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Therapie mit Tönen: Die Wiederentdeckung einer alten Heilkunst


Nicht nur in der Antike war die Klangtherapie eine übliche Behandlungsmethode – auch heute findet sie in Form von Schall- und Musiktherapie Anwendung. Ein Ausflug in die Mysterien der Formgebung zeigt, dass uns Töne noch weit mehr lehren können.

Töne sind die Medizin der Zukunft.

– Edgar Cayce

Die scheinbar magischen Heilkräfte von Tönen und Klängen waren vielen antiken Kulturen bekannt. Aus dem westlichen Kulturkreis war diese Heilmethode jedoch praktisch verschwunden, bis Professor R. Wood und sein Assistent Loomis 1927 die medizinischen Einsatzmöglichkeiten von Ultraschall – Tönen mit sehr hoher Frequenz – entdeckten.1 Diese Entdeckung führte zu weiterer Forschung auf dem Gebiet, und es gilt heute als erwiesen, dass Ultraschall starke therapeutische Wirkung besitzt. So wird er unter anderem in Krankenhäusern auf der ganzen Welt zum Aufbrechen von Nierensteinen und sogar zum Verkleinern von Tumoren genutzt,2–5 aber auch bei Weichteilverletzungen oder Knochenbrüchen, da er deren Heilung unterstützt und beschleunigt. Während der 1980er Jahre fand man heraus, dass auch Infraschall – Schall mit einer Frequenz unterhalb des Hörspektrums – und hörbare Schallwellen eine gewisse Heilkraft besitzen.

Gerade in den vergangenen Jahren entwickelten etliche Unternehmen Geräte, die durch hörbaren Schall eine breite Palette an Beschwerden lindern.6–8 Diese Firmen haben zahlreiche Fallbeispiele dokumentiert, in denen ihre akustische Therapie den Betroffenen helfen konnte. Hörbarer Schall ist per definitionem sicher und kann nicht „überdosiert“ werden, wohingegen Ultraschall bei falscher Anwendung schwere innere Verbrennungen hervorrufen kann.

Dies kann bei einigen über Jahrhunderte erprobten natürlichen Methoden nicht passieren. So setzen die Aborigines in Australien ihr „Yidaki“ (so nennen die Aborigines das Didgeridoo) nachweislich seit Jahrtausenden als Heilmittel ein. Eine ihrer Legenden berichtet sogar, dass der urtümlich anmutende Klang des Instruments die Welt und alles darin erschaffen hat. Geschichten, die von den Aborigines von Generation zu Generation überliefert wurden, erzählen davon, dass allein durch das rätselhafte Instrument Knochenbrüche, Muskelfaserrisse und unzählige Krankheiten geheilt wurden. Unseres Wissens wurde die therapeutische Wirkung des Yidaki noch in keiner wissenschaftlichen Studie untersucht, obwohl die von ihm erzeugten Töne denen ähneln, die von modernen klangtherapeutischen Geräten erzeugt werden – die heilende Wirkung des Didgeridoos ist daher wenig überraschend. Es gab jedoch Untersuchungen über die positiven Auswirkungen beim Spielen des Yidaki: Ein Artikel im Journal of Rural Health kam zu dem Schluss, dass die Asthmasymptome von Schulkindern durch Spielen des Didgeridoos gelindert werden konnten.9 In einer weiteren Studie, veröffentlicht im British Medical Journal, stellte sich heraus, dass das Musizieren mit dem Instrument gegen Schlafapnoe hilft.10

Auch über Pythagoras von Samos, Philosoph und Mathematiker im antiken Griechenland, wird berichtet, er habe Hörschall zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Angeblich nutzte er Musik, um physische und psychische Leiden zu behandeln. So schrieb Iamblichos, einer seiner Biografen:

„Pythagoras war der Meinung, dass Musik, sofern man sie sachgemäß einsetzte, der Gesundheit sehr zuträglich sei […], nämlich dann, wenn sie anstelle von Medikamenten [genutzt wurde].“11

Heute gilt die Musiktherapie als etablierter Teil der Medizin und wird häufig zur Behandlung und Unterstützung von Menschen mit physischen, emotionalen, mentalen, sozialen und spirituellen Problemen herangezogen.12 Es gibt etliche Hinweise darauf, dass schon die alten Ägypter Töne als Heilmittel nutzten, sowie eine Legende, der zufolge Pythagoras Ägypten bereist hat. Die Vermutung liegt nahe, dass er sein Wissen zu diesem Thema von den ägyptischen Priestern erhalten hatte.13

Bevor wir uns nun den Mechanismen zuwenden, auf denen jede Art von Klangtherapie beruht, werfen wir aber noch einen kurzen Blick auf die ordnenden Kräfte des Schalls.

Schall: die ordnende Urkraft des Universums

Viele spirituelle Überlieferungen bezeichnen Schall als die formgebende Kraft der Schöpfung. Die einleitenden Zeilen des Johannesevangeliums liefern uns ein gutes Beispiel dafür:

„Am Anfang war das Wort [Schall], und das Wort war mit Gott und das Wort war Gott.“

Ein weiteres Beispiel findet sich in den vedischen Überlieferungen der Brahmanen aus dem Norden Indiens (etwa 1500 v. Chr.). Die Formulierungen erinnern stark an jene des Johannesevangeliums:

„Am Anfang war Brahma, mit ihm war Vak [das Wort] und das Wort war Brahma […] mit dem Wort […] schuf er alle Dinge auf dieser Welt.“

Noch ein letztes aus der Fülle der Beispiele: die Inschrift auf dem Schabaka-Stein im British Museum in London. Die Steintafel gilt unter Ägyptologen als einer der bedeutendsten Hieroglyphentexte, gleich nach dem Stein von Rosetta. Der Schabaka-Stein berichtet vom Gott Ptah, dem kosmischen Architekten, der den gesamten Kosmos erschuf, indem er einfach nur Wörter vor sich hin murmelte. Der Text wurde mehrere Hundert (oder sogar Tausend) Jahre vor dem Alten und dem Neuen Testament verfasst. In Zeile 56 und 57 des Schabaka-Stein steht:

„Siehe, jedes Wort Gottes kam in diese Welt durch die Gedanken seines Geistes und den Befehl seiner Zunge.“

Wie prophetisch solche Überlieferungen waren, stellte sich im Zuge neuerer Forschungsarbeiten heraus. Diese weisen darauf hin, dass Schall (statt der Schwerkraft) die ursprüngliche, ordnende Kraft aller Materie bei der Entstehung des Universums war.14 Zwar kann sich Schall im Vakuum des Weltalls nicht ausbreiten, wohl aber dort, wo Materie dicht genug beieinanderliegt, um ein Zusammenstoßen der Atome zu ermöglichen. Das kosmologische Standardmodell geht davon aus, dass das Universum während der ersten 380.000 Jahre seiner Entstehung aus einem dichten Plasma kleinster Partikel bestand. Stellt man sich vor, dass all diese Kleinstteilchen miteinander kollidierten, entspricht das Geschehen exakt der Definition von Schall, bei dem ja via Kollision mechanisch Schwingungsinformationen zwischen beliebigen Atomen oder Teilchen übertragen werden.

Schall könnte auch bei der Entstehung des Lebens eine zentrale Rolle gespielt haben. Es wird allgemein angenommen, das Leben begann in der näheren Umgebung hydrothermischer Vulkanschlote am Meeresgrund. Dort strömen (auch heute noch) heiße, mineralienreiche Gase aus dem Erdinneren ins Meerwasser und kommen in Kontakt mit flüssiger Lava. Welche strukturierende und ordnende Kraft am Ende tatsächlich zur Entstehung des Lebens führte, stellt die Wissenschaft noch immer vor ein Rätsel. Könnte es sein, dass Schall, eine der stärksten Ordnungskräfte des Universums, hieran beteiligt war?

Obwohl er nicht sichtbar ist, besitzt Schall holografische Eigenschaften und ist stark genug, Materie auf der atomaren Ebene zu strukturieren. In Wasser erzeugt Schall ein „akustisches Leitsystem“, anhand dessen sich Moleküle in geordneter Form zusammenfinden. Dieser dynamisch-akustische Mechanismus könnte den Funken des Lebens entfacht haben.

Den vollständigen Artikel können Sie in NEXUS 80 lesen. Die Ausgabe können Sie hier erwerben.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Diese Tipps helfen, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und glücklich zu sein.


Ein Job, der Spaß macht, oder die Betreuung der eigenen Kinder sind wunderbare Dinge. Sie können aber dennoch Stress verursachen. Viele Menschen haben Probleme, abends nach der Arbeit abzuschalten und zu entspannen. Das führt dazu, dass sie im Alltag oft gestresst sind, da ihnen wichtige Erholungsphasen fehlen.

Dabei ist es gar nicht so schwer, die Balance zu finden und sich wieder auf den Weg der Entspannung zu begeben. Denn bereits kleine, in den Alltagstrott eingebundene Aktivitäten können der Psyche guttun und das Wohlbefinden steigern. Die folgende Liste stellt 9 Dinge vor, mit denen man seiner Seele etwas Gutes tun kann.

1.) Sei dankbar

Egal, ob das Leben gut zu einem ist oder man eine schwere Phase durchlebt; man sollte immer versuchen, die schönen Dinge zu sehen. Es reicht schon, wenn man jeden Tag ein paar Dinge aufschreibt, für die man dankbar ist oder die einen an diesem Tag besonders glücklich gemacht haben. Laut dem Buch „Vom Glück, dankbar zu sein. Eine Anleitung für den Alltag“ des amerikanischen Psychologie-Professors Robert Emmons soll diese Methode nämlich auf lange Sicht zu mehr Optimismus führen.

2.) DIY ist der Schlüssel

Wenn einen der Alltagstrott überfordert, sollte man aus diesem ausbrechen und etwas Neues ausprobieren. Als Kind hat man oft und gerne gebastelt oder gemalt – das bleibt jedoch bei vielen Erwachsenen neben Job, Sport und Freunden auf der Strecke. Laut dem britischen „National Health Service“ haben Handarbeiten wie Stricken oder andere kleine Projekte positive Effekte auf das physische und psychische Wohlbefinden. Alternativ kann man auch das Spielen eines Musikinstruments oder eine Fremdsprache erlernen.

3.) Gute-Laune-Musik

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Musik, die wir gerne hören, unsere Stimmung hebt. Es gibt aber auch bestimmte Lieder, die, unabhängig vom individuellen Geschmack, einen positiven Effekt auf die Laune der Menschen haben soll. Laut dem niederländischen Forscher Jacob Jolie seien Lieder mit 150 Beats pro Minute in der Lage, das Gehirn mit neuer Energie und somit auch Glückshormonen zu versorgen.

4.) Freundeskreis

Dank sozialer Netzwerke wie Instagram und Facebook ist es möglich, auch mit Freunden in der Ferne Kontakt zu halten. Laut Wissenschaftlern ersetzen diese Medien persönliche Interaktionen mit seinen Freunden aber nicht. Für eine ausgeglichene Seele ist es notwendig, sich regelmäßig zu sehen oder zumindest am Telefon zu hören. Mit dieser wertvollen Information sollte schnellstmöglich der nächste Koch- oder Filmabend verabredet werden.

5.) Eine gute Tat

Was die Pfadfinder schon lange predigen, haben Wissenschaftler nun bestätigt: Jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen, hilft auch der eigenen Gesundheit. In einer Studie haben psychisch labile Menschen innerhalb von vier Wochen immer wieder etwas Gutes für andere getan. Als Ergebnis konnten die Forscher feststellen, dass es den Menschen nach dem Experiment sichtlich besser ging. Für diesen Effekt mussten die Testpersonen keineswegs die Welt verändern, sondern es genügte beispielsweise, den gestressten Kollegen unter die Arme zu greifen oder einem Obdachlosen etwas Geld oder etwas zu essen zu geben.

6.) Spazieren gehen

Dass Bewegung gut für die körperliche Gesundheit ist, weiß eigentlich jeder. Ein Grund mehr, Sport zu treiben, ist das Forschungsergebnis einer Studie, die besagt, dass Bewegung auch der Psyche guttut. Wissenschaftler fanden heraus, dass bereits eine Stunde körperliche Betätigung pro Woche das seelische Wohlbefinden steigert. Dazu müsse man nicht unbedingt joggen gehen – Spaziergänge und gelegentliches Treppensteigen würden ausreichen.

7.) To-do-Liste

Manchmal weiß man nicht, wo einem der Kopf steht, wenn man an all die Dinge denkt, die an einem Tag erledigt werden müssen. Auch wenn sie noch so klein und unwichtig wirken; sie wollen irgendwann erledigt sein. Eine To-do-Liste kann dabei helfen, zunächst alle anfallenden Aufgaben aufzuschreiben und danach, je nach Priorität, zu erledigen. Man glaubt vorher nicht, wie befriedigend es sein kann, Dinge von seiner Liste zu streichen.

8.) Kalte Dusche

So unangenehm es klingt: Eine kühle Dusche am Morgen macht einen glücklich. Das kalte Wasser bewirkt nämlich, dass der Körper das Hormon Serotonin ausschüttet. Dieses ist unter anderem dafür zuständig, unsere Stimmung zu beeinflussen. So kann es Angstzuständen und Kummer entgegenwirken, indem es Signale an das Zentralnervensystem sendet. Bei schlechter Laune am Morgen kann man also mit einer kalten Dusche Abhilfe schaffen.

9.) Podcasts hören

Netflix, YouTube und das Free-TV sind für viele Menschen die perfekte Entspannung, wenn sie nach einem anstrengenden Arbeitstag abschalten möchten. Anstatt jedoch teilnahmslos auf den Fernseher zu starren, bietet es sich an, einmal in einen Podcast reinzuhören. Bei Anbietern wie iTunes oder Spotify kann man diese Talkshows zu vielen verschiedenen Themen finden. Während man den Moderatoren lauscht, kann man die Augen schließen oder nebenbei Dinge von seiner To-do-Liste erledigen.

Diese kleinen Rituale kann man nach und nach in seinen Alltag integrieren, um sich weniger gestresst zu fühlen. Wer hätte gedacht, dass Entspannen so einfach sein kann?

Quelle

 

Gruß an die entspannten

TA KI

Manipulierte und hypnotisierte Gesellschaft – Bevölkerungskontrolle


Es ist einfach ein ganzes Volk zu kontrollieren…

solange man kontrolliert womit sich die Leute beschäftigen man muss nicht unbedingt lügen …

es reicht völlig Infos auzuwählen und andere wegzulassen TV-Unterhaltung (unten halten) Programmierung der Massen durch emotionale Botschaften erschaffen Personenkulte (Presidenten/Herrscher, Stars) sie erforschen unsere Psyche – psychologische Kriegsführung – Propaganda / Publik Relations (Öffentlichkeitsarbeit) – die öffentliche Meinung in eine gezielte Richtung manipulieren …

heute hat die USA mehr PR-Propagandinsten als Reporter …

alles was wir sehen wird von professionellen Lügnern geschrieben (Möglichkeiten mit dem „Blue Screen“) – jede Art von Einsätzen ließe sich schnell faken Die Konditionierung einer Gesellschaft ist am wirkungsvollsten, wenn sie so früh wie möglich anfängt (bei Kindern) einige der klügsten Köpfe auf dem Gebiet der kognitieven Psychologie..entwickeln Spots von 30 sek um uns zu erklären “ so sind wir “ …

heutzutage wird mehr für Kinderwerbung ausgeben als wie vor 30 Jahren – Förderrung von Konsum und Sexualität …

Kinder und Jugendliche sind nicht dümmer als zu irgend einer anderen Zeit…

das sind keine Idioten …das sind Opfer massiver Programmier – Techniken Züchtumg von Konsumsklaven …

Shopping..die neusten Moden und Trends, Stars, Sex, Musik und Technologie unsere Aufmerksamkeit wird auf unwichtiges gelenkt.

Inzinierung von Terror …ängstliche Menschen lassen sich so leichter kontrollieren …

Angst ist ein Zustand der mentalen Lähmung….und akzeptieren den Schutz der StaatsGEWALT…Freiheit stirbt mit Sicherheit

Mischung aus Psychologie und Propaganda

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Die Mädchen fangen an, am Feld zu tanzen – nun schau dir die Reaktion des Pferdes an


Nur wenige Kreaturen auf dieser Welt sind so majestätisch wie Pferde und genau wie ihre Besitzer können sie auch eine sehr humorvolle Art und Weise haben.

Ein eindeutiges Beispiel ist im nachfolgendem Video zu sehen, wo sei Mädchen gerne einen kleinen Auftritt mit ihren Pferden machen möchten. Sie hätten nicht damit gerechnet, dass aus dem Duo bald ein Trio werden würde, weil ihr geliebtes Pferd einfach unglaublich toll mit den Hüften schwingen kann.

Als die zwei Mädchen nämlich zur Musik zum Tanzen anfangen, kann das Pferd einfach nicht still stehen und stiehlt ihnen mit seinem unglaublichen Auftritt die Show!

Man kann einfach nicht anders, als den drei Hübschen beim Tanzen zuzusehen und wir können verstehen, warum das Video bereits über 1,5 Millionen Mal auf YouTube gesehen wurde!

Schaut es euch selbst an und teilt das Video mit euren Freunden auf Facebook, um ihnen genauso ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern!

 

Quelle

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Gruß an die, die auch mal Spaß haben

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Deal with the Devil


Schiggl Grouba

Gruß an die Erwachten

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