Explosion in ukrainischem Waffenlager: »Raumflugapparate und Satelliten«


Am späten Abend des 26. September 2017 ereignete sich eine Reihe von Explosionen in einem Waffenlager der ukrainischen Armee in der West-Ukraine. Vor Ort wurden unter anderem “Geschosse für Mehrfachraketenwerfer des Typs „Grad“, „Smertsch“ und „Uragan“ gelagert“, wie Sputnik News aktuell zu berichten weiß.

Doch in der Meldung finden sich höchst kuriose Aussagen des ukrainischen Generalstabschefs Wiktor Muschenko, welche unbedingt aufhorchen lassen:

Muschenko bezeichnete die jüngsten Ereignisse im Munitionslager in der Stadt Kaliniwka als Diversion [Ablenkung]. „Es gibt zahlreiche Anzeichen, die dafür sprechen“, sagte er.

Der ukrainische Generalstabschef verwies darauf, dass dabei Kommunikations- und Energieversorgungssysteme beschädigt worden seien. Kurz vor dem Brand habe es in Winnyzja im Laufe einer halben Stunde keinen Strom gegeben. Er betonte dabei, dass die Kommunikationssysteme in einigen Sicherheitsstrukturen nicht funktioniert hätten:

„Ich werde jetzt nicht sagen, in welchen konkret, weil dies ein Gegenstand der Ermittlungen ist.“

Zudem teilte Muschenko mit, dass vor dem Brand, während des Brandes und danach Raumflugapparate und Satelliten aufgetaucht wären.

Bitte was?

  • Die Ereignisse im Munitionslager waren eine “Diversion“?
  • Bereits eine “halbe Stunde“ vor dem Brand/der Explosion war der Strom weg?
  • Die “Kommunikationssysteme in einigen Sicherheitsstrukturen“ waren ausgefallen?
  • Vor, während und nach dem Brand sind “Raumflugapparate und Satelliten“ [!?] aufgetaucht?

Da kratzt sich der Verschwörungstheoretiker unter seinem Aluhut erschüttert am Kopf und fragt sich, wer denn bitte hier eine Ablenkung benötigte, warum der Strom und die Komm-Systeme im Sicherheitsbereich ausfielen, was denn bitte “Raumflugapparate und Satelliten“ in diesem Zusammenhang sind und ob diese wohl irgendwelche Hoheitszeichen trugen?

Hört sich so an, als habe eine Macht den Strom abgeschaltet und das Waffenlager in die Luft gejagt und vor, während und danach auch Flagge gezeigt und sichergestellt, dass auch alles nach Plan verläuft …

Danke für den Hinweis, Karl.

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/10/explosion-in-ukrainischem-waffenlager-raumflugapparate-und-satelliten/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Kerry besorgt über tschetschenische Krieger


Tschetschenische Kämpfer

In der Ostukraine toben weiter schwere Gefechte. Mittlerweile sollen dort auch tschetschenische Kämpfer beteiligt seien. Die Spannungen sollen so weiter „angeheizt“ werden, behauptet US-Außenminister Kerry. Außenminister Steinmeier warnt ebenfalls vor dem „Einsickern von Kämpfern“.

In der Ostukraine wird die Lage immer unübersichtlicher. Seit Tagen belagern ukrainische Regierungstruppen die Rebellenhochburgen Slawjansk und Kramatorsk, wo prorussische Separatisten wichtige Stellungen besetzt halten. Medien berichten übereinstimmend von mehreren Toten auf beiden Seiten, über genaue Opferzahlen gibt es allerdings widersprüchliche Angaben. Uneinigkeit herrscht weiterhin auch um die Identität der Separatisten. Seit Wochen gibt es Hinweise auf ausländische Söldner, die an der Seite der prorussischen Separatisten kämpfen.

US-Außenminister John Kerry zeigte sich besorgt über Berichte, wonach über Russland trainierte Kämpfer, darunter aus Tschetschenien, in die Ostukraine eindringen, um dort auf der Seite der prorussischen Separatisten zu kämpfen. Es gebe Hinweise, dass in Russland ausgebildete tschetschenische Milizen über die Grenze eingesickert seien, um die Spannungen weiter „anzuheizen“, sagte Kerry im US-Fernsehen.

Ähnlich wie Kerry äußerte sich auch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Moskau müsse seinen Einfluss geltend machen, „um das weitere Einsickern von Kämpfern und Waffen über die russisch-ukrainische Grenze“ zu unterbinden, sagte Steinmeier der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Die ukrainischen Medien hatten diese Woche berichtet, dass sich tschetschenische Kämpfer in der Hochburg der Separatisten im Donezk aufhalten. Der Machthaber der russischen Kaukasusrepublik, Ramsan Kadyrow, dementierte zwar, Milizionäre zum Kämpfen in die Ostukraine gesandt zu haben. Er schloss aber nicht aus, dass sie auf eigene Faust dorthin gereist sein könnten.

Kerry: Auf Poroschenko zugehen

Kerry forderte Moskau zudem auf, auf den neu gewählten ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zuzugehen. Dies habe Kerry in einem Telefonat mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow gefordert, teilte das Außenamt in Washington mit. Russland müsse mit Poroschenko zusammenarbeiten, um den Konflikt in der Ukraine zu deeskalieren.

Positiv äußerte sich Kerry zum Abzug der russischen Soldaten von der Grenze. „Die Truppen, die sich an der Grenze aufhielten, ziehen gen Moskau ab und nicht nach Kiew“, sagte der US-Außenminister. Noch aber sei die Gefahr nicht gebannt. Kerry rief Moskau auf, die jüngste Präsidentschaftswahl in der Ukraine zum Anlass zu nehmen, um gemeinsam daran zu arbeiten, dass „die Ukraine zur Brücke zwischen West und Ost“ werde.

„Kein Recht neue Mauern zu errichten“

Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, zeigte sich angesichts von Berichten über den Abschuss eines ukrainischen Militärhubschraubers, besorgt über die Bewaffnung der Separatisten. Diese weise darauf hin, dass die Separatisten weiter Zugang zu hoch entwickelten Waffen und zu anderer Hilfe von außen hätten.

Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk kritisierte mit Blick auf Moskau: „Niemand hat das Recht, die UN-Charta zu verletzen und in Europa neue Grenzen zu ziehen und neue Mauern zu errichten.“ Russland hatte sich im März die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim einverleibt. Im Osten der Ukraine gingen unterdessen die heftigen Kämpfe weiter. Behörden in Kiew teilten mit, dass in Alexandrowka im Gebiet Lugansk Bewaffnete mit Lastwagen, Maschinengewehren und Granatwerfern versuchten, eine Kaserne der Nationalgarde zu stürmen. Bei den Kämpfen sei auch ein Munitionslager explodiert, teilte die Regierung mit.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Kerry-besorgt-ueber-tschetschenische-Krieger-article12926906.html

Gruß an die Befehlsverweigerer

TA KI