Im Land der lebenden Leichen: Die Lügen der Organspende


Sind die Hirntoten wirklich tot? Gerhard Wisnewski über die aktuelle Ausgabe der ExpressZeitung: „Hirntod und Organspende: Mord im Namen des Lebens?“ Tote können nämlich keine Organe spenden! Organe können nur von Lebenden entnommen werden! Diese simple Tatsache mag vielen unbekannt sein, zumal in allen Aufrufen zur Organspende und selbst auf den Spendeausweisen von einer Organentnahme NACH dem Tod die Rede ist. Der dabei gemeinte «Tod» ist der eigens dafür eingeführte «Hirntod», als zulässiger Zeitpunkt für eine Organentnahme, und hat wenig mit der landläufigen Vorstellung von Tod – Leichenstarre, Verwesung usw. – zu tun. Beim Hirntod leben noch 97% des menschlichen Körpers, das Herz schlägt, der Stoffwechsel funktioniert, lediglich die Gehirnfunktion ist ausgefallen. Und so bedarf es vor einer Organentnahme auch einer (Voll-) Narkose und die «Toten» werden von dieser Frankenstein-Medizin auf dem OP-Tisch festgebunden und fixiert, denn «Hirntote» reagieren auf die Schmerzen des operativen Eingriffs ähnlich wie Lebende…

.
Gruß an die Erkennenden
TA KI

Gisela Meier zu Biesen zur Organentnahme bei ihrem Sohn. Interview Silvia Matthies- Chirurg Jobst Meyer zur fragwürdigen Hirntoddiagnose bei seinem Bruder


Krass – Wie lebendig sind Hirntote bei der Organentnahme ?


Aus: BR „Tot oder lebendig? Die Kontroverse um den Hirntod“ 1995, Autor: Silvia Matthies Immer wieder wird uns erklärt, dass die Hirntoddiagnose absolut sicher und der Patient definitiv tot sei. Seit Jahren wird allerdings international in der Wissenschaft diskutiert, ob es sich beim „Hirntoten“ lediglich um einen juristisch Toten oder um einen Menschen an der Schwelle zwischen Leben und Tod handelt. Diese Diskussion wird in der Öffentlichkeit nicht thematisiert.

.
Gruß an die Erwachenden
TA KI

Akakor und die Zeit des Erwachens Die Tatunca Nara Verschwörung


Im Jahre 1976 sorgte ein Buch über eine versunkene Stadt im Dschungel des Amazonas weltweit für Aufsehen! Sein Titel „Die Chronik von Akakor“ von Karl Brugger. In diesem Buch hat der Autor die Ausführungen des angeblichen Indianerhäuptlings der Ugha Mongulala, Tatunca Nara festgehalten. Brugger führte mit ihm ausführliche Gespräche, die er später wortgetreu niederschrieb. Die Geschichte, welche sich ihm bot, war fantastisch wie unglaublich zugleich! Man beschäftigte sich auch auf wissenschaftlicher Seite mit der Geschichte. Und andere Journalisten versuchten der Person um Tatunca Nara auf den Grund zu gehen. Ungewöhnlich schnell verlautbarte man, dass die Chronik von Akakor nicht mehr als ein fantastisches Märchen sei und Tatunca Nara ein Hochstapler. Man versuchte ihm sogar drei Morde an Touristen anzuhängen, obwohl es noch nicht einmal die dazu gehörigen Leichen gab! Tatunca Nara beteuert bis heute nichts mit dem Verschwinden der Leute zu tun zu haben und dass er diese Leute nicht kennt. Nach eingehender Beschäftigung mit der Geschichte rund um die Chronik von Akakor, komme ich zu dem Schluss, dass es bei der Widerlegung der Geschichte um Akakor, sowie der Enttarnung des Tatunca Nara, einige Widersprüche gibt. Sie lassen vermuten, dass bei der Chronik von Akakor etwas im ganz großen Stil vertuscht und in der Öffentlichkeit unmöglich gemacht wurde. Zu viele Details wiesen Parallelen zu anderen unliebsamen Geschichten auf, die man aus der Weltgeschichte streichen wollte. Am 1. Januar 1984 wurde Karl Brugger in Rio de Janeiro von einer bis heute unbekannten Person auf offener Straße erschossen. Offiziell wurde dieser Mord als Raubmord deklariert, obwohl Karl Brugger dabei nicht ausgeraubt wurde. Auch diesen Mord versuchte man vergeblich Tatunca Nara anzuhängen. Einen Tag nach dem Mord wollte Karl Brugger zurück nach Deutschland fliegen um ein neues Buch zu veröffentlichen. Wollte man dies manchmal verhindern?

PDF:

Brugger Karl:  Die Chronik von Akakor1975

.
Gruß an die Wahrheit im Herzen
TA KI

Jenseitskontakte – Pascal Voggenhuber


Der Schweizer Pascal Voggenhuber ist international durch zahlreiche Fernsehauftritte bekannt. Bei seinen Auftritten füllt er ganze Arenen mit Menschen, die durch ihn Kontakt zu ihren verstorbenen Angehörigen aufnehmen wollen. Für Voggenhuber begann der Draht ins Jenseits bereits als Kind, im Laufe der Zeit brachte er sich bei, den Kontakt auszublenden. Im Interview mit Robert Fleischer schildert Voggenhuber seine unkonventionellen Erkenntnisse über das Leben nach dem Leben, seine Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft, und stellt sich auch kritischen Fragen…

.
Gruß an die Erwachenden
TA KI

„Sie haben mich vergiftet!“ Sagte Der Erfinder Des Wassermotors!


Viele Erfinder haben geniale Alternativen zu fossil betriebene Motoren entwickelt. Aber warum lassen solche revolutionären Erfindungen so lange auf sich warten? Vielleicht ist der Fall von Stanley Allen Meyer eines der besten Beispiele dafür, was passiert, wenn eine Erfindung, die nicht in das System passt, veröffentlicht wird. In den Nachrichten eines örtlichen TV Senders aus Ohio, USA, zeigte Meyer ein Fahrzeug, das in der Lage war, sich nur mit Wasser fortzubewegen. Das heißt, es brauchte kein Benzin oder irgendeine andere komplexe Quelle, außer einfaches Leitungswasser.

.
Gruß an die Wahrheit
TA KI