Rede von Häuptling Seattle 1855


Wir sind ein Teil der Erde

Erzählung nach einer Rede des Häuptlings Seattle
vor dem Präsidenten der USA im Jahre 1855

“Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, daß er unser Land zu kaufen wünscht.

Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht. Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen – wenn wir nicht verkaufen, kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land.
Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Wir werden unsere Entscheidung treffen.

Was Häuptling Seattle sagt, darauf kann sich der große Häuptling in Washington verlassen, so sicher, wie sich unser weißer Bruder auf die Wiederkehr der Jahreszeiten verlassen kann.

Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter. Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes.

Die Toten der Weißen vergessen das Land ihrer Geburt, wenn sie fortgehen, um unter den Sternen zu wandeln.
Unsere Toten vergessen die wunderbare Erde nie, denn sie ist des roten Mannes Mutter.
Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns.
Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler – sind unsere Brüder.
Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys und des Menschen – sie alle gehören zu der gleichen Familie.

Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, daß er unser Land zu kaufen gedenkt, so verlangt er viel von uns.
Der große Häuptling teilt uns mit, daß er uns einen festen Platz gibt, wo wir angenehm und für uns leben können. Er wird unser Vater sein und wir seine Kinder. Aber kann das jemals sein? Gott liebt euer Volk und hat seine roten Kinder verlassen. Er schickt Maschinen, um dem weißen Mann bei seiner Arbeit zu helfen, und baut große Dörfer für ihn. Er macht euer Volk stärker, Tag für Tag. Bald werdet ihr das Land überfluten, wie Flüsse Schluchten hinabstürzen nach einem unerwarteten Regen.

Mein Volk ist wie eine ebbende Gezeit – aber ohne Wiederkehr. Nein, wir sind verschiedene Rassen. Unsere Kinder spielen nicht zusammen, und unsere Alten erzählen andere Geschichten. Gott ist euch gut gesonnen, und wir sind Waisen. Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Das wird nicht leicht sein, denn dieses Land ist uns heilig.

Wir erfreuen uns an diesen Wäldern. Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure.

Glänzendes Wasser, das sich in Bächen und Flüssen bewegt, ist nicht nur Wasser – sondern das Blut unserer Vorfahren. Wenn wir euch Land verkaufen, müßt ihr wissen, daß es heilig ist, und eure Kinder lehren, daß es heilig ist, und daß jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen von Ereignissen und Überlieferungen aus dem Leben meines Volkes erzählt.
Das Murmeln des Wassers ist die Stimme meiner Vorväter.
Die Flüsse sind unsere Brüder, sie stillen unseren Durst. Die Flüsse tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder.

Wenn wir unser Land verkaufen, so müßt ihr euch daran erinnern und eure Kinder lehren: Die Flüsse sind unsere Brüder und eure -, und ihr müßt von nun an den Flüssen eure Güte geben, so wie jedem anderen Bruder auch. Der rote Mann, zog sich immer zurück vor dem eindringenden weißen Mann – so wie der Frühnebel in den Bergen vor der Morgensonnen weicht. Aber die Asche unserer Väter ist heilig, ihre Gräber sind geweihter Boden, und so sind diese Hügel, diese Bäume, dieser Teil der Erde uns geweiht. Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil des Landes ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht.

Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter. Er läßt die Gräber seiner Väter zurück und kümmert sich nicht. Er stiehlt die Erde von seinen Kindern und kümmert sich nicht. Seiner Väter Gräber und seiner Kinder Geburtsrecht sind vergessen. Er behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als die Wüste.

Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure. Der Anblick eurer Städte schmerzt die Augen des roten Mannes. Vielleicht, weil der rote Mann ein Wilder ist und nicht versteht.

Es gibt keine Stille in den Städten der Weißen. Keinen Ort, um das Entfalten der Blätter im Frühling zu hören oder das Summen der Insekten.
Aber vielleicht nur deshalb, weil ich ein Wilder bin und nicht verstehe. Das Geklappere scheint unsere Ohren nur zu beleidigen. Was gibt es schon im Leben, wenn man nicht den einsamen Schrei- des Ziegenmelkervogels hören kann oder das Gestreite der Frösche am Teich bei Nacht. Ich bin ein roter Mann und verstehe das nicht. Der Indianer mag das sanfte Geräusch des Windes, der über eine Teichfläche streicht – und den Geruch des Windes, gereinigt vom Mittagsregen oder schwer vom Duft der Kiefern. Die Luft ist kostbar für den roten Mann, denn alle Dinge teilen denselben Atem: das Tier, der Baum, der Mensch – sie alle teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mann, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank. Aber wenn wir euch unser Land verkaufen, dürft ihr nicht vergessen, daß die Luft uns kostbar ist, daß die Luft ihren Geist teilt mit all’ dem Leben, das sie erhält. Der Wind gab unseren Vätern den ersten Atem und empfängt ihren letzten. Und der Wind muß auch unseren Kindern den Lebensgeist geben. Und wenn wir euch unser Land verkaufen, so müßt ihr es als ein besonderes und geweihtes schätzen, als einen Ort, wo auch der weiße Mann spürt, daß der Wind süß duftet von den Wiesenblumen.

Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken, und wenn wir uns entschließen, anzunehmen, so nur unter einer Bedingung: Der weiße Mann muß die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder.

Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders. Ich habe tausend verrottende Büffel gesehen, vom weißen Mann zurückgelassen – erschossen aus einem vorüberfahrenden Zug. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort. so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden.

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.

Ihr müßt eure Kinder lehren, daß der Boden unter ihren Füßen die Asche unserer Großväter ist. Damit sie das Land achten, erzählt ihnen, daß die Erde erfüllt ist von den Seelen unserer Vorfahren. Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir – die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Alles ist verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an.
Nein, Tag und Nacht können nicht zusammen leben.
Unsere Toten leben fort in den süßen Flüssen der Erde, kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt, und es ist ihre Seele im Wind, der die Oberfläche der Teiche kräuselt.

Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken. Aber mein Volk fragt, was denn will der weiße Mann kaufen? Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen – oder die Schnelligkeit der Antilope? Wie können wir euch diese Dinge verkaufen – und wie könnt ihr sie kaufen?
Könnt ihr denn mit der Erde tun, was ihr wollt, nur weil der rote Mann ein Stück Papier unterzeichnet und es dem weißen Manne gibt? Wenn wir nicht die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Könnt ihr die Büffel zurückkaufen, wenn der letzte getötet ist?

Wir werden euer Angebot bedenken. Wir wissen, wenn wir nicht verkaufen, kommt wahrscheinlich der weiße Mann mit Waffen und nimmt sich unser Land. Aber wir sind Wilde. Der weiße Mann, vorübergehend im Besitz der Macht, glaubt, er sei schon Gott, dem die Erde gehört.
Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen?

Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Tag und Nacht können nicht zusammenleben – wir werden euer Angebot bedenken, in das Reservat zu gehen. Wir werden abseits und in Frieden leben. Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Unsere Kinder sahen ihre Väter gedemütigt und besiegt. Unsere Krieger wurden beschämt. Nach Niederlagen verbringen sie ihre Tage müßig – vergiften ihren Körper mit süßer Speise und starkem Trunk.
Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind nicht mehr viele. Noch wenige Stunden – ein paar Winter – und kein Kind der großen Stämme, die einst in diesem Land lebten oder jetzt in kleinen Gruppen durch die Wälder streifen, wird mehr übrig sein, um an den Gräbern eines Volkes zu trauern, das einst so stark und voller Hoffnung war, wie das eure.
Aber warum soll ich trauern um den Untergang meines Volkes. Völker bestehen aus Menschen – nichts anderem. Menschen kommen und gehen wie die Wellen im Meer. Selbst der weiße Mann – dessen Gott mit ihm verwandelt und redet, wie Freund zu Freund, kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch Brüder – Wir werden sehen.

Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt: Unser Gott ist derselbe Gott.
Ihr denkt vielleicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen trachtet, aber das könnt ihr nicht. Er ist der Gott der Menschen – gleichermaßen der roten und der weißen. Dieses Land ist ihm wertvoll. Und die Erde zu verletzen heißt ihren Schöpfer zu verachten.

Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in eurem Untergang werdet ihr hell strahlen, angefeuert von der Stärke des Gottes, der euch in dieses Land brachte und euch bestimmte über dieses Land und den roten Mann zu herrschen. Diese Bestimmung ist uns ein Rätsel. Wenn die Büffel alle geschlachtet sind, die wilden Pferde gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen und der Anblick reifer Hügel geschändet von redenden Drähten – wo ist das Dickicht? Fort! Wo der Adler? Fort! Und was bedeutet es, Lebewohl zu sagen dem schnellen Pony und der Jagd:

Das Ende des Lebens – und der Beginn des Überlebens! Gott gab euch Herrschaft über die Tiere, die Wälder und den roten Mann, aus einem besonderen Grund – doch dieser Grund ist uns ein Rätsel. Vielleicht könnten wir es verstehen, wenn wir wüßten, wovon der weiße Mann träumt, welche Hoffnungen er seinen Kindern an langen Winterabenden schildert und welche Visionen er in ihre Vorstellungen brennt, so daß sie sich nach einem Morgen sehnen. Aber wir sind Wilde – die Träume des weißen Mannes sind uns verborgen. Und weil sie uns verborgen sind, werden wir unsere eignen Wege gehen. Denn vor allem schätzen wir das Recht eines jeden Menschen, so zu leben, wie er selber es wünscht – gleich wie verschieden von seinen Brüdern er ist.

Das ist nicht viel, was uns verbindet.

Wir werden euer Angebot bedenken. Wenn wir zustimmen, so nur, um das Reservat zu sichern, das ihr versprochen habt. Dort vielleicht können wir unsere kurzen Tage auf unsere Weise verbringen.

Wenn der letzte rote Mann von dieser Erde gewichen ist und sein Gedächtnis nur noch der Schatten einer Wolke über der Prärie, wird immer noch der Geist meiner Väter in diesen Ufern und diesen Wäldern lebendig sein. Denn sie liebten diese Erde wie das Neugeborene den Herzschlag seiner Mutter.
Wenn wir euch unser Land verkaufen, liebt es, so wie wir es liebten, kümmert euch, so wie wir uns kümmerten, behaltet die Erinnerung an das Land so, wie es ist, wenn ihr es nehmt. Und mit all eurer Stärke, eurem Geist, eurem Herzen erhaltet es für eure Kinder und liebt es – so wie Gott uns alle liebt.
Denn eines wissen wir – unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch – Brüder. Wir werden sehen.”

*

Diese Rede wurde 1855 von Chief Seattle, Häuptling der Duwamish-Indianer, vor dem Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten.

1856 wurde der Stamm aus seinem Wohngebiet, dem Abfluß des Washington-Sees, an die Ostküste der Bainbridge-Insel umgesiedelt, wenig später zur Holderness-Landspitze an der Westseite der Eliot-Bucht.

Wo einst die Jagd- und Fischgründe der Indianer waren, stehen heute Stahlwerke, Maschinenfabriken, Werften und viele andere Großbetriebe, darunter die ausgedehnten Anlagen der Boeing-Werke, die Flugzeuge und Raketen herstellen. Seattle, die nach dem Häuptling benannte Stadt im Staate Washington, ist ein wichtiger Handelsmittelpunkt …

http://www.humanistische-aktion.de/seattle.htm

Quelle: https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/11/27/rede-von-hauptling-seattle-1855/

Danke an Marion

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Mysteriös: Was verschweigen sie uns über die Antarktis?


Was haben die verdächtigen Todesumstände des (ehemaligen) US-Verteidigungsministers James Forrestal, deutsche Militärbasen und UFO-Technologie im 2. Weltkrieg sowie eine US-Militäroperation von ungefähr 5.000 Mann zur Invasion eines kargen Landes gemeinsam? Die Antarktis, selbstverständlich.

ANTARKTIS – Das unbarmherzigste aller Länder, Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes, unerbittliches Gelände, böse Pinguine – vielleicht; die Antarktis ist für Zivilisten weitgehend ein Mysterium…aber abgesehen von (dem Film) Happy Feet, haben Sie sich jemals gefragt, warum?

Die Antarktis, der Ort mit dem kältesten Klima der Erde, war schon immer von einem Geheimnis umgeben. Was wir wissen, ist, dass es eine trostlose Region und der fünftgrößte Kontinent der Welt ist, dessen Landmasse zu 99,5 Prozent mit Eis bedeckt ist. Die östliche Antarktis hat ungefähr die Größe von Australien und der Westen besteht aus eine Reihe vereister Inseln, die sich bis zur südlichen Spitze Südamerikas erstrecken.

Weil es wenig Regenfälle gibt, wird die Antarktis als Wüste klassifiziert, aber anstatt Sandstürmen gibt es Schneestürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 km/h.

Die Erforschung setzte ungefähr 1820 ein.

Aber was wir nicht darüber wissen, ist deutlich überwiegend.

Zum Beispiel wurde gegen Ende des 2. Weltkriegs Operation Highjump gestartet. Manche würden sagen, dass die USA in Panik geraten waren, und unter anderen werden Verschwörungstheoretiker für immer die Frage stellen, aus welchem Grund.

Zwischen August 1946 und Februar 1947 wurde Operation Highjump im Rahmen dessen in Anspruch genommen, was manche als Invasion der Antarktis beschreiben. Eine Darstellung der Ereignisse legt nahe, dass die USA in Panik verfielen, um die Vereinigten Staaten vor „fliegenden Objekten“ zu schützen.

Nach einer weiteren, weniger aufregenden Version der Ereignisse, ist das Militär dabei, nach Mineralvorkommen, nämlich Kohle, zu suchen und sie zu erschließen als auch Personal zu trainieren, mögliche US-Basen zu beschließen, zu etablieren und aufrechtzuerhalten.

Aber was auch immer die bevorstehende Aufgabe für den ausgezeichneten Admiral Richard E. Byrd war, den angesehenen Anführer, der mit der Operation betraut wurde, es gehörten auch viele Flugzeuge, 13 Kriegsschiffe, ein Flugzeugträger – die USS Philippine Sea – und ungefähr 5.000 Mann dazu.

Admiral Richard E. Byrd war ein hoch dekorierter amerikanischer Marineoffizier, der sich auf die Auskundschaftung spezialisiert hatte, insbesondere der Antarktis.

Diese Zurschaustellung militärischer Stärke geschah kurz nach dem 2. Weltkrieg, während die Volkswirtschaften Schwierigkeiten hatten, sich über Wasser zu halten. Der Kalte Krieg zeichnete sich ebenfalls ab, indem Russland im Begriff war, zu einer möglichen Supermacht aufzusteigen, und daher wurde die Frage aufgeworfen, warum die USA so viel Geld und militärische Stärke dafür investierten, um zur rauesten, vermutlich unbewohnten, Region in der Welt zu reisen.

Nur wenige Informationen über Operation Highjump sind je veröffentlicht worden, aber die Operation wurde schnell und geheim in Angriff genommen. Zu der Zeit waren selbst die Medien argwöhnisch aufgrund des enormen Aufgebots an militärischer Stärke, welche die Reise erforderte.

Admiral Ramsey bemerkte zur damaligen Zeit, dass „der Einsatzleiter maritimer Operationen nur mit anderen Regierungsbehörden Umgang pflegen wird“ und dass „keine diplomatischen Verhandlungen erforderlich sind und keine ausländischen Beobachter akzeptiert werden“.

Kürzlich wurde auf Google Maps eine Höhle gefunden, wodurch die Debatte um deutsche Untergrundbasen und die Theorie, dass der Planet hohl ist, neu angefacht wurde.

Über 70.000 Fotos aus der Luft wurden während 220 Flugstunden angefertigt, und es war alles von einem Mysterium umgeben. Mehrere Männer hatten Berichten zufolge bei Flugzeugabstürzen ihr Leben verloren.

Bei der Ankunft zuhause, wurde Byrd „nach Washington herbeizitiert und von den Sicherheitsdienten befragt“, bevor er sich mit Verteidigungsminister James Forrestal traf. Im Anschluss daran hieß es: „Adm. Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahme gegen feindliche Regionen zu iniitieren“, wie El Mercurio am 5. März 1947 berichtete.

Es ist die von Byrd abgegebene Erklärung, die all jene in ihren Bann zieht, die Anhänger von Verschwörungstheorien sind. Fliegende Objekte, „die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen“, waren die neue Bedrohung. Aber wer waren die neuen Feinde, angesichts dessen, dass Deutschland gerade erst einen vernichtenden Rückschlag während des Krieges erlitten hatte? Manche sagen, es seien die Überreste der deutschen Armee und ihrer Basen, die in der Antarktis eingerichtet wurden. Andere sind sich dessen nicht so sicher.

Aber es waren die fliegenden Objekte, die dieses Mysterium beherrschten. Nach einer vorgebrachten Theorie war es die Fähigkeit Nazi-Deutschlands, UFO-Basen für ihre geheimen Nazi-Waffen einzurichten. Aber hätte dies eine umständliche militärische Reaktion unter dem Vorwand der Erfoschung angezettelt – wenn die Deutschen bereits besiegt worden waren?

Gab es eine deutsche Basis in der Antarktis? Berichten zufolge hatte Hitler vor dem 2. Weltkrieg Erkundungen zu den Polen eingeleitet. Nach dem 2. Weltkrieg waren angeblich 250.000 Deutsche erfasst.

Der andere konspiratorische Faktor umgibt den Tod von Kriegsminister James Forrestal – desjenigen, der Byrd nach Washington herbeizitiert hatte. Forrestal hatte damit begonnen, mit Leuten darüber zu sprechen, was er über die Operation Highjump-Mission gehört hatte, und auch äußerst kritisch für die damalige Truman-Regierung war. Bald wurde er für verrückt erklärt und ins Bethesda Naval Hospital eingewiesen. Seine Familie verklagte die Regierung, damit sie ihn entlässt, und gewann, aber nur einen Tag vor seiner geplanten Freilassung stürzte Forrestal in den Tod. Obwohl es als Selbstmord deklariert wurde, fielen überall an dem geschlossenen Fenster Kratzspuren auf, aus dem er gefallen war. Die hinterlassene Selbstmordnachricht wurde nicht mit seiner eigenen Handschrift geschrieben und viele weitere fragwürdige Faktoren kamen auf.

Heute ist die Antarktis immer noch geheimnisumwittert. Die Regierung hält weiterhin Informationen darüber unter Verschluss. Ungefähr 30 Nationen unterhalten mittlerweile Forschungsstationen Basen auf dem Kontinent. Der Antarktisvertrag verlangt wissenschaftliche Forschung und Zusammenarbeit ohne eine militärische Präsenz, jedoch zeigt das Militär immer wieder Präsenz…

Google Maps enthüllt auch enorme Höhleneingänge, einige erwecken den Anschein, UFO-Basen oder vielleicht alte deutsche Basen zu sein. 2012 erschien die Antarktis in einem noch seltsameren Licht, als bei Google Maps 400 Meilen südlich der Höhlen ein 14 Meilen großer „Gegenstand“ entdeckt wurde, der aus dem Eis herausragte.

Und (der Rüstungskonzern) Lockheed Martin hat einen Vertrag zur „wissenschaftlichen Forschung“ in der Antarktis. Etwas, das erst letztes Jahr zufällig entdeckt wurde und die Frage aufwirft, warum?

Dazu erklärt Disclose TV:

In den Jahren 1983-1997 berichten Forscher und Wissenschaftler, die die Antarktis studieren, von fliegender Fracht in Form von „Silberscheiben“, die um die transantarktischen Berge herumflogen. Die Forschergruppe berichtete auch, ein großes Loch zwischen alten Ruinen gesehen zu haben, das sich nur fünf Meilen vom geographischen Südpol befindet. All dies ereignete sich im gleichen Gebiet, einer angeblichen Flugverbotszone.

Die Forscher dachten sich nicht viel dabei, aber während einer einer medizinischen Evakuierung flogen die Forscher über die Flugverbotszone, und als sie hinunter sahen, sahen sie etwas, das sie nie hätten sehen sollen. Weit unterhalb der Oberfläche war eine vermutlich außerirdische und menschliche Forschungsstation. Danach waren die Wissenschaftler, die dort operierten, zwei Wochen lang verschwunden und als sie in einer Entfernung von mehreren Meilen gefunden wurden, sagten die Piloten, die sie von dort mitnahmen, dass die Forscher verängstigt aussahen.

Die Antarktis ist eingehüllt – genauso eingehüllt in Geheimhaltung wie in Eis. Ich vermute, dass diese sechs Millionen bösen Pinguine schließlich irgendetwas vor der Welt zu verbergen haben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/mysterious-what-arent-they-telling-us-about-antarctica/

Quelle: http://derwaechter.net/mysterioes-was-verschweigen-sie-uns-ueber-die-antarktis

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Ehrfurcht und Mysterium als Nahrung für die Seele


gefunden auf wakeupworld, geschrieben von Lissa Rankin, übersetzt von Afrosina

Awe-and-Mystery-as-Food-for-the-Soul-330x226Über den Unterschied zwischen Ehrfurcht und Mysterium habe ich mir kaum Gedanken gemacht, bis ich begann, an dem sprichwörtlichen Küchentisch der Autorin von Weisheiten vom Küchentisch – Dr. Rachel Naomi Remen, herumzusitzen. Schon bald nachdem ich mich an jenen Tisch begeben hatte, begann es, dass Ehrfürchtiges und Mysteriöses zusammen mit einer Portion Wunderlichem im Menu auftauchten.

Ich weiss nicht, warum ich vor dem Treffen mit Rachel darüber noch nie nachdachte. Denn so wie sie, bin ich eine ausgebildete Ärztin. Ärztinnen und Ärzte sind gesegnet damit, in ehrfurchtsvollen und mysteriösen Angelegenheiten in der ersten Reihe zu stehen. Schon über 10 000 Mal war ich der 1. Mensch, der das neugeborene Baby sah, nachdem es aus der Mutter herausglitt. Mindestens 100-mal war ich der letzte Mensch, der jemanden sah, der auf die andere Seite des Schleiers hinüber wechselte. Unzählige Male tauchte Seltsames in einer Art auf, die ich mir nicht erklären konnte – wie würde ich etwas über einen Patienten wissen, den ich möglicherweise noch nie mit meinen fünf Sinnen erfasst habe und von dem ich keine Laborergebnisse habe. Und wirklich oft würde das, was ich weiss, ein Leben retten.

Warum hielt ich nicht inne, um das Ehrfürchtige zu bestaunen? Warum war ich nicht mehr verzaubert von dem Mysterium? War ich schon so ausgebrannt, überarbeitet und jenseits der Integrität gegenüber meiner eigenen inneren Wahrheit, dass ich das in Erscheinung tretende Gesicht einer Seele nicht bemerkte, die noch nicht vollständig in einem neuem Babykörper inkarniert war? Was liess mich das Wunder missachten, das das neue Leben immer begleitet oder den vollkommen friedlichen Tod, der eintritt, wenn jemand ein völlig erfülltes Leben in Liebe und ohne Bedauern gelebt hat?

Die Begegnung mit Rachel hat mein Leben in vielerlei Hinsicht verändert, aber dieses einfache Ding – die Fähigkeit zu erkennen, wann Ehrfürchtiges und Mysteriöses auftaucht – berührte mich tief und berührt mich noch immer in meinem Alltag.

Was ist Ehrfurcht?

Dictionary.com (Lexikon) definiert „Ehrfurcht“ als ein überwältigendes Gefühl der Ehrerbietung, der Bewunderung, der Furcht usw. entstanden durch etwas, das gross ist, unterschwellig und sehr mächtig oder ähnlichem. Ich mag das Wort „Ehrerbietung“, sofern es sich auf Ehrfurcht bezieht. Wenn ich Ehrfurcht habe, fühle ich diese Ehrerbietung in meinem Herzen. Es ist wie eine Kombination aus Hingabe, Dankbarkeit und absolutem Glücklichsein, als hätte ich irgendwie den Jackpot gewonnen ohne ihn zu verdienen. Ehrfurcht lässt mich an das Wort „Gnade“ denken, das eines meiner Lieblingsworte ist. Gnade ist unverdiente Segnung. Sie trifft mich immer mit Ehrfurcht und fühlt sich wie Gnade an.

Ehrfurcht ist eine Teil der Lebendigkeit und zwar nicht unerheblich. Sie ist ein Grundbedürfnis und ohne die wir unsere Lebenskraft schwächen. Wir müssen das Gefühl von Ehrfurcht fühlen, so wie wir auch Nahrung und Schutz brauchen. Während Nahrung und Schutz körperliche Bedürfnisse sind, ist Ehrfurcht ein Bedürfnis der Seele. Die Seele wird für uns in einem Moment der Ehrfurcht gegenwärtig und wenn wir einen Mangel an Ehrfurcht haben, dann tragen wir ein Risiko bis hin zu einer seelischen Erkrankung, die sich als körperliche Erkrankung zeigen kann, als Depression, Ängstlichkeit oder einfach in dem Gefühl etwas zu vermissen (weil es tatsächlich so ist). So wie euer Körper jeden Tag Übungen braucht, so braucht dies auch die Seele. Ehrfurcht gibt eurer Seele ein Training und erinnert euch, warum ihr hier seid und wie gesegnet ihr seid, ein Mensch zu sein.

Was ist ein Mysterium?

Ein Mysterium ist definiert als „etwas, das schwierig oder gar unmöglich zu verstehen oder zu erklären ist“. Ein Mysterium beinhaltet nicht nur die alltäglichen Geheimnisse und andere Dinge des Alltags, die die Wissenschaft uns versucht zu erklären und es nicht kann, sondern es gehören auch mystische, magische ,wunderliche Erfahrungen dazu, die der Verstand nicht ganz verstehen kann und die Wissenschaft nicht einmal versucht, diese Dinge zu berühren, wie z.B. Nahtoderfahrungen, psychische Phänomene, spirituelle Kräfte, die ihren Ausdruck finden in Meditation, Kommunikation mit Verstorbenen, in Träumen, die die Zukunft voraussagen und in Spontanheilungen von scheinbar unheilbaren Krankheiten.

Das Mysterium neigt dazu, den kognitiven Geist zu verärgern, weil es unerklärlich ist und wir werden von Sachen verängstigt, die wir uns nicht erklären können. Mysterien bedrohen unser Weltbild und unser Ego fühlt, dass es keine Kontrolle mehr hat. Im Unterschied zur Ehrfurcht ist das Mysterium kein Bedürfnis. Es ist ein Teil der natürlichen Welt. Das Mysterium IST einfach. Das Leben ist aus seiner Natur heraus mysteriös, deshalb sind wir immer umgeben vom Geheimnisvollen und dennoch mögen wir keine Geheimnisse, Rätsel. Wir mögen es, Geheimnisse zu lösen, aber wir fühlen uns unwohl angesichts ungelöster Rätsel. Sie lassen uns unsere Unsicherheit spüren. Wir mögen es, alles gut in ein nettes kleines Päckchen zu verpacken, so dass wir es uns erklären können. Ein kleines Geheimnis macht die Welt für uns spannend, aber wir werden nervös, wenn das Leben zu viele Geheimnisse verbirgt. Das Mysterium lässt uns fragen, was ist echt und wir mögen es nicht gerne, wenn unser Realitätssinn bedroht wird. Das Mysterium ergibt keinen Sinn und das fühlt sich für uns unbehaglich an.

Aber wenn wir anfangen, uns dem Mysterium gegenüber zu öffnen, dann fühlen wir uns weniger bedroht, das Mysterium fängt an, verlockend zu werden. Wenn ihr es nicht wisst, …. ist alles möglich. Das Mysterium kann sehr spannend sein, wenn ihr euch ihm nicht widersetzt.

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Der Unterschied zwischen der Ehrfurcht und dem Mysterium

Ehrfurcht stört den kognitiven Geist nicht so, wie das Mysterium es tut. Ehrfurcht fühlt sich sehr viel angenehmer an als das Mysterium. Das Mysterium kann Ehrfurcht beinhalten – besonders, wenn Wunder sich dabei ereignen – aber Ehrfurcht muss nicht unbedingt ein Mysterium beinhalten. Auf die gleiche Weise, wie wir uns dem Mysterium in uns widersetzen, wehren wir das Mysterium in der Welt ab. Aber wir tendieren nicht dazu, uns auf dieselbe Weise der Ehrfurcht zu widersetzen. Wir neigen dazu, das Mysterium geheim zu halten. Ich bin ständig in Ehrfurcht davor, wie viele Menschen ihre wundersamen Geschichten für sich behalten, weil sie fürchten, dass sie für verrückt erklärt werden, wenn sie die Wahrheit über das Mysterium, das sie erlebten, aussprechen würden. Aber Ehrfurcht ist nicht etwas, vor dem wir uns fürchten, sie mitzuteilen. Wir widersetzen uns der Ehrfurcht anders als dem Mysterium. Ehrfurcht ist auch nicht so ein Geheimnis wie das Mysterium es zu sein beabsichtigt.

Die meisten von uns wissen nicht wie grundlegend wichtig die Ehrfurcht für das menschliche Dasein ist. Ehrfurcht wird nicht als notwendig erachtet. Wir schätzen sie als Sahnehäubchen ein, als einen Luxus. Aber Ehrfurcht ist ein wirkliches Bedürfnis – ein Bedürfnis unserer Seele. Wenn ihr keine Seele hättet, dann könntet ihr keine Ehrfurcht erleben und wenn ihr eure Seele erfahren wollt, dann sucht nach Ehrfurcht. Ihr könnt eure Seele jedes Mal erfahren, wenn ihr Ehrfurcht gefunden habt.

Ehrfurcht und Mysterium im Alltag

Meine Tochter Siena und ich verbringen zusammen drei Wochen Ferien in Byron Bay, Australien – ein kleiner Mutter-Tochter Urlaub, bevor mein Buch Die Anatomie einer Berufung am 29. Dezember herauskommt. Sie litt unter dem Wetter, so dass wir wenig unternahmen, aber an diesem Nachmittag hielten wir auf einer Farm an, wo man sich selbst für 30 australische Dollars eine Kiste mit Gemüse einer biologischen Farm zusammenstellen konnte. Als wir Karotten, rote Beete und Kartoffeln ausgruben, alte Strauchtomaten-Sorten, Auberginen und Paprika abzupften und frischen Kopfsalat, Kohl und Basilikum ernteten, empfand ich Ehrfurcht. Nicht nur Ehrfurcht vor der Fülle von Mutter Erde, sondern auch Ehrfurcht angesichts dessen wie gesegnet ich doch bin, wie wundervoll der Himmel war, wie magisch die Erde ist und aus einem kleinen Samenkorn eine grosse reife Frucht wachsen lässt, wie wunderschön das laute Vogelgezwitscher in Byron Bay ist, der Gegend, wo ich mich aufhalte, tief im Regenwald. Am meisten empfinde ich Ehrfurcht über das Strahlen im Gesicht meiner Tochter, auch wenn sie mit einem Virus darnieder liegt.

Während wir so auf der Farm umher spazierten, fiel mir irgendwie der Schlüssel meines Mietautos aus der Tasche und verschwand – Gott weiss wo zwischen all den Bergen von Erde, Pflanzen und Gemüse er war- ich kniete dazwischen, ging ein paar Gänge auf und ab, fühlte mich ohne Hoffnung und fragte mich, wie in aller Welt ich zu unserem Ferienhaus zurückkommen könnte, wo doch auch mein Telefon in Australien nicht funktionierte. Dann erinnerte ich mich daran, dass ich mein Leben nicht kontrollieren muss. ( Mindestens ein Dutzend Mal am Tag muss ich mich daran erinnern, dass ich meine Probleme nicht allein zu bewältigen brauche.) Ich hörte sofort auf mit der Anwendung der Ohnmachtsübung, die zu einem täglichen Gebet geworden war. Ich übergab den verlorenen Schüssel an das Göttliche, schloss meine Augen, visualisierte die Last des verlorenen Schlüssels als Gewicht auf meinem Herz, und betete, was auch immer der höchste Wille sei, dass er sich verwirkliche und wie ich die Last dem Göttlichen übergebe, das mein geliebter Partner und Mitschöpfer ist. Dann fühlte ich Vertrauen und wusste, dass was auch immer geschieht, ob ich den Schlüssel finde oder nicht, alles gut sein wird.
Zwei Sekunden nach meinem Gebet, schaute ich nach links und genau dort oben auf einem Zweig mit Tomaten lag mein Autoschlüssel. Das ist ein Mysterium – genau so ist es. Meine Seele wurde heute gut ernährt.

Wenn ihr heute noch nicht eure tägliche Dosis an Ehrfurcht gehabt habt, dann macht heute etwas, das eurer Seele Nahrung gibt. Geht hinaus. Schaut euch den Sonnenuntergang an. Lest ein Gedicht von Rumi oder von Hafiz. Erkundet einen neuen Wanderweg. Betrachtet einen Baum. Untersucht eine Pflanze. Beobachtet euer Kind mit magischen Augen. Erlebt einen Kuss, als sei es euer erster.

Wo könnt ihr heute Ehrfurcht finden?

In der Ehrfurcht vor euch – und dem Leben

Über die Autorin:
Lissa Rankin ist Ärztin für Psycho-Somatik, Gründerin des ganzheitlichen medizinischen Instituts, einem Fortbildungsprogramm für Ärzte und Dienstleister im Gesundheitswesen und Bestseller-Autorin in der New York Times mit Geist statt Medizin: Wissenschaftliche Beweise, dass Du Dich selbst heilen und von Angst kurieren kannst. Sie ist auf einer Mission, um das Gesundheitswesen zu heilen durch die Ermächtigung, sich selbst zu heilen.

Quelle: http://transinformation.net/ehrfurcht-und-mysterium-als-nahrung-fuer-die-seele/

Gruß an die Ehrerbietenden

TA KI

5 Wege wie man unangepasst in der Matrix lebt


Der menschliche Verstand ist leicht zu programmieren und menschliches Verhalten ist weitestgehend autonom, wenn das Unterbewusstsein eine Ahnung hat, was es tun soll. Aus Nachlässigkeit scheint es, dass Menschen dazu neigen, sich an die Vorstellungen, die Umweltflüsse und an das Verhalten, das sie umgibt, anzupassen, zumindest aus Gründen des Überlebens und des Hineinpassens.

Obwohl der einzelne Mensch die Verantwortung für seine eigenen Gedanken und für sein eigenes Verhalten übernimmt, begnügen sich die meisten Menschen damit, dass sie andere Menschen nachmachen, sogar wenn das bedeutet, dass sie dann etwas Selbstzerstörerisches machen.

Während wir aufwachsen, lernen wir, wie wir spielen und mit den anderen interagieren und wir lernen wie die anderen auf uns reagieren. Wir beginnen ein Verständnis zu entwickeln, welches Verhalten erwünscht ist und welches nicht. Und während wir unsere Aufmerksamkeit verschenken, nehmen wir wahr, dass es da ein subtiles System der Belohnung und Bestrafung gibt, das eingebettet ist in die soziale Interaktion.

Nonkonformist

Sei wie dieser Kerl

Die Anhaftung an dieses System ist es, die die Gesellschaft zusammenhält, und je nach Belohnung und Bestrafung, die wir erwarten, wählen wir dann mit welchen Vorstellungen und mit welchem Verhalten wir übereinstimmen wollen und welchem wir zustimmen.

Die neue Art von Rebell, der neue Held ist jemand, der das verbrauchte, überholte, zerfallende System bekämpft, indem er die Bereiche des Lebens sich anschaut, die am nötigsten repariert werden sollten und er wird dann befreit das nicht tun, was die angepasste Mehrheit macht.

Es ist eine nachdenkliche Person, die/der sich das Wissen und die Informationen verschafft, die wir heute zur Verfügung haben und dabei mit kreativen Mitteln und Wegen die Herde auseinandertreibt und das Leben und die Freiheit schützt.

In keiner bestimmten Reihenfolge sind hier nun die 5 wichtigsten Wege, um unangepasst in der Welt, die wir uns selbst erschaffen haben, zu leben – die Matrix der Selbst-Zerstörung.

1. Monetäre Unangepasstheit

Die Menschheit ist versklavt durch ein korruptes und inflationäres Geldsystem. Um einen Ausgleich dazu herzustellen, ist es ein toller Akt der Unangepasstheit, bei jeder Gelegenheit ein Leben ohne die Benutzung des Dollars und ohne Nutzung des Kreditsystems zu führen.

Durch die Nutzung von Tauschhandel, lokalen Handelsplätzen sowie lokaler Währungen, wann immer dies möglich ist, ist ein praktikabler Ausdruck gegeben um eine Alternative gegenüber der Tyrannei und den Manipulationen der Zentralbank zu unterstützen.

Am allerwichtigsten jedoch ist es, einfach sich zu entscheiden, überall weniger auszugeben und ohne Konsumschulden zu leben.

2.Vermeidet einen Lebensstil, der materialistisch und von Unterhaltung geprägt ist

Der Verbrauch von Waren ist in unserer Welt auf ein gefährliches Ausmass angewachsen und egal welcher politischen Partei man angehört, man kann die Existenz des zunehmenden Plastikozeans im Pazifik nicht mehr leugnen. Wenn man seine wirklichen Bedürfnisse realistisch einschätzt und weniger „Zeug“ verbraucht, dann gilt man heute schon als Nonkonformist/in in unserer Kultur.

Viel von diesem Konsumverhalten ist Teil des unterhaltungsgeprägten Lebensstils, den wir in den letzten Jahrzenten entwickelt haben. Es scheint als ob wir das Unterhaltensein über alles schätzen und wir alles dafür tun und uns überschulden, nur um unterhalten zu sein und Ablenkung zu bekommen. Ein Lebensstil, der auf Konsumverzicht und dem Verzicht auf Unterhaltung basiert, ist ein wichtiges Mittel des Ungehorsams gegenüber der Norm.

3. Rebel für Gesundheit

Die Wahrheit über den Zustand des westlichen Gesundheitssystems ist hässlich und es ist eindeutig etwas falsch an der Vorstellung der Angepassten über Diät und Gesundheit.

Vom Pferdefleisch über hochkonzentrierte Fruktose aus Mais bis hin zu GMOs ist die Diät der Konformisten für unser Wohlergehen tödlich. Weitermachen mit diesem ungesunden Lebensstil ist Selbstzerstörung und die Ablösung dieses Trends bedeutet einfach, sich angemessen um sich selbst zu kümmern, was wir ohnehin tun sollten.

Achtsam mit seinem Körper umgehen ist leicht und macht Freude. Und jeder Schritt in Richtung Gesundheit bringt eine neue Lebensperspektive mit sich.

Auf die eigene Diät=Gesunde Lebensweise zu achten, Körperübungen zu finden, die man gerne macht, mutig genug zu sein, um alternative Methoden auszuprobieren, möglichst keine pharmazeutischen Mittel zur Gesundheit zu verwenden, das klingt seltsam, aber all dies hat damit zu tun sich als Nonkonformist in Sachen Gesundheit auszuzeichnen.

4. Weiter-Bildung

Die Qualität der Zukunft kann an der Qualität unserer Jugend abgelesen werden, und die derzeitigen Modelle zum Erreichen von Qualität in der Bildung scheinen dem nicht Stand zu halten. Neue Wege in der Bildung unserer Kinder auszuprobieren ist ein inspirierender Weg, um auf eine bessere Vision von der Zukunft hin zu arbeiten.

Mit Greenschooling [die Schule findet im Grünen statt], homeschooling [die Kinder werden zuhause unterrichtet], und sogar mit dem Nicht-Beschulen unserer Kinder gibt uns auf eine inspirierende Art die Hoffnung auf etwas anderes ab der nächsten Generation.

Mit dem Zugang zu unbegrenzten Quellen für Bildung durch das Internet kann sich fast jeder selbst weiterbilden auf fast allen Gebieten, und so ist die Weiter-Bildung des Individuums ein bedeutender Schritt in die Nicht-Angepasstheit, in die Non-Konformidität.

5. Auf Erfahrung aufgebaute Spiritualität

Das Wesen der Spiritualität im persönlichen Bereich entwickelt sich weiter in dieser Zeit des Wandels, da die Menschen Zugang haben zu einem breiten Spektrum an Vorstellungen, Philosophien, altem Wissen, Bildungsinhalten und Glaubenssätzen.

Der Non-Konformist von heute erforscht Praktiken und Vorstellungen, die am besten durch direkte Erfahrung wirken, die der Intuition folgen um eine Verbindung herzustellen zu dem geheiligten Teil der Menschheit, der in unserer hektischen Welt gewohnheitsmäßig so zu Tode getrampelt wurde..

Inneren Frieden zu finden durch welche freigewählte Religion oder Philosophie auch immer ist so entscheidend wichtig, um eine Welt zu erschaffen, die frei ist von den giftigen Auswirkungen der kollektiven Angst.

Es gibt einen Krieg, der auf Kosten des Gewissens und des Bewusstseins des Durchschnittsbürgers geführt wird. Und um sich davor zu schützen, muss man die direkte, persönliche, spirituelle Erfahrung suchen und sich verbinden mit dem großen Mysterium.

Die normale, konformistische Art und Weise des menschlichen Verhaltens scheint eher zu den Problemen dieser Welt beizutragen und sie zu verschlimmern, als dass sie hilft sie abzumildern oder Unterstützung bietet, um das Leiden zu lindern.

Mitzuarbeiten am kollektiven Aufstieg für Lebensumstände und Seinszustände, die diesen Namen verdienen statt die Selbstzerstörung zu fördern, ist so einfach wie ein unangepasstes Leben zu führen, wo immer dies möglich ist.

 

Über den Autor:

Sigmund Fraud ist ein Überlebender der modernen Psychiatrie und ein engagierter Aktivist für Geistig-Seelisches. Er ist Mitarbeiter bei WakingTimes.com, wo er sich besonders für eine massive Erhöhung in Richtung einer eher psychologisch verstandenen, bewussten Zukunft der Menschheit einsetzt.

Quelle: http://transinformation.net/5-wege-wie-man-unangepasst-in-der-matrix-lebt/

Gruß an die wahren Werte

TA KI

 

 

Die Templer 4 von 7


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Gruß an die Heiligen

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 1


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derbien2derbien3derbien4derbien5derbien6derbien7derbien8derbien9derbien10Quelle:http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Gruß an die Immen

TA KI