Was passiert in unserem Körper, wenn wir Barfuß gehen?


Unsere Art zu leben, in großen Städten und Wohnungen weit weg vom nicht betonierten Boden, hat uns unser Lebensgefühl verlieren lassen und wir fühlen uns schwach. Wir empfangen nicht mehr die Stärke der Mutter Erde. Zum einen sollten wir unseren Körper so lange wie möglich mit dem Boden in Kontakt bringen, so wie es die Sioux und andere Stämme auf der ganzen Welt immer gemacht haben, egal ob stehend, sitzend oder liegend, Hauptsache mit der nackten Haut. Durch die lebenswichtigen Energien, mit denen uns die Mutter Erde versorgt, verbessern sich unsere Muskeln, Knochen, Sehnen, Bänder und Gelenke. Wenn wir barfuß gehen, bekommen wir all diese Vorteile kostenlos, neben dem Wohlergehen, das die Energie liefert, die wir von unserem Planeten erhalten. Aber die Unwissenheit und die Peinlichkeit barfuß auf der Straße zu laufen, hindert uns daran, all diese Vorteile zu genießen.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Landrat attackiert PFOA-Firmen: „Ich will Eure Gesichter in der Presse sehen“


In der jüngsten Kreistagssitzung übte Landrat Erwin Schneider scharfe Kritik an den für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen.
  • vonMartina Hunger

Landkreis – Mitglieder des Altöttinger Kreistages, aber vor allem Landrat Erwin Schneider übten scharfe Kritik an den für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen geübt. Sie stünden öffentlich nicht zu ihrer Verantwortung und sollen für die Beseitigung endlich in die Tasche greifen.

In der Kreistagssitzung am Montagnachmittag kritisierten sowohl Landrat Erwin Schneider als auch die Mitglieder des Kreistages die verantwortlichen PFOA-Firmen, das berichtet heimatzeitung.de: Sie stünden in der Öffentlichkeit nicht zu ihrer Verantwortung. „Ich will Eure Gesichter in der Presse sehen“, so Schneider.

Zum anderen wären die für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen nicht bereit, die Kosten für die Säuberung des verschmutzten Grundwassers zu zahlen. Wie heimatzeitung.de weiter berichtet, könnten die verantwortlichen Firmen im Industriepark Gendorf vom Landratsamt per Bescheid zum Handeln und Zahlen verpflichtet werden; dies sei eine erfüllbare Forderung. Zwar würde eine gütliche Einigung bevorzugt werden, man scheue sich jedoch nicht, auch ein derartiges Vorgehen zu verfolgen. Auch verwaltungsrechtliche Konsequenzen habe Schneider laut heimatzeitung.de einkalkuliert.

PFOA-Blutproben sind ausgewertet: Die Ergebnisse

Obwohl die Blutwerte der Menschen in der Region erhöht sind, ist das mit einer womöglich krebseregenden Chemikalie belastete Trinkwasser im Raum Altötting nicht schädlich für die Gesundheit. Das hat die Auswertung der Blutproben ergeben, wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Mittwoch in Erlangen mitteilte. So seien die Werte von Perfluoroctansäure (PFOA) zwar erwartungsgemäß in fast allen der 965 untersuchten Blutproben höher gewesen als im bayerischen Durchschnitt. Sie seien aber nicht mit einer Gesundheitsgefährdung gleichzusetzen.

Konkret heißt das: Bei 906 Menschen aus dem Raum Altötting ist ein durchschnittlicher PFOA-Gehalt von 20 Mikrogramm auf einen Liter Blut festgestellt worden. Höher, nämlich bei 34 Mikrogramm, lag er bei den Personen, die beruflich möglicherweise Kontakt mit der perfluorierten Substanz hatten. Hier liegt der gesetzliche Höchstwert des PFOA-Gehaltes dem LGL zufolge bei 5000 Mikrogramm.

Mit Bekanntwerden des PFOA-Problems in der Region waren in der Bevölkerung neben den ersten praktischen Fragen wie etwa, ob man noch Duschen oder sein Gemüse aus dem eigenen Garten noch essen kann, auch welche nach den Hintergründen aufgetreten.

mh mit Material der dpa

Quelle

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Danke an Elisabeth

Gruß an die Aktiven

TA KI

Und es geht weiter: Hurrikan “Maria“ erreicht die Karibik


Erst unlängst wurden die Karibik und die südlichen Staaten der USA bekanntlich von mächtigen Stürmen heimgesucht. Zunächst traf Harvey auf Texas und richtete dort massive Schäden an, dann kam Irma und verheerte Teile der Karibik und Floridas, wobei die einstige Trauminsel Barbuda vollständig zerstört und unbewohnbar gemacht wurde. Mit Jose bewegt sich ein weiterer Hurrikan vor der Ostküste der USA nordwärts und die Behörden in New Jersey und Long Island rechnen mit “großen und zerstörerischen Wellen, gefährlichen Brandungsrückströmungen, Küstenerosionen, Regen und Wind“ bis kommenden Mittwoch.

Nun wurde vom National Hurricane Center verkündet, dass ein neuerlicher Sturm Hurrikan-Status erreicht hat. Maria bringt aktuell Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h mit und wurde entsprechend auf Hurrikanstufe “1“ hochgestuft. Weiter wird davon ausgegangen, dass Maria über der Karibik mit reichlich zusätzlichem Wasser schwanger gehen wird und bei seinem Auftreffen auf die Leeward-Inseln im Laufe des heutigen 18. September 2017 bereits ein “großer Hurrikan“ ist.

Das NHC hat bereits Hurrikan-Warnungen veröffentlicht, darunter für die Karibikinseln Montserrat, Guadeloupe, Dominica und Martinique. Es wird damit gerechnet, dass der Sturm in seinem weiteren Verlauf die Jungferninseln und Puerto Rico trifft und möglicherweise auch die Dominikanische Republik.

Auf dem Atlantik baut sich derweil ein weiteres Sturmtief auf, wobei abzuwarten bleibt, ob Lee ebenfalls das Zeug zu einem Hurrikan haben wird.

Augenscheinlich ist jedoch, dass die Sturmsaison 2017 wohl in die Geschichte eingehen wird. Selbstverständlich gab es in der Vergangenheit Hurrikans, so gilt beispielsweise Hurrikan Katrina aus dem Jahr 2005 als einer “der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten“. Dass jedoch innerhalb einer Sturmsaison ein Hurrikan auf den nächsten folgt und die durchaus bekannt gefährdeten Gebiete immer und immer wieder getroffen werden, ist mindestens ungewöhnlich.

Mutter Erde ist in Aufruhr und dies in einer Zeit, vor welcher bereits in der biblischen Offenbarung (woher auch immer diese Texte wirklich stammen) ausdrücklich gewarnt wurde. Am 23. September kommt es zu einer Stern-/Planetenkonstellation, welche nur alle 7.000 Jahre zu beobachten ist und offenbar direkten Bezug zur Offenbarung, Kapitel 12, hat und erst am 21. August 2017 fand eine Super-Sofi über den Vereinigten Staaten statt, welche jede Menge Fragen im Gepäck hatte.

Vieles deutet darauf hin, dass wir uns inmitten großer Veränderungen befinden. Hurrikans, Super-Sofi, Sonnenstürme, kombiniert mit absurd-grotesker schreiender Stille auf der welt- und finanzpolitischen Bühne im Illusionstheater und einer stetig wachsenden Anzahl aufwachender Menschen und systemischen Strukturen, welche in Auflösung begriffen sind – wir sind in der Tat Zeugen einer aufregenden Zeit und so wie es aussieht, steht die allumfassende Heilung unmittelbar bevor.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/und-es-geht-weiter-hurrikan-maria-erreicht-die-karibik/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

5 UNGLAUBLICH GUTE TATEN – zu denen Menschen fähig sind!10 wahre HELDEN!


JERYKO

Gruß an die wahre Mensch-lichkeit

TA KI

Frohe Ostern!!!


Vertraut

Wie liegt die Welt so frisch und traurig
vor mir im Morgensonnenschein.
Entzückt vom hohen Hügel schau ich
ins frühlingsgrüne Tal hinein.

Mit allen Kreaturen bin ich
in schönster Seelenharmonie.
Wir sind verwandt, ich fühl es innig,
und eben darum lieb ich sie.

Und wird auch mal der Himmel grauer;
wer voll Vertraun die Welt besieht,
den freut es, wenn ein Regenschauer
mit Sturm und Blitz vorüberzieht.

Wilhelm Busch

Schicksalsberg Untersberg


Ich erachte dies als mein bisher wichtigstes Video. Bitte dieses weiterverbreiten.
Unten der Link zum Anlass wo auch Frank Willy Ludwig und ich sprechen werden.

Gruß an Heinz Christian und Frank Willy Ludwig, wir freuen uns daß Ihr beim Honigmanntreffen- Mutter- Erde dabei seid

TA KI

Wie Dein Leichnam wieder zu Deinem Kraftbaum wird !


 
 
Der Mensch kommt nackt und ohne Besitz auf die Welt.
9 Monate lang liegt er wachsend und gedeihend im Schoße der Frau in der Embryonaltung, so wie alle Lebewesen in der Embryo-Haltung schlafen, eine Haltung, die perfekt in ein Ei passt. 
Das Ei ist der Beginn, die Ursprungsform des Universums in vielen Kosmologien.

Und so wäre es doch nur natürlich wenn wir auch wieder in dieser Position unsere Hülle verlassen. 
In einem Kokon einen Keimling nährend wäre der Kreislauf der Menschenhülle namens Körper wieder geschlossen.
Biblisch heisst es Staub zu Staub.
Erde zu Erde, oder Essenz zu Essenz.
Unsere Hülle würde in einen Baum übergehen, so wie alle Materie von einem Zustand in den nächsten übergeht, in dem alchemistischen Prozess der Reinigung.
Wenn jeder dann auch noch seinen eigenen Kraftbaum aus sich heraus setzt wird sogar die entsprechende Schwingung optimiert.
Hier gehts zum keltischen Baumhoroskop, welcher Baum zu Dir gehört: klick

 

 

Gruß an Mutter Natur
TA KI

Da geht einem Menschen das Herz auf!!!


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Gruß an die, die die Schöpfung wahren und die Geschöpfe von Mutter  Erde – hegen und pflegen
TA KI

Was bedeutet der Aufstieg in die 5. Dimension wirklich?


Von Michelle Walling, In5D.com; übersetzt von 14111963

Im Moment gibt es viele irreführende Lehren, die ziemlich verdrehen inwieweit die 5. Dimension mit dem Aufstieg verknüpft ist. Diese Tricks wurden im Besonderen kreiert um uns von der Wahrheit, dass wir multidimensionale Wesen sind, zu trennen. Da dieser Schleier nun immer dünner wird, werden wir uns langsam über die Wahrheit der 5. Dimension und deren Bedeutung für unseren Aufstiegs bewusst.

Viele Bedeutungen wurden dem Wort „Aufstieg“ von Seiten der spirituellen und metaphysischen Communities zugeschrieben. Die Bedeutung des Wortes „Aufstieg“ im Sinne dieses Artikels zielt auf die Anhebung unseres Bewusstseins in einem völlig neuen Verständnis und auf unsere Fähigkeit in der Lage zu sein, in vielen Dimensionen oder Orten zu existieren, so wie es in unserer wahren Natur und Form einstmals vorgegeben war.

Aufstieg fünfte Dimension 1

Die Quantenphysik hat bereits bewiesen, dass unsere Gedanken unsere Realität erschaffen und das alles um uns Energie beziehungsweise Schwingung ist, jeweils auf einer bestimmten Resonanzebene. Eine Dimension ist eine Ansammlung bestimmter Resonanzen, die sich am Rand dieser Dimension mit dem Rand der nächsten Dimension überlagert.

Unser physischer Körper wurde von den Annunaki so geschaffen, um uns in der 3. und 4. Dimension gefangen zu halten. Die Resonanz der 3. Dimension gibt uns die Körperlichkeit und somit die Erfahrung einen physischen Körper zu haben. Der ursprüngliche, erfolgreiche Prototyp des Menschen, der es der Seele erlaubt einen dreidimensionalen Körper zu bewohnen, während er bewusst mit vielen anderen Erfahrungen und Erinnerungen verbunden ist, wurde von ihnen verändert. Diese vorgenommenen Manipulationen schneiden uns von der Erinnerung ab, wer und was wir sind, während uns die Illusion präsentiert wird, dass wir nur aus einem Körper bestehen. In dieser Realität werden wir sehr früh dahingehend programmiert, dass wir uns unserer Körperlichkeit und Biologie Gewahr werden, und die Wissenschaft macht einen guten Job uns die Realität der 3. Dimension zu erklären.

Die 4. Dimension ist eng an die 3. Dimension angeknüpft und beinhaltet Raum und Zeit. Das ist der Ort wo sich die Hauptzentrale der Matrix befindet. Raum und Zeit wurden geschaffen um die Erfahrung einer körperlichen Inkarnation zu machen. Es gab eine Zeit in der viele Menschen diese Erfahrung auf der Erde genossen hatten, bis zum Zeitpunkt der Übernahme [der Erde durch die Invasoren]. Die meisten Gefolgsleute dieser Invasoren existieren in der Schwingung der 4. Dimension und wünschen sich entweder in einen dreidimensionalen Körper einzutreten oder die Energie von einem dreidimensionalen Körper zu stehlen um Lebensenergie zu erhalten.

Die 5. Dimension und die höheren sind außerhalb von Raum und Zeit. Die Existenz eines Körpers in dieser Dimension beinhaltet keine dichte, körperlich-materielle Wirklichkeit, indessen gibt es die Möglichkeit eine Gestalt anzunehmen, die für andere in der fünften Dimension wahrnehmbar ist. In dieser Wirklichkeit gibt es keine Löschung der Erinnerung, da diejenigen, die üble Taten verüben, in der 4. Dimension gefangen bleiben.

Aus dieser Basisbeschreibung der 3., 4. und 5. Dimension lässt sich schließen, dass es am wünschenswertesten wäre auf der Erde in der 5. Dimension (oder höher) zu leben, in einem planetaren Körper innerhalb der 3. Dimension, der angebunden ist an die Quelle, oder dann zur Überseele zurückzukehren (und eventuell auch zur Quelle). Wenn es wieder möglich ist in der 3. Dimension zu leben ohne unter dem Einfluss dieser niedrigen Entitäten der 4. Dimension zu stehen, ist es durchaus möglich, dass manche die 3. statt der 5. Dimension wählen, bis die Seele den Geist dazu bewegt sich auf die nächste Entwicklungsebene zu begeben.

Unser Geist (Spirit) ist ein Wesensanteil der Quelle, der in diesen physischen Körper inkarniert ist. Unser Geist ist jederzeit mit allem verbunden. Er ist verbunden mit der Quelle, unserer Überseele, dem Bewusstsein von Mutter Erde, den Tieren, den Kristallen, und allen menschlichen Wesen dieses Planeten. Unsere Überseele besitzt viele geistige Aspekte und Erfahrungen in allen Dimensionen. Weil wir mit unseren Überseelen verbunden sind, sind wir mit allen Dimensionen verbunden. Aspekte der 1. und 2. Dimension beziehen sich mehr auf die Welten der Elementale.

Der Aufstieg ermöglicht uns den Zugang zu unserem multidimensionalen Wesen, und das Ausdehnen unserer Verbindung zu diesen Teilen von uns. Wir müssen auch Verstehen, dass wir aufgrund eines Betrugs die Gefangenschaft in diesem dreidimensionalen Körper sowie die Löschung unserer Erinnerung akzeptiert haben. Das Vergessen wer wir sind erlaubte uns tief in die Erfahrung der 3. Dimension einzutauchen, aber wir wurden auch jenen schutzlos ausgeliefert, die von unserer Energie leben. Der einfachste Weg uns zu Sklaven zu machen und uns unserer Energie zu berauben war, alles nur Mögliche zu unternehmen, damit wir uns niemals unserer Fähigkeiten und unseres multidimensionalen Wesens bewusst werden. Der Aufstieg hilft uns zu verstehen wie wir dorthin gekommen sind, wo wir jetzt stehen, und dass es in unserer Kraft liegt die Mauer niederzureißen, die uns gefangen hält.

Einige Menschen, die ihre „Aufräumarbeiten“ bereits erledigt haben und ihre Erfahrung dieser physischen, körperlichen Realität als beendet sehen, können sich mit ihrem Bewusstsein sicherlich in die 5. Dimension bewegen, indem sie aus ihrem physischem Körper „sterben“ (oder aufsteigen). Sie können sich auch an viele andere Plätze hinbewegen, abhängig von ihrem Schwingungsniveau in diesem Leben. Während Wesen aus höheren Dimensionen sich mit ihrem Bewusstsein in niedere Dimensionen bewegen können, müssen Wesen aus niederen Dimensionen ihre Schwingung entsprechend erhöhen, um mit der Schwingung der höheren Dimensionen in Resonanz zu treten. Mit dem Bewusstsein und den Erfahrungen aus vergangenen Leben ist es eigentlich keine große Herausforderung, die Schwingung dementsprechend zu erhöhen.

In früheren Leben, bevor der menschliche Körper und die 4. Dimensions-Matrix das Bewusstsein in den Körper einschlossen haben, hatten Menschen die Fähigkeit mit ihrem Bewusstsein und ihrem fünfdimensionalem Körper durch die Zeit zu reisen. Der physische Körper konnte in einen Stillstand-Modus versetzt werden, wenn sich jemand wünschte in der Zeit zu reisen. Wenn jemand wünschte außerhalb der Zeit zu reisen, schien für denjenigen eine Woche vergangen zu sein, während auf der Erde physisch nur eine Sekunde vergangen war.

Für viele Menschen wird es das Ziel in diesem Leben sein, diese Techniken wiederzuerlangen um all das Wissen und die Erfahrungen ihrer Überseele abzurufen, die sie während ihrer dreidimensionalen Existenzen gemacht haben. Sobald sich eure Schwingung erhöht durch Intention und durch Änderungen, die ihr in eurem Leben macht, werden Teile der 5. Dimension und höher für euch zugänglich. Diese beinhalten Sinnessteigerungen und Fähigkeiten, die als Wunder oder Magie beschrieben werden.

Aufstieg fünfte Dimension 2

Um auf dem Planeten Erde zu bleiben, während er seine Schwingung erhöht, werden einige Personen sich bemühen einen Aufstieg vom Negativen ins Positive zu manifestieren, indem sie in einen physischen Körper inkarnieren, der an die Quelle angeschlossen ist. Diese Wesen wären nicht in der Lage ihre Schwingung zu erhöhen, wenn sie nicht als „Huckepack“ auf die Erde kommen könnten, und diese Wesen hatten das Glück entweder hier in einen Körper zu inkarnieren oder als „walk in“ in einen Körper einzutreten. Das sind Wesen, die einen negativ polarisierten Weg gewählt haben, um der Quelle in dieser dualen Kreation zu dienen. Wenn auch am Ende alles zur Quelle zurückkehren wird, so gibt es doch einige negative Wesen, die die „Huckepack“ Version gewählt haben, während die anderen strampelnd und schreiend auf schnellstem Wege zur Quelle zurückkehren und in eine andere Form von Energie umgewandelt werden, weil sie ihre energetische Verbindung zur Quelle komplett abgeschnitten haben.

Die Vergiftung des Planeten genauso wie die geplante Zerstörung durch HAARP und CERN haben als Hauptziel die Menschen daran zu hindern aufzusteigen. Das Gefängnis der Matrix, das über uns verhängt wurde, war ein brillanter Plan und wurde schon vor langer Zeit von ihnen geplant um von uns die Energie zu stehlen, die sie zum Überleben brauchen. Die Menschen wurden getäuscht und ausgetrickst, damit sie mit ihrem freien Willen diesem Plan zustimmen, deshalb wird nun auf mehreren Wegen interveniert um diejenigen zu befreien, die den Wunsch haben dieses Gefängnis zu verlassen. Die Gefängnistür ist nun geöffnet und der Weckruf ist unterwegs zu denjenigen, die ihn vernehmen wollen.

Einige der Aufsteigenden werden sich nun dafür entscheiden, ihren Körper fallen zu lassen und sich in die 5. Dimension begeben. Andere Menschen sind zur Erde gekommen, um die Programmierungen und Blockaden aufzuheben, die die Menschen in der 3. Dimension gefangen halten, in der sie sich nicht an ihr multidimensionales Wesen erinnern können und so nicht wissen um ihre Fähigkeit als Mitgestalter vieler Erfahrungen in der Zeit und außerhalb der Zeit. Diese Menschen werden das „Disneyland der dreidimensionalen Inkarnation“ auf dem Planeten Erde wiederherstellen. Ihre Arbeit wird nicht leicht sein, aber als Belohnung werden sich ihre Seelen zum höchsten Potential ausdehnen. Wenn wir am Ende alle mit der Quelle verbunden sind, warum sollten wir dann aufhören direkt auf die Erfahrungen unserer Überseele zuzugreifen zu wollen?Wenn wir sowieso am Schluss uns mit der Quelle verschmelzen, und dabei noch unsere Identität als Teil der Quelle bewahren können, dann könnte doch das Erforschen des „Wilden Westens“ eine Reise sein, die man nicht missen möchte.

 

 

Hinweis der Redaktion

Wie immer verstehen wir Beiträge von Fremdautoren als Anregung und Diskussionsgrundlage. Die in den Artikeln gemachten Aussagen, Überlegungen, Darstellungen und Erfahrungsberichte müssen sich nicht in allen Punkten mit jenen der Redaktion decken.

Quelle: http://transinformation.net/was-bedeutet-der-aufstieg-in-die-5-dimension-wirklich/

Gruß an die 5. Dimension

TA KI

Eine 70 Jahre alte Prophezeiung beschreibt die heute stattfindenden und die kommenden Veränderungen


«Die Erde wird bald mit außerordentlich schnellen Wellen von kosmischer Elektrizität überflutet werden»

Gefunden auf  www.theeventchronicle.com; übersetzt von Maja

Peter Konstantinov Deunov, bekannt als Beinsa Douno, wurde 1886 in Bulgarien geboren und starb im Jahre 1944. Einige Tage vor seinem Tod empfing er in Trance eine Prophezeiung. Diese passt nun genau in unsere Zeit, was die Änderung unseres Bewusstseins, die Veränderungen auf unserem Planeten und das Goldene Zeitalter betrifft. Douno war sich dessen schon damals bewusst und er lehrte den Übergang ins Wassermannszeitalter ….

Die Prophezeiung

«Im Verlaufe der Zeiten befand sich das Bewusstsein der Menschen während langer Zeit im Dunkeln. Diese Phase nennen die Hindus „Kali Yuga“. Wir befinden uns an einem Übergang. Kali Yuga geht zu Ende und die Epoche einer neuen Ära beginnt.

Nach und nach zeigt sich schon eine Verbesserung der Gedanken, Gefühle und Handlungen der Menschen. Jedoch wird bald jedermann von einem göttlichen Feuer erfasst werden, davon gereinigt werden und vorbereitet werden für das neue Zeitalter. Auf diese Weise wird die Menschheit eine höhere Bewusstseinsstufe erlangen, welche die Voraussetzung ist für das Eintreten in das Neue Leben. Genau das versteht man unter Himmelfahrt / Auffahrt.

Deunov 1

Einige Jahrzehnte werden vergehen bis das Feuer kommen wird. Es wird die Welt transformieren indem es eine neue Moral hervorbringt. Diese immense Welle kommt aus dem Kosmos und wird die ganze Erde überfluten. All jene die sich dagegen wehren werden weggeschafft und anderswo hingebracht werden.

Obwohl nicht alle Erdenbewohner auf derselben Entwicklungsstufe sind werden doch alle die neue Welle zu spüren bekommen. Nicht nur die Erde, auch der ganze Kosmos wird von dieser Transformation erfasst werden. Das Beste und Einzige was der Mensch tun kann ist, sich Gott zuzuwenden. Er kann auf bewusste Weise seine Schwingungsebene anheben um sich in Harmonie auf die kraftvolle Welle einzustellen.

Das Feuer, welches den neuen Zustand und die Verhältnisse unserer Erde begleitet wird, dieses Feuer wird verjüngen, reinigen und alles neu rekonstruieren: die Materie wird verfeinert sein, eure Herzen werden befreit sein von Angst, Sorgen und Ungewissheit und sie werden strahlend hell werden. Alles wird sich verbessern, die Gedanken und die Gefühle werden angehoben werden; und negative Handlungen wird es nicht mehr geben.

Euer jetziges Leben ist ein Leben in Sklaverei, eine schwerwiegende Gefangenschaft. Versteht eure Situation und befreit euch selbst davon. Ich sage euch: Verlasst das Gefängnis! So viele Menschen werden in die Irre geführt! Wie schade, da ist so viel Leiden. Wenige sind fähig zu verstehen, wo ihr eigentliches Glück liegt.

Alles um euch herum wird bald zusammenbrechen und verschwinden. Nichts von dieser Zivilisation, auch nicht ihre Perversität wird übrig bleiben. Die ganze Erde wird durchgeschüttelt werden und es werden keine Spuren der irrigen Kultur, welche die Menschen unter dem Joch der Unwissenheit einschränkte, übrig bleiben. Erdbeben sind nicht nur mechanische Naturereignisse. Ihr Ziel ist es, Herz und Verstand der Menschen zu sensibilisieren und aufzuwecken und sie zu befähigen, sich selbst von den Irrungen und Torheiten zu befreien. Sie sollen verstehen, dass sie nicht die einzigen sind im Universum.

Unser Sonnensystem geht gerade durch eine Region im Kosmos, wo eine zerstörte Konstellation ihre Spuren und Staub zurückließ. Das Durchqueren dieses verunreinigten Raumes ist die Ursache für viele Vergiftungen nicht nur für uns Menschen auf dem Planeten Erde, sondern auch für Bewohner von anderen Planeten und Galaxien. Nur die Sonnen sind nicht betroffen von der Beeinflussung durch diese feindliche, unwirtliche Umgebung. Diese Region wird „Die dreizehnte Zone“ genannt, einige nennen sich auch die „Die Zone der Widersprüche“. Unser Planet war für Tausende von Jahren in dieser Region eingeschlossen. Aber jetzt nähern wir uns dem Ausgang des Raumes der Dunkelheit und wir sind daran in eine spirituellere Region zu gelangen, wo höher entwickelte Wesen wohnen.

Die Erde folgt nun einer aufsteigenden Bewegung. Man sollte sich bemühen in Harmonie zu sein mit den Strömungen dieses Aufstiegs. Jene, die sich weigern mit diesem Strom zu gehen werden den Vorteil von guten Bedingungen verpassen, welche ihnen da geboten werden, in der Zukunft höher schwingend und höher entwickelt zu werden. Sie werden in der Evolution zurückbleiben und müssen viele Millionen Jahre warten, bis wieder eine aufsteigende Welle kommt.

Die Erde, das Sonnensystem, das Universum – alles wird durch eine immense Ausschüttung von Liebe in eine neue Richtung gebracht. Die meisten von euch betrachten die Liebe als eine lächerliche Kraft. Jedoch in Tat und Wahrheit ist es die großartigste aller Kräfte! Geld und Macht stellen noch Werte dar, von welchen der Verlauf unseres Lebens maßgebend abhängig ist. In der Zukunft aber wird alles von der Liebe durchflutet sein und alles wird ihr dienen. Durch Leiden und Schwierigkeiten wird das Bewusstsein der Menschen erweckt werden.

Die schrecklichen Prophezeiungen des Propheten Daniel, aufgeschrieben in der Bibel, beziehen sich auf diese Epoche, die bald beginnen wird.

Es wird Überschwemmungen geben, Wirbelstürme, gigantische Feuer und Erdbeben werden alles wegfegen. Unglaublich viel Blut wird fließen. Es wird Revolutionen geben; schreckliche Explosionen werden an zahlreichen Orten auf der Erde zu hören sein. Dort, wo Erde ist, wird Wasser kommen, und dort, wo Wasser ist, wird Erde sein. Gott ist Liebe. Jedoch es handelt sich hier um eine Strafe im Sinne einer Antwort der Natur auf die Verbrechen, welche die Menschheit schon seit langer Zeit an Mutter Erde verüben.

Nach all den Leiden werden die Geretteten, die Elite, in das Goldene Zeitalter eintreten und werden Harmonie und unendliche Schönheit erfahren. Deshalb seid im Frieden und im Glauben wenn die Zeit des Leidens und des Terrors kommt, denn es steht geschrieben, dass nicht ein einziges Haar des Gerechten gekrümmt wird. Seid nicht entmutigt, folgt einfach eurem Weg zur persönlichen Vollkommenheit.Deunov 3

Ihr könnt euch nicht vorstellen was für eine grandiose Zukunft euch erwartet. Eine neue Erde wird bald erwachen. In einigen Jahrzehnten wird sich nicht mehr alles um peinlich genaue Arbeit drehen. Jeder wird mehr Zeit mit spirituellen, intellektuellen und künstlerischen Aktivitäten verbringen. Das Verhältnis zwischen Mann und Frau wird von Harmonie geprägt sein; jeder wird die Möglichkeit haben entsprechend seinen Neigungen zu leben. Die Paarbeziehungen werden auf gegenseitigem Respekt und Achtung basieren. Menschen werden im Weltraum reisen können. Sie werden studieren, wie das Universum funktioniert. Sie werden die göttliche Welt sehr schnell verstehen und mit dem Haupt des Universums verschmelzen.

Die neue Ära ist jene der sechsten Rasse. Ihr seid prädestiniert dazu euch auf sie vorzubereiten, sie willkommen zu heißen und sie zu leben. Die sechste Rasse baut auf der Idee der Brüderlichkeit. Es wird keine persönlichen Interessenskonflikte mehr geben. Jeder Einzelne wird danach streben nach den Gesetzen der Liebe zu leben. Es wird dafür ein neuer Kontinent geformt werden. Er wird aus dem Pazifik auftauchen und das Allerhöchste kann sich auf diesem Planeten ausbreiten.

Die Gründer dieser neuen Zivilisation – ich nenne sie „Brüder der Menschlichkeit“ oder „Kinder der Liebe“ – werden sich unbeirrt für das Gute einsetzen. Sie werden eine neue Art Mensch repräsentieren. Die Menschheit wird eine große Familie bilden, wie ein großer Körper. Jedes Volk wird ein Organ darstellen. In der neuen Rasse wird sich die Liebe auf eine Art manifestieren, wie wir es uns nur sehr vage vorstellen können. Die Erde wird ein Ort des Kampfes und der Mühe bleiben, jedoch die Kräfte der Dunkelheit werden sich zurückziehen und die Erde wird von ihnen befreit werden. Die Menschen werden klar den einen Weg gehen, den Weg des neuen Lebens, der zur Erlösung führt. Einige werden in ihrem sinnlosen Stolz probieren das Leben, das die Göttliche Ordnung verurteilt, weiterzuführen. Schlussendlich werden sie aber verstehen, dass diese alte Richtung der Welt nicht mehr zu ihnen gehört.

Eine neue Kultur wird erwachen. Sie wird auf drei Prinzipien bauen: erhöhte Wertschätzung für die Frau, Anerkennung für die Sanftmütigen und die Demütigen und die Einhaltung und der Schutz der Menschenrechte.

Das Licht, das Gute und die Gerechtigkeit werden triumphieren, es ist nur eine Frage der Zeit. Die Religionen werden gereinigt werden. Jede enthält Teile der Lehren der Meister des Lichts, sie wurden aber verdunkelt durch andauernde Ergänzungen und Abweichungen durch die Menschen. Alle Gläubigen werden sich auf das Prinzip der Liebe einigen. Die gemeinsame Basis aller Glaubenssysteme wird Liebe und Brüderlichkeit sein! Die Erde wird bald von außerordentlichen Wellen von kosmischer Elektrizität überflutet werden. In wenigen Jahrzehnten werden schlechte Menschen die Intensität ihres Tuns aufgeben. Sie werden vom kosmischen Feuer erfasst werden und das Schlechte in ihnen wird vernichtet werden. Sie werden ihr Tun bereuen, denn es steht geschrieben, dass „alles Fleisch Gott verherrlichen wird“.

Unsere Mutter Erde wird sich von allen entledigen, welche das neue Leben nicht akzeptieren werden. Sie wird sie alle wegweisen wie schädliche Früchte. Bald werden sie nicht mehr reinkarnieren können auf diesem Planeten, auch die Kriminellen nicht. Es werden nur diejenigen bleiben, die erfüllt sind mit Liebe. Es wird keinen Ort mehr geben, der beschmutzt ist mit tierischem oder menschlichem Blut. Somit wird sie gereinigt werden. Darum werden gewisse Kontinente untergehen und andere werden auftauchen. Viele werden sich nicht bewusst sein welche Gefahr ihnen droht. Viele werden fortfahren, Ziele zu verfolgen, die zum Scheitern verurteilt sind und werden weiterhin nur an Vergnügungen denken. Im Gegensatz dazu werden sich Menschen der sechsten Rasse bewusst werden, was für eine göttliche Rolle sie spielen. Sie werden respektvoll mit der Freiheit des Nächsten umgehen. Sie werden sich ausschließlich vegetarisch ernähren. Ihre Ideen werden die Kraft erhalten, frei wie Luft und Licht zu zirkulieren.

Die Worte „Wenn du nicht mehr geboren wirst“ passen zur sechsten Rasse. Über das Kommen der sechsten Rasse, der Rasse der Liebe kann im Kapitel 60 von Jesaja nachgelesen werden.

Nach Kummer und Sorgen werden die Menschen aufhören zu sündigen und den Pfad der Tugenden wählen. Das Klima wird sehr ausgeglichen und angenehm sein, es wird keine brutalen Wettererscheinungen mehr geben. Die Luft wird wieder rein sein, auch das Wasser. Parasiten werden verschwinden. Die Menschen werden sich an ihre vergangenen Inkarnationen erinnern können und sie werden mit Vergnügen feststellen, dass sie von den vorherigen Bedingungen befreit sind.

Deunov 4

So wie die Weinrebe gepflegt wird, so werden die bewussten Menschen andere darauf vorbereiten dem Gott der Liebe zu dienen. Sie geben ihnen gute Bedingungen zum wachsen, so dass sie sich gut entwickeln können. Zu jenen die zuhören wollen sagen sie: „Habt keine Angst! Gib dir noch etwas mehr Ruhe und Stille und alles wird gut. Du bist auf dem guten Weg. Möge der, der willens ist die Neue Kultur studieren, regelmäßig daran arbeiten und sich darauf vorbereiten.“

Dank der Idee der Brüderlichkeit wird die Erde ein gesegneter Planet werden. Jedoch bis es soweit ist wird viel Leiden gesendet werden um das Bewusstsein aufzuwecken. Über Tausende von Jahren angehäufte Sünden müssen getilgt werden. Die glühende Welle, die vom Höchsten kommt wird das Karma der Menschen auflösen. Diese Befreiung kann nicht mehr länger hinausgeschoben werden. Die Menschheit muss sich auf große Prüfungen vorbereiten. Man kann ihnen nicht ausweichen und sie werden den Egoismus beenden.

Unter der Erde wird etwas ganz Außerordentliches vorbereitet. Eine grandiose und unvorstellbare Revolution wird sich bald in der Natur zeigen. Gott hat sich entschieden der Erde ein neues Kleid zu geben, und er wird es tun! Es ist das Ende einer Epoche; eine neue Ordnung wird die alte ersetzen, und die Liebe wird auf der Erde regieren.»

Quelle. http://transinformation.net/eine-70-jahre-alte-prophezeiung-beschreibt-die-heute-stattfindenden-und-die-kommenden-veraenderungen/

Gruß an die, die gespannt sind was noch so „kommt“

TA KI

Die Gralstafeln von Chartres


Gralstafeln von ChatresZur Erinnerung: Erschien am 11.05.2014

Die Gralstafeln von Chartres sind eine Meditationstechnik, die von französischen Zigeunern aus dem Mittelalter überliefert wurde. Durch Schielen mit den Augen kann in der Mitte eine virtuelle dritte Tafelreihe erzeugt werden, die aus der Bildebene herauszuspringen scheint und zunächst zwischen den Farben Blau und Rot hin- und herpendelt. Nach einiger Zeit bildet sich ein violetter Farbton heraus, und das Bild kommt zur Ruhe. Heute weiß man, daß die Tafeln ein einfaches Biofeedbackgerät darstellen, um den Aktivitätszustand der beiden Gehirnhälften zu überwachen. Ziel der Übung ist die Synchronisation der Gehirnhälften, was zunächst zu einem Entspannungseffekt, bei längerer Übung dann zum Eintritt in neue Erkenntnisräume führt.

Inhalt:

1)     Symphonie in Stein

»Ein beinahe lächerlich kleines Stück Raum am Rande eines als unbegrenzt geltenden Kosmos ist überwunden worden; die Fähigkeit aber, in den Kosmos des menschlichen Gehirns einzutauchen, so wie es unseren Vorfahren noch möglich war, ist verlorengegangen. Der Mensch findet nicht mehr zu dem Reichtum und den Wundern eines freien Lebens; die Trugbilder einer falschen, Schritt für Schritt in das Nichts führenden Wissenschaft halten ihn gefangen.«

Der französische Schriftsteller Pierre Derlon, von dem diese Worte stammen, hat über dreißig Jahre seines Lebens dem Studium des Lebens und der Gebräuche französischer Zigeunerstämme gewidmet, und als wohl erstem Nichtzigeuner gewährten ihm die Patriarchen dieses geheimnisumwobenen Volkes Einblick in ihr altüberliefertes Wissen.

Schon früh war Derlon aufgefallen, daß sich der Anführer einer Sippe des öfteren während des Tages für einige Stunden in einen abgelegenen »Garten der Einweihung« zurückzog, um dort zu meditieren. Diese »Gärten« hatten bei allen Zigeunerstämmen, die Derlon besuchte, immer wieder die gleiche Gestalt: In einem mit Holzpflöcken abgesteckten Rechteck legten sie in zwei Reihen geometrische Figuren aus Holz oder Blech aus: Je ein Rechteck, ein Quadrat und einen Kreis von abwechselnd blauer und roter Farbe.

Später wurde Pierre Derlon in das Geheimnis dieser Gärten eingeweiht: Der Meditierende setzt sich vor die ausgelegten Tafeln und betrachtet diese mit leicht schielendem Blick, so daß sich die beiden Reihen scheinbar verdoppeln und sich schließlich in der Mitte zu einer einzigen vereinigen. Es kann ihm so gelingen, in innere Erkenntnisräume einzudringen, die dem oberflächlichen Denken unserer heutigen Zeit fremd geworden sind.

Die verwendete Sehtechnik ist gegenwärtig hochaktuell und kommt unter anderem auch bei den derzeit so in Mode gekommenen »Cyberoptics«, den dreidimensionalen Illusionsbildern, zur Anwendung.

Doch die »Gärten der Einweihung« der französischen Zigeuner waren alles andere als ein vergnüglicher Zeitvertreib. Es gilt für uns einmal mehr, von der Oberfläche eines Phänomens in die Tiefe zu schauen und so verlorenes Wissen wiederzuentdecken. Daß bei der Betrachtung der hier ausgelegten geometrischen Formen die gleiche Sehtechnik angewandt wurde wie bei den heutigen Computerbildern, bedeutet noch lange nicht, daß in beiden Fällen auch das gleiche geschieht.

Es ist schwer, das Weitere in Worten zu beschreiben. Am besten wäre es, Sie würden selbst einmal versuchen, die blauen und roten Farbtafeln durch Schielen mit den Augen zunächst zu verdoppeln und die verdoppelten Bilder schließlich in der Mitte zur Deckung zu bringen. Als erstes dürften Sie bemerken, daß die entstehende mittlere Reihe in Richtung der dritten Dimension aus dem Papier herauszuspringen scheint. Dies entspricht dem Effekt der Cyberoptics.

Um die weiteren Vorgänge zu verstehen, müssen wir einen kleinen Ausflug in die Physiologie des Gehirns machen. Die linke Tafelreihe wird bei der vorliegenden Sehtechnik hauptsächlich mit dem rechten Auge gesehen, das mit der linken Gehirnhälfte verbunden ist. Analog gelangt das Bild der rechten Tafelreihe über das linke Auge in die rechte Gehirnhälfte. Das Sehzentrum im Gehirn versucht nun stets, aus den Informationen, die ihm die beiden Augen liefern, ein konsistentes Bild zusammenzusetzen. Dadurch entsteht unsere Fähigkeit, stereoskopisch, also dreidimensional, zu sehen.

In diesem Fall aber wird das Gehirn vor eine schwierige Aufgabe gestellt, da die von den Augen gelieferten Informationen in der Farbgebung nicht übereinstimmen. So pflegt das dreidimensionale Bild zu Anfang zwischen den Farben Rot und Blau hin- und herzuspringen, bis man schließlich nach einiger Zeit den Mischton Violett sieht. Das Bild kommt zur Ruhe.

Gehirnphysiologisch spricht man von einer Synchronisation der beiden Großhirnhälften, und man weiß heute genau, daß dadurch tief veränderte Bewußtseinszustände ausgelöst werden können – eine Erfahrung, die den Zigeunern seit Jahrhunderten bekannt ist.

Mit zunehmender Übung kann es auch Ihnen gelingen, das dreidimensionale Illusionsbild in der Mitte der Tafel länger und länger festzuhalten und dadurch auch bei sich selbst tief meditative Zustände zu erreichen. (Genaueres im Abschnitt „Verborgene Wirklichkeit“)

Es hat sich gezeigt, daß die Tafeln von Chartres insbesondere eine starke Wirkung zeigen, wenn man die Übung kurz vor dem Einschlafen macht. Dies kann tiefgreifende Auswirkungen auf das Traumleben haben und zu sehr interessanten Traumerfahrungen führen. Aus diesem Grund sind die Tafeln auch von ganz besonderer Bedeutung in Zusammenhang mit Klartraumübungen (s. auch „Spektrum der Nacht“)

Doch die »Gärten der Einweihung« bergen noch weitergehende Geheimnisse. Wer über längere Zeit mit den Tafeln arbeitet, kann an sich Bewußtseinsveränderungen erleben, die allein durch den Zustand der Gehirnsynchronisation nicht mehr erklärt werden können. Die verwendeten geometrischen Figuren sind aber auch nicht beliebig gewählt. Das Rechteck hat ein Seitenverhältnis von 2 zu 1, und das Quadrat und der Kreis sind so konstruiert, daß alle drei Flächen den gleichen Flächeninhalt haben. Diese Konstruktion sprengt symbolisch den Rahmen unseres rationalen Denkens, denn die Quadratur des Kreises ist eine für unsere bekannte Geometrie unlösbare Aufgabe.

Ganz offenbar ist die Verwendung genau dieser Figuren entscheidend für die tiefen Bewußtseinsveränderungen, die beim Betrachten der Tafeln ausgelöst werden können. Pierre Derlon konnte durch eigene Experimente belegen, daß bereits durch das Weglassen einzelner Figuren (wenn man zum Beispiel nur die Quadrate betrachten würde) die Wirkung abgeschwächt wird. Er fragte den Zigeunerpatriarchen Pietro Hartiss eines Tages, woher den Zigeunern diese Tafeln bekannt seien, und erhielt zur Antwort, sie stammten aus der Kathedrale von Chartres.

Dies führt uns zurück zum Ausgangspunkt unserer Überlegungen, wonach seit uralter Zeit Menschen ihr geheimes Wissen in heiligen Stätten in Stein verewigt und in der geometrischen Anordnung ihrer Kultorte auf Landkarten hinterlassen haben. Wenn auch unsere heutige Wissenschaft den Blick für diese Geheimnisse weitgehend verloren hat – die Zeugnisse uralter Weisheit liegen überall offen herum und warten darauf, von uns wiederentdeckt zu werden.

Wer immer die Kathedrale von Chartres besucht hat, der weiß, daß es sich hierbei nicht um irgendeine Kirche handelt. Er wird nach dem Verlassen dieses Gebäudes nicht mehr der selbe Mensch sein wie vorher. Die offizielle Wissenschaft sagt, daß es sich um die älteste im gotischen Stil erbaute Kathedrale handelt, deren erste Bauphasen bis ins 12. Jahrhundert reichen. Darüber hinaus jedoch merken selbst anerkannte Kunsthistoriker wie etwa Jan van der Meulen und Jürgen Hohmeyer an: »Sie wirft damit auch sofort die Frage auf, wieviel von den Beweggründen, die diesen Bau bewirkt haben, mit den Stil- und Epochenbegriffen einer neuzeitlichen Kunstgeschichtsschreibung überhaupt zu erfassen sind, ja, ob solche Begriffe den Zugang nicht viel eher verstellen als erleichtern.«

Die Kathedrale von Chartres ist mehr als ein normales Gotteshaus, sie ist auch mehr als ein Kunstobjekt – sie ist eine mystische Einweihungsstätte voller Geheimnisse.

Einige Besonderheiten fallen sofort ins Auge. So ist das Kirchenschiff, im Gegensatz zu den meisten anderen mittelalterlichen Kathedralen, nicht in ost-westlicher Richtung ausgerichtet, sondern in einem Winkel von etwa 47 Grad in Richtung Nordost. Auf einem Hügel erbaut, überragt sie die umgebende Stadt derart, daß von der Autobahn aus nur die Kirche, nicht aber die Stadt zu sehen ist. Das imposante Gebäude würde man ohnehin eher in einer viel größeren Stadt vermuten. Chartres zählt heute etwa 87000 Einwohner und dürfte im 12. Jahrhundert bestenfalls von einigen Tausend Menschen bewohnt gewesen sein. Wozu brauchte eine so kleine Stadt ein so monumentales Gotteshaus, und woher kamen die Arbeiter und die gewaltigen Geldmengen zum Bau der Kirche? Diese Frage wird noch weitere Kreise ziehen, und wir werden darauf noch eingehen müssen.

cathedrale von Chatres

Im Innern der Kathedrale stößt man auf weitere Merkwürdigkeiten. So entdeckte der französische Journalist und Sachbuchautor Louis Charpentier an einer Stelle des Fußbodens einen merkwürdigen, nicht passenden Stein. Genau oberhalb dieses Steins hat eines der mittelalterlichen Buntglasfenster ein ganz offenbar beabsichtigtes Loch, durch das genau am 21. Juni, am Tag der Sommersonnenwende, um 12 Uhr mittags ein Sonnenstrahl auf diesen Stein fällt.

Auch die Winkelabweichung von 47 Grad von der Ost-West-Ausrichtung konnte Charpentier klären: Sie peilt exakt den Sonnenaufgang zur Zeit der Tag- und Nachtgleiche im Frühling an.

Derartiges würde man doch wohl eher in einem prähistorischen heidnischen Sonnenheiligtum wie dem englischen Stonehenge vermuten als in einer christlichen Kathedrale des Mittelalters, gebaut in einer Zeit, als die allmächtige und alleinseligmachende katholische Kirche jede Abweichung von der offiziellen Lehre Roms mit dem Scheiterhaufen bedrohte!

Und wie ist die Bemerkung des Zigeunerpatriarchen zu verstehen, seine Meditationstafeln entstammten der Kathedrale von Chartres? Wenn Sie denken, Sie könnten die Kirche betreten und würden irgendwo in einem Mosaik oder Kirchenfenster diese drei geometrischen Figuren finden, so täuschen Sie sich. Es handelt sich wieder um verborgenes Wissen, das erst entdeckt werden will, um ein Wissen, das viel gewaltigere Konsequenzen in sich birgt, als man auf den ersten Blick annehmen würde.

Louis Charpentier hat dieses Rätsel in langjähriger Forschungsarbeit zumindest teilweise gelöst: Die drei Tafeln von Chartres sind in der Geometrie der Kathedrale verewigt, sie bilden sozusagen einen unsichtbaren Bauplan, der ihre gesamten Proportionen in entscheidender Weise prägte.

Geheimnis der Erbauer

Es beginnt damit, daß der Chor der Kathedrale genau doppelt so lang wie breit ist. Seine abschließende Rundung ist so gewählt, daß der Flächeninhalt genau einem Rechteck mit einem Seitenverhältnis von 2:1 gleicht. Die erste Tafel hätten wir also gefunden (Abb. 2).

Konstruiert man nun ein Quadrat mit gleichem Flächeninhalt und legt es in Gedanken auf dem Fußboden aus, so zeigen seine Ecken die Breite des Hauptschiffes an. Seine Seitenlänge ist 23,19 Meter, was einem Zehntel der Grundlinie der Cheopspyramide entspricht.

Ein anschließender gedachter Kreis mit gleicher Fläche endet genau am Hauptportal. Die drei Figuren zusammen bestimmen also die Länge des Kirchenschiffs. Welchen Grund konnten die Erbauer haben, derartige geometrische Formen als Grundlage des Kathedralenbaus zu benutzen? Wir sind hier einer heiligen Geometrie auf der Spur, die uns weit über die Erkenntnisse einer einseitig materialistisch ausgerichteten Wissenschaft hinausführt.

Gemäß einer alten Überlieferung haben drei Tafeln den heiligen Gral getragen, und »ihre Zahl ist 21«.

Die erste Gralstafel ist danach die im Neuen Testament überlieferte rechteckige Tafel, an der Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl feierte. Hatte sie – wie Charpentier vermutet – ein Seitenverhältnis von 2:1, so daß »ihre Zahl 21« war?

Weiter heißt es in der Überlieferung, daß Joseph von Arimathäa, der Onkel von Jesus, nach der Kreuzigung das Blut Christi in einer Schale – wiederum ein Symbol des Grals – auffing. Nach seiner Gefangennahme durch die Römer soll Christus ihm im Kerker erschienen sein, um ihm den Auftrag zu geben, in einem anderen Land eine neue, diesmal quadratische Gralstafel zu errichten. Joseph von Arimathäa soll daraufhin die Flucht nach England gelungen sein, und er gilt allgemein als Begründer der ersten Kirchengemeinde in Glastonbury, dem mystischen Avalon der Kelten.

Dort wiederum errichtete nach der Sage König Uther Pendragon, der Vater von König Artus, im Auftrag des Zauberers Merlin eine runde Tafel, uns allen bekannt durch König Artus‘ Tafelrunde. Die Artussage ist eine Allegorie für die Suche nach dem verschollenen Gral, der den Rittern am Ostersonntag nur in Form einer Vision erschienen war.

Wir sehen deutlich, wie die drei Gralstafeln einen zunehmenden Prozeß der Verweltlichung beschreiben. So ist es nicht verwunderlich, daß der Besucher der Kathedrale von Chartres, wenn er aus der Welt des Profanen in das Kirchenschiff eintritt, zunächst die runde Gralstafel überquert, anschließend die quadratische, während die rechteckige Abendmahlstafel erst hinten im Chor zu finden ist. Noch heute heißt dieser Teil der Kathedrale Chapelle du Saint Sacrement – Kapelle des heiligen Sakraments, also des Abendmahls. In früheren Zeiten hat sich hier auch der Altar befunden.

Doch die Geheimnisse der Kathedrale gehen noch weiter: Die Proportionen der Säulen und Galerien stehen zueinander in harmonischen Verhältnissen, die der im Mittelalter üblichen gregorianischen Tonleiter entsprechen. Man weiß, daß sich die Kirche über einem unterirdischen Dolmen befindet, einem uralten keltischen Heiligtum, in dem eine heilige Quelle entspringt. Diente das Kirchenschiff als Resonanzkörper, als eine Art Musikinstrument, das die heilkräftigen Schwingungen aus dem Erdinnern an die Oberfläche weiterleiten und verstärken sollte? Die im 12. Jahrhundert wie aus dem Nichts neuentstandene Bauweise der Gotik mit ihren schwindelerregend hohen Gewölben und fast schwerelos wirkenden Bögen erzeugt in der Tat eine ganz eigene Akustik. Es fällt in diesem Zusammenhang auch auf, daß zwar das Äußere der Kathedrale durch Hunderte von Statuen reich geschmückt ist, während man im Innern nur schlichte, glatte Wände findet. Ganz offenbar sollte die Akustik der riesigen Halle nicht durch überflüssigen Zierat zerstört werden. Dies blieb erst späteren Baustilen, etwa dem Barock, vorbehalten, als vieles uraltes Wissen längst vergessen war.

Die Technik, durch Spannung in den steinernen Bögen Klangräume zu erzeugen, so wie bei den Saiten eines Klaviers, hat uralte Wurzeln. So steht zum Beispiel in der Nähe des Dorfes St. Just in der Bretagne auf einem Hügel bis heute der Roche de Tréal, ein Dolmen aus der Zeit um 2500 v. Chr., dessen Steine klingen, wenn man sie mit dem Finger oder einem kleinen Stein anschlägt. Durch geomantische Linien ist er verbunden mit weiteren prähistorischen Kultstätten der Umgebung, etwa dem Château Bû, einem in Europa einmaligen Bauwerk aus dem vierten vorchristlichen Jahrtausend. Die Namengebung aus heutiger Zeit ist nur ein Ausdruck der Hilflosigkeit unserer Archäologen, Sinn und Zweck prähistorischer Monumente einzuordnen.

Geomantische Untersuchungen am Roche de Treal

Abb. 3: Die Autorin Grazyna Fosar führt geomantische Untersuchungen durch am Roche de Tréal (Bretagne).

Niemand weiß bis heute genau, zu welchem Zweck das Château Bû gedient haben mag. Ein »Château«, also eine Burg, ist es mit Sicherheit nicht gewesen. Den Hauptteil der Anlage bildet ein Cromlech, also ein Steinkreis, der aber zu den sonst in der Gegend gefundenen Menhiren keinerlei Ähnlichkeiten aufweist. Zwei unterirdische Grabstätten wurden nachweislich erst viel später, zur Bronzezeit, etwa 1500 v. Chr. hinzugefügt. Handelte es sich um einen vorzeitlichen Tempel oder Opferplatz?

Chateau Bu

Abb. 4: Das „Chateâu Bû“ bei St. Just (Bretagne).

Auf jeden Fall ist Chateâu Bû ein heiliger Ort der Kraft. Wir besuchten die Stelle im Spätsommer, als das Gras durch die wochenlang andauernde Sommerhitze überall braun und verbrannt war. Nur im Innern des Steinkreises war es nach wie vor frisch und grün (Abb. 4).

Haben die Erbauer der Kathedrale von Chartres etwa das Geheimwissen der keltischen Druiden übernommen? Ein angesichts der gnadenlosen Verfolgung »heidnischer« Bräuche im Mittelalter geradezu revolutionärer Gedanke. Und doch liegt er nahe, wenn man die Geschichte des unterirdischen Dolmens unter der Kirche genauer betrachtet.

Chartres ist nämlich schon vor dem 12. Jahrhundert ein jahrhundertealter bedeutender Wallfahrtsort gewesen. Es heißt, ein keltischer Druide habe etwa 100 Jahre vor Christi Geburt nach einer Vision prophezeit, eine Jungfrau werde ein Kind gebären. Daraufhin sei an diesem Ort bereits in vorchristlicher Zeit der gebärenden Jungfrau ein Heiligtum errichtet worden. Bereits zur Zeit der Kelten wurde hier eine schwarze Madonna angebetet. Nach der Christianisierung wurde dann dieser bedeutende Kultort einfach als Marienheiligtum übernommen. Die Kathedrale von Chartres ist demzufolge auch der Jungfrau Maria geweiht und trägt bis heute den Namen Notre-Dame.

Bei diesem Namen fällt einem natürlich sofort die viel bekanntere Kathedrale Notre-Dame in Paris ein, und dies führt uns zum nächsten Geheimnis. In nur wenig mehr als hundert Jahren, also für die damalige Zeit nahezu gleichzeitig, sind im 12. und 13. Jahrhundert in Nordfrankreich eine große Anzahl gotischer Kathedralen gebaut worden, die alle Notre-Dame heißen, also der Jungfrau Maria geweiht sind. Die bedeutendsten befinden sich außer in Chartres und Paris noch in Reims, Amiens, Rouen, Bayeux, Laon, L’Epine und Evreux.

Verbindet man diese Städte auf der Landkarte durch Linien, so bilden sie das Sternbild Jungfrau.

Diese Tatsache beweist eindeutig, daß die Verehrung der gebärenden Jungfrau vorchristliche Wurzeln haben muß, denn die meisten genannten Städte sind uralte keltische Siedlungen, die bereits zur Zeit des gallischen Kriegs existierten, als Cäsars Legionen ins Land einfielen.

Und doch haben die Baumeister der gotischen Kathedralen ihr Wissen nicht von den »heidnischen« Druiden übernommen, denn die ältesten erhaltenen schriftlichen Zeugnisse über die Jungfrauenverehrung der Kelten stammen erst aus dem 14. Jahrhundert, also aus einer Zeit, da die gotischen Kathedralen allesamt schon errichtet waren.

Das Rätsel löst sich auf ganz andere Weise: Paradoxerweise mußten die Franzosen des Mittelalters weite Reisen unternehmen, um das gleiche Wissen zu erwerben, das ihre eigenen Vorfahren auch besessen haben. Erst später dann ist ihnen ganz offenbar diese Übereinstimmung aufgefallen. So kann dogmatisches Denken den Blick des Menschen trüben.

Anfang des 12. Jahrhunderts zogen neun französische und flämische Ritter ins Heilige Land, um – wie es offiziell hieß – die Pilgerwege nach Jerusalem vor Räubern zu schützen. Eine seltsame Aufgabe für Männer, die größtenteils dem Hochadel angehörten. Bald schon zeigte es sich, daß ihr eigentlicher Auftrag ganz anderer Natur war. Der König von Jerusalem, Balduin II., wies den Rittern ein Quartier fernab von der kämpfenden Truppe an, auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee, wo sich früher der Tempel Salomos befunden hatte. Sie nannten sich dementsprechend »Arme Ritter Christi vom Salomonischen Tempel« oder kurz Templer. Keiner von ihnen war je im Kampfeinsatz gegen räuberische Beduinen. Statt dessen suchten sie in den Ruinen des Tempels nach geheimem Wissen – nach der Bundeslade.

Viel ist schon über Konstruktion und Inhalt der Bundeslade geschrieben worden. Fest steht, daß die Israeliten sie wie einen Schatz gehütet und durch mehrere Stufen von Sicherheitsvorkehrungen vor unerlaubtem Zugriff bewahrt hatten. König Salomo schließlich baute den Tempel in Jerusalem eigens zu dem Zweck, einen sicheren Ort zur Aufbewahrung der Lade zu erhalten.

Was befand sich in dieser Lade? Nach dem alten Testament waren es zwei steinerne Gesetzestafeln, die Moses auf dem Berg Sinai von Gott empfangen hatte. Das mag ja sein, aber welcher Art waren diese Gesetze? Waren es die zehn Gebote, so wie man es uns offiziell weismachen will? Wieso sollte man Steintafeln, die die zehn Gebote enthalten, so sorgsam vor der Öffentlichkeit verstecken? Diese Gesetze waren und sind schließlich jedermann bekannt und sollten es auch sein.

Waren möglicherweise andere Gesetze in der Bundeslade verborgen? Waren es, wie Louis Charpentier vermutet, die Gesetze der Harmonie und der heiligen Geometrie, die uns nicht nur als äußere Zeichen die herrlichen Bauwerke der Gotik bescherten, sondern dem Eingeweihten auch große Macht verliehen? Ist dies der Grund, daß die zweite Gralstafel in ihren Proportionen der Grundfläche der Cheopspyramide entspricht? Moses war in Ägypten geboren und in ägyptisches Geheimwissen eingeweiht.

Stand auf den Gesetzestafeln des Moses das Wissen über den Heiligen Gral? Wir müssen bedenken, daß die Vorstellung des Grals als Kelch eine christianisierte Form der Legende ist. Wolfram von Eschenbach, angeblich selbst ein Templer, bezeichnete hingegen in seinem Parzival-Epos den Gral ausdrücklich als einen Stein. Im Grunde aber sollte man sich den Gral vermutlich überhaupt nicht als irgendeinen Gegenstand vorstellen, sondern eher als einen Einweihungsweg, ein geheimes Wissen, so wie es durch die drei Gralstafeln von Chartres repräsentiert wird.

Jetzt paßt jedenfalls alles zusammen: Nach etwa zehn Jahren im Heiligen Land kehrten die Templer im Jahre 1128 nach Frankreich zurück. Ihr Auftrag war erfüllt, obwohl mit Sicherheit immer noch räuberische Araberstämme die Pilgerwege bedrohten. Und kurz nach dem Eintreffen der Tempelritter in der Heimat begann man allenthalben in Nordfrankreich fieberhaft Kathedralen zu bauen, in einem Baustil, der bislang unbekannt war – der Gotik.

Die Templer lieferten das Wissen dazu, aber sie lieferten auch die notwendige Infrastruktur. Von König und Papst mit weitreichenden Privilegien ausgestattet, bauten sie in kurzer Zeit eine Art Staat im Staate auf, verfügten über riesige Güter und Geldmengen – die »Armen Ritter Christi«!

Dieses Geld benutzten sie nicht für sich selbst, sondern zum Bau der gotischen Kathedralen.

Als der Templerorden Anfang des 14. Jahrhunderts durch Philipp den Schönen aufgelöst wurde und die letzten Templer den Weg zum Scheiterhaufen antreten mußten, verschwand auch der Baustil der echten Gotik so plötzlich, wie er gekommen war. Wohl baute man weiterhin Kirchen mit hohen Gewölben und Spitzbögen, aber dies waren nur noch äußerliche Kunstwerke, teilweise bis ins Groteske überladen, die nichts mehr mit der heiligen Geometrie des Originalbaustils zu tun hatten.

Welcher Art war die Macht, die die Anwendung der heiligen Geometrie den Menschen verlieh? Welche Kräfte stecken in gotischen Kathedralen wie der von Chartres, wenn sie an Orten der Kraft gebaut wurden? Es wird hier ganz deutlich, daß es nicht nur um Ausstrahlungen von unterirdischen Wasseradern geht. Die Gralstafeln werden von den Zigeunern zur Bewußtseinsveränderung benutzt – eine Technik, die von jedem nachvollzogen werden kann. Weckte auch die Kathedrale Bewußtseinskräfte, die uns noch unbekannt sind?

Hierzu müssen wir noch auf eine andere Besonderheit eingehen, nämlich das Labyrinth. In mehreren Kathedralen der Gotik findet sich im Fußboden ein Labyrinth. Chartres ist die einzige von ihnen, in denen das ursprüngliche Labyrinth noch nahezu vollkommen erhalten ist. Es ist auch mit fast 13 Metern Durchmesser das größte. Ein weiteres Labyrinth ist noch in Amiens zu besichtigen. Es wurde aber nur nach alten Vorlagen rekonstruiert. Das Labyrinth in der Kathedrale von Reims hingegen wurde zerstört, weil es angeblich von Kindern als Spielplatz mißbraucht wurde.

Nach verbreiteter Ansicht der Kunsthistoriker ist das Labyrinth von Chartres ein Sinnbild für das menschliche Leben von der Geburt bis zum Tode. Dies mag oberflächlich richtig sein, nur sollte man nicht vorschnell alles zu bloßen Sinnbildern erklären, dessen wahren Sinn man nur nicht verstanden hat.

Zunächst einmal ist der Begriff Labyrinth irreführend. Im Gegensatz zu dem wirklichen Labyrinth, das Daedalus der Sage nach im Tempel zu Knossos auf Kreta als Gefängnis für den Minotaurus errichtete, kann man sich im Labyrinth von Chartres nämlich nicht verirren. Es stellt nur einen einzigen, wenn auch verschlungenen Weg dar, der von der Peripherie ins Zentrum führt, und es ist überliefert, daß in früheren Zeiten Menschen diesen Weg zu Zwecken der Meditation auch tatsächlich abgegangen sind. Heute ist dies nicht mehr möglich, da der größte Teil des Labyrinths durch Stuhlreihen verstellt ist.

Nur der mittlere Teil im Gang liegt frei, und täglich marschieren Tausende von Touristen über diesen uralten Einweihungsweg, ohne sich dessen bewußt zu sein. Die abwechselnd hellen und schwarzen Steine weisen eine sehr starke, abwechselnd positive und negative Ausstrahlung auf, die sich radiästhetisch einwandfrei messen läßt. Ganz offenbar diente das Labyrinth ursprünglich dazu, Menschen durch das Abgehen der verschlungenen Wege unter dem Einfluß dieser Erdkräfte in veränderte Bewußtseinszustände zu versetzen.

Auch König David, der selbst ein Eingeweihter war, tanzte vor der Bundeslade. Rituelle Tänze zur Bewußtseinserweiterung sind auch aus anderen Kulturen bekannt, etwa von den tanzenden Derwischen, einer geheimen islamischen Bruderschaft. Das Labyrinth von Chartres liegt inmitten der runden Gralstafel. Sollte der Mensch durch einen rituellen Tanz auf die Einweihung in höhere Geheimnisse vorbereitet werden?

Warum wurde dieses Wissen seit der Zeit der biblischen Könige vor der ganzen Welt geheimgehalten? Konnten dadurch Kräfte geweckt werden, die der Mensch ohne genügende Vorbereitung nicht beherrschen konnte? Hinweise darauf finden sich bereits im Alten Testament, und zwar in einem Buch, in dem man es vielleicht am wenigsten vermuten könnte – im Hohenlied Salomos.

König Salomo, der Erbauer des Tempels in Jerusalem und bis heute sprichwörtlicher Weiser, war ganz offenbar in das Geheimnis der Bundeslade eingeweiht. Das Hohelied, das er verfaßte, erscheint äußerlich als ein ganz profanes Liebeslied, so daß es eigentlich verwundert, einen solchen Text in der Heiligen Schrift überhaupt zu finden. Man sollte aber nicht vergessen, daß das hebräische Alphabet zugleich ein Zahlsystem war, das über das geheime Buch der Kabbala entschlüsselt werden konnte. Louis Charpentier jedenfalls vermutet, daß Salomo genau in diesem Buch geheimes Wissen über die Bundeslade versteckt hat.

Natürlich kann man mit Hilfe einer neuzeitlichen Bibelübersetzung dem wahren Sinn nicht mehr auf die Spur kommen. Hierzu müßte der hebräische Urtext – der eigentliche Geheimcode – untersucht werden. Immerhin finden sich auch im äußeren Text bereits Hinweise auf die Verehrung der schwarzen Madonna sowohl in gotischen Kathedralen als auch in keltischen Druidentempeln, so z. B. im Kapitel 1, Vers 5: »Ich bin schwarz, aber gar lieblich, ihr Töchter Jerusalems.«

Schwarze Madonnengestalten sind weltweit zu finden. Die Jungfrau im Dolmen von Chartres ist kein Einzelfall. In der Kathedrale ist die heilige Anna, die Mutter Marias, mit schwarzem Gesicht in einem Kirchenfenster dargestellt. Und vergessen wir nicht die »Königin Polens«, die weltberühmte schwarze Madonna von Tschenstochau, zu der jährlich Millionen Gläubiger pilgern.

Mehrmals in seinem »Liebeslied« verkündete Salomo dann aber auch eine ernsthafte, fast leidenschaftliche Warnung, so zum Beispiel im 2. Kapitel, Vers 7: »Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, bei den Rehen oder bei den Hinden auf dem Felde, daß ihr meine Freundin nicht aufweckt noch regt, bis es ihr selbst gefällt.«

Möglicherweise waren in der Bundeslade geheime Formeln der heiligen Geometrie versteckt, deren Anwendung durch Unbefugte gefährlich wäre. Genaueres könnte man wohl nur erfahren, wenn man den Originaltext mit Hilfe kabbalistischer Schlüssel dechiffrieren würde.

Es gibt aber noch einen anderen Weg. Wie wir inzwischen herausgefunden haben (und wie auch den Baumeistern des Mittelalters zunehmend bewußt wurde), verfügten auch die keltischen Druiden über das gleiche Geheimwissen, wie es die Templer aus Salomos Tempel mitgebracht hatten. Eine Pilgerfahrt zum Dolmen von Chartres und zur schwarzen Madonna diente nicht nur der Anbetung von Göttern. Dies sind nur ritualisierte Symbolhandlungen, die wir mit unseren vom Christentum geprägten Augen erkennen können. Wir schauen nach wie vor nur auf die Oberfläche eines magischen Bildes, und die dahinterliegenden eigentlichen Wahrheiten haben sich vor unseren Augen noch nicht entfaltet.

Dieses Geheimnis muß etwas mit Erdkräften zu tun haben. Erinnern wir uns an den Steinkreis von Château Bû, in dem das Gras auch im trockensten Hochsommer noch grün und frisch war. Erinnern wir uns daran, daß unter heiligen Orten zumeist auch heilige Quellen sprudeln, so wie in Chartres, aber auch in Glastonbury mit seiner berühmten Gralsquelle, oder am Mont St. Odile im Elsaß. Wir könnten noch beliebig viele Beispiele angeben.

Ganz offenbar dienten prähistorische Dolmen und Tempel, aber auch gotische Kathedralen des Mittelalters, dazu, geeignete Resonanzkörper zu schaffen, die die vorhandenen Erdkräfte verstärken sollten. Die Verehrung gebärender Jungfrauen an solchen Orten zeigt deutlich, daß es hier vorrangig um den Kontakt zur Mutter Erde ging – der ältesten Religion der Menschheit, deren Wurzeln bis tief in die Altsteinzeit zurückreichen.

Die Impulse, die ein Mensch an solchen Orten erhalten kann, beziehen sich nicht nur auf heilende Kräfte, sondern eröffnen ihm auch den Zugang zu anderen Dimensionen des Bewußtseins. In der Regel sind solche Impulse schwach, und erst durch jahrelange Schulung konnte ein Mensch darauf vorbereitet werden, sie zu empfangen.

Dieser Weg führte den Einzuweihenden stets durch die Tiefen seines eigenen Selbst, so daß er lernte, seine egoistischen Bedürfnisse zu erkennen und schließlich zu überwinden. Durch Resonanzverstärkung hingegen wurde es möglich, den Zugang zu spirituellen Dimensionen nunmehr auch unvorbereiteten Menschen zugänglich zu machen, die dieses Wissen später in den Dienst ihres persönlichen Strebens stellen konnten. Genau hier liegen die Gefahren des Mißbrauchs, die schon König Salomo gekannt hatte, als er so leidenschaftlich davor warnte, diese Kräfte vor der Zeit zu wecken.

Wir sehen, daß das höhere Wissen stets die Tendenz hatte, sich selbst zu schützen. Einem Menschen, der das kleine Einmaleins nicht beherrscht, kann man unbesorgt ein Lehrbuch der Atomphysik in die Hand geben. Er wird dennoch nicht in der Lage sein, eine Atombombe zu bauen. Die Technik erst versetzt uns in die Lage, Wissen mißbräuchlich anzuwenden. Gibt man dem Ungebildeten die fertige Atombombe in die Hand, so kann er sehr wohl damit Schaden anrichten.

Genauso bergen die mystischen Einweihungsstätten von den Pyramiden des alten Ägypten bis hin zu den gotischen Kathedralen des Mittelalters Geheimnisse, die nicht vor der Zeit geweckt werden sollten. Dieses Wissen schützt sich nicht mehr von selbst, denn es liegt für jeden greifbar offen da. Wir selbst sind es, die nur nicht in der Lage sind, es zu erkennen. Durch unsere eigenen Vorurteile, durch die Doktrinen und Dogmen unserer Zeit, die vorrangig von einer zu einseitig materialistisch ausgerichteten Wissenschaft definiert werden, versperren wir uns selbst den Blick auf höhere Erkenntnisse – vielleicht zu unserem eigenen Schutz. Wir sind so etwa in der gleichen Situation wie die Templer, die auf der Suche nach dem geheimen verlorenen Wissen die mühevolle und gefährliche Pilgerreise ins Heilige Land auf sich nehmen mußten, weil sie in ihrem religiösen Eifer nicht in der Lage waren zur Kenntnis zu nehmen, daß die »heidnischen« Druiden direkt vor ihrer Haustür steinerne Zeugen der gleichen universell gültigen Gesetze hinterlassen haben.

Es geht uns im Moment um weitaus mehr als um die Regeln der heiligen Geometrie und des harmonikalen Bauens. Louis Charpentier gibt selbst zu, in seiner jahrelangen Forschungsarbeit noch nicht alle Geheimnisse der Kathedrale gelüftet zu haben. Es gelang ihm immerhin, zwei geheime Maßeinheiten zu finden: Eine, die den Grundriß, also die ersten zwei Dimensionen, festlegt, und eine weitere, die die Konstruktion des Gewölbes, also die dritte Dimension, bestimmte.

Er war sich jedoch darüber im Klaren, daß die Kathedrale von Chartres ein Ort der Begegnung zweier Welten ist, wie so viele andere mystische Stätten auch. Es muß daher noch ein drittes verborgenes Maß – entsprechend der dritten Gralstafel – geben, das folgerichtigerweise den Zugang zur vierten Dimension eröffnet. Diese ist aber die Dimension der Zeit. Hier liegt die eigentliche Gefahr. Wer das dritte Maß der Kathedrale von Chartres kennt, der wird zum Herrn der Zeit und damit – wenn er noch nicht genügend persönliche Reife erworben hat – zum Herrscher der Welt.

Drudenfuß

Auch in den verschiedenen Gralslegenden ist immer wieder die Rede davon, daß der Gral seinem Besitzer große – auch weltliche – Macht verleiht.

Steht dieses geheime dritte Maß in Zusammenhang mit der dritten Gralstafel, mit dem Rechteck, »dessen Zahl 21 ist«? Liegt dieses Geheimnis dort bis heute unerkannt verborgen? Es dürfte kaum ein Zufall sein, daß im Chorumgang von Chartres in allen Fensternischen schmiedeeiserne Gitter angebracht wurden, an denen große Pentagrammsymbole befestigt sind! (Abb. 5) Soll im Chor der Kathedrale, am Ort des Allerheiligsten, der dritten Gralstafel, etwas vor unbefugtem Zugriff geschützt werden?

Leider hat es den Anschein, daß das Sicherheitssystem Lücken hat, daß Spuren des verlorenen Wissens über die Jahrhunderte immer wieder durchgesickert und zu Machtzwecken mißbraucht worden sind.

 

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/chartres/

Gruß an die heilbringende Weiblichkeit

TA KI

Liebe ist der Schlüssel…


Mit seinem Herzen kann der Mensch die Natur am besten heilen.

Von: Ursula Seiler

Noch einmal: Jedes Blatt, jeder Grashalm, jede Apfelblüte, jedes Gänseblümchen ist der Körper eines winzigkleinen Naturwesens, das noch am Anfang seiner Entwicklung steht. Es hat erst gelernt, seine Form für ein paar Tage, Wochen oder Monate zu halten. Dann kehrt es zurück in die ätherischen Reiche, um sich auszuruhen und weiteren Unterricht zu erhalten und so, manchmal über Äonen hinweg, die Evolutionsleiter hinaufzuklettern, bis es eines fernen, fernen Tages in der Lage sein wird, einen Planeten zu erschaffen oder zu beseelen. Es hat keine Freiheit der Wahl wie der Mensch. Wenn es sich entschlossen hat, diese Blüte oder diesen Baum zu verkörpern, muß es durchhalten bis zum bitteren Ende. Doch ihm bleibt allerdings die Wahl, sich nicht mehr zu inkarnieren, nachdem es seine Verkörperung auf Erden beendet hat. Sind seine Erfahrungen zu ernüchternd gewesen, kehrt es voller Verzweiflung zurück.Doch ihm bleibt allerdings die Wahl, sich nicht mehr zu inkarnieren, nachdem es seine Verkörperung auf Erden beendet hat. Sind seine Erfahrungen zu ernüchternd gewesen, kehrt es voller Verzweiflung zurück. Es muß dann in speziellen Lichttempeln wieder gereinigt, gehegt und gepflegt werden, um sich von der Lieblosigkeit und Grausamkeit des Menschen zu erholen. Wenn wir Glück haben, sagt es noch einmal „ja“ zu einer Verkörperung. Wenn wir Pech haben, hat es genug von uns.

Seien wir aufrichtig: Die Lage ist ernst. Vor allem unter den jüngeren Elementalen finden sich viele, die rebellieren und „ihr Tun nicht mehr tun mögen“. Ohne sie werden wir keine gesunden, nährenden Pflanzen hervorbringen können. Die Abnormitäten, die in Gentechlabors entstehen, sind auch kein Ersatz. Im Gegenteil, sie bringen Disharmonie ins menschliche, physische Sein.

Gäbe es den Menschen so, wie er ist, nicht, das Leben dieser Elementale wäre lauter Freude und Glückseligkeit. Wenn Sie eine Ahnung von diesem ungetrübten Zustand des Glücks, ja von diesem Zustand himmelhochjauchzender Freude und Leichtigkeit erhalten möchten, dann legen Sie die CD Tribute von Yanni ein und hören Sie Spur Nummer 5. Tun Sie es nicht ohne liebende Gedanken und Gefühle an die Trillionen von Naturwesen, die unser Leben auf diesem Planeten erst möglich machen und unsere Welt mit solcher Schönheit und Fülle segnen! Das Naturreich gibt und gibt und gibt… und alles, was es vom Menschen möchte, ist ein bißchen Liebe und Dankbarkeit.

Vor meinem Fenster, in Nachbars Garten, steht ein winzig kleines Apfelbäumchen. Es ist noch keinen Meter hoch und gleicht eher einem Knebel mit einigen Seitentrieben als einem richtigen Bäumchen. Doch dieses wundervolle kleine Geschöpf trägt diesen Herbst an seinen wenigen „Knebeln“ mehr als 65 große, reife Äpfel!

Wenn ich längst gestorben bin, wird es ein stolzer, großer Baum sein, dessen Blüten im Frühjahr ein Hohelied auf die Schöpfung singen… Und irgendwann, nachdem es noch viele Male Laubbaum war, wird sich dieses Apfelbäumchen entschließen, auf der Leiter der Evolution eine Stufe höher zu gehen. Dazu wird es vielleicht nach Neuseeland gehen, wo sich eine Art „Trainingscenter“ für Naturwesen befindet, die lernen wollen, immergrün zu sein. Als erstes üben sie an den über zweihundert Farn-Arten, die auf Neuseeland gedeihen – bis hin zu den Baumfarnen. Von da ist es dann kein großer Schritt mehr, einmal ein Tannenbäumchen zu werden, das ein ganzes Leben lang sein grünes Nadelkleid trägt, bis es eine weise, alte Tanne ist.

Versuchen sie einmal, während fünf Minuten denselben Gedanken zu halten. Und seien Sie sich bewußt, daß eine Tanne oder Kiefer dies für einige hundert Jahre tut.
Pflanzen Sie Kiefern! Sie sind heute von solcher Wichtigkeit, da sie die größten Reiniger der mikrowellenversuchten Atmosphäre sind und ähnlich wie Ionisatoren wirken. Dies klärt die Luft. Die Bäume wirken nämlich als mächtige Sammelstäbe und Luftreiniger, um die Atmosphäre rein zu halten und die Luft in die notwendigen Anteile von atomaren und molekularen Strukturen umzuwandeln. Ohne sie würden wir Menschen sterben.
Und doch weiß der Mensch nichts besseres, als Bäume zu töten… Nicht nur am Amazonas und in Borneo, sondern auch in unseren Breiten. 1951 gab es beispielsweise in der Schweiz noch 1,5 Millionen Hochstamm-Obstbäume. Heute sind es noch knapp 200’000. Um die 20’000 sind kürzlich dem „Feuerbrand“ zum Opfer gefallen. Manche Obstbauern mußten ihren gesamten Baumbestand fällen und verbrennen… Ob sie nun das Wesen Baum höher schätzen? Hoffen wir einfach, daß sich diese Baumwesen entschließen, sich wieder zu verkörpern – und es nicht vorziehen, dem Menschen, diesem undankbaren Gesellen, fürderhin fernzubleiben.

„Um euch herum sterben Elementalwesen aufgrund von Liebesmangel… sie zählen auf euch für euren heiligen Atem – euer heiliger Atem, der den Elementalen Leben gibt. Es ist der Mensch, der die Elementalwesen mit Leben versorgt und es sind die Elementalwesen in Form von Bäumen und Blumen und den Büschen und dem Gras, die euch genau mit eurem Atem versorgen. Sie benötigen das Kohlendioxid, das ihr ausatmet, um zu überleben, und sie nehmen euren Atem und geben euch reinen Sauerstoff zurück, den ihr benötigt, um euren Elementalkörper zu erhalten. Es ist so vorgesehen. Wie könnt ihr dann die Hälfte von euch ignorieren? Euch ist gesagt worden, daß der Mensch sowohl elemental als auch göttlich ist. Also seid ihr auch Elementalgeister… Euer Elementalkörper, zusammenge set zt aus nahezu 80 Prozent Wasser ist euer Körper, genauso wie ein Baum die Gestalt des Körpers für einen Devischen Geist ist“, ermahnt uns das höchste Naturwesen für diesen Planeten. Er ist der Lenker der Vier Elemente, und sein göttliches Dual Mutter Erde selbst.

— Ende des Artikelauszugs —

Was die Ältesten zur Verschiebung zu sagen haben


von Michelle Walling, In5D; übersetzt von Maja

Kiesha Crowthers Aufgabe in der heutigen Zeit ist es die Weisheit der spirituellen Ältesten der Ureinwohner zu verbreiten, um die Angst vor den Veränderungen, die zurzeit auf unserem Planeten stattfinden, zu verringern. In einem Interview mit Einar Sorbye gibt Kiesha extrem wertvolle Informationen darüber, wie die magnetische Polverschiebung der Erde auf uns einwirkt und wie wir uns darauf vorbereiten können.

Polverschiebung

Als Kind verbrachte Kiesha Crowther alias „Little Grandmother“ (Die kleine Großmutter) die meiste Zeit in der Natur und sprach mit Tieren und Pflanzen. Irgendwann hörte sie sogar wie Mutter Erde direkt mit ihr sprach und ihr Lektionen über das Leben erteilte. Kiesha sagt: „Die Ältesten berichten, dass die Natur nie aufgehört hat zu den Menschen zu sprechen; wir haben nur aufgehört auf sie zu hören.“ Als sie älter wurde, begann sich ein Zwiespalt auf zu tun zwischen dem, was die Religion sie lehren wollte und dem, was die Natur sie lehrte. Sie hielt sich an die Natur als Lehrmeisterin.

An Kieshas dreißigstem Geburtstag vernahm sie den Ruf von einigen Stammesältesten die ihr bestätigten, dass letztere wussten, dass sie mit der Natur kommunizierte. Dies bestätigte ihr, dass sie nicht verrückt sei oder sich die Kommunikation mit Mutter Erde nur einbilde. Danach gaben sie ihr die Aufgabe ihr Wissen an die Menschen weiter zu geben. Sie wurde initiiert als Schamanin und hatte in der Folge einige schwierige Jahre der Reinigung und des Lernens.

Sie sammelt nun den „Tribe of Many Colors“ (Stamm der vielen Farben). Dieser Name symbolisiert die Verschiedenartigkeit der Menschen. Sie verbreitet das Wissen der Ältesten gepaart mit der Weisheit von Mutter Erde, um uns Informationen zu übermitteln in der Zeit der Polverschiebung, der Erhöhung der Schwingung und der Bewusstseinsveränderung.

Die große Gesamtschau

Hier sind einige der Lektionen, die Kiesha uns mitteilt:

  • Mutter Erde ist ein geistiges Wesen genau so wie alle Lebewesen und die Natur. Das Land gehört uns nicht. Wir sollten der Erde dienen und ihr Anwalt sein. Wir sollten wieder eine Beziehung zu Mutter Erde haben und wieder lernen sie zu lieben.
  • Wir wurden alle auf diese Erde geschickt um zu lernen, einander zu lieben. Wir sollten zusammen arbeiten anstatt unseren Fokus auf die Unterschiede zu richten. Das bedeutet einander mit Respekt zu begegnen und sich an den Unterschieden zu erfreuen.
  • Wir sind hier, um aufzuhören uns auf das Ego zu konzentrieren und um uns auf die Liebe zu fokussieren. Mit unserer Liebe können wir den Planeten heilen.
  • Diese Wirklichkeit können wir erschaffen. Jedoch sind wir gefangen in unnützem Alltagskram. Wir verschwenden zu viel Energie auf das, was andere von uns erwarten und was sie von uns denken; 95 % unserer Energie geht so verloren. Wenn wir uns bewusst werden, dass wir nur als kleiner Funke der Schöpfung auf der Durchreise hier auf der Erde sind, dann erkennen wir, dass es keine Rolle spielt, was andere von uns denken. Diese Sichtweise verändert das Leben dramatisch für alle.

Die magnetische Polverschiebung

Es gibt in dieser Zeit eine Verschiebung des Erdmagnetpols. Kiesha sagt:

„Zum ersten Mal in der geschriebenen Menschheitsgeschichte bewegt sich der magnetische Nordpol. In den letzten fünf Jahren hat er sich drei mal schneller bewegt als zuvor. Jedes Jahr hat sich die Verschiebung verdreifacht. Nun hat sich der Pol schon mehr als 64 Meilen vom geographischen Norden weg verschoben.

Dies erklärt die Verwirrung der Zugvögel, Schmetterlinge und Fische. Deren Orientierung ist abhängig vom Erdmagnetismus. Die Ältesten der Aborigines und der Maya, welche Polverschiebungen erlebt hatten, gaben diese Erfahrungen über Generationen in ihren Stämmen weiter. Sie sagen, dass eine begonnene Polverschiebung nicht aufgehalten werden kann und dass sie auch nicht wieder rückwärts gehen wird. Die Polverschiebung ist ein Beweispunkt der uns zeigt, dass Dinge sich verschieben auf unserem Planeten.“

Kiesha sagt, dass die Zeit der großen Polverschiebung viele große Seelen, großartige I AM’s (ICH BIN) hervorbringen wird, Menschen, auf die wir gewartet haben. Die Ältesten sagen, dass wir es sind, auf die sie gewartet haben. Kiesha meint: „Wir sind diejenigen, die verstehen, was das Ego unserem Planeten und den Menschen zugefügt hat. Wir verstehen auch, was die Liebe bewirken kann. Durch unsere Taten, Gefühle und Gedanken können wir unser Leben verändern.“

Die Mayas und die Aborigines, welche eine Polverschiebung erlebt hatten sagen, dass wenn sie einmal angefangen hat, die Bewegung exponentiell zunimmt und es plötzlich sehr schnell geht. In der Zeit, während der die eigentliche Verschiebung sich vollzieht, könnten wir für etwa drei Tage ohne Sonnenlicht sein, sagen sie. Sie sagen auch, dass letztes Mal viele Menschen ihr Leben gelassen haben nicht als Folge von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Katastrophen, sondern auf Grund der eigenen Angst. Kiesha sagt: „Wenn es geschieht, wird ein immens großer Energieschub auf die Erde kommen von außen, aber auch vom Innern der Erde. Diese Energie wird raketenartig in die Höhe schnellen.“

Genauso wird es mit unseren Gefühlen und Emotionen geschehen. Fühlst du absolute Angst, so wird diese implodieren. Fühlst du aber Liebe, so wird sich diese ausdehnen. Dieses Wissen wird der Menschheit helfen vorwärts in eine höher schwingende Energie zu kommen.

Die Ältesten sagen: Die höchste Energie gewinnt immer, und das ist der Schlüssel zum Universum. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Liebe die höchste Energie ist auf unserem Planeten. Wenn du also keine schlechte Person bist, dann wird auch deine Energie angehoben, wenn die Liebesenergie auf dem Planeten zunimmt. Die wenigen schlechten, bösen Menschen können nicht mehr auf der Erde leben. Die Ältesten sagen: Wenn die Erde und ihre Bewohner in eine höhere Schwingung kommen, dann gibt es keinen Mord und keine Vergewaltigung mehr. Das Böse und niedrige Schwingung kann nicht mehr überleben, wenn die Frequenz hoch ist.

Kieshas bester Rat für die drei Tage ohne Sonnenlicht ist eine Kerze anzuzünden, ruhig zu bleiben und Spiele zu spielen mit seinen Kindern (falls diese Tage eintreten werden; es gibt Informationen die besagen, dass wir inzwischen bereits auf einer anderen Zeitlinie angelangt sind; Anm. v. T.). „Bleibe ruhig und ohne Angst, denn jegliche Angst wird sich vervielfachen.“ Sie sagt: „Wenn du morgens aufwachst und die Sonne nicht scheint, renne nicht aus dem Haus in den nächsten Laden, schlage die Fenster ein und suche alles zusammen, was du finden kannst. Bleibe im Haus, zünde einige Kerzen an, nutze deine (Not)-Vorräte. In ein paar Tagen wird die Sonne wieder scheinen. “

Der Interviewer, Kiesha und viele andere sind sich einig, dass dieses Ereignis in der nächsten Zukunft geschehen wird. Kiesha meint, dass die Ältesten niemals sagen würden „ihr seid diejenigen, auf die wir gewartet haben“, wenn das nicht wahr wäre. Die Ältesten lügen nie.

Um sich auf die Polverschiebung vorzubereiten gibt Kiesha den Rat der Ältesten weiter: „Halte die Dinge einfach. Tue das, was sich gut anfühlt, nicht das, was dir ein schlechtes Gefühl gibt. Solange du das Positive nährst, stärkst du das Liebes-Bewusstsein, welches über das Ego-Bewusstsein hinauswächst. So hilfst du der Welt. Du kannst dich jeden Tag für fünf Minuten hinsetzen und die Dankbarkeit bewusst fühlen für alles, was du liebst.

Wasser heilen und Fukushima

WasserkristallKiesha erklärt auch, wie man während der Vorbereitung auf die Polverschiebung den Planeten heilen kann. Wir wissen, wie sich Gedanken und Gefühle auf das Wasser übertragen, Wasser ist der Schlüssel zu all dem. Sie erinnert daran, dass Dr. Emotos Erkenntnisse zu den Wichtigsten unserer Zeit gehören.

„Jedes Wasserpartikel, sei es in einer Pfütze, in einer Orange, in einer Traubenbeere, im menschlichen Körper birgt in sich kristalline Struktur. Kristalle können Emotionen und Energie aufnehmen. Da wir zu 80% aus Wasser bestehen, gilt auch für Menschen, dass jedes Kristall in uns Gefühle und Gebete aufnehmen kann.

„Gebt Mutter Erde die Kristalle zurück. Wenn ihr sie nicht mehr gebraucht zum Heilen oder um euch selbst zu helfen, gebt sie zurück. Energetisiert den Kristall mit einem Gebet oder einer Absicht und gebt ihn zurück ins wilde Wasser. Betet, dass die Wasser von Mutter Erde geheilt werden und dass die Tiere sicher sind.“

„Wenn ihr dies tut, wird sich das Gebet auf alle Wasserpartikel übertragen, da die Kristalle – genauso wie das Wasser – die Information weiterleiten“, erklärt Kiesha.

Ein weiteres Wunder geschieht, wenn das geheilte Wasser verdampft und sich mit anderen Wasserpartikeln in der Luft vermischt. Aus der Wolke regnet es dann Gebete hinunter auf die Pflanzen, Tiere, Felder und auf uns. „Das Wasser verlässt niemals den Planeten. Ihr könnt also heute nichts Wirkungsvolleres tun als ein mit einem Gebet energetisierten Kristall ins Wasser zu geben!“

Kürzlich arbeitete Kiesha in Japan, um Fukushima von der Verstrahlung zu heilen. Das Wasser wurde vor und nach der Kristallheilung getestet. Schon nach zwei Minuten nach dem Kontakt mit den Gebets-Kristallen war das Wasser komplett frei von Strahlen.

Das meiste, was wir essen enthält Wasser. Wenn wir unser Essen mit LIEBE segnen und einen ‚geimpften‘ Kristall in den Kühlschrank legen können wir unser Essen heilen. Die Verstrahlung nach dem Unfall in Fukushima hat alles auf unserer Erde verseucht. Jedoch Kristalle, die mit LIEBE und HEILUNG programmiert sind vermögen die Verstrahlung aufzulösen.

Zu unserer Zukunft stellt Kiesha eine Frage: „ Kannst du dir einen Ort vorstellen an dem die Liebe regiert?“ Niemand wird hungrig sein, niemand wird geschlagen oder missbraucht werden. Niemand wird sich besser fühlen als sein Nächster. Es wird keine Beurteilung geben und jeder kann zu hundert Prozent sich selber sein. Dies ist die Zukunft unseres Planeten, unser Ziel. Wir sind es, die diese Aufgabe erhalten haben. Deshalb müssen wir stark sein. Kiesha bemerkt, dass die Magnetpol-Verschiebung eigentlich nur geschehen kann, weil wir sie bewirken. Jene, die in Liebe leben werden die anderen anstecken, was den Erdmagnetismus und die Schwingung verändern wird und letztlich die Verschiebung verursacht. Unsere Generation wird erreichen, dass die Verschiebung schlussendlich geschehen wird.

Wir zerstören die Welt, weil das Ego die Welt regiert hat. Kiesha betont noch einmal, dass die Ältesten zusammenfassen, dass alles, was wir tun müssen nur das ist: sei du DIE LIEBE. Wir brauchen nicht zu protestieren, oder zu Versammlungen aufzurufen, nichts dergleichen. Wir müssen nur selbst LIEBE sein. Alles, was du aus reiner Liebe tust kann nicht falsch sein. Wenn du aus der Liebe handelst, die Liebe spürst und wenn du dankbar bist, dann steigt deine Energie auf das höchste Level an.

Liebe und Dankbarkeit wandeln deine eigene Energie ebenso wie das Bewusstsein auf unserem Planeten.

 

Für die Englischsprechenden hier das Video mit dem Interview mit Kiesha:

.
Gruß an die Liebevollen
TA KI

 

5 Minuten für Mutter Erde JETZT!!!


Hier mal etwas anderes:

Simon Parkes bittet um Hilfe.

Morgen, den 15. August um 12 Uhr (BST), bei uns ist es
dann 13 Uhr, soll CERN auf Hochleistung gefahren werden und
das bedeutet, diese Anlage soll mit dem Bio -Rhytmus der
Erde abgeglichen werden. Es ist ein Testlauf.
Es ist genau das, was der Ruiner über CERN geschrieben hat
und was ich hier übersetzt hatte.
Wo die Wahrheit liegt, wissen wir nicht; Fakt ist aber, wir sind
ein Teil der Erde und die Erdfrequenz gehört mit zu uns und
Änderungen an dieser Frequenz koppeln uns von der Erde
(Natur) ab.

Simon Parkes bittet darum, das so viele wie möglich, Morgen
um 12 Uhr BST, also bei uns um 13 Uhr, wenigstens
für 5 Minuten mit ihren Gedanken bei ihrem Heimatplaneten
Erde sind, um diese Verbindung nicht zu zerstören und dieses
Experiment scheitern zu lassen.

Ich möchte nur daran erinnern, unsere Gedanken sind
elektrische Signale, die uns über die magnetischen Strukturen
der Ley Lines, sowie der Ionossphäre über uns, mit der
Erde verbinden.
Das, was in CERN wirklich läuft, sagt man uns ohnehin nicht
und die Wahrscheinlichkeit, dass das ganze Vorhaben
durch AI (künstliche Intelligenz) gesteuert wird, ist ziemlich
groß.
Quelle:
https://jhaines6a.wordpress.com/2015/08/09/simon-parkes-august-newsletter-plus-recent-questionanswer-video-scroll-down/

…Und auch das bitte heute mindestens 5 Minuten – ist sehr wichtig und lebensnotwendig für die Erde und alle Lebewesen heute, da CERN angeschaltet ist seit 13 h :

Segnung und Anbindung an Großmutter Erde

„Alle Geschöpfe und auch ich stehen fest angebunden auf Großmutter Erde. Wir sind eins mit
allen und unsere Wurzeln reichen bis in die Erdenmitte und halten uns fest und sicher auf der Erde.
Ich segne Großmutter und all ihre Geschöpfe, einschließlich mich. Sie und alle Geschöpfe sind gesegnet durch den Ursprung allen Seins !“

So sei es! Danke, danke, danke !
Verbindet euch mit der Erde und hüllt auch sie in helles gleißendes Licht
gib es an so viele wie möglich weiter.

Kräutermume

Gruß an Gaia und ihre Geschöpfe

mutter erde

TA KI

Indigene Völker fordern globale Weisheit 2015


die-rainbow-bridge-ein-heiligtum-der-navajo-indianer-f69325bc-df6e-45c7-8bf8-5600e5245a0fDie globale wirtschaftliche Spannung steigt mit jedem Tag! Das derzeitige Wirtschaftssystem der Welt gerät außer Kontrolle trotz der Bemühungen unserer Nationalstaaten, das bestehende System zu stabilisieren Denn es dient nicht mehr den Bedürfnissen der menschlichen Familie. Anstelle von nationaler Souveränität bestimmen Finanzinstitute diese Welt und steuern das wirtschaftliche und soziale Schicksal der menschlichen Familie für ihre eigenen egoistischen Zwecke. Die globalen wirtschaftlichen Märkte werden zunehmend von Finanzspekulanten bestimmt, deren Hauptmotiv der unstillbare Durst nach materiellen Reichtümern zugrunde liegt.

Dies geschieht um jeden Preis, ohne Rücksicht auf die künftigen Generationen. Obwohl es immer noch nicht vollständig verstanden wird, befinden wir uns im „Wandel eines Zeitalters“ (Shift oft the Ages). Diese organische Veränderung im Bewusstsein der menschlichen Familie und das Ende der alten Tage prophezeien seit langem die „Ancient Ones“ (bei den Navajo-Indianern auch Anaasází genannt, dies sollen gemäß Überlieferungen die Ur-Vorfahren bzw. Götter der Indianer Nordamerikas gewesen sein, Anm. d. Red.).

 

Es gibt nur EINE menschliche Familieindianer-adler-gold1

Weitere ökonomische Konzepte und mehr Kontrolle durch die globale Elite werden die sich verschärfende Krise nicht lösen. Nur wenn unsere Herzen die göttliche Wirklichkeit begreifen als eine menschliche Familie, eine menschliche Rasse, und Mutter Erde als das geistliche Erbe aller Wesen, werden wir in der Lage sein, ein globales Wirtschaftssystems in Harmonie mit Mutter Erde zu entwickeln, welches das Leben respektiert und schützt.

Einer der Ältesten von uns sagte einmal zu mir, “Wenn wir aus der Schwäche Anderer wirtschaftlichen Gewinn erzielen und für unsere eigenen egoistischen Zwecke auszunutzen, zahlen wir einen sehr hohen Preis. Im Wesentlichen ist der Schmerz eines Einzelnen der Schmerz aller. Und die Ehre eines Einzelnen ist die Ehre aller. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es zum globalen wirtschaftlichen Crash jeder Nation auf Mutter Erde kommt! Wenn dies geschieht, muss sich die menschliche Familie vereinen, mit Würde und Weisheit — nicht mit Hass und Gewalt.“

Und dennoch gibt es HoffnungMutter-Erde

Mit der Anleitung und Unterstützung der geliebten Ältesten und spirituellen Führer, die den Pfad vor uns aufrecht gingen, wird es deutlich, dass ein langer spiritueller Winter zu Ende geht und sich nun der lang ersehnte spirituelle Frühling entfaltet. Langsam, aber stetig, mit jeder zunehmenden Schönheit und Heilung in alle Richtungen. Es ist auch sehr klar, dass wir uns selbst heilen. Die indigenen Völker auf der ganzen Welt werden dabei eine große Rolle spielen, damit sich diese dynamische Änderung auf Mutter Erde positiv entfalten kann.

(…)

Textquelle: http://www.2012spirit.de/2015/03/indigene-voelker-fordern-globale-weisheit-2015/

Gehe aufrecht wie die Bäume. Lebe Dein Leben so stark wie die Berge.
Sei sanft wie der Frühlingswind.
Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen und der große Geist wird immer bei Dir sein.

Navajo Weisheit

Gruß an die, die reinen Herzens sind

TA KI

Was ist Außen?


Augen auf „alte“ Erd-Welt-Theorie (11) – Was ist Außen?

Da alles Leben im Innern entsteht und wir somit ebenfalls in der Erd-Welt-Theorie, innen leben,
so wie das Leben in dem Mutterei…
fragt man sich berechtigterweise, was dann Aussen sein soll?
Ist es das „Unendliche“?
Oder handelt es sich dann ausserhalb der Erde um das Nichts?
Aber selbst wenn wir uns das „Nichts“ vorstellen, denken wir dann immer noch an einen Raum…
Das sog. „Nichts“ können wir doch hier überhaupt nicht „begreifen“ !
Wir besitzen weder eine Vorstellung von der „Unendlichkeit“ noch von dem „Nichts“…
Ebenso verhält es sich mit dem „kleinsten“ Teilchen:
Woher wollen wir wissen das es sich zbs. um das kleinste Teilchen beim Atom handelt, wenn unsere Vorstellung doch begrenzt ist?
Um zurück zu kommen was denn jetzt Ausserhalb ist, könnte man annehmen, nachdem man sich mit dem Innenweltkosmos näher beschäftigt hat, dass ausserhalb ein anderes System sein könnte, welches in eine Art Wabenverkettung integriert ist?!
Aber dieses als eine Möglichkeit betrachten zu können, benötigt eine intensivere Betrachtung dieses Weltbildes welches sicherlich den einen oder anderen Laien oder Gelehrten eine Menge abverlangt.
Aber wir lernen doch immer dazu, daher bleibt offen und beweglich in alle Richtungen 😉

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
Welt, Mensch und Gott @ Johannes Lang

Weitere Informationen:

J.L. – Hohlwelttheorie PDF
https://archive.org/details/Innenweltlang

http://www.innenweltkosmos.de/

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/03/gesamtuberblick-innenweltkosmoshohlwelt.html

http://www.rolf-keppler.de/

http://de.scribd.com/doc/232783349/Fritz-Tauscher-Zeitenwende-Weltenwende-188-S-1997

http://de.scribd.com/doc/204350309/Johannes-Lang-Das-Neue-Weltbild-Der-Hohlwelttheore-1-Teil

http://de.scribd.com/doc/203732496/Carl-Schopffer-Die-Widerspruche-in-der-Astronomie

http://de.scribd.com/doc/203684677/Geokosmos-7-8

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI

Frankreich entsorgt hochgiftigen Müll in Deutschland


Frankreich hat mit der Lieferung von Tonnen toxischer Abfälle nach Deutschland begonnen. Weil es dort kein Endlager mehr für den quecksilber- und arsenhaltigen Müll gibt, kommt er nun nach Thüringen.

Erste-Untertagedeponie-Thueringens-eroeffnet

Elf Jahre nach Schließung der einzigen Deponie für hochgiftige Industrieabfälle in Frankreich hat der Abtransport des dort gelagerten Sondermülls nach Deutschland begonnen.

Wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete, verließ ein Lastwagen mit Spezialbehältern am Montagnachmittag die Deponie Stocamine in Wittelsheim im Südelsass, die im September 2003 nach einem Brand geschlossen worden war. Der Transport auf dem Sattelschlepper umfasste rund 18 Tonnen Müll.

Seit der Schließung von Stocamine hatten Politiker, Experten, Umweltschützer und Vertreter der Betreiberfirma über die beste Lagermöglichkeit für die sogenannten ultimativen Abfälle gestritten; zu diesen Abfällen zählen zyanidhaltige Härtesalze, dioxinverseuchte Filterrückstände aus Verbrennungsanlagen und schwermetallbelastete Klärschlämme.

Bis 2020 knapp 9000 Tonnen nach Thüringen

Die Wahl fiel schließlich auf eine Untertagedeponie in Thüringen, die sich im ehemaligen Salzbergwerk Glückauf in Sondershausen befindet. Dort werden nach Angaben der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) vor allem Abfallstoffe aus anorganisch-chemischen wie thermischen Prozessen, Bau- und Abbruchabfälle sowie Müll aus Abfallbehandlungsanlagen gelagert – verpackt als Big Bag, in Stahlblechfässern oder anderen Containern.

Frankreich will nach Angaben seiner Umweltministerin Ségolène Royal aus der im Jahr 1999 eröffneten Deponie Stocamine „ein Maximum“ der quecksilber- und arsenhaltigen Abfälle entfernen – etwa ein Fünftel der 44.000 Tonnen Sondermüll, die in den Gruben der ehemaligen elsässischen Kalisalzmine (MDPA) eingelagert wurden. Nach bisheriger Planung dürften sich die Transporte in Richtung Thüringen bis zum Jahr 2020 hinziehen.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article134682996/Frankreich-entsorgt-hochgiftigen-Muell-in-Deutschland.html

Danke an Denise

Gruß an die geschundene Heimat

TA KI

Drachen – Erwachen


Mit Return of the Dragon – der Rückkehr des Drachen
möchte ich an die Drachen und an die Naturgeister wieder-erinnern.
Ein Wieder-Erinnern an Wesen und deren Kräfte,
mit denen wir in Einklang leben können
und die zu unseren Freunden und Verbündeten werden.


Der Drache in der Mythologie:

Der Drache ist ein sagenumwobenes Wesen. Er ist in der Mythologie der asiatischen Länder, im Nahen Osten und in Europa zu finden. Selbst im alten Ägypten erscheint der Drache in Knotenwerk verflochten, ebenso bei den Kelten. Die frühesten keltischen Drachendarstellungen, 400 v.u.Z., sind auf Schwertgurten und Schwertschneiden (oft paarweise) abgebildet.

In den Geschichten sind Drachen Bewacher von Schätzen. In China ist er der regenspendende und in Gewässern beheimatete Gott, sowie das männliche Prinzip. Der (feuerspuckende) Drache, der sich möglicherweise aus der gehörnten und gift- und feuerspuckenden Schlange entwickelt hat, hat bei den Kelten die Rolle des Wächters, stärker noch als die Schlange. Wie noch aus den Märchen erschließbar, wurden den Drachen auch Opfer dar gebracht. Der keltische sowie auch der ägyptische Drachen wird auch traditionell mit kriegerischen Handlungen verbunden. Er ist der Bewacher und Beschützer, steht daher auch für die Streitmacht und wird sogar zum Helden.

drache-walesUthers Drachenvision

Der Vater von König Arthur, Uther, sah einmal in einer Vision einen brennenden Drachen, den Feuer-Drachen. Diese Vision war für ihn so überwältigend, daß er sofort seine Druiden aufsuchte und diese Vision gedeutet haben wollte. Das Deuten der eigenen Visionen von Druiden war zu dieser Zeit so üblich. Diese sagten ihm, der brennende Drachen bedeutet, daß er König werden würde. Von nun an ließ er sich „Pendragon“ nennen (Kopf des Drachen). So wurde der Drachen das heraldische Emblem und Totemtier des größten englischen Königsgeschlechts – der Pendragons. In Wales ist der rote Drachen seit 1901 Nationalsymbol und auf weiß-grünem Untergrund seit 1953 auf der walisischen Nationalflagge zu sehen.


Der Drache in der Alchemie und Geomantie:

Einige legendären Drachen sind stark mit den Elementen, deren Wesen und ihren Reichen verbunden.
Es ist die Rede von Luft-, Feuer-, Wasser- und Erddrachen.

Einige vereinigen von ihnen aber auch die Eigenschaften aller vier Elemente.
Sie wohnen in Seen, bewachen Schätze in Höhlen, fliegen durch die Luft und speien Feuer.

Sie symbolisieren bestimmte alchemistische Kräfte, die in uns und um uns und in der Landschaft existieren.
Einige Gelehrte nehmen an, daß die Druiden ihre eigene Version der geomantischen Kunst praktizierten (in China „Feng-Shui“ genannt).
Die Geomantie war und ist immer noch eine Naturwissenschaft, deren Anliegen es ist, eine energetische Harmonie in der Landschaft für Mensch und Natur zu schaffen, durch das Wissen um die Kräfte der Erdströme, Wasseradern und Drachenlinien, die das Land durchziehen.

… eine weitere Ebene in der die Drachen durch die Drachenlinien und Energieströme wirken …

Die Rückkehr des Drachen – Ein Märchen

Vor vielen tausend Jahren gab es eine Zeit, da lebten die Menschen mit den Tieren, den Drachen, den Kobolden, Feen, Zwergen und der Mutter Erde in Frieden und Einklang miteinander.
Sie waren Freunde, halfen sich gegenseitig und profitierten auch jeweils vom anderen. Der Erddrache und Mutter Erde schenkten den Menschen inneren und äußeren Reichtum und Zufriedenheit.
Die Zwerge arbeiteten unter der Erde und schufen Edelsteine, Gold und andere Schätze die der Erddrache bewachen durfte. Die Feuer-, Luft- und Wasserdrachen waren für ihre Reiche mit seinen Bewohnern zuständig und alle arbeiteten Hand in Hand. Die Menschen machten den Drachen regelmäßig Geschenke und der Erddrache belohnte sie mit einer ganz besonderen Kostbarkeit. Er schenkte ihnen den Stein der Weisheit.
Die Kobolde und Feen wohnten in den Wäldern und Feldern, und auch ganz nah bei und mit den Menschen, und sorgten zusammen mit Mutter Erde, Vater Sonne, der Mondin, dem Grünen Mann und seiner Geliebten, für Wachstum und Fruchtbarkeit. Auch ihnen schenkten die Menschen was von ihrer Ernte und bedankten sich bei ihnen.
Es war eine fröhliche Zeit, in der alle versorgt und glücklich waren. Oft war die Arbeit auf dem Feld, im Bergwerk und im Wald hart, aber dennoch gab es viel Gesang, Tanz und Festgelage.
Doch eines Tages kamen Männer aus dem Süden und führten Krieg gegen die Menschen. Sie brannten ihre Dörfer nieder und spielten die Dorfältesten untereinander aus. Viele dieser Menschen wurden auch gefangen genommen und getötet wenn sie nicht im Kampfe starben.
Es war eine Zeit voller Tränen.
Die Dorfältesten die am Leben gelassen wurden mussten dem neuen Herrscher ihre Treue schwören und ihre Freiheit war vorbei. Ebenso mussten die Menschen die Kultur des neuen Königs annehmen und die weisen Frauen und Männer wurden verfolgt
Nachdem das Wehklagen vorbei war, kehrte für kurze Zeit wieder Frieden ein. Die Menschen durften sogar wieder mit den alten Göttern und allen anderen Zauberwesen ihre Feste feiern und alles schien wieder in bester Ordnung zu sein. An die Bevormundung des neuen Königs hatten viele sich gewöhnt.
Doch der Schein trügte.
Es kamen wieder Männer aus dem Süden. Sie kamen zuerst als Pilger und hatten viel zu berichten. Sie erzählten Geschichten über einen göttlichen Sohn, der vor einigen Jahren als Mensch auf der Erde wandelte und wieder aufgestiegen sei. Dieser Sohn Gottes war ein weiser Mann und hatte den Menschen viele schlaue Dinge über Nächstenliebe und Gerechtigkeit erzählt, was für die damalige Zeit was ganz besonderes war. Denn überall auf der Erde herrschte jetzt immer wieder Krieg.

baumgeist-2_kleinEinige der weisen Frauen und Männer, die die Verfolgungen damals überlebt hatten, fanden in der Botschaft der Pilger und in ihren Geschichten viele Gemeinsamkeiten mit ihren eigenen alten heiligen Mysterien und nahmen diese in ihr Weltbild mit auf. Auch einige Menschen berührte diese Vorstellung von Frieden und Nächstenliebe. Sie fanden diese Botschaft weise und lernten von ihr.
Doch die Pilger aus dem Süden blieben nicht so friedlich. Sie hatten plötzlich einen mächtigen Anführer auserwählt. Dieser stellte Regeln auf an die sich jeder halten sollte. Auch waren er und seine Gefährten der Zauberei mächtig. Plötzlich zählte nicht mehr die Weisheit, sondern Geld, Macht und Kontrolle traten an ihre Stelle.
Die Weisen Frauen und Männer wurden wieder verfolgt und das Band mit den Drachen, Feen, Zwergen und Kobolden wurde gewaltsam, auch mittels Zauberkraft, getrennt. Nur ganz wenige hatten jetzt noch einen Kontakt zu diesen Wesen. Alle Menschen mussten sich diesem Anführer anschließen. Wer das nicht tat wurde getötet. Die Haine und die alten heiligen Bäume in denen die Menschen mit den Göttern, den Drachen und Zauberwesen getanzt und gelacht hatten wurden zerstört. Viele Drachen wurden durch Zauberkraft getötet, einige konnten fliehen und der König der Erddrachen in einen Käfig im Felsen eingesperrt und bewacht. Er war so stark, ihn konnten sie nicht töten. Die Feen und Kobolde flüchteten in den großen tiefen Wald und in die Hügel, die Zwerge versteckten sich ganz tief unten in der Erde.
All diese zauberhaften Wesen wurden als böse Dämonen abgestempelt und später, nach vielen Jahren gerieten sie für die meisten Menschen in Vergessenheit. Außer in Kindergeschichten, da durften sie weiterleben.
Die Menschen aber waren sehr unglücklich. Es folgte eine Zeit des Wehklagens mit Seuchen, schweren Krankheiten und Hungersnöten. Die Ernten waren schlecht, es gab viele Unwetter und der Anführer der neuen Religion schrieb diese Katastrophen dem Teufel und den Menschen zu, da sie nicht gläubig genug und Sünder seien.
Menschen die sich noch an die alten Götter, deren Geschichten und Zauberwesen erinnern konnten und mit ihnen in Kontakt standen, oder ihre Nähe in den Tiefen der Wälder suchten, wurden qualvoll hingerichtet. Sie mussten sehr vorsichtig sein. Oft erzählten diese Menschen ihnen traurig aus ihrer Welt.
Der neue Anführer erkannte nicht, das dieses Elend nur deswegen über sie kam, da der Erddrache eingesperrt, viele seiner Gefährten verfolgt und getötet und die Feen, Kobolde und Zwerge geflohen waren. Sie waren es, die gemeinsam mit den alten Göttern, ihrer Kraft und der Liebe die Welt im Gleichgewicht und zusammenhielten. Und die Menschen und Tiere gehören eigentlich mit dazu.
Die Kobolde, Zwerge und Feen hörten den Drachen aus der Ferne wütend schnauben. Sie hörten die Menschen weinen und wehklagen und es brach ihnen das Herz.
So beschlossen sie eines Tages die Königstochter aus dem Volk der Feen unter die Menschen zu schicken um den Drachen zu befreien. Sie gaben ihr noch einige Begleiter und Helfer mit auf den Weg. Für die Fee war diese neue Welt der Menschen befremdlich und beängstigend. Sie brauchte lange um sich dort zurecht zu finden und sich an ihren Auftrag zu erinnern. Doch sie schaffte es, trotz der Wirrungen und Behinderungen die man ihr in den Weg stellte den Erddrachen zu finden.
Welch eine Freude als sie sich nach so langer Zeit endlich wiedertrafen. Doch dann wurde die Fee traurig. Wie sollte sie denn den Drachen aus seinem gewaltigen Gefängnis befreien? Wie sollte sie an dem Wächter vorbei kommen?
Der Drache hatte aber eine Idee. Er wusste, dass die Feen gut zaubern können. Er wusste auch, dass seine Freundin in Menschengestalt sich jetzt nicht mehr richtig an ihre Zauberkräfte erinnern konnte. Und so begann er ihr all die Zauberei zu lehren damit sie ihre eigenen Kräfte aktivieren kann.
Und dann eines Tages, nach einigen Jahren der Lehrzeit, kam die Fee mit weiteren Verbündeten wieder an den Ort, an dem der Drache gefangen war. Sie konnten den Wächter überrumpeln und den Drachen befreien.
Der Drache erhob sich glücklich in die Lüfte, flog eine ausgiebige Runde über sein Königreich und setzte sich auf seinen Thron, in einem großen Felsen wo er heute noch sitzt und sein Reich beschützt.
Die Zwerge, Kobolde, Feen und anderen Drachen kamen wieder in ihre Heimat zurück. Im Laufe der Zeit war der Herrscher der neuen Religion immer machtloser geworden und viele Menschen pilgern nun zu diesem Ort um mit den alten Göttern und den Zauberwesen zu feiern und ihnen ihren Dank zu sagen. Die Fee hat mittlerweile noch einige andere Zauberwesen im Menschengewand und viele weise Frauen und Männer gefunden und so feiern sie heute alle zusammen mit den Menschen und Tieren wieder lustige und fröhliche Feste. In einer Zeit voller innerem und äußerem Frieden, Wohlstand und Reichtum …

Quelle: http://www.return-of-the-dragon.de/drachenerwachen.htm

Gruß an die Naturgeister

TA KI

Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher


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Ein gewaltiger Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher und wirft Fragen auf. Macht die Erderwärmung Pause? Auch die Sonnenaktivität hat empfindlich abgenommen. Für die Klimawandel- Propheten werfen die neuen Zahlen Fragen auf: Denn an den Polen von Mutter Erde herrscht ganz entgegen der Prognosen einer kompletten Polschmelze plötzlich ganz im Gegenteil sogar ein Eiszuwachs wie seit Jahrzehnten nicht.

Allein der Zuwachs des Eispanzers in der Antarktis (Südpol), dem Lebensraum der Pinguine, beträgt im Durchschnitt jährlich etwa 16.500 Quadratkilometer. Das ist die dreifache Fläche im Vergleich zu den Messungen vor 2007. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Die zugefrorene Fläche auf dem Meer rund um den antarktischen Kontinent hat derzeit die größte Ausdehnung seit 35 Jahren. Für Pinguine ist das übrigens ein Riesenproblem: Denn sie brauchen offenes Wasser wie einen Bissen Fisch zur Beutejagd.

Ähnlich verhält es sich in der Arktis (siehe Fotos oben): Sogar die angesehene BBC – in diesem Fall wohl zu Recht auch „Alte Tante“ genannt –  hatte noch vor nicht allzu langer Zeit vorhergesagt, dass der Nordpol schon 2013 völlig eisfrei sein würde. Doch jetzt kommt alles ganz anders: Noch bevor heuer da oben der Winter so richtig losgeht, erstreckt sich ein riesiger Eispanzer über den halben Nordpol – er reicht von den Inseln Kanadas bis zu den Nordküsten Russlands.

29 Prozent mehr Eisfläche am Nordpol

Jacht- Abenteurer, die  durch die Meldungen angespornt erstmals durch den eisfreien Norden segeln wollten, mussten unverrichteter Dinge wieder umkehren: Die Eisdecke –  von der halben Größe Europas –  war auch wegen des kühlen Sommers geschlossen und wird wohl nicht so rasch wieder aufbrechen. Die Forscher des National Snow and Ice Data Center (NSIDC) in Boulder (Colorado) müssen jedenfalls zugeben, dass statt einer globalen Erwärmung eher eine  globale Abkühlung  im  Gange ist. Laut  ihren  neuesten Daten hat sich die kühle Nordkappe in nur zwölf Monaten um 1,4  Millionen Quadratkilometervergrößert ein Zuwachs von satten 29 Prozent!

Diese Entwicklung scheint momentan die weltweite Klimaforschung auf den Kopf zu stellen. Denn alle bisherigen Computermodelle des Weltklimarates besagen genau das Gegenteil. Ozeanographen wie Ian Eisenmann aus San Diego zweifeln daher die Richtigkeit der Messungen an: Ein Rechenirrtum bei der Aneinanderreihung der Satelliten- Messdaten sei schuld. Die NSIDC widerspricht prompt. Dieser Fehler  in der Software  wurde  schon 2007 behoben, die jetzigen Zahlen stimmen. Am Zuwachs des antarktischen Eises ist nicht zu zweifeln, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme der  Gralshüter der Polforschung.

Macht der Klimawandel eine Atempause?

Was ist also schuld am gegenläufigen Trend? Professor Anastasios Tsonis von der Universität  in  Wisconsin – er hatte als Erster die Klimawandel- Atempause verkündet – führt eine Vielzahl an Faktoren ins Treffen: Strömungen, Winde, Niederschläge und vor allem der Austausch von höheren und tieferen Wasserschichten. Auch die Frage, warum es  doch immer wieder eisfreie Zonen im hohen Norden und tiefen Süden gibt, wird wissenschaftlich neu beantwortet: Statt der  großen Wärmeschmelze waren und sind oft heftigste Stürme schuld, die bisweilen Mega- Eisberge vom großen weißen Ganzen reißen und dadurch Lücken hinterließen.

Und doch gibt es da auch noch die Möglichkeit, dass  die  Erderwärmung am Zuwachs mitwirkt. Denn abgeschmolzene Gletschermassen, die ins Meer rutschen, können die Eisdecke auf Jahre hinaus vergrößern.

Immer weniger Sonnenflecken

Ein weiteres Indiz für  eine Erwärmungspause liefert jedoch die Sonne: Seit 2006/07 kann man regelrecht von einem Einbruch der Sonnenaktivität sprechen, wie er seit dem Ende der kleinen Eiszeit noch nicht beobachtet wurde. Jahrelang waren zuletzt kaum Sonnenflecken zu beobachten. Kältere Winter und kühlere Sommer könnten künftig wieder die Folge sein, sagen Max- Planck- Forscher. Niemand weiß, ob die Aktivität in absehbarer Zeit wieder ähnliche Werte erreichen wird wie in den letzten Jahrzehnten.

Wärmer oder doch kälter? Das bleibt offensichtlich sogar für die Wissenschaft weiter ein Mysterium.

Quelle:http://www.krone.at/Wissen/Eiszuwachs_an_den_Polen_ueberrascht_Klimaforscher-Entgegen_Prognose-Story-419104

Alle Lügen enttarnen sich, die Kleinen sowie die Großen 🙂

Gruß an alle Enttarnten

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