Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. +Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz


 

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NuitDebout Munich

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. Das ist mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören!

Gegen die unmenschlichen Absichten der Kriegstagung(‚Sicherheitskonferenz‘) 2017 in München!

Friedliches Miteinander statt gegenseitige Bedrohung und Krieg!

Schluss mit den Kriegen und Regime-Change-Operationen für mehr Macht und Vormacht, um mehr materiellen Reichtum anzuhäufen, um mehr Kontrolle über Rohstoffe zu erreichen und um Märkte für sich zu ‚öffnen‘!

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH
und dringend nötig.
Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-)
DAFÜR lasst uns eintreten!

Gruß an die Deutlichen

TA KI

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Deutschlands Krieg … gegen die Armen. Kassieren JA, liefern: nein.


Digital StillCamera

Lesen Sie eigentlich noch Zeitung? Schauen Sie noch Nachrichten? Und vor allem: glauben Sie, was da verkündet wird? Bei mir ist langsam der Geduldsfaden zu Ende, wenn ich lese, dass das atomare Schreckgespenst zurückgekehrt ist … und wir 1995 – lange nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes – am Rande einer nuklearen Katastrophe standen (siehe Spiegel). Kaum zu glauben: hätte der oft besoffene Jelzin innerhalb von 10 Minuten eine falsche Entscheidung getroffen – wir wären jetzt alle Asche … schon zwanzig Jahre lang. Sehr beruhigend übrigens, dass uns damals niemand Bescheid gesagt hatte – mir kommt gleich der Gedanke, was die uns heute alles nicht erzählen – Ihnen nicht?

Es ist auch in höchstem Maße verwunderlich, dass solche Nachrichten heute in breiter Front die Öffentlichkeit erreichen, galt doch sonst immer die Devise “bloß nicht das Volk beunruhigen” … also, auf deutsch gesagt: bloß nicht das Volk über die Wirklichkeit informieren. Es könnte beunruhigt werden, dieses arme, kleine, dumme Volk – und das will man ja unter allen Umständen vermeiden, weil sonst die Panik ausbricht, der Mob auf den Straßen tobt und das Land unregierbar wird. Eine schreckliche Vorstellung, dieses unregierbar werden – wer sorgt denn dann noch für die pünktliche Auszahlung der Diäten?

Kaum zu glauben, dass nun am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz ein amerikanischer General von “militärischen Optionen” gegen Russland faselt (siehe Spiegel), kaum zu verstehen, dass niemand mehr sich einfach hinsetzt und bloße Zahlen sprechen läßt: von den einstigen 70000 russischen Panzern der Sowjetunion sind nur noch 6500 aktiv, die Mehrzahl davon veraltete T-72 und T 64, die schon einen Sadam Hussein keinerlei Schutz mehr boten – allein die USA haben 7500 modernste Kampfpanzer im Betrieb, die gerne von militärischer Propaganda im Irakkrieg als faktisch unzerstörbar dargestellt wurden: ein gigantisches Militärbündnis mit knapp einer Milliarde Menschen steht einem einzigen Land mit 140 Millionen Einwohnern gegenüber: militärische Bedrohungen sehen anders aus.

Natürlich wird ein entsprechender Wind aufgebaut, der die Meinung in eine gewissen Richtung treiben soll, wie üblich wird die Bedrohung in dem neuen Maßstab “Hitler” gemessen – und auch der Putin ist ein Hitler (wenn nicht sogar 1,2774 Hitler: ein neuer Rekord auf der Hitler-Skala) wie man aus den Aussagen John McCains schließen kann, der jüngst die mächtige Madam Merkel wegen ihrer “Appeasement-Politik” kritisierte – ein Begriff aus der Zeit im Kampf gegen den echten Hitler (siehe t-online).

Dabei darf man sich doch jenseits des Atlantiks nicht über mangelndes Säbelrasseln aus Deutschland beschweren: Deutschland ist wieder bereit, Führung zu übernehmen – so verkündete eine stolze deutsche Verteidungsministerin auf der aktuellen Münchener Sicherheitskonferenz – Führung, eng verzahnt mit anderen europäischen Nationen (siehe Handelsblatt). Ob jemand diesen neuen Führer überhaupt will, wird gar nicht erst gefragt – wir haben in der Politik neue Maßstäbe der Wahrheitsfindung und Verurteilung gesetzt, die zu verblüffenden Ergebnissen kommen (siehe Spiegel):

“Die Nato hat öffentlich nachgewiesen, dass russische Waffen eingesetzt werden, die Russen sind erkennbar stark engagiert.” – so Madam Albright, die große Gönnerin unseres Ex-Außenministers Joschka Fischer  in einem Interview. Ich selbst habe amerikanische Waffen im Einsatz bei der ukrainischen Armee ausgemacht – einfach selbst man recherchieren, auf fast jedem Video der ukrainischen Armee findet man “Hummer”-Geländewagen aus US-Produktion. Ja – die selbe Madam Albright, die eine halbe Million toter Kinder als einen akzeptablen Preis im Kampf gegen den Irak bezeichnete (siehe Fembio) – eine Aussage, die in meinen Augen auf ein Potential von mindestens 1,7443 Hitler in der nach oben offenen Hitlerskala hinweist. Offen werden weitere Waffenlieferungen gefordert, dass die Nato (und sogar die Konrad-Adenauer-Stiftung) in der Ukraine “erkennbar stark” engagiert sind, stört scheinbar niemanden: gleiches Recht für alle scheint eine Maxime längst abgeschaffter Zeiten zu sein.

Unglaublich, wie sehr ein atomarer Krieg in Europa wieder eine reale Option geworden ist – und unglaublich, wie still die einstige Friedensbewegung geworden ist. Wahrscheinlich wollen die keinen neuen grünen Außenminister und rotten das Übel gleich an der Wurzel aus.

Ja – wir haben auch einen neuen Wind in Deutschland, wir sind wieder bereit (bzw. werden von der Politik dazu genötigt) “Verantwortung” zu übernehmen – wie es so beschönigend heißt. Verantwortung jedoch … hat man nur in Folge von TATEN, was in diesem Zusammenhang eindeutig bedeutet: wir wollen beim Krieg führen wieder mitmachen … und zwar ganz vorne, als Führer.

Das wird zur Not auch am Gesetz vorbei in die Tat umgesetzt – wie der Einsatz deutscher Fallschirmjäger in Lybien – ein Einsatz, der mutmaßlich illegal war (siehe Welt). Ja, da wurden Deutsche im Ausland gerettet, es war ein genialer Sieg … der einen kleinen, nicht unbedeutenden Schatten wirft. Das Prinzip ist bekannt: so wurde das deutsche Kolonialreich aufgebaut. Erst kamen die Missionare – und wenn die nicht mit offenen Armen und größtmöglichem Gehorsam und eifrigster Dienstbereitschaft empfangen wurden … kamen die Soldaten. Nur zum Schutz der Missionare, die das Wort Gottes brachten, versteht sich: so konnte man das dem Volk besser verkaufen, es war keine brutale Kolonialisierung fremder Völker, sondern nur der Schutz des einen, wahren Glaubens.

Unsere modernen Missionare?

Geschäftsleute und Touristen, die den “american way of live” offensiv und aggressiv in alle Welt tragen. Stört das jemanden … kommen die Marines. Tja – das hätten Sie jetzt auch nicht gedacht, dass ihr Afrika-Urlaub Sie zur Speerspitze des neoliberalen Imperialismus macht, oder? Ist aber wirklich kein Unterschied zu den alten Missionaren – aus der Sicht der Eingeborenen, die wenig von den Schönrednereien westlicher Propaganda wissen.

Ja – da saß damals der Feind: in den finsteren Winkeln der Welt, in die der Deutsche Licht brachte. Der böse Eingeborene: nackt, kannibalistisch, geistergläubig und von unermesslicher Boshaftigkeit – einige sollen sogar die Beichte abgelehnt haben, weil sie sich keiner Sünde bewusst waren: das durfte man auf keinen Fall durchgehen lassen, wäre ja noch schöner.

Jenseits dieses Kriegsgetöses, in Sphären, wo Besinnung noch Asyl erhält und nicht als “Verschwörungstheorie” gebrandmarkt wird, bleibt nur noch wenig Platz für eigene Gedanken: man hat ja auch seine Alltagssorgen.

Lassen Sie uns aber mal kurz eine Pause machen  – und überlegen, wer denn die eigentlichen Feinde der Menschheit sind.

Nein – nicht die Franzosen, die waren mal Erbfeind, weil sie Deutschland überfallen hatten – zu diesem Titel hatte es Russland nie gebracht, weil es meistens aus dem Westen überfallen wird und selber meistens friedlich vor sich hin schlummert.

Auch nicht der Islam, der Neoliberalismus, der Kapitalismus, die Roten oder die kleinen grünen Männchen von der Wega –  unsere wirklichen Feinde sind gut bekannt.

Hunger zum Beispiel. Jedes Jahr sterben 2,9 Millionen Kinder unter fünf Jahren weltweit am Hunger (siehe wfp) – zusammen mit der Anzahl der Erwachsenen produziert der Hunger ein ähnliche Anzahl von Toten wie der ganze zweite Weltkrieg samt Holocaust. DAS ist ein FEIND.

Doch es ist nicht der einzige. Krankheit ist der nächste. 38 Millionen Menschen sterben jedes Jahr allein an völlig unnötigen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes (siehe Deutsche Welle), d.h. jene Zivilisation, deren Missionare durch die Welt streifen, bringen eine Kultur des Massensterbens – die Menschen, die aufgrund von Mangelernährung sterben, sind gar nicht eingerechnet. Damit kommt der “american way of life” als Killer auf Platz Nummer 2 – und die Krebstoten haben wir da noch gar nicht mitgerechnet.

Vermeidbare Krankheit tötet JÄHRLICH fast so viel Menschen wie ein GANZER WELTKRIEG – das scheint mir ein echter Feind zu sein. Schlimmer als jeder Putin.

Wenn Sie mir nicht glauben: machen Sie einen Selbsttest: essen Sie mal ein paar Monate gar nichts – sie werden merken, was es heißt, dem Hunger zu begegnen. Oder machen Sie eine Cola-Diät.

Es gibt nun noch einen schlimmeren Feind als Krankheit und Hunger, einen Feind, an den wir uns kaum noch erinnern können, weil er sich lange Zeit fernab unserer Wahrnehmung verbarg, ja – er galt fast schon als besiegt.

Auch hier empfehle ich den Selbsttest – allerdings ist der Feind so schlimm und tödlich, dass Sie keine vierundzwanzig Stunden überleben werden. Mir war er – wie Ihnen wahrscheinlich auch – völlig unbekannt, bis ich ein Überlebenstraining in der Wildnis absolvierte. Man muss dazu allerdings nicht zum Amazonas reisen – Sauerland reicht schon völlig aus … oder die Innenstadt von München im Winter.

Ja – die KÄLTE ist der schlimmste Feind der Menschheit, ihr schutzlos ausgeliefert so sein, bringt schneller den Tod als Krankheit, Hunger und selbst Durst. Darum – bei weitem nicht so dumm wie uns Regierungen gerne sehen – haben wir mächtige Allianzen geschmiedet, die all´ jene Feinde in die Schranken gewiesen haben: wir gründeten arbeitsteilige Gemeinschaften und wurden so stärker als die mächtigsten Feinde der Gesellschaft.

Das Wissen um “Feinde” haben allerdings einige geschicke Geschäftemacher erfolgreich ausgenutzt – und das Wissen um die echten Feinde auf die Franzosen (Iraker, Juden, Arbeitslose, Russen oder Investmentbanker) übertragen und so einen ganz neuen Feind geschaffen: den KRIEG. Er ist nun jener Feind, der alles Leben auf Erden auszulöschen trachtet, in jedem den Feind sieht, wenn er nur zwei Beine hat und sich in eine Uniform zwängen läßt. Er hat einen Partner, der genauso zuverlässig tötet, weil er Hunger, Krankheit und Kälte mit sich bringt: die ARMUT. Beide Feinde sind künstlich geschaffen, richten die Kräfte der Gemeinschaft gegen sich selbst um die Tore der sicheren Stadt den alten Feinden der Menschheit zu öffnen, gleich düsteren Vorboten der Vernichtung und des Verderbens.

Merken Sie nun, wobei die deutsche Verteidungunsministerin “Führung” übernehmen möchte? Merken Sie, woran die Missionare der Moderne arbeiten? Die TAZ weist aktuell darauf hin (siehe TAZ):

“Deutsche Finanzinstitute legen laut einer Studie  Milliarden in die Herstellung von atomaren Massenvernichtungswaffen an. Darunter sind die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Allianz-Versicherung.”

Konzerne: seelen- und geistlose Götzen der Moderne, die keinerlei Skrupel daran haben, durch die Vorbereitung von Massenvernichtungskriegen bzw. des “atomaren Holocaust” Millonen zu verdienen.

Jetzt haben wir wieder einen großen Bogen geschlagen, um zum eigentlichen, kaum bemerkten Skandal der letzten Tage zu kommen, der im Auftrag des deutschen Gesetzgebers mit höchstrichterlichem Segen zum Krieg der deutschen Regierung gegen seine eigene Bevölkerung geschieht (siehe gegen Hartz):

“Urteil: Wohnungskündigung wegen Zahlungsverzug ist auch dann rechtmäßig, wenn das Sozialamt schuld an den ausbleibenden Mietzahlungen ist”

Ja – Sie lesen richtig: den Ärmsten der Armen droht jetzt systematisch erschaffene Obdachlosigkeit – sie werden gnadenlos tödlicher KÄLTE ausgesetzt … nicht nur der Kälte mangelnden menschlichen Mitgefühls, sondern der echten, vernichtenden Kälte des Betons viel befahrener Straßen. Das macht der Staat, der bislang höchste Organisationsgrad menschlicher Gemeinschaften. Macht das Amt nicht seine Arbeit … trägt der Arme die Verantwortung.

Von wegen: Deutschland ist wieder bereit, Verantwortung zu übernehmen!

Es ist nur ein kleines Urteil des Bundessozialgerichtes – und läßt tief auf den Grad der Degenerierung unsere Kultur blicken. Jegliche Fürsorgepflicht des Staates wird ignoriert – ja, die Grundlage eines jeden Gemeinschaftsgedankens wird angegriffen … was natürlich niemanden auf die Idee kommen läßt, dann auf sämtliche Steuer- und Beitragszahlungen für diesen Staat und seine Funktionsorgane zu verzichten.

Kassieren: JA, liefern: NEIN – die Erfolgsparole modernen Brutalokapitalismus hat die höchsten Ebenen des Staates erreicht.

Wo sind da die Demonstrationen?

Wohnung – ist Obdach. Fehlt dieses, ist man Kälte schutzlos ausgeliefert. Der Tod kommt schnell.

Zahlt das Amt nicht, kündigt der Vermieter (oft auch auch zur Vermeidung eigener finanzieller Not – sprich: Armut), trägt das Opfer (der Arme) die Verantwortung. Arme sind bereit Verantwortung zu übernehmen – ob sie wollen oder nicht.

Darf ich hier von einem Krieg Deutschlands gegen die Armen sprechen, jenen Armen, die in Griechenland nun für überraschende politische Verhältnisse gesorgt haben, weil dort die staatlich verordnete Armut Massen von Menschen in den Tod getrieben hat?

Es kommt noch schlimmer, keine Sorge – davon berichten msn-Nachrichten

Wer sein eigenes Vermögen zu schnell aufbraucht, kann von Leistungen der Grundsicherung im Alter ausgeschlossen werden. Das entschied das Landessozialgericht Stuttgart in einem Urteil im Fall einer 83-jährigen Rentnerin, die vor dem Antrag beim Sozialamt innerhalb von vier Jahren ein sechsstelliges Vermögen verbraucht hatte.

Wer wann wieviel Vermögen im Alter aufbraucht, sollte den Staat nicht interessieren. Ich nehme an, die gute Frau hat nicht damit gerechnet, noch so lange zu leben – oder wollte einfach mal noch was vom Leben haben. Wir nötigen ja auch keine Bundestagsabgeordneten zum Zwangssparen, damit sie am Ende der Legislaturperiode im Falle einer verlorenen Wahl nicht dem Jobcenter zur Last fallen … was in der Tat vorkommt.

Mit diesem Urteil greift der Staat nach jedem Cent, der sich in Privatbesitz befindet – früher nannte man das Wegelagerei. 19 Prozent des Geldes hat der Staat doch sowieso schon als Mehrwertsteuer erhalten – wahrscheinlich kommt noch einiges an Luxussteuern obendrauf. Von dem Geld sind Arbeitsplätze gesichert worden, anstatt das es sich sinnlos durch Investitionen in den atomaren Holocaust vermehrt: weise scheint mir diese Sicht nicht zu sein.

Eher scheint es mir ein weiterer Zug im Krieg Deutschlands gegen die Armen zu sein, indem man sich die Hoheitsgewalt über ihre Vermögen erschafft, bevor die von Leistungen der Gemeinschaft – für die sie BEZAHT habe, zurückgreifen können.

Kassieren: JA.

Liefern: Nein.

Ob die Richter berücksichtigt  haben, dass allein Leistungen für Zahnersatz schon mal 15000 Euro erreichen können? Ja – so einen Fall bei einer Rentnerin kenne ich persönlich – und ich frage mich, warum da keiner mal den Arzt fragt, warum er keine Rücksicht auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Frau nimmt.

Will der Staat nun auch die Dimensionen privaten Konsums regulieren – zur Verbesserung der eigenen Finanzen?

Seinen Auftrag, die Menschen vor ihren wahren Feinden zu schützen, scheint er völlig vergessen zu haben … dabei brauchen wir den Staat nur dazu. Liefert er nicht mehr, wofür er bezahlt wird: wird sollten ihn am Besten schon gestern abschaffen – samt der Millionen von Menschen, die an ihm gut verdienen.

Dafür aber wird er mehr und mehr zum Instrument im Krieg gegen die Armen … anstatt zum Werkzug im Krieg gegen die Armut.

Wahrscheinlich haut man uns deshalb das Kriegsgetöse lautstarkt um die Ohren, macht aus Putin einen neuen Hitler (wenn nicht sogar ein doppelter, mindestens aber 1,2774), damit niemand den echten, vernichtenden Krieg bemerkt, der seinen Höhepunkt noch lange nicht erreicht hat.

Aber die neuesten Urteile deuten darauf hin, dass dieser Höhepunkt noch kommen wird, wenn die 15 Millionen Menschen, die um die Jobcenter zirkulieren, mangels Zahlungen auf den Straßen liegen.

Aber dann haben wir ja endlich einen Grund, die alten, in Deutschland so gut erprobten Lager wieder in Betrieb zu nehmen, während wir immer noch vor Angst zitternd auf den Putin starren.

Und die wahren, uralten Feinde der Menschheit erheben wieder ihr gräßliches Haupt … und verdrängen das heilige Sozialstaatsprinzip.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/02/09/deutschlands-krieg-gegen-die-armen-kassieren-ja-liefern-nein/

Gruß an 

TA KI