliefen sich auf bis zu 40.000 KMH. (UFO-Nachrichten, Nr. 149, Januar 1969)

1956 Mai Prof. Jao Freitas de Guimares beobachtet die Landung eines Raumschiffes, dem zwei Männer entstiegen, 1.75-1.80 groß, mit langen hellen Haaren, klarer Haut und fein gezeichneten Augenbrauen. Sie warnten vor Atomversuchen, welche Zerstörungen in Schichten der Atmosphäre bewirken. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 95)

1956 8.8. Bermudadreieck: Report des Kabelverlegungs- und Forschungsschiffes Yamacraw:

Hunderte Kilometer entfernt vom Festland tauchte eine Geisterinsel, die wie eine riesige Lehmwand aussah, vor ihnen auf. In ca. 300 Metern segelten sie vorbei und trafen auf eine Nebelwand, die aus Schwefeldämpfen zu bestehen schien.

Diese kompakte Masse, die sich weder durch Radar noch durch starke Scheinwerfer durchdringen ließ, war jedoch kein Land, da sie über der Wasseroberfläche zu stehen und unbegrenzt in den Himmel zu ragen schien und sich nach Südwesten in einer anscheinend großen aber nicht festzustellenden Entfernung erstreckte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.35)

1956 Sept. Howard Menger und eine Gruppe wurden zu einem Besuch auf dem Mond eingeladen. Seine Beschreibung des Mondes wurde 13 Jahre später durch die Astronauten bestätigt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)
1957 25.2 Carl Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen: Er schrieb eine Botschaft nieder:

Sehr bald werden die negativen Kräfte auf der Erde, die in den letzten 7000 Jahren tätig waren, gestürzt werden. Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden Zentimeter dieses Planeten, von anderen im Universum „SHAN“ genannt treffen. Verwüstung, ein Drittel der Erdbevölkerung wird umkommen… Kurz vor Eintreffen des Kataklysmus werden Tausende von Euch gerettet werden. Sie werden levitiert durch unseren Leitstrahl und an Bord unserer Raumschiffe gebracht… MILLIONEN Raumwesen warten darauf Euch sofortige Hilfe zukommen zu lassen.

Viele der Außerirdischen sind auf der Erde inkarniert. Sie sind alle aus dem Grund hier, das Menschengeschlecht vor dem gänzlichen Untergang zu retten. Große wissenschaftliche Geister unserer Planeten wurden ausgewählt, um als neugeborene Kinder bei euch zu inkarnieren. Eure großen Führer wurden aufgesucht und vor furchtbaren Verwüstungen auf Eurem Planeten gewarnt, wenn sie ihr Tun nicht ändern.

Der Mangel an Verständnis und Mitwirkung Eurer Führer sind höchst bedauerlich und bekümmern uns. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen hielten wir es für nötig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den größten Teil der tödlichen Radioaktivität, die von Euren sogenannten Wissenschaftlern freigelassen wurde aufzusaugen und unschädlich zu machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen. Unsere Entgifter sind die grünen Feuerbälle, die in vielen Teilen der Welt gesehen wurden.

Wir stehen jetzt mit mehr als 5 Millionen Schiffen aller Arten und Größen bereit. Wir sind jederzeit zu einer Massenlandung bereit, wann immer es notwendig sein wird, die Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis Euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst dann wird Euer Meister sein Königreich auf Erden errichten, in dem ihr in Frieden und Liebe leben werdet, denn dann wird das Böse in Ketten gebunden sein. Wundert euch also nicht, wenn wir uns eurer Erde in großer Zahl nähern werden. Es ist die Aufgabe derer, die bisher noch keinen Auftrag erhalten haben, die Nachricht von unserem Kommen zu verbreiten, weil eure Regierungen sich geweigert haben mitzuwirken. Ashtar, Kommandant von 10 Millionen Weltraumschiffen von der Weltraumstation SHARE. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 71-72)

1957 Aug. Die in den fast ständig zugefrorenen Häfen Alaskas stationierten amerikanischen Marineaufklärungsflieger sind vom Kommando der Luftüberwachung in Alaska alarmiert worden. Seitdem kreuzen sie tausende von Kilometer weit über den Nordpol, um an einem in der Karte eingetragenen Punkt nach einer geheimnisvollen Stahlkuppel zu suchen. Ein strategischer Bomberverband hatte diese Kuppel vor einem Monat zum ersten Mal gesichtet. Damals verschwand sie blitzschnell in der Tiefe – vermutlich weil die Funksignale des Bomberverbandes empfangen wurden. Sämtliche elektrischen Bordgeräte fielen unmittelbar nach dem Funkanruf aus.

Danach wurden aus der Gegend verschlüsselte Funkzeichen empfangen. Versuche diesen nachzugehen endeten immer 20 Meilen vor der „versenkbaren Station“. (Saarbrücker-Zeitung, 14.9.57)

1957 4.11. UFO-Sichtung zweier Wachposten in Fort Itaipu (USA): Die beiden Posten verspürten plötzlich eine brennende, Blasen auf der Haut erzeugende Hitze. Die Hitze traf die Soldaten plötzlich mit voller Kraft, ohne daß Feuer oder ein Strahl sichtbar gewesen wäre. (NZ, Nr. 23 1974)
1957 9.11. Der kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt hatte in Kearney, Nebraska direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung. Es schrieb ein Buch: Im Raumschiff zur Antarktis Zwischenfall in Kearney. „Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer. Die beiden Frauen waren ebenso groß, wogen etwa 58-60 kg. Ihr Alter ca. 40 Jahre. Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem Akzent. Untereinander unterhielten sie sich in Hochdeutsch..“

„(…) Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt, ich solle meinen Wagen nicht eher anlassen bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst nicht in Bewegung setzen ließe.“

Ein Interview mit Schmidt wurde im Fernsehen ausgestrahlt, um seinen Erlebnisbericht zu protokollieren. Am nächsten Tag wurde Schmidt ohne Haftbefehl festgehalten und später in eine Nervenklinik eingeliefert, wurde aber nach einigen Wochen wieder entlassen.

Schmidt hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am 14.8.58. Er wurde auf einen Flug in die Arktis mitgenommen. Das Schiff kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und auch als U-Boot benutzt werden.

Die Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen auf Ost und West). Sie werden keinen Atomkrieg zulassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27; Die Rheinpfalz, 7.11.57)

Die Fremden reinigen unsere Atmosphäre von den Folgen der Atom- und Wasserstoffbombenversuche… „Die Fortsetzung dieser Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in Eurem Klima und ein Herausspringen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken. Wenn das passiert, wird die Folge davon eine unvorstellbare Verwüstung sein. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)

1957 In Huntsville/Alabama fand ein Symposium statt, an dem die bekanntesten Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluß, daß sich gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet selbst, durch eine anwachsende Bevölkerung und die Ausbeutung der Umwelt, zerstören würde. (Alternative 3, Watkins, Ambrose, 1987) Ein geheimer Präsidentenbefehl beauftragte die Jason Scholars dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die Jason Scholars bestätigten die Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge bzw. Alternativen:Nuklearsprengköpfe sollten Löcher in die Stratosphäre sprengen, wodurch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner die Umkehrung der menschlichen Zivilisationen und der gegenwärtigen Ausbeutung zum Schutze dieses Planeten. Man traute dieser Möglichkeit den wenigsten Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden der Atomexplosionen. (Dies soll 1957/8 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis ausprobiert worden sein. Es wurden in der Atmosphäre mehrere Sprengköpfe gezündet. (Quelle: Der Pandora Aspekt, Elian Lian, 1990, S. 12)

Es sollte ein weitverzweigtes Netz unterirdischer Städte und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl aller Kulturen und Berufe überleben und für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müßte an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.

Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall errichten.

Der Mond, mit Decknamen „Adam“ sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt von Mars, mit dem Decknamen „Eva“.

Als Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstumes vor.

Aids ist ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft zu befreien.

Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab, befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an den Alternativen 2 und 3. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1957 Die Arbeiten zur Errichtung der Untergrundbasen der Aliens gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Die Army wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation namens National Reconnaissance Organization beauftragt, stationiert in Fort Carson, Colorado.

Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt. Gleichzeitig entstand das Geheimprojekt Snowbird zur Handhabung und Unterdrückung von UFO-Sichtungen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36/37)

Ein Multi-Millionen Dollar Geheimetat wurde vom Militärbüro des Weißen Hauses organisiert und geführt, um mehr als 75 Untergrundprojekte zu finanzieren. Der Öffentlichkeit gegenüber wurde die Bautätigkeit als Alternative 2 gerechtfertigt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39)

Diese Anlagen waren tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können. Sie sind mit den neuesten Kommunikationsanlagen ausgerüstet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 9)

1958 30.12. Hans P. Klotzbach: Zweiter Kontakt mit Außerirdischen. Ihm wurde gesagt, daß sie nur hinweisend wirken können und dazu brauchen wir Euch, die Menschen der Erde, denn an Euch liegt es, wann wir offiziell Kontakt mit den Menschen der Erde aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1958 27.8. Nach den Autoren von „Alternative 3“ gibt es seit den späten 50er Jahren geheime Zusammenkünfte (Policy Committee) zwischen Amerikanern und Russen in speziellen U-Booten unter der Arktis. Die Treffen kamen aufgrund Alternative 3 zustande. Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten. Die Gesprächsaufzeichnungen sind auszugsweise an die Autoren gegangen. Sie wurden ihnen anonym (von einem Mann mit Decknamen „Trojan“) zugesandt.Aufzeichnungen des Committees wurden in Washington, Moskau und Genf (Hauptquartier von Alternative 3) aufbewahrt. (Alternative 3, S. 25)
27.8.58: Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):

„Jeder Designated Mover (frei übersetzt: ein bestimmter oder besser gesagt ausgewählter Umzügler) benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise fünf Körpern. Diese Körper, transportiert in Fracht-Gruppensendungen, werden programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen und ihre vorrangige Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität wird natürlicherweise dem Bau von Unterbringungen für die Designated Movers gegeben….

Die durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne einer menschlichen Batch Consignment wird auf fünfzehn Jahre geschätzt. Im Hinblick auf die hohen Transportkosten wird jede Anstrengung unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu verlängern.

Am Ende dieser Lebensspanne sollen sie als „ausgedient“ (engl. „disposable for“) angesehen werden. Obwohl es als bedauerlich betrachtet wird, wird es keinen Platz für niedrigklassige Passagiere in diesem neuen Territorium geben. Sie würden nur Ressourcen konsumieren, die für die Erhaltung des kontinuierlichen Zustroms der Designated Movers gebraucht werden und sie würden den Erfolg unterminieren, der für diese Operation möglich ist.

Die vorrangige Arbeit, diese Batch Consignment Komponenten körperlich und geistig für ihre bestimmten Aufgaben anzupassen, schreitet gegenwärtig voran und der Blickpunkt für diese experimentelle Arbeit muß ausgeweitet werden….

Die Einsammlung von Batch Consignments vor dem Transport wird von den National Chief Executive Officers organisiert, die mit Details über Kategorien und Quantitäten versorgt werden. (Alternative 3, S. 139-40)

Das Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie der führenden Mitglieder der Bilderberger. Zusammenkünfte der „Richtlinienkomitees“ (Policy-Committee) finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist.

Aus eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich behaupten, daß das Buch auf wenigstens 70% Wahrheit beruht. Ich nehme an, daß die Desinformation aber der Versuch war, die britische Fernsehsendung durch Informationen zu diskreditieren, deren Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem „Eisenhower-Briefing“, welches in den USA als MJ12-Notplan veröffentlicht wurde, und dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17/18)

1958 30.10. Der Roman „Krieg der Welten“ wurde von Orson Wells zur Grundlage eines Hörspiels gemacht, das bei seiner Erstsendung am 30.10.1958 in den USA zu einer Panik führte, weil zahlreiche Menschen die Fiktion vom Angriff der „Martianer“ Ernst nahmen. (Dieter Wuckel, Science Fiction, S. 66)
1959 29.3.

Horst Raps hat mehrere Kontakte zu Außerirdischen: Botschaft: Warnung vor einer großen Gefahr und Versprechen in drei Tagen wiederzukommen, was auch geschah. Diesmal wurde er an Bord gebeten. Dann starteten sie in den Raum. Ihm wurde erklärt, daß sie aus dem System Alpha Centauri kommen.

Bei einem weiteren Kontakt, acht Tage später sagten sie ihm: Ihre Sorge gilt den Atomwaffen auf der Erde. Ein eventueller Atomkrieg kann Euren Planeten aus seiner Polstellung herausreißen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 18.4. Horst Raps – neuer Kontakt: Die Außerirdischen erzählten ihm, daß sie auf dem Mars Überreste einer vergangenen Kultur entdeckt hätten, die Ähnlichkeiten mit der chinesischen Kultur aufwies.

Sie würden selbst von der Erde abstammen. Ihre Vorfahren seien Atlantiden gewesen. Einer der zwei Erdmonde geriet damals außer Kontrolle. Eine Katastrophe drohte – sie verließen die Erde und siedelten sich auf einem der Planeten im Alpha Centauri-System an. Ihr Planet gehört einer Galaktischen Konföderation an. Wenn die Zeit reif ist, würde die Erde ebenfalls eingeladen, dieser Konföderation beizutreten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 Juni Die US-Luftwaffe verfügt die Geheimhaltung aller UFO-Sichtungen. Der Erlaß Nr. 200-2 besagt:

„Nur Falschmeldungen und unechte UFO-Berichte dürfen veröffentlicht werden. Alle echten Berichte sollen als geheim behandelt und an die vorgesetzte Dienststelle weitergeleitet werden“.

Verletzungen dieser Geheimhaltungsvorschriften stellen ein schweres Vergehen dar und werden mit Gefängnisstrafe bis zu 10 Jahren und 10.000 $ Geldstrafe geahndet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 39; Bunte Illustrierte 9, 1982)

1959 14.9. Zwanzigseitige Order der US-Luftwaffe mit Bezug auf Order 200-2 an die Flughäfen, wie mit UFO-Sichtungen zu verfahren ist. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 41)
1959 1.12. 

12 Nationen unterzeichnen in Washington den Antarktis-Vertrag.

§1: Die Antarktis wird nur für friedliche Zwecke genutzt. Es werden unter anderem alle Maßnahmen militärischer Art, wie die Einrichtung militärischer Stützpunkte und Befestigungen, die Durchführung militärischer Manöver sowie die Erprobung von Waffen jeglicher Art verboten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 28/29)

1959 Dez. Frank Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist, wird ins Pentagon eingeladen um „einen Mann von einer anderen Welt“ zu treffen. Dieser Mann stellte sich als Valiant Thor vor, er komme von der Venus. „Ein Teil seiner Mission sei:

  1. diesen Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen,
  2. ihre kompletten Vorräte an Nuklearwaffen zu neutralisieren und sie nutzlos zu machen, wenn sie nochmals drohen, irgendwelche Mitglieder der menschlichen Familie zu vernichten und
  3. eine „Vereinte Weltregierung“ anzuregen, unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der professionellen Politiker, nach den Grundsätzen von Gottes Königreich.“

Er wäre bereits mit verschiedenen führenden Politikern unter anderem dem Präsidenten in Kontakt getreten, aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat und die angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Sein Angebot der Menschheit zu helfen würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos stürzen, hatte der Präsident gemeint.

Siebenundsiebzig Außerirdische würden derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei es, sich:

  1. unter die Erdmenschen zu mischen und solche zu werden,
  2. an irdischen Unternehmen mitzuarbeiten,
  3. denen zu helfen, die einer möglichen Bedrohung oder Gefahr ausgesetzt sind, während sie für den Weltfrieden arbeiten,
  4. ihnen Rat und Schutz zu gewähren,
  5. wer sich bewährt, mit höherem Wissen bekanntzumachen und
  6. den versammelten Regierungschefs der Erde den Zweck ihrer Mission bekanntzugeben, aber erst, wenn die Zeit reif dazu ist.

Valiant erklärte Stranges, daß auch sein Volk Jesus Christus als „Herrscher des Universums“ verehre, aber keine Bibel bräuchte, da sie „noch immer mit dem Autor in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 76)

1959 Projekt Sigma erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1959 650 Teilnehmer des Rand-Symposiums, darunter General Electric, AT&T, Stanford Research Institute, Bachtel Corporation (sie sind eng mit der CIA verbunden und viele Angestellte in der amerikanischen Regierung kamen entweder von Bachtel oder sie gingen nach der Pensionierung dorthin. Sie hängen zusammen mit der Trilateralen Kommission und den Illuminaten sowie dem CFR. (Hamilton-Lecture, CBR-UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Die Rand Corporation veranstaltete ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen.

Eine Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen und anderer „schwarzer“ Projekte war es, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen.

George Bush, Mitglied des CFR, zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, wurde daraufhin angesprochen. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Die CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 15/166)

1959 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Auf einer Konferenz wurde 1959 die Theorie aufgestellt, daß die Atmosphäre auf dem Mars im Boden eingeschlossen sei, und daß eine kontrollierte nukleare Explosion sie freisetzen könnte.

Im selben Jahr hatten die Russen ein großes Desaster im Weltraum. Nur die nacktesten Fakten wurden herausgelassen, der Rest wurde geheimgehalten. Eine Anzahl von Menschen wurde getötet und das betroffene Gebiet wurde verwüstet. (Alternative 3, S. 175/77)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Mischlinge

TA KI

Das Sajaha-Buch


Das Buch Sajaha

Sajaha war Oberpriesterin in Esagila, dem Tempelbezirk von Babylon, zur Zeit Nebukadnezars II. (605-562 vor unserer Zeitrechtung). Sie war darüber hinaus persönliche Ratgeberin und Vertraute des Königs. Nähere Einzelheiten sind jedoch nicht sicher bekannt. Sajaha hat uns bedeutende Weissagungen hinterlassen. Sie war eine Seherin, was in der babylonisch-altorientalischen Tradition ebenso verankert ist, wie in der deutsch-germanischen.

Die bekannte Übersetzung ist keineswegs überholt. Die Sprache der Jahrhundertwende bereitet jedoch heutzutage vielen jüngeren Lesern Schwierigkeiten. Überdies wurde in jener Übersetzung in einigen Punkten mehr nach Sinn als nach Wortlaut vorgegangen.

Einige Stellen sind sehr schwierig zu übersetzen. Dies insbesondere in Saj. 1 und Saj. 9, aber auch in den Bruchstücken Saj. 16 und Saj. 18. Wo die Gefahr einer Sinnentstellung bestand, wurde hier lieber ein unklares und mitunter unschön klingendes Deutsch hingenommen, als womöglich den Sinn zu verändern.

Dieses Sajaha-Buch ist weitgehend vollständig. Auch die bisher nur in Interlinear-Übersetzung vorhanden gewesenen Bruchstücke Saj. 16-19 sind hier enthalten. Allein der zweite Brief an den König wurde nicht berücksichtigt, da er fast vollständig unleserlich ist; man erkennt kaum mehr als Anrede und Gruß. Ebenfalls nicht in dieses Buch aufgenommen wurden einige vorhandene Briefe von Sajaha-Schülerinnen, die in der allerersten Herausgabe enthalten waren, jedoch eines eigenen Platzes bedürfen.

SAJAHA 1

(Brief an den König)

Mein König, wie dir nun schon bekannt ist, sind überall Schwingungen und Ströme von unterschiedlicher Art und Kraft, aber überall und in allem und jedem, im bloß Erahnbaren sogar.

Es ist also für alles, und so auch für die Menschen, das Dasein ein ständiges Sein inmitten eines Meeres von kosmischen und magischen Schwingungen und Strömen, ja, es ist gleich einer weiten See, welche wiederum viele verschiedene Meere in sich birgt.

So geschieht es, daß einjeder und einejede aus solchen Meeren von Schwingungen und Strömen unablässig erhält und auch wieder von sich gibt – ohne aber noch irgendetwas von alledem bestimmen zu können, ja, zumeist es gar nicht bemerkend.

Es liegt diese Ohnmacht gegenüber den Schwingungen und den Strömen, die doch so allwirksam sind, vor allem daran, daß die hohen Gaben der reingebliebenen, gottnahen Menschen seit dem Untergang des Ur-Reiches fast gänzlich abhanden geraten sind. Und die sich vermischenden Nachfahren verloren das meiste von der alten Kraft.

Daher ist es gekommen, daß vor allem in jenem Bereich, der nicht Bewußtheit ist, die strömenden Kräfte da wirken und nur in geringem Ausmaße von Weisen ein wenig gelenkt, nie aber wirklich beherrscht und zweckdienlich benutzt werden können.

Dies liegt daran, daß die feinen Nerven der Ahnen [bei den heutigen Menschen] verkümmert sind, die für das Beherrschen der hohen Kraft notwendig waren, bei den Nachfahren und den Nachkommen von diesen aber nicht mehr vorhanden sind.

Das einzige Werkzeug, das die Schwingungen und Ströme [noch] auffangen und beherrschbar machen kann, sind die langen Haare der Frauen. Wie ein zartes, aber großes und dichtes Netz können sie die Kräfte halten und lenkbar machen, sofern eine [Frau] das dazu Notwendige versteht, von dem bekannt ist [aus den magischen Lehren].

Dies bedeutet nun, daß die meisten Menschen die magischen Ströme nicht handhaben können, obwohl sie mitten in ihnen sind; und daher sind sie wie steuerlose Boote auf einem unbekannten Meer.

Deshalb sollen die wenigen Befähigten ihr Vermögen benutzen, um den vielen Anderen wegweisende Lichter zu halten in dem stillen unsichtbaren Meer. [Die Schwingungen der Naturgewalten gelten als männlich, die magischen hingegen als weiblich.]

SAJAHA 2

(„Ereschkigal und die Eulen“)

„Wo, ihr Weisen, hat der Kreis seinen Anfang? Und wo sein Ende?“ – Darüber befragte Ereschkigal einst die Eulen, die in tiefen Höhlen hausen bei Tag und die Welt bloß schauen zur Nacht.

Die erste Eule sprach: „Wo das Licht aufhört, ist der Anfang des Kreises, und wo die Finsternis aufhört, dort ist sein Ende.“

Die zweite Eule sprach: „Denn alles hat einst begonnen im Licht, durchwandert das Dunkel und kehrt zum Lichte zurück.“

Die Ereschkigal aber wollte noch anders es wissen und befragte weiter die Eulen: „Ihr sprecht zu mir vom Laufe der Ewigkeit in Unendlichkeit. Ich aber habe hier einen Kreis gezeichnet mit einem Griffel auf einen Stein. Ihr sprecht von jener Welt – ich aber frage nach dem Sinn in dieser!“

Die erste Eule sprach: „Alles, was in jener Welt gilt, das gilt auch in dieser; bloß gibt es in jener noch tausendfach mehr.“

Die zweite Eule sprach: „Dein Kreis, den du uns gezeichnet da zeigst, ist doch nichts anderes als ein kleines Abbild des Großen.“

Da wurde die Ereschkigal ungeduldig und rief den Eulen zu: „Ihr wollt zu einem mir machen, was voneinander verschieden ist! Sagt mir, wo bei diesem, meinem Kreise, Anfang und Ende sind!“

Da lachte die erste Eule und die zweite antwortete: „Dort sind Anfang und Ende, wo du das eine, wie das Andere, beim Zeichnen gesetzt hast. Doch nun hast du es vergessen.“

Und die erste Eule sprach: „Wie du dieses Kleine vergaßest, so auch das Große. Denn wüßtest du um den Beginn allen Seins, so würdest du uns des Kreises wegen nicht fragen. Ich erkläre dir aber, weil du es wissen mußt, noch dies Folgende: Es ist – was immer du beginnst in der Erdenwelt – nicht mit sich allein, es hat sein höheres Gegenstück, sinnhaft in der anderen Welt, von der du, Ereschkigal, wissen mußt.

Zeichnest du den Kreis hier mit dem Griffel auf den Stein, so hast du eine in sich geschlossene Linie, die, ihrer Art gemäß, anscheinend weder Anfang noch Ende haben kann – und dennoch einst hatte!

So steht es auch mit dem großen Kreislauf der Ewigkeit in Unendlichkeit: Verbunden für immer ist alles miteinander, von Anfang bis Ende bekannt dem, der schuf.

Dies gibt, daß nun alles untrennbar ist, vom Anfang bis zum Ende, unlösbar, durch alle Kreisläufe der Ewigkeit. Und so du deines gezeichneten Kreises Anfang und Ende nicht mehr auseinanderzuhalten weißt, so ergeht es auch dem, der alles Sein schuf.

Im Anfang ist ihm das Ende vertraut und im Ende der Anfang. Eines ist alles – jeder Hauch der Ewigkeit.

Falls du jetzt noch nicht begreifst, so gehe und erfrage mehr in der anderen Welt.“

Da stand die Ereschkigal von dem Stein auf, auf dem sie gesessen hatte, und verließ die Eulen.

Die zweite Eule aber sprach zur ersten: „Ereschkigal hält sich allzuoft in der Unterwelt auf. Darum ist der Kreis für sie so, als stünde sie in ihm und sei durch ihn gefangen. Frei ist ja nur, wer auf seiner Linie entlanggeht.“

Als Ereschkigal jedoch durch die langen Gänge ihres unterirdischen Palastes schritt, der Worte der Eulen noch eingedenk, da sah sie plötzlich am Ende des längsten Tunnels das ferne Licht des Ausgangs; und sie verstand, daß an der Quelle des Lichts Ende und Anfang sich treffen.

SAJAHA 3

Vieles ist gewesen, noch vieles wird sein, und in der Mitte von gewesen und kommend liegt das Jetzt.

Das Jetzt aber ist stets nur die Zeitspanne eines halben Atemzugs; es gibt kein Maß, es zu messen.

Die Blicke Marduks jedoch überschauen. Vor ihm fügen sich die Tropfen des Jetzt zum Strom der Ewigkeit in Unendlichkeit. Er überblickt alles.

Er sieht den Anfang und das Ende. Was dazwischen liegt, fügen auf Erden die Menschen, nicht können sie meinen, es täten die Götter.

Die Menschen sind die Schatten der Götter. Sie handeln nach eigenem Belieben auf Erden. Ihrer ist das Verdienst am Licht, ihrer ist die Schuld an der Finsternis.

Die Gottheit reicht das Schuhwerk zum Gehen. Ihre Wege wählen die Menschen sich selbst.

Mitleidvoll sieht Marduk auf die Irrenden nieder, freudvoll auf die, welche rechten Wegs gehen. Rat gibt er den Suchenden – nicht Zwang.

Das Jetzt ist der Weg. Und oft gleicht der Weg einem Spinnengewebe. Schwierig ist es, die einzig gerade Bahn stets zu finden.

SAJAHA 4

(„Träume“)

Von den Träumen, die nächtens euch kommen, will ich zu euch sprechen, von merkwürdigen Dingen, von fremden Dingen, will sie euch entdecken [=enthüllen].

Denn es gibt Träume unterschiedlicher Art. Es gibt solche, die euch in den Welten des Schlafs wandeln lassen. Es gibt solche, die ein anderer euch bringt. Es gibt auch solche, die ihr anderen schafft. Und auch gibt es welche, die grenzenlos enteilen.

Manches seht ihr wohl im Schlafe, was bloß eine Spiegelung des Tages bedeutet. Solches ist kein [wirklicher] Traum; solches ist Aneinanderreihen von Bildern ohne tieferen Sinn.

Wenn aber im Schlafe der innere Leib sich aus dem äußeren hebt, dann habt ihr Träume! Denn es ist so, daß der innere Leib, welcher aus dem Gottesreich stammt, den äußeren, der seine Nachgeburt für den Aufenthalt in der Diesseitswelt ist, nicht ununterbrochen tragen kann. Und deshalb kommt der Schlaf. Während der Stunden des Schlafes ruhen Geist und innerer Körper [Seele] sich aus.

Und so verläßt dann der Geist den irdischen Leib und unternimmt Ausflüge. Dabei sucht er sich oft einen anderen Menschen, dessen [Wesens-] Schwingung der seinen ähnlich ist, und zieht zeitweilig in diesen ein. Und wenn ihr in euren Träumen vieles gar deutlich erlebt, so ist all dies wirklich geschehen. Jedoch nicht euch, sondern jenem Menschen, in den euer Geist als Gast eingezogen war, um sich tragen zu lassen und still mitzuerleben.

Es kann aber auch andersherum geschehen, daß der Geist eines anderen Schlafenden sich zu dem eurigen gesellt. Dieser bringt Bilder aus seinem Leben mit, und diese vermischen sich mit euren eigenen. Und oft mag es wirr erscheinen. Alle Bilder aber sind echt in ihrer Weise.

Dies aber sind noch die kleinen Bahnen der Träume. Es gibt größere, die bedeutsamer sind. Wenn etwa euer Geist ganz auszieht und sich völlig in die Welten des Schlafes hineinbegibt. Dort begegnen sich zahlreiche Geister von Schlafenden und sind dort miteinander beisammen. So sind Bilder, deren ihr euch nach dem Erwachen erinnert, häufig sehr fremd für euch.

Noch weitere Bahn aber kann bis an die Grenzen von Grünland führen – und womöglich sogar ein Stück dort hinein. Dann erlebt euer Geist gar viel in den Stunden des Schlafes – und weit reicht sein Blick.

Denn von dort aus sieht er auch die Wesen der Erdenwelt in deren Wahrheit, nichts bleibt ihm verborgen, alle Gedanken liegen offen vor ihm. Und was ihr euch von dort merkt, das ist wahrlich wichtiges Wissen.

Es kann aber auch geschehen, wenn euer schlafruhender Erdenleib von eurem eigenen Geiste verlassen ist, daß fremde und dämonenhafte Geister vielleicht zeitweilig da Einzug halten. Solches geschieht, wenn die Seele nicht stark genug ist, den [irdischen] Körper gegen das Eindringen von Fremden abzuschließen. Und dann lauert Gefahr.

Alles das, was ihr in den wirklichen Träumen seht und durchlebt, das ist irgendwo wirklich. Nichts ist bloßer Schein.

Und es ist auch möglich, euch manches daraus zu deuten. Weil sich der Geist ja nicht zufällige Wege sucht, sondern aufgrund seiner Wesensart – oder aber weil er sucht, woran es ihm ermangelt. Viel könnt ihr lernen daraus.

Wenn euch eure gehabten Träume oft wirr vorkommen, nach dem Erwachen, so liegt das bloß daran, daß ihr euch ihrer nicht mehr richtig oder nur unvollständig erinnert, und auch die Erinnerung an verschiedene Träume, die ihr hattet, durcheinanderbringt.

Und es kommt noch zu alledem das Wissen, daß alles, was einen Geist hat, auch träumt; und zwar auch dort, wo der Geist kein begreifender ist – also bei den Tieren und bei den Pflanzen.

Denn alle diese Wesen kamen ja einstmals aus den Gefilden des Gottesreiches, den Begreifenden [Engeln/Menschen] nachfolgend, oder auch von diesen mitgezogen. Und alle haben sie einen Geist nach ihrer Art, und dieser verläßt also auch schlafend seinen irdischen Leib von Mal zu Mal.

SAJAHA 5

Durch den Sternenhimmel bin ich geflogen – adlergleich – in der tiefblauen Nacht, die eine andere Nacht ist, und die immerfort währt. Und es war ein Bild, das mir da kam: Tiefblaue Nacht zwischen all den Gestirnen, den hell funkelnden und den matt leuchtenden – nahe und ferne.

Durch die Zeit trugen mich gleichsam meine geräuschlosen Schwingen. Und nirgends war eine Grenze – und doch auch Überall.

Da sah ich die Erdenwelt liegen, in einem Meere von Strömen, die sonst niemand sieht, die auch ich nicht recht sah, sondern erfühlte: Sie waren da, überall, und kamen auf die Erdenwelt zu und umfingen sie und hielten dort alles fest, was als Grundlage für das Leben notwendig ist.

Und die Erdenwelt war nicht groß, und die Gestirne waren nicht klein, und viele ähnelten einander, obschon doch alle von einander verschieden waren. Da waren rote Welten und gelbe, blaue und grüne, weiße und auch solche von beinahe schwarz. Und andere waren durchzogen von mehreren Farben. Manche leuchteten aus sich heraus und waren sehr hell, so daß ich keine Form wahrnehmen konnte. Andere wiederum waren von noch anderer Art.

Und ich sah die Sonne, welche die Erdenwelt bestrahlte; hell und heiß und wie glühendes Gold. Auch den Mond sah ich, der des Nachts auf die Erdenwelt scheint. Matt war sein Glanz, und er war nicht groß, wie die Sonne groß ist. Die Erdenwelt aber sah ich wie an nicht wahrnehmbaren Saiten hängen: Der Sonne Strahlenhaar.

Und die Schwingungen trugen mich durch sprühende Lichter und durch weite Dunkelheit und wieder zurück – ich weiß nicht, wohin. Und da sah ich auch eine andere Erdenwelt. Vertraut und doch auch fremd zugleich. Auf ihr ging ich nieder. Deren Himmel aber war von bläulichem Rot, und es gab keinen anderen Tag als eben in diesem Licht. Eine andere [Sonne] schien mir [dort] und ein anderer Mond, der sich ein Zwilling war. Aber ich hörte Sprachen sprechen, die ich [gedanklich] verstand.

Dann rissen mich die Schwingungen zurück, ein Sturm wirbelte und drehte mich herum, und in meine Haare verfing sich das Flügelwerk, so daß es aufhörte zu tosen und wieder ruhig wurde. So schwebte ich heim, vorüber an anderen Welten, und von einer her, so erschien es mir, kamen sanfte Gesänge. Aber die Nacht, die dunkle, die blaue, die milde, nahm mich zurück.

Ich stehe auf den Zinnen des Tempels und schaue empor zu der Nacht. Jetzt ist sie sehr still. Sie schweigt bis zum Tag.

SAJAHA 6

Dämonen sah ich lagern an Grünlands Rand. Und Schaddei kauerte vor ihnen mit all seinen Geistern des Bösen, bettelnd um Beistand gegen Bels Reich, aufhetzend zum Streit wider Ilu.

Die Dämonen aber achteten darauf nicht. Ihr eiskalter Atem ließ erstarren den Höllengeist; sie bekümmerte nichts.

Da zog der Finstere mit seinen Horden heim zum höllischen Pfuhl. Der Geruch geschlachteter Leiber umfing sie dort wieder.

Heimelig fühlt sich so der Fürst der Schatten, Graus ist ihm Labsal, Verwesung Genuß; nach Blut lechzt er.

Zur Erdenwelt hin schwärmten die bösen Geister aus – so habe ich gesehen -, um Böses zu stiften, ihrer Art gemäß, Haß einzuträufeln, Mordtat zu säen, aus Bechern voll Wut trinken zu lassen die Völker, damit überall Krieg werde. Blutes- und Brandesrausch sucht der Schaddei.

Dämonen sah ich schweben an der Grenze zur diesseitigen Welt. Ein Bündnis mit Jaho [Schaddei] schlossen manche; Unheil droht den Erdenmenschen. Einige haben sich hier dem Bösen ergeben, und solche dienen ihm, solche tragen die Becher voll Wut unter die Völker der Menschen, um diese dadurch trunken und taumelnd zu machen in Kriegslust und Wahn – damit Jaho Menschenblut schlürfe und sich weide am Geruch von brennendem Menschenfleisch.

Dem Bösen dienen die Knechte des Bösen, des Schaddeins Sendlinge sind sie, diesseitiger Auswurf der Hölle.

Schlimmes habe ich kommen gesehen: Die Abgesandten Schaddeins, die Geister des Bösen auf Erden, gewinnen sich Macht.

Schreckliches wird – noch Schlimmeres wird kommen -, bis endlich der Geist der Gerechten erwacht und Babylons Schwert aufnimmt, das reine, das lichte, um zu zerschmettern die Finsternis!

SAJAHA 7

Eine graue Wolke treibt näher. Aber sie trägt keinen Regen, sie bringt nicht sanfte Schatten – sie verdunkelt das Licht.

Nicht Frohes kann ich verkünden. Finsternis treibt in kommender Zeit heran. Die Tempel bersten, und die Könige stürzen. Das Volk verfällt in Neid, der Neid schürt den Haß. Der Haß nährt die Kräfte des Bösen und formt Kriege daraus.

Nicht Frohes kann ich verkünden, nicht Schönes noch Licht. Denn das Licht, das in [einer] Zwischenzeit kommen wird, das erschlagen die Diener der Finsternis. Und seinen Schein werden sie mit falschen Tönen vermengen.

Und die graue Wolke treibt näher heran. Sie ballt sich zu Schwarz und verfinstert den Himmel über der Welt.

Und die Erdenbewohner, in ihrer Mehrzahl, unterscheiden nicht mehr zwischen schwarz und weiß, sie vertauschen Böse und Gut; ahnungslos taumelnd, rasend im Wahn. Nichts hat Bestand. Alles fällt.

Nicht Frohes kann ich verkünden – bloß eines: Die siebente Menschheit wird aufsteigen in nochmals späterer Zeit. Zuvor aber müssen alle kranken Seelen vergehen, welche weiß und schwarz nicht mehr trennen.

SAJAHA 8

Böse Gesichter sind da – und zerfließen. Sie gehören nicht Dämonen, sie gehören nicht zu jenseitigen Wesen: Sie gehören der Erdenwelt an – in sonderbarer Weise.

Weiße Blumen erblühen. Blaue Blumen erblühten zuvor. Irgendwo sind falsche Gewächse. Sie verbergen sich unter den Blättern der anderen und wuchern heimlich.

Zehn Reiche kommen und gehen. Das von Babylon und Assur ist das erste und größte. Das von Arian folgt nach, und dann das von Ägypten, dann Eran, dann Chat und dann das an der Küste der See, dann die Ferne im Osten und auch die Ferne im Westen, dann das über der See und auch das Mitternachtsreich. Später werden noch drei Nachgeburten folgen. Diese vergehen schnell; sie sind nicht im Licht. Eines frißt ein anderes gleich auf. Zwei verbleiben.

Von all den Reichen kehrt eines zweifach wieder – und immer an einem anderen Ort. Die Schwingung, die von Bab-Chomet [der Schwarzen Sonne] her leitet, bewirkt dies.

Aber die Finsternis erstickt wieder das Licht – und erstickt auch sich selbst.

Doch die Helden fallen fast alle. Es erblühen keine Blumen mehr – bloß Würgeranken. Und die Wüste bleibt leer. In den Zweigen der Bäume hocken Aasvögel. Sie haben schon die Eulen gefressen, sie haben schon die Tauben gefressen, sie haben schon die Adler gefressen.

Graue Tiere wachsen aus dem Boden hervor. Sie nagen an den Wurzeln der Bäume, bis diese umstürzen und im Stürzen die aasfressenden Vögel mit niederreißen. So werden dann diese erschlagen, und die grauen Tiere fressen sie auf.

Zwischen Hügeln keimt ein blutrotes Tier auf. Es wächst schnell. Die grauen Nagetiere tragen ihm Nahrung zu, bis es groß ist. Dann frißt es auch diese, die es hochnährten. Und das rote Tier hat Augen aus falschem Gold.

Auf der Erdenwelt herrscht kein wahres Reich mehr, bloß noch die Nachgeburten. Und diese sind von Geburt aus krank. Sie wählen sich das blutrote Tier von den Hügeln zum Anführer. Aber bald zerteilen sie es im Streit.

Das rote Tier aber wird jetzt doppelt. Und ein jedes der [jetzt] zwei hat noch ein Auge aus falschem Gold. Ranken halten es ihnen fest. Und diese Ranken verbinden auch die zwei Teile des Tieres miteinander. So bleiben die verfeindeten Nachgeburten einander doch auch verbunden.

Das blutrote Tier aber beißt zu, und beißt in die Völker der jeweils eigenen Anhängerschaft. Es reißt schwere Wunden auf. Viel Blut fließt, und das Tier säuft es auf. Das macht es stark.

Aber auch die Ranken werden durch das Blut gestärkt. Sie würgen nun die roten Tiere und wollen selbst ganz allein herrschen. Tief bohren sich ihre Glieder in die Leiber der Nachgeburten. Und deren Völker bluten abermals noch mehr.

Dann fallen die Nachgeburten und deren Völker! Durch den Schatten der wahren Reiche gehen sie ein. Und auch das rote Tier vergeht. Und die Ranken verenden, weil sie nichts mehr hält.

Da ist überall ein großes Schreien und Klagen und Jammern! Zügellos sind die Völker, ohne Ordnung und Reich.

Jetzt hegen sie den Sproß einer weißen Blume. Und diese gedeiht allmählich – sie bringt eine Blüte hervor. Und so wird ein neues, ein wahres Reich. Und alles unterwirft sich ihm freudig. Es ist aus dem Licht.

Viele böse Geister sind da gewesen. Doch am Ende ein Licht. Die bösen Geister zerfließen – das Licht aber bleibt.

SAJAHA 9

Drei Bilder will ich euch zunächst zeigen; und ein jedes davon ist ein Geschehen zu einer [bestimmten] Zeit.

Das erste Bild zeigt euch einen neuen König. Er lebt an den Ufern der See. Sein Geschlecht ist uns blutsverwandt. Er sendet viele Schiffe aus. Er nimmt Länder ein, die seit dem großen Sargon I. keiner von hier mehr gesehen hat. Er ist vielwissend, seine Götter sind auch die unsrigen.

Je höher des neuen Königs Zeichen in den Weltenhimmel steigt, um so mehr Neider schmieden Haß gegen ihn – und sammeln sich bald, um ihn zu überfallen. Schrecklicher Kampf kommt – zum einen, zum anderen und zum aber anderen Mal.

Der neue König erliegt schließlich der Überzahl. Es verbleibt von ihm keine Spur – geheimes Wissen nur.

Ein anderer König herrscht jetzt als der erste über die Welt. Er ist nicht unseres Blutes und hat kein lichtes Wissen. Sein Land liegt ferner. Durch Fleiß aber schafft dieser König viel. Wie der Fleiß jedoch vergeht, da vergeht auch sein Werk.

Das zweite Bild, das ich euch bringen will, zeigt viele betende Menschen; viel beten sie und in vielen Ländern. Doch zur wahren Gottheit beten sie nicht, geblendet ist ihr Verstand. Das Licht, das einst da war, haben sie in ihren Tempeln verhüllt, falsche Inschriften tragen ihre heiligen Steine. Und sie bringen verkehrte Opfer dar, schneiden Mädchen die Haare ab und verbrennen die Weisen. Sie sehen die Zeichen der Götter nicht mehr. Und [so] wie sie beten und opfern, so führen sie gierige Kriege.

Ihre Gedanken sind ausgeleert, ihre Geister [Charaktere] sind krank, und ihre Seelen verformt. Ihre Götter schlürfen ihr Blut, verbrennen ihr Fleisch und fressen das Haar ihrer Frauen. Und sie töten sehr viel.

Das dritte Bild, das ich euch heute geben will, zeigt, wie abermals ein neuer König sich in der Ferne erhebt. Und er ist unseres Blutes. Sein Name ist „Hoffnung“. Denn er verschließt die Quellen des Bösen. Und jedes Himmelszeichen schenkt ihm ein Jahr; die erste Hälfte davon im Frieden und die zweite in Krieg. Doch die Quellen des Bösen brechen wieder auf, und sie überschütten den jungen König mit Blut und Feuer von oben und unten und von allen Seiten. So geht er zugrunde. Und der Name „Hoffnung“ fällt mit ihm.

Dann ergreift die Finsternis völlig die Macht in der Welt. Die verblendeten Menschen opfern in dumpfen Tempeln jeglicher unreiner Art. Schaddein [der Fürst der Schatten/des Bösen] bestimmt die Bahnen, höhnisch herrschen seine Priester der Lüge über die Erde. Allein die Erben der Erben von Babylon, Assur und Persien schreiten zur Wehr. Doch diese wurde längst schwach. Der Sieg ist fern. Es gibt keinen neuen König mehr.

Es wird aber ein Starker die Reste der Erben aufrütteln und manchen wecken. Wie ein Komet, der plötzlich Zeichen gibt. Aber der Sieg ist fern, und einen neuen König gibt es da nicht.

Etwas Seltsames sehe ich außerdem: Es ist wie ein glühendes Rad – riesenhaft groß. Und seine Speichen sind ineinander verkrallte Menschen, die kein Geschlecht haben. Krank sehen sie aus, Selbstsucht ist in ihrem Atem. Sklaven sind sie sich selbst und dem Rade. Diejenigen, die den glühenden Reif halten, verbrennen und schreien dabei. Doch die nächsten drängen gleich nach, obschon sie sich sträuben. Denn das Rades Mittelnabe ist gleichfalls aus Glut; und dort verbrennen die Menschen. Und so treiben sich immer mehr und immer neue Scharen dem Unheil entgegen, das von der Glutmitte her wirkt. (?)

Dieses glühende Rad – riesenhaft anzuschauen – rollt über die Erde dahin. Feuer bringt es, entzündet Länder und Meere. Ein arges Lärmen klingt von Überall her – grausig und ohne Sinn. Das Rad aber rast weiter. Der Lärm, von versengten Menschen im Irrwitz erzeugt, treibt es an, macht es schneller und rasender. Im Wahn springen Tobende auf das Glutrad auf – und werden zu Rauch.

Nirgends ist mehr Stille, überall Schreien und Toben und Rasen. Die Menschen erkennen einander nicht mehr. Und keiner bremst des glühenden Rades gräßliches Rollen. Fern ist ein neuer König.

Ein ganz anderes Bild habe ich dann noch gesehen – und ich weiß nicht zu sagen, woher dieses Bild kam; es war ferne den anderen.

Da sah ich das goldene Bildnis einer schönen Göttin. Es war aufgestellt auf einem hohen Mast. Ich hielt es für Ischtars Bildnis, obgleich es nicht ihr Zeichen trug.

Auf dem Sockel des Ischtar-Pfahls sah ich einen König stehen. Und viel Volk jubelte ihm zu. Ringsrum lag eine große Stadt, und die ganze Stadt war in Jubelstimmung. Geradeso, wie wenn der König von Babylon zu seinem Volk eine Rede hält. Und fast meinte ich, ein neues Babylon zu erkennen, welches da liegt in ferner Zeit – und ich weiß nicht, ob voraus in der Zeit, oder zurück.

Eine helle Sonne sah ich scheinen auf die Stadt mit der goldenen Göttin und auf das ganze Land – bis zum Meer hinauf – bis in die Berge hinein. Und überall herrschte hohes Glück, klang lauter Jubel. Und wie die Sonne erstrahlte, so schien auch hell das Licht der Liebe weit und breit unter den Menschen. Nirgends sah ich Streit, keinen Zorn hörte ich, allein Freude überall; und von wildem Wahn keine Spur. Auf den Flüssen fuhren geschmückte Schiffe und in den Straßen fröhliche Wagen. Und die Wüste war in prächtigen Wäldern ergrünt.

SAJAHA 10

(Bruchstücke)

Es wird dann ein Licht, wie ein junger Stern, aufleuchten am Ende des Himmels. Das ist des Wasserkrugs sich öffnender Deckel [Anfang des Wassermann-Zeitalters, bzw. eigentlich Wasserkrug-Zeitalter].

Und ein Graus wird hereinbrechen über alle Knechte der Finsternis und über alle ihre Helfer. All ihr Gold wird dahinschmelzen zu schreienden Tränen – unter dem leuchtenden Strahl des neuen Babylon. Und alle ihre Racheschwüre werden sie selbst treffen aus dem Spiegel ihrer Bosheit.

Die Gerechten aber werden richten die Ungerechten – und werden diese beschämen durch ihre Gnade.

Da wird die Stunde des Panthers sein gegen den Drachen, den ein Wurm in der Wüste gebar und den Riesen nährten im Reiche des Nordens – hier wie dort.

Die Verklagten werden die Kläger sein; und die Heuchler jammern an den Gluttoren ihrer Finsternis.

Tief hockt die Finsternis im Fleische der Völker – wie heimliches Gewürm – hoch wird sie sitzen: In den Sätteln [und] auf den Nacken der Könige und der Fürsten. Das Licht der Gerechten scheint verdunkelt zu sein.

Das neue Babylon aber wird erstrahlen am Sockel des Nordberges. Und derjenige, welcher der Einsamste war, wird der neue König von Babylon sein, der König des neuen Reiches.

SAJAHA 11

(Die ersten Verse sind verlorengegangen.)

 Es wird zu jener Zeit eine große Flut über die hohen und einstmals hellen Gärten der Erde kommen; und es wird keine Wasserflut sein, sondern ein Odem von Fäulnis überall.

Und aus den niederen Gärten werden Schwärme von gierigen Käfern heraufkommen. Diese werden fressen und ihre Larven unter den blühenden Bäumen ablegen, und die Larven werden die Wurzeln der Bäume abfressen und daran eingehen. Die Blüten der Bäume aber verwelken – und auch ihre Blätter. Und noch immer kommen gefräßige Käfer. Sie haben keine Gedanken, sie kennen nicht ihren Sinn. Neue Larven legen sie ab. Kein Feuer wird geworfen, um sie zu verbrennen. So welken die Bäume dahin – und auch die Sträucher und auch das Gras.

Und alles wird verdorrt und überall schon kahl sein. An Hunger sterben viele der gierigen Käfer. Die Bewohner der hellen Gärten darben auch.

Es gibt bereits mehr von den Käfern, als es Menschen gibt. Und die hungrigen Käfer fressen dann viele Menschen auf.

Die Menschen haben nämlich ihr Denken und Verstehen verloren durch die Flut des fauligen Odems. Sie hätten sich und ihre Kinder vor dem Unheil schützen können. Da sie aber die Fähigkeit des Verstehens verloren hatten, taten sie nichts.

Und es war also vor der Flut der gefräßigen Käfer die Flut der Fäulnis in die hellen Gärten hineingekommen; und das eine bereitete des anderen Weg. Und so brachten die Menschen sich schließlich selbst ihr schlimmes Ende, weil sie duldeten.

Es wird also die erste Flut kommen und der zweiten den Weg bahnen, an dessen Ende die Auslöschung steht.

Dann verderben auch in den niederen Gärten die dort verbliebenen Käfer, denn ohne den Samen der Bäume von oben gedeiht ja nichts mehr. So stirbt diese Welt. Und die Menschen in den verschiedenen Ländern kennen einander nicht mehr. Feindschaft kommt durch das Weltsterben allerorten auf. So erschlagen die Allerletzten sich selbst.

Dies sah ich, dies ist [ein] kommendes Bild. Und doch ist es Warnung – nicht unabwendbares Schicksal. Wehret ab, ihr Menschen, schon die erste Flut! Versäumt ihr es, seid ihr alle verloren!

Damit ihr es erkennt, will ich euch die Bilder der ersten kommenden Flut, von der ich sprach, genauer zeigen. Bunt sind diese Bilder, merkwürdig und fremd. Zu deuten versteht sie der Kluge.

Ein weißer Vogel kreiste über dem Meer in der Nähe des Weltberges; edel und rein. Keinem mochte er ein Leid zufügen, Zorn ging niemals von ihm aus.

Es sind [da] aber zahlreiche andere Vögel – weniger edel und ohne das strahlende Weiß. Und diese beneideten den Weißen und rotteten sich gegen ihn zusammen, um ihn nicht mehr landen zu lassen, damit er vor Erschöpfung und Hunger sterben sollte und dann tot herabfallen aus den Wolken in die See, damit bald niemand mehr wisse, daß es je einen so weißen und edelen Vogel gegeben hat.

Der weiße Vogel zog lange seine Kreise, bis die Not ihn zwang, gegen alle die anderen zu kämpfen. Und viele von diesen stieß er nieder, blieb lange Sieger in diesem Kampf.

Da sammelten die anderen noch mehr Genossen und griffen den Weißen abermals an – nachdem sie ihn vorher wieder zu hungern gezwungen hatten.

Und es gab wieder viele schreckliche Kämpfe der Überzahl gegen den einen. Bis endlich der weiße Vogel blutend am Boden lag und sich nicht mehr wehren konnte.

Weil er aber doch nicht im Meer versunken war und deshalb noch immer [etwas] von seinem weißen Gefieder zu sehen war, rupften die anderen ihm alle Federn aus und verzehrten sein rohes Fleisch.

Nun gab es den weißen Vogel nicht mehr. Und bald schon sollte sich zeigen, daß er der Leiter des Sonnenlichts gewesen war und der Vater der weißen Wolken des Himmels. Und fortan gab es kein reines Licht mehr, und bloß noch graue Wolken, welche die Strahlen der Sonne aufhielten und ihre Wärme zwischen Himmel und Erde verschlangen.

Aber die zahlreichen unedelen Vögel, die den langen Kampf überlebt hatten, schrieen jetzt laut, weil es kalt und immer dunkeler auf der Erde wurde; und sie sagten, der weiße Vogel trage daran die Schuld und daß sie ihn deshalb ermordet hätten. Und sie verkehrten also, was gewesen war, und leugneten ihre Schuld.

Wie nun die Zeit weiter verging, da kamen mit der Dunkelheit böse Dämonen, die sich ja im Dunklen zuhause fühlen. Mit diesen aber kam auch die Krankheit der Geister – und – das Nicht-mehr-Verstehen.

Denn dunkle Dämonen gleichen dem Schein: Wesenlos wesenhaft sind sie, kennen kein Leid und keine Freude, haben weder Furcht noch sonst ein Gefühl. Was wesenhaft ist, verstehen sie nicht und kümmern sich auch nicht darum.

In ihrem Anhang aber kamen die finsteren Geister, um Bosheit auf diese Welt zu tragen. Und manch einer erkannte, daß der weiße Vogel auch Schutzschirm gegen die dunkle Macht gewesen war.

Was also licht gewesen war, zum Schutz vor der Finsternis, das hatten die neidischen Vögel geschlachtet.

Jetzt wurden sie alle Opfer des Herrn der Schatten.

SAJAHA 12

Erstes Kapitel

Gespräch zwischen Sajaha und König Nebukadnezar II. (Nebokadarsur)

Nebukadnezar: Sprich zu mir, Sajaha, welchen Verlauf nimmt die Zeit? Welchen Lauf nimmt die Welt?

Sajaha: Finsternis wird bedecken den Himmel über der Welt und über der Zeit. Denn die Anbeter des bösen Geistes sind nicht vollständig vernichtet, sie kommen auf.

Giftigen Dornen gleich bohren sie sich in die Leiber der Länder, den Ungeist des Bösen bringen sie auch in dein Land, in deine Stadt des Lichtes. Untergang naht uns; denn die Finsternis wird stark in der Welt.

Nebukadnezar: Habe ich die Knechte der Finsternis nicht furchtbar geschlagen? Vertilgt ihre Stätten? Verbrannt den Höllenschrein? Hingerichtet ihre Priester und Anführer? Gefangen ihre Oberen?

Sajaha: Was nützt es, o König, auszureißen der giftigen Pflanze Strunk aus dem Beete des Gartens, wenn du ihren Samen damit nicht vernichtest?

Frische Saat wird das Unheil so nehmen und sich erneut zwischen die Blumen mengen, den Saft ihrer Wurzeln saugen und schließlich überwuchern die reinen Blüten.

Bald wird der Tag kommen, da du das Beet deines Gartens nicht mehr erkennst. Die Blumen werden erstickt sein, die Strünke der Giftpflanzen aber werden das Bild beherrschen.

Verlöschen wird das Licht durch die finsteren Schatten der giftigen Strünke. Diese werden sich aus dem Mark der edlen Blumen ernähren, welche, überwuchert nun, die kraftspendenden Strahlen der Sonne nicht mehr sehen. So werden sie geschwächt und abermals geschwächt – bis das Übel der Finsternis beinahe vollständig herrscht.

 Nebukadnezar: Hart verfuhr ich mit den Sendlingen des finsteren Geistes. Aber der König von Babylon ist ein gerechter Mann, er läßt Gnade walten gegen den, der bereut und dem Bösen abschwört.

Sajaha: Lügen glaubtest du, o König, Heuchlern erlagst du. Kann denn eine Dorne aufhören, zu stechen? Kann ein Gift aufhören, zu [ver-]giften? Kann die Lüge aufhören, Lüge zu sein?

Du, o König, liebst das Gute, und darum suchst du es. Deine Güte behindert dich, die Bosheit voll zu erkennen. So kann es dich täuschen, so haben die Sendlinge des bösen Geistes geheuchelt – und du ließest viele von ihnen am Leben. Darunter wird noch schwer leiden das lichte Geschlecht.

Nebukadnezar: Alt wurde ich, meine getreue Sajaha, der nächsten Welt zugewandt ist mein Sinn. Meiner Kriegszüge habe ich mich nie gerühmt, denn nach Weisheit und Helligkeit hat sich mein Geist stets gesehnt – für mich und für mein Volk.

Mächtig ist jetzt das Reich. Ein starkes Babylonien werde ich dem übergeben, der nach mir kommt. Der Dritte Sargon aber war ich nicht.

Sajaha: Der Dritte Sargon wird kommen in späterer Zeit. Er wird vertilgen die Knechte der Finsternis mit all ihrem Samen, er wird das Böse ausreißen mit der Wurzel.

 Er wird keine Gnade kennen, keinen einzigen der Feinde des Lichtes wird er verschonen; keinem, der stillhielt, wird er Gnade erweisen. Keinen, der das Große nicht erkennt, wird er dulden. Die niederen Arten wird er niederdrücken, die kranken Seelen erschlägt er alle. Von den Anbetern des bösen Geistes wird keine Spur auf der Erde verbleiben.

 Fürchterlich wird der Dritte Sargon sein gegen alles, was der Entfaltung des reinen Lichtes hinderlich ist.

Er wird die Welt reinigen, wird sieben von zehn Menschen erschlagen und alles austilgen, was falsch ist und alles, was die Zeichen des Falschen trägt.

 Er wird grausam sein gegen das Dunkel.

 Die Leiber der Erschlagenen wird er zu hohen Pyramiden aufschichten lassen, um sie zu verbrennen.

 Alles Unedle muß fallen. Die ewige Ordnung, welche verlorengegangen sein wird, stellt er wieder her, gesandt von der Gottheit.

 Nebukadnezar: Wann, o Sajaha, wird all dies sein?

 Sajaha: In so vielen Jahren, gerechnet von diesem Tage an, wie seit dem ersten Sargon vergangen sind.

[Die Lebzeit Sargon I. ist nicht sicher bekannt. Bis 1982 nahm man -2800 oder -2400 vor unserer Zeitrechnung an, seither aber wird Sargon I. zwischen -3200 und -3800 angesetzt, eine Studie aus dem Jahre 1986 nennt -3950 vor unserer Zeitrechnung. Es gibt hier also eine große Bandbreite und wenig Gewißheit.]

 Schlimm wird dann die Erdenwelt sein.

Doch in der Zeitspanne des dritten Teils eines Jahres wird der Gesandte sein Werk verrichtet haben.

 Von Norden her wird er kommen; unvermutet wird er hereinbrechen über die im Gift lebende Erdenwelt, wird mit einem Schlage alles erschüttern – und seine Macht wird unbezwingbar sein.

Er wird keinen fragen. Er wird alles wissen.

 Eine Schar Aufrechter wird um ihn sein. Ihnen wird der Dritte Sargon das Licht geben, und sie werden der Welt leuchten.

Und die Gerechten werden waten im Blute der geschlachteten Ungerechten.

Bis das Werk getan ist, werden die Feuer der Vernichtung brennen vom einen bis zum anderen Ende der Erde.

Ganz allein das Wahrhaftige wird verbleiben.

 Nebukadnezar: Wie aber ergeht es Babylon?

Sajaha: Es wird untergehen für lange Zeit. Erst der Dritte Sargon wird es wiedererrichten im Lande des Nordens. Dort und dann wird es ein neues Babylon geben.

Nebukadnezar: Nun sage mir noch dieses, getreue Sajaha: Wird das neue Babylon durch die Zeiten bestehen?

Sajaha: Bestehen und im Lichte herrschen wird es für tausend Jahre, o König!

SAJAHA 12

Zweites Kapitel

Nebukadnezar: Sage mir – so sprach der König zur Sajaha in Esagila -, was siehst du, bis der Dritte Sargon kommt? Was wird sein mit dem Volk? Was wird sein mit dem Reich?

Sajaha: Schlimmes wird sein. Doch nichts vermag es abzuwenden, schon nimmt es seinen Lauf.

Der Giftdorn wuchert und verstreut seine ätzenden Samen nahe und fern. Lüge bahnt ihm den Weg; Lüge überschüttet den Weltkreis mit giftigen Pfeilen, mehr und mehr.

Die Sonne verdunkelt ihr Licht von Chaldäa bis zum Sockel des Mitternachtsberges. Aber die Menschen bemerken es nicht, vom Schein der Falschheit werden sie geblendet, vom Widerschein erschlichenen Goldes.

Viele Gutsinnige fallen, viele Arglistige erheben sich an ihrer statt. Schaddeins grausiger Atem verkehrt die Gedanken der meisten.

Was rein ist, wird niedergehen, was unrein ist, das steigt auf. Was unten war, das wird oben sein; die Plätze tauschen Böse und Gut.

Trunken sein werden die Menschen. Wahn wird regieren die Welt.

Eltern verlieren ihre Kinder, Kinder verleugnen ihre Eltern. Die Stimmen der Götter hört keiner mehr – ausgenommen die einsamen Gerechten, die nichts gelten werden in jener Zeit.

Die Völker werden ihren Sinn nicht mehr kennen. Armeen werden streiten gegen ihre Feldherren. Die Könige stürzen, und die Tempel werden zu Staub. Unrat kommt empor, Unrat wird herrschen.

Alle Macht wird in den Klauen der Unwerten liegen. Diese werden umkehren die Welt.

Sitte wird nicht mehr sein, sondern Laster wird als vornehm gelten. Männer werden ungestraft mit Knaben verkehren; Weiber werden nicht mehr Weiber sein wollen, sondern ungestraft wie Männer sich geben; Menschen werden sich ungestraft mit Tieren vermischen und Bastarde zeugen. Und die Bastarde der Bastarde werden zahllos in den Straßen der Städte sein, ohne daß man sie vertilgt.

Und die Niedrigsten werden zu Höchsten erhoben werden durch die Knechte des bösen Geistes. Und dieser betrachtet frohlockend dies alles von seiner Finsternis aus.

Erschaudernd unterbrach da der König die Seherin. Nebukadnezar: O Sajaha! Treue Ratgeberin deines alten Königs! Gib mitleidvoll mir ein besseres Bild, das ich in die andere Welt mitnehmen mag.

Sajaha: Zuerst muß das Schlimme kommen – und das noch Schrecklichere.

Denn der böse Geist selbst wird in Menschengestalt die Erde betreten – vergöttert von allen Sendlingen des Bösen.

Er wird in den Seelen der Menschen auslöschen, was der Geist der Gottheit ihnen zuvor gebracht hatte, wird ein wohlbereitetes Lager vorfinden, um sich behaglich zu fühlen; denn der ganze Weltkreis wird seines Geistes sein – allein die einsamen Gerechten werden in der Stille auf ihre Stunde warten, die auch kommen wird.

Zuvor jedoch muß sich das Übel furchtbar austoben auf der Erdenwelt.

Alles was schlecht ist, wird als gut gelten; alles was gut ist, wird als schlecht gelten.

Die Menschen werden keinen Gott mehr erkennen. Völlerei und Hurerei, Verrat und Betrug werden ihre Götter heißen. Blut werden sie trinken und sich in Schleim suhlen.

Freche Lügen werden sie Wahrheit nennen, und Wahrheit wird in ihnen nicht sein. Ausgenommen in den einsamen Gerechten, die sehnsuchtsvoll warten auf den Dritten Sargon, dem sie heimlich ihren Mut geweiht haben.

Aus dem zertretenen Boden Chaldäas wird dann der erste Funke des Neuen hervorschlagen. Er wird zum Himmel aufsteigen und fliegen, von eilenden Wolken getragen, zum Lande des Nordens hin. Aus dessen geschundener Erde steigt der Befreier empor, der Rächer: Der Dritte Sargon!

Und von Nord wie von Süd werden dann die einsamen Gerechten aufstehen und werden gewaltig sein und sturmgleich das Feuer entfachen und es vorantragen, das alles Übel ausbrennt überall, ja, überall.

Da hob der König beide Hände zum Himmel. Nebukadnezar: Schrecklich sollen sie sein, die Gerechten, und gnadenlos!

Sajaha: So werden sie sein!

SAJAHA 12

Drittes Kapitel

Der König ging zur Sajaha in den Tempel der holden Ischtar; und er war alt und müde und voller Sorgen um Volk und Reich. Denn obgleich Babylon mächtig und in aller Welt hoch geachtet war, spürte der König doch, daß Unheil in kommenden Zeiten drohte. Auch hatte ihm die Sajaha solches schon geweissagt. So ging er nun in den Tempel zu ihr.

Nebukadnezar: Sajaha, meine liebe Getreue, erzähl mir, wie es sein wird, wenn die Stunde des Lichtes über die Erdenwelt heimkehrt, wenn die Zeiten des Übels vorüber sein werden und die glücklichen [Zeiten] sich über mein Reich und den Erdkreis ausbreiten werden.

Sajaha: Da wird zuerst der Sieg der Gerechten sein, der Tapferen, die ausharrten durch alle Schatten des Bösen.

Wenn der Dritte Sargon gekommen sein wird und wird die Schlacht geschlagen haben, so werden diese seine Schwerter gewesen sein – siegreich gegen vielfache Überzahl.

Dann wird er, der Rächer, über den Erdkreis gedonnert sein mit feurigen Streitwagen, Blitze schleudernd gegen die Mächte der Finsternis, bis diese restlos vernichtet sind.

Nach alldem wird die Erdenwelt von aller Bosheit und von allem Elend gereinigt sein.

Nurmehr kleine Scharen von Menschen werden die Erdenwelt bevölkern; aber es werden die besten sein, die nun leben und herrschen.

Ein Turm wird [dann] erbaut werden – siebenmal höher als E-Temen-An-Ki.

Schön und wunderbar wird die Erdenwelt erstrahlen. Streit wird nicht mehr vorkommen. Habsucht wird niemand mehr kennen. Verirrung und Unzucht wird niemand mehr kennen. Waffen wird keiner mehr brauchen.

Und du, mein König, wirst das [aus] der jenseitigen Welt über den Gipfel des Berges der Versammlung schauen. Dann wird dich Freude umfangen.

Nebukadnezar: Fern ist die Zeit. Einsam sind die Tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit!

SAJAHA 13

 Zwei riesige aasfressende Tiere sehe ich auf der Erde – und ich weiß nicht zu sagen, wann.

Sie haben Köpfe wie Menschenköpfe, aber Leiber wie von grauen Schweinen; deren Füße aber haben Krallen wie verwilderte Hände einer Mißgeburt. Und auf dem Kopf trägt ein jedes fünf verkümmerte Hörner. Die Köpfe sind zwar fast wie Menschenköpfe, aber doch unsagbar häßlich. Ihre Nasen sind breit, etwa wie die von Schweinen oder merkwürdigen Affen. Ihre Mäuler sind wulstige Höhlen. Ihre Augen ähneln schwarzen Steinen, die keinen Glanz haben. Und ihre Nacken sind fett.

Sie stapfen durch die Gärten der Länder und fressen alles auf. Sie waten durch die Flüsse und Meere und fressen alles auf. Sie kriechen durch die Straßen der Städte und fressen alles auf. Was sie aber fressen, ist das, was von selber vor ihnen zu Aas zerfällt.

Die Menschen aber fürchten sich vor den beiden Aastieren so sehr, daß sie aus Angst vor ihnen sterben. Und das allein ist der Grund dafür, daß die schlimmen Tiere immer größer und fetter und mächtiger werden; weil die Menschen nicht erkennen, daß die Unholde nichts als Aas fressen können, das Leben hingegen sehr fürchten müssen.

Lange bleibt es so. Bis in der Stille einer sich einen gewaltigen Speer herstellt, in Verborgenheit vor den anderen Menschen, die sich bloß fürchten und nicht zu kämpfen wagen. Der eine jedoch baut seinen Speer, und Ischtar selbst hilft ihm zu stärken die Waffe, und Bel rüstet …

(Ende des Bruchstücks)

SAJAHA 14

 An Grünlands Meeresstrand bin ich gegangen – viele Stunden lang. Und ich sah durch das lichtene Wasser hinab auf die Erdenwelt. Merkwürdig erschien sie von dort; sonderbar wirkten die Menschen.

Durch die Zeiten habe ich hindurchgeschaut – wie auf den Grund eines Meeres. Und ich sah kein Vorher und kein Nachher – alles war. Die Abfolge jedoch spürte ich schließlich.

 Ober einem Berg in Grünland sah ich weich aufragen, was aussah wie ein kräftiger Zopf, geflochten aus schimmerndem Frauenhaar. Und ganz oben ein Haupt, das zwei Gesichter besaß: Nach der einen Seite das eines Mannes, und nach der anderen Seite das eines Weibes. Und das Gesicht des Weibes war sehr jung, beinahe wie das eines Mädchens; und die riesenhafte Flechte war aus dessen Haaren gebildet. Hoch empor in Grünlands Himmel ragt dieser Doppelkopf.Figura Magna

 Da begriff ich, daß es Ilus hohes Zeichen ist: Männlich und Weiblich in einem, und doch voller Gegensatz, der eben darum zusammenklingt.

SAJAHA 15

(„Marduks Speer“)

Auf dem Gipfel des Götterberges waltet Marduk der Zeit. Schlimmes sieht er kommen, kann über lange Zeit dieses Kommen nicht verhindern. Fest steckt seines Speeres Schaft in der gläsernen Decke des Berges.

Dunkeles zieht auf, herrscht über das Lichte. Das Mitternachtsland liegt in Bedrängnis gefangen. Die Leichen gefallener Helden vermodern am Fuße des heiligen Berges.

Der Finsternis Heer drängt von Westen heran; wild wälzt sich von Osten heran die Menge der Sprachlosen. Babylon ist nicht mehr zu retten, Assur ist nicht mehr da, um zu helfen – gelähmt liegt darnieder des Nordlandes Kind.

Einsam trauert Marduk auf des Weltenberges Gipfel. Verloren ist die Heimat der Götter. Nicht singen sie mehr, nicht feiern sie Feste, noch rüsten sie stürmisch zum Kampf. Selbst ihre Gedanken liegen in Ketten. Und Ischtar weint um ihr Volk.

Da hebt Marduk den Blick empor bis an die Grenzen des höchsten Lichtes, wo Ischtar weinend steht. Und er hört Ischtars Stimme zu sich klingen: Herr Marduk! Beschirmer des Mitternachtsbergs! Schleudere deinen Speer gegen den Feind! Errette doch unser Volk!

Da sprach Marduk und antwortete ihr: 0 Ischtar! Wie gerne täte ich, was du zu mir sagst! Doch das Volk liegt darnieder, zermalmt ist das Reich, zahllos ist die Gewalt unserer Feinde – und der neue Sargon, der Befreier, der Rächer, der ist noch nicht da.

Ischtar aber sah ihn an und sprach: O Marduk! Siehe, was von unten gekommen ist, herrscht auf der Erdenwelt und beherrscht unser Volk, das von oben einst kam. Dulde nicht, daß noch länger das Unten das Oben beherrscht! Schleudere deinen Speer! Derjenige, der ihn auffängt von den Unsrigen, der wird der neue Sargon sein!

Da riß Marduk den Speer aus dem Boden heraus, hob ihn hoch und warf ihn mit Wucht auf die Erdenwelt nieder. Und während Marduk dies tat, befahl Ischtar den Gestirnen, ein neues Licht auszustrahlen, unsichtbar.

Auf der Erdenwelt tat Marduks Speer seine Wirkung: Einen neuen Willen gebar er dem Volk, eine neue Wut und Waffe – ein neuer Sargon erstand dem Volk; und der ergriff bald Marduks Speer.

Und ein gewaltiges Ringen begann – bis das Unten besiegt war und das Oben erhöht, und erbaut war das neue Babylon. All dies ist zu schauen in ferner Zeit, all dies wird sein.

SAJAHA 16

(Bruchstück)

[… Dieser Tag] ist ein guter, jener Tag ist ein schlechter. Und sie liegen ineinandergefächert oft wie Palmblätter.

Denke gesunde Blätter und faulige an ein und demselben Zweig. Noch sind die meisten gesund – bald werden die meisten verfaulen. Gift springt über, zersetzt schnell.

Das Böse ist wie ein scharfes Messer, das seine Form zu verbergen weiß und mit Gold sich umhüllen kann. Ein Mädchen fand es, hielt es für einen glitzernden Kamm, und ehe es sich versah, fielen drei Ellen Haares getötet herab. Bis es nachgewachsen ist, werden Jahre vergehen.

Wen das Böse beißt, der empfängt schnell schwere Wunden. Nur langsam heilen sie wieder zu.

Denn wer vom Bösen gepackt wird, der gleicht dem Mädchen, dessen Haarlänge fiel: Die Saiten, die Schwingung des Guten aufzunehmen, sind ihm genommen oder geschwächt. Schwer ist es, sich jetzt gegen das Böse zu wehren. – Nimm dies als ein sinniges Bild.

Wenn du stark bist, so stärke durch dich den, der überfallen wurde vom Biß des Bösen, ahnungslos. Nicht jeder …

(Ende des Bruchstücks)

 

SAJAHA 17

(Bruchstück)

Die Riesenhand hat sich ausgestreckt. Sie greift nach den Strahlen der Sonne. Ihre Finger bluten – aber nicht durch die Sonne verletzt.

Die Riesenhand hat die Sonne gepackt – und neunmal gehalten. Dann wich sie zurück, löschte im Meer ihren Schmerz.

Die Riesenhand war nicht die Hand eines Riesen. Keiner weiß, was sie war. Jetzt ist sie nicht mehr.

Der aufsteigende Hof [Korona?] fuhr zur Morgenröte. Manche zogen mit ihm von Esagila fort.

Sie kannten einander – und waren sich doch auch fremd.

(Ende des Bruchstücks)

SAJAHA 18

(Bruchstück)

Ein kupferner Spiegel – leuchtend – verwirrend den Unkundigen. Sein blankes Metall greifst du nicht an, es will deinen Blick.

Und du schaust durch den Spiegel über die Ränder der Zeiten. Auf seinem Wasser reisen die Kundigen.

Auf dem Gipfel des Weltenberges landet des so dahinreisenden Wanderers Schiff. Niemals findet die Reise ein Ende, die so begann. Den Schall der Stimmen vernimmst du, die sonst keiner hört.

Ich sah durch den Spiegel, ich sah den Wanderer. Vom Gipfel des Weltberges aus winkte er mir zu, ihm zu folgen. Ich aber blieb, treu meinem König.

Dort oben sammelt der Wanderer Früchte …

(Ende des Bruchstücks)

SAJAHA 19

(Bruchstück)

Die Gesänge der Seligen, begleitet von Harfen, Flöten und Pauken, könnt ihr wohl hören, so ihr nach ihnen lauscht!

Und mehr noch vermögt ihr, wenn euer Wille die Stärke hat.

Dann könnt ihr das Kleid eures Diesseits verlassen und hinüber in andere Welten gehen. Und achtet: Alle Verstorbenen trefft ihr dort wieder – und sie sind jung! Und sie …

(Ende des Bruchstücks)

Das Buch Sajaha 2

Text: http://thuletempel.org/wb/index.php/Buch-der-Sajaha

Gruß an den Weltenwandel

TA KI

Sprachverständnis Teil II und DAS LEHNWORT


Nachdem wir einen kleinen Einblick in die japanische Sprache bekommen haben, schauen wir uns die chinesische an. Die Russen sagen für das Wort CHINESISCH „kitaiski“. Wer nun weiß, daß in vielen Sprachen aus ahd. „ti, tia, dia“, ein K-Laut, oder wie wir gesehen haben, ein Qu-Laut geworden ist, der auch als K-Laut gesprochen wird, erkennt, daß das russische Wort für CHINESISCH „die Deutschen oder besser, das ahd. „ti tiaski, tiuski, diuski, deuski“ bedeutet. Wer sich aber über so viele Formen im Ahd. wundert, dem sei kurz gesagt, daß es im Ahd. noch keine feste Rechtschreibung gab, so daß man fast jedes Wort in vier, fünf, manchmal noch mehr Schreibformen vorfinden kann. Dies ist der Grund, zusammen mit dialektischen Eigenheiten, warum aus der EINEN Sprache vom TURMBAU ZU BABEL, die die althochdeutsche Sprache war, so viele hundert Sprachen und Dialekte wurden. Menschen, die aus egoistischen, ideologischen, finanziellen und kurzsichtigen Gründen eine Rechtschreibreform einführen wollen, haben eigentlich keine Ahnung, was sie da anrichten. Denn Tatsache ist, daß viele Kriege, Terrorakte, viel Leid und Zerstörung auch heute noch wegen Sprachenstreit, Minderheitenproblemen, vermeintlichen historischen Gebietsansprüchen und ethnologischen Dingen („etwas Besonderes sein zu wollen“), stattfinden. Beispielsweise die ETA im Baskenland oder der irischen Katholiken.

Man kann sehen, daß die angeblich älteste Sprache der Welt, das Baskische, nur ein Überbleibsel des Althochdeutschen, der HEILIGEN DEUTSCHEN SPRACHE ist, wie sie auch noch so von den Gebrüdern Grimm genannt wurde. Auch das Swaheli, eine afrikanische Sprache (Kongo, Kenia, Bantusprache, Ostafrika) hat noch diesen Namen erhalten. Das ahd. „heli, heilac, hilac“ und das ahd. „spraha“ = die Sprache, ergeben Swaheli, weil aus dem P-Laut der W-Laut wurde und R und H verloren gingen. Swaheli oder Kiswaheli ist also das ahd. „ti spraha heli“ die heilige (nämlich deutsche) Sprache. Zum Chinesischen: Die chinesische Sprache kennt keinen R-Laut, was schon zu vielen schönen Witzen geführt hat. Dennoch gibt es im Chinesischen ein Wort mit diesem Laut. Es heißt „erh“ und bedeutet das deutsche Wort OHR. Wenn man eine chinesische Hühnersuppe kauft, so heißt diese „Bihun“. Hier stecken das ahd. „hun, hon“ und „suphi“ drinnen. In China gibt es eine Stadt, die „Longmen“; oder „Lungmen“ heißt und in der zigtausend riesige Steinfiguren, lange Männer aus Stein, existieren und die mit der deutschen Bezeichnung LANGE MÄNNER bezeichnet wurde. „Sichuan“ heißt eine Provinz in China und viele andere Wörter haben im Chinesischen die Silbe oder den Beisatz „chuan“, das ahd. „chuan“ ist, welches KÜHN bedeutet.

Wie schon erwähnt, bezeichnen die Russen die Chinesen als die „Deutschen“, als „kitaiski“. Die Russen aber nennen die Deutschen „nemetzki“.Das selbe Wort sagen die Ungarn, die angeblich einer ganz anderen Sprachgruppe angehören sollen. Sie sagen „nemet“ und die Araber verwenden das gleiche Wort für die Deutschen, nämlich „nemsi“. Wir kennen von Karl May her den Namen KARA BEN NEMSI (Effendi), was soviel bedeutet wie „das Gesicht des Sohnes von Kara“. In
„nemetzki, nemet, nemsi“ steckt das deutsche Wort VORNEHM.

Die Bezeichnung DEUTSCH, die sich die Deutschen selber geben, kommt von den ahd. Formen „diutisc, diutisg, diutiscun“ als Adjektiv und von „tiot, tbiot, theot, t(h))iet, deod, diet, died, diot“ als Substantiv, was VOLK bedeutet. Daneben gibt es die Wortformen „thiota, tbeota, deota, dheota, tbiede, dieda“, was ebenfalls VOLK oder MENSCH bedeutet. Außerdem gibt es das Verb „diuten, tiuten, diutin“.

Dies ist das heutige deutsche Wort DEUTEN, ERKLÄREN. Im Wort DEUTSCH steckt also neben VOLK, MENSCH auch DEUTER, ERKLÄRER, LEHRER. Es gibt einen deutschen Stamm, der DIUTEN heißt und als JUTEN zusammen mit ANGELN und SACHSEN nach Britannien zog und vorher im heutigen dänischen Jütland und weiter südlich saß.
Die Deutschen sollen nach den Juden das meistgehaßte Volk auf Erden sein, behaupten viele. Man spricht auch vom „ewigen“ Juden und vom „ewigen“ Deutschen. Die Juden nennen sich das „ausgewählte“ Volk, das die ganze Welt bevölkert hat. Viele behaupten oder sind der Meinung:
„Am deutschen Wesen solle die Welt genesen“. Egal, wie man dazu stehen mag. Angesichts so
vieler ahd. Parallelen zwischen Juden und Deutschen fällt auf, daß zwischen dem Namen der Juden
und dem der Deutschen, oder der DIUTEN, nur ein winziger Unterschied besteht. Die Juden haben
ein D als ersten Buchstaben ihres Namens verloren. Nun, man kann sich darüber streiten, weil viele
mit dem Volk der Juden aber auch gar nichts zu tun haben wollen, aus den bekannten Gründen.
Aber sprachanalytisch gehören beide Völker zusammen.
Vor ca. 20 Jahren trat ein israelischer Professor im Fernsehen auf und behauptete, die Deutschen
sprächen ja eigentlich hebräisch, so viele Sprichwörter und Redewendungen seien in beiden
Sprachen so sehr ähnlich. Der Mann hatte fast Recht. Er hätte nur sagen müssen, daß die Hebräer
eigentlich deutsch, althochdeutsch, sprechen.
Übrigens, der „Jude“ Jesus von Nazareth, aus dem die Katholische Kirche dann den Christus machte, soll ARAMÄISCH = ALAMANISCH, d.h. eine arische bzw. indogermanische Sprache gesprochen haben. Die vielen Nachbarn der Juden, Araber, Armenier, Libanesen, sie alle tragen, wenn man den R-Laut in einen L-Laut und den B-Laut in einen M-Laut verwandelt, den Namen „Allemannen, Alamannen“ in ihrem Namen. In Saudi-Arabien steckt sogar beides, „diuda“ und „ala-mia“, also deutsch und alamannisch. Und wie ist es mit dem Hause Davids der Juden? War David überhaupt ein Personenname oder ist damit nicht das „Haus Diuda“ gemeint, zumal der V-Laut in alten Zeiten stets nur als U-Buchstabe geschrieben wurde? Sagen nicht die herkömmlichen Wissenschaftler, das Saudi-Arabien einst „Dilmun“ hieß und das Reich der Königin von Saba war? In „Dilmun“ steckt leicht erkennbar das Wort „di“ oder „der alman“ drinnen. Ist bei der Königin von Saba möglicherweise ein W verloren gegangen, so daß wir von der „Königin von Schwaba, Swaba“, sprechen müssen? Salomon und die Königin von Saba heißt dann vielleicht: der Alemann und die schwäbische Königin. Schwaben und
Allemannen leben auch heute noch eng zusammen in Deutschland, haben verwandte Dialekte und
waren schon zu allen Zeiten eng beieinander.
Nun zum Thema LEHNWORT.
Aus meiner Erfahrung heraus ist dieses Wort die stärkste Waffe aller falschen Propheten und Nichtwisser in der Sprachwissenschaft, Ethnologie und Archäologie. LEHNWORT wird definiert
als ein Wort, das zusammen mit der Sache oder dem Gegenstand, den es bezeichnet, in eine fremde
Sprache, einen anderen Kulturkreis, eingedrungen sein soll. Das gibt es schon, allerdings viel seltener, als es manche Leute wahrhaben wollen. Sehen wir uns mal am Beispiel einiger Worte für moderne Erfindungen an, wie so etwas abläuft. Nehmen wir das Fußballspiel, das Radio, den Computer, das Fernsehen und das Auto, alles Erfindungen der letzten hundert Jahre, von denen wir wissen, wer sie erfunden hat und daß sie in andere Sprachen und Kulturkreise eingedrungen sind.
Es müßte also, wenn die Lehnwortverfechter des „harten Kerns“ Recht haben, eigentlich nur fünf
Wörter für diese fünf Dinge in allen Sprachen der Welt geben, die vielleicht etwas angepaßt der jeweiligen Sprache wären, mal diesen oder jenen Buchstaben verändert oder weggelassen hätten,
aber sonst so ziemlich das gleiche Grundwort darstellen müßten. Wie sieht es aber aus? Fußball ist
eine englische Erfindung, aber die Engländer selber und alle, die die englische Sprache übernommen haben, wie Amerikaner, Australier, Kanadier, sie alle reden vom Soccer.

Die Italiener, eine große Fußballnation, sagen Calcio, die Ungarn sagen Labdarugo, die Deutschen Fußball und viele andere Sprachen haben das englische Wort Football, daß die Engländer selbst nicht verwenden. Würden in zweitausend Jahren nun Sprachwissenschaftler eine Sprachwissenschaft so betreiben, wie die heutigen Lehnwort-Verfechter, so kämen sie zu der Erkenntnis und zu dem Streit, daß Fußball eine spanische oder französische Erfindung sein müsse oder vielleicht eine russische, weil diese Sprachen das am meisten verbreiteste Wort für Fußball »football« verwendeten, während die armen, primitiven Engländer, Italiener, Ungarn diesen Sport überhaupt nicht betrieben hätten und nicht einmal ein Wort dafür haben. Ist das deutlich genug formuliert? Computer ist eine deutsche Erfindung und hieß zuerst „elektronische Rechenmaschine“ oder „Elektronengehirn“. Heute spricht man in Deutschland aber fast ausschließlich vom Computer und auch in anderen Sprachen verwendet niemand die ursprüngliche Bezeichnung. Die Franzosen aber sagen „Ordinateur“, die Spanier „Ordinator“ und die Ungarn sagen Szamitogep, was übrigens das ahd. „za(l)“ und „mito“, „Zahlen messen“, also rechnen, enthält. Rundfunk ist eine amerikanische Erfindung und im Englischen sagt man Broadcasting dafür. Doch niemand außerhalb des Englischen wollte dieses Wort wohl übernehmen. Man sagt Rundfunk, andere sagen Radio. Das Fernsehen ist wieder eine deutsche Erfindung, aber die meisten Sprachen verwenden Television.
Interessant wird es beim Auto, das wieder eine deutsche Erfindung ist. Man glaubte, ihm einen vermeintlich griechischen Namen zu geben, AUTOMOBIL, ohne zu wissen, daß dies nur ein Reimport war, was man leicht in ahd. Wörterbüchern und Glossen nachlesen kann, weil man nicht wußte, das Griechisch und Latein nur weit mehr entartete Dialekte des ahd. sind, als viele andere Sprachen Europas und auch außerhalb Europas. AUTO bezeichnet man im Englischen mit car, dem deutschen KARRE. Im Französischen sagt man voiture, einer starken Veränderung des deutschen WAGEN. Die Spanier sagen coche (gesprochen: kotsche), was das deutsche KUTSCHE bedeutet und die Ungarn machen es genauso, wenn sie kocsi oder gepkocsi (gesprochen: kotschi) sagen. Die Japaner sagen fidoscha, was eine wörtliche Übersetzung von Automobil ist. Man kann also erkennen, daß die Sache mit den Lehnworten gar nicht so ist, wie es einige „Sprachexperten“ behaupten: Wenn in zwei Sprachen ein Wort gleich oder ähnlich klingt und das gleiche bedeutet, dann hat der eine es vom anderen übernommen. – Dies wäre allerdings zu einfach. Möglicherweise sind die beiden Sprachen nämlich auf eine und dieselbe zurückzuführen.
Sehen wir uns einmal die Etymologie der Worte TIGER und JAGUAR an. Es hat in Deutschland und den meisten Teilen Europas niemals diese Tiere gegeben. Anders als beim Löwen, der hier auch nicht lebte – von dem man aber überall steinerne Abbildungen in Europa und Deutschland findet, auf Wappen, Ritterrüstungen, Rathäusern, Wirtsstuben usw. -, wurden Tiger und Jaguar auch nie abgebildet in alten Zeiten. Um so mehr muß es erstaunen, daß das Wort TIGER, – dies kann man in jedem etymologischen Wörterbuch nachlesen, von ahd. „ti gir tior“ = DAS GIERIGE TIER, oder abgekürzt, „ti gira“ = DIE GIERIGE, herkommt. Ebenso ist Jaguar das „jaguari“ = der JÄGER. Hier wird allerdings behauptet, das Wort käme aus den Tupi- und Guaranisprachen. Nun aber sind Tiger und Jaguar Tiere, die in ihrem angestammten Lebensraum bleiben und keine Erfindung, kein Handelsgegenstand, der, wie bei der Lehnworttheorie behauptet, zusammen mit dem entsprechenden Wort, mit seiner Bezeichnung, in andere Kultur- und Sprachkreise übernommen wird. Nun verwenden aber fast alle Sprachen der Welt dieses ahd. „Tiger“ in Formen wie „tigre, tiger, tigera“, usw. Die Japaner sagen „tora“, was aus dem ahd. „ti gira“ über „to (gi)ra“ zu „tora“ gekommen ist. Und die Azteken bezeichnen den Jaguar sogar mit einem weiteren ahd. Wort, nämlich „te quani“ = ahd. „te chuani“, der Kühne.

Alle Welt bezeichnet also zwei Tiere, die nie in Deutschland gelebt haben, mit drei ahd. Wörtern, mit Bezeichnungen, die alle exakt bestimmte Eigenarten dieser Tiere beschreiben, die nur im Deutschen vollen Sinn ergeben. Wer heute das ungarische Wort „haz“ mit dem ahd. „huz, bus“ = HAUS vergleicht, bekommt gesagt, es sei ein Lehnwort. Das ist aber nicht so. Zum Beispiel das ungarische Wort „mü“, das heute ARBEIT bedeutet, mit dem ahd. „mü, müh“, die MÜHE, denn jede ernste Arbeit macht viel Mühe. Genau so, wie das englische „work“ = „Arbeit“ nicht mit dem deutschen Wort ARBEIT, sondern mit dem deutschen Wort WERK verglichen werden muß oder das englische Wort well = „gut“, daß neben englisch „good“ existiert, mit dem deutschen Wort WOHL verglichen werden muß.

Inhaltsverzeichnis
Das Lehnwort – Der WAHRE GOTT, „vera koto“, der südamerikanischen Indios war der Gott
Wotan.
Im Ungarischen bedeutet „resz“ = TEIL, eigentlich der »Rest«.
„szellem“ = der GEIST ist deutsch SEELE, lel =„Seele“ ist ebenso von deutsch „Seele“, vadni =
JAGEN, bedeutet im Deutschen: WEIDEN, valaki = ahd. walachi, welachi = WELCHER, szak =
das FACH, zu deutsch: die SACHE, mod = ART, WEISE ist MODE, uzen = AUSSENDEN ist ahd.
uzzend.
Schauen wir die Zusammensetzungen davon an, wird deutlich, daß es sich gar nicht um Lehnwörter
handelt, denn man erkennt, daß die Zusammensetzung mit ahd. Formen von „tat, tet, det, dat“ = die
TAT und von Formen der ahd. Verben „tuen“ und „sein“ erfolgt. Zum Beispiel wird aus „mü“ =
ARBEIT, die Zusammensetzung „mutet“ = die OPERATION (Mühe getan), weiterhin mükodes(t) =
BETÄTIGEN (ebenso: Mühe getan). Zusammensetzung mit valto-, was das ahd. Wort „walten“ ist,
ergibt valtostat = VERÄNDERN (die Tat des Waltens verändert etwas), valo = WÄHLEN bildet die
Formen valogotas = AUSWAHL (Wahl getan), valogatott = AUSGEWÄHLT (Wahl getan).
Die unzähligen, in allen Sprachen der Welt angehängten, oder auch getrennt geschriebenen -tas,
-täte, -tet, -tett, -tott, usw., wie Lateinisch vanitas, vanitate = EITELKEIT, ist eben nur das ahd.
„vani“ und „tat“ = die WAHNESTAT (heute mit EITELKEIT übersetzt.)
Gehen wir vom Ungarischen zum Türkischen, „feinde“ = INNEN, ist eben ahd. „is in de“ (ist in
der), ortada = MITTE, ist eben ahd. der „orta da“ (der Ort da), und Döner Kebab, eine türkische
Speise, ist eben ahd. „dö ner kebab“, DIE (zusammen) GEBABBTE NAHRUNG, denn ahd. „ner“
ist die NAHRUNG. Ana = die ELTERN sind eben ahd. „ana“, die Ahnen. Die vielen rumänischen
Familiennamen auf -anu, wie Saceanu = SACHSENAHNE und tausende andere sind eben das ahd.
ano = der AHNE, ebenso wie der griechische Urgott Uranos nur der URAHNE, ahd. der „urano“ ist.
Wenn das Wort „mazedonisch“ in den althochdeutschen Glossen als „mace diutisk“ erhalten ist, so
haben wir hier nicht nur die ursprünglich richtige sprachliche Form des Wortes vor uns, sondern wir
erkennen zugleich, wer die Mazedonier waren, die MASSE DER DEUTSCHEN, die DEUTSCHE
MASSE.
Wenn ein Fluß im sumpfigen Tal des alten Edo (Tokio) in Japan Sumigawa heißt, dann ist das eben
das ahd. „sumpfig awa“, DIE SUMPFIGE AUE, die heutigen Japaner haben nur den PF-Laut
eliminiert, nicht nur in diesem Wort, sondern in ihrer gesamten Sprache. „Dawa“ und „Massawa“ in
Äthiopien sind Orte, die den ahd. Namen „awa“, die AUE tragen und wenn im gleichen Land der
Diktator Mengistu die Vornamen „Haue Mariam“ trägt, so ist es eben das ahd. „heilige Maria“, oder
der Exkaiser des Landes sich „Haile Selassie“ nannte, so ist es eben ahd. „heilig sela“, die
HEILIGE SEELE. Wenn die Azteken das Wort „Yohualtecatl“ haben, so ist das der GEWALTIGE
GOTT, neben dem „Quetzalcatl“, dem ahd. „quez al coto“, dem ALLWISSENDEN GOTT.

Wenn die südamerikanischen Indios den Gott Wotan, der nach der Mythologie der Völker von
Mittelamerika nach Südamerika kam, mit „Virakotscha, Verakotscha, Kuvara, Patscba Kuti, Kuvara
Huatana“ usw. bezeichnen, so liegt hier ahd. „vera koto“ = WAHRER GOTT, „kot vara, = ebenso
WAHRER GOTT, sowie „Wotan kot“ („Patscha““ ist eine sehr entstellte Form von Wotan in einigen Dialekten) und WAHRER GOTT WOTAN („Kuvara Huatana“) vor. Und warum werden viele Schöpfergötter, die ja etwas „machen“, wenn sie etwas schaffen, mit den ahd. Formen des Wortes „machen“, „Macher“ bezeichnet (Osterinsel = „Make-Make“, Südamerika „Patscba- Kamak“ usw.)? Warum heißen die Namen für Gott in allen möglichen Sprachen entweder immer nach dem höchsten Gott der alten Deutschen „Teut“, nämlich „Teot, Deus, Teotl, Thot, Zeus, Ziu, Teo“, oder sie gehen auf das ahd. Wort „kot, koto“, zurück, wie das ungarische Wort für Schöpfer, „alkoto“, der „allkot“ oder der „altkot“, wobei wir berücksichtigen müssen, daß im ahd. „alt“ sowohl die Bedeutung HOCH als auch die Bedeutung ALT, EHRWÜRDIG besaß, „allmahu“ (arabisch allahu., nur der Buchstabe M ist herausgefallen, „almehen cot“ = steht -zigmal in den Chilam-Balam-Büchern der Mayas) Und das Wort Chilam ist nur die konjugierte Form des ahd. Wortes „hily chil“ = HEILIG. Im Arabischen heißt „salam aleikum“, ebenso wie das hebräische „schalom“, nicht FRIEDE SEI MIT EUCH, sondern ursprünglich bedeutete es – wie in manchen als Witz gemeinten Verballhornungen – tatsächlich von dem deutschen SOLLEN ALLE REIN SEIN bzw. vom angelsächsischen „shall come“. Sicherlich, diese Art von Erkenntnissen wird vielen Leuten, insbesondere vielen Ideologen, nicht gefallen und sie werden alles unternehmen, um solche Deutungen zu verunglimpfen, wenn sie veröffentlicht werden. Aber damit muss man leben können.
Daher die Frage: Kann die Erkenntnis, daß es gar keine semitischen Sprachen und damit keine semitischen Völker gab und gibt, nicht auch bedeuten, daß der Antisemitismus (auch ein geistiger Virus), der soviel Leid schuf, daß die Kriege im Nahen Osten, die mit angeblichen ethnischen, geschichtlichen, religiösen, ja sprachlichen und noch anderen Ansprüchen untermauert wurden und werden, endlich aufhören, keine ideologische und theoretische Grundlage mehr bekommen, weil sie tatsächlich nicht wahr sind, auf welcher Seite immer? Wenn Juden Diuden sind, also Deutsche, und auch Araber, wenn es gar keine arabische Sprache und Nation gab und gibt, sondern die Sprachen dieser Stämme nur auf den gleichen althochdeutschen Dialekt zurückgehen, dann müsste ein völlig neues Denken einsetzen und man müsste dann eigentlich die Ideologen, die verantwortlich für die Kriege sind, entlarven können.
Warum gibt es im „Bocalabulario de Mayathan“, dem, glaube ich, ältestem erhaltenen Mayawörterbuch und natürlich in den meisten nachfolgenden Wörterbüchern dieser Sprachen und
Dialekte, nicht nur das ahd. Wort „bil“, das BEIL bedeutet, sondern auch das Synonym zu Beil, nämlich AXT, in reiner ahd. Form „achus, acches“, sowie die Zusammensetzung „hachbil“ = HACKBEIL, sowie die dazugehörigen Verben „hach“ = HACKEN, ahd. „pob“= POCHEN? Warum gibt es dort die Wörter „Werchetah, Thinchetab, Huichetab, Pochetah, Sachetah“? Das sind nämlich fünf Synonyme zum deutschen Wort WERKTAG, THINGETAG, WOCHENTANG und die heute angelsächsische Form „Weekday“ (Huicbetab), von denen heute „Sachtag“ und „Thingetag“ schon lange nicht mehr im Sprachgebrauch sind. Daß man die Bedeutung in dem Wörterbuch in diesem Fall falsch übersetzt hat, ändert wenig daran, zumal auch in dem Wörterbuch diese Formen als Synonyme zusammen angeführt werden. Und warum gibt Emilio Alcala in seinem Mayawörterbuch, nicht wissend, welch geradezu verheerenden Irrtum er begeht, das Mayawort für Schriftzeichen, Hieroglyphe, mit, wie er meint, synonymen Wörtern „buoh, tab, vuob, tap“ an? Weil er nicht erkennt, daß aus dem ahd. „buohstab, buohstap“ – der BUCHSTABE nur ein S verloren gegangen ist. Der Name des Inkaherrscher Atahualpa, was „Vater des Volkes“ heißt, ist ahd. „(f)ata(r)“ = der VATER und „alpa“ = das VOLK. Warum findet man hier einen so reinen ahd. Namen?
Das angeblich aus dem Lateinischen entlehnte Wort „Vagabund“, das aus zwei urdeutschen Wörtern zusammengesetzt ist, nämlich „vaga, vega“ = BEWEGEN und BUND, dieses Wort wird in anderen Sprachen als farabundi (zum Beispiel die Farabundi Mardi in El Salvator) bezeichnet. Hier wird das
deutsche „vaga, vega“ = BEWEGEN, durch das ahd. „fara“ = FAHREN, FAHRT, ersetzt. Wie ist es möglich, daß eine so genannte romanische Sprache, wie das dort gesprochene Spanisch, ein angeblich lateinisches Wort wie „Vagabund“, das aus zwei deutschen Grundwörtern besteht, eines dieser Grundwörter durch ein anderes in seiner ahd. Form ersetzt? Bleiben wir beim Latein und seinen angeblichen Sprachabkömmlingen. Der Mond, der die Launen der Menschen und ihren Gemütszustand nach altem Glauben beeinflussen soll, wird im Lateinischen mit dem ahd. Wort „luna“ = die LAUNE, bezeichnet, weil das deutsche Wort Mond im Lateinischen und den anderen, vom altfränkischen Dialekt des ahd. abstammenden Sprachen, schon die WELT (mundus, mundo, monde, mondo) bedeutet, also schon besetzt ist. Geistig gesehen ist ein Mond, ein Himmelskörper wie Erde und andere Planeten, auch eine WELT!

Eine der frühesten Erwähnungen des Wortes HOROSKOP fand ich in einem griechischen Nachdruck des Almagest (Almagest ist zurückzuführen auf das ahd. „almahu, almahtest“ = der ALLMÄCHTIGSTE. Dieses Buch, das wie so viele, völlig falsch übersetzt sein muß, gilt heute als ein Buch über Sternenkunde. In diesem Buch erscheint nun häufig das Wort „uroscopein“, was nichts anderes ist, als das ahd. urarscapf sein“, = UNERSCHAFFEN SEIN, was sich natürlich auf den Almagest, den Allmächtigsten, bezieht. Heute erzählt man den Leuten, die alten Völker hätten alle noch und noch an Horoskope geglaubt, was schon stimmt, aber eben nicht im Sinne der heutigen Horoskopie sondern im Sinne des allmächtigen Gottes. Das deutsche Wort TUN hat, wenn man in ein ahd. Wörterbuch schaut, viele Formen, darunter die Form „tion“. Nun gibt es jede Menge Substantive in der deutschen, wie in anderen Sprachen, die auf die Endung -tion enden, beispielsweise INFORMATION, INSTALLATION, IMPLANTATION usw..

Das Merkwürdige ist nun, dass beim Zerlegen dieser Wörter beispielsweise das Wort„Information“ zu „informa tion“ wird, also sinnvolle ahd. Satzteile heraus kommen, die genau der Bedeutung des Wortes entsprechen, niemals aber in anderen Sprachen, von denen sie ja angeblich abstammen sollen. Also: „in forma tion“ heißt im ahd. „in die Form tuen“ – in stalla tion heißt im ahd. „in die Stelle tuen“ – im planta tion (pflanza) heißt „in die Pflanze, Pflanzung tuen“ So, wie hier mit dem Wort TUEN, kann man es auch mit dem Wort SEIN und seinen ahd. Formen „zin, sin, zein“ machen oder mit anderen deutschen Verben, und immer gibt es nur im Deutschen einen vollen, leicht zu erkennenden Sinn, nie in einer anderen Sprache. Das Wort für Pfingsten, das in manchen Sprachen mit Pentacosta, Pentecote, und ähnlichen Formen bezeichnet wird, soll angeblich vom griechischen Wort für die Zahl 50, penta, kommen, für die zweite Silbe –costa, geben die Sprachwissenschaftler keine Erklärung ab. Aber es gibt eine: Im Ahd. heißt Pfingsten „pfincosta“. Wie wir wissen, erzählt uns die Christenbibel was ganz anderes. Sie erzählt unter anderem, daß der Teufel den Gottessohn versucht haben soll. Der Teufel, den die Bibel auch den FEIND, ahd. = „pfind, find“ oder den VERSUCHER, ahd. = „costari“ nennt.
„Costa“ ist ahd. die VERSUCHUNNG. Das Wort Pfingsten kommt also von ahd. „pfindcosta“ –
DIE VERSUCHUNG DURCH DEN FEIND. Es ist später lediglich ein D verloren gegangen. Mit
einem griechischen „penta“ = „fünfzig“ hat es absolut nichts zu tun, sowenig, wie das pentateuh,
wie wir noch sehen werden.
Als die Welt erschaffen, erbaut wurde, soll es das TOHUWABOHU gegeben haben, was man mit
Chaos übersetzt. Das ist falsch, schon mal deshalb, weil es auch unlogisch ist: Wenn irgendwo
etwas erbaut, erschaffen wird, dann wird gepocht und gehauen, dann wird etwas strukturiert
umgesetzt, wie auf jeder Baustelle. Und das HAUEN und POCHEN heißt eben im ahd. „te huwa
bohu“, “huwa“ = HAUEN, „bohu, pohu“ = POCHEN. Bei den Maya-Quiche übrigens ebenso!
Das ahd. Wort „cherub“ bedeutet GERAUBT. MAN BERAUBTE IHN ist im ahd. „cherub im“. Da
Rauben meistens mit dem Schwert oder anderen Waffen erfolgte, machte man aus der Wortfolge
„man beraubte ihn“, einen das Paradies mit dem Schwert bewachenden „Cherubim“. Die
Sprachentstellungen wird so zur Sprachverwirrung wie man sehen kann.

Quelle: http://wahrheit-kompakt.net/files/Landmann-Steinfeder-althochdeutsch.pdf

Gruß an die Sprachentwirrer

TA KI

UFO-Flotte Live vor dem Mond!


Mond UFO-FlotteScott Waring ist ein Autor und Blogger. Er hat eine Live-Kamera installiert und sie mit einem Chat verbunden. Diese Kamera zeigt genau auf die Oberfläche des Mondes und vergrößert ihn. Seine Hauptaussage ist, dass die NASA niemals verraten würde, was es Interessantes zu sehen gibt dort oben in der Nähe des Mondes. Aus dem Grund möchte er das selbst übernehmen und fängt mit seiner Kamera am 21.4.2014, von Arizona, USA aus, unglaubliche Bilder ein. Der Höhepunkt ist dabei eine UFO-Flotte, die in sehr schneller Geschwindigkeit am Mond vorbeifliegt.

 

Jetzt heißt es nicht mehr “Scotty, beam me up!”, sondern eher “Scotty beam it down!”, denn Scott Waring hat geschafft, was der NASA vorgeblich mit ihren weitaus besseren Ausrüstung an Beobachtungsgeräten Jahrzehnte lang niemals geschafft haben soll, nämlich mehrere UFOs an einem Abend per Video einzufangen und in Echtzeit im Internet der Öffentlichkeit zu präsentieren. Während er diese Bilder von einzelnen UFOs, die im Orbit zu entdecken sind und über die Oberfläche rasen, förmlich herunterholt, sieht man plötzlich auch eine UFO-Flotte, bestückt mit ungefähr 16 Flugobjekten, die in Formation vorbeifliegen, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Und es ist nicht nur eine Flotte an Raumschiffen, die Scott einfängt, sondern gleich mehrere in einer Nacht. Mittlerweile begrüßte er bereits nahezu 150.000 Zuschauer und zugleich Zeugen, die live vor dem Computer saßen und seine Entdeckungen teilen. Bisher konnte er mehr als 150 Objekte einfangen, die sich unglaublich schnell bewegten, mit plötzlichen Richtungsänderungen oder in Schwärmen zu sehen waren.

Wie kann es also sein, dass die NASA bisher derartige Sichtungen nicht veröffentlicht hat, wenn diese doch den Auftrag besitzt, das Weltall zu erkunden? Offenbar sind solche Filmaufnahmen von Scott auch nicht selten, sondern tauchen häufiger auf. Liegt der Hacker Gary McKinnon etwa richtig mit seiner Aussage, dass er bei den gehackten NASA-Computern eine Pilotenliste entdeckt hatte, auf der mehrere außerirdische Handelspiloten aufgeführt worden waren? Ganz offensichtlich hatte McKinnon die Wahrheit gesagt und es verwundert somit keineswegs, dass die NASA und das Militär versuchten, ihn in die Staaten zu überführen, damit er für immer verschwinden würde. Die Weltbevölkerung darf einfach nicht erfahren, dass einige der irdischen Regierungen Handel mit Außerirdischen betreiben und vermutlich bereits seit Jahrzehnten. Außerdem darf es nicht verwundern, dass die Großpresse und das Fernsehen kein Wort darüber verlieren. Es scheint, als wären die Pressehäuser instruiert worden, das Thema als unseriös zu betrachten.

Darum sind Scott’s Sprüche aufbauend und amüsant zugleich, wenn er beispielsweise sagt: “Glaubt nicht, was die NASA Euch zeigt, schaut lieber bei mir zu, ich zeige Euch, was da oben ab geht! NASA, Ihr seid nun am Arsch! Ich hab Euch!”

oder: “Liebe NASA, ich würde Euch gern einmal etwas fragen: Was ist mit Euch passiert? Die Welt hat sich auf Euch verlassen, damit Ihr die Antworten findet. An welchem Punkt wird mal einer von Euch die Eier haben und sich erheben? Und Ihr, meine lieben Menschen, wenn Ihr dauernd nur nach unten guckt, werdet Ihr niemals erfahren, was da oben abgeht! Lasst mich Euch darum zeigen, was Ihr verpasst…”

sowie: “Ich warte noch immer auf eine Antwort darauf von Euch, NASA, für die Dinge, die da oben passieren. Warum leugnet ihr weiter?”
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(…)

Quelle: http://www.matrixblogger.de/?p=7273

…danke an Reiner Elmar Feistle

Gruß an die UFOS

Zu diesem Thema- das aktuelle Bestsellerbuch:

„Eine Macht aus dem Unbekannten“

Eine Macht aus dem Unbekannten

 

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.TA KI