Unternehmens-Stützpunkte auf dem Mars und die Nazi-Infiltration der geheimen US-Raumfahrtprogramme


Geschrieben von DR MICHAEL SALLA auf EXONEWS; übersetzt von Taygeta und Antares

Wir bringen dieses längere, schriftliche Interview in zwei Teilen. Die darin gemachten Aussagen kommentieren wir (wiederum) nicht, sondern überlassen es dem Leser/der Leserin sich mit dem Inhalt in der eigenen Weise auseinanderzusetzen. Beachtet bitte auch die exopolitischen Entwicklungen, wie sie von Cobra beschrieben werden.
Das englische Wort Breakaway-Civilisation übersetzen wir mit ‘Abtrünnigen-Zivilisation‘; ‘Unternehmens-Stützpunkte’ steht für Corporate Bases, den Basen des ICC (= Interplanetary Corporate Conglomerate, dem interplanetarer Unternehmens-Verbund oder interplanetarer korperativer Konzern); aka steht für ‘also known as’ = ‘auch bekannt als’. 

Teil 1

“Corey” Goode (aka GoodETxSG), der Whistleblower über das Geheime Raumfahrtprogramm, hat erstaunliche Informationen über geheime Aktivitäten auf dem Mars und dem Mond enthüllt. Sehr verstörend sind seine Enthüllungen über den Einfluss einer geheimen NAZI-Abtrünnigen-Zivilisation, die das nationale US-Sicherheitssystem erfolgreich infiltriert hat. Seine detaillierten Antworten zeigen wie die geheime Raumfahrt, die Aktivitäten in den USA und weltweit unterwandert worden sind durch skrupellose Kräfte und Institutionen, die der Menschheit die Vorteile der technologischen Geheimnisse, die in den letzten Jahren erworbenen wurden, verweigern.

Corey veröffentlicht seine neuesten Informationen als Reaktion auf eine Reihe von e-Mail-Anfragen. In vorherigen Beiträgen mit Fragen und Antworten, in öffentlichen Foren und auf seiner Webseite hat Corey Informationen veröffentlicht über eine Allianz von fünf extraterrestrischen Rassen genannt die Sphären(-Wesen)-Allianz. Mit dreien von ihnen hatte er physischen Kontakt anlässlich einer Reihen von Treffen, bei denen Delegierte von verschiedenen Geheimen Raumfahrtprogrammen teilnahmen. Er behauptet, dass er bei diesen diplomatischen Treffen nicht nur mit Vertretern von verschiedenen Geheimen Weltraumprogrammen zusammen war, sondern auch Vertreter der verschiedenen außerirdischen Zivilisationen getroffen habe, von denen 22 genetisch zur Evolution der Menschheit beigetragen haben.

Nazi-Basis

Die Antworten auf die aktuellsten Fragen wurden in zwei Teile aufgeteilt. Teil eins beginnt mit Coreys Wissen über die Geschehnisse auf dem Mars. Er behauptet, persönlich zum Mars gereist zu sein und bezeugt eine Reihe von Einrichtungen gesehen zu haben, die einem Raumfahrtprogramm genannt der ’Interplanetarer Korporativer Konzern’ (ICC) gehören. Die Arbeitsbedingungen, die er in diesen Einrichtungen des ICC sah, ließen ihn vermuten, dass dort “Sklavenarbeiter” eingesetzt wurden. Überraschenderweise hat der (private) ICC die Autorität über militärische Einrichtungen, die auch auf dem Mars von anderen Raumfahrtprogrammen erstellt wurden. Coreys Antwort, dass ein Unternehmen auf dem Mars im Prinzip mit Sklavenarbeit operiert ist sehr beunruhigend.

Noch beunruhigender sind seine Enthüllungen über ein geheimes Nazi-Raumfahrtprogramm, das noch während des zweiten Weltkriegs den Betrieb aufnahm, trotz der Niederlage der Achsenmächte. Nach Corey flohen die Nationalsozialisten in geheime Basen nach Südamerika und der Antarktis, wo sie ein Bündnis mit einer Gruppe von Außerirdischen namens Draco-Reptiloiden eingingen. Die Nazis waren dann in der Lage, erfolgreich eine militärische Straf-Expedition von Admiral Byrd, die Operation Highjump von 1947, zu besiegen. Corey sagt, dass nach einer Demonstration der technologischen Überlegenheit der Nazis in der Form von UFO-Überflügen über Washington im Jahr 1952 sowohl die Truman- und als auch die Eisenhower-Administration Vereinbarungen mit der Nazi-Abtrünnigen-Zivilisation ausgehandelt hätten. Die Nazis fuhren dann fort, das nationale US-Sicherheitssystem so zu infiltrieren, dass die Unabhängigkeit und Integrität von verschiedenen amerikanischen und internationalen, zivilen und militärischen Weltraumprogrammen untergraben wurde.

Die Informationen, die Corey offenbart sind erstaunlich und sehr verstörend. Für einige scheinen sie zu phantastisch zu sein, um sie glauben zu können. Doch gemäß meinen eigenen sorgfältigen Überprüfungen von Coreys Behauptungen und seiner Glaubwürdigkeit habe ich nichts gefunden was auf eine absichtliche Täuschung seinerseits hinweisen würde. Er glaubt aufrichtig, dass das was er über seine Erfahrungen und seine Arbeit in den verschiedenen geheimen Weltraumprogrammen sagt der Wahrheit entspricht. Andere Insider haben sich auch dafür verbürgt, dass Corey an einem oder mehreren der geheimen Weltraumprogrammen beteiligt war, was darauf schließen lässt, dass seine Behauptungen zumindest eine ernsthafte Untersuchung verdienen.

Michael E. Salla, Ph.D.

Fragen an Corey Goode über den Mars, den Mond und das Nazi Raumfahrtprogramm
(14. Mai 2015)

Frage 1: Du hast gesagt, dass der ’Interplanetare Korporative Konzern’ (ICC) die meisten der Mars-Basen besitze. Wie viele Mars-Basen besitzen sie, und wem gehören die anderen Basen auf dem Mars?

Das ICC hat eine komplette industrielle Infrastruktur, welche Basen, Stationen, Außenposten sowie Bergbau-Anlagen und -Ausrüstungen auf dem Mars, auf verschiedenen Monden und verbreitet auf Körpern des Asteroiden-Hauptgürtels (wo es einmal einen “Super-Erde-Planet” gab) umfasst. Sie haben Einrichtungen für die Gewinnung von Rohstoffen und deren Umwandlung in nutzbare Materialien, um sowohl komplexe Metalle zu produzieren als auch Verbundwerkstoffe, von denen unsere materiellen Wissenschaften noch nicht einmal zu träumen vermögen. Sie haben getrennte Gruppen von Anlagen, die verschiedene Arten von Technologien produzieren. Jede Anlage oder Fabrik produziert jeweils nur eine bestimmte Komponente einer Technologie, so dass diejenigen, die in diesen Einrichtungen arbeiten und in Kolonien / Unterstützungsbasen leben nicht genau wissen, wozu das dient, was sie produzieren. Die meisten Komponenten haben einen Mehrfach-Verwendungszweck und werden quer über die verschiedenen Projekte hinweg eingesetzt. Es gibt auf der Erde Einrichtungen, die in der gleichen Art und Weise betrieben werden und als Zulieferer für das SSP (Secret Space Program) auf mehreren Ebenen tätig sind.

Es gibt andere Basen auf dem Mars, die durch Militärs resp. Sicherheitsgruppen sowie einige wissenschaftliche Außenposten kontrolliert werden. Diese können von anderen SSP-Programmen verwaltet werden und im Besitz sein. Aber in der Regel müssen diese dem ICC auf einer bestimmten Ebene Bericht erstatten, da das ICC einen Großteil des Luftraums auf und um den Mars und alle Sicherheits-Operationen kontrolliert. Der größte Teil des Sicherheitspersonal, das auf dem Mars zum Einsatz kommt, ist dem ICC zugeordnet und diesem verpflichtet. Die militärischen Gruppen, die zu ihren früheren Organisationen (SSP-Gruppen) zurückkehren werden, werden von der Bevölkerung und dem Personal, das in den Kolonien, Basen und Industrieanlagen lebt und arbeitet und das sie beschützen sollen, isoliert gehalten. Sie leben normalerweise in den eher spartanischen Außenposten, die ich bereits in früheren Schriften beschrieben habe. Ich hatte ein paar dieser Vorposten gesehen, wie sie von “Grund auf” gebaut wurden. Sie waren immer ziemlich weit weg von den wichtigsten unterirdischen Kolonien, Basen und Industrieanlagen und weit verteilt innerhalb eines umfangreichen Verteidigungs-System. Es gibt auch “Nicht-Menschen”, die ihre Basen auf dem Planeten haben. Einige von ihnen besitzen solche schon seit längerer Zeit und haben die begehrten, größeren Lava-Rohr-Systeme in ihre Basen-Systeme integriert. Diese Systeme sind unvorstellbar groß und können bestimmt Millionen von Einwohnern beherbergen.

Frage 2: Hast du jemals Zeit auf einer der Mars-Basen verbracht? Wenn ja, wozu, und wie viel Zeit hast du dort verbracht?

Ja, es gab verschiedene Vorfälle, bei denen Störungen in den Spezial-Ausrüstungen auftraten, die sofort repariert werden mussten. Es konnte geschehen, dass der ICC nicht rechtzeitig eine Reise für sein eigenes Personal von der Erde aus oder von anderen Einrichtungen aus im Sonnen-System (einer Kolonie, einer Basis, … ) arrangieren konnte, um in der erforderlichen Zeit zu den entsprechenden Industrieanlagen zu gelangen. Dann wurden Spezialisten von unseren wissenschaftlichen Forschungsschiffen angefordert. Bei diesen recht seltenen Gelegenheiten flogen wir dann an den entsprechenden Ort, wo wir auf 4 bis 6 bewaffnete Wachleute trafen. Wir wurden angewiesen keinesfalls Augenkontakt mit anderen Personen aufzunehmen oder mit ihnen zu kommunizieren, es sei denn es beträfe direkt die Arbeit, für die wir hergeholt wurden. In diesen Fällen bestand unser Team normalerweise aus einem Mitglied unseres Sicherheitsteams, einem Intuitiven Empath, einem Wissenschaftler und zwei Technikern, sowie Werkzeugen und Teilen, die eventuell benötigt wurden.

Wir wurden jeweils direkt an den Ort begleitet wo die Arbeit ausgeführt werden musste. Die Sicherheitskräfte der lokalen Einrichtungen beobachteten uns sehr genau und brachten uns dann direkt zurück zu unserem Shuttle-Fluggerät, nachdem die Arbeiten abgeschlossen und getestet worden waren. Wir wurden nie gefragt, ob wir eine Tour machen möchten, oder eingeladen die Nacht dort zu verbringen oder zu bleiben um eine Mahlzeit mit dem Personal oder den Bewohnern der Anlage einzunehmen. Wir hatten jedoch die Gelegenheit, einige der Leute zu sehen zu bekommen. Sie waren in der Regel blass, schauten ungesund aus, sowohl körperlich als auch mental und glichen sehr Sklavenarbeitern. Bei mehr als einer Gelegenheit sahen wir vier identische Personen, wie sie Kisten und andere Gegenstände transportierten. Es handelte sich offensichtlich um geklonte Wesen. In einer Kolonie hatte ich eine Art “Kunst-Wand” bemerkt, wo Leute ihre Kunst aufhängen konnten, die sie gezeichnet oder gemalt hatten. Dies war das einzige Mal, dass ich etwas sah, das so aussah als ob es dazu gedacht war, positiven Einfluss auf die mentale Gesundheit der Bewohner zu haben.

Wir waren immer erleichtert, wenn wir diese Orte wieder verlassen konnten. Die militärischen Außenposten, die wir besuchten waren zwar stark reglementiert, aber wir hatten dort ein ganz anderes Gefühl, spürten eine andere Energie. Wir fühlten uns auch in einigen dieser Orte wohler, weil wir sie schon früher gesehen hatten und zu einem früheren Zeitpunkt beteiligt waren an deren Bau.

Frage 3: Wurdest du jemals informiert über und/oder erlebtest du die Atmosphäre auf dem Mars? Kann man darin für eine kurze Zeit atmen, so wie einige Informanten behaupten?

Ja, ich wurde entsprechend ausgerüstet und konnte einige der Außenposten, die in der nördlichen Hemisphäre errichtet wurden, beobachten. Es gibt eine dünne Atmosphäre dort (wie in sehr großen Höhen auf der Erde), der atmosphärische Druck ist sehr gering und die Temperatur ist die meiste Zeit über sehr tief. Es gibt Zeiten, je nach Mars-Jahreszeit und Wetterlage, wo man sich für eine sehr kurze Zeit den Bedingungen auf der Oberfläche aussetzen kann. Ich könnte mir vorstellen, dass es Welche gibt, die sich ein bisschen an die Bedingungen angepasst haben. Ich würde nicht wollen auch nur kurze Zeit ohne die leichten Arbeits-Anzüge, die wir trugen, dort zu verbringen, vor allem wenn man etwas physisch Anstrengendes machen musste. Es gab eine geringe Tierwelt und Vegetation, die wir an den Orten beobachten konnten, wo die Bauten erstellt wurden. Die Farbe des Himmels ging von einem hellen Blau zu Lavendel und Rosa, besonders während des Sonnenuntergangs, und wenn es nicht viel Staub in der oberen Atmosphäre gab (was häufig der Fall war, als wir dort auf der Oberfläche waren).

Frage 4: Betreibt das Solar Warden Raumprogramm Basen außerhalb der Planeten? Wenn ja, wo liegen diese?

Ja, es gab einige Stationen (angesiedelt in bestimmten Bereichen des Sonnensystems, wo Schiffe für Reparaturen, Konferenzen und Personaltransporte angedockt werden konnten etc. … ). Es gab auch andere Basen auf anderen Monden und sogar der Venus (auf der Oberfläche und in der oberen Atmosphäre). Es gibt auch einige Basen in nahe gelegenen Stern-Systemen, über die ich aber nahezu nichts weiß (weil ich kein “Need to Know” dazu hatte – es nicht zu wissen brauchte).

Frage 5: Die USAF kündigte 1963 ein Manned Orbiting Laboratory (MOL; bemannte Raumstation auf einer Erdumlaufbahn) an. In diesem Programm wurden heimlich Militär-Astronauten ausgebildet, um aus dem Weltraum Überwachungsaufgaben (Spionage) durchzuführen. Die MOL wurde 1969 öffentlich abgebrochen, angeblich aufgrund der Entwicklung von unbemannten Satelliten. War die Aufhebung des MOL echt? Wurden die Militär-Astronauten gebraucht, um im Solar Warden oder in anderen Raumfahrtprogramm zu dienen?

Die auf der Erde stationierten Black Op’s Teil-Streitkräfte (Teile der Streitkräfte für verdeckte Geheimoperationen) hatten von Anfang separate und laufende Weltraumprogramme auf niedriger Stufe. Sie sind stark aufgegliedert und voneinander abgeschottet, und diejenigen, die die Raumfahrzeuge und Stationen in den verschiedenen Umlaufbahnen um die Erde bedienen haben nie die Gelegenheit zu sehen, was sonst dort draußen noch vor sich geht. Die NASA/ISS-Leute sehen während ihrer eigenen Aktivitäten zwar auch einige der niederstufigen, militärischen Black Op’s-Programme der NASA, und auch etwas von den fortgeschrittenen (abtrünnigen) Geheim-Raumfahrt-Aktivitäten sowie einige Aktivitäten von nicht-irdischen Gruppen. Sie wissen auch, dass es viel mehr gibt oberhalb ihrer eigenen Programme, haben aber kein “Need to Know” (Notwendigkeit zu wissen). Sie werden durch die Erde-Streitkräfte regelmäßig – soweit als nötig – informiert über das Geschehen in den abtrünnigen Geheimen Weltraumprogrammen, die weiter fortgeschritten sind. Doch nur sehr Wenige unterhalb der Kommandostellen dieser Black Op’s-Programme und deren Betreiber wissen etwas von anderen Aktivitäten im Sonnen-System. Jene Teile der Black Op’s-Programme, welche für die Unterstützung und Infrastruktur zuständig sind gehören nicht zum kleinen Kreis jener, die Zugang haben zu den Informationen welche die Kommandostellen und Operateure haben. Und die anderen Aktivitäten, die außerhalb der Erd-Atmosphäre beobachtet werden können, werden vor ihnen verborgen gehalten.

Im Übrigen gab es viele andere Raumstationen und auch Trainings-Laboratorien, die für eine gewisse Zeit in eine Erdumlaufbahn gebracht wurden, und die für geheime Zwecke verwendet wurden. Nachdem sie ihren Zweck erfüllt hatten wurde dann jeweils zugelassen, dass sie beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühten. Ich weiß nicht, ob das angesprochene MOL  je ein Aktivprogramm war oder nicht.

Das LOC (Lunar Operations Command) ist zuständig für den ganzen “Verkehr” aller Weltraumprogramme (zivil/militärisch/Nachrichten-Satelliten, NASA, geheimes Militär, Programme anderer Nationen und alle fortgeschrittenen Geheimen Weltraumprogramme) und sein Auftrag ist es so weit als möglich zu verhindern, dass sie sich gegenseitig sehen, d.h. entsprechend zu planen und die Positionen zu koordinieren. Dazu gehört auch die Kontrolle der sich auf der Erde befindenden Sternwarten mit ihren detailliert dokumentierten und kontrollierten Zugriffszeiten und den Himmels-Fenstern die sie zu beobachten planen. Deshalb gibt es keine wirklichen Zufälle, wenn es darum geht, dass ein SSP-Schiff durch die Live-Video-Übertragung der NASA/ISS-Station fliegt. Der Verkehr wird sehr genau geplant und rückverfolgt, und wenn ein Schiff/Raumfahrzeug auf den Live-Streifen sichtbar wird, dann war es Absicht.

Frage 6: 1959 schlug die US-Armee das Projekt Horizont vor, das die Möglichkeit der Einrichtung einer Mondbasis untersuchen sollte. Offiziell kam das Projekt Horizont nicht über das Stadium einer Durchführbarkeitsstudie hinaus. Ist dies korrekt oder wurde das Projekt Horizont heimlich weitergeführt und/oder mit anderen Mondbasen-Programmen zusammengeführt?

Ich weiß nicht, ob dies eines der Programme war, das in den jahrzehntelangen Ausbau des Lunar-Operations-Commands miteinbezogen oder durch dieses ausgeschlachtet wurde oder nicht. Es gab einige Programme, die nicht nur geplant waren, sondern bereits auch finanziert waren, die sowohl mit den fortgeschrittenen Geheimen Weltraumprogrammen als auch mit den militärischen Black Op’s Weltraumprogrammen zusammengeführt wurden. Einige Leute finden es lächerlich, dass es auf niedriger Ebene militärische Black Op’s Weltraumprogramme (Raumgleiter/Shuttle etc…) gab und daneben die kontinuierliche Weiterentwicklung von fortgeschrittenen Flugzeugen auf der Grundlage der Luftfahrt-Prinzipien des 19./20. Jahrhunderts. Mit all den Technologien, die den “abtrünnigen Zivilisationen” verfügbar sind, ist dies tatsächlich ziemlich lächerlich. Nur wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass die meisten Menschen in der Luftfahrt-Industrie und im Militär nichts wissen über die abtrünnigen Zivilisationen und ihre Fortschritte, kann man verstehen, warum sie noch Billionen von Dollars für die Entwicklung einer Technologie auf einer separaten Entwicklungs-Spur ausgeben. Sie entwickeln die Technologie, um auf die einzige Weise Kriege zu führen, die sie kennen.

Frage 7: Du hast gesagt, dass die Nazis eine Basis auf dem Mond erstellten und dies später zur Schaffung des Lunar Operations Command (LOC) führte. Wann errichteten die Nazis ihre Mondbasis?

Sie machte mehrere Versuche zur Schaffung einer Mondbasis, schon in den 1930er Jahren, die aber nicht so gut verliefen. Sie fanden ein altes Gebäude, das offensichtlich durch viel größere Wesen erbaut worden war, welches sie so weit festigen und reparieren konnten, dass es genügend unter Druck gesetzt werden konnte um als temporäre Basis zu dienen, während sie eine unterirdische Basis bauten, die nur wenige sichtbare Strukturen auf der Oberfläche aufwies. Eine der Oberflächenstrukturen hatte die Form eines Hakenkreuzes.

Nazi-Basis 2

Diese Basis war noch immer im Bau, als es zu einem Durchbruch bei den Vertragsverhandlungen mit den Amerikanern in den frühen 1950er Jahren kam, die den Nazis den Zugang zu jener industriellen Macht gab, die ihnen den europäischen Krieg gekostet hatte. Sie verwendeten jetzt diese industrielle Macht (die bald als Militärisch-Industrieller-Komplex bekannt wurde) zu ihren Gunsten und bauten auf dem Mond eine massive Basis, die viele Ebenen tief reichte, in einer Art ’Glockenform’. Die Oberflächenstrukturen wurden rund um die ehemaligen Strukturen herum gebaut und wurden zu dem, was man nun das Mond-Operations-Kommando nennt (aka LOC).

Frage 8: Welche Gruppe von Außerirdischen half den Nazis in ihrem Kampf gegen Admiral Byrd 1946/1947 und um eine Präsenz im Weltraum zu entwickeln?

Es gab Hilfe von der Draco-Föderation sowie einer Gruppe, von der die Nazis glaubten, dass es ET’s wären (die “Arianni” oder “Arier”, die manchmal auch “Nordische” genannt wurden). Diese waren aber eigentlich eine alte menschliche Abtrünnigen-Zivilisation, die ein Raumfahrtprogramm (genannt die “Die Silber-Flotte”) entwickelt hatten, und die große Basen unter den Himalaya-Bergen schufen (die größte in Tibet, genannt das Agartha System), sowie in einigen anderen Regionen. Das erste Fahrzeug, das die Nazis bauten war mit Quecksilber-Turbinen ausgestattet, und Elektro-Schwerkraft-Motoren wurden mit Unterstützung jener Gruppe entwickelt. Um es nochmals zu sagen, die Nazis – und bis zum heutigen Tag viele Menschen auf der Erde, die in Kontakt mit ihnen sind – glauben dass es sich um ET’s handle (wegen ihrer Täuschungen), obwohl es sich eigentlich um auf der Erde lebende Menschen einer alten Abtrünnigen-Zivilisationen handelt. Ich habe bisher stark vermieden, detailliert über die paar alten Abtrünnigen-Zivilisationen zu sprechen, welche auch Raumfahrtprogramme und massive Stützpunkte auf der Erde, dem Mond, und anderswo im Sonnen-System und auch anderen Sonnen-Systemen haben. Einige von ihnen waren äußerst irreführend und überzeugten einige Leute, dass sie ET-Gruppen seien, die hier sind, um der Menschheit zu helfen. Manche Menschen haben einige dieser Geschichten auswendig gelernt, so wie manche einen religiösen Text auswendig lernen. Die Illuminati/Kabale hatten einen Streit mit einigen von ihnen und möchten sie bloßstellen als das, was sie sind. Ich denke, sie sollen ruhig die Drecksarbeit machen. Ich werde keine Kontroverse verursachen, die nur eine Ablenkung ist von der wichtigsten Nachricht der Blauen Avianer, nämlich dass es darum geht die Liebe zu entfalten, zu vergeben und sich auf die Entwicklung des Bewusstseins und die Erhöhung der eigenen Schwingung zu konzentrieren.

Frage 9: Weißt du etwas über Hans Kammler und die Kammler-Gruppe, die verantwortlich war für das geheime Rückwärts-Konstruktions-Programm der Nazi und die Verlagerung zur Antarktis/nach Südamerika/dem Mond?

Ja, es gab viel Dokumentation über ihn und seine Teams, die in den drei bekannten Antarktis-Städten/Basen und mehreren geheimen unterirdischen Basen in Argentinien waren. Falls er auf dem Mond stationiert war habe ich es nicht gesehen.

Frage 10: Welche Rolle spielte Maria Orsic und die Vril-Gesellschaft in der Nazi-Mondbasis?

Die Vril- und Thule-Gesellschaften und der Orden der Schwarzen Sonne waren alle an diesen Programmen beteiligt. Sie hatten sich überlappende Ideologien und Agenden. Ein Großteil der Star-Wars-Ideologie von “The Force” und “Dark Lord Siths” und ihrer “Meister” sowie “The Power oft the Dark Side”, “Dark Energy” und “Dark Star Energy” war für sie eine Mischung von Wissenschaft und Religion. Viele in der Intel-Gemeinschaft waren ziemlich überzeugt davon, dass Maria Orsic  zu den “Blondinen” gehörte die in UFOs landeten und mit den Leuten in Deutsch redeten und vorgaben, ein ET von einem anderen Stern-System zu sein. Maria OrsicAls einigen der Zeugen ihr Foto gezeigt wurde identifizierten sie sie als die gleiche Person aus der fliegenden Untertasse, die sie getroffen hatten. Sie schaffte es offensichtlich zu den antarktischen Basen/Städten, wo sie an dem Programm teilnahm, das mit Hilfe der Fliegenden Untertassen-Technologien der Nazi via Kontaktpersonen Desinformation verbreitete. Welchen Anteil sie an der Mond-Basis hatte, weiß ich nicht. Ich weiß, dass diese “Gesellschaften” das Rückgrat waren für jene, die den Krieg überlebt hatten und die Kontrolle hatten über die Einrichtungen – zusammen mit der Draco-Föderation und der Gruppe von der sie glaubten, dass es ET’s waren, mit denen sie sich zusammenschlossen.

Frage 11: Ist es wahr, dass – neben dem von Hans Kammler geführten Nazi-SS-Fliegenden Untertassen-Programm – die Vril-Gesellschaft ihr eigenes, möglicherweise erfolgreicheres Programm hatte, aufgrund von ET Hilfe?

Die Vril-, Thule-, Schwarze Sonne- Gesellschaften (Kammler war ein “Nazi-SS” und sehr aktiv in den Schwarze Sonne- und Thule-Gesellschaften) waren an mehreren, parallelen Programmen beteiligt, die fortgeschrittene Technologien entwickelten. Sie hatten gechannelte Informationen, die sie auf den Weg zu den Rückwärts-Konstruktionen brachten. Sie benutzten alte Dokumente aus dem Osten, die sie Flugzeuge konstruieren ließen, die ganz ähnlich waren wie jene der alten, menschlichen Abtrünnigen-Zivilisation – jene die sie davon überzeugten, dass sie ET’s von einem anderen Stern-System waren. Ein paar dieser alten Abtrünnigen-Zivilisationen hatten mit den frühen Geheimen Weltraumprogrammen das gleiche getan, bis sich herausstellte, dass sie überhaupt keine ETs waren, sondern Menschen von genetischen Gruppen, die sich abgeschottet hatten und die zu extrem alten Zivilisationen gehörten, die einmal auf der Erde existierten. Ihr Aussehen war manchmal leicht verschieden von dem unsrigen, aber sie waren weitgehend unsere genetischen Vorfahren. Diese Gesellschaften hatten gleichzeitig Kontakte mit der Draco-Föderation und einer anderen Gruppe, die die Dracos mieden. Die deutschen Okkultisten waren sehr fleißig in der Zeit um 1900, vor allem aber um die Zeit kurz vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg. Ihr großer Durchbruch gelang ihnen in den späten 1930ern. Diese Geheimgesellschaften hatten bereits begonnen, ihre eigene Mini Abtrünnigen-Gesellschaft zu bilden, fernab von der deutschen Kriegsmaschinerie und Führung.

Frage 12: Haben Orsic/die Nazis eine Expedition in das Sternensystem Aldebaran organisiert?

Ja, da war ein früher Versuch, eine ihrer frühen Flugzeug-Konstruktionen durch ein natürliches Portal zu senden, allerdings bevor sie die Physik der Portale vollständig verstanden. Diese “Expedition” endete ganz ähnlich wie das Philadelphia-Experiment, das Jahre später von den Amerikanern durchgeführt wurde. Das hat viel mit Reisen durch Portale zu tun. Es müssen völlig neue physikalische und mathematische Modelle entwickelt werden um Portal-Reisen zu berechnen. Ohne die Hilfe der beiden Gruppen, den Außerirdischen und den irreführenden, alten Abtrünnigen-Zivilisationen, die sich als ET’s tarnten, sowie den frühen “Joint-Programmen” (mit den Verträgen in der Post Eisenhower Ära, die zu den verschiedenen SSP führten) hätten diese Modelle von Grund auf neu entwickelt werden müssen, und man hätte viele Lektionen auf die ’harte Tour’ lernen müssen. Ich habe die Grundlagen in “The Cosmic Web Reisen” aka “Portal Reisen” niedergeschrieben.

Um die Logistik von Portal-Reisen zwischen astronomischen Objekten sowohl innerhalb unseres Sonnen-Systems als auch zwischen Stern-Systemen zu verstehen, sollte dieser Artikel konsultiert werden. Ich werde irgendwann erweiterte Informationen liefern, die mehr Details zu den Punkt-zu-Punkt-Reisen-Protokolle des Artikels geben.

Es war nicht so, dass die Nazi-Basen, die zur LOC wurden, aufgegeben wurden. Während der fünfziger Jahre, und nachdem sie erfolgreich den Militärisch-Industriellen Komplex und die wichtigsten Führungen der Unternehmen infiltriert und unterlaufen hatten, gewannen sie die effektive Kontrolle nicht nur über die Programme der Abtrünnigen-Zivilisationen, sondern auch über die Mainstream Regierungen und das Finanzsystem. Es war ein sehr effektiver und leiser Coup, der die einstige Amerikanischen Republik ausgeweidet hatte und in eine Unternehmens-Einheit gekehrt hatte, wo jeder von uns nur ein “Vermögensteil” ist mit einer eigenen Seriennummer. Dieser Plan wurde weit vor dem Ersten Weltkrieg in Gang gebracht, und zwar von verschiedenen Geheimgesellschaften, die die Kontrolle über das Finanzsystems hatten und die, wie viele wissen, jeweils beide Seiten der Kriege finanzierten. In dem Zeitpunkt als Truman und Eisenhower die Verträge mit der Abtrünnigen-Zivilisation/Gesellschaft der Nazis unterzeichneten waren deren Agenten über die Operation Paperclip bereits gut platziert (im Militär, in der Großindustrie, den Geheimdiensten und den laufenden öffentlichen und geheimen Weltraumprogrammen) und bereits soweit, dass sie leicht in die mächtigeren und einflussreicheren Positionen im massiven industriellen Komplex der USA hinein schlüpfen konnten. So war es ihnen möglich das zu erreichen, was sie begehrten, nämlich ihre Aktivitäten im Weltraum auszudehnen und das zu formen, was später das ICC werden würde (und sich an allen Einrichtungen zu beteiligen, die mit den andere Weltraumprogrammen zu tun hatten). Dadurch hatten sie die Mondbasis nicht verloren, sie infiltrierten einfach die Gruppen, die massive Anstrengungen unternahmen, um die Basis in den massiven Komplex zu expandieren, wie er heute ist.

Nazi-Basis 3

Quelle: http://transinformation.net/unternehmens-stuetzpunkte-auf-dem-mars-und-die-nazi-infiltration-der-geheimen-us-raumfahrtprogramme/

Gruß an den Wahnsinn hinter dem Wahnsinn

TA KI

1970 – 1979- Teil 6


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1970 März, August In der Mapimi-Wüste in Mexico soll 40-50 km nordöstlich des Dorfes Ceballos im mexikanischen Dreiländereck ein UFO-Stützpunkt sein. Rötliche Feuerbälle werden gesehen, die umliegenden Dörfer melden fast täglich seltsame Lichterscheinungen, Tiere reagieren anomal, gereizt und nervös. Selbst Funk- und Radiogeräte bleiben in diesem Gebiet stumm.
Seit 1966 observieren die Amerikaner dieses Gebiet. Der Staat Mexico lehnte die Anpachtung durch die Amerikaner ab.

Am 27.3. beabsichtigte die NASA in Ceballo eine Beobachtungsstation zu errichten, um die Vorgänge in der 40-50 km entfernten Wüstenregion „Sierra del Silencio“ (250 km südlich der US-Grenze) besser untersuchen zu können.

Im April wurden Wissenschaftler, Ingenieure und Einheimische zu einer Expedition zusammengestellt und in dieses Gebiet entsandt.

Am 11.7. um 3.15 morgens stürzte eine nordamerikanische Rakete des Types „Athena“ über dem Zentrum dieses Gebietes ab. Die Versuchsrakete, die eine hochradioaktive Kobaldkapsel mit sich führte, sollte angeblich in dem U.S.-Versuchsgelände „White Sands“ niedergehen, schoß aber in Wirklichkeit 1.200 km darüber hinaus und landete in dem später von den Amerikanern für „Top Secret“ erklärtem mexikanischen Wüstengebiet.

Erst am 2.8. wurden die Raketenüberreste gefunden, und die USA mußten diese mitsamt 200.000 Tonnen Erdreiches abtransportieren. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 78ff)

1970 7.3. Seit dem 7.3.70, so erklärten die Außerirdischen (siehe 24.12.74, Bericht von Enrico Castillo Rincon), sei die Erde in ein neues Zeitalter getreten, das Zeitalter des Übermenschen. In ihrem Mittelpunkt steht die Begegnung des Menschen mit sich selbst in seinem Inneren, die zur Entdeckung Gottes im Menschen führe. Viele Brüder im Universum haben sich vereinigt, um uns in dieser Übergangsphase zu helfen… Sie dürfen nicht direkt eingreifen, das verbiete das kosmische Gesetz. Sie dürfen uns jedoch nach und nach informieren, so daß es dann an uns ist, dieses kosmische Puzzlespiel zusammenzusetzen. Unser Planet ist der am dichtest besiedelte Planet unseres Sonnensystems und es bräuchte eine Reinigung, schon weil wir sämtliche ethischen und moralischen Werte verloren haben. Es ist die Aufgabe des Menschen diese Situation zu erkennen und den Kampf zu bestehen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 123)
1970 Dez. Der NASA-Physiker Dr. Jonathan Wright und sein Team wurden auf die Bahamas beordert, weil die NASA ständig aus diesem Gebiet kommend von UFOs heimgesucht wurde, denn auf Cape Kennedy tummeln sich die UFOs am Himmel während der jeweiligen Raketenstarts.

Dr. Wright: „Im Kontrollzentrum empfingen wir zu den Startzeiten immer wieder seltsame elektronische Signale. Unsere Instrumente zeigten an, daß sie aus diesem Gebiet stammten.“ Weiter „Es besteht kein Zweifel darüber, wir haben eindeutige Beweise dafür, daß UFOs regelmäßig auf einer winzigen Insel landen, ungefähr 50 Meilen von Grand Cayman entfernt.“ (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 83)

1970 Seit 1970 mußte Norwegen mehr als 250 Verletzungen seiner Territorialgewässer durch „fremde“ U-Boote hinnehmen. (Diagnosen, Januar 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.105)
1970/71 Sechs U-Boote von Israel, Frankreich, England und den USA verschwanden spurlos. Drei von ihnen im Mittelmeer und keine noch so gründliche Suchaktion konnte ihr Schicksal klären. Man fand weder Ölspuren noch Trümmer. (UFO-Nachrichten, Nr. 192, Aug. 1972)
1970/71 Dr. Andrija Puharich führender Parapsychologe in den USA, lernte Uri Geller kennen. Dieser war in der Lage durch reine Willenskraft Metall zu verbiegen. Geller sprach von Gedanken, die ihm nicht aus dem Kopf gingen – daß seine Vorfahren nicht von der Erde seien und daß sie einst in fliegenden Untertassen landeten. Uri hätte seine Kräfte von ihnen geerbt.

Puharich hypnotisierte Geller. Während dieser Hypnosesitzung sprach eine Stimme (mehr ein Kollektiv, den die Stimme sprach von „Wir“) durch Geller: Sie sagte, daß Geller ihr Helfer ist, der gesandt wurde, um der Menschheit zu helfen. Wir programmierten ihn in seiner Kindheit und wir programmierten ihn ebenfalls sich nicht daran zu erinnern. Wir offenbaren uns, weil wir glauben, daß die Erde an der Schwelle zu einem Dritten Weltkrieg stehen könnte. Ägypten plant den Krieg und wenn Israel ihn verliert, wird die ganze Welt im Krieg explodieren.

Puharich leitete spezielle Informationen sogar an die israelische Armee weiter, denn es war offensichtlich, daß diese fremden Intelligenzen Israel unterstützten. Israel sei der Ort, wo sie vor 20.000 Jahren zum ersten Mal gelandet seien (zur Zeit Abrahams in Mamre). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 156/57)

1971 1.10. Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):

Der experimentelle Fortschritt von Batch Consignment-Komponenten bringt nun einen 96 prozentigen Erfolg. Dies wird als nicht unbefriedigend angesehen.

Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit, alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren.

Es wird weiter von der Schwierigkeit, den eigenen Willen bei diesen Batch Consignments zu eliminieren, gesprochen. Untersuchungen auf diesem Gebiet werden in Amerika, England, Japan und Rußland durchgeführt und brachten nun eine beträchtliche Reduzierung der Fehlerquote. Die „Fehler-Personen“ bekommen ihr Gedächtnis gelöscht und werden freigelassen. Dieses Verfahren wurde nun in Dnepropetrovsk perfektioniert und allen A3-Laboratorien zur Verfügung gestellt. Zukünftig werden Geschlechtsneutralisierungen erst nach Persönlichkeitsabgleichung durchgeführt, damit diejenigen, die eventuell nachhause zurückkehren keine Beweise für eine Laborarbeit tragen. (Alternative 3, S. 140/41)

1971 16.10. Durch die Kontaktperson Phyllis Schelmer meldete sich ein Wesen namens Tom. Dieser erklärte, zu diesem Zeitpunkt sei die Menschheit in ein neues Zeitalter getreten. Weltweit würden jetzt Kinder mit paranormalen Kräften geboren, die sich auf verschiedene Arten manifestieren und das Bewußtsein der Weltöffentlichkeit für das Paranormale öffnen werden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 159)
1971 5.12 Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft, ein riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt, es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert. Die Stimme sagte weiter: „Unsere Computer studieren jeden auf der Erde“. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 157/58)
1971 UFO-Nachrichten, Nr. 177, Mai 1971: Titel: NASA-Physiker entdeckt UFO-Basis vor der Küste Floridas:

Beweise deuten darauf hin, daß das Verschwinden von mehr als 120 Schiffen und Flugzeugen im geheimnisvollen Bermudadreieck auf UFOs zurückzuführen ist.

UFOs benutzen eine abgelegene Bahama-Insel als Basis für die Überwachung der US-Raumflüge und als Ausgangspunkt, um menschliche Musterexemplare von der Erde wegzuholen. Dr. Jonathan Wright, NASA-Physiker, enthüllte diese Nachricht letzte Woche in seinem Hotel in Nassau, nachdem er von einer dreiwöchigen Forschungskreuzfahrt durch die abgelegene Inselwelt zurückgekehrt war.

„UFOs landen regelmäßig auf einer winzigen Insel, ca. 50 Meilen von Grand Cayman entfernt“.

1971-1990 Dr. Fred Bell lernte Semjase aus den Plejaden, vom Planeten Erra kennen. Sie wollen die Menschen zu einem höheren Bewußtseinsniveau verhelfen. Die Plejaden sind Teil einer Konföderation bewohnter Welten, kontrolliert durch den „Rat der Ältesten“ von Andromeda. Diese Bruderschaft geht durch das ganze Universum. Die menschliche Rasse hat die freie Entscheidung, ihre Evolution voranzutreiben oder sich selbst zu zerstören. Sie wollen uns nicht manipulieren – sie kommen als Brüder und Schwestern, um uns durch die Übergangszeit in ein neues Zeitalter zu begleiten.

Einer der Gründe, warum sie Dr. Bell kontaktierten war, ihn zu ermutigen auf dem Gebiet der Pyramidenenergie zu forschen und ihm Anregungen für diverse Entwicklungen zu geben. Jene, welche die Pyramidenenergie anwenden werden es einfacher haben, die drastischen Erdveränderungen zu überstehen, die 1958 begannen und sich bis 1998 fortsetzen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 141/44)

1972 2.3. Pioneer 10 startet um den Jupiter zu erforschen. Inzwischen (1990) hat die Sonde Kurs auf die Sterne genommen. Als interstellare Botschaft der Menschheit hat sie eine goldüberzogene Platte an Bord, mit einer Beschreibung der Erde und ihres Lebens. (Bild der Wissenschaft 12/1990)
1972 27.8. Dr. Andrija Puharich bekam die Mitteilung über zukünftige Pläne der Außerirdischen:

„Wir möchten, daß ihr die Erde auf unsere Massenlandung vorbereitet. Wir landeten vor 3.000 Jahren in Südamerika und wollen nun wieder landen. Wir wollen der Menschheit helfen, aber auch uns selbst. Darum müssen wir uns offenbaren. Wir beziehen unsere Energie aus diesem Sonnensystem. Es ist keine Invasion. Die Erde ist ein Spielplatz für uns. Unser Heimatplanet Hoova ist 16.000 mal größer als Euer Planet…

Wir haben unsere Seelen, Körper und unseren Geist vor Millionen von Jahren in Computern manifestiert. Aber wir werden kontrolliert durch die höheren Kräfte jenseits von uns.

Wir griffen vor 20.000 Jahren das erste Mal in die Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in einer geplanten Mission von unserem eigenen Sonnensystem und unsere erste Landung fand in Israel statt, wo Abraham uns begegnete. Wir fanden jedoch schon Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon Millionen Jahre früher auf die Erde gekommen waren. Seitdem geben wir der Menschheit einmal alle 6000 Jahre eine Unterweisung. Das letzte Mal in Ägypten.

Zweck aller Existenz ist es sich Gott zu nähern. Die Menschheit soll sich an die Zehn Gebote halten.

Diejenigen (Rat der Neun), die Puharich schon 1952 auf seine Mission vorbereitet hätten, wären die Hierarchie des gesamten Universums, aller Galaxien. Sie verteilen Aufgaben an verschiedene Zivilisationen. Es sind keine Wesen sondern Kugeln von Licht, sie haben keine Körper sondern sie sind totales Bewußtsein, totale Energie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 158)

1972 22.10. Enrique Mercado hat den zweiten Kontakt zu einem Außerirdischen, der ihn einlädt mit ihm an Bord seines Schiffes zu kommen. Sie wurden von einem Strahl hochgezogen. Mit dieser ca. 10 Meter durchmessenden Scheibe flogen sie dann zu einem größeren Schiff. Er wurde dem Kommandanten Yastek vorgestellt, der sich bereit erklärte seine Fragen zu beantworten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1972 11.12. Landung auf dem Mond. Die Astronauten blieben 74 Stunden im „Mare Serenitates“ und machten unter anderem Tausende von Fotos. Der sensationellste Fund blieb bis heute (1990) verborgen – Aufnahme eines nackten Fußes im Mondstaub. Die Spur ist 13.5 cm lang, zeigt deutlich einen großen und fünf kleinere Zehen. Der Moskauer Astrophysiker Prof. Georgi Sakalow datiert es auf ca. 300.000 Jahre Alter. Die Fußlänge entspricht der eines sechsjährigen Kindes.

Sein Kollege Nicolai Budenski meint, daß diese Wesen wie Kristalle aufgebaut sein könnten. (Bild Zeitung vom 26.8.90)

1972 Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Designated Movers (ausgewählter Umzügler) – Zusammenfassung:

Teilnehmer von Alternative 3 müssen lernen sich weg von Konzepten nationaler oder stammesmäßger Interessen weiterzuentwickeln, was sich mit zunehmender Population des neuen Territoriums als notwendig erweist. Es darf keiner als potentieller Designated Mover nominiert werden, wenn es irgendwelche Zweifel daran gibt, daß er sich in diese Richtung entwickeln kann. Diese Voraussetzung überwiegt alle anderen Betrachtungen zu anderen Fähigkeiten der Person.

Es wird weiter herausgestrichen, daß eine Gleichverteilung aller Nationalitäten und Hautfarben gewährleistet ist. Repräsentanten aller Aspekte des menschlichen und kulturellen Lebens sollen letztlich in das neue Territorium gebracht werden.

Verstärkter Bedarf besteht zur Zeit an Ärzten, Chemikern, Neurologen und Bakteriologen.

Das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Personen beträgt drei zu eins. (Alternative 3, S. 155/56)

1972 Weitere Mondlandung – Dialog zwischen Mission Control (MC) und dem Piloten:

MC: Mehr Details bitte. Können Sie mehr Details über das, was Sie sehen geben?

Pilot: Es … blitzt etwas. Das ist soweit alles. Nur ein Licht welches an- und ausgeht an der Ecke des Kraters.

MC: Können Sie die Koordinaten geben?

Pilot: Das ist etwas da unten… vielleicht etwas weiter unten.

MC: Könnte es eine Vostok sein?

Pilot: Ich bin nicht sicher… es ist möglich

Anmerkung: Die russischen Vostok-Flüge fanden Anfang der sechziger Jahre statt und waren nicht für Mondlandungen geplant. (Alternative 3, S. 131)

1972 Rockefeller schlug in einer Rede dem internationalen Finanzpublikum der Chase Manhattan Bank in London, Brüssel und Paris die Gründung einer internationalen Kommission für Frieden und Wohlstand vor (die später Trilaterale Kommission genannt wurde), die „dafür sorgen sollte, daß die klügsten Köpfe sich mit den Problemen der Zukunft befassen“.

Von dem Rechercheur Craig S. Karpel erfahren wir, daß „Brzezinski im Juli 1973 die Columbia Universität verließ, um Präsident der Trilateralen Kommission zu werden. Er hatte den Auftrag, 200 Mitglieder auszuwählen, die etwas Vergleichbares zu einem Weltvorstand darstellen würden.“ (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 48/49)

1972/73 Häufige Sichtungen von UFOs über Puerto Rico. Die Bevölkerung beobachtete Schwärme von Flugobjekten am Nachthimmel. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.26, 27)

1973, März Anita, 20.000 Tonnen-Frachter mit 32 Mann Besatzung, auf dem Weg von Newport News nach Deutschland verschwunden (Berlitz, Das Bermuda-Dreieck, S. 52).
1973 Oktober Der Spiegel, Titel: Mit Spitzohren, Die Extra-Terristrischen sind wieder da. Fast gleichzeitig wurden sie auf drei Erdteilen wahrgenommen.

Fotos: UFO-Foto aus Georgia.

Außerirdische in Falkville: UFO-Fotos aus Ohio.

Sowjetische Wissenschaftler nahmen Signale auf, die von Außerirdischen stammen können.

Sichtung in Uganda.

Sichtung in Ohio: Zigarrenförmiges, bernsteinfarbenes Objekt.

In Mississippi wurden drei Kreaturen gesehen (ohne Lippen, mit Spitzohren und Krabbenscheren an den Armen).

1973 Okt/Nov. Die Karibik, Puerto Rico und der südliche Teil des Bermudadreiecks wurde von einer UFO-Welle heimgesucht. Es wurden Dutzende von Objekten beobachtet, die alle auf- oder untertauchten. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)
1973 11/12.10. Enrique Castillo Rincon empfängt eine telepathische Botschaft, die er auf zwei Blättern niederschrieb. Es handelte sich darin um die Gefahr eines Dritten Weltkrieges und die Zukunft seines Landes. Zum Schluß hieß es, andere Brüder kämen jetzt zur Erde, Brüder von Andromeda, die einer kosmischen Konföderation angehörten. Sie (Rincon und seine Gruppe) sollen sich am nächsten Tag zur bekannten Zeit versammeln. Dies geschah, wobei eine weitere Botschaft übermittelt wurde. Diese handelte von einer großen Zivilisation im hohen Peru. Es wurde bekanntgegeben, daß ein physischer Kontakt am 3.11.73 auf einer Lagune im Norden Bogota’s stattfinden soll. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 120-23)
1973 3.11. Enrique Castillo Rincon fand sich zur Landung des Raumschiffes ein und wurde an Bord geholt. Auf dem Schiff traf er den Mann wieder, den er 1969 in Costa Rica kennengelernt hatte und der sich als Schweizer namens Cyril Weiss ausgab. Weiss erklärte ihm, daß er ihn sowie 24 weitere Personen gleichzeitig auf diesen Kontakt vorbereitet habe… Dies sei von größter Wichtigkeit, weil sich Ereignisse von größter Tragweite auf der Erde anbahnten. Sie selbst kämen von den Plejaden. Tausende bewohnte Planeten würden in kulturellem, technologischem und wirtschaftlichem Austausch miteinander stehen und hätten eine Art Bruderschaft gegründet.

Diese Galaktische Konföderation hätte sie zur Erde geschickt, um eine bestimmte Mission zu erfüllen. Sie hätten schon immer indirekt unsere Evolution gelenkt… Die Bewußtseinsbildung sei das wichtigste für die Menschen in dieser Zeit. Castillo soll die Menschen darauf vorbereiten.

Immer mehr Menschen würden in den nächsten Jahren die größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit machen, die Entdeckung, daß es ein Fehler war Gott irgendwo draußen zu suchen und daß Gott in Wahrheit in uns ist, in jedem von uns.

Sie hätten einen Plan für die Zukunft und es sei wichtig, daß alle Menschen davon erfahren, auch wenn „eine sehr mächtige und große Organisation auf der Erde das verhindern will. Dieser Organisation gehören Kirchenleute, Politiker und Militärs an. Ihre Macht ist so groß, daß sie jederzeit einen Krieg entfesseln können. Sie verwirren die Menschen, um sie in dem Moment, den sie für zweckmäßig halten in Angst und Schrecken zu versetzen.“ Castillo war 8 1/2 Stunden an Bord des Raumschiffes. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 120-123)

1973 18.11. Enrique Castillo Rincon – zweites Treffen, diesmal im Osten des Landes. Um 3.00 früh tauchten 13 Raumschiffe verschiedener Typen auf. Ein kleineres Schiff landete. Castillo bekam weitere Informationen. Ihm wurde gesagt, daß sie nicht nur von den Plejaden sondern von verschiedenen Gestirnen kämen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 120/23)
1973 Olaf Palme berechtigt die schwedische Polizei, Brain-Transmitter, das sind Übertragungsgeräte, die in das Gehirn implantiert werden, heimlich in die Köpfe von Menschen einzusetzen. Dies wurde in USA und Rußland ebenso gemacht. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)
1974 Anf. Dr. Andrija Puharich hypnotisierte Bobby Horn: Durch ihn meldete sich ein Außerirdischer von dem Planet Corean. Essenz: Sie möchten gerne auf die Erde kommen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 159)

Eine weitere Kontaktperson (Channelling) ist Phyllis Schelmer. Durch sie meldete sich ein Wesen namens Tom. Dieser erklärte, sie seien der erste Angelpunkt eines weltweiten Plans, dessen Ziel es sei, die Welt über die Existenz außerirdischer Zivilisationen und ihre guten Absichten zu informieren und auf die Landung vorzubereiten. „Wir haben die Technologie um Euch zu helfen, aber es ist sehr schwer Menschen zu helfen, die nicht an unsere Existenz glauben. Aber sie brauchen unsere Technologie, um zu überleben.“

Am 16.10.71 sei die Menschheit in ein neues Zeitalter getreten. Weltweit würden jetzt Kinder mit paranormalen Kräften geboren, die sich auf verschiedene Arten manifestieren und das Bewußtsein der Weltöffentlichkeit für das Paranormale öffnen werden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 159)

1974 2.5. UFO-Sichtung über Grönland: US-Piloten sichten UFO. „Es war rund und flach, die Farbe erinnerte an flüssigen Stahl. Ich glaubte eine Reihe von Fenstern am Rand zu erkennen.“

Andere Sichtungen in Polarregionen – einschließlich der großen UFO-Welle in Alaska 1974 – brachten die Forscher zu der Frage, ob sich die außerirdischen UFO-Mannschaften in kalten Klimazonen heimisch fühlen würden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)

1974 Juni Charles Silva lernte in Peru Rama kennen. Sie erklärte ihm, daß sie aus der Region der Plejaden stamme und daß ihr Volk Basen in den Anden und auf dem Jupiter hätte.

Rama sprach über Prophezeiungen bezüglich der Zukunft der Menschheit. Der Erde würden Dürren und Naturkatastrophen bevorstehen. Schließlich würde ein Weltführer, der Antichrist, die Macht ergreifen. Seine Macht würde jäh beendet, wenn ein riesiger Himmelskörper im Jahre 2001 der Erde begegnet und große Fluten, Erdbeben und eventuell eine Polverschiebung auslöst. Es würden vorher jedoch 144.000 Menschen, die Führungselite des Neuen Zeitalters evakuiert, instruiert und später wieder zur Erde zurückgebracht werden, um den Überlebenden den Weg in eine bessere Zukunft zu weisen.

Wir Außerirdischen sind die apokalyptischen Engel der Bibel, die Diener Gottes, die den Boden bereiten für die Wiederkunft Jesus Christus. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 139/40)

1974 Juli Anf. Eine Gruppe von sechs Personen um den Peruaner Sixto Paz-Wells bekam die telepathische Mitteilung sich in die Wüste bei Chilca zu begeben.

Dort angekommen, sah Sixto eine Blase in der Form eines Halbmondes mit etwa 10 m Durchmesser. Eine Gestalt trat aus diesem Objekt und forderte ihn auf hineinzukommen. Er trat durch eine Art Energiemauer. Er spürte, daß er an Gewicht verlor. Ihm wurde schwindlig und übel. Eine seltsame Wärme durchdrang seinen Körper, er spürte einen Druck im Nacken und auf der Stirn. Die Person, die ihn empfing (Name Oxalc) erklärte ihm, daß er gerade einen „XENDRA“ durchschritten habe, eine Lichtschwelle zu einer anderen Dimension. Die Landschaft hatte sich gewaltig geändert. Sixto stand vor einer hell erleuchteten Stadt mit kuppelförmigen Häusern – der Stadt „Kristall“, der Hauptstadt von MORLEN (Jupitermond Ganymed). Er sah Menschen 1.80-2.00 m groß und auch andere Rassen.

Die Bewohner von MORLEN stammen ursprünglich von Beteigeuze, Bellatrix und Rigel. Vor über 40.000 Jahren haben sie ihre Heimatwelten verlassen und vor 20.000 Jahren seien sie in unserem Sonnensystem angekommen. Auf Ganymed hat es zu der Zeit kein Leben gegeben. Mit Hilfe von Cäsium und kristallinen Materiales vom Jupitermond IO errichteten sie, teilweise unterirdisch, ihre Kristallstädte. Morlen wird durch den Rat der Ältesten regiert und ist Mitglied in der Galaktischen Konföderation. Seine Bewohner haben Egoismus und Privatbesitz überwunden – es herrscht eine Art spiritueller Superkommunismus. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 167-169)

1974 18.7. Dr. Andrija Puharich und Phyllis Schelmer im Hause von Puharich, das Wesen namens Tom sprach ein weiteres Mal durch Phyllis:

Die geplante Landung sei die Wiederkunft Jesus Christi. Es wird ein kollektives Bewußtsein. Die Außerirdischen würden technische Hilfe, vor allem aber spirituelle Hilfe bringen.

Die Erde sei der am niedrigsten entwickelte Planet im Universum…. Die schleichende Evolution der Erde behindere derzeit die Evolution der Galaxis, ja des gesamten Universums. Phyllis wäre seit ihrer Kindheit vorbereitet worden, um an diesem Meisterplan mitzuwirken. Ihr wäre 1963 sogar ein Implantat in ihr Gehirn eingesetzt worden, welches als Übersetzer dient. Dies sei kein Eingriff gegen den freien Willen, wenn sich das Wesen vor der Geburt damit einverstanden erklärt.

Tom sagte, daß er ein Sprecher des Rates der Neun sei, bei denen es sich um die universale Hierarchie handelte, um direkte Manifestationen Gottes. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 160)

1974 25.7. Enrique Castillo Rincon – drittes Treffen: Es landete ein Schiff des „Adamski-Types“, und er wurde einem Venusianer vorgestellt. Castillo bekam den Auftrag eine Gruppe zu gründen, die ihre Informationen verbreiten soll. Zwischen Kolumbien und Venezuela müsse ein gemeinsamer Plan durchgeführt werden.

Als Castillo sich zu Vorträgen in Venezuela aufhielt, bekam er einen Termin für den 24.12.74 an dem er zu den anderen Kontaktpersonen nach Peru gebracht werden solle. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 123)

1974 Juli Die Gruppe um Sixto Paz-Wells fuhr erneut nach Chilca. Sie sahen ein gelandetes Raumschiff und ein Wesen, humanoid, über 2 Meter groß, schulterlange, platinblonde Haare, leicht schrägstehende Augen mit einem markanten Kinn. Dieses Wesen kam von Apu, einem Planeten im System Alpha Centauri. Sein Name war Antar Sherart, der Befehlshaber der UFO-Flotte der Mission Rama. Die Gruppe erhielt den Auftrag, auf der Erde die Mission Rama zu gründen und durchzuführen. Ziel dieser Mission sei es, die Menschen „aus der Sklaverei der Unwissenheit zu befreien und ihnen den Weg in die vierte Dimension zu erleichtern“. Antar kündigte eine weltweite Verbreitung der Mission Rama durch die Presse an. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 167-169)
1974 7.9. Nachdem eine Agenturmeldung über die Mission Rama berichtete, reiste der spanische Journalist J.J. Benitez an. Auf Vermittlung der Außerirdischen sah er tatsächlich ein UFO, kehrte nach Spanien zurück und schrieb ein Buch über die Gruppe: „UFOs: Ein SOS an die Menschheit“. Bald entstanden weltweit über 600 Rama-Gruppen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 169)
1974 8.11. – 12.12. Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach durch Phyllis: Unsere wichtigste Aufgabe ist die Bewahrung des Planeten Erde – sonst wird es in 200 Jahren zu einer globalen Eiszeit kommen. Darum ist es wichtig die Menschen auf die Massenlandung vorzubereiten, denn dann können wir Euch unsere Technologie geben, um den Planeten zu retten. Wir planen die Menschheit durch einen Eingriff in Eure Fernsehsysteme zu alarmieren. Daran arbeiten wir und eine Gruppe Außerirdischer, die vom Planeten Ashand stammen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 160)

In Israel hat der letzte Versuch der Außerirdischen stattgefunden, um das Bewußtsein der Menschen anzuheben und zwar in der Gestalt des Jesus von Nazareth. Die Juden seien genetisch verwandt mit den Außerirdischen, speziell mit der Zivilisation von Hoova und deshalb seien sie das auserwählte Volk. Hier würde sich das Schicksal der Menschen entscheiden – das Harmaggedon, der Endkampf zwischen dem Armeen des Lichtes und den Kräften der Finsternis. Der Staat Israel besteht aus Menschen, die aus allen Teilen der Welt zusammengekommen sind und darum die Nationen der Erde repräsentiere. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)

1974 22.12. Prof. R. N. Hernandes, führender Atomwissenschaftler in Mexico hatte Kontakt zu einer Außerirdischen, die sich mit Namen LYA vorstellte und ihn in der Universität besuchte. Sie erklärte vom Planeten Aenstria in der Galaxis Andromeda zu kommen. Sie sagt, die Menschen gehen einen falschen Weg aber gegen unseren Willen können sie uns nicht retten. Darum studieren wir Eure Welt, und nicht nur wir. Viele Zivilisationen haben dies getan und fast alle stimmen darin überein, daß Eure Welt ein privilegierter Ort ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 99)

1974 24.12. Enrique Castillo Rincon wurde von einem Raumschiff aufgenommen und in ein Hochtal der Anden gebracht. Dort lernte Castillo Kontaktpersonen aus 19 Ländern der Erde kennen, darunter nur eine Frau, eine 59-jährige Kalifornierin, ansonsten Peruaner, ein Inder, ein Australier, zwei Europäer und einige Südamerikaner. Es waren Wissenschaftler, Künstler, Handwerker und Arbeiter. In der Andenkolonie lebten 218 Menschen aus allen Ländern der Welt, die dort unterrichtet werden und die in ihrer Heimat als „verschollen“ gelten. Insgesamt gibt es in Südamerika zehn solcher Stützpunkte.

Seit dem 7.3.70, so erklärten die Außerirdischen, sei die Erde in ein neues Zeitalter getreten, das Zeitalter des Übermenschen. In ihrem Mittelpunkt steht die Begegnung des Menschen mit sich selbst in seinem Inneren, die zur Entdeckung Gottes im Menschen führe. Viele Brüder im Universum haben sich vereinigt, um uns in dieser Übergangsphase zu helfen. Sie dürfen nicht direkt eingreifen, das verbiete das kosmische Gesetz. Sie dürfen uns jedoch nach und nach informieren, so daß es dann an uns ist, dieses kosmische Puzzlespiel zusammenzusetzen. Unser Planet ist der am dichtest besiedelte Planet unseres Sonnensystems und es bräuchte eine Reinigung, schon weil wir sämtliche ethischen und moralischen Werte verloren hätten. Es ist die Aufgabe des Menschen diese Situation zu erkennen und den Kampf zu bestehen.

Die Außerirdischen offenbarten ihren „Plan A“, der drei Phasen beinhaltet:

  1. Erkenntnis der Sachlage: Sie besteht darin, daß sich die außerirdischen Schiffe systematisch vorsichtig in den Lufträumen aller Nationen sehen lassen, speziell in denen der technisch, wissenschaftlich und militärisch fortgeschrittenen, damit man klar erkennt, was sie für unsere Welt und ihre Bewohner vorhaben. Die Vorbereitung besteht darin, so viele Informationen wie möglich, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verbreiten, das heißt, Rundfunk, Fernsehen, Presse, durch Kongresse, Einzel- und Gruppengespräche, Flugblätter usw.
    Sie werden die Kräfte derer gegen sich haben, die diese Angelegenheit nicht ernst nehmen und die finsteren Machenschaften der Großmächte, die auf ihrem Planeten entfesselt sind, die Zweifel streuen und die Verkünder (sie) angreifen…

  2. Der Weltfeind: Als man nach vielen Jahren der Beobachtung Eurer Welt zu dem Schluß kam, daß ihren Bewohnern geholfen werden muß, in ihrem evolutionären Aufstieg voranzukommen, gab es Momente, in denen wir an diesem Beschluß zweifelten angesichts der Grausamkeit, mit der Ihr Kriege führt, Städte bombardiert, Männer, Frauen und Kinder foltert und mit welcher Gleichgültigkeit Eure Regierungen und geistigen Führer zusahen, wie Kinder selbst in Friedenszeiten Hungers starben. Der Schluß, der daraus gezogen wurde, war die schreckliche Wahrheit: Die Erdbewohner sind, von einigen abgesehen, unverbesserliche, brutale Schlächter bis tief in ihre Seelen. Trotzdem entschied man sich den Menschen zu helfen, wirksam gegen die skrupellosen Gewinn- und Machtsüchtigen anzukämpfen, die von gewissen Kräften geschützt wurden. Die Kräfte des Feindes sind uns bekannt, der Kreis um ihn ist fast geschlossen, und er weiß es. In einem verzweifelten Versuch zu überleben, wird er die Welt und ihre Bewohner, zusammen mit seinen Fahnenträgern in einen großen Endkampf schicken, der nur ein hoffnungsloses Rennen in den eigenen Untergang sein wird.

  3. Hilfe für den Planeten Erde: Diese Phase beinhaltet die direkte Hilfe für viele Menschen durch Instruktionen. Zu diesem Zweck ist es in vielen Fällen notwendig, sie von diesem Planeten an einen speziellen Ort zu evakuieren, wo sie in einem neuen Bewußtsein geschult werden, damit sie später ihre eigenen Brüder auf der Erde führen können.

Das sind Menschen, die um ihrer Verdienste und ihres Mutes willen für das Wohl der Erde zu arbeiten, für dieses große Werk ausersehen wurden. Es sind auf Eurem Planeten schon viele Menschen zu diesem Zweck verschwunden. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 123)

1974 Bermudadreieck: Ein schwedischer Kapitän sah mit dem Fernglas eine „plötzlich aus dem Meer auftauchende Metallinsel“, die radarschirmähnliche Instrumente auf sein Schiff richtete, worauf sich ein schlohweißer Nebel auszubreiten begann. Er ließ trotz Sonnenschein drei Scheinwerfer auf dieses Objekt richten, worauf dann zuerst der Nebel und dann die Metallinsel selbst verschwand. (DNZ, Nr. 49, 1977)1974/75 Allein in Colorado wurden über 130 Viehverstümmelungen registriert. Die Fälle liefen alle nach gleichem Muster ab:

  1. Unidentifizierbare Flugkörper, in den meisten Fällen schwarz und ohne erkennbare Identifikationsmerkmale wurden beobachtet. Hin und wieder sind es auch „schwarze Hubschrauber“.

  2. Pferde und Rinder werden verstümmelt aufgefunden und weisen meist äußerst präzise ausgeführte, glatte Schnittwunden, manchmal auch Verbrennungsspuren auf, die den Einsatz von Lasern vermuten lassen. Die verschiedensten Organe wurden entnommen. Am häufigsten fehlten die Geschlechtsorgane. Aber auch Herz, Leber, Nieren, Euter, Hoden, Muskelfasern, Gebärmutter, Gehirn, Augen, Zunge, Nüstern, Lippen und in einigen Fällen der ganze Unterkiefer sind herausgenommen worden.

  3. Manchmal ist in den verstümmelten Tieren jeder Knochen gebrochen, als wenn sie aus einiger Höhe zu Boden gestürzt wären.

  4. Die Fundstellen weisen kreisrunde Abdrücke oder verhältnismäßig tiefe Eindrücke wie von Landefüßen auf. Rings um den Fundort sind unerklärliche Brandstellen, die oft höhere radioaktive Werte aufzeigen. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 155ff)

1975 22.4. Prof. R. N. Hernandes hat einen weiteren Kontakt mit LYA, die ihn mit auf ihr Schiff nahm und ihm die Strahlengürtel der Erde zeigte. Diese Strahlengürtel seien beschädigt, die Folge davon seien klimatische Veränderungen, die weltweit beobachtet würden und die sich in den 90er Jahren noch verstärken. Sie spricht von einer Neutralisierung der Ozonschicht durch nuklearchemische Versuche.

Eure Zivilisation steht vor dem Niedergang. In nur einem Jahrhundert habt ihr genügend Atomversuche durchgeführt um die Menschheit während der nächsten 200 Jahre erhöhter radioaktiver Strahlung auszusetzen.

Es ist einer der Hauptgründe für den Verlust der Ozonschicht. Sie sagt neue Krankheiten voraus.

Ihre Welt sei Teil einer intergalaktischen Gemeinschaft. Ziel dieser Gemeinschaft ist der Austausch von Wissen zum Nutzen aller, unter der klaren Voraussetzung, daß dieses Wissen nie gegen das Leben eingesetzt wird. Nur eine Zivilisation, die sich als vertrauenswürdig erwiesen hat, kann in diese Gemeinschaft aufgenommen werden.

Lya warnte Hernandes vor einer außerirdische Gruppe, die keinen Emotionalkörper hätte und die lebende Wesen, Kinder und Erwachsene gewaltsam in ihre Schiffe entführt hätten. Sie bräuchten das Oxygen im Blut von Lebewesen. Sie hätten genetische Proben entnommen, um Brutexperimente durchzuführen und eine neue Rasse zu züchten. In der Sprache ihres Volkes hießen sie XHUMZ und kämen seit 6000 Jahren zur Erde, da ihr Planet in Gefahr ist. Wenn wir unsere Welt zerstört hätten, würden die XHUMZ sie übernehmen und kolonialisieren wollen.

Sie erzählte dem Professor weiter, daß die weiße und gelbe Rasse von verschiedenen Planeten kämen. Die weiße Rasse stamme von Bewohnern des Planeten Maldek ab, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hätte, wo sich heute der Asteroidengürtel befindet. Die Bewohner von Maldek wiederum wären Abkömmlinge der Welt von Sion.

Nach der Zerstörung ihres Planeten in einem großen Bruderkrieg flohen die Überlebenden von Maldek auf die Erde und begründeten die Zivilisation von Atlantis. Sie entwickelten Anti-Materiewaffen. Als die ursprünglichen Einwohner Atlantis angriffen, weil es Experimente durchführte, welche die Erde gefährdeten, setzten die Atlanter die Waffe ein. Ihr Einsatz führte zu einer verheerenden Katastrophe.

Die Anti-Materiewaffe befindet sich noch immer in einer großen Pyramide auf dem Meeresgrund vor Florida, nahe der Insel Bimini und würde noch immer, von Zeit zu Zeit, Energie aussenden, die zur molekularen Desintegration von allem führt, was in die Nähe kommt – die Ursache für das Verschwinden so vieler Flugzeuge und Schiffe im Bermudadreieck. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 99-101)

1975 Juni Massimo Poli, Mitarbeiter des C.S.F.C, gegründet von Eugenio Siragusa, erlebte eine „kontrollierte Astralprojektion“ in das Innere der unterirdischen Kolonie der Außerirdischen El Dorado, die Stadt der goldenen Sonne. Sie wurde, wie er erfuhr, vor über 75.000 Jahren von den „Fürsten des Weltraums“ gegründet und existiert auf sieben Dimensionen gleichzeitig. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 129)
1975 29.7.

Oscar Magocsi sah die Landung eines UFO als er nördlich von Toronto (Kanada) kampierte. Er wurde mitgenommen und sie flogen über Kanada, New York, nach Ägypten zu der großen Pyramiden. Er bemerkte, daß dort ein Energiestrahl aus der Spitze strömte, an dem sich das Schiff aufzuladen schien.

Oscar erfuhr, daß Wesen aus allen Planeten sehr verschiedener Dimensionen mit dem außerirdischen Programm für die Erde verbunden waren.

Auf dem Schiff traf er den Kommandanten namens Spectron. Dieser überbrachte ihm eine Einladung zum Konzil der Wächter. Er wurde transferiert ins Reich der Gedankenformen, welches unkörperlich ist. Er begegnete den „Meistern“ und „Ihm“, dem kosmischen Jesus Christus. Am 7.8. landete er wieder in Kanada. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 144-146)

1975 Juli Erste öffentliche Zusammenkunft zwischen Amerikanern und Russen im Weltraum (Soyuz und Apollo). Fernsehkameras zeigten ein Andocken der beiden Raketen und den Austausch von Lebensmitteln zwischen der Besatzung. (Alternative 3, S. 24)
1975 13.8 Holloman Luftwaffenbasis: Sergeant Charles L. Moody sieht ein 18 Meter breites, metallisches, scheibenförmiges Objekt auf sich zufliegen. Lichter und Motoren seines Wagens fallen aus. Zehn Meter von ihm entfernt bleibt das UFO in der Luft hängen.

Moody wird bewußtlos und sieht das Objekt erst nach 90 Minuten am Horizont verschwinden. Durch Selbsthypnose erinnert er sich an die fehlende Zeit:

Außerirdische Wesen mit übergroßen Köpfen kamen auf ihn zu und brachten ihn zum Schiff, legten ihn auf eine Art Operationstisch und heilten mit einem Stab seinen Rücken. Ihm wurde auch der Maschinenraum des Schiffes gezeigt. Der Anführer der Fremden erklärte ihm folgendes:

Es ist nicht nur eine außerirdische Rasse, die uns besucht. Es sind verschiedene Rassen, die freundschaftlich zusammenarbeiten, obwohl ihre Planeten Lichtjahre voneinander entfernt liegen. Sie kommen zu uns, um unseren Planeten zu besuchen und zu studieren. Sie kommen in friedlicher Absicht. Es ist nicht unser Problem sie zu akzeptieren, es ist ihr Problem uns zu akzeptieren. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 97)

1975 6.10. Artikel im Daily Telegraph: Zwanzig Personen verschwanden spurlos aus Gemeinden in Oregon, nachdem ihnen gesagt wurde, sämtlichen Besitz abzugeben, ihre Kinder eingeschlossen, so daß sie, in einem UFO, in ein besseres Leben gebracht werden können.

Eine Untersuchung der Polizei führte zu einem Treffen am 14.9. in ein Hotel, dem Bayshore Inn in Waldport, Oregon. Den Menschen wurde gesagt, daß sie ihre Seelen durch ein UFO retten können. Die Leute würden in einem speziellen Camp in Colorado auf das Leben auf einem anderen Planeten vorbereitet. (Alternative 3, S. 17/18)

1975 Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie (UN-Dokumente auf die von Hofrat Moser verwiesen wurde) Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet wurden. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 34/35)
1975 Bermudadreieck: Wettersatelliten arbeiten nicht mehr richtig, wenn sie das Bermudadreieck überfliegen. Die Aufnahmen, die von den Satelliten zur Erde gefunkt würden sind schwarz. Nur bei Infrarotstrahlen war der Empfang noch gut. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.50)
1975 Ende Grönland: US-Bomber auf dem Weg nach Thule von sieben UFOs eingekreist. Die Instrumente spielten verrückt. Gegenstände, die nicht befestigt waren, stiegen in die Höhe und flogen in der Kabine umher. Die Funkanlage gab einen unheimlichen, heulenden Ton von sich.

Im gleichen Jahr gab es wenigsten 2 weitere Vorfälle dieser Art. Flugzeuge wurden während ausgedehnter Zeiträume von UFOs eskortiert. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)

1975/76 Wissenschaftler aus allen Kontinenten verschwanden spurlos, nachdem ihnen ein lukratives Angebot unterbreitet wurde, an Forschungsarbeiten mitzuarbeiten. Diese Wissenschaftler brachen alle Brücken hinter sich ab. Es wird vermutet, daß diese in dem Alternative 3 – Projekt mitarbeiten sollten.

Dieser Personenkreis wurde als „Designated Movers“ bezeichnet.

Ein anderer Personenkreis, die sogenannten „Batch Consignments“ wurden als eine Art Sklavenrasse umfunktioniert. (Alternative 3, S. 37ff)

Der Kontaktmann „Trojan“, mit Zugang zu Aufzeichnungen des Policy Committees sagte, das diese Batch Consignments hauptsächlich aus dem Bermudadreieck genommen wurden. (Alternative 3, S. 17)

1976 21.6. Anläßlich der Landung von „Viking I“ auf dem Mars empfing Robert Negri, Mitarbeiter des C.S.F.C (gegründet von Eugenio Siragusa), eine telepathische Durchgabe:

Ithakar, höchster Repräsentant vom Mars in der Oberen Union der Konföderierten Welten, läßt die Wissenschaftler und Forscher des Planeten Erde die Stimme seines Volkes vernehmen.

Er spricht davon, daß die Marssonde nur Staub entdeckt, weil die Bewohner des Mars und ihre Zivilisation sich in einer anderen dimensionellen Struktur befinden. Ihre Strukturen haben aufgehört, genetisch dreidimensional zu sein. Seit der atomaren Zerstörung von Malona, der zwischen Mars und Jupiter kreiste, war es notwendig, die beiden künstlichen Marsmonde Deimos und Phobos zu schaffen… (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 129/30)

1976 Okt. Die Südseeinsel Palaseon, eine Kokospalmeninsel vor Marutea verlor die gesamte Vegetation nach UFO-Kontakt. Ein grellweißer Trichter wurde drei Stunden nach einem Taifun am Himmel beobachtet. Lautlos senkte er sich auf das Eiland wie eine spitze Tüte mit der Öffnung nach unten. Das Ereignis wurde von zwei Schiffen beobachtet. Bäume, Pflanzen und Büsche – alles Grün löste sich auf. (DNZ, Nr. 40, 1977)
1976 Nov. Zwei US-Piloten, auf einem Patrouillienflug über den Südpol, entdeckten eine offenbar klimatisierte Station, wie durch eine Glocke von der eisigen Umgebung abgeschirmt, von 12 KM Durchmesser. Sie umkreisten die Station und machten Aufnahmen, die dann in Houston vor Experten vorgeführt wurden. Da sie nicht scharf genug waren, entschloß man sich nunmehr drei Patroullienflugzeuge zu entsenden. Sie kreuzten 36 Stunden im Südpolgebiet und stellten fest, daß die offenbar unter einer Wärmeglocke befristet eingerichtete Station wieder verschwunden war. Im Tiefflug wurden Druckmuster registriert, so als hätten dort vorher große Gewichte gestanden. Eine Maschine landete, nahm Bodenproben und fand „Flocken wie Aluminium“, die nicht analysiert werden konnten. (DNZ, Nr. 25, 1977)
1976 Am Südpol besteht wegen eines Strahlungswirbels ein Magnetloch in Form eines 11 KM Durchmesser aufweisenden Schlauches, der sich ab 28 KM Höhe trichterförmig ins Weltall ausweite.

Ein japanischer Wissenschaftler sah eine Möglichkeit, in diesem Magnetloch auf Signaljagd zu gehen und den Kontakt mit außerirdischen „Stationen“ zu versuchen. Er ließ ein besonders leistungsfähiges Raketenflugzeug mit modernsten Meßgeräten und zwei Bildschirmen bestücken. Er sah, wie 19 haselnußförmige Gebilde in Formation auftauchten und genau auf das Magnetloch in Richtung Erde steuerten. Sofort wurde auf sämtlichen Funkfrequenzen gesendet, mit dem Erfolg, daß die Gebilde sofort wieder verschwanden und unsichtbar wurden. (DNZ, Nr. 25, 1977)

1976 Sigma wurde zu einem eigenständigen Projekt. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1976 Ein sowjetischer Aufklärungspilot, der regelmäßig mit seiner Besatzung das nördliche Eismeer und Grönland überfliegt, sah in unmittelbarer Nähe des Nordpols sechs Tunnellöcher. Erneute Aufklärungsflüge sahen wieder sechs schwarze Punkte und erkannten im Tiefflug Stolleneingänge. Plötzlich wurden sie von einem „fremden Auftrieb“ gepackt und auf 15.000 Meter Höhe gebracht. Versuche wieder auf Sinkflug zu gehen scheiterten an einer unbekannten Kraft, die die Maschine immer wieder hochdrückte. (DNZ, Nr. 25/1977)
1976 Ein Außerirdischer, der wie er sagt, aus einer unterirdischen Basis in Mexico stammte, gab dem mexikanischen Farmer J. Carmen Garcia auf einem Fetzen Papier eine Formel, mit deren Hilfe er riesiges Gemüse züchten konnte (Kohlköpfe von 14 kg, 4-Kilo-Zwiebeln etc.). (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 9)
1976 Die NASA ruft das Projekt SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) ins Leben. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)
1976 Britische Sportflieger entdeckten Kreise (Pictogramme) aus der Luft (Kornkreise). Englische Farmer wollen dieses Phänomen schon in den vierziger Jahren gesehen haben. Vermehrtes Auftauchen ab Juli 1988. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 240ff)
1976/78 In 2 Jahren sind rund 20 amerikanische und russische Satelliten spurlos verschwunden. (DNZ, Nr. 20/1978)
1977 6.2. Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film (Marslandung der Amerikaner vom 22.5.1962), wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden.

Ballentine starb am 6.2.77 bei einem mysteriösen Autounfall. Sein Körper war innerlich total verbrannt, als wenn er einer Art Mikrowellenkanone ausgesetzt gewesen wäre. Es konnten keine Brandspuren am Auto festgestellt werden.

Ballentine starb auf Kommando des „Policy Committee“ in einem wie sie es nannten – „hot job“.. (Buch: Alternative 3, S. 49 und 73)

1977 13.6. Neuseeland: 200 Menschen, einschließlich der Bediensteten verschwanden über Nacht von einem Campingplatz. Es gab keine Zeichen von Gewalt. Keiner dieser Leute wurde wiedergefunden. (Alternative 3, S. 205)
1977 14.6. USA/Wyoming: 76 junge Leute, Durchschnittsalter 19 Jahre, verschwanden auf einem Ausflug. Ihre Fahrzeuge wurden, an der Seite einer einsamen Straße, leer gefunden. Um die Autos herum wurden im Sand wahllose Fußspuren gefunden, die jedoch nirgendwo hinführten. Die Personen wurden nie wiedergesehen. Am gleichen Tag verschwand ein Passagierschiff mit 165 Personen an Bord auf der Fahrt zwischen Barcelona und Tunis. Es wurden keine Spuren entdeckt. (Alternative 3, S. 205/6)
1977 ca. Mitte Bob Grodin wurde über Satellit von „Septre Television“ interviewt. Das Interview wurde abrupt (von einer unbekannten Quelle), nach einer bestimmten Aussage von Grodin, abgeschaltet. Er wurde gebeten zu der Behauptung, daß er und alle anderen auf der Apollo-Mission etwas gesehen hat, worüber er öffentlich nicht sprechen sollte.

Diese Frage ließ Grodin explodieren. „Was wollen Sie? Wollen Sie mich fertig machen? … wie diesen dummen Bastard Ballentine? Ist es das was Sie wollen?“ Grodin kam nicht weiter. Seine Stimme und das Bild waren plötzlich weg. (Alternative 3, S. 108)

Grodin wurde später noch einmal interviewed. Auf die Frage, was er über Ballentine wußte, sagte er, daß er ihn nicht gekannt habe. Alles, was er über ihn weiß ist, daß er bei der NASA mit einem Band auftauchte und er verdammt aufgeregt wurde, als er es durch den Decoder laufen ließ.

Er wurde weiter gefragt, was bei der Mondlandung passiert sei. Grodin:

„.. wir waren sehr enttäuscht.. die Wahrheit ist, wir waren nicht die ersten dort… Die späteren Apollos waren Rauchschirme, um abzudecken, was wirklich da draußen vorgeht… und die Bastarde haben uns nicht einmal etwas gesagt.. nicht ein verdammtes Wort…

Glauben Sie, daß sie all diesen Mist unten in Florida brauchen, um zwei Jungs auf einem Fahrrad da hochzuschicken? Wissen Sie warum sie uns brauchen? Damit sie eine gute PR-Story für all die Hardware haben, die sie in den Raum schicken… Wir sind nichts Mann! Nichts! Wir sind nur da um Euch Penner zufrieden zu halten… um Euch davon abzuhalten dumme Fragen darüber zu stellen was wirklich da vor sich geht!“

Ende des Interviews.

Im Januar 1978 wurde Grodins Tod in der Presse verkündet. Sie sagten es war Selbstmord. (Alternative 3, S. 128/132)

Alternative 3 ist Realität. Die meisten der Apollo-Astronauten wurden durch diese Erfahrung stark erschüttert und ihr Leben sowie spätere Aussagen reflektieren den Umfang dieser Erfahrungen und die Wirkung der Schweigeorder. Man befahl Stillschweigen unter Androhung der Todesstrafe, die dann als „Notwendigkeit“ umschrieben wurde.

Trotzdem sprach ein Astronaut mit den britischen Produzenten der Fernsehsendung „Alternative 3“, in der er die Richtigkeit der Anschuldigungen bestätigt. In dem Buch ist die wahre Identität durch ein Pseudonym „Bob Grodin“ ersetzt.

Den Selbstmord von Grodin kann Cooper nicht bestätigen. Er glaubt, daß zahlreiche sogenannte Tatsachen in diesem Buch Desinformationen sind, die das Ergebnis des Druckes sind, der auf die Autoren ausgeübt wurde und der dazu bestimmt war, den Effekt zu neutralisieren, den die britische Fernsehsendung „Alternative 3“ in der Öffentlichkeit hervorrief. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 9)

1977 20.6. In der englischen Fernsehsendung Science Report wird der Bericht „Alternative 3“ ausgestrahlt:

Es wurde über unter mysteriösen Umständen verschwundene Wissenschaftler berichtet, von denen derzeit 25 Fälle bekannt waren und es wurde die Verbindung zu Alternative 2 hergestellt.

Der Sender war später gezwungen die Sendung als einen Schwindel hinzustellen und viele Zuschauer glaubten dies bereitwillig. (Alternative 3, S. 157/63)

1977 15.7. Artikel im Daily Mail unter der Überschrift „Flying Saucers“: Männer mit Gesichtsmasken und Metalldetektoren versuchten ein makaberes Ereignis aufzudecken. Fünfzehn Ponys wurden gefunden. Ihre Körper waren verstümmelt und zerrissen und verwesten innerhalb von 48 Stunden bis auf die Knochen. Sie sind alle ungefähr in der gleichen Zeit gestorben und viele Knochen waren gebrochen. Tierexperten geben zu, daß sie erstaunt über die Tierleichen sind, die bei Cherry Brook in der Nähe von Postbridge gefunden wurden. (Alternative 3, S. 19)
1977 4.8. Policy Committee-Meeting – Thema: Batch Consignments (eine Art umfunktionierter Arbeitssklaven):

Es wird davon gesprochen daß eine ganze Fracht von 300 Körpern auf dem Transport von einem Meteoriten zerstört wurde.

Anmerkung der Autoren: Die folgenden Monate brachten Presseberichte darüber, daß in Australien massenweise Menschen verschwunden sind. Zum Ende September wurden viele von ihnen durch Zufall in einer Art Sklaven-Arbeitslager gefunden.

Das Policy Committee befaßte sich danach mit der Fernsehsendung „Alternative 3“ vom 20.6.77. Es wurde Mißfallen darüber geäußert, daß Dr. Carl Gerstein nicht beseitigt wurde, bevor er mit den Fernsehleuten gesprochen hat. Es wurde abgelehnt ihn im nachhinein zu beseitigen.

Es wurde beschlossen den regionalen Beamten zu beseitigen, dessen Aufgabe es gewesen wäre dies zu verhindern. (Alternative 3, S. 167/70)

1977 28.8.

Zeitungsartikel im Sunday Telegraph: Gegenstand war, daß das Gesundheitsministerium in England Statistiken über Operationen sammelt, die in psychiatrischen Anstalten durchgeführt werden, mit dem Ziel, die Persönlichkeit zu ändern. Zum ersten Mal haben Minister bestätigt, daß es eine wachsende Besorgnis darüber gibt. Diese Operationen, bekannt als Psychosurgery, werden durchgeführt, um Teile des Gehirngewebes zu zerstören oder zu beseitigen, um das Verhalten von ernsthaft depressiven oder außergewöhnlich aggressiven Patienten zu verändern, die nicht auf Drogen (Medikamente) oder Elektroschock-Therapie ansprechen. (Alternative 3, S. 114)

Die Autoren von „Alternative 3“ interviewten den Psychiater Dr. Randolph Crepson-White (gestorben im Okt. 1977) zu diesem Thema. Crepson hat auf Anweisung 4 Männer und eine Frau in dieser Art operiert, von denen er sagte, daß sie völlig normal gewesen sind. Sie sind komplett geschlechtslos gemacht und ihrer Individualität beraubt worden. Sie würden jede Order ohne zu fragen befolgen und wie denkende Roboter sein. (Alternative 3, S. 115)

1977 Aug. Eine große Anzahl Personen tauchten in Deutschland, Frankreich, Italien und Kanada auf, die körperlich fit und normal waren, abgesehen davon, daß sie sich nicht daran erinnern konnten woher sie kamen oder wo sie gewesen sind. (Alternative 3, S. 142)
1977 9.9. Titelmeldung der „Times“ von Steward Tendler: „Nationale Sicherheit von der Polizei als Grund für das Schweigen über den Gebrauch von Akten vorgeschoben“

Namen und persönliche Details von Zehntausenden Leuten, die durch die Spezialabteilung aus Gründen nationaler Sicherheit überprüft wurden, sollen in den neuen Geheimdienstcomputer von Scotland Yard eingespeist werden. Als der neue Computer entworfen wurde, bekam die Special Branch Speicherplatz für 600.000 Namen aus einer Gesamtkapazität von 1.300.000 zugewiesen. (Alternative 3, S. 151)

Dies würde bedeuten, daß einer von 25 Haushalten, von diesem System überwacht wird.

Computer ähnlicher Bestimmung stehen in Genf, Amerika, England, Deutschland, Japan, Polen und Rußland. (Alternative 3, S. 153)

1977 Sept. Der Spiegel, Titel: UFOs – Bläulich, rötlich. US-Präsident Carter, US-Senator Goldwater, Grenada-Premier Gairy, UNO-Generalsekretär Waldheim – alle sprechen sie von UFOs.

Fotos: Amerikanisches UFO-Foto (über Salem / Massachusetts)

1977 Sept. – Februar 1978 Vom 20.9.77 bis zum 20.2.78 erschien 5-6 Mal pro Monat ein UFO, so groß wie ein Fußballfeld über der sowjetischen Stadt Petrosawodsk am Onega-See, nordöstlich von Leningrad.

Die sowj. Regierung berief sofort eine wissenschaftliche Erforschung auf höchster Ebene ein und schob dieser Untersuchung einen Sicherheitsriegel vor.

An diesem 20.9., 16.00 erschien ein riesengroßes UFO über der Stadt und sandte goldfarbene Lichtstrahlen aus, die wie Sprühregen auf die Stadt niedergingen und münz- bis eigroße Löcher in die Pflastersteine der Straßen und in Fensterscheiben vieler Häuser brannten. Es heißt auch, daß fünf intensive Lichtstrahlen von dem riesigen Objekt auf die Stadt gerichtet waren, und Petrosawodsk während dieser 12 Minuten in dieses goldfarbene Licht eingehüllt war.

Die herausgetrennten Glasstücke schienen an den Rändern wie geschmolzen und lagen entweder auf den Fensterbänken oder auf dem Fußboden. Die Scheiben blieben ansonsten ganz.

Über dem See trennte sich ein kleineres Objekt vom Hauptkörper, fiel geradewegs nach unten und verschwand unter Wasser. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 33ff, div. Artikel)

1977 4.10. Bremer Nachrichten: „Die Geheimdienste beider Hemisphären sollen im Besitz umfangreicher Aufzeichnungen über das Auftauchen unbekannter und geheimnisvoller Unterseeboote sein“.

Es wird ein Vorfall genannt, bei dem sich ein unbekanntes Unterseefahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 370 km/h fortbewegt habe.

1977 Mars-Kolonie (im Rahmen von Alternative 3):

1976: Mit der Kultivierung der neuen Kolonie erwachten dort heimische Bakterien zum Leben und begannen die gezüchteten Pflanzen zu befallen. Das dort ansässige Komitee sah, daß sie den Kampf verlieren würde. Sie benötigen einen bestimmten Bakteriologen aus Deutschland, der jedoch nicht für dieses Projekt zu gewinnen war.

Somit wurde beschlossen, einen früheren Assistenten von ihm, der mittlerweile auf dem Mars arbeitete und auf den dieser Bakteriologe große Stücke hielt, zur Erde zurückzusenden um ihn zu überzeugen.

Was jedoch nicht realisiert wurde war, daß dieser Assistent nicht mit der „Symbiose“ zwischen den Wissenschaftlern und ihren Arbeitssklaven übereinstimmte. Auf dem Rückweg über die Archimedes Basis weihte er die 28 „Designated Movers“ in das für sie noch bestehende Geheimnis ein.

Archimedes Basis: Mondbasis, zum Transfer der „Designated Movers“ und „Batch Consignments“ zwischen Erde und Mars, im Rahmen von Alternative 3 erbaut und später durch Sabotage zerstört. Die Errichtung hat zwei Jahre gedauert. Die Basis lag unter einer hermetisch abgeschirmten, transparenten Blase. Es gab drei separate Lebensbereiche, jeweils für das dort ansässige Personal, die Umzügler in Richtung Mars und die Arbeitssklaven.

Einer der Wissenschaftler versuchte die 155 Sklaven zu befreien und kollidierte bei der Flucht mit einem Raumtransporter mit der Schutzglocke der Basis, worauf diese total zerstört wurde. Nur wenige (sieben Personen, 5 Mitarbeiter und 2 der „Komponenten“, wie diese Arbeitssklaven auch bezeichnet wurden) überlebten, weil sie sich zu dieser Zeit in einer separaten Luftkammer befanden. Sie konnten in die Cassini Basis, einer älteren und für Alternative 3 zu klein gewordenen Basis, entkommen.

Diesen Personen ist es zu verdanken, daß überhaupt etwas über diese Katastrophe bekannt wurde. Der Bericht darüber wurde den Autoren von Alternative 3 von „Trojan“ zugespielt. (Alternative 3, S. 223ff)

1977/78 Bermudadreieck: Zwischen den Bahamas und den Bermuda-Inseln im Atlantik bilden sich 150 bis 200 KM breite Wasserstrudel, die bis in 1,5 KM Tiefe reichen.

Ein amerikanisch/sowjetisches Forschungsteam untersuchte dieses Phänomen zwei Monate lang mit sechs Schiffen (DNZ Nr. 48/77).

Anfang 1978 begann das amerikanisch / sowjetische Unternehmen Polymode mit jeweils fünf Spezialschiffen. Auch eine Anzahl PSI-begabte Personen waren an Bord. Man will jeden Quadratmeter genau untersuchen. Elektronische Geräte sollen versenkt werden, die in 5000 Metern Tiefe selbständig arbeiten. Die Aktion soll bis Herbst andauern. (DNZ Nr. 3, 1978)

1978 17.1. Außerirdischer auf U.S.-Militärbasis getötet: In dieser Nacht soll ein Militärpolizist von Ft. Dix von einem niedrig fliegenden, ovalen, bläulich grün leuchtenden Objekt verfolgt worden sein. Dabei fiel die Funkverbindung des Streifenwagens aus. Plötzlich sei vor dem MP ein 1,20 Meter großes, graubraunes Wesen mit einem großen Kopf, langen Armen und einem schmächtigen Körper aufgetaucht. Der MP geriet in Panik und feuerte 5 Mal auf den Fremden. Das UFO schoß in die Höhe und reihte sich in eine Formation von zwölf anderen Objekten ein, die am Himmel standen.

Der Bericht wird bestätigt durch eine Meldung vom 18.1.78 an Brigadegeneral Brown vom AFOSI, demzufolge „Ein Körper unbekannter Herkunft dem OSI (Office of Special Intelligence) Distriktkommandanten und einem Spezial-Bergungsteam von der Wright Patterson AFB in Gewahrsam gegeben wurde“. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 66)

1978 April Spiegel: So wurde die Weltöffentlichkeit getäuscht, Fotos: Angebliche UFO-Aufnahmen: Strahlenschiffe aus den Plejaden über der Schweiz (aufgenommen am 27.2.75 über Bäretswil von dem Schweizer UFO-Spezialisten Eduard Meier.
1978 Nov. – Feb. 1979 Eugenio Siragusa wurde verhaftet und in Untersuchungshaft gesteckt, aufgrund einer Betrugsanzeige eines amerikanischen Ehepaars, welches versuchte sich durch ihn einen Kontakt oder eventuellen Raumflug mit Außerirdischen zu erkaufen.

Seine außerirdischen Freunde schienen eine Demonstration zu veranstalten, um ihn zu rehabilitieren. In der Folgezeit wurden über 50 UFO-Sichtungen in Italien registriert, von Tausenden beobachtet, davon einige Landungen im Gefängnisbereich in dem Siragusa festgehalten wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 131/32)

1978 12.12 Burghausen/Neuötting, Bayern: Adele Holzer begegnet einem UFO auf dem Weg zur Arbeit. Es kommt auf sie zu. Es ist kuppelförmig, hat kreisförmige Luken. Sie wird angestrahlt (grüne Strahlen) und sie empfängt eine telepathische Botschaft:

„Keine Angst, wir kommen in friedlicher Absicht. Wir sind hier um euch zu beobachten und euch vor Unglück zu bewahren. Wir wollen verhindern, daß Ihr eure Erde zerstört“.

Als Fr. Holzer wieder zu sich kommt, sieht sie, daß der Autoschlüssel verbogen und die Uhr stehengeblieben ist. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 97)

Später ergänzte sie, daß sie zusätzliche Informationen über ihre Herkunft erhielt. Sie kämen aus einem Binärsystem. Sie würden mit den Menschen in Kontakt treten, weil sie gemeinsame Vorfahren hätten, die wie wir vom Planeten Patheon stammten, dem einstmals 5ten Planeten unseres Sonnensystems, den seine Bewohner in einer Kettenreaktion von Atomexplosionen zerstörten. Die Überlebenden seien zuerst auf den Mars geflüchtet, dann auf die Erde und auf andere Planeten. Einige von ihnen würden unerkannt unter uns leben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 3)

1978 Die Außerirdischen erklärten die Arbeit von Eugenio Siragusa für abgeschlossen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1979 Mai Bill Herrmann aus Charleston (USA) wurde mehrere Male von Außerirdischen entführt. Angeblich waren die Kontakte zu ihnen gut. (taz vom 1.11.89)

Begegnung im Mai 79: Sie kommen von Ceta Reticuli. Ihre, seit Jahrtausenden stattfindenden Expeditionen zur Erde, dienen analytischen Zwecken.

Gemeinsam mit hochentwickelten Zivilisationen aus anderen Welten hätten sie eine Art intergalaktische Handels- und Forschungsgemeinschaft geschaffen.

Ende der vierziger Jahre seien einige ihrer Schiffe im mittleren Westen Amerikas abgestürzt, was auf die Radarwellen zurückzuführen war, welche eine Störung ihres Programmes und ihres Kraftfeldes verursacht haben. Seitdem würden sie sich durch unregelmäßige, dreieckige Flugmuster davor schützen. Dadurch würden sie nie lange genug erfaßt um Schaden zu nehmen. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 181ff)

1979 Mai Ein Dokument, datiert mit „Mai 1979“, bezieht sich auf den „25. Jahrestag des dritten Weltkrieges, genannt der „leise Krieg“. der mit subjektiver biologischer Kriegsführung, mit leisen Waffen, gekämpft wird“ (Kopf: Top Secret, Leise Waffen für leise Kriegführung – Ein einführender Programmier-Leitfaden- Operations Research, Technisches Handbuch, TM-SW7905.1).

Zusammenfassung (Zitate kursiv): Es ist ein Krieg gegen die Weltbevölkerung in Richtung sozialer Kontrolle. Es wird darauf hingewiesen, das dieses Dokument von der Bevölkerung verborgen bleiben muß, da es sonst als eine formelle Kriegserklärung erkannt werden könnte.

„Die Lösung heutiger Probleme erfordert eine Vorgehensweise, die mitleidslos freimütig ist, ohne sich bezüglich Religionen, Moral oder kulturelle Werte zu zermartern.“

Geschichtlich gesehen entstammt die „leise Waffen-Technologie“ dem Zweiten Weltkrieg.

„Es wurde bald von den Personen in Machtpositionen erkannt, daß die gleichen Methoden zur totalen Kontrolle der Gesellschaft nützlich sein könnten. Es waren aber bessere Methoden notwendig.“

Der „leise Krieg“ wurde in aller Stille durch die internationale Elite (Bilderberger) auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt.

Zu diesen leisen Waffen gehören Computer, wobei der technologische Durchbruch 1948, mit der Transistortechnologie, stattgefunden hat.

„Alle Wissenschaft ist ein Mittel in Bezug auf ein Ende. Das Mittel ist Wissen. Das Ende ist Kontrolle.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36-65)

1979 8.12. Eugenio Siragusa verschickte eine letzte Verwarnung an „alle politischen und militärischen Oberhäupter des Planeten Erde“:

„Acht Minuten Eurer Zeit genügen uns, um jede Art von Aktivität auf Eurem Planeten vollständig stillzulegen. Dieser Eingriff würde sofort ausgeführt werden, falls sich ein atomarer Konflikt zwischen zwei oder mehreren Mächten verwirklichen sollte…

Diese unsere Warnung soll weder eine Herausforderung sein, noch darf sie als eine Einmischung im Sinne der Beherrschung oder Eroberung Eures Planeten aufgefaßt werden, vielmehr ist sie ein Akt der Liebe, um die Wiederholung einer ungeheuren Katastrophe zu verhindern, die in einer weit zurückliegenden Vergangenheit, Milliarden von Lebewesen auf anderen Planeten, die heute zu unwirtlichen und toten Wohnstätten geworden sind, das Leben gekostet hat.“

Wir wissen sehr gut, wie schwer es Euch fällt unseren Mitteilungen Glauben zu schenken. Uns ist auch Eure ausgeklügelte Gewalttätigkeit gegen uns und die uns anvertraute Rettungsmission nicht entgangen.

Wir haben ebenfalls Kenntnis von den Verfolgungen, die Ihr gegen alle diejenigen, die Botschafter unseres guten Willens sind ausheckt und die gemäß des allerhöchsten Wunsches des „.Avatars“ Jesus Christus, der sich der Erde zum Besuch naht, auserwählt und erleuchtet worden sind. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 133)

1979 Shoichi Harukawa ging nach telepathischer Anweisung in ein Gebiet nahe des Fuji-Berges. Zum ersten Mal sah Shoichi ein gelandetes Raumschiff, das ihn an Bord eines Mutterschiffes brachte. Ihm wurde der Hangar des Mutterschiffes gezeigt und erklärt, daß es drei Typen gibt:

Mutterschiffe,
Erkundungsschiffe und
ferngesteuerte Sonden.

Sie werden alle durch elektromagnetische Energie angetrieben. Normalerweise bleiben die Mutterschiffe außerhalb der Erdatmosphäre. Man verspürt nicht die geringste Flugbewegung weil das Schiff ein eigenes Gravitationsfeld hat.

Als sich ein Raumbruder vor den Monitor stellte, bildeten die Linien ein schönes, geometrisches Muster. Als Shoichi sich davorstellte, bildeten sie ein Chaos. Der Monitor, so wurde ihm erklärt, würde die Gedankenschwingungen überprüfen. Menschen, die gute Gedanken haben, erzeugen klare Muster. Dieser Schirm wird auch zur Steuerung der Flugscheiben benutzt. Mutterschiffe hingegen kann nicht einmal jeder Raummensch fliegen, das bleibt den Meistern überlassen.

Ein Meister erklärte Shoichi, daß es drei Gesetze des Kosmos gäbe:

  1. Alles wiederholt sich in einer gewissen Ordnung.
  2. Alles ist relativ.
  3. Gleiches zieht Gleiches an, Dinge mit denselben Charakteristiken kommen zusammen.

Die Außerirdischen haben seit den 50er Jahren Menschen aller Bereiche kontaktiert, besonders Militärs, Finanzleute und Künstler. Ihre Aufgabe war es, die Geister dieser Menschen für die Möglichkeit einer besseren Welt zu öffnen. Nur bei den Künstlern verlief dieser Versuch erfolgreich, da nur sie offen waren für ihre Anregungen und Inspirationen.

„Greift nicht gewisse Firmen oder die dunklen Kräfte an. Wenn ihr gegen sie kämpft, schlagen sie zurück. Ihr braucht nicht zu kämpfen. Das beste, was ihr tun könnt ist, Eure richtigen, ruhigen und starken Gedanken um Euch zu verbreiten und andere Menschen dazu zu bringen, sich ähnliche Gedanken zu machen und ihr Leben zu verändern. Das ist der schwerste Schlag gegen die dunklen Kräfte.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 152)

1979 Bob Lazar bzgl. der Grauen:

„…Bis 1979 gab es einen Austausch an Material und Information in Zentral Nevada, als es zu einem Konflikt kam, der das Projekt abrupt stoppte.

Die Wesen verließen die Erde, sollen aber zu einem Zeitpunkt, der mit 1623… gekennzeichnet ist, zurückkehren, und ich weiß nicht, welches Datum das ist.

Mit der verbliebenen Hardware und den vorhandenen Informationen startete die US-Regierung ein „Back-Engineering“ Programm. „ (Bob Lazar, Video-Transkript, Okt. 1991)

Quelle: http://www.freezone.de

1960 – 1969 Teil 5


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1960 8.4. Die Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen, wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort für geheim erklärt.

Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode außerirdischer Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)

1960 9.2. Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raumschiff befand – und Beweise für das irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt, würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1960 16.10. Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1960 Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt ihm von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die Atombombenversuche.

Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben zwischen einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten gebracht werden.

Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert, welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.

Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der Erde wäre die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)

1960/70 Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt, daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von Frühwarnstationen gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1961-1963 John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.

Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen Schub. In der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf, vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der Amerikaner und der Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1961 Außerirdische entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern. Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte Darstellung unserer Milchstraße – gesehen aus der Perspektive eines zum System Ceta Reticuli gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
1961 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte. 1961 wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden. Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei. (Alternative 3, S. 175/77)
1962 Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO, verliert das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hatte er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen. Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt, wo er sich an „schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls“ erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 92)
1962 27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in der Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)
1962 30.4. Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist „der heilige Oberbefehlshaber“ der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.

„Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens… Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch… Noch habt Ihr Zeit… Wir werden Euch helfen!“

Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.

In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)

1962 22.5. Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius – Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: „22.5.1962. Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen „Policy Committee“ gegeben, die diese Art Liquidierung „hot jobs“ nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die erste, geheime, unbemannte Marslandung war)

Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte.

Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.

Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1962 Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen – Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
1962 4.9. Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1963 14.2. Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:

„Während Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atomexperimente in großer Höhe erlitten“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)

1963 16.7. Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß. Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice. Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz). Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren sie in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1963 22.11. J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses Thema nochmals auf. Es wird von „Widersprüchen, die bis heute noch nicht geklärt wurden“ gesprochen.

Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy wurde – gemäß später sichergestellter Amateurfilme – von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Artikel in der Zeitschrift „Globe“ vom 17.3.1992 (Foto)

Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.

Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein „Richtlinienkomitee“. In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.

Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)

„… Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)

1964 13.3. Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte

Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)

Einige Phänomene, die immer wieder auftreten sind:

Funkstille, 
weiße Gewässer, 
Ausfall von Instrumenten und Kompassen, 
unerklärliche Luftlöcher, 
„wie von der Hand eines Riesen“ geschüttelte Maschinen, 
optische Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, 
Zerstörung der elektrischen Stromkreise, 
heftige Stürme. 
Rauchwolken, die aus dem Wasser aufsteigen, 
Zeitverschiebungen, 
Feuerbälle die auf die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.33/36)

Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)

1964 24.4. Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches er als einen nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei „kleine, schmale Wesen“, die in das Raumschiff einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)
1964 25.4. Ein U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 78)

Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen drei menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 80)

In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte, versprach er ihr Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete, zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der „EBEans“ besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.

„Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien“.

Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen war, mit Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

„Die Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde.“ (1)

Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. „Aber es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die Regierung zu informieren.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

Krlll oder Crlll, gesprochen „Krill“ hieß der zweite „EBE“, der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

1964 April Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie brachten ihn zum „Schwarzen Mond“, einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert ist.

Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden und Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.

Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf Silizium aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.

Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der Erde geboren und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)

1964 In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).

Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als wesentliche Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den Militärsatelliten.

Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)

1964 Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1965 März  Unbekannte Flugkörper über Sydney – Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
1964-72 Die USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch. Erste bemannte Landung war am 20.7.69.
1965 18.4. Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen, runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte „Telemeterkugeln“ seien. Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1965 7.9. Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):„Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…“ (Alternative 3, S. 140/41)

1965 Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich „zwei kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen Mündern“. (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares Mysterium oder galaktischer Schwindel?)
1966 19.6. Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1966  Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens. Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung der US DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
1966 Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung bezüglich UFOs über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte über „treibende Riffe“ und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße (zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.

Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)

1967 17.2. Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art „planetarischen Fabrik gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1967 19.2. Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von Arizona und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik, kritisiert im „The Enquirer“ die UFO-Verschleierung der Regierung: „Die Air Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind absurd, oberflächlich und inkompetent… und die Wissenschaftler rund um die Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen… Dieses Problem verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung.“ (Alternative 3, S. 215)
1967 Sept Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.

Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten „Cattle Mutilations“ (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)

1967 3.12 Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille, nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen. Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er sich dann an Einzelheiten erinnern:

Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.

Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.

Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie bereiten uns auf ihre Invasion vor – nicht um uns zu erobern, sondern um uns etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen auf einigen Planeten, beispielsweise auf der Venus.

Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen und übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 182)

1967 Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.

McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)

1967 Juli Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel, in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn, spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
1968 14.3. UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
1968 Oktober Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:

Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.

Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.

Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.

Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)

1968/72 In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA anzugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde. Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
1969 20.4. Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei. „Es gab all die anderen vor ihm“. (Alternative 3, S. 25)
1969 10.5. Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1969 ca. Mai Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White Sands ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
1969 19.7. Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1969 20.7. Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond. Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:

„Diese Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! … Ich sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten uns“. (Alternative 3, S. 10)

Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu schalten.

Grodin: „Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich das nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist das?“

MC: „Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf Tango…“

Grodin: „Das ist jetzt eine Art Licht…“

MC: (hastig) „Roger. Wir haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango… Bravo Tango… Wählen Sie Jezebel, Jezebel..“

Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich… Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo Tango.

Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz geschaltet. (Alternative 3, S. 106)

In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)

1969 In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.

Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Rassenvielfalt

TA KI