NDR: Regenwasser+ Luft voller Nanopartikel


Die Bundesregierung hatte um das Jahr 2000 diverse Methoden zur Bekämpfung der Klimaerwärmung sogar öffentlich vorgestellt. Vor einiger Zeit befand Prof. Liebezeit von der Uni Oldenburg: „Wir können davon ausgehen, daß der (NANO) Mikro- Plastik überall in der Atmosphäre zu finden ist. Das Plastik gelangt über die Luft auch in die Lebensmittel, so die Vermutung!

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Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!


von saga4ever

Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Das ist der Beweis, auf den wir so lange gewartet haben!

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.

In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als „experimentelle Messungen“ erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings, kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.

Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird, ist ein Skandal!

Dadurch wird offensichtlich, dass das Thema Chemtrails schon längst nicht mehr geleugnet werden kann.

Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen von Ultrafeinstaub

Wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, wie uns die Industrie verschaukelt und uns die Schuld an unserer zerstörten Gesundheit zuschiebt. Sie preist uns ihre künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen Vitamine und Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache – nämlich Nanopartikel und nicht „geschwächtes Immunsystem“ – vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.

Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin (pdf) erzeugt der direkt lungengängige Feinstaub und Ultrafeinstaub (Nanopartikel) eine viel gravierendere Toxizität als der in der 17. BImSchV genannte und zu messende Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine Partikelgröße > 10μm hat.

Auffällig ist, dass schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.

Man muss dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, dass es bereits seit vielen Jahren Aluminium-Messwerte in seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert festgesetzt ist, noch Messungen vorgeschrieben sind. Alle anderen Landesämter tun dies nämlich nicht. Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns von offizieller Seite unterschlagen werden!

Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen abgestimmt. Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von Aluminium braucht man im Verhältnis mehr, um eine deutlich schädigende Wirkung zu erzielen.

„Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB – Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern mit derzeit über 50 Messstationen. Sie liegen straßennah in Innenstädten, in Stadtrandzonen und Industriegebieten. Messstationen in ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung und an sehr stark verkehrsbelasteten Innenstadtstraßen mit „schluchtartiger“ Randbebauung (sog. hot spots) runden das Messnetz ab. Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39. BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht umgesetzt wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische Daten erfasst und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert.“ Quelle: Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt


Hier die Originaltabelle aus dem Lufthygienischen Jahresbericht 2015:

Übersicht über die Messwerte aller gemessenen Schadstoffe: Aluminium hat die zweithöchsten Werte von allen! Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Im „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ (pdf) findet sich auch eine schöne Übersichtskarte über die Messstationen:

Wir haben auf Grundlage der Messwerte des Bayerischen Landesamtes für Umwelt aus den jeweiligen „Lufthygienischen Jahresberichten“ eigene Auswertungen erstellt, die die Entwicklung der Luftverschmutzung in Bayern für die Schadstoffe Aluminium, Barium und Arsen über die Jahre hinweg aufzeigen.In unseren Tabellen sind die Messwerte der einzelnen Messstationen in Übersichten pro Schadstoff zusammengefasst. Die Messstationen mit den Höchstwerten sind jeweils rot markiert.

Aluminium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2004 damit begonnen, Aluminium in der Atemluft zu messen und zu veröffentlichen.

Aluminium – Symptome

  • Trockenheit der Schleimhäute und der Haut
  • vorzeitige Alterung
  • Köperfunktionen verlangsamt, Tendenz zur Lähmung der Muskeln
  • wechselnde Stimmung, Selbstmordtendenz
  • Hast und Eile
  • Kartoffeln werden nicht vertragen
  • häufiger Harndrang, Blasenlähmung
  • Husten morgens nach dem Aufwachen, Heiserkeit, Stimmlosigkeit, röchelnde Atmung, Husten beim Reden oder Singen

Quelle: William Boericke – Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen


Barium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2006 damit begonnen, Barium in der Atemluft zu messen und die Messungen zu veröffentlichen.

Barium – Symptome

Barium ist ein kardial-vaskuläres Gift, das auf die Herz- und Gefäßmuskeln wirkt. Die Blutgefäße werden weich und degenerieren. Sie weiten sich und Aneurysmen (Erweiterung der Arterien) sind die Folge. Die wichtigsten Symptome lt. „Boericke“:

  • körperliche und geistige Unterentwicklung von Kleinkindern
  • Zwergwuchs
  • geschwollene Drüsen
  • Schwäche und Müdigkeit
  • Senilität bei alten Menschen, senile Demenz, Gedächtnisverlust, geistige Schwäche
  • Schwindel
  • Trockener, erstickender Husten
  • chronische Stimmlosigkeit

Vergiftungen mit der Substanz können zu Bluthochdruck führen und sich negativ auf die Nierenfunktion auswirken. Werden größere Mengen aufgenommen, können Erbrechen, Schwindel, Darmkoliken und Herzrhythmusstörungen die Folge sein.


Arsen

Arsen – Symptome

Akute Vergiftungen führen zu blutigen Brechdurchfällen, Kreislaufkollaps und Atemlähmung. Gelangt Arsen in kleinen Mengen über längere Zeit in den Körper, kann es Störungen des Nervensystems und Krebs verursachen. Arsen akkumuliert im Körper! Weitere Symptome lt. „Boericke“:

  • große geistige und körperliche Erschöpfung
  • große Unruhe
  • Angstzustände
  • Anämie
  • Asthma
  • Vergrößerung von Milz und Leber
  • gedämpfte Vitalität
  • Verzweiflung bis hin zu Selbstmordtendenzen

Diese Symptome sind auffallenderweise in den letzten Jahren zu Massenphänomenen geworden.

Nach jahrelanger Beobachtung stellen wir fest, dass die Symptomatik einer Arsen-Vergiftung in etwa deckungsgleich ist mit der Erkrankung, die durch das angebliche „Epstein-Barr-Virus“ (EBV) ausgelöst wird, dem „pfeifferschen Drüsenfieber“.

Dies gilt insbesondere, wenn körperliche Erschöpfung im Vordergrund steht. Aus diesem Grund wird das homöopathische Mittel Arsenicum album erfolgreich in niedrigen Potenzen zur Therapie des pfeifferschen Drüsenfiebers eingesetzt. Steht hingegen bei dieser Erkrankung eine Schädigung des Lymphsystems und der Drüsen, insbesondere Leber und Bauchspeicheldrüse im Vordergrund, so hilft oft das homöopathische Mittel Barium je nach Konstitution entweder in Form von Barium muriaticum oder Barium carbonicum.

Übrigens besteht ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen einer EBV-Erkrankung und einer vorausgegangen Mandel-Entfernung, die eine Schwächung des Immunsystems zur Folge hat!

EBV deckt in auffälliger Weise die Symptome ab, die durch die Aufnahme von Aluminium, Barium und Arsen entstehen können. Hat man hier unter diesem Begriff einen Deckmantel geschaffen? Handelt es sich dabei in Wirklichkeit um eine künstlich hervorgerufene „Krankheit“? Das könnte auch erklären, warum eine fast 100%-ige „Durchseuchung“ der Bevölkerung damit besteht und der Patient lebenslang jederzeit wieder rückfällig werden kann. Wen wundert es da, dass Ärztestimmen unterdrückt werden, die verwundert feststellen, dass sie unter dem Mikroskop überhaupt keine Viren finden! Die Viren von heute sind künstlich geschaffene Phantome nach Machart „des Kaisers neue Kleider“! Siehe auch www.wissenschafftplus.de, die Webseite des Biologen Dr. Stefan Lanka.

Quecksilber

Der folgende Abschnitt ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie perfide vorgegangen wird, um eine Vergiftung der Bevölkerung durch ein Mehrkomponentensystem, nämlich Trinkwasser, Nahrungsmittel, Atemluft, Medikamente / Impfungen, Kosmetik, Kleidung, Baustoffe, Gentechnik und Pflanzenschutzmittel nicht nur voranzutreiben, sondern auch zu potenzieren.

Quecksilber ist der Katalysator schlechthin und erhöht die schädliche Wirkung von den anderen toxischen Stoffen um ein Vielfaches.

Es ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Spätestens mit den Impfungen im Kleinkind-Alter wird es erstmals verabreicht. Es ist Bestandteil von Amalgam-Zahnfüllungen, die bis heute noch von Zahnärzten eingesetzt werden. Es findet sich in Medikamenten und Nahrungsmitteln. Es kann zu Erbrechen und Durchfall und auch zu Seh- und Gedächtnisstörungen führen. Dieses giftige Schwermetall schädigt das zentrale Nervensystem. Es findet sich unter anderem in Neonröhren, Energiesparlampen und Batterien (Vorsicht, wenn diese alt sind und „auslaufen“!). Als Quecksilberchlorid wird es in Desinfektionsmitteln eingesetzt. Quecksilber wird zwar in den „Lufthygienischen Jahresberichten“ des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erwähnt – der Immissionswert lieg bei 1 µg/m² · d , Messergebnisse wurden bisher jedoch dort nicht veröffentlicht!

Beispiel Ozon

Aus dem „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ ist zu entnehmen, dass der maximale 8-Stunden-Mittelwert für Ozon weit mehr als die 25 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr aufweist, ohne dass die Bevölkerung gewarnt wird, wie es in der entsprechenden EU-Richtlinie vorgeschrieben ist. Die Tatsache, dass die Ozonwerte trotz der Behebung der angeblichen Ursache, nämlich des Verbots der Ausbringung von FCKWs, immer noch Jahr für Jahr kontinuierlich steigen, ist allein immer schon Hinweis genug darauf, dass die FCKWs-Ozonloch-Theorie falsch und die wahre Ursache wo anders zu suchen ist! Siehe auch unseren Artikel Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!

Wissenwertes

Je kleiner Nanopartikel sind, desto gefährlicher sind sie! Nanopartikel können jede Zellmembran durchdringen und finden sich sogar in den Keimzellen und in der DNA von Mensch und Tier wieder. Sie können auf diese Weise schwerste Schäden bei Embryos hervorrufen. Sie werden in der Schulmedizin bereits eingesetzt, um gewünschte Wirkstoffe in Zellen einzuschleusen, ohne dass diese sich dagegen wehren können – ein absolut unnatürlicher, sehr fragwürdiger Vorgang. Sie werden auch in alternativen „Gesundheitsprodukten“ eingesetzt, um eine möglichst schnelle Wirkung der Stoffe zu erreichen. Langfristige Schäden dieses frappierenden Effekts werden außer Acht gelassen, siehe hierzu unseren Artikel Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von „Gesundheitsprodukten“!. Untersuchungen unter dem Elektronenmikroskop haben ergeben, dass im Kern jeder Thrombose und im Kern von Krebsgeschwüren Fremdpartikel, meist Schwermetalle, zu finden sind. D. h. im Umkehrschluss, dass Nanopartikel die Ursache von Krebs sind.Dadurch wird auch verständlich, warum die Industrie und Politik so nanopartikel-freundlich sind. Produktneuheiten auf Nano-Basis schießen wie Pilze aus dem Boden.

Als Ursache von Krebs werden Fehlernährung, Bewegungsmangel und andere Faktoren angeführt, die alle die Schuld auf den Patienten schieben und weit von der Feinstaubbelastung der Luft ablenken.

Einer Studie (pdf) der American Cancer Society nach ist eine Steigerung der Krebs-Todesfälle bei Frauen bis zum Jahr 2030 um nahezu 60% zu erwarten. Man rechnet mit 5,5 Millionen toten Frauen pro Jahr weltweit!

Fazit

An der Öffentlichkeit vorbei liegen unseren Ämtern bereits seit Jahrzehnten detaillierte Schadstoffmessungen der Luft vor, insbesondere von Aluminium, Barium und Arsen. Die letzten Pflanzenschutzmittel mit Arsenanteil wurden 1974 verboten. Die Verwendung in Industrieprodukten erfordert eine Ausnahmegenehmigung.

Bisher hatte die Chemtrails-Aufklärungsbewegung lediglich Messwerte von Regenwasserproben zur Verfügung, in welchen diese Stoffe nachgewiesen wurden. Direkte Messungen der Schadstoffbelastung in der Luft wurden bisher in Deutschland nicht veröffentlicht. Die Filmemacher von „Overcast“, einem Produkt des Systems, unseren Quellen nach ist der Auftraggeber des Films die Schweizer Armee (!), haben es tunlichst unterlassen, die jahrelang in der Szene angekündigten Luftmesswerte beizubringen. Dabei ist dies so einfach und noch dazu zu 100% amtlich und hochoffiziell!

Die Tatsache, dass das Umweltbundesamt und die Immissionsschutzbehörden der Städte und Landkreise nicht Bezug auf diese Messungen nehmen, die Ursachen nicht erforschen und abstellen, ist Hochverrat am eigenen Volk!

Siehe auch unsere Seite
Chemtrails-Selbsthilfe

Quelle: https://brd-schwindel.org/bayern-katastrophale-konzentration-von-aluminium-barium-und-arsen-in-der-atemluft-amtlich-bestaetigt/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen


Die Diskussion um das Für und Wider der Impfungen scheint eine Endlosveranstaltung geworden zu sein. In der Regel werden wir von den Befürwortern der Impfung immer die gleichen stereotypen Argumente hören oder lesen, die eher nach Anbetung und Glaubensbekenntnis aussehen als nach wissenschaftlich fundierter Argumentation.

Leider sieht die Gegenseite, die Impfgegner, bei bestimmten Anlässen auch nicht viel besser aus.

Was beide Seiten prinzipiell voneinander unterscheidet, dass es die Tatsache, dass die Impfgegner kaum finanzielle Interessen haben, die ihren Standpunkt beeinflussen. Bei den Befürwortern gibt es im Hintergrund immer eine Industrie, die an positiven Argumenten interessiert ist, weil sie damit ihr Geld machen. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn Daten verfälscht oder unterschlagen werden, wenn sie nicht dem Wunschergebnis entsprechen, oder eine Reihe von Ungereimtheiten überhaupt nicht zur Sprache kommen.

Hier noch mal eine kurze Liste mit Beiträgen, in denen ich diesem „Phänomen“ nachgegangen bin:

Die heile Welt der Lügenindustrie

Einspruch von Laotse: Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön. Ein Beispiel für die Richtigkeit dieser fast 4500 Jahre alten Aussage flatterte letzte Woche in Form einer Studie auf den Tisch. Hier gab es keine schöne Lügenworte über die wunderbare heile Welt der Impfungen, sondern wahre Erkenntnisse und unschöne Ergebnisse zu den Impfseren und deren Zusammensetzung:

New quality-control investigations on vaccines: micro- and nanocontaminations

In dieser Arbeit wurden 44 verschiedene Impfstoffe aus Frankreich und Italien auf unerwünschte Stoffe untersucht.

Es wurde nicht nur nach Stoffen im molekularen Bereich gefahndet, sondern mithilfe eines Elektronenmikroskops auch nach Nanopartikeln.

Nanopartikel sind so klein, dass sie fast mühelos Zellmembranen durchwandern und sogar bis in den Zellkern vordringen können. Unter diesem Aspekt, dies sei jetzt schon einmal vorausgeschickt, gewinnt Kleinheit eine neue Bedeutung: Je kleiner, desto gefährlicher.

Denn es ist nicht auszuschließen, das derartig kleine Partikel Einfluss auf die DNA und die damit verbundenen Replikationsmechanismen nehmen. Die Tatsache, dass Veröffentlichungen wie diese neu sind, lässt bei mir die Vermutung reifen, dass es keinerlei Untersuchungen gibt, die den Einfluss von Nanopartikeln in Impfungen auf das Zellgeschehen untersucht haben.

Es wäre ja auch nicht das erste Mal, dass die Industrie solche Unterlassungssünden einfach durch für sie günstige Vermutungen ersetzt, die dann als „evidenzbasierte Erkenntnisse“ verkauft werden.

Die Zusatzstoffe in Impfstoffen: Ergebnisse der neuen Studie

Als Erstes fällt auf, dass die Zahl der Fremdkörper unvorstellbare Dimensionen aufweist.

Oder mit anderen Worten: Die Impfseren scheinen molekulare Schlammlöcher zu sein.

Selbst die Autoren beschreiben ihre Entdeckungen als überraschend. Aber nicht nur die Menge, auch die quantitative Seite scheint ein böses Licht auf die Impfseren zu werfen, denn die Autoren sprechen hier von „ungewöhnlichen chemischen Zusammensetzungen“.

Die anorganischen Partikel in den Serum sind weder biokompatibel, noch sind sie biologisch abbaubar. Das heißt, dass diese Substanzen permanent im Körper verbleiben und damit Reaktionen auslösen können, die direkt nachvollziehbar sind oder aber erst zu einem viel späteren Zeitpunkt greifen. Die Autoren berichten weiter, dass es sich bei vielen Partikeln um Kristalle und nicht um Moleküle handelt, die für den Organismus als Fremdkörper gelten und sich als solcher auch verhalten.

Daher ist deren Form von Toxizität eine andere als die von den chemischen Elementen, aus denen sie zusammengesetzt sind. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann man hier von additiven und vielleicht sogar potenzierenden Effekten ausgehen. Das entzündungsauslösende Potenzial dieser Partikel kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Nach der Injektion verbleiben die Mikro-und Nanopartikeln und deren Aggregate im Bereich der Einstichstelle und erzeugen Schwellungen und Granulome. Früher oder später können sie über die Blutbahn in andere Bereiche des Organismus abtransportiert werden. Die Autoren vermuten, dass die Partikel in der Regel im gesamten Organismus verbreitet werden, ohne sichtbare Nebenwirkungen zu verursachen. Aber aufgrund ihres kumulativen Charakters, die eine Entfernung aus den Organen praktisch unmöglich macht, können Langzeiteffekte nicht ausgeschlossen werden. Eine der prominentesten Langzeiteffekte sind chronische Entzündungsreaktionen, womit wir wieder beim Thema „Zivilisationskrankheiten“ wären.

Der Protein-Corona-Effekt

Des Weiteren sprechen die Autoren von einem Protein-Corona-Effekt. Dabei handelt es sich um eine Interaktion von Nanopartikeln und biologischen Substanzen beziehungsweise Strukturen. Resultat solcher Interaktionen sind organisch-anorganische Kombiprodukte, die die Fähigkeit haben, das Immunsystem auf unphysiologische Art und Weise zu stimulieren. Noch grauenhafter wird die Aussage der Autoren, wenn sie behaupten, dass die Partikelgröße klein genug ist, um diese Partikel in Zellkerne wandern und mit der DNA interagieren zu lassen.

Die Autoren berichten weiterhin das Eisenpartikel und Eisenverbindungen im Organismus beginnen zu oxidieren (rosten). Diese Oxidationsprodukte reichern dann den toxischen Gabentisch der Vakzine um eine weitere Variante an.

Aluminium in hohen Dosen

Aluminium und Kochsalz wurden in extrem hohen Dosen gefunden. Sie wurden vom Hersteller als deklarierter Zusatz hinzugefügt. Dies unterscheidet sie von allen anderen Partikeln, die durch die Untersuchung entdeckt worden waren, aber nicht in die Seren rein gehören und auch nicht von den Herstellern als Inhaltsstoff deklariert worden waren.

Die Autoren unterstreichen noch einmal die fragwürdige Rolle von Aluminium, von dem seit langem bekannt ist, dass es eine Reihe von neurologischen Erkrankungen auslösen kann und damit keinen Platz in einem „Heilmittel“ beanspruchen sollte.

Aufgrund der Kontaminationen und deren Menge bei allen untersuchten Proben schließen die Autoren nicht aus, dass es nach der Injektion zu Nebenwirkungen kommt, die aber zufallsbedingt auftreten. Der Zufall hängt hier davon ab, wo der Blutstrom die Partikel hin transportiert. Für die Autoren ist deutlich ersichtlich, dass diese Quantität an Fremdstoffen in Impfseren / Impfstoffen einen nachhaltig negativen Effekt auf kleine Organismen haben muss, sprich: Kinder und Säuglinge.

Schlussfolgerung der Autoren: Alle untersuchten Proben enthielten biologisch nicht kompatible und bioresistente Fremdkörper, die von den Herstellern nicht angegeben wurden und werden, und gegen die der Körper auf jeden Fall reagiert. Die Autoren vermuten, dass die Kontaminationen unabsichtlich erfolgt sind, verursacht durch Verunreinigung von Komponenten oder produktionsbedingten Elementen (zum Beispiel Filtration), die vom Hersteller nur unzureichend oder gar nicht kontrolliert werden.

Die Autoren fordern daher eine Inspektion und Verbesserung der Produktionsbedingungen, um diese Kontaminationen zu vermeiden und die Sicherheit der Seren zu verbessern. Ein weiterer Reinigungsschritt der Impfseren könnte deren Qualität weiter verbessern und möglicherweise die Zahl und Schwere von Nebenwirkungen reduzieren.

Mein Fazit: Es ist schwer, sich vorzustellen, dass die Industrie von solchen Kontaminationen nichts weiß. Hier einige Beispiele, wo die von Unwissenheit geplagte Industrie die Patientenwelt mit Stoffen beglückte, die für die Kundschaft recht unangenehme Folgen mit sich brachte:

Die Vorschläge der Autoren in allen Ehren, aber eine weitere Reinigung der produzierten Seren und Qualitätskontrolle würden die Kosten im Produktionsprozess so erhöhen, dass entweder die Gewinnspanne signifikant schrumpft und sich die Produktion nicht mehr lohnt oder die Produkte zu teuer werden, dass die Krankenkassen und Privatpatienten darüber nachdenken, auch ohne Impfung über die Runden zu kommen.

Auf jeden Fall würden die segensreichen Wirkungen der Impfung den Patienten nicht mehr zur Verfügung stehen. Unter diesen Gesichtspunkten interessiert es niemanden in der Industrie, wie viel Dreck in den Heilsbringern steckt – Hauptsache „Heilsbringer“!

Nach den Nanopartikeln der große Dreck

http://agbug.de/download/impfstoff02.pdf

Unter dieser Adresse taucht eine Tabelle auf, die gefundene Verunreinigungen wiedergibt, die bei einem Test von 16 Impfseren gesehen worden waren. Diese Untersuchung ist eine Auftragsarbeit der AGBUG e.V.  und ist von der oben diskutierten Arbeit unabhängig entstanden. Wir sehen hier, dass Aluminium als deklarierter Zusatzstoff in extrem hohen Mengen wieder zu finden ist. Alle anderen Stoffe werden verschwiegen, wie zum Beispiel so „gesunde“ Substanzen wie Quecksilber, Kadmium, Caesium, Thallium, Uran, Arsen und so weiter.

Alle 16 getesteten Impfseren enthielten Quecksilber, wenn auch in geringen Mengen; 6 Seren enthielten Arsen; 15 enthielten geringe Anteile von Uran; alle Seren enthielten Aluminium, auch die, die als „aluminiumfrei“ deklariert waren; Gardasil und Gardasil 9 enthielten doppelt soviel Aluminium wie angegeben; der deklarierte Aluminiumgehalt in den Impfstoffen liegt zwischen 1000 bis 6000 mal höher als der Grenzwert für Trinkwasser; es gibt eine beträchtliche Variation bei den Konzentrationen von deklariertem Aluminiumzusatz, was für mich ein Indiz ist, dass keine Firma wirklich weiß, wie viel Aluminium notwendig ist, um die gewünschte Wirkung als Wirkverstärker zu erreichen. Wenn dem so wäre, dann müssten die Mengen von Aluminium in allen Seren gleich sein.

Die „Experten“ sind sich einig, dass so geringe Mengen, auch wenn es sich um toxische Substanzen handelt, keine Wirkung auf den Organismus haben kann (oder sollte ich besser sagen: haben darf). Bei solchen Gelegenheiten frage ich immer, wer sind die Experten und welche evidenzbasierten Studien haben gezeigt, dass toxische Stoffe in geringen Konzentrationen keinen negativen Einfluss auf den Organismus haben? Jedenfalls bin ich mir sicher, dass die gleichen „Experten“ enorme Risiken sehen würden, wenn die gleichen Verunreinigungen in einem alternativmedizinischen Produkt auftauchen würden.

Auch das Argument mit den geringen Mengen wird „wurmstichig“, wenn man sich anschaut, wie viele verschiedene Impfungen die Säuglinge und Kleinkinder über sich ergehen lassen müssen, gefolgt von deren Auffrischungen. Die Tatsache, dass die Aluminiumwerte das 1000-fache bis 6000-fache der Trinkwassergrenzwerte überschreiten, gibt klar zu erkennen, dass die Meinung der Experten hierzu ein industriefreundliches Rätselraten ist und keine wissenschaftlich abgesicherte Tatsache. Oder stimmt etwas mit den Grenzwerten für das Trinkwasser nicht? Liegen die zu niedrig? Vielleicht ist der Grenzwert für Aluminium in meinem Frühstückskaffee auch zu niedrig?

Fazit

Impfungen ohne Nanopartikel gibt es nicht, wie es den Anschein hat. Studien, die die Unbedenklichkeit und Sicherheit dieser Nanopartikel bestätigen können, gibt es auch nicht. Dafür müssen wir uns mit der Versicherung von „Experten“ zufrieden geben, die vermuten, dass alles in Ordnung ist. Nur kurze Zeit später wird aus einer solchen Vermutung dann der unumstößliche Beweis, vorausgesetzt, es handelt sich um industriefreundliche Aussagen.

Was für Nanopartikel richtig ist, ist auch für andere Verunreinigungen maßgebend: Das Bisschen toxische Material hat bislang noch niemandem geschadet. Uran, Kadmium, Arsen, Aluminium und so weiter dürfen nicht schädlich sein, weil die Experten es so wollen. Und die Experten wollen es so, weil sie dafür von der Industrie gut bezahlt werden. Warum da noch umständliche Studien machen, wenn man alles so herrlich einfach auflösen kann!

Fazit vom Fazit: Die Sache mit den Impfungen wird von Mal zu Mal grauenhafter.

Quelle: http://naturheilt.com/blog/zusatzstoffe-impfstoffe/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Verantwortungsbewußten

TA KI

 

Titandioxid – Ein Stoff, den Sie meiden sollten


Titandioxid ist ein weit verbreiteter Zusatzstoff in Kosmetika, manchen Lebensmitteln, Textilien und Farben. Immer wieder kam der Stoff ins Gespräch, weil er als Nanopartikel ein gewisses Gefahrenpotential bergen könnte. Im Januar 2017 wurde eine neue Studie veröffentlicht, die genau das bestätigt: Titandioxid scheint sich im Körper einzulagern, das Immunsystem zu schwächen und Krebs verursachen zu können – und zwar schon in genau jener kleinen Dosis, die man täglich über die Zahncreme, die Magnesiumtablette oder das Kaudragee zu sich nimmt.

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Titandioxid – das weisse Pigment

Titandioxid ist ein beliebter Zusatzstoff – ein weisses bis durchscheinendes Pigment, das z. B. in den folgenden Produkten zur Aufhellung Einsatz findet:
 

  • Dragees, Kaugummis und Hustenbonbons: Überall, wo helle glänzende oder glatte Überzüge zu sehen sind
  • Süssigkeiten, Schokolade, Kekse
  • Käse und helle Saucen
  • Nahrungsergänzungsmittel, z. B. Magnesium- oder Calciumtabletten
  • Zahncremes, Sonnenschutzmittel und andere Kosmetika: In Sonnenschutzmitteln dienen die winzigen Titandioxidpartikel als sog. mineralische Lichtschutzfilter, die UV-Strahlung reflektieren, so dass diese der Haut nichts anhaben kann.
  • Ölfarben und weisse Wandfarben: Als weisses Pigment hat Titandioxid ungewöhnlich hohes Deck- und gleichzeitig hervorragendes Aufhellvermögen
  • und viele weitere Produkte mehr, wie Lacke, Kunststoffe, Textilien etc.

Titandioxid: E171 und CI 77891

Im Lebensmittelbereich steht auf der Inhaltsstoffliste nicht unbedingt Titandioxid. Titandioxid wird dort auch mit E171 deklariert, in Kosmetika mit dem Kürzel CI 77891 und im Farbenbereich mit PW6 für Pigment White 6.

Fünf bis zehn Gewichtsprozent der Titandioxid-Partikel im E171 – so schätzt man – sollen in Nanogrösse vorliegen, also kleiner als 100 Nanometer (nm) sein. Davon nun soll ein grosser Teil wieder ausgeschieden werden. Ein anderer Teil aber verteilt sich im Körper.

Titandioxid – Nanopartikel sind besonders gefährlich

Nanopartikel weisen andere Eigenschaften auf als derselbe Stoff in grösserer Partikelgrösse und haben nun aufgrund ihrer vergrösserten Oberfläche eine viel höhere biologische Aktivität und somit eine intensivere Wirkung auf den Konsumenten. Das aber könnte ungeahnte Gefahren für Mensch und Umwelt bergen, worauf Nano-Kritiker seit Jahren hinweisen.

So können Nanopartikel beispielsweise bei äusserlicher Anwendung u. U. über die Haut bzw. Schleimhaut in den Körper gelangen. Selbst kurzes Zähneputzen könnte so schon ausreichen, um täglich eine Portion Titandioxid abzubekommen. Was Sonnenschutzprodukte betrifft, haben wir hier bereits erklärt, das insbesondere Partikel in einer Grösse von unter 100 nm eine Gefahr bedeuten könnten: Sonnencreme: gesund oder riskant

Schon im Jahr 2010 entdeckten Schweizer und französische Wissenschaftler, dass Nano-Titandioxid in menschlichen Zellen ähnliche Vorgänge in Gang setzten kann wie andere hochgiftige Stoffe, z. B. Asbest – so Amir Yazdi von der Universität Lausanne im Fachjournal PNAS. Beide Stoffe lösen Entzündungsreaktionen aus und führen zu einem hohen oxidativen Stress, der sowohl Gewebe als auch die Erbsubstanz (DNA) beschädigen kann.

Möglicherweise könnte daher auch die nun seit einigen Jahren immer häufiger verwendeten Nanopartikel zu der immer stärker steigenden Zahl der chronischen Lungenkranken beitragen.

Titandioxid – ungiftig oder schädlich

Bis heute ist dennoch nahezu überall zu lesen, dass Titandioxid ungiftig sei und unverändert ausgeschieden werde.

Eine weitere Studie wiederlegt erneut diese Ansicht. Forscher vom französischen National Institute for Agricultural Research (INRA) berichten im Scientific Reports Journal (Januar 2017), dass bei einer oralen Aufnahme von Titandioxid zunächst gutartige Tumoren entstünden, die sich zu bösartigen Tumoren weiter entwickeln könnten.

Sie hatten Ratten 100 Tage lang Titandioxid ins Trinkwasser gemischt – und zwar in jenen Dosen, wie sie im Verhältnis von Menschen tagtäglich über Lebensmittel und kosmetische Produkte aufgenommen werden.

Titandioxid reichert sich im Körper an

Frühere Studien von der International Agency for Research on Cancer hatten gezeigt, dass das Einatmen von Titandioxid krebserregend sei. Denn die Teilchen können über die Lungen in den Blutkreislauf und mit dem Blut in die Leber, die Milz, die Nieren, das Herz und selbst in das Gehirn gelangen.

Auch vier Wochen nach dem Einatmen waren die Nanopartikel noch in den gleichen Mengen in den Organen vorhanden wie am ersten Tag, was darauf hindeutet, dass sich der Stoff im Körper anreichert und nicht so ohne weiteres ausgeleitet werden kann.

Titandioxid schadet dem Darm und schwächt das Immunsystem

Die aktuelle Studie ist jedoch die erste, die sich dem Krebspotential des Stoffes bei der oralen Aufnahme widmet. Darin stellten die Forscher fest, dass Titandioxid vom Darm resorbiert und in den Blutkreislauf aufgenommen wird. Mit dem Blut gelangt der Stoff nun in alle Teile des Körpers. Krebsvorstufen entwickeln sich nach regelmässiger Titandioxidaufnahme zunächst im Darm. Gleichzeitig schwächt die Substanz das Immunsystem, so dass man für alle anderen Krankheiten ebenfalls viel empfänglicher wird.

Die regelmässige Aufnahme des Titandioxids geht mit einem erhöhten Risiko für chronisch entzündliche Darmprozesse und einer Krebsentstehung einher. Schon nach einer Woche konnte das Titandioxid in den Immunzellen der Darmschleimhaut entdeckt werden. Die Zahl spezieller Immunzellen (die regulatorischen T-Zellen), die normalerweise Entzündungen bekämpfen, war nach kurzer Zeit merklich reduziert. Nach 100 Tagen waren nicht nur eine deutliche Entzündung der Darmschleimhaut erkennbar, sondern auch erste präneoplastische Läsionen (Vorstufen).

Die Forscher weisen darauf hin, dass Titandioxid aufgrund dieser Eigenschaften und Auswirkungen – wenn regelmässig über die Nahrung aufgenommen – nicht nur die Anfälligkeit für Darmkrebs, sondern möglicherweise auch für bestimmte Autoimmunerkrankungen erhöhen könnte.

Titandioxid besser meiden

Nun wurde die beschriebene Untersuchung aber an Tieren durchgeführt, so dass man – so die Forscher – nicht wissen könne, ob Menschen mit denselben Beschwerden reagieren werden. Dennoch ordnete die französische Regierung eine sofortige Untersuchung zur Sicherheit von E171 an. Diese Untersuchung wird Teil einer umfassenden Analyse zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Nanomaterialien sein. Ergebnisse werden bis Ende März erwartet.

Wer bis dahin nicht warten möchte, kann seine Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Süssigkeiten, Kaudragees und Kosmetika überprüfen und jene, die Titandioxid enthalten, mit unbedenklichen Alternativen ersetzen.

In der EU ist es überdies Pflicht, Produkte mit Nanotechnologie zu kennzeichnen. In der Schweiz fordern Konsumentenschutzverbände diese Massnahme ebenfalls. Ab Mai 2017 soll es auch hier soweit sein, doch gelten Übergangsfristen von vier Jahren, so dass man sich erst ab 2021 auf die Kennzeichnungspflicht verlassen kann.

Titandioxid jedoch ist in jedem Fall deklariert – entweder als E171 oder CI 77891. Schauen Sie daher stets auf die Zutatenliste Ihrer Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/titandioxid-verursacht-krebs-170204010.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die Nachteile von Flaschen-Wasser für Mensch und Umwelt.


Wie oft ist man unterwegs und denkt sich: „Jetzt ein frisches Wasser?“ Dann holt man sich schnell eine Flasche am Kiosk – meistens eine leichte PET-Flasche, weil man kaum noch etwas anderes bekommt. Es ist ganz einfach, sie beim Joggen mitzunehmen und in die Reistasche zu quetschen. Über genau diese Wasserflaschen hat die Organisation Storyofstuff ein Informationsvideo gemacht. Es verdeutlich die Einwirkungen von Plastikflaschen auf unser Leben. Darin wird folgendes festgestellt:

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Es gibt noch eine weitere Situation, die wir alle gut kennen, die Kehrseite nämlich: Eine schöne Landschaft, ein Strand, voller Plastikflaschen und Müll. Nicht nur für Tiere, die sich daran verschlucken können, kann das lebensgefährlich werden. 

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Warum trinken wir eigentlich Wasser aus Plastikflaschen? Dass die Rückstände des Öls, mit dem Plastik hergestellt wird, gesundheitsschädigend sind, wissen heute die meisten Menschen. Insbesondere in Deutschland ist Leitungswasser trinkbar und das am besten kontrollierte Lebensmittel.(***) Außerdem hat ein großer Teil des in Flaschen verkauften Wassers genauso viele Mineralien wie unser Leitungswasser in Deutschland. Der restliche Anteil sind oft künstliche Zusätze. Bei einem Test in Detroit, USA, hat man festgestellt, dass das teure Wasser für 2 $ aus der Flasche eine schlechtere Qualität hat als das Leitungswasser und außerdem auch noch schlechter schmeckt. Doch wie kommt es, dass die meisten Menschen dennoch zum Wasser aus der Plastikflasche greifen?

Die Produzenten verkaufen Wasser aus Plastikflaschen bis zu 2.000 mal so teuer wie das Wasser aus der Leitung wäre. Wer würde denn ein Sandwich für 10.000 Euro kaufen, nur weil es in Plastik eingepackt ist? Ursprünglich verkauften die Firmen, die heute für den größten Umsatz auf dem Wassermarkt sorgen, in den 1970ern  Softdrinks wie Cola. Doch bald stellten die Leute fest, dass die Getränke sehr ungesund sind und begannen wieder Leitungswasser zu trinken. Also begannen sie Wasser in Flaschen zu verkaufen. Zunächst lachten die Leute sie aus, weil ihnen dies erschien, als würde man Luft verkaufen. Deshalb mussten sie künstlich die Nachfrage erzeugen. In Werbespots warnten sie vor dem Konsum von Leitungswasser, weil es zu gefährlich sei und am besten nur zum Duschen oder Abwasch verwendet werden sollte. Anschließend bedruckten sie die Etiketten der Wasserflaschen mit bunten Bildern von Gebirgen.

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Diese Bilder sollen uns die Natürlichkeit und Gesundheit des Wassers suggerieren. Absurd, wenn man bedenkt, dass es sich meist um gefiltertes Leitungswasser handelt. Außerdem ist Plastik eine der größten Gefahren der Umwelt. Durch die Langlebigkeit kann es nicht abgebaut werden. Das Hauptproblem beginnt bei der Produktion der Flaschen. Die Unmengen an Erdöl, die gefördert werden, entspricht der gleichen Menge, die in den USA für Autos gebraucht werden. Dazu kommt der weltweite Vertrieb. Eine unglaubliche Summe, wenn man bedenkt, dass eine Wasserflasche in 2 Minuten ausgetrunken wird.

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Das nächste Problem ist die Entsorgung. Denn auch wenn auf vielen Flaschen ein Recycling-Zeichen ist, werden diese Produkte of nicht wiederverwendet.

80 Prozent der Flaschen landen auf dem Müll, wo sie entweder 1.000 Jahre lagern, bis sie zerfallen oder sie werden verbrannt. Bei der Verbrennung werden Umweltgifte freigesetzt. Der Rest wird dem „Recycling“ zugeführt. Hier werden unter anderem ganze Schiffsladungen leerer Flaschen nach Indien gebracht. Dort werden sie zu Müllbergen aufgetürmt. Statt „recycelt“ werden sie „downcycelt“, also in minderwertige Produkte abgewandelt. Und diese landen später wieder auf dem Müll.

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Die Konsumenten der Wasserflaschen, also wir alle, werden in drei Schritten zum Kauf geführt: Angst, Verführung, Fehlinformation. Vielerorts ist Leitungswasser, der größte Feind der Wasserindustrie, mittlerweile ungenießbar. Doch dies liegt z.B. auch an Fabriken, in denen Wasser in Plastikflaschen gefüllt wird. Ihr Abwasser und ihren Dreck leiten sie in Flüsse ab. Wie kann man dieser Industrie nur entgegentreten? Das Video von Storyofstuff bietet auf jeden Fall interessante Denkanstöße und kann hier (auf Englisch) angeschaut werden:

(…)

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/petflaschen/

(***) Anmerkung TA KI:

Bitte unterlaßt  es Leitungswasser zu trinken, oder es für Kaffe, Suppen, Tee, oder gar Säuglingsnahrung zu verwenden.

Schaut in Eurer Region wo sich Quellen befinden und holt dort Euer Wasser.

Wenn Ihr keine  Quellen in der Gegend habt nehmt alternativ St. Leonhardt Wasser, oder Plosen

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Im Leitungswasser befinden sich viele Rückstände, die nicht mehr herausgefiltert werden können- nicht nur aus der Landwirtschaft, sondern Hormone ( Antibabypille -> Toilette-> Abwasser…Leitungswasser), sowie diverse Medikamentenrückstände einer Generation von Menschen, die ab 60. 10 Tabletten pro Tag ( Tendenz steigend= Höheres Alter -> mehr Tabletten am Tag) einnehmen und mittlerweile wird in der Pharmaindustrie mit Nanopartikeln gearbeitet- die KANN man unter den momentanen Gegebenheiten nicht filtern.

Daher mein persönlicher Tipp alternativ zu Quellwasser zu greifen, es ist einfach gesünder.

Gruß an die Quellwassertrinker

TA KI

 

Zusatzstoffe in Lebensmitteln


Immer mehr Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe die sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirken. Wie schädlich sind diese Gifte aus dem Supermarkt? Welche Arten von Lebensmittel Gift gibt es? Welche Nebenwirkungen entstehen durch den Verzehr von Fertigprodukten und den darin enthaltenen Lebensmittelgiften? Die geläufigsten und meist verwendeten Lebensmittel Gifte sind Glutamat (E621), Aspartam (E951), Fluorid, Acrylamid, Natriumnitrit (E249; E250; E251; E252) und Farbstoffe (z.B. E102, E123, E129, E180). Aber auch in Kräutertees und unreifen Obst und Gemüse können sich giftige Stoffe befinden. Also Augen auf beim Kauf und Konsum von Lebensmitteln.

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Nanopartikel (E551) in Lebensmitteln

Was sind Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) ?

Nanopartikel (Siliziumdioxid E551) sind synthetisch hergestellte Teilchen, die meist aus Kohlenstoff und Metallatomen bestehen und immer öfter in unseren Nahrungsmitteln zum Einsatz kommen. Die Partikel sind so winzig (Duchmeser weniger als 250 Nanometer also 250 Milliardstel Meter), das sie die natürliche Schutzbarrieren des Körpers wie die Blut-Hirn-Schranke oder die Plazenta durchdringen können und somit ins Blut gelangen. Welche Auswirkungen das auf unseren Organismus haben kann ist noch unklar, allerdings ist zu befürchten, dass diese nicht positiv sein werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor Nanoprodukten, bis man mögliche Gefahren besser erforscht hat.

 

In welchen Lebensmitteln befinden sich Nanopartikel ?

Nanopartikel befinden sich als Rieselhilfen in Salz und Gewürzen, im Ketschup (verbesserte Fließfähigkeit), in Soßen, Joghurt und Plastikverpackungen (Frischhaltefolien etc.). Laut BUND werden bereits über 100 Lebensmittel oder Verpackungen im Handel vertrieben bei denen Nanopartikeln Verwendung finden. Seit 13. Dezember 2014 besteht eine Kennzeichnungspflicht die allerdings unzureichend ist, daher ist anzuraten hochverarbeitete Produkte zu meiden und möglichst frische Lebensmittel zu konsumieren.

Nanopartikel in Kosmetika

Da zahlreiche Hautpflegeprodukte bereits Nanopartikel enthalten (Titandioxid E171) besteht eine weitere Möglichkeit der Aufnahme von Nanopartikeln möglicherweise über die Haut. Durch das Auftragen von nanopartikelhaltiger Cremes oder sonstiger Kosmetika können die Nanopartikel in unseren Organismus geraten.

Quelle:

Bundesinstitut für Risikobewertung

Wikipedia

BUND

Quelle: http://lebensmittel-gift.blogspot.de/p/nanopartikel-in-lebensmitteln.html

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/2016/07/20/nanopartikel-e551-in-lebensmitteln/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Nanopartikel: Unberechenbare Winzlinge


Lesen Sie hier, warum Kleinstteilchen von der Größe eines Atoms oder noch kleiner Ihre Gesundheit und die Umwelt massiv schädigen können. Heute begegnet man diesen Nanopartikeln fast überall, nur bemerken tun wir sie nie. Und das kann zum Teil sehr fatale Folgen haben.

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Die Nanopartikel in unseren Produkten bergen ein unerkannt hohes Risiko. Wussten Sie, dass Ihre Zahnpasta Sie krank macht? Wussten Sie, dass Sie von der Sonnencreme Alzheimer bekommen können? Wussten Sie, dass Nachbars Autoreifen das Potenzial haben, Ihre Lunge dauerhaft zu schädigen? Wussten Sie, dass die neue Antitranspirant-Sportbekleidung Sie zwar vor unangenehmen Gerüchen schützt, jedoch nicht vor einem frühzeitigen Tod, verursacht durch Nanopartikel?

Nanopartikel sind aus dem heutigen Gesellschaftsleben praktisch nicht mehr wegzudenken. Und dies, obwohl wir sie nicht einmal wahrnehmen. Was aber eigentlich auch nicht sonderlich erstaunt, denn bei Nanopartikeln sprechen wir von Partikeln von der Größe eines Atoms, also 0,1 Nanometer (0,1 milliardstel Meter).

Im Jahre 2007 wurden in Deutschland mit Nanopartikeln bereits 33 Millionen Euro umgesetzt. Experten prognostizieren den Nanopartikeln im Jahr 2015 ein Umsatzpotenzial von drei Billionen Euro. Hier lässt sich also mächtig viel Geld verdienen. Da erstaunt es auch kaum, dass praktisch keine Studien und Forschungen betrieben werden, die aufzeigen sollen, ob und wie sehr diese Partikel den Menschen und die Umwelt belasten.

Was sind Nanopartikel?

Nanopartikel sind sogenannte Kleinstteilchen. (Sie können 100-mal kleiner sein als ein Virus.) Es gibt zwei Arten von Nanopartikeln. Da wären einerseits die natürlichen, die zum Beispiel durch einen Vulkanausbruch oder durch großflächige Brände entstehen. Oder sie werden synthetisch hergestellt und mit einer bestimmten chemischen Eigenschaft oder Funktion belegt. Letztere werden in der Industrie benutzt.

Der Vorteil von Nanopartikeln liegt in ihrer Größe. So weiß man zum Beispiel aus der Physik, dass ganz viele kleine Teile eine viel größere Gesamtoberfläche haben, als ein großes Teil. Diese Eigenschaft wird zum Beispiel für Sonnencremes verwendet. Doch dazu später mehr.

Auch haben Substanzen in Nanogröße ganz andere Eigenschaften als in ihrer „normalen“ Größe. Dass Silber antiseptisch wirkt weiß man schon lange, doch dass die Wirkung in Nanogröße um ein Vielfaches höher liegt, ist eine neue Erkenntnis. Forschern der ETH Zürich gelang es, diese Nanosilber-Partikel so zu optimieren, dass bereits kleinste Mengen ausreichen, um großflächig zu Desinfizieren. Dies ist vor allem für Krankenhäuser sehr interessant. Diese modifizierten Partikel kann man auch problemlos auf anderen Substanzen auftragen. So zum Beispiel auf Sportbekleidung, damit man weniger schwitzt, respektive keine unangenehmen Gerüche entstehen. Nano-Silber ist für Bakterien doppelt so giftig wie Bleichmittel. Und so was tragen wir auf der Haut.

Wo werden Nanopartikel heute bereits überall eingesetzt?

Nanoteilchen werden heute fast überall und an den unmöglichsten Orten eingesetzt. Zum Beispiel bei der Optimierung von Lebensmitteln. Durch Zugabe von Nanopartikeln in Lebensmittel und Verpackungen will man die Haltbarkeit erhöhen. So wird dies in der Schokolade verwendet, damit sich das Erscheinungsbild auch nach längerer Zeit nicht verändert. Nanopartikel in Ketchup machen es zähflüssiger. Doch es geht noch weiter: Forscher sind daran, der Milch bestimmte Partikel beizufügen, die sie blau färben soll, sobald sie schlecht wird. Und haben Sie manchmal auch das Problem, dass Sie nicht genau wissen, wie lange die Pizza im Ofen bleiben soll? Untalentierte Hobby-Köche dürfen sich auf die Zukunft freuen, denn es wird an einer Pizza gearbeitet, die je nach Backdauer einen anderen Geschmack hat.

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum das natürliche Meersalz immer klumpt, das Kochsalz hingegen nicht? Durch Beigabe von Nanopartikel kann erreicht werden, dass das Salz einerseits nicht klumpt und immer schön gleichmäßig herausrieselt. Doch nicht nur Nahrungsmittel werden erfolgreich modifiziert, auch viele Medikamente und Kosmetikprodukte beinhalten diese Kleinstteilchen. So werden sie bei Medikamenten eingesetzt, um bestimmte Stoffe an die richtige Stelle zu bekommen und die Wirksamkeit von Vitaminpräparaten zu erhöhen.

Ein jetzt bei diesen sonnigen Tagen sehr aktuelles Beispiel ist die Sonnencreme. Eine Sonnencreme soll unsere Haut ja eigentlich vor der UV-Strahlung schützen. Dass sie jedoch zeitgleich auch unsere Zellen angreifen und zerstören kann, das wissen die Wenigsten. Herzstück einer Sonnencreme ist der sogenannte UV-Schutz. Dabei handelt es sich um bestimmte Stoffe, die die UV-Strahlung entweder absorbieren, reflektieren oder brechen. Wichtigster anorganischer Bestandteil der Schutzfaktoren ist das Weißpigment Titandioxid, da es einerseits über einen sehr hohen Brechungsgrad verfügt und andererseits keine sichtbaren Spuren auf der Haut hinterlässt. Dies ist auch der Grund, warum es besonders häufig bei Sonnencremes für Kinder eingesetzt wird.

Titan ist grundsätzlich immunsuppressiv – es schwächt also das Immunsystem. Deshalb kann es bei Implantaten aus Titan zu Komplikationen kommen. Das Immunsystem wird nämlich von der betreffenden Prothese geschwächt.

Ende des Artikelauszugs „Nanopartikel: Unberechenbare Winzlinge“

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/nanopartikel-unberechenbare-winzlinge

Gruß an die Aufgeklärten

TA KI