Zustände wie in der DDR


von Silvana Heißenberg

Auch in der vergangenen Woche spielte der Begriff „Wahnsinn“ eine große Rolle.

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Am vergangenen Sonntag ist das sogenannte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ in Kraft getreten. Dieses Gesetz verpflichtet nun Betreiber sozialer Netzwerke, wie Facebook und Co., „Hassbotschaften und Fake News“ aus dem Netz zu entfernen. Sollte dies nicht geschehen, drohen den Betreibern zukünftig hohe Bußgelder. Offensichtlich rechtswidrige Inhalte müssen in der Regel binnen 24 Stunden, nach Eingang der Beschwerde, entfernt werden. Wer dieser Berichtspflicht nicht nachkommt oder das vorgeschriebene Beschwerdemanagement nicht einrichtet, kann mit einer Geldbuße von bis zu 5 Millionen Euro belangt werden. Bei juristischen Personen, z. B. Firmen, können es bis zu 50 Mio. Euro sein. (afp)

Da seitdem weitere, zahlreiche Facebook User  gelöscht wurden, bin ich sehr gespannt, wann mich Facebook löschen wird; zweimal wurde ich schon wegen folgender Äußerung und Post, für 24 Stunden und 3 Tage, komplett gesperrt:

Facebook belegt Links mit Shadowban

David Berger schrieb in einen weiteren Artikel bei Philosophia Perennis, dass Facebook seine Links mit einem „Shadowban“ belegt:

„Mit dieser Maßnahme dürfte sich Facebook einfach in extrem skrupulanter Weise gegen das kurz vor der letzten Bundestagswahl vom Bundestag verabschiedeten NetzDG von Heiko Maas abzusichern suchen. Politik-Digital hat bereits vor einigen Wochen vor genau dieser Folge des Maas-Gesetzes gewarnt.“

Solche „Shadowbans“ würden auch erklären, weshalb die Reichweite auf meiner Facebook Fanseite, von einst täglich 165.000 Leuten, auf eine derzeitige, tägliche Reichweite von nur noch 55.000 Leuten, eingebrochen ist.

Trotz Wahlschlappe – Anhaltender Realitätsverlust bei der SPD

Ich bin mal gespannt, wie sich dieses „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ auf den ständig pöbelnden SPD Typ Ralf Stegner und seine unerträglichen Ergüsse auswirken wird, denn er meldete sich vergangenen Samstag auch mal wieder zu Wort.

Via Facebook informierte er seine Leser über die traute Familienzusammenkunft am Vortag, bei der die Stegners über die „SPD-neu-denken-Reformansätze“ diskutierten. Das Profil der SPD werde sich in der Opposition schärfen, während CDU/CSU, FDP und Grüne die schwarze Ampel vorbereiten, bei der außer dem Machtwillen der Seehofers, Lindners und Özdemirs wenig zusammen passt, so Stegner.

Zudem haben wir die staatspolitische Verantwortung gegen die rechten Drecksäcke anzugehen, mit denen die Merkel-Union inzwischen in Sachsen-Anhalt und Thüringen (besonders schändlich gegen ein Mahnmal für die Opfer des NSU-Rechtsterrorismus) fröhlich gemeinsame Sache macht.“

Zustände wie in der DDR 

Ein Gymnasium in Osterburg setzte ein Zeichen gegen das Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl.

Die Schülerinnen und Schüler wurden aufgefordert, sich so bunt wie möglich zu kleiden. Dies solle die Vielfalt, das Bunte und auch die Offenheit des Gymnasiums symbolisieren.

Oberstufenkoordinator, Alexander Dankert, rief den Schülern in der großen Pause, auf dem Schulhof, über ein Mikrofon zu:

„Ihr Schüler und wir Lehrer sind eine Schulgemeinschaft ohne Rassismus und mit couragiertem Handeln“.

Für mich ist auch dieses Verhalten ein klarer Verstoß gegen die Demokratie und Meinungsfreiheit. Ein Lehrer hat sich politisch neutral zu verhalten.

Erika Steinbach (ehemalige CDU Bundestagsabgeordnete) nannte diese Aktion zutreffend „politischer Kindesmissbrauch:

Richter und Journalisten werden bedroht

In Ludwigsburg werden Richter und Journalisten von Anhängern des nationaltürkischen Boxclubs Osmanen Germania und des kurdischen Netzwerkes Bahoz bedroht.

Fast täglich kommen neue Drohungen gegen Journalisten und Richter, wenn es zu Prozessen gegen diesen Boxclub kommt.

Beispielsweise hängten diese Anhänger Zettel mit folgender Bedrohung an die Autoscheiben eines Journalisten:

„Morgen bist du tot“

Die sogenannten „Einzelfälle der Schutzsuchenden“ nehmen kein Ende 

In Wittenberg wurden ein 30 Jahre alter, deutscher Mann und seine 24 Jahre alte Begleiterin verbal von mehreren Arabern attackiert. Nach Angaben der Polizei griff der 30 Jahre alte Mann daraufhin einen der Pöbler körperlich an. Im folgenden Kampf sei der Deutsche laut Zeugen zu Boden gefallen und auf den Hinterkopf aufgeschlagen. Er verstarb in der folgenden Nacht im Krankenhaus.

Die Araber Gang flüchtete zunächst. „In der Nähe konnte dann ein 17 Jahre alter, syrischer Asylbewerber als Beschuldigter und auch weitere Zeugen namentlich bekannt gemacht werden“, sagte ein Polizeisprecher. Gegen ihn werde wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.

In Wittenberg ein 63 Jahre alter Mann von zwei Syrern schwer verletzt. Nach einer verbalen Auseinandersetzung folgte eine körperliche Attacke mit einem 21-Jährigen – und einem 28-Jährigen Syrer. Dabei erlitt der ältere Wittenberger eine Kopfverletzung. Wie es ihm geht, konnte die Polizeisprecherin nicht sagen. Sein Zustand sei aber nicht lebensgefährlich.

Nun wird geprüft, ob es einen Zusammenhang zu der Auseinandersetzung im Wittenberger Einkaufszentrum Arsenal gibt. Dort endete der Streit mit einer Gruppe syrischer Jugendlicher für einen 30-Jährigen Wittenberger tödlich.

In Bielefeld ermittelt nun die Mordkommission in einem weiteren sogenannten „Einzelfall“, „in einem Deutschland, in dem wir gerne und sicher leben“.

Eine 22 Jahre alte – und eine 16 Jahre alte Bielefelderin wurden durch mehrere junge afghanische Männer beleidigt. Ein 21 Jahre alter Gütersloher wollte die Männer daraufhin zur Rede stellen.

Daraus entwickelte sich eine Schlägerei, in deren Verlauf einer, aus der 20 Personen Männergruppe, ein Messer zog und mehrfach auf den 21 Jährigen einstach. Anschließend flüchtete er mit den anderen Angreifern in unterschiedliche Richtungen der Bielefelder Innenstadt.

Nur dem schnellen Einsatz der Rettungssanitäter hat der 21jährige aus Gütersloh vermutlich sein Leben zu verdanken.

Die nun eingesetzte Mordkommission „Kessel“ fahndet nach den einzelnen Gruppenmitgliedern, vor allem aber nach einem Hauptverdächtigen, einem ca. 18 Jahre alten Iraker oder Kurden, der kurze schwarze Haare mit einer auffällig einrasierten Kante hat.

Wie lange sollen wir diese brandgefährlichen Zustände noch ertragen?!

Katastrophale Sicherheitslage – europaweit

Nicht nur in Deutschland gerät die Sicherheitslage für die einheimische Bevölkerung immer weiter außer Kontrolle, dies trifft auch auf unsere Nachbarländer, wie Dänemark, zu:

Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration, auch in Dänemark, Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben.

Es gäbe Orte im Land, wo der Staat Recht und Ordnung nicht mehr aufrecht halten könne. Dort machen muslimische Gangs ihre eigenen Gesetze. Die dänische Polizei habe dort nichts mehr zu sagen.

Viele Migranten leben in Dänemark von Sozialhilfe, der Asyl Tsunami verschärfe die Krise und Bürger würden zorniger.

Was war geschehen?

Nach Beginn des von Frau Merkel Mitte 2015 selbst initiierte „Asyl Invasion“ hatten in dessen Folge nicht nur die Deutschen unter ungebremst einströmenden Moslem Massen zu leiden, das traf ebenso auf Nachbarländer wie Dänemark zu, wo sich darauf hin allein im Jahr 2016 die Zahl der Migranten Ghettos von 4 auf 25 vervielfachte.

Um nicht noch mehr No Go Areas zu bekommen, hat Dänemark jetzt als unmittelbare Reaktion auf Merkels erneuten „Wahlsieg“, Soldaten an die deutsche Grenze entsendet und damit nun faktisch seine Grenzen zum großen deutschen Nachbarn dicht gemacht.

Unabhängigkeitsbewegungen – Das Ende der EU?

Viele Katalanen haben am vergangenen Sonntag über ihre Unabhängigkeit abgestimmt. Die Regionalregierung erklärte die Abstimmung für erfolgreich und fordert einen eigenen Staat. Nach ihren Angaben stimmten 90 Prozent der Wähler für die Unabhängigkeit, allerdings gaben nur 42,3 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme ab.

Thomas Schlawig hat die Situation sehr gut zusammengefasst:

Man muß keine Ahnung um die Vorgänge in Spanien haben, allein die Tatsache, daß Merkel der Zentralregierung in Madrid ihre volle Unterstützung zusagt, muß hellhörig werden und erkennen lassen, worum es geht. Denn würde das Referendum für die Befürworter der Unabhängigkeit erfolgreich ausgehen, würde es eine Lawine in Gang setzen, welche nicht aufzuhalten wäre. Der Zerfall der EU wäre vorprogrammiert.  Zudem würde es die Gegner des Krim-Referendums innerhalb der EU, welche von einer russischen Annexion sprechen, Lügen strafen. Damit würde wiederum die gesamte „Politik“ der EU und besonders Deutschlands gegenüber Rußland wanken und in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus.

Worum geht es bei diesen Bestrebungen um Unabhängigkeit? Die Gründe sind ebenso vielfältig, wie logisch und nachvollziehbar. Es geht um die Situation von Minderheiten, oftmals mit eigener Kultur und Sprache, ebenso oft geht es aber auch um rein wirtschaftliche Gründe. Schauen wir Europa im einzelnen an. Sollten die Katalanen Erfolg haben, würde es sofort die Basken auf den Plan rufen, welche seit Jahrzehnten nach Unabhängigkeit streben und deswegen in Spanien schon einen blutigen Bürgerkrieg geführt haben. Mit den Basken wäre sofort Frankreich direkt involviert und das würde die EU ins Mark treffen. Mehrheitlich wirtschaftliche Gründe treffen im Fall von Belgien zu. Wie oft in Europa muß man weit in die Geschichte zurückgehen. Nach dem Wiener Kongress von 1815 wurde das Vereinigte Königreich der Niederlande gegründet. Dazu gehörten das heutige Belgien, Luxemburg und die Niederlande. Das Königreich Belgien wurde in der Belgischen Revolution von 1830 gegründet  und teilt sich seitdem in Flandern und die Wallonie. Getrennt sind beide durch das niederländisch sprechende Flandern und die französisch sprechende Wallonie, in der es im Grenzgebiet auch noch eine deutsch sprechende Region gibt. Hauptstreitpunkt zwischen Flamen und Wallonen ist allerdings das Wirtschaftsgefälle. Die wirtschaftsstarken Flamen wollen die schwachen Wallonen finanziell nicht mehr unterstützen. Das führt immer zu Reibereien zwischen den Bevorzugten und den Benachteiligten. Siehe EU insgesamt.“

Erschreckende Videos, wie die Polizei mit den Bürgern umging:

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10213216342979196&id=1114669802

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10213218197225551&id=1114669802

Zum Schluß die Krönung:

Steinmeier – Völliger Realitätsverlust 

Eine weitere verfehlte Rede hielt, der nicht vom Volk gewählte, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, am Tag der Deutschen Einheit, bei der zentralen Feier in Mainz.

„Die große Mauer quer durch unser Land ist weg“, sagte Steinmeier, nun seien andere Mauern entstanden, Mauern aus Entfremdung, Enttäuschung und Wut. Diese seien bei manchen so fest, dass Argumente nicht mehr durchdrängen.

Steinmeier verlangte Argumente statt Empörung. Die Debatte über Flucht und Migration habe Deutschland aufgewühlt.

Steinmeier weiter: „Die Sehnsucht nach Heimat dürfen wir nicht denen überlassen, die Heimat konstruieren als ein „wir gegen die“, als Blödsinn von Blut und Boden. …

Die Not der Menschen darf uns niemals gleichgültig sein. …“

Herr Steinmeier, wenn Ihnen und der Bundesregierung die Not der Menschen niemals gleichgültig wäre, frage ich mich, warum wir in Deutschland über 2,5 Millionen arme Kinder -, eine noch nie dagewesene Altersarmut -,  Rentner, die Flaschen sammeln müssen, um über die Runden zu kommen und hunderttausende Obdachlose im Land haben?

Seit der illegalen, unlimitierten, unkontrollierten Masseneinwanderung aus völlig kulturfremden Ländern, ist die innere Sicherheit in Deutschland explosionsartig angestiegen, was jeder BKA Bericht – und die täglichen Horrornachrichten über die Migrantenkriminalität beweisen. Hunderttausende Straftaten wurden von den illegalen Migranten begannen, darunter unzählige Vergewaltigungen, die fast täglich geschehen und Morde.

Wer kümmert sich um die Opfer und die Hinterbliebenen?

Laut Herrn de Maizière müssen wir nun für eine lange Zeit mit dem Terror leben, und laut Herrn Maassen vom Verfassungsschutz müssen wir uns „mental“ darauf einstellen, dass hier weitere Terroranschläge geschehen können.

Was ist mit den „No Go Areas“ in diesem Land, die selbst unsere Polizisten fürchten?

Oder gilt das alles nur für Nichtdeutsche „in einem Land, in dem wir gut und gerne leben“?

Wer ist eigentlich mit „wir“ gemeint? Die Politiker und die Migranten?

Das eigene Volk kommt immer zuerst, merken Sie sich das, Herr Bundespräsident. Ein Bundespräsident setzt sich hauptsächlich für das Wohl des zu regierenden Volkes ein und äußert sich politisch neutral.

Und nein, Herr Steinmeier, es sind nicht etwa „Argumente“ oder „Debatten“, die Deutschland und seine Bürger aufwühlen, sondern 4 Jahre völlig verfehlte GroKo Politik, unter CDU und SPD, die unser Land in nur einer Legislaturperiode in das totale Chaos gestürzt haben – und weiter hinabstürzen.

Während eine rot-grüne Chaos Politik in Schweden über ein Jahrzehnt brauchte, um dieses ehemals blühende Land in einen kaputten, kranken Failed State zu verwandeln, schafften Frau Merkel und ihre Vasallen Vereine im Bundestag dies in absoluter Rekordzeit, was als beispielloser Vorgang in der deutschen Geschichte anzusehen ist.

Sich dann auch noch dreist hinzustellen und in einer sinnbefreiten Rede anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist an Absurdität und Weltfremdheit nicht mehr zu toppen.

Das, Herr Steinmeier – ist der Wahnsinn und die Krönung der Woche!

Sie sind nicht mein Bundespräsident!

Auch nächste Woche wieder aktuelle – und interessante Themen in der meiner Youwatch Kolumne.

Seid alle lieb gegrüßt und ein angenehmes Wochenende.

Eure

Silvana Heißenberg

Quelle: https://brd-schwindel.org/zustaende-wie-in-der-ddr/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Hamburg: Jugendlicher (16) stirbt nach Messer-Angriff – Polizei sucht „südländischen“ Mann


Ein Jugendlicher (16) und eine 15-Jährige sitzen zusammen unter der Kennedybrücke am Alsterufer. Es ist Sonntagnacht gegen 22 Uhr. Plötzlich tritt ein unbekannter Mann mit südländischem Aussehen von hinten an das mutmaßliche Pärchen heran, sticht auf den Jugendlichen mehrfach ein und stößt das Mädchen ins Wasser. Anschließend flüchtet der Täter. —–Ursprüngliche Nachricht—– Von: steffen.munter@epochtimes.de [mailto:steffen.munter@epochtimes.de] Gesendet: Montag, 17. Oktober 2016 18:27 An: POL-polizeipressestelle Betreff: Hamburg, Kennedybrücke, Messerangriff Sehr geehrte Frau Sadowsky, eine Frage zu POL-HH: 161017-2. Jugendlicher niedergestochen – Zeugenaufruf: Welcher Nationalität gehören die beiden Opfer des Angreifers an, gibt es Aussagen des Mädchens zu Täter, Tat oder Motiv? Wird eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet?

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Am Sonntagabend gegen 22 Uhr stach ein bisher unbekannter Mann auf einen 16-jährigen Jugendlichen ein, der wenig später an seinen lebensgefährlichen Verletzungen starb. Die Mordkommission des LKA hat die Ermittlungen aufgenommen.

Demnach saß der Jugendliche mit einem 15-jährigen Mädchen im Bereich des Außenalster-Ufers auf den Stufen unterhalb der Kennedybrücke.

„Nach den bisherigen Erkenntnissen trat der Täter von hinten an die beiden heran und stach dann mehrere Male – vermutlich mit einem Messer – auf den 16-Jährigen ein“, schildert der Polizeibericht den Tathergang. Anschließend stieß der Täter die Schülerin ins Wasser der Alster und flüchtete auf dem Wanderweg in Richtung der Straße Alsterufer, so der Polizeibericht.

Jugendlicher hinterrücks erstochen

Der Jugendliche, der vor Ort noch eine halbe Stunde lang von Rettungskräften reanimiert wurde und mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus kam, verstarb dort wenig später, wie die „Bild“ berichtete. Laut Informationen des Blattes ist das Opfer ein „in Hamburg lebender Deutscher ohne Verbindungen zu den Gruppen, die seit Monaten an der Binnenalster Straftaten begehen.“ Ebenso soll er nichts mit der Obdachlosenszene unter der Brücke zu tun haben. Die Polizei teilte auf Nachfrage lediglich mit, dass es sich bei den beiden Opfern um Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit handelt.

Die 15-Jährige, die selbst wieder aus dem Wasser geklettert war, wurde vor Ort von den Sanitätern betreut und kam anschließend in Obhut des DRK-Kriseninterventionsteams.

Fahndung bisher erfolglos

Die eingeleitete Sofortfahndung nach dem Täter verlief bisher erfolglos. Die Hintergründe der Tat und das Motiv sind bisher unbekannt. Taucher der Polizei suchten den Uferbereich nach der Tatwaffe ab, erfolglos.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige tatrelevante Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Insbesondere werden Personen gesucht, die Angaben zum Verlauf der Tat und/oder zum Täter machen können. Die Verbindungsstelle des LKA ist über Telefon 040 / 4286-56789 zu erreichen..

Personenbeschreibung:

Alter: 23 bis 25 Jahre
Statur: 1,80 bis 1,90 Meter
Aussehen: kurze, dunkle Haare, Dreitagebart, südländische Erscheinung
Bekleidung: brauner Pullover, blaue Jeans

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-jugendlicher-16-stirbt-nach-messer-angriff-polizei-sucht-suedlaendischen-mann-a1951695.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Berlin: Wegen Missbrauchsverdacht gerufene Polizisten erschießen Flüchtling


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Bei einer Auseinandersetzung in einer Asylbewerberunterkunft in Berlin-Moabit haben Polizisten in der Nacht auf Mittwoch einen 29-jährigen Flüchtling erschossen, wie Spiegel Online berichtet. Der Mann wollte sich am vermeintlichen Vergewaltiger einer Minderjährigen rächen.

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Die Schüsse seien demnach gefallen, als der Mann einen 27-jährigen Mitbewohner mit einem Messer attackieren wollte, sagte ein Polizeisprecher.

Der 27-Jährige soll sich zuvor laut Zeugenaussagen an einer Achtjährigen vergangen haben. Wegen dieser Vorwürfe war die Polizei in die Notunterkunft gerufen worden. Das Mädchen sei vermutlich die Tochter des Getöteten gewesen.

Als der 27-Jährige bereits mit Handschellen gefesselt abgeführt werden sollte, sei der 29-Jährige mit dem Messer auf ihn zugestürmt. Um den Angriff zu verhindern, hätten mehrere Beamte Schüsse abgegeben, so der Spiegel-Bericht unter Berufung auf Polizeiangaben. Der 29-Jährige wurde schwer verletzt und starb Stunden später im Krankenhaus. Der 27-Jährige blieb unverletzt. Eine Mordkommission ermittelt jetzt, wie viele Beamte geschossen haben. Der 27-Jährige soll den Zeugenaussagen zufolge das Mädchen am Dienstagabend in einen angrenzenden Park gelockt und dort vergewaltigt haben. Gegen den Mann werde nun wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch ermittelt. Das Kind sei unverletzt geblieben und werde betreut.

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Gruß an das Mädchen, welches nun nicht nur geschändet, sondern auch noch Halbwaise ist
TA KI

Schon wieder ein Kopfschuß: Polizist schießt Wirtschaftskriminellem in den Kopf


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Polizist schießt Wirtschaftskriminellem in den Kopf

In Cottbus hat in der Nacht zu Freitag ein Polizist mit seiner Dienstwaffe einen gesuchten Mann in den Kopf geschossen und lebensgefährlich verletzt. Gegen den 37-Jährigen gab es einen Haftbefehl. Die genauen Hintergründe der Ereignisse sind noch nicht bekannt.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde nach dem Mann gefahndet. Gegen ihn laufen mehrere Strafverfahren wegen Wirtschaftskriminalität.

Sturmgewehr beim gesuchten Mann sichergestellt

Im Zuge des Ermittlungsverfahrens wurde auch die Wohnung des 37-jährigen Mannes durchsucht. Dabei wurden der Staatsanwaltschaft zufolge Beweismittel und auch ein Sturmgewehr sichergestellt. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwältin sollte der Mann deshalb vorläufig festgenommen werden.

Als es zur Festnahme kommen sollte, saß der Gesuchte in einem Auto. Dabei kam es zu dem Schuss, der den Mann am Kopf traf. Wie die Staatsanwaltschaft erklärte, ist sein Zustand kritisch.

Ermittlungsverfahren eingeleitet

Ob der Polizist absichtlich schoss, ob er angegriffen wurde und in Notwehr handelte oder ob sich der Schuss versehentlich löste, ist noch unklar.

Gegen den Beamten wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, wie es in solchen Fällen üblich ist. Das Landeskriminalamt hat diese Untersuchungen übernommen. Der Polizist wurde vom Dienst freigestellt.

Vorfall entfacht Debatte um Schusswaffeneinsatz

Wegen der sehr formalen Äußerung der Polizei („Schussabgabe … anlässlich … einer Festnahme“) ist unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls erneut eine Diskussion um Schusswaffeneinsatz von Brandenburger Polizisten entbrannt.

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Polizeibeamten im Bundesland angehalten werden, die Pistole sehr schnell aus dem Halfter zu ziehen. Die Sichtbarkeit der Dienstwaffe solle zur Abschreckung von Tätern und Angreifern beitragen, wie die Polizeidirektion Süd erläuterte.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_70738430/cottbus-polizist-schiesst-wirtschaftskriminellen-in-den-kopf.html

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Das erinnert an etwas….:

Die Hinrichtung im Berliner Neptunbrunnen acht Bewaffnete gegen einen Nackten mit Messer?!
29. Juni 2013 von beim Honigmann zu lesen
+++NACHTRAG+++
Youtoube sperrte soeben die Videos mit dem Hinweis dass:

RTL Mediengruppe als Partner von Youtube die Videos aus  urheberrechtlichen Gründen gesperrt hat

Ein Video finden Sie auch hier: http://vimeo.com/69358505

lesen Sie auch diesen Artikel zu diesem Thema:

Politmarionetten und Medienhuren
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/30/politmarionetten-und-medienhuren/
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War der Todesschuss wirklich notwendig?
28. Juni 2013 18:59 Uhr, A. Losensky/ K. Marrach/ A. Schmalz/ M. Wittge | Aktualisiert 11:29 Die Kugel des Beamten trifft den 31-jährigen Weißenseer in die Brust, durchschlägt die Lunge und tötet ihn.
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Sie wollen einen nackten Mann davor bewahren, sich mit einem Messer umzubringen. Doch dann erledigt das ein Berliner Polizist mit einem gezielten Brustschuss aus seiner Dienstpistole für ihn – und acht Polizeibeamte stehen drumherum und sehen zu.

Der Neptunbrunnen von Reinhold Begas vor dem Roten Rathaus in Mitte, einer der schönsten und ältesten Berlins. Seit Freitag mit Blut befleckt. Dort starb Manuel F. (31) durch den Schuss aus einer Polizeiwaffe.

Das dramatische Protokoll: Gegen 9 Uhr wendet sich eine Passantin an einen der Wachposten vor dem Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters. Da sei ein junger Mann, der sich „komisch“ benehme. Auch andere werden auf ihn aufmerksam. Michel B. (38) aus Prenzlauer Berg zur B.Z.: „Der Typ saß zwanzig Meter entfernt vom Brunnen auf einer Bank. Stand unvermittelt auf, ging zum Brunnen, zog sich aus und hat sich reingelegt. Fing an, sich mit einem Messer an Armen und Hals zu verletzen. Dann kam auch schon die Polizei, acht bis zehn Beamte umstellten den Brunnen.“

Einige Polizisten vom Abschnitt 32 in der Keibelstraße tragen blaue Sommeruniform. Andere volle Montur mit schwarzen Schutzwesten. Alle sind ausgebildet im Umgang mit Krisensituationen. Jeder trägt eine Schusswaffe. Busfahrer Hans-Joachim K. (63) zur B.Z.: „Die haben ihre Waffen sofort gezogen. Riefen: Messer weg, Messer weg!“ Dann fällt der Schuss. Es ist 9.36 Uhr.

Ein Amateurvideo zeigt später Folgendes:

Ein Polizist in blauer Uniform ist in den Brunnen geklettert. Der nackte Manuel F. kommt schnurstracks auf ihn zu, wechselt das Messer von der rechten in die linke Hand, winkelt den Unterarm an, als er anderthalb Meter vor den Polizisten steht. Der Beamte weicht bis zum Brunnenrand zurück. Und als er nicht mehr weiterkommt, schießt er aus nächster Nähe auf den nackten Mann. Acht Sekunden: Der nackte Mann steht reglos da, wirkt verwundert, hält sich mühsam aufrecht, taumelt in den Neptunbrunnen.

Erst dann stürzen alle Polizisten zu ihm hin. Er tritt um sich. Später versuchen die Polizisten, so viele Kameras und Handys zu beschlagnahmen, wie sie kriegen können. Trotzdem landen Videos im Internet. Rettungssanitäter versuchen noch, den nackten Mann zu reanimieren. Kurz darauf ist Manuel F. (31) aus Weißensee tot. Lungendurchschuss. An den Wunden, die er sich selbst zufügte, starb er nicht, ergibt die Obduktion. „Ob eine Straftat oder Notwehr vorliegt, wird geprüft“, sagt Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft.

Unklar ist, warum Manuel F. in den Brunnen stieg. Er hatte sich vorher noch an der Marienkirche gesonnt. Seine Kleidung, eine Bluejeans und ein rot-weiß kariertes Hemd, lag ordentlich zusammengelegt mit seinen Turnschuhen auf dem grauen Granit der Stufen vor dem Neptunbrunnen. Eine 60 Meter lange Spur von Bluttropfen führt vom Brunnen weg, diesen Weg könnte er genommen haben.

Der Todesschütze wurde vom Dienst freigestellt. Es heißt, er brauche psychologische Hilfe. Die 1. Mordkommission ermittelt. RTL wurde mittlerweile ein Handyvideo zugespielt, das zeigt, wie der Beamte auf Manuel F. schießt.

gefunden bei: http://www.bz-berlin.de/tatorte/war-der-todesschuss-wirklich-notwendig-article1700924.html

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Warum gab Polizist die Waffe dem Kollegen?

Nach dem Todes-Drama im Neptunbrunnen sind noch viele Fragen offen. Die B.Z. beantwortet die wichtigsten.

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Warum stieg der Polizist überhaupt in den Brunnen?

Kriminaldirektor Stefan Redlich (46), Sprecher der Berliner Polizei: „Der Mann stand im Brunnen und verletzte sich selbst mit einem Messer. Daraufhin stieg der Beamte in den Brunnen, um ihn davon abzuhalten, sich selbst zu verletzten und ihn zu entwaffnen.“

Wieso schoss der Beamte dem Messer-Mann nicht ins Bein?

Ein Schuss ins Bein hätte den 31-Jährigen nicht unbedingt gestoppt. Er drohte mit einem Messer und war nur noch 1,5 Meter von dem Polizisten entfernt. Ein Messer gilt in Polizeikreisen gefährlicher als eine Kugel. Denn ein größeres Volumen dringt in den Körper ein und zerstört dabei viele Gefäße. Redlich erklärt: „In der Ausbildung lernen Polizisten bei einem Messer-Angriff den Angreifer auf Distanz zu halten. Durch den Beckenrand hinter ihm, konnte der Beamte diese Distanz nicht herstellen. Mit einem Beinschuss hätte der Angreifer weiter laufen können und wäre weiterhin eine Gefahr für die Polizisten gewesen.“

Muss man einen finalen Schuss ankündigen oder einen Warnschuss abgeben?

Es gibt zwei Arten von Rechtsgrundlagen bei Schusswaffengebrauch: Das Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwangs bei der Ausübung öffentlicher Gewalt (UZwG). Polizisten dürfen schießen, um ein Verbrechen zu verhindern. Aber nur wenn andere Maßnahmen keinen Erfolg haben oder vergeblich wären. Auf einen flüchtenden Straftäter darf geschossen werden, aber der Polizist muss den Schusswaffengebrauch durch einen Warnschuss oder die Warnung: „Polizei, bleiben Sie stehen oder ich schieße“, vorher ankündigen.

Die zweite Rechtsgrundlage ist die Notwehr (§ 32 StGB). In einer Notwehrsituation muss der Polizist den Schusswaffengebrauch nicht vorher ankündigen. Er muss allerdings die Verteidigung wählen, die die Situation erfordert. Dies gilt übrigens für jeden Bürger.

Wie werden Polizisten auf eine solche Situation vorbereitet?

In der Ausbildung werden vergleichbare Situationen trainiert, bei denen die Polizisten lernen, wie sie sich im Notfall zu verhalten haben.

Warum griffen die Kollegen des Schützen nicht ein?

„In der Ausbildung lernen die Beamten, dass man sich Personen mit langen Messern nicht nähern soll. Eine Distanz muss hergestellt werden. Deshalb griffen die Kollegen nicht ein, um nicht auch noch sich selbst zu gefährden“, sagt der Polizeisprecher.

Warum übergab der Todesschütze seinem Kollegen die Waffe?

Wenn ein Polizist einen Menschen durch eine Schussabgabe verletzt, ist die Waffe ein Beweisstück. In diesem Fall ermittelt die Mordkommission, weil ein Mensch zu Tode kam.

Was passiert jetzt mit dem Beamten?

Der Polizist wird seelsorgerisch betreut und ist vorerst vom Dienst freigestellt.

Wie bewertete die Staatsanwaltschaft den Fall?

Es spreche einiges dafür, dass der Beamte in Notwehr gehandelt hat, erklärte der Sprecher der Staatsanwalt, Martin Steltner. Doch werde dies noch geprüft.

Was passierte nach dem Abtransport der Leiche?

Der Tatort wurde vollständig vermessen, Spuren gesichert. Das Wasser im Brunnen wurde abgelassen. Dabei wurde die Patronenhülse gefunden, das Projektil allerdings nicht. Danach wurde der Ort des schrecklichen Geschehens gereinigt.

gefunden bei: http://www.bz-berlin.de/tatorte/warum-gab-polizist-die-waffe-dem-kollegen-article1701007.html

…danke an TA KI

Gruß an die Wehrlosen

Der Honigmann

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/29/die-hinrichtung-im-berliner-neptunbrunnen-acht-bewaffnete-gegen-einen-nackten-mit-messer/

Gruß an die besonnenen PO- lizisten

TA KI