Antibiotika: Ein Feind des Darms und was Sie sonst noch beachten sollten


Die Entdeckung des Antibiotikums Penicillin gilt als Meilenstein in der Medizingeschichte. Zahlreiche zuvor unheilbare Krankheiten sind seither behandelt worden. Antibiotika sind medizinische Wirkstoffe, die gegen Infektionen durch Bakterien und einige wenige Pilze eingesetzt werden.

Antibiotika helfen nicht gegen Krankheiten, die durch Viren, z.B. Husten, Schnupfen, Bronchitis oder Grippe, ausgelöst werden. Bekannte Antibiotika-Gruppen sind Penizilline, Tetrazykline und Chloramphenicole. Je nach Wirkstoff sinkt dadurch zumindest vorübergehend auch die Zahl unterschiedlicher Darmbakterien.

Antibiotika können Leben retten, werden aber viel zu häufig und fehlerhaft eingesetzt. Der Nachteil häufiger Einnahmen sind Durchfälle, Übelkeit und Antibiotikaresistenzen (Widerstand) durch die Zerstörung wichtiger Darmbakterien. Die größte Nebenwirkung kann jedoch die Schädigung des Immunsystems sein. Von Monika Held.

Die größten Feinde des Darms sind Antibiotika (schädigen die Darmflora und produzieren Gifte), Cortison, Hormone, Schadstoffe im Essen, Umweltgifte und Schwermetalle.

Antibiotika stören das biologische Gleichgewicht der Darmflora und begünstigen das Wachstum krankheitserregender Keime. Sie vernichten nicht nur die „bösen“ Bakterien, sondern auch die „guten“ Bakterien und schädigen die Darmschleimhaut. Antibiotika schaffen Siedlungsplätze von anaeroben Fäulnis- und Krankheitskeimen. Sie töten die Bakterien, aber keine Viren.

Antibiotika beeinflussen die Aufnahme von Mikronährstoffen, da sie bei der Aufnahme im Körper dieselben Stoffwechselwege haben. Zum Teil konkurrieren sie dabei um dieselben Enzyme und Transportwege. Durch die Wechselwirkung der Arzneimittel untereinander kann sich dies auch auf den Mineral- und Vitamin-Haushalt auswirken. Die Einnahme von Antibiotika schädigt auch die Mitochondrien. Für einen negativen Effekt reicht schon eine einmalige Antibiotika-Behandlung aus.

Die Antibiotika-assoziierte Diarrhoe (Durchfall) bezeichnet einen durch die Einnahme von Antibiotika entstandenen Durchfall. Unter Antibiotika-assoziierte Diarrhoe werden unterschiedliche Krankheiten zusammengefasst, die alle zu einem Durchfall während oder bis zu acht Wochen nach Einnahme eines oder mehrerer Antibiotika führen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das Antibiotikum geschluckt oder als Infusion direkt in das Blut gegeben wird. Antibiotika können auch eine bleibende Schädigung der Darmflora verursachen, insbesondere bei häufiger oder hochdosierter Gabe dieser Medikamente in der Kindheit.

Die Wirkstoffe Ciprofloxazin, Levofloxazin oder Ofloxazin und Chinolone sind derzeit die am häufigsten verordneten Antibiotika. Sie können jedoch ernste Nebenwirkungen verursachen, zum Beispiel Sehnenrisse, Haut- und Nervenschäden, psychische Probleme wie Panikattacken, Angstzustände, Verwirrung und Depression. Manche Beschwerden bleiben bestehen, selbst wenn das Antibiotikum abgesetzt wird. Wissenschaftler machen schon länger darauf aufmerksam. 2016 wurden in den USA strenge Warnhinweise für die Mittel veröffentlicht. (Quelle: test.de)

Nebenwirkungen von Antibiotika

  • Angstzustände
  • Depressionen
  • Hautreaktionen wie Rötungen und Juckreiz
  • Herzjagen (Tachykardie)
  • Kopfschmerzen
  • Krampfanfälle
  • Leberfunktionsstörung und Leberentzündung
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall und Übelkeit
  • Muskelschmerzen und Krämpfe
  • Nierenversagen
  • Ohrensausen
  • Scheidenpilz-Infektionen
  • Schwerhörigkeit
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Zittern

Dies sind nur einige der möglichen Nebenwirkungen. Die komplette Liste auf dem Beipackzettel ist wesentlich länger.

Antibiotika in Lebensmitteln

Die ca. 736 Tonnen Antibiotika, die in der industriellen Massentierhaltung in Deutschland jährlich verfüttert werden, sind eine Gefahr für die Tiere, aber auch für die Menschen. Denn auch in Tieren entwickeln sich resistente Bakterien, die wir mit dem Fleisch mitessen. Ungeahnte Übertragungswege können sogar Veganer krank machen.

Auch auf Sprossen, Salat, Tomaten, Gurken und Kartoffeln konnten multiresistente Keime nachgewiesen werden. Die Bakterien gelangen über die Abluft der Ställe oder die Gülle in die Umwelt und kontaminieren so selbst die Gemüsefelder.

Antibiotika im Fleisch können bei empfindlichen Menschen zu allergischen Reaktionen führen.

Nicht nur Antibiotika können die nützliche Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen. Andere Medikamente haben einen ähnlichen Effekt, wie eine Studie zeigt. Demnach hemmt jedes vierte der für die Untersuchung analysierten nicht antibiotischen Medikamente das Wachstum von Bakterien, die natürlicherweise im menschlichen Darm vorkommen – vom Entzündungshemmer bis zum Antipsychotikum.

Helden im Darm – mit der richtigen Darmflora zur Gesundheit

Menschen reden nicht gerne über Probleme mit ihrem Darm – sie reden überhaupt nicht gerne über dieses Organ. Dabei ist der Darm so wichtig!

Ein funktionierender Darm ist das Wichtigste für unsere Gesundheit. Im Darm, dem größten menschlichen Immunorgan, befinden sich etwa 80 Prozent aller Immunzellen, die unseren Organismus vor Viren, Bakterien, Umweltgiften und Krankheiten schützen.

Die Erforschung der Magen-Darm-Welt und ihrer Bewohner boomt seit etwa zehn Jahren. In diesen wenigen Jahren hat man die zentrale Stellung des Darms und des Mikrobioms (= Gesamtheit aller Bakterien in unserem Verdauungstrakt) in Bezug auf die Nährstoffaufnahme und auf alle Regulationsmechanismen entschlüsselt. Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und andere Erkrankungen sind ein Zeichen dafür, dass Ihr Immunsystem nicht richtig funktioniert. Die Ursachen können vielfältig sein, oftmals entsteht eine Störung der Darmflora durch falsche Ernährung, Umweltgifte und Antibiotika.

Die Gesundheit beginnt im Darm

Unser Körper besteht zu 90 Prozent aus Mikroben – das sind Bakterien, Viren und Pilze – und nur zu 10 Prozent aus Mensch. Deshalb müssen wir für unsere „guten“ Bakterien sorgen. Im Darm eines Menschen leben Billionen von Darmbakterien. Sie wohnen an den inneren Schleimhäuten des Darms und werden in ihrer Gesamtheit als Darmflora bezeichnet.

Im Darm, dem größten menschlichen Immunorgan, befinden sich etwa 80 Prozent aller Immunzellen, die unseren Organismus vor Viren, Bakterien, Umweltgiften und anderen Belastungen schützen.

Die Darmbakterien sind sehr wichtig für unsere Gesundheit. Sie steuern das Immunsystem, versorgen uns mit Vitaminen, beeinflussen das Körpergewicht und schützen uns vor Darmerkrankungen. Eine gesunde Darmflora ist lebensnotwendig.

Eine gestörte Darmflora kann Ursache vieler Krankheiten sein, wie zum Beispiel Allergien, Erkältung, Depression, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Rheuma, Krebs und viele andere.

„In dem ‚Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland‘ von 2016 berichtet das Robert-Koch-Institut, dass in Deutschland etwa 483.000 Menschen an Darmkrebs erkrankt sind – jährlich gibt es etwa 58.900 Neuerkrankungen.

„Ein gesunder Darm ist die Wurzel aller Gesundheit.“

(Hippokrates)

Die Bedeutung der Bakterien für unsere Gesundheit wird in den letzten Jahren immer deutlicher, und sie übersteigt die Vorstellung früherer Ärzte und Wissenschaftler bei weitem. Heute wissen wir:

Die Bakterien in unserem Darm versorgen uns nicht nur mit Nährstoffen und halten uns Krankheitserreger vom Hals, sie greifen auch über Botenstoffe in unseren Stoffwechsel ein und können wahrscheinlich sogar unser Verhalten beeinflussen.

In den letzten Jahren bekommen die uns besiedelnden Bakterien so viel Aufmerksamkeit wie noch nie. Wissenschaftler erforschen das versteckte Mikrobenreich mit Hochdruck und haben einen neuen Ausdruck dafür geprägt: die Mikrobiota. Für die Gesamtheit der Mikroben-Gene in und auf unserem Körper fanden sie den Begriff Mikrobiom.

Der Darm kann u.a. für Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Immunstörungen, Hauterkrankungen, Migräne, Alzheimer, Krebs, Depressionen, Übergewicht, Autismus und ADHS verantwortlich sein

Synbiotika – Helfer für die Darmflora

Als Synbiotika bezeichnet man Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die Pro- und Präbiotika enthalten. Dabei haben Probiotika die Aufgabe, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen, während Präbiotika jene Stoffe sind, die den Bakterien Energie liefern. In Kombination unterstützen sie die spezifische Vermehrung lebenswichtiger Bakterien in unserem Darm und fördern ihre Aktivität und Überlebenschance.

Sowohl Präbiotika als auch Probiotika fördern eine gesunde Verdauung und stärken unser Abwehrsystem, denn sie unterstützen die Darmflora und verhindern die Vermehrung schädlicher Bakterien.

Sie sind in verschiedenen Lebensmitteln enthalten, können aber auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Wer seine Darmflora aufbauen will, sollte regelmäßig probiotische und präbiotische Lebensmittel essen und als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, um die Darmtätigkeit dauerhaft zu verbessern.

Das Buch „Helden im Darm“ erklärt Ihnen, wieso es zu einer gestörten Darmflora kommt und was Sie gegen all diese vielen Verdauungsbeschwerden wie Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Verdauungsrückstände, Bauchspeicheldrüsenschwäche, Magensäuremangel und Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien, wie Fruktose-, Laktose, Gluten- und Histaminintoleranz, und Darmerkrankungen wie Leaky-Gut-Syndrom, Darmkrebs, Darmentzündung, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulitis, Reizdarmsyndrom machen können.

Helfen Sie Ihrem Darm wieder zu voller Gesundheit.

Bringen Sie Ihre Darmflora mit den „guten“ Darmbakterien wieder ins Gleichgewicht.

Wie das geht, erfahren Sie in diesem Buch.

Nur wenn es dem Darm gut geht, geht es auch Ihnen gut.

Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 21.11.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee: Ein Heilgetränk das Erkältungen und Grippe heilen und vorbeugen kann


Erlebe ein völlig neues Level mit den starken Entgiftungskräften und entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma und Ingwer, indem du sie in dein morgendliches Zitronenwasser gibst.

Dies ist ein einfaches Elixier, das deine Gesundheit verbessern wird, da es reich an Antioxidantien ist und es in der Lage ist, Blut und Leber zu entgiften und dein Verdauungssystem anzuregen.

Dieses Rezept kann dein Immunsystem stärken und die Symptome von Husten, Halsschmerzen, chronischen Schmerzen, Müdigkeit, saisonalen Allergien, Reizdarmsyndrom und einigen anderen Verdauungsbeschwerden lindern. Wir empfehlen dir, frischen, biologischen Kurkuma zu verwenden.

Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee:

Zutaten:

  • 1  1/2 Tassen Wasser
  • 2 Teelöffel rohen, biologischen Honig
  • Frisch gepresster Zitronensaft aus einer halben biologischen Zitrone
  • 2-3 Prisen biologischer schwarzer Pfefferr (dies erhöht die Bioverfügbarkeit von Kurkuma)
  • 1/2 Teelöffel biologisches Ingwerpulver oder ein Teelöffel geriebene frische Ingwerwurzel
    1/2 Teelöffel biologisches Kurkumapulver oder ein Teelöffel geriebene frische Kurkuma Wurzel

Anleitung:

Gib das Wasser in eine Pfanne und erhitze es. Gib nach ein paar Minuten den Ingwer und den Kurkuma hinein und lass es dann 10 Minuten sieden, aber nicht kochen lassen! Dann kannst du die Mischung in einen Becher geben und dann den Honig und den Zitronensaft hineingeben und gut umrühren.

So wirkt Kurkuma gegen Entzündungen

Rund 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich ist die empfohlene Tagesdosis, um Kurkuma ganz bewusst gegen Entzündungen einzusetzen. In der Praxis wird Kurkuma meist nicht durchgehend verwendet, sondern hat besonders zu Zeiten erhöhter Infektionsgefahr Hochkonjunktur.

Entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell und antioxidativ wird Kurkuma nicht nur zur Stärkung des Körpers gegen Entzündungen eingesetzt, sondern auch zur Stärkung des Immunsystems.

Wer ein intaktes Immunsystem hat, wird die eine oder andere Entzündung im Körper vielleicht sogar gar nicht spüren. Vieles regelt der menschliche Körper auch im Alleingang, ohne Krankheitssymptome aufzuzeigen. Erst wenn die körpereigenen Kräfte nicht mehr ausreichen, wird eine Entzündung auch ganz bewusst und deutlich sicht- und spürbar.

Kurkuma hemmt das Gewebehormon Prostaglandine an der Auslösung einer Entzündung. Aufgrund dieser Wirkung wird Kurkuma von der Weltgesundheitsorganisation nachdrücklich für die unterstützende Behandlung von Rheuma und Artritis empfohlen.

Kurkuma reduziert freie Radikale und fungiert somit als wichtiger Zellschutz und als Antioxidans. Diese Wirkung wird mitunter bei der Behandlung von chronischen Herzerkrankungen genutzt .

Magen-Darm-Probleme und Gastritis können auf eine gestörte Fettverdauung zurückgeführt werden. Kurkuma begünstigt die Produktion von Magensaft und lindert so Magen-Darm-Probleme.

Kurkuma ist ein wirkungsvoller Zell-Stimulator: T-Zellen (die bei einer Entzündung als erste zur Stelle sind) werden vermehrt gebildet. Die Bildung von B-Zellen, die selbst Antikörper bilden können, wird begünstigt. Auch die Zellen, die im Kampf gegen Viren, Bakterien und erkrankte Zellen helfen, werden mit der Einnahme von Kurkuma deutlich häufiger ausgebildet.

Eine Krebserkrankung kann mitunter auf eine chronische Erkrankung zurückzuführen sein. Durch die Einnahme von Kurkuma kann die Zellatmung begünstigt und die Vermehrung der Mitochondrien aktiviert Studien weisen in diesem Zusammenhang eine therapeutische wie auch eine präventive Wirksamkeit von Kurkuma aus .

Entzündungshemmende Pflanzenstoffe

Forscher sehen einen Zusammenhang vor allem mit dem Bestandteil Gingerol. Er hemmt das Enzym Cyclooxygenase (COX). Dadurch werden Entzündungsreaktionen reduziert. Sie treten zum Beispiel bei Arthrose und Rheuma auf. Bei Patienten mit schmerzhafter Arthrose entdeckte man: Die Beschwerden konnten mit einem Ingwer-Extrakt genauso gut behandelt werden wie mit dem Medikament Ibuprofen.

Auch dem Bestandteil Shogaol wird als stark entzündungshemmend eingestuft. Darüber hinaus wirkt er antioxidativ. Das bedeutet, er bekämpft freie Radikale.

Forscher fanden ebenfalls heraus: Gingerol, Shogaol und andere Substanzen im Ingwer verhindern die Bildung von Prostaglandinen und Leukotrinen. Und ebenso von entzündungsfördernden Zytokinen. Shogaol soll in Makrophagen die entzündlichen Gene iNOS und COX-2 reduzieren.

Auch NF-κB-Enzyme, die als entzündungsfördernd gelten, werden durch Ingwer herunter reguliert. Diese Enzyme stehen in Zusammenhang mit einer Reihe von entzündlichen Erkrankungen wie: Krebs, Artheriosklerose, Herzinfarkt, Diabetes, Allergien, Asthma, Arthrose, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Alzheimer, Osteoporose, Psoriasis (Schuppenflechte), septischer Schock und AIDS.

 

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com/kurkuma-wirkung.de/ingwerteeseite.de am 29.10.2018

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TA KI

 

Igelstachelbart


Der Igelstachelbart (Hericium erinaceus) auch Affenkopfpilz genannt, ist in China und Japan weit verbreitet. Vom Aussehen her ähnelt er dem Kopf der chinesischen Affen, der so behaart ist, dass man ihr Gesicht nicht erkennt. In Asien wird der Affenkopfpilz auch als Speisepilz verzehrt, sein Geschmack erinnert an Citrus oder Kokos.

Wirkung

Der Schleimhaut im Magen und Darm kommt eine zentrale Rolle im Abwehrsystem zu. Sie wird durch den Igelstachelbart gestärkt. Er behebt Störungen in der Darmflora und beruhigt den überreizten Magen- und Darmtrakt. Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sprechen auch auf den Igelstachelbart an.

Studien haben ergeben, dass er das Wachstum verschiedener Tumoren schwächt, beispielsweise Magenkrebs, Dickdarmkrebs und Speiseröhrenkrebs.

Entgegen früherer Überzeugung können Nerven auch noch im Erwachsenenalter nachwachsen. Der Igelstachelbart regt die Produktion der Nervenwachstumsfaktoren an. Dies kann macht sich bei Nervenerkrankungen wie beispielsweise bei der Alzheimer Erkrankung zu Nutze machen.

Der Pilz hemmt auch sehr stark bakterielle Entzündungen und lindert Hauterkrankungen wie z.B. die Neurodermitis.
Eine stimmungsaufhellende Wirkung hat man auch festgestellt.

Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin wirkt der Igelstachelbart bei

– depressiven Verstimmungen
– Nervenerkrankungen wie z.B. Alzheimer
– Übersäuerung
– Sodbrennen
– Reflux (Rückfluss von Salzsäure in die Speiseröhre)
– Gastritis (Magenentzündung)
– Colitis ulcerosa
– Morbus Crohn
– Neurodermitis
– Tumorerkrankungen des Magens und der Speiseröhre

 

Der Igelstachelbart beruhigt unsere entzündeten überreizten Schleimhäute und lindert Übersäuerungen: Sodbrennen, Gastritis, Reflux, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn.

Quelle: http://www.cysticus.de/heilpilze/hericium-erinaceus/igelstachelbart.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI