Die atemberaubend schönsten Brücken der Welt.


Um Flüsse und Schluchten zu überwinden, vollbrachten die Menschen schon vor Jahrtausenden unglaubliche Meisterleistungen. Wenn man mittelalterliche Steinbrücken sieht, staunt man, wie die Menschen so etwas ohne technische Hilfsmittel bauen konnten. Und trotzdem stehen die Brücken seit Jahrhunderten sicher und stabil und trotzen Wind und Wetter. Und sie geben wunderschöne Bilder ab, die uns in eine mystische Märchenwelt entführen können.

El Puente Nuevo, Spanien. Über 50 Jahre dauerte der Bau dieser Brücke, die eine 120m tiefe Schlucht überwindet.

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Pindosgebirge, Griechenland. Wie haben sie bloß früher dieses unglaubliche Bauwerk errichtet?

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Müllerthal, Luxemburg. Diese Brücke steht am Schießentümpel und wurde ohne Mörtel gebaut.

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Multnomah Falls, USA. Diese Brücke führt Fußgänger über eine 30m tiefe Schlucht im US-Bundesstaat Oregon.

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The Hermitage, Schottland. Diese Brücke stammt aus dem Jahr 1770 und steht in der Nähe eines Wasserfalls.

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Gaztelugatxe, Spanien. Will man vom Festland aus auf die Insel Gaztelugatxe, muss man zuerst diese Brücke und danach 237 Stufen überwinden.

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Yosemite National Park, USA. Diese Brücke überspannt der Merced River in Kalifornien.

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Mondbrücke, Taipeh, Taiwan. Diese Brücke ist keine 50 Jahre alt, aber trotzdem wunderschön.

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Glenfinnan-Viadukt, Schottland. Die imposante Eisenbahnbrücke ist fast 120 Jahre alt.

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Carrbride, Schottland. Die Brücke aus dem Jahr 1717 ist die älteste Steinbrücke der Highlands.

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Landwasserviadukt, Schweiz. Täglich rattern 60 Züge über diese ehrwürdige Brücke, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

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Newcastle, USA. Im Bundesstaat Pennsylvania versteckt sich diese etwas andere Brücke, über die früher einmal die Eisenbahn fuhr.

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Gorges de l’Areuse, Schweiz. Die Schlucht des Flusses Areuse wird von dieser Brücke bezwungen.

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Rainbow Bridge, USA. Dies ist eine von mehreren Steinbrücken im Nationalpark Watkins Glen im US-Bundesstaat New York.

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Wurzelbrücke, Indien. Diese Brücke wurde nicht von Menschen geschaffen, sondern von der Natur. Sie besteht aus Wurzeln des Gummibaumes.

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Gapstow Bridge, New York. Mitten in Manhattan, im Central Park, steht diese Brücke. Sie wurde 1896 erbaut.

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Teufelsbrücke, Bulgarien. In den Rhodopen wurde um 1515 diese Brücke auf den Fundamenten einer römischen Brücke errichtet.

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Die Brücke der Unsterblichen, Huang Shan, China. Im „Gelben Gebirge“ findet sich dieses architektonische Kleinod – die höchste Brücke der Welt!

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Latefossen, Norwegen. Ein seltenes Naturschauspiel bietet dieser imposante Zwillingswasserfall.

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Stari Most, Bosnien-Herzegowina. Die Brücke stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert. Sie wurde im Bosnienkrieg 1993 zerstört und danach neu aufgebaut.

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Wie oft denkt man schon über Brücken nach? Dennoch sind sie überall und ohne sie wäre das Leben wohl nicht so möglich, wie wir es kennen. Teile diese mystischen Bilder.

Quelle: http://www.genialetricks.de/wilde-bruecken/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Kinder als Versuchskaninchen


medizinEs ist eines der traurigsten Medizin-Skandale überhaupt. Mitten in New York werden Kinder aus armen Verhältnissen als Versuchskaninchen für Medikamententests missbraucht und zu Tode gequält. In neunmonatiger Recherche deckte der Reporter Jamie Doran auf, dass das Jugendamt von New York Kinder aus den ärmsten Bezirken der Stadt zwang, an Arzneimittel-Versuchen teilzunehmen. Viele haben die Torturen nicht überlebt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Kinder+als+Versuchskaninchen+de+/643495/detail.html

Gruß an die beschützten Kinder

TA KI

9/11 – Die globale Täuschung- Neues World Trade Center in New York soll noch heuer eröffnet werden


Neues World Trade Center in New York soll noch heuer eröffnet werden

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Teurer, später und nach viel Streit – Einige Teile werden erst später fertig

Nach jahrelangen Bauverzögerungen und Kostenexplosionen soll das neue World Trade Center am Ground Zero in New York noch heuer eröffnet werden. Einige Teile des höchsten Gebäudes der USA werden allerdings erst später fertig.

Dazu gehört beispielsweise die mit Spannung erwartete Aussichtsplattform im 100. und 101. Stock. Sie würden erst in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres aufmachen, sagte Scott Rechler, stellvertretender Chef der zuständigen Verkehrsbehörde Port Authority.

„Freedom Tower“ so gut wie fertig

Rechler und zahlreiche andere Verantwortliche, unter ihnen Architekt Daniel Libeskind, haben sich kurz vor dem 13. Jahrestag der Anschläge vom 11. September auf die Zwillingstürme des ursprünglichen World Trade Centers über den Stand der Bauarbeiten an dem mehrere Gebäude umfassenden Komplex am Ground Zero informiert.

Der einst als „Freedom Tower“ bekannte 541 Meter hohe Hauptturm des Komplexes ist so gut wie fertig. Ursprünglich hatten die Bauarbeiten am „One World Trade Center“ aber schon vor zwei Jahren abgeschlossen werden sollen. „Man kann niemanden rügen, der gedacht hat, dass er dieses Gebäude niemals fertig sehen würde“, sagte Rechler. „Aber mit unserem neuen Plan liegen wir jetzt sowohl bei den Kosten als auch bei der Zeit besser als gedacht.“

Teile befinden sich noch im Bau

Der Turm ist das Zentrum eines Komplexes, zu dem mehrere weitere Hochhäuser, ein Bahnhof sowie Mahnmal und Museum für die Opfer der Anschläge gehören. Einige Teile des Komplexes sind schon fertig, andere befinden sich noch im Bau. Mahnmal und Museum sowie der Wolkenkratzer „7 World Trade Center“ sind eröffnet, beim Hochhaus „4 World Trade Center“ und dem Bahnhof sind die Bauarbeiten so gut wie abgeschlossen.

Der Wolkenkratzer „3 World Trade Center“ soll Anfang 2018 fertiggestellt werden, wann sein von Star-Architekt Norman Foster entworfener Nachbar „2 World Trade Center“ eröffnet werden kann, ist derzeit jedoch noch völlig unklar.

Libeskind optimistisch

Architekt Libeskind, der den Masterplan für den Komplex entworfen hat und wegen Meinungsverschiedenheiten und Änderungswünschen zeitweise heftig mit den zuständigen Bauherren aneinander geraten war, zeigte sich optimistisch. „Es war nie einfach, warum sollte es einfach sein, wir sind hier in New York“, sagte Libeskind. „Aber es wird sich wahrhaftig anfühlen, wir brauchen nur noch ein bisschen mehr Geduld.“ (APA, 10.9.2014)

Quelle: http://derstandard.at/2000005399921/Neues-World-Trade-Center-in-New-York-soll-noch-heuer

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Leben

Daniel Libeskind vor seiner Erweiterung des Denver Art Museum

Libeskind wurde am 12. Mai 1946 in Łódź (Polen) mit jüdischer Herkunft geboren. 1957 emigrierten die Eltern nach Israel.

Libeskind siedelte mit seiner Familie 1960 in die USA über und nahm 1965 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er studierte Musik in Israel und in New York und war als professioneller Musiker tätig, da er bereits als Kind eine Art Wunderkind am Akkordeon war.[2] Später wechselte er von der Musik zur Architektur. 1970 schloss er das Studium an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York City ab, und 1972 ein Master-Studium in Architekturgeschichte und -theorie an der School of Comparative Studies an der University of Essex ab. Von 1978 bis 1985 war Libeskind Dekan der Architekturfakultät der bekannten Cranbrook Academy of Art in Bloomfield Hills, Michigan. Er erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden, so 1997 von der Humboldt-Universität und 1999 von seinem ehemaligen Studienort, der University of Essex.

1989 zog er mit seiner Familie nach Berlin um, wo er das Architekturbüro „Studio Daniel Libeskind“ gründete. Nachdem er im Februar 2003 die Architekturausschreibung zum Neubau des World Trade Centers gewann, verlegte er den Hauptsitz nach New York City, wo er auch heute lebt. Niederlassungen befinden sich in Zürich und Mailand.

Libeskind lehrte unter anderem an den Universitäten Yale, London, Zürich, St. Gallen, Graz, Karlsruhe und Lüneburg.

An der Leuphana Universität Lüneburg nahm Libeskind 2007 den Ruf auf die Professur „Architekturentwurf“ an und lehrt dort heute vor allem in der Startwoche sowie im Komplementärstudium.[3]

2010 wurde Libeskind mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet: „Immer gelingt es Libeskind, durch die inspirierende Räumlichkeit seiner Arbeiten einen Dialog zwischen Architektur und Geschichte der Juden herzustellen, dem man sich nicht entziehen kann.“ (Deutscher Koordinierungsrat zur Verleihung)

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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Libeskind

Gruß an die Wahrheit

TA KI