Beschreibt ein biblischer Text die erste Entführung eines Menschen durch Außerirdische?


Schon in alten Büchern finden wir Texte, die von der Manipulation des Menschen handeln. Eines der umstrittensten Bücher ist das des Henoch. Dieses wurde anfangs von den ersten christlichen Gemeinden in die Bibel mitaufgenommen, später aber, im vierten Jahrhundert, von den kirchlichen Behörden abgelehnt. Dementsprechend ist es heutzutage ein apokryphischer Text. Das Buch erzählt von gefallenen Engel, die sich mit den Töchtern der Menschen vereinigten und riesenhafte Mischwesen zeugten, die man Nephilim nannte. Henoch, was auf Hebräisch der Eingeweihte bedeutet, war ein biblischer Patriarch, ein Prophet, der siebte nach Adam, Vater von Methusalem und Urgroßvater von Noah. Laut der Bibel lebte er vor etwa 12.000 Jahren.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
Werbeanzeigen

Verbotene Archäologie: Die Riesen des antiken Nordamerika


Es ist eine altbekannte Tatsache, dass die Geschichte stets von den Siegern geschrieben wird. Die ganze Geschichtsschreibung hat zahlreiche unbekannte Fakten, die niemals oder bestenfalls nur teilweise in den heutigen Lehrbüchern enthalten sind. Forscher und Historiker müssen daher sehr tief in den alten Archiven wühlen, um die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht zu befördern.

Das Problem dabei ist, dass das manipulierte und verfälschte Geschichtswissen derart in unserem Weltverständnis verankert wurde, dass alle Fakten und Informationen, die diesen einfachen Glaubensvorstellungen, die zumeist auf Lügen beruhen, zuwiderlaufen, von der Masse der Bevölkerung aus Unverständnis reflexartig zurückgewiesen wird.

Darum stellen sich immer mehr Alternativforscher und aufgeklärte Menschen die Frage, was hier eigentlich vor sich geht! Warum wurde und wird die Wahrheit manipuliert und verfälscht, und wer ist dafür verantwortlich? Von Jason Mason.

Da nun laufend bisher geheim gehaltene Tatsachen und Informationen aufgedeckt werden, kann man feststellen, dass es eine historische Vertuschung gegeben hat, aber auch heutzutage wird damit weitergemacht, weil man jetzt nicht einfach davon abweichen kann – alle Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden!

All das echte Wissen und die geheimen archäologischen Entdeckungen, die überall auf der Erde gemacht werden, fallen unter die Geheimhaltung der schwarzen Projekte. Diese Entdeckungen sind so sensibel, dass sie völlig von der normalen Forschung und Berichterstattung ausgeschlossen werden!

Ein wichtiger Bestandteil dieser historischen Geheimnisse sind die alten Riesen von Nordamerika! Falls Sie noch niemals etwas davon gehört haben sollten, wundern Sie sich nicht, denn die Existenz von menschlichen Riesen in der Vergangenheit der Erde ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Geschichte!

In der Zeit der ersten europäischen Siedler in Nordamerika kam es zur Entdeckung tausender alter pyramidenförmiger Grabhügel im ganzen Land und in diesen Gräbern befanden sich oft die Skelette von bis zu vier Meter großen menschlichen Riesen! Der Grund, warum nach dem 19. Jahrhundert nicht mehr darüber berichtet wurde war, dass diese Riesen auf keinen Fall in das Schema der herkömmlichen Geschichtsschreibung oder der menschlichen Evolution passten.

Jeder Forscher, der es trotzdem gewagt hatte, darüber zu berichten, wurde diskreditiert oder verlor seine Anstellung – die Vorstellungen von realen Riesen passte nicht in das Bild des gesellschaftlich akzeptierten Wissens. Heute findet man fast keine Erwähnung dieser Riesen in irgendeinem Lehrbuch der Welt. Von ihnen wird aber noch in zahlreichen alten Schriften und auch in der Bibel sowie im Koran berichtet (Riesen und Vampire in Sachsen-Anhalt – Was steckt dahinter?).

Eine Schlüsselrolle bei der Vertuschung der nordamerikanischen Riesen spielte die amerikanische Smithsonian Institution, die heute von der Regierung und dem Militär geleitet wird. Archäologen der Institution haben hunderte, wenn nicht tausende der Riesenskelette aus den Mounds, den Grabhügeln der Riesen, verschwinden lassen.

Die meisten dieser Giganten hatten eine Größe von mehr als 2,40 m, einige der Riesenskelette hatten flache Schädel und sechs Finger und Zehen! Seit 1774 kam es auch zur Entdeckung der alten Bauwerke der Riesen.

Sie erschufen ganze Städte, und das lange Zeit vor dem Erscheinen der ersten Indianer in Nordamerika! Bis zum Anfang des 20. Jahrhundert wurde regelmäßig in den damaligen Zeitungen darüber berichtet, sogar in der New York Times!

Viele der großen Steinanlagen der Riesen zeigen Ähnlichkeiten zu zahlreichen anderen antiken Megalith-Anlagen auf der ganzen Welt. Alle diese Bauwerke waren nach präzisen astronomischen und mathematischen Kriterien ausgerichtet, auch das wird von der Schulwissenschaft heute völlig ignoriert. Woher stamme dieses Wissen?

Einer der ersten Forscher, die über all das berichtet haben, ist der Amerikaner Jim Vieira, seine ersten Vorträge und Dokumentationen wurden mehrmals aus dem Netz oder aus YouTube gelöscht und zensiert und erst über die Jahre hinweg konnte er es schaffen, sein Wissen an die Öffentlichkeit zu bringen! Heute ist Vieira ein Star auf dem History Channel, denn er moderiert seit 2014 die Sendung „Search for the Lost Giants“ (Die Suche nach den vergessenen Riesen).

Laut Jim Vieira gibt es eine anhaltende Vertuschung der historischen Geschichte Amerikas. Geschichtsschreiber verfassten ihre eigene Version und entschieden sich dazu, bestimmte Abschnitte der aufregenden Kultur des alten Nordamerikas völlig zu verschweigen. Dazu gehörte auch die rätselhafte Kultur der antiken Riesen, die extrem fortgeschritten und zudem erstaunlich war.

Das Puzzle um diesen verlorenen Part der Geschichte muss erst langsam wieder Stück für Stück zusammengesetzt werden. Alte Steinstrukturen in Neuengland wurden C-14-Tests unterzogen und es konnte bestimmt werden, dass sie mehrere tausend Jahre alt sind. In der Bibel steht geschrieben, dass sich einst Götter auf der Erde aufgehalten haben, und diese Götter waren Riesen. Berühmt ist auch der Kampf von David gegen Goliath.

Ein weiterer bekannter Forscher, der sich der Geschichte der Riesen gewidmet hat ist Michael Tellinger. Tellinger weist auf eine andere Bibelstelle hin, in der zu lesen ist, dass die Nephilim so groß waren, dass normale Menschen gegen sie wie Grashüpfer gewirkt haben. Michael Tellinger konnte zum Beispiel einen Oberschenkelknochen ausfindig machen, der von einem menschlichen Skelett von 3,5 m Größe stammt!

Dieser Oberschenkelknochen befand sich in den Archiven der Witwatersrand Universität in Johannesburg, Südafrika. Er wurde in den 1960er-Jahren von Minenarbeitern in Namibia entdeckt – es gab die Riesen also auch in Afrika. Dieses Fundstück beweist die Existenz von menschenähnlichen Riesen im südlichen Afrika vor mindestens 40.000 Jahren!

Es gibt auch ein Video, in dem der Leiter des Instituts für menschliche Evolution an der Universität von Witwatersrand, Professor Francis Thackeray, Michael Tellinger den Knochen des Riesen präsentiert.

Solche unpassenden Fundstücke werden von der akademischen Forschung heute weitgehend ignoriert. Das war aber nicht immer so. Vor der breiten Akzeptanz der Evolutionstheorie des Charles Darwin wurden die Riesenskelette von der Archäologie noch akzeptiert und es wurde allgemein angenommen, dass Riesen einst ganz Nordamerika bevölkerten.

Es gibt eine Rede des ehemaligen Präsidenten Abraham Lincoln aus dem Jahr 1848, in dem er auf die Existenz der Riesen hinweist. Die Familie von Lincoln war mit der Geschichte der vielen Indianerstämme Nordamerikas durchaus vertraut, man wusste auch über die Funde von Riesenskeletten in den Grabhügeln der Indianer Bescheid.

Seit dieser Zeit wurden fast alle physischen Beweise für die Riesen beiseite geschafft oder vernichtet, erst dadurch konnte man die menschliche Entwicklungsgeschichte wie gewünscht umschreiben. Erst durch diese verfälschte, kontrollierte historische Geschichtsschreibung konnte die Menschheit geistig noch effektiver in Ketten gelegt werden.

Doch Micheal Tellinger und Jim Vieira sind nicht alleine und immer mehr alternative Forscher begeben sich nun auf die Suche nach dem verschollenen Wissen über die wahre Vergangenheit der Erde und die Riesen. Verschiedene Quellen berichten sogar davon, dass einige wenige Riesen bis heute in abgelegenen Gegenden der Erde in unterirdischen Anlagen und Höhlen überdauert haben.

Es gibt einen Einsatzbericht aus dem Jahr 2002, wonach US-Soldaten in einer sehr abgelegenen Gegend in Afghanistan auf einen lebenden Riesen gestoßen sind. Eine ganze Einheit wurde als vermisst gemeldet, eine weitere Streife wurde losgeschickt, um die erste zu suchen. Ein Soldat beschrieb später, was er sah, als er auf der anderen Seite eines Berges ankam.

Es gab dort einen Höhleneingang mit vielen losen Felsen und einer Reihe von Knochen. Die zweite Einheit kam nicht nahe genug heran, um festzustellen, um was für Knochen es sich handelte, doch bei den Knochen lag auch eines der eigenen vermissten Kommunikationsgeräte. Was war mit den Kameraden passiert? Um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, ging die ganze Patrouille in Deckung. Nicht viel später sahen die Männer etwas aus der Höhle kommen, das sie erstarren ließ.

Es war ein mindesten vier Meter großer Mann – ein Monster mit rotem Bart und langem rotem Haar. Einer der Soldaten rannte fassungslos auf ihn zu und eröffnete das Feuer. Alle begannen nun zu schießen und einer schrie, dass man dem Riesen ins Gesicht schießen solle. Der Riese steckte mehrere Treffer ein, blieb aber trotzdem auf den Beinen.

Schließlich fiel er aber dennoch tot um und einer der Männer der Streife wurde von ihm getötet. Kurze Zeit später kam ein Militär-Helikopter und warf ein Transportnetz ab, denn es gab Anweisungen, den Riesen einzuwickeln und abzutransportieren. Das wurde dann auch so gemacht (Historische Riesenfunde in Russland).

Der Soldat, der von dem Vorfall berichtete, erklärte weiter, dass der weiße Riese eine bleiche Haut sowie sechs Finger und Zehen besaß. Nach der Nachbesprechung des Einsatzes wurde jedem beteiligten Soldaten befohlen, seinen Einsatzbericht umzuschreiben, sodass kein Riese mehr darin vorkommt – das wurde angeblich von den „hohen Tieren“ so verlangt!

Ein anderer Special-Ops-Soldat in Afghanistan konnte eine weitere Geschichte über den Riesen erzählen. Er sagte, dass man in der Basis überall die Geschichte vom getöteten Riesen herum erzählte. Er kam erst später dahinter, dass der Riese tatsächlich die dreifache Größe eines gewöhnlichen Mannes hatte!

Eine weitere Spezialeinheit wurde angefordert, die den toten Riesen abholen kommen sollte. Die zwei Soldaten, die über dieses Erlebnis berichteten, gaben dem alternativen Forscher und Autor L. A. Marzulli ein Interview darüber. Es gab auch einen Piloten, der den Transport des Riesen später bestätigte.

Dieser Pilot war auf der US-Basis in Afghanistan gelandet und wurde angewiesen, eine Spezialladung zu fliegen – es waren absolut keine Kameras erlaubt. Der Pilot sagte, es handelte sich um einen toten Kerl, der extrem groß war, also mindestens 3,70 m. Der tote Mann lag eingerollt in einer fötalen Position auf einer großen Holzpalette, die auch nötig war, um ihn zu transportieren. Er wog ungefähr 500 kg!

Unter den Einheimischen in Afghanistan kursieren schon lange Gerüchte über kannibalistische Riesen, die dort in Höhlen hausen. Die Soldaten, die nicht die einheimische Sprache sprachen, verstanden diese Gerüchte als Legenden, obwohl es in der Nähe von Höhleneingängen regelmäßig zu Knochenfunden gekommen war, die darauf hinwiesen, dass etwas in diesen Höhlen lebte, das Menschen tötete und fraß.

Manchmal passierte das zufällig, doch hin und wieder wurden den Riesen auch Menschen als Opfergabe überlassen, erklärten die Einheimischen. Diese kannibalistische Rasse von rothaarigen Riesen hatte einst wohl über die ganze Erde geherrscht, denn Berichte von ihnen gibt es auch aus Nord- und Südamerika und sie kommen noch immer in den Überlieferungen und der Folklore der Indianerstämme vor.

Die Riesen waren wohl zu einer ständigen Bedrohung für die eingeborenen Stämme geworden und man hatte schließlich beschlossen, sie zum Wohle aller auszurotten. Die letzten Riesen versteckten sich schließlich in Höhlen und wurden dort von den Eingeborenen eingekesselt. Es wurden Feuer entfacht, die sie ausräuchern und töten sollten.

Diejenigen, die es wagten, aus den Höhlen zu stürmen, wurden das Opfer von Vergeltungsangriffen, denn diese Riesen hatten eine große Anzahl von Menschen getötet. Es gibt aber auch Berichte von Corey Goode, einem ehemaligen Mitglied eines geheimen Weltraumprogramm, dass die Anführer und Mitglieder der königlichen Kaste der Riesen sich in sog. „Stasiskammern“ gelegt hatten, in denen sie Jahrtausende im Tiefschlaf überdauern konnten.

Sie sollten so lange darin verweilen, bis die Zeit ihrer Rückkehr gekommen ist – heute! Danach sollen sie ihre alte Rolle auf der Erde wieder einnehmen – doch wird das tatsächlich geschehen? In der Bibel steht geschrieben, dass Gott die bösartigen Riesen durch die Sintflut von der Erde tilgte.

Die Soldaten sind der Meinung, dass die Geschichte der Riesen verheimlicht wird, weil Riesen nicht in die darwinistische Evolutionslehre passen und außerdem die Geschehnisse der Bibel bestätigen – das ist von bestimmten mächtigen und einflussreichen Kreisen nicht erwünscht! Beweise für die Existenz der Riesen sind eine große Gefahr für den etablierten Darwinismus und die falsche historische Geschichte der Welt!

Es wird heute immer noch behauptet, dass die menschliche Evolution ein seit hunderttausenden von Jahren ununterbrochenes Entwicklungsmuster darstellt, das niemals von einer anderen Spezies gestört wurde – das stimmt jedoch nicht! Es gibt eine ganze Reihe von Gegenbeweisen und ungewöhnliche Mumien- und Skelettfunde!

Der Beweis für eine oder mehrere unbekannte menschliche Spezies auf der Erde würde den Darwinismus wie auch die gefälschte historische Geschichte der Erde völlig zerstören. Es ist nun aber höchste Zeit, die Wahrheit über unsere wahre Vergangenheit und unseren Platz im Universum herauszufinden. Fakt ist, wir sind nicht die einzige intelligente Spezies im Universum, sondern es gibt zahlreiche andere menschenähnliche Spezies wie uns!

Es ist nun an der Zeit, alle Beweise für deren Existenz ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und Informationen, Fundstücke und Artefakte vorzulegen, die bisher versteckt und verleugnet wurden. Immer mehr Whistleblower und Augenzeugen haben den Mut, offen über ihre Erlebnisse zu berichten, und daher wird es nun möglich das Puzzle zusammenzufügen und die geheime Geschichte der Erde und der Menschheit endlich zu enträtseln! (Riesen: Es hat sie gegeben)

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ habe ich bereits einen großen Teil davon zusammengetragen und dargelegt. Darin erfahren Sie alles über die Indianerlegenden und alte Überlieferungen über die Riesen in Nord- und Südamerika. Es gibt außerdem die vollständige Geschichte der Riesen in den Stasiskammern und den geheimen Fundort in einer Höhle im Grand Canyon! Andere Whistleblower berichten über die erwachten Riesen und ihre alte Kultur und ihr Wissen, hier finden Sie auch Informationen zu den sonderbaren Grabhügeln – den Mounds von Nordamerika.

Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich dann ausführlich auf die unterdrückte Geschichte der Riesen in Nord- und Südamerika und ihre alte Kultur ein. Die Spur führt zurück in die ferne Vergangenheit und der Ursprung der Riesen, Götter und Halbgötter auf Erden wird dargelegt. Im neuen Buch gibt es dann handfeste Beweise und historische Belege für deren Existenz! Außerdem werden die immer noch sehr rätselhaften, unbekannten antiken Hochzivilisationen der Erde behandelt.

All das beweist, dass die wahre Vergangenheit der Erde völlig von dem abweicht, was heute in den Lehrbüchern steht. Ich habe intensive Recherchen betrieben und bin dabei auf schier Unglaubliches gestoßen! Die ganze Wahrheit ist sogar dermaßen schockierend, dass man sie mit allen Mitteln und unter riesigem Aufwand jahrhundertelang vertuschen musste! Bald erfahren Sie mehr!

Videos:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 19.07.2018

Quelle

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Riesenmenschen wandelten auf der Erde


In der Nähe der Küstenstadt Llandudno in Nordwales, in einem Gebiet auf 220 Metern Höhe über der Irischen See gelegen, gibt es eine uralte Kupfermine. Sie ist als Great-Orme-Kupfermine bekannt und wird der Bronzezeit zugerechnet, ist also etwa 3.500 Jahre alt. Man nimmt an, dass sich die Mine über viele Kilometer erstreckt – sechs Kilometer davon wurden bereits untersucht und vermessen. Bekannt ist, dass die Mine neun Stollenebenen hat, und dass über 1.700 Tonnen Kupfer aus ihr gefördert worden sind. Für Menschen in einer Zeit, in der es noch keine Elektrowerkzeuge gab (zumindest keine, wie wir sie heute kennen), ist das eine ziemlich erstaunliche Leistung.

Twietmeyer_1

Mehr als 2.500 Vorschlaghämmer wurden aus der Mine geborgen. Der größte davon wiegt um die 64 Pfund (ca. 29 Kilogramm). Wer um alles in der Welt hätte einen 64-Pfund- Hammer schwingen können? Die größten heute benutzten Vorschlaghämmer wiegen 20 Pfund (etwa 9 kg) (Abb. 1), obwohl solche in der 10-Pfund-Kategorie (4,5 kg) im Alltag häufiger zu finden sind. Ein erwachsener Mensch (ohne Rückenprobleme) kann einen 20-Pfund-Hammer schwingen, wenn auch nur für begrenzte Zeit. Es sei denn, er verdient sich mit dem Zertrümmern von Mauerwerk und sonstigen Abrissarbeiten seinen Lebensunterhalt – dann schafft er das auch mehrere Stunden am Stück. Der Autor des vorliegenden Artikels besitzt einen 10-Pfund-Vorschlaghammer.

Die einzigen Worte, mit denen sich dessen Benutzung umschreiben lässt, sind Qual, Schweiß und Schmerzen – und das nicht unbedingt in dieser Reihenfolge! Schwer vorstellbar, so ein Gerät tagein, tagaus in einer Mine zu benutzen. Also – wer oder was hätte diesen Knochenjob mit einem 64-Pfünder ausüben können? Erhöhen wir einmal die Körpergröße der damaligen Menschen auf Proportionen, die sie in die Lage versetzen würden, so ein Werkzeug zu benutzen. Dann müssen die Arbeiter in der Kupfermine Riesen gewesen sein – vielleicht 3,70 m bis 5,50 m groß, etwa dreimal größer als ein heutiger Durchschnittsmensch.

Twietmeyer_2

Um das ins Verhältnis zu setzen: Die durchschnittliche Raumhöhe normaler amerikanischer Häuser, die in den letzten 50 Jahren gebaut wurden, beträgt lediglich 2,40 m. Vielleicht sind es jene Menschen, die in der Schöpfungsgeschichte als Riesen bezeichnet werden, die damals auf oder in der Erde lebten. Die Bibel beschreibt uns nicht sehr detailliert, woher genau diese Giganten stammen. Könnte es sein, dass die Rasse der Riesenmenschen von den Sternen kam, oder vielleicht von einem anderen Planeten unseres Sonnensystems? Es gibt einige Hinweise in der Bibel, dass es sich hier um die „vom Himmel Gefallenen“ handelt, bekannt als die Nephilim. In sumerischen Texten und Bildern finden wir Hinweise auf eine Riesen-Rasse, wie z. B. auf der Tontafel in Abbildung 3.

Ein großer Teil des Gehirns ist für die Steuerung der Hände zuständig. Gäbe es einen weiteren Finger an jeder Hand des Menschen, wäre ein größeres Areal im Gehirn notwendig, um die beiden zusätzlichen Finger zu steuern. Es gibt zahlreiche Berichte, nach denen die Riesen sechs Finger an jeder Hand besaßen (Abb. 4). Wenn das Gehirn dieser Giganten im Verhältnis zu ihrer Körpergröße stand, wie bei den meisten Säugetieren, könnte das darauf hindeuten, dass sie ein hohes Maß an Intelligenz hatten. Elefanten sind die größten bekannten Landsäuger und besitzen ebenfalls einen hohen Intelligenzgrad. Könnte es sein, dass die Megalith-Monumente in England (Stonehenge), Frankreich, Ägypten, auf der Oster- und den Orkneyinseln (siehe Abb. 5) und anderswo ebenfalls durch eine vorzeitliche Rasse von Riesenmenschen errichtet wurden? Unserer Menschengattung erscheinen diese Steine ungeheuer kolossal – und das sind sie auch.

Twietmeyer_3

Es ist allgemein anerkannt, dass ein mechanischer Verstärkungsmechanismus notwendig ist, um mit solch massiven Steinen und Blöcken hantieren und sie aufrichten zu können. So groß die Megalithen auch sind – praktisch überall, wo sie auf der Erde gefunden werden, ist ihre Durchschnittsgröße in etwa dieselbe. Diese Steine müssen nicht größer gewesen sein als die Riesen, von denen sie aus dem Steinbruch geholt, bearbeitet und aufgestellt worden sind.

Alles ist relativ – egal, ob wir uns im Jahr 2008 oder 5000 v. Chr. befinden. Einige Prinzipien sind von Natur aus universell. Wer über sechs Meter groß ist und mit einem fünfeinhalb Meter langen Stein hantiert, für den wäre es wohl nicht schwieriger, ihn ins Erdreich zu setzen, als für einen modernen erwachsenen Menschen, einen Betonpfahl für einen Briefkasten aufzustellen. Das stellt die Sache vielleicht etwas zu simpel dar, aber Sie verstehen sicher das Konzept.

Die Frage nach Riesen auf der Erde scheint nicht mehr länger ins Reich der Spekulationen zu gehören. Aus massiven Steinen erbaute Megalith-Monumente unterstützen die Annahme offensichtlich – es kann gut sein, dass Riesen die schweren Blöcke einfach anhoben und an ihren Platz setzten. Ich bin mir allerdings sicher, dass den Archäologen mein Gedankengang nicht gefallen wird. Abhängig von der Größe der Wesen, die vor vielen Jahrtausenden auf der Erde wandelten, ist das Hantieren mit den zum Bau vieler Monumente benutzten Blöcken (Große Pyramide, Stonehenge) funktionell wohl nichts anderes, als wenn ein normaler Mensch einen Standard-Betonblock (20 x 20 x 40 cm) anhebt, wie er beim Hausbau verwendet wird. Allerdings bleibt rätselhaft: Warum hat man sich so große Mühe gegeben, diese vielen Monumente zu errichten?

Über den Autor

Ted Twietmeyer beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Konstruktion komplexer Systeme. Er war u. a. für viele kritische Systeme bei der NASA, der Luftfahrtindustrie und dem US-Verteidigungsministerium verantwortlich. Neben seiner über 20-jährigen Tätigkeit als Projektmanager und seinen Stellen als leitender Ingenieur zweier Unternehmen hat er auch viele Abhandlungen über Anomalien verfasst, die im Zusammenhang mit Erde, Sonne, Mond und Mars stehen. Per Email ist er unter tedtw@frontiernet.net zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter http://www.data4science.net und http://www.bookonmars.info.

(…)

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Riesenmenschen_wandelten_auf_der_Erde

Gruß an das Riesige

TA KI