Ein neues Miteinander im Experiment: Das Transformale Netz


Annegret Hallanzy

Immer mehr entsteht das Bedürfnis und die Notwendigkeit, sich in dieser globalen Umbruchsphase zu vernetzen. Dieses Miteinander ist nicht nur für den Zusammenhalt zum Überstehen nahender Krisen, sondern auch als kreative Basis der neuen Gesellschaft sinnvoll. Inzwischen schießen zahlreiche Initiativen aus dem Boden, die sich mit politischen Souveränitätsformen, neuen Energie-, Bildungs- und Gesundheitswegen, mit regionalem Anbau, mit spirituellem Schöpfertum und mit Krisenvorsorge beschäftigen.

Diese Netzwerkaktivitäten sind sehr erfreulich, allerdings nicht unbedingt immer effizient – denn oft werden fruchtbare Synergieeffekte durch Kommunikationsprobleme verhindert. Die Verbindung unter all diesen Initiativen läuft dann oft noch zäher. Bei allen Formen des neuartigen Miteinanders gilt es erst einmal, die neue Kreiskultur für den vielfältigen Ideen-Austausch untereinander und außerdem nicht-hierarchische Entscheidungsformen einzuüben. Wir alle haben zu diesen Kommunikationsformen keinerlei Vorerfahrung: Wo im Alltag erproben und erlernen wir synergetisches Zusammenwirken unter Menschen mit verschiedenen Wahrnehmungen und Inspirationen – und zwar in Teams, in komplexen Gemeinschaften sowie in gleichwertigen Freundschaften? Und wo lernen wir, diese drei Beziehungsebenen und damit Möglichkeiten beziehungsweise Notwendigkeiten der Konfliktlösung zu unterscheiden?!? Meist nirgends!

Die wenigsten Menschen kommen aus einer Familie, in der die Eltern knisternde Synergie lebten und in vielfache Weltprojekte voll schöpferischer Freude vorbildlich eingebunden waren. Noch schlimmer ist unsere diesbezügliche Prägung durch Schule und Ausbildung, in der nur trockenes Wissen vorgekaut und nachgekaut wird. In den hierarchisch organisierten Firmen und Betrieben – eingebunden in das Bündnis BRD und Zentralbank – besteht ebenfalls selten Raum für wahre gleichwertige Beziehungskultur. Seminare für eine neue Kommunikationskultur (M. Rosenberg, S. Peck, T. Hübl, Soziokratie z.B. nach Laloux usw.) mögen sicherlich Mut machen, sich persönlich und kreativ zu begegnen, aber sie sind als Seminar nicht immer auf den Anspruch von Höchstsynergie im realen Zusammenwirken ausgelegt. Nachdem es also wenige Lernfelder für differenzierte Konfliktlösung und einen befruchtenden Wahrnehmungsabgleich gibt, tun wir gut daran, auch nach vorübergehenden Fehlschlägen untereinander immer wieder von neuem Herzensverbindungen zu knüpfen.

Gerade die „Erwachten“ – also spirituell für die neue Zeit sensible Menschen – neigen zu manchen Vorurteilen und Ängsten, die sie einander aufgrund unterschiedlicher Traditionen und weltanschaulicher Sozialisationen entgegenbringen. Sie erleben dabei Befremdlichkeiten und Spaltungen, die allen Beteiligten viel Kraft kosten und die kreative Synergie reduzieren. Außerdem gewinnen viele soeben erwachende Sucher den Eindruck, dass Spiritualität und Erwachen mit einer verwirrenden Vielfalt von alleinseligmachenden Anleitungen und einem undurchsichtigen Dschungel von Wegen der Bewusstseinsentwicklung mit wenig Geborgenheit in realen Gemeinschaftserfahrungen einhergeht. So ziehen sie sich oftmals wieder gelähmt zurück.

Die Lösung liegt in der gegenseitigen Befreiung von weltanschaulichen Fixierungen und bisherigen eigenen Gemeinschaftstraumen durch eine gleichwertige und WIR-betonte Kommunikation. Ein Experiment in diese gemeinsame Richtung ist das Transformale Netz: www.Transformales-Netz.de (Praktisches zur WIR-Kommunikation unter www.Transformales-Netz.de/Wir-Stil ). Es handelt sich dabei um ein neutrales, kostenfreies experimentelles Begegnungsforum ohne Guru, Dogmen und Mitgliedschaft, das zugunsten dynamischer sozialer Neugestaltung an verschiedenen Orten im D-A-CH aufgebaut wird. Damit wird überall die Referenzerfahrung experimentell verfügbar: Wir erlernen miteinander, was uns gegenseitig stärkt.

Das Transformale Netz lädt Menschen ein, die es als sinnvoll erachten, sich mit der Liebe als Wirkungsgesetz des Kosmos gemeinsam zu beschäftigen.

Es ermöglicht ein Miteinander mit den folgenden Aspekten:

  • Referenzerfahrungen für ein gelungenes spirituelles Zusammenwirken, bei dem jeder jedem spiritueller Lehrer wird. Dabei vollzieht sich wechselseitige Inspiration und Stärkung sowie gemeinsame Potenzialentfaltung. Dieser Prozess entfaltet sich entlang solide und neutral erforschter Grundlagen für gesunde Gemeinschaftsformen, die in einem lebendigen Feedbackprozess gemeinsam umgesetzt und erprobt werden.
  • Quervernetzung von verschiedenen weltanschaulich weitgeistigen Initiativen, die sich nicht nur mit der individuellen spirituellen Entwicklung des Einzelnen beschäftigen, sondern auch mit einem gemeinsamen Erwachen. Zu dieser kollektiven Entwicklung sind wir nun durch die gewaltsame Machtübernahme fremd- und ferngesteuerter Hierarchien herausgefordert beziehungsweise haben uns selbst dazu herausgefordert. Der Umschwung ist nur zu schaffen, wenn Engagierte aus verschiedenen spirituellen Strömungen zusammenwirken. Genau dazu lädt das Transformale Netz Menschen aus der Religion/Mystik, politischen Aufklärung/Kommunikation und Esoterik/Philosophie ein, wie die 25 Stimmen von Netzwerklern verdeutlichen.

Eine Wende kann nicht allein durch politische Maßnahmen wie Demos, Petitionen oder Autarkie-Bewegungen erzielt werden, sondern langfristig nur durch das Zusammenwirken untereinander vernetzter Initiativen, wodurch gleichzeitig soziale und politische Neugestaltung stattfindet. Das rein spendenbasierte und für alle Besucher kostenfreie Transformale Netz baut auf gegenseitige Stärkung auf, um sich den Herausforderungen der spirituellen Krise der Menschheit innerlich zu stellen. Dabei vereinen sich die individuelle Bewusstseinsentwicklung und die gemeinsame Herzensentwicklung.

Alle spirituellen Endzeitvisionen aus dem geistigen Erbe der Menschheit bestätigen, dass diese etwas düstere Stunde zugleich den epochalen Durchbruch der Menschheit zu einem neuen ihr bestimmten gemeinsamen Bewusstsein als Seelengemeinschaft darstellt, die sich im konkreten Zusammenwirken von unseren Herzen manifestiert. Wir gewinnen dabei nie dagewesene Möglichkeiten individueller und auch kollektiver Gestaltungskraft. Wir erhalten von den lichten Welten über die persönliche und gemeinsame Führung gewiss mehr Eingebungen und Talente zur Verfügung gestellt als nur ein paar Überlebenstricks. Wir zusammen sind der Schlüssel.

Mystiker, religiös Gläubige, Meditierende, Esoteriker, gesellschaftspolitisch Engagierte, unzugehörige Dauer-Sucher und versehentlich Erwachte sind im Transformalen Netz eingeladen, sich auf persönliche Art über ihre transzendenten Sinnerfahrungen beziehungsweise die Sehnsucht danach auszutauschen. In der dabei entstehenden weitgeistigen und ermutigenden Atmosphäre wird es möglich, sich kollektiv mit der Weltlage zu beschäftigen und diesbezüglich zusammenzuwirken.

Wir spirituelle Menschen erfahren bei diesem persönlichen und gesellschaftlichen Miteinander unseren gemeinsamen Nenner: Sinnerfüllung durch sich untereinander manifestierende Liebe. Das „Lieben“ macht in diesem Rahmen als Prozess Spaß. Das Internet und der Seminarmarkt laufen über mit Angeboten zur spirituellen Bewusstseinsentwicklung und zur medialen Lebenshilfe. So erfreulich diese Verantwortungsübernahme für das persönliche Glück ist, so einseitig kann diese Ausrichtung auf die rein individuelle Entwicklung aber auch sein: Unsere Potenziale sind miteinander verwoben.

In unserem fünften bis siebten Energiekörper (neben dem physischen Körper, dem mentalen, emotionalen und seelischen), über die wir interseelisch, kollektiv und kosmisch verbunden sind, erfahren wir Inspirationen aus einem Höheren Wir. Zur Manifestation dieses Höheren WIR gehört die Achtsamkeit für die Qualität der Beziehungen untereinander. Im Transformalen Netz üben wir ein auf gute Feldatmosphäre abzielende Kommunikation im „WIR-Stil“. Dies gilt für den Erfahrungsaustausch, die gegenseitige Verstärkung, jede Projektentwicklung und die Besprechung der gemeinsamen Treffen. Sich bewährende Kommunikationsformen und Programmabläufe können, müssen sich aber nicht etablieren – daher der Name „transformal“.

Bei aller Flexibilität bietet das Transformale Netz dennoch zunächst eine sehr konkrete Form der Zusammenkünfte – ist also kein Einheitsbrei verschiedener Richtungen, keine interreligiöse Konferenz, kein esoterisches Festival, kein neuartiges Retreat und auch kein rein politisches Aufbegehren. Grundelemente der lokalen und auch überregionalen Treffen sind sehr schlicht gehaltene gemeinsame Rituale wie etwa wortarmes Mantra-Singen, geteilte Stille und Formen des sehr persönlichen Austauschs zum eigenen Weg; bei größeren Treffen kurze Impulsbeiträge von im Weltgeschehen engagierten Menschen und Paaren über ihr Leben mit Verarbeitung dieser Impulse in der Gruppe; Teamprojekte in Untergruppen zur Neuformung sozialer und globaler Lebensbereiche in Tuchfühlung mit anderen Initiativen.

Bei all diesen Elementen praktizieren wir eine gemeinsame Transformation von Angst in Liebe und erfahren kollektive Heilung. Dabei ist das achtsame und feedbackempfängliche Einüben einer WIR-orientierten Kommunikation für den Aufbau eines starken Synergiefeldes unerlässlich und zentrales Anliegen des Transformalen Netzes. Verantwortungsbewusste Teilnehmer verstärken das im Miteinander entstehende Synergiefeld und dieses Feld beinhaltet wiederum die allmähliche kollektive Heilung, karmischer und feinstofflicher Belastungen des Einzelnen. Individuelles Schöpfertum und gemeinsame Inspiration aus dem Höheren WIR werden zur Ko-Kreation.

Die Menschheit ist jetzt reif für eine gemeinsame Selbstverwirklichung. Wir haben Internet-Zugang zu Anregungen aus allen spirituellen Kulturen und können uns beliebig alternativ zur gängigen Lügenpresse informieren. Somit können wir uns selbst ein Bild vom gegenwärtigen globalen Umbruch machen und sind aufgrund der prekären, entgleisten Weltlage alle gleichermaßen zur Mitverantwortung gerufen. Damit sind wir als Menschheit erwachsen geworden und es liegt nun an uns, die Impulse all unserer früheren Meister und weisen Menschheitseltern untereinander anzuwenden. Wir sind also kollektiv über unsere Kindheit hinausgewachsen und definieren unser Miteinander neu – ob bewusst oder unbewusst.

Erinnern wir uns an das in die Menschheit hineingelegte Sinnziel, organisch als Seelen- und Planetengemeinschaft zusammenzuwachsen, wie es so viele Seher als Aufstiegsgeschehen angekündigt haben. Unsere eigentlichen menschlichen Fähigkeiten kommen dabei erst zur ungeahnten Entfaltung. Unser kollektives Vergessen dieses Potenzials hat allerdings einer beispiellosen globalen Machtübernahme von Kräften Raum gegeben, die mehr auf unsere Versklavung als auf unsere Bestimmung ausgerichtet sind. Es geht also um einen Bewusstseinsprozess zur Bedeutung dieser besonderen Zeit, der sich in jedem Einzelnen von uns vollzieht.

Insofern nützt es nichts, auf Autoritäten zu warten, welche die Verantwortung für das Weltgeschehen stellvertretend für uns übernehmen. Niemand könnte dafür die ideale Bildung oder den perfekten Überblick mitbringen. Niemand hat als Einzelner momentan die Kompetenz, um die komplex festgefahrene Weltlage zu retten. Wer soll sonst eine Lösung hervorbringen? Die Politiker oder Wirtschafts- und Bankenchefs, die ihrerseits zu Marionetten eines destruktiven und verselbständigten Feldes der kollektiven Machtgier geworden sind? Der Papst und die Pfarrer oder alle Geistlichen und spirituellen Lehrer in Summe? Ein eingreifender Gott? Die Engel ohne ein aktiv verfolgtes Anliegen von unserer Seite? Die explodierende und sich wehrende Gaia? Außerirdische Helfer? Ein reinkarnierter Christus oder Buddha, welcher der pubertierenden Menschheit auf You Tube sofort sagt, wo’s langgeht? Würde sie in ihrem erwachten do-it-yourself-Bewusstsein überhaupt auf solch einen Messias hören?

Wie und durch wen beginnt endlich diese teils noch sehr unbewusste und dennoch erwachsen werdende Menschheit, sich selbst als Ganzes wahrzunehmen und sich lebenszugewandt zu entfalten? Wer steht auf, sucht Verbindung zu allen anderen Erwachten und übernimmt Verantwortung für alles, was da bereits offensichtlich und darüberhinaus (noch) verborgen läuft? Die Antwort ist einfach und eindeutig: WIR – die wir uns auf spirituellem Wege eines WIRs bewusst sind.

Quelle

Gruß an Annegret Hallanzy, schön daß Du bei dem Gedenktreffen am 25.08.2018 dabei warst.

TA KI

 

Nichts geschieht zufällig – Die natürliche Ordnung im Universum


Es ist die ultimative Bedrohung, die uns in den Massenmedien präsentiert wird: Kosmische Gesteinsbrocken, so wird berichtet, rasen ziellos und unkontrolliert durchs All und könnten zufällig auch die Erde treffen. Grund genug, Waffen im Weltall zu stationieren, um diese im Ernstfall abschießen zu können. Doch im Universum geschieht nichts zufällig – alles folgt einer genau festgelegten Ordnung, von der bereits die alten Mystiker zu berichten wussten. Andreas Beutel, Leiter des Dresdner Pythagoras-Institutes, stellt auf dem ersten bundesweiten Exopolitik-Treffen seine sowie die Ergebnisse anderer Forscher vor.

So ist nicht nur die Bewegung von Planeten genau festgelegt, sondern beispielsweise auch die Form von Pflanzen und Blüten. Erstaunlicherweise scheinen Blüten nach demselben unsichtbaren Schema geformt zu sein wie bestimmte Wasserklangbilder – dabei wird Wasser mit bestimmten Frequenzen in Schwingung versetzt, es entstehen feste “Klangbilder”.

Die ordnende Kraft hinter allen Dingen hat seit 2001 einen Namen: Global Scaling. Es handelt sich die Entdeckung, dass das Universum logarithmisch und skaleninvariant aufgebaut ist. Früher nur an russischen Eliteuniversitäten gelehrt, ist das Wissen um die fundamentale Ordnung des Universums nun auch der Öffentlichkeit zugänglich.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Wissenschaftliche Beweise für Jedi – Kräfte und wie man sie entwickelt


Brendan D. Murphy, Gastautor auf  Waking Times ; übersetzt von Taygeta

In diesem Beitrag geht es auch, aber nicht nur, um die übersinnlichen oder übernatürlichen Kräfte, die in den Star Wars Filmen durch die Jedi-Ritter trainiert und ausgeübt werden. Gelehrt werden diese auf der so genannten Macht (‚the Force’) beruhenden Kräfte durch die Jedi-Meister Yoda und Obi-Wan Kenobi.

„Die Macht ist es, die dem Jedi seine Stärke gibt. Es ist ein Energiefeld, das alle lebenden Dinge erzeugt. Es umgibt uns, es durchdringt uns. Es hält die Galaxis zusammen.“
       
      Obi-Wan Kenobi zu Luke Skywalker

Im weiteren Sinne geht es um die metaphysischen Fähigkeiten, die man in der hinduistischen und buddhistischen Tradition als Siddhis bezeichnet, und die man durch eine ausgedehnte spirituelle Praxis erlangen kann. Vielen fortgeschrittenen Yogis und spirituellen Meistern werden solche Kräfte zugeschrieben.

Wie wir von Corey Goode und anderen erfahren haben, erreichten auch die so genannten Supersoldaten durch spezifische Trainingsmethoden gewisse dieser Fähigkeiten. Vgl. zum Beispiel unseren Beitrag ‚Geheime Weltraumprogramme und verborgen gehaltene Wissenschaft 1’

Der Originalbeitrag von Brendon Murphy enthält viele Referenzen zu englischen Artikeln und Büchern. Wir verzichten auf die Angaben dieser Referenzen. Der interessierte und des Englischen kundige Leser möge sich dazu im oben verlinkten Originalbeitrag informieren.

“Wiederholtes, ignorantes oder hartnäckiges Verneinen der Existenz bestimmter Fähigkeiten halten diese nicht davon ab zu existieren — außer für uns!” Harold M. Sherman

Vorwort

Jeder hat gewisse angeborene, intuitive Fähigkeiten, die man seit den Star Wars Filmen auch als Jedi-Kräfte kennt. Dies wurde in den parapsychologischen Forschungen über mehrere Jahrzehnte hinweg in zehntausenden von Studien an tausenden von normalen Menschen ohne bekannte psychische Fähigkeiten wiederholt nachgewiesen. (Dazu kommen natürlich die vielen erfolgreichen Experimente mit gut bekannten Personen, die den Ruf hatten, dass sie “paranormale Kunststücke” ausführen konnten.) Während einige Leute mit offensichtlichen psychischen Fähigkeiten geboren werden, müssen die meisten von uns langfristig viel Zeit und Mühe investieren, um diese aus ihrem latenten Zustand heraus zur Entfaltung zu bringen. (Hinweis: dieser Vorgang erfordert die Aktivierung deiner multidimensionalen DNA und die Erweckung deiner Kundalini.) In diesem Artikel schauen wir auf Forschung, Leitlinien und Grundsätze, die zum Entsperren und Entwickeln deiner angeborenen, intuitiven Fähigkeiten, also deiner Superkräfte, führen können.
So lies also nun weiter, oh Jedi.

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Öffne deinen Geist und beseitige das Verschlossene

Hast du schon bemerkt, dass engstirnige Skeptiker (EsS) selten oder nie Erfahrungen mit den Siddhis (psychischen Fähigkeiten) oder mit “Paranormalem” im Allgemeinen haben? Sowjetische Forschungen mit Nina Kulagina zur Psychokinese zeigten, dass die blosse Anwesenheit eines Skeptikers qualitative Auswirkungen auf das normale Funktionieren ihrer psychischen Fähigkeiten hatte.

Wenn daher ein EsS (oder mehrere) im Zimmer anwesend waren oder sonstwie an den Experimenten beteiligt waren, dann tendierten die psychischen Fähigkeiten eher zu “versagen”, womit dann für den EsS “bewiesen” war, dass er Recht hat (zumindest in seinem eigenen engen Wirklichkeits-Tunnel). Es ist das aber lediglich ein Fall von selbsterfüllender Prophezeiung. Was also deine eigenen Psi-Fähigkeiten (paranormalen/metaphysischen Fähigkeiten) betrifft ist das wahr, was du glaubst, jedenfalls zu einem großen Teil – und leider kann die Gegenwart von Nichtgläubigen in der Nähe oder innerhalb des Versuchsaufbaus tatsächlich schädlich sein.

Die Untersuchen von Dr. Valerie Hunt (dargelegt in ihrem Buch ‚Infinite Mind’) zeigten eine Korrelation zwischen den elektromagnetischen aurischen Frequenzen und der von der betreffenden Person besetzten “Bewusstseinsebene”. Heiler, Medien und Mystiker zeigten höhere Frequenzen in ihren elektromagnetischen Feldern als andere, die nicht zu diesen Kategorien gehörten. Dies illustriert, dass diejenigen mit einem “höheren” Bewusstsein in gewissem Sinne wörtlich “auf einer höheren Frequenz schwingen”. Diejenigen, die nur an eine “materielle Realität” glauben oder darauf fixiert sind, bei denen dominieren die niederen Frequenzen und sie sind der höheren völlig beraubt.

Tatsächlich konnten die Gamma-Frequenzen im Gehirn, die sich zwischen 40 und 100 Hertz bewegen, mit der Fähigkeit in Verbindung gebracht werden, etwas mit Absicht in der Welt manifestieren zu können (das Gamma-Frequenzband ist das höchste der bekannteren Bandbreiten der Gehirnwellen-Frequenzen – das noch höhere Band, Lambda, reicht bis ca. 200 Hz).

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Delta-Wellen
Delta-Wellen weisen eine niedrige Frequenz von 0,3 Bis 4 Hertz auf. Delta-Wellen sind typisch für die traumlose Tiefschlafphase.

Theta-Wellen
Als Theta-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 4 Und 7 Hz bezeichnet. Sie treten vermehrt in den leichten Schlafphasen auf und man reagiert nur noch auf wichtige oder starke Umweltreize.

Alpha-Wellen
Als Alpha-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 8 und 13 Hz bezeichnet. Ein Anteil von Alpha-Wellen-Unterlegung wird mit leichter Entspannung, bzw. entspannter Wachheit assoziiert.

Beta-Wellen
Beta-Wellen stellen einen bestimmten Ausschnitt aus dem Spektrum des Hirnwellenbildes dar und nehmen einen Frequenzbereich zwischen 14 und 35 Hz (Hertz) ein. Das Auftreten von Beta-Wellen hat verschiedene Ursachen und Bedeutungen, z.B. kommen Betawellen bei ca. 8 % aller Menschen als Normale EEG-Variante vor. Beta-Wellen entstehen aber auch als Folge der Einwirkung bestimmter Psychopharmaka oder kommen im REM-Schlaf vor. Physiologisch treten ß-Oszillationen außerdem z.B. beim konstanten Halten einer Kraft auf.

Gamma-Wellen
Als Gamma-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich 35-100 Hz bezeichnet. Sie tritt bei starker Konzentration auf (z.B. beim Lernen).

Wenn ein Gamma-Zustand vorliegt, dann läuft das Gehirn im Hyperdrive-Modus, es arbeitet dann auf seiner intensivsten Stufe. Diese Schwingung ist förderlich für die Schaffung von Verbindungen zwischen vielen Teilen des Gehirns, sie erleichtert das Erreichen eines integrierten Ganz-Gehirn-Zustandes. Paradoxerweise werden den extrem hohen und extrem niedrigen Enden des Gehirnwellen-Spektrums die gleichen Zustände des Bewusstseins zugeordnet. Die zu ihnen gehörenden, verschiedenartigen Schwingungen können gleichzeitig in verschiedenen Teilen des gleichen Gehirns existent sein.

Um dies zu veranschaulichen sei erwähnt, dass der russische psychokinetische (PK) Psi-Star Nina Kulagina (1926 – 1990) tiefe Theta-Gehirnwellen mit 4 Hz aufwies – die normalerweise mit tiefentspanntem Trance-Zustand assoziiert werden – während sie gleichzeitig extreme physiologische Unruhe/Erregung zeigte, einschliesslich einer Pulsfrequenz von 240 Bpm. Kulagina konnte unter anderem, unter kontrollierten Versuchsbedingungen, aus einer Entfernung von 2 Metern einen Eidotter vom Eiweiss trennen, während diese in einer Salzlösung schwebten, und dies ausschliesslich mit ihrer Willenskraft. Nach solchen strapaziösen Anstrengungen war sie absolut erschöpft und, nach dem beschriebenen Experiment, sogar vorübergehend blind.

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Vielleicht erklärt das, warum Kulaginas PK-Fähigkeiten “in einer Atmosphäre von freundlichem, gegenseitigem Vertrauen und Überzeugung besser arbeitete “. Wie wir wissen erfordert PK in der Regel intensive Zustände von physiologischer Erregung und eine höhere Frequenz-Hirnwellentätigkeit. Dies zieht enorme Reserven von Bioenergie ab. PK ist eine höhere Hirnfunktion. Kulagina erlebte weniger Stress, wenn sie allein arbeitete, und es wurde gesagt, dass ihre PK-Fähigkeit abhängig war von der Stimmung (sowohl ihrer eigenen Stimmung als auch die der Beobachter), und sie verbrauchte mehr Energie in einer feindlichen oder skeptischen Atmosphäre (in der die lokalen Bewusstseins-Felder weniger kohärent waren). Feindlich gesinnte Skeptiker haben so etwas wie eine angeborene Psi- oder Bewusstseins-dämpfende Wirkung; sie arbeiten buchstäblich auf einer niedrigeren Frequenz und ihre Gedanken-Felder stören die Testperson und sogar die Zielvorgabe. Die Tatsache, dass verschiedene Gehirne über messbare elektromagnetische Felder (und einige nicht messbaren Felder) miteinander interagieren, wurde von Hunt und anderen nachgewiesen, und ich habe viele Details dieser Forschung in meinem Buch ‚The Grand Illusion’ (TGI) vorgebracht.

Negativität verursacht Chaos und/oder Entropie in den persönlichen und lokal umgebenden Energiefeldern, wohingegen Positivität, Dankbarkeit oder Liebe — Herz-basierte Emotionen — Kohärenz, Schönheit und Ordnung verursachen. Schaue dir nur die Belege an von den Heiligen und Yogis, deren sterbliche Überreste während Wochen, Monaten und sogar Jahren unempfindlich blieben gegenüber Verwesung.

Diese Überlegungen sollst du in Erwägung ziehen, bevor du dich als Empfänger von entsprechenden Informationen um die Erlangung von Psi-Fähigkeiten bemühst. Auch ist eine vollständige Offenheit die absolute Mindestanforderung, Vertrauen in den Prozess aber noch besser. Darüber hinaus wird ein Zustand von friedvoller, Herzens-basierter Kohärenz deine rezeptiven Fähigkeiten verbessern. In Kombination mit einer festen, bewussten Absicht wird dies nachweislich ausreichen, um DNA-Proben unter Laborbedingungen zu winden und zu entwinden, mit mächtigen Auswirkungen auf die Möglichkeiten zur Selbstheilung (siehe mein Buch TGI).

Die Psychologin und Parapsychologin Gertrude Schmeidler initiierte 1942 ihre berüchtigten “Schaf-Ziege”-Experimente, mit denen getestet werden sollte, ob Glaube und Aufgeschlossenheit die Psi-Funktionen verbessern würden im Vergleich mit Skepsis. Zwei Gruppen, die “Schafe”, die an Psi glaubten oder einfach offen waren dafür und die “Ziegen”, die nicht glaubten, dass das für sie unter Prüfbedingungen möglich sein würde (aber der Idee gegenüber, dass das ihnen oder anderen Personen möglich sei nicht feindlich gegenüberstanden), wurden kontrollierten, identischen ESP-Standardtests unterzogen [ESP = Extrasensory perception = aussersinnliche Wahrnehmung]. Das Ergebnis ergab, dass die an die Möglichkeit von ESP Glaubenden höhere Punktzahlen erzielten als die Nicht-Glaubenden. Also ist der Glaube eine legitime Variable bei der Vermittlung von Psi-Aufgaben. Auch eine Meta-Analyse des Psychologen Tony Lawrence, die 73 Experimente von 37 verschiedenen Forschern abdeckte, bestätigte dies eindeutig.

Der Amerikaner Harold Sherman (1898 – 1987), Medium und Autor, stellte in den frühen 1940er Jahren fest, dass es zwar möglich ist, von einem Skeptiker Gedanken und Eindrücke zu empfangen, dass es aber für einen Menschen mit dieser Denkweise extrem schwierig ist als Empfänger zu fungieren. Sherman, der seiner Zeit voraus war, erklärte, dass wenn man sich selbst mit Überzeugung sagt, dass es keine solche Sachen wie Psi gäbe, dass dies gleichbedeutend sei mit der Anweisung an sein Unterbewusstsein die Psi-Bereiche abzublocken, so dass sie nicht wirksam werden können. In einer traumhaften Realität wie der unsrigen lohnt es sich, offen zu sein – vor allem wenn man intuitiver werden will.

Sinn, Emotion, Bedürfnis, Neuheit und andere Faktoren bei Psi

Es ist seit langem bekannt, dass Bedürfnis, Neuheit und Emotion bei Psi-Phänomenen eine Rolle spielen. Carl Jung (1875 – 1961) – der Begründer der Theorie der psychologischen Archetypen — stellte mit Interesse fest, dass das englische Medium Eileen Garrett sehr schlechte Ergebnisse erzielte bei Experimenten mit den Karten des Parapsychologen J.B. Rhine, da sie keine Gefühle für Rhine’s abstrakte, “seelenlose” Test-Karten herbeizaubern konnte. Viele Experimente haben auch gezeigt, dass Psi-Effekte eine Tendenz haben zu Beginn der Tests bessere Ergebnisse zu liefern und diese dann aber mit der Zeit abfallen, weil die Teilnehmer ihr Interesse verlieren und sich Langeweile einstellt (was den “Ablehn-Effekt” bewirkt).

Charles Tart ging sogar so weit zu sagen, dass das Erraten von Karten eine Technik sei “zum Auslöschen von Psi in den Labors”, weil sie in sich den “Ablehn-Effekt” trügen.

Der Biologe und Autor Lyall Watson merkte in ‚Supernature’ an, dass die effektivsten telepathischen Botschaften an Trauma- und Krisen-Situationen gebunden sind, und tatsächlich gibt es viele Beweise dafür. Watson erklärt, dass dies biologisch Sinn ergibt, weil Zustände von Wohlbefinden und Freude keine Gefühle der Dringlichkeit produzieren — und solche Informationen können auch gemächlich über die “normalen” Kanäle vermittelt werden. Für Alarmsignale ist es jedoch von echtem Nutzen, die schnellste Reise-Möglichkeit zu nutzen. Dieser Weg ist ‚superluminal’ und nichtlokal. Ähnlich wie Cleve Backsters Pflanzen den Tod von Bakterien und Salinenkrebsen in der Nähe erkennen können, so müssen unsere menschlichen telepathischen Verbindungen — allenfalls nur unterschwellig — als biologische Notwendigkeit vorhanden sein, um uns zu helfen zu überleben, indem sie uns Gefahren erspüren und vermeiden lassen.

Das Limbische System umfasst die Amygdala und den Hippocampus und gilt heute sowohl als das emotionale Zentrum im Gehirn als auch als Sitz unseres Überlebensinstinktes. Wir können daher annehmen, dass lebensbedrohliche Ereignisse, die in der Regel stark emotional aufgeladen sind, die Temporallappen und verwandte Strukturen im Gehirn anfachen könnten und dabei nichtlokale Psi-Informationen aus dem Vakuum/Äther herunterladen können. Dr. Melvin Morse glaubt, dass die Menschen eine sechste sensorische Fähigkeit haben, die “innerhalb” des rechten Temporallappens, dem Hippocampus, und in verwandten limbischen Strukturen beherbergt sind. Ihm zufolge “interpretiert diese Region Informationen, die sie über die Kommunikation mit einem interaktiven Universum” erhält, und sie ermöglicht eine telepathische Kommunikation mit anderen Menschen über ihre rechten Temporallappen. “Es geht um die Wahrnehmung von anderen Realitäten.” Er erklärt, dass wir die Tätigkeit des rechten Schläfenlappens als “Intuition” wahrnehmen.

Jedi 41889 begann ein Ausschuss von Parapsychologie-Forschern ein Fünf-Jahres-Projekt zusammenzustellen, das sie einen ‚Bericht über die Erfassung von Halluzinationen’ nannten. Es war die erste grosse Forschungsanstrengung zur Erfassung von Daten in diesem Bereich. 2.273 Menschen von den 17.000 Befragten berichteten “Halluzinationen” (Psi-Erfahrungen) gehabt zu haben. Bezeichnenderweise traten die meisten davon während einer Krise, in der Regel einer Tod-Krise auf. Dies belegt die Bedeutung von Emotionen, Bedürfnissen und vor allem von Sinnhaftigkeit für paranormale Ereignisse.

Russel Targ und Harold Puthoff haben in ihrer wissenschaftlichen RemoteViewing-Forschung in den 1970er Jahren noch weitere Faktoren gefunden, die die Psi-Fähigkeiten erhöhen: Neuartigkeit und herausfordernder Schwierigkeitsgrad. Wenn die Tests neu und konstant fordernd waren, mit entsprechenden Feedbacks und ‚Belohnungen’, dann wurden im Gegensatz zu den langweiligen Versuchsanordnungen von Rhine verbesserte Psi-Leistungen erzielt.

In jedem Fall ist, nach Shermans Ansicht, das Fehlen eines starken oder sogar eines normalen emotionalen Faktors ein Hindernis bei Psi-Bemühungen. Aus vielen inzwischen gesammelten Daten wurde klar, dass je stärker die emotionale Belastung ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Psi-Daten aus dem “Unterbewusstsein” zum Bewusstsein durchdringen.

Auch unter Okkultisten ist bekannt, dass emotional aufgeladene Ereignisse sich eher dem Geist eines anderen aufprägen, ob versehentlich oder auf eine andere Weise, als Ereignisse mit wenig emotionalem Inhalt. In okkulten Begriffen gesprochen vollzieht sich diese Interaktion jenseits der normalen Raumzeit über die astrale Ebene – der Heimat der Emotionen. Je stärker das plasma-artige Astralkörper-(oder Geist-) Feld als Reaktion auf einen emotionalen Inhalt zum Schwingen gebracht werden kann, desto wahrscheinlicher werden relevante Daten aus der unterbewussten auf die bewusste Ebene des Bewusstseins übertragen.

Wenn Schlaf beteiligt ist, dann scheinen die Bedingungen sogar noch geeigneter zu sein für einen versehentlichen telepathischen Kontakt, als dies in einen veränderten Zustand des Bewusstseins (Theta- und Delta-Gehirnwellen-Status) der Fall ist, denn es werden uns dabei die Frequenzen der astralen oder sogar geistigen Ebenen geöffnet, und der meiste von den physischen Sinnen kommende ‚Lärm’ ist gleichzeitig eliminiert.

Ohne Zweifel sind auch viele “paranormale Phänomene” (einschließlich Poltergeist-Phänomenen, Psychokinese und Telepathie) mit starken emotionalen Inhalten verknüpft. Es gibt Hinweise darauf, dass etwas, was wir als Vorahnung oder Präkognition erleben, in gewisser Weise mit starken emotionalen Inhalten eines wahrscheinlichen, “zukünftigen” Ereignisses in Beziehung steht (das eigentlich in einem Paralleluniversum in der gegenwärtigen Zeit stattfindet, zusammen mit unseren “vergangenen” und “zukünftigen” Leben) und dann “zurück” in unsere unbewusste oder auch bewusste Wahrnehmung gefiltert wird.

Hypnose

Hypnose kann unsere Fähigkeit unterstützen, “zukünftige” Ereignisse und Zeitlinien zu “erspähen“. Die junge Schauspielerin Irene Muza befand sich in einer hypnotischen Trance als sie gefragt wurde, ob sie etwas über ihre Zukunft sehen könne. Sie schrieb, dass ihre Karriere kurz und ihr Tod “schrecklich” sein werde, aber sie wagte nicht anzugeben, wie sie sterben würde. Die Experimentatoren löschten, was sie geschrieben hatte, bevor sie aus der Trance zurück kam, damit sie es nicht erfahren würde. Muza hatte daher keine bewusste Kenntnis von dem, was sie geschrieben hatte. Einige Monate später wurde ihre Vorhersage einer kurzen Karriere und eines schrecklichen Todes plötzlich erfüllt. Als sie bei ihrem Frisör war liess dieser aus Versehen ein paar Tropfen einer antiseptischen Lotion aus mineralischen Essenzen auf einen beheizten Ofen fallen und sofort war Muza von Flammen umhüllt. Ihr Haar und ihre Kleidung entzündeten sich sofort, sie erlitt schwere Verbrennungen starb tragischerweise wenige Stunden später im Krankenhaus.

Hypnose wurde auch zu psychokinetischen Zwecken erfolgreich eingesetzt. Der Amerikaner Ted Serios, der “Gedankengrapher”, (1918 geboren), vermochte Farbbilder auf unbelichteten Filmen einfach durch bloße Absicht zu erzeugen, nur indem er in das Objektiv einer Polaroid-Kamera starrte. Sein Talent entwickelte sich aus einem Selbst-Hypnose-Experiment mit einem Freund, der ihn unter Hypnose anwies, sich den Inhalt seines Geistes zu fotografieren. Das konnte er dann auch, allerdings mit unregelmässigem Erfolg. Serios wurde ausgiebig unter kontrollierten Bedingungen getestet. Interessanterweise musste sich Serios für diese Experimente gewissermassen in einen Zustand der Rage bringen, um erfolgreich zu sein. Auch der israelische “Paranormalist” Uri Geller hat ähnliche Kunststücke erzielt, indem er Fotos von sich selbst auf hochempfindlichen schwarz-weiß-Filmen durch einen massiven, schwarzen Objektivdeckel hindurch machte.

Psychokinese(PK): Fasse einen Vorsatz, lass ihn gehen und “lass es Gott tun”

Während seines ersten Aufenthalts am Stanford Research Institute arbeitete Ingo Swann zusammen mit dem Physiker Hal Puthoff an Experimenten zur Erforschung von Psi-Fähigkeiten. Die Experimente zeigten, dass wir über unseren Geist mit Materie interagieren können, bewusst oder auch unbewusst (und dies auch unter Druck und, in diesem Fall, in Anwesenheit von Skeptikern).ingo-swann

Am Abend des 6. Juni 1972 wurde Ingo Swann gebeten, das Feld im Innern eines Magnetometers zu beeinflussen, das sich Kellergeschoss unterhalb des Labors befand. Was Swann nicht wusste war, dass sich das Objekt in einem massiven Betonklotz drin befand, der eineinhalb Meter tief in den Boden eingelassen war, und dass die gesamte Apparatur zusätzlich in einen Aluminium-Container und einen isolierenden Kupfer-Kanister eingehüllt war. An den Magnetometer war ein Aufzeichnungsgerät angeschlossen, das Magnetwellen anzeigte, und das seit einigen Wochen keine Veränderungen in den stabilen, rhythmischen Schwankungen anzeigte.

Swann versuchte mental die teure Apparatur im Untergrund zu erfassen, und als er gewisse “metallische Unterschiede” spürte, versuchte er diese zu beeinflussen, jedoch ohne Erfolg, die Sinus-Wellen des Aufzeichnungsgerätes veränderten sich nicht. War das System zu gut abgeschirmt? Swann insistierte, dass er etwas sehen konnte und meinte, dass es die Aufgabe erleichtern könnte, wenn er eine Skizze anfertigen würde. Tatsächlich ergaben sich sofortige Veränderungen in den Linien des Aufzeichnungsgeräts, sobald er zu zeichnen begann, inklusive eines Stopps der Aufzeichnung. Er konnte die Aufzeichnung für 45 Sekunden vollständig unterbrechen – bis er seine enorme Konzentration nicht mehr aufrechterhalten konnte. Sofort erschienen wieder die normalen Wellenmuster.

Der Punkt ist hier, dass die Verzerrung in der Sinus-Welle nicht dann stattfand, als Schwan versuchte, die Ausrüstung zu beeinflussen, sondern als er einfach versuchte zu skizzieren, was er mit seinem geistigen Auge sehen konnte. In dem Momente, wo sein Wollen abgelenkt war, und kurzzeitig nicht mehr auf das Ziel ausgerichtet war, konnte das gewünschte Ergebnis buchstäblich mühelos eintreten. In Labortests mit PK bei normalen Menschen (Swann ist bekannt für seine psychische Begabtung, aber mehr im Bereich des Remote-Viewings als für PK) blieben positive Auswirkungen oft aus bis zum Moment, wo die Aufmerksamkeit vom Thema ablenkt wurde. Dies ist etwas, das der Astral-Reisende Sylvan Muldoon schon vor 80 Jahren schrieb. Er erklärte, dass das Beladen des Verstandes mit Wunsch oder Absicht einen “Stress” erzeugt. Der Geist sucht dann ein Ventil oder eine Freigsetzungsmöglichkeit über einen Teil des Unbewussten, das er das Kryptobewusstsein nannte: “Dann bekommt [er] eine Chance am “Stress” zu arbeiten, um das zu erreichen, was er vorher versucht und aufgegeben hatte zu ‘materialisieren’!”

Tipps für die Entwicklung

  • Öffne deinen Geist für die Möglichkeit, dass Psi für dich arbeiten kann.
  • Glaube an dich selbst.
  • Agiere in einem friedvollen Zustand der Herz-basierten Kohärenz, um für Psi empfänglich zu sein (z. B. um ein telepathisches Signal empfangen zu können).
  • Halte dich fern von Ablenkungen und feindlich oder skeptisch gesinnten Parteien, deren chaotische Energiefelder deine eigenen negativ beeinflussen können.
  • Entferne energisch Blockaden, Versiegelungen und Implantate, die deinen Fortschritt behindern könnten.
  • Aktiviere deine mehrdimensionale DNA. Laut mehreren Quellen brauchen wir nur 144.000 vollständig aktivierte Menschen, um es durch diese Übergangszeit zu schaffen.
  • Meditiere für eine Psi-Entwicklung (je mehr desto besser). Wenn du in einer Gruppe von Menschen mitmachen kannst mit gemeinsamem Interesse an der Entwicklung von Psi-Wahrnehmungsfähigkeit, dann umso besser.
    Eine kohärente Gruppen-Energie wird deine eigene mittels des “Quanten-Additiv”-Effekts erhöhen und verfeinern, und so deine Entwicklung beschleunigen. Als ich aufhörte zu meditieren und nicht mehr an den Gruppentreffen teilnahm, bewegte ich mich mit meinen sich entwickelnden hellseherischen Fähigkeiten leider wieder bis auf Feld eins zurück.
  • Für PK ist ein weniger passiver, sondern erregter Zustand mit erhöhten Emotionen wünschenswert. Wenn du Löffel verbiegen oder das Wetter ändern möchtest könnte es helfen, sich in einen ‚feurigen Zustand’ zu bringen!
  • Beseitige Überzeugungen auf der bewussten Ebene, die sich Psi-negativ auswirken. Du kannst dich dazu über die Realität der Psi-Bereiche informieren (Zum Beispiel mein Buch TGI lesen).
  • Beseitige unbewusste negative (Psi-blockierende) Überzeugungen durch Techniken wie Matrix Reimprinting, PSYCH-K und EFT.
  • Versuche loszulassen und “aus dem Weg zu gehen”. Manchmal kann sich deine Absicht dann manifestieren, wenn deine Aufmerksamkeit durch etwas anderes abgelenkt ist oder, wie einige es nennen, wenn du “es gehen lassen und es Gott tun lassen” kannst. Versuche deine Absicht zu setzen, dann gedanklich loszulassen und darauf zu vertrauen, dass die Sache getan wird.
  • Eine etwas andere Taktik: sei im voraus dafür dankbar, dass dein Versuch bereits erfolgreich gewesen ist. “Alle großen Meister wissen im voraus, dass die Tat geschehen ist.” Der Äther/das Vakuum arbeitet nicht in der linearen Zeit. Es kennt “nur” die Gegenwart. Was für dich in der Gegenwart gilt ist das, was ständig präsent ist, bis sich die Wahrheit ändert.
  • Wenn du Experimente oder Tests entwerfen möchtest, um empfänglich/wahrnehmend zu werden für Psi, dann finde Wege, um sie neuartig und interessant zu machen und für dich persönlich sinnvoll zu machen. Vermeide Langeweile unter allen Umständen!
  • Praktiziere irgendeine Form von Pranayama (yogische Atmung) auf einer täglichen Basis, um deine Gesundheit und die Entwicklung deiner psychischen Fähigkeiten maximal zu fördern.

 

Über den Autor

Brendan D. Murphy Mitbegründer des Global Freedom Movement und Gastgeber von GFM Radio, ist ein australischer Schriftsteller, Forscher, Aktivist und Musiker.

Er ist Autor des Sachbuches The Grand Illusion: A Synthesis of Science & Spirituality (GTI).
Webseite: www.globalfreedommovement.org

Quelle: http://transinformation.net/wissenschaftliche-beweise-fuer-jedi-kraefte-und-wie-man-sie-entwickelt/

Gruß an die, die sich ihrer Selbst bewußt sind

TA KI

Registrierung von Aktivitäten ätherischer Kraft


Neue elektrophotographische Verfahren ermöglichen Einblicke in die Natur, wie sie sonst nur von Mystikern und hellsichtigen Personen beschrieben werden. Dennis Milner präsentiert die Ergebnisse aus 19 Jahren praktischer Forschung.

Mystiker und Hellseher behaupten, dass es aktive Auren gibt, die die physischen Körper von Pflanzen, Tieren und Menschen durchdringen und umgeben. Ted Smart und ich suchten am Institut für Metallurgie der University of Birmingham nach Beweisen für diese aurische Aktivität. Wir begannen mit außeruniversitären Recherchen, die an die Arbeit von Dr. Hippolyte Baraduc¹ anknüpften, der in den frühen 1900ern eine „aurische Einfassung“ einer menschlichen Hand registriert hatte (Abb. 1). Es handelt sich hier um ein Gasentladungsbild, ähnlich einer Kirlian-Photographie, doch einige von Baraducs Bildern zeigten darüber hinaus etwas, das er als „Seelen-Phänomene“ beschrieb. Barduc hinterließ uns nicht genügend Details, um seine Ergebnisse reproduzieren zu können. Während wir es trotzdem versuchten, fanden wir einen Weg, aurische Phänomene um Blätter sichtbar zu machen (Abb. 2), indem wir sie in ein „Sandwich“ zwischen zwei Photoplatten legten, die von Metallplatten umgeben waren, die wir mithilfe einer Wimshurstmaschine oder eines Van-de-Graaff-Generators Hochspannungs-Impulsen aussetzten. Die Ergebnisse schienen den Wahrnehmungen zu entsprechen, von denen Menschen in höheren Bewusstseinszuständen berichten. So beschrieb etwa der Chemiker Dr. Frank Sherwood Taylor:²

Abb. 1: elektrophotographische Erfassungen um eine Hand, aufgenommen von Dr. Hippolyte Baraduc, etwa 1910; Abb. 2: Interaktion zwischen drei Rainweidenblättern

„Eines klaren, sonnigen Herbstmorgens zog es mich zu einem Spaziergang in die Gärten des St. John’s College in Oxford. Die Dahlien standen noch in der Blüte und die Berg-Astern wurden von großen Schmetterlingen bedeckt: Füchse, Fritillarie und Rote Admiräle. Plötzlich […] offenbarte sich mir alles als miteinander verbunden […] jedes Lebenszentrum war umgeben von einem Bannkreis, als ob jedes Lebewesen ein Zentrum in einem geistigen Medium darstellte.“

Wir registrierten auch „helle Flecken“, von denen wir annahmen, sie könnten dem Prana entsprechen, das laut medial veranlagten Personen und Mystikern mit der Lebenskraft in lebendigen Organismen assoziiert ist. Payne³ erklärt, dass Pflanzen ätherische Wolken emanieren. Nach Garrett4 haben Pflanzen eine „Einfassung“, die den Anschein macht, sich sanft zu bewegen oder zu atmen. Der Energie / Aura-Heiler Brennan5 deutet an, sich an einem sonnigen Tag auf den Rücken zu legen, sich zu entspannen und weiße Kugeln aus Energie zu sehen, die in die Aura um einen Baum fließen. Pierrakos6, ein New Yorker Psychiater, der die Fähigkeit entwickelte, die menschliche Aura wahrzunehmen, observierte Energiefelder, die alle lebenden Organismen, Kristalle, die Erde, ihre Ozeane und ihre Atmosphäre miteinander verbinden. (In seinen Büchern beschreibt Pierrakos die Methode, durch die er eine gesteigerte Wahrnehmung erreichte – zunächst mit Kilnerschirmen / -filtern, bis er herausfand, dass er diese nicht länger brauchte.)

Nach einigen Jahren präsentierten wir unsere Arbeiten auf einer Konferenz. Ein anwesender Publizist war interessiert, unser Material zu veröffentlichen7, während einer der Zuschauer uns finanzielle Unterstützung aus seiner Stiftung anbot.

Unsere außeruniversitären Aktivitäten erregten die Aufmerksamkeit dreier Doktoranden, Brian Meredith, Andrew McNeil und Harry Dean, denen es nach Erwerb ihres Doktortitels möglich war, die finanzielle Unterstützung zu nutzen, um insgesamt 19 Jahre lang Vollzeit an der Recherche mitzuarbeiten, was eine profunde, integrale Teamarbeit möglich machte.

Raumenergie und ätherische Formen

Wir weiteten unsere elektrophotographische Forschung weiter aus: Die Wimshurstmaschine und der Van-de-Graaff-Generator hatten zahlreiche unkontrollierte Hochspannungsimpulse produziert, doch nun entwickelte Michael Watson eine Energiequelle für uns, mit der wir einen einzelnen, kontrollierten Hochspannungsimpuls anlegen konnten. Dies ermöglichte es uns, genauer herauszubilden, was hier eigentlich vor sich ging.

Ein Hauptproblem war, dass wir immer dann, wenn wir das registrierten, was Hellsichtige und Mystiker als die ätherische Aura um Pflanzen beschreiben, herausfinden mussten, wie dies passiert war. Auf der Grundlage, dass pflanzliche Aktivität mit einem Effekt des umgebenden Äthers / der Energie des Raums einherging (entweder, dass die Pflanzenaktivität einen Effekt hervorrief, oder dass, wie Mystiker behaupten, Phänomene im Äther die Aktivitätsmuster der Pflanzen hervorrufen), versuchten wir mit elektronischen Mitteln Störungen im Äther bzw. in der Raum-Energie zu verursachen und fanden heraus, dass diese sich ähnlich gut registrieren ließen.

Wir fanden auch heraus, dass wir keine photographische Emulsion brauchten: Wenn wir eine Glasplatte mit feinem Puder beschichteten, zum Beispiel von der Art, wie es in Kopierern benutzt wird, bildeten sich die Phänomene darauf ab. Weiterhin gelang es uns durch Beobachtungen der Verteilung des Pulvers unter einem schwachen Mikroskop, weiterführende Informationen darüber zu erhalten, wie sich das beobachtete Phänomen gebildet hatte.

Abb. 3: Einige Beispiel für Formen, die elektrische Potentiale im Äther/ in der Raumenergie hervorrufen können: (a) ein expansionistisches Gänseblümchen-ähnliches Muster, das um eine kleine zylindrische Elektrode entstanden ist, an die ein negatives Potential angelegt wurde; (b) Interaktion zwischen zwei negativen expansionistischen Mustern; (c) Interaktion zwischen einem negativen expansionistischen Muster und einem positiven suktionalen Muster; (d) Interaktion zweier positiver suktionaler Muster

Wir versuchten es mit vielen Versuchsaufbauten und fanden heraus, dass positive Potentiale mit einem suktionalen Effekt, negative Potentiale mit einem expansionistischen Effekt einhergingen (Abb. 3). Die suktionale oder expansionistische Natur dieser Formen zeigte sich durch die Bewegungen des Pulvers, wenn wir die Experimente auf einer dünn mit Pulver beschichteten Glasplatte durchführten.

Abb. 4: Beispiele für Formationen im Äther/ in der Raumenergie, die elektrophotographisch durch den „Sandwich“-Aufbau registriert wurden: (a) eine federartige Form; (b) eine blumenartige Form; (c) pflanzenartige Formen, erwirkt durch einen erhitzen Metallbolzen in der Glasplatte auf der negativen Seite des Sandwichs, auf die ein Stück feuchtes Filterpapier aufgelegt wurde.

Wenn wir den Sandwich-Aufbau ohne ein Objekt im Innern des Sandwichs anwendeten, konnten wir mithilfe der Mehrfachimpuls-Technik Raum-Energie-Formen hervorrufen und messen, die organischen Formen ähneln (Abb. 4). Verglichen mit den Ergebnissen der kontrollierten Einzelimpulse gewannen wir den Eindruck, dass die Mehrfachimpuls-Technik imstande war, die observierten Phänomene herbeizuführen und festzuhalten (dies könnte auch auf die Kirlian-Photographie und Lichtenberg-Figuren im Allgemeinen zutreffen). Wir haben bereits auf Pierrakos’ Beobachtungen von Energieflüssen im Zusammenhang mit lebendigen Aktivitäten hingewiesen, denen er in Zuständen erweiterten Bewusstseins gewahr wurde. Mitunter registrierten wir einen vergleichbaren Effekt an Blättern (Abb. 5). Es liegt ein großes Potential darin zu erforschen, wie die elektrophotographische Technik funktioniert und welche Signifikanz ihre Resultate haben, etwa inwiefern sie über die Natur von Raum-Energie / Äther Aufschluss geben kann. Dies ist nur eines von vielen Gebieten, die wir lediglich oberflächlich betrachten konnten und die sorgfältigere Untersuchungen erfordern.

Abb. 5: Zwei Beispiele von Rainweidenblättern, die offensichtlich zugehörige Fließ-Phänomene in ihrer Umwelt zeigen. Diese Ergebnisse wurden mithilfe einer Mehrfach-Impuls-Stromquelle erzielt.

Die elektrophotographische Technik bedarf einer Hochspannungsquelle – der Schaltplan für diejenige, die wir nutzten, findet sich im Kosmos.8

Endnoten

1. Baraduc, Hippolyte: The Human Soul (English translation) (Paris: Librairie Internationale de la Pensée Nouvelle, 1913)

2. Sherwood Taylor, Frank: The Fourfold Vision (London: Chapman & Hall, 1945)

3. Bendit, Phoebe Payne: Man’s Latent Powers (London: Faber and Faber, 1938); neu veröffentlicht als Mankind’s Latent Powers (Norwich, UK: Pelegrin Trust / Pilgrim Books, 1992)

4. Garrett, Eileen: My Life as a Search for the Meaning of Mediumship (London: Rider & Co., 1939)

5. Brennan, Barbara A.: Hands of Light (New York, London: New Age Books, 1988)

6. Pierrakos, John C.: Core Energetics (Mendocino, CA, USA: LifeRhythm, 1990)

7. Milner, Dennis and Edward Smart: The Loom of Creation: A Study of the Purpose and the Forces that Weave the Pattern of Existence (London: Neville Spearman, 1976)

8. Milner, Dennis: Kosmos: An Evolutionary-Wholistic Account of Creation (Bedfordshire, UK: Authors Online, 2006)

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/registrierung-von-aktivitaeten-aetherischer-kraft?context=category&category=1

Gruß an die Dinge, hinter den Dingen

TA KI