SKANDAL: Schwere Tuberkulose-Erkrankung in Flüchtlingsschule VERHEIMLICHT! – Steht „Political correctness“ über Gesundheitsschutz der Bevölkerung?



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Tuberkulose an Flüchtlingsschule verschwiegen!

Aus Angst vor „politischen Anfeindungen!“

Steht politcal correctness jetzt schon über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?


Die hiesigen Einheimischen müssen längst damit leben, dass sie mitunter von der Politik tagtäglich mit Fake News gefüttert werden (siehe im Fall Skripal, Syrien, Russland, Migration, Flüchtlingskriminalität usw.).
Und jetzt auch noch das: Sogar erhebliche Gesundheitsgefahren werden wissentlich VERSCHWIEGEN!
Dabei geht es mitunter um ihr eigenes Leben und das Ihrer Familie.
Unfassbar!
Jüngstes Beispiel:  In der Münchner Ludwigsvorstadt sind an einer Schule mehrere Personen an Tuberkulose erkrankt!
 
Im Klartext: Sechs Schüler, vier davon ANSTECKUNGSFÄHIG!
Außerdem sei bei einer Umgebungsuntersuchung die Erkrankung einer weiteren Person festgestellt worden. Es handelt sich um eine Lehrerin. Ob bei ihr eine offene TBC vorliege, werde derzeit „in stationärer Absonderung“ geklärt. Bei 30 weiteren Personen liegt demnach ein positiver sogenannter Quantiferon-Test (QTF) vor, darunter sind allerdings auch bereits bekannte Altfälle. Beim QFT handelt es sich um einen modernen Test, anders als die früher üblichen Hauttests.

Und weiter:

Die Regierung von Oberbayern erklärte, es seien umfangreiche Umgebungsuntersuchungen erfolgt und Proben genommen worden. Eine erste Umgebungsuntersuchung sei bei 114 Personen bereits im Januar durchgeführt worden. Nach Aussage der Geschäftsführung der Schule war ein erster Verdachtsfall schon im Januar aufgetreten. Die Behörden wurden am 22. Januar informiert.

Aber das ist längst noch nicht alles:

Als Reaktion auf die Erkrankung einer Lehrerin der Schule am 10. April laufen derzeit weitere Umgebungsuntersuchungen. Hierbei werden rund 300 Personen getestet, einschließlich von Zweituntersuchungen bereits früher getesteter Personen. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich bis zum 27. April vorliegen. Für 140 dieser 300 Personen liegen aber bereits jetzt detaillierte Ergebnisse vor.

Natürlich wird das alles verharmlost. So heißt es, dass für Anwohner keine Gefahr bestehe, die Schule soll nicht geschlossen werden.

Nach Recherchen der Welt handelt es sich bei der TBC-Schule um die „Schlau-Schule“. Dies ist eine anerkannte Ergänzungsschule, die als private Einrichtung Flüchtlingen staatliche Schulabschlüsse ermöglicht, um ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen.

Die „Schlau-Schule“ beherbergt 20 Klassen mit rund 320 jungen Flüchtlingen. Zu den Träger, Förderern und Sponsoren gehören u.a. die Landeshauptstadt München, Aktion Mensch, der Verein Trägerkreis Junge Flüchtlinge sowie weitere Stiftungen und private Geldgeber.

Die Welt berichtet weiter:

Zunächst unklar blieb, wann genau und durch wen die ersten Verdachtsfälle den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden. Auf Nachfrage gab die Schule an, dass sie „seit dem erstmaligen Verdachtsfall von Tuberkulose in unserer Schule Anfang Januar im engsten und regelmäßigen Austausch“ mit den städtischen Kooperationspartnern im Referat für Bildung und Sport sowie dem Referat für Gesundheit und Umwelt stehe.

Und jetzt kommt der Hammer:

Bisher war der TBC-Ausbruch nicht öffentlich bekannt geworden.

Aus dem weiteren Umfeld der Schule war die Sorge zu hören, dass das Auftreten der Krankheit zu politischen Anfeindungen von rechts gegenüber dem Schulprojekt für Flüchtlinge führen könnte.

Originalquelle hier anklicken!

Wie bitte?

Aus Angst davor, dass es zu „politischen Anfeindungen“ kommt, wurde die Meldung, dass in der Schule TBC ausgebrochen ist, monatelang der Öffentlichkeit vorenthalten!

Dabei sind einige Infizierte bereits in stationärer Behandlung, dutzende andere erkrankt!

Das darf doch nicht wahr sein! Steht political correctness jetzt auch noch über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?

Muss extra daran erinnert werden, dass Tuberkulose eine meldepflichtige Erkrankung ist?

Dass diese Infektionskrankheit zum Tode führen kann?

Dass Infizierte durch Husten, Niesen, Sprechen und Singen das Bakterium weiterverbreiten können?

Das Robert-Koch-Institut hat 2017 insgesamt 5486 Tuberkulose-Fälle verzeichnet.

Zuletzt erhielt die Krankheit für deutsche Gesundheitsbehörden durch die Einreise von Flüchtlingen wieder eine größere Bedeutung, in einigen Regionen nahm die Zahl erkrankter Flüchtlinge bereits 2016 zu.

Zu Infektionskrankheiten in Zusammenhang mit der Einwanderung von Migranten schrieb ich bereits im September 2017:

SCHOCKIERENDE WAHRHEIT VOR DER BUNDESTAGSWAHL!

Robert Koch Institut: Über 30 Prozent der Hepatitis-Infektionen hierzulande stammen von Flüchtlingen (überwiegend männlich, 24 Jahre) aus Afrika, Syrien & Afghanistan!

Immer wieder wurde es abgestritten, gleich gar vor der Bundestagswahl: Aber mit den Flüchtlingen kommen auch vermehrt gefährliche Infektionskrankheiten zu uns. Wie beispielsweise Virushepatitis B und D, Tuberkulose, Keuchhusten, Masern etc.

So schreibt beispielsweise die renommierte Neue Zürcher Zeitung am 15.09. 2017:

Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Quelle

Bereits im März 2017 wurde dahingehend etwa über Tuberkulose berichtet:

In Deutschland erkrankten 2016 nach Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) 5915 Menschen an Tuberkulose. Die Fallzahlen sind zwar nur etwas höher als die registrierten Fälle in 2015 (5865), aber im Vergleich zu den Jahren davor sind die jüngsten Zahlen deutlich höher:

  • 2014: 4488 Fälle
  • 2013: 4318 Fälle
  • 2012: 4220 Fälle

Damit hat sich der über lange Jahre rückläufige Tuberkulosetrend umgekehrt. 2015 starben 105 Menschen in Deutschland nach einer TBC-Infektion, darunter ein Kleinkind.

Die Erklärung für den Anstieg wurde auch gleich mitgeliefert:

„Die Rate in Metropolen ist definitiv höher als im Rest des Landes“, bestätigt die RKI-Infektionsforscherin Lena Fiebig. Das liege daran, dass die Bevölkerung anders zusammengesetzt sei. „Tuberkulose hat immer eine soziale Dimension“, berichtet sie. Menschen ohne festen Wohnsitz und aus prekären Lebensverhältnissen hätten ein erhöhtes Risiko, zu erkranken.

Auch Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie eine dichte Besiedlung könne eine Rolle spielen. All das macht Tuberkulosebakterien die Verbreitung in Städten leichter. Dazu kommt die Migration. „Es gibt einen Zusammenhang mit der aktuellen Zuwanderung“, sagte Fiebig. „Migration ist aber nicht die Ursache von Tuberkulose, das Bakterium ist es“, ergänzte sie.

Quelle

Ankommende Flüchtlinge müssen sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Tausende Helfer in ganz Deutschland sind daher im Einsatz, um für ihre Gesundheit zu sorgen: Ehrenamtliche, Honorarärzte oder Helfer der Wohlfahrtsverbände. Natürlich kommen nicht nur die Gesunden. Ganz im Gegenteil. Viele bringen bereits Vorerkrankungen aus ihren Heimatländern mit, ziehen sich diese bei der wochenlangen Flucht zu oder erleiden welche in den völlig überfüllten Flüchtlingseinrichtungen. Vor allem in den feuchten und kalten Zelten.

So stellen sich besorgte Bürger die Frage, wie gesund die Flüchtlinge denn überhaupt sind. Es ist nicht einfach, dazu Informationen und Fakten zu finden. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat jedoch 2009 ein Dossier zum Gesundheitszustand von Zuwanderern/Migranten veröffentlicht, mit dem Titel: Wie gesund sind Migranten? Erkenntnisse und Zusammenhänge am Beispiel der Zuwanderer in Deutschland. Die bpb gehört als nachgeordnete Behörde zum Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums.

Nachfolgend die Zusammenfassung der Erkenntnisse dieses Dossiers:

• Migranten weisen eine erhöhte Häufigkeit bei Infektionskrankheiten auf. Zum Zeitpunkt ihrer Zuwanderung spiegeln übertragbare Erkrankungen die Situation in den Herkunftsländern wider.

• Zuwanderer aus vornehmlich afrikanischen Ländern südlich der Sahara weisen eine höhere Aids/HIV-Prävalenz aus als die deutsche Bevölkerung.

• Ausländische Staatsangehörige haben eine fünf Mal höhere Anzahl von Neuerkrankungen an Tuberkulose als Deutsche. Die Fälle treten auch in deutlich jüngerem Alter auf. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie die Erkrankung aus ihren Herkunftsländern mitbringen.

• Migrantenkinder sind weniger gegen Diphterie und Tetanus geimpft. Auch die Früherkennungsuntersuchungen sind niedriger.

• Ein größerer Anteil ausländischer Männer raucht mehr als deutsche Männer.

• Für einzelne Krebsarten wie Magenkrebs sind die Risiken unter den Migranten teilweise erhöht. Dies erklärt sich aus ungünstigeren hygienischen Bedingungen in der Kindheit; sie fördern die Übertragung des »Magenkeims« Helicobacter pylori, der im späteren Leben Magenkrebs hervorrufen kann. Bei Brustkrebs dagegen haben türkische Frauen und Aussiedlerinnen eine niedrigere Inzidenz und Sterblichkeit als deutsche Frauen.

• Eine Reihe psychischer Erkrankungen/Störungen können in Verbindung mit Migration auftreten. Dazu zählen Depressionen, psychosomatische Beschwerden, Somatisierung und posttraumatische Belastung.

So weit also die Erkenntnisse der Bundeszentrale für politische Bildung. Bei Notfällen werden ankommende Flüchtlinge selbstverständlich in Krankenhäuser gebracht. Ebenso natürlich, wenn sie Kinder bekommen, wie beispielsweise die schwangere Syrerin Selda, die mit ihrem Mann und ihrem Sohn aus ihrem Heimatland geflohen ist, über die Türkei, Griechenland, Mazedonien und Ungarn. Dort wurde sie nur notdürftig versorgt. Angekommen in München kommt ihr Baby erst in einen Inkubator, dann ins Kinderkrankenhaus. Untergebracht wird die Familie in einem extra eingerichteten Zimmer. Das bringt Kosten mit sich und bindet Fachpersonal. Rein rechnerisch jedoch fehlen 6.000 Ärzte sowie 10.000 neue Klinikbetten.

• Unter den männlichen Aussiedlern ist die Lungenkrebssterblichkeit bereits höher als die der deutschen Allgemeinbevölkerung.

Schutzbedürftigen und traumatisierten Flüchtlingen wird nach dem Asyl- Beschleunigungsgesetz eine verbesserte ambulante psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung gewährt. Außerdem sieht es einen bundeseinheitlichen Standard für den Anspruch auf Schutzimpfungen vor sowie die Möglichkeit, auch Ärzte und Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung zur Behandlung von Asylbewerbern zu ermächtigen.

Nach dem Infektionsschutzgesetz sollen die Schutzsuchenden untersucht, sprich geröntgt werden, um beispielsweise festzustellen, ob sie eine offene Lungen-Tuberkulose haben. Normalerweise sollten diese Untersuchungen zügig vonstatten gehen. Doch die Realität sieht anders aus. Wie etwa in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen, in der im Herbst 2015 die Wartezeit aufgrund des Ansturms schon mal zwei oder drei Monate dauern kann. Natürlich geht da die Angst um – vor exotischen Infektionskrankheiten oder einer Grippe in den überbelegten Einrichtungen. Hausarzt Werner Fleck, der sich in Gießen um minderjährige Flüchtlinge kümmert, befürchtet, dass sich im Winter in den Unterkünften eine Grippewelle rasch ausbreitet. Sie würde in der Folge das »gesamte Gesundheitssystem« belasten. Der Stern spricht zudem von Masern, die sich wegen fehlender Impfungen ausbreiten könnten.

Tatsächlich hat das Berliner Robert-Koch-Institut eine lange Liste möglicher seltener Infektionserkrankungen herausgegeben, glaubt jedoch nicht, dass Flüchtlinge solche massenhaft einschleppen. Detlev Ganten, der Präsident des Gesundheitsgipfels 2015 in Berlin, meint hierzu: »Die Krankheiten, mit denen wir rechnen müssen, sind nicht neu (…) Neue Gefahren werden dadurch für die deutsche Bevölkerung nicht hervorgerufen. Tuberkulose ist bei uns weitgehend verdrängt und Poliomyelitis, also Kinderlähmung, durch Impfungen besiegt. Jetzt kommen diese alten Krankheiten wieder zu uns, aber wir haben vorbereitete Ärzte und Therapien.« Auch wenn er gleich darauf eingesteht: »Wir haben zu wenig Ärzte in den Gesundheitsämtern, die impfen oder Tuberkuloseuntersuchungen machen könnten.« Selbst bei den Impfstoffen für Hepatitis A, Kinderlähmung, Masern, Mumps und Röteln gab es schon in den vergangenen Jahren immer wieder Engpässe.

Tatsächlich erkrankten beispielsweise im Herbst 2015 in der Erstaufnahme in Gießen mehrere Dutzend Bewohner an Tuberkulose. In fünfzig Prozent der Fällen handelte es sich sogar um eine offene Tuberkulose. Höchst ansteckend also. Niemand weiß, wie viel sich infizierten, denn die Krankheit bricht oft erst nach Monaten oder gar Jahren aus. »Zu lange, so scheint es, haben die Behörden nicht Alarm geschlagen, vielleicht auch, um keine Ängste zu schüren (Stern)«. Genauso ist es. Als 2014 in einigen Berliner Notunterkünften die Masern ausbrechen, stecken sich 1.359 Menschen an. Ein eineinhalbjähriger Junge stirbt daran. Es dauert bis zum August 2015, bis der Masernausbruch offiziell besiegt ist.

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/16/skandal-schwere-tuberkulose-erkrankung-in-fluechtlingsschule-verheimlicht-steht-political-correctness-ueber-gesundheitsschutz-der-bevoelkerung/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Frankreich erweitert 2018 die Impfpflicht um 8 Impfstoffe – Sind Masern gefährlich?


Frankreich erweitert 2018 die Impfpflicht in einem Rundumschlag um 8 weitere Impfungen und verweist wie Italien auf eine angebliche Gefahr durch ein höheres Aufkommen an Masernerkrankungen. „Die älteren Ärzte sind über die angebliche Bedrohung durch die Masern verwundert, von der in den öffentlichen Medien die Rede ist,“ schreibt Dr. Johann Loibner auf der impfkritischen Seite AEGIS.

Während in Frankreich für Kinder unter anderthalb Jahren bislang Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung vorgeschrieben waren, kommen nun ab 2018 acht weitere hinzu: Keuchhusten, Hepatitis B, das Bakterium Haemophilus influenzae Typ b, Pneumokokken, Meningokokken, Masern, Mumps und Röteln. Genau wie in Italien argumentiert die französische Regierung mit einem angeblich bedrohlichen Aufkommen an Masernerkrankungen.

„Noch immer sterben Kinder an Masern, das ist in der Heimat von Pasteur nicht annehmbar“, erklärte der französische Premierminister Edouard Philippe. Die französische Gesundheitsministerin Agnès Buzyn kündigte laut DAZ.online Ausnahmeregeln für Eltern an, die ihre Kinder selbst nach ausführlicher Beratung nicht impfen lassen wollen. „Das Ziel ist es nicht, Geldstrafen zu verhängen, sondern pädagogisch vorzugehen“, sagte Buzyn.

Krankheitsverlauf bei Masern von Konstitution des Erkrankten abhängig

„Die älteren Ärzte sind über die angebliche Bedrohung durch die Masern verwundert, von der in den öffentlichen Medien die Rede ist,“ schreibt Dr. Johann Loibner auf der impfkritischen Seite AEGIS.

„Zum größeren Teil erkranken an Masern Kinder und jüngere Erwachsene. Der Verlauf und die Prognose der Erkrankung sind wesentlich von bestimmten Umständen abhängig. An erster Stelle steht hier die augenblickliche Verfassung des Patienten. Konstitution, Ernährungszustand, Krankenpflege und Behandlung entscheiden, wie die Masern verlaufen.

Masern bei uns, dem aktuellen sozialen Wohlstand in Mitteleuropa, unterscheiden sich essentiell von Masern in den armen Ländern. Dort erkranken noch viel mehr Kinder an Masern und sie verlaufen öfter schwer. Masern in den armen Ländern sind mit denen bei uns nicht zu vergleichen. Dasselbe gilt ebenso für viele andere akute Krankheiten, wie Grippe, Scharlach, Keuchhusten, Brechdurchfall etc. Dieses Faktum hat der bedeutende Pathologe William Osler so formuliert: Don’t tell me what type of disease the patient has, tell me what type of patient has the disease!“ (Sage mir nicht, welche Art Krankheit der Patient hat, sondern erkläre mir, welche Art von Patient diese Krankheit hat!)

Entsprechend dieser für jedermann einsichtigen Tatsache ist es unberechtigt, Masern allgemein als gefährlich einzustufen. Masern sind daher nicht prinzipiell tödlich, wie engagierte Gesundheitspolitiker verbreiten, um eine Zwangsimpfung zu begründen. Dort, wo Hunger und Elend das Schicksal bestimmen, kann jede, auch die harmloseste Krankheit zum Tod führen. Nicht so bei uns.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/frankreich-erweitert-2018-die-impfpflicht-um-8-impfstoffe-sind-masern-gefaehrlich-a2163473.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Italien führt Zwangsimpfungen für Kinder ein – Kein Zugang zu Kindergärten oder Vorschulen für nicht geimpfte Kinder


Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die italienische Regierung hat ein Gesetz über Pflichtimpfungen für Kinder erlassen. Wie Ministerpräsident Paolo Gentiloni am Freitag erklärte, gilt die Impfpflicht für insgesamt zwölf Krankheiten, darunter Masern, Hirnhautentzündung, Tetanus, Kinderlähmung, Mumps, Keuchhusten und Windpocken.

Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die Entscheidung für das Gesetz wurde durch die seit Anfang des Jahres angeblich grassierende Masernepidemie befördert. Offiziellen Angaben zufolge wurden bis Mitte Mai 2395 Fälle registriert – gegenüber 860 im gesamten Jahr 2016. In diesem Jahr waren 89 Prozent der Kranken nicht geimpft.

Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin hatte sich seit Wochen für die Maßnahme stark gemacht – zum Teil gegen den Widerstand aus dem Erziehungsministerium, aber vor allem gegen den Protest der Fünf-Sterne-Bewegung. Diese sieht in dem Gesetz ein „Geschenk für die Pharmaindustrie“. Lorenzin sprach am Freitag von einer „sehr starken Botschaft an die Bevölkerung“.

Masern verlaufen meist harmlos. Während der letzten großen Masernepidemie in Italien 2002 mit 18.000 registrierten Fällen gab es 15 Todesfälle. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/italien-fuehrt-zwangsimpfungen-fuer-kinder-ein-kein-zugang-zu-kindergaerten-oder-vorschulen-fuer-nicht-geimpfte-kinder-a2123283.html


Was genau in den gängigen Impfungen enthalten ist, können Sie der folgenden PDF entnehmen:

http://www.agbug.de/download/Impfstoffuntersuchung01.pdf

Gruß an die Wissenden

TA KI

MMR-Impfstoffe einer der größten Skandale in der Medizingeschichte


Der ehemalige wissenschaftliche Leiter des britischen Ministeriums für Gesundheit Dr. Peter Fletcher, erklärte, dass sein ehemaliger Arbeitgeber sich einer „völlig unerklärlich(en) Gefälligkeit“ in Bezug auf die Mumps-, Masern- und Rötelnimpfung (MMR) schuldig gemacht hat.

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Der ehemalige wissenschaftliche Leiter des britischen Ministeriums für Gesundheit Dr. Peter Fletcher, der für die Entscheidung, ob Medikamente und Impfstoffe für den Einsatz in der Öffentlichkeit sicher sind, verantwortlich war, erklärte, dass sein ehemaliger Arbeitgeber sich einer „völlig unerklärlich(en) Gefälligkeit“ in Bezug auf die Mumps-, Masern- und Rötelnimpfung (MMR) schuldig gemacht hat.

Wie die britische Daily-Mail-Online berichtete, betonte Fletcher des Weiteren die Frage, dass wenn es letztlich begründet ist, dass der MMR-Impfstoff nachweislich mit Autismus verknüpft ist, „die Weigerung der Regierungen, die Risiken richtig zu bewerten, dies zu einem der größten Skandale in der medizinischen Geschichte machen wird.“

Dr. Peter Fletcher war in den späten 1970er Jahren im Ministerium tätig gewesen.

Fletcher berichtete auch, dass, nachdem er damit begann als Gutachter in Gerichtsverfahren tätig zu sein – meist Anklagen, die Arzneimittelsicherheit im Namen der Eltern von impfgeschädigten Kindern beinhalten – er eine Fülle von Informationen, enthalten in Tausenden von Dokumenten, erhielt, im Zusammenhang mit Fällen, von denen er sich sicher ist, dass die Öffentlichkeit ein Recht hat, sie zu sehen.

Die Daten sammeln sich kontinuierlich an

Fletcher legte laut Daily-Mail-Online Zeugnis dafür ab, für eine „stetige Anhäufung an Beweisen“ von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt, dass der MMR-Impfstoff tatsächlich mit Hirnverletzungen bei einigen Kindern verbunden ist.

Doch „es gibt sehr mächtige Leute in Positionen von großer Autorität, in Großbritannien und anderswo, die ihren Ruf und Karriere über die Sicherheit von MMR abgesteckt haben und sie sind bereit fast alles zu tun, um sich zu schützen“, sagte er.

Die Verbindung von MMR-Impfstoffen mit Autismus wurde zuerst von Dr. Andrew Wakefield, einem ehemaligen Gastroenterologen und medizinischen Forscher im Jahr 1998 entdeckt. Seine Forschungsergebnisse waren stark angegriffen worden – von Regierungen, Pharmaindustrie, traditioneller Medizin und Wissenschaft – jedoch behauptet er heute , dass seine Erkenntnisse „gesund“ waren und dass mehr Forschung nötig ist, um die Auswirkungen des Impfstoffes zu dokumentieren.

Fletchers Warnung kommt inmitten von Berichten, dass die britische Regierung einen zusätzlichen Impfstoff für Pneumokokken-Meningitis für Babys einzuführen plant und mit der Impfung im April nächsten Jahres beginnen will. Außerdem erwägt die Regierung den Impfstoff für Kinder unter zwei Jahren zu empfehlen – nicht um die Kinder zu schützen, sondern zum Schutz der Eltern und anderen Erwachsenen, die in Kontakt mit den Kindern kommen können.

Fletcher hatte eine erste Besorgnis über den MMR-Impfstoff im Jahr 2001 zum Ausdruck gebracht, berichtete die Daily Mail Online. Er betonte damals, dass die Sicherheits-Studien, bevor der Impfstoff in seinem Land eingeführt wurde, nicht ausreichend waren. Und jetzt erklärt er, dass er Angst hat, dass das, was er vermutet, deutlicher werden wird: Die gegebene, steigende Zahl an Autismus Fällen und ein wachsendes Verständnis, wissenschaftlich, von Autismus im Zusammenhang mit Darmerkrankungen, von dem Fletcher letztlich überzeugt ist, dass der Impfstoff schuld ist.

„Klinische und wissenschaftliche Daten akkumulieren sich stetig, dass der Lebend-Masern-Virus in MMR, in Gehirn, Darm und Immunsystem, Schäden in einer Untergruppe von gefährdeten Kindern verursachen kann“, sagte er.

„Warum nimmt die Regierung das nicht ernst?“

„Es gibt kein schlüssiges Stück an wissenschaftlichen Beweisen, kein „smoking gun“, weil es sehr selten ist, wenn Nebenwirkungen zuerst vermutet werden,“ setzte Fletcher fort. „Wenn ein Impfschaden bei sehr kleinen Kindern beteiligt ist, ist es schwieriger, die Verbindungen zu beweisen.“

„Aber es ist die stetige Anhäufung von Beweismitteln aus einer Reihe von angesehenen Universitäten, welche Kliniken und Labors auf der ganzen Welt unterrichten, die hier von Bedeutung ist. Es gibt bei weitem zu viel zu ignorieren. Doch die staatlichen Gesundheitsbehörden sind, so scheint es, mehr als glücklich es so zu machen,“ fügte Fletcher hinzu und sagte, er findet „diese offizielle Gefälligkeit völlig unerklärlich“ im Lichte der globalen Explosion an Autismus-Fällen.

„Als Wissenschaftler zunächst die Befürchtung über eine mögliche Verbindung zwischen Rinderwahnsinn und einer scheinbar neuen Variante der CJD (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit), die sie in nur 20 oder 30 Patienten nachgewiesen hatten, aussprachen, waren alle in Panik geraten und Millionen Kühe wurden geschlachtet“, sagte Fletcher.

„Bis zum jetzigen Zeitpunkt, hat es eine Verzehnfachung an Autismus und bezogenen Formen von Hirnschäden in den letzten 15 Jahren gegeben, was grob mit der Einführung von MMR zusammenfällt, ebenfalls eine äußerst besorgniserregende Zunahme von entzündlichen Darmerkrankungen und Immunerkrankungen wie Diabetes in der Kindheit und niemand in der Autorität wird sogar zugeben, dass es passiert, geschweige denn versuchen, die Ursachen zu untersuchen.“

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass zumindest ein Teil dieser Zunahme ein [Impfstoff-bezogenes] Problem ist.“ sagte Fletcher. „Aber was auch immer es ist, warum nimmt die Regierung dieses massive Problem der öffentlichen Gesundheit nicht ernster?“

(NaturalNews/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/mmr-impfstoffe-einer-der-groessten-skandale-in-der-medizingeschichte-a1321298.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI