Der Preis der Panik: Folgenreiche Impfung gegen Schweinegrippe


Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Virus-Pandemie leiden heute hunderte Kinder an der “Schlafkrankheit”. Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat.

“Ich vertraute ihnen. Eine Spritze – und danach war mein ganzes Leben verändert.“ So wie die 19-jährige Daniela Dahl müssen jetzt, zwei Jahre nach Beginn der Schweinegrippe-Pandemie von 2009 und 2010, hunderte junge Skandinavier erkennen, dass die Impfung, die sie einst vor der Krankheit schützen sollte, sie stattdessen unheilbar krank gemacht hat.

Dass zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und „Narkolepsie“, einer neurologischen Störung, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische Gesundheitsbehörde als erwiesen an; jene in Schweden zögert noch und verweist auf eine laufende Studie.

Impfschutz nicht nachweisbar

Doch die Zahlen sprechen für sich: In Finnland wurde ein mehr als zwölfmal höheres Narkolepsierisiko bei mit Pandemrix geimpften Kindern festgestellt, hier erkrankten daran 121 Personen. 168 Narkolepsie-Fälle gab es in Schweden.

Beide Länder waren so ziemlich die einzigen, in denen man auf Massenimpfungen gesetzt hatte: 60 Prozent der Schweden und 50 Prozent der Finnen erhielten Pandemrix. Nur ein Narkolepsiefall war es hingegen in Dänemark, wo man sich auf die Impfung von Risikogruppen beschränkt hatte.

Einen besseren Schutz gegen das Schweinegrippevirus brachten die Massenimpfungen indes nicht: In Schweden wurden 60 Prozent der Bevölkerung geimpft, in Deutschland nur acht Prozent (hier gab es etwa 30 Narkolepsiefälle).

Doch in beiden Ländern war die Sterberate durch das Virus gleich hoch: jeweils 3,1 Tote pro Million Einwohner – in Schweden waren das 29. Zum Vergleich: An „normaler“ Grippe sterben jährlich etwa 3000 Schweden (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Waren die Massenimpfungen in Finnland und Schweden eine Panikreaktion auf eine überschätzte Krankheit? Das weisen die Politiker zurück.

„Wir haben richtig gehandelt und würden es wieder so tun“, sagt die schwedische Familienministerin Maria Larsson. 18 Millionen Dosen Pandemrix des britischen Herstellers GlaxoSmithKline hatte das Gesundheitsamt gekauft, als die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt wurde – und jetzt, da die Haltbarkeit der nicht benützten Dosen ausläuft, will man die Lager wieder auffüllen.

„Ich warnte im Juni 2009 vor dem teuren und unsicheren Projekt“, sagt indes Staffan Sylven, Spezialarzt für Infektionsschutz, „doch der Beschluss für Massenimpfungen war politisch getroffen.“

Den Preis dafür zahlen jetzt Kinder wie die fünfjährige Tindra, die sagt, sie wolle „dass alles wieder wie früher“ sei, „dass mein Gehirn wieder gut wird oder dass ich ein neues bekomme“. Oder wie Nemo (9): „Man darf nicht zu viel lachen. Sonst fällt man zusammen.“

Junge Leben in Trümmern

„Ich werde mich nie wieder frisch fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige Elin. „Ich werde alles an meine Krankheit anpassen müssen“, hat Filip (15) erkannt.

Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man davor geschlafen hat. Der Schlaf kommt jäh, mitten in der Schulstunde, beim Fernsehen, im Schwimmbad, beim Radfahren, er dauert einige Sekunden bis zu einer halben Stunde.

Unmittelbarer Auslöser ist oft emotionelle Erregung, etwa Lachen oder Zorn. Dann versagen die Muskeln und der Kranke bricht zusammen, weshalb viele Psychopharmaka nehmen müssen, um ihre Gefühle zu dämpfen.

Der mutmaßliche Konnex zwischen Pandemrix und Narkolepsie sei „völlig unerwartet“ gewesen, sagt Anders Tegnell von Schwedens Sozialbehörde, Verantwortlicher für die Durchführung der Massenimpfung. Zudem seien fast nur Personen im Alter von vier bis 19 betroffen.

„Alle Arzneimittel haben Nebenwirkungen“, sagt Tegnell, und bei der Schweinegrippe hätten sie nur wenige getroffen. Es gebe also keinen Grund zu Angst, es wäre eine „Katastrophe“, wenn nun eine generelle Skepsis gegenüber Impfungen ausbräche (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

„Medizinische Tragödie“

Inger Atterstam, Wissenschaftsjournalistin der Zeitung „Svenska Dagbladet“, die den Zusammenhang aufgedeckt hat, spricht hingegen von einer „medizinischen Tragödie“, aus der die Verantwortlichen keine Lehren ziehen wollten.

Daher würden die Opfer im Stich gelassen, eine zugesagte Entschädigung von umgerechnet 6000 Euro sei nichts angesichts lebenslanger Behinderung. „Der Staat müsse die Verantwortung übernehmen“, fordert der Verband der Narkolepsieopfer.

In Dänemark wurden nur erwähnte Risikogruppen geimpft, rund sechs Prozent der Bürger. Man sei eben vorsichtig angesichts des neuen Impfstoffs gewesen, sagt die Amtsärztin Thea Fischer. 33 Menschen starben an der Grippe, also 5,9 pro Million Einwohner (Wirksamkeit: Willkommen beim Impfstoffzulassungs-Poker!).

Nichtimpfen war gesünder

In Polen beschloss die damalige Gesundheitsministerin Ewa Kopacz, selbst Ärztin, auf Impfungen gänzlich zu verzichten.

Folge: An der Schweingrippe starben 4,7 Menschen pro Million Einwohner (absolut 181), im durchgeimpften Finnland aber 8,1 pro Million (56). In Österreich wurden drei Prozent der Menschen geimpft, es gab 40 Tote, die Todesrate war gleich hoch wie die in Polen (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

Über Narkolepsiefälle gibt es keine Angaben.

Hintergrund

Im Frühjahr 2009 breitete sich von Mexiko eine neue Grippevirenvariante aus, die „Neue Grippe“ bzw. „Schweinegrippe“; letzterer Name rührt daher, dass Vorläufer des Virus teils in Schweinen zirkulierten. Die Erkrankung trat bald weltweit auf, mehr als 1,6 Millionen Fälle wurden bestätigt, es gab bis Sommer 2010 etwa 19.600 bestätigte Todesfälle – das ist aber nur ein Bruchteil der Opfer einer „normalen“ jährlichen Grippewelle.

Quellen: PublicDomain/diepresse.com am 21.06.2018

Quelle

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TA KI

Millionen-Entschädigung für die Impf-Opfer der Schweinegrippe


In der Grippesaison 2009/2010 wurde bekanntlich die Schweinegrippeimpfung empfohlen und – wie bei Impfaktionen üblich – ganz massiv beworben. Viele Millionen Menschen liessen sich daraufhin allein in der EU impfen. Denn wenn die Regierung sagt, die Impfung ist wichtig und unbedenklich, dann glaubt man das und geht impfen. Jetzt – etliche Jahre später – weiss man, dass die Impfung bei vielen Menschen zu ernsten Gesundheitsschäden geführt hat – mit dem Ergebnis, dass nun die Regierungen viele Millionen Euro Entschädigung bezahlen müssen

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Das Spiel mit der Pandemie

Das Szenario ist altbekannt: Irgendwo auf dem Globus gibt es eine Handvoll Grippekranke. Dann wird ein neuer Grippeerreger entdeckt und als so furchterregend beschrieben, dass umgehend eine globale Pandemie befürchtet wird. Anschliessend wird angeblich fieberhaft ein passender Impfstoff entwickelt und für viele Milliarden an die zahlungskräftigen Regierungen dieser Welt verhökert.

Die Schweinegrippe – Was bisher geschah

Im Jahr 2008 nahm dieses Spektakel beispielsweise in Mexiko seinen Lauf. Die dort auftauchende Grippe bezeichnete man kurzerhand als Schweinegrippe, und das neue Virus nannte man H1N1. Die WHO stufte die Grippe als globale Pandemie mit dem höchsten Gefahrenniveau (sechs) ein. Schnell war der erforderliche Impfstoff (z. B. Pandemrix) parat und sämtliche Länder deckten sich damit ein. Allein die Schweiz orderte brav 13 Millionen Impfdosen, Deutschland 34 Millionen.

Impfstoffe verbrannt und Millionen Euro in den Sand gesetzt

Da kaum noch jemand irgendwelche Vogel- oder Schweinegrippen ernst nahm, liessen sich trotz angestrengter Panikmache der Medien bedeutend weniger Menschen impfen als erhofft, aber dennoch mehr als 30 Millionen weltweit.

Leider hält so ein Impfstoff nicht ewig. Und da der 2009 georderte Impfstoff im Jahr 2011 dann abgelaufen war, verbrannte man die übrigen Impfdosen und verkündete irgendwann, die Pandemie sei jetzt beendet (obwohl sie noch gar nicht begonnen hatte) und die Schweinegrippe sei nun doch nicht so gefährlich wie zunächst angenommen.

Insgesamt seien 2.900 Schweinegrippeopfer zu beklagen. Die ganz normale Grippe soll hingegen jährlich ein Vielfaches an Todesfällen mit sich bringen – wobei auch diese Zahlen inzwischen längst fragwürdig sind.

Und so landeten in Deutschland 30 Millionen Impfdosen bzw. weit über 200 Millionen Euro in der Verbrennungsanlage. In der Schweiz waren es etwa 56 Millionen Franken, die mal eben über den Jordan gingen.

Unheilbar krank nach Schweinegrippe-Impfung

Das alles wäre gar nicht schlimm, denn es ist ja nur Geld… Leider geht es bei vielen Hundert Menschen, die sich sehr wohl impfen liessen, inzwischen nicht nur um Geld, sondern darum, wenigstens noch einigermassen ihren Alltag zu meistern. Die Schweinegrippe-Impfung hat sie krank gemacht, schwer krank: Sie leiden infolge der Impfung an Narkolepsie, auch unheilbare Schlafkrankheit genannt – eine Krankheit, bei der man urplötzlich in tiefen Schlaf fällt. Mitten am Tag, am Herd beim Kochen, beim Fernsehen, unter der Dusche, im Bus oder beim Autofahren – und das bis zu 40 Mal täglich.

Verständlich, dass mit dieser Erkrankung ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Auto fahren fällt flach. Auch ausgehen will kein Betroffener mehr und manche möchten nicht einmal mehr das Haus verlassen, geschweige denn öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Geistige Arbeiten strengen sehr an und für junge Erkrankte ist der Schulabschluss gefährdet. Tragisch, dass es vor allem Kinder und Jugendliche erwischt hat.

Bereits im August 2010 berichtete die schwedische Arzneimittelbehörde über erste Narkolepsie-Fälle nach der Schweinegrippe-Impfung. Die Behörden Englands, Frankreichs, Irlands und Finnlands bestätigten den Verdacht (wir berichteten hier darüber) – und müssen jetzt Entschädigungen an die Betroffenen bezahlen.

Impf-Entschädigungen in Millionenhöhe

Wohlgemerkt sind es die Behörden und Regierungen, die zahlen müssen, während die Pharmariesen, die den Impfstoff auf den Markt gebracht haben, den Geldbeutel gut geschlossen halten. Schliesslich hat nicht GlaxoSmithKline (GSK) – der Pandemrix-Hersteller – die Leute zum Impfen gedrängt, sondern die Behörden, wie z. B. in Deutschland das Robert-Koch-Institut mit seiner Ständigen Impfkommission.

  • In Grossbritannien kann nach Impfschäden (Schweinegrippeimpfung, aber auch z. B. nach der Mumpsimpfung) eine Entschädigung beantragt werden, die bis zu knapp 170.000 Euro betragen kann. Meist jedoch heisst es nach Prüfung der Anträge, der Patient sei noch nicht krank genug, weshalb ihm keine Entschädigung zustehe.
  • In Finnland wurden besonders viele Menschen gegen Schweinegrippe geimpft – offenbar annähernd die Hälfte der Bevölkerung. 342 Betroffene gaben inzwischen einen Antrag für die Entschädigung nach Impfschaden ab. 244 Anträgen wurde statt gegeben, so dass den finnischen Pandemrix-Opfer nun insgesamt 22 Millionen Euro Entschädigungsgelder überwiesen werden.
  • In den übrigen skandinavischen Ländern verhält es sich ähnlich. Nur in Dänemark gibt es nicht so viele Narkolepsie-Fälle – einfach deshalb nicht, weil sich dort nur wenige Menschen gegen die Schweinegrippe impfen liessen.
  • In Frankreich weiss man von 90 Narkolepsie-Betroffenen, die die Krankheit nach der Schweinegrippeimpfung bekamen. Sie haben das Recht auf bis zu 650.000 Euro – je nach Schweregrad. Auch hier sind es hauptsächlich Kinder und Jugendliche.
  • In Deutschland gibt es bislang um die 50 Menschen mit Narkolepsie, bei denen man vermutet, die Krankheit sei durch die Schweinegrippeimpfung entstanden. Mehr als die Hälfte Kinder und Jugendliche.
  • In der Schweiz sind es inzwischen 8 Menschen, die bei den Schweinegrippe-Impfaktionen in der Saison 2009/10 geimpft wurden und jetzt an Narkolepsie leiden.

Natürlich gab es die Narkolepsie auch schon früher. Allerdings stieg nach den Pandemrix-Impfungen die Zahl der Neuerkrankten um das Vierfache. Eine Studie, die am 1. Juli 2015 im Fachmagazin Science Translational Medicine publiziert und interessanterweise von der Konkurrenz (Novartis) durchgeführt wurde, erklärte nun auch, wie genau der Impfstoff von GlaxoSmithKline eine Narkolepsie auslösen kann:

Studie erklärt, wie Schweinegrippe-Impfstoff zu Narkolepsie führt

Ein bestimmtes Protein-Stückchen des Grippevirus findet sich im Pandemrix-Impfstoff in höheren Konzentrationen als in den Konkurrenz-Impfstoffen. Der Körper der Narkolepsie-Betroffenen bildet daraufhin Antikörper gegen dieses Virusstückchen. Klingt alles ganz normal und erwünscht. Denn die Impfung soll ja eine Antikörperbildung in die Wege leiten. Und die entstandenen Antikörper sollen das Grippevirus bekämpfen.

Nun gibt es auf dem Virusstückchen aber bestimmte Strukturen, die es auch auf den Nervenzellen im Gehirn gibt – und zwar auf jenen Nervenzellen, die den Schlaf-Wach-Rhythmus regulieren. Also greifen die Antikörper nicht nur Grippeviren an, sondern auch die identischen Strukturen in den Nervenzellen – und führen somit zur Autoimmunerkrankung namens Narkolepsie.

Mit Pandemrix wird in der EU nicht mehr geimpft – zu spät für die Betroffenen und deren Angehörigen. Denn Narkolepsie ist nicht heilbar.

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfung-gegen-schweinegrippe-fordert-opfer-15000055.html

Gruß an die Ungeimpften
TA KI

Schweinegrippe-Impfung: Virusprotein fördert Narkolepsie


SchweinegrippeForscher verglichen die Zusammensetzung von Pandemrix mit der des Impfstoffs Focetria von Novartis. Dabei stießen sie auf ein Virusprotein, das in Pandemrix in größeren Mengen enthalten ist und in seiner Struktur sehr stark dem Rezeptor für Hypocretin ähnelt

Laut US-Forschern könnte ein bestimmtes Virusprotein die Entstehung von Narkolepsie begünstigen

Stanford – Die Sache ist etwas langwierig: Im Frühjahr 2010 erkrankten in Europa nach der Impfkampagne gegen die Schweinegrippe ungewöhnlich viele Kinder und Jugendliche an Narkolepsie. Über den Auslöser der Schlafkrankheit wurde lange geforscht. Im Jahr 2014 berichtete ein internationales Forscherteam von der Stanford School of Medicine in Palo Alto in Kalifornien im Fachmagazin „Science Translational Medicine“, wie der Zusammenhang von Grippe, Impfstoff und Narkolepsie zu erklären ist. Zentral dürfte dabei das Hormon Orexin (auch als Hypocretin bekannt) sein, das im Hypothalamus produziert wird.

Die These der Forscher: Zwei Segmente von Orexin ähneln sehr stark dem Bruchstück eines Proteins, das sich auf H1N1-Viren findet. Demnach reagieren die T-Zellen von Narkolepsie-Patienten auf diese Segmente und greifen so nicht nur das Virus an, sondern richten sich auch gegen den eigenen Körper. Die Studienautoren zogen den Artikel allerdings wieder zurück, da sie die zentralen Ergebnisse nicht reproduzieren konnten.

Narkolepsie nach Impfung

Neuere Forschungen scheinen die These jedoch zu stützen: Laut einer aktuellen Studie ist für das Auslösen der Schlafkrankheit ein bestimmtes Virusprotein verantwortlich, das einer Andockstelle für Hypocretin im Gehirn ähnelt. In der Folge richte sich das Immunsystem gegen bestimmte für das Schlafverhalten wichtige Zellen im Gehirn, berichtet das Team in „Science Translational Medicine“.

Die Narkolepsie ist eine seltene Schlaf-Wach-Störung. Erkrankte empfinden eine bleierne Müdigkeit, fallen unvermittelt in den Tiefschlaf oder verlieren ihre Muskelspannung (Kataplexie). Sie entsteht, wenn bestimmte Zellen im Gehirn verloren gehen, die Hypocretin herstellen, das das Wachsein steuert. Vor allem Menschen mit einer bestimmten Genvariante in ihrem Erbgut sind davon betroffen.

Millionen Menschen in der EU hatten sich nach Empfehlungen der zuständigen Behörden in der Grippesaison 2009/10 gegen die Schweinegrippe, inzwischen auch „Neue Grippe“ genannt, impfen lassen. Einer der dafür entwickelten Impfstoffe war Pandemrix des Pharmakonzerns Glaxo Smith Kline (GSK). Bei knapp einem von 10.000 Geimpften sei anschließend eine Narkolepsie registriert worden, schreiben die Forscher. Die Impfnebenwirkung sei damit zwar selten, für die Betroffenen aber besonders schwerwiegend.

Vergleich von Impfstoffen

Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es sei, aus Impfstoffen alle Bestandteile zu entfernen, die vom Immunsystem mit körpereigenen Strukturen verwechselt werden könnten, betonen die Wissenschafter um Lawrence Steinman von der Universität Stanford.

Nicht nur in Europa, auch in China waren im Zuge der Schweinegrippe-Welle mehr Narkolepsie-Fälle registriert worden – dort allerdings bei nicht geimpften Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt waren. Das lieferte einen ersten Hinweis darauf, dass das Virus – wie auch der Impfstoff, der abgeschwächte, inaktivierte oder Teile von Viren enthält – die Ursache für die Erkrankung sein könnte. Grippeimpfstoffe enthalten generell verschiedene Virusproteine in variierender Konzentration.

Die Wissenschafter verglichen nun die Zusammensetzung von Pandemrix mit der des Impfstoffs Focetria der Novartis Pharma Schweiz AG. Dabei stießen sie auf ein Virusprotein, das in Pandemrix in größeren Mengen enthalten ist und in seiner Struktur sehr stark der Andockstelle – dem Rezeptor – für Hypocretin ähnelt. Auch Focetria war 2009/10 in Europa eingesetzt worden, hatte die Narkolepsie-Häufigkeit aber nicht erhöht.

Weitere Studien notwendig

Darauf aufbauend analysierten die Forscher Blutproben 20 finnischer Patienten, die nach der Pandemrix-Impfung eine Narkolepsie entwickelt hatten. Sie fanden Antikörper, die sich nicht nur an das Schweinegrippe-Virus H1N1 binden, sondern auch an den Hypocretin-Rezeptor. Diese Antikörper dürften bei Menschen mit bestimmten Erbgutmerkmalen offensichtlich von dem Virusprotein aktiviert werden, die schließlich die Hypocretin-Andockstellen im Gehirn attackieren, sagen die Forscher.

Weitere Studien seien nötig, um den vorgestellten Mechanismus zu bestätigen, kommentiert Hartmut Wekerle, emeritierter Neuroimmunologe des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried, die Studie. Möglicherweise gebe es weitere, bisher unbekannte Umweltfaktoren, die eine Entstehung von Narkolepsie begünstigen. Auf keinen Fall sei es gerechtfertigt, Schutzimpfungen für Kinder wegen des Pandemrix-Falls generell abzulehnen, meint Wekerle.

Einige der an der Studie beteiligten Forscher arbeiten in Forschungsabteilungen des Pharmaunternehmens Novartis Vaccines. Dessen Geschäfte wurden Anfang März von GSK übernommen – mit Ausnahme der Grippeimpfstoffe. (APA, dpa, red, 1.7.2015)

Will uns die Pharmaindustrie mit genetisch manipulieren Impfungen Vergiften?


Aluminium in Impfstoffen ist seit Jahren stark umstritten. Dank bester Verbindungen zu den Zulassungsbehörden1 liess es sich über Jahrzehnte verhindern, dass die Alu- Verbindungen aus den Impfstoffen herausgenommen werden mussten. Doch hinter den Kulissen wurde seit Jahren erforscht, wie man ohne Aluminium auskommen kann. Dieser Ersatz ist nun gefunden: genetische Impfungen mit gentechnisch veränderten Viren, die neueste Kreation der Impfstoffentwicklung!

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Alu-Verbindungen

Quecksilber stand schon lange vor Aluminium massiv in Kritik2. Mittlerweile ist es fast überall verboten oder soll es werden. Ausnahme davon sind die nach Afrika gelieferten Impfstoffe. Auch Pandemrix, ein „Pandemie-Impfstoff“ gegen die Schweinegrippe, enthielt Quecksilber. Jedoch sind Alu- Verbindungen in den meisten Impfungen, die keine lebenden oder abgeschwächten Erreger enthalten, bislang unentbehrlich. Impfungen funktionieren ohne Alu-Verbindungen nicht, es würde keine Immunreaktion geben. Ohne Aluminium keine Antikörperbildung, die ja Grundbedingung für den Wirkungsnachweis einer Impfung ist. Alu-verbindungen kann man also nicht einfach komplett aus den Impfungen entfernen, weil sonst immunologisch nichts passiert. Während der Schweinegrippe und der Blauzungenkrankheit bei Tieren, aber auch in der Zeit der Golfkriege, wurde ein möglicher Ersatz flächendeckend getestet: Am Menschen testete man Squalene, bei Tieren Saponine. Der Preis dieser Grossversuche waren massive Nebenwirkungen, die nur knapp unter der Decke gehalten werden konnten: Narkolepsie, Guillan Barre Syndrom und Golfkriegssyndrom beim Menschen, Aborte und Blutschwitzen bei Tieren. Squalen und Saponine kamen als Ersatz des Impf-Aluminiums also nicht in Frage, die Suche wurde fortgesetzt.
Die genetische Impfung (Vektorimpfung)
Gen Impfung

Seit Ende Oktober 2014 finden in Lausanne (Schweiz) die ersten Tests für eine Ebola-Impfung statt. Rund 180 Freiwillige lassen sich den neuen Impfstoff injizieren. Diese Impfungen haben mit den bisherigen kaum etwas gemeinsam, denn es sind genetische Impfungen! „Genetische Impfungen“, auch „Vektor-Impfungen“ genannt, werden mit einem völlig neuen Verfahren
hergestellt. In einem Artikel3 aus der deutschen Ärzte-Zeitung, wo es um genau diesen Impfstoff geht, steht folgendes: Insgesamt 180 gesunde Probanden sollen mit einem genetisch manipulierten Adenovirus geimpft werden, das als ‚Fähre‘ für ein Ebola-Glykoprotein dient. Die Produzenten der „Gen-Fähren“ sind GlaxoSmithKline (GSK) und das nationale Gesundheits-Institut der USA, die NIH. Ergänzend dazu ein Artikel4 aus der Pharmazeutischen Zeitung: Die Vakzine ist ein abgeschwächtes Schimpansen-Adenovirus vom Serotyp 3, kurz ChAd3 (Vaccine 2009; 27 (9): 1293). Es wurde von den Wissenschaftlern genetisch so verändert, dass es ein Ebola-Glykoprotein exprimiert. Das NIH beschreibt die von ihm mitentwickelte Ebola-Impfung so (Übersetzung aus dem Englischen): Der experimentelle Impfstoff-Kandidat (…) enthält kein Material aus Ebola Viren. Es ist ein Adenovirus- Vektorimpfstoff aus Affen, in das 2 Ebola-Gene eingefügt wurden. Es ist ein nicht vermehrungsfähiger viraler Vektor, was bedeutet, dass es in eine Zelle eindringt und die eingefügten Gensequenzen abliefert (…) Die eingefügten Gene bringen ein Eiweissmolekül hervor, auf das der Körper mit einer Immunreaktion reagiert.5
Mit anderen Worten: Adenoviren aus Affen wurden gentechnisch verändert, in ihr Erbgut (DNA) wurden Teile der DNA von Ebola-Viren integriert. Diese Adenoviren entern die Zellen des Impflings. Dort sorgt die Ebola-DNA dafür, dass ein Eiweiss aus der Hülle des angeblichen Ebola-Virus produziert wird, der gesamte Prozess sorgt dann für eine heftige Immunreaktion. Wie diese Ebola-Eiweisse genau produziert werden – da sind die derzeitigen Veröffentlichungen von GSK und NIH sehr ungenau. Auch eine Recherche in wissenschaftlichen Fachmagazinen bringt keine einheitlichen Ergebnisse: Mal produzieren die Adenoviren selbst diese Ebola-Eiweisse, mal tritt diese aus den Viren aus, dann wieder regen die Viren die Zelle an, die „Ebola-Eiweisse“ selbst herzustellen. Unser Eindruck: Die wissen zwar nicht, was sie tun, aber das mit aller Kraft! Fest steht: In die Zelle geschmuggelte, gentechnisch veränderte DNA birgt die Gefahr, dass diese in unser Erbgut eingebaut wird. Die langfristigen Folgen davon sind nicht absehbar!6,7,8
DNA Strands

Körperfremde DNA und Proteine in der Zelle – das ist für den Körper ein Alarmsignal. Fest steht: Diese Adenoviren sind Trojanische Pferde, die fremdartige genmanipulierte DNA in unsere Zellen importieren. Da Impfstudien nicht für die Erfassung von Nebenwirkungen, speziell nicht für die von langfristigen ausgelegt sind9, sondern lediglich die Überprüfung einer allgemeinen Antikörperproduktion zum Ziel haben, bleibt nach wie vor Vieles im Dunkeln. Wie beinahe alle Impfstoffe, werden höchstwahrscheinlich auch diese genetischen Impfstoffe übereilt und unkritisch zugelassen werden, da die ganze Welt ja von der Elends- und Armutskrankheit „Ebola“ heimgesucht wird und schnellstens Abhilfe verimpft werden muss.
Sind diese Ebola-Impfungen erst zugelassen, und damit ist zu rechnen, dann werden diese genetischen Impfungen die Zukunft der Impferei sein, weil sie ja so hervorragend diese schreckliche „Seuche Ebola“ unter Kontrolle gebracht haben. Säuglinge werden nicht mehr kurz nach der Geburt mit durchaus schädlichen Alu-Verbindungen konfrontiert, sondern direkt „genmanipuliert“. Damit verschwinden zwar vermutlich die meisten der vielfältigen möglichen Vergiftungserscheinungen durch die Hilfsstoffe, die den Organismus belastet haben, doch an die Stelle der „altbewährten“ Gifte treten bald neue gentechnische Organismen! Ob die frühkindliche Genmanipulation ein Segen für die Menschheit und deren Gesundheit wird, das ist massiv anzuzweifeln! Man sieht es ja in der Landwirtschaft, zu was die gentechnisch veränderten Pflanzen mutieren. Sind Injektionen von genetischen Impfungen erst einmal erfolgt, ist eine Kontrolle der weiteren Reaktionen im Körper völlig unmöglich.
Hintergründe der Ebola-Panikmache
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Ebola beherrscht die Schlagzeilen, dabei haben die Menschen in West-Afrika eigentlich ganz andere Probleme: In Sierra Leone stirbt jedes sechste Kind im ersten Lebensjahr, jedes dritte vor seinem fünften Geburtstag. Massensterben – nicht durch Ebola, sondern durch Hunger und verseuchtes Wasser. Die mediale Aufmerksamkeit, die Ebola bekommt, steht in keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen, unter denen die Region leidet. Dazu kommen, wie bei jeder „Pandemie“, dubiose Virusnachweise und total unspezifische Tests, die ganz allgemein auf Entzündungsprozesse reagieren und wenig Aussagekraft hinsichtlich einer bestimmten Infektion haben. Selbst die WHO schreibt10, dass fast alle Ebola-test-positiven Menschen gar nicht die „typischen“ äußeren Ebola-Blutungen haben. Warum also lässt es die WHO zu, dass im Falle Ebola die Folgen von Armut und Elend zu einer „Virus-Epidemie“ aufgeblasen werden? Die WHO wird zu 75% von der Pharma finanziert11, auch andere Gesundheitsbehörden hängen am Tropf der Konzerne12. Der WHO wurde durch die internationalen Gesundheitsvorschriften13 und nationale Gesetze die Macht gegeben, Pandemiestufen auszurufen und die entsprechenden Maßnahmen von den einzelnen Ländern zu verlangen, die dann auch mit Zwang gegenüber den Menschen durchgesetzt werden können oder sogar müssen14. Bei einer „internationalen Notsituation“ kann ein „schützender“ Impfstoff in einem schnelleren und wesentlich einfacheren Zulassungsverfahren bis zur Massenimpfung und Impfzwang gebracht werden, damit er so schnell wie möglich zur „Rettung der Menschheit“ zur Verfügung steht. Damit spart sich die Pharmaindustrie Millionen, wenn nicht gar Milliarden. Denn: je weniger man testen muss und je schneller etwas zugelassen ist, desto schneller klingelt die Kasse und um so früher steigen die Aktien. Das stellt in Frage in den Raum, ob die WHO, die Regierungen, die Behörden und die Massenmedien nicht die Menschen aus dem westlichen Afrika missbrauchen, um finanzielle Profite zu erzielen und durch PR-Kampagnen der Welt die Notwendigkeit eines neues Impfstoffes vor Augen zu führen. Wer immer noch davon ausgeht, dass das Pharmasystem menschenfreundlich ist, der verkennt die Realität. Die Pharma hat mafiöse Züge15 und durch den „Kauf“ der Politik16,17,18 auch die entsprechende Macht, bestehende Gesetze an ihre Marketingstrategien und Umsatzplanungen nach Belieben anpassen zu lassen.
So scheint es das Ziel der Pharma zu sein, durch das Hochpuschen der Ebola-Panik völlig neue Impfstoffverfahren durchzusetzen, die sich ohne eine tödliche und globale Bedrohung kaum ein Mensch spritzen lassen würde. Gentechnik direkt ins Gewebe – ohne Ebola wäre das nicht durchsetzbar! Gentechnik-Viren, die Zellen entern wie Piraten, sind also die Nachfolger der Alu-Verbindungen! Ein weiterer Vorteil für die Pharmaindustrie wäre, dass zwar die Schäden, die durch Aluminium entstehen können und gut erforscht und publiziert wurden, wegfallen. Schäden am Erbgut durch genetische Impfstoffe sind unbekannt und wesentlich schwerer und teurer nachzuweisen.
 
Fazit
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Auf Grund der Fakten gewinnt man den Eindruck, dass die ganze Ebola-Panik konstruiert wurde, um den Umsatz der Pharmaindustrie zu erhöhen. Da das Ziel der Kampagne Massenimpfungen sind, die unseren Zellkern und seine DNA im Fadenkreuz haben, muss angezweifelt werden, dass die Ebola- Kampagne einzig finanziellen Interessen dient. Aus den o.g. und vielen anderen Gründen warnen wir eindringlich vor der genetischen Impfung. Sie ist kein Segen für die Menschheit, sondern bedeutet eine massive Gefahr für die Erbsubstanz des Menschen, welcher sich in vollem Umfang vielleicht erst in einer späteren Generation zeigen kann! Genetische Impfungen – es ist an der Zeit, unser Erbgut gegen die Pharmaindustrie zu verteidigen! So schrecklich das Ganze ist, es ist auch eine große Chance: Ein Großteil der Menschen steht der Gentechnik in Nahrungsmittel kritisch gegenüber. Genetische Impfungen gehen uns alle an, sie sind vom Schadenspotential nicht abzuschätzen! Wenn wir die Produktion und Anwendung genetischer Impfstoffe verhindern können, ist es ein großer Gewinn am Dienste der Gesundheit! Schaffen wir das nicht, sind die Folgen in keiner Weise abzusehen!
Die Bevölkerung ist zusehends besser informiert und steht den Machenschaften der Pharmaindustrie immer kritischer gegenüber. Wir sehen unsere Aufgabe darin, diesen Informationsdurst der Bevölkerung zu stillen.
Daniel Trappitsch, Geschäftsführer Netzwerk Impfentscheid, http://www.impfentscheid.ch
Michael Leitner, freier Journalist und Filmemacher http://www.wir-impfen-nicht.eu
Schweiz/Deutschland, November 2014 Kontakt zu Autoren: info@impfentscheid.eu
Quellen:
 
5.  http://www.niaid.nih.gov/topics/ebolaMarburg/research/Pages/default.aspx
6.  http://www.sg.hdh.bw.schule.de/neu/risiko.pdf
9. Eine Impfung wird nie mittels randomisierter placebobasierter Doppelblindstudie getestet, wobei das Placebo, so wie es der gesunde Menschenverstand
versteht, eine wirkungslose Substanz sein muss.
12. Z.B. die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic: http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=228334
14. Siehe länderspezifische Pandemiepläne und Epidemiengesetze, welche auf der Grundlage der WHO-Vorgaben basieren
15. Bei der Eingabe des Suchbegriffes „Pharma Mafia“ in google kamen ca. 531000 Links. Auch wenn 90% Müll ist oder wäre, bleibt immer noch genügend
übrig, um diese Aussage zu untermauern.

(…)

Quelle:

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at/2014/12/will-uns-die-pharmaindustrie-mit.html

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Danke an Denise
Gruß an die Aufklärer
TA KI