Was passieren kann wenn du deine Zähne mit Meersalz und Natron putzt


Die Zähne zu putzen mit Meersalz und Natron ist eine sichere und natürliche Methode um sicherzustellen, dass du starke Zähne und Zahnfleisch hast, Zahnablagerungen beseitigst und dich vor Mundgeruch schützt.

Sowohl einzeln als auch zusammen verwendet, sind Meersalz und Natron (Natriumbikarbonat) kostengünstige und bewährte Mittel für die Zahnpflege.

Lass uns über Meersalz sprechen

Kalzium, Magnesium, Silizium, Phosphor, Natrium, Nickel, Eisen – nur einige wenige Spurenelemente und Mineralien, die im Meersalz vorkommen. Diese Nährstoffe stärken das Zahnfleisch, schützen vor Zahnfleisch- und Mundgeruch und können deine Zähne im Laufe der Zeit sogar aufhellen.

Jodhaltiges Meersalz hat antibakterielle Eigenschaften und neutralisiert Säuren im Mund. Salz schafft eine antibakterielle Barriere, die deinen Zahnschmelz schützt.

Du kannst entweder eine feuchte Zahnbürste in einen halben Teelöffel Meersalz tauchen und deine Zähne putzen, wie du es gewohnt bist … oder du kannst sie mit einer Salzwasserlösung spülen. Mische einen halben Teelöffel Meersalz mit vier Unzen warmem Wasser.

Lass das Salz auflösen und schwenke die Lösung 30 Sekunden lang in deinem Mund. Achte darauf, es heraus zu spucken und nicht hinunter zu schlucken, wenn du fertig bist! Eine Salzwasserspülung hilft, geschwollenes, entzündetes Zahnfleisch zu beruhigen und Bakterien im Mund wegzuspülen (Zitronen und Natron zerstören Krebszellen, doch die Pharma schweigt!)

Lass uns über Natron sprechen

Backpulver wird seit langem als natürlicher Weg zur Aufhellung von Zähnen gepriesen. Es ist grob genug, um deine Zähne von Zahnstein und Plaque zu reinigen, ohne so abrasiv zu sein, dass es deinen Zahnschmelz abnutzt.

Natriumbicarbonat ist stark alkalisch und wirkt Säuren im Mund entgegen (Säuren verursachen Karies), tötet Bakterien und Keime ab und bekämpft Mundgeruch.

Du kannst Natron mit Wasser in eine pastöse Konsistenz mischen, um die Zähne zu reinigen. Oder du kannst Natron und Salz kombinieren, um deine eigene hausgemachte Zahnpasta zu machen (Natron: Die wunderbare Welt von Bicarbonat und Kohlendioxid).

Wenn du deine traditionelle Zahnpasta nicht vollständig verlieren willst, gib etwas Meersalz und Natron einmal oder zweimal pro Woche auf die bereits vorhandene Zahnpasta als ergänzende Zahnpflege.

Im englischen Sprachraum wird das Hausmittel Natron schon lange ebenfalls gegen gelbe Zähne empfohlen. Natron bietet eine hervorragende natürliche Alternative zur Reinigung der Zähne.

Gib einfach eine Prise Natron Pulver auf die Zahnbürste und putze damit die Zähne. Da Natron eine alkalische Eigenschaft besitzt, werden kariesverursachende Säuren durch Natron reduziert und es entsteht ein angenehmes Gefühl im Mund. Durch die Beschaffenheit des Natron Pulvers wirkt das Zähneputzen mit Natron auch als Peeling für die Zähne (11 Natron-Tricks, die Dir zu Gesundheit und Schönheit verhelfen).

Nutze Natron nicht zu jedem Zähneputzen, da Natron aufgrund seiner Beschaffenheit auch einen Peeling-Effekt inne hat, der bei zu häufigen Gebrauch auch kontraproduktiv wirken kann (ähnlich wie Peeling-Zahncremes).

Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen, vor denen du dich hüten solltest?

Laut Dr. Paul H. Keyes D. D. S., klinischer Forscher am Nationalen Institut für Zahnforschung, NEIN! Keyes behauptet:

“In den Jahren, in denen ich Vorlesungen hielt, bat ich Tausende von Zahnärzten und Hygienikern, ihre Hände zu heben, wenn sie jemals eine destruktive Parodontitis persönlich gesehen hatten, die durch regelmäßiges Salz und / oder [Natron] verursacht wurden.

Ich habe noch nie eine Hand gesehen! Und obwohl ich viele solcher Fälle nicht gesehen habe, war die parodontale Gesundheit bei diesen Patienten immer ausgezeichnet.” (Altes Hausmittel: Diese genialen Tricks mit Natron kennen Sie bestimmt noch nicht)

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 27.09.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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8 Gründe, die gegen den Verzehr von Thunfisch sprechen.


Viele Menschen schätzen Fisch als delikate Speise. Was geht schon über den Genuss eines köstlichen Lachsfilets oder einer frischen Forelle? Thunfisch hingegen kennen die meisten Menschen nur aus der Dose. Zudem wissen sie oft nicht, dass der Verzehr durchaus ungesund sein kann.

ooddysmile stocker/ shutterstock

Die folgenden 8 Gründe werden dich womöglich zukünftig davon abhalten, Thunfisch jemals wieder anzurühren.

1. Hoher Natriumgehalt

Besonders bei Sportlern ist Thunfisch wegen seines hohen Eiweißanteils sehr beliebt, um die Muskeln effektiv aufzubauen. Jedoch enthält eine einzige Dose im ungünstigsten Fall bis zu 600 mg Natrium. Das kann zu Bluthochdruck und in manchen Fällen sogar zu Schlaganfällen führen. 

2. Aufnahme von Schwermetallen  

Da Thunfische Raubtiere sind und sich von kleineren Fischen ernähren, nehmen sie häufig viele Schwermetalle wie Quecksilber auf, die sich bereits in der Nahrungskette angesammelt haben. Verzehrt der Mensch nun den Thunfisch, gilt diese Tatsache auch für ihn. Bereits kleinste Mengen an Quecksilber sind laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schädlich für den menschlichen Körper. Es kommt zu Problemen mit dem Verdauungssystem, den Augen, den Nieren, dem Nerven- und dem Immunsystem sowie der Haut. Zu viel Quecksilber kann zudem nicht nur das Herzinfarktrisiko um bis zu 70 % erhöhen, sondern auch das Gehirn schädigen, was sich durch Konzentrationsschwierigkeiten und andere kognitive Beeinträchtigungen bemerkbar macht. In den meisten Fällen ist zwar die Quecksilberkonzentration in den Fischen für den Menschen unbedenklich, jedoch gibt es immer wieder Ausnahmefälle.

3. Grausame Fischerei

Mit riesigen Netzen gehen die Fischer auf die Jagd nach den Thunfischen. Viele gehen jedoch schon dabei qualvoll zugrunde, weil sie von den anderen Fischen in den sich zusammenziehenden Fangnetzen zerquetscht werden. An Bord werden sie oft erschlagen, damit sie sich nicht mehr wehren, bevor sie in eine Gefriertruhe geworfen werden. Kleinere Thunfische werden einfach nur auf Eis gelegt und sterben so einen langsamen, qualvollen Tod durch Ersticken oder Erfrieren.

4. Massenfischzucht

Der weltweite Bedarf an Fisch ist nach wie vor extrem hoch, doch die Bestände in den Meeren sind inzwischen stark geschrumpft. Deswegen wird zunehmend auf Intensivhaltung gesetzt, bei der kleine Thunfische auf engstem Raum gefangen gehalten und gemästet, anschließend getötet und verkauft werden.

5. Gefährliche Chemikalien

Pixabay

Die Ozeane sind inzwischen leider stark verunreinigt und enthalten zahlreiche giftige Chemikalien, welche natürlich zwangsläufig auch von den Fischen aufgenommen werden. Dazu gehören beispielsweise polychlorierte Biphenyle (PCB) oder Dioxine. Diese krebserregenden Stoffe wurden im Fettgewebe verschiedenster Fischarten gefunden.

6. Drohende Lebensmittelvergiftungen

Der Verzehr von Fisch kann gefährlich werden. Laut der Amerikanischen Seuchenschutzbehörde werden 75 Prozent aller weltweiten Lebensmittelvergiftungen durch den Verzehr von Meeresfischen verursacht. Dabei spielten natürlich auch die Frische und die Zubereitung eine wichtige Rolle.

7. Thunfischfang als Grund für Delfinsterben 

Beim Fischfang gehen nicht nur Thunfische, sondern auch Delfine, Haie und andere, eigentlich nicht gewollte Fische ins Netz, die darin oft qualvoll verenden.

8. Verschmutzung der Ozeane 

Pixabay

Viele Netze und andere Fanggeräte sind aus Metall, Kunststoff oder anderen problematischen Materialien. Wenn beim Fischfang davon etwas in die Meere und Ozeane gelangt, schadet das der Umwelt generell, insbesondere den Meerestieren sowie Vögeln.

Wie du siehst, ist letztendlich nicht nur der Fang und Verzehr von Thunfisch problematisch. Der grausame Fischfang und die gesundheitlichen Nachteile treffen auch auf viele andere Fischarten zu. Viele Menschen begründen ihren häufigen Fischkonsum mit den wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Dabei gibt es wesentlich gesündere Alternativen, die Omega-3-Fettsäuren enthalten, z.B. Leinsamen, Chia-Samen, Rapsöl oder Walnussöl. Wenn du dennoch nicht auf Fisch verzichten möchtest, solltest du darauf achten, besonders nachhaltigen Fisch zu kaufen. 

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/thunfisch/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Rettich – Heilpflanze und Gemüse in einem


Rettich, oder „Radi“ wie der Bayer sagt, sieht im Grunde aus wie eine zu groß geratene weiße Karotte. Spätestens wenn man hinein beißt, wird einem aber schnell klar: Mann, ist das scharf! Das liegt an den heilsamen Ölen im Rettich. Warum heilsam? – Das erfährst Du hier.

Weißer, geputzter Rettich

Rettich regt den Stoffwechsel an

Das Wichtigste in Kürze:

  • Rettich ist reich an gesundem Vitamin C und bringt Verdauung und Stoffwechsel in Schwung
  • Rettich wird bei Erkältungen und schmerzen im Rachenraum empfohlen
  • Rettich ist sehr reich an Kalium, welches zahlreiche Stoffwechselaufgaben erfüllt
  • Ist ein tolles Diät-Lebensmittel

Woher kommt der Rettich?

Der Rettich oder „Radi“ gilt immer noch als traditionelle bayerische Spezialität. Die meisten Rettiche werden in Deutschland auf den Feldern der großen deutschen Anbaugebiete in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz angepflanzt. Rettiche besitzen durchschnittlich 30 cm Länge. Die deutschen Retticharten werden aufgeteilt in den weißen, rosafarbenen, roten, braunen, schwarzen und violetten Rettich. Tatsächlich stammt er aber aus dem alten Ägypten. Von dort verbreitete sich das Gemüse dann nach China, Griechenland und auch in das antike Rom. In Deutschland kennt man den Rettich nun schon seit dem 13. Jahrhundert.

Wann hat Rettich Saison und wie wächst er?

Die Erntezeit für einen Rettich wird je nach Sorte unterschieden. Ab Mai bis Juli werden die rosafarbenen und weißen Mairettiche geerntet und ab Juli bis September folgen dann die weißen Sommer- und Herbstrettiche. In der übrigen Jahreszeit bekommt man weiße und rote Rettiche nur aus dem Glashaus. Ab Oktober werden alle braunen, violetten oder schwarzen Rettiche angeboten, die man dann bis März des kommenden Jahres kaufen kann. Rettiche werden der Familie der Kreuzblütengewächse zugeordnet. Alle Rettich-Arten sind einjährige bis zweijährige Krautpflanzen. Die dünnen Wurzeln bilden je nach Wachstum eine unterschiedlich große Rübe aus, die sich in Größe, Form und Farbe von den anderen Sorten unterscheidet. Die oberirdischen Pflanzenteile können flaumig, borstig oder mit Trichomen behaart sein. Die aufrechten Stängel besitzen mehrere lang- oder kurzstielige Laubblätter. Die gelappten Blätter sind zahnartige Blattränder. Der Blütenstand enthält mehrere Blüten mit vier freien Kelchblättern.

Wie schmeckt Rettich?

Rettiche gelten als heilungskräftige Nahrungspflanze und beinhalten drei verschiedene Senföle, die diesem Gemüse den typischen, pikanten bis brennend scharfen Geschmack verleihen. Die Schärfe dieser Öle haben nachweislich eine heilsame Wirkung auf Leber, Galle und Verdauung. Der rote Rettich hat besonders viele ätherische Öle und schmeckt deshalb sehr scharf.

Weißer, gesäuberter Rettich mit Blattgrün

Rettich – scharf im Geschmack & bringt den Stoffwechsel auf Trab

 

Wie gesund ist Rettich?

Der Rettich wird schon seit Jahrhunderten als wirksame Medizin gegen Gicht, Rheuma, Husten und Heiserkeit eingesetzt. Rettiche besitzen 14 Kalorien, 1 Gramm Protein, 0,2 Gramm Fett und etwa 1,9 Gramm Kohlehydrate pro 100 Gramm. Ein ganzer Rettich kann den Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen abdecken. Außerdem liefert er viel Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium, Phosphor, Eisen und wertvolle Enzyme. Die scharfen Komponenten eines Rettichs entstehen durch das schwefelhaltige Öl Raphanol, und Senfölglykoside. Auch verschiedene Bitterstoffe enthält der Rettich, die antibiotisch, gallentreibend und schleimlösend sind.

So wird Rettich zum Genuss

Wer beim Einkaufen einen leicht bearbeitbaren Rettich sucht, sollte auf einen geraden Wuchs, eine schöne, glatte Schale und auf ein festes Fleisch des Frühlingsgemüses achten. Auch ein gerader Wuchs der Wurzel kann die Zubereitung erleichtern. Wenn das Laub saftig grün ist, hat der Rettich den besten Verarbeitungszustand erreicht. Sollten die Blätter aber gelb, schlapp und welk sein, sollte man von einem Kauf Abstand nehmen. Ein Rettich kann problemlos etwa zehn Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Besonders knackig bleibt der Rettich, wenn die Blätter entfernt werden und der Rettich in ein feuchtes Tuch gewickelt wird.

Ein Rettich wird wie jedes Wurzelgemüse zubereitet. Es wird gewaschen, abgetrocknet und von der Schale mit einem Sparschäler befreit. Danach kann er in dünne Scheiben geschnitten oder durch Hobeln oder Raspeln zerkleinert werden. Damit der Rettich nicht so scharf schmeckt, salzt man das Gemüse und lässt ihn etwa fünf Minuten in kaltem Wasser ziehen. Das Salz entzieht dem Rettich sowohl die Flüssigkeit wie auch die scharfen Senföle.

Der Rettich wird fast immer roh gegessen. Ideal ist er als frischer Salat oder als Beilage zu gebratenem Fisch. Anrichten kann man den Rettich auch unter Quark, der dann als Brotaufstrich oder als Beilage zu Pellkartoffeln gegessen werden kann. Weitere Zubereitungsformen sind zum Beispiel als scharfe Füllung in chinesischen Frühlingsrollen. Auch in einem Nudelsalat bringt der Rettich eine pikante Schärfe. Für den Sportler eignet er sich in selbst gemachten Gemüsedrinks wie z.B. in einem Kartoffel-Möhren-Drink oder einem Kohlrabi-Drink. Durch den Rettich bekommen die Drinks eine angenehme Schärfe und wirken als Vitaminbomben vor und nach dem Training.

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Quelle: https://www.gymondo.de/magazin/gesund-abnehmen/rettich-heilpflanze-und-gemuese

Gruß an die Wissenden

TA KI