Natürliche Eisenpräparate – Rezeptfrei und gut verträglich


 

Eisenmangel ist weit verbreitet. Oft gelingt es den Betroffenen nicht, allein mit der Ernährung den Mangel zu beheben. Ärzte verschreiben Eisenpräparate, die häufig nicht gut vertragen werden und zu Verdauungsbeschwerden führen. Doch gibt es auch natürliche Eisenpräparate. Sie sind gut verträglich und rezeptfrei erhältlich. Ausserdem stehen ganzheitliche Nahrungsergänzungen zur Verfügung, die besonders eisenreich sind. Diese liefern neben Eisen noch viele andere Vitalstoffe. Sie erhöhen den Eisenspiegel nachhaltig und auf gesunde Weise.

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Natürliche Eisenpräparate bei Eisenmangel – ohne Rezept und gut verträglich

Bei Eisenmangel werden meist kurzerhand Eisenpräparate mit z. B. Eisensulfat verschrieben. Die üblichen Nebenwirkungen sind Magendrücken, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Verstopfung. Die Einnahme dieser Mittel ist daher häufig alles andere als ein Vergnügen.

Auch schwangeren Frauen werden oft Eisenpräparate verordnet, so dass zu den nicht selten auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden nun auch noch die Nebenwirkungen der Eisenmittel kommen.

Leider bessern die Eisenpräparate nicht einmal in jedem Fall die Eisenwerte, und eine langfristige Einnahme kommt bei den genannten Nebenwirkungen auch nicht unbedingt in Frage. Inzwischen gibt es jedoch natürliche und rezeptfrei erhältliche Eisenpräparate, die zudem gut verträglich und gleichzeitig äusserst wirksam sind.

Eisenmangel – die Diagnose mit dem Heimtest

Falls Sie nicht sicher wissen, ob Sie an einem Eisenmangel leiden, dann wird meist der Hausarzt Ihre erste Adresse sein. Er kann anhand Ihrer Symptome und eines Bluttests schnell herausfinden, wie es um Ihren Eisenspiegel steht.

Die typischen Symptome eines Eisenmangels kennen Sie sicher, wobei es schon genügt, wenn Sie zwei oder drei der Symptome haben. Denn schon dann kann ein Eisenmangel die Ursache sein:

  • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • Blässe
  • Konzentrationsstörungen
  • Haarausfall
  • Depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Nackenverspannungen
  • Brüchige Nägel
  • Restless Legs Syndrom

(…)

Zeigt sich ein Eisenmangel, können Sie zwei Massnahmen ergreifen:

  1. Gestalten Sie Ihre Ernährung eisenreicher, wie hier beschrieben: Eisenmangel mit der Ernährung beheben und
  2. nehmen Sie ein natürliches Eisenpräparat und/oder ein oder mehrere eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel ein.

Natürliche Eisenpräparate – gut verträglich, rezeptfrei und wirksam

Bei einem spürbaren Eisenmangel oder auch dann, wenn man es in der Vergangenheit allein mit der Ernährung nicht geschafft hat, den Eisenspiegel zu heben, stehen verschiedene natürliche eisenhaltige Eisenpräparate und eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl.

Wir stellen nachfolgend zunächst die eisenreichen Nahrungsergänzungsmittel vor, am Ende dann zwei rezeptfrei erhältliche und gut verträgliche natürliche Eisenpräparate:

Eisen aus Hanfprotein und Hanfsaat

Hanfprotein ist natürlich nicht allein ein Eisenpräparat. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel, das neben etwa 50 Prozent Protein noch weitere Vitalstoffe enthält, etwa Zink, Omega-3-Fettsäuren sowie Eisen. Pro 30 Gramm des Hanfproteins – was einer Tagesportion entspricht – sind 7 mg Eisen und 3,5 mg Zink enthalten.

Nehmen Sie das Hanfprotein am besten mit ein wenig Vitamin-C-reichem Saft oder in einen Smoothie gemixt ein. Vitamin C verbessert die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Eisens enorm. Vitamin C wirkt dabei so gut, dass sich in einer Studie bereits gezeigt hat, wie schon eine verstärkte Vitamin-C-Zufuhr einen Eisenmangel beheben kann.

Die geschälte Hanfsaat können Sie ebenfalls als hervorragende Eisenquelle nutzen. Streuen Sie immer ein paar geschälte Hanfkörnchen über das Müsli oder Salate, verarbeiten Sie die Körnchen im Smoothie oder geben Sie sie in Gebäck. Denn schon 10 Gramm der Hanfsamen versorgen mit 4 mg Eisen.

Eisen aus Chlorella

Bei einer Tagesdosis von 3,5 Gramm liefert die Mikroalge Chlorella zwischen 3 und 6 mg Eisen – je nach Marke bzw. Charge. Spirulina ist deutlich eisenärmer und liefert nur 2,5 mg Eisen pro 4 Gramm. Und die Afa-Algen enthalten pro 4 Gramm etwa 1 mg Eisen.

Gleichzeitig versorgen Mikroalgen genau wie das Hanfprotein mit vielen weiteren Vitalstoffen, z. B. B-Vitaminen, Chlorophyll, Carotinoiden etc.

In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2010 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass schwangere Frauen, die täglich 6 g Chlorella einnahmen, seltener an Blutarmut/Anämie litten als Frauen, die keine Chlorella eingenommen hatten.

Auch die Mikroalgen sollten immer mit Vitamin C eingenommen werden. Sie können Ihre Vitamin-C-Versorgung pushen, indem Sie gezielt z. B. ein Acerola-Kirschpulver einnehmen, das zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt gehört.

Eisen aus dem Gerstengras

Gerstengras-Pulver liefert pro 10 Gramm 3,7 mg Eisen und ist eine beliebte Zutat für den grünen Smoothie. Es kann aber auch in Säfte und Dressings gemixt werden. Bei diesen Zubereitungsformen ist dann gleich auch das erforderliche Vitamin C mit dabei.

Gerstengras versorgt nebenbei noch mit Chlorophyll, Carotinoiden, Calcium, Folsäure und Ballaststoffen.

Eisen aus Moringa

Die Blätter von Moringa, dem Meerrettichbaum aus Indien, liefern – je nach Hersteller/Erzeuger – 2 bis 2,8 mg Eisen pro 10 Gramm Moringapulver. Moringa schmeckt pur viel zu scharf, daher mixt man das Pulver auch am allerbesten in den Smoothie oder einen Vitamin-C-reichen Obstshake, z. B. aus Banane und O-Saft.

Eisen aus dem Petersilienblatt

Die Petersilie ist eine wunderbare Eisenquelle und praktischerweise auch gleich eine fantastische Vitamin-C-Quelle. Das Pulver der getrockneten Petersilie (Petersilienblattpulver) enthält um die 2,5 mg Eisen pro 10 Gramm und kann in Dressings, Smoothies oder auch in herzhaftem Gebäck verarbeitet werden.

Chelatiertes Eisen

Wenn Sie zu höherdosierten und damit isolierten Eisenpräparaten greifen müssen/möchten, könnte chelatiertes Eisen eine gute Idee sein (Eisen an eine Aminosäure gebunden). Dieses führt im Gegensatz zu den herkömmlichen Eisentabletten erfahrungsgemäss nicht zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit, ist folglich sehr viel verträglicher und wird dennoch sehr gut resorbiert, ja, mindestens genauso gut wie herkömmliche Eisenpräparate.

In einer mexikanischen Studie aus dem Jahr 2014 beispielsweise erhielten 200 Schulkinder, die alle an einem Eisenmangel litten (Ferritin ca. 8,8 µg/l), entweder Eisensulfat oder chelatiertes Eisen. In beiden Gruppen stiegen die Eisenwerte innerhalb von sechs Monaten ähnlich gut. In der Chelatgruppe auf 29,6 µg/l, in der Eisensulfatgruppe auf 28,9 µg/l.

Langfristig schien jedoch das chelatierte Eisen einen nachhaltigeren Einfluss auf den Eisenspiegel zu haben. Denn es zeigte sich, dass jene Kinder, die das chelatierte Eisen genommen hatten, sechs Monate nach Einnahmestopp des Eisens immer noch höhere Eisenwerte hatten (31 µg/l) als die Kinder, die das herkömmliche Eisenpräparat eingenommen hatten. Letztere hatten bereits wieder einen sinkenden Wert von 25,2 µg/l.

Ein Beispiel für chelatiertes Eisen ist Eisen-Bisglycinat. In diesem Eisen-Präparat von effective nature enthält jede Kapsel 14 mg Eisen plus Vitamin C (50 mg).

Eisen aus dem Curryblatt

Auch Eisenpräparate aus dem Curryblatt sind hochkonzentriert und liefern rein pflanzliches Eisen mit sehr hoher Bioverfügbarkeit. Die Kapseln enthalten gleichzeitig Vitamin C in Form von natürlichen Fruchtextrakten (Amla- und Acerola-Extrakt).

Achten Sie beim Kauf von Curryblatt-Eisen-Präparaten darauf, dass keine unnötigen Zusätze enthalten sind, wie z. B. Maltodextrin, Maissiruppulver u. a. Zwar gibt es Schlimmeres, wenn es jedoch Alternativen ohne diese Stoffe gibt, würden wir eher zu diesen greifen. Ein sehr gutes Präparat ist beispielsweise Ferroverde 14 von Nicapur (14 mg Eisen pro Kapsel plus 40 mg Vitamin C.

Curryblatt-Eisen wurde in einem Versuch nicht nur besser resorbiert als ein herkömmliches Eisenpräparat (Eisen-II-Gluconat), es war auch viel verträglicher. Während die Probanden aus der Eisen-II-Gluconat-Gruppe unter Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen litten, ging es den Curryblatt-Probanden prima.

Natürliche Eisenpräparate – am besten kombinieren

Eisenkapseln aus dem Curryblatt oder auch das chelatierte Eisen sind für die Eisenversorgung natürlich bereits ausreichend. Wenn Sie jedoch zu den natürlichen eisenreichen Nahrungsergänzungen greifen möchten, dann ist es ideal, wenn Sie mehrere davon miteinander kombinieren, also z. B. Hanfprotein, Hanfsaat und die Chlorella-Alge.

Wenn Sie sich dazu noch eisenreich ernähren und zusätzlich – wie nachfolgend beschrieben – Faktoren meiden, die die Eisenaufnahme hemmen sowie Massnahmen integrieren, die die Eisenaufnahme fördern, kann eigentlich nichts mehr schief gehen!

Unzureichend wäre es hingegen, wenn Sie glaubten, allein mit der täglichen Einnahme von etwas Moringa einen Eisenmangel beheben zu können. Dies ist nicht möglich, da eine Tagesportion Moringa einfach nicht genügend Eisen enthält.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-eisenpraeparate-rezeptfrei-und-gut-vertraeglich.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Moringa Oleifera – Der Wunderbaum


Anwendungen und Wirkungen des Moringabaums
– einem Wunder der Natur

zusammengestellt von Beja

Moringa Oleifera – schon der Name dieser bei uns erst seit kurzem bekannten Pflanze klingt wie eine Zauberformel. In Indien wurde er – dort bekannt als der Baum des Lebens – schon vor über 5000 Jahren in der traditionellen ayurvedischen Heilkunst eingesetzt. Über 300 Krankheiten soll er angeblich heilen können.

In Europa auch bekannt als Meerrettichbaum, stammt der „Wunderbaum“ ursprünglich aus der Himalaya-Region in Nordwestindien. In der ayurvedischen Heilkunst ist er schon seit Jahrtausenden im Einsatz. Da der Moringa Oleifera besonders gut mit heißem und trockenem Klima zurecht kommt, wächst die Pflanze inzwischen weltweit in den Tropen und Subtropen, besonders in Ländern Afrikas, Arabiens, Südostasiens und den auf karibischen Inseln.

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Das Wachstum des Moringabaumes ist außerordentlich. Bis hin zu 30 cm kann er monatlich wachsen und innerhalb eines Jahres eine Höhe von bis zu 4 Metern erreichen, im ersten Jahr sogar schon eine Höhe von 8 Metern. Außerordentlich ist aber auch, dass alle Teile des Baumes für den Menschen von hohem Nutzen sind.

Die englischen Kolonialherren verwendeten zunächst die Wurzeln als Meerrettichersatz aufgrund des sehr ähnlichen Geruchs und Geschmacks – daher auch der deutsche beziehungsweise englische Name. Die Früchte sind ähnlich wie Bohnen und werden in der Regel als Gemüse, zum Beispiel in Curries, verzehrt. Diese, aber vor allem die Blätter, haben einen hohen Gehalt an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen.

Moringa 2Aus den Samen lässt sich Pflanzenöl pressen, das eine vielseitige Anwendung in der Ernährung, als Schmieröl, als Grundlage zur Herstellung von Salben, Seife und Kosmetika, oder als Biodiesel findet. Was den Baum aber definitiv zu etwas ganz besonderem macht, ist die Fähigkeit der zu Pulver zerriebenen Samen verschmutztes Trinkwasser zu reinigen. Das Pulver bindet im Wasser enthaltene Schwebstoffe und Bakterien und sinkt mit ihnen zu Boden – zurück bleibt klares, trinkbares Wasser.

Aufgrund des schnellen Wachstums, der relativ einfachen Kultivierungsmöglichkeiten, der vielfältigen Verwendbarkeit des Meerrettichbaums, sowie der zahlreichen gesundheitlichen Vorteile, die er den Menschen bietet, ist er wahrlich ein Wunderbaum.

Die gesunde Power steckt in den Blättern

Die Pflanze gilt bisher als das mit Abstand nährstoffreichste Gewächs überhaupt. Zahlreiche wertvolle Nähr- und Vitalstoffe sind besonders in den Blättern oder im Blattpulver in optimal abgestimmter Form zu finden. Hervorzuheben ist hierbei die hohe Anzahl an Aminosäuren, denn 18 von 20 bekannten essentiellen Aminosäuren konnten in den Blättern nachgewiesen werden. Diese können vom menschlichen Organismus nicht selbstständig hergestellt werden, sind jedoch wichtiger Bestandteil für den Sauerstofftransport im Körper, die Konzentrationsfähigkeit und viele wichtige Gehirnfunktionen.

Auch ein hoher Anteil an Antioxidantien ist in der Moringapflanze nachgewiesen. Diese sind unablässig für einen leistungsfähigen Organismus, denn sie schützen uns vor freien Radikalen, die häufig die Ursache von Erkrankungen sein können. Die so genannten ORAC-Werte („oxygen radical absorbance capacity“), mit Hilfe dessen festzustellen ist, bis zu welchem Maße freie Radikale gehemmt werden, sind bei Moringa bedeutend höher als bei anderen Pflanzen. Dies weist auf besonders gute antioxidative Eigenschaften der Pflanze.Moringa 3

Interessant ist auch der erst kürzlich entdeckte Bestanteil Zeatin. Erstaunlicherweise enthalten die Blätter des Moringabaumes bis zu 1000 Mal mehr Zeatin, als andere Pflanzen. Zeatin ist eigentlich ein Wachstumshormon, welches – da es in Moringa in so hohem Maße vorkommt – für dessen schnelles Wachsen sorgt. In unserem Körper fungiert das Zeatin allerdings als Botenstoff, der dafür sorgt, dass all die wichtigen Vitalstoffe, die in Moringa enthalten sind, auch vom menschlichen Organismus aufgenommen und verwertet werden können.

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.Ein weiterer Vorteil: Moringa 4Zeatin hemmt den Abbau vom blatteigenen Chlorophyll. Dadurch werden die in den Moringa-Blättern enthaltenen Proteine und Vitalstoffe deutlich langsamer abgebaut, was auch einen großen Vorteil für die Weiterverarbeitung der Blätter zu Blattpulver ist, denn dadurch bleiben auch in diesem Nährstoffe lange erhalten.

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.Die bedeutendsten Inhaltsstoffe und deren Funktion auf einen Blick:

  • Essentielle Aminosäuren (100g Moringa enthalten 2 mal so viel Eiweiss wie Joghurt): schützen vor freien Radikalen
  • Vitamin A (4 mal so viel wie in Karotten): wichtig für ein gesundes Sehvermögen
  • Vitamin C (7 mal so viel wie in Orangen): zur Stärkung des Immunsystems
  • Kalzium (4 mal so viel wie in Milch): unentbehrlich für gesunde Zähne und Knochen
  • Magnesium: durchblutungsfördernd
  • Kalium (3 mal so viel wie in Bananen): sorgt für einen reibungslosen Stoffwechsel
  • Eisen (3 mal so viel wie in Spinat): wichtig für die Sauerstoffversorgung der Zellen
  • Zink: wirkt im Körper entzündungshemmend
  • Omega-3-Fettsäuren: essentiell für die Funktionen des Gehirns
  • Zeatin: wichtiger Botenstoff, der all diese Stoffe dorthin bringt, wo sie wirken sollen

Wie eigentlich alle Teile des Moringabaumes, können auch die Blätter vielseitig verwendet werden. In den Ursprungsländern werden sie zumeist entweder roh, gekocht, gedünstet oder in der Pfanne zubereitet verzehrt. Aus ihnen wird aber auch Tee aufgebrüht, der traditionell zur Vorbeugung und Gesundheitsunterstützung getrunken oder auch äußerlich, zum Beispiel bei Hautproblemen, angewendet wird. Bedeutend in unseren Breitengraden ist aber vor allem das Blattpulver. Denn durch die Trocknung und das Mahlen der Blätter können diese haltbar gemacht werden, ohne ihre Wirkung zu verlieren und direkt zu uns nach Hause geliefert werden. Zum Beispiel in Form von Kapseln liefert uns der Wunderbaum aus Fernost so unsere tägliche Extraportion an all den bereits erwähnten Nähr- und Vitalstoffen.

Für wen ist Moringa Oleifera besonders geeignet?

Zunächst einmal ist der vielseitige Alleskönner Moringa Oleifera für jeden zu empfehlen, der seinen täglichen Extra-Bedarf an vielen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen decken möchte, ohne jedoch auf synthetisch hergestellte Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen zu müssen. In der ayurvedischen Heilkunst ist Moringa Oleifera zudem schon seit Jahrhunderten als wunderbarer Alleskönner bei Alltagsbeschwerden sehr hoch geschätzt.

So werden dem Verzehr der Blätter oder der Einnahme des Blattpulvers folgende medizinische Eigenschaften zugeschrieben:

  • wirkt Mangel- oder Unterernährung entgegen
  • unterstützt die Blutbildung bei Anämie
  • hemmt Entzündungen und Hautinfektionen
  • neutralisiert Durchfall und Fieber
  • reguliert Blutdruck und Blutzucker
  • erneuert die Haut
  • stärkt das Immunsystems
  • lindert Kopfschmerzen und Migräne

Nichtsdestotrotz gibt es einige Gruppen von Personen, denen der Verzehr der Pflanze besonders zu empfehlen ist, selbst wenn sie unter keinen der genannten Beschwerden leiden.

Moringa 5

 

Welche Moringa-Produkte sind zu empfehlen?

Inzwischen gibt es Moringa in unzähligen Darreichungsformen. Ob als Tee, als Pressling oder in Kapselform – die Qualität der unterschiedlichen Produkte schwankt teilweise enorm. Entscheidend hierbei sind vor allem der Anbau und die Verarbeitung der Pflanze. Oft sind durch die industrielle Massenverarbeitung kaum noch Vitalstoffe in den Pulvern enthalten.

Besonders empfehlenswert sind die Moringa-Kapseln von dem Naturprodukteherstellern. Die hochwertigen Moringa-Pflanzen werden noch im Anbauland schonend bei maximal 40° verarbeitet, sodass ein Großteil der Vitalstoffe erhalten bleibt. Die Kapselform hat sich im täglichen Gebrauch ausserdem als sehr praktisch erwiesen.

 

Hier noch ein Interview-Video zum Thema:

 

Quellen:

http://www.gesundheitsinstitut-deutschland.de/moringa-oleifera-anwenungen-und-wirkungen-des-wunderbaums/

http://moringafacts.net/#

 

Quelle: http://transinformation.net/moringa-oleifera-der-wunderbaum/

Gruß an die, die auf ihre körperliche und geistige Gesundheit und Reinheit achten

TA KI