Benjamin Fulford: Regimewechsel in Israel könnte unmittelbar bevorstehen, da die NATO den Schutz zurückzieht (Teil 1) – 4. Juni 2018


Regimewechsel in Israel könnte unmittelbar bevorstehen, da die NATO den Schutz zurückzieht

TEIL 1 / mehr, sobald verfügbar…

von Benjamin Fulford / übersetzt von max

Tektonische Verschiebungen in der geopolitischen Landschaft setzen sich in einem schwindelerregenden Tempo auf der ganzen Welt fort, da die satanische khazarische Meute systematisch aus allen Machtzentren der Welt entfernt wird, sind sich mehrere Quellen einig.

Die Situation ist so weit fortgeschritten, dass der khazarische große Kahuna, Israel, bald von den Satanisten befreit sein könnte, sagen Quellen des Pentagon. In Europa haben die Regierungswechsel in der vergangenen Woche in Italien, Spanien und Slowenien gezeigt, dass nur noch ein (Hinter)-Teil Frankreichs, Deutschlands und Hollands unter der Herrschaft der Khazaren bleibt, so die Quellen.
Die Befreiung des Westens ist notwendig, um sicherzustellen, dass die Ost-West-Verhandlungen, die nächste Woche in Singapur stattfinden, nicht zu einer Ein-China-Weltordnung führen, die die khazarische Mafia an der Spitze der Welt ersetzt, sagen die Quellen.
Betrachten wir zunächst die Situation in Israel, wo sich der oberste satanistische Führer Benjamin Netanjahu, wie sein Vorgänger Adolf Hitler, jetzt in einem Bunker versteckt, während er sich auf seine unvermeidliche Niederlage vorbereitet. Die öffentliche Erklärung von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg letzte Woche, dass das Bündnis bei einem Angriff durch den Iran nicht zur Verteidigung Israels kommen würde, war ein sichtbares Zeichen für den bevorstehenden Regimewechsel in Israel.

[ In deutsch dazu hier: Bei iranischem Angriff keine Nato-Hilfe für Israel – Stoltenberg ]

Wichtiger ist, was laut Pentagon-Quellen nicht gesagt wurde: „Die NATO wird diese illegitime zionistische Einheit nicht vor dem [russischen] Bären verteidigen“. Auf jeden Fall haben Netanyahu und sein Regime die Unterstützung der meisten echten Juden (im Gegensatz zu den Satanisten) wegen ihres mörderischen Verhaltens verloren.
Diese öffentliche Anklage gegen Israel kommt, weil Saudi-Arabien sich darauf vorbereitet, Mutaib bin Abdullah als seinen neuen Herrscher anzukündigen, der den zionistischen Handlanger Bin Salman ersetzt, der am 21. April ermordet wurde, sagen Pentagon-Quellen.
Dies ist wichtig, weil es bedeutet, dass die Kontrolle über das saudische Öl, die Hauptstütze des Petrodollars, aus zionistischen Händen gefallen ist, sagen die Quellen. Gesichert ist, dass Bin Salman, der bis zum Ausbruch der Schüsse in seinem Palast am 21. April täglich in der Presse war, aus der Öffentlichkeit verschwunden ist. Eine öffentliche Ankündigung wird jedoch erforderlich sein, um zu bestätigen, was diese Quellen sagen.
Allerdings kam aus einer anderen Quelle des Pentagons letzte Woche eine damit verbundene Nachricht, die das Management und das Eigentum der meisten börsennotierten westlichen Unternehmen beeinflussen könnte.

Laut dieser Quelle erwägen die militärischen Unterstützer des Trump-Regimes, Leo Wanta und seinen Leuten die Kontrolle über die 26 Billionen Dollar an Geldern zu geben, die ihnen von der Bush-Fraktion des khazarischen Mobs unrechtmäßig genommen wurden. Wanta ist nach Washington, DC diese Woche eingeladen worden, um über dieses Kapital zu sprechen, sagt die Quelle. „Wenn sie dieses Geld für Wanta bekommen wollen, müssen sie es von Vanguard nehmen“, sagt die Quelle. Vanguard (Bush?), zusammen mit State Street (Rockefeller?) und Blackrock (Rothschild?) kontrollieren die meisten großen westlichen Unternehmen.

Der Schritt des US-Militärs zur Übernahme von Vanguard und möglicherweise State Street sowie Blackrock könnte die Vorbereitung auf einen Showdown mit einem eurasischen Bündnis über die Kontrolle des Weltfinanzsystems sein.

In diesem Zusammenhang geht es auf dem Gipfel nächste Woche zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Führer Kim Jong-un um weit mehr als nur Frieden auf der koreanischen Halbinsel. Laut den gnostischen Illuminaten ist Kim Jong-un tatsächlich….

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Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Nato drängt auf Beitritt von Georgien zur Osterweiterung


Erstes Treffen des Nato-Rats am 9. Mai im neuen Nato-Hauptquartier. Bild: Nato

Vor dem Nato-Gipfel im Juli gibt es „kreative“ Vorschläge, wie sich das bewerkstelligen ließe, ohne wegen der abtrünnigen Provinzen durch Artikel 5 in einen Krieg mit Russland gezogen zu werden

Gerade erst wurde bekannt, dass die Nato zwar keine neue Eingreiftruppe gegen die „russische Bedrohung“, aber auf Drängen der USA eine höhere Bereitschaft vorhandener Truppen aufbauen will (Aufrüstung ohne Entrüstung. Schnell soll damit die bestehende „Nato-Speerspitze“, also die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), die Nato Response Force (NRF) und die enhanced Forward Presence (eFP), im Konfliktfall durch weitere Truppen verstärkt werden.

Die Rede ist von zusätzlich 30.000 Soldaten oder 30 Bataillonen, 30 Flugzeugstaffeln (360 Flugzeuge) und 30 Schiffe, die in 30 Tagen einsatzbereit sein sollen. Deutschland soll für diese Bereitschaftstruppe eine besondere Verantwortung übernehmen. Dazu kommen Gerüchte, dass das Pentagon überlegt, Raketenabwehrsysteme des Typs THAAD nach Deutschland zu verlegen, was erneut eine Eskalation des Konflikts mit Russland bedeuten würde (Provozierte Eskalation: Kommt das US-Raketenabwehrsystem THAAD nach Deutschland?).

Es nähert sich der nächste Nato-Gipfel, der am 11. und 12. Juli im neuen Hauptquartier in Brüssel stattfindet. Die Erwartungen sind groß, dass dort nach der Eskalation des Konflikts mit Russland und mit dem Iran und den Problemen mit der Türkei sowie den Belastungen der transatlantischen Beziehungen Richtungsentscheidungen getroffen werden. Wieder zur Diskussion steht auch die Fortsetzung der Nato-Erweiterung, die mit dem Ukraine-Konflikt vorübergehend zu einem Stillstand gekommen ist. Das Ziel aber ist weiterhin, den Ring um Russland weiter zu schließen und die verbliebenen Länder im Osten in die Nato zu integrieren.

Die Nato erklärt, vorgeblich interessenlos, die Tür stehe für weitere europäische Länder offen, sich der Nato anzuschließen. Immerhin hat sich die Nato mehr als verdoppelt. Von ursprünglich 12 Mitgliedsländern ist die Nato immer weiter nach Osten gerückt und hat jetzt 29 Mitglieder. Offen ist man gegenüber den Beitrittswünschen von Bosnien und Herzegowina, Georgien, Mazedonien und der Ukraine. Montenegro war das letzte Land, das 2017 der Nato beigetreten ist. Offen sind auch mögliche Beitritte von Schweden und Finnland, Irland, Serbien und Moldawien. Ein Beitritt Serbiens und Moldawiens würden Russlands geostrategischen Interessen zutiefst widerlaufen, vor allem aber wäre dies so bei Georgien und der Ukraine.

Georgien und die Ukraine waren nach den bunten, von den USA geförderten „Revolutionen“ 2003 und 2004 als Anwärter für die Nato-Mitgliedschaft promoviert worden. Im April 2008 wollten die USA auf dem Nato-Gipfel in Bukarest noch unter George W. Bush den Beitritt von Georgien und der Ukraine durchsetzen, vor allem Deutschland und Frankreich sprachen sich dagegen aus. Es sei noch zu früh, so die Position. Russland hatte scharfe Reaktionen angemeldet. Dagegen wurde der ebenfalls von Washington gewünschte Beitritt Kroatiens und Albaniens befürwortet, Griechenland verhinderte mit einem Veto den von Mazedonien.

Gegen den Nato-Beitritt der Ukraine spricht noch vieles, zumal der Konflikt in der Ostukraine nicht gelöst ist und bislang keine Staaten aufgenommen wurden, in denen es noch offene kriegerische Konflikte gibt. Anders scheint es bei Georgien zu sein. Hier gibt es seitens der USA und der Nato großen Druck, mit Georgien die Osterweiterung fortzusetzen, obgleich es hier nach dem Krieg einen gefrorenen Konflikt mit den abtrünnigen, von Russland anerkannten und militärisch gesicherte Provinzen Südossetien und Abchasien gibt. Sollte Georgien Nato-Mitglied werden, so wird befürchtet, könnte die Beistandspflicht ausgerufen werden und würde die übrigen Nato-Mitglieder womöglich in einen offenen Krieg mit Russland hineingezogen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte schon 2016 wieder einmal für den Nato-Beitritt des Landes geworben, was 2017 von der Parlamentarischen Versammlung der Nato bekräftigt wurde. Transatlantiker machen sich daher Gedanken, wie man Georgien aufnehmen, aber die Beistandspflicht zumindest zeitweise aussetzen könnte. Das ist auch deswegen ein Anliegen, um zu verhindern, dass Russland mit gefrorenen Konflikten die gewünschte Fortsetzung der Nato-Osterweiterung zur Isolierung des Landes verhindert.

Das sei nicht akzeptabel, schrieb vor kurzem Luke Coffey, der Direktor des Allison Center for Foreign Policy Studies des konservativen Heritage-Stiftung, und schlug einen kreativen Lösung zur Umgehung des Problems vor. Jetzt könne Russland einfach einen Teil eines Landes besetzen, um den Beitritt dieses Landes und damit die Osterweiterung zu blockieren.

Man könne ganz Georgien, inklusive Südossetien und Abchasien, zum Beitritt einladen, wenn man vorübergehend Artikel 6 des Nato-Vertrages, der die Territorien definiert, die durch Artikel 5, d.h. die Beistandspflicht, geschützt sind, so erweitert, dass die von Russland besetzten Gebiete vorübergehend nicht darunter fallen: „So würde ganz Georgien der Nato beitreten, aber nur die Regionen, die nicht von Russland besetzt sind – in etwa 80 Prozent des Landes – würden die Sicherheitsgarantien des Bündnisses erhalten.“

Artikel 6 habe man bereits erweitert, beispielsweise für den Beitritt von Griechenland und der Türkei 1951. Überdies stünden viele Gebiete von Nato-Mitgliedsländern nicht unter dem Schutz von Artikel 5 wie Guam (USA) oder die Falkland-Inseln (UK). Georgien habe überdies versprochen, Südossetien und Abchasien nicht mit Gewalt zurückzuerobern. Das unterscheide die Situation auch von der Ukraine, weil diese für den Donbass und die Krim keine solche Erklärung abgegeben habe. Die USA müssten nun noch „die Europäer“, dass man so einen automatischen Krieg vermeiden kann, die georgische Regierung müsse hingegen der Bevölkerung erklären, dass man die beiden Gebiete damit nicht aufgibt. Russland werde versuchen, den Georgiern einzureden, dass ein Nato-Beitritt die Aufgabe der beiden Provinzen bedeute: Das sei aber „eine falsche Dichotomie“. (Florian Rötzer)

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US-Militärkonvois rollen durch Deutschland zum Aufmarsch gegen Russland


„Auf Brandenburgs Autobahnen kann es in diesen Tagen zu Behinderungen kommen. Nicht nur wegen der Vollsperrung des nördlichen Berliner Rings am Wochenende. Die ersten Militärkonvois kommen an.

Aus Süden nähern sich etwa 55 Kolonnen der US-Armee, die über Sachsen und Brandenburg auf den Weg nach Polen und ins Baltikum sind, um dort an dem von der US-Armee geführten Manöver Saber Strike („Säbelhieb“) teilzunehmen. Die Übung läuft vom 3. bis 15. Juni. An ihr nehmen fast 20 000 Soldaten aus 20 Staaten teil, darunter Kanada, Israel, Italien, Spanien und Norwegen.

Eine Station der US-Army, quasi ein militärisches Tank und Rast, findet in der Fläming Kaserne auf dem Truppenübungsplatz Lehnin (Potsdam-Mittelmark) statt.

Die Truppenverlegungen sorgen in Brandenburg wie schon zuvor bei anderen Manövern für politische Kontroversen. Insbesondere die Linke stört sich an dem „Säbelrasseln“ der Nato, wie Landesgeschäftsführer Stefan Wollenberg es ausdrückte. Am Montagabend (BifFidU: gestern) will die Partei deswegen vor der Fläming Kaserne protestieren. „Wer einen heißen Krieg verhindern will, darf keinen kalten führen“, so Wollenberg. Auch Sozialministerin und Parteichefin Diana Golze soll an der Kundgebung teilnehmen.

Die US-Armee sieht dem Protest gelassen entgegen, will sich aber nicht auf ein Gespräch mit den Demonstranten einlassen. „Bei uns gibt es keine Bereitschaft, mit den Demonstranten zu reden“, sagte Army-Sprecherin Herberger. „Wir schätzen aber die Meinungsfreiheit als hohes demokratisches Grundrecht, für das die US-Soldaten ja auch unterwegs sind nach Osteuropa.“ Hintergrund der Nato-Übung sind die Spannungen mit Russland seit der Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

Wann genau die Konvois fahren, teilt die Armee nicht mit. Die örtlichen Behörden sollen jedoch zuvor stets informiert werden. Die Truppen kommen über die A 9 vorbei an Leipzig und fährt dann weiter durch Brandenburg. Über den Berliner Ring geht es auf die A 12 und dann über die den Grenzübergang Frankfurt (Oder). Ein Teil fährt am Dreieck Spreeau nach Norden über die A11, um bei Stettin die Grenze zu überqueren.

Panzer, die über die Straßen rollen und Schäden anrichten, soll es nicht geben. „Kettenfahrzeuge werden über die Schiene transportiert“, so Herberger. Außerdem seien die Soldaten gehalten, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Die Konvois seien relativ langsam unterwegs. Autofahrer sollen sie wie Schwertransporte behandeln, sie also überholen, aber sich nicht einreihen. „Das ist gefährlich. Es kann schwer werden, dort aus einer solchen Kolonne wieder herauszukommen“, sagte Herberger.

Unterwegs sind laut der Sprecherin 400 Kettenfahrzeuge, 1000 Lkw und Geländewagen sowie 350 Anhänger. Neben diesen Truppenbewegungen im Zusammenhang mit der Nato-Übung macht sich auf Brandenburgs Straßen auch noch der reguläre Brigadetausch im Zusammenhang mit der US-Operation Atlantic Resolve bemerkbar. Etwa 3000 US-Soldaten samt ihrer Ausrüstung werden das Baltikum über Brandenburg verlassen und werden von 3000 neuen Soldaten abgelöst. Damit wollen die USA das schnelle Verlegen von Truppenverbänden üben.

Kreml warnt vor Bau von US-Basis in Polen

„Die Annäherung von Nato-Militäranlagen an die russische Grenze dient nicht der Stabilität auf dem europäischen Kontinent“, sagte  Kreml-Sprecher Dimitry Peskov am Montag in Moskau.

Die Errichung einer US-Basis in Polen werde zu russischen Gegenmaßnahmen führen, um ein Gleichgewicht herzustellen, fügte Peskov hinzu.

Das polnische Verteidigungsministerium hatte einen Plan gegen die russische Politik vorgeschlagen und die Bereitschaft Warschaus erklärt, bis zu zwei Milliarden Dollar für die Errichtung einer ständigen US-Militärbasis auf polnischem Territorium auszugeben. Es geht um die Einrichtung einer gemeinsamen Militäranlage, um die Bewegung von US-Truppen in Europa zu erleichtern.

Polen hat seit 2015 mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung ausgegeben und US- und Nato-Soldaten sind hier stationiert, die zwischen diesem Land und den drei baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) verkehren.

Quellen: BFU und Pars

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Gruß an die Friedevollen

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TA KI

Kolumbien tritt offiziell in die NATO ein


Kolumbien wird als erster Staat Lateinamerikas «globaler Partner» der Nato. Bisher listete die Nato Afghanistan, Australien, Irak, Japan, Südkorea, Neuseeland, Pakistan und die Mongolei als «globale Partner» auf: Viele der Partnerstaaten beteiligten sich an Militäreinsätzen der Nato.

Als erster lateinamerikanischer Staat will Kolumbien seine Zusammenarbeit mit der Nato als «globaler Partner» besiegeln. Der offizielle «Eintritt» Kolumbiens in die Nato «in der Kategorie eines globalen Partners» solle kommende Woche in Brüssel erfolgen, kündigte Präsident Juan Manuel Santos am Freitag in einer Fernsehansprache an. «Wir werden das einzige Land in Lateinamerika mit diesem Privileg sein.»

Bereits vor einem Jahr hatten Kolumbien und die Nato eine Kooperation vereinbart. Die Zusammenarbeit bezieht sich nach Nato-Angaben unter anderem auf die Bereiche Cyber-Sicherheit, Terrorismus und organisierte Kriminalität sowie die Weiterentwicklung der kolumbianischen Armee. Zuvor hatte die kolumbianische Regierung ein historisches Friedensabkommen mit der mittlerweile aufgelösten Rebellengruppe Farc geschlossen.

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Quelle: NZZ

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TA KI

Nochmals primitive Kriegstreiberei ähnlich Skripal: Westliche “Experten” auf den MH17-Abschuss in der Ukraine 2014: “Russische Rakete habe es getroffen”! Kein Beweis. Fakten entkräften!


 Reuters 25 May 2018:  Das Passagier-Flugzeug MH17 wurde im Jahr 2014 über dem Territorium der pro-russischen separatistischen Streitkräfte in der Ostukraine abgeschossen, als es von Amsterdam auf dem Weg nach Kuala Lumpur flog. Die Opfer kamen aus 10 Nationen und umfassten 193 niederländische und 28 australische Staatsbürger.

Die Niederlande und Australien erklärten am Freitag, dass sie den russischen Staat  für den Abschuss von Malaysia Airlines Flug MH 17 im Juli 2014 zum Teil verantwortlich halten. Alle 298 an Bord wurden getötet hat,, und Entschädigung wird gefordert werden.

Russia Today 25 May 2018:  Moskau hat jegliche Beteiligung an dem Absturz des Fluges MH17 in der Ukraine zurückgewiesen, nachdem die Niederlande und Australien erklärt hatten, Russland sei “verantwortlich” für den Einsatz eines BUK-(TELAR) Raketensystems, das den Jet 2014 abstürzen ließ.

Die “Experten”  kamen zu dem Schluss, dass ein BUK-Raketensystem einer russischen 53. Brigade in die Ostukraine transportiert würde, um dort das Passagierflugzeug mit mehr als 300 Menschen an Bord abzuschiessen. Das System soll dann nach Russland zurückgekehrt sein.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte, dass Moskau eine engere Zusammenarbeit bei der MH17-Untersuchung nicht ablehnen würde, aber nur, wenn die von ihm bereitgestellten Daten ebenfalls enthalten sind. Er verglich den Fall auch mit dem Skripal-Skandal, in dem London unbegründete Vorwürfe machte und Moskau die Schuld zuschob, aber keinen Beweis lieferte.

Obwohl das internationale Untersuchungsteam behauptete, eine separate Untersuchung durchgeführt zu haben, bewegte es sich nicht weiter als die britische Ermittlungsgruppe Bellingcat – einige Berichte, die unter Beschuss geraten waren und von russischen Aktivisten widerlegt wurden. Zu den weiteren Mängeln der früheren Bellingcat-Behauptungen gehörte die Behauptung, dass die ukrainische Armee im Konfliktgebiet keine Buk-Systeme habe. In einer Gegenerklärung präsentierten russische Aktivisten jedoch Berichte von den ukrainischen Medien, die Buk-Raketen in der Gegend vor dem Abschuss des Flugzeugs zeigten.

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 hielten die ukrainischen Streitkräfte nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums rund 20 Buk-Systeme.

Russia Today 25 May 2018: Der einzige Grund, warum das von den Holländern geführte Untersuchungsteam nicht klarstellt, woher die Raketen herrühren, ist, dass sie “höchstwahrscheinlich von den ukrainischen Streitkräften herrühren”, sagte das russische Verteidigungsministerium.

Sputnik 25 May 2018Alle Raketen, deren Triebwerke vom niederländischen Team demonstriert wurden, würden nach 2011 entsorgt.
Keine neuen Flugabwehrraketen würden in die Ukraine geliefert, die seit 1991 über 20 Bataillone von BUK-Raketensystemen habe, sagte das Ministerium und fügte hinzu, dass die spezielle Nummer der angeblich verwendeten Raketen zeige, dass sie  in der Sowjetunion 1986 produziert würde.

Die Redner zogen es vor, nicht zu erwähnen, wann und wo der Motor gefunden wurde und wer diesen Gegenstand der Untersuchungskommission übergab “, heißt es in der Erklärung des Ministeriums.

Der Außenminister der Russischen Föderation, Außenminister Lawrow, hat erklärt, dass sie nicht wollen, dass die Russische Föderation auf der Grundlage eines unbegründeten Verdachts dazu beitrage, diese Tatsachen zu ermitteln.
Die russische Firma Almaz-Antey, die das BUK-Raketensystem entwickelte, wies die Ergebnisse zurück. Drei Simulationen zeigten, dass die Rakete aus dem Gebiet Zaroshchenske gestartet wurde, das zum Zeitpunkt des Absturzes von der ukrainischen Armee kontrolliert wurde.

Was ist nun  das? Ich dachte, eine Rakete explodiere und das Ziel auseinanderblase. Ist dies der “Beweis” dafür, dass eine russische Rakete die MH17 abgeschossen hat? Übrigens, hier können Sie sehen, dass der Hauptteil der Ausrüstung der ukrainischen Armee aus Russland herrührt -einschl. Raketen. Und im Revolutions-Jahr 2014 hatten die Ukrainer wahrscheinlich nichts anderes.

 

Nun, ist das eine Tatsache?

Am 22. Juli 2014 schrieb ich: Paul Joseph Watson vom PrisonPlanet in einem Video: Der preisgekrönte ehemalige Associated Press-Reporter Robert Parry wurde von einer Geheimdienstquelle informiert, dass die Vereinigten Staaten Satellitenbilder besitzen, die zeigen, dass ukrainische Truppen für den Abschuss vom Malaysian Airlines Flug 17 verantwortlich seien..

The Activist Post 21 2014 (Tony Cartalucci) schreibt:
“In der Tat, die Daten legten nahe, dass die Anti-Luft-Raketen-Systeme des Kiew-Regimes in Donetsk in und um das Gebiet, wo Flug MH17 abgestürzt ist, bereitgestellt waren. Sie lieferten auch Informationen über ukrainische Kampfflugzeuge, die den Flug MH17 bis 3 Minuten vor dem Angriff verfolgten, die Möglichkeit eines Luft-Luft-Angriffs auf MH17 und Unstimmigkeiten mit der ukrainischen Flugsicherung.”

Am 4. Aug. 2014 schrieb ich: Ein Luftfahrtexperte hat die Bilder des Wracks des im Internet zirkulierenden Fluges MH17 hinterfragt – und kommt zu einem überzeugenden Ergebnis: Das Cockpit des Flugzeugs wurde von Luft-Luft-Geschossen von 2 Seiten durchdrungen – der Druck in der Ebene ist  Sekundenbruchteile lang so enorm erhöht, dass er das Flugzeug an den erwartetenStellen von innen herausgeblasen hat. Die Teile hinter dem Cockpit wurden nicht beschossen. Der Experte schließt somit eine Zerstörung in der Luft durch eine Rakete aus.

NACKTE FAKTEN
Anderwelt Blog Online mit Luftfahrt-Experten Peter Haisenko 26 Juli 2014:  Das Cockpit zeigt Spuren von Granaten-Beschuss! Sie können die Eingangs- und Ausgangslöcher sehen. Die Kanten eines Teils der Löcher sind nach innen gebogen. Dies sind die kleineren Löcher, rund und sauber, die die Einschusspunkte zeigen, am besten die Projektile des 30-Millimeter-Kalibers. Die Ränder der anderen, die größeren und leicht ausgefransten Austrittslöcher, sind umgestülpt. Darüber hinaus ist es offensichtlich, dass an diesen Austrittslöchern die äußere Schicht der doppelt aluminiumverstärkten Struktur geschreddert oder gebogen wird – nach außen! Außerdem sind kleine Schnitte zu erkennen, die alle nach außen gebogen sind, was darauf hindeutet, dass Schrapnell-Splitter durch die äußere Hautschicht von der Innenseite des Cockpits, wo eine Explosion stattgefunden hat, gewaltsam herausgetreten sind. Die offenen Nieten sind ebenfalls nach außen gebogen.

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Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in  nächster Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen habe. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25, die bis zu 14.600 Meter Höhe (nicht nur 7.000 M, wie meist angegeben) fliegt: Sie ist mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse  ausgerüstet , die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH17 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite. 

Weiterhin zeigt ein Flügelsegment (unten) Spuren eines Streifschusses, der in MH17-streifschüsseVerlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images gelöscht worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.

Die Luft zu Luft-Version wird von Augenzeugen, die  einen Kampfjet unterhalb des Verkehrsflugzeuges  aufsteigen  und dann 2 Explosionen in der Luft sahen, bestätigt: das Flugzeug explodierte und wurde nach allen Seiten zerstreut.

MH17-wreckage-fuselageRussia Today 4 Aug. 2014 zeigt rechts unten Teil des MH17 Rumpfs – an der Zusammenfügung getrennt und ohne Granatenlöcher (links).   Der Rumpf des MH17 war nicht durch Granatsplitter durchlöchert

MH 17-hull

Eine BBC-Übersetzung des Videotexts wurde anschließend gelöscht. Die Bewohner der umliegenden Dörfer sind sich sicher, dass sie Militärflugzeuge am Himmel kurz vor der Katastrophe sahen. Laut ihnen waren es tatsächlich die Düsenjäger, die  da MH17 abschossen.

Das Video ist gelöscht worden

Augenzeuge # 1: Es gab zwei Explosionen in der Luft. Und das ist es, wie es auseinander brach. Und [die Fragmente] bliesen so auseinander, an die Seiten. Und als …
Augenzeugin # 2: … Und es gab noch ein  Flugzeug, ein militärisches, daneben. Jeder sah es.
Augenzeuge # 1: Ja, ja. Es flog darunter, weil man es sehen konnte. Es flog unter dem Zivilen.
Augenzeuge # 3: Es gab Geräusche von einer Explosion. Aber sie waren am Himmel. Sie kamen vom Himmel. Dann machte dieses Flugzeug eine scharfe Wende wie diese. Es veränderte seine Flugbahn und flog in diese Richtung [die Richtung wird mit den Händen angegeben].

MH17-passportsDiese  Sammlung von unversehrten Reisepässen  in den brennenden Wrackteilen des MH17 ist bizarr.

Dies war auch der Fall in der falschen Flagge am 11. Sept.

Es scheint, dass das Flugzeug von Wladimir Putin nahe daran  geflogen ist – und einige denken, dass der Abschuss der MH17 ein Fehler sei: Der Angriff war für Putins Flugzeug gedacht.

NUN MELDET SICH DIE FRAGE: WAS PASSIERT, WENN EIN BUK TELAR  SEIN ZIEL ERREICHT HAT?
Die Rakete explodiert 17 meter vom Ziel entfernt
Sehen Sie sich die die beiden folgenden Videos an: Es geht dabei nicht die Abfeuerung eines gezielten Schusses auf das kleine Cockpit. Es ist eine diffuse Explosion, die das ganze Flugzeug treffen und aus einander blasen würde

 Kommentar
Aus den obigen Ausführungen ist offensichtlich, dass die australisch-niederländische “Expertenuntersuchung” ein Schwindel ist.
Die “Experten” haben es abgelehnt, ihre Beweise vorzulegen.

Wenn das MH17 von einer BUK TELAR Rakete getroffen worden wäre, wären alle Teile auseinandergebrochen.
Stattdessen wurde nur die Pilotenkabine – von Granaten-Splittern mit separaten Ein- und Austrittslöchern – von der Seite – nicht von unten – getroffen. Außerdem sind die Splitter in die Kabine mit Austrittsöffnungen auf der gegenüberliegenden Seite eingedrungen.
Das zeigt, dass Flugzeuge das MH17 abstürzten, der aus irgendeinem Grund die Richtung änderte und über ukrainische Regierungsgebiet mit Flak  flog.

Dieses CNN-Video legt nahe, dass das Flugzeug von Splittern getroffen wurde, die von einer Rakete abgefeuert wurden, die 15 Meter vom Flugzeug explodierte – aber laut dem Obigen kann das nicht stimmen.

Sputnik 25 May 2018 zitiert Analyst Jafe Arnold von Fort Russ:
“Die NATO braucht eine neue Propaganda-Offensive, um ihren bröckelnden Informationskrieg gegen Russland aufrechtzuerhalten, und Washington braucht vor allem eine neue Verteidigungslinie für den Westen inmitten der wachsenden Kluft zwischen der EU und den USA. Die neue Runde der Vorwürfe in der MH17-Untersuchung kann nicht verstanden werden, es sei denn, dass dies Teil der NATO-Kampagne gegen Russland ist. Das ist es nur- eine Kampagne, keine unabhängige Untersuchung “, fügte Arnold hinzu.

Und das mag stimmen: Die USA verstärken vorübergehend ihre europäischen Streitkräfte mit Panzern gegen Russland: Defense News 24 May 2018 

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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Schwedisches Urlaubsparadies wird militärisch aufgerüstet: Zum Schutz vor dem Russen


Schwedisches Urlaubsparadies wird militärisch aufgerüstet: Zum Schutz vor dem Russen

Sonnenuntergang auf Gotland, Schweden, 2. Juli 2006.

„Wir zeigen auf Gotland, dass wir über militärische Stärke verfügen“, so der schwedische Ministerpräsident. Schweden investiert in seine Verteidigung und stockt die militärische Präsenz auf Gotland auf. Auf der Urlaubsinsel könnte der Russe einfallen.

Das Gotland-Regiment soll wieder ins Leben gerufen werden, nachdem dieses im Jahr 2015 eingestellt wurde. Die Abrüstung nach Ende des Kalten Krieges ist passé, Schweden rüstet wieder auf und wähnt sich in Gefahr. Es ist das erste mal seit 70 Jahren, dass ein Regiment wieder ins Leben gerufen wird. Den Feind vermutet die schwedische Regierung im Osten. Rund 350 Soldaten soll das Regiment auf Gotland umfassen. Bei der Eröffnungsfeier waren auch der schwedische König Carl Gustaf sowie der schwedische Verteidigungsminister Peter Hultqvist und Ministerpräsident Stefan Löfven anwesend, der sich an die Truppen wandte:

Wir haben gesehen, was in der Ukraine geschehen ist, wo die Krim annektiert wurde und wir einen andauernden Konflikt im östlichen Teil des Landes haben. Es gibt mehr Aktivität im Ostseeraum, nicht zuletzt russische. Das müssen wir tun, Schweden muss sicher sein. Wir werden sehen, ob mehr benötigt wird.

Falls nötig, werde die Truppe von 350 Soldaten weiter aufgestockt, so Löfven. Hultqvist kommentierte:

Was wir hier machen, hat direkte Auswirkungen auf das Baltikum, Finnland und das schwedische Festland. Es ist sehr wichtig für eine dauerhafte militärische Vertretung auf Gotland.

Was würde Russland bei einem Angriff auf Schweden gewinnen?

Diese Frage wurde schon seit Jahren nicht beantwortet. Die Antwort auf die Frage liege wohl in der Gegenfrage „Was verliert Russland bei einem Angriff auf Schweden“, so ein Kolumnist der schwedischen Zeitung Aftonbladet:

Kein einziger Liberaler konnte erklären, warum Russland einen solchen wirtschaftlichen und politischen Selbstmord begehen wollte, doch sie hielten an ihrem Säbelrasseln hartnäckig fest.

Die Idee eines Angriffs auf Gotland basiert auf der Theorie, dass Russland einen oder mehrere baltische Staaten angreift und erobert. Derzeit ist Schweden NATO-Gastland. Diejenigen, so der Autor Jan Guillou, die sich gegen eine NATO-Mitgliedschaft Schwedens aussprächen, liefen Gefahr, als Agenten Putins gebrandmarkt zu werden.

Quelle

Gruß an die Menschen

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Warum der Tiefe Staat Putin hasst


Heutzutage ist die Russophobie in Amerika so stark ausgeprägt wie zum Höhepunkt des Kalten Krieges, wo verängstigte Schulkinder Schutzübungen für den Fall eines Atombombenangriffs durchführen mussten, indem sie unter Tischen Schutz suchten und die Öffentlichkeit vom Bau von Luftschutzbunkern besessen war.

Allerdings verschleiert diese Dramatik den eigentlichen Konflikt: den geopolitischen Machtkampf für die Weltherrschaft, bei dem Hunderte Milliarden Dollar eingesetzt werden und in dem die gewaltigen Egos von skrupellosen Eliten und Nationen involviert sind, die von Erinnerungen aus der Vergangenheit und Visionen für die Zukunft angetrieben werden.

Von einer größeren Perspektive aus betrachtet sieht das Bild folgendermaßen aus: es ist ein geopolitischer Kampf der USA + EU gegen Russland + China. Die USA und die EU werden von denselben Oberherren der Banken- und Militärindustrie regiert und kontrolliert, während Russland und China – zwei unabhängige Staaten – aus der Notwendigkeit heraus eine Allianz geschmiedet haben. Warum? Wenn Russland fällt, wird China das nächste Land sein.

Ist der Bär erledigt, kann man auch den Drachen besiegen und somit ist die Weltherrschaft gesichert.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte: die Globalisten haben den Bär im Jahr 1991 in die Falle gelockt, als die UdSSR kollabierte. Allerdings sperrten sie den Bär ein, hungerten ihn aus, quälten und demütigten ihn für die nächsten 8 Jahre, anstatt sich mit ihm anzufreunden. Somit begann der Bär zurückzuschlagen und den Käfig zu zerlegen.

Verrat in den 1990er Jahren

In Russland ereignete sich in den 1990er Jahren der größte Raubzug dieses Jahrhunderts und die Übeltäter waren Rechtsverdreher in der Wall Street, welche die Wunder des Kapitalismus versprachen, aber stattdessen das gesamte Land demontierten. Im Namen der Privatisierung wurde Russland für den Ausverkauf freigegeben. Eine Handvoll russischer Oligarchen, die von den USA sorgfältig ausgewählt worden waren, erlangten daraufhin Vermögenswerte von mehreren hundert Milliarden Dollar. Als „Entschädigung“ erhielt jeder russische Bürger einen „Anteil“ im Wert von 7 US-Dollar. Die US-Steuerzahler subventionierten diese abscheuliche Gaunerei auch noch.

Unter dieser Schock-Therapie, die dem Land durch den amerikanischen Geier-Kapitalisten verabreicht wurde, fiel das russische Bruttoinlandsprodukt um 40%. Das Land wurde vom IWF und der Weltbank mit vernichtenden Schulden belegt und die Armut sowie die Selbstmordrate schossen in die Höhe.

In Russland wurde das Militär dezimiert, demoralisiert und es musste schwere Niederlagen gegenüber islamischen Terroristen in Tschetschenien und Dagestan einstecken. Übrigens handelte es sich bei diesen Terroristen um dieselben Mudschahedin aus Afghanistan, die noch immer durch Saudi-Arabien finanziert und durch die Amerikaner bewaffnet wurden.

Die meisten russischen Politiker, einschließlich Präsident Jelzin, waren von Washington gekauft und kontrolliert – wie Bill Clinton bei Tony Blair damit geprahlt hat.

Putins Imperium

Unter diesen schrecklichen Verhältnissen wurde Putin am 31. Dezember 1999 zum amtierenden Präsident ernannt. Über die folgenden Jahre nahm er sich des Problems der mächtigen Oligarchen, korrupten Politiker und Eliten an, die die fünfte Kolonne bildeten. Putin kamen die steigenden Ölpreise zu Gute, aber er verwendete den neuen Reichtum weise. Er kultivierte die russische Ökonomie, häufte Goldreserven sowie Fremd-Devisenreserven an und reduzierte die Staatsschulden signifikant.

  1. Zwischen 1999 und 2014 wuchs das BIP Russlands um das 10-Fache und das Land stieg auf der Weltrangliste von Platz 22 auf Platz 8.
  2. Russlands Schuldenstandsquote zum BIP fiel von 100% im Jahr 1999 auf 17% im Jahr 2016.
  3. Die Fremdwährungsreserven stiegen von nahezu Null auf die sechstgrößten weltweit.
  4. Die Goldreserven wuchsen auf die fünftgrößten in der Welt an.

Putin gründete RT – Russlands eigenen globalen Nachrichtensender, verbannte GVO-Produkte (genmanipulierte Produkte), verwandelte Russland in den Weizenexporteur Nummer 1, schmiss George Soros aus dem Land und bekämpfte den Kulturmarxismus. Er ließ über 15.000 Kirchen errichten, ermutigte Familien, mehr Kinder zu haben und verbannte Schwulen-/Transgender-Propaganda für Kinder.

 

Zu guter Letzt baute Putin das russische Militär wieder auf, vernichtete die islamischen Terroristen in Tschetschenien und obsiegte gegnüber einer mächtigen Koalition der USA, England, Frankreich, Türkei, Saudi-Arabien, Katar und bis zu 250.000 Jihadisten in einer völligen geopolitischen Überraschung, die sich in Syrien zugetragen hat. Anstatt sich auf einen Rüstungswettlauf einzulassen hat Putin außerdem Überschallraketen entwickelt, welche die frühere Fähigkeit der US-Verteidigungssysteme sowie Flugzeugträger, andere Nationen ohne Befürchtung von Konsequenzen anzugreifen, obsolet machten.

Die diplomatischen Fähigkeiten Putins erwiesen sich ebenfalls als außergewöhnlich. Nach den US-Sanktionen von 2014 und den steil abfallenden Ölpreisen haben beinahe alle Experten und Politiker die Isolation Putins und den Untergang der russischen Ökonomie prognostiziert. Allerding haben die Führer der Welt weiterhin mit Putin zusammengearbeitet.

 

Anders ausgedrückt hat Putin Russland wieder zu einer großen und starken Nation gemacht. Deshalb liegt sein Beliebtheitsgrad immer noch bei über 80% und somit hat er die Wahlen in diesem Jahr wieder mit Leichtigkeit gewonnen.

Russland unter Beschuss

Doch verbuchten die Globalisten auch ihre eigenen Siege. In den Jahren 2003-2004 wurden die pro-russischen Regierungen in Georgien und in der Ukraine durch George Soros Farbrevolutionen umgestürzt. Im Jahr 2014 inszenierten die USA einen gewaltsamen Putsch in der Ukraine, stürzten den demokratisch gewählten Präsidenten und ersetzten ihn mit einem nicht gewählten Milliardär sowie einer Clique von Neonazis.

Die Ukraine ist seit Jahrzehnten ein Angriffsziel der CIA. Wie Brzezinski in seinem Buch The Grand Chesssboard geschrieben hat, wird Russland ohne Zugang zur Krim-Halbinsel und dem Schwarzen Meer paralysiert sein – dem einzigen Zuweg Russlands zum Mittelmeer. Nachdem Putin die Gefahr unmittelbar nach dem Putsch im Jahr 2013 erkannt hatte, ließ er schnell ein Referendum auf der Krim abhalten und löste somit das Problem.

Ein weiterer Bereich, wo man Russland hinterhältig in den Rücken gefallen war, ist die NATO-Erweiterung. Ganz im Gegenteil zu den Versprechungen, die man während der Auflösung der UdSSR gemacht hatte, hat die NATO 13 neue Länder in das Bündnis aufgenommen, die allesamt potentiell imperiale Erweiterungen als „Gastgeber“ für US/NATO Militärbasen darstellen. Viele dieser Länder sind jetzt ein Teil des Raketenabwehrsystems. Das bedeutet, dass die USA einen nuklearen Erstschlag gegen Russland durchführen könnte und dann – theoretisch – die Raketen, die Russland als Antwort abfeuert, ebenfalls abschießen kann. Diese gesamte Situation ist extrem brisant und gefährlich – Russland besitzt 6.800 Nuklearwaffen.

Dieses ganze Schikanieren und Tyrannisieren ist schlichtweg ein Symptom für die verletzten Egos der Globalisten, die in ihren Bemühungen gescheitert sind, Russland endgültig zu erobern. Tatsächlich haben sie es in den letzten 200 Jahren mindestens acht Mal versucht – 1812, 1856, 1905, beim Ersten Weltkrieg, beim Zweiten Weltkrieg, im Kalten Krieg, während der Machtübernahme der Wallstreet in Russland in den 1990er Jahren sowie im gegenwärtigen neuen Kalten Krieg.

Die Rothschilds, der Bolschewismus und Hitler

1812 marschierte Napoleon, finanziert durch die Rothschilds, in Russland ein.1856 attackierten Großbritannien und Frankreich die Krim und übernahmen die Macht auf der Halbinsel aus demselben Grund, aus dem die USA 2013 einen Putsch in der Ukraine durchführten.

1905 finanzierten kriminelle Bankiers der Wallstreet – darunter Jacob Schiff und andere – das Land Japan, um Russland anzugreifen. Inmitten des Krieges versuchten diese Bankster, eine Revolution anzufachen, um den Zar zu stürzen. Der Mann, der diese Revolution anführte, war Leo Trotzki. 1905 scheiterte er mit seinem Versuch und flüchtete aus Russland, kam aber 1917 zurück und versuchte mit den gleichen Methoden, anstatt Japan dieses Mal Deutschland zu manipulieren und destabilisieren.

Vor dem Ersten Weltkrieg beschafften sich Trotzki und Lenin Millionen an Dollar von kriminellen internationalen Bankiers. Trotzki besuchte New York und erhielt einen amerikanischen Ausweis, damit er sich wieder nach Russland einschleichen konnte. Vor Geld von den Kapitalisten überquellend töteten die Kommunisten (Bolschewiken) den Zar während des Ersten Weltkrieges und unterzeichneten blitzschnell einen Friedensvertrag mit Deutschland. Dankeschön!

Folglich war das sowjetische Imperium des Bösen eine Erfindung Amerikas und Europas – eine Tatsache, die aus den westlichen Geschichtsbüchern getilgt ist. Die Sowjetunion war das Resultat eines Bürgerkrieges, der von ausländischen Mächten geschürt worden war – ein Bürgerkrieg, bei dem die Bösewichte gewannen. Der Bolschewismus war ein Virus aus dem Ausland, der in die russische Nation eindrang, mehrere zehn Millionen Russen umbrachte und dabei das Christentum zu zerstören suchte – der Glaube, der in Russland seit über 1000 Jahren die Hauptreligion darstellte. Allerdings werden Amerikaner dazu erzogen, nur an die Sowjetunion zu denken, wenn sie über Russland und „die Russen“ nachdenken.

Spulen wir jetzt jedoch zum zweiten Weltkrieg vor. Auch hier war es wieder Europa (Deutschland), das Russland angegriffen hat. 20 Millionen Russen starben bei dem Kampf gegen die Nazis. Allein in der Stadt Leningrad kamen 2 Millionen ums Leben. Russland kämpfte vier Jahre gegen die Nazis und vernichtete dabei 70% von Hitlers Armee. Allerdings kam Amerika erst sehr spät ins Spiel, als das Kriegsende bereits absehbar war (1944) und heimste dann all das Lob und die Anerkennung für „das Besiegen der Nazis“ ein.

Der Weg in die Zukunft

Wenn man sich über all das bewusst wird, würde eine ehrliche Person Russland nicht als Feind des Westens darstellen. Russland wird nur dann ein Feind sein, wenn wir weiterhin Unterwürfigkeit von dieser Nation einfordern. Russland und China sind fest entschlossen, ihre Souveränität zu wahren. Sie versuchen außerdem, sich aus dem Petrodollar-System zu befreien – ein System, dass es den Amerikanern ermöglicht, ohne Konsequenzen Billionen an Dollars zu leihen.

Globale Konflikte und Kriege sind für den militärisch-industriellen Komplex äußerst suchterzeugend – ein Komplex, der 800 Militärbasen auf der ganzen Welt besitzt, ein Budget von 700 Milliarden US-Dollar pro Jahr verfügbar hat und einen jährlichen Waffenexport im Gesamtwert von 35 Milliarden US-Dollar verzeichnen kann. Kriege bedeuten auch enorme Schulden für Nationen, was wiederum genau das ist, was die kriminellen internationalen Bankiers / Bankster wollen. Globale Konzerne werden von einer unipolaren Welt angezogen, weil diese Welt ihnen Monopole, billige Arbeitskräfte und Rohstoffe sowie Zugang zu Kunden garantiert. Sozialingenieure verlassen sich auf die monumentalen Mainstream- bzw. Konzernmedien, um weltweit die gleiche Propaganda auszustrahlen. Wird der Zusammenfluss dieser Kräfte sich weiterhin weigern, eine multipolare Welt zu akzeptieren? Werden sie uns in verheerende Kriege drängen – möglicherweise sogar in einen nuklearen Krieg?

Erinnern wir uns an die „Friedensrede“ von JFK aus dem Jahr 1963:

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI