Sich richtig entschuldigen


Schnell sagt man etwas und meint es gar nicht so. Oder man tut etwas, was einen anderen verletzt. Im Nu bricht der schönste Streit vom Zaun. Ein böses Wort folgt dem nächsten. Irgendwann ist die Situation so verrannt, dass es keine Lösung mehr zu geben scheint. Es sei denn, einer der Beteiligten zieht die Notbremse – und entschuldigt sich. Aufrichtig und freundlich. Denn ein entnervtes „Sorry“ ist nicht überzeugend und bewirkt daher auch nichts. Die richtige Entschuldigung aber ist wie Medizin – Medizin für Beziehungen in jeder Lebenssituation.

Sich richtig entschuldigen © Janina Dierks – Fotolia.com

 

Eine Entschuldigung ist wie Medizin

Eine Entschuldigung ist für den Gekränkten wie Medizin. Eine Entschuldigung kann heilen – denjenigen, der sie erhält, aber auch denjenigen, der sie ausspricht und natürlich die entsprechende Beziehung.

Eine Entschuldigung klärt manchmal in Sekundenschnelle vertrackt scheinende Situationen und stellt die Basis für jeden Neuanfang dar – sowohl in der Familie, im Bekanntenkreis als auch im Berufsleben.

Im April 2016 publizierten Forscher der Ohio State University eine Studie im Fachmagazin Negotiation and Conflict Management Research, in der sie sich mit der richtigen Art des sich Entschuldigens auseinandergesetzt hatten.

Die richtige Entschuldigung

Die Wissenschaftler rund um Roy Lewicki, Studienleiter und Professor am Ohio State University`s Fisher College of Business kamen zu dem Ergebnis, dass eine wirksame Entschuldigung sechs Komponenten enthalten sollte.

Je mehr dieser Komponenten Sie in Ihrer Entschuldigung berücksichtigen, umso effektiver wird Ihre Entschuldigung sein.

Zwei dieser Faktoren sind dabei so wichtig, dass sie bei jeder Entschuldigung beachtet werden sollten, auch dann, wenn die Zeit knapp ist, andere Umstände einer umfassenden Entschuldigung im Wege stehen oder eine umfangreiche Entschuldigung auch gar nicht nötig ist:

Der wichtigste Punkt bei einer Entschuldigung ist, dass Sie Verantwortung für das Geschehen übernehmen: „Entschuldige bitte! Es war mein Fehler!“

Der zweitwichtigste Punkt bei einer Entschuldigung ist, dass Sie Ihren Fehler wieder gutmachen möchten: „Entschuldige bitte! Es war mein Fehler! Ich mache ihn wieder gut und zwar werde ich…“

„Entschuldigungen funktonieren sehr gut, aber nur, wenn Sie so viele der erforderlichen Komponenten integrieren wie möglich“, schreibt Professor Lewicki in seiner Publikation.

Die sechs Komponenten einer Entschuldigung

In zwei getrennten Experimenten überprüften die Forscher rund um Lewicki, wie 755 Personen auf eine Entschuldigung reagierten, wenn eine oder mehrere der folgenden sechs Komponenten enthalten waren:

  • Drücken Sie Ihr Bedauern aus! „Es tut mir leid!“
  • Erklären Sie, was falsch lief, warum es dazu kam, was Sie sich dabei gedacht hatten! Schonen Sie sich dabei nicht. Suchen Sie keine Ausflüchte und Ausreden.
  • Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihren Fehler! „Es war MEIN Fehler!“
  • Zeigen Sie Reue! „Ich verstehe im Nachhinein nicht, wie ich das tun konnte. Ich schäme mich dafür und werde alles tun, damit mir dieser Fauxpas nicht noch einmal passiert.“
  • Bieten Sie etwas zur Wiedergutmachung an! „Ich will es wieder gutmachen und habe mir dazu folgendes überlegt…“
  • Bitten Sie um Vergebung! „Kannst du mir verzeihen?“

In einem fiktiven Fall, den die Probanden bewerten sollten, kamen am besten jene Entschuldigungen an, die alle sechs Komponenten enthielten. Allerdings handelte es sich auch um einen relativ schwerwiegenden Fehler, der absichtlich begangen wurde, um einem anderen wissentlich zu schaden.

Dabei waren nicht alle sechs Komponenten gleichermassen wichtig.

Übernehmen Sie Verantwortung!

„Unsere Ergebnisse zeigten, dass es am wichtigsten ist, die Verantwortung für die kränkenden Worte oder die kränkende Tat zu übernehmen, also zu sagen: ICH habe den Fehler gemacht. Es ist MEINE Schuld“, erklärt Lewicki. „Anschliessend ist es ebenfalls wichtig zu signalisieren, dass man den Fehler wieder gutmachen möchte.“

An dritter Stelle stehen drei Komponenten gleichzeitig: Der Ausdruck von Bedauern, die Erklärung, was falsch lief und das Zeigen von Reue.

Am wenigsten wichtig im Rahmen einer Entschuldigung war die Bitte um Vergebung. Das ist jene Komponente, die man am ehesten weglassen kann, wenn es unpassend scheint.

Die Art der Entschuldigung hängt vom „Vergehen“ ab

Natürlich hängt es auch vom Schweregrad des „Vergehens“ ab, wie umfassend eine Entschuldigung präsentiert werden sollte. Wenn Sie jemanden versehentlich leicht angerempelt haben, müssen Sie ihm nicht lang und breit erklären, wie es dazu kam. Auch müssen Sie ihm keine Wiedergutmachung anbieten. Genausowenig wäre die Frage erforderlich, ob er Ihnen wohl verzeihen könnte.

Wenn Sie aber Ihrem kleinen Sohn versprochen hatten, mit ihm einen ganz besonderen Ausflug zu unternehmen, er sich schon seit Wochen darauf freut, es dann aber kurzfristig doch nicht klappt, weil Sie Ihrem Kumpel Martin beim Umziehen helfen müssen, dann ist eine umfangreiche Entschuldigung fällig.

„Entschuldige bitte! Es tut mir sehr leid. Ich habe mir Martins Umzug nicht in den Kalender eingetragen. Doch hatte ich es ihm schon sehr lange versprochen, ja, viel früher, als wir beide über unseren Ausflug gesprochen haben. Es ist mein Fehler und er wird nicht wieder vorkommen. Am Mittwoch nehme ich frei und wir holen unseren Ausflug nach, was hältst du davon?“

Ihre Entschuldigung muss von Herzen kommen

Eine Entschuldigung muss ausserdem von Herzen kommen. Ein flapsiger oder gelangweilter Tonfall macht jede Entschuldigung zunichte. Es geht also nicht darum, sich halt mal eben kurz zu entschuldigen, damit der andere endlich Ruhe gibt.

Es geht darum, tatsächlich zu erkennen, dass das eigene Verhalten nicht in Ordnung war, es einen anderen Menschen getroffen hat und man dies dem anderen auch aufrichtig mitteilen möchte.

Vermeiden Sie Wiederholungsentschuldigungen

Selbstverständlich ist eine Entschuldigung auch nur dann sinnvoll, wenn Sie wirklich darum bemüht sind, den Fehler nicht zu wiederholen. Denn wenn Sie sich irgendwann zum vierten oder fünften Mal dafür entschuldigen, dass Sie ein und denselben Termin verpasst haben, dann verfehlt die Entschuldigung ihren Zweck. Niemand glaubt ihnen mehr.

In diesem Fall können Sie sich Entschuldigungen sparen. Entweder Sie leben dann mit den Konsequenzen (die anderen Menschen halten Sie für unglaubwürdig und unzuverlässig und möchten nichts mehr mit Ihnen zu tun haben) oder aber Sie finden heraus, was zu Ihrer chronischen Unpünktlichkeit (oder welchem Fehler auch immer) führt und wie Sie diese abstellen können.

Sich entschuldigen, obwohl man sich gar nicht schuldig fühlt?

Nun kann es aber auch sein, dass Sie sich gar nicht schuldig fühlen, und ein anderer ist dennoch gekränkt und sauer mit Ihnen – einfach, weil ihm persönlich Ihre Entscheidung nicht gefällt. Sie aber haben Ihre Entscheidung mit bestem Wissen und Gewissen gefällt und stehen auch dahinter.

Vielleicht hatten Sie vor einiger Zeit einem guten Freund versprochen, ihn in Ihrer Firma einzustellen. Dann aber haben Sie erkannt, dass sein Alkoholproblem immer gravierender wird und Ihr kleines Unternehmen einen solchen Mitarbeiter nicht tragen könnte. Sie sagen ihm daher ab – und er ist wütend auf Sie.

Natürlich könnten Sie jetzt denken: Selbst schuld, würdest du nicht trinken… Wenn Sie aber die Freundschaft erhalten möchten, ist auch hier von Ihrer Seite aus eine Entschuldigung nötig. Doch enthält diese nur zwei Komponenten:

Sie drücken Ihr Bedauern aus und Sie erklären den Grund, wie es dazu kam, dass Sie Ihren Freund enttäuschen mussten.

Da Sie ihn aber in dieser Situation immer wieder enttäuschen würden, sind alle weiteren Komponenten hier überflüssig. Reue ist an dieser Stelle daher nicht angebracht, genausowenig Wiedergutmachung. Sie können jedoch Ihren Freund um Verzeihung bitten.

„Es tut mir leid, dass ich dich mit meiner Entscheidung gekränkt habe. Ich hoffe jedoch, dass du sie nachvollziehen kannst und ich würde mich freuen, wenn du mir irgendwann verzeihen kannst.“

Sie entschuldigen sich also nicht für Ihre Entscheidung, sondern dafür, dass sie ihn enttäuschen mussten. Damit geben Sie Ihrem Gegenüber das Gefühl, dass er wenigstens verstanden wird, dass seine Kränkung erkannt und bedauert wird.

Nun ist es an ihm, an sich zu arbeiten (im vorliegenden Fall das Alkoholproblem aus der Welt zu schaffen), seine Gefühle zu ordnen und zu erkennen, dass er sich die Kränkung im Grunde selbst eingebrockt hat (weil er nicht schon eher die Alkoholsucht bekämpft hat).

Entschuldigen Sie sich persönlich!

Professor Lewicki bemerkte noch, dass auch eine schriftliche Entschuldigung wirksam sein kann. Empfehlenswerter aber sei es, sich persönlich zu entschuldigen und seinem Gegenüber dabei in die Augen zu schauen. Denn der passende Tonfall und ein aufrichtiger Blick verleihen der Entschuldigung deutlich mehr Gewicht als geschriebene Worte.

Auch erhält der andere damit die Gelegenheit, sofort auf die Entschuldigung zu reagieren. Er kann seiner Erleichterung und Freude Ausdruck verleihen, er kann sich für die Entschuldigung bedanken (denn heutzutage ist es nicht mehr selbstverständlich, eine solche zu erhalten) oder auch einfach sagen: „Schwamm drüber“.

In anderen Fällen hat sich im Laufe der Zeit so viel aufgestaut, dass eine Entschuldigung den Startschuss für eine Aussprache gibt, die je nach Thema eine Stunde oder auch viel länger dauern kann. Denn damit sich – bei schwerwiegenderen Problemen – beide anschliessend wieder wohl fühlen, muss eine Lösung für die Zukunft gefunden werden. Allein mit einer Entschuldigung ist es da nicht mehr getan.

Wenn die Entschuldigung schwerfällt…

Fühlen Sie sich mit Ihrer persönlichen Situation jedoch überfordert, wagen Sie den Schritt zur Entschuldigung vielleicht einfach nicht oder trauen Sie sich das anschliessende Gespräch nicht zu, dann bitten Sie einen (neutralen, also unparteiischen) Freund oder eine Freundin, Sie zu begleiten. Im beruflichen Umfeld können Sie auch einen Mediator aufsuchen, der bei der Klärung der Problematik behilflich ist.

Sie werden sehen, nicht nur der andere fühlt sich anschliessend viel besser, Ihnen selbst wird ebenfalls ein Stein vom Herzen fallen. Denn Entschuldigungen heilen! Schieben Sie eine Entschuldigung daher nie auf! Fassen Sie den Mut und sagen Sie: Es tut mir so leid!

(…)
Gruß an die, die sich zu benehmen wissen
TA KI

Eine Frau hat dem Deutschen Volk etwas zu sagen: Nazneen Tobler zum Deutschen Volk


Gruß an DANK von Herz zu Herz an Nazneen und Christian Tobler, wir freuen uns sehr darauf mit euch die Sommersonnenwende 2016 gemeinsam zu gestalten, zu formen und er-leben zu können
TA KI

Der Kelch des Lichtes


Hier ist der offizielle Bericht über die Aufstiegskonferenz in Glarus/Schweiz, die am 16./17. April 2016 stattfand. Dies ist Teil 3. (Fortsetzung von Teil 2)

Erklärung:
Die folgenden Konferenz- Notizen sind eine Interpretation der Person, die diesen Bericht geschrieben hat. Viele Details sind weggelassen und einiges der ursprünglichen Bedeutung ist verloren gegangen. Es sind nicht die exakten Worte von Cobra und Isis.

Die Notizen wurden während der Konferenz mitgeschrieben und später zum Bericht ausgearbeitet von Antares, editiert in Englisch von Cobra.

Isis am Sonnabend, dem 16. April

Isis führte uns durch diese Themen. Ich habe versucht, so vieles wie möglich ihrer Worte und Formulierungen aufzuschreiben, um sie Euch so nah es geht weiterzugeben. Tatsächlich hoffe ich, dass auch die wunderbare Energie mit zu Euch kommt, die wir alle gemeinsam erlebt haben. Die Energiearbeit nimmt bei den Konferenzen eine wichtige Rolle ein. Meditationen und Mantren  – nicht alle davon habe ich im Text erwähnt- in solch einer grossen Gruppe strahlen eine kraftvolle Energie aus. Antares

Der Kelch des Lichtes

Wenn ich eine Tür öffne für das Licht, so bin ich mit Körper, Seele und Geist ein Kelch für das Licht. Die Natur unseres wahren Seins ist es, ein Wesen des Lichtes zu sein. Nur durch unseren physischen Körper werden wir auf Raum und Zeit beschränkt. Tatsächlich sind wir multidimensionale Lichtwesen. Je mehr Bewusstsein wir haben, desto mehr Licht durchfliesst unsere Körper, wir werden immer weiter zu einem Tempel des Lichtes.

Bevor wir nun unsere Körper auch als Tempel des Lichtes erkennen können, müssen wir mit der Zeit lernen, gewisse Attribute abzulehnen, die uns einschränken. Dann können wir unsere Körper neu sehen lernen. Dies trifft auf zahlreiche Begriffe zu mit denen wir einst lernen sollten, uns innerhalb der Dualität zu erkennen – wie auch auf die Attribute weiblich und männlich. Um uns im Körper zu erleben, haben wir uns als weiblich/männlich realisiert.

Uns wurden diese Körper gegeben, um unsere Seele ins Manifeste zu bringen. Wir sind Funken des Lichtes, welches jede unserer Zellen ausfüllt. Mit unserem erweiterten Bewusstsein können wir nun in Liebe und Respekt unsere Einstellung dazu ändern.
Der Kelch des Lichtes symbolisiert die Göttliche Weiblichkeit. Unser Körper ist hier auf der Erde ein Portal zwischen den Dimensionen. Wir wurden als Frau/ Mann geschaffen, und nun können wir beide durch unsere weiblichen Qualitäten hindurch ein Kelch des Göttlich Weiblichen sein.

Die Geburt des Lebens findet durch diesen Kelch statt.

Neues Leben beginnt, so wie wir es kennen, in der Gebärmutter als Spirale.

Dabei ist der weibliche Körper tatsächlich in der Lage, Leben aus einer Dimension in eine andere durch sich selbst hindurch zu kanalisieren. In der heiligen Geometrie können wir diesen Vorgang in der Vesica erkennen. Dies wird berechtigterweise auch als das Wunder des Lebens gesehen und bezeichnet. Es ist eine unabdingbar wichtige Tatsache, dass Frauen in diesem Zusammenhang lernen, sich selbst dafür Anerkennung zu geben, weil sie ein Kanal sind, um Leben zu geben. Für die Männer ist es gleichfalls wichtig, dies zu verstehen, anzuerkennen und die Frau wirklich zu unterstützen.
Besonderes jetzt in der Zeit der Wiederkehr der Göttin ist es wichtig, dass die weibliche Energie auch im männlichen Körper angemessen ins Fliessen gebracht wird. Dem weiblichen Bewusstsein muss erlaubt sein, durch weibliche wie männliche Körper zu gehen, weil wir beide die „Mütter“ sind, die das Neue Goldene Zeitalter energetisch gebären – indem wir eben wirklich die Göttlich Weibliche Energie channeln.

Beginnen wir alle damit, die Göttlich Weibliche Energie in uns und jedem anderen zu ehren und zu respektieren. Wenn das geschieht passiert es, dass gleichzeitig beides, das Göttlich Weibliche und das Göttlich Männliche ins Fliessen kommen. Dadurch werden alte Muster in beiden geheilt. Starke männliche Energie braucht starke weibliche Energie und umgekehrt. Wir lernen zu verstehen, wie und warum wir einander brauchen, um beide in Balance zu kommen.

Die Göttlich Männlichen Energien wie Stärke, Mut, Kraft, Schutz zu geben, Aktion… helfen jeweils sowohl dem Mann, zu sich zu kommen. Wenn der Mann dann in seine männliche Kraft gekommen ist, kann er dadurch die Frau unterstützen, ihre Göttlich Weiblichen Energien zum Blühen zu bringen. Dies gilt natürlich auch jeweils für den in uns verborgenen Aspekt.
Die Göttlich Weibliche Energie ist sehr mit dem Körper verbunden, mit den Sinnen, den Gefühlen. Wenn wir in Balance sind, erlauben wir uns dadurch, die Wahrheit zu sprechen, bewusst und wach zu sein, statt wie im alten Muster uns durchs Leben zu kämpfen, in die Opferrolle zu gehen und alles als sehr schwierig zu betrachten.

Die Teilnahme an der Aufstiegskonferenz möge dazu beitragen, dass wir verstehen, wie die Opferrolle zu verlassen ist. In vielen unserer Beziehungen – zu uns selbst wie zu anderen – steckten wir in zahlreichen Konditionierungen fest, waren depressiv, kraftlos und hatten das Gefühl, nicht weiter zu kommen. All dies ist bislang in uns gespeichert. Nun ist es an der Zeit, aus der Rolle herauszutreten. Die neuen Energien, besonders der letzten Monate, erlauben diese Spiele nicht mehr. Die Energien bewegen uns aus all den Dramen heraus.

Ein Kelch zu sein für das Göttlich-Weibliche und das Göttlich-Männliche bedeutet, ein Meister unseres Energiefeldes zu werden. Wir erkennen dadurch, worin das Spiel besteht. Um die Opferrolle in Beziehungen zu verlassen müssen wir den JETZT-Moment meistern. Die Vergangenheit ist unwichtig, die Zukunft noch nicht hier. Wir mögen den Moment meistern in egal welcher Situation. Es gibt wirklich keinen Grund mehr für Dramen, keine Notwendigkeit, aggressiv oder dominierend zu sein!!! Warum ist das so? Nach dem Ende des Maya-Kalenders ist die lineare Zeit gestoppt. Durch die Verschiebung in die Ausrichtung mit dem galaktischen Herzen nehmen wir die Zeit anders wahr, in Form der Spiralenergie. Somit wird es wichtig, dass wir aufhören, unseren Körper als weiblich oder männlich wahrzunehmen. Als Kelch der Liebe, der wir sind, zeugen wir uns Selbstrespekt. Wir alle sind Teile desselben Energiefeldes, der gleichen Matrix.

Torus Mensch

Torus-Mensch Bildquelle

All unsere Zellen enthalten wie die gesamte Natur den Schöpferfunken.

In der äusseren Welt wird mehr denn je manifestiert, was jeder ausstrahlt.

Nun ist es wahrhaft an der Zeit, dass die Frauen sich entscheiden, die männliche Energie wirklich zu respektieren, und die Männer sich entscheiden, selbst Mann zu sein und ebenso die Frauen zu respektieren. Es ist wirklich eine Entscheidung. Die Männer brauchen nicht länger Angst vor den Frauen zu haben, vor ihrer Macht – durch die sie in der Lage sind zu gebären. Der weibliche Körper ist bereits ein göttlicher Kelch, um überhaupt gebären zu können. Doch das Leben von einer Dimension in eine andere herunterzubringen ist eine riesige Aufgabe, die auch bedrohlich ist, wofür die Frauen zurück zu den Urgewalten der Natur gehen. Die Männer hatten bislang Angst vor dieser Kraft und reagierten mit Kontrolle und Dominanz. Für die Frauen ist es nötig aufzuhören, die Männer zu kastrieren, sie für schwach zu halten, sie zu kritisieren, nicht dies oder das zu tun. Die Männer wählten bislang als Rache, die Unterstützung zu verweigern, was jedoch zu vermehrter Kritik führte.

Die Chakren in unseren Körpern haben die Farben des Regenbogens. Das weisse Licht ist ein Regenbogen. Beide Körper sind heilig und Tore für das Licht. ICH BIN HEILIG = DAS LICHT IST HEILIG. Es ist das gleiche, wie Isis betont.

Wenn wir aus dem Urteilen aussteigen und aufhören, die Wahrheit dessen zu ignorieren, erkennen wir, dass die Schöpfung die wahre Essenz ist. Wir wissen dies bereits. Isis weist uns darauf hin, dass wir all dies wissen, worüber sie zu uns spricht.
Die neuen Energien fordern uns auf, aus dem Kampf auszusteigen, und damit auch aus dem Kampf mit dem System, und uns an unsere wahre Natur zu erinnern.

Das Gesetz der Wahl, der Entscheidung

Wenn ich weiss, dass ich die Macht habe zu wählen, kann ich diese ins Leben zurückbringen und selbst Schöpfer des Lebens sein. Unser Leben basiert sehr darauf, dass wir wählen. Beim Gesetz der Wahl geht es weniger um Worte, sondern um unser Tun, um die Aktivitäten und darum, das Gesetz des Freien Willens anzuwenden.

Wenn wir Meister des Aufstiegsprozesses sein wollen, müssen wir Meister des Freien Willens sein. In der Vergangenheit ist dies immens unterdrückt worden, so dass wir wählten, in die Opferrolle oder die Dominanz zu gehen. Wir haben uns bislang selten als Schöpfer gefühlt. Wir sagten einfach ja zu Dingen, die ‚irgendwohin‘ führten. Nun ist es an der Zeit NEIN sagen zu lernen. So sind wir in der Lage, jede Situation zu verlassen. So sagt NEIN, wenn es euch nicht gut tut, zu verweilen oder zuzulassen.

Nun ergibt sich die Frage, was ist die „richtige“ Wahl? Indem wir ein Kelch des Lichtes sind, in unserer ICH BIN PRÄSENZ, sind wir Meister unseres Energiefeldes, fest mit unserem Herzen und uns selbst verbunden.

Wir müssen lernen, darauf wies Isis mehrfach hin, uns mit unserem „inneren Direktor“, unserer Führung zu verbinden. Durch unseren Freien Willen und den inneren Direktor treten wir hinein in das Licht, die Liebe und die Fülle. Die Intuition führt uns. Wenn wir das Gesetz des Freien Willens wirklich verstehen, können wir Meister aus uns machen.

Wenn wir beispielsweise nicht wissen, was wir tun sollen, müssen wir lernen Ehrlichkeit uns selbst gegenüber an den Tag zu legen und können so eine Entscheidung treffen, Grenzen setzen. Bitte übt alle, JA und NEIN ehrlich zu sagen.

Die mächtige ICH BIN Präsenz

Über die ICH BIN Präsenz können wir zahlreiche gute Bücher lesen. Im Aufstiegsprozess werden wir früher oder später mit Mutter Gaia durch diesen Prozess gehen, das ICH BIN zu erfahren. Das Wissen darüber wurde von den Ausgestiegenen Meistern an uns gegeben.
ICH BIN DIE / DER ICH BIN
Wir alle sind das Licht des Schöpfers und bestätigen damit die Tatsache, ein göttlicher Funke zu sein.
Zahlreiches Wissen über die ICH BIN Präsenz wurde von St. Germaine überbracht, der einem wundervollen Mann am Mt. Shasta erschien. Godfre Ray King schrieb Bücher darüber und wurde später selbst erleuchtet.
Wir alle sind bewusste, souveräne Wesen des Lichtes. Unsere Rechte sind in unserer Chakren verankert [dazu bitte hier …im Transkript der Konferenz vom März 2015… ausführlich lesen]. Der Freie Wille steht in engem Zusammenhang mit unserem Aufstiegsprozess. Durch die Stärkung unseres Freien Willens nähern wir uns unserem Aufstieg. Der Freie Wille ist im Solarplexus verankert.

Wenn wir ein Kelch des Lichtes sind und mit unserem Herzen und unserem inneren Direktor verbunden sind, und wir mit unseren Freien Willen wählen, dann sind wir Co-Schöpfer. Diese Entscheidung treffen wir in Ehrlichkeit zu uns selbst. Freiheit verlangt Gehorsamkeit, doch nicht Dogmen gegenüber, sondern der inneren Führung gegenüber. Dann sind wir frei. Wenn wir auf die herzverbundene innere Führung hören, haben wir keine Ängste mehr vor unseren Entscheidungen. Wir werden Frieden manifestieren. Für diese Entscheidungen braucht es unsere Aufmerksamkeit, Pfade zu wählen, zu fokussieren, braucht es Aktionen.
Durch die Entscheidung, den Fokus und die Visualisierung verbunden im ICH BIN – erschaffen wir Wunder. Jedes Chakra hat sein Element und durch sein Mantra seinen Klang. Das Mantra des Kehlchakras ist „Soham“. Es ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet: Ich bin DAS oder ICH BIN das ICH BIN.

Wir alle gemeinsam haben dieses kraftvolle Mantra gesprochen. Isis wies dabei darauf hin, dass es geeignet ist, diese Mantren 3 oder 9 oder 27… mal zu wiederholen.

In einem Buch wurde durch St. Germain darauf hingewiesen, dass wir zuallererst die Aufmerksamkeit und das Gewahrsein zu unserer eigenen ICH BIN Präsenz wenden und uns selbst mit unserem eigenen ICH BIN DER ICH BIN verbinden müssen, bevor wir uns mit den Aufgestiegenen Meistern verbinden.
Dies ist eine neue Art der Annäherung an den Aufstieg. Es gibt zahlreiche Gruppen, die das „Ich bin“ gemeinsam üben, dies ist nichts mechanisches, sondern sehr energievoll.
Macht eure Anrufungen eurer ICH BIN Präsenz, indem ihr dies tief fühlt. Wenn ihr eine Aufforderung zur Hilfe aussprechen wollt, so beginnt mit „Geliebte Mächtige Kraft des Ich Bin“, wählt dann einen Befehl über den inneren Direktor, die negativen Energien zu entfernen und endet mit „So Sei Es“.

Die wichtigste Botschaft, die wir aus der Aufstiegskonferenz mitnehmen mögen ist die, bewusst unseren Freien Willen zu nutzen. Das Licht respektiert den Freien Willen und erlaubt keine Beeinflussung dessen. Nun realisieren wir alle, wie manipuliert und abgeschnitten von uns selbst wir waren. Wenn wir jedoch direkt mit unserem Freien Willen verbunden sind, dürfen die Lichtkräfte uns auch unterstützen. Bitte überlegt, was wir alle gemeinsam als Gruppe in Verbindung mit unserem Freien Willen für die Befreiung des Planeten erreichen können. Isis drückt ihr Gefühl aus, dass wir durch diese Konferenz all dies auch herunterbringen konnten und es nun bereits in alle Richtungen verteilen.

Vielfach während der Konferenz haben wir uns gemeinsam in Meditation begeben. An dieser Stelle haben wir zusammen ein altes atlantisches Mantra gesungen, was unsere ICH BIN Gegenwart stärkt. Isis bat uns, das Mantra tief zu fühlen, uns mit unserer Wahl und unserem Willen zu verbinden.

Fortsetzung mit Teil 4

Die Bilder dienen der Veranschaulichung und sind nicht jene, die in der Konferenz gezeigt wurden.

Quelle: http://trans-information.net/der-kelch-des-lichtes/

Gruß an die göttliche Energie

TA KI

3 Million Klicks- Kein Aprilscherz!!


3-million

Innerhalb von weniger als 4 Monaten hat dank euch dieser Blog die 3 Million Klicks erreicht.

Wir alle erleben Zeiten, in denen alles im Umbruch ist.

Zeitgleich stellen Viele von uns fest, daß die Nach- Richten immer zurückhaltender werden.-

Es scheint eine Art von Sperre an Informationsfluß vorzuherrschen.

Den längst erwarteten Bürgerkrieg hat es bislang in unseren Gefilden nicht gegeben, daß der Russe „böse“ ist, glaubt der, der wenig weiß und viel „meint“.

Der Chinese rückt vor, der Ami hat auf ganzer Linie verloren- und wir denken,  wir wären nur der Spielball im Spiel zwischen Gut und Böse, den andere treten…

Mir erhärtet sich in dieser Zeit ein Verdacht:

Alles das was uns und unseren Ahnen in den letzten tausend(en) Jahren erzählt und gelehrt wurde…

…ist eine riesige Lüge, die sich versucht an der Wahrheit anzulehnen…

Was iCH dazu erklärend nun versuche in Worte zu kleiden ist, daß, wenn ein Betrachter in den Spiegel schaut- nur ER selber die Wahrheit ist, sein Spiegelbild ist die Lüge, da es kein Leben beinhaltet, es ist sein Abbild, seitenverkehrt, mehr nicht…

iCH danke allen Lesern, allen Begleitern, allen Freunden, die, die es noch werden.

Für alle das Beste und davon am Meisten und das für immer.

iCH freue mich auf die Zukunft!

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…MIT EUCH!!!!!!

 

Gruß

und DANKE

TA KI

 

Da geht einem Menschen das Herz auf!!!


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Gruß an die, die die Schöpfung wahren und die Geschöpfe von Mutter  Erde – hegen und pflegen
TA KI

Multimilliardär George Soros: Die Grenzen in Europa sollen fallen


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Dieser Artikel ist seit 14:00h veröffentlicht, jedoch auf der Startseite nicht sichtbar- iCH habe ihn mit einer anderen Uhrzeit versehen und aktualisiert…

Letzte Woche hatte der ungarische Premierminister Orban dem Multimilliardär Soros vorgeworfen, die Migranten-Krise vorsätzlich anzutreiben und alles zu tun, um die National-Staaten zu schwächen. Jetzt sagte Soros dazu, sein Plan diene dem Schutz der Flüchtlinge, Grenzen seien dabei ein Hindernis.

Soros ist ein kräftiger Sponsor transnationaler Konstrukte wie der EU, seine Stiftung OSF fördert Pro-Migrations-Aktivisten. Er ist bekannt für seine Stützung von „Fortschritts“-Auslösern, wie Hillary Clinton und Obama. Laut der OSF-Webseite fordern viele europäische Partner einen gemeinsamen Weg.

Orban sagte: „Immigration und Multikulturalismus gefährden Europas christliche Wurzeln und schaffen Parallel-Gesellschaften“. Europa könne nur dann bewahrt werden, wenn die Europäer ihre Traditionen aufrecht erhielten und die Werte, die das Fundament der Zivilisation in Europa sind, ernst nähmen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1177398/multimilliardaer-george-soros-die-grenzen-in-europa-sollen-fallen

Gruß an die Völker der Nationen Europas, bekennt und bewahrt euren Stolz und eure Ehre!
TA KI

Im Irrgarten der Rache


AN MEINER DICHTUNG SOLLT IHR MEIN GESAMTVERHALTEN ERKENNEN!

127. Ballade

Im Irrgarten der Rache

von Gerd Honsik

Hier mein Kläger, dort mein Richter!
Der Talar aus schwarzem Tuch!
Würdevoll sind die Gesichter,
übel stinkt ihr Stallgeruch!

Offenkundige Gesetze,
biegsam, beugsam allemal:
Lüge, Hetze und – Geschwätze!
Laßt die Sau nur aus dem Stall!

Das Gesetz als Stock und Krücke:
Sind fünf es, zehn, sind’s vierzehn Jahr?
Bricht einst die Atlantik-Brücke,
bleibt kein Stein mehr, wo er war!

Schurken! Dann seid ihr Gejagte,
denn das Pendel pendelt doch!
Und wer peinlich uns befragte,
hängt am Ende hoch! Ganz hoch!

Rohe Fäuste nach Euch fassen
mit erbarmungslosem Griff!
Warum habt ihr nicht verlassen,
als noch Zeit, das sinkend Schiff?

Hör’ Verräter züngeln, zischen,
abgetaucht in dunkles Loch!
Glaubt ihr wirklich zu entwischen?
Zugepackt! Man hängt euch doch!

Kanzlerinnen, Präsidenten,
dem Beil des Henkers ist es gleich:
Vor dem Trupp der Renitenten
kniet die Todesmutti bleich!

Die das Lied des Feindes sangen,
das von Hootons Völkermord,
müssen vor dem Hängen bangen,
an der nächsten Eiche dort!

Her mit den Besatzungs-Nutten,
wer versteckt sich dort im Schrank?
An Talaren und an Kutten
schleift sie zu der Henkersbank!

Und ich such’ mit wilden Horden
ab die Löcher dort und da,
um zu sehen, was geworden
aus der Ratte „Antifa“.

„Jeder Gegner ein Verräter!“,
tobt wie stets dasselbe Pack,
nur statt Opfer ich nun Täter!
Brülle Tier! Der Lack ist ab!

Hoch schreck ich, vom Schlafe trunken
aus dem schauerlichem Traum.
Ich? Bin ich so weit gesunken?
Ja, ich bin’s! Ihr glaubt es kaum.

Froh, den Morgen zu gewinnen,
danke ich dem Tageslicht,
daß es half, mich zu besinnen:
Gott sei Dank! Ich tat es nicht!

Quelle. https://www.facebook.com/Gerd-Honsik-472235892825500/timeline/

…danke an Denise

Gruß an die Denkenden

TA KI