Russen-Biker auf Weg nach Berlin: „Nachtwölfe“ sind schon in Wien


3p7w3918Als polnische Grenzer Putins „Nachtwölfe“ den Übertritt verweigern, gerät die Siegestour des russischen Motorradklubs zur Improvisationsfahrt. Zwei der Biker haben es nach Wien geschafft. Nun wollen sie weiter nach Berlin rollen.

Auf seiner umstrittenen „Siegestour“ von Moskau nach Berlin hat der russische Motorradklub „Nachtwölfe“ einen Zwischenstopp in Österreich eingelegt. Rund 500 Sympathisanten und Schaulustige empfingen die kleine Gruppe um die kremlnahen Rocker in der Hauptstadt Wien. Laut österreichischer Nachrichtenagentur APA bestand die Gruppe aus zwei russischen Staatsbürgern und etwa 20 Sympathisanten. Gemeinsam mit dem russischen Botschafter legten die zwei Russen einen Kranz vor dem Heldendenkmal der Roten Armee auf dem Schwarzenbergplatz nieder. Laut Polizei verlief dies ohne Zwischenfälle.

Nun wollen die Biker nach Deutschland weiterreisen. Die Tour der Gruppe zum Gedenken des 70. Jahrestages des Kriegsendes soll am 9. Mai, der in Russland als Tag des Sieges über Hitlerdeutschland gefeiert wird, in Berlin enden. Vor dem Stopp in Österreich hatte es in der slowakischen Hauptstadt Bratislava eine „Nachtwölfe“-Kranzniederlegung gegeben. Von dort aus wurden die beiden russischen Staatsbürger auf dem Weg nach Wien von den rund 20 Sympathisanten sowie ab der Staatsgrenze von der österreichischen Polizei begleitet. In Wien erwarteten sie neben Vertretern der russischen Botschaft in der Alpenrepublik lebende Russen, Russland-Sympathisanten, Friedensaktivisten, Bikerkollegen und zahlreichen Touristen.

Wie der russische Botschafter Sergej Netschajew mitteilte, wollten die „Nachtwölfe“ die Nacht auf Sonntag in Wien verbringen und dann weiterreisen. Zuvor wolle er mit den Bikern noch über ihre weitere Route sprechen. Eine weitere Aktion in Österreich ist Netschajew zufolge nicht geplant. Ein Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien sagte, eine weitere Kranzniederlegung sei in Nürnberg denkbar.

Deutschland hatte die Visa einiger Biker der Gruppe annulliert. Mindestens drei Rocker sollen am Flughafen in Berlin-Schönefeld abgewiesen worden sein. Russland protestierte gegen diesen Schritt und fordert von der Bundesregierung eine Erklärung. „Nachtwölfe“-Präsident Alexander Saldostanow ist mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin befreundet.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Nachtwoelfe-sind-schon-in-Wien-article15025726.html

Gruß an die Nachtwölfe

TA KI

Argentinische Präsidentin: Russland als Bedrohung zu betrachten ist absurd


Russland ist ein untrennbarer Akteur auf dem internationalen politischen Parkett. Es ist absurd, Moskau als eine Bedrohung für die globale Sicherheit zu betrachten, wie die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner sagte.

„Heute sollte man eher diejenigen fürchten, die versuchen durch andere zu erschrecken“, äußerte die Präsidentin in einem Interview mit dem russischen TV-Sender RT.

Nach ihren Worten bleiben viele nach wie vor „in der Falle einer binären Logik, bei der man ständig einen Feind beziehungsweise einen Gegner haben muss, um zu existieren oder die Möglichkeit zum Dominieren zu haben“.

„Aus meiner Sicht ist Russland ein Akteur globalen Ausmaßes, ein guter und unentbehrlicher Akteur“, betonte sie. „Ich begreife nicht, warum wir mit ihm keine Beziehungen haben können.“

Gerade deshalb „unterzeichneten wir heute mit Präsident Putin eine Deklaration zur Unterstützung von Dialog, Politik, Diplomatie, Multipolarität und der Uno als einzig mögliche Lösung, Konflikte einzustellen und grundsätzlich zu lösen“.

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Gruß an die Klardenker
TA KI

+++EILT+++ Kadyrow gibt russische Soldaten zum Abschuss frei


Ramzan-KadyrovDas Verhältnis von Tschetscheniens Präsident Kadyrow zum Kreml ist abgekühlt. Nun duldet das Oberhaupt der Kaukasusrepublik keine russischen Soldaten mehr auf seinem Gebiet. Er erteilte Schießbefehl.

Tschetscheniens Präsident Ramsan Kadyrow hat Schießbefehl gegen jeden russischen Soldaten erteilt, der sich unerlaubt in der Kaukasusrepublik aufhält. Der tschetschenische Sender Grosny TV zeigte am Donnerstag ein Video, das Kadyrow offenbar bei einer Ansprache vor Spezialkräften seines Landes zeigt. Darin sagt Kadyrow: „Ich stelle offiziell fest: Wenn (ein Soldat) ohne Genehmigung auf eurem Territorium erscheint, komme er nun aus Moskau oder Stawropol, schießt, um zu töten.“

Die tschetschenischen Sicherheitskräfte hätten schließlich auch nicht das Recht, gegen Extremisten im benachbarten Inguschetien vorzugehen, sagte Kadyrow. „Wenn man Herr seines Territoriums ist, muss man darüber wachen“, mahnte das Oberhaupt der Kaukasusrepublik.

Äußerungen sind „inakzeptabel“

Das russische Innenministerium kritisierte die Äußerungen als „inakzeptabel“. Der Sprecher von Russlands Staatschef Wladimir Putin wollte nicht näher darauf eingehen. „Wir haben es gesehen. Wir haben es gehört. Wir haben es gelesen. Ich werde keinen Kommentar dazu abgeben“, sagte Dmitri Peskow der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

Kadyrow wurde von Putin 2007 als tschetschenisches Oberhaupt eingesetzt und regiert seitdem mit eiserner Faust. Er half dem Kreml, den Aufstand islamistischer Kämpfer in der Kaukasusrepublik niederzuschlagen. In jüngster Zeit forderte Kadyrow Putins Regierung jedoch wiederholt heraus.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article140013700/Kadyrow-gibt-russische-Soldaten-zum-Abschuss-frei.html

Gruß nach Russland

TA KI

Analyst: Ukraine-Krise zerstörte den Traum von russisch-deutschem Bündnis


Die Ukraine-Krise hat nach der Einschätzung des irischen Kolumnisten Bryan MacDonald den Traum von einer „Achse“ zwischen Moskau und Berlin und einem Europa von Lissabon bis Wladiwostok scheitern lassen.

 Bereits in den 1960er-Jahren hatte der belgische Politiker und Denker Jean-Francois Thiriart die Idee von einem gemeinsamen Europa von Lissabon bis Wladiwostok formuliert. Viele im heurigen Europa und in Russland, darunter auch der deutsche Alt-Kanzler Gerhard Schröder und der russische Staatschef Wladimir Putin, möchten diese Europaidee umsetzen, schreibt MacDonald in einem Beitrag für RT.

Nach der Annäherung hätten Moskau und Berlin die Chance, „eine Achse zu bilden — als Gegengewicht zu den USA und zum aufstrebenden China“. „Davon hat man lange geträumt. Nun scheint die Ukraine-Krise dieses Projekt endgültig durchkreuzt zu haben.“ Russland sei enttäuscht, weil viele europäische Staaten, mit denen der Kreml vertrauensvolle Beziehungen aufbauen wollte,  „unter dem US-Diktat sind und keine unabhängige Politik betreiben können“, so MacDonald weiter. Weil eine Annäherung mit Europa unter diesen Umständen nicht möglich sei, wende sich Russland dem Osten zu.

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Gruß an die „Planer“
TA KI

Nur die USA stationieren Atomwaffen in anderen Ländern


Ein Streitpunkt beim Thema Rüstungskontrolle zwischen Russland und den USA sind weiterhin die taktischen Atomwaffen, schreibt die “Nesawissimaja Gaseta” am Dienstag.

Taktische Atomwaffen waren seit 1945 nie ein Gesprächsgegenstand der Abrüstungsverhandlungen zwischen Moskau und Washington. Erst Anfang der 1990er-Jahre zeigten sich die Präsidenten der beiden Länder willig, die Atomarsenale um etwa 75 Prozent abzubauen.

Die USA sind bis heute der einzige Staat, der taktische Atomwaffen außerhalb seines Staatsgebiets aufstellt, während Moskau bereits vor mehr als 20 Jahren seine taktischen Atomwaffen aus Weißrussland, Kasachstan und der Ukraine abgezogen hatte. Das Pentagon unterhält jedoch nach wie vor taktische Atomwaffen in vier europäischen Ländern (Belgien, Italien, den Niederlanden und Deutschland) sowie im asiatischen Teil der Türkei — das heißt in unmittelbarer Nähe Russlands.Zudem sind die USA der einzige Staat, der mit mehreren NATO-Ländern „Abkommen über die Verteilung der atomaren Verantwortung“ geschlossen hat.

Darüber hinaus hat kein anderer Staat außer den USA und ihren Nato-Verbündeten verkündet, Atomwaffen an die Raketenabwehr und an konventionelle Waffen zu koppeln.Außerdem haben die drei führenden Atomwaffenmächte (Großbritannien, die USA und Frankreich) offiziell ihren Verzicht auf den Erstschlag-Einsatz, darunter mit taktischen Nuklearwaffen, erklärt.

Deshalb sind die Forderungen, dass Russland seine taktischen Atomwaffen hinter dem Ural stationieren soll, inakzeptabel. Moskau wiederum hatte den USA und ihren NATO-Verbündeten vorgeschlagen, alle taktischen Atomwaffen vom europäischen Kontinent abzuziehen und die entsprechende Infrastruktur zu beseitigen, um Verhandlungen zu diesem Thema beginnen zu können.

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Gruß an die „langhaarigen Bombenleger“
TA KI

Russischer Außenpolitiker: Kiew überschätzt sein politisches Gewicht in der Welt


301850141Kiew überschätzt nach Ansicht des russischen Außenpolitikers Alexej Puschkow sein politisches Gewicht in der Welt stark, indem es den Staaten eine Verschlechterung der Beziehungen androht, deren Staats- beziehungsweise Regierungschefs zum 70. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland nach Moskau kommen.

„Kiews Drohung einer ‚Verschlechterung des Verhältnisses‘ zu den Staaten, deren Top-Repräsentanten am 9. Mai nach Moskau kommen, sieht lächerlich aus. Die Ukraine überschätzt ihr politisches Gewicht stark“, twitterte Puschkow, Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Unterhaus) am Freitag.Zuvor hatte der ukrainische Außenamtssprecher Jewgeni Perebijnis geäußert, dass sich die Teilnahme von Staatschefs an der Siegesparade in Moskau negativ auf die bilateralen Beziehungen der Ukraine mit diesen Ländern auswirken würde.

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Gruß nach Russland
TA KI

Putin tauscht hochrangige Beamte aus


russlands-praesident-wladimir-putin-weist-spekulationen-ueber-einen-machtkampf-im-kreml-zurueck-In Moskau tobt offenbar ein Machtkampf: Jetzt müssen zwei hochranginge Beamte ihre Posten räumen. Der Sprecher von Präsident Wladimir Putin erklärte, der Leiter der Kreml-Abteilung für Innenpolitik, Oleg Morosow, gebe sein Amt aus familiären Gründen auf. Zudem nehme der Chef der Abteilung für internationale Zusammenarbeit, Sergej Bolkhowitin, seinen Hut.

Morosows Posten geht an Tatjana Woronowa, die als Vertraute von Putins erstem Vize-Stabschef gilt. Ihre Ernennung gilt als Signal, dass sich das Präsidialamt für anstehende Wahlen auf lokaler, regionaler und Parlamentsebene in Stellung bringt.

Im Fall Bolkhowitin wurden weder ein Grund noch ein Nachfolger genannt.

Spannungen mit Kadyrow

Seit der Ermordung des russischen Oppositionellen Boris Nemzow am 27. Februar unweit des Kreml gibt es Spekulationen über einen Machtkampf im engen Kreis um Putin. Experten diskutieren insbesondere Spannungen zwischen dem mächtigen Chef der Region Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, und den mit Putin verbündeten Sicherheitsorganen.

Gleichzeitig sind einige Nationalisten unzufrieden damit, dass Russland in der Ukraine nicht härter vorgeht. Putin selbst heizte die Spekulationen an, als er zehn Tage aus der Öffentlichkeit verschwand. Das Präsidialamt hatte alle Gerüchte über eine Erkrankung oder einen Machtkampf zurückgewiesen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_73384342/wladimir-putin-tauscht-hochrangige-beamte-aus-machtkampf-im-kreml.html

Gruß an Wladimir Putin

TA KI

Nato-Manöver im Schwarzen Meer


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Die Nato startet ein Militärmanöver im Schwarzen Meer. An der seit letztem Jahr geplanten Übung ist auch die deutsche Marine beteiligt. Besonders brisant: Jetzt wurde auch die russische Flotte in der Region gesichtet.

Unter der Führung des US-Kreuzers „Vicksburg“ nehmen neben dem Kieler Marinetanker „Spessart“ auch Schiffe der Nato-Länder Bulgarien, Rumänien, Italien und Türkei an dem Manöver teil. Laut Nato-Angaben sollen bei der Übung klassische Marineeinsätze wie die Abwehr von U-Boot- und Luftangriffen trainiert werden.

In dem internationalen Seegebiet sichteten die Nato-Verbände nun russische Schiffe und Flugzeuge. Allerdings hätte Russland „alle internationalen Regeln“ eingehalten, erklärte US-Konteradmiral Brad Williamson nach einem Bericht der bulgarischen Nachrichtenagentur BTA. „Sie befolgen ihre Pläne, wir unsere“, teilte Williamson an Bord der „Vicksburg“ im bulgarischen Schwarzmeer-Hafen Warna mit.

Russland spricht von Provokation

Seit der Annexion der ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim und dem Krieg in der Ostukraine wertet Russland Besuche von Nato-Schiffen im Schwarzen Meer zunehmend als Provokation.

Moskau protestiert zudem gegen die Pläne der USA, 300 Militärausbilder in die Westukraine zu schicken. Die militärischen Drohgebärden des Westens und die in den USA diskutierten Waffenlieferungen für die Ukraine seien eine Gefahr für den Friedensprozess, warnt der Kreml.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_73192956/nato-startet-manoever-im-schwarzen-meer-russland-protestiert.html

Gruß nach Russland

TA KI

 

Kommando: Russlands Raketentruppen bereit zu Atomwaffeneinsatz auf Befehl


300393649Russlands Strategische Raketentruppen sind laut dem Chef des Zentralkommandos, Andrej Burbin, bereit, einen Befehl über einen Einsatz von Atomwaffen „ohne Zögern“ zu erfüllen.

„Die Aufgabe wird ohne Zweifel und Zögern erfüllt werden“, antwortete der General am Samstag auf die Frage des Radiosenders RSN, ob die diensthabenden Soldaten bereit wären, auf den Atomknopf zu drücken, wenn ein entsprechender Befehl  kommen sollte. Wie Burbin weiter mitteilte, werden die Raketentruppen planmäßig modernisiert. Bis 2020 soll der Anteil der neuen Atomraketen auf 98 Prozent steigen.Die Strategischen Raketentruppen Russlands dienen mit ihren landgestützten atomaren Interkontinentalraketen der Abschreckung: Sie sollen den Gegner von einem nuklearen Erstschlag auf Russland abhalten. Etwa 6000 Soldaten der Raketentruppen sind rund um die Uhr im Dienst.

Gegenwärtig verfügen die Strategischen Raketentruppen über silogestützte Atomraketen der Typen Wojewoda RS-20W (Satan), RS-18 Stillet und Topol aber auch über die fahrzeuggestützten Raketen Topol-M und Jars. Vor dem Hintergrund der Spannungen mit der Nato kündigte Moskau im vergangenen Jahr eine Wiederbelebung der Raketenzüge an. Der neue Raketenzug „Bargusin“ soll als Weiterentwicklung des sowjetischen „Molodez“ bis 2018 gebaut werden.Im Kalten Krieg waren die so genannten Eisenbahn-Raketenkomplexe der Sowjetunion eine bedrohliche Waffe, denn die mit Interkontinentalraketen ausgerüsteten Schienenfahrzeuge waren aus der Luft und dem Weltall kaum von zivilen Reise- und Güterzügen zu unterscheiden. Russland musterte 2005 seinen letzten Raketenzug aus, wie dies der 1993 unterzeichnete  START-II-Vertrag mit den USA vorschieb. Der Nachfolgevertrag Start III untersagt den Bau neuer Raketenzüge nicht.

Gruß an den Frieden
TA KI

US-Dienste erwarten Angriff auf Mariupol in Ostukraine


Offensive der Separatisten „bis zum Frühjahr“

Mariupol

US-Geheimdienstdirektor James Clapper rechnet mit einer Offensive der prorussischen Separatisten auf die ostukrainische Hafenstadt Mariupol im Frühjahr. Clapper sagte bei einer Kongressanhörung in Washington, nach Einschätzung der US-Geheimdienste stehe ein Angriff nicht unmittelbar bevor. „Ich glaube, sie werden bis zum Frühjahr warten, bevor sie angreifen.“

Die US-Geheimdienste gehen laut Clapper davon aus, dass Russlands Präsident Wladimir Putin sich die Kontrolle über Teile der Ostukraine samt eines Landzugangs zur Krim sichern wolle.

Moskau hatte die ukrainische Halbinsel im vergangenen Frühjahr nach einem umstrittenen Referendum annektiert. „Unsere Bewertung der Lage ist nicht, dass er die Eroberung der ganzen Ukraine anstrebt“, sagte der Geheimdienstchef vor dem Streitkräfteausschuss des Senats.

Clapper sprach sich für Waffenlieferungen des Westens an das ukrainische Militär aus. Dies sei seine „persönliche Meinung“, die nicht notwendigerweise die Position der US-Geheimdienste widerspiegele. So gebe es in den Geheimdiensten Befürchtungen, dass westliche Waffen für Kiew eine „negative Reaktion“ in  auslösen und zur Lieferung von noch ausgefeilteren Waffensystemen an die Separatisten führen.

Der Leiter des US-Militärgeheimdienstes DIA, General Vincent Stewart, zeigte sich bei der Anhörung in dieser Frage skeptisch. Die DIA sei zu dem Schluss gekommen, dass Waffenlieferungen an den militärischen Machtverhältnissen in der Ostukraine nichts ändern würden.

Der UN-Sicherheitsrat befasst sich heute in einer Dringlichkeitssitzung mit dem Konflikt in der Ukraine. Wie Diplomaten mitteilten, wurde das Treffen auf Bitten Deutschlands und Frankreichs anberaumt. Das Gremium will sich demnach mit der Umsetzung des Minsker Friedensabkommen befassen. Zunächst wollen zwei Vertreter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) das UN-Gremium über die Lage vor Ort informieren, danach sind Verhandlungen hinter verschlossenen Türen geplant.

Das geplante Treffen der 15 Sicherheitsratsmitglieder ist das erste zum Ukraine-Konflikt seit dem 17. Februar. Die Umsetzung des Minsker Abkommens hatte am Donnerstag vorsichtige Fortschritte gemacht. So verkündete die ukrainische Armee den Beginn des Abzugs schwerer Waffen von der Frontlinie. Auch die Kämpfe nahmen in den vergangenen Tagen ab.

Die US-Außenamtssprecherin Jen Psaki beklagte, dass die vereinbarte Waffenruhe in der Ostukraine weiter verletzt werde. Allerdings hätten die Kämpfe in den vergangenen Tagen abgenommen, sagte Psaki. Es gebe eine „leichte Verbesserung“. Moskau bestreitet, die prorussischen Rebellen in der Ukraine zu unterstützen.

Bundespräsident Joachim Gauck forderte von der russischen Staatsführung mehr Engagement für eine friedliche Lösung des Konflikts. Es gebe „immer noch die Hoffnung, dass von Seiten der Separatisten das Minsker Abkommen auch eingehalten wird und dass Russland seinen Einfluss stärker einbringt, als es das bisher getan hat“, sagte Gauck dem Mitteldeutschen Rundfunk. Bisher lasse sich bei den Menschen in der Region und bei den politischen Akteuren allerdings weder Entspannung noch Aufatmen feststellen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/us-dienste-erwarten-angriff-mariupol-ostukraine-071045948.html

Gruß an die, die erkennen wie sehr unsere REGIERung das deutsche Volk (mal wieder?!) in die Schei..e reitet!

TA KI

Poroschenko will internationale Mission für Ostukraine


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Nach der Einnahme der strategisch wichtigen Stadt Dewalzewe durch die prorussischen Rebellen hat sich der ukrainische Präsident Petro Poroschenko für einen internationalen Friedenseinsatz im Osten des Landes ausgesprochen. „Das beste Format wäre eine von der UNO beauftragte Polizeimission der Europäischen Union“, sagte Poroschenko zu Beginn einer Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates in Kiew. Moskau wies den Vorstoß zurück.

„Wir sind uns sicher, dass dies die wirksamste und beste Garantie für die Sicherheit wäre“, sagte Poroschenko. Der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat billigte den Vorschlag, wonach eine UN-geführte Friedensmission die Grenze zwischen den Rebellengebieten und Russland überwachen soll. Poroschenko sagte, er hoffe, dass seine Regierung Gespräche mit den ausländischen Partnern aufnehmen könne, sobald das Parlament in Kiew darüber entschieden habe.

Ähnlich äußerte sich der Botschafter der Ukraine bei der Europäischen Union, Konstjantin Jelisjejew. „Wir müssen in diesem Stadium über einige innovative Ideen nachdenken“, sagte er der Zeitung „Die Welt“. „Wir sollten eine EU-Militäroperation im Gebiet des Donbass in Betracht ziehen.“ Diese könne „eine effektive Kontrolle der Frontlinie in den Regionen Lugansk und Donezk sicher stellen“ und auch helfen, „die Grenze zwischen der Ukraine und Russland zu kontrollieren.

Die EU-Militäroperation könne eng mit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zusammenarbeiten sowie mit einer bestehenden zivilen EU-Mission (EUAM Ukraine), die die Ukraine beim Aufbau eines Sicherheitsapparates berät, sagte Jelisjejew. „Die EU hat eine große Erfahrung mit solchen Militäroperationen“, sagte der Botschafter. „In den Balkan-Ländern ist es gelungen, Frieden und Stabilität herzustellen. Warum sollte die EU das nicht auch im Donbass machen?“

Trotz eines seit dem Wochenende geltenden Waffenstillstands hatte es in den vergangenen Tagen erbitterte Kämpfe in der Stadt Debalzewe gegeben. Am Mittwoch gab sich die Armee geschlagen und zog rund 2500 erschöpfte Soldaten aus der Stadt ab. Die Kämpfe gefährden das in der vergangenen Woche mühsam ausgehandelte Friedensabkommen von Minsk.

Der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin warf Poroschenko vor, mit seiner Forderung nach einem internationalen Friedenseinsatz in der Ostukraine das Abkommen von Minsk zu gefährden. Wenn Kiew, statt die Vereinbarungen umzusetzen, nun schon ein „neues Schema“ vorschlage, rufe das den Verdacht hervor, dass das Minsker Abkommen „zerstört“ werden solle, sagte Tschurkin laut der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Wegen der neuen Forderung stelle sich die Frage, ob Kiew die Vereinbarungen überhaupt einhalten wolle.

Die USA haben das Abkommen aber noch nicht aufgegeben: Das Abkommen sei „nicht tot“, sagte Außenamtssprecherin Jen Psaki. Es gebe Verstöße, aber dem Abkommen müsse mehr Zeit gegeben werden, „um zum Durchbruch zu kommen“. US-Außenminister John Kerry habe mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow telefoniert und ihn aufgefordert, „die russischen und Rebellenangriffe auf ukrainische Stellungen in Debalzewe und andere Brüche der Waffenruhe zu stoppen“.

Über ein für Mittwochabend angekündigtes Telefongespräch zwischen Poroschenko, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident François Hollande und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wurde bis Donnerstagmorgen nichts bekannt. Die vier hatten vergangene Woche in Minsk in mühsamen Verhandlungen Maßnahmen für die Umsetzung des Minsker Abkommens von September beschlossen. Dazu zählt neben einer Waffenruhe der Abzug schwerer Waffen und eine Beobachtermission der OSZE.

Quelle:https://de.nachrichten.yahoo.com/poroschenko-will-internationale-mission-f%C3%BCr-ostukraine-061141750.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Russland blockierte Bundeswehr-Flüge nach Afghanistan


bundeswehrsoldaten-mussten-mit-einem-charterjet-nach-afghanistan-fliegen-Moskau setzt im Streit mit dem Westen auf Sticheleien: Gleich zweimal untersagte Moskau Flugzeugen der Bundeswehr den Überflug. Die Soldaten mussten stattdessen in dänischen Jets nach Afghanistan reisen.

Die politische Krise zwischen den Nato-Staaten und Russland hat offenbar auch Folgen für die Bundeswehr. Nach Informationen von „Spiegel Online“ blockierte Russland bereits zweimal in diesem Jahr militärische Flüge der Bundeswehr nach Afghanistan, da die Flugroute für die Soldaten über Russland führt.

Entgegen der eingespielten Routine bei Militärtransporten erteilte Russland für das Jahr 2015 keine generelle Überfluggenehmigung für die Bundeswehrflüge. Als Folge konnte der Truppenflieger vom Typ A310 am 15. und 26. Januar nicht wie geplant in Köln zum Flug für den Wechsel des Kontingents ins deutsche Lager in Masar-e-Scharif in Nordafghanistan starten.

Offiziell wird die Verweigerung als technisches Versehen und Schlamperei auf niedriger Beamtenebene in Moskau bezeichnet. In der Bundeswehrführung war trotzdem auch von einer bewussten Provokation Moskaus wegen der schwelenden Ukraine-Krise und den russlandkritischen Äußerungen durch die Nato die Rede. Schließlich seien die Übermittlung der Unterlagen und die Erteilung der Papiere jahrelang eingeübte Routine.

„Die Russen wollen in der aufgeheizten Lage zeigen, dass sie auch Druckmittel haben“, hieß es nach den blockierten Flügen in der Truppe.

Lage hat sich normalisiert

Nach einigem Hin und Her hat sich die Situation nun vorerst wieder beruhigt. Am 3. Februar erteilte Russland die von Deutschland bereits Ende vergangenen Jahres beantragte Generalgenehmigung für deutsche Luftwaffenflieger über Russland. Am Donnerstagmorgen konnte dann auch wieder in Richtung Afghanistan geflogen werden.

Die Vergabe der Erlaubnis für Bundeswehr-Flüge oder auch Jets mit deutschen Ministern ist Routine – in friedlichen Zeiten. Nach einem Antrag der Flugbereitschaft für die „diplomatic clearance“, so nennt man die Überfluggenehmigung offiziell, wird diese meist zügig erteilt.

Im Fall der Bundeswehr-Maschinen aber lief es anders: Betroffen waren pro Flug rund 250 Soldaten für den Trainingseinsatz von Afghanistan, darunter rund die Hälfte von der Bundeswehr.

Überfluggenehmigungen als politisches Druckmittel

Trotz der möglichen Provokation durch die Russen brachte die Bundeswehr ihre Soldaten im Januar doch noch nach Afghanistan. Als „kurzfristige Alternativlösung“, so ein internes Truppen-Papier, wurde zweimal ein dänischer Charterjet angemietet. Dieser flog die Soldaten mit leichter Verspätung zivil an den Hindukusch.

Die Überfluggenehmigungen gelten aus der Sicht Moskaus als politisches Druckmittel. Vor Monaten hatte die Regierung gedroht, man wolle den Transit von westlichen Verkehrsmaschinen über Russland einschränken oder ganz verbieten. Eine solche Maßnahme hätte fast alle Asien-Flüge aus Europa betroffen.

In diplomatischen Krisen werden die Genehmigungen gern für Sticheleien genutzt. So verweigerte Iran 2011 dem Jet der Kanzlerin den Überflug, Angela Merkel und ihre Delegation mussten stundenlang in die Warteschleife. Im vergangenen Jahr verbot Polen dem russischen Verteidigungsminister den Überflug wegen des Konflikts in der Ostukraine.

Die Verweigerungshaltung der Russen könnte also durchaus mit dem immer schärferen Ton Berlins gen Moskau zusammenhängen. War die Bundesregierung zu Beginn der Ukraine-Krise stets moderat und gesprächsbereit geblieben, beschuldigt sie nun immer offener Präsident Wladimir Putin als Aggressor in der Ostukraine.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72795048/ukraine-krise-russland-blockierte-bundeswehr-fluege-nach-afghanistan.html

Gruß an die Russen

TA KI

Und die Hölle folgte ihnen..


Rostislaw Ischenko

 

Übersetzung nach der englischen Version And Hell was following them, dankenswerterweise von A.L. danach noch einmal mit dem russischen Original abgeglichen

Ich weiss nicht, wer genau es der ukrainischen Armee befahl (Turchinow? Poroschenko?), den Waffenstillstand zu brechen. Aber ich bin mir sicher, die Entscheidung fiel in Washington.

Es ist kein Zufall, dass dieser suizidalen Provokation der Besuch von G. Soros in Kiew vorausging. Dieser ältere „Philanthrop“, der zusammen mit dem US State-Department alle postsowjetischen faschistischen Regimes gefördert hat (von Saakaschwilis Georgien bis zu Poroschenkos Ukraine), war der Geeignetste, um die finanzielle Lage des Kiewer Regimes zu beurteilen und zu entscheiden, ob es noch Sinn macht, die Agonie durch weitere Finanzspritzen zu verlängern. Seine öffentliche Erklärung, die die Medien am 14. Januar wiedergaben, liess keinen Zweifel – der Patient ist tot, der Leichnam ist starr, seine Wiederbelebung sinnlos.

Sicher hat Kiew verstanden, dass, wenn sie die letzten Reste zusammenkratzen und wenn sich Europa anstrengt, es möglich ist, Geld für die weitere Agonie zusammenzusuchen. Aber Soros sagte deutlich, allein für 2015 sei es nötig, 50 Milliarden Dollar aufzutreiben. Während 2014 (als die Trottel noch hofften, das Kiewer Regime zu stabilisieren) die USA, die EU und der IWF zusammen nur etwa 20 Milliarden Dollar ausspucken konnten, die über drei Jahre gestreckt werden sollten. Tatsächlich erhielt Kiew 2014 nur 7,5 bis 8 Milliarden Dollar Kredit. Unter solchen Bedingungen ist es völlig unrealistisch, 50 Milliarden Dollar für ein Jahr zu finden. Soros selbst sagte, er hoffe nur noch auf ein Wunder.

Unmittelbar nach Soros’ unzweideutiger Forderung, die EU solle die Ukraine finanzieren, änderte sich die Medienberichterstattung über die Krise in der Ukraine in Europa drastisch, und es wurde klar, dass es kein Wunder geben wird. Die Europäischen Massenmedien (das deutsche Fernsehen eingeschlossen) und NGOs (einschliesslich Human Rights Watch) sahen plötzlich ‘das Licht’ und fanden heraus, dass das Kiewer Regime einen Krieg gegen Zivilisten führt und die Gesetze und Gebräuche des Krieges verletzt. In Bälde wird Europa bemerken, dass Kiew von einer faschistischen Junta übernommen wurde, die ihre eigene Verfassung mit Füßen tritt, und Sanktionen gegen Russland einführen, weil der Kreml mit dem Naziregime wirtschaftlich zusammenarbeitet (durch die Lieferung von Gas und Kohle).

Europa wird kein Geld geben, die USA werden ebenfalls nicht helfen (wenn sie das tun wollten, würde der IWF nicht sechs Monate zögern, sondern Tranche um Tranche wie vereinbart auszahlen). Unter diesen Bedingungen hat es keinerlei Bedeutung, die zum Mythos gewordene ukrainische Stabilität weiter zu stützen, wie dies Washington seit Ende letzten Sommers getan hat. Im August/September 2014 teilten sich die ukrainischen Politiker in zwei Gruppen: die Mehrheit – jenen, die bereit waren, Poroschenko zu stürzen, und erwarteten, aus dem nächsten Putsch Dividenden zu ziehen, und einer Minderheit, die eine neutrale Position einnahm. Poroschenko selbst hat weder eine eigene Hausmacht noch wirkliche Macht. Er ist nur dank der USA weiterhin Präsident, die damals den Putsch unterbanden.

Washington wusste genau, dass Poroschenko versucht mit Moskau über eine friedliche Lösung zu verhandeln (denn nur Frieden konnte Poroschenko eine Chance geben, nicht nur seinen Präsidentensitz, sondern seinen Kopf zu verteidigen). Die Vereinigten Staaten brauchten einen Krieg, und sie wollten anscheinend den sichtlich verängstigten und verwirrten Petro Alexejewitsch nicht am Steuer belassen. Aber die Amerikaner wurden von der russischen Diplomatie in die Irre geführt. Frieden war günstig für Russland (und ist es weiterhin), weil er die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten zwingt, das gescheiterte ukrainische Projekt am Leben zu halten, und dafür ihre mageren Ressourcen aufzuwenden. Der ukrainische Putsch, der aus Kiew nicht nur eine unerschöpfliche Quelle der Feindschaft zwischen Russland und der EU machen sollte, sondern auch ein schwarzes Loch, das Moskaus Ressourcen verschlingt, hat keine seiner Aufgaben erfüllt – ein Jahr nach dem Putsch verschlingt die Ukraine weiter die Ressourcen der USA.

Aber da die Ukraine nur einer von vielen Schauplätzen der globalen Konfrontation zwischen Moskau und Washington ist, lohnt es sich für die USA nicht, weitere Anstrengungen auf diesen Ort zu richten. Sie können nicht abziehen, weil dann dieser Schauplatz von Russland genommen wird, was eine geopolitische Niederlage Washingtons wäre. Daher muss der Schauplatz zerstört werden. Soll der Sieger die Ruinen besetzen; wenn sie ihn nicht durch die ganze Ukraine umstricken konnten, dann soll er durch den verrottenden und modernden Kadaver der Ukraine umstrickt werden.

Daher ist es für Russland besser, wenn die USA die Ukraine so spät wie möglich zerstören, und daher hat die russische Diplomatie beinahe ein Jahr lang Schwäche, Verwirrung und die Bereitschaft zur Ergebung dargestellt. In der Erwartung, dass Russland fällt – was all ihre Probleme lösen würde – entschieden die USA, die Ukraine nicht zu erledigen. Warum? Weil sich nach einem Sieg über Russland das Problem, das Kiewer Regime auf Kosten Moskaus zu unterstützen, gleichsam von selbst lösen würde.

Aber alles Gute hat früher oder später ein Ende. Anfang Dezember wurde klar, dass Washington Russland herumschubsen kann soviel es will, es kann es nicht zu Fall bringen, ohne selbst noch zuvor zu fallen. Angesichts der Tatsache, dass die geopolitische Front begradigt, die Kräfte auf die verbliebenen wichtigsten Gebiete konzentriert und verlorenes Gelände verlassen werden muss, tauchte die Frage wieder auf – was tun mit der Ukraine? Sobald es klar wurde, dass Soros die für Kiew nötigen Mittel nicht auftreiben kann, war das Schicksal des Landes, der Politiker, der Öffentlichkeit und sogar der „kreativen Klasse“, die sich aller Probleme enthoben glaubt, besiegelt. Und der Krieg entflammte wieder mit erneuerter Wut.

Die USA wussten sehr gut, wie kampfunfähig die ukrainische Armee war, und wie die bewaffneten Kräfte der DNR/LNR während der Pause an Kraft gewonnen haben. Man muss nicht in den Beratungen der Stabschefs sitzen, es lässt sich aus öffentlichen Quellen erschliessen, dass die ukrainische Armee bei Gefechten solcher Intensität, wie sie am 18. Januar begannen und entlang der gesamten Front fortdauern, binnen drei bis vier Wochen nicht mehr die Kraft haben wird, aktiv zu handeln, und in weiteren ein bis drei Wochen beginnen wird, zu zerfallen. Wenn man die Intensität und die Dynamik des Artilleriefeuers beider Seiten betrachtet, war die ukrainische Armee den beiden Volksrepubliken sogar in der Menge der vorrätigen Munition unterlegen. Während die Republiken klar beständig Nachschub erhielten, konnte die ukrainische Armee die verbrauchte Munition nicht so schnell ersetzen. Nachdem die ukrainische Artillerie keine Möglichkeit mehr hatte, sich mit der Artillerie von DNR/LNR zu messen, war es nur noch eine Frage der Zeit, die ukrainischen Reserven aufzureiben, und wenn die Reserven erst erschöpft sind, ist der Zusammenbruch der Front unvermeidbar. Es war unmöglich, die Verluste durch Mobilisierung zu ersetzen, selbst wenn es möglich gewesen wäre, jedermann zu mobilisieren. Im besten Fall hätten die Rekruten es bis zu den Sammelstellen geschafft, ehe die Front zusammenbricht.

Die Amerikaner wissen das alles, und dennoch drängten sie die ukrainische Armee zu einem sinnlosen Angriff, der nicht einmal ernsthaft anfangen konnte. Das heisst, diese Armee war zur Zerstörung bestimmt, und die Front sollte zusammenbrechen. Wozu brauchen das die Vereinigten Staaten? Weil sie, wie wir oben ausgeführt haben, nicht den unerschwinglichen Sieg in der Ukraine brauchen, sondern ihre Zerstörung, aber durch die Hände eines Dritten und mit grösstmöglichen Vorteilen für sie selbst.

Drei oder vier Wochen intensiver Kämpfe fordern nicht nur einen Blutzoll von der ukrainischen Armee, sie fügen den Streitkräften der DNR/LNR ebenso bedeutende Verluste zu. Von den ersten Tagen an gestanden die Milizen eigene Verluste an Dutzenden, wenn nicht Hunderten Gefallener und Verwundeter ein, auch wenn sie anmerkten, die Verluste der ukrainischen Armee seien weit höher. Aber wir wollen nicht vergessen, dass die Streitkräfte der beiden Republiken 30-40 000 Mann nicht übersteigen, selbst in den optimistischsten Schätzungen. Wenn man davon 10-15 000 abzieht, die in logistischen oder mit Sicherheit befassten Einheiten sind, bleiben nicht mehr als 20-25 000 Mann Kampftruppen. Das heisst, schon ein Verlust von 3-5 000 – und eine solche Zahl an Toten und Verwundeten ist in drei bis vier Wochen intensiver Gefechte durchaus möglich – die Kampffähigkeit der Milizkräfte ernstlich beeinträchtigen.

Das heisst, Mitte bis Ende Februar würde die ukrainische Armee auseinanderbrechen und einen unorganisierten Rückzug antreten, aber die knappen Kräfte der Milizen, die ernste Verluste erlitten haben, wären unfähig, das von den zurückweichenden ukrainischen Truppen geräumte Territorium zu übernehmen. Dadurch würden zwischen DNR/LNR und Kiew grosse Zonen eines Machtvakuums entstehen, in denen sich Milizen und verbliebene Reste von Regierungstruppen abwechseln würden wie Tortenschichten. Bis hin zu dem Punkt, dass Strassenzüge in ein und dem selben Ort von verschiedenen bewaffneten Kräften gehalten werden könnten. Zusätzlich rutscht die Kiewer Armee, während die Streitkräfte von DNR/LNR als mehr oder weniger reguläre Strukturen mit einer einheitlichen Befehlskette organisiert sind, immer weiter in Richtung auf irreguläre Formationen ab, die sich, mit dem Ende der letzten regulären Einheiten, schliesslich in eine Meute aus Nazigangs und offenkundigen Kriminellen, durchsetzt von völlig verrückten „Veteranen der Anti-Terroristischen Operation“.

In dieser Lage werden die Nazibatallione, die in den grösseren Städten des Südostens konzentriert sind, um die Macht in Kiew zu halten, sich noch gereizter fühlen, und die Kiewer Propaganda wird noch nervöser werden. Das wird die Bitterkeit gegenüber der Macht, die „uns verraten hat“, noch weiter erhöhen, ebenso wie die gegenüber den pro-russischen Aktivisten – „die fünfte Kolonne, die uns den Dolchstoss versetzte“. Jeder Vorwand wird genügen, um das ganze Land in Flammen aufgehen zu lassen. Um aber die Weltgemeinschaft zu paralysieren und ihre sofortige und sinnvolle Handlung zu verhindern, muss jedoch der Vorwand für eine Wiederholung des Ruanda-Szenarios (wechselseitiges sinnloses Massaker) jenseits des Glaubwürdigen liegen und gleichzeitig die gegenwärtige politische Situation radikal verändern.

Das heisst, es genügt nicht, einen lauten Terrorakt oder eine Serie solcher Handlungen im Namen der „pro-russischen Partisanen“ oder der Agenten des „FSB (GRU, SVR)“ zu organisieren. Diese Provokation muss die Nazi-Gemeinde bewegen und ihre Bemühungen in die gewünschte Richtung lenken. Zudem muss die ukrainische Regierung paralysiert sein (oder zumindest scheinen). Schliesslich sollte dieses Ereignis blutig genug, unmoralisch genug sein, und jene Schichten der Gesellschaft erreichen, die die Nazis als ihre eigenen ansehen. Diese Bedingungen werden nicht durch einen einzelnen Terrorakt erreicht, selbst wenn dieser spektakulär ist (solche Probleme kann nicht einmal eine Explosion in Tschernobyl lösen).

Zuallererst wäre der Tod einer oder mehrerer wichtiger politischer Figuren nötig, damit die vermeintlich (oder tatsächlich) gelähmte ukrainische Regierung nichts unternehmen kann, die alte Ordnung wieder herzustellen, selbst wenn sie es wollte. Poroschenko ist ein perfektes heiliges Opfer (insbesondere, weil er den Amerikanern als Verräter gilt), aber an Stelle des „jungen Kronprinzen“ Jazenjuk würde ich mich auch nicht entspannen. Nach der Liquidierung der Ukraine wird Jazenjuk überflüssig und gefährlich, da er in irgendeiner Form von „Internationalem Tribunal zur gewesenen Ukraine“ aussagen könnte. Für ein Land ohne Wirtschaft ist dieser symbolische Ökonom so nutzlos wie der grosse Banker Juschtschenko. Mit oder ohne Jazenjuk gibt es kein Geld. Der einzige Nutzen, den er den USA jetzt noch bringen kann, ist sein heroisches Ende. Wen irgend jemand das Parlament in die Luft sprengen würde, während einer Plenarsitzung in Anwesenheit von Poroschenko und Jazenjuk, wer würde noch vor einer Untersuchung für schuldig erklärt? Insbesondere, wenn einige „Rächer des Volkes“ danach die Verantwortung übernähmen?

Natürlich spucken die Nazibatallione auf Poroschenko und Jazenjuk, aber ihre Batallionskommandeure werden ebenfalls dort sein. Jarosch und Sotnik („Anführer der Hundertschaft“, Einheiten des „Rechten Sektors“, Anm. d. Ü.) Parasjuk und der Kosake Gavrjljuk – es wäre so ungehörig, sie nicht zu rächen. Mehr noch, wenn das nicht auszureichend scheint, liessen sich eine Reihe terroristischer Angriffe auf Klinken durchführen, wo die „Helden der ATO“ behandelt werden. Man stelle sich vor, wie diese barbarischen Morde an wehrlosen „Helden“ in den ukrainischen Medien präsentiert würden. Sie werden dafür nicht einmal ein Trainingshandbuch der amerikanischen Botschaft brauchen; sie werden alles ganz allein richtig interpretieren.

Nun, und als „Kirsche auf dem Kuchen“ könnte man die Talsperre des Wasserkraftwerks von Dnjepropetrowsk sprengen. Das würde gleich mehrere US-amerikanische Probleme auf einmal lösen. Zum ersten ist der wirkliche Schaden im Gefolge der Überflutung nicht so gross, aber die Kameras, die man vorher an den richtigen Stellen positioniert, werden Bilder zeigen, die schrecklicher sind als die des Tsunamis in Thailand, und die „Experten“ werden (zufällig, auf eigene Initiative) sofort von Millionen möglicher Opfer sprechen. Zweitens wird das sofort das linke Dnjepr-Ufer vom rechten trennen. Der Damm wird gesprengt, und Brücken werden zerstört. Das heisst die Milizen können den Dnjepr nicht ohne Hilfe der russischen Armee überqueren. Drittens, wenn all das (von der Auslöschung der politischen Elite bis zum menschengemachten technologischen Unglück) binnen drei bis fünf bis zehn Tagen geschieht, und wenn es dann möglich wird (sicher wird es das, wofür wird die CIA sonst genährt?), Russland und DNR/LNR der Beteiligung oder zumindest der indirekten Förderung der Terroristen zu beschuldigen, dann wird die internationale Gemeinschaft nicht schnell und geschlossen die Kontrolle über die Ukraine übernehmen. Jede Beteiligung Russlands wird durch den Westen blockiert, der Moskau beschuldigt, Komplize des Verbrechens zu sein, aber die westlichen Kräfte selbst könnten die Lage nicht stabilisieren (selbst wenn die USA und die EU entschieden, ohne eine UN-Resolution zu handeln, hätten sie nicht die nötigen Handlungskapazitäten und verfügbaren Truppen). Viertens, Turchinow kann sogar Kiew legitim repräsentieren – solange die USA das brauchen – und die Überreste der Regierung führen, und später werden die auch noch überflüssig werden.

Der weitere Verlauf der Ereignisse ist ebenso klar. Die Nazis ziehen los, um ihre „Waffenbrüder“ zu rächen. Die Batallione breiten sich über das Land aus, überprüfen Adressen aus Datensammlungen, die die Nazifreunde in der SBU und in Teilen des Innenministeriums bereitstellen. Die Milizen werden es noch schaffen, Kharkow schnell eine helfende Hand zu reichen, und den auf ihrer Seite des Dnjepr gelegenen Teilen der Bezirke Dnjepropetrowsk und Saporoschje, um einen Landkorridor zur Krim durchzustechen. Aber ohne Russlands Hilfe kommen sie nicht weiter – es gibt keine Brücken. Auf der anderen Seite sind die Guerillatruppen stärker. Natürlich werden sie in Odessa Widerstand leisten, möglicherweise auch in Kiew, aber die Kräfte sind nicht ebenbürtig. Die schlichte Tatsache der Existenz eines Partisanenwiderstands auf dem rechten Ufer wird der Junta die Unterstützung der „kreativen Klasse“ der Ukraine entziehen. Niemand braucht sie in den USA, denn sie können nicht arbeiten, aber sie essen gerne gut. Niemand wird sie wegen ihres „Ukrainischtums“ (wer braucht „Ukrainischtum“ ohne Ukraine?) ernähren. Jeder von ihnen weiss nicht viel, aber zusammengenommen würden ihre Aussagen es erlauben, ein vollständiges Bild zusammen zu setzen. Und wenn sie im Verlauf der ukrainischen Exzesse in ihren eigenen Häusern getötet werden, dann sei es so. „Tutsi“ töten „Hutu“, „Hutu“ töten „Tutsi“ – das ist eine traurige Eigenschaft von Bürgerkriegen.

So, indem sie die Ukraine aus dem Zustand Somalias in den Ruandas versetzen, gelingt es den Vereinigten Staaten, die Wirkungen der russischen Siege zu minimieren, die Spuren ihrer eigenen Verbrechen mit Blut zu überdecken und, was das Wichtigste ist, ihre Beteiligung an einer künftigen Regelung nicht nur nötig, sondern unvermeidlich zu machen, und damit ihre Stellung auf dem europäischen Kontinent und ihre Kontrolle über die verschreckte EU zu erhalten.

Wir haben nur ein Szenario einer möglichen Provokation durchgespielt, das es Washington erlauben würde, das Problem, wie man die Ukraine niederbrennt, zu lösen. Tatsächlich gibt es hunderte ähnlicher Szenarien. Alle sind sie real, und einige davon müssen die Amerikaner bereits entwickelt haben. Andernfalls würden die Nachrichtendienste, das Militär und das State Department für Nichts bezahlt werden. Die Zahl der Verbrechen, die Washington und Kiew bereits begangen haben, legt nahe, dass das obige Szenario nichts Außergewöhnliches ist, ganz im Gegenteil – es liegt völlig in der Logik der bisherigen Handlungen. Im Februar stimulierten hundert Opfer des „Maidan“ den Putsch; dreihundert Opfer der abgeschossenen „Boeing“ erlaubten den Start der Sommeroffensive; zehntausende getötete Ukrainer dienen als Mittel, Russland unter Druck zu setzen. Wie unterscheiden sich dann zehntausende Opfer von hunderttausenden oder gar Millionen? Einzig durch die Tatsache, dass es die USA bisher noch nicht nötig hatten, ein massenhaftes Menschenopfer in der Ukraine zu organisieren. Jetzt ist es nötig.

Zwei Dinge können immer noch Menschen retten:

  • die traditionelle Unfähigkeit der ukrainischen Ausführenden auch nur einen einzigen amerikanischen Plan umzusetzen
  • Putins traditionelle Fähigkeit einen passenden Weg aus den verzweifeltesten Situationen zu finden.

Aber diese Dinge liegen jenseits der Reichweite rationaler Analyse. Sie beruhen auf purem Glück.

Quelle: http://vineyardsaker.de/ukraine/und-die-hoelle-folgte-ihnen/

Gruß an die Russen

TA KI

USA haben Russland in Kalten Krieg gezogen


Gorbatschow: USA haben Russland in Kalten Krieg gezogen

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Angesichts der Ukraine-Krise hat der frühere sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow den Westen vor bewaffneten Auseinandersetzungen mit Russland gewarnt. Die USA hätten Russland bereits „in einen neuen Kalten Krieg gezogen“, sagte der 83-Jährige der Nachrichtenagentur Interfax. „Wohin wird uns das alles führen?“, fragte Gorbatschow. „Leider kann ich nicht sicher sagen, dass ein Kalter Krieg nicht zu einem ‚heißen‘ führen wird, ich fürchte, sie könnten dies riskieren“, ergänzte er offenbar mit Blick auf Washington.

Der letzte Staatschef der Sowjetunion hatte während seiner Amtszeit in den Jahren 1990 und 1991 zur Entspannung zwischen Moskau und dem Westen beigetragen. In Russland wird er dafür kritisiert, den Zusammenbruch der Sowjetunion in Kauf genommen zu haben. Nun kritisierte er die im Ukraine-Konflikt gegen Russland verhängten westlichen Sanktionen. „Alles dreht sich nur um Sanktionen Amerikas und der Europäischen Union gegen Russland, haben sie völlig den Kopf verloren?“, fragte er.

Wegen des Ukraine-Konflikts hatte der Westen im März vergangenen Jahres erste Strafmaßnahmen gegen Moskau verhängt und diese seither mehrfach verschärft. Vorausgegangen war unter anderem die Annexion der ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim durch Russland.

Zudem wirft der Westen Moskau vor, die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine mit Waffen und Kämpfern zu unterstützen, was der Kreml zurückweist. Am Donnerstag beraten die EU-Außenminister in Brüssel über eine neue Ausweitung der Sanktionen.***

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/gorbatschow-usa-haben-russland-kalten-krieg-gezogen-111546760.html

***https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/30/nato-plant-neue-kommando-und-kontrolleinheiten-in-osteuropa/

Gruß an die, die immer noch denken, daß es nicht zum Krieg auf deutschem Boden kommt.

TA KI

Kremlchef Putin reist in die Türkei – Treffen mit Erdogan


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Kremlchef Wladimir Putin will bei einem Treffen mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Ankara vorantreiben.

Bei dem Arbeitsbesuch Putins am 1. Dezember in der Türkei gehe es um die weitere Kooperation beim Handel und in Energiefragen, teilte der Kreml am Montag mit. Dazu sollten mehrere Abkommen unterzeichnet werden, hieß es. Details waren zunächst nicht bekannt.

Die Türkei ist für Russland unter anderem ein wichtiger Gaskunde. Putin hatte die Zusammenarbeit zwischen Russland und der Türkei zuletzt als «strategisch» wichtig bezeichnet. Er erwarte bei dem Treffen Fortschritte.

Der Kremlchef bemüht sich angesichts westlicher Sanktionen gegen Russland in der Ukraine-Krise verstärkt um Allianzen außerhalb der Europäischen Union. Laut Kremlangaben will Putin mit Erdogan auch eine Reihe internationaler Fragen erörtern.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/271499-kremlchef-putin-reist-in-die-t%C3%BCrkei-treffen-mit-erdogan

Gruß an die Gesprächsteilnehmer

TA KI

Putin bandelt mit China an


Mit einer Charme-Offensive und vielen Milliarden umwirbt China seine Nachbarn im Asien-Pazifik-Raum. Mit Moskau schließt Peking ein großes Gasgeschäft ab – Putin will seine Abhängigkeit von Europa verringern.

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China will die neue Handelsordnung im Raum Asien-Pazifik maßgeblich mitgestalten. Zur Eröffnung eines Treffens der Wirtschaftsführer der Asiatisch-Pazifischen Kooperationsgemeinschaft (Apec) rief Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping zu engerer Kooperation und wirtschaftlicher Integration auf. China werde 40 Milliarden US-Dollar in einen „Seidenstraßen-Fonds“ stecken, um die Märkte besser anzubinden.

Mit Russland unterzeichnete China 17 Abkommen, darunter eine Absichtserklärung über umfangreiche russische Gaslieferungen. Mit dem Gasgeschäft will Russland angesichts der Sanktionen wegen der Ukraine-Krise seine Abhängigkeit vom europäischen Markt verringern. Es geht um jährlich 30 Milliarden Kubikmeter von 2019 über 30 Jahre aus West-Sibirien. Von dort wird heute auch Europa versorgt.

Die Lieferungen über eine neue Leitung im Westen wären zusätzlich zu dem Gasgeschäft über 38 Milliarden Kubikmeter jährlich im Gesamtwert von 400 Milliarden US-Dollar über die Ostroute, das im Mai unterzeichnet worden ist. „Mittelfristig“ könnten die Lieferungen an China größer werden als die Mengen für Europa, sagte Gazprom-Chef Alexej Miller laut russischer Nachrichtenagentur Itar-Tass.

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Xi und Putin versicherten sich bei einem Treffen der gegenseitigen Unterstützung und Kooperation „ungeachtet der Veränderungen in der internationalen Arena“. Das 25. Jubiläum des Apec-Prozesses nutzte China auch dafür, das Forum der 21 Pazifik-Anrainer mit Veranstaltungen für Staats- und Regierungschefs auch aus anderen Nachbarregionen noch zu erweitern.

Mit dem „Seidenstraßen-Fonds“ sicherte sich Xi unter anderem die Unterstützung der Führer aus Bangladesch, Kambodscha, Laos, der Mongolei, Myanmar, Pakistan und Tadschikistan. Der kambodschanische Ministerpräsident Hun Sen begrüßte den Vorstoß: „Das ist eine großartige Initiative, von der die Region stark profitieren kann.“

Es gehe darum, „einen asiatisch-pazifischen Traum für unsere Völker“ zu verwirklichen, sagte Xi Jinping vor 1500 Wirtschaftsführern, die vor dem Apec-Gipfel am Montag und Dienstag zusammengekommen sind. Mit neuen Infrastrukturprojekten sollten die Märkte enger miteinander verbunden werden. Diesem Ziel diene auch die Ende Oktober vereinbarte Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) in Peking, für die China auch 50 Milliarden US-Dollar Startkapital bereitstellen will.

Chinas Wirtschaft sei zunehmend enger mit der Region und dem Rest der Welt verbunden, sagte Xi Jinping. Er wies Sorgen über eine Abkühlung des Wachstums der zweitgrößten Volkswirtschaft zurück. Die Risiken seien „nicht so furchterregend“. Das Wachstum war im dritten Quartal mit 7,3 Prozent auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gefallen.

Was ist „Neurussland“?

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Die Apec-Mitglieder repräsentieren 57 Prozent der Wirtschaftsleistung und 48 Prozent des grenzüberschreitenden Handels in der Welt. Zu dem zweitägigen Gipfel wird am Montag auch US-Präsident Barack Obama erwartet. Er führt am Mittwoch noch bilaterale Gespräche mit Chinas Präsident und reist dann über Myanmar weiter zum Gipfel der großen Industrie- und Schwellenländer (G20) im australischen Brisbane.

Der Apec-Gipfel in der chinesischen Hauptstadt findet unter massiven Sicherheitsvorkehrungen statt. Seit den Olympischen Spielen 2008 hat es in der 20-Millionen-Metropole keine internationale Veranstaltung von dieser Größe und Bedeutung mehr gegeben.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international/apec-gipfel-putin-bandelt-mit-china-an-seite-all/10955712-all.html

Gruß an Wladimir Putin

TA KI

Putin ordnet Rückzug von ukrainischer Grenze an


Russlands Präsident Wladimir Putin hat einen Abzug der russischen Truppen von der ukrainischen Grenze angeordnet. Mit der Anordnung kommt Moskau einer Kernforderung Kiews und des Westens nach.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat einen Abzug der russischen Truppen von der ukrainischen Grenze angeordnet. Das erklärte der Kreml am späten Samstagabend. Mit der Anordnung kommt Moskau einer Kernforderung Kiews und des Westens nach, um den Ukraine-Konflikt zu entschärfen.

Die Soldaten sollen nach Angaben von Putins Sprecher Peskow im Gebiet Rostow ein Manöver abgehalten haben, dass nun abgeschlossen sei. Deshalb sei der Abzug der Soldaten angeordnet worden. Putin habe die Anordnung nach einem Gespräch mit Verteidigungsminister Sergej Schoigu gegeben. Die Führung in Kiew und der Westen hatten die Stationierung russischer Truppen in der Nähe der Konfliktregion als Provokation kritisiert.

Vor dem Beschluss der Feuerpause Anfang September hatte es Berichte über russische Kämpfer in den Reihen der moskautreuen Separatisten sowie über Waffenlieferungen über die Grenze gegeben, die der Kreml zurückwies.

Möglicherweise trifft sich Putin bei dem Europa-Asien-Gipfel (Asem) am 16. und 17. Oktober in Mailand mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko. Dieser hatte erst am Samstag erklärt, dass man auch im Gasstreit mit Moskau kurz vor einer Lösung stehe. „Ich hoffe, dass wir am kommenden Freitag in Mailand einen bedeutenden Fortschritt machen werden“, sagte Poroschenko. Russland verlangt von der Ukraine Schulden in Milliardenhöhe zurück, bevor es die auf Eis gelegten Gaslieferungen wieder aufnimmt. Kiew will einen günstigeren Tarif aushandeln.

Mehr in Kürze.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article133180025/Putin-ordnet-Rueckzug-von-ukrainischer-Grenze-an.html

Gruß an den russischen Präsidenten

TA KI

Putin will Gespräche zu Eigenstaatlichkeit der Ostukraine


Russlands Präsident Wladimir Putin hat Verhandlungen über eine Eigenstaatlichkeit für die umkämpfte Südostukraine gefordert. Noch am Samstag hatte die EU Moskau mit neuen Sanktionen gedroht.

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Die Gespräche „über die politische Organisation der Gesellschaft und die Eigenstaatlichkeit für die Südostukraine“ müssten „sofort beginnen“, sagte er nach einem Bericht russischer Nachrichtenagenturen bei einem TV-Auftritt in Ostrussland. Ziel müsse es sein, die „gesetzlichen Interessen der dort lebenden Menschen zu schützen“.

Seit fast fünf Monaten liefern sich prorussische Separatisten und ukrainische Regierungstruppen erbitterte Kämpfe in dem Gebiet, nach UN-Angaben wurden dabei inzwischen fast 2.600 Menschen getötet. Nachdem die Soldaten aus Kiew viele Städte zurückerobern konnten, starteten die Rebellen vor einer Woche eine Gegenoffensive. Die ukrainische Regierung und der Westen werfen Russland vor, die Separatisten mit Waffen und mit eigenen Soldaten zu unterstützen und die ukrainische Souveränität zu untergraben.

Erst am Samstag hatte die EU Moskau mit neuen Sanktionen gedroht, sollte die „Aggression der russischen Streitkräfte auf ukrainischem Boden“ nicht gestoppt werden. Binnen einer Woche wollen die Mitgliedstaaten entscheiden, ob weitere Personen und Unternehmen mit Strafmaßnahmen belegt werden.
Quelle: http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/ukraine-krise/19259562-putin-gespraeche-eigenstaatlichkeit-ostukraine.html#.A1000145

Gruß an Wladimir Putin

TA KI

Ukraine meldet Eindringen russischer Panzerkolonne


Russische Kämpfer in gepanzerten Fahrzeugen sollen in der Ostukraine versuchen, eine zweite Front zu eröffnen, erklärt das ukrainische Militär. Die Gefechte in Grenznähe dauern an.

Panzer auf den Waggons am Bahnhof von Kamensk

Vor dem russisch-ukrainischen Gipfeltreffen am Dienstag in Minsk zeichnet sich keine Entspannung der Krise ab. Die Regierung in Kiew erklärte, als Separatisten getarnte russische Kämpfer versuchten, eine neue Front aufzumachen. Dutzende Panzerwagen seien über die russische Grenze ins Land gekommen.

Zehn Kilometer von der Grenze entfernt kam es nach ukrainischen Armee-Angaben zu Gefechten. In Deutschland schlägt der Konflikt unterdessen immer stärker auf die Stimmung in der Wirtschaft durch.

Bei dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem ukrainischen Kollegen Petro Poroschenko im weißrussischen Minsk soll es am Dienstag vor allem um Wirtschaftsfragen gehen. An dem Gipfel nehmen auch Vertreter der EU-Kommission und der von Russland geführten Zollunion teil.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Wochenende vor überzogenen Erwartungen gewarnt. Die Ukraine wirft Russland vor, die Separatisten mit Waffen zu unterstützen, die russische Regierung bestreitet das.

Zehn Panzer und zwei Mannschaftswagen

Als Rebellen verkleidete russische Kräfte sollen mit zehn Panzern und zwei gepanzerten Mannschaftswagen im Südosten die Grenze zur Ukraine überquert haben, erklärte ein Sprecher der ukrainischen Streitkräfte. Der russische Konvoi habe „die Grenze verletzt“ und sei „von Grenzschützern gestoppt worden“, teilte Militärsprecher Leonid Matjuchin mit. „Die Gefechte dauern an“, fügte er hinzu, ohne weitere Details zu nennen.

Die Kämpfer wollten eine zweite Front gegen die Regierungstruppen eröffnen, deren Offensive die Rebellen in der Donezk-Region immer stärker in die Defensive drängt.

Nach Angaben regierungsnaher ukrainischer Milizen drangen Dutzende Panzerwagen über die russische Grenze in die Ukraine ein. Die Kolonne bestehe aus rund 50 Fahrzeugen, sagte ein Kommandeur. Sie hätten die Grenze nahe der Stadt Nowoasowsk überquert, die meisten seien auf dem Weg in den Ort Mariupol. Nach Angaben der ukrainischen Streitkräfte kam es nahe Nowoasowsk zu Gefechten mit Regierungstruppen. Grenzschützer hätten die Kolonne kurz vor der Stadt aufgehalten.

 

Moskau gibt sich als Vermittler
 

Die diplomatischen Signale aus Moskau waren widersprüchlich. Außenminister Sergej Lawrow sagte, Russland sei bereit, jede Form der Diplomatie zu nutzen, um den Konflikt zu beenden. Bis eine Einigung erzielt worden sei, sei seiner Regierung jedes Format für Gespräche recht.

Das Ziel Russlands sei es, dass die verfeindeten Gruppen in der Ukraine untereinander eine Lösung fänden. Er hoffe, dass bei dem Gipfeltreffen Einigkeit über weitere Hilfen für die Bevölkerung in der Region gefunden werde.

Zugleich kündigte Russland aber einen weiteren Hilfskonvoi an. Zur Begründung sagte Lawrow: „Die humanitäre Lage verbessert sich nicht, sondern wird schlimmer.“ Vergangenen Woche war ein Konvoi aus rund 220 Lastwagen ohne Zustimmung der Regierung in Kiew über die Grenze gefahren. Die Ukraine sprach von einer Invasion. Auch in der EU, in den USA und bei den Vereinten Nationen war der Konvoi auf Kritik gestoßen. Lawrow sagte, die ukrainische Regierung sei über den zweiten Konvoi informiert, eine Vereinbarung solle in den nächsten Tagen getroffen werden.

 

Kriegsverbrechen in Donezk
 

Ein Sprecher der Bundesregierung sagte in Berlin: „Wir gehen davon aus, dass ein solcher Konvoi mit dem Internationalen Roten Kreuz und der ukrainischen Regierung abgestimmt wird.“ Den ersten Konvoi hatte das Rote Kreuz nicht bis zum Ende begleiten wollen.

Scharfe Kritik übte die Bundesregierung an der öffentlichen Zurschaustellung gefangener ukrainischer Soldaten am Sonntag in Donezk. Dies sei wahrscheinlich ein Kriegsverbrechen, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Während die Männer durch die Rebellenhochburg getrieben worden waren, hatte in Kiew eine Militärparade zum Unabhängigkeitstag stattgefunden.

Der Konflikt strahlt immer mehr auch nach Westeuropa aus. Im August fiel das monatliche Konjunkturbarometer des Ifo-Instituts für Deutschland zum vierten Mal in Folge. Die Stimmung in den Chefetagen der Unternehmen ist nun so schlecht wie seit gut einem Jahr nicht mehr. „Die deutsche Wirtschaft verliert weiter an Kraft“, sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Dem Ifo-Institut zufolge lastet vor allem die Sorge vor einem Handelskrieg mit Russland auf der Stimmung in den Unternehmen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article131579021/Ukraine-meldet-Eindringen-russischer-Panzerkolonne.html

Gruß an die Journaillie

TA KI

Stopp für Rheinmetall: Russland droht Deutschland mit Schadenersatz-Klage


Die Bundesregierung stoppt wegen der EU-Sanktionen ein Millionen-Rüstungsgeschäft von Rheinmetall mit Russland. Deutschland übertrifft mit dem Verbot sogar die beschlossenen Sanktionen. Russland und Rheinmetall prüfen deshalb Klagen auf Schadenersatz.

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Nachdem Deutschland das Rüstungsgeschäft mit Russland gestoppt hat, droht Moskau mit einer Schadenersatzforderung. Überlegt wird eine Klage wegen Vertragsbruchs. Das berichtet Deutschlandfunk. Auch die Düsseldorfer Firma Rheinmetall überlegt, Schadenersatzforderungen an die Bundesrepublik stellen.

Die Bundesregierung stoppte wegen der Ukraine-Krise ein Millionen-Rüstungsgeschäft von Rheinmetall mit Russland. Das Wirtschaftsministerium bestätigte am Montag, dass es die Genehmigung für den Verkauf eines Gefechtsübungszentrums (GÜZ) an das russische Heer widerrufen habe. Das Volumen des Geschäftes liegt bei rund 100 Millionen Euro.

Rheinmetall hatte zuvor erklärt, nichts von einem endgültigen Stopp zu wissen. Das Unternehmen sei mit der Bundesregierung weiter im Gespräch. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sagte in Potsdam auf die Frage, ob die Bundesregierung nun Schadenersatz leisten müsse: „Es geht nicht um Geld, es geht um Menschenleben.“ Die Entscheidung sei mit dem Kanzleramt abgesprochen. Zugleich betonte Gabriel, dass Rheinmetall selbst um Rechtssicherheit geben habe.

Deutschland geht mit dem Widerruf der Ausfuhrgenehmigung über die von der EU beschlossenen Sanktionen gegen Russland hinaus. Die EU hatte vergangene Woche ein Moratorium für Rüstungsgeschäfte beschlossen, aber auf Druck vor allem von Frankreich bereits vereinbarte Geschäfte davon ausgenommen. Frankreich möchte unbedingt zwei bestellte Mistral-Hubschrauberträger mit einem Bestellwert von mehr als einer Milliarde Euro noch an Russland ausliefern (mehr zu dem Deal hier). Ein Sprecher der Bundesregierung betonte erneut, dass sich Deutschland wünschen würde, dass gar keine Rüstungsgüter mehr an die Regierung in Moskau geliefert würden. Es gebe seines Wissens nach keine weiteren deutschen für Russland bestimmten Rüstungsprojekte, die ebenfalls gestoppt werden müssten, sagte Gabriel.

Eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums ergänzte, das Gefechtsübungszentrum sei ohne die noch nicht gelieferten Teile aus Deutschland nicht funktionsfähig. Das Geschäft sei nicht mit staatlichen Exportversicherungen, den sogenannten Hermes-Bürgschaften, abgesichert gewesen.

Wegen des Widerrufs der Ausfuhrgenehmigung ist denkbar, dass Rheinmetall Entschädigungszahlungen für das Projekt fordert. Das Wirtschaftsministerium hatte vor zwei Wochen eingeräumt, Regresszahlungen könnten drohen, wenn die Bundesregierung über die EU-Sanktionen hinausgehen sollte. Bisher galt eine informelle Vereinbarung mit Rheinmetall, die noch ausstehenden Teile des Gefechtsübungszentrums nicht an Russland auszuliefern.

„Wir befinden uns mit der Bundesregierung im Gespräch zu diesem Thema“, sagte ein Rheinmetall-Sprecher lediglich. Rheinmetall-Chef Armin Papperger hatte im März erklärt, er sorge sich nicht um das Zustandekommen des Geschäfts. Der 100-Millionen-Auftrag sei fast abgearbeitet und beinahe vollständig bezahlt, hatte er auf der Bilanzpressekonferenz gesagt. „Zu inhaltlichen Details äußern wir uns nicht“, sagte der Sprecher nun. Ebenso wenig wollte er die Frage nach einer etwaigen Klage gegen die Bundesregierung beantworten. Das sei pure Spekulation.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/05/stopp-fuer-rheinmetall-russland-droht-deutschland-mit-schadenersatz-klage/

Gruß an die Russen

TA KI