Unfassbar: So Veräppelt ein Abschiebe-Nigerianer den deutschen TILL-EUGENSPIEGEL-STAAT!



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Abgeschobener, krimineller Asylbewerber verkauft die deutschen Behörden für dumm!

Staat schaut hilflos zu!


Am 12. März 2018 in Pforzheim:

An einem frühen Montagmorgen wollen Polizisten eine vom Regierungspräsidium Karlsruhe angeordnete Abschiebung vollziehen.

Doch der 38-jährige nigerianische Asylbewerber wehrt sich verbal, zieht dann unter dem Bett ein Messer mit 23cm-Klinge hervor und bedroht die Beamten.

Diese machen dem Abschiebebedrohten mit ihren Pistolen und einem Polizeihund klar, dass es so nicht geht, fordern dennoch Verstärkung an.

Schließlich wird der Nigerianer in eine Zelle des Polizeireviers Nord gesperrt. Ein Arzt attestiert seine Haft- und Flugfähigkeit.

Danach wird der Asylbewerber mit Frau und drei Kindern zum Frankfurter Flughafen gebracht. Dort soll er mit einem Abschiebeflug ins französische Toulouse gebracht werden, eine Abschiebung nach EU-Regelung gemäß dem Dublin-Abkommen, da Deutschland nicht die erste Asyl-Station war.

Doch es kommt alles anders.

Zwei Tage später taucht der Nigerianer samt kompletter Familie wieder in der Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe auf. Und erhält dort eine – DULDUNG!

Uwe Herzel, Sprecher des Regierungspräsidiums Karlsruhe bestätigt dies und rechtfertigt:

„Das ist kein Aufenthaltstitel – die Ausreisepflicht bleibt bestehen.“ Derzeit werde mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge – die zuständige Oberbehörde des Innenministeriums – geklärt, „ob eine erneute Überstellung nach Frankreich möglich ist“.

Originalquelle hier anklicken!

So also verarscht ein Abschiebe-Asylbewerber den deutschen Till-Eugenspiegel-Staat.

Und Sie bezahlen diese Posse auch noch mit ihren Steuergeldern!

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Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/05/04/unfassbar-so-veraeppelt-ein-abschiebe-nigerianer-den-deutschen-till-eugenspiegel-staat/

Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

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Drogenhandel und Prostitution: Wie Kriminelle Migranten und Mafia auf Sizilien zusammenarbeiten


Sind schwer beschäftigt: Migranten auf Sizilien (Symbolfoto: Screenshot/Youtube)

Es wächst zusammen, was zusammengehört. In Palermo arbeiten nigerianische Migrantengangs und die sizilianische Mafia im Bereich Prostitution und Heroinhandel inzwischen eng zusammen.

Von Marilla Slominski

Die mit Macheten bewaffneten kriminellen Migranten nennen sich selbst „Die Wikinger“, bringen pro Jahr 8000 Frauen in die italienische Hafenstadt Palermo und zwingen sie in die Prostitution, berichtet The Times.

Die „Wikinger“ haben die Stelle der kriminellen Gang „Schwarze Axt“ eingenommen, eine europaweit operierende Gruppe, die dafür bekannt ist, Voodoo-Rituale anzuwenden, um die afrikanischen Frauen in die Unterwerfung zu zwingen.

“Wenn Du eine Gang von der Straße geholt hast, füllt sofort die nächste die entstandende Lücke“, erzählt der Chef der Sondereinsatztruppe Rodolfo Ruperti.

Für die Polizei ist die nigerianische „Wikinger“-Migrantengang die größere Herausforderung: „Sie sind weniger strukturiert und haben weniger Kodex, als ihre „Schwarze Axt“-Vorgänger. Die waren sehr hierarchisch organisiert, mit Bossen in jeder Stadt, einem Boss für Italien und Wahlen für den Europa-Boss“, heißt es aus Ermittlerkreisen.

Am Tage herrscht in Ballaro reges Markttreiben, in der Nacht übernehmen die nigerianischen Migranten- scheinbar mit dem Segen der Cosa Nostra – die Straßen und frönen dem Drogenhandel.

„In Ballaro sind die Nigerianer zwar untereinander gewalttätig, lassen aber noch die Italiener in Ruhe. Entdecken sie die Polizei, alarmieren sie sofort die Cosa Nostra. So profitieren beide voneinander“, erklärt die Polizei.

Die Angst, dass dieses zerbrechliche Bündnis zwischen alteingesessener Mafia und den neu ankommenden kriminellen Migranten nicht lange hält, ist groß.

Erst im vergangenen Jahr hatten die Mafia-Bosse den Migranten „den Krieg“ erklärt, nachdem Tausende pro Woche in Sizilien und mit ihnen kriminelle Konkurrenz ankam. Damals war ein Gambier am hellichten Tag auf offener Straße mit einem Kopfschuss hingerichtet worden.

Trotz der nun dort herrschenden Zustände hat der Bürgermeister von Palermo Leoluca Orlando einen unverständlichen Sinneswandel durchgemacht. Im vergangenen Jahr verkündete er noch „Palermo ist nicht mehr länger eine italienische Stadt. Es ist auch nicht mehr Europa. Wenn Du jetzt durch die Straßen gehst, fühlst Du Dich wie in Beirut oder Isanbul“. Im April dieses Jahres wandelte er sich zum Willkommensklatscher, der nicht nur alle Asylbewerber aufnehmen will, sondern auch sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen ein „Recht auf ein besseres Leben“ zuspricht. Schließlich sei Europa schuld an „Genozid und Sklaverei“, erklärte er in einem Interview mit dem Guardian.

Was Leoluca Orlando zu dieser drastischen 180 Grad Wendung veranlasst hat, bleibt bisher im Dunkeln.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/drogenhandel-und-prostitution-wie-kriminelle-migranten-und-mafia-auf-sizilien-zusammenarbeiten/

Gruß an die Sehnden

TA KI

Darum wurde die Flüchtlingsfamilie mitten in der Nacht weggebracht


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Weyarn- Im Morgengrauen wird eine Familie aus Nigeria in Weyarn von Polizei und Landratsamt aus dem Bett geholt und abtransportiert. Die Behörden erklären, warum es soweit kam.

 

Es war Martin Walch (SPD), der bei der Sitzung des Miesbacher Kreistags Aufklärung verlangte. Wie berichtet, hatte eine Helferin die abrupte Verlegung einer Familie aus Nigeria angeprangert. Um 6 Uhr morgens hatten Polizei und Landratsamt am Dienstag an der Asylbewerberunterkunft am Erlacher Weg in Weyarn geklingelt, um die Familie in den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zu verlegen. Von Behörden-Willkür war die Rede. Und: Der plötzliche Abtransport von Flüchtlingen ohne Vorwarnung ist kein Sonderfall. Bereits im Frühjahr hat sich ein ganz ähnlicher Fall ereignet – in der selben Unterkunft.

Holzkirchens Bürgermeister Olaf von Löwis (CSU) verriet mehr über die Hintergründe. Dabei wurde klar: Der Familienvater war mehrfach als Aufrührer auffällig geworden. „Er hat eine enorme Ausstrahlung und die Gabe, Mitbewohner zu beeinflussen“, berichtete Löwis.

Schon bei dem Protestcamp nahe dem Holzkirchner Rathaus im Juli 2015 sei er einer der Aktivisten gewesen. Eingemischt hatte er sich auch, als es heuer Mitte August im Holzkirchner Asyl-Container zu einem Vorfall kam. Eine 32-Jährige aus Somalia schüttete einem Nigerianer (31) heißes Fett ins Gesicht, weil dieser ihr ans Gesäß gefasst haben soll. Die Frau muss sich wegen Körperverletzung verantworten. Das reicht dem jetzt mit seiner Familie verlegten Nigerianer offenbar nicht. Aus Solidarität zum verletzten Landsmann habe er angedroht, „die Dame entsprechend zu behandeln“, schilderte Löwis. Ein Aufruf zur Gewalt also.

Darum geschah die Verlegung so heimlich

„Solche Zustände können wir nicht dulden“, machte Landrat Wolfgang Rzehak (Grüne) klar. Wenn einer meine, sein eigenes Regiment führen zu können, dann greife das Landratsamt ein. Eine solche Verlegung kündige die Behörde tunlichst nicht an, erklärte Stefan Köck als Verantwortlicher beim Landratsamt. „Das sickert sonst irgendwie durch. Und dann ist die Person nicht mehr da, wenn wir kommen.“

Sicherheitslage sonst stabil

Insgesamt sei die Sicherheitslage in Sachen Asyl aber stabil, berichtete der Holzkirchner Polizeichef Johann Brandhuber. Seine Inspektion ist für zwölf Unterkünfte mit 409 Asylbewerbern zuständig. Insgesamt sind 186 Polizeieinsätze verzeichnet, davon 80 in der Traglufthalle. Strafrechtlich verfolgt werden 99 Fälle. Insgesamt machen diese Fälle 8,5 Prozent aller Verfahren aus, die die Holzkirchner Polizei zu bewältigen hat. 

Fast alle Vorfälle hätten sich im Kreis der Flüchtlinge selbst und in deren Unterkünften ereignet, so Brandhuber. „Eine Wirkung nach außen gab es fast nicht.“ Lediglich am Bahnhof und auf dem Weg dorthin habe die Polizei schon eingreifen müssen. Unruhen in der Halle hatte die Polizei im Fastenmonat Ramadan zu verzeichnen. Durch laute Gebete schon um vier Uhr morgens hätten sich weniger gläubige Hallenbewohner gestört gefühlt, erklärte Brandhuber. Eine große Unterstützung für die Polizei sei der private Sicherheitsdienst.

Bevölkerung ist „ruhig und aufnahmefreudig“

Ein Auge habe die Polizei auf Radikalisierungstendenzen, vor allem auch in sozialen Netzwerke. Die Asylbewerberklassen stünden unter guter Beobachtung, erklärte Brandhuber. Bislang habe die Holzkirchner Polizei aber in dieser Hinsicht noch nichts feststellen müssen. Nicht bekannt seien auch Übergriffe von Einheimischen auf Flüchtlinge. Nur ein Flugblatt mit der Aufschrift „Refugees not welcome“ habe die Polizei erreicht. Die Bevölkerung, meinte Brandhuber, sei „ruhig und aufnahmefreudig“.

jm