MSM (organischer Schwefel) – für ein gut funktionierendes Immunsystem


MSM ist eine, im menschlichen und tierischen Organismus natürlich vorkommende, Schwefelverbindung. Auf Grund unserer einseitigen Ernährung kommt es immer häufiger zu Schwefelmangel und dessen Folgen sind äußerst unangenehm.

So kann es unter einem dauerhaften Schwefelmangel zu Symptomen wie Durchblutungsstörungen, Gelenkbeschwerden, Abgeschlagenheit, grauer Star und Lebererkrankungen kommen. Auch das Aussehen kann durch einen Schwefelmangel in Mitleidenschaft gezogen werden. So sind weitere Begleiterscheinungen eines Schwefelmangels ein schlaffes Bindegewebe, fahle Haut, brüchige und stumpfe Haare und Fingernägel.

MSM steht für Methyl Sulfonyl Methan und ist im Körper vor allem für die Bildung von Aminosäuren und Collagen zuständig. Fehlt diese wichtige Schwefelverbindung, kann es zu oben genannten Symptomen kommen. Da MSM weiterhin als Unterstützung bestimmter Antioxidantien dient, kann es dazu beitragen, dass das Immunsystem ordentlich angekurbelt wird.

Eine der Hauptaufgaben im menschlichen Körper ist, dass es die Zellwände durchlässig für wichtige Nährstoffe und Wasser macht. Dadurch werden die Zellen zum einen gut versorgt, zum anderen ist so der Abtransport giftiger Schlacken und Abfallprodukte gewährleistet. Die Zellen können atmen und Ihre Aufgaben reibungslos verrichten.

In Verbindung mit Vitamin C ist es am Aufbau neuer Zellen beteiligt. Dabei muss MSM regelmäßig von außen zugeführt werden, denn der Körper nutzt nur die Mengen, die er tatsächlich braucht, und scheidet einen eventuellen Überschuss innerhalb eines halben Tages wieder aus. Auf Grund unserer Industrialisierten Ernährung fällt es jedoch immer mehr Menschen schwer, Ihren Bedarf an MSM über das normale Essen hin zu decken.

Natürlich bildet Ihr Körper auch ohne die Zugabe von MSM neue Zellen, allerdings sind diese deutlich fester und undurchlässiger für Nährstoffe. Zum Teil können neue Zellen sogar deformiert sein. Als Konsequenz entstehen Begleiterscheinungen wie verhärtete Arterien, Unbeweglichkeit, trockene oder rissige Haut, Verdauungs- und Gelenkprobleme (Gesundheit: MSM – Was alles in Schwefel steckt).

MSM als Schmerzmittel

MSM gilt unter Medizinern als unterstützendes Mittel bei vielerlei Erkrankungen des Bewegungsapparates. Besonders bei der Behandlung chronischer Schmerzen können mit der Gabe von MSM häufig gute Resultate erzielt werden. Sie leiden unter Arthrose oder Muskelschmerzen? Vielleicht plagen Sie sich aber auch mit einem Karpaltunnelsyndrom oder Rückenschmerzen. Auch hier kann MSM helfen.

MSM ist einer der wichtigsten Metaboliten des bekannten DMSO, einer Trägersubstanz vieler wirksamer schmerzstillender Medikamente. So kann es bei der Behandlung mit MSM als Nahrungsergänzungsmittel zu einer deutlich schmerzstillenden Wirkung kommen.

Das gute dabei ist, dass es scheinbar zu keinerlei Gewöhnungszuständen kommt, und MSM – im Gegensatz zu vielen anderen schmerzstillenden Substanzen – über einen längeren Zeitraum eingenommen werden kann.

Für das Immunsystem

MSM dient im Körper als Unterstützung für das Immunsystem. Hierbei ist es dafür verantwortlich, dass wichtige Aminosäuren produziert werden und diese Nährstoffe in die Zellen transportieren. Fehlt Schwefel im Körper, fehlen wahrscheinlich auch eben diese Aminosäuren. Ein Kreislauf beginnt. Der Mangel an Schwefel kann somit das gesamte Immunsystem in ein Ungleichgewicht versetzen.

MSM bei Allergien

Allergien sind in der heutigen Zeit immer verbreiteter. Hausstaub-, Pollen oder Tierhaarallergien haben sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Volkskrankheit entwickelt. Sicherlich liegt dieser Zuwachs an der zunehmenden Sensibilisierung der Menschen gegenüber Symptomen, dennoch gilt es nicht von der Hand zu weisen, dass – gerade Heuschnupfen, der vor 200 Jahren so gut wie gar nicht bekannt war – immer mehr Kinder und Erwachsene betrifft. Interessanterweise sind Menschen in industrialisierten Ländern häufiger von Allergien betroffen, als Personen, die in den ländlichen Gegenden Afrikas leben.

Unter der Gabe von MSM kann es zu einem Abschwächen der Symptome kommen. So nimmt man heute an, dass unter der Einnahme von MSM eine Art Schutzfilm auf den Schleimhäuten gebildet wird, der die Anhaftung verschiedener Allergene auf ihnen verhindert.

In einer Studie aus dem Jahr 2002 beschreiben Forscher des Genesis Center for integrative medicine Ihre Forschungsergebnisse wie folgt:

50 Personen, die unter Atemwegserscheinungen auf Grund einer Allergie litten, bekamen über einen Zeitraum von 30 Tagen täglich 2.600mg MSM verabreicht. Bereits nach einer Woche konnten sie bei allen Patienten eine deutliche Besserung der Atemwegsprobleme in den oberen Atemwegen verzeichnen, nach drei Wochen sogar bei vielerlei Beschwerden der unteren Atemwege.

Hier kann MSM außerdem helfen:

Knorpel und Gelenke

Heute weiß man, dass gut funktionierende Gelenke und Knorpel mit einer ausreichenden Schwefelversorgung zusammenhängen. Schwefel ist sowohl ein direkter Bestandteil der Innenschicht der Gelenkkapseln, als auch der Gelenkschmiere. MSM hilft dabei, die Knorpel und Gelenke zu schützen und kann, etwa nach Verletzungen, dafür sorgen, dass die Gelenke sich deutlich schneller regenerieren. Häufig wird MSM, nicht zuletzt auf Grund seiner schmerz- und entzündungsstillenden Eigenschaften bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen eingesetzt.

Leber

In der Leber zeigt MSM eine ganz besondere Wirkung. Schwefel sorgt hier dafür, dass der Stoff Cholin aufgebaut wird. Dieses Cholin ist für einen erfolgreichen Fettstoffwechsel sehr wichtig. Fehlt Cholin, kann es zu Störungen im Fettstoffwechsel bis hin zu einer Fettleber kommen. MSM kann hier helfen, die Cholinproduktion anzuregen und so die Leber unterstützen.

MSM bei Problemen im Magen-Darm-Trakt

Scheinbar hat MSM einen weiteren positiven Effekt auf den menschlichen Körper und kann einer Übersäuerung entgegenwirken. Folgen einer Übersäuerung können langfristig größere Probleme im Magendarmtrakt sein. So können Symptome wie Verstopfung, Sodbrennen oder Gastritis auftreten. MSM wirkt ausgleichend auf den Säure-Basen-Haushalt und kann solchen Erscheinungen entgegenwirken. Dabei bekämpft es diese nicht nur, sondern stärkt zudem die Magenschleimhaut.

Schwefel und seine positiven Eigenschaften auf den Körper sind schon seit der Antike bekannt. Selbst die alten Römer wussten bereits um seine wohltuenden Kräfte. Während er damals häufig zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen eingesetzt wurde, lässt er sich außerdem als Unterstützung bei der Behandlung vielerlei Leiden einsetzen.

Hierzu zählen unter anderem:

  • ADHS
  • Akne
  • Allergien
  • Arthritis
  • Asthma
  • Arthrose
  • Bakterielle Infektionen
  • Bindegewebsschwäche
  • Bronchitis
  • Chronische Entzündungen
  • Entgiftung
  • Gastritis
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Neurodermitis
  • Pilzbefall
  • Schleimbeutelentzündung
  • Schmerzen, allgemein
  • Verbrennungen

MSM bei Tieren

Auch im tierischen Körper spielt die organische Schwefelverbindung eine wichtige Rolle. Besonders bei Pferden wird MSM häufig eingesetzt. Dies kann unter anderem bei Fell- und Hufproblemen sein, aber auch bei entzündlichen Erkrankungen, sowie bei Gelenksproblemen kann MSM unterstützend zum Einsatz kommen. Sprechen Sie in jedem Fall Ihren Tiermediziner auf eine mögliche Behandlung mit MSM an.

Auch für Hunde und Katzen eignet sich MSM als Nahrungsergänzungsmittel und kann hier unterstützend bei der Erhaltung und Gesundung von Gelenken und Bindegewebe wirken. Dabei kann der Schwefel helfen, Schmerzen und Verschleißerscheinungen zu reduzieren und den natürlichen Entgiftungsprozess voranzutreiben. Vor allem bei einer bestehenden Futtermittelallergie kann der Schwefel besonders hilfreich sein.

Studien

Auch, so scheint es, hat MSM eine Wirkung auf Krebszellen. Zwar existieren zum heutigen Zeitpunkt diverse Studien zu diesem Thema, allerdings sind alle Studien zum bislang noch nicht ganz erforscht. Aus diesem Grund weisen wir hier ausdrücklich darauf hin, dass MSM grundsätzlich wahrscheinlich nicht schädlich bei einer Krebstherapie ist, dennoch vor einer solchen Behandlung unbedingt ein Arzt hinzugezogen werden sollte.

Und hier einige Ergebnisse der Wissenschaft in Kürze:

MSM sorgt für eine Sauerstoffanreicherung im Blut und im Gewebe, angeblich fühlen sich Krebszellen in einer solchen Umgebung sehr unwohl. http://www.encognitive.com/node/1123

Zu einem ähnlichen Ergebnis kamen Forscher aus Korea, die an transgenen Mäusen und in drei Zell-Linien von Lebertumoren ein verringertes Tumorwachstum unter der Gabe von MSM verzeichneten. Teilweise konnte in dieser Studie die Tumorentwicklung bei den Mäusen komplett verhindert werden: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=24575169

MSM kann bei einer täglichen Gabe von 500mg in Verbindung mit Glucosamin bei Osteoarthritis die allgemeine Funktionalität von Gelenken verbessern und Symptome wie Schmerzen und Schwellungen deutlich abmildern. Diese Studie wurde im Jahr 2004 in Indien durchgeführt: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=17516722

3g MSM täglich kann dabei helfen, nach dem Sport deutlich schneller wieder zu regenerieren und Symptome wie Erschöpfung und Muskelkater merklich schneller wieder verschwinden lassen. Diese kleine Studie kommt aus dem Jahr 2012 und wurde an 8 Männern in Amerika durchgeführt: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=23013531

Auf den richtigen Schwefel kommt es an

Über die Nahrung nehmen wir Schwefel in unterschiedlichen Verbindungen auf. Einige davon (Aminosäuren) sind für uns gut, wieder andere sollten wir tunlichst meiden oder nur begrenzt zu uns nehmen (z.B. Schwefeldioxid, dass als Konservierungsmittel in einigen Nahrungsmitteln steckt).

MSM ist eine besonders wertvolle Quelle für den menschlichen Körper, die keinerlei Risiken aufweist. So gilt es heute als wissenschaftlich erwiesen, dass MSM selbst bei größeren Einnahmemengen als absolut unproblematisch anzusehen ist. Dabei hat es scheinbar recht positive Einflüsse auf den menschlichen Organismus.

Zwar nehmen wir MSM auch über unsere Nahrung auf, häufig jedoch zu wenig. Um einem Schwefelmangel vorzubeugen, kann man daher MSM Tabletten, MSM Pulver oder MSM Kapseln kaufen und diese unterstützend einnehmen. Auch Gel mit MSM ist mittlerweile erhältlich. Dieses wird häufig bei Schmerzen und Erkrankungen der Haut eingesetzt.

Methylsulfonylmethan Pulver bietet allerdings den Vorteil, dass es sich am besten dosieren lässt und sich so auf den individuellen Bedarf abstimmen lässt. Da MSM allerdings einen wirklich gewöhnungsbedürftigen Eigengeschmack besitzt, sollten Menschen, die diesen nicht mögen, eher auf die Kapseln zurückgreifen. MSM ist in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern erhältlich, lässt sich allerdings am einfachsten online bestellen.

Achten Sie bei der Qualität des Produktes auf einen hohen Reinheitsgrad. 100% MSM entspricht hierbei der höchstmöglichen Qualität. Dabei ist es völlig unwichtig, ob das MSM synthetisch hergestellt wurde oder natürlichen Ursprungs ist.

MSM und seine Nebenwirkungen

MSM ist ein natürlicher Stoff, der auch in der Nahrung vorkommt. Selbst bei hoher Verzehrmenge ist es eher unwahrscheinlich, dass es zu größeren Nebenwirkungen kommt. Da MSM allerdings entgiftend auf den Körper wirkt, kann es in den ersten 10-14 Tagen der Einnahme zu Entgiftungssymptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall oder Hautausschlag kommen (MSM: Unser Körper braucht organischen Schwefel).

Sie können diese Begleiterscheinungen reduzieren, indem Sie weniger MSM zu sich nehmen oder aber durch eine höhere Gabe – und der begleitenden Gabe von Vitamin C – die Ausleitung von Giftstoffen beschleunigen. Sprechen Sie hierzu aber unbedingt Ihren Arzt an. Dieser wird Ihnen dabei helfen, die MSM Dosis individuell auf Sie anzupassen.

Quellen: PublicDomain/zeitung.de am 05.08.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

War der Anschlag auf Charlie Hebdo eine Operation unter falscher Flagge?


20.1.2015 Luftpost20.1.2015 Luftpost.1PNG20.1.2015 Luftpost.2PNG20.1.2015 Luftpost.3PNG20.1.2015 Luftpost.4PNG20.1.2015 Luftpost.5PNG

20.1.2015 Luftpost.6PNG

Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP01415_200115.pdf

Gruß an die Enttarner

TA KI

„Lügenpresse“ ist „Unwort des Jahres“


lügenpresse

Pauschale Diffamierung der Medien- „Lügenpresse“ ist „Unwort des Jahres“

Es ist ein Wort, das seit einem Jahrhundert freie Medien diffamiert: Lügenpresse. In den vergangenen Monaten erlebt es eine traurige Renaissance. Dafür wird es nun zum „Unwort des Jahres“ gewählt.

„Lügenpresse“ ist das „Unwort des Jahres 2014“. Das teilte die „Unwort“-Jury in Darmstadt mit. Das Schlagwort „war bereits im Ersten Weltkrieg ein zentraler Kampfbegriff und diente auch den Nationalsozialisten zur pauschalen Diffamierung unabhängiger Medien“, hieß es zur Begründung. Das Wort erlebte in den vergangenen Monaten im Zusammenhang mit der Pegida-Bewegung eine Renaissance. Mit deren Wortwahl, auch der „Lügenpresse“, beschäftigt sich diese Übersicht der Gesellschaft für deutsche Sprache.

„Mit dem Ausdruck ‚Lügenpresse‘ werden Medien pauschal diffamiert“, sagte die Jury-Vorsitzende Nina Janisch. „Eine solche pauschale Verurteilung verhindert fundierte Medienkritik und leistet somit einen Beitrag zur Gefährdung der für die Demokratie so wichtigen Pressefreiheit.“ Zum „Unwort des Jahres 2013“ war „Sozialtourismus“ gewählt worden, 2012 „Opfer-Abo“, 2011 „Döner-Morde“. Die „Unwort“-Aktion gibt es seit 1991.

Neben der unabhängigen, sprachkritischen Jury mit ihrer Sprecherin in Darmstadt wählt davon getrennt die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden das „Wort des Jahres“. Für 2014 wurde im Dezember die Bezeichnung „Lichtgrenze“ bekannt gegeben.

Der Name stand für ein Kunstwerk in Berlin anlässlich des Festakts im vergangenen November zum 25. Jahrestag des Mauerfalls. Knapp 7000 weiße Ballons stiegen in den Himmel. Sie hatten den Verlauf der deutschen Teilung als Lichtgrenze nachgezeichnet.

Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Luegenpresse-ist-Unwort-des-Jahres-article14310506.html

Gruß an die, die den Schaden ( verursachten und…) haben, die brauchen sich über den Spott nicht zu wundern-  währenddessen sie das Lügen noch immer nicht lassen!!

TA KI

BKA setzt Alarmplan für Deutschland in Kraft


Laut Bundeskriminalamt gibt es 260 Gefährder aus dem islamistischen Extremismus, die auch Anschläge in Deutschland begehen könnten. Nach dem Terror in Paris ordent das BKA nun neue Schritte an.

Nach dem Attentat von Paris hat das Bundeskriminalamt (BKA) einem Magazinbericht zufolge einen Alarmplan für Deutschland in Kraft gesetzt. Die Sicherheitsbehörden in Bund und Ländern seien angewiesen worden, schnellstmöglich die aktuellen Aufenthaltsorte islamistischer Gefährder oder von relevanten Personen aus ihrem Umfeld zu ermitteln, berichtete das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vorab. Die Kontrollen sollten grundsätzlich verdeckt verlaufen.

Eine BKA-Sprecherin äußerte sich dazu auf Anfrage nicht. Sie betonte aber, es gebe 260 Gefährder aus dem islamistischen Extremismus, die im Verdacht stünden, Anschläge in Deutschland zu begehen. Zudem bekräftigte sie, es gebe keine konkreten Hinweise auf Attentate in Deutschland. Die Gefahr sei aber weiterhin hoch.

Den Tätern komme es auf möglichst hohe Opferzahlen an

Eine BKA-Lageeinschätzung geht laut „Spiegel“ davon aus, dass der Anschlag auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ als „Initial“ auch für in Deutschland lebende Personen wirken könne. Die Tat belege, dass sich derartige Anschläge jederzeit in europäischen Hauptstädten ereignen könnten.

Auch „Focus Online“ berichtete aus einem BKA-Papier, islamkritische Ereignisse könnten sich in Deutschland „als Tatimpuls für islamistisch motivierte Gewalt gegen Privatpersonen, Medien(vertreter), öffentliche Sicherheitsorgane und deren Personal eignen“. Den Tätern komme es auf „möglichst hohe Opferzahlen und ein Maximum an infrastrukturellem und wirtschaftlichem Schaden“ an.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte, die Sicherheitsbehörden müssten in der Lage sein, aus Syrien oder dem Irak zurückgekehrten Islamisten „24 Stunden auf den Füßen zu stehen, wenn es nötig ist“. Es werde überprüft, ob die Personal- und Sachausstattung der Behörden dafür ausreiche.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5968684/bka-setzt-alarmplan-fuer-deutschland-in-kraft-.html

Gruß an die Leichtgläubigen

TA KI

Russische Nachrichten: Rekordhohe Ölproduktion, Sotschi etc


Nun könnt ihr selbst ausrechnen, wer unter den Sanktionen wirklich am meisten getroffen wurde. Und außerdem erinnert euch mal daran, was uns alles über Sotschi erzählt worden ist. Das macht der Putin aus Größenwahnsinn. Das Ganze wird nur ein Rubel-Grab. Hinterher steht alles leer. Die Spiele werden eine Katastrophe. Fahrt bloß nicht hin. Bomben- und  Terroranschläge drohen usw. usf. Und was war? Die Spiele wurden auch ohne die Westler ein Bombenerfolg und die Sportler waren sehr begeistert und sogar deutsche Sportler wagten von ihren positiven Erfahrungen zu berichten.  Im Sommer dann wurde das Formel 1 Rennen in Sotschi mit großem Erfolg ausgetragen. Die Fahrer waren begeistert und nannten es die beste Rennbahn der Welt. Die Süddeutsche Zeitung wußte es natürlich besser und sprach von einer gefährlichen Bahn. Es finden außerdem große Kulturveranstaltungen statt und nun hören wir, dass es zu einem äußerst begehrten Touristenort geworden ist. Können wir froh sein, zu objektive und unabhängige Medien zu haben!

Stefan Lindgren
5. Januar 2015

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

sotschi-formel

Rekordhohe Ölproduktion

Russlands Ölproduktion war im Vorjahr rekordhoch. Im Durchschnitt lag sie bei 10.6 Mill. Fass pro Tag. Der 0.7 % Anstieg schreibt man den kleinen nicht-staatlichen Produzenten zu. Die kleinen, meist in Privatbesitz, Produzenten erhöhten ihre Produktion um 11 % auf gut 1 Million Faß täglich.

Der Rohölexport über das Staatsmonopol Transneft sank um 5% auf 195 Mill. Tonnen auf Grund der steigenden Binnen-Nachfrage und des Ausbaus der Raffinadekapazität.

Der Export nach China erreichte einen neuen Rekord von 22.6 Mill. Tonnen; ein Anstieg um 43 % im vorigen Jahr. Im ersten Halbjahr erreichte der Ölpreis 113 $ pro Fass, um danach halbiert zu werden; am heutigen Tag hat er 55 $ erreicht.

Die staatliche Ölgesellschaft Rosneft, die mehr Öl produziert als die OPEC-Mitglieder Irak und Iran, minderte ihre Produktion um 0.7% vor allem wegen der sinkenden Produktion auf den westsibirischen Feldern.

Öl und Gas trägt ungefähr zur Hälfte zum russischen Staatsbudget bei. Man erwartet, dass die Ölproduktion um etwa 1 % im Jahr 2015 sinken wird. Die Naturgasproduktion verringerte sich um 4 % im vorigen Jahr vor allem wegen der Probleme in der Ukraine, die Gazproms größter Kunde war.

Reuters vom 2. Januar 2015

670 000 sitzen im Gefängnis

Der Justizminister Aleksander Konowalow hat geschätzt, dass die Gefängnisinsassen 2014 ungefähr aus 670 000 Personen besteht. Im Dezember 2014 saßen 671 726 Leute im Gefängnis, von denen 562 172 verurteilt waren. Im Vergleich zu 2013 waren es 680 210 und 571269. Die Kriminalität ist im Vergleich zu 2014 etwas gesunken. Die Gefängnisbevölkerung in den USA betrug etwa 2.4 Mill. Pro Einwohner berechnet war sie beinahe 70 % größer als in Russland.

Interfaks vom 2. Januar 2015

Sotschi erwartet 2 Millionen Chinesen

Die Behörden in Sotschi erwarten ca. 2 Mill. Touristen aus China. Das liegt an der Eröffnung eines Direktfluges von den chinesischen Städten Beijing und Chanzhou, erklärt Sotschis Bürgermeister Anatoli Pachamow. Die beiden Linien nehmen ihre Flüge im Juni 2015 auf. Insgesamt erwartet Sotschi 3.8 Mill. Besucher, sagte der Bürgermeister.

Im ersten Halbjahr 2014 lagen die Chinesen bei den Touristen in Russland an der Spitze. In deen vergangenen 5 Jahren ist die Zahl chinesischer Touristen jedes Jahr um ein Drittel gestiegen.

rbc. ru vom 5. Januar 2015
.
Gruß an Einar
TA KI
.

Putins geheime Online-Armee- Unsere Qualitätsmedien schlagen blind um sich- ein bekanntes Verwirrspiel


 

22.05.2014, 17:03 Uhr * (??) kopfkratz

*

Ukraine-Konflikt

Putins geheime Online-Armee

shitstormMitunter erleben Redaktionen Shitstorms in den sozialen Netzwerken, in denen es Kritik über die Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt hagelt. (picture alliance / dpa – Patrick Pleul)

Seit der Krimbesetzung werden deutsche Medien mit angeblicher Hörer- und Leserpost überflutet, vor allem mit Facebook-Kommentaren. Die Meinungsäußerung – ein wichtiges Feedback für Redaktionen – stammt derzeit oft von anonymen Absendern. Manche sind überzeugt: Moskau zieht dabei die Fäden.

„Prorussische Separatisten werben für eine Abspaltung von der Ukraine.“

Zeigt die Deutsche Welle Fernsehberichte über den Konflikt um Krim und Donbas, hagelt es häufig Kritik. Vor allem auf der russischsprachigen Facebook-Seite des Senders. Ingo Mannteufel, Leiter der Russland-Redaktion, erlebt mitunter ganze Shitstorms.

„Das sind teilweise wüste Beleidigungen deutscher Politiker oder auch der Bundeskanzlerin insbesondere, häufig auch mit antisemitischen Untertönen, antiamerikanischen Untertönen, die sich dann gegen die Regierung in Kiew richten. Es richtet sich dann gegen unsere Berichterstattung, wir wären einseitig und wir würden nicht objektiv das darstellen.“

„Käufliche Journalisten!“ kommentieren kritische Facebook-Nutzer. Und: „Faschistische Herren!“

Internetnutzer mit verschleierten Identitäten

Mannteufel wundert sich über den hasserfüllten Ton. Stutzig macht ihn vor allem aber die verschleierte Identität der Schreiber.

„Wenn Sie sich dann die Facebook-Seite so einer Person anschauen, dann stellen Sie fest, dass die häufig sehr kurz vorher oder vor wenigen Tagen erst entstanden ist, dass sie sehr wenig Angaben zur Person auf dieser Seite finden. Also wenig Fotos, wenig Angaben zur Herkunft, Gefällt mir. Mehr noch: Man hat auch den Eindruck, dass diese Fotos, wenn es dann Fotos gibt, dass es nicht die echten Fotos sind, sondern die aus dem Internet zusammengeklaubt sind.“

Ähnliches beobachtet Boris Reitschuster. Der Moskau-Korrespondent des Magazins „Focus“ wird ebenfalls von mysteriösen Internetnutzern attackiert.

„Auffälligkeiten sind zum Beispiel, dass sich die Argumentation sehr sehr stark wiederholt – es geht bis dahin, dass die Rechtschreibfehler und die Grammatikfehler teilweise identisch sind. Und wenn man dann jemanden löscht, dann sind die innerhalb kürzester Zeit wieder da. Auch etwas, was man als Indiz werten kann, dass das Ganze gesteuert ist.“

„Prowestlicher Reporter, bist du auch von Obama und Konsorten gekauft?“

Aufruf zum Shitstorm gegen deutsche Medien

Eine gesteuerte, verdeckte Schmutz-Kampagne? Bereits im vergangenen Monat rief eine offenbar gefälschte Facebook-Gruppe zu einem Shitstorm gegen deutsche Medien auf. Ihr Vorwurf: Die Zeitungen und Sender berichteten angeblich nicht genug über die Montagsdemonstrationen. Hierbei handelt es sich um Protest-Veranstaltungen, auf denen teilweise Rechtspopulisten sehr scharf Stimmung machen gegen jede Putin-Kritik. Auch der Deutschlandfunk wurde mit einer Online-Attacke überflutet.

„Bombt die Medien mit Kommentaren zu!“

Gesteuerte Kampagne

Anfang Mai klagten zudem das amerikanische „Forbes“-Magazin sowie der britische „Guardian“ über eine gesteuerte Kampagne; der „Guardian“ wurde mit bis zu 40.000 Kommentaren pro Tag überschüttet. Zieht Moskau dabei die Fäden? „Focus“-Korrespondent Boris Reitschuster ist überzeugt, dass der Kreml sogenannte Trolls beschäftigt – verdeckte Kommentatoren und destruktive Blogger.

„Es gab eine Anweisung vom russischen Außenministerium, die offenbar aus Versehen veröffentlicht wurde bei Twitter. Und da war ganz, klar zu lesen: ‚Anweisung an die Blogger: Diesen Artikel bei ‚Spiegel‘-Online mäßig loben auf Facebook und auf Twitter.'“

In diesem Fall sollte ein deutsches Medium ausnahmsweise mit positiven Kommentaren bedacht werden. Der Screenshot, also die Abbildung der Moskauer Anweisung, wurde im März veröffentlicht – von einem pro-ukrainischen Twitter-Account. Kann man dem Beleg Glauben schenken?

„Das ist authentisch, weil das Außenministerium das zugegeben hat danach, dass dieser Screenshot authentisch ist auf ihrer offiziellen Homepage.“

Reitschuster leitet, nach insgesamt 16 Jahren in Russland, die Moskauer „Focus“-Redaktion von Bayern aus: Er habe Morddrohungen erhalten und sei deshalb nach Deutschland zurückgekehrt. Der Journalist hat nach eigenen Angaben einen Teil der Kreml-Propagandamaschinerie selbst gesehen – vor vier, fünf Jahren, bei einem Putin-treuen Jugendverband.

„Frech wie ich bin, bin ich in ein Zimmer, in das man hätte nicht hinein dürfen. Da saßen in etwa 50 junge Männer und Frauen hinter Computern. Und ich habe da ein bisschen reingeschaut – und die schrieben die Kommentare dort Kommentare und man hat mich dort heraus geholt. Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, vielleicht würde ich es auch nicht glauben.“

Die Deutsche Welle bestätigt solche Berichte. Russland-Redakteur Ingo Mannteufel ließ im vergangenen Herbst einen Report senden über staatlich finanzierte Geheimblogger in St. Petersburg.

„Die kriegen dann 40 Euro pro Tag und abgerechnet wird eigentlich nach Anzahl der abgegeben Kommentare – und man rechnet so mit 1000 Kommentaren am Tag. Und dafür kriegt man 40 Euro.“

Der Verein Reporter ohne Grenzen warnt: Die Massen-Agitation, auch durch Hörerpost und Leserbriefe, könnte die deutschen Medien durchaus einschüchtern. Vorstandsmitglied Gemma Pörzgen macht sich Sorgen:

„Was ich daran schwierig finde ist, wenn man den Eindruck hat, dass eine Redaktion sich durch diesen Druck von Leserbriefen bemüßigt fühlt so einen Konsens zu erreichen. Also so nach dem Motto: naja so einerseits und andererseits. Weil ich schon glaube, dass man natürlich aufpassen muss, dass man nicht bestimmten Lügen aufsitzt. Und viele dieser Propaganda-Medien sind offensichtlich welche, die lügen.“

„Klassische Desinformationspolitik“

Expertin Pörzgen verweist auf schlecht gefälschte Geschichten im Moskauer Fernsehen. Etwa über einen angeblichen deutschen Spion in der Ukraine. Oder über einen angeblichen ukrainischen Arzt, der bei der Brandkatastrophe in Odessa nicht helfen durfte. Augenscheinlich reine Kriegspropaganda. Elmar Brok, CDU-Politiker und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europa-Parlament, fühlt sich an finstere Sowjet-Zeiten erinnert.

„Das ist klassische Desinformationspolitik, wie man das von früher her kennt. Und dabei macht man das sehr geschickt.“

Gibt es im Ukraine-Konflikt nicht auch von der Gegenseite Kampagnen und Internet-Aktionen? Deutsche-Welle-Journalist Ingo Mannteufel resümiert, dass zwar der ein oder andere Kiewer Blogger über die Stränge schlage. Aber nur in Ausnahmefällen.

„Da ist mir jetzt so nicht aufgefallen, dass es da auch so eine konzertierte Aktion gibt. Insofern ist mir das nicht bekannt.“

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-konflikt-putins-geheime-online-armee.1781.de.html?dram:article_id=287018

.

 

Gruß an die Medien Pfiffis- die wohl einen an der Klatsche haben

klatscheGruß

TA KI

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

___________________________________________________________________________________________________________________________________

Irgendwoher kenn iCH das doch ???

Ah, ja!!!:

 

Israel: Meinungsmache als Studentenjob?

2.000 Euro pro Jahr: Die Studentenorganisation National Union of Israeli Students sucht Stipendiaten. Als Gegenleistung werden pro-israelische Kommentare im Netz erwartet.

 

Am Dienstag legten israelische Hacker die Börse in Riad lahm – ein Vergeltungsschlag für einen Cyberangriff saudischer Gegenspieler vom Vortag. Der digitale Kampf im Netz tobt und Israel sieht sich im Netz zunehmend in die Enge gedrängt. Da wirkt der Bericht des palästinensischen Bloggers Ali Abunmah irgendwie stimmig: Er veröffentlichte Anfang des Monats ein Dokument einer israelischen Studentenorganisation, das angeblich ein Stipendium für pro-israelische Online-Propaganda ausschreibt. Werden Studenten etwa bezahlt, um Israels Standpunkt im Netz zu verteidigen?

Ein normaler Studentenjob?

Ins Leben gerufen hat dieses neue Programm The National Union of Israeli Students (NUIS). Das Angebot: für 2.000 Dollar jährlich fünf Stunden in der Woche “komfortabel von zu Hause arbeiten”. Für die Studenten sei dies eine Möglichkeit, mittels Facebook und Twitter “im Kampf gegen die Delegitimation von Israel und den weltweiten Antisemitismus vorzugehen.”

Die Studentenvereinigung weist in einem Arbeitsplan darauf hin, dass sie in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen die Studenten als das “schöne Gesicht Israels” nutzen will, um ihren Standpunkt in die Welt zu tragen.

Was genau die Aufgabe der Studenten ist, bleibt jedoch Interpretationssache. Um das hier enthaltene Wort “Hasbara” herrscht ein weltweiter Deutungsstreit. Ursprünglich steht Hasbara für “Erklärung”, gegenwärtig jedoch wird das Wort eher mit “Befürwortung” oder “pro-israelischer Propaganda” übersetzt. Da Ali Abunmah auf “Electronic Intifada” bloggt, ist offensichtlich, welche Bedeutung er dem Wort zuschreibt. Wie die NUIS den Begriff verstanden sehen möchte, bleibt offen. Die Organisation hat trotz wiederholter Anfragen keine Stellung bezogen.

Finanziert wird die Aktion laut Ali Abunmah durch das israelische Außenministerium und dessen Abteilung für Hasbara sowie durch die Organisation Jewish Agency for Israel. Diese Informationen gehen zurück auf einen Bericht der NUIS-Homepage, in dem auch wiederholt auf die enge Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren hingewiesen wird.

Beispiele aus der Vergangenheit

Das Internet spielt schon einige Zeit eine immer größer werdende Rolle in der Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern. Auch jenseits schlagzeilenträchtiger Hacks, sorgen Behörden und Aktivistengruppen beider Seiten dafür, dass keine Ruhe in den Konflikt kommt.

Schon im Jahr 2009 kommentierte der Guardian, dass Israels Außenministerium mit einem Heer von Freiwilligen “Propaganda 2.0″ betreibe. Mitte letzten Jahres gab es dann die Is.Real2011-Kampagne des israelischen Außenministeriums, der Organisation StandWithUs, sowie der NUIS. Auch hier wurde bewusst eine junge Zielgruppe auf verschiedenen sozialen Netzwerken angesprochen. Wirklich absurde Formen nimmt dies in der Comicfigur Captain Israel an, der sich für eine ähnliche Politik stark macht.

Aber es gibt auch Gegenbeispiele: So zum Beispiel die Initiative Nilin – gegründet von einigen jungen Menschen aus einem palästinensischen Dorf, um gegen die israelische Sperranlage zu protestieren. Etwas bekannter ist Breaking the Silence, eine Organisation israelischer Veteranen, die ihre zum Teil erschreckenden Erlebnisse schildern. Als Gegenstück dazu gibt es wiederum Soldiers speak out loud – finanziert durch die israelische Lobbygruppe StandWithUs.

Propaganda oder Aufklärung?

Ohne Statement der NUIS oder der Stipendiaten lässt sich nicht beurteilen, ob das angebliche Propaganda-Stipendium tatsächlich dem Meinungskrieg im Netz eine neue Qualität verleiht. Angesichts der extrem angespannten Lage und vergleichbarer Vorstöße in der Vergangenheit bleibt es jedoch fraglich, ob ein konstruktiver Austausch zwischen Israelis und Palästinensern das primäre Ziel dieser Initiative ist.

(…) 

Gruß an die ewigen Leugner
TA KI