Ein ehemaliger Polizist und SEK Beamter fragt sich „Was ist bloss aus Deutschland geworden?“


Ich bin mittlerweile 43 Jahre alt, Deutscher und in Detmold geboren. Ich habe bis auf wenige Unterbrechungen mein Leben lang in diesem Land gelebt und ich werde dieses auch bis zu meinem Tode tun. Ganz egal, was noch passieren wird und wie sich dieses Land weiterhin verändert, oder besser ausgedrückt, verändert werden soll.

Es ist in Deutschland mittlerweile unpopulär oder einfach aus der Mode gekommen, einen Standpunkt zu vertreten. Das wird diesem Land von ganz oben eindrucksvoll vorgelebt.
Es ist sogar unerwünscht, einen Standpunkt zu vertreten, welcher der herrschenden Kaste und den gleichgeschalteten Medien widerspricht. Es ist viel mehr gesellschaftlich nicht ungefährlich geworden, denn man kann seinen Arbeitsplatz verlieren oder sich der sozialen Ächtung sicher sein.

Ich frage mich daher immer wieder aufs Neue, was aus diesem Deutschland geworden ist?

Ein Deutschland, in dem Wahrheiten und Fakten in Lügen und Beschönigungen umgewandelt werden. Ein Deutschland, in dem alles andere erstrebenswert erscheint, als das Eigene, das Erschaffene und Errungene. Ein Deutschland, in dem so viel Geld für alles und jeden vorhanden ist, nur nicht für die Eigenen.

Es ist wieder die Zeit gekommen, in dem an den Straßenrändern die Wahlplakate aus dem Boden schießen. Wahlplakate, dessen Slogans so schwammig, sinnfrei und allgemein gehalten sind, das man ihren noch nicht einmal widersprechen kann:

„Gerechtigkeit wählen“. „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“ „Familien sollen es kinderleichter haben.“ „Für gute Arbeit und gute Löhne.“ „Bildung darf nichts kosten. Außer etwas Anstrengung.“ Das hört sich zwar alles gut und richtig an, ist aber letztendlich pure Heuchelei!

Wir wählen keine Gerechtigkeit, sondern die personifizierte Ungerechtigkeit!

Wir leben auch in keinem Deutschland mehr gut und gerne, weil sich so viel zum Schlechten verändert hat.

Familien könnten es schon lange sehr viel kinderleichter haben, wenn man sie doch nur tatkräftig mit kostenlosen Kita-Plätzen und höherem Kindergeld unterstützen würde. Die Milliarden wären mühelos vorhanden, sie fließen allerdings nur für andere. Gute Arbeit und gute Löhne, wenn so viele, die von weit her kommen, die nie etwas eingezahlt haben und denen insofern gar nichts zusteht trotzdem aus dem Vollen schöpfen?

Bildung? Was könnten wir in Schulen und Universitäten finanziell hineinfließen lassen, wenn wir anderenorts nur nach geltendem Recht entscheiden würden?

Es ist unerwünscht und gefährlich geworden, für sein Land und für die Eigenen einzustehen und genau deshalb ist es umso wichtiger, dass man nicht zurückweicht und seinen Standpunkt behauptet!

Einen Standpunkt, der sich auf Recht, Fakten und Moral bezieht.

Ich habe meinem Land als Soldat und Polizist gedient und meine Stimme, mein Standpunkt, ist rechtlich und hinsichtlich unseres Grundgesetzes genau so viel wert, wie die einer Angela Merkel, eines Martin Schulz oder all dieser anderen Personen, die so tun, als wenn sie für ihr Land und die Bevölkerung da wären und stattdessen nur ihre eigene Interessen und die fremder Länder vertreten.

Auch wenn mein Standpunkt unerwünscht, meine Haltung geächtet und meine Meinung verunglimpft wird, so werde ich nichts dergleichen jemals aufgeben oder zurück halten.
Ich glaube immer noch an eine gesunde Kraft aus der Mitte der Gesellschaft, die sich nicht von ihrem Land, ihrer Kultur und ihren fortschrittlichen Errungenschaften abwenden wird.
Die Zeit wird und muss irgendwann kommen. Und wenn ich damit falsch liegen sollte, dann ist das eben so.

Trotzdem wird mich niemals jemand zwingen, eine Meinung oder ein Verhalten anzunehmen, welche oder welches ich aus der Tiefe meines Herzens nicht vertreten kann. Ich stelle mich über niemanden und achte jeden Menschen, der es charakterlich verdient hat. Ich mache mich aber auch nicht kleiner, als ich bin, nur weil ich einer von denen bin, die hier schon länger leben.

Und auch wenn sich dieses Land immer mehr verändert, unsicherer und ungerechter wird, so weiß ich dennoch immer, wo mein Platz sein wird. Nämlich bei all denen, die ihren Standpunkt ebenfalls nicht verraten oder sich einfach nicht trauen, ihn öffentlich zu sagen. Ich werde das Meine und die Heimat, die ich wertschätze und liebe niemals verraten oder verleugnen.

Nur wenn man seinen Standpunkt bewahrt und behauptet, kann man das Eigene, das Vertraute und Errungene bewahren und behaupten. Egal, wie schwer oder unangenehm es schon geworden.

Man muss seinen Standpunkt in einem freien Land bewahren, denn nur so kann es frei bleiben!

Tim K.
( Mit freundlicher Genehmigung)

Quelle: https://politikstube.com/ein-ehemaliger-polizist-und-sek-beamter-fragt-sich-was-ist-blos-aus-deutschland-geworden/

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TA KI

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5 UNGLAUBLICH GUTE TATEN – zu denen Menschen fähig sind!10 wahre HELDEN!


JERYKO

Gruß an die wahre Mensch-lichkeit

TA KI

Wo liegt die Wurzel allen Übels?


Die Begriffe der Sklavenmoral und des Willens zur Macht wurden im Beitrag „Macht und Moral“ erklärt.

Sprache, Verfall, Manipulation und Kriegsführung: http://sapereaudeblog.de/Rabe/a28/spr…
Video: https://youtu.be/9gZI4_Ao0co

Macht und Moral: http://sapereaudeblog.de/Rabe/a29/mac…
Video: https://youtu.be/NpTOPjhF2eo

Der Artikel zu diesem Beitrag: http://sapereaudeblog.de/Rabe/a30/wur…

Sapere Aude

Gruß an die Denkenden

TA KI

Erschreckende neue Studie zeigt, Menschen sind bereit, völlig Fremde zu verletzen, nur um Autorität zu gehorchen


Ein Staat muss, um Krieg veranstalten zu können, seine Bevölkerung davon überzeugen, dass das Töten anderer Menschen gerecht und notwendig sei. Viele verschiedene Begründungen haben sich über die Jahrtausende hinweg aufgebaut – von der Kontrolle über Ressourcen und der Ausrottung von Rassen bis hin zu “Terrorismusbekämpfung” – aber die Ermordung von Fremden erfordert einen besonderen Gehorsam gegenüber der Autorität.

Vor fünfzig Jahren führte der Psychologe Stanley Milgram das nach ihm benannte sogenannte Milgram-Experiment durch zur Messung der Bereitschaft der Studienteilnehmer, andere im Interesse des Gehorsams gegenüber der Autorität zu verletzen, und zwar auch, wenn es mit ihrem persönlichen Gewissen in Konflikt steht. Die Ergebnisse, die 1963 veröffentlicht wurden, zeigten, dass ein sehr hoher Prozentsatz der Teilnehmer bereit war, Befehle zu befolgen und schwere Verletzungen für andere zu verursachen.

Man würde denken, dass 50 Jahre später – nach den Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg, dem Schrecken von Vietnam, der plumpen Torheit der Irak-Invasion und der langen Liste brutaler Militärkreuzzüge – die Menschheit eigentlich eine größere Abneigung dagegen haben sollte, anderen auf Geheiß der Autorität Schaden zuzufügen. Aber eine Replikation des Milgram-Experiments zeigt, dass die Menschen so willig sind wie jemals zuvor, der Autorität dahingehend zu folgen, dass sie ihre Mitmenschen verletzen.

“Die Frage ist direkt, ‘Würden Sie einen Elektroschock im Jahr 2015 anwenden?’, und die Antwort ist laut den Ergebnissen dieser Replikationsstudie ‘Ja’. Sozialpsychologen der SWPS-Universität für Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften in Polen replizierten eine moderne Version des Milgram-Experiments und fanden Ergebnisse ähnlich wie bei Studien 50 Jahre zuvor…

Die Forscher rekrutierten für die Studie 80 Teilnehmer (40 Männer und 40 Frauen) im Alter von 18 bis 69 Jahren. Die Teilnehmer hatten bis zu 10 Tasten zu drücken, jede für eine höhere “Schock”-Ebene. Die Ergebnisse zeigen, dass der Grad der Folgsamkeit der Teilnehmer ähnlich hoch ist wie derjenige bei der ursprünglichen Milgram-Studie.

 Sie fanden, dass 90% der Menschen bereit waren, auf das höchste Niveau in dem Experiment zu gehen.

Der Co-Autor der Studie, Tomasz Grzyb, stellte fest, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen zunächst beteuert hatten, sie würden sich “niemals so verhalten”, wie die ursprünglichen Milgram-Experimente seinerzeit gezeigt hatten, aber dennoch veranschaulicht ihre Studie “die enorme Macht der Situation, mit der die Teilnehmer konfrontiert werden und wie leicht sie etwas zustimmen, was sie eigentlich unangenehm finden.”

Gryzb kommt zu dem Schluss, dass sich die Dinge nicht wirklich verändert haben, und “eine auffällige Mehrheit der Teilnehmer ist immer noch bereit, Elektroschock gegen ein hilfloses Individuum anzuwenden.

Ergebnisse wie diese sind nicht gut für eine Welt, in der die Kriegsführung zu einem unermesslich rentablen Unternehmen geworden ist, trotz der damaligen Warnung Eisenhower’s vor einem Aufstieg des militärisch-industriellen Komplexes. Um den Fluss der Bomben und Kugeln – sowie der Gewinne – aufrechtzuerhalten, muss der Staat die Angst vor einem Feindbild pflegen. Der “Krieg gegen den Terror” ist heutzutage die Entschuldigung, um Fremde massenweise zu ermorden, des “Folgens von Befehlen” willen.

Angst vor dem Unbekannten und Aggression gegenüber Randgruppen (Rassengruppen, Minderheiten, usw.) können die Neigung zu Autoritarismus sehr stark fördern. Leider sehen wir das Potential dafür in den USA. Anderen Schaden zuzufügen, selbst wenn man dabei mit dem persönlichen Gewissen in Konflikt gerät, kann rationalisiert werden, wenn es darum geht, der Autorität zu gehorchen.

Einige der Studienteilnehmer im ersten Milgram-Experiment waren wirklich in Konflikt geraten und zeigten Anzeichen wie “Schwitzen, Zittern, Stottern, Beissen ihrer Lippen, Stöhnen, Graben ihrer Fingernägel in ihre Haut”, während sie an “schreienden Opfern” anwandten, was sie für zunehmend starke wirkliche Elektroschocks hielten.

An diesem Tag schrieb Milgram:

“Die extreme Bereitschaft der Erwachsenen, auf Befehl einer Autorität fast beliebig weit zu gehen, stellt die wesentliche Erkenntnis der Studie dar und zugleich die Tatsache, welche dringend nach einer Erklärung verlangt.

 Gewöhnliche Leute, die einfach ihrer Arbeit nachgehen und keinerlei besondere Feindseligkeit hegen, können zu Agenten in einem schrecklichen zerstörerischen Prozess werden. Darüber hinaus, selbst als die zerstörerischen Auswirkungen ihres Handelns klar werden, und man sie auffordert, Maßnahmen durchzuführen, die mit grundlegenden Standards der Moral unvereinbar sind, haben nur relativ wenige Menschen die notwendige Kraft, der Autorität zu widerstehen.

Er hat in diesem Zusammenhang zwei Theorien aufgestellt, eine des Konformismus und eine andere des ‘Staatsagenten’, wo Milgram sagte, “das Wesen des Gehorsams besteht darin, daß ein Mensch sich selbst als Instrument zur Durchführung der Wünsche eines anderen ansieht, und sich deshalb nicht mehr als verantwortlich für sein Handeln sieht. Sobald diese kritische Verschiebung der Sichtweise in einer Person aufgetreten ist, folgen alle wesentlichen Merkmale des Gehorsams.”

Jetzt, mehr denn je, müssen wir erkennen, dass die Befolgung von Befehlen keine Rechtfertigung für die Durchführung von Massenmord ist. Wir müssen die offenen und verdeckten Machenschaften des Staates in Frage stellen, namentlich in dessen Strategie, eine konforme Denkweise in der Bevölkerung zu unterhalten, wonach es gut und notwendig sei, anderen Schaden zuzufügen, um der Autorität zu gehorchen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://thefreethoughtproject.com/horrifying-study-shows-people-willing-to-hurt-complete-strangers-if-an-authority-figure-tells-them-to/

Quelle: http://derwaechter.net/erschreckende-neue-studie-zeigt-menschen-sind-bereit-vollig-fremde-zu-verletzen-nur-um-autoritat-zu-gehorchen

Gruß an die Klardenker

TA KI

Ordnung für eine neue Welt


Michelangelo: Gott erschafft Adam / Michelangelo [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AGod2-Sistine_Chapel.png Michelangelo: Gott erschafft Adam / Michelangelo [Public domain], via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AGod2-Sistine_Chapel.png

Wollen wir eine Herde von Schafen unter einer künstlich geschaffenen Weltwährung werden, die wenigen dienen? Oder wollen wir uns von diesem Sklaventum befreien?

 

Nachdem wir im Teil 1 die Manipulationen durch die Macht kennen gelernt und uns in den folgenden Teilen 2, 3 und 4 mit der Historie und den Verquickungen von Religion, Philosophie und Geldwesen in der Arbeitsteilung beschäftigt haben, wollen wir abschließend, unter der Berücksichtigung menschlicher Eigenschaften, untersuchen, inwieweit ein Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel installierbar ist, dass die menschlichen Attribute als Grundlage an- und hinnimmt und keiner Umerziehung im Sinne von Manipulation bedarf.

Die Figur Jesus von Nazareth, die historisch weder als Person, noch als Gruppe zweifelsfrei bewiesen werden kann, spielt als Universalphilosoph, aufgrund seiner überragenden Bedeutung im Westen, eine zentrale Rolle. Die Schriften, die uns unverfälscht als Nag Hammadi Kodices bekannt sind und 1945 gefunden wurden, geben ein Spiegelbild seinerzeitiger Denkweise hinsichtlich der Beschreibung von Natur und Kultur wieder und halfen anhand des logischen Aufbaus der Schriften, auch die Teile der von den seinerzeitigen Protagonisten zusammengestellten Bibel von jenen Teilen zu unterscheiden, die nachweislich redaktionell bearbeitet oder ganz banal hinzugefügt wurden.

Die Debatte um das Leben eines Wanderkynikers, zu dem die katholische Kirche ihn gemacht hat, ist allerdings völlig sinnlos. „An den Früchten (Taten) sollt ihr sie erkennen“. So spielen für unsere Zwecke solche akademischen Debatten keine Rolle. Für uns kommt es allein darauf an zu erkennen, dass bereits vor 2000 Jahren erkannt wurde (Erleuchtung), dass das „Paradies auf Erden“ nur deshalb nicht erreicht wird, weil wir uns selbst nicht erkennen und in Folge auch falsches (manipuliertes) Verhalten in der arbeitsteiligen (Zins-) – Schuldenwirtschaft an den Tag legen.

Die Eigenschaften des Menschen

Der Mensch besitzt Eigenschaften, die ihn von allen anderen Wesen unterscheiden. Altruismus und Liebe, stehen Eigenschaften wie Selbstsucht, Hass oder Gier gegenüber. Würde man heute einer Abiturklasse die Aufgabe erteilen, die menschlichen Eigenschaften aufzuzählen, so kämen wahrscheinlich Attribute zustande, in denen auf der einen Seite Gleichberechtigung, Hilfsbereitschaft, Fairness oder Bescheidenheit und auf der anderen Fremdenfeindlichkeit oder Genderverweigerung angegeben würde. Sie verstehen nicht mehr, dass es sich um eine aufgesetzte indoktrinierte Moral handelt, die zu allen Zeiten den Mächtigen diente, um die Massen zu kontrollieren. Denn eine Moral gibt es prinzipiell in der Natur nicht.

Moral ist, im Gegensatz zu den natürlichen Eigenschaften eines Menschen, aus der sich eine universelle Ethik ableiten lässt, stets ein gesellschaftlicher Verhaltenskodex, der sich für alle als nützlich erweisen soll (bisher immer für eine führende Klasse). Von wenigen Menschen für die Masse gemacht. Im antiken Griechenland, zu Platons Zeiten, standen die Bedürfnisse des Militärs im Vordergrund. Männliche Babys wurden kurz nach der Geburt untersucht, ob sie nach Erreichen eines gewissen Alters wehrfähig werden können. Erfüllte ein Baby die Voraussetzungen z.B. durch körperliche Versehrtheit nicht, so wurde es nicht selten hinter einen Felsen gelegt und seinem Schicksal überlassen. Auch dies war Moral, eine gesellschaftliche Vereinbarung, die nicht unbedingt etwas mit einer zeitlichen Entwicklung zu tun hat, wie wir heute beispielhaft am Umgang mit Mädchen (Ware) im islamischen Kulturkreis sehen können.

Wir können also zusammenfassend feststellen, dass eine Moral nichts mit den tatsächlichen Eigenschaften eines Menschen zu tun haben muss. Im Gegenteil. Sie diente und dient der jeweiligen Machtelite zur Kontrolle der natürlichen Eigenschaften des Menschen. Sie ist gewissermaßen das Fundament jeder medialen Manipulation. Im Zusammenhang mit der Verwendung von Zins-Geld in der arbeitsteiligen Wirtschaft handelt es sich in erster Linie um das Attribut „Eigennutz“, das schon in der Antike für das Volk zur Selbstsucht uminterpretiert wurde. Auf diesen Trick fallen die Massen auch heute noch herein.

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ „Der entsetzliche Unsinn des Mythos von einem Gotte, der sich für den Ungehorsam eines seiner Geschöpfe durch furchtbare Martern an seinem Sohne rächt, ist viele Jahrhunderte nicht bemerkt worden. Die größten Geister wie Galilei, Newton, Leibniz haben auch nicht einen Augenblick darüber nachgedacht, dass die Wahrheit solcher Legenden bezweifelt werden könnte.“
Gustav Le Bon (1841 – 1931), franz. Arzt und Soziologe, Begründer der Massenpsychologie.

Anders verhält es sich mit der Ethik. Im Unterschied zur Moral, hat die Ethik universellen Charakter. Sie orientiert sich am Ganzen und ist nicht teilbar wie die Moral. Heute wird die Ethik hingegen meist als Reflexionswissenschaft der Moral verstanden, also eine Art Moralphilosophie. Moral und Ethik verhalten sich nach dieser Auffassung zueinander wie Recht und Rechtsphilosophie. Ethik leitet sich aus dem griechischen „Ethos“ ab. Es bezeichnet das Eigentümliche einer Person und ihrer Handlungsweisen im Sinn ihrer inneren Grundhaltung, ihrer subjektiven Gesinnung, also ihres Charakters.

Wir erkennen hier sofort den Widerspruch, die die heutige Interpretation in sich trägt, denn die Vermischung programmatisch geforderter Verhaltensweisen (Moral), nützlich oder nicht, mit ererbten Eigenschaften wie beispielhaft der Charakter, kann man nicht ernsthaft nebeneinander stellen. Könnte man es, so könnte man einem Elefant auch glauben machen, er sei eine Maus. Genau dies geschieht heute. Es ist sicher der Tatsache des Fortschritts der Arbeitsteilung geschuldet, die der Ethik früherer Zeiten die Grundlage genommen hat, sodass heute ethische Grundsätze nicht mehr aus der Natur der Dinge, sondern aus den einzelnen Disziplinen wie VWL, Philosophie, Psychologie oder Soziologie abgeleitet wird. Mit dem Ergebnis, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht und das Erkennen einer universellen, schon immer vorhandenen Ethik, dem Bewusstsein der Völker entzogen hat. Dabei müsste man nur aus dem Fenster schauen, um dem Chaos, das im Dualismus stets zum Ausgleich tendiert, seine Geheimnisse zu entlocken. Scheinbare Gegensatzpaare, wie männlich oder weiblich, Mikro- oder Makrokosmos nehmen wir als Chaos war, statt den Fokus auf den Ausgleich zu konzentrieren. So verhält es sich auch mit der Betrachtung von Eigennutz vs. Gemeinnutz.

Eigennutz vs. Gemeinnutz

Bereits mit diesem Begriff beginnt das Missverständnis. Eigennutz wird seit Beginn der Arbeitsteilung von jenen, die die physische Macht ergriffen haben, als Egoismus oder gesteigert als Selbstsucht kommuniziert. Dabei muss jeder gesunde Mensch sofort erkennen, dass diese Moral nur falsch sein kann, denn der Macht ergreifende verstößt selbst gegen diese Moral. Seit der Stelen von Hammurapi aus Mesopotamien (ca. 2100 v.Chr.), aus denen dezidierte Wirtschafts-Gesetze hervorgehen, wissen wir, dass zunächst Urzeit-Götter, später monotheistische Götter dazu missbraucht wurden, Macht durchzusetzen. Allen Menschen ist als Überlebenstrieb und Prinzip das Attribut „Eigennutz“ genetisch inhärent. Uminterpretiert als Steigerung zur Selbstsucht, ist es das ideale Werkzeug das Zins-Schuldgeldsystem heutiger Prägung beizubehalten.

So wurde mit dem natürlichen Eigennutz eine Dreifachmoral freigesetzt, die wir seit Luthers Zeiten, durch Calvins Trennung zwischen Zins und Wucher, in gesteigerter Form erleben. In einem Umfeld des Privatkapitalismus (nicht zu verwechseln mit Marktwirtschaft, auf die wir später zu sprechen kommen) und dem zum Gegensatzpaar (teile und herrsche) eingeführten Sozialismus, musste zwangsläufig eine Moral entstehen, die den Naturgesetzen der universellen Ethik zuwider läuft. Es ist gerade so, als würde die Menschheit zwischen den Kriegen stets auf eine Weggabelung zulaufen, die links den Kommunismus und rechts den Kapitalismus zur Wahl lässt. Den kürzesten Weg durch die Mitte in eine natürliche Wirtschaftsordnung sehen sie nicht, denn er wurde von den Mächtigen mit Manipulation verdeckt.

„Jesus sprach: Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben die Schlüssel zur Erkenntnis empfangen und haben sie versteckt. Sie sind selbst nicht eingetreten, und die, die eintreten wollten, ließen sie nicht. Ihr aber seid klug wie die Schlangen und unschuldig wie die Tauben!“

Dass es zu einem solchen Gegensatzpaar kommen konnte ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass es der Geldadel verstand, mit Karl Marx einem Theoretiker Gehör zu verschaffen, der mit seiner Forderung nach Vergesellschaftung aller Produktionsmittel mehr Schaden anrichtete, als alle vorangegangen Systeme zusammen. Es ist kaum dem Zufall geschuldet, dass der in Adelskreisen beliebte Marx exakt zu einem Zeitpunkt vorgestellt wurde, als die Verelendung der Massen einen Hoffnungsanker benötigten. Karl Marx, Agent der preußischen Geldelite, verheiratet mit Jenny von Westphalen, ihrerseits Schwester des preußischen Innenministers, stellte ein Werk vor, das ohne jeden Zugewinn an Erkenntnis, einer Art Zinsentschuldungs- theorie innerhalb des vorhandenen Wirtschafts-Universums darstellt. Die Schlüssel blieben geplant bei den Pharisäern und Schriftgelehrten. Die Gründung der I. Internationalen ging auf Napoleon III. zurück, der sich hierdurch erhoffte, die anarchistischen Anschläge und die Gewalt unterstützenden Widerstände gegen den Kapitalismus zu kanalisieren. Seine vielfältigen Kontakte in der Adelsszene und seine Unterwanderung der I. internationalen Arbeiterassoziation mit Sitz in London, führte zur Marginalisierung der Bewegung, durch eine von ihm initiierte Sitzverlegung nach New York. (2)(3)

Traue keinem Marxisten. Schon gar keinem Neo – Marxisten. Wer sich innerhalb eines fehlerhaften Universums aufhält und es nicht als Ganzes in Frage stellt, kann Leistungsstörungen in einem Gegensatzpaar (Kapitalismus – Sozialismus) innerhalb des Systems nicht dadurch beseitigen, in dem er die Konstruktionsfehler, die überhaupt erst zu diesem Gegensatzpaar geführt haben, ausklammert. Eine primitive teilweise Rückverteilung des Mehrwerts und die Verstaatlichung von Produktionsmitteln ist in diesem Sinne die Kapitulation vor banalen Systemfehlern und macht in einem Sozialismus a la Marx, die systemisch benachteiligten Wirtschaftsteilnehmer zu Almosenempfängern und die Leistungsträger zu lustlosen und korrupten Abwicklern einer kleinen Elite. Die historischen Versuche endeten allesamt in Armut der Massen (siehe auch aktuell Kuba).

Wir kennen die religiös-moralisierenden Fehlinterpretationen von „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“, in dem der Eigennutz, umetikettiert zur Selbstsucht, zum Gegensatz gemacht wurde. Niemand kommt auf die Idee, dass Eigennutz (nicht Egoismus oder Selbstsucht) von nützlich kommt und in einem noch nicht verwirklichten natürlichen Umfeld menschlicher Beziehungen, unter Minimierung des Gegeneinanders heutiger Tage, zu einem befriedenden Ausgleich führt. Die Natur kennt ein solches Gegeneinander überhaupt nicht. Sie kennt nur ein nützliches Miteinander, in dem jeder Einzelne eigennützig sein Bestes gibt, um das (Über) -Leben der Art sicherzustellen.

Der Mensch besitzt, im Gegensatz zum Tier, die kognitiven Fähigkeiten diesen Zusammenhang zu verstehen und mit diesen erweiterten Möglichkeiten der Natur auf die Finger zu schauen, um im Rahmen seines eigennützigen Verhaltens zum Gemeinnutz beizutragen. Das Tier hat bereits in seinem natürlichen Bauplan diese Überlebenstaktik eingebaut. Der Mensch hat die Aufgabe die natürlichen Ressourcen so einzusetzen, dass mehr als nur ein (Über) – Leben der Gattung Mensch in Harmonie mit der Natur, dessen Teil wir sind, möglich ist. Dazu gehört auch die Akzeptanz der Tatsache, dass in der Natur der am besten Angepasste gewinnt, während Schwächere im Entwicklungsprozess zurück bleiben oder gar im Organismus, den wir Erde nennen, verschwinden.

Es bereitet uns keine Probleme den besonders erfolgreichen Sportler oder die besonders beliebte Sängerin zu bewundern und ihnen ein prosperierendes Leben zuzugestehen. Den besonders erfolgreichen Geschäftsmann aber begegnen wir mit Argwohn und Neid. Im Unbewussten unterstellen wir beim Sport oder in der Kunst den fairen Wettbewerb, während wir beim Leistungsaustausch in der Wirtschaft spüren, dass etwas nicht stimmt. Dr. Ernst Winkler (Theorie der natürlichen Wirtschaftsordnung, 1952):

„Betrachten wir uns die gegenwärtige Moral etwas genauer, so erkennen wir, dass es sich um eine doppelte oder sogar eine dreifache Moral handelt. Die in den Staatsgesetzen und in der öffentlichen Meinung verankerte Moral soll verhindern, dass der Einzelmensch in eigennütziger Weise gegen den Nutzen seiner Mitmenschen und damit gegen den Gemeinnutzen verstößt, z. B. durch Diebstahl und Betrug. Aber sie erreicht diesen Zweck nur in einem verhältnismäßig kleinen Teilbereich der menschlichen Gesellschaft, nämlich nur für die Menschengruppe der wirtschaftlich Schwachen, also der Arbeitenden. Der wirtschaftlich Starke, also der Kapitalist, hat ja die moralisch verwerflichen, d. h. durch die Gesetze verbotenen und durch die öffentliche Meinung verfemten Mittel nicht nötig zur Verwirklichung des Eigennutzes mit Schädigung der Mitmenschen und des Gemeinwohles und zwar im allergrößten und praktisch uneingeschränkten Ausmaß.
Neben dieser offenkundig doppelten Moral gibt es aber noch eine dritte, von den wenigsten Menschen durchschaute Seite, bedingt durch das heimlich schlechte Gewissen der Vertreter und Nutznießer dieser verlogenen Moral. Hier handelt es sich freilich nicht um die Großkapitalisten, die ja ihr Gewissen, wenn sie je eines besaßen, längst abgetötet haben, sondern um die breite Schicht der bürgerlichen Bevölkerung, die Arbeiter und Rentner zugleich sind, z. B. Rentner des in eine kostspielige Berufsausbildung investierten Kapitals. Sie vertreten die kapitalistisch verzerrte Moral, die ihre wirtschaftlichen Vorteile gegenüber den völlig mittellosen, ausgebeuteten, arbeitenden oder arbeitslosen Bevölkerungsschichten sichert. Aber sie haben dabei das dunkle Gefühl, auch wenn sie es sich nicht offen eingestehen wollen und können, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Daher versuchen sie ihr krankes Gewissen durch ein anständiges bürgerliches Leben zu beschwichtigen oder, falls das noch nicht ausreicht, durch kirchliche Frömmigkeit, persönliche Mildtätigkeit, Unterstützung sozialer Hilfsmaßnahmen oder Eintreten für soziale Reformen, sofern diese nur nicht soweit gehen, ihre eigenen, wohlerworbenen und moralisch sanktionierten wirtschaftlichen Vorrechte zu gefährden. Den Gegensatz zwischen Gemeinnutz und Eigennutz halten sie für eine zwar betrübliche, aber selbstverständliche und unabänderliche Tatsache. Freilich können sie sich der in ethischer oder religiöser Einkleidung an sie herantretenden Einsicht nicht verschließen, dass sie der moralischen Forderung „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ ständig zuwiderhandeln und dass ihr wirtschaftliches Verhalten nur deshalb möglich und für sie vorteilhaft ist, weil sie das verbriefte Vorrecht der sozial gehobenen Schichten auf Kosten der unteren Gesellschaftsschichten ist.“(1)

 Die heutige Geld-Konstruktion, die ein solches Gegeneinander befeuert, entwickelte sich entlang der Zeitreihe des menschlichen Fortschritts seit der Arbeitsteilung vor ca. 7.000 Jahren aus den Opferkulten. War vorher der Eigennutz wie selbstverständlich Gemeinnutz, änderte sich abrupt mit Einführung der Arbeitsteilung (noch ohne liquides Geld) das Miteinander zu einem Gegeneinander, das aufgrund des gegenseitigen Handelns zwangsläufig war. In den vorangegangen Teilen stellten wir fest, wie im alten Ägypten und Mesopotamien ohne liquides Geld bereits das Gegeneinander, durch die neue Art des Handelns, Überhand nahm.

Geld, Geldmengen, Zins und andere Illusionen

Geld entsteht durch einen Kontrakt, den ein Kreditnehmer mit einem Kreditgeber (meist autorisierte Bank) abschließt. Die Zentralbanken schöpfen dieses Geld aus dem Nichts und überlassen es gegen Sicherheiten den angeschlossenen Banken, die es ihrerseits gegen Sicherheiten dem Kreditnehmer überlassen. Die hierbei entstehenden Buchungen ersparen wir uns. Die Geschäftsbank erhält für ihre Arbeit einen Zinsaufschlag vom Kreditnehmer, der diesen erst zukünftig erarbeiten muss, da nur der Nominalkredit, nicht aber Zinsen Agios oder Gebühren geschöpft werden. Die Kontrakte sind mit unterschiedlichen Fristigkeiten unterlegt, sodass in einer entwickelten Volkswirtschaft viele Millionen Kontrakte in Umlauf sind, die die Geldmenge und die Umlaufgeschwindigkeit im Kreislauf beeinflussen.

Wenn wir in den Medien mit Leerformeln wie „das Wachstumsziel ist erreicht“ oder noch schlimmer, „die non performing loans Italiens wachsen weiter „, gequält werden, schalten die meisten Zuschauer ab, weil sie die mit Anglizismen und Fachausdrücken voll gestopften Wirtschaftsnachrichten nicht verstehen können. Wir wollen dies vermeiden, aber nicht ohne zu hinterfragen, ob hier Vorsatz vorliegt.

Was ist eigentlich Geld? Lassen wir uns die Frage vom „Guru“ der selbsternannten Eliten Alan Greenspan, ehemaliger Präsident der US-Notenbank, beantworten. Eine Definition, die er 2006 vor dem US Finanzausschuss dem staunenden Publikum vortrug:

„….laut Definition sind alle Preise das Verhältnis eines Austauschs einer Ware gegen Geld und wir versuchen herauszufinden, was das ist………Es bedeutet, dass unsere Maßstäbe für Geld unzureichend waren. Als Folge davon haben wir, wie ich vorhin dargelegt habe, die Verwendung monetärer Aggregate für geldpolitische Zwecke herabgestuft, bis wir in der Lage sind, einen stabileren Stellvertreter für das zu finden, was unserer Ansicht nach das der Wirtschaft zugrunde liegende Geld ist. Es ist also schwer, etwas zu managen, was man nicht definieren kann.“

 Vor einem US-Ausschuss muss man wohl so formulieren, um nicht in den Verdacht zu geraten, dass man die Märkte mit Zinsen und Geldmengen nicht nur im Sinne der Völker steuern, sondern auch manipulieren kann. Im inneren Kreis hätte er es mit einem Satz beschreiben können: Wir sind im Blindflug, aber wir haben alles im Griff. Diese Feststellung hat einen ernstzunehmenden Hintergrund, denn die Zentralbanken können Interessen geleitet durchaus Krisen hervorrufen oder beenden, obwohl sie Geld und Zins bis heute selbst nicht richtig verstanden haben (wollen?).

Wir wollen uns auf die klassische Sichtweise beschränken und Geld (ohne Trennung von Bargeld und Giralgeld) zunächst als Tausch- und Wert- und Aufbewahrungsmittel verstehen, aus dem die Notenbanken vier Aggregate zur Steuerung ableiten. Die Geldmenge der Nichtbanken wird in M1, M2 und M3 ausgedrückt. In einem weiteren Aggregat M0 werden der Bargeldumlauf und die Zentralbankreserven zusammengefasst. Hinter den drei Aggregaten verbergen sich:

In M1 Barmittel und Sichtguthaben.
In M2 M1 Sichtguthaben bis 3 Monate und Einlagen bis 2 Jahre.
In M3 werden M1 und M2, sowie Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktfonds und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren ausgedrückt.

Je kleiner die Zahl hinter dem Kürzel M, desto liquider das Geldmittel. Die Auswertung dieser Steuerungselemente sollen den Zentralbanken helfen auf Zyklen zu reagieren und die Kaufkraft-Stabilität zu garantieren.

Geld / Quelle: Hubi Stendahl

Geld / Quelle: Hubi Stendahl

 

In der schematischen Abbildung findet man die vier grundsätzlichen Prozesse die im Geldkreislauf stattfinden. Ein Wirtschaftsteilnehmer, mit einer monatlichen oder einmaligen Einnahme kann sein Geld immer nur einmal verwenden. Der nächste Empfänger des Geldes verwendet dieses Geld jedoch (oft über Banken) weiter, sodass sich hieraus ein Kreislauf bildet, der sich aus den in der Abbildungen aufgezeigten Aktionen zusammensetzt und dabei stetig wächst, denn die Banken verwenden die Ersparnisse im Kreditgeschäft weiter. Der leider verstorbene Helmut Creutz hat das Bargeld einmal mit einer Fahrzeugflotte verglichen, die zwar nahezu gleich bleibt, deren Kilometerstände sich aber mit jedem Transportvorgang stetig erhöhen.

Geldmengen /Quelle: Hubi Stendahl

Geldmengen /Quelle: Hubi Stendahl

Ein produzierender Unternehmer gibt gezahlte Zinsen, die bei der leihenden Bank aus der Bankmarge und dem Guthabenzins der Sparer besteht, über den kalkulatorischen Kaufpreis seiner Produkte an den Endverbraucher weiter. Die Bankmarge minus Risikoprämie aus der Leihe (Kreditausfall-Versicherung) minus Personal- und Sachkosten ist der Gewinn der Geschäftsbanken vor Steuern, während der Guthabenzins der Sparer, sich aus der sogenannten Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins) plus Knappheitsaufschlag plus Inflationsaufschlag, zusammensetzt. Der Realzins ist der Zins abzgl. Inflation. Die Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins) ist zeitabhängig. Je länger die Laufzeit der Geldanlage, desto höher der Urzins. Im allgemeinen ist die von Keynes mit 4-5 % p.a. angenommene Liquiditätsverzichtsprämie bei rund 10 Jahren erreicht.

Der Knappheitsaufschlag wird durch das Verhältnis von Kreditangebot und Kreditnachfrage in unserer Volkswirtschaft definiert. Steht eine Volkswirtschaft am Beginn des 1. Zyklus, z.B. durch Währungsreform oder Kriegsende (Sachkapitalzerstörung und Neuaufbau), übersteigt die Kreditnachfrage das Kreditangebot, sodass die Realzinsen, gewissermaßen als Belohnung für den Kapital- bzw. Konsumverzicht, sehr hoch sind. Sie übersteigen zu Beginn auch die von Keynes angenommenen 4-5 % Mindestverzinsung. Im Verlauf der Zyklen ergeben sich Konjunkturtäler in immer kürzeren Abständen, sodass die Zentralbanken ihre Steuerungsaggregate einsetzen und Staaten die Konjunktur über Verschuldung glätten sollen. Das System schuldet aber nicht nur zwangsweise weiter auf, spiegelbildlich erhöhen sich auch die Vermögen durch die fortlaufende Verzinsung (siehe Chart). Ist der Punkt erreicht, an dem das Kreditangebot die Kreditnachfrage übersteigt ( siehe gestiegene Geldmenge), fallen die Realzinsen. Fällt er unter den o.e. von Keynes genannten Urzins von 4-5 %, wird die Liquiditätsprämie (Urzins) zu einer „Kapitalverzichtsbestrafung“ statt Prämie.

An dieser Stelle hat man vor tausenden Jahren aus Unverständnis die Moralgesetze aus dem „Zauberkasten der Götter“ gezogen und – oder andere Länder überfallen. Heute beginnen die Geldbesitzer die Laufzeiten zu reduzieren, um im weiteren Verlauf von der Investition in die Spekulation zu wechseln, mit allen sichtbaren Folgen. Parallel haben die Geschäftsbanken durch die Reaktionen der Marktteilnehmer, vermehrt mit Kreditausfall- und Fristentransformationsrisiken zu kämpfen. Auch sie verlagern ihre Geschäftstätigkeit in die Spekulation. Der Kreis schließt sich. Der wesentliche Teil der Geldbesitzer will nur noch an Preisdifferenzen, seien sie noch so klein, partizipieren (Investment Banking). Mit großen Geldmengen, lassen sich so erträgliche Gewinne realisieren, die wieder nur durch neue Kreditaufnahme in den Geld-Kreislauf zu bringen sind. Am Ende gerät die Volkswirtschaft (Realwirtschaft) in die Liquiditätsfalle, wie sie von Keynes einst beschrieben wurde:

„Die Liquiditätsfalle ist eine Situation, in der eine Erhöhung des Geldangebots keine senkende Wirkung auf den Zinssatz hat. Dies ist dann der Fall, wenn die Individuen entsprechend der Liquiditätspräferenztheorie Geld in der Kasse halten, da eine Anlage des Geldes aufgrund des niedrigen Zinssatzes nicht lohnenswert erscheint.“ (9)

Heute ist der Zinsanteil in allen Produkten etwa 40 % und im Mietzins auf rund 50% angewachsen.

Hat es ein privater leistungslos Privilegierter, wie György Schwartz alias George Soros, geschafft, in den elitären Kreis der Turbo-Zinsgewinner zu gelangen, gibt er Teile des Zinsgewinns über Konsum in den Geld-Kreislauf oder er verkleidet sich als Philanthrop und steuert mit seinen Milliarden die Märkte selbst, um mit aufgesetzter Moral (hier offene Gesellschaft) seine Verzinsung sicherzustellen. (5)

Zur Ehrenrettung von Keynes sei erwähnt, dass er glaubte, dass die zur Konjunkturglättung verschuldeten Staaten die Schuld jeweils nach Wiedereintreten einer Konjunkturbelebung zurückzahlen würden. Naiv, in einer Demokratie, in der man nur gewählt wird, wenn man als Politiker seinen Wählern das blaue vom Himmel verspricht und gleichzeitig von den Finanzkonzernen abhängig ist. Die heutige sogenannte Neoklassik hat mit Keynes – seit Thatcher und Reagan – übrigens nicht mehr viel zu tun, sieht man vom Urfehler aller Theorien einmal ab. Sie nutzt ihn nur als inthronisierten „Jahrhundertökonom“, um eigene Ziele durchzusetzen.

Der Staat als Konjunkturglätter

Die Staatsquote der BRD betrug 1960 rund 32 %, heute beträgt sie ca. 52 %.(4) Für die staatliche Beteiligung am Geldkreislauf zugunsten Weniger zahlt die Bevölkerung einen hohen Preis an die immer kleiner werdende Klasse der Superreichen und Mächtigen. Die Neuschuldenaufnahme entspricht mittlerweile der Zins-Summe, die zur Bedienung der Staatsanleihen erforderlich ist. Für die Reparatur von Autobahnen bleibt da nichts mehr. Deshalb sollen sie auch privatisiert werden.

Einige Staaten (Griechenland ist nur ein Beispiel) haben zwischenzeitlich (geplant) ihre Bonität verloren, und „Heuschrecken“ und der IWF beteiligen sich an der Verwertung des Volkseigentums. Waren es früher nur einzelne Staaten die bankrott gingen, sind es heute aufgrund der ungezügelten Globalisierung ganze Kontinente, ausgelöst durch Heuschrecken wie Soros, Banken und Großkonzerne. Die Zentralbank, als „lender of last resort“ (Kreditgeber der letzten Zuflucht) springt vor dem Ende ein und erfindet neues Geld gegen Hereinnahme von Schrottpapieren (Anleihen von insolventen Staaten, Banken und Konzernen). Nun ist der Punkt erreicht, wo es nur noch ein Zurück gäbe, würden sich die Protagonisten zusammensetzen und eine kurzfristige ehrliche Lösung erarbeiten. Warum ist das nicht möglich?

Eigennutz, Egoismus und Selbstsucht

In einem solchen System des Gegeneinanders, stehen nur jene in Führungspositionen, deren Eigenschaften für diese Art des Wirtschaftens geeignet sind. Maximale Skrupellosigkeit, Hinterhältigkeit und Selbstsucht, bis hin zu gefährlichen Krankheiten wie Narzissmus prägen den heutigen Fonds- und Konzernmanager, Politiker, ja auch Vertreter der Religionen und Medien. Sie bilden ein verdecktes Netzwerk der Interessengleichheit. Das war und ist der Grund, warum mit den zwangsläufig zunehmenden Verwerfungen, die Freiheit des Einzelnen beschnitten wurde und weiter wird. George Soros, der als Kind zwei aufgehängte Glaubensbrüder an einem Laternenpfahl hängen sah und ein Schüler der menschenverachtenden Lehre Karl Poppers wurde, ist kaum als Einzelfall zu sehen.

In einer Sendung von 60-Minutes antwortete er auf die Frage, ob er Schuldgefühle angesichts seiner Tätigkeit für die Nazis gehabt habe: „Nein.“ Und erläutert, weshalb:

„Es macht keinen Sinn zu sagen, dass ich dort nicht sein sollte, denn das war …, nun auf komische Weise verhält sich das tatsächlich wie an den Märkten, nämlich dass, wenn ich nicht da wäre – dann würde ich es natürlich nicht tun, sondern jemand anderer würde dann … würde … würde es in irgendeiner Weise wegnehmen. Und so lief es darauf hinaus, dass – ob ich nun dort war oder nicht – ich nur ein Zuschauer war. Der Besitz wurde so oder so konfisziert. Also hatte ich auch keine Schuldgefühle.“
(original übernommen)

In einem Satz: Hätte ich es nicht gemacht, hätte es ein anderer getan.

Moral einer selbsternannten Elite von Primaten. Dass sie in dieser kompakten Einheit einen Krieg gegen die Menschheit führen kann, ist der Tatsache geschuldet, dass sie sich aus dem geistigen Mittelalter kommend, in Geheimgesellschaften zusammenrotten konnten und sich mit den in den Teilen 1,2,3,4 beschriebenen Werkzeugen, des natürlichen Bewusstseins der Menschen bemächtigen konnten. Mittlerweile ist die Masse durch mediale Beeinflussung derart bewusstlos, dass sie jeden Ladendieb verfolgt, aber Massenmörder, Milliarden-Betrüger und okkulte „Künstler“ bejubelt. Der Kompass der Natur, deren Teil wir sind, ist verloren gegangen.

Die Umverteilung geht weit über den Zwist arm vs. reich hinaus. Das gesamte gesellschaftliche Gefüge gerät nun geplant aus den Fugen, weil sich die Macht über das Geld auf immer weniger Marktteilnehmer (Banken und Konzerne) konzentriert und die Politik nur noch als Steigbügelhalter fungiert, um in der Hierarchie unterhalb der Konzerne ihre Position zu verteidigen. Die sich selbst als Philanthropen bezeichnenden Mächtigen aber wollen die ganze Welt beherrschen.

Für einen Berufsfremden reicht dieses Wissen, um es als verbrecherisches, „ewig“ wachsendes Umverteilungskonstrukt zu entlarven, das nur wenigen dient, weil tiefer gehende Details bewusst zur Verwirrung veröffentlicht werden, um das Basiskonstrukt zu vernebeln. Heute erhalten vorwiegend US-amerikanische Voodoo – Wissenschaftler Nobelpreise, weil sie genau jene Vernebelung perfekt beherrschen.

Wie der Mitbegründer der sogenannten Neoklassik (das ist die Steigerung von hinterlistig (Keynes) zu menschenverachtend, auch Turbokapitalismus genannt) Thomas Sargent, der den Preis 2011, für seine „herausragenden Erkenntnisse“ zur Politikineffektivität erhielt. Dass er Mitglied im Hoover Institution of War, Revolution and Peace ist, das von Spenden J.P.Morgan, GM, Exxon und Procter & Gamble lebt, dürfte kaum überraschen. Fast alle Gurus der VWL-Szene bestehen mittlerweile aus fest vernetzten Profiteuren mit Professorentitel, die in den ebenfalls gleichartig vernetzten Medien als Gurus gehandelt werden. Wenn es solche Netze, gibt stellt sich die Frage, wo die Spinnen sitzen.

Der Kopf des Netzwerks und die Zukunft

Die entlarvenden Details des ewig umverteilenden zwangswachsenden Wirtschafts-Organismus sind besprochen. Über diesen kranken Organismus wacht eine kleine Sekte, die offiziell mit dem Kürzel IWF oder IMF firmiert. Dieser internationale Währungsfond (International monetary Fund) hat 187 Staaten als Mitglieder und ist damit in weltbeherrschender Stellung, weil sich die Staaten per Vertrag diesem IWF unterwerfen. Gegründet wurde er mit dem Bretton Woods Abkommen von 1944 offiziell um zukünftige Währungsturbulenzen abwehren zu können. Der wahre Grund war nach Kriegsende die Idee der USA, eine einzige Weltwährung, unter Hegemonie der USA zu schaffen. Bezeichnend ist, dass Beschlüsse nur mit einer 85%igen Mehrheit gefasst werden können, also ohne Zustimmung der USA (Anteil 16,75%) nichts geht. Im IWF sitzt ein Gouverneursrat als oberstes Gremium. Eine Vergleichbarkeit zum europäischen ESM, ist sicher nicht zufällig.

Mit dem Wissen, dass der Goldstandard aus dem Bretton Woods Abkommen nicht mehr zu halten sein würde, legte man eine eigene Währung die SDR/SZR auf ( Special drawing rights – Sonderziehungsrechte). Die Gründe waren die explodierenden Kriegs-Schulden der USA (Korea/Vietnam) und die schneller als die Goldproduktion wachsenden Wirtschaften in den Wiederaufbaujahren. Der verheimlichte Grund aber war die Idee, die SDRs mittelfristig zur Weltwährung (spätestens zum nun bevorstehenden Crash) auszubauen. Auch die SDRs werden aus dem NICHTS erschaffen und orientieren sich an den liquidesten weltweiten Währungen Dollar, Euro, Pfund, Yen und neuerdings Yuan. „Druckt“ der IWF SDRs, druckt er automatisch Geld der vorgenannten Währungen in einem festgelegten Verhältnis, über die nach einem Beschluss des Gouverneursrats die Mitgliedsländer verfügen können. Wieder Liquidität aus dem NICHTS.

Dass es sich nicht nur nach meiner Einschätzung um ein langfristiges Projekt zur Erlangung einer Weltwährung handelt, wird mit der Ausdehnung der Verteilung dieser Drogen ab 2009 klar. Vor 2009 betrug der Anteil an den Welt-Währungsreserven nur rund 5%. Vorwiegend handelte es sich um Dosen, die in Rohstoff reichen Ländern Afrikas verabreicht wurden, um die Staaten dort mithilfe korrupter Staatsführer auszuplündern. Hier wird nicht lange diskutiert, gegen Rechtssysteme abgeglichen oder lästige Parlamente bemüht. Hier wird entschieden, so wie bei der Schwester ESM. In der Finanzkrise ab 2009 wurde so die Macht mit Krediten über weitere rund 300 Mrd. US$ erweitert. Die Ukraine erhielt z.B. 2010 nie rückzahlfähige 15 Mrd. $ und unterliegt damit dem Joch des Kreditgebers. Jürgen Stark, damaliges Direktionsmitglied (heute zurückgetreten) meinte:

„Das ist reine Geldschöpfung, das ist Helikoptergeld für den Globus“

 Was kommen soll, ist im Vertrag schwarz auf weiß beschrieben, im Artikel XXII heißt es:

„……………..verpflichtet sich jeder Teilnehmer das Sonderziehungsrecht zum Hauptreservemedium des internationalen Währungssystems zu machen“(6)

 Am 7. Januar 2011 präsentiert der IWF einen Plan, wie er die Übernahme der finanziellen Weltherrschaft zu realisieren gedenkt: „Enhancing International Monetary Stability – a Role for the SDR?“ übersetzt: Föderung der internationalen Währungsstabilität – eine Rolle für die SZR?

Gerade das Fragezeichen hinter der Headline macht den Titel so unglaublich gefährlich, soll es doch suggerieren, der Inhalt sei nicht längst abgesprochene Sache. Das Papier enthält eine klare Anleitung, wie die finanzielle Herrschaft über die Welt erlangt werden soll. Schaffung eines weltweiten Anleihemarktes, Aufnahme des Yuan in den Währungskorb (bereits erledigt), jährliche Geldausweitung um 200 Mrd.$. SDR Anteile an den Reserven, bis 2020 mindestens 13 %. Der Stoff aus dem die Träume jener sind, deren Charaktermerkmale weiter oben beschrieben sind.

Keynes hatte bereits diesen Traum und nannte in „Bancor“ (banc = Banken, or = Gold). Wer nun glaubt, dass sich Russen und Chinesen sperren könnten, sollte wissen, dass der damalige Präsident Medwedew bereits 2009 während eines G8 Treffens in Italien auf einer Pressekonferenz lauthals verkündete:

„Wir sprechen gerade über die Verwendung von nationalen Währungen, darunter dem Rubel als Reservewährung, sowie über eine supranationale Währung…“(7)

Und Timothy Geithner, damaliger Finanzminister der USA versicherte nach Rücksprache mit dem CFR, dass die USA „der Vorstellung eines neuen weltweiten Reservesystems als Ersatz für den Dollar offen gegenüberstehen“. Warum haben sich die Chinesen wohl in den IWF eingekauft? Die Antwort auf diese Frage liegt mit dem Billionen-Bestand wertloser US-Anleihen in den Tresoren der Chinesen. Mit dem Dollar 2.0 oder einer anderen an die SDRs gekoppelten Währung, dürfte China auf den neuen Dollar setzen, um die Bestände nicht wertberichtigen zu müssen. Dies erklärt auch die restriktive Ablehnung der USA und Europas hinsichtlich geplanter Käufe der Chinesen in den westlichen Industriestaaten. Bis hin zu offenen Befehlen aus den USA, dass Aixtron nicht an die Chinesen gehen darf. Der Wechsel von wertlosen Staatsanleihen in wertige Sachbestände, soll verhindert werden. Politiker in Herrschaftssystemen vertreten nie Völker, sondern nur Interessen.

Der Start in ein solches Welt-Leit-System, dass von allen wichtigen Staaten offenbar abgesegnet ist, soll sie nach Neustart wieder in die Logenplätze bringen. Die Amerikaner haben seit 2001 nichts unversucht gelassen, die Herrschaft über die Energieressourcen physisch zu erlangen, damit sie nach Untergang des Dollars ganz vorne dabei sind. Russen und Chinesen machen nichts anderes. Auch sie kämpfen um Logenplätze unter dem Dach einer neuen Weltwährung, die mit Ressourcen und Gold gedeckt werden dürfte. So lässt sich die aktuelle Zwietracht zwischen den Großmächten erklären, bei der es lediglich um eine gesellschaftliche (Hack-) Ordnung (politisch multipolar, finanztechnisch unipolar) und deckungsfähige Ressourcen, nicht aber um Eroberung geht.

Die für viele überraschende Wahl in den USA unterstreicht dies. In weniger als 2 Generationen hätte man eine dumpfe Masse von Werktätigen, die gar keine Zusammenhänge mehr begreift. Sie wird mit den neuen Nationalwährungen zufrieden sein, die nichts anderes als andersfarbig bedruckte Zettel eines elektronischen Mutterpapiers sind, dem SDR. Diesmal mit 187 Ablegern, deren Politiker entweder dumm oder korrupt sind. Einen Schuldigen für die kommende Vermögensvernichtung hat man auch bereits aufgebaut. Es wird der Islam werden, der als Ersatz für ein fehlerhaftes Geldkonstrukt den Kopf hinhalten muss. Sie wissen es nur noch nicht. Ob Frau Merkel mit Ihrer Willkommensorgie weiß was sie getan hat?

Nichts geschieht zufällig und nichts ist dümmer, als die über lange Zeiträume planenden Protagonisten, die das Abbild der üblen Eigenschaften der Menschen darstellen, zu unterschätzen. An einer kommenden Weltherrschaft durch ein privates Betrugssystem mit Mafia ähnlichen Strukturen, mit der Unterwerfung bis dahin kulturlos glatt gebügelter Völker, ändert sich also nur dann etwas, wenn eine kritische Masse dieses Spiel versteht und daraus eine geistige Gegenbewegung entwickelt. Ein Prozent der Menschen kann 99 % der Völker nicht dauerhaft unter ein Joch zwingen, wenn die Neunundneunzig Prozent das Spiel durchschauen.

Der Himmel ist machbar

Anhand des obigen Charts ist zweifelsohne erkennbar, dass mit der Kreditgeldschöpfung aus dem NICHTS die religiöse (Dauer) –Schuld in die Welt kam, wie sie der Wirtschaftshistoriker Prof. Bernhard Laum mit seiner Veröffentlichung „Heiliges Geld“ stringent beschreibt. Aus den alten blutigen Opferkulten früherer Zeiten, nah des Beginns der Arbeitsteilung, entwickelte sich allmählich das noch nicht liquide Geld im Kult. Es ist ein Geschöpf der Rechtsordnung, wie es Laum beschreibt und damit Machtmittel. Nicht die Tauschfunktion stand zunächst im Vordergrund, sondern der sakrale Akt. Der Staat ist schließlich Schöpfer des Geldes geworden, weil er Träger des Kultus war (S.189ff.). (10) Bis in das 21. Jahrhundert haben sich Bräuche, z.B. der Opferstock der Katholiken, halten können, weil Staat und Religion zum eigenen Machterhalt diese beweisbaren Tatsachen verheimlichen.

Der Urzins aus liquidem Geld heutiger Prägung entstand hingegen mit dem „Auszugs der Israeliten aus Ägypten“, der als metaphorische Beschreibung unverstanden, Eingang in die Bibel fand. Es ist die Beschreibung des Gangs vom Urkommunismus in den Privatkapitalismus, wie in Teil 4 beschrieben. Dabei werden bis heute, durch Missverständnisse und Ablehnung der Profiteure, die mittlerweile bekannten Fehler, die soviel Unheil anrichteten, zerredet, negiert oder verlacht.

Wir bleiben dabei und verlegen uns nicht auf fachsimpeln, sondern erkennen die Kreditgeldschöpfung aus dem Nichts und den darauf zu entrichtenden Zins (Census= auch Steuern) in vorliegender Form nicht mehr an. Kreditgeld kann nur auf der Basis echter wirtschaftlicher Tätigkeit entstehen. Sonst ist es ein Vorgriff auf die Rechte zukünftiger Generationen und es stünde im Widerspruch zu natürlichen Gesetzen.

Der (Ur)-Zins sorgt im gegenwärtigen System für ein stetes Wachstum der Geldmenge und überdies für ein Ansammeln des Kapitals bei immer weniger Marktteilnehmern, was zu Wettbewerbsverzerrungen und am Ende zu Machtverschiebungen hin zu den hinterhältigsten und empathielosesten Kreaturen führt, was wir heute erleben. Prof. Jürgen Kremer von der Uni Koblenz hat den Zusammenhang technisch sauber erarbeitet. Es gibt auch noch ehrliche Akademiker, die den prinzipiell einfachen Zusammenhang mathematisch aufbereiten, den auch Oberprimaner verstehen. (11)

Wollen wir in Zukunft eine Masse von Schafen unter einer künstlich geschaffenen Weltwährung werden, die Wenigen dienen oder wollen wir aus diesem Sklaventum heraustreten und vom Teilmenschen zum Vollmenschen aufsteigen? Keine geringere Frage ist hier zu beantworten. Ohne Ablehnung des Alten, wird es das Neue nicht geben können. Wollen wir ein Miteinander, statt mit den künstlich erzeugten Migrantenströmen ein Gegeneinander zu erzeugen, das von interessierter Seite als Ineinander verkauft wird, dann müssen wir uns dafür einsetzen.

Ein zinsloses System mit Umlaufsicherung, Boden- und Patentreform, ist Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Basis der Grundideen von Pierre-Joseph Proudhon widerspruchsfrei von Silvio Gesell entwickelt worden. Das komplette Buch hier(12). Die wenigen notwendigen Anpassungen der aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts stammenden Arbeit, aufgrund der Digitalisierung und einer rückzuführenden zerstörerischen Globalisierung, sind heutzutage problemlos realisierbar. Selbst John Maynard Keynes, Trojaner der Weltelite, hat Gesell mit der prophetischen Voraussage, die „Zukunft werde mehr vom Geiste Gesells beseelt sein“, Tribut gezollt. Prof. Starbatty meinte in „Eine kritische Würdigung“: „Die Wirtschaftswissenschaft hat Silvio Gesell tiefe Einblicke in das Wesen des Geldes zu verdanken….aber er war ja auch kein Professor – und das ist schon verdächtig“.

Es wird alles unternommen, zu unterlaufen und lächerlich zu machen, weil unter einem solchen System eine Dezentralisierung der Macht in greifbarer Nähe wäre. Dabei ist es eine exzellente Basis, eine neue Wirtschaftsordnung zu etablieren, in der das moderne Sklaventum beseitigt und unsere dringenden globalen Probleme angegangen werden könnten. Statt mit Großfrachtern um die Welt zu schiffen, die zusammen genommen doppelt soviel Ressourcen verbrauchen wie alle 780 Millionen PKWS dieser Welt zusammen, um Papayas oder Jeans um die halbe Welt zu schiffen.

Innovationsarme Zeiten müssten nicht überbrückt werden mit CO2-Lügen.(14) Gesundheitsschädliche Strahlenbüchsen, die man E-Autos taufte, könnten unter Optimierung der Verbrennungsmotoren, bis zur Entwicklung von wirklich umweltgerechten Fahrzeugen, in die Ablage „Fehlinvestition“ verbannt werden, denn Wachstum und Vollbeschäftigung stehen zwar hinter dem Konzept Gesells, es ist aber steuerbar, im Gegensatz zum aktuellen Endlos-Wachstums-Umverteilungsmodell. Auf der Basis eines zinsfreien Modells könnten die Staaten auf ihre eigentlichen Aufgaben zurückgeführt werden. Der Staat hat weder in der Kindererziehung, noch in der Wirtschaft etwas zu suchen. Er hat in einer wahren Demokratie dem Menschen zu dienen und nicht als Umverteilungsorgan für Eliten zu agieren.

Bringen wir am Ende nochmals in Erinnerung, dass der Mensch eine bewiesene soziale Reichweite von rund 180 Personen besitzt, wie Prof. Robin Dunbar kürzlich auch anhand von sozialen Netzwerken wie Twitter feststellte (13). In seiner Veröffentlichung „Klatsch und Tratsch“ zeigt er deutlich auf, wie das Interesse an sozialer Identifikation in Gruppen signifikant abnimmt (übrigens ganz ohne angeblichen Rassismus). Wollen wir also frei leben, im Sinne von Freiwilligkeit, wird es ohne ein dezentralisiertes Modell nicht gehen können. Zumal die weitere Technisierung zu einer immensen Überkapazität des Faktors Arbeit führen wird, worauf die Neoklassik bis heute keine Antwort hat.

Dies bedeutet nicht, dass man sich in einer dezentralisierten Welt des allgegenwärtigen Netzwerks nicht bewusst wäre. Patriotismus oder Multikulturalismus sind aber keine Antworten auf die drängenden Fragen der Zukunft. Es sind nur aus der Historie entwickelte Gegensatzpaare, um das Wesen des wahren Menschen zu verschleiern.

Das Zauberwort heißt Identität. Sie nimmt mit Vergrößerung von Gruppen stetig ab, sodass eine Dezentralisierung statt Globalisierung unter Akzeptanz der weltweiten Vernetzung erste Aufgabe wäre. Der Patriotismus, die Identifizierung mit einem Staat, hat ebenso wenig mit Identität einer kulturellen Gruppe zu tun, wie die Multikulturalität, die eine künstlich erzeugte Identität ist, die nicht einmal eine historische Basis besitzt, und zur Zerstörung der von der Natur vorgesehenen Vielfalt führt. Die Vielfalt führt durch gegenseitigen Respekt zum Ausgleich. Seien wir mutig und denken das Unmögliche:

„Wer könnte denn leugnen, dass der Mensch nicht auch den Himmel machen könnte, wenn er nur die Instrumente und das Material dazu hätte?“
Marsilio Ficino, Theologica Platonica, Anno 1474.

 

(1) http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/natuerliche-wirtschaftsordnung-moralische-auswirkungen

(2) http://www.wolfgang-waldner.com/der-marx-engels-schwindel/

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Arbeiterassoziation

(4) http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/2012/08/Inhalte/Kapitel-5-Statistiken/5-1-10-entwicklung-der-staatsquote.html

(5) https://www.zeitenschrift.com/artikel/george-soros-sprengmeister-mit-globaler-wirkung

(6) https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19440069/201601260000/0.979.1.pdf

(7) http://www.futureworldcurrency.com/documents.asp

(8) https://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Hammurapi

(9) http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/liquidit%C3%A4tsfalle/liquidit%C3%A4tsfalle.htm

(10) http://www.zfwu.de/fileadmin/pdf/3_2006/7_3_16_Rezension_Paul_imp.pdf

(11) http://m.cashkurs.com/fileadmin/user_upload/PDF/masterunsichtbarehand.pdf

(12) https://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/nwo.pdf

(13) http://dradiowissen.de/beitrag/freundschaft-dunbar-zahl-auf-180-gestiegen

(14) http://www.notopia.net/blog/2306/kreuzfahrtschiffe-schwefeloxid

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/12/09/ordnung-fuer-eine-neue-welt/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Da geht einem Menschen das Herz auf!!!


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Gruß an die, die die Schöpfung wahren und die Geschöpfe von Mutter  Erde – hegen und pflegen
TA KI

Die 2. Million in sechs Monaten….


2-Million-registered-users

Klicks

…und das innerhalb von 6 Monaten bei diesem „jungen“ Blog.

 

Zu verdanken habe iCH es Eurer Neugierde und Eurem, wie auch meinem Wunsch nach Aufklärung und etwas mehr Wahrheit in dieser verlogenen Welt.

Viel ereignet sich in diesen Tagen nicht nur in unserem Land und Europa- dank der Asyl- Diktatur aus Brüssel, VSA und Israel.

Um so wichtiger ist es uns/ mir, daß soviele Menschen wie nur möglich, wirklich alle erdenklichen Szenarien ( auch und gerade die „Unschönen“) andenken, und sich entsprechend vorbereiten.

Schickt nicht Eure gesamte Energie in diese Bilder,die Meisten wissen, was das innere Kino im Außen bewirkt.-

Der Betrachter wirkt durch das was er wie denkt auf eine Situation ein.

Dennoch gibt es Faktoren im Außen die daran mitwirken es zu schrecklichen Momenten kommen zu lassen-

 

und auf eben genau DIE sollt Ihr vorbereitet sein!!!

Ihr sollt in guten Gefühlen und Gedanken sein, jedoch bitte nicht in auf die „Licht- und Liebe- alles ist toll-Ebeneeingehen die momentan aus der Esoszene geradezu einlädt ins seelige Nichtstun einzuschlummern. Bitte auch nicht auf  Reichsdeutsche in fliegenden Untertassen warten.

Werdet praktisch, überlegt was ihr benötigt, wenn es

  • Keinen Strom gibt
  • Kein Gas / Öl in der Heizung ist
  • Welche Medikamente Ihr benötigt für die verschiedensten Dinge- denkt auch an Knopfkanülen, Wasserstoffperoxid- Lösungen 0,3%, Kompressen, Spritzen, Nadel, Nähzeug ( für Wunden…), Desinfektionsmittel
  • Trinkwasser
  • Petrolium, Kerzen, warme Decken.
  • Regenkleidung
  • warme Anziehsachen
  • Streichhölzer, Feuerzeuge, Laternen,
  • Taschenlampen, Batterien, Weltempfänger
  • Schützt euer Leben mit ALLEM was geht

iCH danke  allen Lesern für euer Vertrauen, iCH danke den vielen lieben Menschen die in dieser Zeit in meinem Leben erschienen und und noch erscheinen-

 

Die Zeit ist reif, dem Anderen zu gönnen was er hat und was er kann, die Zeit ist reif den Mut zu haben für eine Sache einzustehen und den Mund aufzumachen wenn man etwas wirklich weiß, die Zeit ist reif der Lüge ins Gesicht zu schlagen, die Zeit ist reif für die Wahrheit, die Zeit ist reif für Anstand, Ehre und Moral.

…“Besonders“ finde iCH, daß der Honigmann- Blog  und der Valkyrjar Blog am selben Tag eine Millionen Klicks bejubeln dürfen…

 

Wir, iCH freue/n uns auf mehr und auf bessere, wirklich gute Zeiten für ALLE

 

Liebe Grüße

TA KI

tanja

 

Der gewollte Niedergang der deutschen Kultur


Gruß an die Deutschen
TA KI

Moralkompass – Zurück zu wahren Werten!


Weshalb die Unmoral uns in einen Abgrund führt, der in der Angst endet. Und weshalb der Pfad der Moral, der auf Liebe gründet, uns in die Freiheit führt.

Von: Ursula Seiler

Irgendwann in den letzten Jahrzehnten ist uns die Moral abhanden gekommen. Doch fanden wir uns nach dieser ‚Befreiung‘ nicht im Paradies wieder, sondern eher in einem Dschungel voller Gefahren. Mit Wehmut erinnern sich die Älteren von uns an Zeiten zurück, da man des Nachts noch auf die Straße gehen konnte, ohne Angst zu haben, und bedenkenlos Haus- wie Autotür offen lassen. Man konnte einen Handwerker bestellen und wissen, daß er sein Bestmögliches für einen fairen Preis leisten und später auch dafür geradestehen würde, wenn etwas schiefgelaufen war. Die Mädchen wußten, daß es die Männer ernst und ehrlich meinten, und daß sie eine Frau fürs Leben suchten und nicht eine für den ‚One Night Stand‘ – und so hatten sie es auch nicht nötig, ihre Vorzüge durch mangelnde Textilien zur Schau zu stellen. Mann suchte nach inneren Werten, nicht nach äußeren Reizen.

All dies gleicht einem versunkenen Zauberland, wo selbst die Werbung noch treuherzig und ehrlich war und das Fernsehen ebenso. Manch einer wünschte sich diese Welt zurück, und könnte er sie per Knopfdruck bestellen, würde er es ohne zu zögern tun. Dem gaben auch die Amerikaner in einer großen Umfrage Ausdruck, als sie im Jahr nach dem 11. September 2001 sagten, am allermeisten wünschten sie sich feste Werte und Tugenden zurück. Denn die Welt ist kalt geworden. Kalt vor Angst. Und Angst ist das Gegenteil von Liebe. Und Liebe suchen wir alle, wollen wir alle – doch – wo ist sie hin? Jene heitere, unbeschwerte, ‚Alles-ist-Gut-Liebe‘ voll der Zuversicht und des Optimismus wie wir ihr in alten Heimatfilmen begegnen – die wir zwar kitschig nennen, die aber doch eine Sehnsucht in uns anklingen lassen?
Wir haben sie verloren, da wir die Straße der Moral verlassen haben – und damit auch dem Urquell der Liebe den Rücken gekehrt: Gott.

Zugegeben, die Kirchen haben es uns nicht einfach gemacht. Die Europäer, etwas ältere und mißtrauischere Seelen als die jungen und leichtgläubigen Amerikaner, betrachteten das Gottesbild der Kirche unter der Lupe der Logik und mußten es verwerfen. Was die da von der Kanzel predigten, konnte nicht wahr sein. Nicht im Zeitalter der Wissenschaft. Man weigerte sich, das Irreführende zu glauben und wendete sich – tragischerweise – nicht nur von der Kirche ab, sondern auch von Gott.

Wir haben den Gott der Kirche als unzulässige, einschränkende Fessel also abgeworfen, und stehen nun da, ganz und gar ‚befreit‘ – und bekommen zu spüren, daß dies manchmal auch ‚unerträglich allein‘ bedeutet. Wir haben uns losgebunden von dem, was eine schützende, Vertrauen schenkende Gegenwart in unserem Leben sein sollte (ohne daß wir uns am Gängelband fühlen), und es wird auf einmal alles sehr anstrengend. Anstrengend zu lieben, anstrengend, ein guter Mensch zu sein. Um so mehr, als das Leben uns auch scheinbar ungerechte, harte Lektionen erteilt. Die uns nun, da wir so befreit alleine stehen, viel mehr ängstigen als zuvor, wo wir uns sozusagen mit einem Rettungsseil mit der Quelle, dem immer guten Göttlichen verbunden wußten. Und wenn wir uns unsicher und allein fühlen und angegriffen werden – dann kommt die Angst, und der Dschungel des Lebens scheint voller wilder Bestien, die im Dickicht nur darauf lauern, uns anzufallen. Im Dschungel gelten aber auch die ‚Gesetze des Dschungels‘ – und das heißt zuerst einmal: Jeder ist sich selbst der Nächste. Ich muß also alles tun, um für mich zu schauen – und statt mich, wie oben erwähnt, in einem ‚befreiten Paradies‘ wiederzufinden, bin ich plötzlich ein waffenstrotzender Krieger im Guerillakampf des Lebens: Feind umzingelt von Feind. Und ohne mir dessen bewußt zu sein, zieht mich diese Angst als Grundstimmung meiner Selbst in einen immer tieferen Strudel aus Ichbezogenheit und Negativität – dem puren Gegenteil jener Tugenden, die einen wahrlich befreiten Menschen ausmachen.
Wir leben gewissermaßen nach einem ‚Kompaß der Unmoral‘, der jenem der Moral diametral entgegengesetzt ist.

Statt Gott zu vertrauen, leben wir in Gottlosigkeit – und negieren damit alles Höhere im Leben: Sinn, Gerechtigkeit, Evolution… alles wird eingeebnet und unserem höchst mediokren Intellekt untertan gemacht, was oft der Beginn eines zynischen Menschen ist, der irgendwann nur noch das Schlechte in der Welt wahrnimmt und kalten Herzens daran verdorrt. Man kann aber nicht eine solche Lebenshaltung hegen und mit sich selbst im reinen sein. Verachtung des Lebens führt irgendwann (wenn dies nicht sogar der Anfang war) zur Selbstverachtung – und Selbstverachtung muß immer danach trachten, Aufmerksamkeit und Liebe zu bekommen, weil sie selbst natürlich keine mehr zu geben vermag.

So ein Mensch mag auch ein schwieriges Familienleben haben, weil er von einem gebenden zu einem nehmenden Menschen geworden ist und stets in der Angst lebt, nicht genügend Beachtung zu bekommen – also müssen die anderen um ihn herum niedergemacht werden. Er ist kein Mensch, der in seiner Animosität leicht Freundschaften schließt, sondern sich eher mißtrauisch fern von anderen hält. Vermutlich denken die sowieso schlecht über ihn.

In dieser Haltung liegt natürlich auch kein Respekt vor dem Nächsten, sondern vielmehr ein Mangel daran, der leicht in Verachtung übergeht. In die Verachtung flüchtet sich der Mensch, weil er im Grunde fürchtet, der andere könnte besser sein als das eigene, als schwach und unzulänglich erfahrene Selbst. Und wer sich in einem feindlichen Dschungel klein und mies fühlt, braucht eine Kriegsbemalung, um andere einzuschüchtern: Nämlich Arroganz und Selbstgerechtigkeit, die polternd zur Schau getragen werden – und im Grunde nichts als verzweifelt versuchter Selbstschutz sind in einer Welt voller Feinde. Ein solch bitter gewordenes Herz empfindet natürlich auch keine Dankbarkeit – wofür denn schon in diesem mühsamen Leben? Im Gegenteil. Die Arroganz wird zu Undankbarkeit im Empfinden, daß das Leben einen schon viel zu lange auf dieses und jenes hat warten lassen, dabei hätte man es doch schon längst verdient gehabt! Man hadert mit allem im Leben und lebt in einer Grundstimmung von Angst, Wut und Haß. Es interessiert einen keinen Deut, was man dem Leben geben könnte, da man ständig damit hadert, was einem das Leben vorenthält. Man ist absolut ichbezogen und denkt nur an sich und niemals an andere zuerst. Der eigene Vorteil geht über alles – Hauptsache, ich raffe mir soviel ich kann in diesem Leben, denn ‚nach mir die Sintflut!‘ Da Gott im Leben fehlt, versuchen wir, alles Glück aus dem Materiellen zu beziehen, und kennen auch keinerlei geistige Gesetze. Wir wissen nicht, daß alles, was wir tun, Wirkungen erzielt, die zu uns zurückkommen – als Blumenstrauß oder als Bumerang. Wir haben keine Ahnung, daß weder die Gedanken noch die Taten ‚frei‘ sind, sondern wir in kommenden Erdenleben ernten werden, was wir jetzt säen.

Solch konstante Angst und Welthaß führen zu Intoleranz. Alles Fremde und Andersartige ist eine Bestie im Dschungel des Lebens, die uns mit glühenden Augen aus dem Dickicht anblickt. Also jagen und verfolgen wir sie.

Ein solcher Lebenskrieger kann sich natürlich auch niemals die Blöße leisten, unrecht zu haben – und dies zuzugeben. Unter Feinden gibt es keine Vergebung, nur Anklage und Angriff. Er zieht mordend und plündernd übers Land, alles an sich raffend, was er nur kriegen kann – man weiß ja niemals, ob die Gelegenheit dazu wieder kommt! Zügellosigkeit und Unbeherrschtheit sind seine gierigen Weggefährten – und daher finden wir so oft unter Menschen, die den Pfad der Moral und der Tugend verlassen haben, solche, die nicht nur alles Geld der Welt an sich reißen wollen, sondern daneben auch ein äußerst zügelloses Leben führen. Natürlich können diese sich Ehrlichkeit sich selbst und dem Leben gegenüber längst nicht mehr leisten, zu schrecklich wäre die Bilanz, die sie ziehen müßten. Also verschanzen sie sich hinter grundsätzlicher Unehrlichkeit, die auch als Maske dient, damit andere ihr wahres Wesen nicht erkennen können. Statt zu beten (wovon sie Lichtjahre entfernt sind) fluchen sie gegen Gott. Sie scheinen allen Grund zu haben, Ihn sich vom Leib zu halten! Wie abstoßend solche Menschen sind, wird uns beinahe täglich in Hollywoodfilmen aus dem Cop- und Gangstermilieu vor Augen geführt, wo kaum ein Auftritt ohne Fluch endet.

Jedem dieser Laster steht natürlich eine Tugend gegenüber. The Most Rev. Peter W. Leach-Lewis, Gründer und Patriarch der Bruderschaft der Menschheit, entwarf den Kompaß der Moral – in einer Zeit, wo die Menschen gerade erst (am 11. September 2001) die Auswüchse einer unmoralischen Welt dramatisch vor Augen geführt bekamen.
Zum klareren Verständnis listen wir hier nochmals eine Gegenüberstellung von Tugenden und Untugenden auf, bevor wir uns dann – endlich! – den Tugenden zuwenden:

Tugend: Untugend:
Glaube an Gott Gottlosigkeit
Familiensinn Schwierigkeiten in der Familie
Freundschaft Feindseligkeit
Respekt Verachtung, Respektlosigkeit
Demut Arroganz, Selbstgerechtigkeit
Dankbarkeit Undankbarkeit
Liebe Angst
Toleranz Intoleranz
Vergebung Mangel an Vergebung, Unbarmherzigkeit
Zurückhaltung Unbeherrschtheit, Zügellosigkeit
Ehrlichkeit Unehrlichkeit
Gebet Fluchen

Wenn wir um uns blicken, stellen wir fest, daß – leider – viele Menschen sich in den Untugenden verstrickt haben. Sie sind unglücklich, depressiv, angstvoll und sehen keinen Sinn im Leben. Kein Wunder, denn niemals wollte Gott, daß wir Menschen ein solch armseliges Leben führen! Es war niemals der Plan, daß der Mensch sich so tief in die Höhlen des Lasters begeben sollte. Ja, die Erde ist ein Schulzimmer. Ja, jeder Mensch hat sich freiwillig in dieser Schule angemeldet, um zu lernen, ein Meister der Energie zu werden. Ja, dazu muß er sozusagen die verkörperte Tugend werden. Doch NEIN, es ist nicht notwendig, zum Erlernen der Tugenden zuerst durch alle Laster hindurchgehen zu müssen! Ja, es mag sein, daß derjenige, der ‚vom Saulus zum Paulus‘ geworden ist, bei seinem Weg durch die Laster mehr menschliches Verständnis und damit Toleranz erworben hat und damit auch Weisheit aus Erfahrung, doch es gibt auch Laster, die den Menschen sosehr schädigen, daß er nur schwer den Pfad der Tugend noch beschreiten kann. Denn alles, was wir tun, beeinflußt unser Wesen, das nicht nur aus dem physischen Körper, sondern auch einer Seele (Emotionalkörper, Gedankenkörper, Äther- oder Erinnerungskörper) besteht sowie einem Geist. Und gerade der physische und der Seelenkörper können Schädigungen erleiden – beispielsweise durch Drogenkonsum – die nicht mehr im selben Leben geheilt werden können.
Es ist also nicht weise, zu weit vom Pfad der Tugend abzugehen, nur um die Lebensneugier – oder die Gier nach Leben? – zu befriedigen!

— Ende des Artikelauszugs —

Reden von Häuptling Seattle (Lakota Indianer, Hopi Indianer) und Philipp Deere, Häuptling und Medizinmann…


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Gruß an die, die  das Elementarste- das Wichtigste, die Essenz des Seins , als ihr Lebenselexier sehen und erkennen und es entsprechend hochachten:
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Das Leben  lieben,  der Schöpfung und jedem  Geschöpf der Schöpfung  Respekt zu zollen, es zu achten, zu wahren, sein Leben zu schätzen und zu schützen !
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Alles ist eins- nichts ist ohne das Andere…

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Jeder, der dieses universelle Gesetz mißachtet, „verspielt“ einen Teil seiner Seelenessenz- da er gegen das Leben, ohne Respekt gegen den Schöpferwillen eigensinnig und egoistisch sich dem Spiel der „anderen Seite“ aus freiem Willen zur Verfügung gestellt hat.
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Jeder der seine Kräfte mißbraucht und ungefragt, ohne Einverständnis in das Seelenbild, den Seelenspiegel eines anderen Geschöpfes einwirkt, mißachtet  somit unmittelbar die Schöpfung selbst!!!
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Es ist die Zeit der Tabula rasa-  der „ reinen Tische“ –

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Eure  Gedanken sind nicht frei!!!

…sie werden gehört und gesehen, währenddessen ihr sie denkt!!!

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Die Taschenspieler und Falschspieler, die Diplomatischen  und Taktiker, die Lügner und Heuchler, die Feigen und Verlogenen, die Verwirrten und Verirrten, der Gierigen und Geifernden, die Geschickten und Cleveren, die  Oberfächlichen  und  Obachts- losen…
hatten und haben alles was sie brauchen von der Quelle der Schöpfung erhalten-.
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den Mut und die Liebe

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Es ist für sie an der Zeit sich dieser Dinge zu besinnen-
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Dem Leben und  der Schöpfung in Liebe,  mutig und achtungsvoll  zu dienen , dieses zu schützen und auch  zu verteidigen.
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Es kann nur das verziehen werden, was aus ehrhaftem Herzen bereut wird.

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Bedenkt immer:
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Was „gehört“ euch wirklich???

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Mit keinem Gold der Welt wird hier auch nur eine Seele den Planet verlassen und ihre ursprüngliche Daseinsform annehmen!!!

hopi gebetUnd …
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so soll es sein, so ist es!

TA KI

Pornographie – eine weitere koschere Ablenkung


Eine Zusammenstellung von Richard, mit einer Nachbemerkung von Sternbald

„Selbstkontrolle ist das wesentliche Element des Selbstrespekts, und Selbstrespekt wiederum das wesentliche Element der Tapferkeit.“ (Thukydides: Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges)

Für viele ist Pornographie wenig mehr als eine harmlose und amüsante Freizeitbeschäftigung, etwas, das man genießen und an dem man sich erfreuen sollte, anstatt es zu verachten und zu vermeiden.

In Wirklichkeit aber ist Pornographie – und die exzessiv-ausschweifende Masturbation, die notwendigerweise in ihrem Kielwasser folgt – eine Waffe, die gegen unsere Völker geführt wird. Sie hat eine sehr große Zahl von uns – 90% der Männer nach einigen Schätzungen – in leere Hüllen unserer selbst verwandelt, endlos auf der Suche nach dem nächsten Dopamin-Rausch, ohne sich um Partnerschaft und Moral zu kümmern, und nicht in der Lage, das gesamte Spektrum der menschlichen Gefühle zu empfinden, eine leichte Beute für die Medien und ihre unendliche Flut von Lügen und Erniedrigungen.

porn

Unser Gehirn im Dopamin-Rausch

Die Sucht nach Pornographie ist im Wesentlichen die gleiche wie jede andere Art von Sucht. Es werden die gleichen Gehirnstrukturen angesprochen, und man kann die gleichen Verhaltensmuster beobachten, die bei Drogenabhängigen und Alkoholikern auftreten, das heißt, intensives Verlangen nach dem „Glückshormon“ Dopamin, das Hauptstimulans für Verlangen.

Bei den meisten Säugetieren gibt es keine bessere Quelle von Dopamin als den Geschlechtsverkehr. Versuche an Ratten haben gezeigt, dass nach der Ejakulation eine männliche Ratte mindestens 7 Tage benötigt, um ihre Kräfte vollständig zu erholen und wieder in dem Maße für Dopamin aufnahmebereit zu sein, wie sie vor dem Geschlechtsverkehr war; und Ratten produzieren Samen weit schneller als Menschen, die Anzahl der Tage, die notwendig ist, sich zu erholen, ist also wahrscheinlich beim Menschen höher als bei einer Ratte. Während der Erholungsphase wird ein Mann es nicht im gleichen Maße anziehend oder erregend finden, mit der gleichen Frau zu schlafen; er wird auch feststellen, dass seine kognitiven Fähigkeiten für einige Tage eingeschränkt sind aufgrund seiner Verausgabung: Der Verlust seiner sexuellen Energie schleuderte ihn aus dem Dopamin-Rausch in eine Art „sexuellen Kater“.

Der Coolidge-Effekt und die Straße zur Hölle

Es gibt jedoch eine Möglichkeit, diesen Zustand zu überwinden, und das ist die Einführung einer völlig neuen Frau in die Gleichung. Hierdurch kommt es unmittelbar zu einem starken Anstieg der Dopaminproduktion, so dass Mann wieder motiviert ist, sich auf diese neue Frau einzulassen und seine Gene weiterzuverbreiten. Dies ist bekannt als Coolidge-Effekt.

Es ist der Coolidge-Effekt, der die Sucht nach Pornographie verursachen kann, da das Gehirn unbewusst nicht zwischen einer realen Frau und einer Frau auf einem Computerbildschirm zu unterscheiden vermag, und so nimmt es die Fülle von pornographischen Videos und Bildern als seltene „Paarungsgelegenheiten“ wahr, auf die zu verzichten töricht wäre. Und im Gegensatz zu den Playmates in Magazinen und reizvollen Frauen auf den Sexvideos der Videotheken bietet die heutige Internetpornographie ein endloses Dopamin-Feuerwerk, nur einen Mausklick entfernt. So können wir in 10 Minuten mehr „willige Frauen“ erleben als unsere Vorfahren in 10 Jahren.

Man hört oft, dass Pornographie schon seit Ewigkeiten existiere, also müsse es doch harmlos sein. Doch diese Behauptung stellt sich als bedeutungslos heraus, sobald man den gewaltigen Effekt der Neuheit auf das Gehirn komplett verstanden hat. Die heutige 24/7 Internet-Pornographie mit ihren unbegrenzten Genres macht es einfach unmöglich, den sexuellen Appetit jemals zu stillen. Es ermöglicht Ihnen, weit über diesen Appetit hinaus zu gehen, meistens mit unerwünschten und unerwarteten Folgen. Für einige wird das Masturbieren auf Internet-Pornos vielfach attraktiver als realer Sex. Wie bei Heroinabhängigkeit führt die Sucht nach Pornographie in endlose Abhängigkeit, weil der Punkt, an dem man zufrieden ist, einfach nicht erreicht werden kann.

Nach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation wird man eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit fühlen, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen. Man sollte annehmen, unsere Jugend wüsste, dass sie sich selbst – ihrem Körper und ihrem Geist – damit nichts Gutes tut. Aber Selbstbefriedigung und Pornographie sind in unserer heutigen Zeit so selbstverständlich geworden, dass dies den Wenigsten einfiele.

Mit jedem Orgasmus, den ein Mann innerhalb der Erholungsphase erlebt, wird er tiefer und tiefer in den Zustand der sexuellen Erschöpfung fallen; damit einhergehend wird seine Fähigkeit, das tägliche Leben zu meistern, drastisch abnehmen: Er wird träge und faul, er wird sich nur noch schwer auf eine Sache konzentrieren können und er wird einen Großteil seiner Motivation und seines Erfolgswillen verlieren.

Der Verlust der Männlichkeit

Masturbation ist Entmannung. Schauen Sie sich um. Die Masturbation ist der Grund für den schlappen, kastrierten, passiven Charakter so vieler junger weißer Männer, die wir heute sehen können.

Verzicht auf Verkehr bedeutet eine erhöhte Aggressivität. George Lincoln Rockwell prägte den allzu wahren berühmten Ausspruch: „Ein Mann, der nicht ficken will, wird nicht kämpfen“.

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet. Schlussendlich ist Masturbation billig und ein Zeichen der Schwäche. Masturbation ist die Kontrolle über den Weißen Mann.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Gehirn auf Pornographie in der gleichen Weise reagiert, wie auf gefährliche Suchtstoffe. So kann jemand, der regelmäßig Pornos konsumiert, eine Sucht nach dieser erniedrigenden Ausbeutung von weißen Mädchen und Frauen entwickeln, mag er auch in seinem Herzen wissen, dass dies nicht nur in einem Sinne falsch ist.

Darüber hinaus zeigt die Forschung, dass ein solches Verhalten zu antisozialem Verhalten und einem verminderten sexuellen (An)Trieb führt, um nur einige schädliche Entwicklungen zu nennen. An die Stelle des natürlichen Durchsetzungsvermögens und der Willenskraft, die eigene Umwelt zu formen, bleibt vom Konsumenten der Pornographie nach einiger Zeit nur noch die bloße Hülle seines früheren Selbst.

Der Modell-Bürger der Zukunft ist der glückliche Masturbator. Diese fesselnde Tätigkeit wird ihn den ganzen Tag über beschäftigt halten. Es macht ihn gefügig und selbstgefällig, satt und schläfrig, wie betäubte Dungfliegen in einer Jauchegrube oder Latrine. Er wird zu sehr damit beschäftigt sein, sich selbst zu schaden, als dass er Revolutionen beginnen oder die Pläne unserer Feinde durchkreuzen wollte, die unsere Sklaverei zu verantworten haben.

* * *

Der Konsum von Pornographie ist eine bewusst ins Werk gesetzte Ablenkung, die gerade unsere jungen Leute beschäftigt hält. Wer 3-5 mal am Tag vor dem Rechner masturbiert, Computerspiele spielt und vor dem Fernseher sitzt, wird keine starke Persönlichkeit. Unsere Jugend soll nicht stark, sondern an Körper und Geist krank sein. Eine selbstbewusste, starke Jugend, die ihrem Leben tieferen Sinn verleihen kann, ein intaktes Familienleben anstrebt und gegebenenfalls gegen die genozidalen Zustände aufbegehren könnte, ist unseren Feinden ein Graus.

Wie stark Moral und Seelenleben unserer Jugend durch Pornographie zerrüttet werden, mag ein Beispiel zeigen. Andrew Hamilton beschreibt in Die Beseitigung der Rassengrenze den Ablauf eines Pornofilmes, der keinesfalls eine Ausnahme oder Seltenheit in dem breiten Angebot von interrassischem, die Menschen unserer Art demütigendem Angebot von im Internet leicht verfügbaren Filmen ist:

In der Szene aus dem Film „Bukkake“, die er da beschreibt, wurden etwa 70 zufällig ausgewählte Männer jeder vorstellbaren Rasse oder Rassenmischung, die meisten davon schwarz, Mestizen oder Asiaten, für 5 Dollar als Darsteller von den Straßen von Los Angeles geholt.

In einem großen Raum in einem schmutzigen Gebäude wurde dann gefilmt: Ein amerikanisches Mädchen zog sich aus, kniete nieder, und dann ejakulierte jede der 70 versammelten Kreaturen auf ihr hübsches, nach oben gewandtes Gesicht und in ihren offenen Mund. Sie schluckte das Sperma. Währenddessen wurde ihr ein Kuchentablett unters Kinn gehalten, um überschüssiges Sperma aufzufangen. Nachdem alle fertig waren, wurde ihr befohlen, das Zeug auf dem Tablett auszutrinken, obwohl es ihr schwer fiel und sie dabei würgen musste.

Dann befahl ihr der Mann mit dem Camcorder, aufzustehen. Sie war so lange auf Knien gewesen, dass ihre Beine ganz steif waren und sie nur wackelig gehen konnte. Die Kamera folgte dem immer noch nackten Mädchen in eine schmutzige Toilette, wo es den Mageninhalt in eine Toilettenschüssel erbrach und auch dabei gefilmt wurde.

Andrew Hamilton schreibt dazu:

„Wie erbaulich. Man kann mit Sicherheit sagen, dass ein solches Spektakel in einer weißen Gesellschaft ohne Juden niemals stattgefunden hätte oder auf jeden Fall außergewöhnlich selten wäre, sicherlich nicht alltäglich.“

* * *

Der Weg in die Freiheit

Wie genau können wir die Sucht nach Pornographie überwinden? Hier sind einige Ratschläge für ein gesünderes und erfüllteres Leben:

Als erstes brauchen Sie einen überzeugenden Grund, für den Sie mit der Pornographie brechen wollen. Was auch immer dieser Grund sein mag, stellen Sie sicher, dass Sie ihn aufschreiben und in Momenten der Schwäche griffbereit haben, um sich selbst daran zu erinnern, woran Sie arbeiten und aus welchen Gründen Sie es tun.

Wenn Sie einen guten Freund haben oder ein Familienmitglied, das Ihnen bei dem Kommenden helfen könnte, sollten Sie wirklich darüber nachdenken, ihn um Unterstützung zu bitten.

Zweitens: Halten Sie sich von Pornographie jeder Form fern und entsorgen Sie entsprechendes Material, falls vorhanden.

Drittens: Suchen Sie sich ein Hobby, am besten einen Sport wie Fußball, Tennis oder trainieren Sie in einem Sportstudio. Das wird Ihnen erlauben, ihre sexuelle Energie auf etwas Nützliches und Produktives zu verwenden, und es wird Sie vom einsamen Herumsitzen am Computer fernhalten.

Man sollte bei all dem nicht vergessen, dass Masturbation an sich zwar eine unnötige Verschwendung von kraftvoller Energie ist, aber das sie ohne Pornographie weit weniger schädlich ist als in Verbindung mit ihr.

Als viertes bereiten Sie sich nun auf die verschiedenen Stadien, die man bei der Überwindung seiner Abhängigkeit durchläuft, vor:

1) In den ersten ein oder zwei Wochen wird Ihr Verlangen nach Pornographie zunehmen. Geben Sie diesem nicht nach.

2) Nachdem dieser Zeitraum überstanden ist, werden Sie eventuell an einen Punkt kommen, an dem Ihr Verlangen so groß ist, dass Ihr Gehirn Gegenmaßnahmen ergreift: In diesen weiteren zwei Wochen wird Ihre Libido buchstäblich nicht existent sein. Seien Sie an dieser Stelle nicht beunruhigt, wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden – Ihre Fähigkeiten werden sich bald wieder einstellen, Sie sind auf einem guten Weg.

3) Nach diesen vier Wochen wird Ihr altes Verlangen nach Pornographie zurückkehren, aber viel schwächer ausgeprägt. Geben Sie jetzt nicht nach!

Nach diesen Wochen der erfolgreichen Abstinenz werden Ihre alten Sehnsüchte weitestgehend gedämpft sein, und Sie werden das Leben in weit tieferer Fülle als zuvor erleben.

Die Pornographie unserer Zeit ist eine Waffe: Sie wird geführt, um uns zu befrieden, uns abzulenken, uns zu verrohen und letztendlich, um uns zu kontrollieren. Schlagen wir diesen Dolch an unserer Kehle beiseite und nehmen den Kampf ohne Ablenkung auf.

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Der größte Teil dieses Artikels entstammt Peter Mansfields Pornography Addiction: Its Causes, Effects and How to be Rid of It (Daily Stormer). Der Abschnitt Der Verlust der Männlichkeit stammt aus William Ventvogels The Future of White Women: A Speculation; die Beschreibung des Pornofilms verdanke ich Deep Roots Übersetzung von Andrew Hamiltons Die Beseitigung der Rassengrenze. Übersetzung des restlichen Textes und Bildauswahl: Richard.

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Siehe auch:
Juden in der amerikanischen Pornoindustrie von Nathan Abrams
Der Prepper-Nepp – Eine weitere koschere Ablenkung von Clement Pulaski
Die Beseitigung der Rassengrenze von Andrew Hamilton

Warum wir mit den Juden nur verlieren können… von A. Wyatt Mann

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Quelle: Ahnenreihe

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Nachbemerkung von Sternbald

Der vorliegende Beitrag ist von höchster Wichtigkeit, da die Pervertierung unseres natürlichen Fortpflanzungstriebs eine der jüdisch-satanischen Hauptwaffen ist. Ihre konkreten Auwirkungen werden hier akkurat beschrieben und sollten bei jedem vernunftbegabten Mann mit einem Rest an Selbstachtung den Wunsch oder besser den festen Willen erwecken, sich von dieser schädlichen Sucht zu befreien.

Dabei kann ich mir vorstellen, dass der Prozentsatz der Pornokonsumenten mit 90 % und die Frequenz der Selbstbefriedigung mit ca. 3 Mal täglich bei jungen Männern nicht zu hoch gegriffen sind. Die Kombination der Faktoren ist nämlich fatal: Einerseits werden Frauen von ihrem natürlichen Familientrieb abgebracht, ihnen wird ein unrealistisches Anspruchsdenken an den idealen Partner eingeredet und ein natürliches männliches Verhalten bei Mitgliedern ihres eigenen Volkes wird als “Machotum” und “Anmache” disqualifiziert, bei kultur- und rassefremden Ausländern im Rahmen einer systematischen Verklärung jedoch entschuldigt, wenn nicht gar bewundert. Andererseits werden jungen arischen Männern Minderwetigkeitskomplexe aufgeladen und verweiblichte Rollenbilder nahegelegt – bei gleichzeitiger Allgegenwart von Pornographie, d.h. sexuellen Stimuli, der Glorifizierung des Hedonismus und einer Aufhängung des Selbstwertgefühls an der Messlatte sexueller Aktivität, d.h. i.d.R. der Promiskuität.

Sofern ein Mann nicht das Bewusstsein und die Willensstärke hat, sich diesen gesellschaftlichen Zusammenhängen ganz zu entziehen oder sofern er nicht von Natur aus derart attraktiv und selbstbewusst ist, dass sie ihm nichts anhaben können, wird ihn die Kombination dieser Faktoren automatisch zur Masturbation und zum Konsum von Pornographie treiben. Gleichzeitig werden unsere Geburtenrate drastisch reduziert und die Rassenvermischung begünstigt.

Ein Aspekt – und zwar der wichtigste – der hier überzeugend demonstrierten Schädlichkeit von Pornographie und Masturbation ist allerdings noch zu ergänzen. Wie erwähnt, fühlt man

[n]ach dem (wiederholten) Pornokonsum samt Masturbation […] eine innere Leere, Traurigkeit und Energielosigkeit, die einen schnell, sehr schnell die ausgeschütteten Glückshormone und das so erzeugte Hochgefühl vergessen lassen.

Der Autor versucht, diesen Effekt biochemisch zu erklären und resümiert diesbezüglich

Unsere Vorfahren unterdrückten die Pornographie und sprachen sich gegen Masturbation aus; und obwohl ihre Gründe dafür zum Teil religiöse Idiotien waren, sind unsere Gründe tragfähig und biologisch wohl begründet.

Auch wenn die biochemischen Mechanismen (Dopaminausschüttung etc.) zweifelsohne bestehen, kann die Sucht auf dieser biomechanischen Ebene keineswegs bekämpft werden (es sei denn auf Ebene der Symptome durch Medikation, die uns geistig-seelisch aber noch weiter verkrüppeln würde).

Die Entscheidung, Pornographie zu konsumieren oder nicht, liegt nämlich unserem freien Willen anheim, und dieser beruht mit Sicherheit nicht auf rein biochemischen Zusammenhängen, denn sonst wären wir nicht mehr als Automaten.

Letzten Endes handelt es sich also um ein geistiges Problem (was in dem ersten Zitat ja auch durch das Erwähnen der inneren Leere und der Traurigkeit zum Vorschein kommt), das auch nur wirklich gelöst werden kann, wenn wir einsehen, warum Pornographie und Masturbation für uns geistig-seelisch schlecht sind.

Die Gründe unserer Vorfahren sind stichhaltig, erscheinen uns heutzutage aber nicht mehr so, weil die Zusammenhänge sich für schlichte Gemüter auf die Formel “Gott hat uns das verboten” verkürzt haben und das Wissen um die Hintergründe bei vielen verloren gegangen ist, was sicherlich nicht zuletzt ein Effekt der ebenfalls allgegenwärtigen jüdischen anti-christlichen Propaganda ist.

Der Schlüssel des Verständnisses liegt hier: Wir bestehen auf drei Ebenen, nämlich der geistigen, der seelischen und der körperlichen. Bestimmend ist die geistige Ebene: Wenn wir hier das richtige Bewusstsein haben, sind die beiden unteren Ebenen automatisch richtig ausgerichtet. Der Geist bzw. der freie Wille ist das, was uns als Menschen definiert – wie Jesus uns zeigt, da wir Kinder des ursprünglich schöpferischen Geistes sind, nämlich Gottes. Aber nur wenn der Geist in uns das bestimmende Element ist, können wir unserer göttlichen Natur durch unser Denken und Tun auch gerecht werden.

Jede sinnliche Ausschweifung verkehrt dieses Verhältnis, vergewaltigt damit die natürlich-göttliche Ordnung und macht uns krank und schwach. Wenn wir uns von der sinnlichen Lust (sei dies Triebbefriedigung, Völlerei, Faulheit etc.) beherrschen lassen, geben wir unseren freien Willen ab bzw. lassen zu, dass dieser der körperlichen Ebene, mithin den durchaus richtig beobachteten biochemischen Zusammenhängen, ausgeliefert wird.

Die Konsequenz ist eine Schwächung des Geistes und auch der Seelensubstanz, die wir als die erwähnte innere Leere und Traurigkeit wahrnehmen.

Das Fatale daran ist, dass uns sinnliche Ausschweifungen (und ebenso alle weiteren “Sünden”, d.h. Charakterschwächen bzw. selbst- und fremdschädigendes Verhalten) immer materieller/materialistischer werden lassen, bis hin zu dem Grad, dass wir unsere geistig-seelische Natur gar nicht mehr wahrnehmen können, mithin kaum einen Ausweg aus dem Sog der Vertierung finden können, der sich ja beileibe nicht auf das Problem der Pornographie beschränkt.

Im Gegensatz zu diesen Sünden gibt uns geistig-seelisch gesunde Nahrung Kraft und Glück und stärkt unser Bewusstsein und unseren freien Willen. Die einzige Möglichkeit, uns auf großer Ebene der hier eindringlich beschriebenen massenpsychologischen Manipulation zu widersetzen, ist daher die Stärkung des Bewusstseins und des freien Willens möglichst aller Volksgenossen durch ein Zurückfinden zur Spiritualität.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2014/12/05/pornographie-eine-weitere-koschere-ablenkung/zhuu[9

Gruß an die, die die wahren Ausmaße erfassen und Herr ( Frau) über sich selber sind…

TA KI

Vergewaltigungskultur


Turkish Rape CultureSchon in vorislamischen Zeiten galten die nomadischen Türken als Feinde Irans, die regelmäßig plündernd und vergewaltigend ins Land fielen. Die Kriegskultur und die damit einhergehende türkische Vergewaltigungskultur, verbreiten noch heute Angst und Terror unter den Menschen.

Against RapeZunächst einmal zum Begriff Vergewaltigungskultur (Rape culture). Im englischen Wiki wird es folgendermassen erklärt: Die Vergewaltigungskultur bedeutet dass Vergewaltigung und sexuelle Gewalt allgegenwärtig sind und die geläufige Mentalität und Normen der Vergewaltigung in Medien und Gesellschaft stillschweigend geduldet, entschuldigt und heruntergespielt werden. Der Sexismus innerhalb einer Vergewaltigungskultur wird dazu genutzt frauenfeindliches Verhalten zu rationalisieren. Weitere Merkmale der Vergewaltigungskultur sind das Trivialisieren von Vergewaltigungen und Schuldzuweisungen an Opfer der sexuellen Gewalt. Wer sich die letzten Artikel zum Thema Türkentum durchgelesen hat, sollte inzwischen eine Ahnung davon haben was mit türkische Vergewaltigungskultur gemeint ist. Nicht nur in Azerbaijan und in Zentralasien sorgt diese Art von Unkultur für Leid, sondern auch weiterhin in der Türkei selbst und natürlich in Iran wo der türkische Fremdherrscher Khamenei das Sagen hat. Gerade kurdische Frauen beklagen die türkische Vergwaltigungskultur: In einem der bekannteren Fälle, einer Serie von andauernden Vergewaltigungsskandalen, im kurdische dominierten Südosten der Türkei, wurden in Siirt mindestens vier Mädchen, im Alter zwischen 12 und 14 über einen Zeitraum von zwei Jahren, sexuell Missbraucht von Staatsbeamten, einschließlich dem stellvertretenden Direktor und einem Mitarbeiter der Polizei. Siirt ist eine Stadt, die gezeichnet ist von den Kämpfen zwischen kurdischen Aufständischen und der türkischen Armee. Die Anwältin Meral Danış-Beştaş, die in die Verfolgung des Falls involviert ist, argumentiert, dass Vergewaltigung im politischen Konflikt verwurzelt ist. Die türkische Regierung benutzt häufig Gewalt, Drohungen und andere Formen der Repression gegen weibliche kurdische Aktivistinnen. Im Juli letzten Jahres wurde ein Mitglied der Demokratischen freien Frauenbewegung (DÖKH), einem Zusammenschluss vor Allem kurdischer Frauenorganisationen, von Zivilpolizisten in ihrer Wohnung vergewaltigt. Sie sagten nach der Vergewaltigung: „Geh und erzähl das deinen Freundinnen, dass wir das mit allen von Euch tun werden.“ Nach UN Statistiken sind 42% der Frauen in der Türkei Gewalt ihrer Partner ausgesetzt.

Vergewaltigungen als Mittel der Politik:

Turkish rape cultureDie sexuelle Folter und organisierte Vergwaltigungen werden gezielt von Türken eingesetzt um Identitäten zu brechen und ganze Familien zu vertreiben. Politisch engagierte Kurdinnen oder weibliche Angehörige von mißliebigen Kurden werden für einige Tage inhaftiert um die Frauen zu vergewaltigen. Viele können die Täter gar nicht identifizieren, weil ihnen während der Vergewaltigungen die Augen verbunden waren. Die Täter – Polizisten oder Armeeangehörige – werden in den seltensten Fällen vor Gericht gestellt, denn zur Anklage von Beamten, die im Verdacht stehen, in Ausübung ihres Amtes Straftaten begangen zu haben, ist im allgemeinen die Zustimmung der Verwaltungsbehörden erforderlich. Kommen die Täter tatsächlich vor Gericht, wird das Verfahren oft wieder eingestellt. In den wenigen Ausnahmefällen, in denen ein Beamter verurteilt wird, fällt die Strafe milde aus. Dieses Klima von fast völliger Straffreiheit öffnet der Willkür von Polizeibeamten Tür und Tor. Das türkische Strafrecht hat bis heute die weibliche Identität nicht anerkannt. Sexualstrafdelikte fallen unter »Straftaten gegen die allgemeine Moral und familiäre Ordnung«. Sexuelle Mißhandlung oder Nötigung stellen im türkischen Strafgesetzbuch keine eigenständige Straftat dar. Auch Vergewaltigung wird äußerst eng ausgelegt (Art. 416 türk. StGB), und die Beweislast liegt bei den Frauen. Oft drohen die Sicherheitskräfte, wenn die Anzeige nicht zurückgenommen werde, würden sie Schwestern oder andere weibliche Familienmitglieder sexuell mißhandeln. Oder sie greifen sich die Frau, die die Anzeige gewagt hatte, einfach erneut, um sie wieder zu vergewaltigen.

Sexuelle gleichgeschlechtliche Gewalt:

Turkish HomosexualityAuch Männer und Jungs sind Opfer von sexuellen Übergriffen, und gerade dort liegt die Dunkelziffer weit höher als bei den Frauen. Der türkische “Ehrbegriff” erlaubt es den Männern nämlich nicht Opfer zu sein, und gerade die gleichgeschlechtliche Vergewaltigung wird als Machtinstrument eingesetzt. Die Knabenliebe hingegen ist tief in der türkischen Kultur verwurzelt. In Afghanistan , das kulturell besonders von den Türken beeinflusst worden ist, ist Knabenliebe etwas alltägliches, obwohl die afghanischen Männer die Behauptung von sich weisen homosexuell zu sein. Der Kontakt zu Frauen wird vermieden und stattdessen der Sex mit minderjährigen Knaben bevorzugt. Vergewaltigungen sind dort nichts seltenes. Auch Atatürk ist homosexuelAtatürk, der Vater aller Türken pflegte des öfteren homosexuellen Sex: “Bei einem Ball zu ehren Atatürks sucht seine Frau Latife ihn und kann ihn zuerst nicht finden. Im Garten der Residence sieht sie zwei Gestalten. Als sie sich ihnen nähert, erwischt sie Atatürk mit einem Jungen Soldaten in intimer Stellung. Sie ist wöllig aufgebracht und Schreit: “ich wusste dass du ein Säufer bist und dir Prostutierte von der Straße holst, aber dass du dich auch noch mit deinen Soldaten einlässt war mir neu” und läuft daraufhin weg. Auch in Iran hat die islamische und türkische Kultur seine Spuren hinterlassen. Vor allem die Azeris sind dafür bekannt sexuelle Gewalt auszuüben. Fast jeder aus Azerbaijan hat Erfahrung mit sexuelle Gewalt, und es wundert daher kaum dass besonders von Azeritürken sexuelle Gewalt ausgeht. Khamenei der ebenfalls ein Azeritürke ist, soll bei seiner Machtübernahme als erstes, veranlasst haben, seinen Vergewaltiger aus Kinderzeiten umbringen zu lassen. Gerade iranische Jungen werden überdurchschnittlich Opfer sexueller Gewalt. Da wo die Mädchen in der nähe der Mutter bleiben und ihren Schutz geniessen, ist dies aufgrund der Geschlechtertrennung bei Jungen nicht der Fall. Diese türkische Unkultur der sexuellen Gewalt ist daher eine der schlimmsten Seuchen die die iranische Gesellschaft heimgesucht hat.

Türkische Vergewaltigungskultur erfolgreich exportiert:

turkish rapistBesonderes Aufsehen erregten in den 90er Jahren, Vergewaltigungen von Japanern durch dort zugereiste “Iraner”. Die Umstände und steigende Fälle der Vergewaltigungen, liessen schliesslich das japanische Volk auf die Strasse gehen um die Ausweisung aller Iraner zu fordern. Bis dahin gab es in Japan keinen Visumspflicht für Iraner und viele nutzten ihre Chance um nach der islam. Revolution dorthin zu reisen, um für die für Japaner minderwärtige Jobs und Arbeiten zu übernehmen. Viele sogenannte “Iraner” aus dem Süden Teherans (Naziabad) als auch Azeritürken nutzten die Chance um ohne Visum nach Japan zu reisen. Der japanische Autor Morita beschreibt in seinem 2003 erschienen Buch “The Experience of Japan’s New Immigrant and Overseas Communities”, dass türkischsprechende Migranten das Gros der “iransichen” Migranten bildeten und diese im Vergleich zu den anderen islamischen Migranten nicht sehr gebildet waren. Es wundert daher nicht dass nach diesen traurigen Vorkommnissen das Visumspflicht für Iraner eingeführt wurde. Rassool Nafisi der selbst in Japan gelebt hatte, beschreibt besonders eindrucksvoll wie sehr diese sogenannten Iraner alle gesellschaftlichen Regeln in Japan missachteten, und somit auch die richtigen Iraner diskreditierten. Ähnlich wie die Japaner reagierten auch die damaligen Iraner in Âzarbâdegân, als die ersten Oghuztürken dorthin einfielen. Nach kurze Zeit wurde den Menschen klar dass ein Zusammenleben mit den Türken nicht möglich war. Die Ghoz-Türken die in Azerbaidjan eingefallen sind (und später auch in Anatolien) waren solche Verbrecher und Halunken, dass selbst die Mongolen sie aus ihren Gebieten vertrieben hatten. Avicena berichtet davon dass die Türken besonders gute Knechte und Söldner waren, und tatsächlich kosteten sie auf dem Sklavenmarkt der Araber das meiste. Die Türken waren darüber hinaus besonders brutale Söldner wenn es um die Unterdrückung der Iraner ging. Der damalige iranischer Dichter (Anwari Amirmardi) der die ganze Brutalität und Unkultur der Oghuztürken mitbekommen hatt, äusserte sich folgendermassen: “nur ein Mädchen im Leibe seiner Mutter ist vor den Türken sicher.” und deutet damit auf die Vergewaltigungskultur der Türken hin.

Türkische Kultur Versus iranische Kultur:

Kyros der Großen der gegen Abradatas kämpfte, fiel dessen Frau Pantheia in Gefangenschaft. Anstatt sein Recht als Eroberer und König wahrzunehmen und den Körper dieser Frau zu beanspruchen, behandelte er die wunderschöne Gemahlin von Abradatas mit größtem Respekt. Abradatas war davon so beeindruckt dass er nach seiner Niederlage, sich Kyros anschloss und auf einen seiner nachfolgenden Kampagnen schliesslich den Tod erlitt. Im direkten Vergleich dazu stehen alle oghuztürkischen Fremdherrscher die nicht genug von “weissen Frauen” kriegten und daher Harems mit manchmal mehreren tausend Frauen führten. Viele dieser Frau wurden verschleppt und als Sexsklavinnen gehalten. Deren zahlreiche Kinder mussten als sogenannte Bastarde auf den Strassen Irans dahin vegetieren, und bildeten somit ein Reservat an willigen Söldnern ohne Eltern, die man indoktrinieren und auf das iranische Volk aufhetzen konnte. Die heutigen Türken betreiben auch beim Thema Harem billigste Geschichtsfälschung und behaupten dass Harems eine byzantinische Tradition wären, und dass Sassanidische Könige bis zu 12.000(sic!) Frauen und Konkubinen gehabt haben sollen. Den Beweis, Quellen und dergleichen für ihre abstrusen Lügen bleiben sie uns schuldig. Tamerlan KnabenliebeAn diesem Beispiel kann man aber gut erkennen wie ein Volk mit einer konstruierten Identität, nicht bereit ist die bittere Wahrheit zu akzeptieren. Zum Thema gäbe es sicher noch einiges mehr zu sagen und gerade die sexuelle Gewalt und Vergewaltigungen der Allahisten in Iran ist hier unerwähnt geblieben. Wie ich aber schon andere Stelle schrieb, ist die jetzige sexuelle Gewalt die wir in Iran erleben, nur teilweise dem Islam geschuldet. Die Rolle der türkischen Unkultur als auch die der türkischen Vergewaltigungskultur, wird hier viel zu oft unter den Teppich gekehrt. Um als Iraner aber wieder zu unseren zivilisierten Wurzeln zurückzukehren ist diese Erörterung unerlässlich. Entweder orientieren wir uns an Kyros, oder eben an Teymour Lang, Cengiz Khan und den anderen vergewaltigenden Oghuz-Türken. Ein dazwischen oder eine Verschmelzung der iranischen Kultur mit der türkischen Vergewaltigungskultur, kann es daher nicht geben und wenn, dann kann solch eine Idee nur aus pantürkischen und allahistischen Hirnen entspringen.

Dass die Azeritürken den aufgezwungenenen gleichgeschlechtlichen Sex besonders frönen, wissen auch die Armenier, die davon ein Lied singen können. Wenigstens sind diese in der glücklichen Lage das inzwischen mit Humor zu nehmen:

 

 

 

 

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Quelle: http://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/turkische-vergewaltigungskultur/

Danke an Marco

Gruß an das Weibliche

TA KI