München: Rentnerin (76) sammelt Flaschen am Bahnhof – 2.000 Euro Geldstrafe und ist jetzt vorbestraft


Auch in München suchen viele arme und ältere Menschen nach Pfandflaschen, oft reicht die karge Rente nicht bis zum Monatsende. Nun wurde eine gehbehinderte Rentnerin beim Pfandflaschen sammeln am Münchner Hauptbahnhof erwischt, die Folge: Wegen Hausfriedensbruch soll sie nun eine Strafe von 2.000 Euro bezahlen und ist zudem vorbestraft. Glücklicherweise wurde der Rollator der Rentnerin nicht beschlagnahmt.

So ein „kriminelles“ Verhalten einer Rentnerin wegen Altersarmut geht gar nicht, da muss die Deutsche Bahn hart durchgreifen, wo kommt das „humanitäre“ Deutschland hin, wenn ein Mülleimer durcheinandergebracht wird. Na wenigstens werden „die hier  schon länger leben“ noch der Tat entsprechend bestraft, bei den erst kürzlich Eingereisten wäre es wiederholt bei  „du, du, du, das macht man aber nicht“ geblieben. Da bleibt nur noch übrig zu sagen: In diesem Land, in dem wir gut und gerne leben.

[…]  Vor knapp zwei Jahren wurde der heute 76-Jährigen Anna Leeb der kleine Zuverdienst von zwei Bahn-Mitarbeitern untersagt. Die gehbehinderte Rentnerin erhielt Hausverbot. Wegen Hüftproblemen hatte sie jetzt eine Abkürzung durch die Bahnhofshalle nehmen wollen – und nahm gleich noch eine leere Bierflasche mit. Allerdings wurde sie prompt erwischt! Just von den zwei Mitarbeitern, die ihr vor zwei Jahren das Sammeln untersagt hatten.

Die Folge: Ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs. „Die eigentlichen Verbrecher in München finden sie nicht, dann müssen sie jemanden wie mich rupfen“, klagt die Rentnerin. 2000 Euro Geldstrafe soll sie zahlen – und sie ist jetzt vorbestraft!

„Ich bin mit meinem Rollator durch die Bahnhofshalle, kam grad aus dem Krankenhaus, und dann hielten mich die zwei Männer der Bahn auf, haben mich am Arm gepackt, mit dem Rollator aus dem Hauptbahnhof gezerrt, und die Bierflasche musste ich wieder reinwerfen“, erzählt die Rentnerin.

Ein Bahn-Sprecher teilt auf tz-Anfrage mit: „Wenn in den Abfallbehältern rumgewühlt wird, dann fällt eine Menge daneben. Sauberkeit ist für unsere Kunden ein wichtiger Punkt. Es geht nicht, dass ein Mülleimer durcheinandergebracht wird.“ Anna Leeb wird auf jeden Fall nichts mehr durcheinanderbringen. Auch wenn das Hausverbot bald ausläuft – der Hauptbahnhof ist für sie tabu! „Das waren jetzt genug Scherereien, der Hauptbahnhof wird mich nie wieder sehen.“ […] Quelle: tz.de vom 19.09.2017

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Öko-Diktatur: Mehrheit der Deutschen befürwortet Dieselverbot in Innenstädten


Die Anti-Diesel-Kampagne geht weiter. Heute berichtet der STERN über die Massen, die sich für Enteignung begeistern. Besonders bei den Anhängern der Grünen hat die bundesweite Absenkung des Bildungsniveaus wahre Wunder bewirkt.

Stern: Bei zu hohen Stickoxid-Emissionen wollen künftig einige Großstädte wie Stuttgart, München oder Hamburg älteren Dieselfahrzeugen ganz oder teilweise die Einfahrt in ihre Innenstädte verbieten. Das hält nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des stern eine Mehrheit von 59 Prozent der Bundesbürger für richtig, 38 Prozent lehnen solche Fahrverbote für Automobile, die nicht der neuesten Euro-6-Abgasnorm entsprechen, ab. Für die Aussperrung sprechen sich überdurchschnittlich viele Anhänger der Grünen (75 Prozent), 18- bis 30-Jährige (70 Prozent) und Frauen (67 Prozent) aus.

Weil die anhaltende Diskussion über die Zukunft der Diesel-Technologie bereits zu sinkenden Verkaufszahlen geführt hat, gehen 38 Prozent der Befragten davon aus, dass Dieselfahrzeuge mittelfristig praktisch vom Markt verschwinden werden. 54 Prozent glauben jedoch, dass sie auch künftig noch in großer Stückzahl abgesetzt werden können – häufiger Bürger aus Kommunen mit einer Einwohnerzahl unter 20.000 (60 Prozent).

Wenn jetzt ein Autokauf anstünde, würden sich 43 Prozent der Deutschen für einen Benziner, 28 Prozent für einen Wagen mit Elektro-Antrieb (darunter 40 Prozent der 18- bis 29-Jährigen) entscheiden – und lediglich 18 Prozent für einen Diesel. In Großstädten mit einer Einwohnerzahl über 500.000 sind es sogar nur 10 Prozent, die ein Auto mit Dieselmotor kaufen würden.

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte am 14. und 15. Juni 2017 im Auftrag des Magazins stern 1001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

Quelle: http://opposition24.com/oeko-diktatur-mehrheit-deutschen/329036

Gruß an die Meinungsmacher

TA KI

Sparkassen schaffen die kostenlose Bargeldversorgung ab


 

von Horst Biallo
27.03.2017

Vor 20 Jahren haben die Sparkassen ihren Kunden die gebührenfreie Geldversorgung über ihr großes Sparkassen-Netz ermöglicht. Doch jetzt müssen Kunden wieder Gebühren zahlen, wenn Sie an ihr eigenes Geld kommen wollen.

In einer 60-seitigen, sicher nicht ganz billigen Hochglanzbroschüre, die an alle Haushalte per Post versandt wurde, feiert die Sparkasse Erding-Dorfen sich selbst. Gleich auf der zweiten Seite verweisen die Vorstände, Joachim Sommer, Ulrich Sengle und Mischa Schubert, auf einen Test der Tageszeitung „Die Welt“. Die hatte ihr die Gesamtnote „sehr gut“ gegeben. Für die Kundenberatung sowie die „günstigen Preise und Konditionen“. Da haben die Tester sicher versäumt, sich einmal das Preis-Leistungsverzeichnis näher anzusehen. Denn die Preise für die Girokonten, Überziehung usw. sind im Vergleich zu anderen Sparkassen höchstens mittelmäßig.

Und was noch schwerer wiegt: Wer sich als Kleinverdiener für das Kontenmodell „Giro Klassik“ entscheidet, für den ist es mit der uneingeschränkten kostenlosen Bargeldversorgung an Geldautomaten dieser Sparkasse im Norden von München genauso vorbei wie an den rund 27.000 anderen Geldautomaten der übrigen knapp 400 Sparkassen in Deutschland.

Wer sich am Schalter Geld auszahlen lässt, bekommt das nur zweimal im Monat kostenlos. Danach sind jedesmal 0,29 Euro zu zahlen. An den Geldautomaten sind vier Abhebungen frei. Dann wird der gleiche Betrag fällig.

Wir wollten von der Sparkasse u.a. wissen: „Treiben Sie durch solche Gebühren der Konkurrenz, insbesondere den Direktbanken, nicht die Kunden zu und beschleunigen damit das Sterben der Filialen vor Ort?“ Doch Vorstandssekretär, H. Dr. Stefan Fink, dem unsere Fragen mehrmals zugleitet wurden, antwortet nicht.

Daraufhin haben wir in Erding ein paar Kunden interviewt, was sie von der Preispolitik ihrer Sparkasse halten. Oliver Pyttlik, der auch das Kontomodell „Klassik“ hat, sagt stellvertretend für die anderen: „Mir war noch gar nicht klar, das da extra kassiert wird. Das ärgert mich. Da steht ein Gespräch mit der Kundenberaterin an. Notfalls kündige ich das Konto.“

Dieses regionale Institut ist aber beileibe kein Einzelfall! Wir haben in den letzten Wochen die Gebühren aller knapp 400 Sparkassen Deutschlands genau unter die Lupe genommen. 23 davon gehen wie die Erdinger vor. Sie gewähren ihren Kunden im Monat zwischen zwei und fünf kostenlosen Abhebungen am Geldautomaten. Danach muss gezahlt werden. Und noch einmal 20 Sparkassen sind noch kunden-unfreundlicher und kassieren gleich beim ersten Mal.

Dafür vier krasse Beispiele:

  • Die Sparkasse Wittgenstein gewährt ihren Kunden zwar einerseits fünf kostenlose Bargeldabhebungen am Automaten. Danach wird jedoch jedesmal 1,00 Euro fällig
  • Die Sparkasse Rottach-Inn erlaubt ihren Kunden nur zweimal im Monat den kostenlosen Service am Automaten. Danach kostet das Geldabheben immer 0,50 Euro
  • Sofort 0,50 Euro verlangen die Sparkassen in Grebenstein und Bad Sachsa.

Mehr als zehn Prozent aller deutschen Sparkassen kassieren also bereits, wenn ihre Kunden über den Automaten an ihr Geld wollen. Die Zahl der roten Geldhäuser jedoch, die immer dann Gebühren abgreifen, wenn der Kunde am Schalter an sein Geld will, ist noch deutlich höher.

Ist das erst ein Anfang? Werden die anderen nachziehen? „Das ist zu befürchten“, meint Andrea Heyer von der Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig. Deshalb sei es wichtig, dass dieses Verhalten nicht kritiklos hingenommen wird. Und ihr Kollege aus Baden-Württemberg, Niels Nauhauser, meint lakonisch: „Die Banken scheinen immer kreativer zu werden, um Preiserhöhungen mit Verweis auf die angeblich politisch gewollte Niedrigzinsphase durchsetzen zu können.“

Wir haben nicht nur mit Verbraucherschützern, betroffenen Kunden und dem Bundesministerium in Berlin gesprochen. Wir haben neben der Erdinger Sparkasse noch neun andere kontaktiert. Eine wichtige Frage war: „Zeigen Ihre Geldautomaten bei Bargeldabhebungen Ihrer Kunden diese neue Gebühr eigentlich an?“ Damit diese gewarnt sind, wie dies seit einigen Jahren bei Geldabhebungen mit der EC-Karte bei fremden Kreditinstituten in Deutschland Pflicht ist. Doch auch diese neun antworteten nicht, obwohl sie als öffentlich rechtliche Institute dazu gesetzlich verpflichtet sind. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt …

Wir wollen Ihnen die Namen dieser Sparkassen natürlich nicht vorenthalten:

  • Sparkasse Wittgenstein
  • Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld
  • Sparkasse Rottal-Inn
  • Sparkasse Vest-Recklinghausen
  • Stadtsparkasse Grebenstein
  • Stadtsparkasse Bad Sachsa
  • Sparkasse Rastatt-Gernsbach
  • Sparkasse Aurich-Norden
  • Sparkasse Vorpommern.

Verbraucherschützerin Heyer meint, dass hier „die Politik gefordert“ sei. Und was sagt das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz in Berlin zu diesen Gebühren, die nach 20 Jahren nun fröhlich Wiederauferstehung feiern? „Es obliegt selbstverständlich jedem Kunden und jeder Kundin nach einer Erhöhung von Entgelten selbst zu entscheiden, ob der Wechsel zu einer anderen Bank für sinnvoll erachtet wird“, so deren Pressesprecherin Josephine Steffen. Dem haben wir nichts hinzuzufügen.

So vermeiden Sie die Gebühren für Abhebungen an den Geldautomaten

  1. Prüfen Sie, ob es bei Ihrer Bank oder Sparkasse ein anderes Konto-Modell gibt, bei dem diese Gebühren nicht anfallen. Dafür müssen Sie aber einen höheren Monatspreis in Kauf nehmen. Die Sparkasse Erding hat zwei Konto-Alternativen zum Preis von 6,90 und 9,90 im Monat.
  2. Wollen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse unbedingt bleiben, legen Sie sich die kostenlose 1-Plus Visa Card der Santander Consumer Bank zu. Mit der können Sie weltweit, also nicht nur in Deutschland, gebührenfrei an allen Automaten mit Visa-Zeichen Geld abheben.
  3. Wenn Sie ohnehin schon Online-Banking machen oder das planen, sollten Sie überprüfen, ob es nicht Sinn macht, zu einem der drei Top-Anbieter in unserem Vergleich zu wechseln. Diese Internet-Banken führen für Sie den Konto-Umzug durch, so dass Sie keine Arbeit damit haben.

Quelle: https://www.biallo.de/girokonto/news/sparkassen-schaffen-die-kostenlose-bargeldversorgung-ab/

 

Gruß an die, die ihr Geld nur einmal abheben- nach Einkommenseingang und Abzug aller vom Konto abzubuchenden Verpflichtungen…

TA KI

München: „Fuck Police“ – 50 Migranten gehen am Ostbahnhof auf Polizei los


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Die Beamten wollten die Personalien eines 18-Jährigen feststellen, als sie plötzlich von einer Horde von 40 bis 50 Jugendlichen und jungen Männern, überwiegend mit Migrationshintergrund, angegriffen werden. Der Haupteingang des Ostbahnhofs wurde kurzzeitig gesperrt.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 1 Uhr hielt sich eine Gruppe von Minderjährigen und jungen Männern im Bereich des Burger King-Restaurants am Haupteingang des Münchener Ostbahnhofs auf. Zwischen den Personen kam es zunächst untereinander zu verbalen und kleineren körperlichen Auseinandersetzungen, wie Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn beobachteten.

Daraufhin riefen die DB-Mitarbeiter die Polizei und benannten einen 18-Jährigen als „Hauptaggressor“, berichtet die „Welt“.

Personenkontrolle eskaliert

Als die Beamten kamen und den 18-Jährigen einer Personenkontrolle unterzogen, eskalierte die Situation völlig. Die jungen Männer und Jugendlichen gingen äußerst aggressiv und verbal provozierend auf die Einsatzkräfte los und bedrängten sie. Es musste Verstärkung gerufen und der Eingang des Ostbahnhofs wegen Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gesperrt werden. Immer wieder wurde aus dem aggressiven Pulk heraus „Fuck Police“ gerufen.

Erst nach weiterem Hinzuziehen von Einsatzkräften der Landes- und Bundespolizei sowie der Sicherheitskräfte der DB, konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt waren 32 Polizisten und sieben DB-Mitarbeiter am Einsatz beteiligt.

Neue kriminelle Qualität am Ostbahnhof

Wie die „Bild“ berichtet, handelte es sich laut Polizeiangaben „überwiegend um junge Menschen mit Migrationshintergrund“. Für die Polizei jedoch seien solche Anfeindungen nichts Neues. Der Sprecher der Münchener Bundespolizei, Wolfgang Hauner, sagte dem Blatt:

Das aber war das Größte, was ich dort erlebt habe.“

(Wolfgang Hauner, Sprecher der Bundespolizei)

Anführer aus Problem-Viertel

Wie der „Merkur“ schreibt, stammt der 18-jährige Anführer der Gruppe aus dem Münchener Stadtteil Ramersdorf.

Der Stadtteil Ramersdorf-Perlach ist eines der großen Problemviertel der bayerischen Hauptstadt, mit der höchsten Quote an Sexualdelikten und einer hohen Diebstahlsrate. Ramersdorf gehört zudem zu den ärmsten Stadtteilen Münchens. „Dort sind die Straftaten Teil der sozialen Verhältnisse“, hieß es in einem Artikel der „Münchener Abendzeitung“ von 2013.

Im August kam es zu einer ähnlich angelegten Gewaltaktion gegen Polizeibeamte bei der Überprüfung eines 11-jährigen Mehrfachstraftäters in Berlin, kein „Einzelfall“, wie Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft weiß. „Haut ab, das ist unsere Straße“, riefen die aggressiven Migranten den Polizisten damals zu.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muenchen-fuck-police-50-migranten-gehen-am-ostbahnhof-auf-polizei-los-a1963139.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Stopp aller Abschiebungen gefordert: Flüchtlinge demonstrieren vor BAMF in Nürnberg


Die Flüchtlinge und Migranten fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen.

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Nach einem zwölftägigen Protestmarsch von München nach Nürnberg wollen etwa 100 Flüchtlinge am Abend vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg demonstrieren.

Sie fordern ein bedingungsloses Bleiberecht, Arbeitsrecht für alle und den Stopp aller Abschiebungen. Initiiert wurde der Marsch über mehr als 200 Kilometer von der Gruppe „Refugee Struggle for Freedom“, die von Flüchtlingen selbst organisiert wird.

Die Menschen kommen aus mehreren afrikanischen Ländern wie etwa dem Senegal, aus Nigeria und Gambia, aber auch aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran. (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stopp-aller-abschiebungen-gefordert-fluechtlinge-demonstrieren-vor-bamf-in-nuernberg-a1952912.html

Gruß an die Verantwortlichen, das Ma(a)ss ist voll.

TA KI

Terror in München – Was verschweigt man uns? Gab es einen zweiten Täter?


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Zusammengestellt aus anonymousnews

Innerhalb einer Woche gab es nun auch bei uns zwei Terroranschläge. Zuerst in Würzburg, wo ein Afghane mit Axt und Messer auf hilflose Bürger losging und nun in München. Nun erleben wir in trauriger Realität, dass es Anschläge auch bei uns gibt.

Den Anschlag in München betreffend gibt es einige Ungereimtheiten und auch viele Fragen, die sich stellen. Zudem ließ natürlich wieder mal die Berichterstattung der deutschen Medien zu wünschen übrig. So musste man beispielsweise zuerst aus ausländischen Medien erfahren, dass es einen Terrorakt in München gab/gibt, ehe die Milliarden Euro schweren BRD-Systemmedien es geschafft haben, darüber auch nur ein Wort zu schreiben oder zu senden.

 

Wir haben einmal 10 Fragen und Ungereimtheiten rund um das Attentat für euch zusammengestellt:

  1. Die BRD-Systemmedien waren sich schnell einig, dass es ein deutscher Täter mit rechtsextremen Hintergrund war. Doch in ausländischen Medien wurde schon berichtet, dass der Täter „Allah u Akbar“ rief und zitierten auch Augenzeugen, so zum Beispiel auf CNN.attentmünchenscreenshot-696x364
  2. ARD-Reporter Richard Gutjahr war ganz zufällig beim Anschlag in Nizza und auch inMünchen vor Ort. Gutjahr ist übrigens mit der ehemaligen Knesset-Abgeordneten und Mossad-Agentin Einat Wilf verheiratet.
  3. Wie kommt man von 3 Personen mit Langwaffen auf 1 Person mit Pistole? Auf beiden Videos, die durch die Medien Verbreitung fanden, war jeweils immer nur eine Person zu sehen.
  4. Woher wusste der Passant, der das Video am McDonalds machte, dass der Täter gleich das Feuer eröffnen wird und zoomt deshalb kurz vor dem ersten Schuss ran?
  5. Beim zweiten Video vom Täter auf dem Dach des Einkaufszentrums hört man deutlich das Streitgespräch zwischen einem Nachbarn und dem vermeintlichen Täter. Man kann genau hören, was der Täter sagt, obwohl er ja nicht wie verrückt schreit. Die Sirenen von den Einsatzfahrzeugen, die immer sehr laut sind, hört man jedoch nur leise im Hintergrund. Wurde hier der Ton nachbearbeitet?
  6. Warum hat der Täter überhaupt so viel Zeit, um sich zu rechtfertigen und seine halbe Lebensgeschichte zu erzählen? Warum flüchtet er nicht?
  7. Der Täter läuft schön gemütlich auf dem Dach herum und legt nicht einmal die Waffe an. Trotzdem klingt es, als wird auf den Balkon geschossen, von wo aus gefilmt wird (ca. Minute 1:14 im Video).
  8. Warum bat die Polizei darum, keine Bilder und Videos zu posten? Bisher hat die Polizei immer zu Mitarbeit und Kooperation aufgerufen. Haben Attentäter auf der Flucht wirklich genug Zeit, um Facebook zu checken und nach Videos und Bildern vom Tatort und dem Umkreis zu suchen?
  9. Warum tragen die mit Maschinengewehren bewaffneten Polizisten im Einsatz teilweise nicht einmal schusssichere Westen, sondern nur Warnwesten? Mussten sie nicht befürchten, dass sie selbst beschossen werden?
  10. Warum wurden Einsatzkräfte der österreichischen Spezialeinheit Cobra nach München geschickt? Welche Befugnisse haben diese Kräfte eigentlich in der BRD?

 

tz:

„Im Internet kursiert derweil ein Foto, das den erschossenen Amokläufer David Ali S. zeigen soll. In einem Video, offenbar von einem Anwohner in der Henckystraße aufgenommen, sieht man, wie Polizisten in der Dunkelheit eine Leiche mit Blitzlicht fotografieren. Allerdings trägt der Tote auf den Fotos und im Video ein anderes T-Shirt als auf dem Dach des Parkdecks oder bei den Schüssen vor McDonald’s. Gab es zwei Täter?“

Damit ist die „Verschwörungstheorie“, für die wir hier viel gescholten wurde, im Mainstream angekommen… Die amtliche Darstellung, bei Ali David S. habe es sich um einen Einzeltäter gehandelt, wurde schon ein bisschen wackelig, als vor einigen Tagen ein zweiter Beschuldigter festgenommen wurde, ein 16-Jähriger Afghane. Er wird als Mitwisser bezeichnet, war bis kurz vor Schuss-Beginn ebenfalls am OEZ. Mittlerweile ist er wieder auf freien Fuß.

Außer der Sache mit den zweierlei T-Shirts ist der tz noch aufgefallen, dass es im Zeitablauf in der Blutnacht ein zweistündiges Loch gibt, und zwar zwischen 18.15 Uhr (Parkdeck-Schreierei) und 20.30 Uhr (angeblicher Selbstmord). Die Polizei verlor angeblich seine Spur in dieser Zeit… Und nochwas: „Auffallend ist – so berichtet es die SZ – dass der spätere Amokläufer bereits auf verschlungenen, logisch nicht nachvollziehbaren Wegen zum OEZ gelangt war.“ Die Polizei weiß also nicht, wie der kleine Ali David ins OEZ gekommen ist und dort 9 Leute abknallte, und sie weiß nicht, wo er sich anschließend zwei Stunden lang aufhielt, bevor er geselbstmordet aufgefunden wurde? Deutet das nicht eher drauf hin, dass der Schütze im/ums OEZ gar nicht der kleine Ali David war? Wie gesagt, diese Frage stellt sich mittlerweile nicht nur Anonymous, sondern auch die tz…

LKA-Beamter löst das Rätsel mit den zwei T-Shirts im Gespräch mit tz auf:

„Dafür gibt es eine plausible Erklärung“, sagt Waldinger vom LKA. Ali David S. habe zwei T-Shirts übereinander getragen. „Das war wohl eine Eigenart von ihm“, sagt Waldinger. Die Polizei habe beide Shirts sichergestellt. „Angehörige haben bestätigt, dass beide T-Shirts ihm gehören. Laut den Ermittlern hat sich S. irgendwann das eine, schwarze T-Shirt ausgezogen. Warum und zu welchem Zeitpunkt er das getan hat, sei bislang nicht bekannt. Die Ermittler fanden das Shirt später in dem Rucksack, den Ali David S. dabei hatte.“

Quelle: http://derwaechter.net/terror-in-muenchen-was-verschweigt-man-uns-gab-es-einen-zweiten-taeter

Gruß an die Nachforscher

TA KI

CDU-Politiker schlägt Alarm: Polizei verheimlicht ausgehobene Waffenlager von Dschihadisten


mp7sept2006

Horten Salafisten und Dschihadisten in Europa schwere Waffen, um die EU-Länder mit gezielten Terror-Angriffen zu attackieren? In den sogenannten alternativen Medien – nein, keine grün-alternativen, sondern nicht gleichgeschaltete System-Medien – häufen sich jedenfalls Meldungen über streng geheimgehaltene Waffenfunde im Einzugsbereich von Moscheen und genaue Pläne der Islamisten, welche Städte wie „erobert“ werden sollen. Sogar ein hessischer CDU-Abgeordneter berichtet über ein solches Waffenarsenal und warnt vor falscher Geheimniskrämerei, die nur die ahnungslose Bevölkerung gefährde.

SEK fand Kriegswaffen-Lager in Gemüsekeller neben Moschee

Konkret geht es um einen streng geheimen Einsatz eines Sondereinsatzkommandos (SEK) in Nordrhein-Westfalen in der ersten Juni-Woche dieses Jahres, bei dem im Kühlraum eines orientalischen Gemüsehändlers in der Nähe einer Moschee ein ganzes Arsenal an schweren Kriegswaffen gefunden und beschlagnahmt worden sein soll. Dies geht aus den Recherchen des hessischen CDU-Abgeordneten Ismail Tipi hervor. Der 57-jährige, türkisch-stämmige Ex-Journalist erachtet die Gefahr, dass sich fundamentalistische, gewaltbereite Salafisten in Deutschland bewaffnen, als „sehr groß“, wie sich an diesem geheimen Einsatz gezeigt habe. Es gebe ausreichend Hinweise darauf, dass solche Waffenlager auch in anderen Städten existierten.

Verfassungsschutz sieht wachsende Unterstützung für Dschidadisten

Auch der Hamburger Verfassungsschutz registriert mit Sorge eine steigende Anzahl an Unterstützern des bewaffneten Dschihad, wovon allein in Hamburg bereits mehr als 300 identifiziert worden seien. Es würden sich Hinweise mehren, dass sogenannte „Schläfer“ (unauffällig lebende Einwanderer, die oft erst nach vielen Jahren von ihren Auftraggebern als Kämpfer oder Saboteure „aktiviert“ werden) zusammen mit Dschihadisten, Salfisten und heimgekehrten IS-Kämpfern mittels solcher Waffendepots rasch, gezielt und effektiv ausgerüstet werden können.

Münchener Attentat: Märchen von der „rückgebauten Theaterpistole“

Nun verdichten sich auch die Zweifel an den bisher offiziell verbreiteten Geschichten rund um den iranisch-stämmigen Münchener Schuss-Attentäter vom 23. Juli. Laut Polizei und Massenmedien habe dieser mit einer wieder aktivierten Theaterpistole, einer halbautomatischen Glock 17, wild um sich geschossen und dabei fünf Menschen getötet sowie 27 verletzt. Waffen-Experten meinen aber, dass sich eine einmal zur Schreckschuss-Pistole rückgebaute Glock 17 nie mehr in ihren Ur-Zustand umbauen lasse, maximal als Ein-Schuss-Waffe – und mit einem Schuss hätte der Attentäter nicht viel anfangen können.

Woher hatte Attentäter beliebte Polizeiwaffe?

Wo aber stammte die Glock 17, eine vor allem in Militär- und Polizei(sonder)einheiten sehr beliebte Neun-Millimeter-Selbstlade-Pistole mit bis zu 33 Schuss im Magazin. Und wie viele dieser österreichischen Präzisionswaffen, die eigentlich in keine kriegführenden Länder ausgeführt werden dürfen,  befinden sich bereits in den Händen von Terroristen?

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021398-CDU-Politiker-schlaegt-Alarm-Polizei-verheimlicht-ausgehobene-Waffenlager-von

Gruß an die Erwachten

TA KI