Die ungelösten Geheimnisse von Shambhala und Agartha


Von Jason Jeffrey, New Dawn Magazine; übersetzt von Annadora & Kleines Sandkorn

„Ich denke, das Verständnis der Idee von Shambhala ist noch nicht ausgereift, aber wenn der Tag kommt, dann wird diese Idee enorme Kraft haben, die Zivilisation neu auszurichten, denn sie weist die Zukunft. Die Suche nach einem neuen Prinzip das uns vereinen kann, und welche unsere Zivilisation jetzt beginnen muss wird, davon bin ich überzeugt, zu dieser Quelle höherer Energien führen, und Shambhala wir die große Ikone des neuen Millenniums werden.“ Victoria LePage, „Shambhala“

Durch die Jahrtausende hindurch haben Gerüchte und Berichte zirkuliert, dass irgendwo hinter Tibet, zwischen den eisigen Bergen und in den abgeschnittenen Tälern Eurasiens ein unzugängliches Paradies liegt, ein Ort universeller Weisheit und unverbrüchlichen Friedens namens Shambhala, welcher allerdings auch unter anderen Namen bekannt ist.

James Hilton schrieb 1922 darüber in seinem Buch „verlorener Horizont“; Hollywood stellte es in den sechziger Jahren dar in dem Film „Shangri-La“, und neuere Filme wie „Kundun“, „Little Buddha“ und „Sieben Jahre in Tibet“ spielen ebenfalls auf diese magische Utopie an.

Auch der Schriftsteller James Redfield, bekannt für seinen New Age Best Seller „Die Prophezeiung der Celestine“, hat ein Buch geschrieben namens „Das Geheimnis von Shambhala: Auf der Suche nach der Elften Einsicht“.

Shambhala, was auf Sanskrit soviel bedeutet wie „Ort des Friedens“ oder „Ort der Ruhe“, bedeutet den Tibetern eine Gemeinschaft wo perfekte und halb perfekte Wesen leben, welche die Evolution der Menschheit führend begleiten.

Legenden sagen, dass nur reine Seelen in Shambhala leben können, wo sie sich vollkommener Glückseligkeit erfreuen und niemals Leid, Not oder Gebrechlichkeit erfahren. Liebe und Weisheit regieren und Ungerechtigkeit kennt man nicht.

Die Einwohner leben lange, tragen wunderschöne und perfekte Körper und besitzen übernatürliche Kräfte; ihr spirituelles Wissen ist tief, sie sind technologisch fortgeschritten, ihre Gesetze sind milde und ihr Studium der Künste und der Wissenschaften erstreckt sich über das volle Spektrum kultureller Errungenschaften, auf einer weit höheren Ebene als dies sonst irgendwo auf der Welt erreicht wurde.

Shambhala gilt per Definition als verborgen. Keiner der zahlreichen Abenteurer und Suchenden nach spiritueller Weisheit, der sich auf den Weg gemacht hat Shambhala zu finden, kann seinen physischen Ort auf einer Karte aufzeigen, obwohl sie alle sagen dass es sich in den Bergen Eurasiens befinde.

Shambhala 1

Viele Zurückgekehrte glauben auch dass Shambhala sogar an der Grenze des physischen Seins liege, eine Brücke sei zwischen dieser Welt und der nächsten.

Das Sanskrit- und das Tibetische Shambhala wurde auch von der bekannten Autorität Alexandra David-Neel identifiziert, die viele Jahre in Balkh in Afghanistan verbrachte, einer uralten Siedlung bekannt als „die Mutter aller Städte“.

Das heutige Volkswissen in Afghanistan behauptet, dass nach der Eroberung durch die Muslime Balkh bekannt war als die „erhobene Kerze“ („Scham-i-Bala“) (Anmerkung des Übersetzers: die eigentliche Bedeutung wäre „Licht/Kerze von oben“), was im Persischen dem Sanskritwort Shambhala ähnlich lautet.

Tibetische Lamas verbringen einen großen Teil ihres Lebens mit ihrer spirituellen Entwicklung, bevor sie eine Reise nach Shambhala wagen. Vielleicht geschieht es in voller Absicht, dass Wegbeschreibungen nach Shambhala so wage gehalten sind, dass nur diejenigen, die voll eingeweiht sind in die Lehre des Kalachakra, sie verstehen können.

Edwin Bernbaum sagt in „Der Weg nach Shambhala“:

„Je näher der Reisende an Shambhala herankommt, desto mystischer werden die Anleitungen und desto schwieriger sind sie mit der physischen Welt abzugleichen. Mindestens ein Lama hat geschrieben dass die Vagheit dieser Bücher Absicht ist und Shambhala vor den Barbaren verbergen soll, welche sich der Welt bemächtigen werden.“ (1)

Der Hinweis des Lamas auf Barbaren, welche „sich der Welt bemächtigen wollen“ ist direkt verbunden mit der Prophezeiung von Shambhala, welche vorhersagt, dass die Menschheit langsam verfallen wird durch eine Ideologie des Materialismus, welcher sich über die Welt verbreiten wird.

Wenn dann die „Barbaren“, welche dieser Ideologie folgen, unter einem bösen König vereint sein werden und glauben es gäbe nichts mehr zu erobern, dann wird der Nebel sich lüften und die schneeglänzenden Berge von Shambhala offenbaren.

Die Barbaren werden Shambhala mit einer riesigen Armee und schrecklichen Waffen angreifen. Dann wird der zweiunddreißigste König von Shambhala, Rudra Cakrin, eine große Schar gegen diese Eindringlinge anführen. In einem letzten großen Kampf wird der böse König und sein Gefolge zerstört werden.

Im Zusammenstoß der Kulturen des Westens und Ostens erhebt sich der Mythos von Shambhala aus den Nebeln der Zeit. Wir haben heutzutage Zugang zu zahlreichen buddhistischen Texten zu diesem Thema, und auch zu Berichten von westlichen Forschern welche den beschwerlichen Weg nach Shambhala auf sich genommen haben. Dadurch können wir viel lernen für unsere persönliche Reise ins spirituelle Verstehen.

Die verlorene Welt von Agharta

Die Idee einer verborgenen Welt unter der Oberfläche des Planeten ist wirklich sehr alt. Man findet zahllose Volksmärchen und mündliche Traditionen in vielen Ländern, die von unter der Erdoberfläche lebenden Menschen erzählen die ein Reich gegründet haben indem Harmonie, Zufriedenheit und spirituelle Macht herrschen.

Die frühen europäischen Tibet-Reisenden haben immer wieder von genau so einem Kraftzentrum gesprochen. Abenteurer erzählten fantastische Geschichten von einem verborgenen Königreich in der Gegend von Tibet.

Dieser besondere Ort ist bekannt unter verschiedenen örtlichen und regionalen Namen, welche wohl beigetragen haben zu der Verwirrung unter frühen Reisenden. Man kannte ihn als Agharta, auch geschrieben Agharti, Sagharta oder Agarttha, aber heute wird es allgemein Shambhala genannt.

Wenn man die Legende in ihrer grundlegenden Form betrachtet so sagt sie aus, dass Agharta ein mysteriöses, unterirdisches Königreich sei, welches sich irgendwo unter Asien befindet und durch ein gigantisches Netzwerk von Tunneln mit den anderen Kontinenten verbunden ist.

Diese Gänge sind teils natürlich und teils die Arbeit der Rasse, welche die unterirdische Welt erschuf, und es ihnen möglich machte überall hin in Verbindung zu treten, wie sie es schon seit uralten Zeiten tun. Der Legende nach existieren noch immer weite Strecken von Tunneln, obwohl auch einiges durch Katastrophen zerstört wurde.

Diese Tunnel und ihre Eingänge sollen nur besonderen, hohen Eingeweihten bekannt sein und die Details werden sorgfältig gehütet, denn das Königreich selber ist eine riesige geheimer Wissensspeicher.

Manche behaupten dieses Wissen sei aus der Zeit von Atlantis und eines noch früheren Volkes, welches die ersten intelligenten Wesen waren, die die Welt bevölkerten.

Joseph-Alexandre Saint-Yves (1842-1910), ein begabter französischer Schriftsteller, machte die westliche Welt als erster mit der Legende von Agharta bekannt. Er war ein autodidaktischer Okkultist und politischer Philosoph, der in seinen Büchern eine Regierungsform vorstellte, welche er „Synarchie“ nannte.

Er lehrte, dass der Volkskörper wie ein lebendiges Wesen behandelt werden solle, mit einer spirituellen und intellektuellen regierenden Elite als Gehirn.

Im Laufe seiner Suche nach universeller Weisheit begann er 1885 Sanskrit zu studieren, die klassische und philosophische Sprache Indiens.

Er lernte weit mehr als er erwartet hatte. Sein Lehrer war ein gewisser Haji Sharif, der ein Afghanischer Prinz gewesen sein soll. Durch diese mysteriöse Persönlichkeit lernte Saint-Yves eine Menge über orientalische Traditionen, einschließlich auch über Agharta.

Die Manuskripte seiner Sanskritlektionen sind in der Bücherei der Sorbonne aufbewahrt, geschrieben in Hajis exquisiter Handschrift. Joscelyn Godwin schreibt in „Arktos“:

„Haji signierte seinen Namen mit einem kryptischen Symbol und gab sich als ‚Guru Bandit der Großen Aghartischen Schule‘. Anderswo erwähnt er das „heilige Land Agharta’… Eines Tages informierte er Saint-Yves dass diese Schule die ursprüngliche Sprache der Menschheit und ihr 22-Buchstaben Alphabet bewahrt. Man nennt sie Vattan oder Vattanian.“ (2)

Bald erkannte Saint-Yves, dass sein Training ihn befähigt hatte, telepathische Botschaften des Dalai Lamas in Tibet zu empfangen und auch astral nach Agharta zu reisen.

Die detaillierten Berichte über das was er dort fand wurden zum krönenden Werk seiner politisch-hermetischen Serie „Aufträge“: Auftrag der Fürsten, Aufträge der Arbeiter, Mission der Juden und schlussendlich Mission Indiens (Mission de l’Inde).

In Mission de l’Inde erfahren wir, dass Agharta ein verborgenes Land ist irgendwo im Osten, unter der Erde, wo ein in die Millionen zählendes Volk von einem „souveränen Pontifex“ regiert wird, unterstützt von zwei Kollegen, dem „Mahatma“ und dem „Mahanga“.

Shambhala 2

Sein Reich wurde zu Beginn des Kali Yuga, welches Saint-Yves um 3200 v. Chr. ansiedelt, in den Untergrund überführt, um es vor den auf der Oberfläche Lebenden zu verbergen.

Saint-Yves zufolge mussten die „Magier Aghartas“ in die infernalischen Regionen hinabsteigen um daran zu arbeiten, das Chaos und die negative Energie der Welt zu beenden.

„Jeder diese Weisen,“ schrieb Saint-Yves, „vollbringt sein Werk alleine, weit entfernt von allem Licht, unter den Städten, unter Wüsten, unter Ebenen und Bergen.“ (3)

Ab und zu sendet Agharta Botschafter in die Oberwelt, von welcher es perfektes Wissen hat.

Agharta erfreut sich der Errungenschaften von Technologien, welche den unseren weit überlegen sind. Nicht nur die neuesten Erfindungen der Moderne, sondern das gesamte Wissen aller Zeiten wird in seinen Büchereien aufbewahrt. Darunter das Geheimnis der Beziehung von Seele und Körper und die Mittel verstorbene Seelen mit inkarnierten in Verbindung zu halten.

Saint-Yves sah diese erhabenen Wesen als die wahren Autoren von „Synarchy“ und meinte dass Agharta über tausende von Jahren Synarchie für den Rest der Welt ausgestrahlt hatte, welche aber in modernen Zeiten dummerweise beschlossen hat dies zu ignorieren. Wenn die Welt eine synarchische Regierung annimmt, dann wird die Zeit reif sein, dass Agharta enthüllt wird.

Vieles von dem, was Santi-Yves in seinen Büchern über Agharta enthüllt wird dem modernen Leser bizarr erscheinen. Seine Schriften ähneln den Berichten über eigenartige Welten zahlreicher Erforscher von out-of-body Reisen durch die Jahrhunderte. Nach seinem Studium von Saint-Yves schrieb der respektierte Historiker der Esoterik, Joscelyn Godwin:

Ich glaube Saint-Yves ’sah‘ was er beschrieb, und dass er nicht glaubte irgendwelche Fiktionen zu schreiben oder etwas von irgendeinem anderen übernommen zu haben. Der Beweis dafür liegt in der absoluten Seriosität seines Charakters und in seinen anderen Publikationen und seiner Korrespondenz, in welchen er Agharta als real beschreibt. Aber es ist natürlich nochmals etwas anderes, dieses sein Agharta in der vollen Realität zu akzeptieren welche er ihr beimaß.“ (4)

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts blieb die Legende von Agharta nur Legende. Geschichten von Agharta hatten sich weit verbreitet seit der Veröffentlichung von Saint-Yves Büchern, aber Beweise für seine wahrhafte Existenz blieben weiterhin aus.

Und wirklich, man sollte meinen, dass in diesem rationalen und materialistischen Jahrhundert solche Geschichten endlich dem Bereich der Fantasie zugeordnet werden würden, eine bunte Tradition der Art von Atlantis oder Mu.

Aber solche Annahmen lassen keinen Raum für die bemerkenswerten Entdeckungen zweier unerschrockener Forscher welche in den 1920er Jahren in die weiten Asiens reisten und dort Beweise fanden für die Existenz Aghartas, welche alle vorherigen Berichte weit in den Schatten stellten. Ihre Berichte wurden zum Eckstein unseres gegenwärtigen Wissens über das geheime Reich.

Eigenartigerweise kannten sich die beiden Männer überhaupt nicht, obwohl sie beide Russen waren. Der eine machte seine Entdeckungen auf der Flucht vor den Bolschewiken; der andere kam aus seinem selbst erwählten Exil in Amerika um in die Mysterien Tibets einzudringen. Ihre Namen waren Ferdinand Ossendowski und Nicholas Roerich.

Shambhala 3

Der König der Welt

Wir befinden uns nun in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Der russische Reisende Ferdinand Ossendowski beschreibt, dass es während seiner Reisen durch die Mongolei Zeiten gab, in denen Menschen und Tiere innehielten, still und unbeweglich, als lauschten sie.

Die Pferdeherden, die Schafe und Rinder, standen stramm oder kauerten dicht über dem Boden. Die Vögel flogen nicht, Murmeltiere rannten nicht und die Hunde bellten nicht.

„Himmel und Erde hörten auf zu atmen. Der Wind blies nicht und die Sonne bewegte sich nicht …. Alle mit Angst erfüllten Lebewesen waren unfreiwillig ins Gebet geworfen, harrend auf ihr Schicksal. “ (5)
„So war es immer schon gewesen,“ erklärte ein alter mongolische Schäfer und Jäger, „immer, wenn der König der Welt in seinem unterirdischen Pallast betet und das Schicksal aller Menschen auf der Erde auswählt.“ (6)

Denn in Agartha, sagte er, „leben die unsichtbaren Lenker aller frommen Menschen, der König der Welt oder Brahatma, der mit Gott sprechen kann so wie ich mit euch spreche, zusammen mit seinen beiden Assistenten: Mahatma, der die Bedeutung von zukünftigen Ereignissen kennt und Mahinga, die Ursachen solcher Ereignisse regierend…. Er kennt alle Kräfte der Welt und liest alle Seelen der Menschheit und das große Buch ihres Schicksals.“ (7)

Ferdinand Ossendowski (1876-1945), ein polnischer Wissenschaftler, der die meiste Zeit seines Lebens in Russland verbracht hatte, war ebenso fasziniert von okkulten Legenden wie er es von der Politik war.

Als er durch die „Mysteriöse Mongolei….das Land der Dämonen“ floh, machte er regelmäßig Pausen, um sich mit buddhistischen Mönchen und Lamas über die mit Seen, Höhlen und Klöstern verbundenen Traditionen zu unterhalten. Eine Geschichte, so sagte er, begegnete ihm überall in Eurasien: Er nannte sie „das Königreich von Agarthi“, und er betrachtete diese als nichts weniger als „das Geheimnis aller Geheimnisse.“ (8)

Ossendowski erlangte das Wissen über das verborgene Königreich als er mit einem bemerkenswerten russischen Prediger zusammentraf, einem Priester namens Tushegoun Lama, der ebenfalls der russischen Revolution entflohen war, und der sich sogar einer persönlichen Freundschaft mit dem Dalai Lama rühmen konnte, welcher damals der oberste Herrscher von Tibet war.

Es war durch Tushegoun Lama, dass Ossendowski die ersten Hinweise über Agartha bekam und dazu inspiriert wurde, die Geschichten zu erforschen, auf denen das heutige moderne Wissen über das unterirdische Königreich beruht. Er nannte seine Reportagen „Bestien, Menschen und Götter“ (1922) welche heutzutage in einem seltenen, sehr gefragten Buch niedergeschrieben sind.

Während ihres gemeinsamen Reisens erzählte Tushegoun Lama Ossendowski über die wundersamen Kräfte der tibetischen Mönche, den Dailai Lama im besonderen – Kräfte, die Ausländer kaum beginnen wertzuschätzen.

Weiter sagte er:

„Doch dort existiert ein noch mächtigerer und noch heiligerer Mann… Der König der Welt in Agarthi.“ (9)

An diesem Punkt angelangt wollte der Lama, laut den Aufzeichnungen Ossendowskis, keine weiteren Fragen beantworten, sondern ritt auf seinem Pferd von dannen. Der arme Russe war im sich setzenden Staub stehengelassen worden mit einer Reihe von Fragen, die durch seinen Kopf schwirrten. Er musste mehrere Monate warten bis er begann, irgendwelche Antworten zu diesen Fragen zu erhalten.

Später erfuhr er von einem anderen Tibeter, genannt Prinz Chultun Beyli, dass vor sechzigtausend Jahren ein heiliger Mann einen Stamm seiner Anhänger tief in die Erde geführt hat.

Sie liessen sich dort nieder, unter Zentralasien, und durch die Anwendung des heiligen Mannes‘ unglaublicher Weisheit und Macht und durch die Arbeit seiner Leute wurde Agartha zum Paradies. Die Bevölkerung wuchs in die Millionen und alle waren glücklich und wohlhabend.

Der Prinz fügte noch die folgenden Details hinzu:

„Das Königreich wird Agarthi genannt. Es erstreckt sich durch die gesamten unterirdischen Gänge der ganzen Welt… Diese unterirdischen Völker und Orte werden durch Lenker, die in treuer Ergebenheit mit dem „König der Welt“ verbunden sind, regiert… Du weißt, dass in den beiden größten Ozeanen im Westen und im Osten früher zwei Kontinente bestanden. Sie verschwanden unter dem Wasser, doch ihre Bevölkerung ging in das unterirdische Königreich. In den unterirdischen Höhlen gibt es ein besonderes Licht, das das Getreide wachsen und das Gemüse reifen lässt, und das den Menschen ein langes Leben ermöglicht ohne dass sie erkranken.“ (10)

Ossendowski fand verständlicherweise vieles von diesen Erzählungen ebenso rätselhaft wie verwirrend. Nichtsdestotrotz war er überzeugt davon, auf mehr als auf nur eine Legende gestoßen zu sein – oder sogar auf ein Beispiel einer Hypnose oder Massenvision. Vielmehr nahm er eine kraftvolle Macht irgendeiner Art dahinter wahr, die offensichtlich dazu fähig war, den Kurs des Lebens auf dem Planeten Erde zu beeinflussen.

Interessant ist, dass Ossendowski berichtet, dass die enormen Kräfte, die die Menschen in Agartha wohl beherrschten, so stark waren, dass sie ganze Teile des Planeten zerstören könnten, wenn sie wollten und gleichzeitig die Antriebskraft darstellten für die allererstaunlichsten Transportmittel.

Es wurde bereits der Vorschlag gemacht, dies als eine Prophezeihung von Atomkraft und fliegenden Untertassen zu betrachten. („Bestien, Menschen und Götter“ wurde, selbstverständlich, 1922 veröffentlicht, lange bevor solche Themen überhaupt diskutiert wurden).

Ossendowski schließt sein Buch ab mit der Prophezeiung des Königs der Welt (siehe auch „Eine Prophezeiung aus der inneren Erde!“, Seite 33), in welcher besagt wird, dass der Materialismus die Erde zerstören wird, schreckliche Kriege Nationen der Welt verschlingen werden und im Höhepunkt dieses Blutvergießens im Jahre 2029 die Menschen aus Agartha aus ihrer Höhlenwelt hervorkommen werden.

Ergänzende Lektüre, damit im Zusammenhang stehend [englische Artikel; wir hoffen, gelegentlich Übersetzungen auf unserer Webseite bringen zu können] :

–   Hollow Earth: Agartha – Complete Accounts (Hohle Erde: Agartha – Komplette Aufzeichnungen):   http://humansarefree.com/2011/05/hollow-earth-agartha-complete.html)

–   Nazi Maps and Documents to Agartha Confirm the Hollow Earth Accounts (Nazi Landkarten und Dokumente über Agartha bestätigen die Hohle-Erde-Theorie): http://humansarefree.com/2015/07/nazi-maps-and-documents-to-agartha.html

–   Hollow Earth: the Forbidden Land of Agartha and the Thule Secret Society (Hohle Erde: Das verbotene Land von Agartha und die Thule Geheimgesellschaft) http://humansarefree.com/2014/10/hollow-earth-forbidden-land-of-agartha.html

–   The Black Sun and the Vril Society (Die schwarze Sonne und die Vril Gesellschaft):  http://humansarefree.com/2015/02/the-black-sun-and-vril-society.html

–   In deutsch [Hinweis durch d.Ü.]:   https://waldorfblog.wordpress.com/2012/04/09/nazi-ufos/

Botschafter von Shambhala

Nicholas Roerich (1874-1947), ein russisch-geborener Künstler, Dichter, Schriftsteller, Mystiker und angesehenes Mitglied der theosophischen Gesellschaft, führte von 1923 bis 1928 eine Expedition durch die Gobiwüste zur Altai-Gebirgskette durch, eine Reise, die 15.500 Meilen über 35 weltweit höchste Gebirgspassagen ging.

Victoria LePage sagt es in ihrem Buch „Shambhala“ so:

„Roerich war ein Mann mit unantastbarem Charakter: ein berühmter Mitarbeiter in Stravinskys Frühlingweihe (le sacre du printemps), ein Kollege des Impresarios Diaghilev und ein hochtalentiertes und respektiertes Mitglied der Vereinten Nationen.“ (11)

Er war ebenfalls einflussreich in der USA-Verwaltung unter Franklin Delano Roosevelt, sowie eine Schlüsselperson hinter dem großen Siegel auf der Dollarnote.

Nicholas Roerich kam zuerst in St. Petersburg (Russland) mit dem Buddhismus in Berührung und hörte von Shambhala während er miteingebunden war in den Bau eines buddhistischen Tempels unter der Führung des Lama Agvan Dordgiev. (12)

Einer der Gründe für Roerichs Expedition mag gewesen sein, einen Stein zurückzubringen, der Teil eines viel größeren Meteorites sei und der okkulte Eigenschaften besitze, genannt der Cintamani-Stein, angeblich von einem Sonnensystem aus der Orionkonstellation kommend.

Der Stein, so LePage, „war fähig, telepathische innere Führung zu vermitteln und eine Transformation der Bewusstseins desjenigen herbeizuführen, der damit in Kontakt komme.“ (13)

Laut einer lamaistischen Legende ist ein Bruchstück des Steines ausgesandt worden, um spirituelle Missionen zu erfüllen, die für Menschheit wichtig seien, und werde in den Turm des Königs im Zentrum von Shambhala zurückgebracht, wenn die Missionen erfüllt sind. (14)

Es wurde gesagt, dass solch ein Stein im Besitz der gescheiterten Vereinten Nationen war, der dann Roerich für die Rückgabe anvertraut wurde. Obwohl es nicht bekannt ist, ob er den Stein zurückbringen konnte oder nicht, hat seine Expedition diejenigen weitergebracht, die daran glauben, dass Shambhala mehr als nur ein Mythos ist.

Roerich glaubte an die transzendentale Einheit aller Religionen – in der Vorstellung, dass eines Tages die Buddhisten, die Muslime und die Christen realisieren werden, dass alle trennenden Dogmen nur die Hülsen sind, die denselben Kern bergen.

All seine Werke beinhalteten die Überzeugung, dass alle Glaubensrichtungen ein neues Zeitalter erwarte, in dem alle herkömmlichen Überzeugungen abgestreift werden, die Menschheit ihre Unstimmigkeiten beiseite werfen wird und alle zusammenkommen in einem Paradies universeller Bruderschaft. Sein Symbol für das kommende Paradies war Shambhala.

Roerich schrieb ein Tagebuch während seiner Reise (veröffentlicht als ‚Altai-Himalaya: Ein Reisetagebuch’) (15) und in der Mongolei notierte er, dass sein „Glauben an das nahe Bevorstehen der Ära von Shambhala sehr stark war.“

Shambhala 4

In seinem Buch „Herz von Asien“, beschreibt Roerich beides, seine wissenschaftlichen Untersuchungen und seine persönliche spirituelle Suche.

Obwohl er bereit war Geschichten von unterirdischen Städten zu lauschen, als Teil seines Abenteuers, galt sein Hauptinteresse der spirituellen Dynamik von Shambhala und dessen Wichtigkeit als ein Symbol des kommenden Zeitalters des Friedens und der Erleuchtung. Die Verschmelzung von Wissenschaft und Spiritualität ist auch in seinen hunderten von Bildern ersichtlich, die er auf seinen Reisen anfertigte.

„Sein Auge erfasste die Formen und Farben der Berge, Klöster, Felsrundungen, Stupas, Städte und Menschen von Asien,“ schreibt Jaqueline Decter in ‚Nicholas Roerich’. „Seine Seele verstand ihren Geist; und sein Pinsel schmiedete diese Synthesis aus Schönheit.“

Während seines Lebens strebte Roerich danach, alle wissenschaftlichen und kreativen Disziplinen zu verbinden, um wahre Kultur und Frieden voranzubringen, die Macht von Kunst und Schönheit dabei beschwörend, um solch eine Heldentat vollbringen zu können.

Der Roerich-Friedenspakt, der Nationen dazu verpflichtete, Museen, Kathedralen, Universitäten und Bibliotheken sowie Krankenhäuser zu respektieren, wurde 1935 gegründet und war Teil der organisatorischen Charta der Vereinten Nationen. Die Verbindung zwischen Shambhala und dem Friedenspakt ist klar ersichtlich in der folgenden Rede, die während des dritten internationalen Roerich-Friedensfahnen-Kongresses im Jahre 1933 gehalten wurde:

Der Osten hat gesagt, dass, wenn die Fahne von Shambhala die Welt umkreisen wird, gewisslich die neue Morgendämmerung folgt. Diese Legende aus Asien borgend, lasst uns festlegen, dass die Friedensfahne die Welt umkreisen soll, das Wort des Lichtes tragend, einen neuen Morgen menschlicher Verbrüderung ankündigend. (16)

„Heute“, notiert LePage, „hat jede grössere russische Stadt eine Roerich-Organisation, die seine Ideen einer neuen, erleuchteten Zivilisation zum Ausdruck bringt, basierend auf den utopischen Prinzipien von Shambhala.“ (17)

Das Zeichen von Shambhala

Shambhala selbst ist der heilige Ort, wo die irdische Ebene mit den höchsten Bewusstseinsebenen verbunden ist. Im Osten wissen sie, dass es zwei Shambhalas gibt – ein irdisches und ein unsichtbares. – Nicholas Roerich, „Das Herz von Asien“

Nicholas Roerich und seine Gruppe brachen 1924 auf um Indien, die Mongolei und Tibet zu erforschen. Wie Ossendowski zuvor, begegnete auch Roerich Geschichten über ein geheimes, unterirdisches Königreich. Er schrieb, während er unterwegs war, seine Gedanken zu diesem versteckten Königreich nieder, und diese Notizen wurden später in einem bemerkenswerten Bericht über die Expedition veröffentlicht, genannt ‚Altai-Himalaya: Ein Reisetagebuch’. (18)

Im Sommer 1926 berichtet Roerich in seinem Reisetagebuch über ein seltsames Ereignis. Er lagerte mit seinem Sohn Dr. George Roerich und einem Gefolge von mongolischen Führern im Sharagol Tal, nahe der Humbold-Gebirgskette zwischen der Mongolei und Tibet. Zur Zeit des fraglichen Ereignisses war Roerich gerade von einem Trip nach Altai zurückgekehrt und hatte eine Stupa, „eine prächtige weisse Struktur“ geformt, zu ehren von Shambhala.

Im August wurde das Heiligtum in einer feierlichen Zeremonie geweiht, zu der eine Reihe bedeutender Lamas an diesen Ort und zu diesem Zwecke eingeladen worden waren. Nach dem Event, so schreibt Roerich, sagte die Führer der Buriat ein glückverheissendes Geschehnis voraus. Einen oder zwei Tage später wurde ein großer schwarzer Vogel beobachtet, wie er über das Gelände flog.

Über diesem Vogel, weit oben sich durch den wolkenlosen Himmel bewegend, wurde plötzlich ein großer, goldener, sich drehender und in der Sonne wundervoll strahlender kugelförmiger Körper erspäht. Durch drei Paare von Fernrohren sahen ihn die Reisenden rasant von Norden, von Altai her fliegen, dann sehr scharf in Richtung Südwesten hinter den Humboldbergen verschwinden.

Einer der Lamas sagte Roerich, dass das, was er gesehen hatte, „das Zeichen von Shambhala“ war, anzeigend, dass seine Mission von den Großen von Altai, den Meistern von Shambhala, gesegnet worden war. Sie waren Zeugen einer klassischen Ufo-Sichtung geworden, 20 Jahre bevor der „offizielle“ Beginn dieses Phänomens durch Kenneth Arnolds Sichtung 1947 stattfand.

Roerichs Bericht einer solchen Sichtung erregte großes Aufsehen in Europa und, durch George Roerich untermauert, wurde der erste konkrete Beweis in den Westen gebracht, dass es in Eurasien etwas gibt, das eine Herausforderung für das Verständnis darstellt. Victoria LePage beschreibt die Bedeutung dessen folgendermaßen:

„In seiner lebhaften Farbe und seiner Tatsächlichkeit ist es bizarr, doch es ist eine unbestrittene Bezugnahme auf ein unbekanntes, goldenes Flugobjekt, das sich verhielt, wie es kein normales Flugzeug imstande gewesen wäre. Die Roerich-Geschichte konnte zu Recht als die erste glaubwürdige Andeutung bezeichnet werden, dass das Königreich von Chang Shambhala vielleicht mehr war als nur eine intellektuelle Kuriosität, eine berühmte asiatische Fabel… und von 1927 aufwärts übertrug das Welt-Zentrum in den nördlichen Bergen auf die okkulten Kreise des Westens die Faszination einer Idee, deren Zeit gekommen ist.“ (19)

Was uns zu der eigentlichen Natur der Realität hinführt. Paranormale Erfahrungen, UFO-Sichtungen miteinschließend, sind immer ein Anzeichen eines veränderten Bewusstseinszustandes, der es erlaubt, andere Realitäten wahrzunehmen. Oftmals ähneln diese Erfahrungen einem luziden Traum, in dem gewöhnliche Raum-Zeit-Physikalität nicht länger gültig ist.

Der östliche mystische Blick auf die Welt kann ziemlich von der westlichen wissenschaftlichen Sicht abweichen. Es mag sein, das die Reiseführer nach Shambhala eine Landschaft beschreiben, transformiert durch die Visionen eines Yogis, der dorthin reist: Wir würden dann einen im Schnee schimmernden Berggipfel sehen, er hingegen einen goldenen Tempel mit einem strahlenden Gott. In diesem Fall könnten wir denselben Pfad beschreiten, doch mit einer von der des Yogis abweichender Wahrnehmung.

Shambhala 5

Um nach Shambhala zu reisen, so wie es Nicholas Roerich tat, begibt man sich gleichzeitig auf eine innere mystische und eine äußere physische Reise, die durch ödes und gebirgiges Territorium führt hin zu einem kosmischen Kraftplatz.

Eine alte tibetische Geschichte erzählt von einem jungen Mann, der sich aufmachte, um Shambhala zu finden. Nachdem er viele Berge überquert hatte, kam er zu der Höhle eines alten Einsiedlers, der ihn fragte:

„Wo gehst du hin durch diese Abfälle von Schnee?“

„Um Shambhala zu finden,“ antwortete der Jugendliche.

„Ah, gut, da brauchst du nicht weit zu reisen,“ sagte der Einsiedler. „Das Königreich von Shambhala befindet sich in deinem eigenen Herzen.“ (20)

 

Literaturhinweise (englische Literatur, aus dem Originalartikel übernommen):

(1) Edwin Bernbaum, The Way to Shambhala: A Search for the Mythical Kingdom Beyond the Himalayas, 2001, p.25.

(2) Joscelyn Godwin, Arktos: The Polar Myth in Science, Symbolism and Nazi Survival, 1993, p.83.

(3) Subterranean Worlds: 100,000 Years of Dragons, Dwarfs, the Dead, Lost Races & UFOs from Inside the Earth, Walter Kafton-Minkel, 1989, p.188.

(4) Joscelyn Godwin, Arktos: The Polar Myth in Science, Symbolism and Nazi Survival, 1993, p.85.

(5) Ferdinand Ossendowski, Beast, Men and Gods, 1922, p.300.

(6) Ibid, p.300.

(7) Ibid, p.303.

(8) Ibid, p.300.

(9) Ibid, p.118.

(10) Alec Maclellan, The Lost World of Agharti: The Mystery of Vril Power, 1982, p. 66.

(11) Victoria LePage, Shambhala: The Fascinating Truth Behind the Myth of Shangri-la, 1996, p.11.

(12) See New Dawn No. 68, p. 85.

(13) Victoria LePage, Shambhala: The Fascinating Truth Behind the Myth of Shangri-la, 1996, p.10.

(14) Andrew Tomas, Shambhala: Oasis of Light, 1976, p.32.

(15) Nicholas Roerich, Altai-Himalaya: A Travel Diary (1929); Other books by Roerich: The Heart of Asia (1930); Shambhala (1930)

(16) Speech by Francis Grant in The Roerich Pact and Banner of Peace, 1947

(17) Victoria LePage, Shambhala: The Fascinating Truth Behind the Myth of Shangri-la, 1996, p.12.

(18) Nicholas Roerich, Altai-Himalaya: A Travel Diary (1929).

(19) Victoria LePage, Shambhala: The Fascinating Truth Behind the Myth of Shangri-la, 1996, p.12.

(20) As quoted in Edwin Bernbaum, The Way to Shambhala; Jacques Bacot, Introduction a l’histoire du Tibet, 1962, p.92N.

Quelle: http://transinformation.net/die-ungeloesten-geheimnisse-von-shambhala-und-agartha/

Gruß an die Nachforscher

TA KI

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Agartha, die unterirdische Welt


gefunden auf bibliotecapleyades.net, übersetzt von Antares

Von: Dr. R. W. Bernard, B. A., M. A., Ph.D.

Das Wort „Agharta“ ist buddhistischen Ursprungs. Es bezieht sich auf die unterirdische Welt oder Reich an deren Existenz alle wahren Buddhisten zutiefst glauben. Sie glauben auch, dass diese unterirdische Welt Millionen Einwohner und viele Städte hat, alle unter der Führung aus der Hauptstadt der unterirdischen Welt Shamballah. Dort wohnt der Höchste Regent dieses Reiches – im Orient als der König der Welt bekannt. Es wird angenommen, dass er seine Verfügungen an den Dalai Lama von Tibet gab, der als sein irdischer Vertreter galt. Seine Nachrichten werden über bestimmte geheime Tunnel überbracht, die die unterirdische Welt mit Tibet verbindet.

Ähnliche geheimnisvolle Tunnel scheinen unter Brasilien gelegen. Brasilien im Westen und Tibet im Osten mögen die beiden Teile der Erde  sein, wo der Kontakt zwischen der unterirdischen und der Oberflächen- Welt am leichtesten erreicht werden kann, aufgrund der Existenz dieser Tunnel.

 

Der berühmte russische Künstler, Philosoph und Forscher, Nicholas Roerich, der mehrfach in den Fernen Osten reiste, äusserte dass Lhasa, die Hauptstadt von Tibet, durch einen Tunnel mit Shamballah, der Hauptstadt des unterirdischen Reiches von Agharta verbunden wurde. Der Eingang des Tunnels wurde von Lamas bewacht, die geschworen haben, ihren tatsächlichen Aufenthaltsorts vor Außenstehenden als Geheimnis zu bewahren, im Auftrag des Dalai Lama.
Von einem ähnlichen Tunnel wird angenommen, dass er die geheimen Kammern an der Basis der Pyramide von Gizeh mit der unterirdischen Welt verbindet, durch den die Pharaonen Kontakt mit den Göttern oder Übermenschen der Unterwelt aufnahmen.

Die verschiedenen gigantischen Statuen der frühen ägyptischen Götter und Könige, ebenso wie diejenigen des Buddha, die im ganzen Orient gefunden wurden, stellen unterirdische Übermenschen dar, die an die Oberfläche kamen, um der menschlichen Rasse zu helfen. Sie werden allgemein als geschlechtsneutral dargestellt. Sie waren Abgesandte Aghartas, dem unterirdischen Paradies, welches alle echten Buddhisten als Ziel zu erreichen wünschen.

Die Buddhistischen Traditionen erklären, dass Agartha zuerst vor vielen Tausenden von Jahren besiedelt wurde, als ein heiliger Mann einen Stamm führte, der im Untergrund verschwand. Die Zigeuner sollen aus Agartha stammen, was ihre Unruhe auf der Oberfläche der Erde und ihre ständigen Reisen erklärt, um ihre verlorene Heimat zurückzugewinnen. Das erinnert an Noah, der wirklich ein Atlantischer war, der eine würdige Gruppe vor dem Kommen der Flut rettete, durch die Atlantis unterging. Es wird angenommen, dass er seine Gruppe auf das Hochplateau in Brasilien brachte, wo sie sich in unterirdischen Städten ansiedelten, die mit der Oberfläche durch Tunnel verbunden waren. Sie wollten damit einer Vergiftung durch den radioaktiven Niederschlag entgehen, der durch den Atomkrieg der Kämpfe der Atlanter entstanden war und die Flut mit sich brachte, die zum Untergang ihres Kontinents unter Wasser führte.

Von der unterirdischen Zivilisation von Agartha wird angenommen, dass sie eine Fortsetzung der atlantischen Zivilisation sei, die die Lektion der Sinnlosigkeit des Krieges gelernt hatte. Danach verblieben sie in einem Zustand des Friedens und erreichten seitdem gewaltige wissenschaftliche Fortschritte ohne Rückschläge durch diverse Kriege, wie das bei unserer Oberflächen-Zivilisation der Fall war. Ihre Zivilisation ist viele tausend Jahre alt (Atlantis versank vor ca. 11.500 Jahren), während unsere noch sehr jung ist – nur ein paar Jahrhunderte alt.

Die unterirdischen Wissenschaftler sind in der Lage, die Kräfte der Natur zu handhaben über die wir nichts wissen, wie ihre fliegenden Untertassen demonstrierten, die durch eine neue, unbekannte Quelle von Energie – subtiler als Atomenergie – betrieben werden. Ossendowski behauptet, dass das Reich von Agartha aus einem Netzwerk von unterirdischen Städten besteht – miteinander durch Tunnel verbunden, durch die Fahrzeuge mit enormer Geschwindigkeit fahren, sowohl unter dem Land wie unter dem Meer.

Diese Menschen leben unter der Herrschaft einer wohlwollenden Regierung, geleitet durch den König der Welt. Sie stellen dieAgartha Nachkommen der verlorenen Kontinente Lemuria und Atlantis dar, als auch der ursprünglichen perfekten Rasse der Hyperboreer, dem Göttergeschlecht.

Während verschiedener Epochen in der Geschichte kamen die Menschen aus Agartha an die Oberfläche, um die Menschheit zu lehren und sie vor Kriegen, Katastrophen und Zerstörung zu bewahren. Die Sichtung von fliegenden Untertassen bald nach der ersten Atomexplosion in Hiroshima repräsentiert einen weiteren solchen Besuch, doch während dieser Zeit erschienen die Götter nicht selbst unter den Menschen, sondern sandten ihre Botschafter.

Der indische Epos „Ramayana“ beschreibt Rama als einen solchen Abgesandten von Agartha –mit einem Luftfahrzeug ankommend, das  wahrscheinlich eine fliegende Untertasse war. Eine chinesische Tradition spricht von göttlichen Lehrern, die mit Luftfahrzeugen ankamen. Auch der Gründer der Inka-Dynastie, Manco Copac, kam auf die gleiche Weise.

Einer der grössten Lehrer aus Agartha in Amerika war Quetzalcoatl, der grosse Prophet der Mayas und Azteken und der amerikanischen Indianer im Allgemeinen – sowohl in Süd- als auch in Nordamerika. Dass er ein Fremdling unter ihnen war, von einer anderen Rasse kommend (der atlantischen) ist durch sein Wesen angedeutet: er war hell, während sie dunkel waren; sein Wesen war hochstämmig, während sie kurz waren; er war bärtig, sie bartlos. Er wurde lange vor der Ankunft des weissen Mannes als Retter verehrt – von den Indianern in Mexiko, Yucatan und Guatemala. Die Azteken nannten ihn „Gott des Überflusses“ und der „Morning Star“. Sein Name Quetzalcoatl bedeutet „Gefiederte Schlange“, das heisst ein Weisheitslehrer (von der Schlange symbolisiert), der fliegt. Ihm wurde dieser Name gegeben, weil er in einem Luftfahrzeug ankam, welches wohl eine fliegende Untertasse war. Er kam wahrscheinlich aus der unterirdischen Welt, denn nachdem er einige Zeit bei den Indianern geblieben war, verschwand er geheimnisvoll auf die gleiche Weise, wie er kam. Man nahm an, dass er in die unterirdische Welt aus der er kam zurückgekehrte.

Quetzalcoatl wird beschrieben als „ein Mann von gutem Erscheinungsbild und ernstem Antlitz, mit einer weissen Haut und Bart  und bekleidet einem langen wallenden weissen Gewand“. Er wurde auch als Huemac bezeichnet, wegen seiner grossen Güte und Enthaltsamkeit. Er lehrte den Indianern den Weg der Tugend und versuchte, sie vom Laster abzuhalten, indem er ihnen Gesetze gab und sie beriet, die Lust einzuschränken und Keuschheit zu üben. Er lehrte Pazifismus und verurteilt alle Formen der Gewalt. Er führte eine vegetarische Ernährung ein, mit Mais als Hauptnahrungsmittel, und lehrte Fasten und Körperpflege. Nach dem südamerikanischen Archäologen Harold Wilkins war Quetzalcoatl auch der spirituelle Lehrer der alten Einwohner Brasiliens.

Nach einiger Zeit mit den Indianern und als er sah, wie wenig sie sich kümmerten, seinen Lehren zu folgen, bis auf seine Empfehlung Mais zu pflanzen und anstelle von Fleisch als Grundnahrungsmittel zu essen, äusserte Quetzalcoatl, dass er eines Tages zurückkehren würde. Dass dieser „Besucher aus dem Himmel“ auf die gleiche Art und Weise ging, in der er gekommen war – mit einer fliegenden Untertasse – wird durch verschiedene Tatsachen angegeben. Als Cortez Mexiko eroberte, glaubte der Kaiser Montezuma, dass die vorhergesagte „Rückkehr von Quetzalcoatl“ eingetreten war, weil ein Feuerball dann über Mexiko-Stadt kreiste, so dass die Leute jammerten und schrien. Der Tempel des Kriegsgottes geriet davon in Brand. Dieser Feuerball –so wurde geglaubt, enthielt die fliegende Untertasse, in der Quetzalcoatl reiste.

Osiris war ein weiterer dieser unterirdischen Götter. Gemäss Donnelly waren die Götter der Antike – die Herrscher von Atlantis und die Mitglieder einer übermenschlichen Rasse, die die menschliche Rasseregierten –wie er in seinem Buch „Atlantis – The Antediluvian World“ schrieb. Vor der Zerstörung ihres Kontinents, die sie vorhersahen, reisten sie mit fliegenden Untertassen durch die polaren Öffnung zur unterirdischen Welt in das hohle Innere der Erde, wo sie seitdem weiterleben.

„Im Reich der Agartha“, schrieb Ossendowski in seinem Buch “ Beasts, Men and Gods „, „erstrecken sich unterirdische Tunnel zu allen Teilen der Welt.“ In diesem Buch berichtet er von einem riesigen Netz von Tunneln – durch eine prähistorische Rasse in entferntestem Altertum erbaut, welches sowohl unter den Ozeanen, wie auch unter den Kontinenten hindurchführt und durch das Fahrzeuge mit immensen Geschwindigkeiten reisen. Das Reich von denen Ossendowski spricht und über welches er während seiner Reisen in der Mongolei von Lamas im Fernen Osten erfuhr, besteht offensichtlich aus unterirdischen Städten innerhalb der Erdkruste, welche von den im hohlen Zentrum bestehenden unterschieden werden sollten. So gibt es zwei unterirdische Welten, eine mehr oberflächliche und eine in der Mitte der Erde.

Huguenin, dessen Buch über fliegende Untertassen und die unterirdische Welt wir bereits erwähnten, ist der Auffassung, dass es viele unterirdische Städte in verschiedenen Tiefen gibt, zwischen der Erdkruste und ihrem hohlen Inneren. In Bezug auf die Bewohner dieser unterirdischen Städten schreibt er:

„Die andere Menschheit hat einen erhöhten Grad der Zivilisation erreicht, in wirtschaftlicher und sozialer Organisation, sowie kulturellem und wissenschaftlichen Fortschritt. Im Vergleich dazu ist die auf der Erdoberfläche lebende Menschheit eine Rasse von Barbaren.“

In seinem Buch zeigt Huguenin ein Diagramm des Erdinneren, wie verschiedene unterirdische Städte in verschiedenen Tiefen miteinander durch Tunnel verbunden sind. Er beschreibt diese Städte als in immensen Hohlräume in der Erde existierend. Die Stadt Shamballah, die Hauptstadt des unterirdischen Reiches, schildert er als im Zentrum der Erde befindlich, in seinem hohlen Inneren, weniger innerhalb seiner festen Kruste. Ossendowski schreibt:

„All die unterirdischen Höhlen von Amerika werden von antiken Menschen bewohnt, die von der Welt verschwunden sind. Diese Menschen und die unterirdischen Regionen, in denen sie verweilen, sind unter der höchsten Autorität des Königs der Welt. Sowohl der Atlantik als auch der Pazifik waren einst die Heimat von ausgedehnten Kontinenten, die später überflutet wurden. Ihre Bewohner fanden Zuflucht in der unterirdischen Welt. Die tieferen Höhlen werden von einem prächtigen Licht beleuchtet, das den Anbau von Getreide und anderen Gemüsesorten ermöglicht und den Bewohnern eine lange Lebensdauer frei von Krankheiten ermöglicht. In dieser Welt gibt es eine grosse Bevölkerung und viele Stämme.“

In seinem Buch „The Coming Race“ beschreibt Bulwer Lytton eine unterirdische Zivilisation, die erheblich weiter entwickelt ist als die unsere. Diese bewohnt einen grossen Hohlraum in der Erde und ist mit der Oberfläche durch einen Tunnel verbunden. Diese immense Höhle wurde von einem seltsamen Licht erhellt, für das keine Lampen erforderlich waren, aber offenbar von einer Elektrifizierung der Atmosphäre herrührte. Dieses Licht unterstützt die Pflanzenwelt und ermöglicht es den Menschen, ihre unterirdischen Lebensmittel anzubauen. Die Bewohner von Lytton’s Utopia werden als Vegetarier beschrieben. Sie hatten bestimmte Vorrichtungen, mit denen sie flogen, statt zu gehen. Sie waren frei von Krankheiten und hatten eine perfekte soziale Organisation, so dass jeder erhielt, was er brauchte, ohne Ausbeutung des einen durch andere.

Atacama Wüste in Chile

Es wird behauptet, dass die Erdkruste durch ein Netz von Tunneln durchlöchert wird – unter den Meeren – von Kontinent zu Kontinent und zu unterirdischen Städten in grossen Hohlräumen der Erde. Diese Tunnel sind besonders zahlreich in Südamerika, vor allem unter Brasilien, das das Haupt-Zentrum der atlantischen Kolonisation war. Es ist möglich, dass sie durch die Atlanter gebaut wurden. Der berühmteste dieser Tunnel ist die „Strasse der Inkas“, die sich über mehrere hundert Meilen südlich von Lima in Peru erstreckt und unter Cuzco, Tiahuanaco und „den Three Peaks“ bis zur Atacama Wüste erstreckt. Ein weiterer Zugang befindet sich in Arica in Chile und wurde von Madame Blavatsky besucht.

Es wird behauptet, dass die Inkas diese Tunnel benutzten, um von den spanischen Eroberern und der Inquisition zu fliehen, als ganze Armeen in sie gelangten, mit all ihrem Gold und den Schätze auf dem Rücken von Pack-Lamas, als die spanischen Eroberer das Land betraten. Ihr mysteriöses Verschwinden zu diesem Zeitpunkt wird durch ihren Eintritt in diese Tunnel erklärt. Nur die Rasse der Quechua-Indianer blieb zurück. Es wird weiter behauptet, dass als Atahualpa, der letzte König der Inka, brutal von Pizarro ermordet wurde. Das Gold, das für sein Lösegeld genutzt wurde, soll in einem Zug von 11.000 Pack-Tieren getragen worden sein, die Zuflucht in diesen Tunneln fanden. Auch hier wird behauptet, dass diese Tunnel eine Form von künstlicher Beleuchtung hatten und von der Rasse errichtet wurden, die Tiahuanco gebaut hatte, lange bevor der erste Inka in Peru erschien.

Da die Inkas, die vor den Spaniern in diese Tunnel entkamen, nie mehr gesehen wurden und von der Erdoberfläche verschwunden blieben, ist es wahrscheinlich, dass sie weiterhin in den beleuchteten unterirdischen Städten leben, zu denen diese Tunnel führen.

 

Diese geheimnisvollen Tunnel, ein Rätsel für Archäologen, existieren unter Brasilien in grösster Zahl, wo sie sich an verschiedenen Orten zur Oberfläche öffnen. Der berühmteste befindet sich in den Roncador Bergen im Nordosten von Mato Grosso, wo Colonel Fawcett zuletzt gesehen war. Es wird behauptet, dass die atlantische Stadt, nach der er suchte nicht die Ruinen einer toten Stadt an der Oberfläche, sondern einer unterirdischen Stadt mit noch lebenden Atlantern als ihren Bewohnern waren; und dass er und sein Sohn Jack diese Stadt erreichten und noch immer dort leben. Das ist der Glaube von Professor de Souza, Commander Strauss und O.C. Huguenin, den wir bereits erwähnten.

Die Roncador- Tunnelöffnung wird von grimmigen Xavantes Indianern bewacht (siehe auch hier), die jeden töten, der sie uneingeladen zu betreten wagt und der die unterirdischen Bewohner belästigen könnte, denen gegenüber sie Achtung und Ehrfurcht haben. Auch die Murcego Indianer bewachen diese geheimen Tunnelöffnungen, die zu unterirdischen Städten der Roncador Bergregion von Mato Grosso führen. Wir zitieren einen Brief an den Autor von einem Amerikaner namens Carl Huni, der viele Jahre lang in Mato Grosso lebte und eine spezielle Studie zu diesem Thema durchführte:

„Der Eingang zu den Höhlen wird von Murcego Indianern bewacht, die eine dunkelhäutige, recht kleine Rasse von grosser Körperkraft sind. Ihr Geruchssinn ist weiter entwickelt als der der besten Bluthunde. Selbst wenn sie dir den Zugang in die Höhlen genehmigen habe ich Angst, dass man der heutigen Welt verloren geht, weil sie das Geheimnis sehr genau hüten und es nicht zulassen mögen, dass jemand wieder heraus möchte. (Dies könnte Colonel Fawcett und seinem Sohn Jack so gegangen sein, die glaubten, einen Tunnel zu einer unterirdischen Stadt in den Roncador Bergen betreten zu haben und nie wieder zurückkehrten.)“

„Die Murcego Indianer leben in Höhlen und gehen in der Nacht in den umliegenden Dschungel, aber sie haben keinen Kontakt zu den unterirdischen Bewohnern. Sie bewohnen eine unterirdische Stadt, in der sie eine halb-geschlossene Gemeinschaft bilden und eine beträchtliche Bevölkerung haben. Es wird angenommen, dass die unterirdischen Städte, die sie bewohnen zuerst durch die Atlanter gebaut wurden. Sicher ist, dass kein radioaktiver Fallout sie erreichen kann. Niemand weiss, ob diejenigen, die in diesen alten atlantischen unterirdischen Städten leben, selbst Atlanter sind oder andere, die dort siedelten, nachdem ihre ursprünglichen Bauherren verschwunden waren.“

Serra do Roncador

„Der Name des Gebirges, wo diese atlantischen unterirdischen Städten existieren, ist Roncador im Nordosten von Mato Grosso. Wenn ihr auf die Suche nach diesen unterirdischen Städten geht, nehmt euer Leben in die eigenen Hände. Womöglich verschwindet ihr sonst, wie es Colonel Fawcett widerfuhr.“

„Als ich in Brasilien war, hörte ich eine Menge über die unterirdischen Höhlen und unterirdischen Städte. Sie sind jedoch weit von Cuiaba entfernt. Sie sind in der Nähe des Rio Araguaya, der in den Amazonas mündet. Sie sind im Nordosten von Cuiaba am Fusse der enorm langen Bergkette namens Roncador. Ich verzichtete auf weitere Untersuchungen, weil ich hörte, dass die Murcego Indianer den Eingang zu den Tunneln eifersüchtig vor Personen bewachen, die nicht ausreichend entwickelt sind, weil sie keine Schwierigkeiten wollen. In erster Linie wollen sie niemanden, der noch in Kommerz verstrickt ist und den Wunsch nach Geld hat.“

„Es gibt auch Höhlensysteme in Asien und Tibet, die von Reisenden erwähnt wurden. Aber soweit ich weiss sind die grössten in Brasilien und existieren dort auf drei verschiedenen Ebenen. Ich bin sicher, ich würde die Erlaubnis bekommen, wenn ich mich ihnen anschliessen wollte und sie würden mich als einen der ihren akzeptieren. Ich weiss, dass sie überhaupt kein Geld verwenden. Ihre Gesellschaft basiert auf einer streng demokratischen Ordnung. Die Menschen altern nicht und leben in ewiger Harmonie. „

Diese unterirdische Utopia von Herrn Huni (jetzt mit Wohnsitz in New York) scheint der stark zu ähneln, die Bulwer Lytton in seinem Buch „The Coming Race“ erwähnt. Lytton war ein Rosenkreuzer und wahrscheinlich basiert sein Roman auf okkulten Informationen über bestehende unterirdische Städte.

Die Ruinen von einer Reihe atlantischer Städte wurden im Norden von Mato Grosso und dem Amazonasgebiet gefunden, was darauf hinweist, dass Atlanter einmal dieses Land besiedelten. Vor einigen Jahren hörte ein englischer Lehrer Gerüchte über eine verlorene atlantische Stadt auf einem Hochplateau in dieser Region und begann, sie zu suchen. Die Strapazen der Reise kosteten das Leben. Bevor er starb schickte er durch eine Brieftaube eine Notiz mit der Beschreibung einer herrlichen Stadt, die er entdeckt hatte, deren Strassen durch hohe Goldstatuen gesäumt waren.

Wenn die Atlanter wirklich Brasilien kolonisierten und Städte in Mato Grosso auf seiner Oberfläche gebaut haben, warum bauten sie unterirdische Städte? Es kann nicht den Grund gehabt haben, der Sintflut zu entkommen, durch die Atlantis und Randgebiete untergingen, denn Mato Grosso ist ein Hochplateau. Dort konnte kein Hochwasser hingelangen. Der südamerikanische Archäologe Harold Wilkins äussert die Theorie, dass die unterirdischen Städte gebaut wurden, um dem radioaktiven Fallout des Atomkrieges der Atlanter zu entkommen. Dies scheint eine sehr vernünftige Erklärung zu sein, denn sonst gäbe es hier keinen Grund, die immense Arbeit der Ausgrabungen zum Bau von unterirdischen Städten zu tätigen, wenn die Atlanter herrliche Städte auf der Erdoberfläche nutzen.

Falls wir von einem Atomkrieg bedroht wären, müssten auch wir Zuflucht im Inneren der Erde finden und dort in beleuchteten unterirdischen Städten wohnen und unsere Lebensmittel unter diesem Licht produzieren. Es wäre natürlich viel einfacher, vorhandene – durch die Atlanter vor Tausenden von Jahren gebaute – unterirdische Städte zu betreten, deren beträchtliches Ausmass unsere Ingenieurskunst gravierend übertrifft. Falls freundlicher Kontakt mit den unterirdischen Bewohnern hergestellt werden könnte, wenn derartige Gefahren drohen würden oder möglichst zuvor, so würde es sehr zu unserem Vorteil sein, diese unterirdischen Städte zu kontaktieren und es erlaubt würde, dass wir dort wohnen dürften..

In Agartha gibt es kein Alter und keinen Tod, eine Gesellschaft, in der jeder jung aussieht, sogar wenn man viele Hunderte oder sogar Tausende von Jahren „alt“ ist. Das scheint für die Oberflächenbewohner unglaublich, die den schädlichen Auswirkungen der Sonneneinstrahlung und der Vergiftung durch Lebensmittel aus einer falschen Ernährung ausgesetzt sind. Die Alterserscheinungen sind nicht das natürliche Ergebnis von ablaufender Zeit oder einem angenommenen Alterungsprozess, sondern von nachteiligen biologischen Bedingungen und Gewohnheiten. Altersschwäche ist eine Krankheit.

Die überlegene wissenschaftliche Kultur der unterirdischen Menschen, von denen ihre fliegenden Untertassen ein offensichtliches Beispiel sind, ist das Ergebnis von herausragender Entwicklung des Gehirns und mehr energischer Verbindung. Ihre vitalen Energien fliessen bis zu ihrem Gehirn und werden nicht durch den sexuellen Kanal blockiert, wie bei den sogenannten „zivilisierten“ Oberflächen-Rassen. In der Tat ist sexuelle Schwäche ausserhalb ihrer Leben. Aufgrund ihrer Ernährung mit Früchten sind ihre Endokrine in einem Zustand der perfekten Balance und des harmonischen Funktionierens, wie bei kleinen Kindern. Sie werden nicht durch abnorme Aktivitäten von StoffwechselgiftenBrasil 007 300x225 Machu Picchu e Salar de Uyuni 2005   Peru e Bolívia stimuliert, wie Industrie-Lebensmitteln – Fleisch, Geflügel, Fisch und Eier und durch solche Aphrodisiaka wie Salz, Pfeffer, Kaffee, Tabak und Alkohol. Indem sie ihren Blutstrom rein und frei von Giftstoffen halten, sind die unterirdischen Menschen in der Lage, in vollständiger Kontinenz zu leben, alle lebenswichtigen Energien und deren Umwandlung in überlegene geistige Fähigkeiten zu wandeln. Ihre genialen wissenschaftlichen Leistungen ergeben sich aus der Tatsache, dass ihre Gehirne besser als unsere in der geistigen Entwicklung sind.

Professor J. Henrique de Souza, Präsident der brasilianischen Theosophischen Gesellschaft und eine führende Autorität bezüglich der unterirdischen Welt schrieb in seiner Zeitschrift einen Artikel bezüglich Agartha: „Gibt es Shangri-la wirklich?„, daraus zitieren wir:

„Unter allen Menschenrassen, zurück bis zu den Anfängen der Zeit gab es eine Tradition über die Existenz eines Heiligen Landes oder irdischen Paradies, wo die höchsten Ideale der Menschheit gelebte Realitäten sind. Dieses Konzept wird in den alten Schriften und Traditionen der Völker Europas, Kleinasiens, Chinas, Indiens, Ägyptens und Amerikas beschrieben. Das Heilige Land, so heisst es, kann nur den Menschen bekannt werden, die würdig, rein und unschuldig sind, weshalb es das zentrale Thema der Träume der Kindheit darstellt.“

„Der Weg, der zu diesem gesegneten Land, dieser unsichtbaren Welt, diesem esoterischen und okkulten Bereich führt, zeichnet die zentrale Suche und den Master-Schlüssel aller Mysterien-Lehren und Systemen der Einweihung in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus. Dieser magische Schlüssel ist der „Sesam-Öffne-Dich“, der die Tür zu einer neuen und wunderbaren Welt entriegelt. Die alten Rosenkreuzer benannten sie nach dem französischen Wort VITRIOL, einer Kombination aus den Anfangsbuchstaben des Satzes: `VISTA INTERIORA TERRAE RECTIFICANDO INYENES OMNIA LAPIDEM,“ um anzuzeigen, dass „ im Innern der Erde das wahre Geheimnis versteckt ist“. Der Weg, der zu dieser Verborgenen Welt führt, ist der Weg der Initiation.“

„Im alten Griechenland, in den Mysterien von Delphos und Eleusis, wurde dieses Himmlische Land als der Berg Olymp und die Elysischen Felder bezeichnet. In den frühesten vedischen Zeiten gab es bereits verschiedene Namen, wie zum Beispiel Ratnasanu (Spitze des Edelsteins), Hermadri (Berg von Gold) und der Berg Meru (Heimat der Götter und Olymp der Hindus). Symbolischer weise ist die Spitze dieses heiligen Berges im Himmel, ihre Mitte auf der Erde und ihre Basis in der unterirdischen Welt.“

„Die skandinavische Edda erwähnt ebenfalls diese himmlische Stadt, die sich im unterirdischen Land Asar der Völker Mesopotamiens befand. Es war das Land von Amenti des heiligen Totenbuches der alten Ägypter. Es war die Stadt der sieben Blütenblätters von Vishnu und die Stadt der sieben Könige von Edom oder Eden der jüdischen Tradition. Mit anderen Worten, es war das irdische Paradies.“

„In ganz Kleinasien, nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute gibt es einen Glauben an die Existenz einer Stadt der Geheimnisse voller Wunderwerke, die als Shamballah (Shamb-Allah) bekannt ist, wo der Tempel der Götter ist. Es ist auch die Erdamf der Tibeter und Mongolen.“

„Die Perser nennen es Alberdi oder Aryana, Land ihrer Vorfahren. Die Hebräer nannten es Canaan und die Mexikaner Tula oder Tolan, während die Azteken es Maya-Pan nannten. Die spanischen Eroberer, die nach Amerika kamen, glaubten an die Existenz einer solchen Stadt und organisierten viele Expeditionen, sie zu finden, nannten sie El Dorado oder City of Gold. Vermutlich hörten sie von den Ureinwohnern darüber, die es Manoa nannten oder Stadt, deren König Kleidung aus Gold trägt.“

„Bei den Kelten war dieses Heilige Land als „Land der Mysterien“ bekannt – Duat oder Dananda. Eine chinesische Tradition spricht vom Land von Chivin oder der Stadt eines Dutzend von Schlangen. Es ist die unterirdische Welt, die an den Wurzeln des Himmels liegt. Es ist das Land der Calças, Calcis oder Kalki, des berühmten Colchida, nach dem die Argonauten suchten, als sie auf der Suche nach dem Goldenen Vlies waren.“

„Im Mittelalter wurde es als die Insel von Avalon bezeichnet, wo die Ritter der Tafelrunde unter der Führung von König Artus und unter der Anleitung des Zauberers Merlin auf die Suche nach dem Heiligen Gral gingen, dem Symbol des Gehorsams, der Gerechtigkeit und der Unsterblichkeit. Als König Artus in einer Schlacht schwer verwundet wurde, bat er seinen Begleiter Belvedere mit den folgenden Worten auf einem Boot bis an die Grenzen der Erde zu fahren: „Leb wohl, mein Freund und Begleiter Belvedere, und bis zum Land, wo es nie regnet, wo es keine Krankheit gibt und niemand stirbt.“ Dies ist das Land der Unsterblichkeit oder Agartha, die unterirdische Welt.“

Dieses Land ist die Walhalla der Deutschen, Monte Salvat der Ritter des Heiligen Grals, die Utopia von Thomas More, die Stadt der Sonne von Campanella, das Shangri-la von Tibet und das Agartha der buddhistischen Welt. „

Quelle: http://transinformation.net/agartha-die-unterirdische-welt/

Gruß ins Paradies

TA KI