Die Nahtoderfahrung von Frau Anna Weidkuhn


Frau Anna Weidkuhn erlebte als Kind bei einem schweren Sturz eine Nahtoderfahrung. Dabei schwebte Sie über dem Geschehen und durfte dabei auch ihren längst verstorbenen Grossvater treffen. Sie erzählt in diesem Interview von ihrem eindrücklichen Erlebnis.

 

Gruß an die Erfahrenen

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Die ausserkörperlichen Erfahrungen von Frau Zürcher


Frau Zürcher erlebt seit vielen Jahrzehnten ausserkörperliche Erfahrungen. Durch dieses Erleben bekam vertiefte Einblicke in die jenseitigen Ebenen. In diesem Interview erzählt sie von ihren Erlebnissen. Der Umfang ihrer Erfahrungen ist besonders und einzigartig.

Gruß an die Sehenden
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Anke Evertz: Licht und Fülle ins Leben bringen


Anke Evertz hat nach einer neutägigen Nahtoderfahrung eine ganz neue Lebensqualität in Ihrem Leben erfahren dürfen. Heute lebt sie im Jetzt und in der Fülle. Warum ist dieses Ideal für uns Menschen im Normalfall so schwer zu erreichen?

Ein großer Verhinderer ist unser Verstand, der sich seine eigene Welt wie eine Blase um uns herum erschafft. Und wir machen dann den Fehler, die Innenseite der Blase als unser Universum zu deuten.

Bei Ankes Wandlungsprozess nach der NTE ging es viel um die Frage: Was will das Leben, was will meine Seele von mir? Es war weniger ein Wollen, eher ein Schauen. Sie lernte, immer mehr dem Leben zu vertrauen. In der Stille sein, wach sein sind erste Hilfsmittel, in dieses Bewusstsein zu kommen…

Gruß an die Erwachenden
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Anke Evertz: Durch Nahtoderfahrung in ein erfülltes Leben


Anke Evertz erlebte vor knapp zehn Jahren nach einem Brandunfall eine neun Tage währende Nahtoderfahrung, in der ihr zahlreiche Dimensionen und Gesetzmäßigkeiten der geistigen Welt gezeigt wurden. Sie erfuhr sich aus dem Körper schwebend, begleitet von einem geistigen Führer, erlebte den für NTE typischen Lebensfilm, erfuhr auf humorvolle Weise die Wirkung von Gedanken und schwebte schließlich in nicht mehr beschreibbare Ebenen kosmischen Einsseins. Immer wieder besuchte sie ihren Körper und entschied sich schließlich, nachdem sie gebeten hatte, all die Erinnerungen aus der Reise weiter erinnern zu können, in ihr irdisches Leben zurückzukehren. Nun erlebte sie auch ihren Körper als eins mit der Quelle. Neun weitere Jahre waren nötig, all das Wissen in ihr Leben zu integrieren und darüber sprechen und schreiben zu können.

Schon seit frühester Kindheit stellte sich Anke Evertz tiefgehende Fragen über den Sinn des Lebens, die ihr allerdings niemand wirklich beantworten konnte. Das änderte sich schlagartig: Im September 2009 erlebte sie infolge eines Brandunfalls eine außergewöhnlich umfassende Nahtoderfahrung. Die beeindruckenden Erkenntnisse, die sie in dieser Zeit erhielt, veränderten ihren Blick auf das Leben und unseren Körper vollkommen. Nachdem sie ihr eigenes, unerschöpfliches Potential erst einmal erfahren hatte, war es ihr nicht mehr möglich, in ihre frühere, begrenzte Denk- und Lebensweise zurückzukehren. Seither erlebt sie das Leben als ein einziges Wunder und teilt ihre Erfahrung in Kursen und Seminaren mit anderen Menschen. Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in der Nähe von Ingolstadt.

https://anke-evertz.de/

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Die Nahtoderfahrung von Frau Manuela Fazzi


Frau Manuela Fazzi erlebte bei einer Operation im Alter von 19 Jahren eine Nahtoderfahrung. Sie erzählt in diesem Interview von ihrem eindrücklichen Erlebnis mit einer Lebensrückschau – und wie sie in der Folge ihre Gesundheit wieder erlangen konnte

Gruß an die Aufmerksamen
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Die Nahtoderfahrung von Frau Isabel Waller-Rigo


Frau Isabel Waller-Rigo erlebte im Alter von 8 Jahren eine Nahtoderfahrung und später dann auch noch 2 Nachtodkontakte. Sie erzählt in diesem Interview von Ihren eindrücklichen Erlebnissen.

Gruß an die Sehenden
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Nahtoderfahrung knapp vor dem Unfall | Heike Sucky im Gespräch


Knapp vor einem vermeintlich tödlichen Autounfall hatte Heike Sucky eine Nahtoderfahrung. In dem Gespräch erzählt sie, was sie dabei erlebte und wie diese Ausleibigkeits- und Lichterfahrungen ihr Leben und ihre Arbeit als Coach nachhaltig veränderten.

Gruß an die Erkennenden
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Nahtoderfahrung von Mellen Thomas Benedict


Der Künstler Mellen-Thomas Benedict erlebte im Jahr 1982 eine höchst sonderbare Nahtoderfahrung: Über eineinhalb Stunden war er klinisch tot, um dann wieder in seinen Körper zurück zu kehren. Während dieser Zeit tauchte seine Seele in die unendlichen Weiten des Universums ein, bis an den Ort, an dem alles begann. Dr. Kenneth Ring, einer der bedeutendsten Nahtodforscher, sagte über dessen Nahtoderfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meinen Untersuchungen von Nahtoderfahrungen begegnet bin.“ Mellen-Thomas Benedict erkrankte im Jahr 1982 an Krebs. Nachdem er sämtliche schulmedizinische und alternative Heiltherapien erfolglos durchlief und schließlich als „austherapiert“ galt, begab er sich in ein Hospiz. Seine Lebenserwartung lag im Endstadium bei 6-8 Wochen.

Gruß an die Erkennenden
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Die Nahtoderfahrung von Ramón Gartmann


Ramón Gartman erlebte schon als Kind regelmässig ausserkörperliche Erfahrungen. Im Alter von acht Jahren machte er dann bei einem schweren Unfall eine eindrückliche Nahtoderfahrung. Er erzählt in diesem Interview von seinen Erlebnissen und den Auswirkungen davon.

Gruß an die Erkennenden
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„Auf einmal sah ich mich selbst im Bett liegen“ | Julia Fischer im Gespräch


Julia Fischer hatte als Kind eine Gehirnblutung – und erlebte im Krankenhaus eine Nahtoderfahrung, die ihr weiteres Leben stark beeinflusst hat. Im Interview erzählt sie von ihren Erinnerungen an die prägenden Erlebnisse, weshalb sie keine Angst vor dem Tod hat und wie sich ihre Persönlichkeit durch die Erfahrungen veränderte.

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Gruß an die Erwachenden
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Die Nahtoderfahrung von Robert Bartscher


Im Alter von 12 Jahren erlebte Robert Bartscher eine Nahtoderfahrung. Er berichtet in diesem Interview von seinem Erlebnis und davon, wie diese Erfahrung seinen weiteren Werdegang und seine Weltsicht beeinflusste. Er lebt heute in Backnang.

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Gruß an die Erwachenden
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Die Nahtoderfahrung von Michael Rudigier


Michael Rudigier von Göhrwihl erlebte bei einem schweren Motorradunfall eine eindrückliche Nahtoderfahrung. Er erzählt von seinem Unfall und seinen Erlebnissen ausserhalb des Körpers. Nach 3 Wochen Koma und insgesamt 2 Jahre Krankenhausaufenthalt hat sich sein Leben positiv verändert und die Lichterfahrung begleitet ihn bis heute. Michael Rudigier, der sich seit seiner Jugend mit den nativen Americans verbunden fühlt, macht heute auch Musik und schreibt Gedichte, einige hat er bereits in seinem Buch veröffentlicht. http://www.macua.de

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Gruß an den wahren Kern des Seins
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Die Nahtoderfahrung von Frau Frischknecht-Ruckstuhl


Frau Frau Nadja Frischknecht-Ruckstuhl erlebte in einer Lebenskrise eine besonder Art von Nahtoderfahrung, die ihr den Weg zu ihren Berufung und Aufgabe zeigte. Sie erzählt in diesem Interview von ihrem Erlebnis.

Paul Dienach: Seine merkwürdigen Berichte über die Zukunft


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Von 1921-1922 lag der Schweizer Sprachlehrer Paul Dienach in einem Genfer Krankenhaus im Koma und als er wieder erwachte, besaß er nicht nur ein neugewonnenes Verständnis in Physik, sondern hatte als der berühmte Physiklehrer namens Andrew Northam im Jahre 3906 gelebt und verfügte gleich über das Wissen über 1.984 Jahre kommender Menschheitsgeschichte.

Nachdem er seine Erlebnisse niedergeschrieben hatte, veröffentlichte er diese in seinem Buch “Valley of the Roses“. Das Buch stieß jedoch auf viel Widerstand durch Kirche, Militär, Freimaurer und Wissenschaft und diese Instanzen schafften es, dass das Buch lange in Vergessenheit geriet… Im Jahre 3906 hatte der Professor der Physik Andreas Northam aufgrund eines Unfalls eine Nahtoderfahrung. Als er nach dieser Erfahrung erwachte, war er plötzlich Paul Dienach und sprach in einer unbekannten Sprache, die in der Zukunft als das veraltete Schweizerdeutsch identifiziert wurde. Zur gleichen Zeit lag nämlich Paul Dienach 1922 im Koma und konnte nicht mehr aufwachen. Andrew/Paul erkannte seine Familie nicht wieder und litt fortan Insomnia, blieb 24 Stunden am Tag wach und besaß Probleme, sich in der neuen Gegenwart zurechtzufinden. Die Wissenschaftler in 3906 konnten sich den Zustand gleich erklären, in dem sich Northam befand und diagnostizierten dies als ‘Bewusstseinsentgleisung’ (Conscious Slide) und waren damit vertraut.
Sie erklärten ihm Vieles aus der Menschheitsgeschichte vom 21. bis zum 40. Jahrhundert, aber erklärten ihm, dass es nicht günstig für ihn wäre, über das unmittelbare Geschehen nach seinem Koma im Jahre 1922 Bescheid zu wissen. Somit enthielten sie ihm das Wissen seiner persönlichen Geschichte aus dem 20. Jahrhundert vor. Alles andere durfte er wissen und auch recherchieren.
Paul Dienach schrieb somit sein einjähriges Erlebnis in der Zukunft nach seinem Erwachen aus dem Koma direkt auf. Nach seinem Tod vererbte er seine gesammelten Notizen seinem Lieblingsstudenten George Papahatzis. George war ziemlich überrascht, dass Paul ihm seine Notizen vererbt hatte. Zuerst glaubte er, er hätte es mit einem Roman zu tun, aber dann erkannte er immer mehr, um welches Material es sich hier wirklich gehandelt hatte. In diesen Notizen waren sogar Zeichnungen vom ersten und zweiten Weltkrieg enthalten, die verblüffende Ähnlichkeiten zu Bildern aus unseren Kriegszeiten besitzen. Interessanterweise existierten die Originalnotizen in Pauls Muttersprache, nämlich in Deutsch. George übersetzte daher diese erst einmal ins Griechische. Immerhin hatte George es mit einer großen Menge an Aufzeichnungen zu tun, für dessen Übersetzung er sich vierzehn Jahre Zeit nahm. Im Jahre 1944 wurden Pauls Notizen, die dann in Georges Besitz waren, vom Militär konfisziert, da diese in deutscher Sprache verfasst waren.
Weitere große Mengen an Notizen hatte er an einige Freunde gegeben. Unter denen war ein Freimaurer, der die Daten für höchst brisant hielt und sich weigerte, diese wieder herzugeben. George hatte darum die Notizen nie wieder zurückerhalten. Nur einige Tagebucheintragungen waren ihm in griechischer Sprache verblieben, die er unter dem Titel “Valley of the Roses” veröffentlichte. Erst viele Jahre später gelang es einem Freimaurer namens Achilleas Syrigos die Notizen wieder ausfindig zu machen und hat sich gegenwärtig dazu entschlossen, diese Stück für Stück ins Englische zu übersetzen, gleichzeitig zu veröffentlichen und erschient unter dem Titel “Chronicles from the Future“. In diesem Buch schildert Paul u.a. den Werdegang der Menschheit für die kommenden 2000 Jahre. Man muss dabei bedenken, dass er in seiner Rolle als Andreas im Jahre 3906 auf fast alle Daten Zugriff besaß und mit diesen Erinnerungen wieder 1922 aus dem Koma erwachte. Im Folgenden eine kleine Übersicht seiner angegeben Informationen:

Jahr 2000-2300:

Die Menschheit beginnt das Problem der Überbevölkerung, der ökologischen Zerstörung, Treibhauseffekt, Klimawandel, Hungersnot, Kriegshetzerei und regionale Konflikte zu lösen. Außerdem wird in den Naturwissenschaften elektromagnetische Energie weiträumig genutzt, die Schwerkraft überwunden, Antigravitation künstlich erzeugt und genutzt, aber auch die Etherodynamik (spirituelle Energie) wird entdeckt und eingesetzt. Die Wissenschaft ist in der Lage, spirituelle Energien zu fotografieren und erkennen darauf auch deutlich Verstorbene, die sich bewegen und von der physischen in die jenseitige Welt überwechseln. Bezeichnet wird dies in der Zukunft als “Ätherische Vision” bzw. “Psychischer Kanalwechsel”. Das Ökologische System ist wesentlich humaner und weiser geworden und die Menschen sind aus dem Sklavensystem des finanziellen Überlebens aufgestiegen zu spiritueller Entwicklung und innerer Persönlichkeitsarbeit. Das Währungssystem wurde erfolgreich abgeschafft, der Kindestod weitgehend besiegt und fossile Brennstoffe durch nachhaltige Energien ersetzt. Die meisten Menschen sind Vegetarier und Fleischkonsum wird nur noch selten praktiziert. Der Mars wurde im Jahre 2204 kolonisiert, aber die Kolonisierung im Jahre 2265 aufgrund einer gewaltigen Naturkatastrophe abgebrochen.

Jahr 2300-2400:

Trotz der Lösung der Kriegshetzerei bricht im Jahr 2309 ein weiterer Weltkrieg aus mit einer großflächigen Zerstörung der Menschheit. Sie überlebt jedoch und wird 2396 unter einer Weltregierung zusammengeführt. Erst durch die Vereinigung aller Nationen konnte es gelingen, dass nie wieder ein Krieg ausbrechen konnte. Die Präsidenten werden durch direkte Wahlen gewählt und sind meistens Naturwissenschaftler, Ingenieure oder Menschenfreunde. Politiker und Geschäftsleute werden erst dann nicht mehr gewählt. Der Ausgleich für die Kräfteverteilung wird durch eine Allianz im privaten Sektor auf internationaler Ebene gewährleistet, die die nationalen Regierungen und die Weltregierung unterstützen. Banken und die Börsen existieren nicht mehr in der bekannten Form, sondern es wird eine Art Wahlgeld eingesetzt, das dem reellen Wert eines jeden Produktes, Ressource oder Energie beträgt. Auch ist noch Privatbesitz vorhanden, obwohl die Gesamtressourcen unter den Menschen gerecht verteilt wurden, sodass niemand mehr Hunger erleiden muss und einen gesunden Lebensstandard führen kann. Konflikte gibt es nur noch lokaler Art und sind sehr selten geworden. Auch hat es bereits einen First Contact mit außerirdischen Zivilisationen gegeben und die Öffentlichkeit wird über jeden Schritt mit den Außerirdischen informiert. Die Geheimhaltung im Umgang mit Außerirdischen wurde abgeschafft.

Jahr 2400-2600:

Die Bedrohung eines globalen Totalitarismus beginnt sich zu zeigen, als mehrere wilde Gruppen die Weltregierung mittels Cyber-Piratismus attackiert. Im Jahr 2600 spielt der gegründete private Sektor und die nationalen Regierungen nur noch eine Nebenrolle bezüglich globaler Interessen und es wird ein planetarisches Bewusstsein erreicht. Die Weltregierung funktioniert erstaunlich gut. Das globale Transportwesen wird mittels ätherischer Energien und Flugscheiben bewerkstelligt. Jahr 2600-3400: Immer mehr Menschen entwickeln die Fähigkeit der Telepathie und die Naturwissenschaft macht erstaunliche Fortschritte. Vieles wird auch über die innere Sonne, Atmosphäre und dessen Geschichte von Milliarden Jahren in Erfahrung gebracht. Städte werden auch im Inneren der Erde errichtet. In der Medizin spielen Medikamente nur noch eine geringe Rolle, denn die neue Behandlungsform basiert vielmehr auf Klang, Farbe, Licht und Meditation. Trotz dieser Errungenschaften liegt der Fokus der meisten Menschen noch immer auf Technologie, persönlichen Erfolg und Besitz, die Spiritualität hingegen hängt noch etwas hinterher. Jahr 3400-4000: Erst im Jahre 3382 beginnt eine spirituelle Renaissance und breitet sich rasend schnell aus und bewirkt eine Art Hypervision, die bei den meisten Menschen eine Verbindung mit dem direkten inneren Wissen und dem spirituellen Licht ermöglicht. Die Menschen gelangen in einen Zustand, in dem sie einfach durch ihre Absichten Dinge erschaffen können, in dem sie sich mit feineren spirituellen Ebenen verbinden. Sie betreten ein neues goldenes Zeitalter der Weltzivilisation.
Viele der Anführer innerhalb der Weltregierung sind nun universelle Schöpfer, mehr noch als Naturwissenschaftler und Ingenieure. Sie kombinieren die Qualitäten eines Philosophen, Wissenschaftler, Künstler, Mystiker und vielen anderen kreativen Köpfen. Die globale Sprache besteht nun aus dreidimensionalen innervisionären Bildern, die mental, ohne Töne oder Schrift im Internet, projiziert wird. Die Naturwissenschaftler entdecken auch eine Möglichkeit, die zweistrangige DNA zu erweitern. Jeder besitzt freie Kleidung, Nahrung, ein Dach über dem Kopf, freien Transport und Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, Produkten aller Art und Unterhaltung. Es existiert kein Privatbesitz mehr. Jeder ernährt sich vegetarisch und es gibt keine Zoos mehr. Tiere werden nicht mehr domestiziert, geschlachtet oder anderweitig missbraucht. Die Flugscheiben sind mittlerweile veraltet und wurden durch eine neue Transportmöglichkeit ausgetauscht, welche auf Feldtoren basieren, die Menschen sehr einfach von einem Ort zum anderen befördern. Diese spirituelle Technologie wurde durch den Kontakt zu einer außerirdischen Zivilisation möglich gemacht und beschert den Menschen absolute Transportfreiheit auf Erden. Verhüllungen und Geheimhaltung sind in keinster Weise mehr möglich und die Menschen sind aufgrund gesteigerter empathischer und telepathischer Fähigkeiten in der Lage, Gefühle und Absichten anderer sofort zu erkennen. An Arbeitszeit kommen auf jeden Menschen durchschnittlich nur zwei Jahre während seiner Lebenszeit auf ihn zu und erlaubt ihm, viel Freizeit zu besitzen. Erfolg wird auch nicht länger an materiellem Besitz gemessen, sondern an spiritueller Arbeit an sich selbst.
Dies ist ein kleiner Überblick über die Notizen von Paul Dienach, die mittlerweile von Achilleas Syrigos schrittweise übersetzt werden. In seinem Buch “Chronicles from the Future: A True Story Kept Hidden by the Masons now Revealed” (dt.: “Chroniken der Zukunft: Eine wahre Geschichte, von Freimaurern verborgen, wird nun enthüllt) ist gerade in der partiellen Übersetzung. Wer diese Übersetzung mitverfolgen möchte, kann dies auf der folgenden Webseite: Ancient Origins. Dort werden immer mehr übersetzte Teile hinzugefügt und sind frei erhältlich. Wer sich ein PDF wünscht, dem habe ich extra eines zusammengestellt und kann am Ende des Textes frei heruntergeladen werden. Man beachte bitte das Urheberrecht. Persönlich bin ich davon überzeugt, dass Paul Dienach dieses Erlebnis wirklich erfahren hatte. Seine unzähligen Notizen und detaillierten Beschreibungen sind einfach zu komplex, zu authentisch und zu bestechend. Somit wäre es unsinnig, diese als Fälschung (Fake, Hoax) darzustellen und wäre nur wieder ein weiterer Versuch, spirituelles Wissen in ein negatives Licht zu rücken.
Doch denke ich, dass es sich hier um eine mögliche bzw. wahrscheinliche Zukunft handelt, die die Menschen in den nächsten 1984 Jahre erwartet. Ob diese genau so eintrifft oder nur Teile davon, ist natürlich aus unserer Zeitperspektive erst dann deutlicher zu erkennen, sobald die erwähnten Ereignisse eintreten. Leicht verdaulich sind Pauls Notizen sicherlich nicht, denn seinen Erlebnissen nach ist mit dem offiziellen First Contact erst in 200 Jahren zu rechnen und mit einer spirituellen, friedvollen und einheitlichen Weltregierung wohl erst in 1500 Jahren. Äußerst deprimierend, wenn man sich diese Zahlen einmal vor Augen hält und dabei liest, welche verheerenden Kriege und Streitereien zwischenzeitlich noch auf uns zukommen sollen. Paul verstarb 1924 an Tuberkulose.

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Die Nahtoderfahrung von Frau Claudia Schäpper


Frau Claudia Schäpper machte im Alter von 20 Jahren bei einem schweren Autounfall eine Nahtoderfahrung. Sie erzählt in diesem Interview von ihrer eindrücklichen Erfahrung und deren Auswirkungen auf ihr weiteres Leben.

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Sabine Mehne: Der „Lebensfilm“, Verdrängtes und Tabuisiertes


Unter dem Titel „Der große Abflug – Wie ich durch meine Nahtoderfahrung die Angst vor dem Tod verlor“ erschien im September 2016 ein neues Buch von Sabine Mehne. Im vorliegenden 2. Teil eines zweiteiligen Interviews zu dieser lesenswerten Publikation geht es um einen besonders wichtigen Aspekt im Rahmen von Nahtoderfahrungen, zu dem aber kaum Näheres bekannt ist: Viele Menschen erleben in blitzschneller Folge, praktisch gleichzeitig, noch einmal alle bedeutenden Ereignisse ihres Erdenlebens, selbst solche, die aus der frühen Kindheit stammen. Dabei können auch verdrängte, tabuisierte eigene Erfahrungen bewusst werden. Aber nicht nur das: Auch das Erleben anderer Personen, die mit einschneidenden Ereignissen in Verbindung standen, kann in einer Art Gesamtschau nachempfunden werden. In dem Gespräch erzählt Sabine Mehne über ihren Lebensfilm und die damit verbundenen Erkenntnisse und im Besonderen über ein Missbrauchs-Erlebnis, das ihr durch die Nahtoderfahrung bewusst wurde. Zu ihrem Buch schreibt der Patmos-Verlag: „Der Gedanke an den Tod macht Sabine Mehne keine Angst mehr. Im Gegenteil: Für sie hat Sterben mit Freiheit, Helligkeit, ja, sogar Freude zu tun. Durch eine Nahtoderfahrung während einer Krebserkrankung gewinnt sie eine neue Leichtigkeit im Umgang mit dem Älterwerden und Sterben – und eine tiefe Lebensfreude. Heute geheilt, beschreibt sie erfrischend direkt, wie sich das Leben und die Beziehungen zu den Mitmenschen verändern, wenn man dem Tod mit Zuversicht entgegensieht.“

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Anita Moorjani, finde deinen Himmel auf Erden.


https://www.youtube.com/watch?v=FqhCPln_ak8

 

Anita erzählt in diesem Video von Ihrer Nahtoderfahrung und wie sie erst durch diese wirklich zu sich selbst finden konnte.

 

Anita Moorjani war an Krebs erkrankt und lag im Sterben. Doch als sie das Bewusstsein verlor, fand sie sich plötzlich in einem von Licht und Ekstase erfüllten Raum wieder. Tiefgreifende Erkenntnisse über unsere göttliche Natur, unsere Aufgabe auf der Erde und den Sinn ihrer Krankheit strömten auf sie ein. Obwohl sie gerne in diesem jenseitigen Raum geblieben wäre, entschloss sie sich, zurückzukehren, denn sie erkannte: „Der Himmel ist kein Ort, sondern ein Zustand.“ Sie kehrte ins Leben zurück, und in der Folge heilte ihr Krebs zur Überraschung aller Mediziner vollständig ab. Diese Erfahrung hat ihr Leben völlig verändert und diese möchte sie hier weitergeben. Manchmal muss man erst sterben, um voll und ganz leben zu können.

Anita Moorjani ist in Singapur geboren wonach Sie schon schnell nach Sri Lanka und dann schliesslich nach Hong Kong kam, wo Sie aufwuchs. Ihr Buch Heilung im Licht war Wochenlang auf der New York Times Bestsellerliste.

Video mit Simultanübersetzung Hier

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