25 natürliche Schönheiten.


Der Mensch braucht Bäume wie die Luft zum Atmen. Das ist kein hohler Spruch, sondern eine wortwörtliche Tatsache. Doch neben ihrer Funktion als Sauerstoffspender, sind manche von ihnen auch noch ein Fest für unser Auge. Vor allem, wenn sie ihre Farbenpracht ins Spiel bringen. Dann bleibt schon manches Mal der Mund bei mir offen stehen. Und auch du wirst mehrfach staunen!

1.) Ein Japanischer Ahorn im Herbstkleid – Fast schon wie eine Explosion der Farben!

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2.) Morgendämmerung auf einem Weg in Nordirland – Schöner kann einen die Sonne doch nicht wachküssen

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3.) Trompetenbäume in Südafrika – man spürt förmlich das Surren der Bienen und Hummeln.

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4.) Drachenblutbäume im Jemen – Sehen sie nicht aus, wie von einem Künstler geschaffen? Wunderschön!

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5.) Segano-Bambuswald in der Nähe von Kyoto, Japan – In Reih‘ und Glied, wie die Orgelpfeifen.

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6.) Dunkle Wurzeln schlängeln sich über rotes Laub – Was für ein Kontrast!

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7.) Ein Park von bereits abgestorbenen Bäumen vor beeindruckender Kulisse – Kein Gemälde!

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8.) Die berühmte „Engels-Eiche“ in der Nähe von Charleston, USA – Experten zufolge ist sie bis zu 1400 Jahre alt!

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9.) Magnolien in voller Pracht – Der perfekte Ort, um jemandem seine Liebe zu gestehen.

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10.) Vom Wind gezeichnete Bäume an der Küste Neuseelands – Als hätte sie jemand mit der Haarbürste gekämmt.

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11.) Eine Allee von Kirschblüten – Ein Traum, darunter entlang zu gleiten.

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12.) Der Herbst hält Einzug in den Central Park in New York City – eine Lieblingsjahreszeit, schon wegen der Farben!

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13.) „Der Präsident“ – Der drittälteste Riesenmammutbaum der Welt. Schau dir den Kletterer an und du hast eine Idee von der unglaublichen Größe!

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14.) Wisteria (Blauregen) in Japan – Dieses Exemplar ist ganze 144 Jahre alt und zaubert alles in eine violettes Licht.

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15.) Geschlossenes Blätterdach über einem Waldweg in Portugal – Es ist wie ein natürlich gewachsener Tunnel.

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16.) Flammenbaum in Brasilien – Die Kraft der Farbe in ihrer ganzen Pracht!

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17.) Eine Straße in unserer ehemaligen Hauptstadt Bonn – Lustwandeln unter blühender Zierkirsche.

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18.) Eine alte Buche bewachsen mit hängendem Moos – Es wirkt so altehrwürdig und geheimnisvoll auf mich. Auf dich ebenso?

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19.) Sie stehen Spalier wie Zinnsoldaten – Junge herbstliche Ahornbäume in Portland, Oregon (USA)

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20.) Jacaranda-Baum in Cullinan (Südafrika) – Blüten, wohin das Auge auch schaut.

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21.) Uralte Eichen in South Carolina (USA) – Als würden sie sich vor dir verneigen. Majestätisch!

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22.) Affenbrotbäume auf Madagaskar – Im Topf auf der Fensterbank kennt sie jeder, aber so atemberaubend riesig kann man nur noch Staunen!

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23.) Ein schmaler Feldweg auf den britischen Inseln. Wen es hierhin verschlägt, wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt.

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24.) Da muss man fast dreimal schauen, um es zu glauben – Ein Regenbogen-Eukalyptus auf Hawaii – Was für leuchtende Farben!

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25.) So unfassbar groß kann er werden: Ein Rhododendron in Kanada. Er ist bereits über 125 Jahre alt und der ganze Stolz des Besitzers.

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Toll, wenn man so die Schönheit der Natur bewundern darf. Lasst sie uns gemeinsam schützen und bewahren. Das, was das Herz bewegt, möchte man auch allen anderen nicht vorenthalten.

Quelle

Gruß an die natürliche Schönheit

TA KI

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Kurze Betrachtung der Materie aus energetischer Sicht.


Wir alle kennen Phänomene in unserem Umgang mit dem Materiellen, die nicht schulwissenschaftlich erklärbar und trotzdem vorhanden sind.

Ein Beispiel:
Es werden zwei Häuser zur gleichen Zeit mit gleichen Materialien gebaut. Eines der Häuser wird bewohnt und sogar von seinen Bewohnern arg strapaziert. Das andere Haus wird nicht bewohnt, es wird aber, um Frostschäden und Feuchtigkeitseinbrüche zu vermeiden, im Winter geheizt.
Nach wissenschaftlichem Denken wäre das erste Haus viel schneller wieder reparaturbedürftig als das Zweite, weil es ja – zumindest im Innenbereich einem starken Verschleiß durch Menschen unterliegt. Wahrhaftig sieht es jedoch anders aus. Dem zweiten Haus fehlt die Belebung durch den Menschen – die Seele des Hauses und es wird viel schneller reparaturbedürftig als das erste.

Einen aktiven Test dazu hat einmal ein ehemaliger Freund meines Mannes und begeisterter Alchymist gemacht. Er kaufte zur gleichen Zeit zwei gleiche Zangen. Die eine Zange benutzte er über zehn Jahre hinweg regelmäßig, während er die zweite Zange niemals anrührte – er ließ sie einfach unbeachtet und unbenutzt liegen. Die Zange, die er zehn Jahre lang ständig benutzte, wurde etwas ausgeleierter, funktionierte jedoch immer noch einwandfrei. Die unbenutzte holte er nun nach zehn Jahren aus der Schublade hervor um sie zu benutzen. Sie war angerostet und zerbrach beim ersten Einsatz!
Sein Kommentar dazu:
„Das ist nur alchymistisch als völlig logisch zu erklären – nicht jedoch im physikalischen Sinne der Schulwissenschaften! Wir halten uns den Umgang mit der Materie viel zu wenig vor Augen und wundern uns, wenn Jemand 20 Jahre lang ohne große Reparaturen mit seinem Auto fährt, und ein Anderer kommt nur auf 6 oder 7 Jahre. So ist es mit allen Dingen des alltäglichen Umgangs – es kommt darauf an, wie wir mit allen Dingen kommunizieren. Wenn wir materielle Dinge nicht beachten, dann werden sie – wie der Mensch auch – in ihrer Lebensdauer und -Wertigkeit sehr stark beeinträchtigt.“

 

Zu alchymistischen Erfahrungen innerhalb der Materie gehört die der Energetik von Gegenständen.
Nehmen Sie einmal einen Teller zwischen zwei Hände, der von einer Maschine hergestellt wurde und erspüren Sie die Energie, die diesem Teller innewohnt. Und dann nehmen Sie einen Teller, den ein Töpfer hergestellt hat. Wer auch nur ein wenig feinfühlig ist, wird die Unterschiede tatsächlich erspüren. Der erste Teller wirkt auf mich seelenlos, während der zweite Teller ein wenig von der Seelenenergie des Herstellers mitbekommen hat. Es liegt ein Riesenunterschied dazwischen.

Mir geht es auch mit Stoffen so.
Erst einmal Naturstoffe – ihre Energetik ist völlig anders, als Stoffe, die aus Erdöl hergestellt wurden.
Eine weitere Steigerung ist ein handgewebter Stoff. Hier ist die Energie noch besser und die Spitze davon ist, wenn er auch noch mit Pflanzenfarben gefärbt ist. Wenn ich solche Dinge trage, fühle ich mich wesentlich wohler, als mit anderer Kleidung.

 

Die Redewendung: Ich glaube nur, was ich sehe, hat demnach überhaupt keine physiologische Grundlage. Genau das Gegenteil ist wahr: Wir sehen (erfahren) nur, was wir aufgrund unserer Konditionierung glauben. Somit stellt sich die folgende Frage: Was ist die Welt wirklich, wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit? Was bedeutet Beseelung von materiellen Dingen? Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an, wer die Materie anschaut, fühlt oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat wir sie betrachten. Spüren wir das, was unser „Drittes Auge“ uns zeigt?

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Die Augenzellen einer Honigbiene etwa können Licht in der für Sie und mich normalen Wellenlänge nicht wahrnehmen, dafür jedoch ultraviolettes Licht. Wenn nun eine Honigbiene von weitem ein Blume „sieht“, dann nimmt sie nur den Honig wahr, nicht aber die Blume. Eine Schlange würde von derselben Blume nur die infrarote Strahlung wahrnehmen; eine Fledermaus das Ultraschall-Echo. Die Augäpfel eines Chamäleons sind an zwei Achsen beweglich aufgehängt. Wir können nicht im Entferntesten erahnen, wie dieser Raum hier für ein Chamäleon aussehen würde! Nun also, was ist die Welt in Wirklichkeit, wie sieht sie aus, wie ist ihre wahre Beschaffenheit?

 

Wenn ich einem Physiker die Frage stellen würden: „Woraus besteht eigentlich das materielle Universum oder ein Körper?“ Dann wäre seine Antwort wahrscheinlich: Ein Körper besteht aus Atomen und die Atome setzen sich aus Teilchen zusammen; diese sind jedoch nicht feste Objekte, sie sind nur Fluktuationen aus Energie und Information in einer großen Leere von Energie und Information.
Wenn Sie den Körper mit den Augen eines Physikers anschauen, dann sehen Sie nichts anderes als eine riesige Leere, in der es ein paar verstreute Fleckchen und Pünktchen gibt und dazu einige zufällige elektrische Entladungen. Denn so ist eben der menschliche Körper: 99,999999 Prozent davon wie auch das übrige Universum bestehen vor allem aus leerem Raum. Und das 0,000001 Prozent, das uns als Materie erscheint, besteht ebenfalls aus leerem Raum! Ist also alles leerer Raum? Für mich stellt sich eher die Frage: Was ist die wahre Natur dieses leeren Raumes? Ist es ein Leersein von Nichts oder könnte es etwa eine Fülle nicht-materieller Intelligenz sein?

 

Wie können wir „Energien“ erkennen, spüren, erfassen?

Das sitzt in jedem Menschen, wenn er es nur wagt, tief in sich zu transzendieren, anstatt im Außen zu suchen. Dies erfordert beim Großteil der Menschen erst ein Zurück zur Natur, beobachten und erforschen feinstofflicher wie energetischer Abläufe. So gilt es, zuerst einmal wieder die Naturkräfte in sich selbst zu erkennen und den Umgang damit zu erlernen. Irgendwann wird jeder Mensch, der sich mit der Natur verbündet, all diese Energien wieder wahrnehmen können.

 

26. Juni 2014 von Christa Jasinski

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Gruß an die Erkennenden

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Landrat attackiert PFOA-Firmen: „Ich will Eure Gesichter in der Presse sehen“


In der jüngsten Kreistagssitzung übte Landrat Erwin Schneider scharfe Kritik an den für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen.
  • vonMartina Hunger

Landkreis – Mitglieder des Altöttinger Kreistages, aber vor allem Landrat Erwin Schneider übten scharfe Kritik an den für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen geübt. Sie stünden öffentlich nicht zu ihrer Verantwortung und sollen für die Beseitigung endlich in die Tasche greifen.

In der Kreistagssitzung am Montagnachmittag kritisierten sowohl Landrat Erwin Schneider als auch die Mitglieder des Kreistages die verantwortlichen PFOA-Firmen, das berichtet heimatzeitung.de: Sie stünden in der Öffentlichkeit nicht zu ihrer Verantwortung. „Ich will Eure Gesichter in der Presse sehen“, so Schneider.

Zum anderen wären die für die PFOA-Problematik verantwortlichen Firmen nicht bereit, die Kosten für die Säuberung des verschmutzten Grundwassers zu zahlen. Wie heimatzeitung.de weiter berichtet, könnten die verantwortlichen Firmen im Industriepark Gendorf vom Landratsamt per Bescheid zum Handeln und Zahlen verpflichtet werden; dies sei eine erfüllbare Forderung. Zwar würde eine gütliche Einigung bevorzugt werden, man scheue sich jedoch nicht, auch ein derartiges Vorgehen zu verfolgen. Auch verwaltungsrechtliche Konsequenzen habe Schneider laut heimatzeitung.de einkalkuliert.

PFOA-Blutproben sind ausgewertet: Die Ergebnisse

Obwohl die Blutwerte der Menschen in der Region erhöht sind, ist das mit einer womöglich krebseregenden Chemikalie belastete Trinkwasser im Raum Altötting nicht schädlich für die Gesundheit. Das hat die Auswertung der Blutproben ergeben, wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Mittwoch in Erlangen mitteilte. So seien die Werte von Perfluoroctansäure (PFOA) zwar erwartungsgemäß in fast allen der 965 untersuchten Blutproben höher gewesen als im bayerischen Durchschnitt. Sie seien aber nicht mit einer Gesundheitsgefährdung gleichzusetzen.

Konkret heißt das: Bei 906 Menschen aus dem Raum Altötting ist ein durchschnittlicher PFOA-Gehalt von 20 Mikrogramm auf einen Liter Blut festgestellt worden. Höher, nämlich bei 34 Mikrogramm, lag er bei den Personen, die beruflich möglicherweise Kontakt mit der perfluorierten Substanz hatten. Hier liegt der gesetzliche Höchstwert des PFOA-Gehaltes dem LGL zufolge bei 5000 Mikrogramm.

Mit Bekanntwerden des PFOA-Problems in der Region waren in der Bevölkerung neben den ersten praktischen Fragen wie etwa, ob man noch Duschen oder sein Gemüse aus dem eigenen Garten noch essen kann, auch welche nach den Hintergründen aufgetreten.

mh mit Material der dpa

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Danke an Elisabeth

Gruß an die Aktiven

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Großmütter haben immer den Abfluss damit gereinigt – wenn du uns nicht glaubst, versuche es selbst!


Heute zeigen wir, wie einfach es ist, einen Abfluss mit drei gebräuchlichen Zutaten zu reinigen, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast.

Hast du auch schon erlebt, wie der Abfluss im Waschbecken, Dusche oder in der Badewanne immer verstopft ist? Und bist du es leid, immer teure Rohrreiniger kaufen zu müssen?

Anstatt teure Chemikalien zu kaufen, kannst du deinen Abfluss ganz einfach wieder frei bekommen, und das mit Zutaten, die du wahrscheinlich schon daheim hast.

Backpulver oder Natrun ist eines der besten Produkte im Haushalt, da es für viele verschiedene Dinge verwendet werden kann. Es kann in allen Bereichen von Fußbädern bis zur Reinigung verwendet werden.

Für diesen praktischen Trick brauchst du vier Zutaten:

200 g Backpulver bzw. Natron
200 g Salz
Warmen Essig
Heißes Wasser

Vorgehensweise:

1. Natron und Salz gründlich mischen.

Youtube / Geniale Tricks

2. Mischung in den Abfluss gießen.

Youtube / Geniale Tricks

3. Essig in den Abfluss gießen.

Youtube / Geniale Tricks

4. Spüle mit warmen Wasser nach und du bist fertig!

Youtube / Geniale Tricks

Hier findest du ein Video mit der Anleitung – wenn du diesen Trick anwendest, ist dein Abfluss in nur wenigen Minuten wieder frei!

Quelle.

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Gruß an die Natur

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TA KI

Spazierengehen ist gesund.


Spazierengehen ist gesund© Kzenon – Fotolia.com

Endlich wird das Wetter wieder besser und die Temperaturen angenehmer, ein guter Anlass, wieder einmal hinaus zu gehen, frische Luft zu schnappen und unsere nähere Umgebung durch einen Spaziergang zu erforschen. Ganz nebenbei tun wir auch noch unserem Körper etwas gutes. Hier sind fünf gute Gründe für mehr Spaziergänge im Alltag.

1. Muskeln aufbauen beim Spazierengehen

Kaum zu glauben, aber wahr: Schon bei einem flotten Spaziergang wird Muskelmasse aufgebaut und gestrafft. Durch die Bewegung werden die Muskeln mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, wodurch ihnen mehr Energie zur Verfügung steht. So trainieren wir mit jedem Spaziergang sanft unsere Kraftausdauer und können uns darauf freuen, schnell fitter zu werden.

Vor allem beim Barfußlaufen werden viele Muskeln aktiviert, etwa Schienbeinmuskulatur, die Wadenmuskulatur und ein Teil der Oberschenkelmuskulatur und der Gesäßmuskulatur. Wer also regelmäßig zu Fuß geht, bringt gute Voraussetzungen auch für andere Sportarten mit.

2. Starke Knochen durch tägliche Bewegung

Regelmäßige Spaziergänge trainieren die Gelenke und machen diese immer belastbarer. So können zum Beispiel Arthritis-Symptome gelindert werden. Wer besonders an sonnigen Tagen spazieren geht und sich dabei der Sonne aussetzt, dessen Haut wird angeregt, Vitamin D zu produzieren, was die Einlagerung von Calcium in die Knochen fördert. So verbessern tägliche Spaziergänge deutlich die Knochendichte.

3. Bewegung sorgt für gute Laune und weniger Stress

Bereits fünf Minuten im Grünen können die Laune beachtlich verbessern. Je länger man sich draußen aufhält, desto besser wird die Stimmung. Dabei hat die Umgebung einen starken Einfluss auf den Effekt: Viel Grün oder sogar Wasser wirken positiver auf uns als ein strammer Stadtbummel durch graue Straßen und Häuserreihen.

Außerdem: Regelmäßige Bewegung vermindert bekanntlich Stress. Ein Spaziergang in der Natur baut Stresshormone ab und wir bekommen wieder einen klaren Kopf. Verbringe an einem stressigen Arbeitstag doch einfach mal deine Mittagspause im Grünen und du kannst danach mit neuer Energie wieder durchstarten.

4. Krankheiten vorbeugen durch regelmäßige Spaziergänge

Verminderung des Krebs-, Demenz-, und Diabetes-Risiko – die Liste der Krankheiten, denen durch regelmäßige Bewegung vorgebeugt werden kann, ist lang. Ein Spaziergang nach dem Essen kann nicht nur das Herz trainieren und den Bluthochdruck senken, sondern auch den Blutzuckerspiegel senken.

Bei Menschen mit Demenz im Anfangsstadium wurde nachgewiesen, dass bereits 15 Minuten Spazierengehen am Tag die Gehirnmasse langsamer schrumpfen lässt und der Gedächnisverlust ebenfalls gedämpft werden kann.

5. Spazierengehen verhindert Heißhungerattacken

Wer etwas für die schlanke Linie tun möchte, sollte ebenfalls mit dem Spazierengehen anfangen. Abgesehen von der Bewegung, die sich ohnehin schon positiv auf unser Gewicht auswirkt, können regelmäßige Spaziergänge Heißhungerattacken auf Süßigkeiten vermindern.

In einer Studie der Exeter University mussten zwei Testgruppen 46 Stunden lang auf Schokolade verzichten, wobei die eine Gruppe nur vor dem Schreibtisch saß und die andere sich 15 Minuten auf dem Laufband bewegen musste. Danach bekamen beide Gruppen eine Schüssel mit Schokolade – die Testgruppe auf dem Laufband aß nur die Hälfte im Vergleich zur Kontrollgruppe.

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Quelle

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Gruß an die Spaziergänger

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Entspanntes Immunsystem dank „Dreck“


Ist es nur die frische Luft und die dörfliche Idylle? Forscher haben neue Einblicke darin gewonnen, warum eine Kindheit auf dem Lande die Entwicklung der körperlichen und geistigen Gesundheit fördert: Im Zusammenhang mit dem Nutztierkontakt entwickelt sich offenbar ein Immunsystem, das bei psychosozialem Stress weniger überreagiert als bei Großstädtern.

Das Ergebnis untermauert erneut die These, dass der Kontakt mit bestimmten Bakterien der Entwicklung eines überempfindlichen oder sogar autoaggressiven Immunsystems entgegenwirken kann.

Wir sind eigentlich an „Dreck“ gut angepasst: In der Entwicklungsgeschichte des Menschen ging es wenig sauber zu – unserer Vorfahren hatten engen Kontakt zur Natur, Tieren und vor allem zu Mikroben in ihrer Umwelt. Diese Herausforderungen haben die Evolution des menschlichen Immunsystems geprägt und es stark gemacht.

Doch die Zeiten haben sich geändert: Vor allem in Großstädten ist das Lebensumfeld vieler Menschen sehr sauber, steril und künstlich geworden. Dadurch werden zwar potenzielle Krankheitserreger klein gehalten – aber die Sterilität scheint Schattenseiten zu haben, belegen immer mehr Studien.

Schon länger ist bekannt, dass die Anfälligkeit für Asthma und Allergien bei Menschen, die in solchen unnatürlichen Umfeldern leben, deutlich erhöht ist. Es handelt sich um ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem bei diesen Bedingungen dazu neigt, „verrückt zu spielen“.

Darüber hinaus können problematische Immunreaktionen auch an der Entstehung von psychischen Erkrankungen beteiligt sein. Dies könnte ein Faktor hinter der ebenfalls stärkeren Verbreitung dieser Problematiken bei Stadtmenschen sein (Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen).

Lässt zu viel Sterilität das Immunsystem verrückt spielen?

Als Grundursache hinter den kritischen Reaktionen des Immunsystems wird bereits seit einiger Zeit die „missing microbes“-Hypothese diskutiert. Für die Entwicklung eines gesunden Immunsystems ist demnach der Kontakt zu bestimmten Bakterien wichtig – insbesondere zu den „alten Freunden“ unter den Mikroben.

„Damit gemeint sind Umweltbakterien, mit denen der Mensch seit Jahrtausenden recht friedlich zusammenlebt, und die es in der Großstadt heute schwer haben“, erklärt Stefan Reber von der Universität Ulm. Er und seine Kollegen haben nun neue Hinweise darauf gewonnen, was der Kontakt mit diesen Mikroben beim Immunsystem auslöst, beziehungsweise nicht auslöst, wenn er fehlt.

Im Rahmen ihrer Studie haben die Forscher Tests mit 40 männlichen Probanden durchgeführt. 20 von ihnen sind die ersten 15 Jahre ihres Lebens auf einem Bauernhof mit Nutztierhaltung aufgewachsen. Die restlichen 20 haben hingegen ihre ersten 15 Lebensjahre in einer Großstadt mit über 100.000 Einwohnern und ohne Haustiere verbracht.

Alle Probanden wurden einem experimentellen Stresstest unterzogen. Gestresst wurden sie durch den sogenannten „Trier-Social-Stress-Test“ (TSST). Dabei werden die Versuchsteilnehmer mit einer fiktiven Bewerbungssituation konfrontiert, bei der sie zwischendurch Kopfrechenaufgaben lösen müssen.

Vor und nach dem Test haben die Wissenschaftler den Probanden Blut- und Speichelproben entnommen, um bestimmte Immunzellen wie mononukleäre Zellen des peripheren Blutes (PBMC) zu gewinnen oder Stressparameter wie Cortisol zu erfassen (Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem).

Gestresst bei „entspanntem“ Immunsystem

Man könnte vermuten, dass Landmenschen vielleicht generell etwas entspannter sind und sich dies auch auf ihr Immunsystem auswirkt. Doch in den Ergebnissen spiegelte sich dies nicht wider. Interessanterweise ließen sich die Landbewohner durch die Tests sogar mehr stressen als die Großstädter: Es wurden bei ihnen mehr Stresshormone ausgeschüttet und sie äußerten auch bei Befragungen ein vergleichsweise hohes Stressempfinden.

Doch bei den Untersuchungen der Immunreaktionen ergab sich ein anderes Bild: Das Immunsystem der Landbewohner ließ sich im Rahmen der Stresssituation nicht so stark zu einer Antwort provozieren wie das der Großstädter. Bei letzteren spiegelte sich in den Werten eine Neigung zu Überreaktionen des Systems deutlich wider (Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit).

Die Forscher konnten diesen Befund auch durch weitere Untersuchungen untermauern: Im Labor gezüchtete Immunzellen der Stadt-Probanden zeigten ebenfalls Reaktionen, die auf einen Hang zu überschießenden Immunantworten schließen lassen, die zu chronischen Entzündungsreaktionen führen können.

„Solche Prozesse spielen beispielsweise bei der Entstehung von Asthma und allergischen Erkrankungen eine Rolle, vergrößern aber auch das Risiko für psychische Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörungen“, erklärt Reber.

Den Forschern zufolge gewinnt die Thematik vor dem Hintergrund der zunehmenden Verstädterung in der Welt zunehmend an Bedeutung.

Die Forscher wollen in einer Folgestudie untersuchen, inwieweit Haustiere in der Stadt den Effekt von Nutztieren auf dem Land vermitteln können.

Quellen: PublicDomain/wissenschaft.de am 03.05.2018

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Hilfe aus dem Wald: Natur als Medizin (Videos)

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/entspanntes-immunsystem-dank-dreck/

Gruß an die Natürlichen

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