Ein Prozent hat recherchiert: Die ganze Wahrheit über die Kahane-Strippenzieher


Von der Stasi zur AAS

Anetta Kahane, Gründerin und Vorsitzende der AAS, bespitzelte zu DDR-Zeiten ihre Freunde, Kollegen und Bekannte und denunzierte sie als IM Victoria bei der Stasi. Gab sie sich damals noch mit „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen“ (Quelle) zufrieden, ist den staatlichen Behörden die Arbeit Kahanes und ihrer Stiftung gegenwärtig deutlich mehr wert. Seit 2010 flossen mehr als 3,6 Millionen Euro staatlicher Mittel in die Strukturen der regierungsnahen Stiftung. 2017 wanderten allein aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums 661.508,57 Euro in die Töpfe der AAS, hinzu kamen Fördermittel der Länder, private Spenden und Zuwendungen anderer Unterstützer. Laut Eigenangaben beliefen sich die Einnahmen 2016 auf mehr als 2,5 Millionen Euro, davon waren 1,6 Millionen Euro staatliche Zuschüsse und knapp 860.000 Euro Spenden.

Als Unterstützer und Partner werden auf der deutschsprachigen Webseite neben dem Bundesfamilienministerium, größter Finanzier der AAS, auch die Freudenberg Stiftung sowie das Magazin „stern“ genannt. Auf der englischen Seite wird diese Liste außerdem ergänzt durch das Unternehmen SAP, das linke US-Magazin „Telos“, die Dreilinden gGmbH, die Ford Foundation und – wie sollte es auch anders sein – die Open Society Foundations des US-Milliardärs George Soros.

Breites Netzwerk

Diese illustre Runde wird durch ein weitreichendes Netzwerk einzelner Personen ergänzt. Als Schirmherr fungiert der Bundestagsabgeordnete Wolfang Thierse (SPD), der 2010 als Bundestagsvizepräsident eine rechte Demonstration blockierte – so viel zum Thema Versammlungsfreiheit. Als Gründungskurator ist außerdem Cem Özdemir („Grüne“) aufgeführt. Im Stiftungsrat engagiert sich außerdem Stephan Kramer, der Präsident des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz, der immer wieder mit politisch fragwürdigen Äußerungen gegenüber Multikulti-Gegnern in Erscheinung tritt. Kritisch zu hinterfragen ist Kramers Rolle auch vor dem Hintergrund einer möglichen Verfassungsschutzbeobachtung der AfD. Auch Christine Langenfeld, mittlerweile Richterin am Bundesverfassungsgericht, ist dem Dunstkreis der AAS zuzurechnen. Mit der BundesfamilienministerinFranziska Giffey (SPD) verfügt die AAS über eine einflussreiche Fürsprecherin in höchsten Kreisen. In ihrem Vorwort zur Skandalbroschüre macht diese aus ihren Indoktrinationsfantasien keinen Hehl:

 „Die Kinder von heute werden morgen unsere demokratische Gesellschaft tragen. Deshalb ist es wichtig, die frühkindliche Bildung demokratisch zu gestalten und an Kinderrechten zu orientieren. Man kann nicht zu früh damit anfangen. Die Bedürfnisse der Kinder sollten Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns sein; von dort aus geht es in Richtung demokratischer Werte, in Richtung eines selbstbewussten Lebens in einer vielfältigen Welt.“

Einschlägige Mitarbeiter

Jenseits der großen Namen verweisen die Namen der Mitarbeiter, die für die inhaltliche Ausrichtung des privaten Spitzel- und Volkserziehungsnetzwerkes der AAS verantwortlich zeichnen, in eine eindeutige Richtung.

Zu nennen ist beispielsweise Dr. Matthias Quent, seines Zeichens Direktor des „Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft“ (IDZ) in Jena. Der Soziologe und „Rechtsextremismusexperte“ war vor seiner Berufung zum IDZ-Chef laut „Deutschlandfunk“ Mitarbeiter der Linksaußen-Politikern Katharina König-Preuss (Die Linke), gute Freundin der antideutschen Band „Feine Sahne Fischfilet“, den Lieblingen des deutschen Establishments, und Tochter des Jenaer Antifa-Predigers und Demagogen Lothar König. Das IDZ ist im Übrigen für die AAS als Trägerorganisation ein einträgliches Geschäft: Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport förderte die Arbeit des IDZ im Jahr 2016 mit 207.281,80 Euro.

Bis 2017 war auch die ehemalige Piraten-Politikerin Julia Schramm Teil der AAS-Strukturen. Sie arbeitete als Referentin und Redakteurin. Schramm sorgte 2014 für einen handfesten Skandal, als sie den Bombenangriff auf Dresden und den grausamen Tod unzähliger Opfer mit den Worten „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei“ bejubelte. Mittlerweile ist Schramm als Referentin für den Linkspartei-Chef Dietmar Bartsch tätig.

Als Leiterin der „Fachstelle Gender, GMF [Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit] und Rechtsextremismus“ der AAS ist Judith Rahner verantwortlich für die Kindergartenbroschüre. Der Hauptgegner der Expertin in Sachen „Gender“ ist das tradierte Familienbild der AfD. Ihre Arbeit zielt darauf ab, normale Positionen in ein rechtsextremes Licht zu rücken, um die Position des Genderirrsinns zu stärken. Jede Kritik am „Vielfalt“-Mythos soll kriminalisiert werden.

Geld und Macht

Unter Federführung dieser einschlägigen Mitarbeiter hat sich die AAS zu einem wichtigen Partner der deutschen Bundesregierung gemausert. Ausgestattet mit Geld und noch mehr Macht arbeiten die Stiftungsfunktionäre tagtäglich an der Zensur unliebsamer Meinung und der Verbreitung eines linksliberalen, menschenfeindlichen Weltbildes. Im Zuge der vom damaligen Justizminister Heiko Maas (SPD) eingesetzten „Task Force gegen Hassinhalte im Internet“ wurden auch Stiftungsmitarbeiter in den Kampf gegen „Hate Speech“ integriert. Gemeinsam mit sozialen Netzwerken (z.B. Facebook und Twitter) soll damit Kritik an der Masseneinwanderung im Internet unterbunden werden. Auf der AAS-Seite „Belltower News“ (früher „Netz gegen Nazis“), die als Vehikel linksextremen Gedankenguts fungiert (hierhierhier wird z.B. auf die Antifa-Seite „Alternative Dresden News“ (addn.me) verwiesen), heißt es zur Arbeitsweise dieser „Task Force“: „Es gibt weit mehr zu tun, als sich nur auf die strafrechtlich relevanten Inhalte zu konzentrieren.“

Die Richtung ist eindeutig: Im Verbund mit den vom ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten als „linksradikal“ bezeichneten Kräften in der Regierung und darüber hinaus hat sich die AAS als neue, „sanfte“ Gedankenpolizei etabliert. Durch Zensurmaßnahmen, Dokumentation und gezielte Bekämpfung unliebsamer Meinung (ggf. durch antifaschistische „Handarbeit“) will das Establishment politische Gegner einschüchtern und seine Macht sichern.

Dieser Artikel erschien auf der Seite von Ein Prozent

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Werbeanzeigen

Behörde bietet „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an


Schafe (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Baronb)

Bayern – Im Kurs „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“, angeboten durch eine Münchner Behörde, kann der schächtungswillige Hobbymetzger das blutige Handwerk erlernen.

In einer Münchner Landesanstalt bietet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) jedes Jahr einen „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an. Dort lernt der zukünftige Halsdurchschneider in Theorie und Praxis, wie man einem Schaf den Hals durchtrennt, so dass es auch den muslimischen Ansprüchen genügt.

Unter behördlicher Anleitung die Kehle aufschlitzen

Wie die SZ in ihrem Artikel berichtet, nehmen die meisten Teilnehmer aus religiösen Gründen an dem blutigen Halsdurchneidelehrgang teil. Der Islam will es so, weiß die linksdrallige Alpenprawda zu berichten. Denn bei dem islamischen Gemetzel, auch Schächten genannt, muss ein Rechtgläubiger den tödlichen Schnitt setzen. Und das darf der Muslim in Deutschland nur, wenn er dem örtlichen Veterinäramt belegen kann, dass er einen solchen Lehrgang bestanden hat, also „sachkundig“ dem ausgelieferte Tier die Kehle aufschlitzen kann.

Um die eventuell an dieser Stelle schon etwas aufgebrachten Gemüter des einen oder anderen Lesers zu beruhigen, wird im SZ-Artikel darauf hingewiesen, dass es dem „Staat“ nicht nur um die religiöse Regeln gehe, sondern auch um den Tierschutz. Denn: Es gehe hier nicht um das rituelle Schlachten ohne Betäubung, denn diese sei ja in Deutschland grundsätzlich verboten und dürfe nur in Ausnahmen aus religiösen Gründen praktiziert werden.

Eine dreiste Lüge der SZ, da mit der massenhaften Einwanderung von muslimischen Menschen bei Leibe nicht mehr von Ausnahmen gesprochen werden kann, wenn wie am Fließband Anträgen zum Halal-Schlachten stattgegeben wird. Wie Jouwatch berichtete, machte das Bundesverfassungsgericht die Ausnahme zur Regel. Nach Schätzungen der deutschen Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorgelegt hatte, wurden 2014 – als noch vor der Massenimmigration von Hunderttausenden gläubigen Muslimen –  bis zu 500.000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen in Deutschland betäubungslos geschächtet.

Der Muslim muss schnell schneiden …

Die SZ geht auf diese „Problematik“ nicht ein. Es wird vom Türken Hamza Öztürk, dem syrische „Flüchtling“ Baion, der jetzt in einer Schäferei arbeitet und wegen der unglaublichen Nachfrage nach islamischen Schlachtungen am Kurs teilnimmt oder aber über 71-jährige Tunesier Zid berichtet, die brav den Ausführungen des Kurs leitenden Amtstierarztes Peter Scheibl lauschen.

So erfahren die angehenden Halsdurchtrenner, dass man mit einem einzigen Schnitt auf jeder Seite des Halses sowohl die Vene als auch die Arterie des Tieres durchtrennen müsse. Dabei aber nicht bis zur Wirbelsäule schneiden – so der fachkundige Hinweis – sonst werde das Messer stumpf. Die Zusicherung des Tierarztes, dass die rund 25 Sekunden anhaltende Betäubung das Tier nicht tötet, dürfte für die anwesenden Muslime wohl die wichtigste Information des Kurses sein, da genau das ihre archaische Ideologie vorschreibt.

… ansonsten durchlebt das Tier die islamische Hölle

Seibl informiert noch darüber, dass auch das betäubte Tier behutsam zu behandeln sei, da es sonst aus der Betäubung aufwache und dann bei vollem Bewusstsein den Kehlschnitt und den darauf folgenden, minutenlangen Todeskampf – verbunden mit Schmerzen und Angst – durchlebt. Zudem müsse der Muslim acht Sekunden nach der Betäubung dem Tier die Kehle aufgeschlitzt haben, da später die Betäubung nicht mehr ausreichend lang anhalte und das Tier – wie bereits beschrieben- leide.

Ihren unkritischen Erlebnisbericht schließt die SZ damit, den breit lächelnden tunesischen Kursteilnehmer zu seiner bestandenen Prüfung zu befragen.  Der nächste, behördlich betreute „Entblutungskurs beim Schaf“ findet am 18. Juli statt, heißt es auf der LfL-Internetseite(SB)

Quelle

.

Gruß an die, die das Leben respektvoll behandeln

TA KI

 

Polen fordert EU-Einreisestopp für Muslime – „Abkehr von europäischer Zivilisation“


Polens Innenminister Blaszczak fordert ein Einreiseverbot von Muslimen in die EU. Der Politiker begründet den Vorstoß mit der Gefahr vor Angriffen durch islamistische Terroristen.

Der polnische Innenminister Mariusz Blaszczak fordert ein Einreiseverbot für Migranten aus islamischen Staaten in die EU. Die Gefahr für Anschläge, die die islamistischen Terroristen in Westeuropa verüben, sei eine Tatsache. Das sind keine bloßen Vorfälle, so Blasznaks Begründung im polnischen Fernsehen. Der Sputnik berichtete.

Blaszczak: Multikulti bringt „faule Früchte“

Die Multikulti-Politik bringe „faule Früchte“ und sei eine „Abkehr von den Wurzeln der europäischen Zivilisation und damit auch vom Christentum“. Dies sei letztlich auch der Grund für die Ablehnung der Flüchtlingspolitik der EU (Stichwort: Quotenverteilung).

Viele aus dem Osten hätten sich bereits gut integriert, aber man lasse nicht zu, dass sich das eigene Land mit der westeuropäischen Epidemie des islamistischen Terrors infiziert, so Polens Innenminister, so neues-deutschland.de.

Umfrage: 70 Prozent gegen Aufnahme von Muslimen

Nach neuesten Umfragen durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos wollen 70 Prozent der Polen keine Flüchtlinge muslimischen Glaubens aufnehmen. Nach dem Anschlag in der Manchester-Arena, bei dem auch ein polnisches Ehepaar starb, habe sich diese Tendenz verstärkt. Dies dürfte sich nach dem neuen Anschlag in London weiter so entwickeln. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/polen-fordert-eu-einreisestopp-fuer-muslime-a2136759.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Japan: Multikulti ist keine Lösung (sub)


Japan verzeichnet seit Jahrzehnten einen massiven Geburtenrückgang. Die Bevölkerung schrumpft. Doch die Idee der Austausch-Migration (siehe UN) wie in Europa ist dort kein Thema. Multikulti ist keine Lösung

Hagen Grell

Gruß an die Klardenker

TA KI

600 % Wahlbeteiligung! Osiland


Das ist ja wohl ein Wahnsinn ! Waidhofen an der Ybbs , jetzt Linz was folgt als Nächstes! www.linz.at/zahlen

Unter „Sondersprengel“ wurden „Fliegende Kommissionen“ und „Besondere Wahlbehörden“ zusammengefasst. Die „fliegende Wahlkommission“, oder auch „besondere Wahlbehörde“, besucht Wahlberechtigte auf Antrag direkt an dem Ort, an dem sie sich befinden.https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/32/Seite.320530.html

linz-sondersprengel

Zuschrift aus Österreich:

Zwei Drittel Förderung von Lohn und Lohnnebenkosten 

für jeden aufgenommenen Flüchtling im Arbeitsmarkt in Österreich 12 Monate!

Für jeden aufgenommenen  „Österreicher“ „im eigenen Land“…Förderung 6 bis 8 Monate!

Na da klatscht die Wirtschaft in die Hände!
Zeig mir ein Land, dass DAS so praktiziert,
auf Kosten der arbeitenden und arbeitslosen Bevölkerung des eigenen Landes!
Lies Dir das mal genau durch…man wird angeregt, statt Österreicher – Flüchtlinge einzustellen.
Klar, so können Kollektivverträge ausgehebelt werden…
und gewerkschaftlich, organisatorisch, haben die neuen „Facharbeiter“ natürlich keinen Dunst,
oder werden angehalten nicht beizutreten…
es geht um Arbeitnehmerschutz, Urlaubs- und Krankenstandschutz, Unfallschutz,
Arbeitszeitenregelung, Mutterschutzregelungen, Lohnverhandlungen usw. usw…
Von den Konzernen und sonstigen Großunternehmern gehasst wie die Pest…
…da man am ALLERLIEBSTEN die Arbeits – Regelungen aus China,
aus den Billiglohnländern, aus den Sklavenhalterländern übernehmen will!
Dadurch gehn sämtliche erkämpfte Sozialleistungen…aus dem Volk und für das Volk, den Bach runter!
Lohnsicherung, Arbeitslosengeld, Bildungsmaßnahmen, Krankenversorgung, Pensionen, usw…
Was soll sich die Bevölkerung noch leisten können wenn sie einen Schas verdienen?
Die Billiglohnmenschen können sich niiiichts leisten,
und auch niiichts einzahlen, folgedessen auf Sicht gesehen, wird auch die Wirtschaft einbrechen.
Allerdings ein höchstdotierter Konzern-Manager, der absahnt was nur irgendmöglich ist,
der meist immer nur für höchstens 5 Jahre bestellt ist,
den interessiert es einen feuchten Dreck, was mit dem Unternehmen,
mit dem Land und mit den Arbeitern danach ist und wird.
Der verdient in 5 Jahren so viel, wie ein fleissiger produktiver Arbeiter in seinem ganzen Leben nicht verdient!
Des Managers hauptsächliche Leistung, Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten,
dass weniger Menschen mehr, für weniger Geld arbeiten,
und Menschen auszupressen bis sie kaputt und erledigt sind.
Ansonsten werden sie durch Maschinen ersetzt…
nur wer von der Bevölkerung soll dann ihre Produkte kaufen? Maschinen? Computer?
Wie gehts denn dann mit Österreich weiter?
Denkt einer mal weiter als über die Legislaturperiode hinaus?
Kaufen doch größtenteils jetzt schon Migranten nur in „ihren“ Läden, Geschäften…und lassen die Österreicher links liegen.
Egal ob Frisör, Reisebüro, importierte Lebensmittel, billig Kleidung, giftbilligeSchuhe, Restaurants, Werkstätten,
Blumen-Obst-Gemüsegeschäfte, Markt Stände…usw. usw mit Unterstützung und Förderung der „noch“ Österreicher….
wie lange noch? Bis sie sich selbst alle vor lauter schlechtem Gewissenaufladenlassen,
und dämlicher Dummblindheit kaputt gemacht haben?
Die asiatischen Länder dürfen alle „Gelb“ bleiben.
Die afrikanischen Länder dürfen alle „Schwarz“ bleiben.
Nur Europa „muss“ „Bunt“ werden/sein…und darf nicht „Weiß“ bleiben?
Wer bestimmt das? Das tatsächlich noch immer von den Amis besetzte Deutschland?
Wie oft wurde schon mit allergrößtem Schaden festgestellt dass das extreme Multikulti nicht funktioniert?
Das war schon zu Kaisers Zeiten genug an Beweisen, dass es nicht funktioniert.
Zusätzlich zeigen uns auch jeden Tag die Berichte in den Medien was los ist…
und warum wird es einem auferlegt, nichts dazu zu sagen, nichts dazu zu denken?
So zu tun, als wäre alles in bester Ordnung?
Warum haben so viele Menschen so große Angst davor zu sagen was sie denken,
zu fühlen und tatsächlich aus dem Herzen heraus sprechen was sie an größten Sorgen bewegt?
Hat die Diktatur schon Einzug gehalten,
ohne dass die Mehrheit das überhaupt überreissen darf,
weil sie mundtot gemacht wurde,
und bei persönlicher Meinungsäußerung,
einem sofort und gleich in einer sogenannten Demokratie der braune Peter umgehängt wird?
Was ist das für eine Demokratie?
In Australien (Melbourne) entsteht das erste Wohngebiet für die islamische Apartheit – dort dürfen nur noch Anhänger der Moslem-Ideologie wohnen, es ist garantiert frei von „Ungläubigen“…,
Gruß an den Deutschsprachigen Raum
TA KI

„Es kommt darauf an, aus den Flüchtlingen Deutsche zu machen“


fluechtlinge-sollen-sich-dem-deutschen-arbeits-und-toleranzethos-anpassen-politikwissenschaftler-herfried-muenkler-haelt-deutschprogramme-fuer-essenziell-Politologe und Sachbuchautor Herfried Münkler („Der große Krieg“) hat eine klare Vorstellung, wie Flüchtlinge in die deutsche Gesellschaft integriert werden müssen: Sie müssen Deutsche werden. Im Interview erläutert er seine These und spricht über die Angst vieler Bürger.

Zurzeit wird viel gesprochen über das „helle“ und das „dunkle Deutschland„. Da gibt es vermutlich noch was dazwischen, oder?

Herfried Münkler: Ja. Vermutlich ist das, was dazwischen ist, sogar das zahlenmäßig Größte. Hell und dunkel bezeichnen zwei Extreme. Ich würde es allerdings nicht – und ich glaube, so hat es Joachim Gauck auch nicht gemeint – regionalisieren, also sagen: Der Osten ist das Dunkle, und der Westen ist das Helle. Allenfalls könnte man sagen, es gibt im Osten mehr Dunkles als im Westen. Aber wenn die Bezeichnung einen Sinn machen soll, dann im Hinblick auf die Angst, die Menschen ergreift, wenn sie an die Flüchtlinge denken: das Dunkle, während bei anderen Zuversicht überwiegt, dass man dieses Problem lösen kann: das Helle.

Darauf würden Sie letztlich auch die Gewalt zurückführen: auf Angst?

Vielleicht jetzt nicht die Gewalt bei denen, die sie systematisch betreiben, aber bei den sogenannten besorgten Bürgern. Daran muss man eben auch arbeiten: dass diese Angst nicht die Mitte der Gesellschaft ergreift.

Wie kann man das machen?

Man könnte sich zum Beispiel klarmachen, dass Migration in der Geschichte eigentlich ein Normalfall ist. Im 19. Jahrhundert sind um die 50 Millionen Europäer nach Amerika ausgewandert. Oder man denke an das Ruhrgebiet, das durch den Zuzug so vieler Menschen entstanden ist, die in nationaler Hinsicht zunächst Polen waren und Deutsche wurden.

Viele Menschen sagen aber: Es ist doch offenkundig, dass Deutschland nicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen kann. Deshalb ist es unverantwortlich von den Politikern, immer mehr von ihnen reinzulassen.

Es ist ja nicht so, dass die Politiker sie reinlassen. Daran scheitern ja auch solche Politiker, die wesentlich härter vorgehen als unsere – in Mazedonien, in Ungarn. Die Vorstellung, man könne sich abschotten oder solche Ströme steuern, mögen zutreffen bei kleinen Zahlen, aber bei großen Zahlen nicht.

Wenn man die jetzige Situation vergleicht mit 1992/93: Damals gab es auch einen massiven Flüchtlingsstrom und dann die fremdenfeindlichen Anschläge mit mehreren Toten. Welche Unterschiede sehen Sie im Vergleich zu heute?

Na ja, jetzt brennt auch einiges, aber bisher werden systematisch leerstehende Einrichtungen in Brand gesteckt, während damals Angriffe eines Mobs gegen bewohnte Heime erfolgten. Es hat damals auch relativ lange gedauert, bis die Polizei das Problem in den Griff bekommen und die Gesellschaft darauf reagiert hat. Das geht jetzt schneller. Man hat auch ein bisschen gelernt.

Damals gab es große Lichterketten. Die gibt es jetzt nicht, aber dafür leisten viele Bürger konkrete Hilfe für Flüchtlinge.

Ja, aber es gibt auch jetzt etwas wesentlich Symbolisches: die Willkommenskultur, bei der es sich im Wesentlichen auch um eine Inszenierung von Symbolik handelt. Das ist vielleicht mit den Lichterketten vergleichbar. Es muss freilich eine Kultur des tatsächlichen Handelns und Helfens dahinterstehen, damit es nicht bei Symboliken bleibt. Aber die sind wichtig für die Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Ist nicht auch ein Unterschied zu damals, dass die Akzeptanz der multikulturellen Gesellschaft seitdem stark zugenommen hat?

Die hat zugenommen, das ist wohl so. Ich glaube aber, wenn es in diesem Jahr 800.000 Flüchtlinge werden und im nächsten Jahr auch wieder, dann werden wir nicht hinkommen mit dem Begriff multikulturell. Das ist ja ein Begriff, der in meiner hessischen Heimat, in Frankfurt, erfunden worden ist und der dort etwas Folkloristisches hat mit den Bankern auf der einen und den Gemüsehändlern auf der anderen Seite. Jetzt kommt es darauf an, aus den Menschen, die kommen und die bleiben wollen und dürfen, Deutsche zu machen.

Wie meinen Sie das?

Wir müssen die Menschen in unsere Arbeitswelt eingliedern mit dem entsprechenden Arbeitsethos, und wir müssen sie zweitens in unsere politische Kultur eingliedern mit dem entsprechenden Toleranzethos. Und da hilft Multikulti, also ein farbenfroher anarchischer Teppich unterschiedlicher Kulturen, nicht weiter. Das ist ein Sonntagsbegriff. Nein, es geht darum, im Brechtschen Sinne „die Mühen der Ebene“ zu bewältigen, und das heißt zunächst einmal, ganz forciert, neben der Unterkunft, Deutschprogramme.

Multikulti schadet da eher?

Multikulti ist ganz nett, aber entscheidend ist, dass diese Menschen in unsere Gesellschaft hineinpassen, damit dann auch die besorgten Bürger, von denen wir eingangs sprachen, sagen: Ja, das ist aber doch eine Bereicherung.

Noch ein anderer Aspekt: Anfang der 90er Jahre war eines der Motive für die Lichterketten die Befürchtung, dass die Deutschen im Ausland wieder alle als Nazis geschmäht werden könnten. Das ist jetzt anders, oder? Schließlich nimmt kein anderes Land 800.000 Flüchtlinge auf.

Das ist der entscheidende Punkt. Die kommentierenden Nachbarn können sich diesmal nicht in vergleichbarer Weise „in den Laden legen“, wie sie es damals getan haben. Erstens weil sie in ganz anderer Weise rechtspopulistische Parteien haben und zweitens weil sie bei der Bearbeitung des Problems – einmal abgesehen von Österreich und Schweden – bisher nur minimale Leistungen erbracht haben.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75284182/politologe-muenkler-fluechtlinge-muessen-deutsche-werden.html

Gruß an die Denkenden

TA KI