Nach Sex-Attacke- Gewaltexzess unter Syrern in Wiener Asylunterkunft


APAHKT10 - 14052008 - WIEN - OESTERREICH: ZU APA 315  CI -  THEMENBILD  Illustration zum Thema ãWiener Polizei gewaehrt Einblick in ihren AlltagÒ: Mitglieder der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) am Mittwoch, 14. Mai 2008, waehrend einer Vorfuehrung in den Uebungsraeumen der Rossauer Kaserne.  APA-FOTO: HANS KLAUS TECHT

APAHKT10 – 14052008 – WIEN – OESTERREICH: ZU APA 315 CI – THEMENBILD Illustration zum Thema ãWiener Polizei gewaehrt Einblick in ihren AlltagÒ: Mitglieder der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) am Mittwoch, 14. Mai 2008, waehrend einer Vorfuehrung in den Uebungsraeumen der Rossauer Kaserne. APA-FOTO: HANS KLAUS TECHT

Gewaltexzess Sonntagnacht in einer Asylunterkunft in Wien- Favoriten: Ein 35- jähriger Syrer attackierte einen 27 Jahre alten Landsmann mit einem Messer und fügte ihm schwere Verletzungen zu. Der Angreifer wurde festgenommen. Brisantes Detail: Der 35- Jährige soll am Vortag Opfer einer Vergewaltigung geworden sein.

Gegen Mitternacht betrat der 35- Jährige das Asylheim und stach mit einem Messer auf die Brust des Syrers ein. Andere Bewohner der Unterkunft gingen dazwischen und verständigten die Polizei. Die WEGA rückte an und nahm den Angreifer wegen Mordversuchs fest. Das Stichopfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht, kurzzeitig bestand sogar Lebensgefahr.

Bewusstsein verloren

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich dann heraus, dass der 35- Jährige am Vortag Opfer einer Vergewaltigung geworden sein soll. So gab der Syrer gegenüber den Beamten an, mit zwei Männern in eine Wohnung in Ottakring gegangen zu sein. Dort habe er eine Limonade getrunken, woraufhin er schwer benommen und teilweise sogar bewusstlos geworden sei.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/gewaltexzess-unter-syrern-in-wiener-asylunterkunft-nach-sex-attacke-story-530280

Gruß an die Erkennenden- die Wilkommenskultur zeigt nun ihre Früchte

TA KI

Wie der Syrer berichtete, sei er daraufhin von beiden Männern vergewaltigt worden. Der 35- Jährige verweigerte jedoch jede weitere Aussage zur Tat. So gab er weder bekannt, wo genau es zur Vergewaltigung gekommen sein, noch beschrieb er die Täter näher.

Die Polizei prüft derzeit nun einen möglichen Zusammenhang der Vergewaltigung mit der Messerattacke im Asylheim.

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Mordversuch mit Ninjaschwert: Bandenkrieg unter Migranten in Wien


In Wien gelang den Ermittlern ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen. Eine Messerstecherei führte die Beamten auf die Spur der Banden-Mitglieder. Die Asylbewerber aus Algerien hätten in Wien schon seit Monaten mit großen Mengen Drogen gehandelt.

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Die Asylkrise nimmt in Österreich bislang ungeahnte Ausmaße an: Wien wird zum Brennpunkt wenn es um Ausländerkriminalität geht. Immer öfter zieren Schlagzeilen über Vergewaltigungen, brutale Übergriffe auf Passanten und nun auch Bandenkriege die Titelblätter der österreichischen Zeitungen.

In einem aktuellen Bericht der „Kronen-Zeitung“ mit dem Titel: „Drogenkrieg unter Asylwerbern in Wien – Festnahmen“, heißt es, dass dem Landeskriminalamt Wien nun ein Schlag gegen die organisierte Drogenkriminalität gelungen sei.

Im Zuge von Ermittlungen nach einem Mordversuch mit einem Ninjaschwert in Wien seien die Beamten auf zwei rivalisierende Gruppen aufmerksam geworden. Die Mitglieder der ausländischen Banden „Mostapha“ und „Islem“ („Islam“) seien allesamt Asylbewerber und hätten, so die „Krone“, seit August 2015 unter anderem am Wiener Praterstern große Mengen an Rauschgift vertrieben.

Die Bandenmitglieder, im Alter zwischen 19 und 38 Jahren, stammten aus Algerien und seien bereits im Vorjahr unter Angabe falscher Identitäten nach Österreich gereist und hatten Asyl beantragt. Laut Angaben der Polizei, verkauften die Drogenhändler Cannabis und Ecstasy in großen Mengen. Mindestens 1,5 Kilogramm pro Woche, so das Blatt.

Die Köpfe der beiden Banden, bestehend aus insgesamt elf Mitgliedern, konnten laut Angaben der Polizei nun festgesetzt werden.

Krieg unter Bandenmitgliedern

Offenbar hatte ein Mitglieder der „Mostapha“ einen Aufpasser der „Islem“ am Praterstern mit einem Messer verletzt, weil dieser die Grenze des jeweiligen Verkaufsgebiets missachtet habe. Danach hätten sich die beiden Bandenanführer zu einer „Aussprache“ verabredet, bei der es laut „Krone“ zur Eskalation gekommen sei.

Demnach gingen die Mitglieder der „Mostapha“ – der Anführer ein 19-Jähriger Algerier, der sich gegenüber den Behörden auch schon als Tunesier oder Belgier ausgegeben hatte – mit einem Ninjaschwert und einem Messer auf die Anhänger der „Islem“ los. Diese wiederum hätten sich mit Bierflaschen zur Wehr gesetzt. Wie die „Krone“ weiter berichtet, wurde dabei ein 28-Jähriger schwer verletzt. Er habe zahlreiche Stich- und Schnittverletzungen erlitten und sei eine Woche im künstlichen Tiefschlaf gelegen.

„Dealer kannten sich schon in der Heimat“

Nach der Messerstecherei habe die Polizei einige Hinweise erhalten die auf einen Bandenkrieg hindeuteten, berichtet die „Krone“ weiter. Die in dem Streit verwickelten Bandenmitglieder hätten bei ihrer Vernehmung zwar angegeben, dass es sich bei der Auseinandersetzung um einen „Raubversuch“ gehandelt habe, doch die Hinweise hätten eindeutig in Richtung Bandenkrieg gezeigt. Während der Ermittlungen habe sich herausgestellt, dass sich alle Banden-Mitglieder bereits in ihrer Heimat gekannt hatten und auch dort im Rauschgifthandel tätig gewesen waren, so das Blatt.

Nach langwierigen Ermittlungen hätten schließlich elf Männer festgenommen werden können. Davon seien vier aus der „Mostapha“ Bande und sechs aus der „Islem“- bzw. „Islam“-Gang. Alle Banden-Mitglieder hätten in zwei verschiedenen Wiener Asylheimen gewohnt.

Die Männer seien laut Polizei stets mit Schwertern und Messern bewaffnet gewesen. Bei der Festnahme habe einer von ihnen ein Stanley-Messer als „Backup „in seiner Unterhose getragen, so ein Ermittler zur „Krone“. Bei den Verdächtigen seien demnach auch Drogen gefunden worden – ein halbes Kilo Marihuana, Kokain und Ecstasy. Darüber hinaus seien Bargeld, zahlreiche gefälschte Dokumente und Stichwaffen sichergestellt worden.

Aktuell säßen zehn der elf Festgenommenen in Untersuchungshaft. Alle müssten sich wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels verantworten, dem „Islem“-Anhänger würde zudem ein Mordversuch vorgeworfen. Die Migranten seien alle geständig und würden sich gegenseitig belasten.

Nach den Ermittlungen sagte ein Beamte zur „Krone“: „Die wichtigsten Leute haben wir auf jeden Fall, die ‚Lebensadern‘ der beiden Gruppierungen sind in Untersuchungshaft“.  (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/mordversuch-mit-ninjaschwert-bandenkrieg-unter-migranten-in-wien-a1330352.html

Gruß an die, die sich von dem , durch die Mainstream Medien inszeniertem Bild des traumatisierten und Kriegsgeschädigten „Flüchtlings“ verabschieden und nun Äugleinreibend die Realität erkennen.

TA KI