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Rosmarin: Gut für Kreislauf, Verdauung und Blutdruck


Rosmarin: Gut für Kreislauf, Verdauung und Blutdruck

© ivan kmit – Fotolia.com

Er macht Fleisch, Fisch und Gemüse schmackhaft. Er ist Balsam für die Haut, stärkt die Nerven, aktiviert Leber und Galle: Rosmarin ist ein Star unter den Heilkräutern und Hausmitteln. Ob als Tee, Öl oder Wein – Rosmarin ist für alles gut. Was das Heilkraut kann, warum wir es so dringend brauchen.

Als Küchengewürz stärkt Rosmarin den Magen

 

Es gibt dieses beliebte und wertvolle Küchengewürz und Heilkraut als Strauch oder Bäumchen im Garten auf der Terrasse, auf dem Balkon oder auf dem Fensterbrett. Blüten und Blätter, die wie grüne Nadeln aussehen, duften nach Mittelmeer. Jeder, der sich ein wenig in der Küche bei der Zubereitung von Speisen auskennt, weiß, welche Geschmacks-Qualitäten dieses Gewürz bei Fleisch entwickeln kann. Es ist Rosmarin.

Was wären Kaninchen, Huhn und Lamm in der kulinarischen Zubereitung ohne Rosmarin? Könnte man die frische Makrele besser würzen als mit Rosmarin? Speziell, wenn man die mediterrane Küche mag, kommt man ohne dieses wunderbare Kraut und Gewürz einfach nicht aus. Viele aber wissen nicht, dass Rosmarin auch eine Naturarznei ist. Allein: Rosmarin als Gewürz in Speisen aktiviert Leber und Galle. Dadurch können Verdauungsstörungen beseitigt und der Magen und Zwölffingerdarm gestärkt werden. Aber dieses Kraut kann noch viel mehr.

Die heilsame Wirkung ist auf eine Reihe von Naturkräften zurückzuführen: Das ätherische Öl in den nadelförmigen Blättern des Küchenkrautes besteht aus Alpha-Pinen, Eukalyptol, Kampfer, Borneol und Verbenon, das den markanten Geruch ausmacht. Die Rosmarien-Säure sowie die Bitterstoffe Rosmanol und Carnosol sind für den bitteren Geschmack verantwortlich. Außerdem ist Rosmarin reich an den Flavonoiden Luteolin und Apigenin.

Rosmarin wirkt antibakteriell

Die Heimat des Rosmarins sind die Mittelmeerländer. In der Antike wurde Rosmarin der Liebesgöttin Aphrodite geweiht. Im antiken Rom setzten sich Studenten Kränze aus Rosmarin auf, weil sie hofften, Prüfungen besser bestehen zu können. Das allein beweist, dass man damals schon Rosmarin nicht bloß in der Küche verwendet hat, sondern auch als Heilkraut verehrt hat. Man hat Räume mit Rosmarin geschmückt, weil man hoffte, dass der Duft Gutes bringt und dass die Luft von Keimen, Giften und schlechten Gedanken gereinigt wird. Zur Zeit Kaiser Karls, des Großen, züchteten Mönche und Nonnen in den Klöstern Rosmarin in großem Stil als Heilkraut. Damals wurde Rosmarin hauptsächlich zur Stärkung und Beruhigung der Nerven, aber auch zur Förderung der Durchblutung und für die Stabilisierung des Kreislaufs eingesetzt.

Heute weiß man, dass Rosmarin auch leicht antibakteriell wirkt, dass es dem Organismus über die Förderung der Durchblutung viel Energie zuführt. Hier einige praktische Beispiele, Anregungen und Rezepte für die medizinische Anwendung von Rosmarin:

So stärkt man den Kreislauf: Rosmarin aktiviert Herz und Kreislauf, bekämpft niedrigen Blutdruck, kalte Hände und Füße und beugt der vorzeitigen Arteriosklerose vor. Eine der wichtigsten Eigenschaften: Rosmarin hilft bei Erschöpfungszuständen, bei Müdigkeit und bei Trägheit. Man kann sich mit Rosmarin Schwung, Energie und Fitness für den ganzen Tag holen. Dazu sollte man morgens nach dem Duschen die Fußsohlen mit Rosmarinöl ( Apotheke, Reformhaus) einreiben und parallel dazu 1 Tasse Rosmarin-Tee trinken.

Rosmarin-Tee selbst gemacht

Und so wird der Tee zubereitet: Ein gehäufter Teelöffel Rosmarin-Nadeln mit mit einem Viertelliter kaltem Wasser in einem Topf auf die Herdplatte stellen , kurz erhitzen, dann gleich durchseihen. Morgens und mittags je eine Tasse lauwarm langsam in kleinen Schlucken trinken. Dieser Tee hilft auch nach einer überstandenen Erkältung und bei Erschöpfungszuständen.

Mit Einreibungen von Rosmarinöl kann man die Durchblutung und damit auch die Leistung der Muskel verbessern. Man kann damit rheumatische Schmerzen sowie Nervenschmerzen bekämpfen. Es macht aber auch Sinn, Rosmarinöl nach dem Sport bei Muskelkater einzusetzen.

Auch Rosmarin-Wein stärkt den Kreislauf: Wenn Sie den Kreislauf aktivieren und stärken wollen, bereiten Sie selbst Rosmarin-Wein zu. Hier das Rezept: Schieben Sie in eine Flasche mit trockenem Weißwein einige zarte Rosmarin-Zweige und lassen Sie die Flasche verkorkt 10 Tage stehen. Dann in eine andere dunkle Flasche umfüllen und davon jeden Tag 1 bis 2 Likörgläser in kleinen Schlucken trinken.

Was wenige wissen: Mit der Verbesserung der Durchblutung kann man auch die Gedächtnis-Leistung im Kopf verbessern. Das kann man mit Einreibungen von Rosmarinöl in die Kopfhaut erzielen. Und so bereitet man Rosmarin-Öl selbst zu. Eine Hand voll Rosmarin-Nadeln wird gut gewaschen und mit Küchenrolle-Papier trockengetupft. Dann füllt man die Nadeln in eine verschließbare Flasche und übergießt die Rosmarin-Nadeln mit kalt gepreßtem, hochwerigem Olivenöl. Man läßt die Flasche nun 6 Wochen lang an einem sonnigen Ort – etwa auf der Fensterbank – stehen und muß täglich schütteln. Nach dieser Zeit durchseihen, in kleinen braune Fläschchen füllen und zum Einreiben in die Haut verwenden.

Rosmarin-Tee zum Abnehmen

Man kann Rosmarin auch für die Schönheit kosmetisch einsetzen. Ein Vorschlag: Bereiten Sie Ihren persönlichen Schlankheits-Tee zu: 1 gehäufter Teelöffel Rosmarin-Nadeln – gut gewaschen – mit 1/4 Liter kaltem Wasser zustellen, einmal kurz aufkochen, sofort durchseihen und lauwarm trinken. Dieser Tee hilft beim Abnehmen. Er bremst den lästigen Heißhunger und fördert die Fettverbrennung im Körper. Man sollte bei reduzierter Kost 4 Mal täglich 1 Tasse trinken.

Und so wird müde Haut wieder frisch: 1 gehäufter Eßlöffel Rosmarin-Nadeln oder eine Handvoll frische Nadeln mit ½ Liter kochendem Wasser übergießen, 8 bis 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, durchseihen. Mit dem kalten Tee wäscht man das Gesicht. Das belebt müde Haut und schafft einen vitalen Teint mit jugendlicher Ausstrahlung.

Ein gutes Rosmarin-Rezept

Und so kann man Rosmarin kulinarisch nutzen und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun: Das Rezept “ Schafkäse mit Rosmarin-Öl“ ist einfach, schnell zubereitet und ein höchst erfreuliches Erlebnis für den Gaumen. Und so wird es gemacht: 100 Gramm fester Schaf-Käse in Würfel schneiden in ein Einmach-Glas geben, 8 schwarze Pfefferkörner und 8 schwarze Oliven dazulegen. Alles mit 150 Milliliter vom Rosmarin-Öl übergießen. Das Öl sollte etwa 1 Zentimeter über dem Käse stehen. Das Glas verschließen und mindestens 1 Woche ruhen lassen. Der Käse wird mit frischem Fladenbrot serviert. Eine köstliche Vorspeise oder ein bekömmliches abendliches Hauptgericht.

Was wenige wissen: Man kann Rosmarin-Tee im Garten als natürliches Pflanzenschutzmittel verwenden. Zwei Esslöffel im Mörser zerstoßene Rosmarin-Nadeln in einem Topf mit einem Viertelliter sprudelndem Wasser übergießen, 8 bis 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Durchseihen, in eine Sprühflasche füllen und von Pilzen befallene Pflanzen damit besprühen.

Quelle: http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de/kuechenkraeuter/rosmarin-gut-kreislauf-verdauung-blutdruck.html

Gruß an die Selbermacher

TA KI

Rettich – Heilpflanze und Gemüse in einem


Rettich, oder „Radi“ wie der Bayer sagt, sieht im Grunde aus wie eine zu groß geratene weiße Karotte. Spätestens wenn man hinein beißt, wird einem aber schnell klar: Mann, ist das scharf! Das liegt an den heilsamen Ölen im Rettich. Warum heilsam? – Das erfährst Du hier.

Weißer, geputzter Rettich

Rettich regt den Stoffwechsel an

Das Wichtigste in Kürze:

  • Rettich ist reich an gesundem Vitamin C und bringt Verdauung und Stoffwechsel in Schwung
  • Rettich wird bei Erkältungen und schmerzen im Rachenraum empfohlen
  • Rettich ist sehr reich an Kalium, welches zahlreiche Stoffwechselaufgaben erfüllt
  • Ist ein tolles Diät-Lebensmittel

Woher kommt der Rettich?

Der Rettich oder „Radi“ gilt immer noch als traditionelle bayerische Spezialität. Die meisten Rettiche werden in Deutschland auf den Feldern der großen deutschen Anbaugebiete in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz angepflanzt. Rettiche besitzen durchschnittlich 30 cm Länge. Die deutschen Retticharten werden aufgeteilt in den weißen, rosafarbenen, roten, braunen, schwarzen und violetten Rettich. Tatsächlich stammt er aber aus dem alten Ägypten. Von dort verbreitete sich das Gemüse dann nach China, Griechenland und auch in das antike Rom. In Deutschland kennt man den Rettich nun schon seit dem 13. Jahrhundert.

Wann hat Rettich Saison und wie wächst er?

Die Erntezeit für einen Rettich wird je nach Sorte unterschieden. Ab Mai bis Juli werden die rosafarbenen und weißen Mairettiche geerntet und ab Juli bis September folgen dann die weißen Sommer- und Herbstrettiche. In der übrigen Jahreszeit bekommt man weiße und rote Rettiche nur aus dem Glashaus. Ab Oktober werden alle braunen, violetten oder schwarzen Rettiche angeboten, die man dann bis März des kommenden Jahres kaufen kann. Rettiche werden der Familie der Kreuzblütengewächse zugeordnet. Alle Rettich-Arten sind einjährige bis zweijährige Krautpflanzen. Die dünnen Wurzeln bilden je nach Wachstum eine unterschiedlich große Rübe aus, die sich in Größe, Form und Farbe von den anderen Sorten unterscheidet. Die oberirdischen Pflanzenteile können flaumig, borstig oder mit Trichomen behaart sein. Die aufrechten Stängel besitzen mehrere lang- oder kurzstielige Laubblätter. Die gelappten Blätter sind zahnartige Blattränder. Der Blütenstand enthält mehrere Blüten mit vier freien Kelchblättern.

Wie schmeckt Rettich?

Rettiche gelten als heilungskräftige Nahrungspflanze und beinhalten drei verschiedene Senföle, die diesem Gemüse den typischen, pikanten bis brennend scharfen Geschmack verleihen. Die Schärfe dieser Öle haben nachweislich eine heilsame Wirkung auf Leber, Galle und Verdauung. Der rote Rettich hat besonders viele ätherische Öle und schmeckt deshalb sehr scharf.

Weißer, gesäuberter Rettich mit Blattgrün

Rettich – scharf im Geschmack & bringt den Stoffwechsel auf Trab

 

Wie gesund ist Rettich?

Der Rettich wird schon seit Jahrhunderten als wirksame Medizin gegen Gicht, Rheuma, Husten und Heiserkeit eingesetzt. Rettiche besitzen 14 Kalorien, 1 Gramm Protein, 0,2 Gramm Fett und etwa 1,9 Gramm Kohlehydrate pro 100 Gramm. Ein ganzer Rettich kann den Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen abdecken. Außerdem liefert er viel Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium, Phosphor, Eisen und wertvolle Enzyme. Die scharfen Komponenten eines Rettichs entstehen durch das schwefelhaltige Öl Raphanol, und Senfölglykoside. Auch verschiedene Bitterstoffe enthält der Rettich, die antibiotisch, gallentreibend und schleimlösend sind.

So wird Rettich zum Genuss

Wer beim Einkaufen einen leicht bearbeitbaren Rettich sucht, sollte auf einen geraden Wuchs, eine schöne, glatte Schale und auf ein festes Fleisch des Frühlingsgemüses achten. Auch ein gerader Wuchs der Wurzel kann die Zubereitung erleichtern. Wenn das Laub saftig grün ist, hat der Rettich den besten Verarbeitungszustand erreicht. Sollten die Blätter aber gelb, schlapp und welk sein, sollte man von einem Kauf Abstand nehmen. Ein Rettich kann problemlos etwa zehn Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Besonders knackig bleibt der Rettich, wenn die Blätter entfernt werden und der Rettich in ein feuchtes Tuch gewickelt wird.

Ein Rettich wird wie jedes Wurzelgemüse zubereitet. Es wird gewaschen, abgetrocknet und von der Schale mit einem Sparschäler befreit. Danach kann er in dünne Scheiben geschnitten oder durch Hobeln oder Raspeln zerkleinert werden. Damit der Rettich nicht so scharf schmeckt, salzt man das Gemüse und lässt ihn etwa fünf Minuten in kaltem Wasser ziehen. Das Salz entzieht dem Rettich sowohl die Flüssigkeit wie auch die scharfen Senföle.

Der Rettich wird fast immer roh gegessen. Ideal ist er als frischer Salat oder als Beilage zu gebratenem Fisch. Anrichten kann man den Rettich auch unter Quark, der dann als Brotaufstrich oder als Beilage zu Pellkartoffeln gegessen werden kann. Weitere Zubereitungsformen sind zum Beispiel als scharfe Füllung in chinesischen Frühlingsrollen. Auch in einem Nudelsalat bringt der Rettich eine pikante Schärfe. Für den Sportler eignet er sich in selbst gemachten Gemüsedrinks wie z.B. in einem Kartoffel-Möhren-Drink oder einem Kohlrabi-Drink. Durch den Rettich bekommen die Drinks eine angenehme Schärfe und wirken als Vitaminbomben vor und nach dem Training.

(…)

Quelle: https://www.gymondo.de/magazin/gesund-abnehmen/rettich-heilpflanze-und-gemuese

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Pflanze 10’000 Mal wirksamer als Chemotherapie


krebs(…)

Die Graviola – eine Tropenfrucht, die in Südamerika und der Karibik wachst, ist in der Lage, Krebs sicher und effektiv zu eliminieren. Alternativ-Mediziner schätzen, dass die Frucht rund 10’000 mal wirksamer gegen Krebs ist als das Chemotherapie Medikament Adriamycin. Das Beste daran: es gibt keine Nebenwirkungen.

Mutter Natur ist immer noch die beste Apotheke, auch wenn die Pharmaindustrie dies wirksam zu vertuscht.

Naiv, wer glaubt, dass die Pharmaindustrie an der Gesundheit der Patienten interessiert ist. Ein gesunder Patient ist ein verlorener Kunde. Besonders Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Ebenso ist die Krebsforschung ein Milliarden-Business. Wie wenig Big Pharma tatsächlich an der Heilung der Krankheit interessiert ist, zeigt sich, dass es Krebsforschungs-Institute immer noch ablehnen, Graviola auf ihre Wirksamkeit zu testen. In den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen, die jedoch nicht veröffentlicht wurden. Der Grund ist das Resultat der Untersuchung: „Die Studien zeigten, dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“

Unabhängige Forscher haben in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass Graviola besonders wirksam gegen Krebszellen von 12 Krebsarten ist – inklusive Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs. Die Frucht vernichtet nur die Krebszellen und greift keinerlei gesunde Zellen an. Auserdem schützt und stärkt sie das Immunsystem und vermeidet tödliche Infektionen; man fühlt sich stärker und gesünder während der Einnahme, sie gibt Energie und verbessert die Lebenseinstellung. Sie wirkt antibakteriell, antifungal, wirkt gegen Stress, ist ein Antidepressivum und lindert Nervosität, wirkt gegen Parasiten und Würmer, senkt den Blutdruck und lindert Schmerzen.

Die Graviola, auch Stachelannone oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weissem Fruchtfleisch und schmeckt säuerlich. Trotzdem wird in vielen tropischen Länder die Frucht gerne als Dessert gegessen – ein sehr gesunder Nachtisch.

Quelle: http://www.seite3.ch/Das+Beste+zum+Schluss+Pflanze+10+000+Mal+wirksamer+als+Chemotherapie/606758/detail.html

Gruß an die alternative Medizin

TA KI

Mit Strahlung überleben Kaki: Der Weltenbaum


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Am 9. August 1945 viel die Plutoniumbombe auf Nagasaki. Das bedeutete das Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Bombe zerstörte einen Großteil der Stadt und machte viele Opfer unter der Bevölkerung.  Ein Baum in der Nähe des Einschlags überlebte: der Kakibaum (Diospyros kaki). Er war in der Lage, das Inferno, die Strahlung und das Feuer zu überleben. Seine Überlebenskraft machte diesen Kakibaum zum Weltenbaum.

Tod umgab den Baum nach dem Bombardement. Die Überlebenden wurden mit  schrecklichen Krankheiten konfrontiert: Krebs,  Leukämie, dickes Narbengewebe, innere Blutungen, Haarausfall und schwere Geburtsdefekte.

 

Die homöopathischen Heilmittel

Im Jahr 2000  habe ich aus dem Kakibaum in Nagasaki zwei homöopathische Heilmittel entwickelt: Diospyros kaki Creveld und Radix Diospyros kaki Creveld.
Inzwischen haben ich und viele andere sehr positive Erfahrungen mit diesen Mitteln gemacht.

Den Radix verschreibe ich bei Beschwerden die durch Traumata verursacht  wurden (PTSD)  und den Diospyros kaki Creveld  bei Beschwerden durch Radio- und Chemotherapie, Strahlung und Feuer.

Die Themen der Heilmittel

Die Themen, bei denen die Heilmittel wirken, sind aus den homöopathische Mittelprüfungen  hervorgegangen. Die wichtigsten Themen sind: Krieg, Tod, Feuer, Veränderung der DNA, die Ausscheidung von Substanzen und das Schwarz-Weiß- Thema.  Die Heilmittelprüfung von Diospyros kaki Creveld habe ich  in einem Artikel (Creveld 2001) und in meinen Büchern (Creveld 2001-2008 und 2010) beschrieben.  Die Mittelprüfung von Diospyros Kaki Radix Creveld beschreibe ich in meinem Buch über die drei Bäume (Creveld 2010).

Die Heilmittel wurden mit gutem Resultat an Patienten mit Schäden durch Strahlung, wie Strahlentherapie, Radioaktivität (Tschernobyl), elektromagnetische Strahlung (WiFi, Sendetürme) und toxische Substanzen wie Chemotherapie vorgeschrieben. Sie eignen sie sich auch für Patienten mit geistigen, psychischen und körperlichen Beschwerden aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) inklusive Krieg (erste und zweite Generation) (Creveld 2005b). Auch Brandopfer reagieren sehr gut auf die Mittel. Sowohl kurz nach dem Brand (Opfer der 2001 Brandkatastrophe in Volendam) aber auch noch viele Jahre später. (Creveld 2003, 2001-2008, 2010)

Strahlung

In den letzten Jahren hat die Strahlung stark zugenommen. Seit 1986 gibt es die Tschernobyl-Radioaktivität und seit 2011 die von Fukushima. Außerdem hat die Sonne  in den letzten Jahren viel mehr  Sonnenflecken, wodurch mehr Radioaktivität die Erde erreicht. Die Zahl der Sendeanlagen, DECT-Telefone, Smartphone, WiFi und vieles andere, wobei elektromagnetische Strahlung frei kommt, sind in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen.

Viele sensible Menschen leiden in den letzten Jahren durch diese Strahlung an Beschwerden. Es gibt zu viele Reize für das Immunsystem. Dadurch entstehen Symptome wie extreme Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit.

Diospyros kaki Creveld hilft bei Beschwerden, die durch diese Art von Strahlung hervorgerufen werden.
Nach der Einnahme von Diospyros Kaki sehe ich jedesmal Verbesserungen.  Manchmal recht schnell, manchmal bedarf es ein wenig mehr der Zeit. Das Erste, was ich schon ziemlich schnell beobachten kann, ist eine Verbesserung des Schlafes, danach gibt es eine Abnahme der übrigen Symptome.

Verordnung bei Schäden durch Strahlung

Bei den Folgen von Strahlung (z.B. WiFi, Fukushima): Diospyros kaki Creveld 12K und 30K. Nach 2 Monaten füge man 200K hinzu.

In den ersten zwei Wochen werden nur die 12K Granulen eingenommen.
Nach zwei Wochen wechselt man mit 12K und 30K ab.
Nach zwei Monaten fügt man die 200K Potenz hinzu, abwechselnd mit 12K und 30K.

Man fange an mit Diospyros Kaki 12K (zwei Granulen) jeden zweiten Tag. Wenn nötig nehme man die Granulen  täglich ein, später nicht mehr als zweimal pro Woche.

Das Mittel darf nicht in Wasser aufgelöst werden.

Radio-und Chemotherapie

Diospyrus Kaki wird sowohl während als auch nach der Radio-und Chemotherapie verordnet. Ich habe auch Patienten behandelt die noch sechs bis  sieben Jahre nach den Therapien Beschwerden hatten. Der Einsatz der Arzneimittel hatte jedesmal positive Effekte. Die Patienten hatten merklich weniger Probleme mit den Nebenwirkungen  dieser Therapien. Sie litten weniger unter Beschwerden wie Müdigkeit, allgemeinem Gefühl von Unwohlsein, Haarausfall und Hautproblemen  die durch die Bestrahlung verursacht wurden. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, daß Patienten sich psychisch besser fühlen. Panikattacken verschwinden schnell,  der Patient ist mehr im Gleichgewicht, mehr entspannt. Es gibt Fälle, wo Krebstumore und/oder Metastasen während oder  nach der regulieren Behandlung, viel schneller als erwartet kleiner wurden und/oder vollkommen verschwanden. Metastasen können verschwinden (Brustkrebs mit Metastasen (2004 Ärzte Email)). Konventionelle Ärzte sind manchmal erstaunt  über die Geschwindigkeit mit der die Tumore kleiner werden. Ulrich Welte schreibt, daß Diospyros auf den „Mythos des Krebses“ wirkt (2007 E-Mail).

Wenn der Patient außer an Krebs, Radio- und/oder Chemotherapie auch unter einem schweren Trauma (PTSD) leidet, reagiert er psychisch noch direkter auf die Mittel.

Kasuistik Radio-und Chemotherapie

1. Fall

Ein Leukämie-Patient unterzog sich acht Monate lang einer Chemotherapie. Er benutzte Kaki während der Therapie, dadurch konnte er doch essen laufen. Erst nach siebeneinhalb Monaten Chemotherapie begannen seine Haare auszufallen. Ein Jahr nach dem Ende der Therapie ist das Kind noch immer wohlauf (2002 Therapeuten E-Mail).

2. Fall

40 Jahre vor der homöopathischen Behandlung bekam eine Frau Zysten an den Eierstöcken, 8 Jahre vor der homöopathischen Behandlung hatte Sie Brustkrebs. Sie unterzog sich einer Lumpektomie. Ein Jahr später hatte sie Metastasen auf beiden Seiten. Sie wurde 6  Wochen lang bestrahlt. Danach  wurden beide Brüste entfernt und auch die Metastasen in den Achselhöhlen. Anschließend bekam sie noch einige Monate eine experimentelle Chemotherapie.
Sieben Jahre nach der Operation, Bestrahlung und Chemotherapie fühlt sie sich immer noch sehr müde. Sie schläft schlecht, hat eine gelbliche Hautfarbe und riecht noch nach Chemotherapie/Krebs. Ihr Haar ist dünn, sie kann keine hohen Töne  hören und ihre Füße sind gefühllos. Sie leidet regelmäßig an Schwindelanfällen durch die Verletzung des Gleichgewichtorgans. Seit Jahren weigert sie sich, weiße Socken zu tragen, weil sie weiße Socken auf ihrem Weg zum OP-Saal tragen mußte (das Schwarz-Weiß-Thema von Kaki). Sie fühlt mit jedermann mit, sie besucht kranke Menschen und gönnt sich keine Ruhe. Es gibt immer etwas für andere zu tun.
Sie wurde während des Krieges in einem Haus neben einer Bahnstrecke geboren. Deutsche Schüsse trafen den Kinderwagen, in dem sie lag. Zwischen den Schußwechseln  konnte sie aus dem Kinderwagen gerettet werden. Ihre Eltern hatten Juden im Haus versteckt.

Nach 6 Wochen hatte sich ihre Hautfarbe wesentlich gebessert und sie roch auch besser.  Sie hatte mehr Energie, sie wurde ruhiger und sie nahm weniger Aufgaben an.  Das gehetzte Gefühl hatte abgenommen und sie schlief auch besser.  Die Taubheit und der Schwindel waren gleich geblieben.

Verordnung: Sechs mal Diospyrus kaki Creveld 10MK  einmal pro Woche

Nach 6 Wochen hatte sich ihre Hautfarbe wesentlich gebessert und sie roch auch besser.  Sie hatte mehr Energie, sie wurde ruhiger und sie nahm weniger Aufgaben an.  Das gehetzte Gefühl hatte abgenommen und sie schlief auch besser.  Die Taubheit und der Schwindel waren gleich geblieben.

Verordnung: 30 mal Diospyrus kaki Creveld 30K jeden zweiten Tag.

Vier Monate später war ihre Hautfarbe vollkommen normal und der unangenehme Geruch war auch  verschwunden. Sie hatte viel mehr Energie. Ihr Schlaf hatte sich verbessert und sie fühlte sich auch nicht mehr so gehetzt. Sie verbringt mehr Zeit mit ihrem Mann.

Verordnung: 12 mal Diospyrus Kaki MK einmal im Monat.

Sieben Monate später, geht es ihr sogar noch besser. Es wird ihr regelmäßig gesagt, daß sie gut aussieht. Zwei Jahre später ist sie immer noch wohlauf. Schwindel und Taubheit sind jedoch immer noch da. Zehn Jahre später kehrte der Krebs zurück und die Frau starb.

Verordnung bei Radio-und Chemotherapie

Bei Beschwerden während und nach Radio-und/oder Chemotherapie gebe man: Diospyros kaki Creveld 12K und 30K.  Nach 6 Wochen füge man die 200K  hinzu.

Die ersten zwei Wochen gebe man nur 12K .
Nach zwei Wochen werden 12K und 30K abgewechselt.
Nach weiteren sechs Wochen füge man die 200K hinzu und wechsele sie mit der 12 und 30K ab.

Vor einer Radio-und Chemotherapie nehme man jeden zweiten Tag zwei Körner gleichzeitig.
Während der Therapie nehme man jeden Tag am Abend zwei Körner gleichzeitig ein.
Zwei Wochen nach der Therapie nehme man wieder zwei Körner jeden zweiten Tag.
Nach einiger Zeit kann man die Einnahme weiter abbauen.

Das Mittel darf nicht in Wasser aufgelöst werden.

Kasuistik Radioaktivität / Tschernobyl:

Ende 2004 besuchte mich eine deutsche Frau mit merkwürdigen Beschwerden in meiner Praxis. Die Beschwerden waren nach der Katastrophe von Tschernobyl (1986) aufgetreten:

Die Frau erzählte mir, daß sie in ihrem Garten gearbeitet hatte, als plötzlich ihr Gesicht mit Blut bedeckt war. Blut lief ihr aus der Herzgegend. Sie hatte große Löcher in ihrer Haut,  in ihrem  Gesicht und in der Herzgegend. An Händen und Füssen hatte große Blasen.  Sie sagte: „Wie Jesus am Kreuz.“ 1986 fing ihr Haar auszufallen. Innerhalb von zehn Tagen nahm sie zehn Kilo zu und hatte eine vergrößerte Schilddrüse. Sie fühlte sich bis aufs Mark völlig verändert. Sie sagte, sie lebe wie ein Geigerzähler; sie konnte fühlen und entscheiden, ob ein Nahrungsmittel gut oder schlecht für sie währe. Wenn es nicht bekommen würde, und sie äße es trotzdem, würde sie Bläschen im Mund bekommen. Sie könne nur schwarze Kleidung tragen (das Schwarz-Weiß-Thema).
2004 sind ihre Beschwerden: Viele Narben, ganz besonders im Gesicht, Blasen an den Füßen, nicht auf den Händen. Sie ist Anämisch und hat einen niedrigen Eisengehalt im Blut; die Ärzte sind nicht in der Lage, eine Ursache zu finden. Sie schläft wenig. Sie leidet unter vielen Infektionen, sie hat Mandelentzündung und ist oft erkältet. Sie hat Nasenbluten auf der linken Seite und wenig Energie. Sie kann ihre Gefühle nicht mehr transformieren. Sie nimmt die Geschehen in ihrer Umgebung zu direkt in sich auf. Sie hat eine Menge Pluto-Aspekte (astrologisch). „Ich bringe unnötige Opfer. Ich bin ans Kreuz geschlagen. In Tibet hat mir ein Lama gesagt ich sei hier um mit dem Leid der Welt zu arbeiten. Ich mache mich zum Lamm der Welt. Ich muß um alles kämpfen, ich kenne viele Kampf-und Krisensituationen.“

Verordnung: Diospyros kaki Creveld 30K einmal, nach einem Monat 200K und  nach einem weiteren Monat noch einmal 200K

Drei Monate später: Die letzte Einnahme war vor einem Monat (200K). Es geht ihr gut. Die erste Einnahme fiel mit dem Tsunami (2004) zusammen: „Ich wachte auf, es fühlte sich wie Tschernobyl an, aber der einzige Unterschied war, daß ich mich diesmal nicht von Gefühlen überspült  fühlte. Ich spürte daß ich keinen Schaden erlitten hatte und das erstaunte mich. Ich habe mein feines Gespür  zurückbekommen. Ich bin jetzt mehr geerdet, ich komme wieder nach Hause.“

Sie ist drei Monaten nicht krank geworden. In den letzten Jahren war sie immer erkältet, sie mußte husten und hatte Halsschmerzen.  Jeder war krank, aber nicht sie. In ihrem Blutbild wurden Veränderungen durch Keuchhusten gefunden, aber sie hustete nicht. Ärzte wollten, daß sie Antibiotika nahm, aber sie wollte das nicht und wollte nicht mit ihnen beargumentieren. Sie war erstaunt, daß sich körperlich so schnell verbessert hatte. Sie räumte Garten und  Keller auf, was sie früher wegen ihrer Müdigkeit nicht schaffte. Sie beendete ihre Beziehung und fühlte sich zu neuen Verbindungen bereit. Sie ist voll neuer Ideen. Sie war blockiert. Sie sagte: „Ich habe nun weniger

Mitgefühl mit anderen,  ich verliere mich nicht mehr.“

Ihre Haut hat sich gebessert. Alle Wunden sind schon seit einiger Zeit geheilt. Die ersten zwei Monate hatte sie keine  Entzündungen, nun hat sie aber wieder welche. Die Blasen unter ihren Füßen sind verschwunden. Sie verschwanden sofort nach der Einnahme des Mittels und kehrten nicht wieder zurück.
Ihre Krisen sind jetzt anders. Sie hat nicht mehr die Hilfe von anderen nötig, sie weiß, daß sie nun in der Lage ist, es selbst zu schaffen. Sie schläft noch immer nicht viel, aber ihr Schlaf ist gut. Ihre Blut-und Eisen-Niveaus haben sich gebessert. Sie hatte wenig  Nasenbluten.

Verordnung: Diospyros kaki Creveld 10MK 3x (1x im Monat).

Nach ein paar Monaten, ein Telefongespräch: Es geht ihr insgesamt viel besser. Ihre Haut hat sich sehr verbessert.

DU / Abgereichertes Uran

Eine der Anwendungen, bei denen Diospyros kaki gute Hilfe leisten könnte, sind Beschwerden durch abgereichertes Uran. Dies kommt vor bei Soldaten in Kriegszonen. Sie müssen, zum Beispiel, mit Uran-Geschössen umgehen.

Pflanzen und Strahlung

Im Jahr 2007 wurden Versuche an Pflanzen durchgeführt: an Kastanien mit Tintenkrankheit und mit einer Bananenpflanze. Der unterliegende Gedanke war, daß die Pflanzen und Bäumen durch zu viel Strahlung geschwächt sein könnten.

Der Test mit einer Bananenpflanze: Sie steht in einem Raum neben einem DECT-Telefon in der Nähe eines Turms mit einem Sendemast für Mobiltelefone. Die Bananenpflanze war vor dem Test  in einem schlechten Zustand. Die alten Blätter waren braun und die neuen Blätter färbten sich noch schneller braun oder verdorrten einfach nur. Nach regelmäßigem  Gießen der Pflanze mit im Wasser aufgelöstem  Diospyros kaki Creveld 200K, begann die Pflanze innerhalb einiger Wochen neue, schöne, gesunde Blätter zu treiben, die auch gesund blieben.

In den letzten Jahren, leiden viele Bäume an einer Reihe von Krankheiten. Die Kastanie, zum Beispiel, leidet an der Tintenkrankheit und an Schimmelpilzen.
Es wurde eine Studie durchgeführt an ein paar kranken Kastanien (Tintenkrankheit), die in der Nähe eines Sendemastes standen. Nach der Behandlung mit Diospyros kaki Creveld 200K haben sie sich schnell erholt. Mit einer Lecher-Antenne konnte gemessen werden daß sie nicht mehr  unter der Strahlung litten.  Leider war die Tintenkrankheit nicht gleich verschwunden (2007 E-Mail, H. Tuitert)
In einer eigenen Studie an einigen kranken Kastanien wurde es offensichtlich, daß nach der Behandlung mit Diospyros kaki, die Bäume  unter der losen Rinde schnell wieder gesunde  Rindestreifen entwickelten. Das machte sie vitaler. 2007 lag die Rinde durch die Tintenkrankheit lose.  Leider sind die Tintenkrankheit und andere Beeinträchtigungen nicht verschwunden.

Meine Hypothese ist, daß Kaki hilft, die Strahlungs-Probleme zu lösen, die die Bäume schwächen. Darüber hinaus können auch andere Produkte den Bäumen gegeben werden, um die Infektionen zu behandeln. Eine wissenschaftliche Forschung würde sich hier sicher lohnen.

kakifrucht_interhom_400pxVerordnung Bäume

Man gebe 2 Granulen Diospyros kaki Creveld 200K in eine saubere 1,5-Liter-Flasche gefüllt mit sauberem Wasser. Sauberes Wasser bedeutet: gekochtes und abgekühltes Wasser, Mineralwasser oder gefiltertes Wasser. Lösen Sie die zwei Körner darin auf und schütteln Sie kräftig.
Ein Baum braucht 1,5 Liter der Lösung, zweimal im Monat, in einem  Zeitraum von sechs Monaten, und danach einmal im Monat. Gießen Sie die Lösung rund um den Baum und auf die  Basis des Baumes. Zusätzlich begieße man den umliegenden Boden in der Nähe der Basis des Baumes, damit die Wurzeln das Wasser mit dem Kaki aufnehmen können.

Das kann man jede Woche während der ersten Monate wiederholen.

Tiere und Strahlung

Seit dem Winter 2006/2007 gibt es eine Krankheit (Bienenvolk-Kollaps), die Bienen auf der ganzen Welt beeinflußt. Viele Bienen kehrten nicht zu ihrem Bienenstock zurück. Eine Forschergruppe aus Deutschland (Universität Landau) untersuchte diese Krankheit. Man wollte sehen, ob Strahlung etwas damit zu tun hat. Ihre Forschung wies aus, daß  Bienen unter Mobiltelefonen leiden. Sie werden in ihrem Wachstum gehemmt und sie können, wenn sie ausgeflogen sind,  nicht mehr zum Bienenstock zurück finden.

Darüber hinaus hat es sich herausgestellt, daß es  immer mehr  Zugvögel  gibt die während ihrer jährlichen Wanderzüge verirren. Sie können  ihre Route nicht mehr finden, wahrscheinlich teilweise wegen einer Störung im elektromagnetischen Felde der Erde durch Sendemasten. Vögel hängen während ihrer Wanderzüge vom elektromagnetischen Feld der Erde ab. (Universität Landau)
Die Universität von Lund in Schweden hat einen Test durchgeführt, indem sie Ratten für längere Zeit der Strahlung eines Handys  ausgesetzt haben. Nach fünfzig Tagen hatte sich die Form des Gehirns verändert und es gab viele Tumore im Gehirn.

Kaki wird auch  für Tiere, die unter Strahlung leiden ein gutes Arzneimittel sein.

Zusammenfassung

Wir besprachen die neuen homöopathischen Heilmittel Diospyros kaki Creveld und Radix Diospyros kaki Creveld vom  Kakibaum in Nagasaki, der das Plutonium-Bombardement vom August 1945 überlebt hat. Der Baum in Nagasaki repräsentiert das Ende des Zweiten Weltkrieges für die Überlebenden und den Anfang der Hoffnung.
Themen aus den Heilmittelproben umfassen: Überleben, Krieg, Gefahr, Vergewaltigung, Feuer, verfallene Häuser, Tod, misformte Menschen und Liebe.
Seit dem Jahr 2000 verschreiben Therapeuten und Ärzte diese Mittel. Sie werden  für Menschen mit Beschwerden durch Radioaktivität (Tschernobyl), Strahlung wie Strahlentherapie, Sendemasten und toxischen Stoffen wie Chemotherapie verordnet. Darüber hinaus helfen sie bei geistigen, psychischen und körperlichen Traumata (PTSD) durch unter anderem Krieg, Katastrophen und Feuer.
Kaki wird auch Tieren und Pflanzen helfen, ihre durch Strahlung verursachten Krankheiten zu heilen.

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Quelle: http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/mit-strahlung-ueberleben-kaki-der-weltenbaum

Gruß an die Kaki

TA KI 🙂