München: Rentnerin (76) sammelt Flaschen am Bahnhof – 2.000 Euro Geldstrafe und ist jetzt vorbestraft


Auch in München suchen viele arme und ältere Menschen nach Pfandflaschen, oft reicht die karge Rente nicht bis zum Monatsende. Nun wurde eine gehbehinderte Rentnerin beim Pfandflaschen sammeln am Münchner Hauptbahnhof erwischt, die Folge: Wegen Hausfriedensbruch soll sie nun eine Strafe von 2.000 Euro bezahlen und ist zudem vorbestraft. Glücklicherweise wurde der Rollator der Rentnerin nicht beschlagnahmt.

So ein „kriminelles“ Verhalten einer Rentnerin wegen Altersarmut geht gar nicht, da muss die Deutsche Bahn hart durchgreifen, wo kommt das „humanitäre“ Deutschland hin, wenn ein Mülleimer durcheinandergebracht wird. Na wenigstens werden „die hier  schon länger leben“ noch der Tat entsprechend bestraft, bei den erst kürzlich Eingereisten wäre es wiederholt bei  „du, du, du, das macht man aber nicht“ geblieben. Da bleibt nur noch übrig zu sagen: In diesem Land, in dem wir gut und gerne leben.

[…]  Vor knapp zwei Jahren wurde der heute 76-Jährigen Anna Leeb der kleine Zuverdienst von zwei Bahn-Mitarbeitern untersagt. Die gehbehinderte Rentnerin erhielt Hausverbot. Wegen Hüftproblemen hatte sie jetzt eine Abkürzung durch die Bahnhofshalle nehmen wollen – und nahm gleich noch eine leere Bierflasche mit. Allerdings wurde sie prompt erwischt! Just von den zwei Mitarbeitern, die ihr vor zwei Jahren das Sammeln untersagt hatten.

Die Folge: Ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs. „Die eigentlichen Verbrecher in München finden sie nicht, dann müssen sie jemanden wie mich rupfen“, klagt die Rentnerin. 2000 Euro Geldstrafe soll sie zahlen – und sie ist jetzt vorbestraft!

„Ich bin mit meinem Rollator durch die Bahnhofshalle, kam grad aus dem Krankenhaus, und dann hielten mich die zwei Männer der Bahn auf, haben mich am Arm gepackt, mit dem Rollator aus dem Hauptbahnhof gezerrt, und die Bierflasche musste ich wieder reinwerfen“, erzählt die Rentnerin.

Ein Bahn-Sprecher teilt auf tz-Anfrage mit: „Wenn in den Abfallbehältern rumgewühlt wird, dann fällt eine Menge daneben. Sauberkeit ist für unsere Kunden ein wichtiger Punkt. Es geht nicht, dass ein Mülleimer durcheinandergebracht wird.“ Anna Leeb wird auf jeden Fall nichts mehr durcheinanderbringen. Auch wenn das Hausverbot bald ausläuft – der Hauptbahnhof ist für sie tabu! „Das waren jetzt genug Scherereien, der Hauptbahnhof wird mich nie wieder sehen.“ […] Quelle: tz.de vom 19.09.2017

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Öko-Diktatur: Mehrheit der Deutschen befürwortet Dieselverbot in Innenstädten


Die Anti-Diesel-Kampagne geht weiter. Heute berichtet der STERN über die Massen, die sich für Enteignung begeistern. Besonders bei den Anhängern der Grünen hat die bundesweite Absenkung des Bildungsniveaus wahre Wunder bewirkt.

Stern: Bei zu hohen Stickoxid-Emissionen wollen künftig einige Großstädte wie Stuttgart, München oder Hamburg älteren Dieselfahrzeugen ganz oder teilweise die Einfahrt in ihre Innenstädte verbieten. Das hält nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des stern eine Mehrheit von 59 Prozent der Bundesbürger für richtig, 38 Prozent lehnen solche Fahrverbote für Automobile, die nicht der neuesten Euro-6-Abgasnorm entsprechen, ab. Für die Aussperrung sprechen sich überdurchschnittlich viele Anhänger der Grünen (75 Prozent), 18- bis 30-Jährige (70 Prozent) und Frauen (67 Prozent) aus.

Weil die anhaltende Diskussion über die Zukunft der Diesel-Technologie bereits zu sinkenden Verkaufszahlen geführt hat, gehen 38 Prozent der Befragten davon aus, dass Dieselfahrzeuge mittelfristig praktisch vom Markt verschwinden werden. 54 Prozent glauben jedoch, dass sie auch künftig noch in großer Stückzahl abgesetzt werden können – häufiger Bürger aus Kommunen mit einer Einwohnerzahl unter 20.000 (60 Prozent).

Wenn jetzt ein Autokauf anstünde, würden sich 43 Prozent der Deutschen für einen Benziner, 28 Prozent für einen Wagen mit Elektro-Antrieb (darunter 40 Prozent der 18- bis 29-Jährigen) entscheiden – und lediglich 18 Prozent für einen Diesel. In Großstädten mit einer Einwohnerzahl über 500.000 sind es sogar nur 10 Prozent, die ein Auto mit Dieselmotor kaufen würden.

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte am 14. und 15. Juni 2017 im Auftrag des Magazins stern 1001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

Quelle: http://opposition24.com/oeko-diktatur-mehrheit-deutschen/329036

Gruß an die Meinungsmacher

TA KI

Sparkassen schaffen die kostenlose Bargeldversorgung ab


 

von Horst Biallo
27.03.2017

Vor 20 Jahren haben die Sparkassen ihren Kunden die gebührenfreie Geldversorgung über ihr großes Sparkassen-Netz ermöglicht. Doch jetzt müssen Kunden wieder Gebühren zahlen, wenn Sie an ihr eigenes Geld kommen wollen.

In einer 60-seitigen, sicher nicht ganz billigen Hochglanzbroschüre, die an alle Haushalte per Post versandt wurde, feiert die Sparkasse Erding-Dorfen sich selbst. Gleich auf der zweiten Seite verweisen die Vorstände, Joachim Sommer, Ulrich Sengle und Mischa Schubert, auf einen Test der Tageszeitung „Die Welt“. Die hatte ihr die Gesamtnote „sehr gut“ gegeben. Für die Kundenberatung sowie die „günstigen Preise und Konditionen“. Da haben die Tester sicher versäumt, sich einmal das Preis-Leistungsverzeichnis näher anzusehen. Denn die Preise für die Girokonten, Überziehung usw. sind im Vergleich zu anderen Sparkassen höchstens mittelmäßig.

Und was noch schwerer wiegt: Wer sich als Kleinverdiener für das Kontenmodell „Giro Klassik“ entscheidet, für den ist es mit der uneingeschränkten kostenlosen Bargeldversorgung an Geldautomaten dieser Sparkasse im Norden von München genauso vorbei wie an den rund 27.000 anderen Geldautomaten der übrigen knapp 400 Sparkassen in Deutschland.

Wer sich am Schalter Geld auszahlen lässt, bekommt das nur zweimal im Monat kostenlos. Danach sind jedesmal 0,29 Euro zu zahlen. An den Geldautomaten sind vier Abhebungen frei. Dann wird der gleiche Betrag fällig.

Wir wollten von der Sparkasse u.a. wissen: „Treiben Sie durch solche Gebühren der Konkurrenz, insbesondere den Direktbanken, nicht die Kunden zu und beschleunigen damit das Sterben der Filialen vor Ort?“ Doch Vorstandssekretär, H. Dr. Stefan Fink, dem unsere Fragen mehrmals zugleitet wurden, antwortet nicht.

Daraufhin haben wir in Erding ein paar Kunden interviewt, was sie von der Preispolitik ihrer Sparkasse halten. Oliver Pyttlik, der auch das Kontomodell „Klassik“ hat, sagt stellvertretend für die anderen: „Mir war noch gar nicht klar, das da extra kassiert wird. Das ärgert mich. Da steht ein Gespräch mit der Kundenberaterin an. Notfalls kündige ich das Konto.“

Dieses regionale Institut ist aber beileibe kein Einzelfall! Wir haben in den letzten Wochen die Gebühren aller knapp 400 Sparkassen Deutschlands genau unter die Lupe genommen. 23 davon gehen wie die Erdinger vor. Sie gewähren ihren Kunden im Monat zwischen zwei und fünf kostenlosen Abhebungen am Geldautomaten. Danach muss gezahlt werden. Und noch einmal 20 Sparkassen sind noch kunden-unfreundlicher und kassieren gleich beim ersten Mal.

Dafür vier krasse Beispiele:

  • Die Sparkasse Wittgenstein gewährt ihren Kunden zwar einerseits fünf kostenlose Bargeldabhebungen am Automaten. Danach wird jedoch jedesmal 1,00 Euro fällig
  • Die Sparkasse Rottach-Inn erlaubt ihren Kunden nur zweimal im Monat den kostenlosen Service am Automaten. Danach kostet das Geldabheben immer 0,50 Euro
  • Sofort 0,50 Euro verlangen die Sparkassen in Grebenstein und Bad Sachsa.

Mehr als zehn Prozent aller deutschen Sparkassen kassieren also bereits, wenn ihre Kunden über den Automaten an ihr Geld wollen. Die Zahl der roten Geldhäuser jedoch, die immer dann Gebühren abgreifen, wenn der Kunde am Schalter an sein Geld will, ist noch deutlich höher.

Ist das erst ein Anfang? Werden die anderen nachziehen? „Das ist zu befürchten“, meint Andrea Heyer von der Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig. Deshalb sei es wichtig, dass dieses Verhalten nicht kritiklos hingenommen wird. Und ihr Kollege aus Baden-Württemberg, Niels Nauhauser, meint lakonisch: „Die Banken scheinen immer kreativer zu werden, um Preiserhöhungen mit Verweis auf die angeblich politisch gewollte Niedrigzinsphase durchsetzen zu können.“

Wir haben nicht nur mit Verbraucherschützern, betroffenen Kunden und dem Bundesministerium in Berlin gesprochen. Wir haben neben der Erdinger Sparkasse noch neun andere kontaktiert. Eine wichtige Frage war: „Zeigen Ihre Geldautomaten bei Bargeldabhebungen Ihrer Kunden diese neue Gebühr eigentlich an?“ Damit diese gewarnt sind, wie dies seit einigen Jahren bei Geldabhebungen mit der EC-Karte bei fremden Kreditinstituten in Deutschland Pflicht ist. Doch auch diese neun antworteten nicht, obwohl sie als öffentlich rechtliche Institute dazu gesetzlich verpflichtet sind. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt …

Wir wollen Ihnen die Namen dieser Sparkassen natürlich nicht vorenthalten:

  • Sparkasse Wittgenstein
  • Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld
  • Sparkasse Rottal-Inn
  • Sparkasse Vest-Recklinghausen
  • Stadtsparkasse Grebenstein
  • Stadtsparkasse Bad Sachsa
  • Sparkasse Rastatt-Gernsbach
  • Sparkasse Aurich-Norden
  • Sparkasse Vorpommern.

Verbraucherschützerin Heyer meint, dass hier „die Politik gefordert“ sei. Und was sagt das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz in Berlin zu diesen Gebühren, die nach 20 Jahren nun fröhlich Wiederauferstehung feiern? „Es obliegt selbstverständlich jedem Kunden und jeder Kundin nach einer Erhöhung von Entgelten selbst zu entscheiden, ob der Wechsel zu einer anderen Bank für sinnvoll erachtet wird“, so deren Pressesprecherin Josephine Steffen. Dem haben wir nichts hinzuzufügen.

So vermeiden Sie die Gebühren für Abhebungen an den Geldautomaten

  1. Prüfen Sie, ob es bei Ihrer Bank oder Sparkasse ein anderes Konto-Modell gibt, bei dem diese Gebühren nicht anfallen. Dafür müssen Sie aber einen höheren Monatspreis in Kauf nehmen. Die Sparkasse Erding hat zwei Konto-Alternativen zum Preis von 6,90 und 9,90 im Monat.
  2. Wollen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse unbedingt bleiben, legen Sie sich die kostenlose 1-Plus Visa Card der Santander Consumer Bank zu. Mit der können Sie weltweit, also nicht nur in Deutschland, gebührenfrei an allen Automaten mit Visa-Zeichen Geld abheben.
  3. Wenn Sie ohnehin schon Online-Banking machen oder das planen, sollten Sie überprüfen, ob es nicht Sinn macht, zu einem der drei Top-Anbieter in unserem Vergleich zu wechseln. Diese Internet-Banken führen für Sie den Konto-Umzug durch, so dass Sie keine Arbeit damit haben.

Quelle: https://www.biallo.de/girokonto/news/sparkassen-schaffen-die-kostenlose-bargeldversorgung-ab/

 

Gruß an die, die ihr Geld nur einmal abheben- nach Einkommenseingang und Abzug aller vom Konto abzubuchenden Verpflichtungen…

TA KI

München: „Fuck Police“ – 50 Migranten gehen am Ostbahnhof auf Polizei los


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Die Beamten wollten die Personalien eines 18-Jährigen feststellen, als sie plötzlich von einer Horde von 40 bis 50 Jugendlichen und jungen Männern, überwiegend mit Migrationshintergrund, angegriffen werden. Der Haupteingang des Ostbahnhofs wurde kurzzeitig gesperrt.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 1 Uhr hielt sich eine Gruppe von Minderjährigen und jungen Männern im Bereich des Burger King-Restaurants am Haupteingang des Münchener Ostbahnhofs auf. Zwischen den Personen kam es zunächst untereinander zu verbalen und kleineren körperlichen Auseinandersetzungen, wie Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn beobachteten.

Daraufhin riefen die DB-Mitarbeiter die Polizei und benannten einen 18-Jährigen als „Hauptaggressor“, berichtet die „Welt“.

Personenkontrolle eskaliert

Als die Beamten kamen und den 18-Jährigen einer Personenkontrolle unterzogen, eskalierte die Situation völlig. Die jungen Männer und Jugendlichen gingen äußerst aggressiv und verbal provozierend auf die Einsatzkräfte los und bedrängten sie. Es musste Verstärkung gerufen und der Eingang des Ostbahnhofs wegen Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gesperrt werden. Immer wieder wurde aus dem aggressiven Pulk heraus „Fuck Police“ gerufen.

Erst nach weiterem Hinzuziehen von Einsatzkräften der Landes- und Bundespolizei sowie der Sicherheitskräfte der DB, konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt waren 32 Polizisten und sieben DB-Mitarbeiter am Einsatz beteiligt.

Neue kriminelle Qualität am Ostbahnhof

Wie die „Bild“ berichtet, handelte es sich laut Polizeiangaben „überwiegend um junge Menschen mit Migrationshintergrund“. Für die Polizei jedoch seien solche Anfeindungen nichts Neues. Der Sprecher der Münchener Bundespolizei, Wolfgang Hauner, sagte dem Blatt:

Das aber war das Größte, was ich dort erlebt habe.“

(Wolfgang Hauner, Sprecher der Bundespolizei)

Anführer aus Problem-Viertel

Wie der „Merkur“ schreibt, stammt der 18-jährige Anführer der Gruppe aus dem Münchener Stadtteil Ramersdorf.

Der Stadtteil Ramersdorf-Perlach ist eines der großen Problemviertel der bayerischen Hauptstadt, mit der höchsten Quote an Sexualdelikten und einer hohen Diebstahlsrate. Ramersdorf gehört zudem zu den ärmsten Stadtteilen Münchens. „Dort sind die Straftaten Teil der sozialen Verhältnisse“, hieß es in einem Artikel der „Münchener Abendzeitung“ von 2013.

Im August kam es zu einer ähnlich angelegten Gewaltaktion gegen Polizeibeamte bei der Überprüfung eines 11-jährigen Mehrfachstraftäters in Berlin, kein „Einzelfall“, wie Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft weiß. „Haut ab, das ist unsere Straße“, riefen die aggressiven Migranten den Polizisten damals zu.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muenchen-fuck-police-50-migranten-gehen-am-ostbahnhof-auf-polizei-los-a1963139.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Stopp aller Abschiebungen gefordert: Flüchtlinge demonstrieren vor BAMF in Nürnberg


Die Flüchtlinge und Migranten fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen.

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Nach einem zwölftägigen Protestmarsch von München nach Nürnberg wollen etwa 100 Flüchtlinge am Abend vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg demonstrieren.

Sie fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen. Initiiert wurde der Marsch über mehr als 200 Kilometer von der Gruppe „Refugee Struggle for Freedom“, die von Flüchtlingen selbst organisiert wird.

Die Menschen kommen aus mehreren afrikanischen Ländern wie etwa dem Senegal, aus Nigeria und Gambia, aber auch aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran. (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stopp-aller-abschiebungen-gefordert-fluechtlinge-demonstrieren-vor-bamf-in-nuernberg-a1952912.html

Gruß an die Verantwortlichen, das Ma(a)ss ist voll.

TA KI

Terror in München – Was verschweigt man uns? Gab es einen zweiten Täter?


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Zusammengestellt aus anonymousnews

Innerhalb einer Woche gab es nun auch bei uns zwei Terroranschläge. Zuerst in Würzburg, wo ein Afghane mit Axt und Messer auf hilflose Bürger losging und nun in München. Nun erleben wir in trauriger Realität, dass es Anschläge auch bei uns gibt.

Den Anschlag in München betreffend gibt es einige Ungereimtheiten und auch viele Fragen, die sich stellen. Zudem ließ natürlich wieder mal die Berichterstattung der deutschen Medien zu wünschen übrig. So musste man beispielsweise zuerst aus ausländischen Medien erfahren, dass es einen Terrorakt in München gab/gibt, ehe die Milliarden Euro schweren BRD-Systemmedien es geschafft haben, darüber auch nur ein Wort zu schreiben oder zu senden.

 

Wir haben einmal 10 Fragen und Ungereimtheiten rund um das Attentat für euch zusammengestellt:

  1. Die BRD-Systemmedien waren sich schnell einig, dass es ein deutscher Täter mit rechtsextremen Hintergrund war. Doch in ausländischen Medien wurde schon berichtet, dass der Täter „Allah u Akbar“ rief und zitierten auch Augenzeugen, so zum Beispiel auf CNN.attentmünchenscreenshot-696x364
  2. ARD-Reporter Richard Gutjahr war ganz zufällig beim Anschlag in Nizza und auch inMünchen vor Ort. Gutjahr ist übrigens mit der ehemaligen Knesset-Abgeordneten und Mossad-Agentin Einat Wilf verheiratet.
  3. Wie kommt man von 3 Personen mit Langwaffen auf 1 Person mit Pistole? Auf beiden Videos, die durch die Medien Verbreitung fanden, war jeweils immer nur eine Person zu sehen.
  4. Woher wusste der Passant, der das Video am McDonalds machte, dass der Täter gleich das Feuer eröffnen wird und zoomt deshalb kurz vor dem ersten Schuss ran?
  5. Beim zweiten Video vom Täter auf dem Dach des Einkaufszentrums hört man deutlich das Streitgespräch zwischen einem Nachbarn und dem vermeintlichen Täter. Man kann genau hören, was der Täter sagt, obwohl er ja nicht wie verrückt schreit. Die Sirenen von den Einsatzfahrzeugen, die immer sehr laut sind, hört man jedoch nur leise im Hintergrund. Wurde hier der Ton nachbearbeitet?
  6. Warum hat der Täter überhaupt so viel Zeit, um sich zu rechtfertigen und seine halbe Lebensgeschichte zu erzählen? Warum flüchtet er nicht?
  7. Der Täter läuft schön gemütlich auf dem Dach herum und legt nicht einmal die Waffe an. Trotzdem klingt es, als wird auf den Balkon geschossen, von wo aus gefilmt wird (ca. Minute 1:14 im Video).
  8. Warum bat die Polizei darum, keine Bilder und Videos zu posten? Bisher hat die Polizei immer zu Mitarbeit und Kooperation aufgerufen. Haben Attentäter auf der Flucht wirklich genug Zeit, um Facebook zu checken und nach Videos und Bildern vom Tatort und dem Umkreis zu suchen?
  9. Warum tragen die mit Maschinengewehren bewaffneten Polizisten im Einsatz teilweise nicht einmal schusssichere Westen, sondern nur Warnwesten? Mussten sie nicht befürchten, dass sie selbst beschossen werden?
  10. Warum wurden Einsatzkräfte der österreichischen Spezialeinheit Cobra nach München geschickt? Welche Befugnisse haben diese Kräfte eigentlich in der BRD?

 

tz:

„Im Internet kursiert derweil ein Foto, das den erschossenen Amokläufer David Ali S. zeigen soll. In einem Video, offenbar von einem Anwohner in der Henckystraße aufgenommen, sieht man, wie Polizisten in der Dunkelheit eine Leiche mit Blitzlicht fotografieren. Allerdings trägt der Tote auf den Fotos und im Video ein anderes T-Shirt als auf dem Dach des Parkdecks oder bei den Schüssen vor McDonald’s. Gab es zwei Täter?“

Damit ist die „Verschwörungstheorie“, für die wir hier viel gescholten wurde, im Mainstream angekommen… Die amtliche Darstellung, bei Ali David S. habe es sich um einen Einzeltäter gehandelt, wurde schon ein bisschen wackelig, als vor einigen Tagen ein zweiter Beschuldigter festgenommen wurde, ein 16-Jähriger Afghane. Er wird als Mitwisser bezeichnet, war bis kurz vor Schuss-Beginn ebenfalls am OEZ. Mittlerweile ist er wieder auf freien Fuß.

Außer der Sache mit den zweierlei T-Shirts ist der tz noch aufgefallen, dass es im Zeitablauf in der Blutnacht ein zweistündiges Loch gibt, und zwar zwischen 18.15 Uhr (Parkdeck-Schreierei) und 20.30 Uhr (angeblicher Selbstmord). Die Polizei verlor angeblich seine Spur in dieser Zeit… Und nochwas: „Auffallend ist – so berichtet es die SZ – dass der spätere Amokläufer bereits auf verschlungenen, logisch nicht nachvollziehbaren Wegen zum OEZ gelangt war.“ Die Polizei weiß also nicht, wie der kleine Ali David ins OEZ gekommen ist und dort 9 Leute abknallte, und sie weiß nicht, wo er sich anschließend zwei Stunden lang aufhielt, bevor er geselbstmordet aufgefunden wurde? Deutet das nicht eher drauf hin, dass der Schütze im/ums OEZ gar nicht der kleine Ali David war? Wie gesagt, diese Frage stellt sich mittlerweile nicht nur Anonymous, sondern auch die tz…

LKA-Beamter löst das Rätsel mit den zwei T-Shirts im Gespräch mit tz auf:

„Dafür gibt es eine plausible Erklärung“, sagt Waldinger vom LKA. Ali David S. habe zwei T-Shirts übereinander getragen. „Das war wohl eine Eigenart von ihm“, sagt Waldinger. Die Polizei habe beide Shirts sichergestellt. „Angehörige haben bestätigt, dass beide T-Shirts ihm gehören. Laut den Ermittlern hat sich S. irgendwann das eine, schwarze T-Shirt ausgezogen. Warum und zu welchem Zeitpunkt er das getan hat, sei bislang nicht bekannt. Die Ermittler fanden das Shirt später in dem Rucksack, den Ali David S. dabei hatte.“

Quelle: http://derwaechter.net/terror-in-muenchen-was-verschweigt-man-uns-gab-es-einen-zweiten-taeter

Gruß an die Nachforscher

TA KI

CDU-Politiker schlägt Alarm: Polizei verheimlicht ausgehobene Waffenlager von Dschihadisten


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Horten Salafisten und Dschihadisten in Europa schwere Waffen, um die EU-Länder mit gezielten Terror-Angriffen zu attackieren? In den sogenannten alternativen Medien – nein, keine grün-alternativen, sondern nicht gleichgeschaltete System-Medien – häufen sich jedenfalls Meldungen über streng geheimgehaltene Waffenfunde im Einzugsbereich von Moscheen und genaue Pläne der Islamisten, welche Städte wie „erobert“ werden sollen. Sogar ein hessischer CDU-Abgeordneter berichtet über ein solches Waffenarsenal und warnt vor falscher Geheimniskrämerei, die nur die ahnungslose Bevölkerung gefährde.

SEK fand Kriegswaffen-Lager in Gemüsekeller neben Moschee

Konkret geht es um einen streng geheimen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juni-Woche dieses Jahres, bei dem im Kühlraum eines orientalischen Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee ein ganzes Arsenal an schweren Kriegswaffen gefunden und beschlagnahmt worden sein soll. Dies geht aus den Recherchen des hessischen CDU-Abgeordneten Ismail Tipi hervor. Der 57-jährige, türkisch-stämmige Ex-Journalist erachtet die Gefahr, dass sich fundamentalistische, gewaltbereite Salafisten in Deutschland bewaffnen, als „sehr groß“, wie sich an diesem geheimen Einsatz gezeigt habe. Es gebe ausreichend Hinweise darauf, dass solche Waffenlager auch in anderen Städten existierten.

Verfassungsschutz sieht wachsende Unterstützung für Dschidadisten

Auch der Hamburger Verfassungsschutz registriert mit Sorge eine steigende Anzahl an Unterstützern des bewaffneten Dschihad, wovon allein in Hamburg bereits mehr als 300 identifiziert worden seien. Es würden sich Hinweise mehren, dass sogenannte „Schläfer“ (unauffällig lebende Einwanderer, die oft erst nach vielen Jahren von ihren Auftraggebern als Kämpfer oder Saboteure „aktiviert“ werden) zusammen mit Dschihadisten, Salfisten und heimgekehrten IS-Kämpfern mittels solcher Waffendepots rasch, gezielt und effektiv ausgerüstet werden können.

Münchener Attentat: Märchen von der „rückgebauten Theaterpistole“

Nun verdichten sich auch die Zweifel an den bisher offiziell verbreiteten Geschichten rund um den iranisch-stämmigen Münchener Schuss-Attentäter vom 23. Juli. Laut Polizei und Massenmedien habe dieser mit einer wieder aktivierten Theaterpistole, einer halbautomatischen Glock 17, wild um sich geschossen und dabei fünf Menschen getötet sowie 27 verletzt. Waffen-Experten meinen aber, dass sich eine einmal zur Schreckschuss-Pistole rückgebaute Glock 17 nie mehr in ihren Ur-Zustand umbauen lasse, maximal als Ein-Schuss-Waffe – und mit einem Schuss hätte der Attentäter nicht viel anfangen können.

Woher hatte Attentäter beliebte Polizeiwaffe?

Wo aber stammte die Glock 17, eine vor allem in Militär- und Polizei(sonder)einheiten sehr beliebte Neun-Millimeter-Selbstlade-Pistole mit bis zu 33 Schuss im Magazin. Und wie viele dieser österreichischen Präzisionswaffen, die eigentlich in keine kriegführenden Länder ausgeführt werden dürfen,  befinden sich bereits in den Händen von Terroristen?

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021398-CDU-Politiker-schlaegt-Alarm-Polizei-verheimlicht-ausgehobene-Waffenlager-von

Gruß an die Erwachten

TA KI

Terroranschläge und Massenmorde werden zum täglichen Ereignis


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Von Michael Snyder

Michael Snyder IMGTerroranschläge und Massenmorde geschehen jetzt so schnell hintereinander, dass es wirklich schwierig ist Schritt zu halten. Wie Sie weiter unten sehen werden, gab es allein in dieser Woche eine ganze Reihe davon. Der jüngste Anschlag in Frankreich, bei dem ein radikaler islamischer Terrorist einem katholischen Priester die Kehle durchgeschnitten hat, war besonders verstörend.

Gerade erst vor ein paar Tagen hatte ich davor gewarnt, dass Kirchen in der westlichen Welt das Ziel von Anschlägen werden und nun passiert es. Laut thereligionofpeace.com gab es 2016 bisher 1.274 islamistische Terroranschläge. Diese Anschläge verteilen sich auf 50 verschiedene Nationen und dabei wurden mehr als 11.000 Menschen getötet und mehr als 14.000 verletzt. Wann wachen wir endlich auf und begreifen, wie ernst diese Bedrohung wirklich ist?

Nur sehr wenige Menschen haben sich vorstellen können, dass eine verschlafene katholische Kirche in Frankreich zum Ziel eines islamistischen Terroranschlags werden würde, aber genau das geschah am Dienstagvormittag. Die folgende Beschreibung des Anschlags kommt von der New York Times:

Die Messe endete gegen 9:30 Uhr, als zwei junge Männer mit Messern hereinplatzten. Sie zwangen den Priester Jacques Hamel, 85, sich hinzuknien. Als er sich wehrte, schnitten sie ihm die Kehle durch. Sie nahmen mehrere Gläubige und mindestens eine Nonne als Geisel, während eine weitere Nonne entkam. Beamte einer Spezialeinheit drangen in die Kirche ein. Kurze Zeit später erschossen die Beamten die jungen Männer, als sie aus der Kirche kamen.

Wir alle haben Bilder gesehen, wie ISIS die Kehlen von Christen im Mittleren Osten durchschneidet, aber jetzt passiert es in Europa. Als die Terroristen aus der Kirche kamen, haben sie Berichten nach “Allahu Akbar“ gerufen, bevor sie von der Polizei erschossen wurden.

ISIS hat bereits die Verantwortung für den Anschlag übernommen und nennt diese zwei jungen Männer “zwei Soldaten des Islamischen Staats“. Und Frankreich wusste, dass einer von ihnen zweimal versucht hatte, sich ISIS in Syrien anzuschließen und trotzdem wurde ihm gestattet, sich zumindest zeitweise frei zu bewegen:

Einer der beiden ISIS-Messermänner, die eine Kirche in der Normandie gestürmt und einem älteren Priester die Kehle durchgeschnitten hatten, stellte sich als die bekannte Terrorbedrohung Adel Kermiche heraus. Der 19-jährige “ISIS-Soldat“ wurde mit einer elektronischen Fußfessel überwacht, nachdem er zweimal beim Versuch aus Frankreich zu fliehen und sich der Terrorgruppe in Syrien anzuschließen verhaftet wurde. Neben seiner vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis erlaubten es Keriches Kautionsauflagen, dass er sich zwischen 8:30 und 12:30 Uhr unbehelligt herumtreiben konnte. Dies gab ihm die Möglichkeit den Priester bei dem Anschlag zu ermorden, welcher zwischen 9 und 11 Uhr morgens stattfand.

Dieser schreckliche Anschlag in Frankreich kam kurz nach einer unglaublichen Tragödie in Japan. Massenmorde sind dort ausgesprochen selten und folglich steht praktisch die ganze japanische Nation im Moment unter Schock. Das Folgende stammt aus der Washington Post:

Am frühen Dienstagmorgen griff ein Mann, der als Satoshi Uematsu identifiziert wurde, ein Heim für Schwerbehinderte in Sagamihara, rund 35 Meilen westlich von Tokio, an. Bewaffnet mit drei Messern und Kabelbindern tötete der Angreifer 19 Menschen und verletzte viele weitere, bevor er sich in einer nahegelegenen Polizeistation stellte.

Und dieser Massenmord in Japan kam unmittelbar nach einem Selbstmordanschlag in Ansbach am Sonntag:

Der syrische Mann, der sich außerhalb einer Bar in Ansbach selbst in die Luft sprengte, versprach dem deutschen Volk in einem vor dem Anschlag aufgezeichneten Video: »Ihr werden nicht mehr friedlich schlafen können«.

Ermittler sagten, dass der Selbstmordattentäter, der nur als Mohammad D. bezeichnet wurde, dem Islamischen Staat in der Aufnahme seine Loyalität bekundete und »einen Racheakt gegen Deutsche« ankündigte, »weil sie dem Islam im Wege stehen«.

Weitere Details über den 27-jährigen kamen ans Licht, welcher 15 Menschen verletzte – vier davon schwer -, als er einen mit Sprengstoff und Schrapnell gefüllten Rucksack detonierte, nachdem ihm der Eintritt zu einem Musik-Festival verweigert wurde, bei dem tausende Menschen zugegen waren.

Natürlich gab es nur kurz vor dem Selbstmordanschlag in Ansbach zwei weitere Terroranschläge in Deutschland, welche auf der ganzen Welt Schlagzeilen machten:

Der Selbstmordanschlag hat die deutsche Öffentlichkeit verunsichert, nachdem es in Süddeutschland zu einer Welle der Gewalt gekommen war. Diese begann am 18. Juli, als ein Immigrant im Teenager-Alter offensichtlich durch ISIS inspiriert Passanten in einem Zug in Würzburg erstochen hatte.

Dem folgte ein Amoklauf am Freitag, bei dem neun Menschen in der bayrischen Landeshauptstadt München getötet wurden, bevor ein syrischer Asylbewerber nur Stunden vor dem Anschlag in Ansbach eine Frau in Reutlingen tötete.

 

 

Beginnen Sie zu verstehen?

Im Sommer 2016 gab es einen Terroranschlag nach dem anderen, einen Massenmord nach dem anderen. Und in diesem Artikel habe ich Orlando, Dallas, Nizza oder Baton Rouge noch nicht einmal angesprochen.

Ich habe ausgiebig darüber geschrieben, dass wir in eine Zeit eintreten, in der unsere Welt verrückt zu werden scheint. Die Liebe unter den meisten Menschen hat sich abgekühlt und wir werden jetzt fast täglich mit Schlagzeilen über schreckliche Gewaltakte überhäuft. Die Terroristen greifen nicht nur militärische und politische Ziele an, tatsächlich scheint es ihnen Freude zu machen, uns genau dort zu treffen, wo wir am verwundbarsten sind.

Erst kürzlich schrieb ich darüber, dass alle Mitglieder einer bestimmten Kirche hier in Amerika nun auf der ISIS-Todesliste stehen. Es macht den Anschein, dass ISIS Namen aus Kirchenverzeichnissen und Synagogenverzeichnissen sammelt, welche sie im Internet finden. Wenn Sie also eine Kirche oder Synagoge leiten, dann sollten sie dies zur Kenntnis nehmen.

Noch größere Anschläge als bisher werden kommen. Irgendwann werden islamistische Terroristen chemische, biologische und womöglich sogar nukleare Waffen in ihre Hände bekommen und sie werden nicht zögern, diese auch einzusetzen.

Viele unserer Politiker versprechen die Welt von diesen Terroristen zu befreien, aber ich glaube nicht, dass sie überhaupt wissen, womit wir es hier wirklich zu tun haben oder wie man diese Schlacht wirklich führen muss. Nach eineinhalb Jahrzehnten Bombardierungen und Billionen von ausgegebenen Dollars für den Kampf im Mittleren Osten, ist die Bedrohung durch islamistischen Terror größer denn je. Und selbst Nationen, die nie besonders in den “Krieg gegen den Terror“ involviert waren, erleben den beispiellosen Anstieg islamistischen Terrors.

Die Blinden führen die Blinden und derweil werden die Terroranschläge und Massenmorde einfach weitergehen und immer schlimmer werden.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/07/terroranschlaege-und-massenmorde-werden-zum-taeglichen-ereignis/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Grenzen der inneren Sicherheit


Die Serie von Gewalttaten erschüttert die deutsche Politik und Öffentlichkeit. In den Debatten dominieren eher Nebenschauplätze.

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Würzburg, München, Reutlingen, Ansbach – es scheint, als hole Deutschland in kurzer Zeit nach, was andere Länder in Europa bereits durchgemacht haben. Der Umstand, dass die Tat von Ansbach offenbar einen islamistischen Hintergrund hat und damit der erste Selbstmordanschlag in Deutschland gewesen ist, wirkt wie der Beweis dafür – auch wenn der Anschlagort knapp einer viel grösseren Katastrophe entging.

Ratlosigkeit der Politik

Flüchtlinge, die sich zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekennen, sind in zwei Fällen die Täter. Die deutsche Regierung hat sich am Montag eher schwergetan mit einer Reaktion. Ihre Vertreter warnten aber davor, die Gewaltakte in einer Linie zu sehen.

Was für die politische Bewertung der Ereignisse von grosser Bedeutung ist, kümmert die Öffentlichkeit zunächst weniger. In den Diskussionen der vergangenen Tage vermengten sich allgemeine Fragen der inneren Sicherheit mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik der Regierung und deren Durchsetzung. Viel mehr als Worte der Betroffenheit hatte die in der Uckermark weilende Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht auszurichten: Sie sei immer im Dienst und stehe im Kontakt mit allen zuständigen Ministern, besonders Innenminister Thomas de Maizière und dem Kanzleramtsminister Peter Altmaier.

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Die Politiker und Publizisten, die nun im Internet ihre Flüchtlingspolitik pauschal für den Verlust an Sicherheit und Kontrolle des Staates verantwortlich machen – unter ihnen auch die Co-Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Bundestag, Sahra Wagenknecht –, sehen sich in ihrer Skepsis bestätigt. Die Alternative für Deutschland spricht gar von einer Politik, die sich als die grösste Bedrohungslage für Deutschland und Europa seit dem Ende des Kalten Krieges erweise. Von jenen, die mit wenig Sinn für Nüchternheit und Realismus die «Willkommenskultur» bejubelt haben, ist dagegen wenig zu vernehmen. Angesichts der Ferienzeit war es nur Innenminister de Maizière, der sich in Berlin ausführlich selbst zu Wort meldete. Er rief zu Besonnenheit und Wachsamkeit auf und beschwor die Stärke des Rechtsstaats. Mit einer erhöhten Präsenz von Polizisten an Bahnhöfen und Flughäfen und im Hinterland der Grenzgebiete will er auch das subjektive Sicherheitsgefühl unterstützen. Ähnliches kündigte für Bayern dessen Innenminister Joachim Herrmann an.

Anschläge wie jene von Würzburg und Ansbach sind einerseits gewiss nur schwer zu verhindern. Anderseits werden sich auch die bundesweiten Sicherheitsbehörden fragen müssen, warum Personen, die, wie der Selbstmordattentäter von Ansbach, psychisch labil waren und Zutaten für Sprengstoff zu Hause horteten, nie weiter auffielen. Der Konsum gewaltverherrlichender islamistischer Videos dürfte dagegen ein geringes Indiz für deren Gefährlichkeit sein. Sehr viele gerade der jungen Flüchtlinge aus Syrien schauen sich die Filme ganz selbstverständlich an.

Wettlauf um Rückführungen

De Maizière wies aber auch darauf hin, dass Sicherheitsüberprüfungen von Flüchtlingen, wie sie jetzt aus Bayern gefordert wurden, nur bedingt Ergebnisse zeitigen. Wenn die Möglichkeit zum Abgleichen der erhobenen Daten fehlt, helfen auch Fingerabdrücke nicht viel. Ob jemand mit terroristischer oder anderswie gefährdender Absicht als Flüchtling ins Land gekommen ist, lässt sich damit nicht belegen. Die im Winter erfolgte Wiedereinführung individueller Asylverfahren auch für Syrer erachtet der Innenminister dagegen als sinnvoll. Die fehlenden Einreisepapiere vieler Flüchtlinge machen vor allem den Leitern der deutschen Sicherheitsbehörden grosse Sorgen.

Die politischen Debatten, die aus der Beklommenheit über die Anschläge und den Münchner Amoklauf folgten, sind wenig ergiebig. Weil der Täter von Ansbach eigentlich hätte ausgeschafft werden müssen, dreht sich eine davon um Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber. Das ist seit Beginn der Flüchtlingskrise ein bei Politikern beliebtes Thema, mit dem sie ihrer Milde gegenüber Neuankömmlingen die Strenge des Rechtsstaats entgegensetzen. Um die Rückführungen ist deshalb seit Monaten eine Art Wettlauf der dafür zuständigen Bundesländer im Gange – begleitet von einer Polemik unter Flüchtlingshelfern.

Auf Bundesebene haben Innen- und Aussenministerium Vereinbarungen mit Herkunftsländern von Flüchtlingen abgeschlossen, etwa mit den Maghreb-Staaten. Im Innenministerium ist eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die die Bundesländer bei freiwilligen und zwangsweisen Rückreisen unterstützen soll. Mehrmals haben sich Verantwortliche, auch de Maizière, frustriert über Hindernisse, etwa ärztliche Atteste, geäussert. Plötzliche Fortschritte bei all diesen vielfältigen Hürden im In- und Ausland sind nicht zu erwarten.

Nicht ergiebiger ist die im Zusammenhang mit der über Stunden unklaren Lage am Freitagabend in München aufgekommene Diskussion über den Einsatz der Bundeswehr im Innern. Dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die solche Einsätze zu einer Normalität werden lassen will, am Freitag gemeinsam mit dem Generalinspekteur Volker Wieker eine Feldjäger-Einheit in Bereitschaft hatte versetzen lassen, löste bei den deutschen Medien etliche Irritationen aus. Kritiker meinten, die Polizei habe den Bedarf gar nicht angemeldet, und vermuteten eine demonstrative Aktion, um von der Leyens Politik voranzutreiben. Innenminister de Maizière verteidigte seine Ministerkollegin: In unübersichtlichen Lagen müssten sich Sicherheitsbehörden auf den denkbar schlechtesten Fall einstellen. Überflüssig sind aber auch die Stimmen jener, die diese Einsätze auf neue rechtliche Grundlagen stellen wollen.

Sicherheitsfragen überhört

Die innere Sicherheit geniesst seit geraumer Zeit, nicht erst seit den Attacken der vergangenen sieben Tage, grössere Aufmerksamkeit im ganzen politischen Spektrum. Die Bewältigung der Flüchtlingskrise und die allmählich auch Deutschland erreichende Welle des islamistischen Terrorismus haben auch Sozialdemokraten, Grüne und Linke dafür eingenommen. Anti-Terror-Gesetze wurden verschärft, Ressourcen verstärkt. Mit ihren skeptischen Einschätzungen der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel fanden die Chefs der Sicherheitsbehörden aber kaum Gehör bei der Politik – allzu offenherzige Interviews und Äusserungen hinter vorgehaltener Hand waren die Folge des Frusts. Nun sind sie selbst angesichts der als Serie empfundenen Gewalttaten unter erhöhter Beobachtung.

Quelle: http://www.nzz.ch/international/europa/nach-den-gewaltakten-in-deutschland-grenzen-der-inneren-sicherheit-ld.107548

Gruß an die, die wissen, daß „SO“ der Polizeistaat errichtet wird!

TA KI

Terror in München: Laut Augenzeugin rief der Attentäter „Allahu Akbar“ – Warum schweigen Politik, Polizei und Medien darüber?


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WICHTIGE ZEUGENAUSSAGE VERSCHWIEGEN + WAS WEISS DIE BUNDESREGIERUNG NOCH? + SOLL DIE TERRORATTACKE VON MÜNCHEN ALS WAHNTAT EINES „PSYCHISCH KRANKEN“ DARGESTELLT WERDEN?

Deutschland, Europa, die Welt ist geschockt.

München gestern im Ausnahmezustand. Terroralarm: Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt, Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt, der Hauptbahnhof geräumt. 2300 Polizisten sind im Einsatz.

Die Behörden sprechen zunächst von einer „akuten Terrorlage“.

Der Hintergrund: Ein 18-jähriger Deutsch-Iraner, der „schon länger in München lebt“, wie es später heißen wird,  polizeilich nicht bekannt, eröffnet in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere. Teilweise schwer.

Zunächst gehen die Behörden von drei Tätern aus. Später werden die Fahndungen auf einen Amokschützen begrenzt.

Auf einem leeren Parkdeck lädt der Deutsch-Iraner seine Waffe nach und schreit herum: „Seid ihr jetzt zufrieden? Ich bin Deutscher! Ich bin hier geboren worden!“

Hier:

https://guidograndt.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=6851&action=edit:

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Mein aktueller Sicherheitsratgeber:

https://ratgeber.benefit-online.de/index.php?id=4297&shop_wkz=FUS5031&np=1

Eine Zivilstreife verfolgt den Amokschützen, verliert jedoch den Kontakt. Nachdem er auch in einem U-Bahnhof um sich schießt rennt er in den nahen Olympiapark. Dort schießt er sich selbst in den Kopf. Als er kurz darauf gefunden wird, liegt neben ihm ein Rucksack, der jedoch keine Sprengsätze enthält.

Soweit in aller Kürze die Ereignisse des Terrors in München. Doch dieser ist längst noch nicht aufgeklärt.

Anders als die deutschen Ermittlungsbehörden bezeichnet der französische Präsident Francois Hollande das Attentat eindeutig als Terrortat. „Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande. Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html

Doch die Bundesregierung bestätigt dies nicht.

Kanzleramtsminister und „Flüchtlingsminister“ Peter Altmaier erklärt stattdessen in der ARD, dass es noch keine Klarheit über die Motive der Tat gebe. Sagt aber auch:  „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Terroristen ihr Ziel erreichen, nämlich unsere Gesellschaft zu verunsichern.“

Natürlich. Wird der Terror in München auch nur ansatzweise in die Richtung eines islamistischen Anschlags gebracht, wackelt der Stuhl seiner Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, ganz gewaltig. Denn erst vor kurzem lief ein afghanischer Flüchtling mit Beil und Messer in der Nähe von Würzburg Amok und verletzte Menschen schwer. Später bekannte sich sogar der Islamische Staat zu der Bluttat.

Schon da kam die Frage auf, warum so viele Flüchtlinge nach Deutschland ohne gültige Papiere einreisen konnten.

Die Angst vor islamistischen Terrorattacken hierzulande steigt ins Unermessliche.

Beim Münchner Anschlag wurde sogar spekuliert, dass es ein rechtsextrem motivierter Anschlag gewesen sei. Zeugen haben gesehen, dass der Täter „Springerstiefel“ anhatte. Er soll gerufen haben, dass er „Ausländer“ töten will.

Was bislang deutsche Politiker, die Polizei und auch die Medien hierzulande jedoch verschweigen – es gibt weitere Zeugenaussagen. Sehr belastende.

Demnach hat der Terrorist auf arabisch gesagt: „Allahu Akbar“ oder „Gott ist groß“.

Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern wird so von dem US-amerikanischen Fernsehsender CNN berichtet!

Eine Zeugin mit dem Namen Lauretta gibt dies zu Protokoll. Sie war mit ihrem Sohn im Restaurant, als der Todesschütze losballerte.

Hier der Originaltext:

Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic.

„I know this because I’m Muslim. I hear this and I only cry.“

Quelle: http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Laurette erklärt bei CNN eindeutig, dass sie weiß, was der Todesschütze gerufen hat, weil sie selbst Muslime ist.

Warum lesen wir darüber nichts in den deutschen Medien? Warum verschweigt die Politik diesen wichtigen Sachverhalt?

Soll so aus einem islamistischem Terroranschlag die Wahntat eines „psychisch Kranken“ werden?

Logo

http://www.watergate.tv/

Bedenken Sie: In nur etwas mehr als einem Jahr stehen die Bundestagswahlen an. Aufgrund der desaströsen Flüchtlingspolitik stehen die Chancen gut, dass die CDU/CSU sie verlieren wird.

Und noch etwas: Warum kommt wegen eines „normalen“ Amoklaufs, als der die Tat wohl dargestellt werden wird, der Bundessicherheitsrat in Berlin zusammen? .

Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

Ist die Wahrheit vielmehr die, dass sich der deutsch-iranische Terrorist von München eventuell genauso „blitzradikalisiert“ hat, wie der afghanische Amok-Flüchtling von Würzburg?

Fragen über Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen.

Schnell.

Bevor die nächste islamistische Terrorattacke die Republik erschüttert!


Weitere Quellen:

http://edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/23/muenchen-unter-schock-polizei-spricht-von-akuter-terrorlage/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/23/anschlag-in-muenchen-merkel-beruft-bundessicherheitsrat-ein/

http://www.bild.de/news/inland/schiesserei/muenchen-im-ausnahmezustand-46956496.bild.html

Foto: Pixabay

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/23/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Terror in München: Laut Augenzeugin rief der Attentäter „Allahu Akbar“ – Warum schweigen Politik, Polizei und Medien darüber?


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von GUIDO GRANDT

WICHTIGE ZEUGENAUSSAGE VERSCHWIEGEN + WAS WEISS DIE BUNDESREGIERUNG NOCH? + SOLL DIE TERRORATTACKE VON MÜNCHEN ALS WAHNTAT EINES „PSYCHISCH KRANKEN“ DARGESTELLT WERDEN?

Deutschland, Europa, die Welt ist geschockt.

München gestern im Ausnahmezustand. Terroralarm: Helikopter mit Scharfschützen kreisen über der Stadt, Busse, Straßen- und U-Bahnen werden gestoppt, der Hauptbahnhof geräumt. 2300 Polizisten sind im Einsatz.

Die Behörden sprechen zunächst von einer „akuten Terrorlage“.

Der Hintergrund: Ein 18-jähriger Deutsch-Iraner, der „schon länger in München lebt“, wie es später heißen wird,  polizeilich nicht bekannt, eröffnet in einer Fastfood-Filiale und gleich darauf im Olympia Einkaufszentrum das Feuer. Er tötet 9 Menschen, darunter auch Jugendliche und Kinder und verletzt 21 weitere. Teilweise schwer.

Zunächst gehen die Behörden von drei Tätern aus. Später werden die Fahndungen auf einen Amokschützen begrenzt.

Auf einem leeren Parkdeck lädt der Deutsch-Iraner seine Waffe nach und schreit herum:

„Seid ihr jetzt zufrieden? Ich bin Deutscher! Ich bin hier geboren worden!“

Eine Zivilstreife verfolgt den Amokschützen, verliert jedoch den Kontakt. Nachdem er auch in einem U-Bahnhof um sich schießt rennt er in den nahen Olympiapark. Dort schießt er sich selbst in den Kopf. Als er kurz darauf gefunden wird, liegt neben ihm ein Rucksack, der jedoch keine Sprengsätze enthält.

Soweit in aller Kürze die Ereignisse des Terrors in München. Doch dieser ist längst noch nicht aufgeklärt.

Anders als die deutschen Ermittlungsbehörden bezeichnet der französische Präsident Francois Hollande das Attentat eindeutig als Terrortat.

„Der terroristische Anschlag der München getroffen und viele Menschen getötet hat, ist ein abscheulicher Akt mit dem Ziel, nach anderen Ländern auch in Deutschland Angst zu schüren“, sagt Hollande.

Deutschland könne auf die Unterstützung Frankreichs zählen.

Quelle: www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/muenchen-einkaufszentrum-schiesserei-100.html

Doch die Bundesregierung bestätigt dies nicht.

Kanzleramtsminister und „Flüchtlingsminister“ Peter Altmaier erklärt stattdessen in der ARD, dass es noch keine Klarheit über die Motive der Tat gebe. Sagt aber auch:

„Wir dürfen nicht zulassen, dass die Terroristen ihr Ziel erreichen, nämlich unsere Gesellschaft zu verunsichern.“

Natürlich. Wird der Terror in München auch nur ansatzweise in die Richtung eines islamistischen Anschlags gebracht, wackelt der Stuhl seiner Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, ganz gewaltig. Denn erst vor kurzem lief ein afghanischer Flüchtling mit Beil und Messer in der Nähe von Würzburg Amok und verletzte Menschen schwer. Später bekannte sich sogar der Islamische Staat zu der Bluttat.

Schon da kam die Frage auf, warum so viele Flüchtlinge nach Deutschland ohne gültige Papiere einreisen konnten.

Die Angst vor islamistischen Terrorattacken hierzulande steigt ins Unermessliche.

Beim Münchner Anschlag wurde sogar spekuliert, dass es ein rechtsextrem motivierter Anschlag gewesen sei. Zeugen haben gesehen, dass der Täter „Springerstiefel“ anhatte. Er soll gerufen haben, dass er „Ausländer“ töten will.

Was bislang deutsche Politiker, die Polizei und auch die Medien hierzulande jedoch verschweigen – es gibt weitere Zeugenaussagen. Sehr belastende.

Demnach hat der Terrorist auf arabisch gesagt: „Allahu Akbar“ oder „Gott ist groß“.

Nein, das ist keine Verschwörungstheorie, sondern wird so von dem US-amerikanischen Fernsehsender CNN berichtet!

Eine Zeugin mit dem Namen Lauretta gibt dies zu Protokoll. Sie war mit ihrem Sohn im Restaurant, als der Todesschütze losballerte.

Hier der Originaltext:

Lauretta said she heard the gunman say, „Allahu Akbar,“ or „God is great“ in Arabic.

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Quelle: edition.cnn.com/2016/07/22/europe/germany-munich-shooting/

Laurette erklärt bei CNN eindeutig, dass sie weiß, was der Todesschütze gerufen hat, weil sie selbst Muslime ist.

Warum lesen wir darüber nichts in den deutschen Medien? Warum verschweigt die Politik diesen wichtigen Sachverhalt?

Soll so aus einem islamistischem Terroranschlag die Wahntat eines „psychisch Kranken“ werden?

Bedenken Sie: In nur etwas mehr als einem Jahr stehen die Bundestagswahlen an. Aufgrund der desaströsen Flüchtlingspolitik stehen die Chancen gut, dass die CDU/CSU sie verlieren wird.

Und noch etwas: Warum kommt wegen eines „normalen“ Amoklaufs, als der die Tat wohl dargestellt werden wird, der Bundessicherheitsrat in Berlin zusammen? .

Dem Bundessicherheitsrat unter Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Vizekanzler Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Justizminister Heiko Maas (alle SPD), Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) an. Auch Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gehört dem Gremium an.

Ist die Wahrheit vielmehr die, dass sich der deutsch-iranische Terrorist von München eventuell genauso „blitzradikalisiert“ hat, wie der afghanische Amok-Flüchtling von Würzburg?

Fragen über Fragen, auf die Antworten gefunden werden müssen.

Schnell.

Bevor die nächste islamistische Terrorattacke die Republik erschüttert!

Quelle: http://brd-schwindel.org/terror-in-muenchen-laut-augenzeugin-rief-der-attentaeter-allahu-akbar-warum-schweigen-politik-polizei-und-medien-darueber/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Deutsche Pensionäre Freiwild für Flüchtlinge?


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Jetzt gehen die Gäste sogar schon auf Rentner los. Die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird für die ältere Bevölkerung zu einem lebensgefährlichen Risiko. In München hat eine Bande muslimischer Flüchtlinge einen älteren deutschen Mann in der U-Bahn angegriffen, weil er eine junge Frau beschützen wollte.

Und schon wieder gibt es schockierende Videoaufnahmen die in der Weltpresse für Unverständnis sorgen, ob der ständig zunehmenden Gewalt von Gästen der deutschen Bundesregierung gegen die einheimische Bevölkerung.

In München haben Flüchtlinge einen deutschen Rentner in der U-Bahn angegriffen, brichtet die dailymail.co.uk. Zeugen zufolge begann ein Kampf, nachdem eine Frau einen Flüchtling weggeschoben hatte, der seine Hand auf ihre Schulter gelegt hatte. Nachdem sich weitere Fahrgäste über das ungehobelte Verhalten beschwert hatten, soll einer der Flüchtlinge einem älteren Deutschen auf den Kopf geklopft haben, berichtet dailymail.co.uk.

Das Scharmützel fand am gestrigen Nachmittag im Zentrum von München statt. Zeugen riefen sofort die Polizei. Allerdings konnten die Strafverfolgungsbehörden nichts ausrichten. Für eine Inhaftierung gab es keine ausreichenden Gründe, schreibt dailymail.co.uk. Deutsche Pensionäre drangsalieren, belästigen und in den Würgegriff nehmen ist kein Straftatbestand.

Quelle:http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/25903-Deutsche-Pensionre-Freiwild-Flchtlinge.html

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Gruß an die Rentner

TA KI

Bundespolizei sucht Personal für Abschiebungen


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Die Bundespolizei versucht derzeit, Personal für die erwartete Zunahme von Abschiebungen zu rekrutieren. Momentan seien laut Insidern an den Flughäfen Frankfurt am Main und München zusammen gerade einmal etwa 30 Beamte einsatzbereit, berichtet der „Spiegel“. So viele werden laut des Berichts schon benötigt, um ein Flugzeug mit etwa 200 Abzuschiebenden zu begleiten.

Nun soll die Bundesbereitschaftspolizei Freiwillige stellen, die bei Bedarf diese psychisch belastende Aufgabe übernehmen. In rund 1.600 Fällen haben sich 2014 Betroffene gegen ihre Abschiebung massiv gewehrt – 141 konnten zunächst bleiben. Für 2016 sind im Haushalt der Bundespolizei 150 zusätzliche Stellen in Rückführungseinheiten vorgesehen. Jörg Radek von der Gewerkschaft der Polizei befürchtet, dass dies nicht ausreichen wird. Auch Pläne des Finanzministeriums, mehr als 300 Zollbeamte von der Kontrolle des Mindestlohns abzuziehen und für die Registrierung von Flüchtlingen einzusetzen, stößt auf Widerstand. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell warnt, das Vorhaben sei „kontraproduktiv und kommt einer Einladung an die schwarzen Schafe unter den Arbeitgebern gleich, den Mindestlohn zu umgehen“. Ursprünglich wollte die Bundesregierung rund 1.600 zusätzliche Stellen für die Überwachung des Mindestlohns schaffen. Schon das hielten die Gewerkschaften für zu wenig.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundespolizei-sucht-personal-fuer-abschiebungen-a1273164.html

Gruß an die , die wissen was bald kommt

TA KI

Weitere Flüchtlinge erreichen österreichische Grenze


München/Brüssel/ (IRIB) – Der Flüchtlingsstrom aus Ungarn Richtung Deutschland reißt nicht ab.

In der Nacht auf Sonntag trafen etwa 1.000 Flüchtlinge über Österreich in der bayerischen Landeshauptstadt München ein. Dort mussten sie kurz nach ihrer Ankunft in einen Zug mit Ziel Dortmund umsteigen. Insgesamt erreichten seit Samstag etwa 8.000 Flüchtlinge München. Ein Großteil von ihnen wurde in andere Bundesländer weiter geleitet, darunter Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die Regierungen in Wien und Berlin hatten am späten Freitagabend zugesagt, Flüchtlinge – etwa aus dem Kriegsgebiet in Syrien – aus Ungarn nach Österreich und Deutschland einreisen zu lassen. Seither sind damit rund 10.000 potenzielle Asylbewerber aus Ungarn nach Österreich gekommen. Die zwischen Deutschland und Österreich abgesprochene Öffnung der Grenzen wollen Aktivisten nun offenbar für einen für Sonntag geplanten Konvoi mit privaten Autos von Ungarn nach Wien nützen.
Die Aktion ist heikel, und am Freitag hatte es auch geheißen, dass man aufgrund der rechtlichen Konsequenzen „nicht mehr verantworten“ könne, dass die Aktion stattfinde.
Das hat sich nun geändert.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat die verschärften Grenzkontrollen in Europa wegen der Flüchtlingskrise kritisiert.

„Wenn Menschen in Europa Zuflucht suchen, ist das noch lange kein Grund, Schengen außer Kraft zu setzen“, sagte Juncker der „Bild am Sonntag“. Europa habe „Jahrzehnte dafür gearbeitet, dass wir hier ohne Mauern und Zäune leben und reisen können“.
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Gruß an die Ausgebeuteten
TA KI

Nachtwölfe MG Russland kommt nach Deutschland


Zum Frühlingsanfang startete die US-Armee einen Konvoi („Dragoon Ride„), der sich als „Machtdemonstration Richtung Russland„, also gegen den einstigen Verbündeten aus dem Zweiten Weltkrieg, richten sollte. Auf 1800 Kilometer führte der Konvoi, der überwiegend aus Radpanzern bestand, durch Estland, Lettland, Litauen, Polen und Tschechien nach Deutschland. Nicht ohne in mehreren Städten Werbeveranstaltungen abzuhalten und an Militärmanövern teilzunehmen.
Was die Gringos mit ihren Panzern veranstalten, erledigen wir mit unseren Motorrädern. Und wenn die Merkel nicht nach Moskau kommt, kommen wir eben nach Berlin.
Der legendäre russische Motorradklub „Nachtwölfe“ hat nun bekannt gegeben, vom 25.4. bis zum 9.5.2015 eine Reise unternehmen zu wollen. Eine Reise über 3.500 km, die die Kradgilde von Moskau aus über Minsk, Brest, Breslau, Brünn, Bratislava, Wien, München, Prag und Torgau nach Berlin führen soll. In Berlin sollen dann das im Stadtteil Karlshorst gelegene Deutsch-Russische Museum und das sich in Treptow befindende Sowjetische Ehrenmal besucht werden.
Bleibt abzuwarten, wie die Blockflötenpolitiker, Meinungsmacher und Ordnungshüter in den „Freiheit wird bei uns am größten geschrieben„-Staaten auf das Vorhaben der „Nachtwölfe“ reagieren werden.
Wenn sie den Konvoi nicht verhindern können, dann ist mindestens von Schikane auszugehen.
Es ist wünschenswert, wenn die Rocker aus Russland auf möglichst viel Solidarität stossen würden. Man kann sich beispielsweise dem Konvoi anschließen, gemeinsam gedenken oder, wenn man an der Fahrstrecke wohnt, deutsche und russische Fahnen aushängen.
Der ein oder andere mag das vielleicht als unpatriotisch ablehnen, weil er zum Beispiel nicht die Sowjetunion glorifizieren möchte. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, an einen Krieg zwischen unseren Völkern zu erinnern und es geht vor allem darum, einen zukünftigen Krieg zwischen unseren Völkern zu verhindern. Und es gilt Präsenz zu zeigen, um den Russen deutlich zu machen, dass Merkels Politik, die antirussische Medienhetze und das Säbelrasseln der NATO in Deutschland – im Land der Kuttenverbote – Gegner hat.
Kaum auszudenken, welchen Eindruck es bei den Russen hinterlassen dürfte, wenn sie nirgends ein Zeichen der Freundschaft entdecken könnten, dafür aber vielleicht in Treptow auf frisch gesprühte Hakenkreuze treffen würden. Dann wäre es egal, ob diese dann von V-Männern aus der rechten Szene oder den Schlägertruppen des Großkapitals (Antifa) gesprüht worden sind. Was dann in Deutschland den Debattierklubs und Stammtischen als willkommene Zeitverschwendung dienen könnte, würde in Russland gewiss für Enttäuschung sorgen.
Wahrscheinlicher Reiseverlauf im deutschen Sprachgebiet (anklicken vergrößert die Ansicht)
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Gruß an die Motorradfahrer
TA KI

DWN: Der schnöde Mammon und die Lügenpresse


Die Nachrichtenagentur Reuters meldet:
Schwedischer Bonnier-Verlag übernimmt Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN).

Wobei hier anzumerken sei, dass DWN hauptsächlich Nachrichten aus Nachrichtenagenturen wiedergegeben hat. Nicht gerade ein journalistisches Kunststück, zumal die Lügenpresse ja dafür bekannt ist, von den Nachrichtenagenturen fast alles ungeprüft zu übernehmen.

Gegründet wurde DWN u.a. von dem österreicherischen Journalisten Dr. Michael Maier. Er war Chefredakteur der Kärntner Kirchenzeitung (1988 bis 1993), anschließend Chefredakteur der Wiener Zeitung Die Presse, sowohl Chefredakteur bei der Berliner Zeitung (1996 bis 1998) und im Jahr 1999 für sechs Monate beim Stern.

Die Bonnier AB ist ein internationales Medienunternehmen mit Sitz in Stockholm. Zu dem Konzern gehören 175 Unternehmen in 17 Ländern zugehörig. In Deutschland gehören u.a. Verlage wie List, Ullstein, Piper … sie zur Bonnier Media Deutschland GmbH mit Sitz in München.

Was ich bereits seit einiger Zeit vermutet habe, hat sich jetzt bestätigt. DWN gehört zum System. Investigative Journalisten gibt es dort nicht. Ob BILD, WELT, SPIEGEL, STERN … sie sind ebenso gleichgeschaltet und übernehmen die Meldungen aus den Nachrichtenagenturen. Sämtliche Nachrichtenagenturen werden von nur wenigen Medienmogulen beherrscht. Sie geben nur solche Meldungen raus, die die Massen im Sinne der Herrschenden manipulieren sollen. Sowohl in den Print- als auch in den TV-Medien werden dann bewußt Lügen gestreut. Lügen müssen nur oft genug wiederholt werden, damit sie in den Köpfen der Leser und Zuschauer als real wahrgenommen werden. Eine simple massenpsychologische Erkenntnis.

„Wir sind sehr stolz, dass Bonnier der neue Eigentümer der Deutschen Wirtschafts Nachrichten ist“, sagt Michael Maier, Gründer und Herausgeber der Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Wir teilen die selben Werte, wenn es um Qualitätsjournalismus geht und wir sind überzeugt, dass die digitale Welt ein ideales Umfeld für moderne Wirtschaftsnachrichten bietet. Der große Erfolg von Bonnier in vielen europäischen Staaten wird uns helfen, unsere Position als führendes Wirtschaftsmedium in Deutschland auszubauen.“ (Quelle: DWN)

Qualitätsjournalismus?
Wie bitte?
Natürlich muss Herr Maier den Deal gut verkaufen. Schließlich profitiert er ja auch davon.
Und was ist mit den Lesern, die dort täglich ihren Kommentar ablassen? Nichts!
Anstatt dort nicht mehr aufzutreten, machen sie weiter wie bisher. Herrn Maier und Bonnier freut’s.

Wenn die Leute unbedingt ihren Frust zu diesem verlogenen System abgeben wollen, dann bitte nicht in der Lügenpresse. Wäre es nicht sinnvoller, die Lügenpresse komplett zu ignorieren?

Mir ist bekannt, dass bei DWN nicht selten unbequeme Kommentare einfach wegzensiert werden. Wo kommen wir denn dahin, wenn DWN und die Lügenpresse kritisiert wird? Nur die DWN darf kritisieren.

Zuweilen fällt es mir auch schwer, nachzuvollziehen, warum es bei der Lügenpresse so viele Kommentare gibt. Kann es sein, dass der Masse daran gelegen ist, belogen zu werden? Wenn ich der Meinung bin, dass mich ein Presseorgan belügt, dann lese ich es nicht oder schaue es mir nicht an.

Letztendlich ist das, was von der Lügenpresse kommt, nur im Sinne des Systems. Die Wahrheit soll und muss die Masse nicht erfahren. Die Heuchelei der Polit- und Finanzelite gehört zum Tagesgeschäft. Dafür werden von denen schließlich die Medien bezahlt.

“Eine Handvoll Menschen kontrolliert die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein – und sie werden dann alles umfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur noch eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert – dann ist es jedermann Meinung.” (Mike Nichols, Hollywood-Regisseur [Aus: ‘Herr über das Denken der Massen’, Zeitenschrift (www.pilhar.com) Nr. 22/2. Quartal 1999])

 

Quelle: http://krisenfrei.de/dwn-der-schnoede-mammon-und-die-luegenpresse/

Danke an Denise

Gruß an die Enttarner

TA KI

Polizist schießt gewalttätigen Psychiatriepatienten nieder


Klinikum bei München

Ein gewalttätiger Psychiatriepatient ist im Klinikum Haar bei München von einem Polizeibeamten angeschossen worden. Die Klinik habe in der Nacht zum Dienstag die Polizei zu Hilfe gerufen.

Der Mann habe dann einen der Beamten angegriffen, sagte ein Polizeisprecher. Der Schuss habe den Angreifer schwer verletzt. Er sei operiert worden.

Nähere Angaben will das Polizeipräsidium auf seiner Pressekonferenz machen.

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Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_71741890/muenchen-polizist-schiesst-gewalttaetigen-psychiatriepatienten-nieder.html

Gruß an die Schießwütigen

TA KI

Knall im All


Rätselhafte Lichterscheinungen über Südbayern

Von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

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Am späten Abend des 6. April 2002 hielt ein spektakuläres Feuerwerk am Himmel Südbayerns nicht nur die Bewohner, sondern auch die Behörden in Atem. Etwa zwischen 22.00 und 23.00 Uhr kam es am Nachthimmel im gesamten Bereich zwischen München und dem österreichischen Vorarlberg zu seltsamen Leuchterscheinungen, die teilweise mit lautem Knall explodierten.

Erste Meldungen, wonach es sich um herabstürzende Trümmerteile eines amerikanisch-argentinischen Satelliten gehandelt haben könnte, bestätigten sich später nicht. Sämtliche Suchaktionen nach den Überresten der „unbekannten Flugobjekte“ blieben erfolglos. Gleichzeitig gab es außergewöhnlich zahlreiche glaubwürdige Augenzeugen, darunter geübte Beobachter wie Piloten, Flughafenmitarbeiter, Meteorologen und Polizeibeamte. Der Fall wird von den Behörden als ungelöst eingestuft. Die Medien dagegen sind beinahe ängstlich darauf bedacht, die Erklärungsvariante „Meteor“ aufrechtzuerhalten und den ganzen Fall schnellstmöglich herunterzuspielen, bevor möglicherweise jemand das Wort „UFO“ in den Mund nimmt…

Die Sichtung von Garmisch

6. April 2002, 22.30 Uhr. In der Region Garmisch-Partenkirchen ist eine Funkstreife auf einer Routinefahrt unterwegs. Es ist eine sternklare Nacht, die Luftfeuchtigkeit ist relativ gering und die Sicht außergewöhnlich gut. Die Lufttemperatur liegt um den Gefrierpunkt.

Plötzlich sehen die Beamten ein grelles Licht aufblitzen. Der nahegelegene Gipfel des knapp 2000 m hohen Kramer ist taghell erleuchtet. Noch bevor sich die Männer von ihrem Schrecken erholen können, ertönt knapp 30 Sekunden später ein ohrenbetäubender Knall. Was war geschehen?

Zur gleichen Zeit schieben die Kollegen der Streifenbesatzung in der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen Bereitschaftsdienst am Knall im All3Samstagabend. Doch auch die Ruhe dieser Beamten wird empfindlich gestört. Als der Knall ertönt, vibriert unter den Füßen der erschrockenen Polizisten der gesamte Fußboden, die Fensterscheiben wackeln. Im ersten Moment glauben die Beamten an ein Erdbeben…

Mit der Wochenendruhe ist es nun auf dem Revier vorbei. In den nächsten Stunden rufen auf der Wache über 50 besorgte Bürger an und fragten, ob irgendeine Gefahr vorliege.

Blitze auf der Zugspitze

Die beste Aussicht von allen hat natürlich der Meteorologe Werner Hahmann, der zur fraglichen Zeit in der Wetterstation auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, Dienst hat. Auch er wird zur gleichen Zeit durch mehrere grelle Blitze aufgeschreckt. Werner Hahmann läuft sofort zum Fenster. Im ersten Augenblick befürchtet er, dass in der Nähe ein Flugzeug abgestürzt ist.

Doch wie es bei Lichtblitzen eben so üblich ist – bis man Zeit hat, ans Fenster zu gehen, sind sie schon vorbei.

Der Meteorologe kann in der Einsamkeit seiner nächtlichen Bergwelt nichts erkennen, was auf einen Brand oder sonst eine Explosionskatastrophe hinweisen würde. Doch kurze Zeit später – etwa eineinhalb Minuten nach den drei Blitzen – Knall im All4ertönt auch hier das ohrenbetäubende Explosionsgeräusch, das fast eine halbe Minute anhält.

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Knall im All5Werner Hahmann ist ein geübter Beobachter. Er schätzt die Richtung, aus der die Blitze und die Geräusche gekommen waren, auf Südwest.

 

 

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Aufgrund der Zeitverzögerung zwischen Lichtblitz und Knall kann er auch die Entfernung abschätzen. Während sich die Blitze mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen und damit praktisch sofort sichtbar sind, breitet sich der Schall mit relativ geringer Geschwindigkeit aus. Bei den am 6. April herrschenden atmosphärischen Bedingungen sind das etwa 332 Meter pro Sekunde. Die Verzögerung von eineinhalb Minuten bedeutet also, dass sich der Explosionsort fast 30 Kilometer von der Zugspitze entfernt befinden musste. In Anbetracht der südwestlichen Richtung musste er also bereits in Österreich, genauer: in der Nähe von St. Anton am Arlberg, liegen.

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Diese Berechnungen des Wissenschaftlers sind von großer Wichtigkeit, denn daraus folgt, dass er auf keinen Fall das gleiche Ereignis beobachtet haben konnte wie die Polizeibeamten in Garmisch. Dort betrug die Verzögerung nur etwa 30 Sekunden, was einer Entfernung von knapp 10 Kilometern von Garmisch entspricht. Es kann also keinesfalls 30 Kilometer südwestlich der Zugspitze stattgefunden haben.

Das Lichtspektakel über dem Flughafen München

Szenenwechsel – gleiche Zeit, Flughafen Franz-Josef Strauß, München. Mehrere Piloten einfliegender Linienmaschinen berichten dem Tower von seltsamen Lichterscheinungen über der Landebahn. Auch die Mitarbeiter der Münchener Flugverkehrsleitung beobachten das rätselhafte Schauspiel. Es sieht fast aus wie ein Silvesterfeuerwerk. Grell leuchtende, knallrote Lichtkugeln, die am Himmel zu explodieren scheinen und einen feurigen Schweif hinter sich ziehen.

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Die Leuchtobjekte über dem Münchener Flughafen (Abb. 4, Nr. 4) sollen nach Angaben der beobachtenden Mitarbeiter aus nordwestlicher bis westlicher Richtung gekommen und in Richtung Südost weitergeflogen sein. Damit können sie auch nichts mit den Objekten von Garmisch und der Zugspitze zu tun gehabt haben.

Die Suche nach vernünftigen Erklärungen

Was war also los an jenem Abend, dass der Himmel über ganz Südbayern von explodierenden Lichtkugeln bevölkert war? Allein in München meldeten sich Hunderte von Bürgern bei der Polizei, die das Spektakel ebenfalls gesehen hatten. Aber auch in Oberfranken, der Oberpfalz und in Schwaben gab es Sichtungen, die die Bürger alarmierten. Einige Meldungen gingen sogar aus Frankfurt am Main, aus Oberösterreich, ja sogar aus dem weit entfernten Münster ein.

Wie sollten die Polizisten, Flughafenmitarbeiter oder Meteorologen auf die Anfragen der Bürger reagieren? Natürlich suchte man allenthalben nach „natürlichen“, also „vernünftigen“ Erklärungen.

War es ein NASA-Satellit?

Da gab es zunächst die Möglichkeit, dass die Trümmer eines Satelliten über Bayern abgestürzt waren. Seit einigen Tagen bereits hatte die NASA angekündigt, die Überreste einer gescheiterten amerikanisch-argentinischen Satellitenmission aus dem Jahre 1996 seien außer Kontrolle geraten und würden in diesen Tagen auf die Erde stürzen. Die meisten Teile würden in der Atmosphäre verglühen, aber zumindest die Batterien und einige andere Bestandteile der Hardware könnten auch auf den Erdboden prallen.

Nach den Ereignissen in Oberbayern jedoch dementierte die NASA flugs – es sei ausgeschlossen, dass es sich bei den gesichteten Objekten um die Trümmer dieses Satelliten gehandelt hätte. Angeblich sei der Satellit zu dieser Zeit noch im Orbit gewesen und erst am nächsten Tag, also am Sonntag, dem 7. April, über Tibet abgestürzt.

Auch „Ikeya-Zhang“ gerät in Verdacht

Einige Pressemeldungen vom nächsten Tag berichteten, Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst hätten abgebrochene Bestandteile des Kometen „Ikeya-Zhang“ ins Spiel gebracht. Doch dies wurde von den Wissenschaftlern noch am gleichen Tag dementiert. Astronomen hatten die These widerlegt, da der Komet an diesem Tag zu weit von der Erde entfernt gewesen sei.

Hat also die NASA gelogen, oder war es ein größerer Meteorit – oder vielleicht doch ein UFO?

Polizeiliche Suchaktionen ergebnislos

Die zuständige Polizeidirektion Weilheim startete noch in der Nacht eine großangelegte Suchaktion rund um Garmisch, um nach Trümmerteilen oder möglichen Brandherden zu suchen. Sollte wirklich einer der Brocken auf die Erde aufgeschlagen sein, so wäre er ja glühend heiß gewesen und hätte mit Sicherheit ein Feuer entfacht oder zumindest Brandspuren hinterlassen. Doch der nächtliche Einsatz mehrerer zusätzlicher Streifenwagen sowie eines Polizeihubschraubers blieb erfolglos. Keine Spur von irgendwelchen Trümmern oder Bränden. Auch am nachfolgenden Sonntag bei Tage wurde die Suche fortgesetzt – ebenfalls ohne Erfolg.

Kein Anwohner hat auch nur den geringsten Schaden gemeldet, und die Feuerwehr der Region vermeldete keine Brände mit ungeklärter oder ungewöhnlicher Ursache.

Auch der Sonnenwind kann es nicht gewesen sein

In letzter Zeit kam es aufgrund der verstärkten Sonnenaktivitäten vermehrt auch zur Sichtung von Nordlichtern (Aurora borealis) in unseren Breiten. Hatten die Bayern vielleicht so etwas beobachtet?

Auch hier Fehlanzeige. Der täglich aktualisierte Weltraum-Wetterbericht des SOHO-Sonnenobservatoriums der NASA besagte, dass die Sonne in dieser Nacht, wie in den zurückliegenden Tagen auch, so ruhig war wie schon lange nicht mehr. Keine geomagnetischen Stürme, kein verstärkter Sonnenwind, rein gar nichts.

Außerdem pflegen Nordlichter kein lautes Donnerknallen von sich zu geben!

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Die meteorologischen Bedingungen in jener Nacht ließen ebenfalls keine Erklärung zu. Es ist seit einigen Jahren bekannt, dass im Zusammenhang mit Gewittern in den oberen Atmosphärenschichten gewaltige Energieentladungen (sogenannte „Red Sprites“ und „Blue Jets“) entstehen können, die oft auch sehr geräuschvoll explodieren können (s. hierzu unser Buch „Das Erbe von Avalon“). Bei der trockenen, stabilen und relativ kalten Hochdruckwetterlage in der Nacht des 6. April hatten sich jedoch keinesfalls Gewitter bilden können.

Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes in München mussten schließlich die Segel streichen. „Für uns ist das wirklich unerklärlich – wie ein UFO.“, hieß es dort.

Des Rätsels Lösung – ein Meteor?

Sonntag, 7. April 2002, 21.45. Im ZDF-Heute-Journal verkündet Moderatorin Marietta Slomka, „das Rätsel ist gelöst“. Wie war das so plötzlich möglich?

Eine Bäuerin aus Erding bei München hatte der Polizei gemeldet, ein leuchtender Stein sei in ihren Garten gefallen. Sie lieferte auch einen faustgroßen Gesteinsbrocken ab, der sich als typisches Meteoritenmaterial entpuppte. War das Spektakel also auf einen großen Meteoritenschwarm zurückzuführen?

Diese auf den ersten Blick sehr einfach klingende Erklärung erweist sich bei genauerem Hinsehen als problematisch. Ein solch mickriges Bröckchen kann kaum ein Spektakel erklären, das sich auf Knall im All10der Fläche von fast ganz Südbayern abgespielt hat, zumal der Meteorit ziemlich am Rande des Schauplatzes gefunden wurde.

Nun gut, sagen die Experten, da ist eben in der Nacht ein Meteoritenschwarm auf die Erde niedergegangen. Die meisten Teile sind in der Atmosphäre verglüht, und einige Reste haben den Erdboden erreicht.

Klingt überzeugend, ist es aber auf den zweiten Blick nicht mehr, wenn man auf die Fakten sieht. Natürlich kommt es immer wieder vor, dass die Erde auch von einem solchen Meteoritenschauer getroffen wird. Ursache ist in der Regel ein größerer Himmelskörper, der entweder in den obersten Atmosphärenschichten oder schon vorher in viele kleine Stücke zerborsten ist, die uns dann alle gemeinsam treffen.

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Bei den Vorkommnissen der Nacht des 6. April kann man jedoch kaum von einem „Schwarm“ reden, denn die Meteore, so es denn welche waren, flogen ja keineswegs in Formation. Die seltsamen Lichter schienen „wie Kraut und Rüben“ aus den unterschiedlichsten Richtungen zu kommen: am Münchener Flughafen aus Nordwesten, an der südwestlich gelegenen Zugspitze dagegen aus Südwesten. Diese zwei Flugbahnen lassen sich nicht zu einem gemeinsamen Ursprungsort zurückverfolgen. Von einem „Meteoritenschwarm“ kann also keine Rede sein.

Dass andererseits jemand einen Meteoriten in seinem Garten findet, ist dagegen nichts Außergewöhnliches und beweist im Grunde gar nichts. Täglich treffen Tausende solcher Trümmerteilchen die Erde. Die meisten verglühen in der Atmosphäre, einige treffen auf der Erde auf und werden dann von professionellen und hobbymäßigen Astronomen aufgesammelt. Dass allerdings ein Meteorit, der in der Nacht glühend in den Garten stürzt, am nächsten Tag schon so weit abgekühlt ist, dass man ihn mit der bloßen Hand oder in einer Tasche zur Polizei tragen kann, ist zumindest zweifelhaft.

Wo sind die anderen Trümmerteile geblieben? Die Story ging am Sonntag, dem 7. April, in Bayern über alle Radiosender. Die Mehrheit der Bevölkerung dürfte von dem Ereignis gewusst haben. Trotzdem meldete niemand einen weiteren Fund. Erding war nicht die Schwerpunktregion des Ereignisses, diese lag eher im Bereich zwischen Garmisch-Partenkirchen und Rosenheim. Dort fand auch die polizeiliche Suchaktion statt, aber man fand nichts. Es ist kaum wahrscheinlich, dass die Meteoritentrümmer in dieser Region so vollständig verglüht sind, dass nichts von ihnen übriggeblieben ist.

Vakuumdomänen kommen ins Spiel

Viel wahrscheinlicher ist es, dass der größte Teil des gewaltigen Himmelsschauspiel gar kein materielles, sondern ein energetisches Phänomen gewesen ist. Seit Jahren bereits existiert in der Physik eine Theorie, wonach unter bestimmten geophysikalischen und atmosphärischen Bedingungen sogenannte Vakuumdomänen entstehen können, exotische Bereiche mit entarteter Materiestruktur, in denen die physikalischen Grundkräfte wie Gravitation und Elektromagnetismus aneinander koppeln. Das heißt, wenn eine solche Vakuumdomäne in den Bereich der Erdatmosphäre trifft, gerät sie auch in den Einflussbereich der irdischen Schwerkraft, die sich unter den anormalen physikalischen Bedingungen im Innern der Vakuumdomäne in ein elektrisches Feld verwandelt. Die russischen Wissenschaftler Dmitrijev und Djatlov konnten rechnerisch nachweisen und durch eine Unzahl von Sichtungsprotokollen und Fotografien belegen, dass auf diese Weise genau die Art von chaotisch erscheinenden Lichtmanifestationen entsteht, wie sie in jener Nacht in Bayern beobachtet wurden. Sie können halsbrecherische Bewegungen ausführen, scheinbar aus allen Richtungen kommen und sogar entgegen der Schwerkraftwirkung nach oben steigen. Dieses seltsame Verhalten der Vakuumdomänen, das, wie gesagt, physikalisch erklärbar ist, ist dafür verantwortlich, dass man diese Erscheinungen oft für „UFOs“ gehalten hat (s. hierzu auch unser Buch Vernetzte Intelligenz sowie unsere Artikel Vakuumdomänen – physikalische UFOs am Himmel und Exotische Gäste – UFOs und Vakuumdomänen im KonteXt bzw. KonteXt-online)

Auch manche Beobachtungsbefunde sprechen dafür, dass über Bayern am 6. April eine oder mehrere Vakuumdomänen explodiert sind. So berichteten mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander, darunter ein Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen, die Objekte hätten eine „atypische“ Flugbahn beschrieben. Sie seien teilweise fast horizontal geflogen.

Das DLR veröffentlichte inzwischen auch das bisher einzige Foto aus dieser denkwürdigen Nacht, aufgenommen von einem Amateur-Astronomen. Diese Lichtspur gleicht den bekannten Fotos von Vakuumdomänen bis aufs Haar (vgl. Abb. 9 und 10).

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Widersprüchliche Argumentation in den Massenmedien

Diese Fakten zeigen, dass die ZDF-Redaktion mit ihrer einfachen Gleichung: „Meteorit gefunden = Rätsel gelöst“ etwas voreilig war. Viele kompetente Wissenschaftler jedenfalls sind da in ihrer Beurteilung wesentlich vorsichtiger und bezeichnen die Meteoritenhypothese als „Spekulation“.

Geradezu salomonisch beurteilte die Redaktion der ARD-Tagesschau die Ereignisse. Nachdem man zuerst lang und breit über den Meteoriten der Bäuerin aus Erding geredet und ihn in Großaufnahme gezeigt hatte, schloß der Kommentator mit den Worten: „Natürlich muss man auch noch prüfen, ob es nicht doch Weltraumschrott gewesen ist.“

Wie das? War es nun ein Meteorit oder nicht? Wenn ja, dann war es kein Weltraumschrott, denn unsere Satelliten bestehen bekanntlich nicht aus Meteoritenmaterie. Oder will man uns allen Ernstes glauben machen, ein Satellit sei „zufällig“ just in dem Moment abgestürzt, als auch ein großer Meteorit auf der Erde einschlug? Auf jeden Fall wird diese zweideutig-schwammige Interpretation des Vorfalls mittlerweile von den meisten Medien und Presseorganen übernommen.

Derartige widersprüchliche Äußerungen beweisen, dass sich die Journalisten in ihrer Beurteilung des Vorfalls keineswegs so sicher sind, wie sie uns glauben machen wollen. Am wahrscheinlichsten ist es, dass allenthalben versucht wird, das Thema so schnell wie möglich aus den Schlagzeilen zu bekommen, und da muss man sich offenbar – angesichts der zurückhaltenden Äußerungen der meisten Wissenschaftler – ein Hintertürchen offen halten, für den Fall, dass nach ein paar Tagen doch jemand überzeugende Argumente findet, die die Meteoritenhypothese widerlegen.

Die Argumentation der Medien steht, wie schon betont, auf schwachen Füßen. Schließlich ist der „Experte“, der allenthalben zur Unterstützung der Meteoritenhypothese herangezogen wird, nicht einmal ein offizieller Wissenschaftler, sondern der Vorsitzende der „Vereinigung der Sternfreunde“ in Heppenheim.

Nichts gegen Hobby-Astronomen – gerade die Astronomie ist eine Wissenschaft, die sehr häufig auf die Mitarbeit interessierter Amateure angewiesen ist (man denke etwa an die Entdeckung einiger Kometen, darunter auch des berühmten „Hale-Bopp“). Aber die Tatsache, dass man sich in den meisten Fernsehsendungen und Zeitungsartikeln hauptsächlich auf die Aussagen eines Amateurs bezieht, spricht doch eine deutliche Sprache. Offenbar waren die offiziellen Wissenschaftler nicht bereit, vor der Kamera das zu sagen, was die Journalisten gern hören wollten. Wissenschaftler sind es gewohnt, ihre eigenen Hypothesen immer in Frage zu stellen und zumindest angesichts eines so dünnen Beweismaterials keine Behauptungen aufzustellen.

Warum haben die Medien ein Interesse, den Fall herunterzuspielen? Hier ein Indiz: ZDF-Redakteurin Marietta Slomka startete ihre Anmoderation des Beitrages vom 7. April mit dem Satz: „Der Angriff der Außerirdischen konnte schnell ausgeschlossen werden.“

Komisch – niemand hatte so etwas (zumindest in der breiteren Öffentlichkeit) behauptet. Aber in manchen Presse- und Medienkreisen scheint man geradezu zu erwarten, dass jemand, der sich mit Phänomenen wie den Lichterscheinungen über Bayern auch nur beschäftigt, so etwas über kurz oder lang behaupten wird.

Auf diese Weise werden mehr und mehr ganz seriöse wissenschaftliche Themen ins Lächerliche gezogen – nicht durch die Menschen, die sich damit beschäftigen, sondern durch Journalisten, die sie – statt objektive Fakten zu berichten – in unzulässiger Weise in einen falschen Zusammenhang rücken und sich selbst dabei noch (überlegen lächelnd) den Anstrich besonderer Seriosität geben.

Merke: Es gibt keine unseriösen Phänomene, sondern nur unseriöse Interpretationen und Untersuchungsmethoden. Die meisten Journalisten der Massenmedien hatten jedenfalls am 6. und 7. April mehr als oberflächlich recherchiert.

Statt dessen versucht man sich in Meinungsmache, wobei man selbst vor der gezielten Konditionierung von Kindern nicht halt macht. In einer Rundfunksendung für Kinder diskutierte der Moderator über die Ereignisse vom 6. April mit Kindern im Studio und fragte sie, was es ihrer Meinung nach wohl gewesen sei. Die Quintessenz am Ende der Sendung: der Moderator „erklärte“ den Kindern, „es muss ein Meteor gewesen sein, weil es nichts anderes gewesen sein kann.“ (oder nichts anderes gewesen sein darf???, Anm. d. Autoren)

Vakuumdomänen – Gefahr aus dem Weltall

Vielleicht fragen Sie sich, warum es so wichtig ist, ob es nun ein Meteorit oder eine Vakuumdomäne war, die für das nächtliche Schauspiel in Bayern sorgte. Es ist deshalb wichtig, da die Vakuumdomänen in weiten Kreisen der Bevölkerung noch sehr wenig bekannt sind, und das, obwohl sie vielleicht für die Menschheit eine größere Gefahr darstellen als die „harten Brocken“ aus dem Weltall, die uns allen ja durch allerlei Hollywood-Katastrophenfilme bereits bestens vertraut sind.

Gegen Meteoriten schützt uns in 99 Prozent aller Fälle unsere Erdatmosphäre, da sie sie bereits rechtzeitig verglühen lässt, bevor sie auf die Erde stürzen und größeren Schaden anrichten können. Es ist in der Erdgeschichte nur recht selten geschehen, dass wirklich gefährlich große Brocken auf der Erde eingeschlagen sind – wenn allerdings dann auch mit katastrophalen Auswirkungen.

Gegen Vakuumdomänen dagegen ist kein Kraut gewachsen. Sie bestehen nicht aus fester Materie und können daher auch nicht von der Erdatmosphäre unschädlich gemacht werden. Im Gegenteil – erst dadurch, dass sie in unseren Luftraum eindringen, entwickeln sie ihre explosive Kraft. Sie können natürlich nicht auf dem Boden einschlagen, aber sie können in der Luft explodieren. Die dabei freigesetzten Schockwellen und die enorme Hitze haben eine Zerstörungskraft, die man sich kaum ausmalen kann.

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/knall/index.htm

Gruß an die Geheimniskrämer

TA KI