Harvard Immunologin: „Kein Risiko durch ungeimpfte Kinder“


Wir alle bekommen es immer wieder vor gepredigt, gebetsmühlenartig, ob wir es hören wollen oder nicht: Die Erde ist eine Scheibe und Impfungen schützen vor Infektionskrankheiten.

Folgerichtig sind alle die, die hinter dem Mond leben und sich nicht impfen lassen wollen, Verräter an der Herdenimmunität, was sie zu Überträgern von Infektionserregern macht. In den USA hat man diesem bösen Treiben einen Riegel vorgeschoben, indem man die Impfpflicht eingeführt hat. Damit sollte die USA jetzt vollkommen infektionsfrei sein. Ist es aber nicht! Es gibt immer wieder aufflammende Epidemien von Infektionen, sei es Masern oder Mumps, die dann der kleinen radikalen Minderheit untergejubelt werden, die sich mit Ausreden vor einer Impfung erfolgreich hat drücken können.

Was bei dieser Diskussion niemand zu fragen wagt, das ist der Gedanke, dass eine Schutzimpfung, die Schutz gewährleisten soll, auch dann schützen sollte, wenn der Rest der Welt um einen herum ohne Impfung an Infektionskrankheiten leidet. Warum also kann sie das nicht? Könnte es also sein, dass Immunität und Impfung miteinander erst einmal überhaupt nichts zu tun haben? Das würde natürlich das gesamte Konzept/Hypothese der Immunisierung durch Impfung infrage stellen. Spätestens hier verlassen die Freunde des Impfens den Saal.

Ich hatte unlängst einen Beitrag veröffentlicht, der gezeigt hatte, dass speziell für die Masern die dazu erfundene Impfung selbst durchaus in der Lage ist, das auszulösen, was sie verhindern will: die Masern: 11 Wissenschaftler beweisen: Masern – ausgelöst durch Masernimpfung. Die Autoren hatten in ihrer Arbeit beobachten können, dass die Disneyland-Masern seinerzeit bei über 30 Prozent bei Erkrankten zu beobachten waren, die 1. bereits gegen Masern geimpft waren (und daher eigentlich nicht an Masern erkranken sollten) und 2. wo nachweislich der Erreger der Masernimpfstoff war (vielleicht gibt es bald einen Impfstoff, der gegen die Masernimpfung schützt).

Es gibt ernst zunehmende Hinweise, dass Impfungen das Immunsystem so schwächen, dass die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten zunimmt – auch ein Effekt, der von den Impffreunden mit einem Mangel an Herdenimmunität erklärt wird: Grippeimpfung für Kinder schwächt Immunsystem.

Mehr Nebenwirkungen durch Impfungen im Vergleich zu Populationen, die mit den Impfungen eher sparsam umgehen? Ein Faktum, dass von den Impffreunden stets geleugnet wird: Studie zeigt: Mehr Allergien und neurologische Störungen durch Impfungen. Die Impffreunde leugnen statistische Zusammenhänge zwischen der Zunahme von Impfungen und einer gleichzeitigen Zunahme von Allergien, neurologischen Entwicklungsstörungen, Autismus etc., haben aber keine Probleme, die gleichen Statistiken zu bemühen, wenn es darum geht, aus selbigen ablesen zu können, dass Impfungen Infektionskrankheiten beseitigt haben.

Mehr Nebenwirkungen durch Impfungen? Wenn ja, dann müssten ungeimpfte Kinder gesünder sein, was anscheinend auch tatsächlich der Fall ist: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als Geimpfte.

Alarm bei den Impffreunden

Seit März diesen Jahres gibt es Alarm in den heiligen Hallen der Schulmedizin: eine Immunologin (Tetyana Obukhanych) mit Harvard-Vergangenheit hat einen öffentlichen Brief an die Behörden veröffentlicht, in dem sie das Recht, sich nicht impfen zu lassen, nachhaltig verteidigt. Grund hierfür ist, dass nach ihrer Auffassung nicht geimpfte Kinder kein Risiko für andere geimpfte oder nicht geimpfte Kinder oder Erwachsene darstellen.

Nachdem, was ich bislang über Impfungen und deren Konzept erfahren habe, ist diese Erkenntnis keine überraschende Konsequenz.

Sie begründet dies damit, das der unterstellte Schutz (damit auch Herdenschutz/Herdenimmunität) der Vakzine eine Hypothese ist, die unbewiesen ist. Sie führt dazu eine Reihe von Impfungen auf, von denen behauptet wird, dass sie die Infektion verhindern. Fakt ist, dass sie dazu nicht in der Lage sind. Grund hier ist, dass sie entweder nicht konzipiert worden sind, um die Übertragung von Infektionen zu verhindern, sondern nur deren Symptome zu unterdrücken, oder es sind Impfungen, die gegen nicht übertragbare Erkrankungen gegeben werden.

Sie betont noch einmal, dass Menschen ohne Impfung kein höheres Risiko für eine Übertragung von Infektionen darstellen, was eine Diskriminierung von nicht geimpften Kindern in Schulen, Kindergärten etc. unhaltbar macht.

Polioimpfungen können die Übertragung von Polioviren nicht verhindern

Die natürlichen Formen von Polioviren sind seit 20 Jahren in den USA ausgerottet. Grund hierfür, so gibt sie an, ist die inzwischen nicht mehr durchgeführte orale Polioimpfung. Laut ihren Angaben war diese Impfung in der Lage, eine Übertragung zu verhindern, ist aber aus Sicherheitsgründen (wie immer die aussehen mögen) vom Markt genommen worden und durch eine Injektion ersetzt worden. Sollten natürliche Formen von Polioviren wieder in den USA auftauchen, sind die gegenwärtigen Polioimpfungen nicht in der Lage, eine Übertragung zu verhindern.

Tetanus

Tetanus es keine ansteckende Krankheit. Eine Impfung mit der Tetanus-Dreierkombination (Diphtherie Tetanus Keuchhusten) trägt aus Sicht von Tetanus-Erkrankungen in keinster Weise zur „öffentlichen Sicherheit“ bei.

Diphtherie

Diese Impfung, die in der eben erwähnten Dreierkombination enthalten ist, ist ebenfalls nicht in der Lage, die Erreger der Diphtherie an der Übertragung zu hindern.

Keuchhusten

Der 3. im Bunde ist der Keuchhusten. Laut ihren Angaben wurden Ende der 1990er Jahre die früher gebräuchlichen Ganzkeimimpfstoffe gegen azelluläre Impfstoffe ausgetauscht, was die Konsequenz hatte, dass trotz Impfung die Zahl der Keuchhustenfälle signifikant zunahm. Nach ihren Angaben ist die gegenwärtige Impfung ebenfalls nicht in der Lage, die Übertragung und Kolonisation der Erreger zu verhindern.

Im Jahr 2013 gab es seitens der CDC eine alarmierende Beobachtung, dass Varianten des Erregers einen selektiven Vorteil hatten bei den „Opfern“, bei denen eine vollständige Impfung mit Auffrischung vorlag.

Grippeviren

Diese Impfung ist nicht konzipiert worden, um die Übertragung zu verhindern, sondern die Symptomatik einer Infektion zu mildern. Und dies kann sie auch nur bei einem bestimmten Virustyp, Typ B. Der Einsatz der Impfung hat dazu geführt, dass es zu einem Shift zu anderen Virustypen gekommen ist. Diese anderen Typen (Typ A bis F) verursachen schwere invasive Erkrankungen. Zudem erhöhen sie das Aufkommen von Grippeinfektionen bei Erwachsenen, wenn Kinder in der näheren Umgebung eine Grippeimpfung erhalten haben. Sie betont, dass die allgemeine Bevölkerung heute signifikant mehr gefährdet ist, an invasiven Infektionen zu erkranken, als dies vor der Einführung der Kampagnen zur Grippeimpfung der Fall war. Kinder ohne Grippeimpfung zu diskriminieren macht aus wissenschaftlicher Sicht keinen Sinn.

Hepatitis B

Auch diese Infektion erfolgt nur über bestimmte „Kanäle“. Die Verbreitung erfolgt nur über selektierte Verhaltensweisen, die für Kinder wohl kaum infrage kommen, wie zum Beispiel Geschlechtsverkehr mit Infizierten, dass Teilen von Spritzennadeln für den Drogenkonsum etc. Eine Impfung der Kinder bringt hier überhaupt keinen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit. Dann fügt sie noch eine Begebenheit hinzu, die einem Treppenwitz gleichkommt: Kinder, die chronische Hepatitis-B-Träger sind, werden nicht von der Schule verbannt. Verbannt werden nur die Kinder, die keine Hepatitis-B-Impfung bekommen haben, obwohl sie keine Träger sind.

Die Frage nach den Nebenwirkungen

Auch hier geht sie gegen das „Gerücht“ vor, das immer wieder behauptet wird, dass Impfungen verträglich und ohne Nebenwirkungen seien. Sie dagegen sagt, dass diese Unterstellung von der Wissenschaft nicht unterstützt werden kann. Sie zitiert dazu eine Studie aus Kanada, derzufolge die Impfungen dazu führen, dass 1 von 168 Kindern in der Notaufnahme landen, wenn sie dem 12-Monate-Impfkalender folgen. Und 1 von 730 Kindern besucht die Notaufnahme während des 18-monatigen Impfprogramms. Das Risiko für Nebenwirkungen bei Impfungen für Neugeborene ist ebenfalls signifikant erhöht.

Für die Masern zitiert sie das sogenannte „Masern-Paradoxon“. Dies bedeutet, dass mit zunehmender Zahl der Masernfälle diese Infektionserkrankungen eine typische Erkrankung für Geimpfte zu sein scheint. Grund dafür kann natürlich das bereits oben diskutierte Phänomen sein, dass die Masernimpfung selbst Masern auslöst. Die Wissenschaftlerin geht jedoch davon aus, dass es sich hier um einen Teil der Bevölkerung handelt, der wenig oder gar nicht auf die 1. Gabe der Masernimpfung anspricht, ein Trend, der sich bei den Auffrischung dann fortsetzt.

Für sie steht fest, dass eine wiederholte Impfung ein schlechtes Ansprechen nicht zu kompensieren vermag. Es scheint sich hier um eine immungenetische Konstellation zu handeln, die in den USA bei knapp 5 Prozent der Bevölkerung gegeben ist.

Interessant sind auch ihre Aussagen zu Studien aus Kanada und China, die gezeigt haben, dass selbst bei einer Impfrate von 99 Prozent (wo die Herdenimmunität voll zur Geltung kommen sollte), das Risiko für Masern-Epidemien nicht sinkt. Selbst bei guten Respondern auf die Impfung kommt es im Laufe der Zeit zu einer Abnahme des „Impfschutzes“ aufgrund der Abnahme der dazu notwendigen Antikörper. Bemerkenswert ist ihr Vergleich mit einer natürlich durchgemachten Masernerkrankung, von der sie behauptet, dass die damit verbundene Immunisierung ein Leben lang hält.

Fazit

Die Reaktion auf diesen offenen Brief ist immens. Die einschlägigen Webseiten für das Impfen, die Skeptiker und vor allem die Astroturfer (Die neue Hexenjagd im Internet: Astroturfing – Wie Konzerne Ihre Meinung beeinflussen) werfen sich mit Vehemenz auf diese neue „Leitfigur“ der Impfgegner, die sogar noch aus einer renommierten „wissenschaftlichen Kaderschmiede“ stammt.

Hier besteht natürlich immer die Gefahr, dass hier ihren Aussagen einiges an Glaubwürdigkeit entgegengebracht wird, was man als absolut geschäftsschädigend ansehen muss. Von daher ist es fast überflüssig, zu erwähnen, dass jetzt zuerst einmal diese ihre Glaubwürdigkeit versucht wird zu untergraben.

Wie macht man das? Ein tolles Beispiel: Man nimmt eine andere Immunologin, die auch Mutter von zwei Kindern ist, und lässt im Kommentarteil von Amazon das Buch von Dr. Obukhanych gegen das Impfen „zerreißen“. Selbstverständlich kann niemand nachweisen, ob die Kommentatorin wirklich das ist, was sie vorgibt zu sein. Und warum gibt es keinen „Zerriss“ in einem der Fachjournale? „Wissenschaft auf dem Amazon Kommentarteil“ ist das neue Niveau der Impffanatiker…

Das macht dann auch den ungemütlichen Aufwand überflüssig, sich sachlich und kompetent mit den Kerninhalten ihrer Aussagen zu beschäftigen. Denn dazu müsste man einiges wissen, da es sich hier um „Wissen“-Schaft handelt. Da reicht es nicht, die einschlägigen Glaubensbekenntnisse gebetsmühlenartig zu wiederholen, womit wir wieder beim Anfang dieses Beitrags angekommen wären…

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Renommierter Onkologe stirbt wenige Minuten nach Impfung an Autoimmunreaktion!


Von einer Autoimmunreaktion spricht man, wenn das Abwehrsystem des Körpers eigene Zellen oder eigenes Gewebe für fremd hält und angreift. Eine solche Reaktion kann sich gegen einzelne Zellen, aber auch gegen ganze Organe richten. Im schlimmsten Fall erfolgt ein totales Organversagen und der Tod.

Dr. Martin Gore, ein angesehener Krebsmediziner starb am 10. Januar an totalem Organversagen, nur wenige Minuten nachdem er eine Impfung erhielt. Dr. Gore war Professor für Krebsmedizin am Institute of Cancer Research in London.

Im Laufe seiner Karriere beteiligte sich Dr. Gore an der Schädigung von Zehntausenden Kindern, die toxischen Chemotherapien und Bestrahlungsbehandlungen ausgesetzt wurden. Letztendlich wurde er von seinem eigenen falschen Glauben in die pharmazeutische Medizin getötet. Wer durch das Schwert lebt, wird durch das Schwert sterben, möchte man sagen.

Bis jetzt wurde der tragische Vorfall von den Mainstream Medien ausserhalb Englands völlig ausgeblendet. Die Wahrheit über die tödlichen Gefahren von Impfstoffen wird systematisch vertuscht. Täglich sterben Menschen an Impfungen, doch die Bilderberger Medien geben vor, dass Impfstoffe sicher sind, obwohl diese seit mindestens 30 Jahren nicht mehr auf Sicherheit geprüft werden!

Selbst die Royal Marsden Cancer Charity, in der Dr. Gore arbeitete, verschwieg in ihrer Facebook-Mitteilung die Wahrheit über den tragischen Tod: „Mit tiefer Trauer kündigt The Royal Marsden den plötzlichen Tod von Professor Martin Gore CBE an, der heute Morgen starb,“ ohne die Ursache zu erwähnen.

Auch die BBC versuchte die Wahrheit über diesen Impftod zu verbergen, indem sie die tödliche Impfung in der Schlagzeile des Artikels ausliess. „Royal Marsdens führender Krebsexperte Martin Gore stirbt“, schreibt die BBC, was das staatliche Medienhaus wieder einmal als Fake News entlarvt. Die BBC behauptet sogar, dass die Todesursache nicht bekannt sei.

Die britische Tageszeitung Daily Mail berichtete etwas ehrlicher: „Martin Gore, 67, verstarb kurz nach der Impfung an Organversagen. Diese wird jedem empfohlen, der Afrika südlich der Sahara, Süd- und Mittelamerika und die Karibik besucht … “ Die Daily Mail zitiert sogar eine Studie, in der einige der schwerwiegenden Nebenwirkungen des Gelbfieberimpfstoffs dokumentiert wurden: Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, die in der Studie festgestellt wurden, gehörten Krankenhausaufenthalte, lebensbedrohliche Erkrankungen, dauerhafte Behinderungen und Todesfälle. Fünf Menschen starben in diesem Zeitraum am Impfstoff.

Kein Wunder, dass die Daily Mail von Wikipedia verbannt wurde. Wer kritisch berichtet, wird umgehend zensiert. Wikipedia ist offensichtlich keine freie Wissensplattform, sondern bloss ein billiger Etikettenschwindel. Während eine Handvoll Mitarbeiter den Inhalt der Artikel filtert, vermarktet sich Wikipedia allen Ernstes als eine Enzyklopädie aus freien Inhalten.

 

Dr. Martin Gore war übrigens auch Teil eines Untersuchungsausschusses, der ärztliche Kunstfehler im Royal Marsden aufdeckte: Er führte im Jahr 2013 eine Untersuchung durch, in der er grobe Fehlverhalten aufdeckte.

„Ein erstklassiger Krebsarzt hat zugegeben, dass Fehler in der Betreuung eines Kleinkindes gemacht wurden, das an einer Gehirnerkrankung verstarb“, berichtete der britische Mirror. Weiter: „Professor Martin Gore, medizinischer Direktor des Royal Marsden, der nach ihrem Tod eine Untersuchung im Alices Hospital und im Kingston Hospital leitete, deckte mehr als ein Dutzend Kunstfehler auf.“

Das Royal Marsden ist auch das gleiche Krankenhaus, das die Karriere des renommierten Krebsspezialisten Joseph Meirion Thomas zerstörte, weil er den im Krankenhaus stattfindenden Betrug auffliegen liess, wie die Daily Mail 2015 berichtete.

Der mutige 69-jährige Chirurg wurde aus dem Royal Marsden Hospital in London entlassen, weil er anfing, die Wahrheit über die Fehler des National Health Service (NHS) in Grossbritannien auszusprechen und die Qualität der medizinischen Versorgung zu hinterfragen.

In diesem Zusammenhang sollte auch erwähnt werden, dass in den USA medizinische Behandlungsfehler nach Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krebs die dritthäufigste Todesursache bilden. Der Guardian berichtete 2016 in einem brisanten Artikel von 9,5%, dies allerdings ohne die Dunkelziffer zu berücksichtigen. Das bedeutet konkret, dass mindestens jeder zehnte Patient an Kunstfehlern stirbt. Wenn Sie mit einer nicht lebensbedrohlichen Erkrankung oder Verletzung ins Spital gehen, stehen die Chancen mindestens 1:10, dass sie den Besuch nicht überleben werden!

2016 führten Forscher von Public Health England and Cancer Research UK eine bahnbrechende Studie durch und untersuchten erstmals die Zahl der Krebspatienten, die innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der Chemotherapie starben, um herauszufinden, ob tatsächlich immer der Krebs die Todesursache ist. Die Forscher fanden eine alarmierende Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit Chemotherapie. In manchen Spitälern sterben über 50% der Patienten nicht am Krebs, sondern an der Chemotherapie! Krebspatienten haben entsprechend oft, wenn nicht immer, bessere Überlebenschancen und eine längere Lebenserwartung ohne Chemotherapie.

Wenn man bedenkt, wie arg die Chemotherapie den Patienten zusetzt, sollte man es sich gut überlegen, bevor man diese Massnahme in Anspruch nimmt. Während psychische Belastungen und ein saures Milieu die Hauptursachen für Krebs sind, bilden Lebensfreude und basische, chemiefreie Ernährung den optimalen Nährboden eines gesunden Körpers. Auf die Ursachen einzuwirken ist immer nachhaltiger, als die Symptome zu behandeln.

Fazit: Wer gesund sein will, sollte nicht auf Impfungen und andere pharmazeutische Erzeugnisse vertrauen, sondern sich auf einen stressfreien, gesunden Lebensstil konzentrieren. Eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Gelingen ist ein starkes Selbstvertrauen, das einem die Kraft verleiht, eigenständig wichtige Entscheidungen zu treffen. Wer ein Opfer des Systems ist, wird gnadenlos mit Stressoren zugemüllt, bis das Leben und die Gesundheit ruiniert sind. Wer jedoch selbstbewusst und konsequent für sich einstehen kann, immunisiert sich gegen die systematischen Angriffe und legt den Grundstein für ein ganzheitlich erfolgreiches Leben. Je mehr Menschen kompromisslos für die Menschlichkeit einstehen, desto menschlicher wird unsere Gesellschaft. Besonders wichtig ist, dass man bei sich selbst anfängt. Wer die Eigenverantwortung jedoch nicht annimmt, darf sich nicht beklagen, wenn er ausgenommen wird. Das ist traurig, aber leider wahr, denn die elitären Grosskonzerne werden von Maschinenmenschen geführt, die vor nichts zurückschrecken, um die Kassen klingeln zu lassen.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Brustkrebsmedikament: Kein Nutzen, nur schwere Nebenwirkungen


Ausgerechnet Frauen mit bereits fortgeschrittenem Brustkrebs sind die Opfer. Das Bundesamt für Gesundheit BAG schaut weiter zu.

«Patientinnen nehmen schwere Nebenwirkungen in Kauf, weil man sie im falschen Glauben lässt, dass sie länger oder doch besser leben.» So informierte Infosperber am 16.9.2017 unter dem Titel «59’000-Franken-Therapie ohne erwiesenen Nutzen».

Es geht um das Medikament «Ibrance» des Pharmakonzerns Pfizer, das Ärztinnen und Ärzte in Kombination mit dem Medikament «Fulvestrant» von Sandoz empfehlen und verschreiben können. Das BAG hat die Krankenkassen im Eiltempo schon am 1. März 2017 dazu verdonnert, dieses teure Krebsmedikament zu zahlen. Von der Swissmedic zugelassen war das Medikament erst seit dem 31. Januar 2017, also nur 29 Tage vorher.

Diese Eile wurde mit einem «medizinischen Durchbruch» begründet, von dem man Brustkrebskranke sofort profitieren lassen müsse.

Nichts als erhebliche Nebenwirkungen

In erster Linie für die betroffenen Frauen und in zweiter Linie für die Prämienzahlenden muss die Information schockierend sein, dass der Pfizer-Konzern einen Nutzen von «Ibrance» bis heute nicht nachweisen konnte:

  • Weder leben die krebskranken Frauen dank «Ibrance» länger
  • noch verbessert sich ihre Lebensqualität.

Im Gegenteil: «Ibrance» mit dem Wirkstoff Palbociclibum wird den Frauen zusätzlich zu den üblichen Therapien gegeben, und es

  • verursacht laut «arznei-telegramm» «erhebliche» Nebenwirkungen.

Ein gutes Geschäft

Aus Sicht der Aktionäre entwickeln sich die weltweiten Absätze von «Ibrance» hervorragend. Holger Alich, stellvertretender Leiter des Ressorts Wirtschaft beim Tages-Anzeiger, nannte «Ibrance» einen «Vorzeige-Wirkstoff». Alich zitierte anonyme «Analysten», die laut dem «Fachdienst Evaluate» jährliche Umsätze von über sieben Milliarden Dollar erwarten. Dank solcher «Bestseller» könne Pfizer zum viertgrössten Hersteller von Krebsmitteln aufsteigen.

Warum hat Swissmedic das Medikament zugelassen?
Und weshalb hat es das BAG kassenpflichtig erklärt?

So unglaublich es klingt:

  • Pharmafirmen müssen keinen Nachweis erbringen, dass das Medikament entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Sofern ein solcher Nachweis möglich ist, legen die Firmen, welche den Zulassungsantrag stellen, diesen Nachweis selbstverständlich vor. Aber die Behörden lassen sich auch damit abspeisen, dass die Einnahme eines Medikaments lediglich ausgewählte Messdaten («Surrogate») verbessert. Bei Krebsmedikamenten ist dies meistens ein befristeter Wachstumsstopp des Tumors (in der Sprache der Pharma: «progression free survival»). Doch ein verzögertes Wachstum des Tumors schiebt den Todeszeitpunkt nur in den wenigsten Fällen hinaus. Das hat eine am 4. Oktober 2017 veröffentlichte Studie im «British Medical Journal» BMJ bewiesen.*

Um es nochmals mit andern Worten zu erklären:

Den krebskranken Frauen sagen Ärztinnen und Ärzte, der Tumor wachse dank dieser neuen Medikamenten-Kombination während fünf Monaten deutlich langsamer, als wenn sie das Medikament Fulvestrant allein einnähmen. Sie versprechen den Frauen ein «progressionsfreies Überleben» von durchschnittlich fünf Monaten. Sie übernehmen damit die Sprache der Pharmaindustrie, welche die Patientinnen irreführt.

Denn mit «Überleben», also einem längeren Leben, hat das «progressionsfreie Überleben» nichts zu tun. Gemeint ist lediglich, dass der Tumor während weniger Wochen oder Monate nicht weiter oder nur noch sehr langsam wächst. Doch das schiebt den Todeszeitpunkt in den wenigsten Fällen hinaus.

Die zusätzliche Chemotherapie-Behandlung kann trotzdem nützlich sein, wenn sie wenigstens die Lebensqualität der Patientinnen bis zum Tod erhöht. Doch dafür gibt es im Fall von «Ibrance» keinen Nachweis. Im Gegenteil: Nebenwirkungen dieses zusätzlichen Chemie-Cocktails sind laut «arznei-telegramm» erheblich.

Im Eiltempo zugelassen

Die Behörden hatten «Ibrance» im Eiltempo aufgrund von vorläufigen Resultaten dreier Pfizer-Studien zugelassen, die noch nicht abgeschlossen waren. Röntgenbilder der Frauen, die in den Studien erfasst wurden, zeigten, dass der Tumor dank «Ibrance» langsamer wächst. Ob dies den Todeszeitpunkt dieser Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hinausschiebt oder wenigstens deren Lebensqualität bis zum Tod verbessert, ging aus den damals vorliegenden Studiendaten nicht hervor.

Diese Röntgenbilder genügten jedoch der Swissmedic und der europäischen Zulassungsbehörde EMA , «Ibrance» zuzulassen, und dem BAG, «Ibrance» in der Schweiz befristet bis Ende Februar 2020 sogar kassenpflichtig zu machen.

Auf die Frage, weshalb das BAG die Resultate der drei Studien nicht abgewartet hatte, bevor es die Kassen zwang, die Kombinationstherapie mit «Ibrance» zu bezahlen, erklärt das Bundesamt gegenüber Infosperber:

«Das BAG erachtete die Kriterien der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit bei Aufnahme des Arzneimittels auf Basis der vorliegenden, vielversprechenden Daten als erfüllt. Im Vergleich zu Therapiealternativen (Afinitor + Exemestan) bestand zudem ein Bedarf an neuen, besser verträglichen Therapien.»

Seit das BAG «Ibrance» als kassenpflichtig erklärte, sind fast anderthalb Jahre vergangen. Zwei der drei Pfizer-Studien sind unterdessen abgeschlossen: Sie belegen weder eine Lebensverlängerung noch eine Verbesserung der Lebensqualität.

Über das negative Resultat der zweiten Studie informierte Pfizer am 25. Juni 2018 mit einer Mitteilung an Investoren und Börsen. Der Grund: Warnt ein Unternehmen nicht sofort davor, dass ein Produkt die finanziellen Erwartungen nicht erfüllt, können Aktionäre in den USA auf Schadenersatz klagen.

Die Ergebnisse der dritten Studie werden Ende 2018 erwartet. Von deutschen Behörden ausgewertete Zwischenergebnisse ergaben keine Lebensverlängerung.

Das BAG erklärt dazu, es werde die neuen Studienresultate «vor Ablauf der Befristung» (Ende Februar 2020) im Hinblick auf eine darüber hinaus reichende Kassenpflicht «prüfen».

In der Schweiz im Jahr 2017 über 1400 Frauen betroffen

Eine Hochrechnung aufgrund von Zahlen des Krankenversicherers Helsana zeigt: Falls Ibrance tatsächlich wirkungslos ist, wären den Krankenkassen schweizweit allein im Jahr 2017 rund 15,5 Millionen Franken nutzlos verloren gegangen. Und vor allem: Über 1400 krebskranke Frauen in der Schweiz erhielten ein zusätzliches Medikament verschrieben, das ihnen höchstwahrscheinlich nichts nützte, aber ihre Lebensqualität während der letzten Lebenswochen noch verschlechterte.

Nur patientenrelevante Resultate berücksichtigen

Die Frage stellt sich erneut:

Warum halten sich die Swissmedic und vor allem das BAG nicht an die Vorgaben, welche das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen IQWIG für Deutschland macht:

  • Surrogate (wie zum Beispiel ein unterbrochenes Wachstum des Tumors) gelten nur dann als Beleg eines Nutzens, wenn statistisch erwiesen ist, dass die erzielten Messerfolge beim Surrogat auch tatsächlich patientenrelevante Endpunkte positiv beeinflussen (Beleg eines Kausalzusammenhangs mit einer Lebensverlängerung oder Verbesserung der Lebensqualität). Es muss also aufgrund früherer Statistiken bewiesen sein, dass ein Surrogat, also eine gemessene Veränderung im Körper, in den überwiegenden Fällen entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Das ist beim Surrogat «unterbrochenes Wachstum eines Tumors» («progression free survival») nicht der Fall.* Deshalb darf dieses Kriterium nicht als geforderter wissenschaftlicher Nachweis ausreichen, dass ein Arzneimittel wirksam und zweckmässig ist.

Sonst behandeln Ärztinnen und Ärzte, wie höchstwahrscheinlich im Fall «Ibrance», Frauen, die an einem fortgeschrittenen Brustkrebs leiden, in den letzten Lebensmonaten mit einer Medikamenten-Kombination, welche diesen Frauen mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Nutzen bringt, aber mit Sicherheit ihr Leiden wegen zusätzlicher Nebenwirkungen erhöht.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

6 Gründe gegen Weichspüler.


Am Thema Weichspüler scheiden sich die Geister: Die einen lieben das schmeichelnde Gefühl auf der Haut und den Duft nach frischer Wäsche; die anderen halten es für reine Geldverschwendung und stoßen sich an dem – aus ihrer Sicht – penetranten Parfümgeruch. Interessant ist, dass vor allem Menschen mit niedrigem Einkommen Weichspüler verwenden. 80 Prozent der Geringverdiener benutzen den Zartmacher regelmäßig, aber nur 40 Prozent der Besserverdiener. Woran liegt das?

Fest steht, dass Weichspüler auch noch andere nützliche Eigenschaften besitzt: Die Wäsche lässt sich leichter bügeln und laut Herstellerangaben soll Weichspüler sogar Farbe und Fasern der Kleidung schützen – von den zahlreichen Anwendungen im Haushalt ganz zu schweigen. Gleichwohl sieht das Bundesumweltministerium Weichspüler an der „Spitze der Haushaltsprodukte mit fraglichem Nutzen“! Die Experten befürchten, dass insbesondere ärmere Schichten den Werbebotschaften der Industrie verfallen sind, und sehen einen großen Aufklärungsbedarf.

Hier sind 6 Argumente, die gegen die Verwendung von Weichspüler sprechen. Ob sie dich überzeugen?

1.) Hautprobleme

Für Personen mit Neurodermitis kann Weichspüler ein Segen sein. Die empfindliche Haut wird durch die flauschige Kleidung weniger gereizt. Umgekehrt sind in Weichspüler viele Stoffe enthalten, die bekannt dafür sind, Kontaktallergien auszulösen. Aus dem angenehmen Tragegefühl der Kleidung kann dann eine wahre Juckreizplage werden. Hautärzte raten gerade bei Babybekleidung dringend vom Gebrauch von Weichspülern ab.

2.) Nicht für jede Wäsche

Beim Waschen lädt sich die Wäsche negativ auf. Es kommt zur sogenannten Trockenstarre, wodurch sich die Kleidung spröde anfühlt. Weichspüler enthalten positiv geladene Tenside, die sich wie ein Film um die Fasern legen und die Trockenstarre aufheben. Dieser Film hat allerdings Nebenwirkungen und ist nicht für jedes Material geeignet:

  • Frottee und Baumwolle verlieren ihre Saugkraft, was besonders bei Hand- und Geschirrtüchern unerwünscht ist.
  • Sport- und Outdoorbekleidung ist nicht mehr atmungsaktiv. Die spezielle Membran, die in das Gewebe eingearbeitet ist, wird verstopft.
  • Synthetische Fasern werden durch Weichspüler angegriffen. Strech-Jeans beulen schneller aus, Gummizüge verlieren ihre Spannkraft. Textilhersteller weisen darauf hin, dass feine Spitzenunterwäsche durch Weichspüler die Form verliert.
  • Wolle, Fleece und Seide fühlen sich mit Weichspüler schmierig an. Ihre Fasern verkleben. Auch Daunenjacken oder -kissen sollte man aus diesem Grund nie mit Weichspüler waschen.

3.) Waschmaschine stinkt

Weichspüler zählen zu den häufigsten Ursachen für stinkende Waschmaschinen. Weichspüler wird der Wäsche erst zum Schluss des Waschgangs beigegeben. In den Rückständen nisten sich Bakterien ein. Wer einer müffelnden Waschmaschine mit Weichspülerduft entgegentritt, verstrickt sich somit in einen Teufelskreis. Stattdessen ist eine regelmäßige Reinigung des Haushaltsgeräts bei der Nutzung von Weichspüler erst recht geboten.

4.) Umweltschäden

In den 1980er Jahren standen Weichspüler stark in der Kritik. Seither hat sich viel getan. Seit 2005 dürfen nur noch biologisch abbaubare Tenside eingesetzt werden. Das gilt allerdings nicht für die anderen Bestandteile wie Duftstoffe, Lösungsmittel, Farbstoffe und Konservierungsstoffe. Diese stellen immer noch eine Belastung für die Umwelt dar. Ganz abgesehen davon, dass durch die 200.000 Tonnen Weichspüler, die die Deutschen jedes Jahr verbrauchen, eine ganze Menge an Plastikmüll und Treibhausgasen anfällt.

5.) Tierische Abfälle

Dafür, dass sich der Pullover so kuschelig anfühlt, ist in Weichspülern nicht selten ein ganz bestimmter Inhaltsstoff verantwortlich. Liest du auf der Verpackung „Dihydrogenated Tallowoylethyl Hydroxyethylmonium Methosulfate“, so handelt es sich um nichts anderes als Rindertalg. Der wird in der Regel aus den Abfallprodukten beim Schlachten gewonnen. Für die Hersteller ist das sehr kostengünstig, für manche Kunden eher eklig. Produkte, die das „vegan“-Logo tragen, verzichten auf Rindertalg.

6.) Unnötig

„Weichspüler kann man getrost im Ladenregal zurücklassen“, rät der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Es gibt nämlich mehrere günstige und umweltschonende Alternativen:

  • Wer einen Trockner nutzt, kann auf Weichspüler verzichten: Die Trockenstarre wird hierbei aus der Wäsche geschüttelt; die antistatische Wirkung von Weichspülern erreicht man mit einem Ball aus Alufolie, der zur Wäsche in den Trockner gegeben wird.
  • Wäsche bekommt man auch geschmeidig, wenn man 125 ml Essig ins Weichspülerfach gießt. Keine Angst, die Wäsche riecht danach NICHT nach Essig! Stoff und Maschine werden bei dieser Dosierung ebenfalls nicht durch die Säure angegriffen, im Gegenteil löst der Essig schädliche Kalkrückstände.
  • Für den frischen Duft gibt es Duftkissen, die man sich den Kleiderschrank hängen kann. Die kann man kaufen oder ganz einfach selbst machen kann. Auch das Waschmittel ist in der Regel schon parfümiert.

Die Einwände gegen Weichspüler sind vielfältig. Für manch einen mag der persönliche Nutzen die Bedenken überwiegen. Wie du zu dem Thema stehst, bleibt allein dir überlassen. Jetzt weißt du immerhin Bescheid.

Quelle: http://www.genialetricks.de/weichspueler/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Multiple Sklerose: Alpha-Liponsäure verlangsamt Verlauf


Die Alpha-Liponsäure ist ein körpereigener Stoff mit antioxidativer Wirkung. Schon sehr lange gibt es die Alpha-Liponsäure auch als Nahrungsergänzung im Handel. Sie bietet sich aufgrund ihrer chelatierenden Eigenschaften zur Entgiftung von Schwermetallen an. Auch zur Prophylaxe und Therapie der diabetischen Neuropathien wird die Alpha-Liponsäure erfolgreich eingesetzt. Studien vom Juni 2017 zeigen, dass die Alpha-Liponsäure offenbar auch bei der Multiplen Sklerose hilfreich ist und bei langfristiger Einnahme deren Verlauf bremsen und Symptome bessern kann.

Alpha-Liponsäure bremst Multiple Sklerose

In einer randomisierten doppelblinden Pilot-Studie der Oregon Health & Science University School of Medicine in Portland/Oregon beobachteten Forscher rund um Dr. Rebecca Spain, dass die Alpha-Liponsäure – ein freiverkäufliches Antioxidans – den Verlauf der sog. sekundär progredienten Multiplen Sklerose (SPMS) verlangsamen kann. Ihre Studienergebnisse wurden im Juni 2017 im Fachjournal Neuroimmunology & Neuroinflammation veröffentlicht.

Die Teilnehmer hatten über zwei Jahre hinweg täglich 1.200 mg Alpha-Liponsäure eingenommen. Anschliessend stellten die Forscher fest, dass bei Patienten, die an der SPMS – einer bestimmten Form der Multiplen Sklerose – litten, die Gehirnatrophie (Gehirnschwund) im Vergleich zur Placebogruppe deutlich verringert werden konnte.

Multiple Sklerose – Drei Formen

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, in deren Verlauf die Schutzhüllen (Myelinscheide) der Nerven im Rahmen von Autoimmunprozessen angegriffen werden. Die Signalweiterleitung zwischen Gehirn und Rückenmark wird dadurch gestört und es kommt zu den unterschiedlichsten Symptomen, wie z. B. Schwäche, Gehschwierigkeiten oder Taubheits- und Kribbelgefühlen.

Mehr als 2,3 Millionen Menschen sollen weltweit von MS betroffen sein. Man unterscheidet drei MS-Formen:

Die schubförmige MS (RRMS für rezidivierend-remittierende MS) ist dabei die am häufigsten auftretende Form. Hier erlebt der Patient immer wieder Schübe, in denen die Krankheit aufblüht. Schübe können ein bis zu mehrere Tage andauern. Anschliessend kommt es zu symptomfreien Phasen, in denen sich die Symptome aus dem vorangegangenen Schub wieder zurückbilden. Oft ist es jedoch so, dass sich im Verlauf der Erkrankung die Folgen der Schübe nicht mehr vollständig zurückbilden.

Die Mehrheit der Patienten, die eine RRMS haben, entwickelt irgendwann eine SPMS, also eine MS-Form, die kontinuierlich voranschreitet. Die Nervenschäden und Nervenverluste werden hier immer massiver, die Symptome immer stärker, während die symptomfreien Phasen immer seltener werden.

Bei der dritten MS-Form der primär progredienten MS (PPMS), die eher selten ist und nur 10 bis 15 Prozent der MS-Patienten betrifft, kommt es von Anfang an zu einem kontinuierlich fortschreitenden Verlauf – ohne Schübe und ohne symptomefreie Phasen. Das Krankheitsbild verschlechtert sich zusehends.

Je besser die Erholung nach Schüben gelingt, umso aussichtsreicher die Prognose

Die Schulmedizin verfügt derzeit über keine heilenden MS-Therapien, entwickelt aber immer wieder neue Medikamente, um den Verlauf der MS wenigstens zu verlangsamen. Das Ziel dabei ist es,

  • die remissionsfreien Phasen so weit wie möglich zu verlängern,
  • eine möglichst vollständige Erholung nach einem Schub zu erreichen und
  • den Zeitpunkt, wenn die RRMS in eine SPMS übergeht, möglichst weit hinauszuzögern.

Denn man weiss, dass eine RRMS umso später in eine SPMS übergeht (oder gar nicht), je vollständiger sich die Betroffenen nach den Schüben erholen können. Es ist also wichtig, Massnahmen zu finden, die nach einem Schub, die Neubildung der zerstörten Myelinscheiden und Nervenreparaturvorgänge fördern und unterstützen können.

Neues MS-Medikament: Ocrelizumab (OcrevusTM)

Am 28. März 2017 wurde in den USA in einem beschleunigten Zulassungsverfahren das Medikament OcrevusTM (Ocrelizumab) des Schweizer Pharmaunternehmens Hoffmann-La Roche zugelassen. Zum ersten Mal liege damit nicht nur ein Medikament für Betroffene der RRMS vor, sondern auch für Patienten mit progredienten Verlaufsformen, so Billy Dunn, Leiter der Abteilung für Arzneimittel gegen neurologische Erkrankungen bei der FDA (US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde).

Die Wirksamkeit von OcrevusTM sei in zwei klinischen Studien mit insgesamt 1.656 Teilnehmern und über einen Zeitraum von zwei Jahren gezeigt worden. In beiden Studien verglich man OcrevusTM mit einem anderen MS-Medikament (Rebif®) und mit einem Placebopräparat. In beiden Studien hatten die OcrevusTM-Patienten weniger Schübe und erlebten eine geringere Verschlimmerung ihrer Beschwerden als in der Rebif®-Gruppe.

Die Nebenwirkungen von Ocrelizumab

Es handelt sich bei OcrevusTM um ein Mittel, das per Infusion im Abstand von zunächst zwei Wochen (die ersten beiden Dosen), dann im Abstand von sechs Monaten von medizinischem Fachpersonal verabreicht werden muss. Zuvor muss der Patient über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Bei OcrevusTM – einem immunsuppressiven Medikament – gehören die folgenden dazu:

Juckreiz, Ausschläge, Nesselsucht, Hautrötung, niedriger Blutdruck, Schwellungen im Hals, Übelkeit, Schwindel, Fieber, Müdigkeit, Kurzatmigkeit und schneller Herzschlag. Darüber hinaus hatten OcrevusTM-Patienten in den Zulassungsstudien häufiger an Atemwegsinfektionen gelitten als die Kontrollgruppen. Auch für bösartige Krebserkrankungen steigt das Risiko mit OcrevusTM, besonders für Brustkrebs.

Unerwünschte Reaktionen auf das Mittel sind offenbar so häufig, dass empfohlen wird, vor der Infusion Cortison zur Drosselung des Immunsystems sowie Antihistamine zur Vermeidung allergischer Reaktionen zu spritzen. Allerdings gab es trotz dieser Massnahmen in den genannten Studien bei 34 bis 40 Prozent der Teilnehmer Nebenwirkungen.

Ocrelizumab: Todesfälle bei Arthritis-Patienten

Möglicherweise liegt es an diesem nicht ganz optimalen Profil des Mittels, dass OcrevusTM in der EU noch nicht zugelassen wurde (Stand 4.7.2017). Oder auch daran, dass man es ursprünglich als Medikament gegen Arthritis und Lupus vorgesehen hatte. Die Testreihe wurde dann jedoch abgebrochen, nachdem mehrere Patienten an Infektionen gestorben waren – so Hoffmann-La Roche zur Basler Zeitung am 8.3.2010. Details dazu erfuhr die Öffentlichkeit jedoch nicht. Arthritis-Patienten kamen für OcrevusTM also nicht mehr in Frage. An MS-Patienten aber wurde das Mittel weiter getestet.

Nebenwirkungsarme und dennoch wirksame Alternativen zu OcrevusTM, Rebif® & Co. wären jedenfalls mehr als willkommen. Die eingangs erwähnte Alpha-Liponsäure könnte laut Dr. Spain eine solche Alternative sein und eine effektive Therapie bei SPMS erlauben.

Alpha-Liponsäure: Die Wirkung bei Multipler Sklerose

Je mehr Nervenzellen im Verlauf der MS verloren gehen, umso stärker ausgeprägt ist der Gehirnschwund – und dieser stellt wiederum einen Marker für den weiteren Verlauf der MS dar. Genau diesen Gehirnschwund soll die Alpha-Liponsäure aufhalten können.

An Dr. Spains Studie nahmen 51 Erwachsene zwischen 40 und 70 Jahren teil. Sie alle hatten eine SPMS-Diagnose. 27 der Teilnehmer erhielten über zwei Jahre hinweg täglich 1.200 mg Alpha-Liponsäure. Die übrigen 24 Teilnehmer erhielten ein Placebopräparat.

Die Alpha-Liponsäure erwies sich als sicher und gut verträglich. Lediglich Magen-Darm-Beschwerden traten gelegentlich auf. In der Alpha-Liponsäure-Gruppe kam es nun im Vergleich zur Placebogruppe zu weniger Stürzen. Auch erzielte diese Gruppe bessere Laufzeiten, konnte sich also besser und sicherer bewegen als die Placebogruppe.

Alpha-Liponsäure reduziert Gehirnschwund bei MS

Mit MRT-Scans wurde überdies das Gehirnvolumen der Probanden vor der Studie, nach einem Jahr sowie zum Ende der Studie untersucht. Es zeigte sich, dass die Alpha-Liponsäure-Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe eine um durchschnittlich 68 Prozent reduzierte Gehirnschwundrate aufwies. Das Wissenschaftler-Team um Dr. Spain betonte, dass OcrevusTM die Gehirnatrophie nur um 18 Prozent reduzieren konnte.

Um nun für die künftige Therapie mit Alpha-Liponsäure mehr Daten sammeln zu können, sind derzeit weitere klinische Studien in Planung, die in diesem Jahr noch starten werden.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/multiple-sklerose-alpha-liponsaeure.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Deodorant einfach und natürlich selbermachen


Als ich von dieser Methode gehört habe, habe ich sofort meine Deos in den Müll geschmissen. Nie wieder Deo!

Egal, ob man selbst merkt, dass man nach Schweiß riecht, oder es bei anderen feststellt: Es stinkt, und man will diesen Geruch so schnell wie möglich wieder loswerden. Damit es gar nicht erst dazu kommt, verwenden viele Menschen Deodorants.

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Schweiß, der sich auf der Haut bildet, enthält Dermcidin. Dieser Stoff verhindert eigentlich das Eindringen von Viren und Bakterien in die Haut. Doch gerade die antitranspiranten Deos verstopfen die Poren der Haut mit Aluminiumsalzen und anderen schädlichen Substanzen. So können Bakterien leichter Infektionen oder gar Krankheiten auslösen. Viele Inhaltsstoffe in Deodorants, insbesondere Aluminiumsalze, stehen weiterhin im Verdacht, Krankheiten wie Krebs, Alzheimer oder auch Unfruchtbarkeit zu begünstigen.

 

Eine günstige, natürliche und gesunde Alternative zu herkömmlichen Deos sind dagegen Limetten.

Pixabay

 

Sie haben eine hochantibakterielle Wirkung. Es ist nämlich nicht der Schweiß selbst, der den üblen Geruch verursacht, sondern die Bakterien und Pilze. Diese vermehren sich in dem feuchten Mikroklima unter den Achseln und sorgen so für den gefürchteten Gestank.

 

Képkivágás

Für dein eigenes Limetten-Deo brauchst du ganz einfach eine halbierte Limette. Deine Achseln reibst du dann mit dem Fruchtfleisch einer Hälfte ein.

 

YouTube/ Vegan Tiandra

 

Bevor du anschließend ein T-Shirt oder einen Pullover anziehst, solltest du deine Achselhöhlen erst lufttrocknen lassen. Ansonsten kann es unschöne Flecken auf der Kleidung geben.

 

Du kannst deine Limetten anschließend in einer Frischhaltebox oder Frischhaltefolie aufbewahren. Alle paar Tage solltest du dann eine dünne Scheibe vor der Benutzung der Limette als Deo abschneiden.

 

YouTube/ Vegan Tiandra

Wenn du noch Zweifel hast, ob Limetten wirklich ein Deo ersetzen können, sieh dir das folgende Video-Experiment (auf Englisch) an.

 

Tiandra hat 7 Tage lang Limetten als Deodorant benutzt und ist absolut begeistert. Selbst als die YouTuberin einen Tag nicht geduscht hat, war Schweißgeruch kein Thema bei ihr.

 

Überzeug dich selbst und gib der Limette als Deo-Ersatz eine Chance. So sparst du Geld und riskierst keine schädlichen Nebenwirkungen unnatürlicher Deodorants.

Quelle: http://dex1.info/als-ich-von-dieser-methode-gehort-habe-habe-ich-sofort-meine-deos-in-den-mull-geschmissen-nie-wieder-deo/

Gruß an die Natur

TA KI

 

Viele Menschen schwören auf Kokosnussöl für schöne Haut und Haare. Doch du fällst vom Stuhl, wenn du erfährst, w elche Wirkung Forscher nun entdeckt haben!


Darmkrebs gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Krebsarten. Jedes Jahr erkranken ca. 63.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Fast die Hälfte der Patienten, die diese Diagnose erhalten, stirbt daran. Das liegt unter anderem auch daran, dass herkömmliche Behandlungsmethoden wie Operationen oder Chemotherapie nicht bei allen Krebskranken zum Erfolg führen. Dazu haben sie auch noch diverse Nebenwirkungen.

Amerikanische Wissenschaftler der University of Adelaide haben nun in einer, im Cancer Research Journal veröffentlichten, Studie herausgefunden, dass die enthaltene Laurinsäure im Kokosnussöl krebszerstörende Eigenschaften hat. In nur 2 Tagen rottete diese Komponente ganze 90 Prozent der Krebszellenlinie (CRC) in vitro aus. Das bedeutet, dass diese Experimente in einer Petrischale bzw. in einer kontrollierten Umgebung durchgeführt wurden und nicht an einem lebenden Organismus.

Für weitere Studien zur Untersuchung der positiven Wirkung von Kokosöl gegen Krebs fehlen jedoch bisher die finanziellen Mittel. Der Grund dafür ist, dass dies nicht im Interesse von Pharmaunternehmen liegt, die ihre Produkte verkaufen wollen.

Doch Kokosnussöl hat noch viele weitere positive Wirkungen auf die Gesundheit. Die enthaltene Laurinsäure, die übrigens ein Bestandteil der Muttermilch ist, stärkt das Immunsystem. Laut der American Society for Nutrition zeigen mehrere Studien, dass Kokosnussöl vor Krankheiten schützt und diese sogar heilen kann. Insbesondere bei Osteoporose, Viruserkrankungen (z.B. Hepatitis C, Herpes), Gallenblasenerkrankungen, chronischen Krankheiten und Krebs kann es sich als äußert nützlich erweisen. Des Weiteren hilft Kokosnussöl dabei, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abzuschwächen.

Als ob das nicht genug wäre, scheint das Wunderöl auch ein effektives Mittel gegen Alzheimer zu sein. Mit nur 59 Jahren wurde bei Steve Newport aus Amerika Altersdemenz diagnostiziert. Als seine Symptome immer schlimmer wurden und er nicht einmal mehr wusste, welche Jahreszeit gerade ist, beschloss seine Frau und Ärztin Mary Newport, die Behandlung der Krankheit selbst in die Hand zu nehmen. Gerade als die Ärzte keine Hoffnung mehr für Steve sahen, fing er auf den Rat seiner Frau damit an, jeden Tag Kokosnussöl zu trinken. Nach nur 60 Tagen verbesserte sich sein geistiger Zustand merklich. Er redete wieder viel mehr und machte sogar Witze. Bei einer Studie der University of Oxford wurde ebenso eine Minderung der Alzheimersymptome bei den Probanden festgestellt.

YouTube/ Libby Weston – The BODY IQ Coach

Kokosnussöl ist also eine wahre Wunderwaffe gegen verschiedenste Krankheiten. Doch auch im Kosmetikbereich ist es ein beliebtes Mittel gegen Hautunreinheiten. Zudem schwören viele Frauen auf den ultimativen Glanzeffekt für die Haare.

Quelle: http://www.heftig.de/darmkrebs-kokosnussoel/3_3/

Gruß an die Kräfte der Natur

TA KI