Im Gespräch: Hans Püschel – Schlimmer als in der DDR! – TEIL 1+2


Ich traf Hans Püschel, der schon zu DDR-Zeiten gegen die Ungerechtigkeiten anlief. Aus gelebter Erfahrung stellt er der BRD ein wenig schmeichelhaftes Zeugnis aus. Doch sehet und höret selber…

Gedichttext:

Deutscher Mythos – von Hans Püschel:

Der Mythos und der Holokaust, das sind zwei große Dinger.

Und wem’s davor nicht artig graust, der ist ein schlimmer Finger!

Sie können beide nicht so recht wohl von einander lassen.

Und wehe, dem ergeht es schlecht, ohn knie’n und Händchen fassen!

Mit Lichtern noch wird’s heimelig – das gibt die schönsten Ketten.

Bei ihn‘ steht niemand nur für sich.

Sie häng’n uns an wie Kletten.

 

Die Mythen sind ja überall bei Völkern hier auf Erden stets Märchen aus der Zeiten Hall, aus Urgrund, Wuchs und Werden.

Das zeigt uns klar: S’ist eine Mär, wie’s Lied der Nibelungen.

Wohl niemand gäb dafür Gewähr, daß Wahres rein gesungen.

Ein Körnchen zwar ist immer dran, als Einkorn der Geschichte.

Doch zieht man selbst ungläub’gen Mann deshalb nicht vor Gerichte.

Den Kindern nur ist’s Märchen wahr und ihnen vorbehalten, daß sie im Geiste sehen klar die nebligen Gestalten.

Doch – ist der Mensch erwachsen dann, der Geist ihm wohl gereifet, die Märchenwelt der kluge Mann durch Wissen abgestreifet.

Wo dieses aber nicht geschieht, bleibt kindisch der Verstand.

Wohl gar noch bis ins dritte Glied.

Und was wird aus dem Land?

Wo keiner will erwachsen sein, grad, mit aufrechtem Gang und stehen gar im Ringelreihn bei Holokaustgesang?

Erwachsen‘ Mann – so unbedarft kann es nicht weitergehn!

So vieles ist doch schon entlarvt als märchenhaft‘ Geschehn.

Das Einkorn ward millionenmal gestapelt, hoch, geschichtet durch der Erzähler g’waltge Zahl zum Mythos uns verdichtet.

Den Vorteil der Erzähler zieht bei Märchen all auf Erden.

Die Zuhörer – wo das geschieht – woll’n unterhalten werden.

Der Unterhaltungswert im Land hier lang schon ist vergangen.

Zu oft erzählt und ohn‘ Verstand – wer will dem noch anhangen?

Nur noch mit Hilf‘ der Polizei, eifrigster Standgerichte bewahr’n die falsch‘ Erzählerei der düst’ren Mordsgeschichte?

D e r Mythos ist zum Gruseln gut, nicht für’s reale Leben.

Dort braucht der Mensch zum Handeln Mut, nach Höherem zu streben!

Ist doch der Mensch ein ulkig‘ Ding: Will, kann und muß sich regen.

Und täglich steigt er in den Ring. Nur Kämpfen bringt ihm Segen!

Der Holokaust taugt nicht als Ziel der Seel‘ bei klarem Lichte.

Wir hab’n der bess’ren Mythen viel aus tausend Jahr’n Geschichte.

Uns dort zu gründen, bringt uns Heil und Zukunft deutschem Volke!

Die böse Mär‘ auf’s Altenteil!

Fort mit der düst’ren Wolke!

(…)

Quelle

Schwedischer Starjournalist Mathias Wåg verdächtig Alternativjournalisten durch Antifa verprügelt zu haben, § 241a StGB


Mathias Wåg ist Journalist bei der schwedischen Blödzeitung Expressen. Im Dezember 2013 arbeitete er auch für die sog. Researchgruppen, ein linksextremer Kader der Geheimdienste, die unerlaubt in verschiedene Computerverzeichnisse bei Privatfirmen eindrangen, um die Decknamen tausender Internetteilnehmer aufliegen zu lassen, die sich im Internet kritisch gegen die Masseneinwanderung geäussert hatten. Das war strafrechtlich relevant, wurde aber von der Mossad-kontrollierten schwedischen Staatsanwaltschaft nicht weiter verfolgt.

Dann stellte Expressen viele dieser Leute mit Bild und echtem Namen auf der Titelseite an den Pranger, was zu einem Selbstmord und unzählichen zerstörten Karrieren und Arbeitslosigkeit führte. Einer, der fälschlicherweise vorgeführt wurde, verklagte Expressen, verlor aber wegen eines korrupten Pressegerichts und hatte dann noch riesige Prozesskosten am Hals. Schweden ist schon lange kein Rechtsstaat mehr.

Im März 2014 erhileten Mathias Wåg, Expressen und Researchgruppen den prestigeführenden Journalistenpreis Guldspaden.

Mathias Wåg  ist auch einer der Gründer der Antifascistisk Aktion, AFA, der schwedischen Antifa. Er wurde 1995 rechtskräftig wegen Hausfriedensbruches verurteilt , da er an der Besetzung der grössten schwedischen Tageszeitung Dagens Nyheter am 30. November 1994 teilnahm.

Die Quelle zu diesem Bild ist über Nacht entfernt worden. Der Mann rechts ist Mathias Wåg und der linke, Martin Fredriksson, eine linksextremer Mitstreiter, der kürzlich als Mitarbeiter der schwedischen Geheimpolizei Säpo entlarvt wurde

Es gibt im Internet kaum Bilder vom Starjournalisten Mathias Wåg, er hat keinen Eintrag bei Wikipedia und eine sog. geschützte Identität, d.h. sein Wohnort ist geheim und er taucht in öffentlichen Registern nicht auf. Sein Freund und linksextremer Mitstreiter Martin Fredriksson ist kürzlich als Mitarbeiter des schwedischen Verfassungsschutzes Säpo entlarvt worden. Deshalb spricht sehr vieles daür, dass Mathias Wåg auch von den Geheimdiensten kontrolliert wird, wahrscheinlich ein Mosssad Sayanim.

Ausgerechnet dieser Mathias Wåg war jetzt bei den Antifaverbrechern in Hamburg auf dem G 20 Gipfel zugegen, besser gesagt in einer führenden Rolle. Er wird in dem ersten Film-  Film unten- enttarnt, in welchem Antifatypen den amerikanischen Alternativjournalisten Marcus DiPaola. zusammenschlagen, weil er angeblich ein Nazi sei. Das ist aber eine gemeine Lüge, die durch nichts belegbar ist.

Der schwedische Starjournalist Wåg scheint auch mit dem deutschen Journalisten Sören Kohlhuber zusammenzuarbeiten, den der Honigmann bereits unter Beschuss genommen hatte. Es würde mich nicht wundern, wenn der auch für die Geheimdienste arbeiten würde. Journalist Kohlhuber hatte ein Bild von der kanadischen Alternativjournalistin Lauren Southern (dänische Eltern) bekommen, die der Identitären Bewegung angehört. Die sind zwar stramm rechts, aber noch keine Nazis. Auf diesem Bild ging sie in Hamburg am ersten G 20 Tag zusammen mit dem deutschen Alternativjournalisten Max Bachmann und den amerikanische Alternativkollegen Luke Rudkowski und Tim Pool. Alle sind weit davon entfernt Nazis zu sein. Die modernen Alternativjournalisten sind weder rechts noch links, sondern vorne.

Auf einem dieser Bilder ist wohl auch Marcus DiPaola von heavy. zu sehen, was ihm die Antifaattacke zusammen mit Mathias Wåg einbrachte, siehe erster Film unten. Selbst- und Lychnjustiz vom Feinsten.

Das Resultat dieses vermutlichen Geheimdiensteinsatzes war die Kaltstellung der Alternativjournalisten während der G 20 Tage 2017 in Hamburg. Die Alternativjournalisten hätten vielleicht gerade dazu beigetragen, die Rolle der Geheimdienste in diesem bürgerkriegsähnlichen Inferno zu entlarven. Dass die Polizei so grottenschlecht geführt wurde, mit fast 500 verletzten Beamten und miserabler Verpflegung, geht wahrscheinlich auch auf das Konto des Mossad. Wo richtig grosse Schweinereien passieren, ist der Mossad meist nicht weit.

§ 241a Strafgesetzbuch:
Politische Verdächtigung

(1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Mitteilung über einen anderen macht oder übermittelt und ihn dadurch der in Absatz 1 bezeichneten Gefahr einer politischen Verfolgung aussetzt.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) Wird in der Anzeige, Verdächtigung oder Mitteilung gegen den anderen eine unwahre Behauptung aufgestellt oder ist die Tat in der Absicht begangen, eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen herbeizuführen, oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren erkannt werden.

Rejmyre Schweden, den 11.07.2017

RA Henning Witte

 Quelle: http://whitetv.se/en/no-free-medium-in-sweden/1913.html

Danke und Gruß an Henning Witte

TA KI

Wir schaffen das! „politisch korrekte“ Herr der Ringe Version


Ist die BRD ein undemokratischer Hippie-Staat? – wie es der britische Politologe Anthony Glees im Deutschlandfunk kritisierte, oder wird sie von einer „Geisteskranken“ geführt? – wie es Donald Trump über Angela Merkel diagnostizierte… Handelt es sich mit der radikalen Grenzöffnung um einen Rechtsbruch historischen Ausmaßes, wie es etwa aus dem Rechtsgutachten des „Verfassungsrechtlers“ Udo di Fabio zu entnehmen war?

 

In Großbritannien herrscht der Eindruck, die Deutschen hätten den Verstand verloren, die BRD gebe sich im Moment als „Hippie-Staat, der nur von Gefühlen geleitet wird“. Statt nur mit dem Herz, müsse man auch mit dem Hirn handeln, forderte Anthony Glees.

Kritisiert man den täglichen Wahnsinn, ist die „Gesinnungspolizei“ nicht weit und übernimmt die „Ermittlungen“ und die „Vollstreckung“ und man wird gebrandmarkt als „rechts“ , „NAZI“, oder in ähnlich verleumderischer Weise…

Für die System-Linienrichter ist die „politische Korrektheit“ das Mittel der Wahl und bedeutet: nicht anecken, Schnauze halten und blind den Verführern hinterher rennen. Mit moralischer Erpressung wird den Untertanen die verordnete „Toleranz“, also das „Erdulden“ aufgezwungen.

„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“ (Aristoteles).

Wir haben versucht, die „Schlacht um Helms Clam“ aus „Herr der Ringe“ mit dem Charme der „politischen Korrektheit“ und dem Plan Merkels aus „Illegalität Legalität zu machen“ in Einklang zu bringen. Dabei haben wir festgestellt, daß es an Absurdität nicht zu überbieten ist. Jedoch: warten wir ab…

(…)

yoicenet2

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Menschenexperimente im Kalten Krieg


menschenexperimentWährend die Menschheit glaubte, die Eroberungsmächte würden die KZ-Peiniger bestrafen, gewährte man den schlimmsten Nazi-Folterknechten Straffreiheit und bot ihnen hochbezahlte Jobs in der Folterbranche oder Pharmaindustrie an, wo sie ihr grausames Handwerk perfektionierten. Sie testeten an Menschen tödliche Krankheiten wie Pest, Anthrax, Tularämie, etc., um sie als Biowaffe einzusetzen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Menschenexperimente+im+Kalten+Krieg/483007/detail.html

Gruß an die, die mit der Pest Massen infizieren- wahlweise auch Ebola oder Ähnliches

TA KI

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“


sie haben bei juden gekauft

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Klebezettel mit Judenhetze

judenaufkleber

Kleiner Aufkleber, große Wirkung: Vor dem Zweiten Weltkrieg verteilten die Nazis kleine Sticker mit Propaganda-Texten an Schaufenstern oder Telefonzellen. In Frankfurt ist eine Sammlung dieser Hetz-Aufkleber zu sehen und man erfährt, wie kreativ sich die Juden gewehrt haben.

„Sie haben beim Juden gekauft! Wir wachen“ steht auf einem Klebezettel oder „Hotel Kölner Hof. Judenfrei“: Es waren die Nationalsozialisten, die die so genannten Spuckis – also Aufkleber zum Anlecken – nach dem Ersten Weltkrieg als Mittel entdeckten, um ihre politischen Parolen zu verbreiten. Und so klebten die Spuckis mit judenfeindlichen Sprüchen bald auf S-Bahnhöfen oder an Schaufenstern.
Das blieb nicht ohne Gegenwehr: Mit juristischen Mitteln, mit Artikeln, Broschüren, durch Aufklärungsveranstaltungen und schließlich auch mit eigenen Klebezetteln trat der „Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“ der antisemitischen Agitation entgegen.

judenticket

„War je ein großer Geist Antisemit?“

Er versuchte, Täter zu überführen, er informierte die Mitglieder, er forderte dazu auf, Klebezettel in der Eisenbahn direkt dem Stationsvorsteher zu melden und er intervenierte an Schulen und bei Schulbehörden, wenn dort Aufkleber verbreitet wurden.

Er wandte sich sogar an die Reichsbank, damit Banknoten, die Aufkleber oder Aufschriften trugen, nicht länger im Zahlungsverkehr gültig waren. Außerdem druckte der Centralverein eigene Klebezettel, die er unter den Mitgliedern bewarb und verteilte. „War je ein großer Geist Antisemit?“, ließ der Centralverein zum Beispiel auf einen Zettel drucken.

„Hallo Idiot!“

Bis heute sind Aufkleber, die Ende des 19. Jahrhunderts auf den Markt kamen, ein günstiges Mittel, um kurze Parolen öffentlich zu verteilen. „Schöner Leben ohne Schuldkult“ heißt es zum Beispiel auf einem antisemitischen Aufkleber der Gegenwart. Und es sind nicht mehr nur Juden, die Ziele von rechtsradikalen Angriffen werden: Heutzutage wird immer wieder die ethnische, religiöse und kulturelle Vielfalt und die Vielfalt der Lebensformen in Deutschland infrage gestellt.
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Wobei auch heute solche Angriffe nicht unwidersprochen bleiben: In manchen Gegenden und Stadtvierteln tobt geradezu ein Zettelkrieg. Ein Teil der Abwehrstrategie ist Ironie. Berühmt wurde der mit „Hallo Idiot!“ überschriebene Brief eines türkischstämmigen Studenten, der ein diskriminierendes Anschreiben der NPD persifliert und inhaltlich in sein Gegenteil verkehrt.
juden deutschlands unglück

Die Ausstellung

Das Museum für Kommunikation zeigt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung erstmals mehrere Hundert solcher Marken aus der Sammlung Wolfgang Haney. Die Ausstellung erzählt mit bisher weitgehend unbekannten Exponaten eine Alltagsgeschichte der Judenfeindschaft und der Gegenwehr vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute.

Wolfgang Haney wurde 1924 als Kind einer jüdischen Mutter in Berlin geboren. Bereits als Kind beschäftigte er sich mit Münzen und historischen Geldscheinen. Er war im Nationalsozialismus unterschiedlichen Repressalien ausgesetzt, seine Mutter überlebte in einem Versteck. In den 1990er Jahren wurde er auf judenfeindliche Postkarten aufmerksam und begann diverse Antisemitica wie die Spuckis zu sammeln.

Gruß an das fahrende Volk
TA KI