Korruptionsverdacht im BAMF: Leitende Mitarbeiterin winkte Asylanträge durch


Es ist nur eine Frage des Preises? Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wird von einem Korruptionsskandal erschüttert. Eine Mitarbeiterin soll in großer Anzahl Asylanträge positiv beschieden haben, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage gab.

Kompetent, zuverlässig und unbestechlich, die drei Faktoren vernachlässigte offenbar eine leitende BAMF-Mitarbeiterin bei der Bearbeitung von Asylanträgen. Die Rede ist von mehr als 1.200 Fällen die positiv beschieden wurden, obwohl die Voraussetzungen dafür fehlten. Die korrupten Geschäfte sind mittlerweile per Suspendierung nicht mehr möglich, nun hat die ehemalige Mitarbeiterin ein gewaltiges Problem, ihre Vorgehensweise zu erklären.

Interessant wäre zu erfahren, ob die Mitarbeiterin einen Migrationshintergrund hat und die Gesetze daher lax auslegte. Zudem sind in den Ländern, wo die Menschen mit ihrer herzerfrischenden Lebensweise herkommen, korrupte Machenschaften nicht selten und bestimmen teils das gesellschaftliche Leben?

[…] In mehr als 1200 Fällen soll eine leitende Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Bremen ohne rechtliche Grundlage Asylbescheide positiv beschieden haben.

Die leitende Mitarbeiterin soll mit mehreren Anwälten aus Niedersachsen und Bremen zusammengearbeitet haben. Diese sollen ihr immer wieder Asylanten, vor allem Jesiden, geschickt haben. Für die Genehmigungen soll die Beamtin Zuwendungen erhalten haben. Die Antragsteller sollen auch aus anderen Bundesländern kommen. Die Ermittlungen laufen bereits seit mehreren Monaten. Am Mittwoch und Donnerstag seien acht Objekte in Bremen und Niedersachsen durchsucht worden – darunter mehrere Kanzleien.

Es wird laut der Zeitung nun wegen Bestechlichkeit und bandenmäßige Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragsstellung ermittelt. Ob die Anwälte und die Frau mit den Anträgen Geld verdienten, ist noch unklar. Die Mitarbeiterin wurde mittlerweile suspendiert. […] Quelle: Focus Online/20.4.2018

Quelle: https://politikstube.com/korruptionsverdacht-im-bamf-leitende-mitarbeiterin-winkte-asylantraege-durch/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Wer zählt schon die Nullen?


„Flüchtlinge“ sollen nicht mehr nach Salzgitter ziehen dürfen, weil es dort bereits zu viele davon gibt. Diese „lageangepaßte Wohnsitzauflage“ soll natürlich die Integration fördern und ist letztlich ein Eingeständnis, daß das „Wir schaffen das“ einer gewissen Bundeskanzlerin reichlich übertrieben gewesen ist. Andererseits zeigen ein Blick auf die Landkarte und ein Blick auf den Kalender, warum diese Schlagzeile produziert worden ist:

Salzgitter liegt in Niedersachsen und dort wird am Sonntag gewählt. Mit dieser Verlautbarung soll AfD-Wählern signalisiert werden, daß die Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands durchaus fähig sind, Probleme zu erkennen. Eine Lösung ist das jedoch nicht, denn trotz dieses Erlasses dürfen weiterhin „Flüchtlinge“ nach Salzgitter hineinströmen, der „Familiennachzug“ ist davon nicht betroffen.

Die neueste Zahl der Fake News, Verzeihung, der Wahrheitsmedien ist 70.000. So wenige Syrer und Iraker wollen im Rahmen des „Familiennachzugs“ in Deutschland einfallen. Rechnen wir einmal so: Eine Million Mohammedaner aus Syrien und Irak, mit jeweils zwei Frauen und fünf Kindern, macht genau 70.000 Nachzügler. Plus zwei zusätzliche Nullen, aber wer zählt schon Nullen mit?

Die scheidende Bundesregierung sieht die deutsche Wirtschaft auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr voraussichtlich um 2,0 Prozent und im kommenden Jahr um 1,9 Prozent steigen, verkündete Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries in ihrer Herbstprognose. Da gehen wir offenbar herrlichen Zeiten entgegen.

Die Verbraucherpreise dürften laut derselben Prognose in diesem Jahr vor allem aufgrund steigender Preise für Energie und Nahrungsmittel um 1,8 Prozent und 2018 um 1,6 Prozent anziehen. Inflationsbereinigt ergibt sich also für 2017 die beeindruckende Wachstumsrate von 0,2 Prozent, während es 2018 dann doch 0,3 Prozent sein sollen. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin! Diese horrenden Wirtschaftszuwächse kommen natürlich nicht bei den Schaffenden dieser Beamtenrepublik an, sie verschwinden ganz locker-flockig im Target-2-Saldo.

Da ich gebeten wurde, das noch einmal zu erklären, möchte ich das hiermit tun. Die italienische Firma Feminari kauft bei der Schwetzinger Werkzeugfabrik einen größeren Posten Kneif- und Beißzangen. Feminari beauftragt ihre Hausbank, den Schwaben eine Million Euro zu überweisen. Die Million landet auf dem Konto der italienischen Zentralbank. Diese meldet der Europäischen Zentralbank den Zahlungseingang, worauf die EZB verfügt, daß die Bundesbank eine Million nach Schwetzingen überweist.

Damit ergeben sich die folgenden Salden: Eine Million plus bei den Italienern, eine Million minus bei den Deutschen. Das Geld bleibt dabei in Italien. Dies sind die berühmten Target-2-Salden.

Wenn die Feurika Seifenfabriken in Italien Olivenöl für ihre Produktion einkaufen, zahlen sie die Million an die Bundesbank, die sie einbehält und damit ausgleicht, was die Schwetzinger bekommen haben. Die italienische Zentralbank muß ihre Feminari-Million wieder rausrücken, für das Olivenöl. Damit sind die Salden ausgeglichen und alle haben ihr Geld bekommen.

Soweit die Theorie. Die leistungsfähigere Volkswirtschaft sammelt dabei immer mehr Schuldscheine an, obwohl alle ehrbaren Kaufleute alle Rechnungen auf Heller und Pfennig bezahlen. Das Geld verbleibt bei der Zentralbank des schwächeren Wirtschaftspartners, während der stärkere Schulden anhäuft. Im Endergebnis arbeiten die Deutschen ohne Bezahlung, während die Italiener für ihre Unfähigkeit subventioniert werden.

Natürlich sind die Menschenrechte in der Türkei wichtig. Unheimlich wichtig. Vor allem, wenn es um Journalisten geht, ist die gesamte Journalistenriege der Wahrheitsmedien aktiv, da werden Namen genannt, die wir alle nicht kennen. Menschenrechte in Merkeldeutschland hingegen sind vollkommen unwichtig. Die interessieren kein Schwein, geschweige denn einen Schweine-Journalisten.

Politische Gefangene in Merkeldeutschland sind ganz normal, die gehören bei einem Unrechtsstaat eben dazu. Die politischen Gefangenen in Merkeldeutschland sind nicht des Terrorismus‘ oder der Beihilfe zu Terrorismus bezichtigt, sondern der Meinungsäußerung. Die heißt in Merkeldeutschland „Volksverhetzung“, obwohl der Unrechtsstaat in keinem einzigen Fall eine „Verhetzung“ des Volkes nachweisen kann.

Es sind eben keine Journalisten, die in Merkeldeutschland einsitzen. Warum? Weil sie vorher entlassen werden! Wer rausgeworfen wurde, ist kein Kollege mehr, schon gar nicht für diejenigen, die dafür eingestellt worden sind. Zudem ist es für Journalisten in Merkeldeutschland eindeutig gesünder, sich über die Menschenrechte in der Türkei aufzuregen.

Quelle: Michael Winkler

https://brd-schwindel.org/michael-winkler-wer-zaehlt-schon-die-nullen/

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Gruß

TA KI

Niedersachsen: Regierungskrise beerdigt Informationsfreiheit


von Christopher Bohlens

Die aktuelle Regierungskrise in Niedersachsen beerdigt das geplante Niedersächsische Informationszugangsgesetz (NIZG). Neben Bayern, Hessen und Sachsen bleibt Niedersachsen damit weiterhin das Bundesland mit der niedrigsten Transparenz in Deutschland.

Die rot-grüne Regierungskoalition hatte 2013 im Koalitionsvertrag ein Informationsfreiheitsgesetz nach Vorbild des Hamburger Transparenzgesetz (HmbTG) vereinbart. Ein Jahr vor Ende der Legislaturperiode kam dann im Januar 2017 ein Entwurf der Landesregierung für das NIZG, verantwortet im Justizministerium. Eine Anhörung der Verbände für das Justizministerium folgte, die Stellungnahmen gingen dann in einen leicht überarbeiteten Entwurf im Mai 2017 ein.

Für August 2017 war die Anhörung im Rahmen des Ausschusses für Rechts- und Verfassungsfragen des Landtags geplant. Dazu wird es jedoch nicht mehr kommen, da die Regierung ihre Mehrheit im Landtag durch den Wechsel einer Abgeordneten der Grünen hin zur CDU verlor.

Die Open Knowlege Foundation Deutschland hat den Prozess für ein Informationsfreiheitsgesetz in Niedersachsen im Bündnis für Transparenz in Niedersachsen koordiniert. Gemeinsam mit starken Bündnispartnern wie Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit e.V. (dgif), Deutscher Journalisten-Verband Niedersachsen e.V. (DJV), Mehr Demokratie e. V. (MD), Netzwerk Recherche e.V. (NR) und Transparency International Deutschland e. V. (TI D) haben wir mit Politikern der Regierungsfraktionen verschiedene Gespräche geführt, Stellungnahmen geschrieben und schließlich war man in den Startlöchern für die Anhörung.

Kritik an dem vorliegenden Entwurf der Landesregierung am NIZG gibt es genug. Auch nach Einführung eines Informationszugangsgesetzes nach dem aktuellen Entwurf würde Niedersachsen lediglich 35 von 100 möglichen Punkten (siehe unter http://www.transparenzranking.de) erhalten und einen der letzten Plätze im bundesweiten Vergleich der Informationsfreiheitsgesetze einnehmen. Weitere Informationen, Stellungnahmen und Materialien finden sich online.

Niedersachsen ist trotz fehlendem IFG auf FragDenStaat.de gelistet. Hier gibt es immerhin die Möglichkeit, nach dem Umwelt- und dem Verbraucherinformationsgesetz (UIG und VIG) Dokumente zu erfragen. Alternativ können auch einfache Bürgeranfragen gestellt werden. Mehr hier.

Gerade in Anbetracht der Diesel-Abgasproblematik wird deutlich, wie wichtig Zugang zu amtlichen Informationen ist. Beispielsweise könnte die Beteiligung von Volkswagen an einer Regierungserklärung des Niedersächischen Ministerpräsidentens geklärt werden.

Quelle: http://blog.fragdenstaat.de/2017/nizg-niedersachsen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Trotz Mehrfachregistrierungen von Flüchtlingen: „Keine Pflicht zur Abgabe des Fingerabdrucks“, sagt Ermittler


Mehrfachregistrierungen von Flüchtlingen haben für diese offenbar keine Folgen. Die Behörden Niedersachsens sind mit Tätern mit mehreren Identitäten und Wohnorten konfrontiert. Die streichen mehrfach Asylgelder ein. Asylbewerber sollen sich nun erneut mit Fingerabdruck registrieren. Eine Pflicht für Asylbewerber ihre Fingerabdrücke abzugeben gibt es aber nicht.

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Nach Medien-Berichten über Mehrfachregistrierungen von Flüchtlingen in Niedersachsen sind weitere Details bekannt geworden. Der Dreistigkeit der Täter stehen aber offenbar hilflose Behörden gegenüber. Zwar konnten Sozialbetrüger von der Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (Soko Zerm) aufgedeckt werden. Doch könne man ihrer nicht habhaft werden, so die Staatsanwaltschaft Braunschweig. Die Asylbewerber sind nicht einmal dazu verpflichtet ihre Fingerabdrücke abzugeben, so die Soko Zerm. Dies berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ).

Einer der Täter nutze seine Anonymität um mehrfach abzukassieren. Er hatte sich unter falschem Namen 12 Mal registriert. Später stattete er niedersächsischen Orten von der Nordseeküste bis in das südniedersächsische Bergland nacheinander Besuche ab. Dabei strich er jeweils die 320 bis 350 Euro ein, die jeder Asylbewerber monatlich erhält. Mindestens 45.000 Euro betrage der Schaden in diesem Fall, so die Soko Zerm. Über Aktivitäten des Täters außerhalb Niedersachsens bzw. Deutschlands wurde nicht berichtet.

Zum Glück bemerkten Mitarbeiter der niedersächsischen Landesaufnahmebehörde Braunschweig Ähnlichkeiten von Personen in den Fotos von Registrierungen. Ein Vergleich erbrachte allein in Niedersachsen Sozialbetrug in 300 Fällen. Der Schaden beziffere sich auf mindestens 3 bis 5 Millionen Euro.

Keine kriminellen Strukturen

Ein Vernetzung der Täter scheint für die Ermittler wenig wahrscheinlich. Von größeren kriminellen Strukturen geht man bei der Soko Zerm derzeit nicht aus, wie ihr stellvertretender Leiter Haug Schalk gegenüber der FAZ sagt. Fast beschwichtigend klingt die Erläuterung Schalks, das beruhe “vermutlich auf Mund-zu-Mund-Propaganda“. Auf andere Möglichkeiten, wie die Verbreitung von Tricks in Sozialen Netzwerken, geht Schalk nicht ein.

Gleichzeitig scheinen der Staatsanwaltschaft in solchen Fällen die Hände gebunden zu sein. “Für uns ist es schwierig ein Verfahren gegen jemanden zu führen, dessen Aufenthaltsort wir nicht kennen“, so Rechtsexpertin Julia Meyer. „Es ist zum einen erforderlich, dass wir den Beschuldigten rechtliches Gehör gewähren und im späteren Falle müsse eine Anklage zugestellt werden”, so Meyer von der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Das ginge nicht, wenn man nicht wüsste, wo man denjenigen erreichen könne, sagt Meyer noch.

Termin zur Abgabe des Fingerabdrucks nicht verpflichtend

Mittlerweile habe man zumindest Leute in Untersuchungshaft gehabt, wie Ermittler Schalk berichtet. Außerdem sorge man dafür, dass die Verdächtigten die Sozialleistungen nicht mehr erhalten. Viele seien bereits in die Illegalität abgetaucht, weiß Schalk. Inzwischen würden die Asylbewerber deutlich umfassender biometrisch erfasst und der Datenaustausch zwischen den Behörden sei verbessert worden.

Zudem würden von Asylbewerbern, die auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise nach Deutschland kamen, seit längerem nachträglich die Fingerabdrücke genommen. Die Termine seien allerdings auf freiwilliger Basis. Man könne sich den Terminen auch entziehen, so Schalk laut FAZ.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/trotz-mehrfachregistrierungen-von-fluechtlingen-keine-pflicht-zur-abgabe-des-fingerabdrucks-sagt-ermittler-a2015556.html

Gruß an die, die sich keinen Bären mehr aufbinden lassen…Versucht mal einen Reisepaß zu bekommen OHNE Euren Fingerabdruck abzugeben- UNMÖGLICH!!!

TA KI

Niedersachsen: Vermummung soll keine Straftat mehr sein


Niedersachsens rot-grüne Regierung will Vermummung während Demonstrationen nicht mehr als Straftat werten. Ein Gesetzentwurf sei in Arbeit, der Vermummung als Ordnungswidrigkeit einstuft.

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Niedersachsens rot-grüne Regierung will Vermummung während Demonstrationen nicht mehr als Straftat werten. Statt dessen solle dies künftig als Ordnungswidrigkeit behandelt werden. Das sagte die innenpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, Meta Janssen-Kucz. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde am Dienstag vom Kabinett in Hannover beschlossen und soll in der nächsten Sitzung des Landtages debattiert werden. Die Junge Freiheit berichtete.

Die Argumentation hinter dem Vorschlag lautet:

„Die Polizei kann so bei Demonstrationen stärker situationsangemessen und deeskalierend agieren und muss nicht jede Vermummung von Demonstranten als Straftat verfolgen“,

so Janssen-Kucz. Grundsätzlich bleibe es jedoch beim Vermummungsverbot auf Demonstrationen.

Laut Versammlungsgesetz ist bei Demonstrationen eine Aufmachung verboten, „die geeignet und den Umständen nach darauf gerichtet ist, die Feststellung der Identität zu verhindern“. Das Gesetz lässt den Behörden jedoch Spielraum zur Umsetzung.

In Bayern war das Vermummungsverbot ab 1. Dezember 2015 wieder auf Straftatbestand hochgestuft worden: Wer demonstriert steht für etwas ein und kann sein Gesicht zeigen, meinten CSU und Freie Wähler mit deutlicher Mehrheit laut BR. Die SPD nannte die Änderung sinnlos. (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/niedersachsen-vermummung-soll-keine-straftat-mehr-sein-a1920561.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Großfahndung läuft -Fünf junge Männer brechen aus Knast in Niedersachsen aus


NACHTRAG: FOCUS ONLINE HAT DEN URSPRÜNGLICH UM 9:45h VERÖFFENTLICHTEN ARTIKEL “ UMGESTALTET“- / AKTUALISIERT- SIEHE UNTEN!

alidemaj-admir-1525-iiFünf Straftäter sind aus dem Maßregelvollzug in Brauel bei Zeven zwischen Bremen und Hamburg ausgebrochen. Das teilte die Polizei in Rotenburg am Montag mit.

Den fünf jungen Männern im Alter von 22 bis 28 Jahren sei es am frühen Montagmorgen gelungen, drei Vollzugsangestellte zu überwältigen. Ein Angestellter wurde dabei verletzt und kam vorübergehend ins Krankenhaus. Bei der Attacke nahmen die Straftäter dem Personal die Schlüssel ab. Anschließend entkamen sie durch ein Tor an der Rückseite des Maßregelvollzugzentrums.

Quelle: http://www.focus.de/regional/niedersachsen/grossfahndung-laeuft-fuenf-junge-maenner-brechen-aus-knast-in-niedersachsen-aus_id_5039857.html

Fünf junge Männer brechen aus Maßregelvollzug in Niedersachsen aus

 Montag, 26.10.2015, 12:38

dpa/Jens Wolf Fünf junge Häftlinge überwältigten drei Wärter und entkamen einem Gefängnis in Niedersachsen

Fünf Straftäter sind aus dem Maßregelvollzug in Brauel bei Zeven zwischen Bremen und Hamburg ausgebrochen. Sie überwältigten das Personal und entkamen durch ein Tor an der Rückseite des Geländes. Die Polizei warnt davor, Anhalter in der Gegend mitzunehmen.

Den fünf deutschen Männern im Alter von 22 bis 28 Jahren sei es am frühen Montagmorgen gegen 2.30 Uhr gelungen, drei Vollzugsangestellte zu überwältigen. Ein Angestellter wurde dabei verletzt und kam vorübergehend ins Krankenhaus. Bei der Attacke nahmen die Straftäter dem Personal die Schlüssel ab. Anschließend entkamen sie durch ein Tor an der Rückseite des Maßregelvollzugzentrums.

Täter kommen aus Drogenmilieu

Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein, auch ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera und Suchhunde kamen dabei zum Einsatz. Die Polizei warnt Verkehrsteilnehmer im Großraum Zeven davor, Anhalter mitzunehmen. Die fünf jungen Männer gelten als gefährlich und kommen aus dem Drogenmilieu. „Über ihre Fluchtrichtung und die Motive wissen wir zurzeit nichts“, sagte Polizeisprecher Heiner van der Werp. „Wir wissen, wo sie lang gegangen sind, aber irgendwo verliert sich die Spur“, so van der Werp. Die Ermittlungen werden hinsichtlich möglicher Fluchtorte weiter ausgeweitet.

Immer wieder Probleme mit flüchtigen Straftätern in Niedersachsen

Das Maßregelvollzugszentrum Niedersachsen in Brauel ist ein Fachkrankenhaus für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, in dem ausschließlich Patienten, die von illegalen Drogen abhängig sind, behandelt werden. Hauptsächlich sind dort psychisch kranke und drogenabhängige Straftäter untergebracht, die aufgrund ihrer eingeschränkten Schuldfähigkeit nicht ins Gefängnis kommen. Aktuell werden dort etwa 130 Patienten behandelt.

 Die Flucht der fünf Männer ist kein Einzelfall. Im vergangenen Jahr verstärkte Niedersachsen die Sicherheitsvorkehrungen im Maßregelvollzug, nachdem es vermehrt Probleme mit flüchtigen Straftätern gegeben hatte, berichtet der „Weser Kurier„. Erst im Juli diesen Jahres war einem Insassen aus Brauel die Flucht auf dem Weg zu einem Arztbesuch gelungen. Er konnte aber nach kurzer Zeit wieder gefasst werden. Der 29-Jährige war wegen einer Messerstecherei verurteilt worden und war aber aufgrund seiner Drogenprobleme in die Entzugsklinik statt ins Gefängnis gebracht worden.

Admir Alidemaj bleibt unauffindbar

Täter ist noch immer auf der Flucht

Brauel – Der am vergangenen Mittwoch aus dem Maßregelvollzug in Brauel geflohene Admir Alidemaj ist bislang unauffindbar. Weder Polizei noch Staatsanwaltschaft wissen, wo sich der 29-jährige Mann aufhält.

Er war wegen einer Messerstecherei verurteilt worden, doch nach Medienberichten hatte er Drogenprobleme und war deshalb, wie in solchen Fällen üblich, statt im Gefängnis in der Einrichtung in Brauel gelandet.

Alidemaj nutzte den Besuch der Bremervörder Krankenhauses am vergangenen Mittwoch zur Flucht. Trotz einer sofort eingeleiteten Großfahndung der Polizei ist er bislang unauffindbar. „Die Polizei weiß nicht, wo er sich aufhält“, sagte Heiner van der Werp, Pressesprecher der Rotenburger Polizei, am Montag auf Nachfrage der Kreiszeitung. Er und seine Kollegen waren bereits in der vergangenen Woche gegenüber dem NDR davon ausgegangen, dass Alidemaj die Region bereits verlassen habe. Trotzdem, so van der Werp, achten die Beamten im Landkreis weiter auf den Flüchtigen. „Da laufen die Fahndungsmaßnahmen“, sagt er.

Ebenso unwissend wie die Rotenburger Polizeiinspektion scheint die zuständige Staatsanwaltschaft in Hannover zu sein. Sprecherin Kathrin Söfker teilte mit, dass sie keine neuen Erkenntnisse habe. Sollte sich etwas tun, würde die Staatsanwaltschaft dies sofort mitteilen, versicherte sie. Rotenburgs Polizeisprecher stieß ins gleiche Horn: „Wenn wir ihn finden, werden wir das kurzfristig kommunizieren.“

Wenig Informationen zu diesem Thema gibt es derzeit vom niedersächsischen Sozialministerium. Dem Haus von Ministerin Cornelia Rundt (SPD) unterstehen die Einrichtungen des Maßregelvollzugs wie die in Brauel. Dort werden Menschen untergebracht, die zu einer Haftstrafe verurteilt worden sind, doch wegen Krankheit oder Sucht nicht oder nur eingeschränkt schuldfähig sind. Ziele des Maßregelvollzugs sind der Schutz der Bevölkerung und die Heilung der Insassen.

Wegen mangelhafter Sicherheitsmaßnahmen gerät das Sozialministerium immer wieder in Erklärungsnot. Bereits im September vergangenen Jahres war ein 21-Jähriger aus Brauel geflohen. Gleiches geschah Anfang November: Ein Verurteilter konnte sich bei einem Arztbesuch absetzen. Rund zwei Wochen später kehrte ein 37-jähriger Freigänger zu spät nach Brauel zurück. Damals versprach Sozialministerin Rundt, die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.

Was konkret das Sozialministerium bislang unternommen hat, konnte Pressesprecher Uwe Hildebrandt am Montag nicht sagen.

Admir Alidemaj ist 1,84 Meter groß und schlank. Er hat kurze, blonde Haare. Wer ihn sieht, sollte sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 04761/99450 sowie jeder andere Dienststelle melden oder den Notruf 110 wählen.

Quelle: http://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/massregelvollzug-brauel-entwichene-admir-alidemaj-bleibt-unauffindbar-5269414.html

Gruß an die Polizei-und Focus online:  wo sind die Bilder/ Fotos der 5 Männer, Hinweise zu besonderen Merkmalen, oder Kennzeichnungen um sie zu erkennen???

TA KI

Sumte in Niedersachsen: 100-Einwohner-Ort nimmt 1000 Flüchtlinge auf


Ein Traktor fährt am Mittwoch (21.09.2011) am Ortseingangsschild von Sumte (Lüneburg) vorbei. Bis Jahresende will der Bund ein Gesetz zur Endlagersuche auf den Weg bringen. Laut Studien gehört die kleine Gemeinde Sumte mit einem Salzstock tief unter der Erde zu den potenzielle Kandidaten. Foto: Jens Büttner dpa/lni (zu lni/lmv-KORR: "Salzstock Gülze-Sumte: Atom-Endlager unterm Biosphärenreservat?" vom 02.10.2011)  +++(c) dpa - Bildfunk+++

Ein Traktor fährt am Mittwoch (21.09.2011) am Ortseingangsschild von Sumte (Lüneburg) vorbei. Bis Jahresende will der Bund ein Gesetz zur Endlagersuche auf den Weg bringen. Laut Studien gehört die kleine Gemeinde Sumte mit einem Salzstock tief unter der Erde zu den potenzielle Kandidaten. Foto: Jens Büttner dpa/lni (zu lni/lmv-KORR: „Salzstock Gülze-Sumte: Atom-Endlager unterm Biosphärenreservat?“ vom 02.10.2011) +++(c) dpa – Bildfunk+++

.Das Dorf Sumte in Niedersachsen hat hundert Einwohner – und wird bald tausend Flüchtlinge aufnehmen. Man müsse alle geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten ausschöpfen, heißt es im Ministerium.

Sumte in Niedersachsen ist ein überschaubares Örtchen; nur hundert Menschen leben dort. Bald werden es deutlich mehr sein: In dem Ort soll die bislang größte Unterkunft für Flüchtlinge im Landkreis Lüneburg entstehen, wie die „Landeszeitung“ berichtet. Bis zu tausend Flüchtlinge sollen in eine Notunterkunft einziehen.

Das Lager werde noch im Oktober in Betrieb genommen, teilte das Innenministerium in Hannover mit. Ein seit mehreren Jahren leer stehendes Bürogelände ist als Wohnraum angedacht.

„Dem Land Niedersachsen ist bewusst, dass eine Unterbringung von so vielen Menschen in einer relativ kleinen Gemeinde natürlich auch zu einer Belastung für die Region und ihre Bewohner werden könnte“, erklärte Ministeriumssprecherin Nadine Bunzler. Angesichts der unerwartet hohen Zugänge müssten aber alle Unterbringungsmöglichkeiten mit geeigneten Strukturen genutzt werden.

Zuletzt war die fränkische Gemeinde Hardheim in die Schlagzeilen geraten. Die 4600-Einwohner-Gemeinde nahm vor kurzem ebenfalls tausend Flüchtlinge auf. Der Bürgermeister des Ortes hieß sie in einem Brief willkommen, stellte darin aber auch Benimmregeln auf – und erntete dafür Kritik.

Quelle: http://www.shortnews.de/beamto/1174320

Gruß an die Lüneburger Heide

TA KI