Achse der Lahmen


Erinnert sich noch jemand an M. Rutte? Der niederländische Premier hat es sechs Monate nach der Wahl immer noch nicht geschafft, eine neue Regierung zu bilden. Doch nun bekommt er überraschend Hilfe – aus Berlin.

Ausgerechnet Kanzlerin Merkel nannte Rutte als Beispiel. Am Tag nach der Bundestagswahl war sie gefragt worden, was sie ihren EU-Kollegen in Tallinn zur Dauer der Regierungsbildung in Berlin sagen werde.

Die Kanzlerin antwortete lässig, sie werde auf Mark Rutte verweisen, berichtet die SZ . Der lasse sich schließlich auch viel Zeit. Und so geschah es. Nicht nur das: Merkel sprach sich auch intensiv mit Rutte ab.

Zwar wissen wir nicht, über was die beiden “lahmen Enten” geredet haben. Es liegt jedoch nahe, dass sie über die französischen Vorschläge zur Euro-Reform sprachen.

Denn beim Euro arbeiten Berlin und Den Haag seit je eng zusammen. Während der Eurokrise stützte sich Merkel regelmäßig auf die Niederländer, um die Franzosen auszubremsen.

Bastelt die Kanzlerin ohne Koalition nun an einem neuen Bündnis der Bremser? Durchaus denkbar. Schließlich ist auch Rutte ein Liberaler. Wenn er sich mit FDP-Chef Lindner kurzschließt, wäre die Achse perfekt.

Allerdings dürfte dies nicht alle Liberalen freuen. Frankreichs Macron und ALDE-Chef Verhofstadt dürften sich sogar ärgern. Denn sie fordern mehr Europa – und nicht weniger, wie Merkel und Rutte.

Und sie drücken aufs Tempo, was man von der Achse der Lahmen gewiß nicht behaupten kann.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/achse-der-lahmen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Der Malaysia Airlines Flug MH17 wurde von ukrainischen Militärs abgeschossen


Die ukrainischen Behörden lügen über die Situation mit dem Flugzeug, der im Osten der Ukraine abgeschossem wurde, sowie über die Situation mit der Vernichtung durch die Rakete der ukrainischen Armee des russischen Passagierflugzeuges über dem Schwarzen Meer.

Dies teilte der Exchef des Ministeriums für Staatssicherheit der selbsternannten Volkrepublik Donezk Andrej Pintschuk im Interview der Ausgabe «Moskauer Komsomolez» mit.

«Die Situation mit «Boeing» muss man im Kontext mit anderen Flugzwischenfällen betrachten, an denen die Ukraine beteiligt ist. In 2001 schossen die ukrainischen Militärs das russische Personenflugzeug während der Übungen  mit der Rakete С-200 über dem Schwarzen Meer ab, das aus Israel zu Nowosibirsk flog. Es ist vollständig bewiesen. Wissen Sie, dass die Ukraine diese Tat bis jetzt offiziell nicht anerkannt hat? Haben Sie etwas über den internationalen Gerichtshof wegen dieses Flugzeuges gehört? So die Militärs, die jenes Flugzeug abschossen, auch so mit «Boeing» getan haben, teilt Pintschuk mit.

Dabei betont er, dass der Algorithmus der Handlungen der Ukraine anlässlich der abgeschossenen «Boeing» dem Algorithmus ihrer Handlungen nach dem vorhergehenden Flugzeug absolut ähnlich ist.

«Sie logen und bestritten alles wie in diesem Fall. Auch vor kurzem führte das ukrainische Abwehrsystem die Militärübungen in der Zone der Flüge der bürgerlichen Luftflotte der Russischen Föderation nahe Krim zweimal durch. Sie meinen, dass das internationale Protektorat ihnen zulässt, es zu machen», sagte der Exminister für Staatssicherheit der Republik.

Quelle: https://de.news-front.info/2017/08/09/der-malaysia-airlines-flug-mh17-wurde-von-ukrainischen-militars-abgeschossen-die-an-vernichtung-russisches-personenflugzeuges-beteiligt-sind/

Gefunden bei; http://uncut-news.ch/2017/08/10/der-malaysia-airlines-flug-mh17-wurde-von-ukrainischen-militaers-abgeschossen/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Niederländische Medien setzen Dr. Phil TV-Show ab, nachdem Elite Pädophilie-Netzwerk enthüllt wurde


Das Timing könnte verdächtiger nicht sein.

Vor einer Woche wurde der Prominentenpsychologe Dr. Phillip McGraw einer der ersten, der die Welt der Elite-Pädophilie im Massenmedien-Fernsehen bloßstellte. In einem Segment mit einer Frau, die sich “Kendall” nennt, haben er und der Rest der Welt erfahren, wie sie buchstäblich in die Welt der Elite Sex-Sklaverei hineingeboren worden war und auch in ihr aufwuchs.

Kendall erklärte, dass sie “geboren“ wurde, ein Sex-Sklave zu sein, da ihre Eltern sie absichtlich an den Menschenhändler ‘verkuppelt‘ hatten, den sie als ihren “Eigentümer“ bezeichnet. Seitdem hat sie einige der weltweit Mächtigsten und Mitglieder der Elite bedient. In einem Fall beschreibt Kendall, wie sie zwischen Gruppen von reichen und prominenten Männern und Frauen herumgereicht wurde, so dass diese sich mit ihr zur Befriedigung ihrer sadistischen sexuellen Lust „abwechseln“ konnten.

Die Informationen sind wahrlich niederschmetternd, da die Frau gesteht, dass sie dazu gezwungen wurde, Kinder im Alter von nur 5 Jahren zu vergewaltigen. Darüber hinaus wurde sie von ihrem “Eigentümer“ gezwungen, ein Baby zu töten. Auf die Frage, wann sie zum ersten Mal vergewaltigt wurde, sagte Kendall, dass es “war, bevor ich reden konnte – ich war es bereits gewohnt, als ich 2 Jahre alt war.”

Bis vor kurzem noch war die Theorie, dass es ein Elite-Pädophilie-Netzwerk gebe, als eine bloße Verschwörungstheorie abgetan worden. Die in den Massenmedien ausgestrahlte Sendung hat die Wahrheit enthüllt, aber möglicherweise hat die niederländische Firma RTL die Dr. Phil Show, die seit 2002 im Programm war, eben deshalb abgesetzt.

In einem übersetzten Zitat der niederländichen RTL-Tochter heißt es, dass die Dr. Phil Show abgesetzt worden sei aufgrund von “Entscheidungen zugunsten von mehr Vielfalt in der Programmgestaltung.” Da die Show seit fast 15 Jahren im Fernsehen lief, und das Elite Pädophilie-Netzerk just in der letzten Woche entlarvt wurde, ist das Timing indes einigermaßen seltsam.

Die Niederlande sind wegen Pädophilie-Aktivitäten auf den höchsten Ebenen in der Gesellschaft während der letzten Jahren ohnehin bereits unter heftige Kritik geraten. Laut des englischsprachigen niederländischen Medienunternehmens NL Times wurden politische Führer – darunter ein Bürgermeister und ein Justizbeamter der Niederlande – von mutmaßlichen Kinder-Sexhandels-Opfern vor Gericht gebracht . Darüber hinaus versuchte eine niederländische Pädophilen-Gesellschaft im Jahr 2014, ein höchstrichterliches Verbot ihrer Organisation mit der Behauptung anzufechten, das Verbot bedeute eine Verletzung ihrer Meinungsfreiheit.

Das Elite Pädophilie-Netzwerk erstreckt sich weltweit, weshalb Informationen über die Angelegenheit offenbart werden müssen. Zwar gibt es keine Beweise dafür, dass die Dr. Phil Show durch hochstehende Mitglieder der Gesellschaft in den Niederlanden abgesetzt wurde, der Zeitpunkt ist dennoch höchst fragwürdig

Wie denken Sie darüber? Bitte hinterlegen Sie nachstehend Ihren Kommentar, und teilen Sie diese Nachricht mit Anderen!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/dutch-media-cancels-dr-phil-show-exposing-elite-pedophilia-ring/

 

Der Kinderpornografie-Hollywood-Massenmedien-Link, den die Elite-Vergewaltiger uns vorenthalten wollen

http://derwaechter.net/der-kinderpornografie-hollywood-massenmedien-link-den-die-elite-vergewaltiger-uns-vorenthalten-wollen

Britische Polizei kündigt an, dass Pädophile nicht mehr verhaftet werden, da es zu viele sind

http://derwaechter.net/britische-polizei-kundigt-an-dass-padophile-nicht-mehr-verhaftet-werden-da-es-zu-viele-sind

Der ehemalige Sprecher des US-Repräsentantenhauses und überführte Pädophile Dennis Hastert verklagt sein Opfer wegen Bruchs des Stillschweigens

http://derwaechter.net/der-ehemalige-sprecher-des-us-reprasentantenhauses-und-uberfuhrte-padophile-dennis-hastert-verklagt-sein-opfer-wegen-bruchs-des-stillschweigens

Anonymous hat soeben 1/5 der Kinder-Pornographie im Darknet aus dem Verkehr gezogen

http://derwaechter.net/anonymous-hat-soeben-15-der-kinder-pornographie-im-darknet-aus-dem-verkehr-gezogen

Quelle: http://derwaechter.net/niederlandische-medien-setzen-dr-phil-tv-show-ab-nachdem-elite-padophilie-netzwerk-enthullt-wurde

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Türkei- Konflikt: Schwere Krawalle in Rotterdam


Der Streit zwischen den Niederlanden und der Türkei um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker ist in der Nacht auf Sonntag völlig eskaliert: Die niederländischen Behörden wiesen zunächst die türkische Familienministerin nach Deutschland aus, daraufhin kam es vor dem türkischen Konsulat in Rotterdam zu schweren Krawallen. Die Türkei wiederum riegelte die niederländischen Vertretungen in Ankara und Istanbul ab.

Vor dem Konsulat in Rotterdam demonstrierten unterschiedlichen Angaben zufolge rund 1000 bis 2000 Menschen mit türkischen Flaggen. In der Nacht trieb die Polizei die Demonstranten mit Wasserwerfern und berittenen Beamten auseinander.

Polizei setzt Wasserwerfer ein, mehrere Festnahmen

Laut Angaben der niederländischen Nachrichtenagentur ANP nahm die Polizei mehrere türkische Demonstranten fest, die gewaltsam gegen die Ausweisung der türkischen Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya protestierten. Sie hätten Sicherheitskräfte mit Steinen und Blumentöpfen attackiert.

Foto: AP
Foto: AP
Foto: AP
Foto: AFP or licensors
Türkische Demonstranten in Rotterdam
Foto: AP
Foto: AP

Ministerin wurde zur „unerwünschten Ausländerin“ erklärt

Die Polizei hatte zuvor das Auto der Ministerin blockiert und sie gehindert, vor den Versammelten eine Rede zu halten. Die türkische Politikerin war am Samstagabend per Auto von Düsseldorf aus in die niederländische Hafenstadt gereist, nachdem dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu die Landeerlaubnis für einen Wahlkampfauftritt verweigert worden war. Erst nachdem die Ministerin zur „unerwünschten Ausländerin“ erklärt und aufgefordert worden war, die Niederlande zu verlassen, ließ sie sich in ihrem Wagen von der Polizei nach Deutschland eskortieren. Vom Flughafen Köln- Bonn aus flog sie zurück in die Türkei. Zuvor wurde sie am Flughafen von Dutzenden Türken bejubelt.

Video: Türkische Ministerin von Sympathisanten bejubelt

Video: Ruptly.TV

„Nur noch Tyrannei und Unterdrückung“

Auf Twitter schrieb die Ministerin noch zu Beginn des Showdowns vor dem Konsulat: „Die Niederlande verletzen alle internationalen Gesetze, Konventionen und Menschenrechte, indem sie mich nicht ins türkische Konsulat in Rotterdam lassen.“ Man werde vor dieser „unterdrückenden Mentalität“ nicht kapitulieren. In Rotterdam seien in der Nacht Demokratie, Grundrechte, Menschenrechte und Freiheit in Vergessenheit geraten. „Nur noch Tyrannei und Unterdrückung“, twitterte sie weiter.

Die türkische Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya am Flughafen Köln-Bonn
Foto: Screenshot/Ruptly.TV

Niederländische Regierung: „Besuch war unverantwortlich“

In stundenlangen Verhandlungen sei es nicht gelungen, eine Lösung im Streit um die Einreise zu finden, rechtfertigte Rotterdams Bürgermeister Ahmed Aboutaleb das Vorgehen. Die niederländische Regierung verurteilte den Besuch als „unverantwortlich“. Der türkischen Seite sei im Vorfeld wiederholt klargemacht worden, dass die Ministerin in dem Land unerwünscht sei. Dennoch sei sie eingereist.

Istanbul: Hunderte demonstrierten gegen die Niederlande

Nach den Krawallen in Rotterdam riegelten die türkischen Behörden „aus Sicherheitsgründen“ die niederländische Botschaft in Ankara und das Konsulat in Istanbul ab, wo in der Nacht auf Sonntag Hunderte Menschen gegen das niederländische Vorgehen protestierten. Dem niederländischen Botschafter, der derzeit außer Landes ist, untersagten sie die Rückkehr.

Demonstranten in Istanbul
Foto: The Associated Press
Demonstranten vor der niederländischen Botschaft in Ankara
Foto: The Associated Press
Foto: The Associated Press

Erdogan tobt: „Niederländer sind Faschisten“

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte das Einreiseverbot für Außenminister Cavusoglu bereits am Samstag als „Relikt des Nationalsozialismus“ bezeichnet. Zudem bezeichnete er die Niederländer als „Faschisten“ und drohte dem Land mit Vergeltung.  Der niederländische Regierungschef Mark Rutte wies den Vorwurf als „verrückt“ und „unangebracht“ zurück.

Foto: APA/AFP/OZAN KOSE, APA/AFP/ADEM ALTAN

„Wollen Sicherheit im Land nicht gefährden“

Die Regierung in Den Haag erklärte in der Nacht auf Sonntag, schon im Vorfeld des geplanten Cavusoglu- Besuches habe man klargemacht, dass die Niederlande „die öffentliche Ordnung und die Sicherheit unseres Landes nicht gefährden“ wollten, indem sie Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsmitglieder zuließen. Die „Suche nach einer vernünftigen Lösung“ mit der türkischen Seite habe sich jedoch als unmöglich erwiesen. Dennoch sei Den Haag weiter „zum Dialog mit der Türkei entschlossen“.

Türkei kündigt „schwerste Gegenmaßnahmen“ an

Der türkische Regierungschef Binali Yildirim sprach von einem „diplomatischen Skandal“ und kündigte in der Nacht auf Sonntag „schwerste Gegenmaßnahmen“ auf „diese inakzeptable Behandlung“ an, wie die Agentur Anadolu berichtete. „Unsere sogenannten europäischen Freunde, die bei jeder Gelegenheit von Demokratie, freier Meinungsäußerung und Menschenrechten sprechen, sind angesichts dieser Ereignisse ein weiteres Mal eine Klasse sitzen geblieben.“ Durch solche Ereignisse werde deutlich, wer die „wahren Freunde“ seien, sagte Yildirim.

Premier Yildirim machte in Deutschland Stimmung für Erdogans Präsidialsystem.
Foto: AFP

Cavusoglu reist nach Frankreich

Außenminister Cavusoglu flog unterdessen nach Frankreich, wo er am Sonntag in Metz im Osten des Landes auftreten will.  Die türkischen Politiker wollen bei ihren in Westeuropa lebenden Landsleuten für die Annahme der Verfassungsänderung beim Referendum am 16. April werben, mit der die Macht Erdogans ausgeweitet werden soll.

Außenminister Cavusoglu versucht nun in Frankreich sein Glück.
Foto: AFP

Erdogan: „Mal sehen, wíe eure Flüge in die Türkei kommen“

Die Stadt Rotterdam hatte den Auftritt Cavusoglus bei einer Kundgebung untersagt. Als der Minister dennoch auf seine Einreise pochte und mit politischen und wirtschaftlichen Sanktionen drohte, entzog ihm die Regierung in Den Haag die Landeerlaubnis. „Ihr könnte den Flug unseres Außenministers verhindern, wenn ihr wollt: Aber mal sehen, wie eure Flüge jetzt in die Türkei kommen“, sagte Erdogan an die Adresse der Niederlande. „Sie haben keine Ahnung von Diplomatie oder Politik. Sie sind Nazi- Nachkommen.“

Foto: AP

Cavusoglu droht mit NATO- Ausstieg

Cavusoglu drohte indirekt damit, dass der NATO- Partner Türkei das Lager wechseln könnte. „Wenn sie (die Niederlande) denken, die Türkei werde alles hinnehmen, dann ist die Türkei weg“, sagte er. „Ich habe ihnen gesagt, dass sie aufhören sollen, uns herumzukommandieren. Wenn Europa so weitermacht, werden sie viele verlieren unter anderem die Russen und uns.“ Zuvor waren auch in Österreich, der Schweiz und in deutschen Gemeinden Auftritte türkischer Politiker abgesagt worden.

Trotz Volkswillen: Niederländisches Unterhaus ratifiziert EU-Assoziierung mit Ukraine


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Das niederländische Parlamentsunterhaus hat am Donnerstag die Ratifizierung des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine gebilligt, berichtet das Nachrichtenportal Eurointegration.com.ua.

Demnach stimmten 89 von 150 Abgeordneten für die Ratifizierung.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko drückte seinerseits die Hoffnung aus, dass der niederländische Senat das Abkommen ebenfalls billigen werde.

Das EU-Assoziierungsabkommen ist bislang von den Parlamenten aller EU-Mitgliedsstaaten gebilligt worden, außer den Niederlanden. Das Land hatte nach einem Referendum im April 2016, bei dem die Mehrheit der Teilnehmer sich gegen die Assoziierung mit der Ukraine ausgesprochen hatte, die Ratifizierung eingestellt. Das Abkommen kann erst nach der Ratifizierung durch alle 28 Mitgliedstaaten endgültig in Kraft treten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170224314669320-niederlaendisches-unterhaus-billigt-eu-assozierungsabkommen-mit-ukraine/

Gruß an die  niederländischen Wähler ( zwei Drittel), die im vergagenen Frühjahr eine derartige Vereinbarung schlicht abgeleht haben und offiziell übergangen wurden.

TA KI

Obama schickt 1.600 Panzer in die Niederlande


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Die NATO-Präsenz in Europa hat ein Rekordhoch erreicht, nachdem die VSA zugestimmt haben, 1.600 Panzer in die Niederlande zu schicken, schreibt express.co.uk.

Die von kranken und paranoiden europäischen und amerikanischen Politikern geschürten zunehmenden Spannungen in Europa veranlassten die VSA, eine riesige Auswahl an militärischen Geräten nach Europa zu schicken, um Russland „abzuschrecken“.

Die Panzer werden in einem Komplex im südöstlichen Dorf Eygelshoven aufbewahrt, das ursprünglich 1985 eröffnet wurde, um amerikanischen Truppen zu ermöglichen, Krieg im Falle einer möglichen sowjetischen Invasion zu üben, so die Daily Express.

 

Bild: © EyeMark

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28968-Obama-schickt-1600-Panzer-die-Niederlande.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Niederlande: Erboste Gans bringt Drohne zum Absturz – VIDEO


Bei Aufnahmen einer mittelalterlichen Ruine in den Niederlanden ist die filmende Drohne von einer erbosten Gans angegriffen und zum Absturz gebracht worden. Wie der russische Fernsehsender RT berichtet, bangten die Vögel anscheinend um ihre Nester.

Der mutigste von ihnen rammte den „Eindringling“ mit seinem Körper, worauf die Drohne an Halt verlor und zu Boden fiel.

Dem Sender zufolge gibt es für unbemannte Flugapparate, die illegale Aufnahmen machen, in letzter Zeit immer weniger Platz im Himmel über den Niederlanden. Die Polizei setzt speziell abgerichtete Adler und Falken ein, vor deren Krallen die Drohnen keine Chance haben:

http://de.sputniknews.com/panorama/20160813/312099758/niederlande-drohne-gans-attacke-absturz.html

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Gruß an die Tiere

TA KI

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Politisierte Modesünde? Königin Maxima in Hakenkreuz-Outfit bei Deutschland-Besuch


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König Willem-Alexander und seine Frau Máxima aus den Niederlanden haben bei ihrem Besuch in Bayern vergangene Woche mächtig für Gesprächsstoff gesorgt. Im Mittelpunkt stand der graue hochgeschlossene Mantel der Königin Maxima, der reichlich mit Ornamenten verziert war. Zwei davon haben viele Internet-Nutzer an ein Hakenkreuz erinnert.

Auf Twitter entbrannte deswegen eine hitzige Diskussion.

​Es ist eine Windmühle, verdammt noch mal! #Maxima #Hakenkreuz #Swastika #hakenkruis https://t.co/vtMeB3t58s

​Ich schmeiß mich weg, die Maxima im „Hakenkreuz-mantel“ und Bild war dabei…! Skandal…, aber ich finde es chic! pic.twitter.com/fOTbgp74V3

​​Dabei soll Máxima schon mehrmals in dem Kleidungsstück des holländisch-dänischen Designers Claes Iversen zu sehen gewesen: wie etwa bei einem Staatsbesuch im vergangenen Jahr in Dänemark. Damals fiel diese strittige Symbolik kaum jemandem auf. Zu dem Mode-Malheur hat die Königin jedenfalls noch nicht Stellung genommen.

Wo bleibt der Aufschrei in den Qual- itätsmedien?? Wo sind die §130- Verfechter?? Wo ist das einstimmige Aufjaulen des Zentralrates der Juden zu hören?? Oder darf die argentinische Hupfdohle das??

Gruß an die, die sich nicht verdummen lassen
TA KI

Ein Drittel der Niederländer wollen die Ukraine nicht in der EU sehen


Holländer-Referendum

Vira Zwaan/Youtube
Politik

Laut einer Umfrage von „Sputnik.Polls“ unterstützen ein Drittel (33 Prozent) der Niederländer die politische und wirtschaftliche Assoziierung zwischen der Ukraine und der EU nicht. Die Angaben wurden bei einer Umfrage ermittelt, die vom Meinungsforschungsunternehmen Populus für die Nachrichtenagentur Sputnik durchgeführt wurde.

In den Niederlanden findet ein Referendum zur politischen und wirtschaftlichen Assoziierung zwischen der Ukraine und der EU statt, die ein notwendiger Schritt zum vollwertigen Beitritt zur Europäischen Union ist. Laut Sputnik-Umfrage ist jeder dritter Einwohner der Niederlande (33 Prozent bzw. 3,5 Millionen Menschen) gegen die Assoziierung zwischen der Ukraine und der EU. Ebenfalls hoch ist der Anteil derjenigen, die neutral sind bzw. keine Meinung dazu haben – 28 bzw. 20 Prozent. Der Anteil derjenigen, die „dafür“ sind, liegt bei lediglich 19 Prozent.

Ein Drittel der Niederländer wollen die Ukraine nicht in der EU sehen
© Sputnik/
Ein Drittel der Niederländer wollen die Ukraine nicht in der EU sehen

Die Einwohner Europas äußerten sich zuvor für die Durchführung ähnlicher Referenden in ihren Ländern. Auf die Frage „Unterstützen Sie die politische und wirtschaftliche Assoziierung zwischen der Ukraine und der EU oder nicht?“ antworteten die meisten Italiener (66 Prozent), Deutschen (63 Prozent) und Franzosen (63 Prozent), dass sie über die Assoziierung mit anderen Ländern bei Referenden entscheiden wollen.

Die Umfrage wurde in den Niederlanden von einem der führenden britischen Meinungsforschungsfirmen, Populus, vom 4. bis zum 9. März 2016 durchgeführt. An der Umfrage nahmen 1004 Menschen im Alter ab 18 Jahren teil. Die Umfrage ist repräsentativ nach dem Geschlecht, dem Alter, dem geografischen und dem beruflichen Prinzip.

Sputnik.Polls. Hintergrund
Das internationale Meinungsforschungsprojekt wurde im Januar 2015 gestartet. Der Partner ist das bekannte Meinungsforschungsunternehmen Populus. Im Rahmen des Projekts Sputnik.Meinungen werden regelmäßig Umfragen in den Ländern Europas und in den USA zu den aktuellsten sozialen und politischen Fragen durchgeführt.

Sputnik ist eine Nachrichtenagentur mit multimedialen Informations-Hubs in Dutzenden von Ländern. Sputnik umfasst Webseiten in mehr als 30 Sprachen, analogen und digitalen Rundfunk, mobile Apps und Seiten in sozialen Netzwerken. Die Nachrichtenticker laufen im 24/7-Betrieb auf Englisch, Arabisch, Spanisch und Chinesisch.

http://de.sputniknews.com/politik/20160405/308957195/umfrage-drittel-niederlaender-gegen-eu-assoziierung-ukraine.html

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Gruß an die Meinungsträger

TA KI

Wegen Flüchtlingskrise: Niederlande wollen EU-Eingreiftruppe aufstellen


Die Niederlande wollen mit einer europäischen 300 Mann starken Eingreiftruppe die EU-Grenzen sicherer machen. Damit will das Königreich der Flüchtlingskrise entgegenwirken.

flüchtlinge

Die niederländische Regierung will eine schnelle Eingreiftruppe zur verstärkten Grenzkontrolle innerhalb der EU schaffen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Demnach soll die neue Grenzschutztruppe aus 300 Einsatzkräften bestehen. Diese sollen in kürzester Zeit an den Grenzen innerhalb Europas verteilt werden können. Dies wurde in einem einem Brief der niederländischen Regierung an das Parlament vorgeschlagen. Mit dieser Maßnahme wollen die Niederlande zur Lösung der Flüchtlingskrise in Europa beitragen.

Flüchtlinge in die Türkei abschieben

Ende Januar haben die Niederlande auch einen neuen europäischen Plan vorgelegt, nachdem Flüchtlinge von den griechischen Inseln direkt mit Fähren in die Türkei zurückgeschickt werden sollen.

Der Plan werde zur Zeit in mehreren EU-Staaten ausgearbeitet, sagte der Fraktionsvorsitzende der regierenden Sozialdemokraten, Diederik Samsom, der Tageszeitung „De Volkskrant“. Die Niederlande haben zur Zeit die EU-Ratspräsidentschaft.

Im Gegenzug würden sich die EU-Mitgliedsstaaten verpflichten, 150.000 bis 250.000 Flüchtlinge pro Jahr zuzulassen. Unter dieser Bedingung sei die Türkei nach Aussagen des niederländischen Politikers bereit, die Flüchtlinge wieder aufzunehmen. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte habe darüber bereits intensiv mit Deutschland, Schweden und Österreich beraten. Die ersten Fähren sollten bereits ab März oder April eingesetzt werden.

Im Jahr 2015 kamen laut der Grenzagentur Frontex über 1,2 Mio. Flüchtlinge in die EU. Die meisten dieser Menschen wurden von Deutschland aufgenommen. (so)

Gruß an die Weiterdenker
TA KI

Gerettet und gleich zurück: Niederlande wollen Flüchtlinge auf Fähren zurückschicken


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Gerettet und gleich zurück: Niederlande wollen Flüchtlinge auf Fähren zurückschicken

Dieser Plan sei  von dem Fraktionsvorsitzenden der regierenden Sozialdemokraten, Diederik Samsom, und dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte vorgeschlagen worden und werde gerade von Experten mehrerer EU-Staaten, darunter auch Deutschland, konkret ausgearbeitet, schreibt die Zeitung.Falls der Plan realisiert werden sollte, sollen Flüchtlinge von griechischen Inseln innerhalb weniger Tage direkt mit Fähren in die Türkei zurückgeschickt werden. Im Gegenzug würden sich EU-Mitgliedsstaaten verpflichten, 150.000 bis 250. 000 Flüchtlinge pro Jahr einreisen zu lassen. Zudem soll dieser Plan die Überfahrt auf gefährlichen Flüchtlingsbooten, von denen ständig welche kentern, sinnlos machen, betonte Samsom.

Nach Meinung des Politikers, könnte diese neue Flüchtlingspolitik im März bzw. April in Kraft treten. Dabei sollen EU-Staaten nicht dazu gezwungen werden, die ankommenden Flüchtlinge aufzunehmen —  die Quoten seien in der Praxis nicht erfolgreich gewesen, so der Sozialdemokrat.

Anfangs sollen solche fortgeschrittenen EU-Länder wie Deutschland, Schweden, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien und Portugal die Migranten empfangen.

Für die Niederlande werde die Zahl der Flüchtlinge in diesem Fall etwa 20.000 bis 30.000 ausmachen, was im Vergleich zu 2015 fast die Hälfte sei.  „Die Zahlen werden geringer und  deshalb wird man die Situation besser im Griff behalten“, betonte Samsom.

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Gruß an díe Weiterdenkenden
TA KI

Geert Wilders über den Asylalltag in den Niederlanden


Am Mittwoch gab es im niederländischen Parlament eine Debatte zur Flüchtlingskrise. Geert Wilders hat die Gelegenheit genutzt und Berichte betroffener Bürger verlesen (auf der Seite der PVV gibt es seit ein paar Wochen eine Meldestelle, wo Probleme mit den „Flüchtlingen“ gesammelt werden).

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Gruß an die Klardenker
TA KI

Vor was sind die Flüchtlinge denn geflohen – bei den Ansprüchen ?


Holländer behandeln ihre Flüchtlinge schlecht

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Flüchtlinge in Holland klagen über schlechte Kleidung, langsames Internet und nicht genügend Geld.

Flüchtlinge in einem Notlager in Holland beklagen, dass es zu kalt sei und dass die Kleidung die man ihnen kostenlos gab nicht gut genug wäre.

Ausserdem beschweren sie sich über angeblich nicht ausreichendes Essen und dass sie nicht genug Geld bekommen hätten. Auch wird bemängelt, dass in der Regel der „Lager-Service“ nicht zur Verfügung stünde.

Was sie jedoch am meisten stört ist die Tatsache, dass das Internet zu langsam wäre, um auf ihre Facebook-und Twitteraccounts zuzugreifen.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24720-Hollnder-behandeln-ihre-Flchtlinge-schlecht.html

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Gruß an die Bedürftigen

TA KI

 

Von der Leyen stärkt Panzertruppe


Ende der Wehrpflicht, weniger Soldaten, weniger Standorte: Jetzt kündigt Verteidigungsministerin von der Leyen Änderungen an – und verstärkt wegen der Russland-Krise demonstrativ die Truppe.

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Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen verstärkt als Reaktion auf die Russland-Krise die Panzertruppe der Bundeswehr. Ein bisher weitgehend nur auf dem Papier bestehendes Bataillon im niedersächsischen Bergen solle aktiviert und mit Panzern und Personal aufgefüllt werden, kündigte die Ministerin in einem am Freitag veröffentlichen Interview mit der hauseigenen Redaktion der Bundeswehr an. Zudem sollten die bestehenden Einheiten, die sich nach der jüngsten Reform einen Teil ihres Großgeräts teilen müssen, wieder mit mehr Material ausgestattet und die enge Zusammenarbeit besonders mit Frankreich, Polen und den Niederlande noch ausgeweitet werden. Von der Leyen sprach von einem mittelfristigen Ziel, einen konkreten Zeit- oder Finanzierungsplan nannte sie nicht.

„Das Sicherheitsumfeld hat sich seit dem Krisenjahr 2014 deutlich verändert“, argumentierte die Ministerin. „Die Frage, was wir wirklich können müssen und was die Truppe dafür braucht und was nicht, müssen wir neu und ehrlich beantworten.“ Beim Material der Bundeswehr habe sich ein enormer Investitionsstau aufgebaut. Es gebe an allen Ecken und Enden Engpässe. „Da müssen wir ran.“ Entscheidend sei, dass die Bundeswehr nicht schleichend in eine Mangelverwaltung hineingerate, die zunehmend den Grund- und Ausbildungsbetrieb aushöhle. „Diesen Trend müssen wir wieder umkehren“, sagte die Ministerin. „Sonst steht über kurz oder lang die Einsatzfähigkeit und unsere Zuverlässigkeit in den Bündnissen infrage.“

(…)

Die CDU-Politikerin spielte damit auf das umstrittene und bisher nur teilweise umgesetzte Konzept aus der jüngsten Bundeswehr-Reform an, nach dem sich die Militäreinheiten einen Teil ihres Großgerätes teilen sollen. Ihr gehe es aber nicht um eine Abkehr von den geplanten Strukturen. „Mir ist wichtig, dass die Bundeswehr nicht nur auf dem Papier gut ist, sondern auch in der Realität ihre Leistungsfähigkeit üben und unter Beweis stellen kann.“ Dies habe sehr viel mit der Verfügbarkeit und Einsatzfähigkeit der modernen Waffensysteme zu tun.

Von der Leyen verwies darauf, dass sich die Anforderungen der Nato an Reaktionsfähigkeit und Flexibilität deutlich erhöht hätten. Als Reaktion auf Russlands Vorgehen in der Ukraine hatte die Militärallianz bei ihrem Gipfeltreffen im September in Wales den Aufbau einer schnellen Eingreiftruppe beschlossen, in der auch die Bundeswehr eine wichtige Rolle spielt.

Einen Zeitrahmen für die bessere Ausstattung der Bundeswehr-Verbände nannte von der Leyen nicht. Dies hänge auch vom finanziellen Spielraum ab. „In einem ersten Schritt wollen wir zum Beispiel mit der Praxis Schluss machen, dass wir überschüssiges gutes Material, beispielsweise Leopard 2, abgeben oder verschrotten“, erklärte die Ministerin. „Deswegen wollen wir am Standort Bergen ein derzeit gekadertes Panzer-Bataillon aktivieren, vorzugsweise mit ergänzender internationaler Komponente.“ Dazu liefen bereits Gespräche mit den Niederlanden. Ein Panzer-Bataillon besteht bei der Bundeswehr derzeit aus bis zu 700 Soldaten und 44 Leopard-Panzern.

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Die Niederlande sind momentan dabei, ihre Leopard-Kampfpanzer abzuschaffen. Ihre verbliebenen 16 Panzer könnten daher möglicherweise in das Bataillon in Bergen integriert werden, hieß es in Sicherheitskreisen. Das Bataillon werde auch anderen Ländern offen stehen, wenn sie sich beteiligen wollten. Die übrigen Panzer könnten aus Bundeswehr-Restbeständen kommen. Die Aufstellung des Bataillons solle zunächst rein deutsch geschehen und bereits dieses Jahr beginnen. Nach den bisherigen Planungen sollte die Bundeswehr künftig noch über 225 Leopard 2 verfügen. Die Truppe hat darüber hinaus noch einen Restbestand von einigen Dutzend weiteren Kampfpanzern.

Als „gekadert“ wird eine Einheit bezeichnet, wenn sie in Friedenszeiten nur aus einem Rumpf an Personal und Material besteht, aber nicht einsatzfähig ist. Die Bundeswehr verfügt derzeit über vier aktive und zwei gekaderte Panzer-Bataillone.

Die Bundeswehrreform war von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) 2010 angestoßen und von de Maizière ausgearbeitet worden. Zu den Kernpunkten zählen neben dem Prinzip „Breite vor Tiefe“ die Aussetzung der Wehrpflicht, die Reduzierung der Truppenstärke von ursprünglich 250.000 auf 185.000 Soldaten und ein neues Standortkonzept.

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Das Prinzip „Breite vor Tiefe“ ist seit längerem umstritten. Es widerspricht dem Ziel von EU und Nato, dass sich die einzelnen Mitgliedstaaten stärker auf bestimmte Fähigkeiten konzentrieren, von denen dann alle profitieren können. Vor allem große europäische Nato-Mitglieder wie Frankreich und Großbritannien halten davon noch nicht besonders viel.

 

Von der Leyen hatte dagegen erst kürzlich für die Zukunftsvision einer europäischen Armee geworben. „Wir möchten die Bundeswehr in den kommenden Jahren deutlich multinationaler aufstellen“,

sagte sie jetzt in dem Interview.

Die Ministerin will auch die Personalstruktur der Bundeswehrreform nachjustieren. Die Gesamtzahl der Soldaten soll zwar bleiben. „Wir werden uns aber sehr genau anschauen, ob das Verhältnis von Soldaten auf Zeit zu den Berufssoldaten stimmig festgelegt wurde.“ Die Zahl der Zivilbeschäftigten soll von 55.000 auf 56.000 erhöht werden.

Von der Leyen machte erneut klar, dass sie von einer Erhöhung des Verteidigungsetats ausgeht. „Das letzte Jahr hat der Öffentlichkeit eindrucksvoll vor Augen geführt, dass Sicherheit und eine einsatzfähige Bundeswehr nicht zum Nulltarif zu haben sind.“

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundeswehr-von-der-leyen-staerkt-panzertruppe/11432960.html

Gruß an die Vorbereiteten

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TA KI

Europa-Schande und EU-Maidan


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Alle Welt blickt in die Ukraine. Dabei gibt es schon längst in der EU einen Maidan. Einen “EU-Maidan”.

Wenn überhaupt, flimmern nur wenige Sekunden von massiven Protesten gegen die EU-Sparpolitik über die Bildschirme. Denn das “EU-Integration fördernde öffentlich-rechtliche Fernsehen” hat was dagegen.

Siehe hier:

http://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/07/freut-euch-das-eu-staatsfernsehen-kommt/

 

Was vor den Europawahlen nicht sein darf, soll verschwiegen werden.

 

Letztes Wochenende protestierten zehntausende Menschen in Italien und Frankreich gegen die Sparpolitik, die ihnen von ihren Regierungen und den EU-Eliten auferlegt wurde.

So kündigte in Paris der neue Ministerpräsident Manuel Valls wieder Steuer- und Ausgabenkürzungen an, um das wankende Frankreich in absehbarer Zeit unter die von der EU vorgeschriebenen drei Prozent des BIP zu drücken.

Wer leidet darunter? Natürlich das Volk.

So stieg die Zahl der obdachlosen Personen in Frankreich im letzten Jahrzehnt um 50 Prozent! Die Schande: 25 Prozent von diesen Menschen sind berufstätig, beispielsweise im Bausektor, in der Gastronomie, in der Haushaltshilfe, der Kinderbetreuung oder in Pflegeberufen. Aber die Löhne sind zu niedrig, um davon Miete bezahlen zu können!

 

In Rom demonstrierten die Menschen gegen die geplanten Arbeitsmarktreformen des neuen sozialdemokratischen Ministerpräsident Matteo Renzi. Diese sehen unter anderem vor, dass Unternehmen ihre Angestellten leichter entlassen können. Dabei liegt die Jugendarbeitslosigkeit schon jetzt bei über 40 Prozent! Auch der Wohnraum wird immer unbezahlbarer. Zudem hat Renzi erklärt, die weitreichenden Einsparungen noch zu verschärfen. Zusammengefasst: Keine Arbeit, keine Unterkunft, keine Aussicht auf Rentenbezüge. Das erwartet die Italiener in der schönen EU.

So kam es in Rom zu Straßenschlachten mit mindestens 80 verletzten Personen. Die Polizei ging mit Schlagstöcken und Tränengas gegen die mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörper bewaffneten Demonstranten vor.

 

Ein EU-Bericht kommt zu dem Schluss, dass sich die Armut in Europa immer weiter ausbreitet. Nur jeder zweite Beschäftigte kann die Armutsschwelle überwinden! So schreitet beispielsweise nicht nur in Griechenland die Verarmung immer weiter voran, sondern auch in Großbritannien. Alleine in den letzten beiden Jahren stieg dort die Zahl der Obdachlosen um über ein Drittel!

Das alles ist eine Schande für Europa, für die EU, für die Eurokraten und die nationalen Regierungen, die mit unseren Steuergeldern auch noch unseren sozialen Untergang einleiten.

Für diesen “Kampf gegen das Volk” auf EU- und nationaler Ebene muss vor allem auch der deutsche Steuerzahler blechen. So beträgt die Steuerlast für einen unverheirateten Angestellten ohne Kind hierzulande  49,3 Prozent, also annähernd die Hälfte seiner schwer verdienten Bezüge! Der OECD-Durchschnitt liegt bei 35,9 Prozent. Der deutsche Staat kassiert also 13,4 Prozent mehr Steuern ab, als der Durchschnitt aller 34 OECD-Staaten. Damit liegt Deutschland an zweiter Stelle hinter Belgien.

Erzählt Ihnen das jemand, wenn Sie wieder mal hören, wie die deutsche Wirtschaft boomt und wie toll diese EU doch ist?

Mitnichten.

Wir leben in einer Europa-Schande. Und der EU-Maidan wir immer offensichtlicher.

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/zehntausende-protestieren-in-rom-und-paris-gegen-regierungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/italien-dutzende-verletzte-bei-protesten-gegen-sparpolitik/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/absturz-in-frankreich-50-prozent-mehr-obdachlose/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/11/deutsche-muessen-mehr-steuern-zahlen-als-andere-staaten/

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Quelle: http://guidograndt.wordpress.com/2014/04/15/europa-schande-und-eu-maidan/

Gruß an die EU- Nazis

TA KI