Papst Franziskus soll wegen Kindesmissbrauchs und mehrfachen Mordes verhaftet werden?


von BIN

Am 30. Mai erhielt Papst Franziskus Jorge Mario Bergoglio einen Haftbefehl für seine Rolle beim Handel und Tod von Kindern. Der Befehl verlangte eine sofortige Festnahme von Bergoglio als verurteilter Verbrecher und Bedrohung für die Sicherheit von Kindern.

Die Polizei plante, den Haftbefehl bei einer Veranstaltung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf, Schweiz, zu erwirken, wo Papst Franziskus am 21. Juni vor der Versammlung sprechen sollte. Der Haftbefehl wurde von INTERPOL-Behörden sowie Justiz- und Polizeibehörden in Spanien, Amerika, Russland und Serbien anerkannt .

Am 18. Juli 2014 war Bergoglio vom Internationalen Gerichtshof in Brüssel wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung verurteilt worden, die Kinderhandel und Kindertod umfasste. Obwohl der Vatikan Papst Franziskus nach seiner Verurteilung 2014 vor der Verhaftung beschützte, wurde der Haftbefehl vom 30. Mai erlassen, nachdem ein Informant dem Gericht der ICLCJ mitgeteilt hatte, dass ein neunkirchliches satanisches Kultkindopfer für Papst Franziskus für die Sommersonnenwende in Genf geplant war vor den Tagungen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK).

Es wird vermutet, dass Kinderopfer für den satanischen Ritus von einem internationalen Kinderausbeutungsring versorgt wurden, der von der globalen Elite finanziert, von der Mafia durchgesetzt und von einem Büro im Vatikan organisiert wurde.

„Um Mitternacht auf der Sonnenwende wird eine streng bewachte Zeremonie in der katholischen Basilika Notre-Dame in der Rue Argand in Genf stattfinden. Nur die obersten ÖRK-Führer und der Papst werden dort sein. Wir wurden alle davor gewarnt, darüber Stillschweigen zu bewahren, es ist inoffiziell und sehr geheim. Aber es ist dieselbe Basilika, in der 2014 Kinder vermisst wurden und Ritualmord angezeigt war. Ich vermute, dass ihr Vertrag vom 21. Juni mit Blut besiegelt wird „,

sagte der Informant.

„Jorge Mario Bergoglio als verantwortlicher Haupttreuhänder von Vatikan Incorporated und der Römisch – Katholischen Kirche ist in einem Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung, einschließlich des Handels mit und des Todes von Kindern, ordnungsgemäß verurteilt worden (ICLCJ Case Docket Nr. 06182014-001, In der Angelegenheit der Menschen v. Bergoglio, Pachon, Welby et al, 18. Juli 2014). „

Die dramatische Geschichte über den Kinderhandel von Papst Franziskus wurde nie zu Mainstream-Medien, obwohl mehr als 48 Augenzeugen vor sechs internationalen Richtern bezeugten, dass dem Vatikan viel Geld dafür gezahlt wurde, Kinder durch ihren Pädophilenring zum Satan zu verehren, der Kirchenführer, Geschäftsleute, Politiker und andere Eliten, einschließlich der Mitglieder der europäischen Königsfamilien.

Zwei jugendliche Frauen berichteten vor dem ICLCJ-Gericht, dass Papst Franziskus sie vergewaltigt habe, während sie an Kinderopferungen in den Quellen von 2009 und 2010 in den ländlichen Niederlanden und Belgien teilgenommen habe. Laut einem früheren Mitarbeiter der Curia in Rom fanden Vergewaltigungen und Morde an Kindern auch auf der Carnarvon Castle in Wales und einem nicht genannten französischen Chateau statt. Ein Staatsanwalt führte notariell beglaubigte eidesstattliche Erklärungen von acht anderen ein, die behaupteten, Zeuge derselben Verbrechen zu sein, die vom Vatikan organisiert worden waren.

Ein anderer Zeuge bezeugte, dass sie während der Treffen mit dem damaligen argentinischen Priester und Bischof Francis und der Militärjunta während des schmutzigen Krieges in Argentinien 1970 anwesend waren. Nach Angaben des Zeugen hat Francis dazu beigetragen, 30.000 Kinder vermisster politischer Häftlinge in den pädophilen Ring des Vatikans zu befördern.

Man glaubte, dass einige dieser Kinder in einer Kindergräberstätte in Spanien beigesetzt wurden – dass der Vatikan immer wieder Ausgrabungsaufforderungen abgelehnt hat – so wie der Vatikan die Ausgrabungen von mehr als 32 Kindergrabstätten abgelehnt hat, die mit den verstümmelten Körpern von über 50.000 Menschen belegt sind Kinder, die von der anglikanischen, United Church of Canada vermisst wurden, obwohl hauptsächlich 80 katholische native Wohnschulen in ganz Kanada. Siehe Zeugenaussage: https://www.youtube.com/watch?v=UvhfXAd08TE und http://youtu.be/cVYkctM1k90

Der Beschluss wurde am 30. Mai 2018 durch die Kriminalstrafabteilung des Internationalen Gerichtshofs des Common Law in Brüssel erlassen. C. Redvers, LL.B., Gerichtsschreiber. itccsoffice@gmail.com, http://www.itccs.org: http://itccs.org/the-international-common-law-court-of-justice-case-no-1-genocide-in-canada/

Quelle

Gruß an alle Kinder

TA KI

 

Der schwedische DJ Avicii versuchte, den pädophilen Eliten Ring zu enthüllen, dann starb er


 

Quelle: http://www.neonnettle.com/features/1365-swedish-dj-avicii-tried-to-expose-pedophile-ring-in-video-before-he-died

.

Quelle: http://news-for-friends.de/der-schwedische-dj-avicii-versuchte-den-paedophilen-ring-im-video-zu-enthuellen-bevor-er-starb/

Gruß an die Denkenden

 

 

 

TA KI

Von der Politik GETÄUSCHT: Diebstähle & Einbrüche nehmen ab – Morde, Messerattacken, Angriffe auf Polizisten und Klinikpersonal NEHMEN ZU! Über 300.000 Tatverdächtige Zuwanderer!



So werden Sie von der Politik getäuscht:

Einbrüche & Diebstähle nehmen ab!

Morde, Messerattacken, Angriffe auf Polizisten und Klinikpersonal sowie Drogenkriminalität nehmen zu!


Noch nie war Deutschland so sicher wie heute!
Das suggerieren Ihnen Politiker und Mainstream-Medien mit den neuen Kriminalitätszahlen!
Direkt vor der Bayernwahl!
Aber das sind größtenteils Fake News!
Das wird Ihnen als großer Erfolg verkauft:
– Die Zahl der in Deutschland registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr um 9,6 Prozent gesunken.
– Das entspricht dem stärksten Rückgang seit fast 25 Jahren.
Das ist richtig. Aber Sie müssen die Zahlen richtig lesen und in den richtigen Zusammenhang bringen. Und dann wird es peinlich für die Sicherheitspolitik im Merkel-Land.
So warnt Oliver Malchow, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) bereits vor „voreiligen Schlussfolgerungen hinsichtlich der Sicherheitslage“.

Denn – man höre und staune – ein Gutteil der Entwicklung hänge damit zusammen, dass weniger Asylsuchende nach Deutschland gekommen seien!

Fakt ist: Immer noch werden in Deutschland jährlich 5,76 Millionen Straftaten verübt. Anders ausgedrückt: Jeden Tag rund 15.800!

Dröseln wir die von der Politik und den Mainstreammedien berichteten Erfolgsmeldungen doch mal auf:

Diebstahlsdelikte nahmen mit 2,09 Millionen Fälle um 11,8 % ab. Darunter der Ladendiebstahl um 6,6 %, der Taschendiebstahl um 22,7 %. Ebenso der Diebstahl von Kraftfahrzeugen um 8,6 % und Fahrräder um 9,8 %.
Auch der Wohnungseinbruchdiebstahl ging um 23 % zurück.
Doch wenn Sie sehen, dass im Gegenzug, die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen lediglich bei 17,8 % liegt und somit 82,2 % eben NICHT aufgeklärt werden, sieht das Erfolgsergebnis schon wieder etwas anders aus.
Finden Sie nicht?
Nach diesen tollen Erfolgsmeldungen geht es aber ans Eingemachte. Was interessieren mich Laden- und Taschendiebstähle?
Viel wichtiger ist die Gewaltkriminalität. Das ist das, was die Bürger hierzulande interessiert. Und – salopp gesagt – kein geklauter Kaugummi!
So ging die GEMELDETE Gewaltkriminalität lediglich um 2,4 % zurück (188.946 Fälle), blieb somit also fast konstant. Von wegen Erfolg! Und das sind nur die – ich wiederhole mich – gemeldeten Fälle!
Und jetzt halten Sie sich fest: Die Mordrate ist sogar noch gestiegen!
 
Hier gab es sogar ein Plus von 3,2 Prozent! Das heißt, dass 2017 insgesamt 785 Menschen umgebracht wurden.
Rein statistisch gesehen werden hierzulande also jeden Tag zwei Menschen ermordet!
Aber das ist noch längst nicht alles. Selbst die renommierte Neue Zürcher Zeitung berichtete vor wenigen Tagen:
In Deutschland kommt es häufiger zu Messerangriffen, die immer wieder tödlich enden. Die Täter sind oft sehr jung.
 
Seit dem Jahr 2014 ist die Zahl der Messerattacken in vielen deutschen Bundesländern gestiegen. Gemäss Informationen der ARD erhöhte sich die Zahl der Messerstraftaten in Hessen um 29 Prozent, in Brandenburg um 32 Prozent. In Leipzig haben sich die Messerdelikte nahezu verdoppelt.
 
Die Medien berichten fast wöchentlich über heftige Messerangriffe, die mitunter tödlich enden.
Die Schweizer Zeitung berichtet weiter:
Laut einer Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer hat die Massenmigration nach Deutschland zu einem Anstieg der Gewaltverbrechen geführt. Wie oft Zuwanderer an Messerdelikten beteiligt waren, lässt sich laut den Recherchen der ARD nur für vier Bundesländer mit einiger Sicherheit sagen. Dort ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei diesem Delikt gestiegen, in Hessen um etwa 10 Prozent, in Sachsen-Anhalt um fast 20 Prozent. Die Deutsche Polizeigewerkschaft bezeichnete die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern als «auffallend».

Originalquelle hier anklicken!

Es geht aber noch weiter mit den neuen Kriminalitätszahlen in Deutschland:

 Auch die Gewalt gegen Sicherheitskräfte (Polizisten etc.) hat zugenommen, nämlich um 5,4 % (48.420 angegriffene Opfer).
 
Ebenso die Gewalt in Kliniken! So wurden alleine an Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Straftaten erfasst.
Es werden dabei nicht nur die Möbel zerstört, sondern die Mitarbeiter beschimpft und bedroht.
Überdurchschnittlich stark stieg das Gewaltdelikt der Körperverletzungen an – um zwölf Prozent auf 915 registrierte Fälle.
«Das ist ein gesellschaftliches Phänomen. Das spiegelt sich leider auch im Krankenhaus wieder», sagte Lothar Kratz, Sprecher der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen.

«Insgesamt ist das Aggressionspotenzial gestiegen. Wo es früher zu verbalen Auseinandersetzungen kam, kommt es immer öfter zu Handgreiflichkeiten», berichtete die Sprecherin des Bundesverbandes für Sicherheitswirtschaft. Der Anspruch sei gestiegen, zuerst dranzukommen im Krankenhaus.

Stark gestiegen sind bundesweit auch die Drogendelikte um 9,2 % (330.580 Fälle).

Konkret:

Einen Anstieg gab es bei Cannabis (204.000 Fälle, plus 12 %), Kokain und Crack (19.644 Fälle, plus 18,7 %) sowie Heroin (11.972 Fälle, plus 2,6 %).

Die Verbreitung von kinderpornografischer nahm um satte 14,5 % (6.512 Fälle) und pornografischer Schriften um 12,9 % (10.066 Fälle) zu!

Obwohl die ausländischen Tatverdächtigen bei der Gesamtkriminalität um 22,8 % und bei Zuwanderern um 40,7 % zurückging, sind von 2,11 Millionen immer noch 736.265 Täter ohne deutschen Pass. Das sind rund 35 %!

Darunter 300.680 Zuwanderer (Asylbewerber, Kontingentflüchtlinge, Geduldete, Menschen mit „unerlaubtem Aufenthalt“, Schutz- und Asylberechtigte).

Sonstige Quelle hier anklicken!

Sie sehen also, wie Sie wieder einmal von der Politik für blöd verkauft werden!

Von wegen Deutschland ist sicherer geworden:

Beim Kaugummi- und Fahrradklauen schon – nicht aber bei Mord und Messerattacken!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/24/von-der-politik-getaeuscht-diebstaehle-einbrueche-nehmen-ab-morde-messerattacken-angriffe-auf-polizisten-und-klinikpersonal-nehmen-zu-ueber-300-000-tatverdaechtige-zuwanderer/

Gruß an die Klardenker

TA KI

POLITIKER & MEDIEN verkauft uns nicht für blöd! – Ob Terror oder nicht: ASYLBEWERBER meucheln sich durchs Land!


ES WIRD IMMER SCHLIMMER!

Zwei Beispiele eines Horror-Wochenendes in Deutschland:

Hamburg-Barmbek:

Ein arabischer Flüchtling sticht mit einem Messer in einem Supermarkt und danach draußen auf der Straße auf Menschen ein.  Dabei soll er laut Augenzeugen „Allahu Akabar“ gerufen haben. Er tötet eine Person und verletzt fünf weitere.

Schließlich wird er von Passanten überwältigt.


AUSREISEPFLICHTIGER Hamburger Messer-Terrorist OHNE Papiere im Land! Weitere ZIGTAUSENDE illegal oder unerkannt hier!

VIDEOS: So ÜBERWÄLTIGEN Passanten den Hamburger Messer-Terroristen!

EIL: Hamburger Messer-Terrorist ist FLÜCHTLING & ISLAMIST!

MACHETEN-TERROR IN HAMBURG: EIN TOTER, MEHRERE VERLETZTE!


Der 26-jährige Täter ist ein palästinensischer Flüchtling, der aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammt.

LKA und Verfassungsschutz sollen ihn beobachtet haben. Auf seiner Reise nach Deutschland über Norwegen, Schweden und Spanien soll er immer wieder Asylanträge gestellt haben.

Im März 2015 ist der Araber in Hamburg angekommen – auch hier drohte ihm die Abschiebung. Diese scheiterte jedoch, weil er keine  Papiere hatte. Offenbar wurde der Islamist vom LKA und Verfassungsschutz beobachtet. Der Araber stammt aus der salafistischen Szene Norddeutschlands.

In Hamburg fiel er demnach als Drogenkonsument auf – und mit einem besonderen Hass auf Deutsche.

Quelle 1 Quelle 2

Konstanz:

In einer Diskothek schießt ein 34-jähriger Mann irakisch-kurdischer Herkunft mit einem US-Sturmgewehr M16 um sich, tötet einen Türsteher, verletzt drei weitere Personen schwer und sieben leicht. Die Polizei schließt einen terroristischen Hintergrund aus!


UPDATE: BATACLAN in Konstanz? – Schießerei mit Maschinenpistole in einer Discothek +++ Massenpanik +++ Mehrere Verletzte +++ Tote!


Der Täter kam 1991 – als Kind – nach Deutschland, ist wegen Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz vorbestraft. Seit 2011 sei er allerdings „nicht signifikant auffällig geworden“, hieß es.

Der junge Mann lebte seit 15 Jahren am Bodensee, war unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Drogendelikten polizeibekannt. Er war laut Ermittlern ein Verwandter des Disco-Betreibers, soll Streit mit ihm gehabt haben.

Fakt ist: Bei dem Angreifer handelt es sich um einen anerkannten Asylbewerber, der 1991 als Kind nach Deutschland kam!

Quelle 1 Quelle 2 Quelle 3

Eifrig wird nun in der aufgescheuchten Politik und in den Medien darüber diskutiert, ob die Täter einen terroristischen Hintergrund haben oder nicht.

Ich sage Ihnen: Es ist völlig egal! Oder glauben Sie, die Opfer interessiert es, ob sie von einem „normalen“ Asylbewerber oder von einem mit einem terroristischen Hintergrund niedergemetzelt wurden?

Diese Scheindebatte ist widerwärtig.

Und vor allem schließt sie eines aus:

Die Tatsache, dass anerkannte oder nicht anerkannte Asylbewerber sich regelrecht durchs Land meucheln!

Trotz eines enormen Gefährdungspotentials werden viele von ihnen nicht abgeschoben, können sich sogar frei in Deutschland bewegen (siehe z.B. den Weihnachtsmarktattentäter Anis Amri).

Dabei benutzen Sie Bomben, LKWs und andere Waffen – Messer, Macheten, Pistolen, Revolver und sogar – wie in Konstanz – Kriegswaffen wie etwa ein M16-Sturmgewehr!

Das ist unfassbar!

Sie selbst dürfen gerade mal eine Schreckschusspistole besitzen. Und das auch nur mit einem (kleinen) Waffenschein!

Es wird immer widerwärtiger und unerträglicher in diesem Land!

Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen. Nicht nur, weil wir viele Kriminelle bereits im Land haben, sondern auch weil zigtausende durch die Migrationsbewegungen hierher kommen!

MMnews schreibt dazu:

Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

Messer, Äxte und Macheten sind zur bevorzugten Waffe für Kriminelle in Deutschland geworden, das zu den Ländern mit den strengsten Schusswaffengesetzen in Europa zählt. Messer werden nicht nur dazu benutzt, dschihadistische Anschläge durchzuführen, sondern mehr und mehr auch für andere Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, sexuelle Überfälle, Ehrenmorde und viele weitere Arten von Gewaltkriminalität.

Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland existieren nicht. Eine Suche in Polizeiberichten zeigt jedoch, dass die Zahl von Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kamen, im Lauf der letzten zehn Jahre um 1.200 Prozent zugenommen hat. Etwa 4.000 solcher Verbrechen wurden der Polizei 2016 angezeigt, gegenüber nur 300 im Jahr 2007.

Und weiter:

Es ist auch unmöglich, festzustellen, an wie vielen dieser Messerverbrechen Migranten beteiligt waren. Eine verstärkte Zensur durch die Polizei und die Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, hindert die Öffentlichkeit daran, die Namen und Staatsangehörigkeiten von Tätern und Opfern zu erfahren.

Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.

Hier ein paar Beispiele:

  • In Hannover sticht ein 16-jähriges deutsch-marokkanisches Mädchen einem Polizisten mit einem Küchenmesser in den Hals. Die Polizei sagt, der Vorfall, der sich am Hauptbahnhof ereignet hat, sei der erste dschihadistische Anschlag in Deutschland, der vom Islamischen Staat inspiriert wurde. „Die Täterin zeigte keine Gefühlsregung“, sagt ein Sprecher der Polizei. „Ihre einzige Sorge galt ihrem Kopftuch. Es war ihr wichtig, dass das Kopftuch nach der Festnahme wieder säuberlich aufgesetzt wird. Ob der Polizist überlebt, war ihr egal.“
  • In Prien am Chiemsee ersticht ein Afghane eine afghanische Frau, die zum Christentum konvertiert war. Der Täter lauert der Frau auf und tötet sie, als sie mit zweien ihrer Kinder einen Supermarkt verlässt.
  • In München schreit ein Mann an einem Bahnhof „Allahu Akbar“ sowie „Ungläubige müssen sterben“ und ersticht dabei eine Person und verletzt drei weitere.
  • In Würzburg schreit ein afghanischer Asylbewerber in einem Zug „Allahu Akbar“ und attackiert fünf Menschen mit einer Axt.
  • In Oberhausen schreit ein Mann „Allahu Akhbar“ und sticht auf eine 66-jährige und eine 57-jährige Frau ein, die ein Picknick machen.
  • In Kiel ersticht ein Deutsch-Türke seine von ihm getrennt lebende Frau vor einer Kindertagesstätte.
  • In Bocholt ersticht ein Marokkaner seine marokkanische Frau, die Mutter seiner drei Kinder, weil er glaubt, dass sie sich von ihm scheiden lassen will.
  • In Scheeßel ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord.
  • In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine Hindu-Frau, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückgewiesen hatte. Die Frau war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte.
  • In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.
  • In Berlin ersticht ein 32-jähriger Bosnier seine Exfreundin, nachdem sie die gewalttätige Beziehung zu ihm beendet hatte.
  • In Hanau ersticht ein syrischer Flüchtling seine 30 Jahre alter Schwester, die in der 23. Woche schwanger und bezichtigt worden war, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind stirbt ebenfalls.
  • In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin, die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen.
  • In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.
  • In Bonn schwingt ein Palästinenser ein „Rambomesser“, ruft „Allahu Akbar“ und versucht, einen Arzt zu enthaupten. Der 19-jährige Sohn des Angreifers hatte sich darüber beschwert, wie der Arzt sein gebrochenes Bein behandelt hatte. Während der Mann den Kopf des Arztes zu Boden drückt, sagt er: „Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand!“

Quelle

POLITIKER & MEDIEN: HÖRT ALSO ENDLICH AUF UNS FÜR BLÖD ZU VERKAUFEN!

Asylbewerber, Migranten, Flüchtlinge – oder wie ihr sie auch sonst noch nennen wollt – morden sich durch Deutschland und ihr schaut weg!

Ihr könnt uns und unsere Familien schon längst nicht mehr schützen!

WO SOLL DAS NOCH ENDEN?

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/07/31/politiker-medien-verkauft-uns-nicht-fuer-bloed-ob-terror-oder-nicht-asylbewerber-meucheln-sich-durchs-land/

Gruß an die Besorgten

TA KI

Jeden Tag verüben Merkels Gäste mindestens einen Mord


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Seit nunmehr 2 Jahren berichte ich nicht nur auf den Social Media Plattformen vk.com, oder auch Google Plus von der unglaublichen Gewaltwelle, die wir Deutschen der kriminellen Migrationspolitik einer selbstermächtigten Bundeskanzlerin zu verdanken haben.

Es vergeht kein Tag, seit die deutschen Grenzen für die muslimischen Invasoren offen stehen, wo nicht nur Deutsche vergewaltigt, ermordet oder beraubt werden.

Aber auch in den Asylunterkünften selbst, herrscht das blanke Chaos. Organsierte Gewaltkriminalität, die selbst vor Kindern in den Unterkünften nicht halt macht und sie der Prostitution zuführt, sind die Regel und keine Einzelfälle. Sören Kern vom New Yorker Gatestone Institut fasst hier nur die Messerverbrechen in Deutschland zusammen, die unter dem englischen Begriff „stabbing“ selbst Kindern auf der Straße bereits ein geläufiger Begriff ist.

Von Sören Kern

  • Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.
  • Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
  • Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

Im niedersächsischen Oldenburg hat ein syrischer Migrant einen anderen Syrer erstochen, offenbar weil dieser während des Ramadan Eiscreme gegessen hatte. Der Täter, ein 22-jähriger Asylbewerber, war der Polizei bereits wegen eines „guten Dutzends“ zum Teil schwerer Straftaten bekannt.

Dieser Mord – der sich am helllichten Tag in einem sehr belebten Teil der Fußgängerzone ereignete und in der Oldenburger Bevölkerung für großes Entsetzen gesorgt hat – ist nicht nur das jüngste Beispiel dafür, wie das Schariarecht auf deutschen Straßen durchgesetzt wird; das Verbrechen wirft auch ein Licht auf die anschwellende Epidemie von mit Messern verübter Gewalttaten in Deutschland.

Messer, Äxte und Macheten sind zur bevorzugten Waffe für Kriminelle in Deutschland geworden, das zu den Ländern mit den strengsten Schusswaffengesetzen in Europa zählt. Messer werden nicht nur dazu benutzt, dschihadistische Anschläge durchzuführen, sondern mehr und mehr auch für andere Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, sexuelle Überfälle, Ehrenmorde und viele weitere Arten von Gewaltkriminalität.

Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland existieren nicht. Eine Suche in Polizeiberichten zeigt jedoch, dass die Zahl von Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kamen, im Lauf der letzten zehn Jahre um 1.200 Prozent zugenommen hat. Etwa 4.000 solcher Verbrechen wurden der Polizei 2016 angezeigt, gegenüber nur 300 im Jahr 2007.

Es ist auch unmöglich, festzustellen, an wie vielen dieser Messerverbrechen Migranten beteiligt waren. Eine verstärkte Zensur durch die Polizei und die Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, hindert die Öffentlichkeit daran, die Namen und Staatsangehörigkeiten von Tätern und Opfern zu erfahren.

Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.

Polizeiberichte zeigen, dass für die wachsende Messerkriminalität in Deutschland sowohl Migranten als auch Nichtmigranten verantwortlich sind. Merkels Politik der offenen Tür scheint einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt zu haben: Immer mehr Menschen tragen in der Öffentlichkeit Messer mit sich – darunter sind auch einige, die dies zur Selbstverteidigung tun. Merkels Politik scheint zu mehr und mehr Messerstechereien zu führen, vor allem dann, wenn Alkohol im Spiel ist.

Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind die Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.

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Photo by Eric Hood / OC Weekly
  • In Bochum sticht eine 19-jährige Frau auf zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein. Die Polizei sagt, die drei hätten sich gestritten, als die Frau ein Messer zog. Die Jungen rannten weg und versuchten, sich in einer Tiefgarage zu verstecken, doch die Frau verfolgte und attackierte sie.
  • In Soest sticht ein 16-jähriger Junge einem 17-jährigen Klassenkameraden siebenmal in die Brust, im Streit um ein Mädchen. Das Opfer kommt mit lebensbedrohlichen Verletzungen am Herzen ins Krankenhaus. Der Angreifer wird auf freien Fuß gesetzt, nachdem ein Psychologe die Staatsanwaltschaft davon überzeugt hat, dass er für seine Tat nicht zur Verantwortung gezogen werden könne, da er „im Affekt“ gehandelt habe.
  • In Essen ziehen zwei Jungen im Alter von 11 und 13 ein Messer gegenüber einer 20-jährigen Frau, mit dem Ziel, ihr Mobiltelefon zu rauben. Sie leistet Widerstand und ruft die Polizei, die die Angreifer in Gewahrsam nimmt.
  • In Wuppertal sticht ein Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ auf einen 13-Jährigen ein, nachdem dieser ihn offenbar „falsch angeguckt“ hatte („Was guckst du?“)
  • In Kirchdorf zieht ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ ein Messer gegenüber einem 12-jährigen Mädchen.
  • In Nachrodt-Wiblingwerde, zieht eine Gruppe Teenager ein Messer gegenüber einem 17-jährigen Mädchen, nachdem dieses sie „provoziert“ hatte.
  • In Berlin-Neukölln sticht ein 32-Jähriger in einem Streit auf einen 16-jährigen Jungen ein.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Gruppen von Teenagern in Streit geraten waren.
  • In Gevelsberg sticht ein „dunkelhäutiger“ Mann in der Nähe des Bahnhofs auf ein 14-jähriges Mädchen ein, das sich auf dem Nachhauseweg befindet.

Einige Messerattacken scheinen einen politischen oder religiösen Hintergrund zu haben:

  • In Hannover sticht ein 16-jähriges deutsch-marokkanisches Mädchen einem Polizisten mit einem Küchenmesser in den Hals. Die Polizei sagt, der Vorfall, der sich am Hauptbahnhof ereignet hat, sei der erste dschihadistische Anschlag in Deutschland, der vom Islamischen Staat inspiriert wurde. „Die Täterin zeigte keine Gefühlsregung“, sagt ein Sprecher der Polizei. „Ihre einzige Sorge galt ihrem Kopftuch. Es war ihr wichtig, dass das Kopftuch nach der Festnahme wieder säuberlich aufgesetzt wird. Ob der Polizist überlebt, war ihr egal.“
  • In Prien am Chiemsee ersticht ein Afghane eine afghanische Frau, die zum Christentum konvertiert war. Der Täter lauert der Frau auf und tötet sie, als sie mit zweien ihrer Kinder einen Supermarkt verlässt.
  • In München schreit ein Mann an einem Bahnhof „Allahu Akbar“ sowie „Ungläubige müssen sterben“ und ersticht dabei eine Person und verletzt drei weitere.
  • In Würzburg schreit ein afghanischer Asylbewerber in einem Zug „Allahu Akbar“ und attackiert fünf Menschen mit einer Axt.
  • In Oberhausen schreit ein Mann „Allahu Akhbar“ und sticht auf eine 66-jährige und eine 57-jährige Frau ein, die ein Picknick machen.

Messerattacken sind auch bei Schlägereien zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen an der Tagesordnung:

  • In Gelsenkirchen liefern sich Banden syrischer und libanesischer Jugendlicher einen Massenmesserkampf in der Innenstadt. Die Polizei sagt, das Maß an Gewalt sei „brutal“ gewesen.
  • In Mülheim beginnen etwa 80 Mitglieder zweier rivalisierender libanesischer Clans einen Messerkampf in der Innenstadt. Hunderte mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten, Polizeihunde und Hubschrauber sind nötig, um nach mehr als drei Stunden die Ordnung wiederherzustellen.
  • In Hannover liefern sich Mitglieder rivalisierender kurdischer Clans einen Messerkampf vor dem Hauptbahnhof.
  • In Mainz-Gonsenheim erleiden zahlreiche Menschen Stichwunden während einer Massenschlägerei zwischen Syrern und Iranern.
  • In Dortmund gibt es eine große Schlägerei, nachdem ein Mitglied „einer Volksgruppe“ gegenüber dem Mitglied „einer anderen Volksgruppe“ (so der Polizeibericht) ein Messer gezogen hatte.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Teenagergruppen verfeindeter ethnischer Gruppen in Streit geraten waren.
  • In Gütersloh erleiden zwei Männer bei einem Kampf zwischen zwei rivalisierenden Gruppen schwere Stichwunden.
  • In Leipzig erleidet ein Iraker schwere Stichverletzungen bei einer großen Schlägerei vor einem Dönerimbiss. Als die Polizei versucht, einzugreifen, attackiert der Mob sie mit Flaschen und Schuhen.
  • In Hamm-Herringen erleiden zwei Männer schwere Stichverletzungen bei einem Kampf zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen.

Andere Messerangriffe scheinen völlig zufälliger Natur zu sein:

  • In Hamburg spazieren ein 16-jähriger Junge und seine 15-jährige Freundin an der Alster, als ein Fremder sie aus dem Hinterhalt überfällt und dem Jungen ein Messer in den Rücken stößt. Der Angreifer wirft das Mädchen dann ins Wasser und rennt weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt. Der Verdächtige, ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, bleibt flüchtig. Nach Polizeiangaben seien die Opfer nicht beraubt worden und es gebe kein ersichtliches Motiv für das Verbrechen: Der Täter habe den Jungen offenbar wahllos erstochen, weil ihm gerade danach war.
  • In Bremen wird ein 29-Jähriger wahllos mit einem Messer schwer verletzt. Die Tat ereignet sich am Einkaufszentrum Waterfront. Die gesamte Einrichtung wird nach der Tat geschlossen.
  • In Dessau-Roßlau stechen zwei syrische Asylbewerber wahllos auf zwei deutsche Passantinnen ein, am helllichten Tag in der Fußgängerzone.
  • In Düsseldorf-Kalkum schwingt ein Mann eine Machete und verletzt wahllos einen 80-Jährigen.
  • In Wrohm sticht ein Eritreer wahllos auf eine 51 Jahre alte Frau ein.

Messervorfälle werden auch an Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln immer häufiger:

  • In Hamburg-Billstedt erleiden zwei Brüder Messerstiche während eines Raubüberfalls in der U-Bahn-Station Legienstraße.
  • In Frankfurt schwingen zwei Männer, „mutmaßlich Osteuropäer“, Messer, und attackieren damit Pendler in der U-Bahn-Station Bonames Mitte.
  • In Dortmund-Bochum geraten zwei rivalisierende ethnische Gruppen in einen Messerkampf in der Linie S-1.
  • In Dresden wird ein Mann mit einem 20 cm langen Messer am Hauptbahnhof verhaftet.
  • Am Flughafen Berlin-Schönefeld zieht ein Mann wahllos ein Messer gegenüber einem Reisenden. Es bleibt unklar, wie der Mann das Messer durch die Sicherheitskontrollen schmuggeln konnte.
  • In Baden-Baden schwingt ein Mann ein Messer und bedroht damit Zugpassagiere.

Messer sind offenbar die bevorzugte Waffe bei sogenannten Ehrenmorden:

  • In Kiel ersticht ein Deutsch-Türke seine von ihm getrennt lebende Frau vor einer Kindertagesstätte.
  • In Bocholt ersticht ein Marokkaner seine marokkanische Frau, die Mutter seiner drei Kinder, weil er glaubt, dass sie sich von ihm scheiden lassen will.
  • In Scheeßel ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord.
  • In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine Hindu-Frau, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückgewiesen hatte. Die Frau war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte.
  • In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.
  • In Berlin ersticht ein 32-jähriger Bosnier seine Exfreundin, nachdem sie die gewalttätige Beziehung zu ihm beendet hatte.
  • In Hanau ersticht ein syrischer Flüchtling seine 30 Jahre alter Schwester, die in der 23. Woche schwanger und bezichtigt worden war, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind stirbt ebenfalls.
  • In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin, die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen.
  • In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.
  • In Bonn schwingt ein Palästinenser ein „Rambomesser“, ruft „Allahu Akbar“ und versucht, einen Arzt zu enthaupten. Der 19-jährige Sohn des Angreifers hatte sich darüber beschwert, wie der Arzt sein gebrochenes Bein behandelt hatte. Während der Mann den Kopf des Arztes zu Boden drückt, sagt er: „Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand!“

Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

In Berlin etwa wurde ein Migrant, der einen anderen Migranten mit einem Messer schwer verletzt hatte, weil dieser sich geweigert hatte, ihm Alkohol und Drogen zu geben, wieder freigelassen und erhielt sogar eine finanzielle Entschädigung, weil keine Zeugen für die Tat gefunden werden konnten.

Ebenfalls in der Bundeshauptstadt fanden Ermittler heraus, dass Anis Amri, der 24-jährige Verdächtige des Berliner Terroranschlags vom Dezember 2016, bei dem 12 Menschen getötet wurden, im Juli 2016 in einen Messerkampf in Berlin-Neukölln involviert war, die Polizei ihn aber nicht verhaftet hatte. Wäre Amri abgeschoben worden, wie er hätte sollen, wäre der Anschlag in Berlin womöglich verhindert worden.

Laut Arnold Plickert, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), kann ein großer Teil der mit Messern verübten Gewalt in Deutschland auf bestimmte Teile der Gesellschaft zurückgeführt werden, die nach ihren eigenen Regeln leben, nicht nach denen des deutschen Staates. In einem Interview mit knife-blog.com, einem deutschen Forum für Messer-Enthusiasten, sagte er:

„Wir beobachten eine gewisse Zielgruppe, in der vor allem junge Männer zu finden sind, die sich im Alltag bewaffnen und sich grundsätzlich bewaffnet in Konfrontationen begeben. Das sehen wir insbesondere bei arabischen Großfamilien, libanesischen Großfamilien, da scheinen Messer mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören. Auch bei Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern gehören Messer und Schlagwerkzeuge zur Ausstattung.“

Plickert weist auch auf die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft hin, wie etwa eine wachsende Respektlosigkeit gegenüber der Polizei und Rettungskräften: „Aus meiner Sicht kann ich sagen, die Hemmschwelle, Gewalt anzuwenden, ist deutlich gesunken.“

Unterdessen wurden in Deutschland allein in den ersten fünf Monaten von 2017 mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag. Unter den Vorfällen mit Einsatz von Messern im Monat Mai ragen u.a. die folgenden heraus:

In Freiburg sticht ein Türke auf einen anderen Türken ein, der auf dem Beifahrersitz eines Autos sitzt, das an einer roten Ampel steht. In Karlsruhe sticht ein somalischer Asylbewerber auf einen anderen somalischen Asylbewerber ein. Die Polizei sagt, es handle sich um einen Racheakt: Das Opfer des Messerstechers habe diesen kürzlich selbst mit einem Messer verletzt. In Aachen zieht ein Nordafrikaner ein Messer gegenüber dem Wachmann eines Supermarkts, nachdem dieser ihn beim Ladendiebstahl erwischt hat.

In Schwerin zieht ein Syrer ein Messer gegenüber einem anderen Syrer im Streit um ein 15-jähriges Mädchen, das nicht aus Syrien stammt. In Gelsenkirchen zieht ein 20-Jähriger ein Messer gegenüber einem 46-Jährigen; Anlass ist ein Vorfall im Straßenverkehr. In Bad Oldesloe bedrohen vier Teenager einen 61-Jährigen und rauben ihn aus. In Wiesbaden zieht ein „südländisch aussehender“ Mann auf einem Sportplatz ein Messer und versucht, einen Mann zu berauben. In Hofheim zieht ein Mann mit „osteuropäischem Akzent“ ein Messer und versucht, einen Laden auszurauben.

In Peine sticht ein Asylbewerber aus dem Sudan auf einen Asylbewerber von der Elfenbeinküste ein und verletzt ihn schwer. In Kassel sticht ein syrischer Migrant in einem Streit um Geld auf einen Türken ein. In Bad Reichenhall sticht ein Mann während eines Kneipenstreits einen anderen Mann in den Hals. In Bühl verletzt ein Mann in einem Schwimmbad mehrere Menschen mit einem Messer. In Wiesbaden wird ein Mann bei einem Streit im Stadtpark mit einem Messer schwer verletzt.

In Augsburg werden bei einem Grillfest zwei Männer wahllos mit einem Messer verletzt. In Hamburg sticht ein unbekannter Angreifer auf einen Migranten aus Guinea-Bissau ein. In Rheine bedrohen zwei Männer, die Deutsch mit französischem Akzent sprechen, eine Frau mit einem Messer und rauben sie aus.

In Berlin sticht ein Mann bei einem Streit in einem Restaurant in Waidmannslust auf seine Exfreundin und deren neuen Partner ein und verletzt beide schwer.

In Duisburg bedroht ein Mann eine Supermarktkassiererin mit einem Messer. In Salzgitter sticht ein Mann in einem Restaurant auf einen Gast ein. In Freiburg sticht ein Mann, der als „osteuropäisch“ beschrieben wird, während eines Streits in einem Restaurant auf einen 15-jährigen Jungen ein.

In Danndorf erleiden bei einem Streit über Drogen drei Männer Stichverletzungen. In Mölln sticht ein Mann einem Arbeitskollegen in den Rücken. In Michelstadt sticht ein Mann während eines Streits auf einen anderen ein. In Essen bedroht ein Mann am Hauptbahnhof seine Freu mit einem Messer. In Karlsruhe wird ein Mann von dem früheren Freund seiner Freundin mit einem Messer verletzt. In Köln-Ostheim bedroht ein 16-jähriger Schüler seinen Lehrer und seine Mitschüler mit einem Messer.

In Neuenburg werden zwei Männer bei einem Streit in einem Restaurant mit dem Messer verletzt. In Kassel wird einem Mann bei einem Streit in einem Café ein Messer in den Hals gestochen. In Dortmund wird ein Mann am zentralen Busbahnhof mit vorgehaltenem Messer ausgeraubt.

In Cottbus stechen Mitglieder einer syrischen Bande auf fünf Deutsche ein. In Lich erleidet ein Mann Stichwunden während eines Streits. In Kassel sticht ein Mann mit „südländischem Aussehen“ auf einen anderen ein und verletzt ihn lebensgefährlich. In Preetz bedroht ein Mann mit einem Messer Kunden in einem Supermarkt. In Dortmund erleiden zwei Männer bei einer Messerstecherei während eines Streits in der Innenstadt schwere Verletzungen. In Frankfurt-Schwanheim raubt ein Mann mit einem Messer das örtliche Postamt aus.

In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt. In Wardenburg ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau und Mutter seiner fünf Kinder im Schlaf.

In Tübingen fügt ein mit einem Messer bewaffneter Mann bei einem Streit am Hauptbahnhof einem anderen schwere Verletzungen zu. In Hamburg-St. Georgwerden zwei Männer in der Nähe des Hauptbahnhofs mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. In Berlin-Wedding werden zwei Brüder in einem Dönerimbiss bei einem Streit mit einem anderen Mann mit dem Messer schwer verletzt. In Kreuztal erleidet ein 53-Jähriger bei einem Streit in seiner Wohnung schwere Messerverletzungen.

In Lübeck wird ein 21 Jahre alter Mann in der Nähe des zentralen Busbahnhofs bei einem Streit zwischen zwei Gruppen mit dem Messer schwer verletzt. In Diez sticht eine Frau einem Mann ein Messer in den Rücken. In Ründeroth wird ein 17-Jähriger auf einem Dorffest mit einem Messer schwer verletzt. In Neuendettelsau sticht ein äthiopischer Asylbewerber seiner Freundin ein Messer in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich „provoziert“ hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Übersetzung: Stefan Frank

Quelle: https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/06/10/jeden-tag-verueben-merkels-gaeste-mindestens-einen-mord/

Gefunden bei: https://rsvdr.wordpress.com/2017/06/12/jeden-tag-verueben-merkels-gaeste-mindestens-einen-mord/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

In Malmö ist es gefährlicher als in Damaskus


Das Leben in der schwedischen Stadt Malmö wird immer gefährlicher. Aus den vergangenen Jahren wissen wir, dass Malmö bereits zur Hälfte islamisiert wurde, d.h. die Hälfte der Bevölkerung ist muslimisch und man sagt, die Stadt sei nunmehr ‚judenrein‘. Friedlicher geworden ist sie allerdings nicht.

Von Sarah Lund

Normalerweise sind Berichte in den Alt-Medien immer mit Vorsicht zu genießen, aber hin und wieder berichten sie auch wahrheitsgemäß – natürlich ohne die Täter bzw Tätergruppen zu nennen. Die dänische Zeitung BT, das dänische Pendant zur Bildzeitung, deren Redaktion sich in Kopenhagen nur durch eine Brücke getrennt von der Nachbarstadt Malmö befindet, macht jetzt auf die ausufernde Kriminalität aufmerksam.

Seit der Silvesternacht hat es in Malmö 20 Schusswechsel gegeben. Fünf davon mit tödlichem Ausgang. Die Stadt wird auch „das Chikago des Nordens“ genannt, Aber warum haben sich die Dinge so schlimm entwickelt? Und was geht so schrecklich schief in dieser Stadt, die weniger als 30 Kilometer entfernt von der dänischen Grenze liegt?

Im Zeitraum eines knappen Jahres wurden 15 Menschen getötet, entweder gezielt ermordet, oder erstochen und alleine in diesem Jahr hat es mindestens 20 Schießereien auf offener Straße gegeben, zusätzlich ein Mordanschlag mit einer Handgranate.

Die Situation heute ist derart ernst, dass Malmö aufgrund der vielen Probleme als das „Chikago des Nordens“ verrufen ist. Dieser Spitzname macht Sinn, denn die Stadt liegt auf der Internetseite von Numbeo.com, die u.a. den internationalen Kriminalitätsindex, basierend auf einer jährlichen Überprüfung der weltweit gefährlichsten und unsichersten Städte, bezogen auf die Bevölkerungsanzahl, veröffentlicht, ganz weit oben.

Auch die schwedische Polizei schlägt Alarm: Die Morde in der Stadt Malmö wurden zum großen Teil mit Schusswaffen ausgeführt, die aus Dänemark unkontrolliert über die Öresundbrücke kamen. Die Waffen befinden sich in den Händen von Schwerstkriminellen, die für die bestialischen Morde oder Mordversuche verantwortlich sind. Revolver, Handgranaten, AK 47 und andere vollautomatische Schusswaffen waren bei Razzien in der Unterwelt gefunden worden. Das Justizministerium will nun Maßnahmen ergreifen.

Quellen:

BT http://www.bt.dk/nyheder/nordens-blodige-skamplet-malmoe-farligere-end-damaskus-i-syrien

BT http://www.bt.dk/danmark/politikere-er-rystede-bestialske-mordere-i-sverige-faar-vaaben-fra-danmark

Foto: Screenshot/ Youtube

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/21/in-malmoe-ist-es-gefaehrlicher-als-in-damaskus/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Wer tötet HEILER, und warum? – Rätselhafter Tod von Holisten


Mysteriöse Tode von Heilern

2015 kam es in Amerika zu einer Vielzahl von mysteriösen Todesfällen im Bereich der alternativen Heiler. Umstände, die Fragen aufwerfen. Seltsame Tode, eigenartige Unfälle

und plötzliches, spurloses Verschwinden von ganzheitlichen Ärzten (Holisten) innerhalb von sehr kurzen Zeiträumen sorgten für große Aufregung. Bis heute sind einige dieser Fälle ungelöst bzw. existieren große Zweifel an der von den Behörden bescheinigten offiziellen Todesursache. Auch in Deutschland kam es zu einem bizarren Vorfall. Würde man detektivisch vorgehen, stellt sich zuerst die Frage des Motivs… wer profitiert vom Tod dieser Heiler?

Dr. Jeffrey Bradstreet – Krebsforscher & Holist

Im Juni 2015 wurde ein angesehener Arzt aus Florida, Dr. Jeffrey Bradstreet, vermisst und später mit dem Gesicht nach unten in einem Fluss in North Carolina aufgefunden. Ein Einschussloch war in seiner Brust.

Bildschirmfoto 2016-01-26 um 16.17.17Warum sollte jemand einen Schuss beauftragen, auf einen großzügigen Familienvater, der nur versuchte Gutes zu tun? Der Tod ist immer noch ein Mysterium. Die Behörden erklärten seinen Tod sofort als Selbstmord, obwohl seine Familie etwas anderes sagt.

Betrachten wir die Hintergrundgeschichte:

Dr. Bradstreet’s eigener Sohn erlitt einen Gehirnschaden im Alter von 12 Monaten nach einer MMR-Impfstoff-Injektion. Seine berufliche Erfahrung brachte den Arzt dazu eine Verbindung zwischen dem Impfstoff und Autismus zu untersuchen. Dazu stützte er sich auf zwei Gebiete der medizinischen Untersuchung.

Zunächst stellte er Forschungen an, die die These unterstützten, dass bestimmte Impfstoffe Autismus auslösen könnten. Er führte dazu zwei Studien vor dem Kongress durch. Als zweites arbeitete er mit einer neuen Gemeinschaft in der Schweiz zusammen, die seine Arbeit bekräftigte, und seine Forschung verhärtete, dass auch Krebs und anderen Krankheiten Folgen sein können. Mit Impfstoff-Umsätzen über $ 25 Milliarden und Krebsmedikamenten von über 100 Mrd. US $ riskiert die pharmazeutische Industrie riesige Gewinne, wenn Forschungen, wie die von Bradstreet, sich weiterhin als positiv herausstellen und ein breites Publikum erreichen. In der Tat könnte dies buchstäblich das Ende zahlreicher Großkonzerne sein.

Nur drei Tage vor seinem Tod, wurde Bradstreet’s Forschungseinrichtung von Agenten der US-Regierung gestürmt,  um seine Forschung herunter zu fahren und seiner Behandlung von Patienten Einhalt zu gebieten. Dieser Fall könnte ein Motiv aufzeigen, um pharmazeutische Dominanz zu schützen und natürliche Heilmittel zu unterdrücken.

Die Filmdokumentation Emotion zeigt, dass wir durch die Auflösung emotionaler Blockaden den Prozess der Erkrankung vorbeugen und Gesundheit zu einem dauerhaften Zustand machen könnten. Gewinner des Golden Award auf dem World Film Festival 2014. Auf DVD jetzt in unserem Shop oder du schaust dir den Film hier online an.

 

Aber ein Einzelfall bedeutet nicht, dass es sich um eine große Verschwörung handelt, um ganzheitliche Ärzte (holistische Heiler) zu beseitigen. Vielleicht war er depressiv, hatte jemanden betrogen oder sich mit den falschen Leuten eingelassen…

Dr. Nicholas J. Gonzalez – Krebsforscher & Holist

Nun gibt es jedoch noch weitere solcher rätselhaften Fälle in kürzester Zeit. Der ganzheitlichen Arzt, Dr. Nicholas J. Gonzalez, der die Schauspielerin Suzanne Sommers bei der Überwindung ihrer Krebserkrankung unterstützte, starb unerwartet nur einen Monat später. Gonzalez war bei bester Gesundheit und sein plötzlicher Zusammenbruch wurde offiziell als „Herz bedingt“ eingestuft, aber eine nachfolgende Autopsie ergab keine Beweise dafür.

Dr. Gonzalez konzentrierte sich hauptsächlich auf ganzheitliche Alternativen zur Strahlung, sowie zum Offenlegen der Gefahren und der zerstörerischen Geschichte der mehr als 100 Chemotherapeutika. Aufschlussreich dabei ist, dass diese mit giftigen Nervengas entwickelt wurden. Hier ist ein Interview, das  kurz vor seinem Tod gefilmt wurde, wo Dr. Gonzales die Bedeutung einer Behandlung betont, an die die Patienten wirklich glauben.

Die tragische Realität ist, dass bisher mindestens dreizehn ganzheitliche Ärzte tot aufgefunden wurden oder als vermisst gelten – in nur wenigen Monaten. Hier eine Chronologie der jüngsten verdächtigen Ärzte-Todesfälle, die die Autorin, Journalistin & leidenschaftliche Aktivistin für die Kunst der Heilung Erin Elizabeth recherchiert hat:

1) 19. Juni 2015 – Dr. Bradstreet und drei weitere Ärzte

… früher in Florida, danach in Georgia praktizierend, wurde mit einer Schusswunde in der Brust in einem Fluss gefunden. Die Zuständigen der Kleinstadt bescheinigten den Tod fast sofort als Selbstmord, obwohl viele ihre Zweifel haben. Erin Elizabeth führte ein exklusives Interview mit der Familie Bradstreet, die für die Familie die einzige vertrauensvolle Journalist war, mit der sie sich trauten über den schrecklichen Vorfall zu sprechen.

Erin Elizabeth / Quelle: HealthNutNews

Erin Elizabeth / Quelle: HealthNutNews

Am selben Tag in Mexiko, 19. Juni 2015, wurden drei Ärzte als vermisst gemeldet, die in die Landeshauptstadt reisten, um einige Unterlagen zu übergeben. Die Behörden sagten, sie fanden die Leichen, aber die Familien sagten aus, dass die Körper der Leichen überhaupt nicht wie ihre Familienmitglieder aussehen und fordern mehr Beweise und Tests.

2) 21. Juni 2015 -Vater Tag, Florida East Coast: Zwei Chiropraktiker

… wurden tot aufgefunden. Dr. Baron Holt und Dr. Bruce Hedendal, beide Väter. Dr. Hedendal erhielt einen Doktortitel in Bereich Ernährung an der Harvard Universität. Beide waren vermutlich gesund und wurden als sehr fit beschrieben. Es gibt für beide Ärzte noch keine aufgeführte Todesursache in den dazu auffindbaren Artikeln. Einige Menschen aus dem Umfeld von Dr. Hedendal kontaktierten Erin Elizabeth und gestanden ihr, dass sie von seinem Tod überrascht und es noch schockierend finden. Die Familie und liebe Freunde von Dr. Hedendal haben den Medien gegenüber geäußert, dass sie misstrauisch über seinen Tod sind, Zweifel hegen und Antworten wollen. Interessanterweise wohnte Dr. Holt (33) in North Carolina, in dem Staat, wo Dr. Bradstreet’s Körper (der erste Arzt, den man fand) zwei Tage zuvor entdeckt wurde. Dr. Bradstreet lebte in Georgia zu der Zeit seines Todes, davor im benachbarten Bundesstaat Florida.

3) 29. Juni 2015 – Die geliebte ganzheitliche Ärztin Theresa Sievers

… wurde in ihrem Haus ermordet. Ihr Kollege sagt, sie wurde bekannt als die „Mutter Teresa von South Florida.“ Ihr Mann und ihre Kinder waren in Connecticut bei einem Familientreffen, als sie ermordet wurde. Die Behörden untersuchten den Fall zwei Wochen lang „rund um die Uhr“ mit dem Ergebnis, dass sie gezielt getötet wurde. Ihre Ermordung war nicht zufällig, noch war es ein Einbruch. Zwei Männer wurden festgenommen im Zusammenhang mit dem Tod von Sievers. Einer von ihnen nannte sich auf Facebook „Hammer“. Dr. Sievers wurde angeblich mit einem Hammer getötet. Der andere war ein aus Kindertagen stammender Freund des Ehemann`s von Sievers, der kurz davor nach Florida ausgeliefert wurde. Sein Anwalt teilte mit, dass es Beweise gibt, die zeigen, dass dieser nicht in diesen Vorfall verwickelt sei.

Noch am selben Tag, 29. Juni, Jeffrey Whiteside – ein Lungenfacharzt – verschwand einfach, so als ob er „einfach weggegangen“ wäre. Dr. Whiteside, für seine erfolgreiche Behandlung von Lungenkrebs bekannt, verschwand in Door County/Wisconsin während eines Urlaubs mit der Familie. Er war zu Fuß unterwegs. Zahlreiche Berichte beschreiben diesen Vorfall als „mysteriös,“ da er keine Spur hinterließ. Die Suche mit Bluthunden, Drohnen und Hubschrauber verlief ergebnislos.

Bildschirmfoto 2016-01-26 um 21.52.06

4) 3. Juli 2015 – Patrick Fitzpatrick

…der Arzt wird als vermisst gemeldet. Er war auf Reisen von North Dakota in das benachbarte Montana, was er oft tat, als sein Sohn noch dort lebte. Sein Truck mit Anhänger wurden an der Straßenseite gefunden. Die Suche wurde ausgeweitet, doch die Behörden sagen, es ist, als ob er spurlos verschwunden sei. Er ist ca. 1,80 groß und wird als irisch aussehend beschrieben mit einem Spitzbart.

5) 10. Juli 2015 – Lisa Riley

.. 34-jährige Osteopathin wurde in ihrem Haus mit einer Schusswunde in ihrem Kopf gefunden. Ihr Mann, der sie gefunden und den Notruf wählte, steht unter Hauptverdacht. Zuvor wurde er für versuchten Mordes an seiner Ex, Mrs. König, angeklagt. Die Anklage wurde schließlich fallengelassen. Beweise zeigten, dass Rückstände der Pistole auf der Hand von Mrs. König und nicht bei Mr. Riley gefunden wurden. Riley`s Geschichte bestätigt das, aber König`s tat dies angeblich nicht, und sie änderte ihre Aussage wieder. Mr. Riley steht seit dem Tod seiner Frau, Lisa Riley, unter Anklage.

6) 19. Juli 2015 – Dr. Ron Schwartz

Genau einen Monat nachdem der erste Arzt, Jeff Bradstreet, tot mit einer Schusswunde in der Brust aufgefunden wurde, entdeckte man Dr. Ron Schwartz ermordet in seinem Haus an der Ostküste Floridas. Er wurde erschossen. Es ist nicht klar, ob er ganzheitlich wirkte, aber er wurde dafür lizenziert und lebte zwischen Florida und Georgia. Er war ein Gynäkologe, der in einem gemeindefreien Gebiet Jupiter/Florida auf ein paar Morgen Land lebte. Es gibt Berichte darüber, dass er nebenbei mit einem organische Rasen-Service handelte.

7) 21. Juli 2015 – Dr. Nicholas Gonzalez

… ganzheitlicher Mediziner, der plötzlich stirbt. Am selben Tag wurde ein weiterer ganzheitlicher Arzt tot aufgefunden. Bei beiden wurde Herzinfarkt als Ursache bekannt gegeben, obwohl ihre eigenen Freunde und Familien öffentlich sagen, dass sie das nicht glauben. Journalistin Erin Elizabeth traf Dr. Gonzalez und seine erstaunliche Frau, und ihr Mann hatte beide schon mehrmals interviewt. Seine offizielle Website besagt, dass, während man zunächst von einem Herzinfarkt ausging, seine Autopsie dies nicht unterstützt und gezeigt hat, dass es keine Anzeichen einer Herzattacke gibt. Die Familie wartet auf weitere Tests. Dr. Gonzalez war bei bester Gesundheit, so dass sein Tod ziemlich unerwartet kam. Es wird berichtet, dass er zum Zeitpunkt seines Todes allein war. In mehrere Interviews, einschließlich dem letzten, bevor er starb, gab er bekannt, dass er begründeten Verdacht habe die Big Pharma wolle, dass er von einem Bus getroffen würde oder plötzlich sterben könnte.

8) 21. Juli 2015 – Dr. Abdul Karim

… ein ausgesprochen beliebter und ganzheitlicher (biologischer) Zahnarzt, 41 Jahre alt, liegt tot neben der Straße – von einem Passanten gefunden. Er hatte sich für einen Halbmarathon vorbereitet und trainierte angeblich in dieser Nacht. Seine alten Bundesbrüder (Freunde fürs Leben), Freunde von vielen Jahren, und Patienten, sagten, dass das nicht möglich sei. Er war in perfekter Form und ernährte sich sehr gesund. Mainstream-Nachrichten publizierten einen „schweren Herzinfarkt“, aber viele, die ihn kannten, meldeten ihren aufrichtigen Zweifel an.

9)  23. Juli 2015 – Dr. Jeffrey Whiteside

… gaben die Behörden bekannt, dass sie den Körper von Dr. Jeffrey Whiteside, den zuvor für mehr als 3 Wochen vermissten Lungenfacharzt, gefunden haben. Chief Deputy Pat McCarty sagte bei der Pressekonferenz am Donnerstag, dass eine Kaliber 22 Pistole am Tatort sicher gestellt wurde. Die Ermittler glauben, dass der Körper „einige Zeit“ dort lag.

10) 12. August 2015 – Osteopathin Mary Bovier

… wird tot in ihrem Haus in Pennsylvania gefunden – erschlagen. Ihr Lebensgefährte, der ebenfalls ein Osteopath ist, wurden verhört und frei gelassen. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Verhaftungen und es gibt keine Verdächtigen.

11) 18. August 2015 

Jeffrey Whiteside`s Tod wird offiziell als Selbstmord ausgeschlossen. Aber die lokale Presse nennt die Untersuchung ein „Durcheinander“. Viele sind schockiert wie lange es dauerte bis Details bekannt wurden und unzählige Menschen drücken ihren Zweifel aus. Auch die lokalen Behörden wurden von der lokalen Presse gefragt, ob sie von den Fällen zuvor gehört hätten. Sie gaben zu, dass sie Kenntnisse dazu hatten, aber nicht von den FBI-Agenten (Bundesbehörde) zu den Vorfällen kontaktiert bzw. informiert wurden.

12) 7. September 2015 

Überbrachte Journalistin Erin Elizabeth die Nachricht an die Gemeinschaft für Gesundheit (Health Community) von 29 ganzheitlichen Ärzten (auch in der deutschen Presse als Homöopathen/ND/ Psychiater bezeichnet), die in Deutschland durch eine Überdosis von halluzinogenen Drogen vergiftet aufgefunden wurden. Was wirklich passierte, ist noch nicht geklärt. Die meisten stimmen darüber ein, dass es eine starke Überdosierung war und die deutschen Mainstream-Nachrichten berichteten, dass sich  einige in „lebensbedrohlichen Situationen“ befanden, als Dutzende von Krankenwagen und ein Hubschraubern zu dieser chaotischen Szene kamen. Die gute Nachricht daran ist, dass alle überlebten und angeblich vollständig genesen sind (obwohl einige zu ihrer eigenen Sicherheit für einige Zeit in Gewahrsam genommen wurden).

13) 16. September 2015 – Mitch Gaynor

… Bestseller-Autor und ganzheitlicher Arzt Mitch Gaynor wurde tot vor seinem Landhaus aufgefunden; etwa eine Stunde von Manhattan entfernt, wo er praktizierte. Dr. Gaynor hatte gerade eine überarbeitete Kopie seines Buches, an die Redaktion von HealthNutNews gesendet, wo Erin Elizabeth Gründerin dessen ist. Sein Tod wurde schnell als  Selbstmord vom örtlichen Sheriff deklariert. Die New York Times schrieb an Erin Elizabeth um weitere Details zu erfragen. Obwohl sie viele der Hintergrund-Informationen und Geschichten erst für die Öffentlichkeit aufgebrochen hatte, nannte die New York Times sie nicht als Quelle, obwohl der Guardian von Großbritannien und andere Mainstream-Quellen dies für einige Zeit taten.

14) Sonntag 11. Oktober 2015 – Dr. Marie Paas

… wird tot aufgefunden – angeblich Selbstmord. Sie war sehr bekannt für ihre Tier-Anwaltschaft. Menschen auf ihrer Facebook-Seite schienen geschockt und ungläubig über ihren Tod. Im Gegensatz zu den drei anderen angeblichen Selbstmorden zu diesem Zeitpunkt, ist der Ort unbekannt, wo Dr. Paas gefunden wurde. Auch die Details ihres angeblichen Selbstmordes. Viele scheinen besorgt um ihre Haustiere, die, wie sie sagen, sie sehr liebte.

15) 29. Oktober 2015 – Jerome E. Block

… Arzt sprang von den Central Park West Apartments in den Tod. Die Behörden sagen, Block sprang aus dem 20. Stock des Komplexes gegen 9.30 Uhr. (Details und ein Video ist hier zu finden)

16) im Jahr 2015

… unfallbedingte Todesfälle, meist ganzheitliche Ärzte. 

Dabei auch die berühmte ganzheitliche ABC News Ärztin, die angeblich ausrutschte, fiel und ihren Kopf aufschlug bei einem Urlaub auf Hawaii. Ihr Körper soll aufs Meer hinaus getrieben sein. Es häufen sich auch die Unfalltoten von ganzheitlichen Ärzten in New York. 

17)  Erin Elizabeth bezog in ihren Ausführungen keine PhD’s (Doktoren der Philosophie) in die Serie mit ein (es sei denn, sie waren auch ein MD, DO oder DC). Jedoch wurden auch 2 kanadische PhD’s getötet. Einer wurde erstochen in einer sicheren Gegend gefunden, wie seine Freunde sagen. Eine andere (Canadian PhD), eine Frau und Mutter von zwei Kindern, wurde erstochen in einem flachen Grab gefunden. Die Umstände beider Todesfälle sind seltsam, vor allem der letztere.

Trotz Morddrohungen wird Erin Elisabeth auch weiterhin dran bleiben, wie sie auf ihrer Seite HealthNutNews bekannt gibt. 2016 wird sie auf verschiedenen Veranstaltungen zu diesem Thema sprechen, wo eine Gruppe von mehreren tausend Ärzten anwesend sein wird. 

Sie möchte mit ihren Berichten nicht, dass andere Ärzte in Angst leben. Auch wenn sie weiß, dass viele in ihrer Praxis Leibwächter aufgrund dieser Vorfälle eingestellt haben. Sie verstehe, dass es notwendig ist, sich sicher zu fühlen, aber hofft, dass entsprechende Gruppe der ganzheitlichen Medizin mutig genug ist die Fackel weiter zu tragen und ihr großes Werk zu tun, in Erinnerung an diejenigen, die 2015 ihr Leben ließen.

Denn Angst ist ein gern genutztes Mittel der Verwirrung und Manipulation. Wache Augen und ein offenes Bewusstsein lassen uns erkennen.

Weitere Beiträge zum Thema „Heilen“ findest du hier bei uns auf der HORIZONWORLD.

Quellen:

http://www.healthnutnews.com

http://www.thrivemovement.com

 

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Quelle: http://www.horizonworld.de/wer-toetet-heiler-und-warum-raetselhafter-tod-von-holisten/

gefunden bei: https://rsvdr.wordpress.com/2016/09/05/wer-toetet-heiler-und-warum-raetselhafter-tod-von-holisten/

Gruß an alle Heiler

TA KI

Bayern fordert sofortige Handlung: „Deutschlandweit hat man den Ernst der Lage überhaupt nicht verstanden“


Migranten zu Fuß auf einem Bahnsteig am Wiener Westbahnhof in Wien, Österreich, am 6. September 2015.

Migranten zu Fuß auf einem Bahnsteig am Wiener Westbahnhof in Wien, Österreich, am 6. September 2015.

Foto: JOE KLAMAR / AFP / Getty Images

Der bayrischen Landkreispräsident Christian Bernreiter meldet die Unterbringungsmöglichkeiten seien erschöpft. „Das Ende ist absehbar. Es gibt keine Container mehr, es gibt keine Betten mehr, es gibt keine Zelte mehr.“ Das sei kein bayrisches Problem, sondern betreffe ganz Deutschland, berichtet Krone.at.

„Deutschlandweit hat man den Ernst der Lage überhaupt nicht verstanden“, kritisierte Bernreiter. Täglich überschritten im Schnitt 7.000 Menschen die Grenze, im Monat September seien es 225.000 gewesen. Das bedeute, dass die Kommunen die Unterbringungsmöglichkeiten bis Weihnachten noch einmal verdoppeln müssten.

Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer erklärt: „Ich kann nur sagen, ich möchte diese Verantwortung nicht mehr tragen.“

„Ohne Begrenzung der Zuwanderung werden wir in Deutschland und Europa grandios scheitern“, warnte er bei seiner Regierungserklärung im bayrischen Landtag am Donnerstag.

Berlin müsse endlich anfangen zuzuhören. Gleichzeitig bedankte sich der bayrische Regierungschef bei allen haupt- und ehrenamtlichen Helfern: „Das, was hier in Bayern geschieht, ist praktizierte Nächstenliebe.“

Gespräche zwischen Berlin und Wien gefordert

Zwar verkündete Seehofer keinen einseitigen bayerischen Aufnahmestopp, doch vereinbarte die Runde, sich in den nächsten Wochen mit provisorischen Notmaßnahmen zu behelfen. Dazu gehört unter anderem die Beschlagnahme weiterer Turnhallen. Seehofer forderte den Bund auf, sämtliche Bundesliegenschaften einschließlich aktiver Bundeswehr-Kasernen zur Verfügung zu stellen und dort in Eigenregie Flüchtlinge unterzubringen.

Darüber hinaus forderte Seehofer eine Verdoppelung der Züge, die Flüchtlinge aus Bayern in andere deutsche Bundesländer bringen, sowie Gespräche des Bundes mit Österreich, um die Weiterleitung von Flüchtlingen aus dem Nachbarland nach Bayern zu beenden. Man habe bereits begonnen mit „konzeptionellen Vorbereitungen“ für die Einrichtung sogenannter Transitzonen, aus denen chancenlose Arbeitsmigranten so schnell wie möglich abgeschoben oder zur freiwilligen Ausreise veranlasst werden sollen.

Laut Seehofer sind vom 1. September bis 13. Oktober „knapp 300.000 Flüchtlinge in Bayern angekommen“: „Ortsbesichtigungen, schlaue Sprüche und warme Worte helfen nicht weiter. Was die Menschen jetzt brauchen, sind die Taten“, sagte der CSU-Chef am Donnerstag in seiner Regierungserklärung im bayerischen Landtag. In dieser schloss er die Beschlagnahmung privaten Wohneigentums kategorisch aus: Dies komme für die bayerische Regierung „nicht in Frage“.

Der bayerische Ministerpräsident sprach in diesem Zusammenhang von „unabsehbaren Sicherheitsproblemen“, die eine Begrenzung der Zuwanderung unumgänglich machten. Anderenfalls werde die Bevölkerung der Politik durch den Entzug des Vertrauens Grenzen setzen. (dk/dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/bayern-fordert-sofortige-handlung-deutschlandweit-hat-man-den-ernst-der-lage-ueberhaupt-nicht-verstanden-wien-a1276780.html

Gruß an die, die erkennen, daß dies Flüchtlingssituation ganz  bewusst an die Wand gefahren wird!!!

TA KI

+++Neues aus der letzten Nacht+++: Über 1000 Polizeieinsätze in Hamburger Flüchtlingsheimen- Migrant an bulgarischer Grenze erschossen-


Die Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge in Hamburg halten die Polizei in Atem: Seit Januar rückte diese über 1000 Mal aus. Fast 200 Mal wegen Schlägereien und Körperverletzungen.

 

Hamburg: Mehr als 1000 Polizeieinsätze in Flüchtlingsheimen

Die Hamburger Polizei hat seit Jahresanfang 1057 Einsätze in Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge verzeichnet. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Dennis Gladiator hervor. Der Senat führt zwischen 1. Januar und 3. Oktober verschiedenste Anlässe für Einsätze auf, vom Streit bis zum Sexualdelikt. Bei 81 Schlägereien musste die Polizei die durchschnittlich höchste Zahl an Polizeikräften aufbieten. 93 mal mussten Einsatzkräfte wegen Körperverletzung ausrücken und laut Statistik kam es im genannten Zeitraum zu mindestens 28 Suizidversuchen.

welt 16.10.2015 02 Uhr 26- 2

(…)

Quelle: http://www.welt.de/politik/article146732114/Ueber-1000-Polizeieinsaetze-in-Hamburger-Fluechtlingsheimen.html

Migrant an bulgarischer Grenze erschossen

Brüssel – Ein tödlicher Zwischenfall an der Grenze zwischen Bulgarien und der Türkei hat den EU-Gipfel in Brüssel belastet. Ein Migrant sei bei Handgreiflichkeiten mit einer Gruppe bulgarischer Grenzschützer erschossen worden, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus bulgarischen Regierungskreisen. Der Tote kam nach erster Einschätzung aus Afghanistan. Der bulgarische Regierungschef Boyko Borissov erfuhr während des EU-Gipfels von dem tödlichen Zwischenfall und reiste vorzeitig ab.

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article147664913/Migrant-an-bulgarischer-Grenze-erschossen.html

Gruß an die unschöne Wahrheit

TA KI