Dan Davis im Interview mit Autor MICHAEL LOECKLE


Der Autor über sein aktuelles Buch „Macht und Geschichte“, inszenierte Kriege, Rituelle Morde & Außerirdische

 

Dan Davis nahm das Buch „Macht und Geschichte“ zum Anlass, sich einmal etwas näher mit dem
Autor Michael Löckle über die darin behandelten Themen, seine Weltsicht und die Hintergründe zu
verschiedenen Ereignissen in der Geschichte zu unterhalten. Die Aspekte der Neuen Weltordnung,
rituelle Morde, Satanismus, Cathy O´Brien, den IS, das Verschwinden des Malaysia-Airlines-Fluges
„MH 17“, inszenierte Kriege und Terror, aber auch das Thema Außerirdische – betrachtet aus der
Sicht des Autors – waren Themen des Interviews. Jetzt hier exklusiv in COVER UP!
Michael Loeckle im Interview mit Dan Davis:
„In seiner Utopie „Datong shu“ hat Kang Youwei die Erde als ein großes Schlachthaus und Gefängnis  beschrieben, in dem die versklavten Erdlinge  eingesperrt sind. Dies ist letztlich auch das Ziel der One-World-Despoten, die die Menschheit durch  Totalüberwachung, Mind-Control, Chiplemtierung, Cyborgisierung, Bürgerkriege und Insolvenzen unterwerfen möchten …  Die Menschen können sich eine  solche Massenmanipulation nicht vorstellen, aber  der Film „Matrix“ gibt präzise Auskunft über diese Mechanismen.“
Bild rechts: Autor Michael Loeckle.
Dan Davis: Hallo Michael. Kannst Du
ein paar einleitende Worte darüber
berichten, was Dich zu Deinem Buch
„Macht und Geschichte“ veranlasst
hat und um was es darin geht?
Michael Loeckle: Mein Buch „Macht und
Geschichte“ möchte einen interdisziplinä-
ren Blick auf die Ziele der One-World-Ag-
enda und damit auf die Gefahren einer for-
distischen Weltdiktatur a la Orwell werfen.
Es sei all jenen Interessenten empfohlen,
die wissen wollen, was sich hinter den
Kulissen des von den Rotschilds & Rocke-
fellers dominierten Planeten abspielt. An-
lass zu dieser Recherche war eine Maxi-
me Sartres, die für alle Schriftsteller und
Journalisten verbindlich sein sollte: Han-
deln durch Enthüllen.
Dan Davis: Wenn Die Illuminaten die Versklavung der Menschheit geplant haben, warum glaubst Du persönlich
ist es so schwer, die Massen zu bewegen und diese selbsternannte Weltelite und ihre Helfershelfer zu entmachten und in Hochsicherheitsgefängnisse zu befördern? Schließlich wären sie dann eine staatsgefährdende Gruppierung mit krimineller Energie.
 
Michael Loeckle: In seiner Utopie „Datong shu“ hat Kang Youwei die Erde als ein großes Schlachthaus und
Gefängnis beschrieben, in dem die versklavten Erdlinge eingesperrt sind. Dies ist letztlich auch das Ziel der
One-World-Despoten, die die Menschheit durch Totalüberwachung, Mind-Control, Chiplemtierung, Cyborgisie-
rung, Bürgerkriege und Insolvenzen unterwerfen möchten. Damit diese Unterwerfung nahtlos abläuft, haben die
archontischen Netzwerke die Erdbewohner durch einen Hackerangriff in eine Matrix gesperrt, durch die die uns
umgebende Realität verfälscht wird, wie David Icke ermittelt hat. Die Matrix sendet innerhalb eines bestimmten
Frequenzbandes und blockiert dort unseren holographischen Körpercomputer. Die Archonten eliminieren diejeni-
gen Teile der genetischen Funktion, die dem Menschen eine kraftvoll-dynamische Verbindung mit der größeren
Realität ermöglichen. Alle Menschen leben heute in dieser „Realitätsblase“, d.h. in einer sich ständig weiterent-
wickelten Unterrealität. Diese konstituiert sich aus Feldern drahtloser Informationstechnologien und anderer
Strahlungsquellen. Die Strategie basiert nach Icke auf zwei Grundlagen: man erschafft zunächst eine niedrig-
schwingende drahtlose Sub-Realität und baut dann eine Gesellschaft auf, die die Menschen durch Manipulation
ihrer Sender-Empfänger an jenes Frequenzband anpasst. Dazu bedient man sich genetisch veränderter Lebens-
mittel sowie chemischer Zusätze in Lebensmitteln und Getränken. Man erzeugt Furcht, Sorge, Stress und kop-
pelt die Menschen an technisch erzeugte elektromagnetische Felder. Die Menschen können sich eine solche
Massenmanipulation nicht vorstellen, aber der Film „Matrix“ gibt präzise Auskunft über diese Mechanismen.
Entmachten können wir die Menschheitsunterjocher nur durch eine profunde Demaskierung.
Dan Davis: Welche Rolle spielen die Medien für Dich in diesem Planspiel? Und die Religionen?
Michael Loeckle: Monopolistische Medien sind nach Gerhard Wisnewski Kernkraftwerke der Propaganda, Sys-
teme, die andauernd kontrolliert werden müssen, damit es nicht zur Kernschmelze und zum Super-Gau kommt.
Die Kombination von unkontrollierter Meinungsmacht, Kapital und Marktgesetzen erzeugt stets dieselben Mecha-
nismen der Monopolbildung, die schließlich zur Entstehung einer kritischen Masse führen. Diese ist längst erreicht und sie macht deutlich, dass wir weltweit nicht nach den Gesetzen der Demokratie, sondern nach denen der Fernsehdiktatur leben, in denen sogenannte freie Wahlen zu sinnenleerten Farcen verkommen und Journalisten zu Marktschreiern der offiziellen Nachrichten.
Was die Religionen betrifft, so sind diese nach David Icke u.a. ausnahmslos archontische Sekten, die so konzipiert sind, dass sie individuelles Denken und Wahrnehmen zugunsten von Gruppendenken und Programmierbarkeit unterdrücken. Es sind die „Drachengötter“, die seit Ewigkeiten darum bemüht sind, den menschlichen Intellekt zu besetzen und zu kontrollieren und uns vom höheren Bewusstsein abzukoppeln.
Dan Davis: Du sprichst în Deinem
Buch auch die satanistische Kom-
ponente hinter dieser Verschwö-
rung an. Ein Thema, welches ja
fast gar nicht zur Kenntnis genom-
men wird. Kannst Du etwas näher
auf dieses Thema eingehen? Wie
sieht diese Deiner Meinung nach
aus?
Michael Loeckle: Die schwarzmagi-
schen Rituale, die als Satanismus be-
zeichnet werden, sind der moderne
Ausdruck der Rituale und Menschen-
opfer des alten Babylon und der von
der Bruderschaft unterwanderten Ge-
sellschaften der Sumerer, Phönizier,
Hethiter, Ägypter, Kanaaniter, Akkadier
und vieler anderer Völker der Erde. Die
Reptiloiden und ihre Mischlinge trinken
Blut, weil sie damit die Lebensenergie
der Menschen zu sich nehmen und weil
sie es brauchen, um in unserer Dimen-
sion existieren zu können. Der Sata-
nismus beruht auf der Manipulation
von Energie und Bewusstsein.
 

Nach Icke verfolgt der Satanismus eine Reihe zusammenhängender Ziele:

   –  Die Erzeugung von Energie für die Archonten, etwa durch das Darbringen von Opfern für die Götter,
   –  Die Interaktion mit den Archonten, indem man durch machtvolle Rituale Energiefelder erzeugt, die es den
       Archonten ermöglichen, kurzzeitig in den Bereich des sichtbaren Lichts zu gelangen,
   –  Die heimliche Fortführung der Blutlinien durch Verkehr der Satanisten untereinander oder mithilfe von Frauen,
      die man gefangen hält und Kinder austragen lässt,
   –  Das Einprogrammieren von niedrigschwingenden Frequenzen, Codes und Wahrnehmungsprogrammen in
      das Energiefeld der Erde durch das Veranstalten von Ritualen an wichtigen Punkten und Energiewirbeln des
      Netzwerks aus Erdmeridianen und Leylinien, von denen aus diese Verzerrungen dann rund um die Erde
      zirkulieren.
Dan Davis: Eine interessante Deutung. Du schreibst in Deinem Buch „Es sind Millionen von Kindern auf
der ganzen Welt, die jedes Jahr verschwinden und auf den Altären der Satanisten landen“ (S. 152). Die
Zahl klingt sehr hoch. Woraus ziehst Du solche Schlüsse?
Michael Loeckle: David Icke beschreibt in seinem Buch „Das größte Geheimnis“, was mit den Millionen Kindern
auf der ganzen Welt passiert, die jedes Jahr verschwinden und von denen man nie wieder etwas hört. Sie werden
in Kaliforniens Bohemian Grove und in den Disneyparks in Florida und Paris entführt, gefoltert und zu multiplen
Persönlichkeiten programmiert. Schon als Fötus werden diese Opfer durch Nadelstiche in den Mutterleib gequält.
In China Lake in der Wüste von Nevada werden unzählige Säuglinge in Käfigen gehalten. Die Käfige sind elektrisch
geladen, und die Säuglinge werden mit starken Elektroschocks gefoltert. Die Kinder werden durch Zuchtprogramme
erzeugt, oder sie werden durch katholische Adoptionsagenturen geliefert. Einige werden in der Dritten Welt entführt
oder von ihren Eltern verkauft. Die Kinder werden so manipuliert, dass sie ihren Programmierer als „Gott“ verehren.
Ihnen wird ein totaler Gehorsam eingeimpft. Später werden sie gezwungen, andere Kinder zu töten und zu verspei-
sen, man taucht sie in ihre Exkremente, Urin und Blut. Hier werden Monster erzeugt, die ihrerseits wieder Monster
erzeugen – alles im Dienst der Reptiloiden.
Dan Davis: Wechseln wir das Thema: Du sprichst in dem Buch auch eine mögliche Verbindung zwischen
dem Verschwinden des Malaysia-Airlines-Flug „MH 17“ und dem Absturz einer Passagiermaschine in der
Ukraine an. Wie soll das denn zusammenpassen?
Michael Loeckle: Wie Gerhard Wisnewski ermittelt hat, handelte es sich beim Abschuss dieser Maschine um
eine gezielte Inszenierung in der Absicht, Russland und den prorussischen Rebellen auf dem Höhepunkt der
Ukraine-Krise den Abschuss einer Passagiermaschine in die Schuhe zu schieben. Die Leichen, die an der
ukrainischen Absturzstelle gefunden wurden, waren aller Wahrscheinlichkeit nach die verschwundenen Passagiere von Flug MH370. Der Sinn dieser von den westlichen Geheimdiensten organisierten Farce bestand für Wisnewski darin, so viel Wut gegen Russland zu erzeugen, dass eine offensive Politik möglich wird – bis hin zum
Krieg. Der Absturz sollte das zweite Sarajewo werden.
Dan Davis: „Wir haben das Recht
zu fragen, warum die Mehrheit der
Führungsfiguren des „Islamischen
Staates“ (IS) sämtlich im selben Ge-
fängnislager „Camp Bucca“ saß, das
von den amerikanischen Besatzungs-
truppen … betrieben wurde“ zitierst
Du eine libanesische Nachrichten-
quelle. Könnte es sein, dass es ne-
ben den bereits bekannten Spekula-
tionen noch eine Unbekannte zu die-
sem Thema gibt, die bis heute über-
sehen wurde?
Michael Loeckle: Zu diesem Thema
dürfte es nicht nur eine Unbekannte ge-
ben, wie inzwischen namhafte Enthül-
lungsjournalisten und Whistleblower
dargelegt haben.
Dan Davis: Du gehst in Deinem Buch
auch auf Cathy O`Brien ein, die ich
vor Jahren selbst zu verschiedenen
Themen befragt habe. Sie ist ja ein
absolutes Paradebeispiel, da sie Na-
men nennt im Zusammenhang mit einer hintergründigen Verschwörung und sie selbst und Teile ihrer Familie von diesen missbraucht wurden.  Ich  habe hierzu selbst in den letzten Jahren viele Erlebnisse gehabt, die nicht gerade beruhigend auf mich gewirkt haben. So schickte ich ein Exemplar von „Die Transformation Amerikas“ von Cathy O`Brien an eine sehr bekannte deutsche Politikerin, die mir ein wenig später u.a. schrieb: „Ich habe Ihr Buch mit großem Interesse durchgelesen, da klingt manches durchaus plausibel. Leider.
 
Nachprüfen kann ich das ebenso gut wie sie selbst …   Lassen Sie mich bitte an Ihren Ergebnissen teil-haben…“ Und ich gebe zu, dass eine Person, die ich lange Zeit nur aus dem Fernsehen kannte und die über Jahre unser Land mit regiert hat, die Ausführungen von Cathy O`Brien hier so einstufte (sie war ja immerhin Jahre lang Bundesministerin für Justiz), war jetzt nicht besonders beruhigend. Auch wenn sie es in dem angegebenen Teilabschnitt sicherlich nicht ohne Grund natürlich meiner Interpretation überließ, welche Abschnitte im Buch sie als plausibel empfand und welche nicht…  Aber ihr Satz „Lassen  Sie mich bitte an Ihren Ergebnissen teilhaben…“ lässt dann doch vermuten, dass es nicht nur um die altbekannten Fakten um Projekte wie MK ULRTA / Monarch ging, die Wikipedia & Co „seit der Steinzeit“ auflistet… Was kannst Du zum Thema und Deiner Meinung über Cathy berichten?
 
Michael Loeckle: Durch eine solche Dissoziation, wie sie Cathy O`Brien erfahren hat, lassen sich Menschen be-
liebig programmieren, sie können für Mordanschläge und Verbrechen aller Art eingesetzt werden, als Amokläufer,
Schläfer, Bombenleger, Terrorist oder Serienkiller.
 
Nachher heißt es, das sei die Tat eines Geisteskranken gewesen, aber tatsächlich sind solche Menschen viel-
fach Produkte des globalen Zentrums für Bewusstseinsmanipulation in Tavistock in London. Die archontische Wis-
senschaft versucht unter dem Deckmantel der „Verbesserung des Menschen“ durch molekulare Embryologie eine
unbegrenzte Kontrolle über die Lebensprozesse zu gewinnen, etwa durch Anti-Aging, Transhumanismus, Neuro-
Enhancement, regenerative Medizin u.a. Durch die Technik des Mind-Uploading – Auslagerung des bewusstseins-
relevanten Teils des Gehirns – ergeben sich enorme Einflussmöglichkeiten für die von den Oligarchen kontrollierte
Bewusstseinsindustrie. Durch Klone soll letztendlich eine programmierte Sklavenrasse aus Biorobotern entstehen,
die ausschließlich im Dienst der Agenda steht. Kooperationsunwillige Subjekte werden von den Roboterarmeen
des US-Militärs lokalisiert und notfalls liquidiert.
 
Dan Davis: Auch das Thema Wetter als Waffe, bei dem die USA ja laut an die Öffentlichkeit gedrungenen Dokumenten bis 2025 die Weltvorherrschaft erlangen möchte, ist neben künstlich erzeugten Erdbeben und anderen manipulierten „Naturereignissen“ natürlich ein Thema, welches in vielen Massenmedien gar nicht oder nur als Geschwätz von angeblichen Verschwörungstheoretikern behandelt wurde.
Schenkst Du diesen Behauptungen trotzdem Glauben? Und falls ja, warum?
Michael Loeckle: Rosalie Bertell, Trägerin des alternativen Nobelpreises, hat in ihrem Buch „Kriegswaffe Planet
Erde“ hinreichend deutlich gemacht, dass durch die HAARP-Manipulationen seit 1989 eine Wetterkatastrophe
auf die andere folgt, beginnend mit dem ungewöhnlich heftigen El Ninjo. Seitdem ist das globale Wettergesche-
hen chaotisch. Nach der Mikro-Natur (Atom-, Gen- und Nanotechnologie) unterwerfen die Militärs nun auch die
Makro-Natur ihren Interessen, die darin bestehen, den Planeten in eine Megamaschine zu verwandeln, die ihren
Befehlen „gehorcht“. Es geht aber bei der HAARP-Technik keineswegs nur um globale Wettermanipulationen,
sondern um Anwendungen, durch die die Menschheit per Knopfdruck in die Steinzeit zurückgeschickt werden
kann:
   –  Tiefgreifende Bewusstseinsmanipulationen großer Teile der Erdbevölkerung über Aussendung spezifischer
      EEG- und anderer physiologischer Signale.
   –  Elektromagnetische Induktion von Krankheitsmustern in biologische Systeme.
   –  Weitläufige, massive Manipulationen von geophysikalischen und Ökosystemen.
   –  Hocheffektive Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen und anderen ballistischen Flugkörpern,
   –  Zerstörung von Kommunikations – und Spionagesatelliten.
   –  Radaranwendungen.
   –  Gelenkte Kommunikation.
   –  Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik über weite Gebiete des Planeten.
   –  Beeinflussung elektronischer Bauteile bzw. elektromagnetischer Datenträger (Festplatten u.a) bis zur
      thermischen Zerstörung.
   –  Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen.
   –  Beeinflussung elekromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungs-mechanismen der
      Tierwelt.
   –  Beeinflussung fundamentaler Biorhytmen und der DNA-Replikation.
Dan Davis: Ein Thema, welches erst einmal gar nicht in dieses kriegerische Planspiel auf dem Planeten Erde zu passen scheint, weil es einfach zu abgehoben klingt, aber trotzdem auch von Dir in Deinem Buch ausführlich behandelt wird, ist das Thema Außerirdische. Wie von Dir bereits angesprochen.
Verstehst Du, wenn spätestens hier einige Menschen „abschalten“ und dem ganzen nicht mehr folgen können oder wollen? Und warum hast Du trotz dieser „Gefahr“ dieses „heiße Eisen“ mit in Dein Buch aufgenommen?
 
Michael Loeckle: Statt sich der spirituellen Grundüberzeugung zuzuwenden, dass die physische Welt durch-
drungen ist von einer höheren geistigen Wirklichkeit, die ihr Sinn und Wert verleiht, zu der der Mensch über die
eigene Seele einen unmittelbaren Zugang hat und die in gewisser Weise seine Heimat und Quellsphäre darstellt,
ist der postmoderne Erdling weitgehend abgestürzt auf die Betondecke der puren Außenwelt. In seinem Buch
„Das kosmische Band“ schreibt der Physiker und Philosoph Jochen Kirchhoff: „Menschsein heißt (ohne Ausnah-
me): in der kosmischen Verantwortung stehen. Und diese ist gebunden an den jeweils erreichten Grad, an der
Tiefe oder Höhe des Bewusstseins. Die Erdoberfläche ist kein neutraler Boden. Aus dem großen Bewusstseins-
ringen kann niemand aussteigen, auch wenn er sich hineinphantasiert, in eine Zone der Verantwortungslosigkeit
oder meint, dass ihn das alles nichts angehe.“Nur zuhöchst individualisierte und an der Überwindung ihrer Pro-
jektionen arbeitende Geister würden in der Lage sein, den unaufhaltsamen Sog ins Chaos zu stoppen, die Perver-
tierungen des Denkens zu überschreiten, das wüste Land zu erlösen. Jeder Einzelne ist notwendig der Repräsen-
tant der Erdenmenschheit, auch und gerade gegenüber den sogenannten Außerirdischen. Nach Ansicht des Be-
wusstseinsforschers Ken Wilber ist unser kosmisches Bewusstsein unzureichend. In Wilbers Integral Operating
System (IOS) werden die menschlichen Bewusstseinszustände als archaisch, magisch, mythisch, rational und
integral unterschieden. Gegenwärtig operieren nach Wilber große Blöcke auf der Welt um die Herrschaft: magi-
sche, mythische und rationale. Nur weniger als zwei Prozent der westlichen Bevölkerung befinde sich auf dem
Level des integralen Bewusstseins. Die großen Blöcke treiben ihr Spiel auf einem rational-industriellen Niveau.
Von einem globalen Integral-Bewusstsein, das ist die Voraussetzung für den großen Paradigmenwechsel wäre,
kann vorerst keine Rede sein.
Dan Davis: Du sprichst in Deinem
Buch eine überwiegend positive
(uns wohl gesonnene) außerirdische
Gruppierung an, aber auch eine ne-
gative Gruppierung. Zu den positiv-
en zählst Du die „Plejadier“, die
wiederum die negativen unter an-
derem als sog. „Lizzies“ titulieren
sollen. Kannst Du hierzu noch ein
paar ergänzende Informationen
bringen?
Michael Loeckle: Ergänzungen hierzu
finden sich in meinem demnächst er-
scheinenden Buch „Mensch und Kos-
mos“, in dem die Beziehungen der Erd-
linge zu den angelischen Wesenheiten
unter anthroposophischen Gesichts-
punkten dargelegt werden. Das Buch
enthält zudem eine umfassende Anthropodizee aus kosmologisch-anthropologischer Sicht, wie sie von Rudolf
Steiner angeregt worden ist.
Dan Davis: Ein weiteres Thema in Deinem Buch ist „Medizin“. Warum?
 
Michael Loeckle: David Icke unterzieht in seinem Buch „Die Wahrnehmungsfalle“ die „Stützpfeiler“ unserer Ge-
sellschaft wie Bildung, Wissenschaft, Medien, Politik, Ökonomie und Medizin einer grundsätzlichen Revision
und kommt hierbei zu erschreckenden Ergebnissen. Als besonders suspekt erscheint das medizinische Estab-
lishment, das einer pharmazeutischen Industrie dient, die darauf programmiert ist, die Menschheit mental, emo-
tional und physisch dauerhaft in einem Krankheitszustand zu halten, der sie daran hindert, in Verbindung zu
ihrem wahren Selbst zu gelangen. Die heutigen Mainstream-Ärzte wüssten weder, was der menschliche Orga-
nismus eigentlich ist, noch wie man ihn behandelt. Icke schreibt: „Wenn die Menschen wirklich verstehen wollten,
was es mit der Pharma-Medizin auf sich hat, müssen sie eines begreifen: Dieses Medizinsystem wurde von den
archontischen Blutlinien initiiert, um archontischen Interessen zu dienen, und wird bis zum heutigen Tag von ihn-
en betrieben. Von jenen Archonten also, die die Menschheit abgrundtief hassen und die Erdbevölkerung massiv
ausdünnen, versklaven und uns wie Schweine im Schweinepferch halten wollen. Das ist das Ziel der Big Pharma
– nicht etwa Heilung und Wohlbefinden.“ Die Auswirkungen, die toxische Nahrung und eine nutzlose Medizin
bewirken, werden auf der Webseite von „Agora Health“ wie folgt beschrieben:
   –   Bis zum Jahr 2030 wird der Krebs doppelt so viele Menschenleben fordern wie heute,
   –   Nach Angaben der British Heart Foundation wird mindestens jeder Dritte einen schweren Herzinfarkt oder
       Schlaganfall erleiden.
   –   Gegenwärtig sind weltweit mehr als 220 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Die Weltgesundheits-
       organisation rechnet mit einer Verdoppelung dieser Zahlen in den nächsten 15 Jahren.
   –   Die Weltgesundheitsorganisation erwartet zudem, dass im Jahr 2030 etwa alle vier Sekunden ein Fall von
       Demenz diagnostiziert wird.
Dabei ist schon länger bekannt, dass es revolutionäre Entdeckungen und Erfindungen in der Medizin gibt, die
nicht umgesetzt werden können, da die Patente von mächtigen Konzernen aufgekauft und im Safe deponiert werden. „Die Archonten wollen, dass die Menschen leiden und sterben“, schreibt Icke. „Je länger sie sich dabei quälen, desto besser, denn von der Energie aus Leid und Tod ernähren sich die Archonten.“
Dan Davis: Findest Du es beängstigend, dass die Menschen heute über ihre Handys, I-Phones etc. praktisch freiwillig einen technischen Sender und Empfänger, der sie auf Schritt und Tritt überwachen, abhören und sogar bei eingeschalteter Kamera sehen kann, wenn von Computerexperten gewollt, mit sich führen, welche zudem fast auf den Meter genau deren Standort preisgeben, neben den ganzen persönlichen gespeicherten Daten über sich mal ganz abgesehen? Eine Person aus meinem näheren Umfeld, die bei der Presse arbeitet, hat erst kürzlich für ein Fernsehteam innerhalb des Verfassungsschutzes gedreht und sich darüber amüsiert gezeigt, weil der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes die Kamera an seinem Mobiltelefon zugeklebt hatte… Ebenso wie die Person aus meinem näheren Umfeld auch seit Jahren. Da standen sie sich also nun gegenüber mit ihren zugeklebten Handys. Schon fast ein wenig witzig, wenn das Thema nicht so ernst wäre.
 
Michael Loeckle: Ich finde das insofern
beängstigend, als hierbei massive Form
der Selbstversklavung sichtbar werden, in
denen das Leistungssubjekt sich selbst
ausbeutet und als Herr und Knecht sein
eigenes Arbeitslager mit sich führt, indem
es als Gefangener und Aufseher zugleich
fungiert. An die Stelle der Fremdaus-
beutung tritt die Selbstausbeutung. Das
Burnout ist das pathologische Resultat
dieser Selbstversklavung. Die Freiheit in
einer solchen Variante ist als ein Phäno-
men der Gewalt anzusehen, die sich in
subkutane, subkommunikative, kapillare
und neuronale Räume zurückzieht und
eine mikrophysische Form annimmt, die
auch ohne die Negativität der Herrschaft
oder Feindschaft ausgeübt wird. Sie ver-
lagert sich vom Sichtbaren ins Unsicht-
bare, vom Brachialen ins Mediale und
vom Frontalen ins Virale – so der korea-
nische Philosoph Byung-Chul Han in
seinem Buch „Topologie der Gewalt“.
Dan Davis: Ich habe aufgrund der aktuellen Weltlage noch eine aktuelle Frage an Dich:
Wie siehst Du persönlich die Entwicklungen in den USA und nachdem Donald Trump Präsident geworden ist. Ist er eine Gefahr für die Welt – oder doch eher eine Gefahr für die herrschende Welt„Elite“?
Michael Loeckle: Mit dem Polit-Hasardeur Donald Trump könnten sich alle bisherigen geopolitischen, sozioöko-
nomischen, weltwirtschaftlichen und ethnischen Probleme der heutigen Welt forcieren. Sie könnten nach den kol-
labierenden Ost-West-Konflikten in ein atomares Harmagedon münden, wie von den Illuminaten vorgesehen. Die
Amerikaner sind nach Ansicht des US-Historikers Steel das gesetzloseste Volk der Erde. Laut den Prognosen
des US-Militärs soll ab 2018 in den USA ein zehnjähriger Bürgerkrieg beginnen. Georg Seeßlen fragt in seinem
Buch „Trump! Populismus als Politik“: „Was ist, wenn die Klärung der Fakten durch die Produktion von Affekten
ersetzt wird?
 
Was ist, wenn Demokratie zum „Volksverrat“ erklärt wird? Was ist, wenn mediale Kunstfiguren oder Phantasmen der kollektiven Triebsteuerung die Macht übernehmen? Was ist, wenn sich ökonomische Interessen und politische Macht so einfach miteinander verbinden lassen, dass eine vollkommen neue, indifferente Form der Herrschaft entsteht, politisch-ökonomische Imperien, die gestern noch wüste, dystopische Science-Fiction waren?“
Seeßlen meint, dass der ökonomische, politische, kulturelle und sexuelle Trumpismus keine schlimme Episode
bleiben wird, sondern von der Zivilgesellschaft institutionalisiert werde. „Die Demokratie ist nicht zu retten. Es sei
denn, man würde sie neu erfinden.“
Dan Davis: Du hast vorhin bereits ein Buch mit dem Namen „Mensch und Kosmos“ angekündigt. Also wird „Macht und Geschichte“ wohl nicht Dein einziges Buch bleiben. Schreibst Du noch an weiteren Projekten?
 
Michael Loeckle: Ich arbeite gegenwärtig an einem Roman mit dem Titel „Ikaridenflug“, in dem die in „Macht und
Geschichte“ dargelegten Positionen variiert und paraphrasiert werden. Das Epigramm von Oscar Wilde, das diesem Werk voransteht, entspricht dem Tenor der Schrift: „We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.“
Dan Davis: Michael, vielen Dank für die Schilderung Deiner ganz persönlichen Ansichten zu den
angesprochenen Themen.  
Danke an Reiner Feistle

Hier können sie das Buch bestellen: Macht der Geschichte

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Gruß an die Nachforschenden
TA KI
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Bedrohung, Biotechnologie, Robotik, Nanotechnologie, DNA-Veränderung


Bedrohung, Biotechnologie, Robotik, Nanotechnologie, DNA-Veränderung (YouTube Deutschland gesperrt)

Quelle: http://uncut-news.ch/video-dokumentationen/bedrohung-biotechnologie-robotik-nanotechnologie-dna-veraenderung-youtube-deutschland-gesperrt/

Gruß an die Wissenden

TA KI

EU-Parlament will Nanotechnologie und Klonen regulieren


XNE7mchCsHpKrthnynt7hbmA7eXQTpYYUctEFXaQLebensmittel, die mittels Nanotechnologie hergestellt wurden oder von geklonten Tieren stammen, sollen strenger reguliert werden. Auf diese Forderungen einigte sich der Umweltausschuss des EU-Parlaments gestern Abend. Nun geht es in die Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten.

Ein Entwurf des nordirischen Abgeordneten James Nicholson zur Regulierung von „Neuartigen Lebensmitteln“ wurde laut Pressestelle des Umweltausschusses mit 57 zu 4 Stimmen angenommen. Es gab 2 Enthaltungen.

Der grüne EU-Parlamentarier Martin Häusling begrüßte das Ergebnis. Er sprach von einem „Moratorium für Nano-Lebensmittel“. Solche Produkte sollen nach dem Willen des Parlaments „erst nach einer entsprechenden Unbedenklichkeitsüberprüfung in Umlauf gebracht werden dürfen.“ Auch Verpackungen, die Nanomaterialien enthalten, sollen demnach nur genutzt werden dürfen, wenn „nachweislich keine schädlichen Wirkungen“ zu befürchten sind. Nanopartikel sind mikroskopisch kleine Teilchen, die auch durch Schutzbarrieren des Körpers schlüpfen könnten.

Auch beim Klonen sieht Häusling das Parlament auf dem richtigen Weg. „Solange es keine eigene Gesetzgebung zu Lebensmitteln aus geklonten Tieren gibt, müssen nun alle Lebensmittel, die von Klontieren oder deren Nachkommen stammen, dementsprechend gekennzeichnet sein“, so der Grüne.

Er sieht in den Beschlüssen einen Wegweiser für die EU: „Neuartige Lebensmittel erfordern allerhöchste Umsicht in der Handhabung und Gesetzgebung. Ihre Auswirkung auf die menschliche Gesundheit sowie die Gesundheit von Tieren und auf die Umwelt sind noch zu wenig bekannt. Wir sollten deshalb Vorsicht walten lassen, um nicht später mit möglichen unerwünschten Auswirkungen konfrontiert zu werden.“

Laut Pressestelle des Ausschusses stimmten 61 Mitglieder dafür, nun die Verhandlungen über die Regulierung der „novel foods“ mit der EU-Ratspräsidentschaft, die derzeit Italien inne hat, aufzunehmen. [dh]

Quelle: http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/30029.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Nanotoxikologie:


Wechselwirkungen zwischen Nano-Material und biologischen Systemen

Die Inhaltsbeschreibung dieses Buches, herausgegeben von Yuliang Zhao und Hari Singh Nalwa klingt sehr interessant. Es wurde zwar schon im Jahr 2006 veröffentlicht, umso bemerkenswerter ist es, dass damals schon sehr viel über die Auswirkungen der Nanotechnologie bekannt war. Bei dem Preis von 399.- amerikanischen Dollar wird keiner unserer Leser es kaufen wollen. Wir setzen die Besprechung einfach deswegen hierher, weil wir der Meinung sind, dass entgegen allen anderen Behauptungen doch etwas an diesen Risiken und Wechselwirkungen dran sein muß, wenn sich Wissenschaftler an so eine umfangreiche und zeitaufwändige Studie begeben.

Hier also die Empfehlung sowie die Inhaltsbeschreibung:

 Die Empfehlung lautet wie folgt:

 „Dieses Buch ist eine Quelle wertvoller Referenzen für Wissenschaftler, in der Forschung arbeitende Fachleute, die in R&D-Labors beschäftigt sind, Studenten, Universitäts-und und Fachschulprofessoren die auf dem Gebiet der Nanotoxikologie arbeiten. Es handelt sich um ein äußerst aktives Forschungsgebiet im Zusammenhang mit den möglichen toxikologischen Auswirkungen sowie der Risiko- und Sicherheitsbewertung von Materialien mit Nanostrukturen auf die menschliche Gesundheit. Das Buch spricht eine breite Leserschicht von Menschen an, die auf den folgenden Gebieten arbeiten: In der Toxikologie, Chemie, den Materialwissenschaften, der Umweltforschung, Physik, Technik,  der industriellen Toxikologie, Krebsforschung, Zellbiologie, in der Gesundheitsforschung, der chemischen und der Molekularbiologie, Bio-Informatik, Pharmakologie, Nanomedizin oder der auf Nanomaterialien basierenden Überwachung von therapeutischen Drogen, pharmazeutischen und kosmetischen Produkten und biologischen Wissenschaften.

 

Beschreibung

Aufgrund der rapiden Entwicklung der Nanotechnologie und ihrer Anwendungen wird heute eine große Anzahl nanostrukturierter Materialien in Handelswaren, pharmazeutischen, kosmetischen und biomedizinischen Produkten sowie in der Industrie verwendet. Während Material in Nanogröße mehr neuartige und einzigartige chemisch-physikalische Eigenschaften aufweist als unverarbeitetes Grundmaterial, so hat es auch eine unvorhersehbare Auswirkung auf die menschliche Gesundheit.  Die Tatsache, dass Nanomaterial in den menschlichen Körper hinein gelangt und dort Wechselwirkungen hervorruft hat bei der Wissenschaft nicht nur eine intensive Neugier geweckt, sondern auch  in der Öffentlichkeit, bei den Nanomaterial verarbeitenden Industrien, in der akademischen Welt und weltweit bei allen Regierungen zu wachsender Besorgnis geführt.

„Nanotoxicology” ist das erste Fachbuch auf diesem multidisciplinarischen Gebiet, das all diese Gesichtspunkte behandelt und damit die Wissenslücke füllt, die bei den Risiken der Nanotechnologie, den Auswirkungen von Nanomaterial auf den menschlichen Körper, seinen Wechselwirkungen mit den biologischen Systemen sowie der Erfassung dieser Risiken besteht. Das Buch befasst sich in 16 kritischen Kapiteln mit allen Hauptaspekten der Risiken, die beim Kontakt mit Nanomaterial bestehen.

Außerdem fasst der Buchtext alle toxikologischen Auswirkungen und biologischen Eigenschaften (in vitro sowie in vivo) einer großen Vielfalt der vom Menschen strukturierten Nano-Materialien zusammen wie: Metallische Nanoteilchen, Metalloxyd-Nanoteilchen, Dendrimer, Quantumpunkte, Nanocluster, Nanokristalle, Nanodrähte, Fullerene, Fulleren-Derivate,  einwandige und mehrwandige Kohlenstoff-Nanoröhrchen, Russ, Nano-Beschichtungen, funktionalisierte Kohlenstoff-Nanoröhrchen, Polymer-Nanoteilchen, Nano-Medizin und anderes. Zusätzlich zur ausführlichen Behandlung der toxikologischen Aspekte der Erkennung, Identifizierung und Quantifizierung der Gefahren, die beim menschlichen Kontakt mit den verschiedenen Typen von Nanomaterial während der Herstellung und der Anwendung entstehen beschreibt das Buch auch die möglichen medizinischen und therapeutischen Vorteile des Nanomaterials bei der klinische Diagnose, der Anwendung von Medikamenten, der Behandlung von Krankheiten und den physiologischen und immunologischen Mechanismen.  „Nanotoxicology“ hat das Ziel, einer großen Leserschaft die neuesten Informationen bezüglich des Potentials toxikologischer Auswirkungen, der Erfassung der Risiken und der Sicherheitsbewertung von nanostrukturiertem Material hinsichtlich der menschlichen Gesundheit anzubieten. Diese Leserschaft soll diejenigen einschließen, die auf den Gebieten der Nano-Wissenschaft und der Nanotechnologie, der Biologie, Toxikologie, in der Chemie, der Biochemie, in den medizinischen Wissenschaften,  im Gesundheitswesen, bei der Standardisierung der Nanotechnologie (Nano-Sicherheits-Standard) tätig sind, aber ebenso auch für diejenigen, die mit der Entwicklung eines Regelwerks in den Regierungsstellen und den Industrieunternehmen der Nanotechnik befasst sind. Das Buch bietet auch Besonderheiten, die es für denjenigen Durchschnitts-leser nützlich machen, der sich für die gesundheitlichen Seiten des Nanomaterials und eine sichere Nanotechnologie interessiert.  Besonders einzigartig und wertvoll sind die Strategien des Buches, die sich mit der Verminderung oder Beseitung der nanotoxiko-logischen Auswirkungen befassen und einer multidisziplinären Methodik zum Testen aller Materialien auf Nanoskala zur Bewertung ihrer vorhandenen Möglichkeiten beim Kontakt mit dem Menschen. „

Jeder aufmerksame Beobachter der neuen Wissenschaften und der aus ihnen entwickelten Technologien weiß inzwischen, dass die Risikoforschung heutzutage fast immer ganz hintenan gestellt wird. Sie hält einfach den Erfolg zu sehr auf.  Das wird seinen Preis haben.  Das weiß man auch – aber es ist ein wenig wie beim Klimaschutz.  Die Menschheit weiß, was sie tun müßte, ist aber nicht fähig, verstandesgemäß zu handeln.

 

G.W.

Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/forschungsergebnisse-hypothesen/nanotoxikologie.html

Gruß an die, die der Schöpfung verpflichtet sind

TA KI

„Morgellons und Nanomaschinen


Dieser Text von Rense.com mag Ihnen schwer glaubhaft und vom Datum her vielleicht sogar überholt erscheinen. Wir wollen hier aber alle bisher angesprochenen und erforschten Möglichkeiten neben einander stellen und seither haben sich die Resultate dieser Studie eher bestätigt, als dass sie als überholt gelten könnten:

„Morgellons und Nanomaschinen „

CIDP Foundation, 2009

 Es gibt inzwischen überzeugende Daten, die darauf hinweisen, dass diese Erkrankung mit der Nanotechnologie im Zusammenhang steht, besonders mit den Nanomaschinen in Form von Nanofasern. Die „National Science Foundation“ (NSF) definiert Nanofasern so, dass sie eine Mindestgrösse von 100 Nanometern (nm) oder noch weniger haben.

Faserproben aus der Haut eines an Morgellons Erkrankten, die man grosser Hitze aussetzte, brannten erst bei 1700 °F  (ca. 927°C). Bei der Untersuchung mit einem Elektronenmikroskop sieht es aus, als wenn die Faserproben nicht organisch sind. Sie haben keine eukaryotischen Zellen, keine Zellmembran. Was bedeutet, dass Morgellons kein Parasit ist, nichts Biologisches, sondern eine Maschine. Im März und April 2007 veröffentlichte Jeff Rense ein gutes Stück solider Forschung, die auf wissenschaftlichen Techniken basierte wie Elektronenmikroskopie,  Fourier-Transformations-Infrarot Spektroskopie und Fourier-Transformations Raman Spektroskopie. Die Leiterin der  Forschungsgruppe war Dr. Hildegarde Staninger von „Integrative Health International“ in Lakewood, Kalifornien.  Die vorläufigen Erkenntnisse waren beunruhigend. Morgellons ist anscheinend ein übertragbarer nanotechnologischer Befall des menschlichen Gewebes in Form von sich selbst organisierenden, selbstreplizierenden Nanoröhren, Nanodrähten und Nanoarrays, die mit Sensoren ausgestattet sind.

Andere mit der Morgellons-Krankheit in Zusammenhang stehende Nano-Konfigurationen beinhalten genetisch veränderte und gespleisste DNA oder RNA. Die Nanomaschinen welche Morgellons auslösen gedeihen unter alkalinen pH-Bedingungen und benutzen die bioelektrische Energie des Körpers und andere (nicht identifierte) Elemente zur Gewinnung von Elektrizität. Es gibt Anzeichen dafür, dass bestimmte der winzigen Maschinen auch noch ihre eigenen internen Batterien haben. Die Morgellons Nanomaschinen sind so ausgelegt, dass sie besonders eingestellte Mikrowellen, EMF, ELF-Signale und Funkdaten empfangen.  Warum dies so ist, weiss im Moment niemand. Was wir wissen ist, dass Morgellons in allen Körperflüssigkeiten zu finden sind, in Körperausgängen und häufig sogar in Haarfollikeln und man nimmt an, dass sie durchgehend in alle Systeme des Körpers eindringen.

Wenn diese Erkenntnisse stimmen und es sich bei der Morgellonskrankheit  um Nanotechnologie handelt, die in der Lage ist, biologische Systeme zu beherrschen, dann bleibt die Frage, ob diese Nanomaschinen das Ergebnis eines Zufalls sind oder vorsätzlich freigesetzt wurden mit der Absicht, die Menschen zu irgendeinem unbekannten Zweck zu infizieren. Es ist beinahe, als wären die Morgellons dabei, die Menschen zu einer völlig anderen Lebensform umzurekonstruieren.  Zu einer Art Cyborg-Kreatur, die zur gleichen Zeit biologisches Wesen und Maschine ist. Zusammen mit den Berichten, dass die Morgellons-Nanomaschinen in der Lage sind,  Funksignale zu empfangen könnte dies darauf hindeuten, dass jeder infizierte Mensch in der Lage wäre mit anderen an dieser Krankheit leidenden Menschen zu kommunizieren, was ihn potentiell zu einer Art einzelnen Gehirnzelle einer größeren, künstlichen Intelligenz machen würde.

Stehen wir vor der Invasion einer Maschinen-Intelligenz oder ist dies der pervertierte Versuch einer unbekannten Gruppe oder Regierung, die endgültige Kontrolle über die Menschheit zu erlangen? Angesichts der gegenwärtigen Weltsituation wäre es nicht abwegig anzunehmen, dass jemand sich dazu hergibt, so etwas Bösartiges wie Morgellons auf einen ahnungslosen Planeten loszulassen. Manchmal können die kleinsten Dinge die grössten Probleme auslösen.  Wir müssen uns eingehender mit dieser Sache befassen, über die Krankheit selbst hinaus, bevor wir wirkliche Antworten finden.“

Übersetzung: G. Weisse

Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/forschungsergebnisse-hypothesen/morgellons-und-nanomaschinen.html

Gruß an die Forschenden

TA KI

Licht auf Morgellons – dämonische Absichten hinter einer Biowaffe…


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Unter dem Titel „Chemtrails und Nanotechnologie” habe ich im ersten Teil (s. r&z Nr. 186) aufgezeigt, wie die Geheimdienste durch das Versprühen von elektro-optisch aktiven Nanopartikeln, Morgellons sowie roten und blauen Quantumdots ein globales System der Überwachung und Bewusstseinskontrolle installieren. Die Leichenteile der Morgellons, das heißt die abgestorbenen Hyphen (Fadenzellen) und die hexagonalen, kristallartigen Basidien (Sporenbildung), die sich mit den Quantumpunkten anreichern, bilden dabei eine Schreib/Leseeinheit. Die von der Körper-DNA ausgesandten Signale, die eine Art DNA-Fingerabdruck darstellen und wahrscheinlich auch etwas über den aktuellen Gefühlszustand verraten, lassen sich vor dem Hintergrund des aus den Chemtrails stammenden Partikelplasmas aus Aluminiumoxid und Barium-Strontium-Titanat dreidimensional orten. Das heißt: Sie wissen, wo wir sind, was wir denken und fühlen und können uns Fremdgefühle und Gedanken per Funk in den Körper einspielen. Die raum&zeit-Redaktion hatte mich gebeten, bei so viel Hiobsbotschaft in einem zweiten Artikel Lösungsansätze nachzuliefern.

Auf der ersten Anti-Chemtrail-Domonstration in Berlin lernte ich eine schwer an Morgellons erkrankte Frau namens Manuela kennen. Ich entschied mich, an ihrer Seite zu bleiben, bis sie geheilt ist. Um ihretwillen und für einen guten zweiten Artikel mit praktikablen Lösungen, für die anderen Morgellonopfer weltweit und für alle anderen Menschen, die die Fasern zwar symptomfrei assimilieren, die aber durch den permanenten Verlust an Biophotonen an Lebensqualität verlieren und womöglich Dinge denken und fühlen, die nicht ihr eigen sind.

Der Lebenszyklus der Morgellons

Manuela hat etwas Unglaubliches geleistet. Sie hat über ein Jahr alle Abgänge aus ihrem Körper gesammelt, gewaschen und fotografisch dokumentiert. Anhand dieses Bilderpools aus Tausenden von Aufnahmen war es zunächst einmal möglich, den Lebenszyklus der Morgellons zu rekonstruieren. Er besteht wie bei allen Pilzen aus Myzel (Gesamtheit des Zellgewebes), Stielknolle, Fruchtkörper, Basidium und Spore. Das Myzel verknotet sich zunächst zu einer etwa zwei Millimeter großen Kugel, die leicht mit einer Fluse von einem roten oder blauen Wollpulli zu verwechseln ist. Diese Fluse beginnt dann aber ein Sekret abzusondern, das sich verfestigt und eine geschlossene Oberfläche bildet:
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Aus tausenden von Aufnahmen war es zunächst einmal möglich, den Lebenszyklus der Morgellons zu rekonstruieren

die Stielknolle. Aus dieser Stielknolle wachsen dann im Magen oder Uterus wesentlich dickere Hyphen als das den Körper durchwuchernde
Morgellon-Myzel. Diese Hyphen verweben sich dann teppichartig zum eigentlichen Fruchtkörper. Hat dieser seine Form gefunden, bildet sich an seiner Oberfläche wie auf dem Hut des Champignons eine geschlossene Haut.
biowaffen

Mimikry

Betrachtet man die Entwicklung des Fruchtkörpers, so erkennt man eine Reihe von immer wiederkehrenden Merkmalen. Die Haut erinnert an
Hühnerhaut, unter der Haut bildet sich eine Art Adersystem ab, der Fruchtkörper formt einen wie beim Seepferdchen geringelten Schwanz, ein Hüftgelenk, eine Nabelschnur und einen Kopf mit Enten-Schnabel, der ein einzelnes Facettenauge auf weist.
Abgesehen davon, dass der Frucht körper nur ein einzelnes Auge trägt, das aus der Morphogenese von Insekten zu stammen scheint, zeigt er damit genau die Form eines menschlichen Embryos.

Die Abgänge aus dem Darm entsprachen nach einem 28tägigen Entwicklungszyklus in ihrer Morphogenese einem menschlichen Embryo in der
20. Schwangerschaftswoche mit einer Größe von zwei bis drei Zentimetern. Der größte gefundene Fruchtkörper war wahrscheinlich über zwei oder
drei Mondzyklen im Uterus gewachsen und wies eine Länge von sechs Zentimetern auf. So unglaublich dies zunächst erscheinen mag, es macht Sinn. Auf der Suche nach einem Ersatz für chemische Insektizide arbeitet die Gentechnik seit geraumer Zeit mit Myko-Insektiziden, die genau diese Eigenschaft haben:
Sie assimilieren die DNA ihres Wirtes, in diesem Fall Insekten, und bilden ihre Fruchtkörper in der Form des Insektes aus:

Metarhizium, Beauveria brongnartii und Basidobulus kämen als Stammvater für die Morgellons in Frage. Demnach wären Morgellons waffenfähig gemachte Bioinsektizide. In diesem Kontext wird auch die Rolle der modifizierten roten Blutkörperchen klar, die immer wieder in Chemtrails gefunden wurden. Sie prägen die Morgellons auf ihren zukünftigen Wirt: den Menschen.

Auf der Suche nach einem Ersatz für chemische Insektizide arbeitet die Gentechnik seit geraumer Zeit mit Mikro-Insektiziden, die genau diese Eigenschaft haben: Sie assimmilieren die DNA ihres Wirtes.

Der Verweis auf die unerträglichen Schmerzen in der Magengegend und das Krabbeln im Körper, das sich anfühlt, als sei eine Heerschar Kakerlaken unter der Haut und in den Eingeweiden unterwegs, brachte im besten Fall eine Überweisung in die Psychiatrie.
Da eigentlich alle Bundesbürger mit Morgellons Kontakt gehabt haben dürften, stellt sich natürlich die Frage, warum es einige Menschen besonders hart trifft. Ich nahm daher Kontakt mit anderen schwer erkrankten auf, um die Krankengeschichten auf Ähnlichkeiten hin zu analysieren. Der gemeinsame Nenner war im medizinischen Bereich eine starke Einschränkung der Entgiftungsfähigkeiten, meist in Kombination mit mehreren Mechanismen: eine schwere Atlasdisplasie, die das Lymphsystem blockiert; eine genetisch erworbene KPU (Kryptopyrrolorie), die zu Zink- und Vitamin-B6-Mangel führt; camouflierte Candidainfektionen, die die Entgiftungsfunktionen des Körpers außer Gefecht setzen sowie eine schwere Borelliose. Pilze mögen Schwermetalle und andere Zellgifte, sie vergiften den Körper mit ihren Abbauprodukten immer weiter. Eine Abwärtsspirale, die letztendlich die Leber verkleben lässt und ausschaltet und den Körper gnadenlos übersäuert. Im sauren Milieu ist die Biophotonenaktivität und damit das gesamte Immunsystem eingeschränkt.

Morgellons-Therapien

Letztendlich fanden sich zwei Adressen im deutschsprachigen Raum, die viel versprechende Lösungen anbieten konnten: Urs Surbeck, dessen
bioenergetisches Wasser bisher ohne Ausnahme den Morgellons den Garaus machen konnte (siehe Artikel: „Intelligentes Wasser“ in die ser Ausgabe) und Ekkehard Sirian Scheller (siehe r&z 174: „Morgellonen – Enttarnung und Hilfe bei der Faserkrankheit“), der mit seiner radionischen Anwendung von Zahlenkolonnen die höchste Form der Schwingungsmedizin anbietet.
Das Bioenergetikum von Urs Suhrbeck ist stark basisch. Das Wasser formt auf Clusterebene perpetuierende „Nano-Tornados“, eine fortwährende Quelle von Licht und natürlicher Ordnung – Licht, das von der DNA aufgenommen werden kann und Ordnung, die aus der untersten Ebene der Selbstorganisation der Natur stammt: aus dem Wasserwirbel. Auch die Infozeutika von Scheller setzen dort an, wo die Morgellons ihren Schwachpunkt haben. Sie sind nicht Teil der Schöpfung, und naturnahe Schwingung lässt sie zerfallen.
Grade bei den schweren Fällen ist diesen beiden Wegen im Vergleich zu schulmedizinischen Anwendungen sicherlich der Vorrang zu geben, denn wer einen Pilz tötet, riskiert eine schwere Vergiftung. Den Pilz über seine Entwicklungsphasen zurückzubilden ist da sicherlich der intelligentere Weg. Dieser Rückbildungsweg führt vom parasitären ins symbiontische Stadium und von dort in die Auflösung in einzelne Symbionten. Das braucht eine genaue Kenntnis der Entwicklungsstadien und der möglichen Vorerkrankungen, die zur Morgelloninfektion geführt haben, insbesondere KPU, c-Candida und Borelliose.
pilz

Morgellons sind nicht Teil der Schöpfung und naturnahe Schwingung lässt sie zerfallen.

Radionischer Code

In Zusammenarbeit mit Ekkehard Sirian Scheller, Manuela und mir als raum&zeit-Autor entstand ein Infozeutikum aus radionischen Codes,
Schwingungsprodukten der zu behandelnden Erreger (Nosoden), sowie Zahlencodes, die die unterschiedlichen Aspekte der göttlichen Ordnung
tragen. Dieses Behandlungsmethode geht die Morgellonsche Krankheit von über 30 verschiedenen Aspekten her an, das heißt es ist ein Code, der

alle bekannt gewordenen Vorerkrankungen mit abdeckt. Dies alles in einem Mittel zu vereinen ist möglich, da Infozeutika nicht im klassischen
Sinne wirken, sondern dem Körper nur eine Auswahl an Lösungswegen anbieten, die er annehmen kann, wenn eine entsprechende Indikation gegeben ist. Das Schwingungsprodukt wird in der Bundesrepublik unter dem Namen „Time Loop Solution“ angeboten, für den großen und wichtigen Bereich der USA ist eine Zusammenarbeit mit der Firma Biopur und dem Netzwerk der Klinghardt-Therapeuten vorgesehen. Als flankierende Maßnahme neben dem Infozeutikum ist eine Toxin-Ausleitung mit Zeolith notwendig. Für die Fälle, wo es zu Läsuren an der Haut gekommen ist, ist eine entsprechende Creme in Entwicklung. Bei einer Indikation auf KPU ist die Gabe von bestimmten, für die Kryptopyrrolurie entwickelten stofflichen Mitteln empfohlen. Sämtliche uns bekannten Vorerkrankungen, die dem Morgellon-Komplex angehören, sind berücksichtigt.

Ungeklärte Fragen

Von der medizinischen Warte aus könnte man hier aufhören zu forschen, wenn es nicht einzelne Patienten gäbe, die das Krabbeln haben, aber keine
Morgelloninfektion. Es gibt noch weitere ungeklärte Fragen: Woher kommt die Insekten-Morphogenese des Auges am Morgellon-Fruchtkörper? Sie
ist weder menschlich noch pilztypisch. Auch die Frage, warum es nur ein einzelnes Auge ist, sucht noch nach einer Antwort. Und die menschlichen
Blutkörperchen? Nach Angabe amerikanischer Forscher sind sie ebenfalls genetisch modifiziert, reproduzieren sich außerhalb des Blutkreislaufes und
überstehen sogar das Feuer eines Bunsenbrenners.
Um Gemeinsamkeiten bei den Vorerkrankungen zu finden, habe ich, wie erwähnt, die Lebensgeschichten einiger anderer schwer erkrankter Morgellonopfer miteinander verglichen. Durch diesen Vergleich offenbarte sich ein zweiter, erschütternder Aspekt der Morgellonschen Krankheit.
  •  Bei allen Patienten handelte es sich um Frauen.
  •  All diese Frauen sind in Ihrer Kindheit durch sexuellen und/oder rituellen Missbrauch gegangen.
  • All diese Frauen trugen trotz dieses Leidensweges eine Art bedingungsloser Liebe in sich, waren Zeit ihres Lebens „der Sonnenschein“, auch für ihre Peiniger.
  • All diese Frauen sind als Erwachsene in psychische Abhängigkeit von Männern geraten, die in schwarz-magische Rituale verstrickt waren.Aus unterschiedlichen Ecken: Rock-und Pop-Musiker, CIA-Geheimdienstler, Charaktere aus der Hochfinanz – der gemeinsame Nenner waren die schwarz-magischen Praktiken dieser Männer. In Beziehung mit ihnen begann die Krankheit sich zu entfalten.

 

entwicklungsstadien

Schwarzmagische Rituale

Wer sich ein wenig mit den schwarz magischen Ritualen auskennt, dem ist der Einäugige bekannt. Es ist die Morphogenese des Antichristen, und auch die Feuerfestigkeit der Blutkörperchen passt in dieses Bild. Schaut man auf die historischen Aspekte des gesamten Krankheitsbildes, so tauchen weitere Schnittstellen mit schwarz-magischen Ritualen auf:
Sowohl Morgellons als auch die darunterliegende Borelliose stammen ursprünglich aus der NS-Biowaffenforschung – also von Gruppen von denen bekannt ist, dass sie im inneren Kreis schwarzmagische Riten pflegten. Zusammen mit der Chemtrail-Grundlagenforschung gingen dieses Wissen und dieser Geist nach 1945 via Operation Paperclip in die USA.
Dass die Borellien, insbesondere die Gattung „Burgdorferi“, aus der amerikanischen Biowaffenschmiede entflohen sind, ist ein offenes Geheimnis.
Und auch diese Krankheit ist dafür bekannt, zur Bewusstseinsmanipulation zu taugen. Borellien haben eine DNS, die viel höher entwickelt ist als die
menschliche, und es ist bekannt, dass Borelliosekranke auf dem Weg zum Arzt gerne mal vergessen, wo die Praxis denn eigentlich war, und dass kurz
vor dem Spritzen von Anti-Borelliose-Mitteln Venen plötzlich so schwach durchblutet werden, dass sie vom Arzt nicht mehr gefunden werden.
morgellons hexagonal

Vierdimensionale Biologie

Nimmt man diese Verweise auf einen schwarzmagischen Hintergrund Ernst und zieht die Möglichkeit in Betracht, dass es etwas gibt, das in unserer Kultur als „Dämonen“ bekannt geworden ist, so ergibt sich ein komplexeres Bild:
Da gibt es Menschen, die dem Wahn verfallen sind, sie müssten als auserwählte Kaste den Rest der Menschheit bevormunden, kontrollieren und assimilieren. Und wie es aussieht, sind es genau diese Menschen, die von einer außenstehenden Macht bevormundet, assimiliert und kontrolliert werden. Als Werkzeug für die Übernahme des gesamten menschlichen Bewusstseins.

Was früher als Dämonen gehandelt worden ist, erscheint vor dem Hintergrund aktueller höherdimensionaler Weltbilder als Teil einer vierdimensionalen Biologie. Lesen Sie im kommenden raum&zeit-Heft über die Möglichkeit, dass die Morgellons in Symbiose mit einer transdimensionalen Spezies leben, die als Lichtparasiten von den Biophotonen anderer Lebensformen leben und sich so auf eine höher schwingende Realität bringen konnte. Mit zwei Schnittpunkten:
den Übergabeorganen für die Biophotonen und den Spitzen ihrer Beinchen, die sich bei den Morgellonopfern als Krabbeln bemerkbar machen.

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Gruß an die Forschenden
TA KI

„Digital Angel“ – ein Weg zur totalen Überwachung?


 

Ein sehr irdisches Super-Implantat · Die Fakten

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf       

Glauben Sie an einen Schutzengel? Wenn ja, dann kann er Ihnen vielleicht schon bald nicht mehr helfen! Wenn nein, dann gewöhnen Sie sich schon einmal langsam daran, dass es ihn gibt. Allerdings hat der „Schutzengel“, von dem wir hier reden, keine Flügel, sondern er ist ein Mikrochip, den man auch Ihnen schon sehr bald unter die Haut implantieren kann.

Was ist ein Digital Angel?

Digital Angel ist ein Mikrochip, der eine Verbindung herstellt zwischen Biosensor-Technologie und Global Positioning System (GPS, ein satellitengestütztes Navigationssystem, mit dessen Hilfe man seine genaue Position auf der Erde feststellen kann). Laut Patent wurde der kleine Bio-Schutzengel gezielt für den Einsatz beim Menschen entwickelt und kann seinen Träger das ganze Leben begleiten.

Der Miniatursender und –empfänger, den man so harmlos „Engel“ nennt, wird entweder körpernah getragen oder sogar unter die Haut implantiert. Das Gerät kann unterschiedliche Daten senden und empfangen und in jedem Moment vom satellitengestützten GPS-System lokalisiert werden.

Außer diesem Anpeilen der Menschen kann der „Engel“ unterschiedliche menschliche Vitalfunktionen überwachen, in gewissem Rahmen Diagnosen erstellen und Daten an eine Basisstation auf der Erde übertragen, die an das Internet angeschlossen ist.

Droht dem Träger etwa ein Herzinfarkt, wird sogar ein spezieller Impuls erzeugt, der einen Anruf bei der Feuerwehr auslöst und daher sofortige ärztliche Hilfe in die Wege leitet.

Der Digital Angel misst bereits heute ständig den Blutdruck, die Körpertemperatur, den Puls sowie nach Bedarf weitere Parameter wie z. B. den Blutzuckerspiegel. Für zukünftige Modelle kündigt der Hersteller sogar noch kompliziertere Überwachungsfunktionen wie etwa komplette EKG- und EEG-Messungen an.

Über diese medizinischen Funktionen hinaus dient das Gerät natürlich auch dazu, vermisste Personen aufzufinden, und das nicht nur für die Polizei. Angehörige können auf diese Weise jederzeit ein Kind wiederfinden, das sich allein irgendwo verlaufen hat, oder eine ältere Person, die beispielsweise an der Alzheimer Krankheit erkrankt ist und sich nicht mehr zurechtfindet. Mehr noch: die Angehörigen können nicht nur sofort erfahren, wo sich die Person befindet, sondern auch, ob sie wohlauf ist.

Klingt gut, nicht wahr?

 

Der Digital Angel soll den Menschen das Leben erleichtern, indem er sie immer überwacht, beschützt und dafür sorgt, dass jede Ehefrau ständig wissen kann, wo sich ihr Mann befindet.

Klingt es immer noch gut? Sehen wir weiter.

Wer stellt „Digital Angel“ her?

Beim „Digital Angel“ handelt es sich um das neueste High-Tech-Produkt der Firma Applied Digital Solutions. Dies ist nicht etwa eine Briefkastenfirma eines dubiosen Garagenbastlers. ADS-Aktien werden an der NASDAQ in New York gehandelt, und das Unternehmen gehört zu den fünf erfolgreichsten Firmen der Welt auf dem Gebiet der Elektronik. Die Firma arbeitet auf der sogenannten „I3 Services Platform“: „Intelligent Integrated Information Services“. Das Hauptquartier des Unternehmens befindet sich in Saint Paul, Minnesota.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten des „Digital Angel“

Im Dezember 1999 gab Applied Digital Solutions bekannt, die Patentrechte an der Erfindung erworben zu haben. Bereits bei dieser Gelegenheit nannten die Vertreter des Unternehmens weitere Anwendungsmöglichkeiten des Chips, die teilweise weit über die genannten Lokalisierungs- und medizinischen Überwachungsfunktionen hinausgehen, und zwar Anwendungen in den Bereichen Justiz und Sicherheit.

Neben der Möglichkeit, verirrte Personen wiederzufinden, geht es auch um das Lokalisieren von Entführungsopfern sowie von „militärischem, diplomatischem und anderem wichtigen Regierungspersonal“.

Man könne zudem mit Hilfe des Digital Angel Personen identifizieren, etwa zum Zwecke der Sicherheit des elektronischen Handels (z. B. im Internet oder bei Geldautomaten).

 

An dieser Stelle hört wohl endgültig der Spaß auf.

Zum einen beweist die letztgenannte Anwendung eindeutig, dass der Digital Angel keineswegs nur die Position und medizinische Daten übermittelt. Schließlich kann man einen Menschen wohl kaum anhand seines Pulsschlages oder Blutdrucks identifizieren.

Dementsprechend gibt die Firma auch an, der Digital Angel ermögliche eine „optimale, volle Identifikation von Personen“, wobei sogar so spezielle Daten überprüft werden können, ob die Person etwa im Besitz eines Waffenscheines ist.

Zum anderen ist auch die Sache mit dem Auffinden von Entführungsopfern eine zweischneidige Sache. Solange es nur um ältere Familienangehörigen geht, die an Alzheimer leiden und sich dann beim Spaziergang verlaufen, kann die Familie sicher tatsächlich durch gezielte Anschaffung eines solchen Gerätes etwas mehr Sicherheit gewinnen.

Niemand kann jedoch vorhersagen, wer im Laufe seines Lebens einmal Opfer einer Entführung werden wird. Man kann Geiseln nicht gezielt mit derartigen Peilsendern ausrüsten, da sie ja in diesem Moment bereits gekidnapped sind. Der „Digital Angel“ hilft also zweifelsohne bei Entführungen nur dann, wenn alle Menschen mit ihm bereits vorher ausgerüstet sind.

 

Microchip ameiseSchöne neue Welt der Nanotechnologie: Ameise präsentiert Mikrochip

microchip menschSchöne neue Welt der Nanotechnologie: Mikrochip präsentiert Mensch

Und das ist bei weitem noch nicht alles, wie der Präsident von Applied Digital Solutions, Richard Sullivan, wörtlich sagte: „Wir glauben, sein (des Digital Angel, Anm.d.Autoren) Potential zur Verbesserung der persönlichen und kommerziellen Sicherheit und zur Anhebung der Lebensqualität für Millionen von Menschen ist praktisch unbegrenzt.“

Wie funktioniert der „Digital Angel“?

Im Prinzip ganz einfach. Ein Chip, der unter die menschliche Haut implantiert wird, empfängt ein Signal aus dem Satellitennetz. Er selbst braucht keine Batterie, da er durch die Energie des Körpers versorgt wird. Nachdem ein Signal empfangen worden ist, wird es zu einer Bodenstation übertragen, die ein autorisierter Empfänger im Internet ist. Diese Bodenstation kann dann in jedem Moment die Position und die persönlichen und medizinischen Daten des betreffenden Menschen abrufen.

Die Energieversorgung des Gerätes ist so angelegt, dass es vollkommen wartungsfrei ist und niemals zu einem Batteriewechsel ausgebaut werden muss. Es kann sich die Energie direkt von den Muskelbewegungen des Menschen holen, oder – was noch schlimmer klingt – die Energieversorgung und Aktivierung des Chips kann auch durch eine externe GPS-Kontrollstation erfolgen.

Damit das Ganze nicht nach einer neuen „Verschwörungstheorie“ klingt, hier ein Zitat aus einem Interview von WorldNetDaily mit dem leitenden Wissenschaftler von Applied Digital Solutions, Dr. Peter Zhou, worin er sagte: „Ich glaube, das Implantat wird so populär werden wie Handys oder Schutzimpfungen. Digital Angel wird eine Verbindung von Dir und der elektronischen Welt. Es wird Dein Wächter und Beschützer. Es wird Dir Gutes tun.

Wir werden ein Hybrid sein aus elektronischer Intelligenz und unserer eigenen Seele.“

 

„Digital Angel“ ist keine Science Fiction! Er ist bereits auf dem Markt!

Die erste Version des Digital Angel wurde im Oktober 2000 der Öffentlichkeit vorgestellt im Rahmen einer groß angelegten Präsentation in New York vor über 300 geladenen Gästen, darunter der US-Wirtschaftsminister und andere Regierungsbeamte, potentielle Lizenznehmer und Joint-Venture-Partner sowie Pressevertreter.

ADS-Präsident Richard Sullivan sagte bei dieser Gelegenheit: „Das Interesse an diesem Gerät ist sehr groß. Die Reaktionen sind sehr positiv. Wir erhalten viele Fragen, aber auch viele konstruktive Vorschläge bezüglich der Anwendung des Digital Angels. Alle sind an diesem Gerät interessiert, von Telekommunikationsfirmen bis zur Welt der Hochfinanz an der Wall Street.“

Sullivan kündigte an, der Digital Angel würde dem Unternehmen in den nächsten Jahren geschätzte 70 Milliarden Dollar einbringen.

Obwohl das Feld zum Missbrauch, wie wir gesehen haben, unglaublich groß ist, lassen sich weite Kreise der amerikanischen Bevölkerung davon nicht beeindrucken.

Schon jetzt melden sich die Menschen in Scharen, um das niedliche kleine Schutzengelchen zu bekommen. Das Interesse ist riesig.

Seit fünf Jahren liefen bereits geheime Tests mit diesem Chip mit freiwilligen Testpersonen. Die Londoner „Times“ schrieb dazu im Jahre 1998: „Unter 45 Personen, die zuerst an den geheimen Tests teilgenommen hatten und denen man den Chip implantiert hatte, befanden sich hauptsächlich Filmstars und Kinder von Millionären.“

Früher waren es zumeist die „bösen Außerirdischen“, die angeblich die Menschen mit Implantaten quälten. Heute sehen wir, dass offenbar seit Jahrzehnten bereits von Menschen an Menschen eine Technologie erprobt wurde (natürlich anfangs zumeist unfreiwillig), die jetzt zur Marktreife gediehen ist. Außerdem haben die Geschichten über die angeblichen „außerirdischen Implantate“ viele Menschen so desensibilisiert, dass sie inzwischen offenbar schon so weit sind, ein Implantat „chic“ zu finden.

 

Kritische Stimmen aus Amerika

Unterschiedliche Organisationen haben schon jetzt angekündigt, dass sie sich energisch gegen eine mögliche Pflichtimplantierung des Chips einsetzen würden. George Getz, ein amerikanischer Politiker, sagte: „Schließlich hat keine Regierung jemals jemanden dazu gezwungen, einen Führerschein zu besitzen. Aber probieren Sie, ihn nicht zu haben. Wenn alle von der Bank, der Autovermietung, dem Hotel bis zum Lebensmittelladen verlangen, dass Sie ihn vorzeigen, damit Sie an ihre Dienstleistungen kommen können. Das bedeutet, dass ein Führerschein praktisch Pflicht ist (in Amerika, wo es keine Personalausweise gibt, Anm. d. Autoren). Wenn die Regierung Sie zwingen kann, Ihre Fingerabdrücke zu registrieren, um Ihnen einen Führerschein auszustellen, warum könnte sie Sie nicht dazu zwingen, ein Implantat unter Ihrer Haut zu tragen? Das sind die Unterschiede, die den Grad und nicht die Art des Zwangs zeigen. Deshalb ist es so wichtig, dass eine Verletzung der Privatsphäre durch Machtstrukturen schon an der Wurzel bekämpft wird.“

 

Marc Rotenberg, der Direktor des Electronic Privacy Information Center in Washington, kommentiert den elektronischen Schutzengel folgendermaßen: „Ich denke, die Benutzung von Implantaten zur Lokalisierung ist der Übergang in ein neues Territorium. Es bringt uns dem Orwellschen 1984 näher.“

 

Werden in der Zukunft Implantate zur Pflicht?

Eine von Elaine M. Ramish für das Franklin Pierce Low Center vorbereitete Studie kommt zu dem Schluss, dass eine allgemeine Pflicht der Identifikation mit Hilfe der Implantat-Technologie in zwei Etappen erreicht werden könnte. Zuerst freiwillig, damit das Implantat als nutzvoll erkannt werden kann. Dann könnte man die Implantation als eine Pflichtprozedur einsetzen.

 

In Deutschland läuft die Desensibilisierungsstrategie hinsichtlich der relativ unkontrollierten Verfügbarkeit persönlicher Daten etwas anders als in den USA. Wir meinen die jüngst geäußerten Pläne der Bundesregierung, medizinische und diagnostische Daten (zwangsweise!) auf den Chipkarten der Krankenkassen zu speichern. Der geplante Sicherheitsgewinn für den Patienten ist pure Augenwischerei. Wenn der Arzt bei Medikamenten, die ihm der Patient nennt, Wechselwirkungen nicht erkennt, wird er sie wohl auch übersehen, wenn er die Daten von der Chipkarte abliest. Auf jeden Fall steht der Nutzen in keinem Verhältnis zu der Gefahr, wer außer dem der Schweigepflicht unterliegenden Arzt noch so alles diese Daten lesen und auswerten kann. Schließlich kann man PC-kompatible Chipkarten-Lesegeräte für ein paar Mark in jedem Elektronik-Supermarkt kaufen.

 

Auch in den USA hat man die breite Masse der Menschen nicht sofort mit der doch nicht so ganz unumstrittenen Implantat-Technologie konfrontiert. Für die Markteinführung des Digital Angel entwickelte man jedenfalls erst einmal eine entschärfte Version, die in einer simplen Armbanduhr eingebaut ist. Offenbar ist das Vertrauen der Bevölkerung in die neue Technologie doch nicht so groß, wie es die euphorischen Kommentare der Firmenvertreter vermuten lassen.

Die vergleichsweise eher harmlose Armbanduhr ermöglicht es, auf sanfte Weise die Kundschaft von den versprochenen Vorteilen des Digital Angel zu überzeugen und bestehende Vorurteile abzubauen.

Ohnehin könnte sich in der aktuellen Lage, angesichts eines stark erhöhten Sicherheitsbedürfnisses der Bevölkerung und starker Ängste vor Terrorakten und anderen Gewaltverbrechen die allgemeine Stimmungslage sehr schnell ändern.

Wenn man die Website von Applied Digital Solutions aufruft, sieht man jedenfalls bis heute nur die genannte Armbanduhr-Version des Digital Angel. Die Möglichkeit von Implantaten wird hier mit keinem Wort erwähnt.

Sehen die Firmenbosse nicht, wie sie sich selbst widersprechen, wenn sie gleichzeitig auf diesen Webseiten anpreisen, das Gerät eigne sich auch dazu, entlaufene Hunde wiederzufinden (seit wann tragen Hunde Armbanduhren?) oder Entführte zu lokalisieren (eine Armbanduhr könnte der Kidnapper bei seiner Geisel schnell finden und aus dem Fenster des Fluchtfahrzeugs werfen)?

„Digital Angel“ und „die Welt danach“

Wenn wir „die Welt danach“ (d. h. nach dem 11. September 2001) betrachten, so kommt man nicht umhin, neben den verständlichen Sicherheitsbedürfnissen der Staaten und ihrer Bürger auch die andere Seite der Medaille zu betrachten:

Inwieweit besteht eine Gefahr, dass ein Digital Angel nicht auf längere Sicht nicht nur als Sender, d. h. zur Überwachung, sondern auch als Empfänger benutzt werden könnte?

Dass der Digital Angel grundsätzlich ein Empfänger ist, steht außer Frage. Er empfängt Peilsignale von den GPS-Satelliten und eventuell elektromagnetische Signale von der Bodenstation zur Sicherung der Energieversorgung. Wer schützt uns eigentlich davor, dass in derartige Signale nicht unbemerkt weitere Informationen eingebettet werden könnten, die im Extremfall einen Menschen sogar zu Handlungen veranlassen könnten, deren er sich gar nicht bewusst ist und die er vielleicht bewusst niemals ausführen würde? In einer Zeit, da das Phänomen der „Schläfer“ unsere Schlagzeilen beherrscht, die jahrelang als scheinbar unbescholtene Bürger (und gleichzeitig potentielle Zeitbomben) unerkannt unter uns leben, müssen auch solche Fragen erlaubt sein. Wird der Digital Angel als „Im-Plan-Tat“ in Zukunft der erste Schritt zu einem „Super-Schläfer“ sein?

Der Digital Angel kann nicht nur zu einem Zeitalter der totalen Überwachung der Bevölkerung führen, sondern sogar zur Verhaltenssteuerung! Wie kann man in einer solchen Situation eigentlich noch die „bösen Buben“ von den „Guten“ unterscheiden?

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/Digitalangel/digitalangel.htm

Gruß an die Gechipten

TA KI