Da geht einem Menschen das Herz auf!!!


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Gruß an die, die die Schöpfung wahren und die Geschöpfe von Mutter  Erde – hegen und pflegen
TA KI
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Das Diktat der (Zwangsver-) Mischung.- Multikulti als Überregionales „WIR(R)-GEFÜHL“,- oder: Wie bekloppt ist DIE WELT


Alles, was rechts ist – wie nennt man das?

Rechtsradikal, rechtsextrem, rechtspopulistisch: Was sind die richtigen Begriffe für die erfolgreichen Parteien der Europawahl? Gar nicht so einfach – denn manchmal ist ganz links auch wieder rechts.

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Spektakuläre Stimmengewinne rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien bei der Europawahl haben das politische Gefüge des Kontinents erschüttert. Doch schon hat eine Diskussion begonnen, wie weit diese Etikettierungen für das Sammelsurium aus EU-feindlichen, europakritischen, euroskeptischen oder einfach protestwütigen Gruppierungen zutreffen.

Noch in der Wahlnacht kündigte ein Moderator des öffentlich-rechtlichen Fernsehens an, nach dem überwältigenden Wahlsieg des Front National in Frankreich werde seine Redaktion in sich gehen und reflektieren, ob die von ihr bisher benutzte Bezeichnung „rechtsextrem“ für diese Partei eigentlich noch angemessen sei.

Immerhin bemüht sich der Front National unter Führung von Marine Le Pen ja in der Tat stetig, sich den Anschein bürgerlicher Mäßigung zu geben, um das mit der Person ihres Vaters verbundene antidemokratische und antisemitische Image verblassen zu lassen.

Rhetorische Dehnungsübungen

 

Ist eine solche Selbstüberprüfung der eigenen politischen Begriffe nun Ausdruck löblicher Gewissenhaftigkeit oder von beflissener Anpassung an die neue politische Stimmungslage? Der Verdacht liegt nahe, mit dem Vorrücken von Radikalen in die Nähe der Macht könnten auch die terminologischen Trennlinien zwischen demokratischer und extremistisch-autoritärer Politik verwischen.

Wenn eine extreme Kraft auf demokratischem Weg zur stärksten Partei wird, könne sie ja so extrem gar nicht sein, lautet eine Logik, mit der man sich die Gewöhnung an bis vor Kurzem noch für nicht als stubenrein erachtete Positionen erleichtern kann.

Manche wollen solche rhetorischen Dehnungsübungen jedoch nicht mitmachen. Die Mehrheit der Franzosen habe eine „faschistische und rechtsextreme Partei“ gewählt, polterte etwa Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Als hätte es George Orwell formuliert

 

Damit kommt ein weiterer Begriff ins Spiel, der jüngst eine dramatische Wiederbelebung erfahren hat: „faschistisch“. Zu neuer weltpolitischer Brisanz verholfen hat ihm Wladimir Putin, der seine Aggression gegen die Ukraine damit begründete, dort habe ein „faschistisches Putschregime“ die Macht ergriffen.

Doch als hätte sich George Orwell das ausgedacht, pflegt Putin in Wahrheit selbst enge Beziehungen zu den Rechtsaußen in Europa, allen voran zum Front National. Aber auch noch extremere Gruppierungen wie die ungarische Jobbik und die deutsche NPD haben sich auf Putins Seite geschlagen in dessen seltsamem „antifaschistischen Kampf“.

In der Ukraine entlarvten indessen die Resultate der Kandidaten radikalnationalistischer Parteien, die bei der Präsidentschaftswahl zusammengenommen auf nicht einmal zwei Prozent kamen, Putins Faschismus-Gespenst als reine Propagandafiktion.

Ausgerechnet die faschistischer Umtriebe verdächtigten Ukrainer haben den etablierten westlichen Demokratien vorgemacht, wie man Extremisten wirksam klein hält: Wo noch Begeisterung für demokratische Werte herrscht, haben diese keine Chance.

Putin eint Linke und Rechte

 

Ist dann aber in Wahrheit Putin der Faschist? Diese Retourkutsche greift zu kurz. Denn um die Verwirrung überkommener ideologischer Einteilungen komplett zu machen, bietet Putin ja nicht nur europäischen Rechts-, sondern ebenso Linksradikalen einen weltanschaulichen Anziehungspunkt.

Sowjetnostalgische Linke und amerikahassende „Antiimperialisten“ scheinen dabei keinerlei Probleme damit zu haben, sich in einem Boot mit ihren vermeintlichen Erzfeinden wiederzufinden – wie diese sich plötzlich ihrerseits nicht an linken Bettgenossen stören.

Überhaupt beschränkt sich der Auftrieb für „populistische“ Bewegungen in Europa ja nicht auf jene, die man für rechtsorientiert hält. In Griechenland etwa wurde bei der Europawahl eine Partei stärkste Kraft, die sich als dezidiert links versteht, faktisch aber stramm nationalistisch auftritt.

Furcht vor den Folgen der Globalisierung

 

Was „rechts“ und was „links“ ist, hat sich im Laufe der Geschichte ohnehin öfters gewandelt, wenn nicht verkehrt. So waren im 18. Jahrhundert die großen Aufklärer – also, wenn man so will, die „Linken“ – entschiedene Befürworter des freien Welthandels. Die „rechten“ Verteidiger der feudalen Ständeordnung hingegen waren Advokaten des Protektionismus und der kontrollierten Wirtschaft.

Im 19. und 20. Jahrhundert drehte sich dieses Verhältnis weitgehend um. Zwar feierte Karl Marx die Durchsetzung des kapitalistischen Weltmarktes als Bahnbrecher für das grenzenlose internationale Proletariat, doch seine kommunistischen Epigonen schufen ein Reich, das am Ende an seiner paranoiden Abschottung und seinem staatswirtschaftlichen Planungswahn zugrunde gehen sollte.

Deren Führer feierten sich als „Internationalisten“, doch ihre von der Außenwelt isolierten Völker blieben weitgehend „ethnisch rein“, während sich die Gesellschaften des Westens zu multiethnisch gemischten Gebilden wandelten.

Die Furcht vor den Folgen der Globalisierung und vor der Herausbildung immer größerer supranationaler Strukturen bringt nun „linke“ und „rechte“ Abschottungssehnsüchte zusammen. Schon Ende der 60er-Jahre machte sich eine in Frankreich entstandene intellektuelle Gruppierung namens „Neue Rechte“ daran, den Rechtsradikalismus aus der Schmuddelecke des „Ewiggestrigen“ zu holen.

Gegen die USA – das geht immer

 

So verabschiedete sie sich vom Rassismus und ersetzte ihn durch das Konzept eines „Ethnopluralismus“ – was so viel heißt, dass Völker glücklicher seien, wenn sie in ihrer jeweiligen fest gefügten „Kultur“ unter sich blieben, statt sich zu vermischen. Vom ethnoromantischen „Multikulturalismus“ vieler Linker ist diese Idee gar nicht so weit entfernt, wie ihre Urheber das glauben.

Die Neue Rechte, deren Einfluss sich in zahlreichen Parteien des rechten Rands durchgesetzt hat, übernahm gezielt Begriffe der Linken, um sie in ihrem Sinne umzudeuten. Ihr Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Antiglobalismus macht es häufig schwer, ihre Rhetorik von der ihrer linken Antipoden zu unterscheiden.

In Europa bilden sich so neuartige Ideologie-Konglomerate heraus, die mit den klassischen Links-rechts-Schemata nicht mehr ausreichend erfasst werden können. Der Hauptgegensatz in der Auseinandersetzung über Europas Zukunft verläuft vielmehr zwischen jenen, die an einem universalistischen, ethnisch heterogenen und supranationalen Gesellschaftsverständnis festhalten – und einer erbitterten Gegenbewegung, die in diesem „liberalistischen“ Leitbild eine tödliche Bedrohung für nationale und soziale Identitäten sieht.

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article128592221/Alles-was-rechts-ist-wie-nennt-man-das.html

Gruß an die, die ALLES mischen wollen… Ihr werdet EURE Früchte nicht nur ernten, sondern auch verdauen müssen!! Versprochen!!

TA KI

Portugal verlässt Rettungsschirm


 

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Portugal fuhr einen scharfen Sparkurs, der der Bevölkerung viele Entbehrungen abverlangte. Nun will Lissabon den Euro-Rettungsschirm verlassen – ohne Sicherungsnetz.

Portugal will nach Irland und Spanien als drittes Euro-Krisenland finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen. Die Finanzminister der Eurozone wollen bei ihrem Treffen an diesem Montag (5.5.) in Brüssel über das auslaufende Rettungsprogramm Portugals beraten.

Lissabon will nach dem Verlassen des Euro-Rettungsschirms keine Übergangshilfen in Anspruch nehmen. Die Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho beschloss am Sonntagabend, nach dem Auslaufen der internationalen Finanzhilfen am 17. Mai keinen Kreditrahmen für den Notfall zu beantragen. Portugal entschied sich damit ebenso wie Dublin für einen „sauberen Ausstieg“ aus dem Hilfsprogramm.

„Wir haben diesen Entschluss gefasst, weil unsere Strategie der Rückkehr auf die Finanzmärkte gut aufgenommen wurde, weil wir enorme Fortschritte bei der Sanierung des Staatshaushalts erzielt und unsere Glaubwürdigkeit zurückgewonnen haben“, sagte der Regierungschef.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) begrüßte die Entscheidung. „Der angekündigte Abschluss des Programms zeigt erneut, dass unser gemeinsam in der Eurozone eingeschlagene Weg der richtige ist“, betonte der Minister. „Portugal hat die letzten drei Jahre gut genutzt und umfangreiche Reformen umgesetzt.“

IWF unterstützte Portugal mit 78 Millionen

Portugal hatte erwogen, nach der Beendigung des Hilfsprogramms am 17. Mai die internationalen Geldgeber um einen Kreditrahmen zu bitten, den Lissabon im Prinzip nicht in Anspruch nehmen wollte, der dem Land aber auf den Finanzmärkten den Rücken stärken sollte. Von diesem Vorhaben rückte die Regierung nun ab.

Die Chefin des Weltwährungsfonds (IWF), Christine Lagarde, erklärte: „Portugal ist nun in einer starken Position, die Konsolidierung seiner Staatsfinanzen zu vollenden und Strukturreformen zu vertiefen.“ Die Euro-Partner und der Internationale Währungsfonds (IWF) hatten dem klammen Land seit 2011 mit insgesamt 78 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen.

Die obersten Kassenhüter der 18 Euroländer werden auch über die Lage in Griechenland sprechen. Griechenland war das erste Land, das mit internationalen Finanzspritzen vor der Pleite gerettet werden musste.

Das krisengeschüttelte Land erzielte im vergangenen Jahr erstmals seit langem einen Haushaltsüberschuss. Dabei sind jedoch die enormen Kosten für den Schuldendienst und Kapitalspritzen an Banken ausgeblendet. Athen will nach dieser guten Nachricht nun erreichen, dass Zahlungsfristen für die Rückzahlung von Hilfskrediten weiter gestreckt werden. Entscheidungen dazu wird es laut Diplomaten aber frühestens im Herbst geben.

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Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4689520/portugal-verlaesst-rettungsschirm.html

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Gruß an das Tor zu Gallien

TA KI

 

Tag der Arbeit: Die Internationale


 

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Snoopys* Wort zum Tag der Arbeit: Die Internationale

Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Noch ist die Arbeit nicht getan. Darum, Verdammte dieser Erde: Stimmt an zum Kampfgesang gegen die Arschlecker da oben und den Arschlöchern über ihnen. Zur Feier des Tages der Text zur Internationalen:

Dieses Lied widme ich allen Arbeitern da draussen, die für die Multis und ihre Manager buckeln müssen. Heute mehr denn je. Dieses Lied ist die Kampfhymne der Sozis und wird seit 1910 mit dem Text von Emil Luckardt gesungen. Der Refrain zum Mitbrüllen an der 1. Mai-Demo:

Wacht auf, Verdammte dieser Erde,

die stets man noch zum Hungern zwingt!

Das Recht wie Glut im Kraterherde

nun mit Macht zum Durchbruch dringt.

Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!

Heer der Sklaven, wache auf!

Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger

Alles zu werden, strömt zuhauf!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

 

Es rettet uns kein höh’res Wesen,

kein Gott, kein Kaiser noch Tribun

Uns aus dem Elend zu erlösen

können wir nur selber tun!

Leeres Wort: des Armen Rechte,

Leeres Wort: des Reichen Pflicht!

Unmündig nennt man uns und Knechte,

duldet die Schmach nun länger nicht!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

 

In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,

wir sind die stärkste der Partei’n

Die Müßiggänger schiebt beiseite!

Diese Welt muss unser sein;

Unser Blut sei nicht mehr der Raben,

Nicht der mächt’gen Geier Fraß!

Erst wenn wir sie vertrieben haben

dann scheint die Sonn‘ ohn‘ Unterlass!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

*Snoopy ist unser Redaktionshund und kolumniert hier jeden Sonntag. Im Gegensatz zu Frank A. Meyer ist Snoopy überzeugter Marxist – sie habens vielleicht schon gemerkt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Snoopys+Wort+zum+Tag+der+Arbeit+Die+Internationale+/489850/detail.html

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Gruß an die , die Schnauze gestrichen voll haben

TA KI

Der Wetterkrieg, Teil 1: Kriegswaffe Wetter


weathermadetoorderÜber Ostern widmen wir uns wieder einem Thema, das als Verschwörungstheorie gilt, obwohl es vor unseren Augen stattfindet. Es geht um den Wetterkrieg, der seit einigen Jahren über unseren Köpfen tobt. Es geht um Chemtrails, HAARP und ähnliche Wettermanipulierende Technologien, aber auch geophysikalische Waffen, die zum Beispiel die grossen Waldbrände in Russland ausgelöst haben sollen.

Lange galt es als Verschwörungstheorie, doch immer mehr Leute sind überzeugt: Das Wetter wird nicht nur als Kriegswaffe eingesetzt, sondern auch gegen die zivile Bevölkerung mit sogenannten Chemtrails. Mit der zunehmenden Menge an Katastrophen, stellen sich viele die Frage, in wie weit Programme zur Wettermanipulation eine Rolle spielten bei Ereignissen wie den Tsunamikatastrophen in Sumatra oder Japan.

Niemand weiss genau, ob das, was wir als natürliche Naturkatastrophe erleben, von Menschenhand gemacht sein könnte. Denn „das Beste“ daran ist, dass bei Naturkatastrophen vordergründig niemand schuld ist. Oder doch? Denn alle grösseren Erdeben der letzten 10 Jahre fanden auffälligerweise alle in 10 Kilometer Tiefe statt. Nur Zufall?

Sehen Sie dazu die N-TV Doku über die Kriegswaffe Wetter.

Quelle: http://www.seite3.ch/Der+Wetterkrieg+Teil+1+Kriegswaffe+Wetter+/489076/detail.html

Gruß an die „Regenmacher“ 🙂

TA KI

„Jugendamt hat meine Kinder germanisiert“


Nach dem Verlust ihres Kindes hat eine 46-Jährige aus Regensburg bei „Facebook“ ihrem Frust Luft gemacht. Das ließen sich die Behörden nicht bieten.

justizia

Von Marion von Boeselager, MZ

Regensburg. Eine Mutter von vier Kindern musste sich am Montag wegen übler Nachrede in zwei Fällen vor dem Amtsgericht verantworten. Die 46-jährige Hartz-IV-Empfängerin verunglimpfte laut Anklage auf der Internetseite ihres Facebook-Accounts eine Familienrichterin und einen Mitarbeiter des Jugendamtes. So behauptete die Frau, der Beamte „hat mir zwei Familienglücke zerstört und vier Kinder geklaut: entfremdet, germanisiert und uns alle seelisch und emotional missbraucht.“ Der Richterin warf die 46-Jährige vor, sie sei „korrupt“. Sie habe gesagt, „dass sie kriminell handelt und auf deutsche und internationale Gesetze scheißt.“

 

Die Stadt Regensburg hatte die ehrenrührigen Äußerungen im Internet entdeckt. Die Geschädigten erstatteten Anzeige. Der Hintergrund: Der mehrfach vorbestraften, getrennt lebenden Angeklagten war 2008 die jüngste Tochter entzogen und in einer Pflegefamilie untergebracht worden.

 

Die aus Polen stammende Regensburgerin, die beim letzten Termin unentschuldigt nicht erschienen war, wurde von zwei Polizeibeamten zur Anklagebank begleitet. Zunächst bestritt sie vehement, die Einträge vorgenommen zu haben. Zwar stammten die Sätze von ihr, räumte sie ein. Sie seien Bestandteil eines 13-bändigen „Buches über mein Leben.“ Doch sie habe sie nicht ins Internet gestellt. „Ich habe gar keinen Computer.“ Später widersprach sie sich dann aber, und berichtete, sie habe schon einiges bei Facebook eingestellt, „aber das war nur privat und nur für Freunde.“ Richter Christian Ehrl konterte, die Inhalte seien aber den Mitarbeitern der Stadt öffentlich zugänglich gewesen, „und die haben bestimmt nicht Ihren Account gehackt.“

Dann wieder behauptete die 46-Jährige, jemand anderer habe ihr die Sätze untergeschoben und verändert. Sie blieb aber dabei: „Meine Tochter wurde mir weggenommen – ohne Grund!“ Dass hier ein unbekannter Dritter ohne Wissen der Frau die Sätze ins Internet gestellt haben soll, die noch dazu ihre Meinung wiedergeben, das nahm ihr das Gericht nicht ab. Zumal die bereits wegen Betrugs und Körperverletzung vorgeahndete Frau erst 2012 einen Strafbefehl über 1800 Euro wegen ähnlicher Delikte – übler Nachrede und Beleidigung – kassiert und gezahlt hatte.

 

 

Quelle:http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/jugendamt-hat-meine-kinder-germanisiert/1049257/jugendamt-hat-meine-kinder-germanisiert.html

Gruß an die Sozialschmarotzer

TA KI

 

Mit Panzern übergelaufen Ukrainische Soldaten wechseln die Seiten


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Kiew scheint die Kontrolle über die Lage im Osten der Ukraine zu verlieren. Reporter berichten übereinstimmend, dass die Besatzungen mehrerer Panzer mitsamt ihren Fahrzeugen zu den Separatisten übergelaufen sind. Ein in Slawjansk übergelaufener ukrainischer Soldat sagte, er und andere Angehörige einer Fallschirmjägereinheit wollten nicht auf das eigene Volkschießen.

„Wir haben seit Wochen nichts Vernünftiges zu essen bekommen, Kiew hat uns vergessen. Jetzt reicht es uns“, rief einer der übergelaufenen Soldaten laut „Spiegel Online“. „Wir sind das Volk“, ein anderer.

Ukrainischen Soldaten sitzen auf Panzern, die nun unter russischer Flagge fahren. Sie tragen zum Teil die orange-schwarze Schleife, das Sankt-Georgs-Band – ein Tapferkeitszeichen des russischen Militärs.

Soldaten als Geiseln genommen

In der ostukrainischen Region Lugansk sind nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew zwei ukrainische Soldaten von pro-russischen Aktivisten als „Geiseln“ genommen worden. Ein Offizier und ein Soldat seien am von „Extremisten“ gefangen genommen und an einen unbekannten Ort gebracht worden, erklärte das Ministerium.

Mehrere Einheiten der ukrainischen Streitkräfte seien an der Suche nach den beiden Militärs beteiligt. Kiew kündigte eine „harte Reaktion“ auf derlei Angriffe auf ukrainische Soldaten an.

Reporter berichten von Überläufern

„Spiegel“-Reporterin Raniah Salloum twitterte am Morgen, sie habe in Kramatorsk sechs ukrainische Panzer gesehen, die nun unter russischer Flagge unterwegs seien. „Bild“-Reporter Paul Ronzheimer twitterte ebenfalls von Gerüchten, die besagten, dass ukrainische Panzer-Besatzungen mit ihren Fahrzeugen die Seiten gewechselt hätten und nun Richtung Slawjansk unterwegs seien.

Auch ein AP-Reporter will gesehen haben, dass eine Einheit der ukrainischen Luftlandetruppen die Seiten gewechselt hat. Einer ihrer Soldaten sagte demnach in Slawjansk, man sei nun auf der Seite der pro-russischen Aktivisten. Sechs Schützenpanzer seien in die Kleinstadt gefahren und an den Kontrollpunkten von pro-russischen Aktivisten enthusiastisch begrüßt worden. Die Soldaten hätten grüne Tarnanzüge getragen, sie seien ausgerüstet mit Automatikwaffen und Granatwerfern.

Fahrzeuge tragen russische Flagge

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet ebenfalls von fünf oder sechs Panzern, die in die Stadt Slawjansk im Osten der Ukraine eingedrungen seien. Das Führungsfahrzeug trage eine russische Flagge. Auf den Dächern der Wagen säßen rund 15 bewaffnete Männer in Uniformen mit unterschiedlichen Tarnmustern und winken den Menschen zu.

Die Nachrichtenagentur dpa schreibt von mindestens zehn gepanzerten Fahrzeugen der Ukraine in Kramatorsk und Slawjansk, deren Besatzungen übergelaufen seien.

Bewaffnete stürmen Rathaus in Donezk

Rund 20 pro-russische Bewaffnete haben unterdessen das Rathaus der ostukrainischen Stadt Donezk gestürmt. Wie eine AFP-Reporterin vor Ort berichtete, erklärten die Aktivisten, ihre einzige Forderung sei die Organisation eines Referendums über die Bildung einer „föderalistischen“ Ukraine. In Donezk wird seit Anfang April bereits der Sitz der Regionalregierung besetzt gehalten.

In einigen Städten bildeten sich Bürgerwehren. Sie wollen die Sicherheitskräfte der pro-westlichen Führung in Kiew unterstützen und sich gegen die nach Russland orientierten Separatisten verteidigen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_69019904/ukrainische-soldaten-laufen-zu-separatisten-ueber.html

Gruß an die Überläufer

TA KI