US-Raketenangriff auf Syrien, ein demonstrativer Schlag, der wohl doch eine angemessene Antwort erfordert


Die USA, Großbritannien und Frankreich schossen auf Objekte in Syrien mindestens 103 Marschflugkörper ab (incl. Tomahawk und die neuere, „smarte“ AGM-158 JASSM), von denen ganze 71 Stück von den syrischen Luftverteidigungssystemen abgefangen wurden. Infolgedessen wurde keine Person getötet, sieben verwundet. Es gibt keine außergewöhnlich erwähnenswerten Zerstörungen.

Es ist ein eher demonstrativ angelegter Schlag, den FALKEN Mut und Hoffnung zu machen jedoch keine groß angelegte Raketenbombenaggression. Die erste Reaktion Russlands, die des Präsidenten, des Verteidigungsministeriums und des Außenministeriums gehen übereinstimmend von dieser offensichtlichen Tatsache aus. Es scheint, dass die USA Angst hatten, die Russischen Truppen zu treffen und deswegen eher unspektakuläre Ziele ausgesucht hatten. Nach unbedeutenden, solchen, die die Luftverteidigung der Russischen Föderation nicht schützt, damit möglichst Gegenschläge auf die Träger ausblieben.

Die US-Staaten sind vor größerer Aggression zurückgeschreckt und haben sich erneut auf eine symbolische Machtdemonstration nach der Art des letzten Jahres beschränkt. Obwohl die Hauptkräfte der US-Marine erst Anfang Mai vor Syrien aufkreuzen können, könnte ein nächster Schlag ganz anders ausfallen. Ja, dieses Syrien unter Patenschaft von Moskau zeigte die ganze Zahnlosigkeit der US-Armee und kam sogar, kann man sagen, hinsichtlich der 70% Abschussquote als  d e r  Gewinner raus.

Aber, dass Russland gezwungen war, die Raketenangriffe der USA und Alliierten auf jenes Land, das Russlands Armee zu schützen ausgezogen ist, hinzunehmen ohne darauf mit Gegenfeuer zu antworten, trägt sicherlich Reputationsrisiken. Und wenn sich das gar wiederholt, dann noch weit größere, sogar exponentiell größere.

Moskau muss jetzt eine solch asymmetrische Antwort auf die gehabten US-Abschreckungs- Aktivitäten finden, die zwar eine direkte Kollision mit der NATO vermeiden wird, aber sie gleichzeitig deutlich und hart bestraft. Sich bei UN-Sicherheitsrats Sitzungen nur verbal und aktenkundig schriftlich zu empören ist nicht genug. Amerikanische Flugzeuge abzuschießen ist unangemessen.

Es ist eine schwierige Aufgabe, nur eine hervorragende Strategie kann das knifflige Problem lösen.

Die ganze Welt wartet jetzt auf einen genialen Schachzug Russlands.

Quelle: https://www.fit4russland.com/kriege/1907-us-raketenangriff-auf-syrien-ein-demonstrativer-schlag-der-wohl-doch-eine-angemessene-antwort-erfordert

Gruß an die Wachsamen

TA KI

Kriegsvorbereitung: EU will Blitzkrieg normieren


Moos-kauen: Wenn sich Russland schon nicht wie erhofft bewegt, dann müssen wenigstens NATO und EU allerhand Krach machen, damit wir bei der Kriegstrommelei nicht aus dem Takt kommen. Jetzt hat man sich bei dieser völlig neuartigen Form der Sanktion, „Diplomaten ausweisen„, so weit aus dem Fenster gelehnt, dass man ganz dringend auf eine Reaktion aus Moskau wartet. So ein Mist aber auch. Moskau funktioniert dabei nicht wie geplant. Das heißt, wir müssen weiter nachlegen, bis auch Russland bereit ist völlig aus dem Häuschen zu sein.

Das alles ist natürlich äußerst beunruhigend. Besser wäre gewesen, Russland hätte gleich mit Gewalt reagiert und um sich geschlagen, dann hätte man wenigstens einen Grund gehabt zurückzuschlagen. Aus welchen unerfindlichen Grund auch immer, reagierte Russland im Moment nicht wie erhofft auf die sich häufenden Provokationen aus der westlichen Wertegemeinschaft. Immerhin ist durch Übereinkommen von NATO- und EU-Staaten inzwischen zweifelsfrei bewiesen, dass Russland Urheber dieses ominösen Giftanschlages in England ist, der noch immer ohne Tote ist. Hier muss England dringend noch nachlegen. Interessanterweise hat Russland von der Aktion keinerlei Nutzen. Das mindert aber nicht dessen Schuld an diesem aggressiven Akt. An dieser Stelle wird das alles übrigens etwas anders hinterfragt: Der vergiftete Spion wollte nach Russland zurück … [Alles Schall und Rauch]. Sicher, das ist ein bösartiger Blog, denn so wie dort darf man solche Sachen gar nicht hinterfragen und kommentieren.

Jetzt wird es immer enger und eines guten Tages könnte wieder ein Blitzkrieg fällig sein. Womöglich müssen wir Russland von einem bösen Diktator befreien, der gerade erst mit 76 Prozent im Amt bestätigt wurde. Natürlich hat der alle Russen gezwungen ihn zu wählen, das liegt doch auf der Hand. Der Aufmarsch der NATO an der Ostfront läuft noch immer auf Hochtouren. Das macht man ja nicht ohne Sinn und Verstand, sondern weil man irgendetwas vor hat. Wenn die NATO dann unvermittelt mal zu einer Friedensmission gen Osten, bis nach Alaska aufbrechen will, wäre es gut wenn es auch eine passende Infrastruktur dafür gibt.

Schneller ans Ziel dank Panzerstraßen

Exakt das beabsichtigt die EU: Wenn Russland etwas williger wäre, könnte die EU gleich entsprechende Schnellstraßen bis nach Moskau bauen. Vielleicht sollten Sie einmal mit Putin darüber verhandeln. Jetzt geht es darum mal wieder EU-Normen zu schaffen, diesmal für einen anständigen und spontanen Friedenseinsatz, der offenbar schon etwas länger geplant ist. Da müssen Straßen besser befestigt werden, Brücken panzertaugliche Durchlasshöhen bekommen und vieles mehr.

Das hat aber auch den entscheidenden Vorteil, soweit nach der Ost-Mission (die regelmäßig scheitert) die Gegenbewegung kommt, dass die Russen schneller hier sind. Das alles verkürzt hernach die Leiden der zweibeinigen Kollateralschäden. Zu Adolfs Zeiten war das alles noch viel einfacher, da brauchte man keine EU-Kommission fragen, da wurde einfach deutsch-solide gemacht. Wenn aber jetzt die NATO und EU-Staaten allesamt in Russland einfallen wollen (natürlich nur zur Demokratisierung des Landes), scheint der Abstimmungsbedarf um einiges größer zu sein. Es braucht erst mal besagte EU-Normen für einen Blitzkrieg. Dem aktuellen Verhalten nach, sieht sich die NATO-Fressgemeinschaft wohl schon auf der Siegerstraße. Da versteht jeder sofort, dass die ausgebaut und vergoldet werden muss.

Gefunden bei:http://derwaechter.net/kriegsvorbereitung-eu-will-blitzkrieg-normieren

Quelle: https://qpress.de/2018/03/29/kriegsvorbereitung-eu-will-blitzkrieg-normieren/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Assad bedankt sich bei Iran für seine Rolle im Kampf gegen Terrorismus in Syrien


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Damaskus (ParsToday) – Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat seinen Dank für die effektive und kontinuierliche Rolle Irans bei den Erfolgen im Kampf gegen Terrorismus ausgesprochen.

Bei einem Treffen mit dem Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Irans, Ali Shamkhani, am Sonntag in Damaskus räumte  der syrische Präsident Baschar al-Assad  der Fortsetzung  der  Zusammenarbeit mit  Iran und Russland bei der Verfolgung des politischen Prozesses in Syrien Priorität ein.

Assad wies auf die zerstörerische Rolle einiger arabischer Länder am Persischen Golf und der syrischen Nachbarländer bei der Krise in seinem Land  hin, die durch Unterstützung von Terrorgruppen den Frieden in der Region verhindern  und fügte hinzu, Terrorismus kennt keine Grenzen und wird alle Länder einholen, falls er nicht beseitigt wird.

Be diesem Treffen hob  Shamkhani die Bedeutung dieser Zusammenarbeit hervor und sagte,  die enge Zusammenarbeit zwischen Teheran, Damaskus, Moskau sowie der Widerstandsfront  brachte Erfolge nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern führte auch dazu, dass die Einheitsfront auch die politische Initiative in  eigene Hand nimmt.

Ali Shamkhani traf gestern  zu Gesprächen mit syrischen Verantwortlichen in Damaskus ein.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i22132-assad_bedankt_sich_bei_iran_f%C3%BCr_seine_rolle_im_kampf_gegen_terrorismus_in_syrien

Gruß an die Erkennenden

TA KI

NATO kritisiert Stationierung russischer Raketen in der Nähe der Ostsee


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Brüssel (Press TV/ParsToday) –

Die NATO hat am Dienstag in einer Erklärung die Stationierung russischer Anti-Schiffs-Raketen in der Nähe der Ostsee kritisiert und Gespräche zur Reduzierung der Spannungen gefordert.

Laut einer Erklärung der NATO werde die Stationierung der russischen Raketen an der Grenze zur NATO die Spannungen nicht reduzieren und für die Prognose der Beziehungen auch nicht positiv sein. Des Weiteren forderte die NATO mehr Transparenz bei den militärischen Aktivitäten Russlands.

In dieser Erklärung der NATO wurde die Stationierung russischer Raketen an den westlichen Grenzen als Offensive bezeichnet. Moskau hatte zuvor gegen die Stationierung von NATO-Truppen an seiner Westgrenze protestiert.

Berichten zufolge wurden in der russischen Exklave Kaliningrad, an der russischen Grenze zu Polen und Litauen, russische Kurzstreckenraketen installiert.

Die Beziehungen zwischen der NATO und Moskau haben sich seit der Annexion der Krim durch Russland und der Ukrainekrise verschlechtert.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i19153-nato_kritisiert_stationierung_russischer_raketen_in_der_n%C3%A4he_der_ostsee

Gruß an die Russen

TA KI

„Bomben für Demokratie & Frieden?“ – Die illegalen Kriege der USA


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von Guido Grandt.  

Jede Medaille hat zwei Seiten. Doch im Krieg gibt es nur eine. Nämlich jene, die der Öffentlichkeit gezeigt wird, während die andere, die schmutzige, verdeckt bleibt. So ist es immer. Deshalb gilt das alte Sprichwort nach wie vor, dass im Krieg die Wahrheit als erstes stirbt.

Wegen des fortgesetzten Syrienkrieges befinden wir uns wieder mitten im politischen und medialen Russland-Bashing. Die US-Amerikaner aber auch die Europäer spielen sich geradezu als „Lichtgestalten“ auf, die drohend mit ihren Fingern nach Moskau und Damaskus zeigen. Dabei sind es gerade ihre eigenen Hände, die sie zwar geschickt in ihren Hosentaschen verbergen, die schmutzig und blutverschmiert sind.

Perfide Niederungen – Die Propagandamaschine läuft

Die Scheinheiligkeit deutscher Politiker – beispielsweise in Talk-Shows – kennt keine Grenzen, keine Tabus, keine noch so perfiden Niederungen. Das jüngste Beispiel: Die Offensive der Russen und der Assad-Regierung gegen Aleppo wird von ihnen so hart kritisiert, wie wohl keine andere vorher. Völlig in den Hintergrund gedrängt wird dadurch jedoch die Tatsache, dass ein Teil der Stadt von IS-Terroristen besetzt ist, die die Zivilbevölkerung barbarisch abschlachten oder als Schutzschilde missbrauchen. So werden die „Befreier“ zu „Dämonen“ hochstilisiert. Die nachhechelnden Mainstream-Medien sind voll von Gräueltaten der Angreifer, die es ebenfalls gibt, ignorieren aber jene der Besatzer. Gehirnwäsche pur. Unter den Teppich gekehrt wird weitläufig auch, dass die Terrormilizen den Teil Aleppos, der von den Regierungstruppen gehalten wird, tagein und tagaus bombardieren und dabei Männer, Frauen und Kinder töten. Mitunter regelrecht massakrieren.

Der irakische USA-„Befreiungs“-Krieg

Als vor Kurzem im Irak, die von den USA und Frankreich unterstützte Großoffensive der irakischen Armee sowie der kurdischen Peschmerga gegen die Stadt Mossul begann, um die IS-Terroristen zu vertreiben, wurden jedoch ganz andere Maßstäbe angelegt. Diese Entscheidungsschlacht wird der Weltöffentlichkeit ausschließlich als „Befreiungskampf“ verkauft, obwohl schon zu Beginn Amnesty International vor Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverstößen durch die irakischen Regierungstruppen und Milizen warnte. Und das aus gutem Grund: Denn Tausende Zivilisten, die aus vom IS kontrollierten Gebieten hätten fliehen können, sind bereits Opfer von Folter, willkürlicher Inhaftierung oder außergerichtlichen Hinrichtungen geworden oder einfach verschwunden. In Mossul droht noch weitaus Schlimmeres: 1,5 Millionen Zivilisten könnten Opfer von Bombenangriffen durch die Koalition werden bzw. in die Schusslinie geraten. Gleich zu Beginn griffen alleine am Frontabschnitt der Peschmerga Kampfflugzeuge der Koalition 17 IS-Stellungen an. Dabei ist bekannt, dass die etwa 4.000 IS-Terroristen, die die Stellungen noch halten, Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbrauchen.

Glaubt also wirklich jemand, dass die Großoffensive gegen das irakische Mossul eine Heldentat ist, bei der (fast) keine Zivilisten durch Angriffe der vom Westen unterstützten Truppen zu beklagen sein werden? Während die Großoffensive der Russen und der syrischen Regierung gegen das syrische Aleppo eine Gräueltat ist?

Wie heuchlerisch ist das denn?

Zeit also, diese „Heuchler“ einmal näher zu beleuchten, sprich ihre illegalen und schmutzigen Angriffskriege! Und nein, Watergate.TV wird nicht vom Kreml finanziert und ich bin auch kein „Putin-Troll“, wie in verschiedenen haltlosen und verschwörerischen Kommentaren zu lesen steht. Ich möchte lediglich auch die andere Seite der Medaille zeigen. Die schmutzige, die blutige und nicht nur die für das gemeine Volk blankpolierte, die Sie jeden Tag in der Mainstream-Presse sehen, lesen und hören können.

Deshalb habe ich Ihnen nachfolgend eine Liste ausgewählter illegaler Angriffskriege der USA (und ihrer Verbündeter) zusammengestellt. Dabei bleibt auch Deutschland nicht außen vor.

Iran/1953: Mit der „Operation Ajax“ putscht der US-amerikanische Geheimdienst CIA zusammen mit dem britischen Geheimdienst MI6 den demokratisch gewählten Premierminister Mohammad Mossadegh in einem illegalen Krieg. Die Amerikaner und Briten wollen das iranische Erdöl unter ihre Kontrolle bringen, das Mossadegh verstaatlicht hat. Nach dem erfolgreichen Staatsstreich durch Amerikaner und Briten verschweigen die westlichen Medien die wahren Hintergründe. Es wird lediglich vermeldet, dass „Unruhen im Iran“ zu einem Regierungssturz geführt hätten. Die Verstaatlichung des iranischen Öls wird rückgängig gemacht. Amerikanische und britische Erdölkonsortien teilen sich die Beute auf. Politisch wird aus einer parlamentarischen Demokratie (unter Mossadegh) eine Diktatur Schah Mohammad Reza Pahlavi, einer „US-Marionette“. Erst 2009 räumt US-Präsident Barack Obama die Rolle der Amerikaner beim Sturz der demokratisch gewählten iranischen Regierung ein.

Guatemala/1954: Der demokratisch gewählte Präsident Jacobo Arbenz kritisiert die Ausbeutung der breiten Unterschicht in seinem Land, während sich eine kleine reiche Oberschicht immense Gewinne abschöpft. Denn nur zwei Prozent der Landeigener besitzen 70 Prozent des landwirtschaftlich genutzten Bodens. Um diese Ungerechtigkeit auszumerzen will Arbenz eine Landreform durchführen, bei der Ländereien gegen Entschädigung enteignet werden sollen. Doch einer der größten Bananenproduzenten der Welt, die United Fruit Company (heute Chiquita), hat etwas dagegen. Mit seinen wichtigen Kontakten zur Elite nach Washington will das Unternehmen Arbenz aus dem Weg räumen lassen. Der Grund hierfür ist einfach: CIA-Direktor Allen Dulles ist Aktionär der United Fruit Company. Ebenso sein Bruder, US-Außenminister John Foster Dulles. Und General Robert Cutler, der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrates, sitzt sogar im Direktorium der Company. Zusammen mit US-Präsident Dwight Eisenhower entscheiden diese Aktionäre, gegen den „bösen“ Kommunisten Arbenz illegal vorzugehen. Die CIA fädelt die Operation ein, so dass Jacobo Arbenz schließlich gestürzt wird.

Kuba/1961: In der kubanischen Schweinebucht wollen die USA mit einer illegalen Invasion Fidel Castro entmachten. Dwight Eisenhower ist davon überzeugt, dass die Revolution von Castro der US-Wirtschaft sowie den imperialen Interessen der Amerikaner schaden wird. Hintergrund: Mit einer Landreform enteignet Castro amerikanische Firmen, die allerdings Entschädigungen erhalten. Die Investoren beklagen jedoch, dass diese unzureichend seien. Diese Reform betrifft u.a. ebenfalls wieder die United Fruit Company, die in Kuba viel Land besitzt. In der Folge entbrennt ein Wirtschaftskrieg zwischen den beiden Ländern. Als amerikanische Erdölkonzerne kein russisches Erdöl verarbeiten wollen, enteignet Castro sie kurzerhand und macht die Raffinerien zu kubanischem Staatsbesitz. Eisenhower drängt darauf einen Regime Change herbeizuführen. Der geheime und illegale Krieg gegen Kuba wird schmutziger. Letztlich misslingt der Plan des Regime-Wechsels jedoch. Ein Jahr später stationiert die Sowjetunion Raketen auf Kuba. Die nachfolgende Seeblockade der Amerikaner löst beinahe einen Atomkrieg aus, der im letzten Moment abgewendet werden kann.

Vietnam/1964:  Nach der Teilung Vietnams 1954 entbrennt in Südvietnam ein Bürgerkrieg. Das Land soll unter der kommunistischen Regierung Nordvietnams, unterstützt von der Sowjetunion und China, wiedervereinigt werden. Das kapitalistische Südvietnam wird hauptsächlich von den USA protegiert. Mit US-Präsident Lyndon Johnsons Lüge, die USA sei im nordvietnamesischen Golf von Tonkin angegriffen worden, beginnt ein jahrelanger und illegaler Angriffskrieg – wiederum ohne UNO-Mandat. Schließlich verlieren Südvietnam und sein engster Verbündeter, die USA, diesen Krieg.

Libyen/1986: In einem illegalen Angriffskrieg, der sogenannten „Operation El Dorado Canyon“ (ohne UNO-Mandat), bombardieren die USA Libyen. Das soll als Antwort auf den Anschlag auf die Berliner Diskothek „La Belle“ verstanden werden, bei dem u.a. zwei in Deutschland stationierte US-Soldaten getötet wurden. Allerdings ist der libysche Machthaber Muammar Gaddafi den Amerikanern schon lange ein Dorn im Auge. Das nordafrikanische Land verfügt über die größten Erdölreserven auf dem Kontinent. Vor allem die USA engagieren sich mit ihren Erdölkonzernen in Libyen, doch Gaddafi drängte deren Einfluss immer mehr zurück. Schon 1973 übernahm der Staat 53 Prozent aller nichtlybischen Erdölgesellschaften und damit auch wieder die Kontrolle über das Schwarze Gold.

Panama/1989:  Der Machthaber Manuel Noriega wird in einem illegalen Angriffskrieg, der sogenannten „Operation Just Cause“ – eingefädelt von der CIA – von den USA gestürzt. Hintergrund: Im Januar 1990 wird der strategisch wichtige Panama-Kanal größtenteils an Panama übergeben (2000 vollständig). Doch für die Amerikaner ist Noriega zu unberechenbar, um ihm die „Herrschaft“ darüber zu überlassen.

Serbien/1999: Gezielt destabilisieren die USA das kommunistische Jugoslawien, hetzen verschiedene ethnische Gruppen im Vielvölkerstaat gegeneinander auf. Das bekennt später der ehemalige CIA-Agent Robert Baer. Denn mit dem Zerfall der Sowjetunion verändert sich auch die geostrategische Rolle Jugoslawiens. Da es zuvor dem Warschauer Pakt angehörte, konnten die Amerikaner keinen Einfluss auf den Balkan nehmen. Nun ist es deren Ziel, die einzelnen Staaten vom kommunistischen „Mutterland“ abzutrennen, damit diese selbständig werden. Serbien, das damals sozusagen den „Kernstaat“ von Jugoslawien bildet, wird dabei als „Sündenbock“ für jegliche Vergehen gebrandmarkt. Während des Krieges kommt es auf allen Seiten zu schweren Verbrechen. Ohne UNO-Mandat und unter der Führung der USA bombardiert die NATO schließlich Serbien. Erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs beteiligt sich auch Deutschland wieder an einem Angriffskrieg, der dazu noch illegal ist. Schließlich wird Jugoslawien zerschlagen, in verschiedene Staaten aufgeteilt und der Kosovo von Serbien abgetrennt.

Afghanistan/2001: Nach den verheerenden 9/11-Anschlägen greift die USA ohne UNO-Mandat Afghanistan an. Die Amerikaner machen den Saudi Osama bin Laden und das Terrornetzwerk al-Qaida für die Anschläge verantwortlich. In verschiedenen Ländern kursieren jedoch ganz andere Gerüchte: Die Bush-Regierung hätte die Terroranschläge manipuliert, um den „Krieg gegen den Terror“ ausrufen zu können. Dabei sei dieser sei nichts anderes als die Berechtigung für „Ressourcenkriege“, um die imperiale Machtstellung der Amerikaner auszubauen. Am illegalen Angriffskrieg gegen Afghanistan beteiligen sich außerdem u.a. Großbritannien, Frankreich und Deutschland.

Irak/2003: Die Amerikaner unterstellen dem irakischen Präsidenten Saddam Hussein, er hätte ABC-Waffen in seinem Besitz. Außerdem wolle er die Atombombe bauen und es würde Verbindungen von ihm zu den verheerenden 9/11-Terroranschlägen geben. Erst viel später erweisen sich alle Vorwürfe als haltlose Lügen. Dennoch führen die USA und Großbritannien ohne UNO-Mandat einen illegalen Angriffskrieg gegen das Land. Das Ziel ist die Kontrolle über das Erdöl und die Rohstoffe im Nahen Osten. Nach der Niederlage des Irak und der Hinrichtung Saddam Husseins ist nicht nur der Staat, sondern die gesamte Region, politisch destabilisiert.

Libyen/2011: Die NATO, angeführt von den USA, Großbritannien und Frankreich, bombardiert Libyen, das Land mit dem höchsten Lebensstandard in Afrika, um Präsident Muammar Gaddafi zu stürzen. Zwar beruft sich das Atlantische Militärbündnis auf eine Resolution des UNO-Sicherheitsrates, doch diese erlaubt keinen Regime Change, sondern lediglich die Errichtung einer Flugverbotszone. Der daher illegale Angriffskrieg löst ein Chaos in Libyen aus, das seitdem politisch destabilisiert ist und als Nährboden für islamistischen Terror gilt. Gleichzeitig werden die Flüchtlingsströme aus Subsahara-Afrika etc. nicht mehr zurückgehalten, wie es einst Gaddafi tat. Später findet sich kein Beweis dafür, dass Gaddafi jemals Massaker geplant, ausgeführt oder angedroht hätte, wie es die westlichen Politiker und Medien verbreiteten.

Syrien/2011: Die USA, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien und Katar wollen zusammen mit weiteren Verbündeten den syrischen Präsidenten Baschar al-Aassad stürzen. Und das, obwohl dieser noch vor Ausbruch des Krieges von rund 80 Prozent der Einwohner unterstützt worden ist. Der illegale Angriffskrieg wird durch gezielte Unruhen in der syrischen Stadt Daraa begonnen. WikiLeaks enthüllt später Depeschen des US-Außenministeriums, die belegen, dass schon die Bush-Regierung die Destabilisierung des Landes vorantrieb und diese Politik von Barack Obama fortgesetzt wurde. So wurden nicht nur gezielt religiöse Spannungen angeheizt, sondern auch Dissidenten mit Millionen von Dollars finanziert. Der neokonservative Hardliner Paul Wolfowitz, u.a. politischer Berater von George W. Bush und stellvertretender Verteidigungsminister unter Donald Rumsfeld, erklärte bereits 1991, dass die „alten Sowjetregime“ Syrien, Iran und der Irak „weggeräumt“ werden müssten.

Der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas enthüllte, dass auch die Briten den Sturz von Assad wollten und deshalb schon 2009 eine Invasion durch Rebellen vorbereiteten. Die Franzosen selbst sind zunächst zerstritten in dieser Frage. Natürlich geht es auch in Syrien nicht etwa um die Unterstützung eines säkularen, demokratischen Volksaufstandes, wie es der Öffentlichkeit verkauft wird, sondern von Anfang an um einen Regime Change. So erklären die USA offen, einen „Neuen Mittleren Osten“ erschaffen zu wollen, in dem jedes Land der Region durch Reformen, einseitige Entwaffnungen oder direkte Staatsstreiche unterworfen werden. Misslingt die Entmachtung Assads, soll ein funktionsuntüchtiger Staat geschaffen bzw. dieser in „Ministaaten“ aufgespalten werden. Derselbe Plan also, wie in Ex-Jugoslawien. Nur so kann die USA ihren geostrategischen Traum eines „Neuen Mittleren Ostens“ verwirklichen. In der Folge mischen weitere Groß- und Regionalmächte im Syrienkrieg mit, wie z.B. Russland, der Iran und die Türkei. Jedes Land verfolgt seine eigenen Interessen. Syrien wird damit zum sprichwörtlichen Pulverfass und Quelle von Millionen von Flüchtlingen.

Ukraine/2014: Der Russlandfreundliche Präsident Wiktor Janukowytsch wird von den USA mit Mitteln der verdeckten Kriegsführung illegal geputscht. Danach besetzt Russland – ohne UNO-Mandat – die Halbinsel Krim. In der Folge stimmt bei einem Referendum die Mehrheit der Bevölkerung der Halbinsel im Schwarzen Meer für den Austritt aus der Ukraine und den Anschluss an Russland. Bis heute hält in der Ost-Ukraine ein Bürgerkrieg an, der als Stellvertreterkrieg zwischen Washington und Moskau gilt.

Jemen/2015: Saudi-Arabien greift das Nachbarland Jemen an („Operation Decisive Storm“), logistisch und politisch unterstützt von den USA, Frankreich und Großbritannien. Die Lage des Landes ist strategisch wichtig, vor allem die Meerenge Bab al-Mandab, welche die Arabische Halbinsel von Afrika trennt. Dort fahren Erdöltanker vom Persischen Golf durch den Suezkanal ins Mittelmeer und damit nach Europa. Im Jemen kämpfen schiitische Huthi-Rebellen gegen sunnitische al-Qaida-Terroristen. Saudi-Arabien und seine Militärkoalition unterstützen die Sunniten, der Iran die Schiiten. Ihnen geht um die Vormachtstellung am Persischen Golf. Der Schweizer Präsident des Internationalen Roten Kreuzes Peter Maurer erklärt, nachdem er in Jemen war, dass das Land nach fünf Monaten Bürgerkrieg schlimmer aussehe, als Syrien nach fünf Jahren. Dennoch berichtet fast niemand darüber. Die Weltpresse schweigt. Die Politiker auch.

Syrien/2015: Mit dem Argument der „Terrorbekämpfung“ stimmt der Deutsche Bundestag für die Beteiligung am Syrienkrieg, um Assad zu stürzen. Ohne Mandat des UNO-Sicherheitsrates führen die USA, Großbritannien und Frankreich ihren illegalen Angriffskrieg gegen Syrien weiter.

Wenn Sie diesen Auszug aus der „Liste der Schande“ lesen wird schnell klar werden, welche Interessen tatsächlich hinter den Angriffskriegen der USA und ihrer Verbündeten stehen. Diese Absichten haben bei Gott nichts mit „Frieden und Demokratie“ zu tun, sondern mit Rohstoffsicherung, geopolitischer und strategischer Macht und mit Gewinnen in Milliardenhöhe. Dafür werden Kriege, Verbrechen und Millionen von Toten in Kauf genommen.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/bomben-fuer-demokratie-frieden-die-illegalen-kriege-der-usa/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Russland rüstet im Mittelmeer auf


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Rüstet Wladimir Putin zum Endkampf um Aleppo? Moskau verlagert seine gesamte nördliche und große Teile der baltischen Flotte vor die syrische Küste.

Im Mittelmeer droht erneut eine Konfrontation massive Marine-Verbände. Russland entsandte nun den Flugzeugträger Kuznetsov begleitet von zahlreichen anderen Kriegsschiffen vor die syrische Küste. Die Schiffe verließen am Mittwoch die norwegische Stadt Bergen und nehmen die Route durch den Ärmelkanal, vorbei an Gibraltar. An Bord des Flugzeugträgers Kuznetsov sollen sich Kampfjets der Klassen15 Su-33 und MIG-29K und über zehn Kampfhelikopter der Klassen Ka-52K, Ka-27 und Ка-31 Helikopter befinden.

„Die Russen wollen den Sieg“

„Die Russen verlagern ihre gesamte nördliche und große Teile der baltischen Flotte“, sagte ein Nato-Diplomat der Nachrichtenagentur Reuters.[1] Er sprach von der größten Mobilmachung zur See der Russen seit den Zeiten des Kalten Krieges. Ziel sei die Verstärkung der Luftangriffe auf die umkämpfte Stadt Aleppo. In zwei Wochen würden die Luftschläge langsam aber deutlich anschwellen. „Die Russen wollen den Sieg“, wird der Mann sinngemäß zitiert.

Derzeit sind im Osten Aleppos 275.000 Menschen in einem von den IS-Terroristen kontrollierten Gebiet eingeschlossen. Rund 8000 IS-Terroristen haben sich dort festgesetzt. Aleppo ist die einzige große syrische Stadt, die noch in Oppositionshand ist.

Bruch der Ost-West-Beziehungen?

Gelänge es dem russischen Militär, die Terroristen zu besiegen, eröffnete dies dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Möglichkeit, sich wieder aus dem Syrien-Konflikt zurückzuziehen. Die Nato droht derweil vor einer weiteren Verschlechterung der Ost-West-Beziehungen, sollte Russland seine Luftangriffe auf Aleppo weiter verstärken.

Norwegische Zeitungen veröffentlichten Fotos der russischen Flotte auf dem Weg nach Syrien. Bereits im Sommer 2013 war es zu einer Konzentration US-amerikanischer und russischer Kriegsschiffe im Mittelmeer gekommen, als die Lage zwischen den USA und Russland erstmals eskalierte.

Die Lage vor der syrischen Küste im Sommer 2013 / Quelle: Zerohedge

Die Lage vor der syrischen Küste im Sommer 2013 / Quelle: Zerohedge

Anmerkung

[1] http://www.reuters.com/article/us-mideast-crisis-syria-nato-idUSKCN12J2C6

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/20/russland-ruestet-im-mittelmeer-auf/

Gruß an den Frieden

TA KI

Ukraine +++ Die Situation wird brenzlig +++ Panzer im Stadtzentrum von Kiew! +++ Russisches Militär marschiert auf


Soeben bekommen wir die Nachricht, daß im Stadtzentrum von Kiew etwa 30 schwere Panzerhaubitzen aufgefahren wurden. Niemand weiß, was das zu bedeuten hat. Die Kiewer ahnen Schlimmes und wissen noch nicht, ob sie sich in ihren Häusern verschanzen sollen oder auf die Straße gehen. Es liegt große Anspannung über der Stadt, die Nachricht hat sich blitzartig verbreitet. Noch gibt es keine Nachrichten in den Medien darüber. Im restlichen Land weiß man auch noch nichts davon.

Außerdem haben wir Bilder von der Krim bekommen, aus Simforopol und Sewastopol. Russisches Militär marschiert auf:

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Diesmal ist es Rußland, was massenhaft Militärtechnik auf die Krim verlagert. Auch das Hubschraubergeschwader aus Kaliningrad/Königsberg ist auf der Krim. Die Bewohner der Krim und des ukrainischen Grenzlandes haben den Eindruck, daß Rußland sich die Angriffe, das Militäraufgebot und die Provokationen Kiews nicht mehr länger geduldig mitansieht. Man ist dort der Meinung, daß Rußland den Kampf nicht anfangen, aber bei der nächsten Provokation gnadenlos durchziehen wird. Moskau hat auch offiziell erklärt, daß beim nächsten Anlaß nicht mehr auszuschließen ist, daß die russische Luftwaffe eingreift.

Die ukrainische Bevölkerung weiß zum allergrößten Teil, daß diese gefährliche Situation auf das Konto der USA und der EU geht.

Die deutlichen Worten Putins, daß Kiew die Ukraine zu einem Terrorstaat umbaue, sind natürlich auch den Ukrainern bekannt geworden, die über Satellit russisches Fernsehen und Radio empfangen.

Noch einmal: In der Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung herrscht die Meinung vor, daß der Sabotageakt von den USA und der EU angeordnet wurde.

(…)

Quelle: https://deutschelobbyinfo.com/2016/08/13/ukraine-die-situation-wird-brenzlig-panzer-im-stadtzentrum-von-kiew-russisches-militaer-marschiert-auf/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Russisches Außenamt demaskiert „wahre Nato-Pläne“


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Moskau glaubt den Beschwichtigungen aus Brüssel nicht, das aktuelle Militärmanöver in Litauen und die geplante Übung in Polen würden Russland nicht gefährden. Der russische Vize-Außenminister Alexej Meschkow hat am Donnerstag mitgeteilt, was die Nato mit ihrem Muskelspiel an Russlands Grenzen wirklich erreichen will.

„Wir sind überzeugt: Diese Übungen bergen ein großes destabilisierendes Potenzial in sich“, so der Diplomat. „Ihr Hauptziel ist es, die Spannungen entlang der russischen Grenze weiter zu schüren.“

Zuvor hatte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg abzuwiegeln versucht: „Wir wollen ein neues Wettrüsten vermeiden und werden alles in unserer Kraft stehende für einen konstruktiven Dialog mit Russland tun.“ Offenkundig versteht Stoltenberg unter dem „konstruktiven Dialog“ die Aufstockung der Nato-Truppen an der westrussischen Grenze.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160602/310318234/russland-nato-truppen.html

Gruß nach Russland

TA KI

Türkei soll Mord an Russlands Geheimdienst-Chef verübt haben


Der türkische Geheimdienst soll den russischen Geheimdienst-Chef Igor Sergun im Libanon getötet haben. Ein entsprechender Medienbericht wird vom Kreml weder bestätigt noch dementiert. Die Regierung Erdogan hält sich gänzlich bedeckt. Wenn der Bericht stimmt, könnte das zu neuen Spannungen zwischen Moskau und Ankara führen.

Nach einem Medienbericht der Printausgabe der libanesichen Hisbollah-nahen Zeitung Al Akhbar soll der türkische Nachrichtendienst MIT den Chef des russischen Militärgeheimdiensts GRU, Igor Sergun, im Januar bei einer Spezialoperation getötet haben.

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Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskov äußerte sich am Freitag zu der Behauptung von Al Akhbar. „Wir haben bereits alles gesagt, was wir sagen können“, zitiert die Tass Peskov. In der Nacht vom 3. auf dem 4. Januar war Sergun unerwartet verstorben. Als Todesursache nannte die russische Regierung eine Herzattacke und als Todesort Moskau.

Nach Informationen der Financial Times befand sich Sergun kurz vor seinem Tod auf einer konsularischen Geheimmission, um den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zum Rücktritt zu bewegen und zuvor Verhandlungen mit der Opposition zu führen. Assad lehnte diesen Wunsch ab, so das Blatt.

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2016/03/524260/tuerkei-soll-mord-an-russlands-geheimdienst-chef-veruebt-haben/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Lawrow: USA fürchten sich vor aufstrebenden Konkurrenten


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Russlands Außenminister Sergej Lawrow hält den USA vor, die Spielregeln in der Weltarena immer wieder zum eigenen Vorteil zu verändern, um die Etablierung von Konkurrenten zu unterbinden.

„Wir sehen wohl, dass Großmächte wie die USA nicht wollen, dass Konkurrenten entstehen“, sagte Lawrow in einem Interview für die russische Tageszeitung „MK“. „Diese Mentalität wird auch weiter ihr Verhältnis zu uns, aber auch zu China, Indien und anderen aufstrebenden Schwellenländern und Finanzzentren prägen.“

Weder die Ukraine noch Syrien seien der wahre Grund für die aktuelle Krise in den Beziehungen zwischen Washington und Moskau, so der russische Spitzendiplomat weiter. „Das Erstarken unseres Landes, das eine eigene Meinung hat, geht vielen in Washington gegen den Strich“, sagte Lawrow und verwies auf das so genannte Magnitski-Gesetz: „Danach gab es eine Psychose wegen (CIA-Whistleblower – Red.) Edward Snowden, dann versuchte man völlig überraschend und unbegründet, unsere Olympischen Spiele in Sotschi zu vereiteln. In den Medien gab es jedenfalls Aufrufe zu einem Boykott.“Lawrow beschuldigte die USA, die Spielregeln in der Weltarena immer wieder neuzuschreiben. „Wir wollen fair und auf der Grundlage von Regeln um unsere Interessen in diesem Wettkampf ringen. Dass die Regeln immer wieder neugeschrieben werden und das schon während des Spiels, ist einfach unfair. Leider hat Washington wiederholt solche Dinge getan.“

Eine Verschlechterung der Beziehungen zu den USA liege nicht im Interesse Russlands, doch werde sich Russland „nie dem Diktat unterwerfen“, sagte Lawrow mit Blick auf die amerikanische Sanktionspolitik. „Wir werden bei der Zusammenarbeit so weit gehen, wie sie (die Amerikaner) dazu bereit sind“ Diese Zusammenarbeit müsse die gegenseitigen Interessen respektieren und zum beiderseitigen Vorteil gereichen.

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Gruß an die Beziehungen
TA KI

„Obama der Killer Nr. 1“ – Moskauer staunen über Clip an Hauswänden


Unbekannte Aktivisten haben in der Nacht auf Freitag an Gebäuden im Moskauer Stadtzentrum einen Kurzfilm mit Barack Obama in der „Hauptrolle“ gezeigt. Der Film zeigt, wie der US-Präsident nacheinander die Flaggen des Iraks, Afghanistans, der Ukraine und Libyens verspeist.

Zuerst wurde der Kurzfilm an die Fassade eines Hauses in der Straße Bolschaja Bronnaja projiziert, wo sich das erste hauptstädtische McDonald‘s-Restaurant  befindet. Danach folgte die Vorführung des Films an einem Wohnhaus nahe der britischen Botschaft an der Smolenskaja-Uferstraße an der Moskwa. Später wurde der Film auf YouTube veröffentlicht.

Auf den Bildern des Streifens, der bereits auf YouTube zu sehen ist, verzehrt der Präsident der Reihe nach die Flaggen des Iraks, Afghanistans, der Ukraine und Libyens. Das so genannte späte Abendmahl Obamas vor dem Hintergrund des nächtlichen Moskaus ist begleitet von der Information über die Zahl der Opfer der Kriege und Revolutionen in den erwähnten Ländern.

Mit jeder weiteren Aufnahme verwandelt sich der amerikanische Präsident in einen Teufel: sein Gesicht wird rot, die Augen ändern ihre Farbe, aus der Stirn wachsen Hörner und statt der normalen Zähne bekommt er Reißzähne. Der Clip endet mit den Worten: „Obama welcome to the Hague tribunal in 2016“ („Obama, willkommen im Strafgerichtshof in Den Haag im Jahr 2016.“).

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160207/307656461/obama-killer-nummer-eins.html

Gruß an die Degenerierten
TA KI

Hier sind die Beweise: Erdogan persönlich macht Ölgeschäfte mit dem IS


Russland hat im Konflikt mit der Türkei Erdogan persönliche Verwicklungen in den Ölhandel mit der Terrormiliz IS vorgeworfen und Beweise vorgelegt. „Allein in der vergangenen Woche wurden vom Territorium der Türkei rund 2000 Mann, mehr als 120 Tonnen Munition und knapp 250 Fahrzeuge für den IS und Al-Nusra nach Syrien geschmuggelt.“

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„Hauptabnehmer des vom Islamischen Staat in Syrien und im Irak gestohlenen Erdöls ist die Türkei“, sagte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow in Moskau.

„Nach vorliegenden Angaben sind die politische Führung des Landes, Präsident Erdogan und seine Familie, auch verwickelt.“

RT schreibt: “Heute präsentieren wir zunächst nur eine Auswahl an Fakten, die belegen, dass ein ganzes Team an Banditen und türkischen Eliten, das Öl der Nachbarstaaten klauen und in der gesamten Region agieren. Öl in großen Quantitäten wird via ‘lebendige Öl-Pipelines‘, die aus tausenden Öl-Transportern bestehen, in die Türkei geschmuggelt.“ Sagte Anatoly Antonow, stellvertretender russischer Verteidigungsminister, im Rahmen einer extra einberufenen Pressekonferenz.

Bisher konnte Russland drei zentrale Öl-Schmuggelrouten identifizieren. Nach seinen Worten ist die Türkei der Hauptkäufer des geschmuggelten Öls. An der Grenze würden Tanklaster unkontrolliert von türkischen Behörden in das Land gelassen, sagte Rudskoy, Russlands Vize-Generalstabschef.

“Laut den uns vorliegenden Daten ist die politische Führung des Landes – Präsident Erdogan und seine Familie – involviert in diese kriminellen Aktivitäten.“

Seit Beginn der russischen Aktionen in Syrien reduzierten sich die Öl-Schmuggel-Aktivitäten signifikant.

Der Chef des Nationalen Verteidigungszentrums Russlands, Sergej Misinzew, sagte: „Allein in der vergangenen Woche wurden vom Territorium der Türkei rund 2000 Mann, mehr als 120 Tonnen Munition und knapp 250 Fahrzeuge für den IS und Al-Nusra nach Syrien geschmuggelt.“

Im Rahmen der Pressekonferenz präsentierte das russische Verteidigungsministerium Foto- und Videobeweise und Karten, die detailliert die Öl-Schmuggelrouten nachzeichnen. Mehr Beweise und Datenmaterial soll in den kommenden Tagen veröffentlicht werden, gab das Verteidigungsministerium bekannt.

Hier finden Sie das Video der Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums.

Erdogan ging bei einem Besuch in Doha nicht auf die Vorwürfe gegen seine Person und seine Familie ein. Er kündigte aber erneut seinen Rücktritt an, sollte Moskau beweisen, dass die Türkei IS-Öl beziehe. Niemand habe das Recht, solche Anschuldigungen zu erheben, sagte Erdogan. „Diejenigen, die solche Verleumdungen betreiben, müssen sie beweisen. Sobald sie sie beweisen, werden ich nicht einmal eine Minute länger auf diesem Präsidentensitz bleiben.“ Sollte es keine Beweise geben, „sollten diejenigen, die diese Verleumdungen betreiben, zurücktreten“.

Zu Moskaus Sanktionen nach dem Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs durch die Türkei im syrischen Grenzgebiet sagte Erdogan: „Mit Bedauern sehen wir Russlands unverhältnismäßige Reaktionen in einer Angelegenheit, in der die ganze Welt akzeptiert hat, dass wir im Recht sind. Wenn diese Reaktionen andauern, dann werden wir natürlich gezwungen sein, unsere eigenen Maßnahmen zu ergreifen.“ Zugleich sprach sich Erdogan für eine Deeskalation der Krise aus.

Antonow sagte: „Uns ist der Wert von Erdogans Worten bekannt. Einmal haben ihn türkische Journalisten schon beim Lügen ertappt, als türkische Waffenlieferungen unter dem Deckmantel von humanitärer Hilfe aufgedeckt wurden. Diese Journalisten kamen dafür hinter Gitter. Die Chefs werden nicht zurücktreten, auch Herr Erdogan nicht, und niemand wird etwas zugeben, auch wenn Flecken des gestohlenen Öls auf ihren Gesichtern zu sehen sein würden.“

Die Außenminister Russlands und der Türkei reden am Rande des OSZE-Treffen miteinander

Der russische Außenminister Sergej Lawrow kündigte am Mittwoch ein Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu an. „Wir werden uns anhören, was er zu sagen hat“, sagte Lawrow bei einem Besuch in Zypern.

Das Gespräch soll demnach am Rande eines Treffens der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am Donnerstag und Freitag in der serbischen Hauptstadt Belgrad stattfinden. Er entspreche damit einer Bitte Ankaras, sagte Lawrow.

Das versprach Erdogan US-Außenminister Kerry: vollständige Schließung der Grenze zwischen Türkei und Syrien

Im Kampf gegen den IS ist die Türkei nach Angaben von US-Außenminister John Kerry zu einer vollständigen Abriegelung der Grenze nach Syrien bereit. „Es gibt einen 98-Kilometer-Abschnitt der Grenze, der noch geschlossen werden muss“, sagte Kerry in Brüssel. Erdogan habe zugesagt, diesen Sektor abzuriegeln. Der betroffene Grenzabschnitt wird auf der syrischen Seite vom IS kontrolliert.

„Es ist genauso im Interesse der Türkei, die Bewegung von illegal transportiertem Öl oder den Übergang ausländischer Kämpfer in die eine oder die andere Richtung abzuriegeln“, sagte Kerry. „Ich bin zuversichtlich, dass die Türkei versteht, wie wichtig das sein wird.“

(dpa/ks)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/welt/hier-sind-die-beweise-erdogan-persoenlich-macht-oelgeschaefte-mit-dem-is-a1288985.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die USA bilden zusätzliche Militärkräfte in der Ukraine aus


usaAmerikanische und litauische Soldaten bei einer Übung in der Ukraine

– Die USA weiten ihren militärischen Ausbildungseinsatz in der Ukraine aus.

Nach Mitgliedern der Nationalgarde sollten ab Herbst auch dem Verteidigungsministerium unterstehende Soldaten geschult werden, teilte der Sprecher des US-Außenministeriums, Mark Toner, am Freitag in Washington mit. Die Ausbildung erfolge im Westen des Landes, nahe der Grenze zu Polen. Wieviele Kräfte das zusätzliche Programm umfassen soll, wurde nicht genannt.

Russland ist gegen den Einsatz von US-Militärausbildern in der Ukraine. Die Regierung in Moskau wirft der Ukraine vor, eine Offensive im Donbass vorzubereiten.

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Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/286883-usa-bilden-zus%C3%A4tzliche-milit%C3%A4rkr%C3%A4fte-in-der-ukraine-aus

Gruß nach Russland

TA KI

Romanows wollen zurück nach Moskau: Bereitstellung einer Residenz beantragt


303226687Die Nachfahren der letzten russischen Kaiser-Familie Romanow haben vor, sich an die russischen Behörden mit der Bitte zu wenden, ihnen eine Residenz in Moskau bereitzustellen.

Wie Alexander Sakatow, Direktor der Kanzlei des Oberhaupts des Romanow-Hauses, in einem Interview für den TV-Sender Moskwa24 mitteilte, wäre die Familie bereit, das Gebäude, das ihnen zur Verfügung gestellt würde, für Mittel privater Investoren zu restaurieren. Wie er versicherte, fordern die Romanows keine Rückerstattung des Eigentums der Zarenfamilie – es handle sich um den Bau eines neuen Hauses bzw. um die Restaurierung eines alten Gebäudes.

Eine Residenz sei notwendig, weil Großfürstin Maria Wladimirowna, Oberhaupt des Romanow-Hauses, sich oft in Russland aufhält und mehrmals im Jahr in Moskau Station macht.Wie Sakatow betonte, geht es dabei nicht um etwaige Privilegien für die Romanows. Die Nachfahren der Kaiser-Familie wollen lediglich „eine moralische Akte“ erwirken, „die in einer rechtlichen Form dargelegt werden soll“. Dies sei notwendig, um „selbsternannte Romanow-Nachfahren abzuweisen“.Der Pressedienst des Präsidenten Russlands erklärte sich bereit, den Appell der Dynastie-Nachfahren zu prüfen. Das Moskauer Amt für Stadteigentum teilte indessen mit, es habe vorerst keinen Brief mit der Bitte um die Bereitstellung eines Gebäudes für die Residenz bekommen.

Gruß an Ernie-
der Honigmann hat somit Recht behalten
TA KI

Palästinenser planen Eröffnung von Botschaft in Vatikan


riad al- maliki

Moskau (IRIB) – Palästina will in den kommenden zwei Monaten seine Botschaft im Vatikan eröffnen, wie der palästinensische Außenminister Riad al-Maliki heute bei einer  Pressekonferenz im Gebäude der „Internationalen Nachrichtenagentur Rossija Segodnja“ in Moskau mitteilte.

Der Exekutivrat des Vatikans hat am 26. Juni ein entsprechendes Abkommen  mit den Palästinensern  unterzeichnet.

Am 17. Mai 2015 wurde die palästinensische Flagge zum ersten Mal im Vatikan gehisst. „Wir erwarten, dass die Anzahl der Länder, die Palästina offiziell anerkennen, bis Ende 2015 auf knapp 140 steigen wird“, so al-Maliki.  In Bezug darauf, wie viele Staaten Palästina bisher anerkannt haben, betonte der Minister: „Es gibt verschiedene Zahlen: 136 bzw. 137“.  Die Palästinenser hoffen auf die Gründung ihres eigenen Staates am Westlichen Ufer des Jordan und im Gazastreifen. Unter anderem wollen sie den Ostteil von al-Quds(Ostjerusalem)  als Hauptstadt verkündigen.   Die USA legten  gegen   zuletzt 2014 im UN-Sicherheitsrat  Veto ein.
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Gruß an die Palästinenser
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TA KI

Russischer Außenminister Lawrow droht Pfändungen an


Österreich dementiert angebliche Konfiskationen

Moskau – Das Einfrieren russischer Aktiva in Frankreich und Belgien zugunsten von Yukos hat Empörung im Kreml ausgelöst: Russlands Außenminister Sergej Lawrow bezeichnete das Vorgehen der Gerichtsvollzieher in Brüssel als „gröbsten Verstoß gegen die Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen“. Kurzzeitig waren auch Gelder der russischen Botschaft gesperrt worden. Die Pfändungen unmittelbar im Vorfeld des Internationalen Petersburger Wirtschaftsforums zielten offenbar darauf ab, westliche Investoren in Russland weiter zu verunsichern, spekulierte Lawrow.

Der russische Chefdiplomat versprach eine harte Gegenreaktion: Russland werde Gleiches mit Gleichem vergelten, kündigte er an und wies eine Entschuldigung Brüssels zurück. Das belgische Außenministerium hatte darauf verwiesen, dass die Klage ohne sein Wissen erfolgt sei und es keine Möglichkeit habe, die Gerichte zu beeinflussen. Lawrow hat nun Klagen gegen europäische Aktiva mit Staatsbeteiligung versprochen. Er hoffe, dass russische Gerichte solche Klagen zuließen, fügte er süffisant hinzu.

Zuvor schon hatte das russische Außenministerium in seiner Protestnote ausdrücklich auch mit der Pfändung von belgischem Botschaftseigentum in Russland gedroht, sollte Brüssel seinen „unfreundlichen Akt“ nicht rückgängig machen.

Die Beziehungen mit Frankreich sind infolge der Yukos-Pfändungen ebenfalls angespannt, die mit Österreich sind hingegen davon entgegen ursprünglichen Meldungen russischer Medien vorerst nicht betroffen: Die staatliche Nachrichtenagentur Russia Today hatte unter Berufung auf Österreichs Botschafter Emil Brix berichtet, auch in Wien werde russisches Eigentum zugunsten der ehemaligen Yukos-Aktionäre beschlagnahmt. Die österreichische Botschaft dementierte dies im Standard-Gespräch allerdings.

Bei dem derzeitigen Streit geht es um Vermögenswerte von 1,6 Milliarden Euro, die allerdings nur einen Teil der Gesamtsumme von 50 Milliarden Dollar darstellen, die ein Haager Schiedsgericht den Ex-Yukos-Aktionären wegen der seiner Ansicht nach illegalen Enteignung zugesprochen hat. Russland hat bereits angekündigt, das Urteil zu ignorieren und die Strafe keinesfalls zu zahlen.

Krim-Sanktionen bleiben

Weiterer Streit zwischen Moskau und Brüssel ist zudem wegen der EU-Sanktionen vorprogrammiert. Am Freitag haben die Wirtschafts- und Finanzminister der Verlängerung der für die Krim und Sewastopol geltenden Restriktionen um ein Jahr zugestimmt. Demnach dürfen auf die von Russland annektierte Halbinsel ohne Zustimmung Kiews keine EU-Waren importiert und keine Investitionen getätigt werden.

Russland seinerseits will das Lebensmittelembargo verlängern. Die Maßnahme helfe der eigenen Landwirtschaft, begründete Vizepremier Arkadi Dworkowitsch. Eine Verschärfung der Gegensanktionen schließt Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew derzeit aus. Einigkeit im Kreml gibt es dazu wohl aber nicht, denn nur einen Tag zuvor hatte Wladimir Putins Wirtschaftsberater Andrej Beloussow mit der Möglichkeit geliebäugelt. (ab, 20.6.2015)

Quelle: http://derstandard.at/2000017739669/US-Aussenminister-Lawrow-droht-Pfaendungen-an

Gruß an die. die sich nicht alles gefallen lassen

TA KI

Lawrow zu Einreiseverbot: Die 89 EU-Politiker unterstützten Staatsstreich in Ukraine


300731498Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat erläutert, warum 89 EU-Politikern die Einreise nach Russland untersagt worden ist, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.

„Uns wird vorgeworfen, wir hätten die Liste von Personen, die in Russland unerwünscht sind, willkürlich und unbegründet erstellt, während die EU zuvor alle ‚Normen des Anstands‘ eingehalten hätte, und jeder Russe, der auf die Schwarze Liste der EU gesetzt worden war, das ‚verdient‘ hätte“, so der russische Chefdiplomat. „Es ist mir fast peinlich zu erklären, dass eine solche Logik absurd ist: Das ist ja ein Versuch, die Völkerrechtsnormen durch eigene politische Neigungen zu ersetzen.“

Moskau habe lediglich „auf die einseitige unfreundliche und durch nichts provozierte Aktion“ der EU geantwortet, die zuvor Sanktionen gegen 150 russische Staatsbürger verhängt habe. Das wichtigste Kriterium bei der Erstellung der russischen Liste sei die Haltung der jeweiligen EU-Beamten zur Lage in der Ukraine gewesen, so der Chefdiplomat. „Unsere Gegensanktionen betreffen Beamte, die den Staatsstreich in der Ukraine besonders aktiv unterstützt haben, nach dem die Verfolgung und Diskriminierung der Russen in der Ukraine begonnen hatte.“

Nadeschda Arbatowa vom russischen Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen zeigte sich überzeugt, dass sich Brüssel die russische Liste jedenfalls nicht gefallen lässt – egal wie Moskaus Begründung ist. Dabei habe der Kreml dem Westen zu verstehen gegeben, dass er sich die Rolle eines „bestraften Schülers“ nicht gefallen lasse, ergänzte die Expertin.Auf der Schwarzen Liste stehen insgesamt 28 frühere und jetzige EU-Abgeordnete, die fünf Fraktionen vertreten bzw. vertraten – alle außer den Euroskeptikern und den Kommunisten bzw. Sozialisten.

Die meisten Abgeordneten sind bzw. waren Mitglieder der Europäischen Volkspartei, deren Fraktion im EU-Parlament die größte ist und besonders kritisch gegenüber Russland eingestellt ist.

Zudem wurde das Einreiseverbot für 26 nationale Politiker verhängt – von Abgeordneten bis zu aktuellen bzw. früheren Parlamentsvorsitzenden und Ministern. Zu den bekanntesten gehören der frühere britische Vizepremier Nick Clegg, der verlangt hatte, Russlands die Ausrichtung der Fußball-WM 2018 zu entziehen, und der britische Abgeordnete Robert Warner, der vorgeschlagen hatte, der russischen PACE-Delegation das Stimmrecht zu entziehen. Auf der Liste stehen auch der frühere Präsident Litauens, Vytautas Landsbergis, der Ex-Premier dieses Landes, Andrius Kubilius, sowie mehrere frühere Außen- und Verteidigungsminister einiger EU-Länder.

Die Einreise nach Russland wurde auch 15 früheren bzw. jetzigen Vertretern von bewaffneten Strukturen der EU untersagt. Acht von ihnen kommen aus Polen. Unter anderem sind das der Botschafter dieses Landes bei der Nato, Andrzej Falkowski, der im Oktober 2014 von „so genannten russischen Friedensstiftern“ redete, „die auf zuvor eroberten Territorien handeln“, und der Befehlshaber des estnischen Verteidigungsverbandes, Meelis Kiili, der gesagt hatte, dass „Personen ohne Achselklappen oder Erkennungszeichen, die in Estland auftauchen würden, unverzüglich festgenommen und vor Gericht gestellt oder vernichtet würden.“Auf die Schwarze Liste wurden sogar EU-Vertreter gesetzt, die im Grunde auf gemäßigten Positionen stehen. Einer von ihnen ist Artur Tiganik, der stellvertretende Befehlshaber der estnischen Streitkräfte, Absolvent der Kommandoschule der Luftlandekräfte im russischen Rjasan, der die Behauptungen von einem möglichen Überfall Russlands auf Estland als „durch keine Fakten belegte Spekulationen“ bezeichnet und betont hatte, er sehe am Vorgehen Moskaus im Verteidigungsbereich nichts Negatives.

Quelle: http://de.sputniknews.com/zeitungen/20150602/302590509.html

Gruß nach Russand
TA KI

Ukraine: „Rechnen jeden Tag mit Angriff auf Mariupol“


Außenminister Pawlo Klimkin möchte bei dem EU-Gipfel in Riga die Anerkennung der Ukraine „als europäischer Staat“ erreichen. Mariupol hält er für besonders gefährdet. Aus strategischen Gründen.

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Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die meisten Staats- und Regierungschefs der EU kommen am Donnerstag in Lettlands Hauptstadt Riga zu einem Gipfel der Östlichen Partnerschaft zusammen. Deren Mitglieder sind die Ukraine, Weißrussland, Armenien, Aserbaidschan, die Republik Moldau und Georgien. Der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin benennt die Erwartungen seines Landes an das Treffen.

Die Welt: Minister Klimkin, was soll der Gipfel zwischen der EU und den Ländern der Östlichen Partnerschaft, an dem auch Bundeskanzlerin Merkel teilnimmt, bringen?

Ich kann Ihnen versichern, dass die Visafreiheit nicht zu einer Migrationswelle in die Europäische Union führen wird

Pawlo Klimkin: Mein Land erwartet von dem Gipfeltreffen in Riga die Anerkennung als europäischer Staat. Wir möchten jetzt in Riga die konkrete Zusicherung erhalten, dass die Ukraine für eine künftige Mitgliedschaft in der Europäischen Union geeignet ist und die Chance hat, in Zukunft ein Beitrittskandidat zu werden. Wir möchten Licht am Ende des Tunnels sehen, wir brauchen dringend eine europäische Perspektive. Das würde der Stimmung und dem Reformprozess in der Ukraine einen unglaublichen Schub verleihen.

Die Welt: Was ist Ihnen noch wichtig?

Klimkin: Wir erwarten von dem Gipfeltreffen auch die Zusage, dass die Ukraine im kommenden Jahr Visumfreiheit erhält und ukrainische Bürger damit problemlos in die EU einreisen können. Wir wissen, dass wir dafür noch einige Reformen durchführen müssen, aber die EU kann zuversichtlich sein, dass uns das gelingen wird.

Die Welt: Wird es dann nicht einen Massenexodus aus der Ukraine geben?

Klimkin: Ich kann Ihnen versichern, dass die Visumfreiheit nicht zu einer Migrationswelle in die Europäische Union führen wird. Wir haben damit erste Erfahrungen im kleinen Grenzverkehr an bestimmten Orten gemacht. Der freie Personenverkehr wird aber den Ukrainern das Gefühl geben, dass sie Teil Europas sind. Und die biometrischen Pässe werden höchste Sicherheit gewährleisten, die Bewegungen der Reisenden werden jederzeit nachverfolgbar sein.

(…)

Die Welt: In Riga wird es auch um eine neue Zusammenarbeit zwischen Kiew und Brüssel gehen.

Klimkin: Das stimmt. Deswegen brauchen wir die Ratifizierung des gesamten Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine in allen Mitgliedsländern, damit das Abkommen schnellstmöglich implementiert werden kann. Das gilt natürlich auch für die Assoziierungsabkommen, die Georgien und Moldau mit der EU abgeschlossen haben. Das ist wichtig, weil wir die volle Integration in die EU anstreben. Das Assoziierungsabkommen ist ein zentrales Instrument, um unsere Gesetze und Normen in allen Bereichen an die EU-Standards, also den „acquis communautaire“, anzupassen.

Die Welt: Das Vertrauen der EU in Präsident Poroschenko und die Koalitionsregierung in der Ukraine hat gelitten, weil Reformen ausbleiben. Erwartet der Westen zu viel von Kiew?

Klimkin: Nein. Wir haben keine Ausreden. Wir können nicht sagen: Der russische Aggressor sitzt uns im Nacken, und deswegen müssen wir das Reformtempo verlangsamen. Wir wollen liefern. Wir wissen, dass Reformen der einzige Weg sind, unser Land stabiler und widerstandsfähiger gegen Russland zu machen.

Die Welt: Das sind schöne Worte …

Klimkin: Ich bitte Sie! Wir haben in den vergangenen Monaten mehr geschafft als in zehn Jahren zuvor. Das soll keine pathetische Phrase sein, das ist so. Polizei- und Justizreform, Deregulierung. Wir haben eine Menge geleistet, und wir packen noch mehr an. Wir werden jetzt eine Verfassungsreform machen mit einem klaren Fokus auf Dezentralisierung. Wir wollen den Regionen und Kommunen mehr Rechte geben. Und wir werden Ende Oktober 2015 freie und faire Regionalwahlen unter internationaler Aufsicht durchführen. Je nachdem, wie diese Wahlen ausgehen, kann man dann auch über einen Sonderstatus für die heutigen Separatistengebiete sprechen.

Die Welt: Können die Separatistenführer bei diesen Wahlen auch kandidieren?

Klimkin: Wir haben Arbeitsgruppen eingerichtet, die über solche Verfahrensfragen entscheiden. Ich kann Ihnen das noch nicht sagen.

Die Welt: Sie haben Friedenstruppen für die Ukraine gefordert. Warum?

Klimkin: Ich weiß, wir haben die OSZE. Sie ist wichtig für die Beobachtung und Deeskalation. Aber die OSZE reicht auf die Dauer nicht. Wir brauchen dringend eine EU-Mission in der Ukraine, die Präsenz zeigt und Verantwortung übernimmt. Sie kann uns helfen, rechtsstaatliche Strukturen aufzubauen, Stabilität im Land zu sichern, freie Wahlen durchzuführen und die Kontrolle der Grenzen zu Russland zu verbessern. Das kann eine rein zivile Mission sein oder aber eine zivil-militärische EU-Mission aus Polizisten, Justizpersonal und Soldaten.

Das Minsker Abkommen ist der einzige Weg, um die Probleme der Ukraine zu lösen. Es ist ohne Alternative

Die Welt: Wie soll das gehen, Moskau wird dies im UN-Sicherheitsrat blockieren?

Klimkin: Für eine zivile Mission ist ein UN-Mandat nicht notwendig. Die Mitgliedsstaaten müssen aber selber entscheiden, ob sie für die Entsendung von so einer Mission ein UN-Mandat benötigen. Es geht auch ohne, das hat die EU auf dem Westbalkan ja gezeigt.

Die Welt: Der Friedensprozess stockt, das Minsker Abkommen vom Februar 2015 dürfte bis Jahresende, wenn überhaupt, nur sehr unvollständig umgesetzt werden. Ist das Abkommen tot?

Klimkin: Das sehe ich nicht so. Das Minsker Abkommen ist der einzige Weg, um die Probleme der Ukraine zu lösen. Es ist ohne Alternative. Es beinhaltet Deeskalation, Stabilisierung und klare Regeln für die Zukunft des Donbass. Die Ukraine wird Punkt für Punkt dieses Abkommens umsetzen. An uns wird das Minsker Abkommen nicht scheitern.

Die Welt: Aber warum überweist Kiew dann nicht Renten an die Bevölkerung in den von den Separatisten besetzten Gebieten? Das widerspricht dem Minsker Abkommen.

Klimkin: Wir überweisen das Geld doch. Es gibt im Donbass offiziell 1,25 Millionen Menschen mit Rentenansprüchen. Wir zahlen Renten an etwa 950.000 Personen. Den Rest erreichen wir nicht, weil das Bankensystem im Donbass nicht funktioniert. Wir suchen aber nach einer Lösung dafür.

Die Welt: Kann Russisch jemals nach Ukrainisch zweite offizielle Amtssprache in Ihrem Land werden?

Klimkin: Jede Bevölkerungsgruppe in der Ukraine soll künftig frei entscheiden können, in welcher Sprache sie untereinander sprechen und mit den lokalen Behörden kommunizieren will. Wer Russisch sprechen möchte, kann das tun. Wer Griechisch oder Ungarisch sprechen will, kann das ebenfalls tun. Wir wollen dezentrale Lösungen. Aber Ukrainisch bleibt überall die offizielle Amtssprache.

Die Welt: Neben ungelösten politischen Problemen hat die Ukraine noch ein ganz anderes Problem: anhaltende Gewalt. Die Front ist nur noch zehn Kilometer von der Hafenstadt Mariupol entfernt.

Klimkin: Wir registrieren im Donbass, dass die Terroristen kontinuierlich Logistikstützpunkte und Trainingscamps aufbauen. Sie erhalten nach wie vor Munition und Waffen aus Russland. Tausende russische Soldaten befinden sich auf dem Gebiet der Ukraine, vor wenigen Tagen konnten wir zwei von ihnen festnehmen. Die Russen haben versucht, sie zu ermorden, nachdem wir sie gefangen genommen hatten.

Die Welt: Und was passiert mit Mariupol?

Klimkin: Mariupol ist ein wichtiges strategisches Ziel für die Terroristen, weil die Stadt einen Landweg Richtung Krim sichern kann. Wir rechnen jeden Tag mit einem Angriff, das kann jederzeit passieren, aber die ukrainischen Truppen sind darauf vorbereitet. Die Bevölkerung in Mariupol ist proukrainisch, sie ist tapfer, das ist beeindruckend. Aber es geht nicht nur um Mariupol. Es gibt an vielen Stellen im Donbass die Gefahr, dass Gewalt sich weiter ausbreitet.

Die Welt: Die EU muss im Juni über die Verlängerung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland entscheiden. Was erwarten Sie?

Klimkin: Die Ukraine rechnet fest damit, dass die EU volle Solidarität zeigt und die Sanktionen gegen Russland im Juni verlängern wird. Es gibt ja auch überhaupt keinen Grund, dies nicht zu tun. Die russische Aggression hält unvermindert an. Moskau hat die internationalen Regeln gebrochen. Es geht Russland nicht nur um den Donbass, sondern um die ganze Ukraine, es geht um Einflusssphären, es geht um ein anderes Europa.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article141237464/Rechnen-jeden-Tag-mit-Angriff-auf-Mariupol.html

Gruß nach Russland

TA KI

Poroschenko spricht von „richtigem Krieg“


der-ukrainische-praesident-petro-poroschenko-ist-auf-einen-krieg-gegen-russland-vorbereitet-„Ich glaube, sie bereiten eine Offensive vor.“ Mit eindringlichen Worten warnt der ukrainische Präsident Petro Poroschenko seine Landsleute vor einem Angriff Russlands. In einem Interview sagt er, Putin sei nicht zu trauen.

Die Ukraine befinde sich in einem „richtigen Krieg“ mit Russland, sagte Staatspräsident Petro Poroschenko der britischen BBC. Die Ukrainer sollten auf eine russische Offensive vorbereitet sein. Er vertraue dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht. Dennoch sagte Poroschenko, er habe keine andere Option, als mit Putin zu verhandeln.

Spezialeinheiten oder Freiwillige?

Die diplomatischen Fronten zwischen Russland und der Ukraine sind verhärtet: Putin bestreitet, dass russische Truppen in der Ukraine seien, die die prorussischen Rebellen unterstützen. Die Verhandlungspartner kommen sich so nicht näher.

Poroschenko betonte ausdrücklich, dass die Lage in seinem Land kein Kampf mit von Russland unterstützten Separatisten sei. „Die Tatsache, dass wir Soldaten von russischen Spezialeinheiten gefangengenommen haben, ist ein starker Beweis dafür.“

Am Wochenende hatte die Ukraine die Festnahme zweier russischer Soldaten in der Region bekannt gegeben. Die Regierung in Moskau hat bislang nur eingeräumt, russische „Freiwillige“ könnten auf Seiten der Rebellen kämpfen.

Wieder Tote bei Kämpfen

Vor einem Angriff aus Russland habe Poroschenko keine Angst, sagte er: „Ich glaube, sie bereiten eine Offensive vor, und ich denke, wir sollten bereit sein.“

Bei neuen Kämpfen zwischen ukrainischen Soldaten und prorussischen Separatisten sind nach ukrainischen Angaben vier Soldaten getötet worden. Nach Angaben des Verwaltungschefs der ostukrainischen Region Luhansk, Gennadi Moskal, eröffneten die Separatisten das Feuer mit Granatwerfern und Artillerie. Die Unruhe ereigneten sich nahe der Ortschaft Katerinowka unweit der russischen Grenze. Laut Uno-Angaben starben im vergangenen Jahr mehr als 6000 Menschen in dem Krisengebiet.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_74071040/ukraine-krise-praesident-poroschenko-spricht-von-richtigem-krieg-.html

Gruß nach Russland

TA KI

Lawrow: Russland verhandelt nicht mit Europa über Aufhebung der Sanktionen


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Sergei Lawrow, der russische Außenminister, hat am gestrigen Dienstag nach einem Treffen mit seinem österreichischen Amtskollegen Sebastian Kurz in Moskau vor Reportern bekannt gegeben, Moskau habe nicht vor, über die Bedingungen für die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen sein Land mit dieser Union zu verhandeln.

 

Lawrow sagte, die Entscheidung über die Russlandsanktionen läge nicht bei Moskau. Der Außenminister Russlands fügte hinzu, die Realität erfordere die Unabhängigkeit und Autarkie Russlands in einigen Bereichen, in denen es  auf die Zusammenarbeit anderer Staaten angewiesen war. Er kritisierte darüber hinaus die Bestrebungen der Europäischen Union, die Aufhebung der Sanktionen gegen Moskau mit der Durchführung des  Minsker Abkommens zum Ukraine-Konflikt in Verbindung zu bringen.

Laut Bericht der Nachrichtenagentur Sputnik hat der Auswärtige Ausschuss  des EU-Parlamentes  am gestrigen Dienstag einen Entwurf verabschiedet, in dem die EU aufgefordert wird, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, falls dieses Land sich nicht an das Minsker Abkommen hält.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/282248-lawrow-russland-verhandelt-nicht-mit-europa-%C3%BCber-aufhebung-der-sanktionen

Gruß an die, die sich nicht nötigen lassen

TA KI