Physik-Doktorin und ehemalige CERN-Forscherin erklärt das grösste GEHEIMNIS des UNIVERSUMS!


Offiziell wird am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) physikalische Grundlagenforschung betrieben. Angeblich wird mit Hilfe grosser Teilchenbeschleuniger die Entstehung und der Aufbau von Materie erforscht. Das milliardenschwere Forschungsprojekt umfasst 23 Mitgliedstaaten, rund 14’000 Gastwissenschaftler aus 85 verschiedenen Staaten und ist ausserdem der Geburtsort (1989) des WWW (World Wide Web). Wer sich ein bisschen mit Symbolik auskennt, stellt auf den ersten Blick fest, dass sowohl das CERN-Logo als auch das WWW die Zahlenkombination „666“ darstellen. (W [Waw/Vav] ist der sechste Buchstabe der semitischen Abschad, einschliesslich des phönizischen und aramäischen Waw.) Ohne allzu tief darauf einzugehen, wird schnell klar, von wem das CERN betrieben wird und dass die offiziellen Informationen wohl kaum der Wahrheit entsprechen. Wer sich mit der echten Physik, die von echten Wissenschaftlern wie Nikola Tesla oder Max Planck betrieben wurde, befasst, versteht auch gleich von Anfang an, dass die offiziellen Angaben des CERN keinen Sinn ergeben.

Nikola Tesla: „Wenn du das Universum verstehen möchtest, dann denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung.“

Max Planck (Nobelpreis 1919): „Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch intelligenten Geist Form gegeben wurde. Dieser Geist ist Urgrund aller Materie.“

Eugene Wigner (Nobelpreis 1963): „Bewusstsein erzeugt Realität!“

Erwin Schrödinger (Nobelpreis 1933): „Der Geist baut die reale Aussenwelt der Naturphilosophie (wie auch die des Alltags) ausschliesslich aus seinem eigenen, das heisst aus geistigem Stoff auf.“

Werner Heisenberg (Nobelpreis 1932): „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

Paul Dirac (Nobelpreis 1933): „Gott ist ein höchst genialer Mathematiker. Er hat das Universum nach tiefgründigen und feinsinnigen mathematischen Gesetzmässigkeiten aufgebaut.“

Elon Musk (Tesla, SpaceX): „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns nicht in einer Computersimulation befinden, ist nur eins zu einer Milliarde.“

Sogar Stephen Hawkings kam in seiner letzten wissenschaftliche Arbeit zum Schluss, dass das Universum ein Hologramm ist!

Materie ist eine Illusion. Die Realität besteht aus Schwingungen und Frequenzen. Es mag durchaus sein, dass sich die „Wissenschaftler“ des CERN, dessen nicht bewusst sind. Wer den herkömmlichen Bildungsweg absolviert, wird systematisch auf die falsche Fährte geführt. Das ist auch der Grund, warum Ärzte in der Regel herzlich wenig von Gesundheit verstehen und die meisten Ökonomen bis heute nicht wissen, wie Geld entsteht. Was das CERN wirklich ist, kann von meiner Seite her nicht abschliessend beurteilt werden. Manche vermuten, dass dort das elektromagnetische Energiefeld der Erde manipuliert wird, andere gehen davon aus, dass das unterirdische Tunnelsystem den Eingang zu einem geheimen CIA-Hauptquartier bildet und last but not least wird auch darüber gemutmasst, ob die Anlage ein riesiges Stargate (dt. Sternentor) ist, um den Kontakt zu anderen Dimensionen herzustellen.

Entscheidend für unsere Zukunft sind jedoch die Erkenntnisse der ehemaligen CERN-Forscherin, Dr. Susanna Wallis:

Vor rund 17 Jahren schrieb sie ihre Dissertation an der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Bereich der Quantenphysik. Sie sagt über sich:

„Ich bin Physikerin mit Leib und Seele. Immer schon wollte ich wissen, wie die Welt funktioniert. Deshalb ist die Quantenphysik und insbesondere die Elementarteilchen-Physik mein Fachgebiet. So habe ich am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf promoviert. Zusätzlich dazu habe ich schon immer gespürt, dass es noch viel mehr auf der Welt zu erfahren gibt, als durch die Physik und selbst die Quantenphysik heute erklärbar wäre. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass man vor 100 Jahren im Vergleich zu heute fast nichts über den Aufbau der Materie und die Ursachen der Kräfte, die in unserem Universum wirken, wusste. Und wir sind heute noch bei all unserem Wissen immer noch weit davon entfernt, alle Rätsel und Phänomene zu verstehen.“

Die Quantenphysik wird in der Schule kaum unterrichtet, weil sie der Mainstream-Wissenschaft im Kern widerspricht und die wissenschaftliche Grundlage für die Selbstheilung, die Freie Energie und andere fortschrittliche Disziplinen wie beispielsweise den Schamanismus liefert. Wie die meisten Fachleute, die von der herrschenden Doktrin abweichen, wurde auch Dr. Wallis aus ihrem Berufsfeld gemobbt. Wer das offizielle Weltbild hinterfragt, wird systematisch unterdrückt. Das ist zweifelsohne auch der Grund, warum Dr. Daniele Ganser, einer der besten Schweizer Historiker, nicht mehr an der Universität doziert und seine brillanten Vorlesungen seit einigen Jahren nur noch im Rahmen von privaten Veranstaltungen hält. Ich finde diesen Zustand unerträglich, überaus traurig und sogar faschistoid.

Damit wird selbstverständlich versucht wichtiges Wissen, das nicht ins Mainstream Narrativ passt zu unterdrücken. Das ist eine sehr ernstzunehmend Vorstufe zur Bücherverbrennung und auch der Grund, warum seit Jahrhunderten Urvölker und ganze Kulturen abgemetzelt werden.

Besonders wegweisend ist, dass Dr. Ganser, dessen Forschungsgebiet zumindest an sich nichts mit Quantenphysik und Esoterik gemein hat, offensichtlich eine Verbundenheit mit Christina von Dreien spürt.

Die Spiritualität und die Auswirkungen einer gelebten Achtsamkeit sind wissenschaftlich fundiert und es ist höchste Zeit, dass dieses vergessene Wissen seinen Weg zurück ins Bewusstsein der Menschen findet.

Die Lehren der Quantenphysikerin, Dr. Susanna Wallis, bilden ein perfektes Bindeglied zwischen Wissenschaft und Esoterik. Als sie nach mehreren harten Schicksalsschlägen eine schwierige Zeit durchmachte, zeigte ihr eine gute Freundin den Film „The Secret“, bei dem es im Kern um die Kraft der Gedanken und deren Einfluss auf unsere Realität geht. In der Praxis konnte sie umgehend positive Resultate feiern und schwebte gemäss eigenen Aussagen buchstäblich „auf Wolke sieben“. Doch dann holte sie das Schicksal unerwartet ein. Plötzlich erlitt ihre grosse Liebe einen Herzinfarkt und verstarb kurze Zeit später. Sie war am Boden zerstört und konnte nicht fassen, wie ihr trotz ihres neuen Bewusstseins ein solches Drama zustossen konnte.

„Als Physikerin ging ich natürlich analytisch an diese Sache heran. Irgendetwas musste mir entgangen sein. So viele Autoren und Coaches, die über das Gesetz der Anziehung referierten, konnten nicht falsch liegen. Ich las Bücher zu dem Thema, besucht Seminare und Workshops, sprach mit vielen Experten usw.“

Entsprechend untersuchte sie entscheidende Forschungsfragen, wie „warum können manche Menschen scheinbar unbeschwert durch das Leben gehen und andere Menschen ziehen eine Katastrophe nach der anderen an?“ und  „muss man sein Schicksal akzeptieren, oder kann man aktiv daran arbeiten, sein Leben in eine positive Richtung zu verändern?“  und was dabei herauskam bestätigte all das, was sie innerlich schon seit Jahren spürte.

Sie fand heraus, dass in ihrem Unterbewusstsein Blockaden, Widerstände, Glaubenssätze und Prägungen verankert waren, deren Schwingungen auch unbewusst mit an das Universum geschickt wurden.

Sie forschte weiter und erkannte, dass genau diese Blockaden und Widerstände verhinderten, dass sie das Leben führen konnte, das sie sich wünschte.

Ihr Unterbewusstsein, in dem all diese Blockaden und Glaubenssätze gespeichert waren, schickte unbemerkt diese negativen, beschränkenden Schwingungen mit ans Universum und genau das verhinderte, dass sie das erlangen konnte, was sie sich am meisten wünschte.

Sie testete und entwickelte Techniken, um genau diese beschränkenden Glaubenssätze und Blockaden aufzulösen und sie durch positive, weiterbringende Glaubenssätze auszutauschen:

„Genau dann kommen auch die positiven Schwingungen, die ich immer aussendete, beim Universum an und das Universum hilft mir dabei, mein Leben nach meinen eigenen Wünschen zu gestalten. Immer wenn ich eine Blockade erkennen und auflösen konnte, ergab sich in meinem Leben ein weiterer positiver Aspekt. Und dies in einer unglaublichen Geschwindigkeit.“

Heute betreibt sie ein erfolgreiches Coaching-Business, das es ihr ermöglicht beruflich in genau dem Bereich zu arbeiten, der ihr die allergrösste Freude bereitet: Menschen zu helfen. Sie kann sich und ihrer Familie ein erfülltes Leben bereiten und sie ist sogar wieder glücklich verliebt.

Wer von Dr. Wallis die 4 Schlüssel lernen möchte, um das Gesetz der Anziehung erfolgreich anzuwenden, kann dies in einem kostenlosen Webinar tun.
(Das Webinar ist 100% kostenlos und unverbindlich.)

Fazit: Das einzige, das wirklich existiert, ist geistiger Natur und alles andere ist eine Illusion, die wir grösstenteils unbewusst und vor allem selbst erschaffen. Es ist wahrlich schön zu beobachten, wie immer mehr Menschen aufwachen und anfangen ihre und zugleich unsere Realität bewusst zu erschaffen. Wer die kosmischen Gesetze versteht und sein Leben danach richtet, wird immer zum Glück finden, egal in welcher Lebenslage er sich hier und jetzt befindet.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Kosmische Ereignisse als Zeichen für eine Neu-Strukturierung unserer Welt?


Nach den vielen Artikeln, die ich verfasst habe, habe ich nun einen Punkt erreicht, an dem ich eine Grenze überschreiten möchte. Bisher habe ich in meinen Veröffentlichungen versucht, mich an den allgemein akzeptierten Stand der Wissenschaft zu halten.

Dies besonders deshalb, weil ich mit meinen Herleitungen auch die eher reduktionistisch denkenden Menschen erreichen wollte, also die Leute, die man nur dann von Sachverhalten überzeugen kann, wenn sie dem Stand der Wissenschaft entsprechen, den sie in den aktuellen Ausgaben von Schulbüchern nachlesen können. Von Dieter Broers.

Für mein Bestreben euch über die die jüngsten „unerklärlichen kosmischen Schockwellen – und ihre Wirkungen auf uns“ zu informieren, reichen die schulwissenschaftlichen Modelle nicht mehr aus (deswegen werden sie in den entsprechenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch als „unerklärlich“ bezeichnet). In dem nun folgenden Artikel werde ich über diese Grenzen hinausgehen.

Wie ich euch in meinem vorherigen Artikel „Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit zum Jahresanfang“ zugesichert habe, soll es heute um die Fortsetzung gehen (Anomalie: Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit (Video)).

Auf der Suche nach Erklärungen sind die Grenzen der allgemein anerkannten Naturwissenschaft schnell erreicht. Bei meinen Rückfragen bei Experten zu diesem Thema traf ich fast ausschließlich auf mehr oder weniger ratlose Kollegen.

Mich erinnert diese Situation sehr stark an das Jahr 2005, in der ich mein Buch „Transformation der Erde – Interkosmische Einflüsse auf das Bewusstsein“ schrieb. Auch damals zeigten sich Kollegen und Freunde wie der Physiker Prof. Ernst Senkowski eher ratlos, als es um die Deutung der ersten (>1995) Sonnenaufnahmen des NASA-Satelliten SOHO ging.

Diese Aufnahmen zeigten Anomalien neben der Sonne, die zunächst keinen verständlichen Sinn ergaben. Ich stecke noch in den Vorbereitungen zu meinem ersten – noch unter meinem Pseudonym Morpheus veröffentlichen – Buch und wollte zumindest einige Erklärungsversuche für diese vielen Sonnenanomalien anbieten. Bedauerlicherweise ist die Erstausgabe von „Transformation der Erde“ schon seit Jahren nicht mehr erhältlich.

Ich wusste nur soviel, dass einige dieser – kurzzeitig noch von der NASA unzensierten – Aufnahmen der Sonne die Gemüter bis hin zu höchsten Kreisen erregte.

Unser Sonnensystem erfährt eine „Quanten-Relativistische Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum“. Was könnte das bedeuten?

Vor langer Zeit hatte ich in auf meiner USA-Reise einen Kontakt zu einer aussergewöhnlichen Forschergruppe die sich „Leading Edge Research“ nannte. Von einem dieser Forscher erhielt ich Informationen, die uns bei dem Verständnis der zunehmenden Anomalien helfen können. Ich erinnere mich noch genau an Gerüchte um eine Raum-Zeit-Krümmung, die angeblich bereits seit 1943 (!) beobachtet wurde.

Diese Raum-Zeit-Krümmung soll dazu führen, dass „eine Neu-Strukturierung des Raumes in situ (vorort) durch größere Anpassungen am geometrischen Ort der elektromagnetischen und der Gravitationsenergien und -kräfte an irgendeinem beliebigen Sternensystem passierte“ (Das Erwachen: Kollektiver Bewusstseinswandel durch Kumulation von 8 Milliarden Gehirnen möglich).

Wie ich später von diesem Kollegen erfuhr, ereignete sich 1998 zur Frühjahr-Tagundnachtgleiche eine „spürbare Energieverschiebung an unserem Planeten, und wahrscheinlich auch überall im gesamten Sonnensystem. Es ist so, dass diese Veränderungen nicht auf der Ebene einer gesamten physikalischen Dimension geschehen, sondern eher spezifisch auf der hyperdimensionalen Ebene des Quanten-Relativistischen Vereinten Feldes, oder auch der 6. Schwingungsebene.“

Nach Aussage meines Kollegen der Leading Edge Research Gruppe, erschliessen sich diese eher verwirrend erscheindenden Darstellungen erst durch eine Art Hyperphysik. So sollen einige der Mitglieder der geäussert haben, dass die Konzepte der Realphysik (Hyperphysik) vielen orthodoxen Wissenschaftlern fremd sind. In diesem Sinne beeindruckte mich diese Aussage besonders:

„Nur dann, wenn die Frequenzveränderungen die Ebene des morphogenetischen Feldes, oder die 4. Ebene (soll wohl 4.Dimension heissen) erreichen, beginnen die resonanten Begleit-Phänomene sich selbst zu manifestieren und zwar auf der Ebene des sichtbaren Lichts, also der 3. Ebene und es ist so, dass immer alles bei der Sonne seinen Anfang nimmt.“

Nach meiner Überzeugung stehen nahezu alle gegenwärtigen Ereignisse in einem übergeordneten kosmischen Zusammenhang. Sich nur auf einzelne Anomalien zu beschränken, würde den ganzheitlichen Überblick behindern. Was gerade mit uns geschieht, ist ein einzigartiger Wandlungsprozess. Im Sinne einer Anamnese sollten wir uns als aktiven Teil des gesamten Kosmos verstehen.

Wir sollten verinnerlichen, dass wir nicht nur hypothetisch oder philosophisch alle EINS sind. Das reine Verstandeswissen reicht dafür nicht aus und auch unsere intellektuellen Fähigkeiten sind NICHT das Maß aller Dinge.

Wir leben in einem bis zum letzten Teilchen belebten Universums dessen Evolution letztlich geistiger Natur ist und daher in wechselseitiger Abhängigkeit mit der geistigen Entwicklung des Menschen steht.

Zunächst möchte ich euch die Veröffentlichungen vorstellen, die im Zusammenhang zu den „Kosmischen Schockwellen“ vom Anfang des Jahres (2019) stehen. Sie bilden den Hintergrund für meine Herleitung zur Erklärung für die jüngsten kosmischen Ereignisse (Anomalie der Schumann-Resonanz (Nachtrag & Videos)).

Aus dem Zentrum unserer Galaxis: „Ein symmetrischer Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt“

Neue Forschungen bestätigen, dass im Herzen unserer Milchstraße tatsächlich ein Schwerkraftgigant liegt – denn direkt zu sehen ist das Schwarze Loch nicht. Nach Ansicht der Astrophysiker liefern die Messungen eines der weltweit modernsten Teleskope (GRAVITY-Teleskops aus Chile) nun endgültige Beweise für die Existenz von Schwarzen Löchern.

„Die Astrometrie mit GRAVITY liefert eine überzeugende Bestätigung der Lehrmeinung, dass Sagittarius A* tatsächlich ein massereiches Schwarzes Loch ist“, berichten Astronomen im Journal Astronomy & Astrophysics aus dem Jahr 2018. Was die Forscher offenbar am meisten verblüffte war, dass unser Schwarzes Loch uns frontal zugewendet zu sein soll. Im Mai und Juli 2018 beobachteten die Astrophysiker von GRAVITY „drei helle Strahlenausbrüche am Schwarzen Loch, die bis zu 90 Minuten anhielten“. Ergänzend hierzu veröffentlichte im Oktober 2018 scinexx einen Artikel mit der Überschrift „Milchstraße: Hat unser Schwarzes Loch einen Jet?“.

In dieser Veröffentlichung wird berichtet: „Im Visier eines Schwerkraftgiganten: Das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße könnte einen Strahlenkegel besitzen, der direkt auf unsere Erde zeigt. Indizien dafür haben Astronomen entdeckt, als sie Sagittarius A* mit einem weltumspannenden Netzwerk von Radioteleskopen beobachteten. Demnach kommt die Radiostrahlung des Schwarzen Lochs aus einer überraschend kleinen, symmetrischen Quelle – das wäre für einen auf uns zeigenden Jet typisch.“ (Ein weiteres seltsames Signal aus den Weiten der Galaxie – stehen wir vor dem Erstkontakt? (Video)).

Radiostrahlung aus dem Kosmos

„Das überraschende Ergebnis“ so heißt es weiter, dass „der überwiegende Anteil der Radiostrahlung aus einem sehr kleinen Bereich kommt. Er umfasst nur den 300-millionsten Teil eines Winkelgrades und zeigt eine symmetrische, kompakte Struktur“. Das könnte die Ergebnisse der GRAVITY-Beobachtungen bestätigen, nach denen uns das Schwarze Loch frontal zugekehrt ist.

„Das bedeutet, dass wir das ‚Biest‘ unter einem besonderen Blickwinkel sehen“, erklärt Professor Issaouns Kollege Heino Falcke. Allerdings wirft die geringe Größe der Radioquelle noch Fragen auf. So könnte „Die beobachtete Strahlung könnte von einer Scheibe einfallenden Gases herrühren, stimmt aber nicht in allen Punkten mit den Modellen überein, wie die Astronomen erklären. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt. Dieser Jet könnte erklären, warum das Radiosignal so stark und symmetrisch ist,“ so die Forscher.

Spannend ist auch, dass die neuen Beobachtungen zeigen, dass der heiße Gasnebel die Beobachtung von Sagittarius A* nur in bestimmten Wellenlängen behindert. „Wir wissen damit, dass die interstellare Streuung kein Hindernis für das Event-Horizon-Teleskop darstellen wird“, stellte Professor Michael Johnson vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) fest. „Das ist eine tolle Neuigkeit.“

Bereits im Juni 2017 berichtete SOTT über die neusten Messergebnisse des berühmten Weltraumteleskops Hubble. Dieser Artikel trägt die Überschrift: „Hubble fotografiert neue Galaxie, deren schwarzes Loch auf die Erde gerichtet ist“. Die entsprechende Kernaussage hierzu heißt: „Auf den Fotos ist gut zu erkennen: Die neue Unbekannte hat ihr Schwarzes Loch auf unseren Planeten gerichtet. Was bedrohlich aussieht, erweist für die Wissenschaft als sehr wertvoll.“

Die wohl am meisten beunruhigenden News zu diesem Thema erreichen uns seit Dezember 2018. Ich möchte bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich dieses hypothetische Szenario in einem anderen Licht betrachte, als es die von mir zitierten Astrophysiker tun. Ein apokalyptisches Ende unserer Erde sehe ich nicht. Ich sehe einen Prozessverlauf im kosmischen Maßstab, der einer Homöostase im Sinne eines regulierenden und damit auch reinigenden Prozesses entspricht. Ich empfehle euch daher, die folgende Veröffentlichung unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten:

Am 11. Dezember 2018 erschien der u.s. Artikel im Londoner Express:

„Ein Milliarden Meilen weites Supermassives-Schwarzes Loch ist bereit, die Erde ganz zu verschlingen, warnt der Wissenschaftler Fabio Pacucci. Ein Supermassives-Schwarzes Loch könnte in den kommenden Jahren unseren gesamten Planeten verschlingen: „Nichts, nicht einmal Licht – kann sich schnell genug bewegen, um der Schwerkraft eines Schwarzen Lochs zu entgehen, sobald eine bestimmte Grenze, der so genannte Ereignishorizont, überschritten wird„, verriet Pacucci bei einem Ted-Talk-Ereignis im vergangenen Monat. „Das Schwarze Loch ist Millionen oder Milliarden Mal größer als das unserer Sonne und hat einen Ereignishorizont, der Milliarden von Kilometern umfassen kann.“

Die Online-Ausgabe des Daily Star berichtete am 20. Dezember 2018: „NASA warnt davor, dass supermassive Schwarze Löcher die Erde mit „Lichtgeschwindigkeit“ verschlingen würden. Die Erde würde innerhalb von Sekunden von riesigen schwarzen Supermassiven Löchern, die um die Galaxie geschleudert wurden, zerrissen und ihre Überreste in den unbekannten Raum gesaugt, so der Forscher“ erklärte der Astrophysiker Tyson Littenberg von der NASA gegenüber Daily Star Online.

Newshub veröffentlichte am 25. Januar 2019 eine Studie[19] aus dem Fachmagazin ‘The Astrophysical Journal ‘[20] mit dem Titel „Supermassives schwarzes Loch scheint direkt auf die Erde einen Strahl abzufeuern.“ Wie es heißt, sehen Astronomen „zum ersten Mal ein schwarzes Loch, das einen Stern zerstört. Schwarze Löcher könnten sich zu „weißen Löchern“ entwickeln und alles wieder herausschleudern.“ Was ich auch erstaunlich finde, ist die Aussage „Astronomen entdecken das am schnellsten wachsenden Schwarze Loch aller Zeiten“.

Zu den aktuellsten Berichten zählt eine Veröffentlichung vom 27. Januar 2019. So schrieb Interesting Engineering: „Forscher zeigen ein Bild vom Gebiet um das supermassive Schwarze Loch im Zentrum von Galaxie. Neue Forschungsergebnisse eines internationalen Wissenschaftlerteams enthüllen die überraschenden Ergebnisse einer gut abgestimmten Zusammenarbeit zwischen 14 Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt, um ein klares Bild des schwarzen Lochs Schütze A * (Sgr A *) zu gewinnen, das lange Zeit als das supermassive Schwarze Loch vermutet wurde und sich im Zentrum der Milchstraße befindet.“

Liebe Freunde, wie ein Sprecher der NASA Mitte 2018 berichtete, haben Wissenschaftler zum ersten Mal überhaupt durch das Fermi-Gamma-Strahlenteleskop der NASA die Quelle eines energiereichen Neutrinos gefunden.

Hochenergetische Neutrinos sind schwer zu fangende Elementarteilchen, von denen Wissenschaftler nun glauben, dass sie durch ‘Supermassive Schwarze Löcher‘ entstehen. Die Quelle dieser hochenergetischen Neutrinos stammt von einem Schwarzen Loch außerhalb unserer Galaxis, dass 3,7 Milliarden Jahre weit von uns entfernt sein soll.

Übrigens: Nikola Tesla hat nicht gewartet, bis zufällig ein Neutrino vorbeifliegt, um eine Reaktion zu zeigen, er hat sie mit einer (Tesla-) Spule eingesammelt. Mit einer einzigen kleinen Teslaspule lassen sich erheblich mehr Neutrinos einfangen, als mit einem noch so großen Tank.

Die jüngst entdeckten hochenergetischen Ausstöße – auch Jets genannt – sollen allerdings von einem Supermassereichen Schwarzen Loch aus dem Zentrum unserer Galaxis stammen. Diese hochenergetischen Strahlenpakete sind die heißesten Kandidaten für die Ursache der zunehmend auftretenden Anomalien in unserem Sonnensystem und damit auch auf unserer Erde.

Aus meiner Sicht erscheint dieses kosmische Szenario zielgenau orchestriert. Erinnern wir uns an unsere ungetrennte Zugehörigkeit zum Kosmos. Dieser Kosmos steht in ständiger Wechselwirkung mit uns. Er reagiert auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen. So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf unsere gegenwärtige Verfassung.

Welche Bedeutung könnten diese Unmengen von Neutrinos für uns haben?

Nach der Komplexen Relativitätstheorie von Jean E. Charon vermitteln Neutrinos unserem Gedächtnis neue Informationen. Neutrinos sind in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.

Wie Michael Talbot, Christine Sutton u.a. bin auch ich der Ansicht, dass Neutrinos dazu beitragen, dass unsere Erwartungen, Wünsche usw. sich manifestieren können. Im Grunde genommen könnten wir Neutrinos auch als einer Art Rohstoff bezeichnen, eine Art Agens, aus dem der gelenkte Geist seine Welt erschafft.

Wir müssen davon ausgehen, dass der Kosmos unmittelbar auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen reagiert! Ganz ähnlich, wie jede Zelle unseres leiblichen Körpers, auf all unsere geistigen Regungen reagiert und wechselwirkt. Es hat über ein Jahrhundert gebraucht, bis sich in der Medizin das Konzept der Psychosomatik durchgesetzt hat und man anerkannte, dass der Mensch ein Wesen mit einer untrennbaren Geist-Körper-Beziehung ist.

Neu dürfte für die meisten Naturwissenschaftler immer noch sein, dass faktisch jedes Teilchen im gesamten Kosmos, Informationsträger EINES gemeinsamen Geistes ist, der als „göttlichen Funkens“ bezeichnet werden kann (Geist der Materie). Um nicht im sinnlosen und ungeordneten Chaos unterzugehen, bedarf es einer ständigen Verbindung aller Teilmengen des Seins. Diese ständige Verbindung aller Teile im Seienden ist die Grundlage des Lebens.

So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf den gegenwärtigen Zustand unserer selbst und unserer Erde. Meiner Überzeugung nach halte ich die Neutrinos – speziell die Neutrinos vom Zentrum unserer Milchstraße – für die unterschätztesten Ereignisse. Obwohl wir nur einzelne von ihnen auf der Erde technisch nachweisen konnten, so wissen wir heute ganz genau, dass Milliarden von ihnen uns in jeder Sekunde durchdringen. Die uns aktuell erreichenden Neutrinos ersetzen die gegenwärtig vorhandenen Neutrinos. Wie der Physiker Louis de Broglie nachwies, können aus zwei Neutrinos ein neues Photon (Lichtquant) gebildet werden.

„Quanten-Relativistische Effekte der Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums auf die menschliche Psyche“

Aus späteren schriftlichen Aufzeichnungen der Forschergruppe erfuhr ich, dass „die feinstofflichen und dennoch außerordentlich kraftvollen Veränderungen, die seinerzeit noch nicht auf der physischen Ebene vorhanden waren, von der menschlichen Psyche und den feinstofflichen Körpern (astral, mental und emotional) auf einer sehr tief liegenden Ebene wahrgenommen werden.“

Die Forschergruppe ist der Meinung, „dass sich hinter diesen Veränderungen definitiv eine größere Intelligenz verbirgt, einhergehend mit höchst beachtlichen Beiträgen durch herausragende Zivilisationen, die „Beistand leisten“, denn sogar unsere primäre Sonne unterzieht sich enormen Veränderungen.“

Was könnte das nun für uns bedeuten?

Es gab immer wieder Zeiten, in denen die Wissenschaften mit ihren bisherigen Aussagen an ihre Grenzen stießen und anerkennen mussten, dass die Fundamente, auf denen sie beruhen, noch lange nicht vollständig erkannt und verstanden wurden.

Den Prozess, in dem wir uns aktuell befinden, vollständig zu erfassen, ist uns aus der naturgemäß begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit unseres biologischen Apparates vielleicht auch gar nicht möglich, aber wir bekommen ihn derzeit mit allen Sinnen zu spüren und mehr und mehr Menschen werden von einem inneren Wissen erfasst, dass wir vor der großen Chancen stehen, in eine neue Dimension unserer Wirklichkeit einzutreten, wenn wir dazu bereit sind (Wir sind die Schöpfer unserer Welt: Globales Bewusstsein bringt Ordnung ins Chaos).

Meiner Wahrnehmung nach handelt es sich bei dieser ’Neu-Strukturierung des Raumes’ um eine Art Prozess, eher gar einer Geburt eines weiteren Universums. Ich sehe diese unfassbar erscheinende Ereignis so, dass es nicht unbedingt zu einer neuen Umbildung des alten Universums kommt, sondern eher als ein Splitten zweier Welten. Nach der Multiwelten-Theorie würde es zu der Entstehung eines neuen Universums führen. Quasi eine Aufteilung in Erde 1 und Erde 2 – wobei die (uns bisher bekannten) Erde 1 einen anderen geschichtlichen Verlauf nehmen würde. Sie würde den naturgemässen Verlauf der Homöostase – also eine Reinigung und Regeneration erfahren.

Denkt daran, Evolution, Erleuchtung, Erhaltung und sogar das Überleben sind Wahlmöglichkeiten, die jedem zur Verfügung stehen. Wir müssen lediglich eine persönliche Investition machen und Nägel mit Köpfen machen. Man muss sich täglich darum bemühen, sein Wissen zu vermehren und seine Absichten zu formulieren.

Untätigkeit führt zu Stillstand bzw. in unserem Fall würde sie bedeuten, dem Verlauf der Entwicklung tatenlos zuzuschauen, statt an sich den anstehenden Veränderungen zu öffnen und ko-kreativ an ihnen mitzuwirken. Wo wir uns hinbewegen, liegt in unserer Hand. Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir für uns für die neue Welt wünschen!

Mein persönlicher Umgang mit diesen Informationen hat mich dazu gebracht, mir meine neue Welt (Erde 2) täglich mehrfach vorzustellen und die gedanklich zu gestalten und mit immer weiteren Visualisierungen immer weiter auszubauen. Hierbei achte ich besonders darauf, mir nur Visionen vorzustellen, die mich im Herzen erfreuen.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Kosmische Ereignisse als Zeichen für eine Neu-Strukturierung unserer Welt?


 

Liebe Freunde,

nach den vielen Artikeln, die ich verfasst habe, habe ich nun einen Punkt erreicht, an dem ich eine Grenze überschreiten möchte. Bisher habe ich in meinen Veröffentlichungen versucht, mich an den allgemein akzeptierten Stand der Wissenschaft zu halten. Dies besonders deshalb, weil ich mit meinen Herleitungen auch die eher reduktionistisch denkenden Menschen erreichen wollte, also die Leute, die man nur dann von Sachverhalten überzeugen kann, wenn sie dem Stand der Wissenschaft entsprechen, den sie in den aktuellen Ausgaben von Schulbüchern nachlesen können. Für mein Bestreben euch über die die jüngsten „unerklärlichen kosmischen Schockwellen – und ihre Wirkungen auf uns“ zu informieren, reichen die schulwissenschaftlichen Modelle nicht mehr aus (deswegen werden sie in den entsprechenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch als „unerklärlich“ bezeichnet). In dem nun folgenden Artikel werde ich über diese Grenzen hinausgehen. Wie ich euch in meinem vorherigen Artikel „Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit zum Jahresanfang[2] zugesichert habe, soll es heute um die Fortsetzung gehen.

Auf der Suche nach Erklärungen sind die Grenzen der allgemein anerkannten Naturwissenschaft schnell erreicht. Bei meinen Rückfragen bei Experten zu diesem Thema traf ich fast ausschließlich auf mehr oder weniger ratlose Kollegen. Mich erinnert diese Situation sehr stark an das Jahr 2005, in der ich mein Buch „Transformation der Erde – Interkosmische Einflüsse auf das Bewusstsein“ schrieb. Auch damals zeigten sich Kollegen und Freunde wie der Physiker Prof. Ernst Senkowski eher ratlos, als es um die Deutung der ersten (>1995) Sonnenaufnahmen des NASA-Satelliten SOHO[3] ging. Diese Aufnahmen zeigten Anomalien neben der Sonne, die zunächst keinen verständlichen Sinn ergaben. Ich stecke noch in den Vorbereitungen zu meinem ersten – noch unter meinem Pseudonym Morpheus veröffentlichen – Buch und wollte zumindest einige Erklärungsversuche für diese vielen Sonnenanomalien anbieten. Bedauerlicherweise ist die Erstausgabe von „Transformation der Erde“ schon seit Jahren nicht mehr erhältlich[4]. Ich wusste nur soviel, dass einige dieser – kurzzeitig noch von der NASA unzensierten – Aufnahmen der Sonne die Gemüter bis hin zu höchsten Kreisen erregte.

Unser Sonnensystem erfährt eine „Quanten-Relativistische Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum“[5]. Was könnte das bedeuten?

Vor langer Zeit hatte ich in auf meiner USA-Reise einen Kontakt zu einer aussergewöhnlichen Forschergruppe die sich „Leading Edge Research“[6] nannte. Von einem dieser Forscher erhielt ich Informationen, die uns bei dem Verständnis der zunehmenden Anomalien helfen können. Ich erinnere mich noch genau an Gerüchte um eine Raum-Zeit-Krümmung, die angeblich bereits seit 1943 (!) beobachtet wurde. Diese Raum-Zeit-Krümmung soll dazu führen, dass „eine Neu-Strukturierung des Raumes in situ (vorort) durch größere Anpassungen am geometrischen Ort der elektromagnetischen und der Gravitationsenergien und -kräfte an irgendeinem beliebigen Sternensystem passierte“.

Wie ich später von diesem Kollegen erfuhr, ereignete sich 1998 zur Frühjahr-Tagundnachtgleiche eine „spürbare Energieverschiebung an unserem Planeten, und wahrscheinlich auch überall im gesamten Sonnensystem. Es ist so, dass diese Veränderungen nicht auf der Ebene einer gesamten physikalischen Dimension geschehen, sondern eher spezifisch auf der hyperdimensionalen Ebene des Quanten-Relativistischen Vereinten Feldes, oder auch der 6. Schwingungsebene.“

Nach Aussage meines Kollegen der Leading Edge Research Gruppe, erschliessen sich diese eher verwirrend erscheindenden Darstellungen erst durch eine Art Hyperphysik. So sollen einige der Mitglieder der geäussert haben, dass die Konzepte der Realphysik (Hyperphysik) vielen orthodoxen Wissenschaftlern fremd sind. In diesem Sinne beeindruckte mich diese Aussage besonders:

Nur dann, wenn die Frequenzveränderungen die Ebene des morphogenetischen Feldes, oder die 4. Ebene (soll wohl 4.Dimension heissen) erreichen, beginnen die resonanten Begleit-Phänomene sich selbst zu manifestieren und zwar auf der Ebene des sichtbaren Lichts, also der 3. Ebene und es ist so, dass immer alles bei der Sonne seinen Anfang nimmt.“

Liebe Freunde,

nach meiner Überzeugung stehen nahezu alle gegenwärtigen Ereignisse in einem übergeordneten kosmischen Zusammenhang. Sich nur auf einzelne Anomalien zu beschränken, würde den ganzheitlichen Überblick behindern. Was gerade mit uns geschieht, ist ein einzigartiger Wandlungsprozess. Im Sinne einer Anamnese sollten wir uns als aktiven Teil des gesamten Kosmos verstehen. Wir sollten verinnerlichen, dass wir nicht nur hypothetisch oder philosophisch alle EINS sind. Das reine Verstandeswissen reicht dafür nicht aus und auch unsere intellektuellen Fähigkeiten sind NICHT das Maß aller Dinge.

Wir leben in einem bis zum letzten Teilchen belebten Universums dessen Evolution letztlich geistiger Natur ist und daher in wechselseitiger Abhängigkeit mit der geistigen Entwicklung des Menschen steht.

Zunächst möchte ich euch die Veröffentlichungen vorstellen, die im Zusammenhang zu den „Kosmischen Schockwellen“ vom Anfang des Jahres (2019) stehen. Sie bilden den Hintergrund für meine Herleitung zur Erklärung für die jüngsten kosmischen Ereignisse.

Aus dem Zentrum unserer Galaxis: „Ein symmetrischer[7] Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt

Neue Forschungen bestätigen, dass im Herzen unserer Milchstraße tatsächlich ein Schwerkraftgigant liegt – denn direkt zu sehen ist das Schwarze Loch nicht[8]. Nach Ansicht der Astrophysiker liefern die Messungen eines der weltweit modernsten Teleskope (GRAVITY-Teleskops[9] aus Chile) nun endgültige Beweise für die Existenz von Schwarzen Löchern. „Die Astrometrie mit GRAVITY liefert eine überzeugende Bestätigung der Lehrmeinung, dass Sagittarius A* tatsächlich ein massereiches Schwarzes Loch ist“, berichten Astronomen im Journal Astronomy & Astrophysics aus dem Jahr 2018. Was die Forscher offenbar am meisten verblüffte war, dass unser Schwarzes Loch uns frontal zugewendet zu sein soll. Im Mai und Juli 2018 beobachteten die Astrophysiker von GRAVITY „drei helle Strahlenausbrüche am Schwarzen Loch, die bis zu 90 Minuten anhielten“. Ergänzend hierzu veröffentlichte im Oktober 2018 scinexx einen Artikel mit der Überschrift Milchstraße: Hat unser Schwarzes Loch einen Jet?“[10]. In dieser Veröffentlichung wird berichtet: „Im Visier eines Schwerkraftgiganten: Das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße könnte einen Strahlenkegel besitzen, der direkt auf unsere Erde zeigt. Indizien dafür haben Astronomen entdeckt, als sie Sagittarius A* mit einem weltumspannenden Netzwerk von Radioteleskopen beobachteten. Demnach kommt die Radiostrahlung des Schwarzen Lochs aus einer überraschend kleinen, symmetrischen Quelle – das wäre für einen auf uns zeigenden Jet[11] typisch.

Radiostrahlung aus dem Kosmos

Das überraschende Ergebnis“ so heißt es weiter, dass „der überwiegende Anteil der Radiostrahlung aus einem sehr kleinen Bereich kommt. Er umfasst nur den 300-millionsten Teil eines Winkelgrades und zeigt eine symmetrische, kompakte Struktur“. Das könnte die Ergebnisse der GRAVITY-Beobachtungen bestätigen, nach denen uns das Schwarze Loch frontal zugekehrt ist.Das bedeutet, dass wir das ‚Biest‘ unter einem besonderen Blickwinkel sehen“, erklärt Professor Issaouns Kollege Heino Falcke. Allerdings wirft die geringe Größe der Radioquelle noch Fragen auf. So könnte „Die beobachtete Strahlung könnte von einer Scheibe einfallenden Gases herrühren, stimmt aber nicht in allen Punkten mit den Modellen überein, wie die Astronomen erklären. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt. Dieser Jet könnte erklären, warum das Radiosignal so stark und symmetrisch ist,“ so die Forscher.

Spannend ist auch, dass die neuen Beobachtungen zeigen, dass der heiße Gasnebel die Beobachtung von Sagittarius A* nur in bestimmten Wellenlängen behindert. „Wir wissen damit, dass die interstellare Streuung kein Hindernis für das Event-Horizon-Teleskop darstellen wird“, stellte Professor Michael Johnson vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) fest. „Das ist eine tolle Neuigkeit.“[12].

Bereits im Juni 2017 berichtete SOTT über die neusten Messergebnisse des berühmten Weltraumteleskops Hubble[13]. Dieser Artikel trägt die Überschrift: „Hubble fotografiert neue Galaxie, deren schwarzes Loch auf die Erde gerichtet ist[14]. Die entsprechende Kernaussage hierzu heißt: „Auf den Fotos ist gut zu erkennen: Die neue Unbekannte hat ihr Schwarzes Loch auf unseren Planeten gerichtet. Was bedrohlich aussieht, erweist für die Wissenschaft als sehr wertvoll. 

Die wohl am meisten beunruhigenden News zu diesem Thema erreichen uns seit Dezember 2018. Ich möchte bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich dieses hypothetische Szenario in einem anderen Licht betrachte, als es die von mir zitierten Astrophysiker tun. Ein apokalyptisches Ende unserer Erde sehe ich nicht. Ich sehe einen Prozessverlauf im kosmischen Maßstab, der einer Homöostase im Sinne eines regulierenden und damit auch reinigenden Prozesses entspricht. Ich empfehle euch daher, die folgende Veröffentlichung unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten:

Am 11. Dezember 2018 erschien der u.s. Artikel im Londoner Express[15]

Ein Milliarden Meilen weites Supermassives-Schwarzes Loch ist bereit, die Erde ganz zu verschlingen, warnt der Wissenschaftler Fabio Pacucci[16]. Ein Supermassives-Schwarzes Loch könnte in den kommenden Jahren unseren gesamten Planeten verschlingen: „Nichts, nicht einmal Licht – kann sich schnell genug bewegen, um der Schwerkraft eines Schwarzen Lochs zu entgehen, sobald eine bestimmte Grenze, der so genannte Ereignishorizont, überschritten wird„, verriet Pacucci bei einem Ted-Talk-Ereignis im vergangenen Monat. „Das Schwarze Loch ist Millionen oder Milliarden Mal größer als das unserer Sonne und hat einen Ereignishorizont, der Milliarden von Kilometern umfassen kann.

Die Online-Ausgabe des Daily Star berichtete am 20. Dezember 2018: „NASA warnt davor, dass supermassive Schwarze Löcher die Erde mit „Lichtgeschwindigkeit“ verschlingen würden[17]. Die Erde würde innerhalb von Sekunden von riesigen schwarzen Supermassiven Löchern, die um die Galaxie geschleudert wurden, zerrissen und ihre Überreste in den unbekannten Raum gesaugt, so der Forscher“ erklärte der Astrophysiker Tyson Littenberg von der NASA gegenüber Daily Star Online.[18]

Newshub veröffentlichte am 25. Januar 2019 eine Studie[19] aus dem Fachmagazin ‘The Astrophysical Journal[20] mit dem Titel „Supermassives schwarzes Loch scheint direkt auf die Erde einen Strahl abzufeuern.[21] Wie es heißt, sehen Astronomen „zum ersten Mal ein schwarzes Loch, das einen Stern zerstört. Schwarze Löcher könnten sich zu „weißen Löchern“ entwickeln und alles wieder herausschleudern.“ Was ich auch erstaunlich finde, ist die Aussage „Astronomen entdecken das am schnellsten wachsenden Schwarze Loch aller Zeiten“.

Zu den aktuellsten Berichten zählt eine Veröffentlichung vom 27. Januar 2019. So schrieb Interesting Engineering[22]: Forscher zeigen ein Bild vom Gebiet um das supermassive Schwarze Loch im Zentrum von Galaxie[23]. Neue Forschungsergebnisse eines internationalen Wissenschaftlerteams enthüllen die überraschenden Ergebnisse einer gut abgestimmten Zusammenarbeit zwischen 14 Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt, um ein klares Bild des schwarzen Lochs Schütze A * (Sgr A *) zu gewinnen, das lange Zeit als das supermassive Schwarze Loch vermutet wurde und sich im Zentrum der Milchstraße befindet.

Liebe Freunde, wie ein Sprecher der NASA Mitte 2018 berichtete, haben Wissenschaftler zum ersten Mal überhaupt durch das Fermi-Gamma-Strahlenteleskop der NASA die Quelle eines energiereichen Neutrinos gefunden[24]. Hochenergetische Neutrinos sind schwer zu fangende Elementarteilchen, von denen Wissenschaftler nun glauben, dass sie durch ‘Supermassive Schwarze Löcher‘ entstehen. Die Quelle dieser hochenergetischen Neutrinos stammt von einem Schwarzen Loch außerhalb unserer Galaxis, dass 3,7 Milliarden Jahre weit von uns entfernt sein soll.

Übrigens: Nikola Tesla hat nicht gewartet, bis zufällig ein Neutrino vorbeifliegt, um eine Reaktion zu zeigen, er hat sie mit einer (Tesla-) Spule eingesammelt. Mit einer einzigen kleinen Teslaspule lassen sich erheblich mehr Neutrinos einfangen, als mit einem noch so großen Tank.

Die jüngst entdeckten hochenergetischen Ausstöße – auch Jets genannt – sollen allerdings von einem Supermassereichen Schwarzen Loch aus dem Zentrum unserer Galaxis stammen. Diese hochenergetischen Strahlenpakete sind die heißesten Kandidaten für die Ursache der zunehmend auftretenden Anomalien in unserem Sonnensystem und damit auch auf unserer Erde.

Aus meiner Sicht erscheint dieses kosmische Szenario zielgenau orchestriert. Erinnern wir uns an unsere ungetrennte Zugehörigkeit zum Kosmos. Dieser Kosmos steht in ständiger Wechselwirkung mit uns. Er reagiert auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen. So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf unsere gegenwärtige Verfassung.

Welche Bedeutung könnten diese Unmengen von Neutrinos für uns haben?

Nach der Komplexen Relativitätstheorie von Jean E. Charon vermitteln Neutrinos unserem Gedächtnis[25] neue Informationen. Neutrinos sind in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.[26]

Wie Michael Talbot, Christine Sutton[27] u.a. bin auch ich der Ansicht, dass Neutrinos dazu beitragen, dass unsere Erwartungen, Wünsche usw. sich manifestieren können. Im Grunde genommen könnten wir Neutrinos auch als einer Art Rohstoff bezeichnen, eine Art Agens, aus dem der gelenkte Geist seine Welt erschafft.

Wir müssen davon ausgehen, dass der Kosmos unmittelbar auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen reagiert! Ganz ähnlich, wie jede Zelle unseres leiblichen Körpers, auf all unsere geistigen Regungen reagiert und wechselwirkt. Es hat über ein Jahrhundert gebraucht, bis sich in der Medizin das Konzept der Psychosomatik durchgesetzt hat und man anerkannte, dass der Mensch ein Wesen mit einer untrennbaren Geist-Körper-Beziehung ist. Neu dürfte für die meisten Naturwissenschaftler immer noch sein, dass faktisch jedes Teilchen im gesamten Kosmos, Informationsträger EINES gemeinsamen Geistes ist, der als „göttlichen Funkens“ bezeichnet werden kann (Geist der Materie)[28]. Um nicht im sinnlosen und ungeordneten Chaos unterzugehen, bedarf es einer ständigen Verbindung aller Teilmengen des Seins. Diese ständige Verbindung aller Teile im Seienden[29] ist die Grundlage des Lebens.

So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf den gegenwärtigen Zustand unserer selbst und unserer Erde. Meiner Überzeugung nach halte ich die Neutrinos – speziell die Neutrinos vom Zentrum unserer Milchstraße – für die unterschätztesten Ereignisse. Obwohl wir nur einzelne von ihnen auf der Erde technisch nachweisen konnten, so wissen wir heute ganz genau, dass Milliarden von ihnen uns in jeder Sekunde durchdringen. Die uns aktuell erreichenden Neutrinos ersetzen die gegenwärtig vorhandenen Neutrinos[30]. Wie der Physiker Louis de Broglie nachwies, können aus zwei Neutrinos ein neues Photon (Lichtquant) gebildet werden[31].

„Quanten-Relativistische Effekte der Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums auf die menschliche Psyche“

Aus späteren schriftlichen Aufzeichnungen der Forschergruppe erfuhr ich, dass „die feinstofflichen und dennoch außerordentlich kraftvollen Veränderungen, die seinerzeit noch nicht auf der physischen Ebene vorhanden waren, von der menschlichen Psyche und den feinstofflichen Körpern (astral, mental und emotional) auf einer sehr tief liegenden Ebene wahrgenommen werden.

Die Forschergruppe ist der Meinung, „dass sich hinter diesen Veränderungen definitiv eine größere Intelligenz verbirgt, einhergehend mit höchst beachtlichen Beiträgen durch herausragende Zivilisationen, die „Beistand leisten“, denn sogar unsere primäre Sonne unterzieht sich enormen Veränderungen.“

Was könnte das nun für uns bedeuten?

Liebe Freunde,

es gab immer wieder Zeiten, in denen die Wissenschaften mit ihren bisherigen Aussagen an ihre Grenzen stießen und anerkennen mussten, dass die Fundamente, auf denen sie beruhen, noch lange nicht vollständig erkannt und verstanden wurden.

Den Prozess, in dem wir uns aktuell befinden, vollständig zu erfassen, ist uns aus der naturgemäß begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit unseres biologischen Apparates vielleicht auch gar nicht möglich, aber wir bekommen ihn derzeit mit allen Sinnen zu spüren und mehr und mehr Menschen werden von einem inneren Wissen erfasst, dass wir vor der großen Chancen stehen, in eine neue Dimension unserer Wirklichkeit einzutreten, wenn wir dazu bereit sind.

Meiner Wahrnehmung nach handelt es sich bei dieser ’Neu-Strukturierung des Raumes’ um eine Art Prozess, eher gar einer Geburt eines weiteren Universums. Ich sehe diese unfassbar erscheinende Ereignis so, dass es nicht unbedingt zu einer neuen Umbildung des alten Universums kommt, sondern eher als ein Splitten zweier Welten. Nach der Multiwelten-Theorie würde es zu der Entstehung eines neuen Universums führen. Quasi eine Aufteilung in Erde 1 und Erde 2 – wobei die (uns bisher bekannten) Erde 1 einen anderen geschichtlichen Verlauf nehmen würde. Sie würde den naturgemässen Verlauf der Homöostase – also eine Reinigung und Regeneration erfahren.

Denkt daran, Evolution, Erleuchtung, Erhaltung und sogar das Überleben sind Wahlmöglichkeiten, die jedem zur Verfügung stehen. Wir müssen lediglich eine persönliche Investition machen und Nägel mit Köpfen machen. Man muss sich täglich darum bemühen, sein Wissen zu vermehren und seine Absichten zu formulieren. Untätigkeit führt zu Stillstand bzw. in unserem Fall würde sie bedeuten, dem Verlauf der Entwicklung tatenlos zuzuschauen, statt an sich den anstehenden Veränderungen zu öffnen und ko-kreativ an ihnen mitzuwirken. Wo wir uns hinbewegen, liegt in unserer Hand. Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir für uns für die neue Welt wünschen! Mein persönlicher Umgang mit diesen Informationen hat mich dazu gebracht, mir meine neue Welt (Erde 2) täglich mehrfach vorzustellen und die gedanklich zu gestalten und mit immer weiteren Visualisierungen immer weiter auszubauen. Hierbei achte ich besonders darauf, mir nur Visionen vorzustellen, die mich im Herzen erfreuen.

In diesem Sinne,

Me Agape,

Euer Dieter Broers

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

ELF-Wellen: Die schleichende Gefahr von elektromagnetischen Wellen


ELF-Wellen sind elektromagnetische Wellen deren Frequenz im Bereich unter 100 Hz. liegen. Diese Wellen waren anfangs unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden.

Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus freie Energie zu beziehen.

Zur selben Zeit benutzt er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. 1898 hatte er das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst.

Macht und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Eine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder ähnlichem zu tun. Es ist schlicht eine Information die schon lange bekannt und erwiesen ist.

Nur weil es eine unbequeme Tatsache ist, sollte man sich deshalb nicht davon Distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch nicht wissen wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach absolut fahrlässig.

Gehirnwellen

ELF-Wellen haben eine “natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8Hz – aber steigend!!). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei Frequenzen empfänglich. Die eine ist der Mikrowellenbereich wie er auch für Handys benutzt wird und der andere ist der ELF Bereich (extremly low frequencies). ELF Frequenzen arbeiten im Bereich mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz.

ELF-Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen und sie haben auch die Fähigkeit, Krümmungen zu folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewußtsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu steuern.

Der Mensch hat verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

Delta (1-3 Hz.)…….Tiefschlaf, Koma
Theta (4-7 Hz.)…….Hypnose, Trance, Traum, tiefer Schlaf
Alpha (8-12 Hz.)……Meditation, Entspannung
Beta (13-40 Hz)…..Wachzustand bis höchste Erregung

ELF-Wellen beeinflussen Gehirn, Bewusstsein und Gefühle

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn, werden ab einer bestimmten Intensität, veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann.

Die neurologischen und physischen Funktionen werden durch die Manipulation der mentalen Funktion gestört. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF Bereich arbeiten.

Das es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt. Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat im Laufe der Jahre mehrere Berichte veröffentlicht, die solche Vermutungen untermauern.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde.

Am 20. Mai veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die UdSSR habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten via ELF-Wellen beeinflussen konnte.

In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen.

Krankheiten und Tod per Fernsteuerung

Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen, mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen. Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie Gehirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte” schreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sind, abgesehen von Laserstrahlen die Mikrowellen und ELF-Strahlen. Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören was natürlich nur beim “Feind” angewendet werden soll, um ihn leichter manipulieren zu können. Das ist soviel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.”

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab Boris Jelzin selbst. In der 1989er Ausgabe der “Microwave News“ sagte er einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. In einem Interview mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, sagte Jelzin, dass KGB Agenten ihm anvertraut hätten, sie verfügten über ein Gerät, welches ein machtvolles 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, welches das Herz ,stoppen’ kann. Laut Jelzin sagte der KGB-Mann, “wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei”.

ELF-Wellen als Waffe eingesetzt

Hier mag interessant sein, dass eine große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren (siehe auch Zeitenschrift Nr. 4, Interview mit Virgil Armstrong), an Herzattacken starben, die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte.

Ihr Codename ist Jim Keith zufolge “Project Black Beauty“. ELF-Geräte sollen eingesetzt worden sein, als sich der Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell wurde gesagt, die Musik solle Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit soll die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt worden sein. Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben.

Das „Magazin 2000″ berichtete in seiner Ausgabe Nr. 97 vom Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-”Mind Control”-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn.

Wie die Jan.-93-Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology” berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2.500 Kilometern.

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass das Meiste, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß dürfen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewußt ist. Wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

HAARP

Vor allem geht es aber um das höchstumstrittene amerikanische Projekt HAARP, das auch andere Ziele verfolgt außer der Erforschung der Ionosphäre.

In der Ausgabe Nr. 83 der Zeitschrift Raum & Zeit, “Ein Wahnsinnsprojekt aus USA bedroht uns alle”, wird ausführlich darüber berichtet, wie man mit gigantischen Energieschleudern die Ionosphäre erhitzt und sie in einen elektromagnetischen Spiegel umwandelt, um danach mit ELF-Wellen die ganze Erdoberfläche, alle lebenden Systeme und natürlich das menschliche Bewusstsein zu beeinflussen.

Auf diesem Wege könnte man Krankheitsmuster elektromagnetisch übertragen, das Wetter beeinflussen, Erdbeben auslösen und sogar den Erdpol verschieben. Wie wir vielleicht alle gemerkt haben, das Wetter spielt verrückt und hat sich in den letzten Jahren im Verhalten massiv verändert.

Und HAARP, diese Installation der US Army ist nicht die einzige auf der Welt! Weitere gibt es noch in Arecibo, Dushanbe, Gorkcity, Tromso, Monchegorsk und Sura. Mit Sicherheit gibt es auch andere die immer noch der Öffentlichkeit unbekannt geblieben sind (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)).

Die Zeitschrift “Raum&Zeit” hat Beweise dafür, dass es auch in Berlin eine solche Installation gibt. In der Ausgabe Nr. 109 werden wissenschaftliche Analysen veröffentlicht, die belegen, dass es unter dem Flughafen Tempelhof eine kleine HAARP-Installation gibt! Es wurden dabei elektromagnetische ELF-Signale aufgezeichnet, die es in der Gegend gar nicht geben dürfte. Eine Spektralanalyse der Signale zeigte, dass es sich um modulierte ELF-Signale handelt, die Träger von irgendwelchen Informationen sind.

Was für Informationen das sind, weiß man nicht, aber eines steht fest: diese Informationen können mittels ELF-Wellen in das menschliche Gehirn eingeschleust werden. Als mögliche Folgen werden CFIDS, ein Syndrom, das zu chronischer Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Immunschwäche führt.

Für die Existenz der HAARP-Anlage in Berlin gibt es laut der Zeitschrift “Raum&Zeit” auch andere Beweise, wie der überproportional hohe Krankenstand der Berliner Behörden, vor allem des Kraftverkehrsamtes, das direkt neben dem Flughafen am Columbiadamm liegt. Natürlich sind diese Effekte in Berlin am stärksten, aber Messungen haben gezeigt, dass es das gleiche, modulierte ELF-Signal auch in Hunderten von Kilometern Entfernung gibt, denn diese Wellen können sogar die Erde und die Ozeane durchdringen.

In der Ausgabe Nr. 110 der o.g. Zeitschrift werden auch Berichte von Lesern aus vielen Orten Deutschlands präsentiert, die auf eine flächendeckende Ausstrahlung der ELF-Wellen hinweisen. Die Krankheitsbilder stimmen oft mit denen der ELF-Bestrahlung überein. Nicht selten kann man sogar ein Brummen hören, dessen Frequenz bei 4 Hz. und mehr liegt (Bio-Hacking, globales Kontrollnetz und die Erschaffung der ersten künstlichen Menschen (Videos)).

Wie kann man sich schützen?

Natürlich stellt sich die Frage: Was kann man dagegen tun? Eigentlich nichts, außer sich selbst zu schützen. Es gibt verschiedene Geräte die jegliche Strahlungen abschirmen sollen, deren Preise zwischen 200 – 2500 Franken liegen und zum großen Teil absolut nutzlos sind. Es gibt aber auch einen besseren Weg, den ich Ihnen hier herzlich empfehle: die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Es kostet nichts außer ein bisschen Mühe.

Es geht darum, die Frequenz der Gehirnströme in einem Bereich zu halten, in dem sie von den ELF-Wellen nicht beeinflusst werden können. Dies können wir natürlich nur, wenn wir uns der Beeinflussung bewußt sind. Wir müssen also wissen, was um uns herum abläuft.

Leider kommt hier schon wieder die nächste Falltüre. Die meisten Menschen wollen es schlicht nicht wissen. Sie sind froh, wenn sie abends die Beine vor dem Fernseher ausstrecken und billigsten Mist aus der Kiste konsumieren können. Die Subliminals (unterschwellige Botschaften) werden gratis dazu geliefert. Ich kann das leider nicht nachvollziehen und dieses gleichgültige Verhalten ist äußerst gefährlich für die ganze Gesellschaft.

Die ELF-Wellen bewirken das “Gleiten” unseres Bewusstseinszustands nach unten, zu den Bereichen Delta und Theta. Dies erklärt die chronische Müdigkeit und Antriebslosigkeit die bei wellen-empfindlichen Personen festgestellt wurde (das CFIDS Syndrom) und die weiter auch zur Ermüdung des Immunsystems führen und somit die Menschen krankheitsanfälliger machen.

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass unsere Gesellschaft allgemein müder wurde, das wir heute früher “ausgebrannt“ sind als noch vor 20 Jahren, dass die meisten Jugendlichen einfach nur noch chillen und keinen “Saft“ mehr haben?

Ein Zeichen dieses Syndroms ist auch, dass man etwas automatisch und unbewusst macht. Hinterher weiß man dann nicht mehr, was man gemacht hat oder ob man es überhaupt gemacht hat! Anders gesagt, man lebt nicht mehr in der Gegenwart, nicht Jetzt, nicht bewusst. Und das JETZT ist doch letztendlich das einzige, was wir wirklich besitzen. Oder besitzen Sie noch eine andere Zeit?

Man ist nicht mehr völlig wach und aufmerksam, sondern “schwebt” so vor sich hin durchs Leben, ohne nur zu vermuten, dass etwas nicht stimmt. Die unzähligen Gedanken überwältigen uns und schwächen dadurch unsere Aufmerksamkeit. Die Zeit vergeht wie im Flug, weil man diese gar nicht mehr wahrnimmt. Wer an die Manipulation der Menschen durch verschiedene Mächte glaubt, könnte hier den Beweis dafür finden, dass wir mittels ELF-Signale zu arbeitenden und konsumierenden Automaten gemacht werden, die nicht mehr an menschliche Entwicklung, Evolution und Sinn des Lebens denken. Das passiert natürlich nicht allen Menschen, aber vielen. Hier spielt die Plattform auch wieder eine wichtige Rolle.

Um dies zu ändern, müssen wir also wieder Herr unseres Bewusstseins werden und ständig in der Gegenwart leben, also im Jetzt. Wir müssen uns dem Einfluss der ELF-Wellen ständig entziehen und somit die Frequenz unserer Gehirnwellen in dem oberen Bereich des Beta-Bandes etablieren. Dieser obere Bereich (um 35-40 Hz.) steht für hohe Wachsamkeit, scharfe Aufmerksamkeit und volle Bewusstheit. Das ist Leben in der Gegenwart, das Leben im Jetzt.

Unsere unzähligen Gedanken versetzen ständig unser Bewusstsein in die Vergangenheit oder in die Zukunft, je nach dem woran wir gerade denken. Da wir den Fluss der Gedanken nicht stoppen können, werden wir von diesen beherrscht. An die Gegenwart kann man nicht denken, denn man hat keine Zeit dafür.

Die Gegenwart ist kleiner als eine Sekunde und wird schnell zur Vergangenheit, deswegen kann man nicht über sie nachdenken, sondern man kann sie nur Sekunde für Sekunde bewusst erleben. Ich nenne diese Zeit “Punktzeit“.

In diesem Zustand sind wir völlig bewusst und unantastbar! Unser Gehirn arbeitet hocheffizient und kann nicht mehr beeinflusst werden! Wir können bewusst denken, ohne von Gedanken beherrscht zu werden. Somit werden völlige Entspannung und völlige Bewusstheit vereint! Das ist nicht nur Theorie!

Wir machen es und erleben diesen Zustand jeden Tag, aber leider noch nicht jede Sekunde. Dafür müssen wir noch üben.

Möglicherweise wird Ihnen auffallen, dass ich Sie dauernd zur Arbeit an sich selbst erinnere. Gezwungen werden Sie nicht. Aber, wer nicht an sich arbeitet, an dem wird gearbeitet.

Um diesen Zustand des Bewusstseins zu erreichen, muss man, wie gesagt, etwas üben. Hier sind einige Anweisungen dafür:

Beobachten Sie ständig die umgebenden Objekte. Versuchen Sie ihre Dreidimensionalität zu erfassen. So verdrängen Sie die unnötigen und nicht wichtigen Gedanken und richten Ihre Aufmerksamkeit ständig zur Gegenwart. Anfangs werden Sie es nicht schaffen, denn die Gedanken fangen immer wieder Ihre Aufmerksamkeit und richten sie zur Vergangenheit oder Zukunft. Aber Sie müssen sich immer wieder daran erinnern, die Aufmerksamkeit zu den umgebenden Objekten und somit zur Gegenwart zu richten (z.B. durch ein Zeichen auf der Hand). Das macht man im Stehen und Gehen, überall und mit allen Objekten die man sieht. Starren Sie aber nicht auf einen Punkt, denn das kann zu Autohypnose führen.

Entladen Sie jeden Abend die tagsüber akkumulierte elektromagnetische Energie, z.B. in einem Fußbad mit salzigem Wasser. Sitzen Sie so oft wie möglich direkt auf der Erde oder gehen sie Barfuß auf der Erde (nicht in der Wohnung).

Versuchen Sie ständig sich zu entspannen! Das befreit die Aufmerksamkeit und ist sehr wichtig für die Bewusstheit (die Fähigkeit, alles bewusst im Jetzt zu erleben). Eine kontinuierliche, wachsame Entspannung ist sehr wichtig für die Beherrschung des eigenen Bewusstseins. Wenn man aufgeregt ist, wird man von Gedanken beherrscht und kann nicht in der Gegenwart leben!

Alle diese Übungen verursachen mit der Zeit den gewünschten Effekt: die Befreiung des Bewusstseins und das Leben in der Gegenwart, wo wir unantastbar sind!

Video:

Quellen: PublicDomain/gesundheitsrebell.de am 02.05.2018

Weitere Artikel:

HAARP-Waffen: Leuchterscheinungen vor Beben – “Viele Erdbeben vermutlich künstlichen Ursprungs!” (Videos)

Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)

“Fiebernde” Erde: HAARP-Technologien sind eine ganz neue Kategorie von Waffensystemen (Videos)

HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos)

Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)

Der ehemalige CIA-Direktor spricht öffentlich über Chemtrails! (Videos)

Geoengineering: NASA produziert künstliche Wolken an US-Ostküste (Video)

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)

Die totale Wetterkontrolle – „Wolkenimpfen“, Chemtrails, Geo- und Climate-Engineering (Videos)

Weltlüge Chemtrails: Wir sind doch nicht blöd!? (Videos)

HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)

.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/elf-wellen-die-schleichende-gefahr-von-elektromagnetischen-wellen/

Gruß an die Bewußten

 

.

.

.

TA KI

Zwei mal Zwillinge-Vollmond und der Mega-Neumond vom 05. Juni 2016; Magnetische Monopole geben Freie Energie


2016-05-29-1464509367-3556240-EntschuldigeDichniedafurDuselbstzusein.jpg

Am 05. Juni 2016 erwartet uns ein markanter Neumond, da sich in dieser Zeit ein spannungsgeladenes Großes Kreuz am Himmel aufbaut. Zudem ist dieser Zwillinge-Neumond eingebettet in zwei Zwillinge-Vollmonde – ein Phänomen, das recht selten vorkommt und nur dann geschehen kann, wenn unmittelbar nach dem Sonneneintritt in ein Zeichen der Mond voll ist, und am Ende kurz vor dem Austritt der Sonne aus diesem Zeichen der Mond wieder voll leuchtet – so wie jetzt im Mai/Juni.

Der zweite Vollmond im selben Zeichen wird auch der 13. Mond genannt und leitet immer einen Wandel oder einen Umbruch ein. Die gesamte Zwillinge-Zeit ist sozusagen von zwei Vollmonden „eingerahmt“ (zu Beginn und am Ende) mit dem immensen, energetischen Höhepunkt am 05. Juni 2016, der gleichzeitig einen Neubeginn ankündigt und in Kombination mit dem 13. Mond notwendige Wandlungen einleitet.

Das heißt, dass nach einer äußerst harzigen Zeit von März/April/Mai 2016 nun die Lebenswelle förmlich in eine andere Richtung schwingt. Die Intensität erhöht sich wieder und gipfelt im Neumond mit dem grossen roten Viereck und einem Kreuz in der Mitte. Die Zeichen Zwillinge, Schütze, Jungfrau und Fische sind dabei besonders „unter Strom“. Die größte Wandlung wird hierbei von den Fische-Geborenen verlangt. Die größten Erkenntnisschritte dürften die Jungfrau-Geborenen erfahren.

2016-05-29-1464509413-6281523-2016_06_05_grosses_Kreuz.jpg

Interessant an diesem markanten Grossen Kreuz ist die Tatsache, dass die „Zielscheibe“ dieser heftigen, aufeinander prallenden Energien der Glücksplanet Jupiter ist. Jupiter verkörpert die Expansion. Er lief seit 08. Januar 2016 rückwärts (Expansion auf Sparflamme), hat am 09. Mai 2016 seine Richtung gedreht und bewegt sich nun wieder vorwärts. Mit Jupiter/Mondknoten als „Zielscheibe“ wird der Fokus auf das Jetzt gelegt, und bringt uns Lernaufgabe, die dem persönlichen und dem gesellschaftlichen Wohl dienen.

  • Jetzt geht es darum, alles zu unternehmen, um sich im eigenen Körper wieder wohl zu fühlen.
  • Jetzt haben wir die Möglichkeit, vieles in Ordnung zu bringen und unser Glück zu vergrössern, ohne uns dabei von anderen abhängig zu machen.
  • Jetzt können wir durch das Ablegen alter Glaubenssätze unserem Leben (wieder) einen Sinn geben.

Es ist eine ganz wichtige Zeit des Erkennens und Verstehens (Zwillinge).

Die Intensität, die sich nun aufbaut und in den beiden Wochen 22 und 23 ihren Höhepunkt erreicht, ist ein Geschenk des Himmels. Dadurch, dass der Druck stärker wird, der allgemeine Ton sicherlich aggressiver wird und so manche Illusion zerplatzt, können in dieser Zeit die Schuppen von den Augen fallen.

Diese Kraft des Großen Kreuzes mit Neumond/Venus in Zwillinge, Saturn in Schütze, Neptun in Fische und Jupiter/Mondknoten in Jungfrau ist eine Ansage, Ihre Augen (Jupiter) ganz weit zu öffnen und zu erkennen, wo Sie bisher eine Selbst-Täuschung oder Illusion (Neptun) gelebt haben, in welchen Glaubensmustern Sie bisher gefangen waren (Saturn) und was Ihre wahren Bedürfnisse und vor allem Ihre eigenen Gedanken sind (Neumond).

Es ist eine ganz wichtige Zeit des Erkennens und Verstehens (Zwillinge). Es ist eine Zeit des wirklichen Aufwachens für all diejenigen, die nicht hinschauen und dann aber rasant ihre Löffel-Liste abarbeiten wollen, wenn es unausweichlich ist. So weit muss es gar nicht erst kommen. Entspannen Sie sich, und gestatten Sie sich, das Expandierende in Ihnen im gegenwärtigen Moment zu finden. Jungfrau ist ein Erdzeichen und verkörpert die Energie Gaias, unserer Mutter Erde. Dort zielt gegenwärtig der Scheinwerfer hin in Kombination mit dem grossen Glück!

Mit anderen Worten: Bringen Sie Ihre Wahrheit zum Ausdruck (Jupiter am Zukunftspunkt). Legen Sie alles das ab, wohinter Sie sich bis anhin versteckt haben (Neptun am Vergangenheitspunkt). Lassen Sie all die Schein-Ichs zurück, gehen Sie so auf andere Menschen zu, wie Sie wirklich sind, und erlauben Sie sich, glücklich zu sein und mit dem, was Ihnen Freude macht, zu expandieren.

Dieser Zwillinge-Monat vom 20. Mai bis 21. Juni 2016 mit dem markanten Höhepunkt vom 05. Juni 2016 ist derart voll beladen mit Zwillinge-Energie,so dass wir unendlich viele Möglichkeiten haben, viele schöne bis großartige neue Erkenntnisse zu gewinnen, unser Wissen zu erweitern, Neues auszuprobieren und vieles über uns selbst und über unser Höheres Selbst zu erfahren.

Entschuldige Dich nie dafür, Du selbst zu sein – in diesem Monat nicht und auch nicht darüber hinaus.

So können sich unsere Mentalkörper nun auf eine neue, höhere Frequenz einschwingen, und dann werden wir kritischer und lassen uns nicht gleich alles verkaufen, was uns als Bär aufgebunden werden soll. In Zeiten wie diesen ist es sogar sehr wichtig, kritisch zu bleiben (Saturn beherrscht die Szene) und den Blick auf das Machbare und die eigene Bewusstseinserweiterung zu lenken.

Diese Zeitqualität fühlt sich für mich so an, also ob in diesem Monat selbst die härtesten Brocken und Verweigerer vom Leben in eine Richtung geschupst werden, wo sie aufwachen müssen. Aufwachen bedeutet Erkennen. Und wenn Erkenntnis als Erfahrung in den Körper aufgenommen wird, kann daraus Weisheit erwachen.

So gesehen ist dieser Zwillinge-Monat mit dem ganzen temperamentvollen Schleudergang ein überaus wichtiger Monat, da wir durch Umdenken und das Ablegen von alten bis uralten Glaubenssätzen sehr powervoll werden können. In der Konsequenz kann es dann viel leichter bis einfach fallen, sich selbst zu sein, sprich: im Flow. Und das macht Spaß! Deshalb: Entschuldige Dich nie dafür, Du selbst zu sein – in diesem Monat nicht und auch nicht darüber hinaus.

Was die Zwillinge-Energie u.a. beinhaltet, können Sie in der Vollmond-Botschaft vom 21. Mai 2016 auf meinem YouTube-Kanal erfahren. https://youtu.be/uD5i7txaHzo Dort spreche ich über die Konstellationen des Zwillinge-Vollmondes und das Zwillinge-Prinzip, über die Arten des Lernens, über Kommunikation und Kommunion, die Verteilung des Wissens, über Information, Frequenzen, Lebenslügen, Machtworte, den Weg zur Intuition und die kymische Hochzeit.

Ausführliche Informationen zur aktuellen Zeit finden Sie zudem in meinen Sternen-News Nr 165.
http://silkeschaefer.com/shop/sternen-news-nr-165-zwillinge-052016/

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/silke-schaefer/zwei-mal-zwillingevollmond-astro-juni_b_10191716.html

Magnetische Monopole geben Freie Energie

 

Auf YouTube gibt es zahlreiche Filme, die behaupten, freie Energie Maschinen zu zeigen. Die Erklärungen dazu sind oft mangelhaft. Ein Film (siehe der erste unten) hebt sich jedoch von der Menge ab, weil er ein sehr einfaches Gerät darstellt und in der Überschrift magnetische Monopole erwähnt.

Ich, Dr. Henning Witte, weiß nämlich aus unserer Mind Control Forschung im europäischen Opferverein EUCACH, daß magnetische Monopole mit freier Energie zusammenhängen. Wie das?

Ein typisches Mind Control Opfer (targeted individual = TI) merkt, daß es von irgendjemand bestrahlt wird, oft werden Stimmen im Kopf gehört. Die erste Schutzmaßnahme richtet sich gegen elektromagnetische Wellen, ein Aluminiumhut z.B.. Das hilft jedoch nichts und deshalb werden diese Opfer zusätzlich zu ihren Qualen auch noch verhöhnt. Viele TI’s suchen Schutz in einem Faradayschen Käfig, auch das ist zwecklos, denn die Mind Control Strahlung durchdringt alles.

Daraus muss der physikalische Rückschluss gezogen werden, daß bei Mind Control andere als elektromagnetische Wellen benutzt werden. Nach einer Weile half uns der schwedische Geheimdienst auf die Sprünge: bei Mind Control werden Skalarwellen benutzt, eine seit über 100 Jahren geheim gehaltene Wellenform.

Als der berühmte englische Mathematiker James Clerk Maxwell viel zu jung im Jahre 1879 starb, begaben sich seine Schüler und andere Physikprofessoren daran, federführend die Herren Heaviside und Gibbs, die dritte Maxwellsche Feldgleichung zu verfälschen, worin Wellen beschrieben werden. Gemäß Maxwell und anderen seriösen Physikern besteht eine Welle aus zwei verschiedenen Wellentypen, einer elektromagnetischen und einer Skalarwelle. Auf diese Weise wird auch der Dualismus Welle / Korpuskel elegant erklärt. Die Heisenbergsche Unschärferelation wird dann überflüssig. Es kommt einfach nur auf die Messanordnung an, ob man gerade den elektromagnetischen Teil erwischt, das Interferenzmuster, oder den skalaren Teil in Form von Teilchen/Korpuskeln misst.

Heaviside und Gibbs verfälschten die berühmte Maxwell-Gleichung indem sie einfach den Teil, der die Skalarwellen beschreibt, auf Null setzten (den magnetischen Teil Divergenz B) mit dem Argument, es sei bislang nur die elektromagnetische Welle bekannt, die dann 1888 von Heinrich Hertz in Karlsruhe als Bestätigung von der Maxwellschen Theorie entdeckt wurde. Diese Welle ist eine transversale Welle und breitet sich im Vakuum mit konstanter Lichtgeschwindigkeit aus. Das kennen wir alle.

Der Skalarwellenteil in der Maxwellschen Gleichung wurde mit dem Argument auf Null gesetzt, daß man schließlich nur die elektromagnetische Welle entdeckt hätte, folglich könne es keine Skalarwellen geben. Es wurde kein Argument dafür vorgetragen, welches ausschließt, daß nicht auch die Skalarwelle eines Tages entdeckt werden könnte. Schöne Physikprofessoren …..

Dann geschah jedoch das große „Unglück“: 1898 entdeckte das Genie Nikola Tesla (über 700 Patente, Versorgung der ganzen Welt mit Wechselstrom) die Skalarwelle. Er glaubte zunächst sogar, daß es nur diese Wellenart geben würde und Hertz falsch liege. Erst Kelvin schlichtete den Streit mit der Ansicht, daß beide Recht hätten. Leider führte das nicht zur Ausmerzung des Physikskandals der Verfälschung durch Heaviside und Gibbs. Deren Unfug müssen die Schüler und Studenten noch bis heute lernen.

Die einzige Konsequenz war, daß der Bankster J.P.Morgan (Anstifter der sowjetischen Revolution, Mörder des schwedischen Finanzgenies Ivar Kreuger 1932 und viele Sünden mehr) Nikola Tesla die Geldmittel stoppte, daß Teslas Labor niedergebrannt wurde, Tesla keinen Nobelpreis erhielt und aus den Geschichtsbüchern gestrichen wurde.

Heute kennt jeder nur die Automarke Tesla, die aber innen mit Tesla leider nichts zu tun hat, der damals mit seinem Pierce Arrow mit wirklich freier Energie herumfuhr, die er mit elektrischen Skalarwellen von seiner Laborkugelantenne durch die Luft zum Elektromotor seines Autos schickte, egal wie weit weg dieses von der Teslaantenne war. Dabei wurde bequemerweise gleich noch die Batterie des Autos durch die Luft aufgeladen, denn beim Auto kam oft mehr Elektrizität an, als Tesla im Labor losgeschickt hatte. Seine elektrischen Skalarwellen „tankten“ auf dem Weg zum Auto freie Energie in Form von Neutrinos auf, der sog. over unity Effekt.

neutrino power

Quelle; sehr lesenswertes Buch!

Daß noch heute die Physik auf der ganzen Welt die falsche Maxwellsche Gleichung lehrt liegt an der Dummheit der meisten Physikprofessoren (Gefangene ihrer linken Gehirnhälfte), denn spätestens seit 1990 hätten sie aufwachen müssen. Dort schlug nämlich der deutsche Physikprofessor Konstantin Meyl, den der Spiegel einmal den Kopernikus aus dem Schwarzwald nannte, Alarm. Durch seine Forschungen in der Wirbelphysik stieß er auf Tesla und machte den wieder hoffähig. Dabei entdeckte er auch, daß es neben der elektrischen auch die magnetische Skalarwelle gibt, je nachdem, ob sie sich in Richtung des elektrischen oder des magnetischen Feldzeigers als Longitudinalwelle fortbewegt. Die magnetische Skalarwelle ist biologisch relevant und wird bei Mind Control eingesetzt.

Solche Entdeckungen gehen natürlich gar nicht und Konstantin Meyl wurde sofort als physikalischer Quacksalber verschrien. Die physikalische Nazikeule war hauptsächlich das Argument, daß es dann magnetische Monopole geben müsste, wenn Tesla und Meyl Recht hätten. Das sind Magneten, wo nur ein Pol vorhanden ist, der andere fehlt. Wenn man einen Stabmagneten teilt, hat das kleinere Teil normalerweise immer noch einen Nord- und Südpol. Jeder wisse aber, daß es magnetische Monopole nicht gebe, behaupteten die Verschwörer gegen Meyl. Natürlich lieferten sie keine Argumente dagegen, daß diese nicht vielleicht eines Tages doch entdeckt werden könnten.

So nahmen die Jahre ihren Lauf bis 2009. Da kam endlich nach fast 20 Jahren die Erlösung für Prof. Dipl. Ing. Meyl, den ich für den Tesla von heute halte. Die Helmholtz-Gesellschaft in Berlin entdeckte die ersten magnetischen Monopole! Plötzlich sprach man wieder mit Konstantin Meyl, der allerdings schon 2006 beim ZDF mit seiner Erdbebenvorhersage für Griechenland im Zusammenhang mit einer Sonnenfinsternis Furore machen durfte (Bündelung der Skalarwellenstrahlung der Sonne mit Neutrinos durch den Mond als eine Art Skalarwellenlinse) .

Heute kann man magnetische Monopole für ein paar Kröten beim chinesischen Großhandel Alibaba im Internet kaufen.

Die Bestätigung der Existenz der magnetischen Monopole bedeutet, daß der auf Null gesetze Teil der dritten Maxwellgleichung wieder einem Wert erhalten muss, . Dann passt sie wieder zur Entdeckung der elektrischen Skalarwelle von Nikola Tesla. Der hatte nämlich 1898/99 in seinem damals weltberühmten Versuch in Colorado Springs für die Weltpresse einen spannenden Versuch aufgebaut.

42 km vom Teslalabor entfernt stellte er Glühbirnen an einer Felswand mitten in der Landschaft auf, die dort völlig ohne Kabelanschluss standen. Dann gab er über eine Teslaspule elektrischen Strom auf seine Teslakugelantenne und plötzlich fingen die 42 km entfernten Glühbirnen an zu leuchten, ohne Kabel! Dabei gab es noch zwei weitere Knüller:

  1. Bei den Glühlampen kam mehr Elektrizität an, als Tesla weggeschickt hatte, weil die Skalarwellen sich mit freier Neutrinoenergie unterwegs aufluden.
  2. Die elektrische Skalarwelle war schneller als Licht (Einstein hat uns hier einen Bären aufgebunden)

Auf dem Weg dahin bekamen einige dazwischen stehende Pferde die Panik, da plötzlich Funken aus ihren Hufeisen schlugen. Deshalb war der Versuch auch außerhalb der Stadt angelegt worden.

Heute kann jeder bei Prof. Meyl einen kleinen Nachbau dieses Teslaversuchs (Experimentier-Set) für ca. 800 EUR erwerben und selber nachprüfen, daß die oben gemachten Angaben stimmen. Prof. Meyl hat mir persönlich in meinem Sommerhaus in Schweden 2013 diesen Versuch vorgeführt. Als ich mit einer unangeschlossenen Neonröhre ins Zimmer kam, fing die plötzlich an zu leuchten. Meyls Versuche auf dem Mannheimer Maimarkt mit einem ferngesteuerten Elektroboot, das seine Elektrizität durch die Luft bekommt, haben inzwischen schon Bekanntheit und Achtung erlangt, auch wenn die Politiker, dennen das vorgeführt wurde, völlig versagt haben.

So hängen also die magnetischen Monopole mit der freien Energie zusammen.

Wenn die großangelegte Verschwörung gegen Maxwell (wahrscheinlich ermordet) und Tesla nicht stattgefunden hätte, dann bräuchten wir heute keine Stromrechnungen mehr bezahlen, unsere Autos, Schiffe, Flugzeuge und Eisenbahnen würden mit freier Energie fahren und die Handys würden nur mit Skalarwellen (dazu Raum & Zeit 116/2002) laufen, ohne den gefährlichen Elektrosmog, ohne die Möglichkeit des Abhörens, da die Skalarwellen keine offenen Feldlinien haben und mit ständiger Aufladung der Handybatterie durch die Luft während des Gespräches.

Wie dreist Wikipedia uns anlügt kann auch beim Thema magnetische Monopole nachgwiesen werden. Dort heisst es: Ein wirklicher magnetischer Monopol, zu dem kein Gegenpol existiert, ist bisher nicht beobachtet worden. “ Daß zahlreiche Varianten von magnetischen Monopolen inzwischen schon bei Alibaba zu bestellen sind, wird natürlich verschwiegen. Die Verschwörung zu Lasten unserer hohen Stromrechnungen ist leider noch nicht am Ende.

Henning Witte

Danke Dir Henning

Gruß nach Schweden

TA KI

Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen


Wir sind mittlerweile überall von einem technischen Wellensalat umgeben. Das beeinträchtigt nicht nur unsere Gesundheit, sondern schwächt auch gezielt unseren Geist. Ein Arzt warnt vor dieser schleichenden Gefahr und gibt zugleich einfache Tipps, wie wir dieser ungewollten Manipulation unseres Bewusstseins Einhalt gebieten können.

ELF-Wellen1 sind elektromagnetische Wellen, deren Frequenz im Bereich unter 100 Hertz (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde) liegen. Diese Wellen waren zu Anfang unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Dem genialen Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus Freie Energie zu beziehen.2 Zur selben Zeit benutzte er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. So hatte er 1898 das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht- und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Mind Control

Mind Control wird schon lange angewandt: Mit bestimmten Funkstrahlen können von außen Gefühle, Bilder und sogar Worte in unserem Gehirn generiert werden.

Eine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder Ähnlichem zu tun. Es handelt sich dabei schlicht um Informationen, die schon lange bekannt und erwiesen sind. Nur weil es unbequeme Tatsachen sind, sollte man sich deshalb nicht davon distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch Nicht-wissen-wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach grob fahrlässig.

ELF-Wellen haben eine „natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8 Hz). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei physikalisch messbare Frequenzbereiche empfänglich. Das sind einmal der Mikrowellenbereich, wie er auch für Handys benutzt wird, und zum anderen der niederfrequente ELF-Bereich. ELF Frequenzen arbeiten mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. Diese Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen, und können sogar Krümmungen folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren (siehe Kasten).

Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

  • Delta (1-3 Hz): Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hz): Hypnose, Trance, Traum
  • Alpha (8-12 Hz): Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hz): Wachzustand bis höchste Erregung.

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF- Bereich arbeiten.

Dass es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA jahrelang mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Und die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte zur gleichen Zeit eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die Sowjetunion habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten mittels ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit zwar auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen mit dem Ziel zu bestrahlen, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen.

Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie „ferngesteuert“ Hirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ beschreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sei, abgesehen von Laserstrahlen, die Mikrowellen- und ELF-Strahlung. „Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören – was natürlich nur beim ‚Feind‘ angewendet werden soll –, um diesen leichter manipulieren zu können. Das ist so viel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen- und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab sogar Boris Jelzin. In der 1989er Ausgabe der Microwave News sagte der spätere erste Präsident Russlands (1991-1999) einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. Während eines Interviews mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, wurde Jelzin etwas konkreter und erklärte, KGB-Agenten hätten ihm anvertraut, über ein Gerät zu verfügen, welches ein so starkes 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, dass ein Herz „gestoppt“ werden könne. Jelzin zitierte den Geheimdienstmann mit den Worten, „wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei“.

Hier mag interessant sein, dass eine auffällig große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren, an Herzattacken starben; die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Dem Enthüllungsjournalisten Jim Keith zufolge lautet ihr Codename Project Black Beauty. ELF-Geräte sollen auch eingesetzt worden sein, als sich Panamas Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen von 1989 in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell sollte die Musik Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit aber wurde die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt.

‚Lemminge‘ im Irak-Krieg

Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben. So berichtete das Magazin 2000 im Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronic Mind Control-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die diesjährige Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Aviation Week and Space Technology berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.“

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass fast alles, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß sollen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewusst ist. – Aber wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

Ende des Artikelauszugs „Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen“

In diesem Zusammenhang geht unser Autor auch auf das umstrittene HAARP-Projekt ein, welches längst nicht mehr nur auf Alaska beschränkt ist, sondern Ableger auf der ganzen Welt gefunden hat – wahrscheinlich sogar unter dem Berliner Flughafen Tempelhof (mehr dazu im vollständigen Artikel). Der Arzt Matthias Heiliger erklärt jedoch auch, wie man sich durch Bewusstseinsarbeit und geistige Disziplin vor den Auswirkungen solch schädlich-manipulativer ELF-Schwingungen schützen kann. Hierfür gibt er einfache und konkrete Anweisungen, so dass ein jeder diese „Übungen zur Freiheit“ machen kann. Des Weiteren beinhaltet unser Text auch die Aussagen von Barrie Trower, einem englischen Mikrowellen-Experten, der aus einem enorm grossen Insiderwissen über Mind Control schöpfen kann. Den vollständigen Artikel finden Sie in der ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 73.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/min-control-bewusstseinsmanipulation-durch-elf-wellen

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Der Schamane im Inneren: Kanalisiere die universelle Lebenskraft um deinen Körper zu heilen


Wir leben in einem Meer von subtilen Energien. Wenn wir uns dieser bewusst werden, können wir lernen sie zu nutzen.

Alte Kulturen verstanden, dass wir in einem riesigen Meer von Energie leben. Sie verstanden, dass die Planeten und Sterne bewusste Wesen sind, welche miteinander kommunizieren. Sie glaubten, dass die Bäume als Antennen dienen, welche den natürlichen, feinstofflichen Energien und Informationen erlauben von der Erde zu den Sternen und Planeten zu strömen und von allen himmlischen Körpern zur Erde. Sie lehrten, dass alles und alle Wesen Bewusstsein haben und diese Energie im Einklang mit ihren Fähigkeiten kanalisieren um diesen essentiellen kosmischen Dialog zu unterstützen. Tatsächlich verstanden sie, dass alle Materie, inklusive des physischen Körpers eine Ansammlung dieser kosmischen Energie ist. Sie erkannten, dass unsere Gedanken und Emotionen eine Art von Energie sind und wenn diese in Harmonie mit dem lebendigen universellen Energiefeld sind, wir klare Kanäle werden. Dann fließt die Lebenskraft der Erde und des Kosmos reibungsloser und im Überfluss durch uns, unsere Entwicklung anleitend in Form von neuen Perspektiven, die sich enthüllen und mit erweiterten Fähigkeiten, die in uns erwachen. Diese Fähigkeiten beinhalten erhöhte Kreativität, übersinnliche Wahrnehmung und die Fähigkeit bemerkenswerte physische Heilung zu vollbringen. Schamanen lernen diese Energie zu fühlen, zu empfinden und zu nutzen ohne sie zu filtern oder zu verzerren. Sie sprechen oft von diesem Prozess als zu einem „hohlen Knochen“ werden.

Schamane in uns

Wir übertragen und empfangen Energie

Dieses universelle Meer der Energie, welches in China Qi genannt wird und in Indien Prana, zirkuliert durch unsere Körper, interagiert mit dem elektromagnetischen Spektrum und inkludiert andere feinstoffliche Energien, welche bisher nicht von der westlichen Wissenschaft verstanden werden. Diese Energie ist die Grundlage für das Praktizieren der Akupunktur, wobei dünne Nadeln verwendet werden um den Fluss der Vitalenergie im Körper durch die Meridiane zu unterstützen. Es ist die innere Kraft die fortgeschrittene Kampfsportler kultivieren und nach außen bringen. Die Hopis aus dem amerikanischen Südwesten verwenden den Ausdruck Kachina um die feinstofflichen Energien in der Welt zu beschreiben. Sie führen Rituale und Zeremonien durch um mit Kachina zu interagieren, um Regen zu erschaffen, um ihre Felder zu bewässern, um Heilung zu erhalten oder andere Wohltaten zu empfangen. Die Dogon in Afrika nennen den Kanal durch welchen die Erde Energie durch uns projiziert, die Bayuali. Sie nennen den Kanal durch welchen wir die Energien vom Kosmos empfangen, den Yenu. Die Dogon glauben, dass es unsere Verantwortung als Menschen ist ein klarer Kanal zu werden, um den Fluss der kosmischen Energien zu erleichtern und diesen nicht zu stören oder zu behindern.

Obwohl die westliche Medizin ihren Fokus nur auf die elektromagnetischen Energien richtet, wissen sie dass der menschliche Körper wie eine zwei-Weg Antenne funktioniert. Ärzte verwenden Hilfsmittel, wie das EKG und EEG um zu ermitteln, ob ein Patient noch lebt, indem sie die elektrische Energie messen, welche von innerhalb des Körpers des Patienten ausgesendet wird. Sie verstehen, dass unsere Körper Informationen von elektromagnetischen Feldern in unserer Umwelt erhalten um die zyklischen Rhythmen zu regulieren, wie z.B. unseren Schlaf und den Wach-Rhythmus. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass unser Rückenmark (es enthält die Cerebrospinalflüssigkeit, die leitfähig ist) wie eine natürliche Antenne agiert und dass die DNS als fraktale Antenne dient, die fähig ist mit vielen verschiedenen Frequenzen gleichzeitig zu operieren. Es ist ebenso interessant zu bemerken, dass die US-Armee bewiesen hat, dass Bäume bemerkenswert gute Antennen für drahtlose Kommunikation sind und sie verwendeten diese zu diesem Zweck während des Vietnamkrieges.

7,83 Hz: Die Erde und der Kosmos tauschen Energie und Information aus

Nikola Tesla ist der Physiker, dessen Erfindungen den Grundstein für unseren modernen Gebrauch der Elektrizität und der Drahtlos-Technologien wie Wechselstrom, Radio, Röntgenstrahlen, Radar und Fernsteuerung, legte, entdeckte, dass die Erde Energie empfängt, speichert und übermittelt. Im Jahr 1899 baute er ein Labor in Colorado Springs am Gipfel von Pikes Peak, einem Ort von dem die Hopi und die Utah Indianer sagen, dass er heilig sei. Während der dortigen Experimente entdeckte er extrem niedrigfrequente Wellen (ELF=extreme low frequency) von elektromagnetischer Energie, welche völlig natürlich innerhalb des Hohlraums zwischen der Oberfläche der Erde und der Ionosphäre, 80 km über der Erde, übertragen werden. Er entdeckte, dass innerhalb dieser ELF-Wellen, jene welche um die 8 Zyklen pro Sekunde (8Hz) vibrierten, harmonischer zwischen Erde und Ionosphäre flossen, mit weniger Widerstand und größerer Amplitude (Stärke oder Kraft). Er glaubte, dass es möglich ist, diese immanente Frequenz von ungefähr 8 Hz als Trägerwelle zu nutzen um Information und Kraft drahtlos zu übermitteln, und zwar überall hin auf der Welt. Tesla was sehr interessiert daran die natürlichen Ressourcen der Erde für zukünftige Generationen zu bewahren. Er sprach über die Notwendigkeit, die Verwendung von Benzin als Energiequelle zu beenden. Sein Ziel war es „das besondere Räderwerk der Natur“ nutzbar zu machen und zwar durch das Anzapfen der natürlichen und erneuerbaren Speicherbatterie, die zwischen der Erde und der Ionosphäre existiert. Er war nicht imstande ausreichend Mittel zu bekommen um seine Projekte, wie die drahtlose Übertragung von Energie, zu vollenden, jedoch die Idee der drahtlosen Übertragung von Informationen, welche zur Erfindung von AM und FM Radio führte. Tesla erklärte auch, dass er, während seiner Zeit in Pikes Peak, Radiowellen, welche aus dem Weltall auf die Erde einstrahlten, aufgezeichnet hat. Die Länder auf der gesamten Welt nutzen jetzt Radiowellen um die Zusammensetzung von Sternen und Planeten zu analysieren. Die Erde übermittelt und empfängt. Ein Physiker namens Schumann maß 1952 die resonante Frequenz des Erden-Ionosphäre Hohlraums genauer mit 7,83 Hz (in Übereinstimmung mit Teslas Kalkulation von ca. 8 Hz). Die Erde übermittelt und empfängt eine messbare energetische Frequenz, die alle Leben auf unserem Planeten umgibt. Es wurde entdeckt, dass das menschliche Gehirn, während einer tiefen Meditation, seine Gehirnwellenschwingung auf die Schwingung der Erde ausrichtet und so mit ihr in Resonanz geht.

Wir stimmen uns ein auf den kosmischen Dialog der Energien durch das Anpassen der Frequenz unserer Gehirnwellen

Gehirnwellen

Gammawellen 30-42 Hz gleichzeitige Verarbeitung von Information aus verschieden Gehirnarealen, Wahrnehmung. Betawellen 15-30 Hz Alarm, mit Entscheidungen treffen, Stress, Arbeit oder Kommunikation beschäftigt. Alphawellen 8-15 Hz Entspannung, Tagträumen, Kreativität, Gelassenheit. Thetawellen 4-8 Hz tiefe Meditation, lebhafte Imagination, Intuition, Heilung, schamanischer Status

In schamanischen Traditionen werden Trommeln seit langem verwendet um rhythmische Schwingungen zu erzeugen, die die Schamanen unterstützen, ihren Geist auf das universelle Energiefeld einzustimmen. In diesem Zustand veränderten Bewusstseins ist der Schamane in der Lage mit der nichtphysischen Welt zu interagieren. Sie kanalisieren und übermitteln feinstoffliche universelle Energien um sich selbst und anderen zu helfen. Sie erhalten auch Informationen in der Form von lebendigen Bildern, Gedanken, Worten und Ideen, welche ihnen von den Führern und Ahnen aus der geistigen Welt mitgeteilt werden. Diese schamanische Tradition wurde mittels EEG-Test studiert. Die Ergebnisse zeigten, dass das Gehirnwellenmuster der Probanden sich auf den Theta-Wellen Bereich senkte. Dieser Status wurde erreicht, wenn die Mehrzahl der Gehirnwellen, die die Versuchsperson aussendete, sich auf die Frequenz von 4-8 Zyklen pro Sekunde (4-8 Hz) einpendelte. EEG-Studien von regelmäßig Meditierenden zeigten, dass sie diesen Thetazustand in tiefer Meditation ebenso erreichen. Jene, die konsequent Meditation betreiben erzählen oft, dass sie eine Veränderung in der Wahrnehmung der sie umgebenden Energien erleben, plötzliche Erkenntnisse und farbige Visionen haben, neue Fähigkeiten entwickeln und emotionale und physische Heilung erleben. Sie berichten ebenso, dass sie, je öfter sie meditieren, sie umso leichter Zugang zu diesem veränderten Zustand erhalten.

Tesla war sich dieses lebendigen universellen Energiefeldes bewusst. In seinem Artikel „Man’s Greatest Achievement“ (Des Menschen größter Erfolg) verwendete er vedische Terminologie wie Prana und Akasha um dieses Feld zu beschreiben, von welchem alle wahrnehmbare Materie generiert ist. Er sagte, dass er viele seiner Ideen entwickelte, während er sich alleine in tiefer Meditation befand. Er nannte sich selbst „einen sensitiven Empfänger“ und erzählte, dass er Visionen und Vorahnungen hatte, wie z.B. eine, welche einen Freund davor bewahrte in einen Zug zu steigen, der später verunglückte. Er enthüllte, dass er ein photographisches Erinnerungsvermögen hatte und beschrieb die inneren Bilder seiner Erfindungen so detailgetreu, dass er das Gerät in seinem Kopf erstellen konnte, dann daran Verbesserungen machte und stellte dann in der Folge präzise und korrekte Messungen an, ohne auch nur eine Skizze angefertigt zu haben.

Ein Schamane erklärte mir, dass wir ständig Energie und Informationen durch das feinstoffliche universelle Feld erhalten und aussenden. Jedoch verbringen wir die meiste Zeit im höheren Betawellenbereich (15-30 Hz), welcher mit Aufmerksamkeit, Logik, Stress und kritischer Beweisführung in Verbindung steht. Das entfernt uns von den feinstofflichen Energien und verhindert deren Fluss durch unseren Körper. Wir können das mit unserem Autoradio vergleichen, dass ständig auf einen Sender eingestellt ist ohne dass wir diesen verändern können. Unsere Gehirnwellen durch regelmäßige Meditation auf die natürliche Frequenz der Erde auf ungefähr 8 Hz einzustimmen, entspricht dem Anwählen eines neuen Senders in deinem Radio. Während wir uns einstimmen erhalten wir mehr Lebenskraft und Information vom Universum. In dieser Frequenz übermitteln wir ebenso Energie mit dem Nutzen von konstruktiver Interferenz. Dieser Begriff, welcher in der Physik verwendet wird, beschreibt die ansteigende Amplitude (Kraft oder Stärke) die auftritt, wenn zwei Wellen derselben Frequenz zusammentreffen. Wenn wir unsere Gehirnwellen mit der natürlichen Frequenz unseres Planeten harmonisieren werden unsere Absichten mit der Kraft der Erde im Hintergrund gesendet, was ihnen viel mehr Kraft und Ausrichtung gibt.

Neue Fähigkeiten werden in uns erweckt

In einem vorherigen Artikel, „Your Cells Are Listening: How Talking To Your Body Can Help You Heal.“ (deine Zellen hören zu: Wie du mit deinem Körper sprechen und ihn dadurch heilen kannst.), schrieb ich über die überraschende Fähigkeit, welche in mir nach einigen Monaten konsequenter Meditation erweckt wurde. Das ist die Fähigkeit mit meinem Körper durch Worte zu kommunizieren und ich erhielt dramatische physische Antworten. Als ich mit meinem Bein sprach – in dem ich heftige Schmerzen und partielle Lähmungen hatte, welche durch „reflex sympathetic dystrophy“ (Komplexes regionales Schmerzsyndrom) ausgelöst wurden – fühlte ich plötzlich ein Auflösen von Narbengewebe unter meiner Haut, Nerven brannten und Energie begann entlang der bestimmten Bahnen durch meine Wade zu fließen. Meine Wadenmuskel begann sich zusammenzuziehen und zu entspannen ohne mein bewusstes Zutun, wie durch elektrische Impulse ausgelöst. Durch eine Serie von Gesprächen mit meinem Bein war ich in der Lage die Funktion der Muskel wieder völlig herzustellen. Das große Potential dieser Geist-Körper Technik erkennend, entwickelte ich ein System, dass ich meine Klienten lehren konnte und nannte es Antara (Sanskrit für innerhalb).

Erfahrungen, die wir in unserem Leben gemacht und wie wir sie verarbeitet haben, bestimmen wie unser Körper universelle Energien einlässt

In der Kommunikation mit verschiedenen Geweben in meinem Körper wurde klar, dass die Veränderungen in dem verbindenden Gewebe, genannt Faszien für die Entspannung des Krampfes und des Narbengewebes, die Befreiung der eingeengten Nerven, die Entblockung der Akupunkturkanäle und die wieder in Fluss gebrachte Kommunikation zwischen meinen Nerven und meinen Muskeln verantwortlich waren. Das fasziale Netzwerk ist ein dünnes, sehr starkes, dreidimensionales Netz von biologischen Fasern, welches aus vielen Schichten besteht, welche jedes andere Gewebe in deinem Körper einhüllt und durchzieht. Sowohl Festigkeit als auch Elastizität bietend, halten die Faszien deine Organe an ihrem Platz und richten deine Wirbelsäule aus, während sie gleichzeitig Beweglichkeit zulassen. Das Fasziengewebe gibt ebenso Raum für Blutgefäße, Nerven und lymphatische Gefäße, sodass Nährstoffe und Hormone zu jeder Zelle geliefert und Toxine zur Ausscheidung abtransportiert werden können. Die Faszien dienen ebenso als das unterstützende physische Material für das Akupunktur Meridiansystem. Physische Traumen können zu steigender Spannung und der Bildung von Narbengewebe innerhalb des faszialen Netzwerkes führen. Dies ist die Ursache dafür, dass die Faszien sich verkürzen und zusammenziehen, was die Nerven einengen kann, den Blut-, Lymph- und Energiefluss unterbricht und die Wirbelsäule aus ihrer Zentrierung zieht.

Während der Anwendung und dem Lehren dieser Technik habe ich beobachtet, dass emotionale Traumen ebenso in der faszialen Spannung und dem Narbengewebe eine Rolle spielen. In Übereinstimmung mit dem schamanischen Glauben, dass physische Gewebe auf der tiefsten Ebene eine Ansammlung und Konzentration von emotionaler Energie sind. Jede physische Lebensform beginnt mit einem einzigen emotionalen Impuls. Emotionale Energie ist das Rankgitter an dem physische Körper wachsen. Meine Erfahrung mit der Antara Methode legt nahe, dass das fasziale Netzwerk im Körper eine physische Darstellung des, wie ich es nenne, emotionalen Gitterwerkes ist. Jeder von uns erschafft sein eigenes, einzigartige emotionale Gitterwerk innerhalb seines Körpers, welches von den negativen und positiven Emotionen geformt wird. Stress, unerlöste Traumen und unterdrückte Emotionen können ein kompliziertes Gitterwerk erschaffen, welches disharmonische Frequenzen enthält, die den Tonus der Faszien zu verändern scheinen und den Energiefluss stören. Stell dir die Faszien als ein biologisches Gewebe vor, welches aus vielen langen Fäden gemacht ist. Jeder Faden vibriert mit der Lebenskraft ähnlich wie die Saite einer Gitarre vibriert, wenn Wellen von Energie durch sie laufen. Wenn du eine Gitarrensaite durch Drehen am Stimmwirbel verkürzt, erhöht das die Tonhöhe (die Frequenz der Schwingung der Saite). Wenn sich der Tonus oder die Spannung der faszialen Fäden verändert, verändert sich ebenso ihre Frequenz und Vibration und der Körper wird ein „verstimmtes Instrument“. Dadurch ändert sich die Resonanzvorgabe des Körpers oder der Bereich der Frequenzen, die der Körper natürlicherweise durchlässt.

Oftmals während ich mit meinem eigenen Körper spreche, fühle ich offensichtliche entwirrende Sensationen in meinen Faszien und immer, wenn ich in der Lage war eine weitere Schicht von Spannung oder Ebene von Narbengewebe zu lösen, erlebte ich einen intensiven Traum am selben Abend. Die Träume beinhalten gewöhnlich Menschen, Beziehungen oder Ereignisse aus meiner Vergangenheit – gewöhnlich solche, an die ich schon für eine sehr lange Zeit nicht mehr gedacht habe. Gelegentlich basieren die Träume auf Urängsten (oder möglicherweise auf Vorleben) und nicht auf etwas was ich in diesem Leben erfahren habe.

Klienten erzählen ebenso, dass sie überrascht sind von unerwarteten Emotionen und Träumen, welche auftauchen, wenn sie Antara praktizieren. Dies gilt sowohl für allmähliches als auch plötzliches Auftreten von chronischen Schmerzen. Es scheint, dass die Energie von unterdrückten Emotionen den Tonus der Faszien beeinträchtigen und den normalen Heilungsprozess nach einer Verletzung stören kann. An einem gewissen Punkt wird die Emotion innerhalb des Gewebes gefangen. Der Antara Prozess entwindet die Faszien und befreit die gefangene Energie, dann wird die Emotion erfahren, wie sie entweder leicht aus dem Körper fließt oder sie kommt an die Oberfläche, wo sie erkannt, verarbeitet und erlöst wird. Die neu befreiten faszialen Fäden integrieren sich wieder in den Körper, wo das fasziale Netzwerk wie ein Orchester, welches in Harmonie spielt seine Funktion beginnt. Die Lebenskraft von der Erde und den Sternen fließt reibungslos durch den Körper und die regenerativen Prozesse finden wieder statt.

Krankheit und Verletzung ist eine Möglichkeit zur Entwicklung

Im Schamanismus wird gelehrt, dass eine Krankheit, die auf eine herkömmliche Behandlung nicht reagiert oftmals auf einen spirituellen Initiationsprozess hinweist, der zu einer Unterbrechung des normalen Lebens und zu einem Rückzug von der irdischen Welt führt. Das Individuum erfährt eine Zeit eines körperlichen, seelischen und geistigen Prozesses, in dem es die schwierigsten Erfahrungen des Lebens fühlen, verstehen und integrieren muss. Durch Suchen von Antworten auf die Mysterien des Lebens und durch das Einstimmen auf das Innere durch Meditation erreicht es neue Ebenen von Bewusstheit. Das Individuum erhält Freiheit von selbsterschaffenen Restriktionen und unterdrückender Umgebung (beides kann sich als Spannungen im faszialen Netzwerk manifestieren, welche den Energiefluss behindern). Sie erkennen, dass jede physische Herausforderung, jede Emotion und jede Person, die ihren Weg kreuzte ein Stimulans für ihre eigen Entwicklung gewesen ist. Mit weniger Störungen beginnen sie die universelle Lebenskraft freier zu kanalisieren und entdecken überraschende Fähigkeiten in sich. Diese Transformation kann sie zu einem höheren Zweck oder Schicksal führen als sie vorher dachten. Sie haben die Möglichkeit sich selbst zu heilen und dann zu teilen was sie gelernt haben und leisten so einen nachhaltigen Beitrag für die Welt. Die Antara Methode ist das Resultat meiner eigenen Experimente mittels fokussierter Absicht während tiefer Meditation. Während eines Zustandes in dem die Gehirnwellen mit jenen der Erde in Resonanz sind, erfahren meine Absichten mit meinem Körper zu kommunizieren eine größere Kraft und Ausrichtung. Mit der Unterstützung von der Erde und dem Kosmos und der Kooperation meines physischen Körpers war ich in der Lage, dramatische und profunde physische Heilung zu manifestieren. Wir existieren in einem lebenden universellen Energiefeld. Jeder von uns kann sich dieses Feldes bewusst werden und lernen besser mit diesem zu kooperieren um Herausforderungen zu überwinden und um höhere Ziele in seinem Leben zu erfüllen.

Quelle: http://trans-information.net/der-schamane-im-inneren-kanalisiere-die-universelle-lebenskraft-um-deinen-koerper-zu-heilen/

Gruß an die Bewußten

TA KI

Das menschliche Energiefeld wird sichtbar!


“Die menschliche Aura wird sichtbar und zusammen mit unseren Intentionen, haben sie Auswirkungen auf die Materie um uns herum.” – laut einigen Wissenschaftlern

Eine Aura ist ein Energiefeld, dass alle Lebewesen umgibt. Es ist eine Tatsache, dass Lebewesen Energie in Form von Wärme, Licht und Strahlung emittieren. Obwohl nicht für jeden sichtbar, gibt es Hinweise darauf, dass Auren für viele Lebewesen sichtbar sind, und speziell beim Menschen für diejenigen, die in der ganzheitlichen Heilkunst, die uralten Traditionen von Generation zu Generation überliefert bekommen haben.

Wenn Sie skeptisch sind, und eine Aura nie gesehen haben, dann sind Sie nicht allein. Jedoch gibt es Schritte, die Sie vollziehen können, um zu versuchen, sie zu sehen, falls es Sie interessieren sollte.

1-1.jpgZum einen sollte das Motiv vor einem hellen, durchgefärbten Hintergrund sein. Die Aufmerksamkeit sollte auf einen

Punkt des Körpers gerichtet werden – das dritte Auge scheint insbesondere eine prominente Position zu sein, um die Vision einzustellen.

Halten Sie den Blick weich und fokussiert für etwa eine Minute, und stellen Sie sicher, dass Sie sich konzentrieren. Vielleicht werden Sie zunächst lediglich ein weißes Leuchten, welches sich in verschiedenen Farben zum hellen Hintergrund ändert, sehen. Auch hier gilt: Übung macht den Meister!


Bereits im Jahr 1777 konnte der deutsche Physiker G. Lichtenberg eigentlich nur zufällig entdecken, dass Gegenstände in einem starken elektrischen Feld anfangen können zu leuchten. J. Narkevitch-Jodko, de Moura, Nikola Tesla und weitere zahlreiche Forscher und Erfinder beschäftigten sich sehr stark mit diesem interessanten Phänomen. Das russische Ehepaar Semyon und Valentine Kirlian machte in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts dieses geheimnisvolle Leuchten weltweit bekannt. Dieses Effekt wurde auf Fotoplatten oder Fotopapier aufgenommen.

Alle diese Forscher konnten sich nicht erklären, warum unterschiedliche Aufnahmen desselben Objekts eine unterschiedliche Leuchtkraft zeigten.

In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts erhielt Prof. Dr. Konstantin G. Korotkov, Mitarbeiter vom Physik-Laboratorium der Technischen Universität Leningrad, von der sowjetischen Akademie der Wissenschaften den Auftrag, den Hintergrund des “Kirlian Effektes” physikalisch zu erforschen.

Er suchte und entwickelte dabei neue Möglichkeiten der Nutzung dieses Phänomens. Bei seiner Arbeit im Institut für Feinmechanik und Optik an der Technischen Universität in Sankt Petersburg, erfand er die GDV Kamera  (Gas- Discharge- Visualization). Durch den Einsatz von PC´s und digitaler Aufnahmetechnik konnte die Kirlian Methode revolutioniert werden. Das “Objektleuchten” wird mittels digitale Video-Kameras aufgenommen und im PC gespeichert. Dementsprechend sind die Messungen jederzeit abruf- und vergleichbar.

Korotkov hat das menschliche Energiefeld studiert, und ist zu dem Schluss gekommen, dass eine Person diese Energie im Feld in Verbindung mit dem positiven Gedanken anspannen kann, um sich selbst, andere und die Welt  heilen zu können. Es ist wie ein Atem frischer Luft, zu sehen, dass ein Physiker schließlich dieses wissenschaftliche Thema beleuchtet.

sc-kl-ru.jpg

‘Wir entwickeln die Idee, dass unser Bewusstsein ein Teil der materiellen Welt ist und das wir mit unserem Bewusstsein direkt unsere Welt beeinflussen können’, sagt er.

Man geht davon aus, dass die Methode, “Bioelectrophotography”genannt, welche er entwickelt hat,  die erste wissenschaftliche Messeinheit der menschlichen Aura ist.

Diese Technologie erweist sich dadurch auch als effektive Messmethode zur Bewertung des menschlichen Gesundheitszustandes, bei der Überprüfung von individuellen Reaktionen auf unterschiedliche Trainingsprogramme und Therapieanwendungen, bei der Untersuchung der energetischen Eigenschaften von Materialien, Wasser und anderen Flüssigkeiten, z.B. Blut, Urin , Edelsteinen, der Erforschung von Veränderungen des Bewusstseinszustandes, beispielsweise von Meditationen und intensiver Konzentration, uvm.

 


Ein anderes vielversprechendes Gebiet der Forschung über absichtliche Gedanken, menschliche Energie und ihre Wirkung auf die Umgebung, wird durch ein weniger bekanntes Projekt an der Universität von Princeton durchgeführt. Das Princeton Ingenieur Anomalies Research (PEAR) Laboratory kam zu dem Schluss, dass genügend Beweise dafür vorhanden sind, dass der Geist die Fähigkeit hat den Ausgang eines Geräts, bekannt als Zufallsgenerator (REG), zu beeinflussen, und genau dass rechtfertigt weitere Untersuchungen.

Zum Beispiel, wenn eine Münze 100mal geschnipst wird, würde man logisch erwarten, dass die Münze 50mal auf Kopf und ungefähr 50mal auf Zahl landen würde. Die Studie verwendet einen zufälligen Zahl-Generator, der diesen grundlegenden Münzflip nachahmt. Die Maschine führt 200 Flips pro Sekunde durch, und erzeugt einen Durchschnitt niedriger wie erwartet. Jedoch, als Menschen mit der Maschine aufeinander einwirkten, um die Ergebnisse mit ihren Absichten zu führen, wichen die diese ab.

Wir freuen uns auf die zukünftigen Auswirkungen dieser Forschung!


Credits: thespiritscience.net | elektrophotonik-berlin.de

 

 

Quelle: https://denkeandersblog.wordpress.com/2015/12/10/das-menschliche-energiefeld-wird-sichtbar/

Gruß an alle Heilenden

TA KI

Gold & Mindcontrol? Anwalt Henning Witte


Dr. Henning Witte unterhält sich mit Jo Conrad über den Tod von Dr. Rauni-Leena Luukanen Kilde, bevor sie ihr Buch über Mindcontrol veröffentlichen konnte, des Weiteren auch über eine Möglichkeit für Mindcontrol-Betroffene Hilfe zu erfahren durch homöopathisches Gold. Interessante Dinge über Skalarwellen, die grundsätzlich vom menschlichen Körper genutzt werden und spürbare Angstfrequenzen die künstlich Landesweit verbreitet werden. Henning Witte ist ein mutiger, deutsch-schwedischer Anwalt, der nicht davor zurückscheut, unbeliebte Dinge zu sagen ..

Online Video: [ 40:05 ]
Dank an die Quelle Bewusst.TV mit Jo Conrad:
http://bewusst.tv/hilfe-bei-mindcontrol/
..damit Bewusst,TV aufrecht erhalten bleiben kann, Spenden Button direkt auf der Startseite, unter http://bewusst.tv/

Weiterführendes:
http://www.whitetv.se/sv/mind-control…
Henning Witte und Werner Altnickel im Gespräch über Mind Control https://www.youtube.com/watch?v=qh85U…
https://derhonigmannsagt.wordpress.co…
Neu : Der perfekte Lauschangriff mit Smart-TV von Samsung & Amazon Echo http://lupocattivoblog.com/2015/02/16…
Vortrag Dr. Rauni Kilde bei Azk IV – „Mind Control“ –
https://www.youtube.com/watch?v=Nvs5U…
MindControl – Dr. Rauni Kilde im Interview mit Jo Conrad
https://www.youtube.com/watch?v=uw_1_…
Hier einige Tips um das Wohlbefinden zu steigern: Entgiftung! https://www.youtube.com/watch?v=zA7jl…

Zusammenfassung / Tags /Stichworte:
Dr. Rauni Kilde ist von uns gegangen! (15 November 1939 – 8 Februar 2015) finnische Ärztin, schrieb und las über Parapsychologie, Ufologie und Gedankenkontrolle. Möglicherweise die erste, welche öffentlich zum Thema Bewusstseinskontrolle auftrat und später von Geheimdiensten isoliert wurde. Sie war ehemalige finnische Politikerin und Gesundheitsministerin und veröffentlichte Information über Gedankenkontrolle und wie sie heute angewendet wird.
„…Auf diesem Globus gibt es Dinge, von denen „man“ nicht haben möchte, dass die breite Öffentlichkeit davon erfährt. Rauni-Leena Luukanen-Kilde erzählte als Ärztin unter anderem davon, dass bereits 1946 Babys ohne Kenntnis der Eltern Gehirnelektroden im Schädel implantiert wurden, um Mind Controlling und andere Experimente am lebenden Menschen durchzuführen. Das gilt immer noch und immer noch ist es geheim….

Skalarwellen der Schlüssel zu Mind Control

Eigentlich wurde das Skalarpotential bereits in der ursprünglichen Theorie des Elektromagnetismus von Maxwell berücksichtigt, (die Originalgleichungen wurden in Quaternionen geschrieben), aber nach Maxwells Tod wurde die Theorie willkürlich von Heaviside und Gibbs vereinfacht, die nur noch ihre vektoriellen Aspekte zuliessen. Somit wurden die Voraussetzungen für die Vereinigung des Elektromagnetismus mit der Gravitation ausgeschlossen. Jahre danach entdeckte Nikola Tesla die Skalarwellen und deren Effekte wieder und entwarf Geräte die u.a. alle Energieprobleme der Menschheit hätten lösen können, aber auch energetische Waffen und Abwehrsysteme die gegenwärtig von verschiedenen Staaten unter Geheimhaltung betrieben werden.“

Nikola Teslas berühmter Versuch von Colorado Springs 1899 beinhaltete diese Entdeckung der Skalarwellen. Er konnte Strom über 42 km drahtlos übertragen. Am Ende kam mehr Energie an, als ausgesendet wurde. Ausserdem konnte Tesla nachweisen, dass die Skalarwellen teilweise schneller als Licht waren.

Aus den gleichen Gründen wurde der Siegmund Freud-Schüler Wilhelm Reich überall verfolgt und von der CIA 1957 ermordet, weil die Entdeckung seiner Orgonenergie, als freie Energi, den Bedarf nach Öl und Strom überflüssig gemacht hätte. Die Skalarwellen als Aspekt zur freien Energie führen auch zu Erkenntnissen über die vierte Dimension, über die wir Erdlinge nichts wissen sollen, weil genau aus diesem Bereich die kosmische Verschwörung einer kleinen Klicke kommt, die die Mind Control Technologie dringend braucht, um 7 Milliarden an die Leine legen zu können.

In Deutschland gibt es einen bahnbrechenden und genialen Forscher, der eine Reinkarnation von Tesla sein könnte, den Professor Konstantin Meyl aus Villingen-Schwenningen. Er hat an die Skalarwellenforschung von Tesla als Wirbelexperte anknüpfen und diesen sogar weiterführen können. Prompt wurde er 2003/2004 schwer verfolgt und belästigt, so dass er seine Skalarwellenforschung einstellen musste (Artikel von Dagmar Neubronner in Raum und Zeit 2004). Zum Glück ist er noch nicht ermordet worden. Einen wohlverdienten Nobelpreis wird er natürlich auch nicht erhalten.
Quelle: http://www.whitetv.se/sv/mind-control…

namaste satsang -full
Tipp: online – satsang mit samarpan:
https://www.webstream.eu/samarpanonli…

.

Guß an die, die Scientology-  und MKULTRA enttarnen

monarch

TA KI

Interview: Die Geheimnisse der Glocke


Mars Reich Bell

Die Nazi-Glocke ist ein Relikt aus einer vergangenen Ära – ein unfertiges Symbol eines Krieges, der kam und wieder ging … aber endet die Geschichte wirklich mit Kriegsende? In diesem Interview nehmen uns Tim Ventura von der amerikanischen Website AmericanAntigravity.com (AAG) und der Autor des Buches „Die Bruderschaft der Glocke“, Joseph Farrell, mit auf eine Reise, um das größte Geheimnis des Krieges zu lüften – 60 Jahre danach.

Die Nazi-Glocke ist ein Relikt aus einer vergangenen Ära – ein unfertiges Symbol eines Krieges, der kam und wieder ging … aber endet die Geschichte wirklich mit Kriegsende? In diesem Interview nehmen uns Tim Ventura von der amerikanischen Website www.americanantigravity.com (AAG) und der Autor des Buches „Die Bruderschaft der Glocke“, Joseph Farrell, mit auf eine Reise, um das größte Geheimnis des Krieges zu lüften – 60 Jahre danach.

AAG: Bücher über Nazi-Geheimwaffen könnten uns ein wenig überholt vorkommen, und doch handeln einige der größten Kassenschlager Hollywoods der letzten Jahre vom Zweiten Weltkrieg, wie etwa „Flags of our Fathers“ oder „Der Soldat James Ryan“. Was hat der Zweite Weltkrieg an sich, dass er uns so fasziniert, und warum rufen Vietnam, der Golfkrieg oder sogar der Erste Weltkrieg nicht dieselben Reaktionen hervor?

Farrell: Das ist eine hervorragende Frage, die sich meiner Meinung nach viele Leute stellen. Mein Gefühl sagt mir, dass es etwas mit den eindeutigen moralischen und spirituellen Abgrenzungen dieses Krieges zu tun hat: Es war ein Krieg zwischen dem tatsächlich Guten und dem tatsächlich Bösen. Das Deutschland der Kaiserzeit war alles in allem letztlich darauf aus, „die Welt zu erobern“ und ganze Völker auszurotten oder sie zu versklaven; Nazi-Deutschland war es. Und ich glaube auch, dass uns der Zweite Weltkrieg deshalb so fasziniert, weil es der erste wirklich moderne Krieg war. Von einem technischen Standpunkt aus gesehen haben die meisten unserer modernen Waffen – intelligente Bomben, Marschflugkörper, Radar-Tarntechnologie, videogesteuerte Bomben, sogar Computer und gezielte Energiewaffen – irgendeinen technischen Vorgänger, der aus eben diesem Krieg stammt, und viele von ihnen lassen sich auf geheime Projekte der Nazis oder der Alliierten zurückführen. Sogar aus dem Blickwinkel der militärischen Doktrin ist dieser Krieg faszinierend, denn die Deutschen haben im Grunde die moderne Kriegsführung mit mobilen Truppenverbundsmanövern und dem Konzept der Zermürbungstaktik durch Dauerbeschuss erfunden. Ich glaube also, dass es eine ganze Menge Gründe gibt, warum wir diesen Krieg so faszinierend finden.

AAG: Was die Recherchen zu Ihrem Buch angeht – es heißt, Sie haben sich ausgiebig mit dem Militärjournalisten Igor Witkowski beraten, der ja auch eine der Hauptquellen für Nick Cooks Beitrag zur Glocke in seinem Buch „Die Jagd nach Zero Point“ ist. Können Sie uns etwas über die Zusammenarbeit mit Witkowski erzählen und was dabei herausgekommen ist?

Farrell: Während ich das Buch geschrieben habe, standen Igor und ich in Email- und Briefkontakt. Wir haben Informationen ausgetauscht und unseren Ideen freien Lauf gelassen, von denen es viele gar nicht ins Buch geschafft haben. Wie auch Sie habe ich großen Respekt vor Witkowskis Werk „Die Wahrheit über die Wunderwaffe“, und wir sind ja beide der Meinung, dass es die 80 Dollar wert war, die wir dafür ausgegeben haben. Es arbeitet sich sehr unkompliziert mit Igor und er behandelt seine Quellen und Belege mit großer Rationalität und Sorgfalt. Eine Sache, von der ich glaube, dass er und ich da derselben Meinung sind, ist, dass es noch viel mehr Forschungsarbeit gibt, die man in Bezug auf die Geschichte der Nazi-Glocke leisten kann und sollte, was ja auch Ihre eigenen Artikel zu dem Thema zeigen. Wir beide sammeln uns sozusagen gerade neu und überlegen, wie wir von hier aus weitermachen: Folgen wir eher dem historischen Aspekt der Geschichte oder lieber dem technischen und physikalischen? Ich denke, in einer Geschichte wie dieser ist es schwer, die beiden auseinanderzuhalten, und dass jede weitere Forschung auf diesem Gebiet dem Pfad folgen muss, den Igor und ich in unseren Büchern eingeschlagen haben.

AAG: Nun beschäftigt sich „Die Bruderschaft der Glocke“ ja nicht nur mit der Glocke allein. Welche Geheimwaffen beschreiben Sie noch darin, und warten darin überraschende Enthüllungen über neue Geräte auf uns?

Farrell: Eigentlich schreibe ich in „Die Bruderschaft der Glocke“ nicht viel über andere deutsche Geheimwaffen, abgesehen von den Interkontinentalraketen, die damals entwickelt wurden, um das Ganze ein wenig in Relation zu setzen, sowie ihre phasengesteuerten Überhorizontradarantennen, die sie auch als Leitsystem für ihre Raketen benutzt haben. Das ist schon an sich eine Enthüllung, denn die geläufige alliierte Legende über die deutschen Radarsysteme besagt, dass diese weniger weit entwickelt waren als die der Alliierten. In mancherlei Hinsicht stimmt das auch, aber in anderen Fällen – wie hier bei den Überhorizontradaranlagen – stimmt es eben nicht. Ich erwähne diese Radare auch, weil ich der Überzeugung bin, dass sie eine Rolle bei ihren Experimenten mit radarabsorbierenden Materialien (RAM) in den späteren Kriegsjahren spielten, bei denen sie, wie ich glaube, Eigenschaften von Wellenvermischung und Phasenkonjugation mittels Mehrfachstrahlinterferometrie an einigen ihrer RAM-Materialien entdeckten. Sicher werden einige Ihrer Leser dieselben Elemente aus den Vorträgen über Skalarphysik von Lt. Col. Tom Bearden wiedererkennen. Diese Tatsache, sowie einige Dinge an der Glocke selbst, verraten mir, dass die Nazis gezielt nach verschiedenen Aspekten der Skalarphysik sowie den verwandten Ideen der Wirbelmechanik und der Torsionsfelder gesucht oder geforscht haben könnten.

AAG: Was die Durchbrüche in der Antriebsforschung angeht, scheint es einige Verwirrung über Schaubergers Forschung, die Vril, die Coanda-Effekt-Untertassen von Peenemünde und natürlich die Nazi-Glocke zu geben. Können Sie uns helfen, die Trennlinie zwischen diesen verschiedenen Projekten besser fassen zu können, und uns vielleicht auf die Sprünge helfen, warum die Nazis so viele überlappende Geheimprojekte nebeneinander laufen ließen?

Farrell: Das ist wirklich eine hervorragende Frage. Die kurze und einfache Antwort ist, dass die Glocke nicht mit Schaubergers Forschung, der mutmaßlichen Vorkriegsforschung der Vril-Gesellschaft, oder sogar der Untertassenforschung zum Coanda-Effekt, die mit verschiedenen Namen und dem Raketenforschungszentrum in Peenemünde in Verbindung steht, zu vergleichen ist. Es gibt ein paar Parallelen zwischen der Forschung Schaubergers und der Glocke, insofern beide Projekte – laut meiner Auffassung der Physik hinter der Glocke – auf einer ausgefeilten Wirbelmechanik und Wirbeltheorie des Mediums beruhen. Und ich vermute, dass die beiden Projekte in dieser Hinsicht eine Verbindung hatten. Auch wenn ich darauf in meinem Buch gar nicht eingehe, möchte ich hier ein wenig spekulieren, was diese Verbindung gewesen sein könnte. Sowohl Schaubergers Projekt als auch die Glocke fielen unter die Schirmherrschaft und Rechtsprechung der Waffen-SS und es gibt deutliche Hinweise, dass beide Projekte Teil des streng geheimen Forschungsimperiums von SS-Obergruppenführer Hans Kammler waren, dessen Hauptquartier im Ingenieursprojekt der Skoda-Munitionswerke von Pilsen in der Tschechoslowakei lag. Der böhmische Teil der Tschechoslowakei war damals natürlich ein „Reichsprotektorat“ und stand unter der direkten Kontrolle der SS, was diese Einrichtung zu einem perfekt geeigneten Ort für die Leitung und Koordination solcher Projekte machte. Die wenigsten Leute wissen es, aber ein Aspekt an Kammlers Geheimprojekte-Imperium war dessen Koordination über eine „Denkfabrik“ von Wissenschaftlern, die eigens für diese Projekte rekrutiert wurden. Diese Abteilung gab sogar ihr eigenes streng geheimes „Fachblatt“ heraus, durch das die wissenschaftlichen Aufsätze unter den Beteiligten verteilt wurden. Mit anderen Worten: Von diesen Wissenschaftlern wurde erwartet, dass sie unkonventionell denken, über den Tellerrand schauen und die Technologiebäume skizzieren, die benötigt wurden, um verschiedene Technologien nutzbar zu machen.

Ich denke, genau das sehen wir bei den verschiedenen Untertassenprojekten der Nazis. Hier „fehlt“ etwa keine Koordination oder wird „ineffizient doppelt gearbeitet“, sondern wir sehen vielmehr die Stufen in einem Technologiebaum, der auf die Erforschung von Feldantrieben abzielte. Wir sehen auch die Coanda-Effekt-Untertassen, die in diesem spekulativen Kontext als eine Art „Baureihe 1“ verstanden werden könnten, als erster Schritt. Dann haben wir Schaubergers Geräte, die auf seinem Verständnis dessen beruhen, was er als „Implosion“ bezeichnete, die aber bei näherer Betrachtung Wirbel, Feedbackschleifen und Ähnliches erzeugen. Das wäre dann „Baureihe 2“, ein weiterer Schritt in Richtung Glocke. An der Spitze dieses Baumes steht die Glocke selbst, ein Projekt, das von Dr. Walther Gerlach geleitet wurde, einem Nobelpreisgewinner. Gerlachs Spezialität war natürlich Gravitation, magnetischer Spin, Resonanz und ähnliches. Hier haben wir also die theoretischen Köpfe, die das alles verstehen konnten. Die Projekte „überlappen“ deshalb, weil sie überlappen sollten, wobei jede Stufe der Erforschung eines bestimmten Problems gewidmet war.

Vor diesem Hintergrund – und auch hier spekuliere ich zum ersten Mal in dieser Frage – glaube ich, dass der eigentliche Zweck der Untertassenforschung zum Coanda-Effekt nicht so sehr darin lag, ein Flugzeug zu entwickeln, sondern eher die Hub- und Trägheitsprobleme, die solch ein Flugzeug mit sich bringen würde, für spätere Projekte zu erforschen. Wenn während dieser Forschung praktisch nutzbare Fluggeräte herauskommen sollten, umso besser. Schaubergers Forschung wäre dann dazu gedacht gewesen, die Erzeugung von Wirbeln zum Antrieb solcher Flugzeuge zu erforschen. Tatsächlich finde ich es interessant, dass das Schauberger-Projekt um 1943 begonnen wurde, nachdem die Forschung der „Baureihe 1“ längst angelaufen war. Diese Forschungen wären die ideale experimentelle Kulisse gewesen, um bestimmte Konzepte der Wirbelmechanik zu erforschen und zu testen. Danach folgt natürlich noch der letzte Schritt, die Glocke selbst.

Ich sollte auch betonen, dass ich in dem Vorgängerbuch zur „Bruderschaft der Glocke“, einem Buch mit dem Titel „Reich of the Black Sun“, eher über den „Kammlerstab“ und dessen „Einsatzmethoden“ spreche. Und auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich halte das alles nicht für „einzelne“ Projekte, sondern für miteinander verbundene Projekte, zumal sie die Fingerabdrücke des Kammlerstabes tragen, dessen Vorgehensweise darin bestand, Technologiebäume zu planen und die jeweils notwendigen Projekte ins Laufen zu bringen. Jeder, der sich dem Thema der Geheimwaffen der Nazis widmet, muss sich Folgendes vor Augen führen: Obwohl es so viele verschiedene Projekte waren – Schallkanonen, Wind- und Tornadokanonen, Zersetzungsstrahlen und Todesstrahlen, Laser und Graser, EMP-Geräte, endothermische Bomben und Aerosolbomben –, so war es doch keinesfalls eine chaotische oder ineffiziente Verschwendung von Ressourcen oder doppelte Arbeit, denn diese Projekte wurden von einer äußerst hohen Stelle innerhalb der SS geleitet, die sämtliche Patentanwendungen im Reich überwachte.

AAG: Dr. Eric Dravis hat gemutmaßt, dass die Glocke eine Zentrifuge zur Raffinierung von radioaktiven Materialien aus den nahegelegenen Bergminen war, und nicht etwa ein Antriebssystem oder ein fortschrittliches Physikprojekt. Beantwortet seine Vermutung denn alle offenen Fragen im Zusammenhang mit dem Glockenprojekt?

Farrell: Das ist eine interessante Beobachtung, die ich selbst in meinem Buch „Reich of the Black Sun“ gemacht habe. Die Technologie der Nazis, Uran mittels einer Zentrifuge anzureichern, ist eine der weniger bekannten Facetten ihrer Geheimforschung, aber Tatsache ist, dass die Nazis diese Technologie derart perfektioniert hatten, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass diese Methode der Urananreicherung eine exklusiv „deutsche“ ist. Meiner Überzeugung nach haben die Nazis diese Technologie in einer großen Urananreicherungsanlage in Auschwitz benutzt, sowie auch von Ardennes Veränderungen an Zyklotronen mit Massenspektrometer-Separationsbehältern (sehr ähnlich dem Beta-Calutron von Lawrence in den USA). Ich gehe in „Reich of the Black Sun“ auf diesen Sachverhalt ein, aber er ist auch für die Geschichte der Glocke bedeutsam, da die Erfolge mit Zentrifugen den Deutschen die nötige Erfahrung im Umgang mit Geräten mit hoher Drehzahl und mit den strikten Anforderungen an die Präzision solcher Apparate gegeben hätten. Denn das waren natürlich wesentliche Bestandteile der Glocke, die aus gegenläufig rotierenden Zylindern mit hoher Drehzahl in einem abgewandelten „Plasmabündelungsgerät“ bestand. Also ja, ich glaube, dass es eine Verbindung zwischen der Glocke, ihrer Zentrifugentechnologie und dem Atombombenprogramm gibt.

Und wo wir schon dabei sind: Es gibt noch zwei weitere Verbindungen zu ihrem Atombombenprogramm. Die erste ist der wissenschaftliche Leiter des Glockenprojekts, Dr. Walther Gerlach selbst, der ab 1944 auch für die Nuklearforschung des Reichs verantwortlich war. Die Glocke war aber sozusagen sein „Lieblingskind“. Ich liefere im Buch einige Belege aus den Farm-Hall-Transkriptionen sowie aus Igor Witkowskis Nachforschungen, die eindeutig erkennen lassen, dass Gerlach tatsächlich einige sehr esoterische Bereiche der Physik untersuchte, Bereiche, die nur mit der Glocke in Verbindung stehen konnten. Und es ist erstaunlich, dass nur Gerlach von den Amerikanern interniert und verhört wurde, nachdem die Briten in Farm Hall mit ihm fertig waren. Den übrigen Wissenschaftlern, darunter Hahn, Diebner, Korsching, Hartek und Heisenberg, wurde gestattet, nach Deutschland zurückzukehren. Nur Gerlach wurde für wertvoll genug gehalten, um weiter befragt zu werden. Das allein ist schon aussagekräftig genug, denn – ich wiederhole mich hier – Gerlachs Spezialgebiet hatte nichts mit Kern- oder Quantenphysik zu tun; es lag eher in den Bereichen magnetische Resonanz, Teilchen-Spin und Gravitation.

Die zweite Verbindung liegt im „Treibstoff“ der Glocke selbst, der geheimnisvollen Flüssigkeit „IRR Xerum 525“. Ich widme ein ganzes Kapitel des Buches nur diesem Aspekt des Problems. Kurz gesagt glaube ich, dass dieses Serum 525 ein Isotop von Quecksilber gewesen sein muss, das noch andere Elemente enthielt, die vermutlich selbst radioaktive Isotope waren. Sie waren wohl in diesem Quecksilberisotop gelöst oder chemisch mit ihm verbunden. Ich spekuliere sogar, dass diese Substanzen Isomere gewesen sein könnten, doch sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass, wenn tatsächlich Isomere in der Verbindung vorhanden waren, diese von verschwindend geringer Menge gewesen sein mussten, da die damaligen technischen Möglichkeiten nicht zuließen, sie in größeren Mengen zu isolieren. Aber selbst wenn diese äußerst spekulative Idee nicht der Wahrheit entsprechen sollte, gibt es doch einige Indizien, dass mindestens ein Element, das sich in der Verbindung befunden haben könnte, Thorium war, denn es ist nur Wenigen bekannt, dass die Nazis Europa buchstäblich durchforsteten und sämtliche Thoriumvorkommen plünderten. Diese Tatsache führte nach dem Krieg zu einer Untersuchung durch die Alliierten, die aber im Sande verlief: Man fand keine schlüssigen Antworten darauf, was mit dem Thorium geschehen war, oder was die Nazis wirklich damit gemacht hatten. Daher vermute ich, dass es ein notwendiges Element in diesem Serum 525 gewesen sein könnte.

An dieser Stelle lässt Witkowskis Analyse etwas nach, allerdings ist sie bis dahin völlig zutreffend. Die Quecksilberkomponente in der Verbindung wäre natürlich ideal für Plasmaforschung gewesen; und dazu war die Glocke ganz offensichtlich vorgesehen. Wie aber erklärt sich das mögliche Vorhandensein anderer Isotope? Ich mutmaße – und das ist hier wieder äußerst spekulativ –, dass die Nazis auch gewisse andere Effekte mit diesen Materialien und den Belastungen, die die Glocke auf sie ausübte, hervorrufen wollten. Diese Effekte könnten mit so etwas wie dem Mossbauer-Effekt vergleichbar sein, der z. B. bei der Bündelung von Plasmastrahlenemissionen benutzt wird. Mit einem derartigen Mechanismus ließen sich auch die merkwürdigen Effekte erklären, dass die Glocke beispielsweise verschiedene organische Substanzen „gelierte“, und auch ihre anfänglich tödliche Wirkung auf Menschen und Tiere. Ich glaube, und das führe ich auch im Buch aus, dass diese Effekte mit den Torsionsfeldeffekten oder den elektrischen Longitudinalwellen des Mediums selbst in Verbindung standen, auf die es die Nazis eigentlich abgesehen hatten. Anders ausgedrückt, verstanden die Nazis die Glocke schon sehr früh als Gerät, das nicht nur ein potentieller „Feldantrieb“ war, sondern auch eine potentielle Waffe, die die Wasserstoffbombe wie ein Streichholz erscheinen lassen würde.

Und all das lag zufällig genau in Gerlachs Forschungsfeld, denn wie ich auch im Buch beschreibe, hatte Gerlach sogar schon vor dem Krieg, viele Jahre bevor die Nazis an die Macht kamen, einen kurzen Artikel in einer deutschen Zeitung darüber verfasst, was für erstaunliche Dinge man tun könnte, wenn man Quecksilber hohen elektrischen und magnetischen Belastungen aussetzt.

AAG: Eine der größten ungeklärten Fragen ist, was mit Hans Kammler nach dem Krieg passiert ist. Wenn er es geschafft hat, zu entkommen – und sogar die Glocke mitzunehmen –, warum haben wir dann in den letzten 50 Jahren nichts von dieser Technologie oder von Kammler selbst gesehen?

Farrell: Nun, das dürfte wohl – unter Berücksichtigung der Inflation – die 46-Billionen-Dollar-Frage sein! Nick Cook, Witkowski und ich legen mit allen verfügbaren Beweisen in unseren Büchern nahe, dass Kammler mitsamt der Glocke und großen Teilen ihrer Projektdokumentation in die Eingeweide irgendeines amerikanischen Nachkriegsprojektes verschwunden ist. Aber es gibt auch gewisse Belege, die von dem britischen Autor Geoffrey Brooks entdeckt wurden, dass Kammler und die Glocke in Argentinien gelandet sind – und zwar in dem Plasmaphysiklabor, das General Peron für fliehende Naziphysiker in der Provinz Bariloche in Argentinien bauen ließ. Obwohl ich anfangs Witkowskis und Cooks Einschätzung teilte, dass sie in die USA verschwand, neige ich in letzter Zeit eher zu der Theorie, dass die Glocke in unabhängigen Nazi-Händen verblieb.

Was aber die Frage angeht, warum wir seit dem Krieg nichts mehr von dieser Technologie gehört oder gesehen haben, denke ich, dass wir ganz gewiss davon gehört haben, und ich lege Beweise hierfür in einem Kapitel von „Reich of the Black Sun“ vor und wiederhole sie auch noch mal in etwas verdichteter Form in „Die Bruderschaft der Glocke“. Dabei handelt es sich um den UFO-Absturz in Kecksburg, Pennsylvania, von 1965. Die Glocke und die Kecksburger „Eichel“ haben viele verschiedene bauliche Merkmale gemein, angefangen bei ihrer Form, über die von Augenzeugen bekundeten Dimensionen beider Objekte, bis zu dem eigentümlichen Geräusch, das beide Objekte von sich gaben. Für mich aber ist der Knackpunkt folgender: Die Kecksburger „Eichel“ wurde angeblich von einem Augenzeugen in der Wright-Patterson Airbase gesehen. Nachforschungen des Kecksburger Rechercheurs Stan Gordon zufolge arbeitete dieser Augenzeuge für eine örtliche Baufirma in Dayton, bei der kurz nach dem Vorfall eine Bestellung für mehrere Tausend Keramikziegel einging.

Das ist deshalb interessant, weil Witkowskis Nachforschungen gezeigt haben, dass die Glocke in einer unterirdischen Kammer aus Keramikziegeln untergebracht und getestet worden war! Mit anderen Worten wird hier also nicht nur von den gleichen Abmessungen und Formen der beiden Objekte berichtet, sondern auch noch vom gleichen physikalischen Umfeld. Ich halte das für außerordentlich bedeutsam, zumal die Berichte von Kecksburg zeitlich vor Witkowskis Beschreibungen der Glocke entstanden sind. Anders ausgedrückt ist die Wahrscheinlichkeit, dass hier irgendwo abgeschrieben wurde, quasi null.

Ich finde es auch verblüffend, dass das amerikanische Militär so schnell in Kecksburg auftauchte, nachdem das Objekt dort abgestürzt war. Das Militär stand also förmlich schon in Bereitschaft und wartete – scheinbar – nur darauf, herauszufinden, wo das Objekt heruntergekommen war, damit es geborgen werden konnte. Also mir zumindest erscheinen die Parallelen zwischen den beiden Objekten sehr überzeugend und eine mögliche Verbindung zwischen ihnen – oder gar, dass sie ein und dasselbe Objekt sind – sollte nicht vorschnell von der Hand gewiesen werden. Wenn das stimmt, dann wirft das ein völlig neues Licht auf die ganze Frage, was mit Kammler und der Glocke passiert ist, denn wenn sich die Glocke nicht bei Kriegsende in amerikanischen Händen befand, dann gelangte sie oder ein ähnliches Gerät zumindest bis zum Kecksburg-Zwischenfall in ihren Besitz!

AAG: Ist diese ganze Geschichte eigentlich beendet, oder wird noch immer versucht, sie aktiv geheim zu halten? Ein Freund von mir hat 2006 das Testgelände der Glocke besucht und erfuhr von den Dorfbewohnern, dass das Areal von einem Wirtschaftskonglomerat aufgekauft worden war, das den Bereich einebnen wolle, um dort eine Fabrik zu bauen. Meinen Freund hörte an dieser Stelle auf, Fragen zu stellen, und widmete sich einem anderen Projekt. Denken Sie, das war einfach nur Paranoia, oder haben die sprichwörtlichen Wände Augen?

Farrell: Nein, ich glaube ganz und gar nicht, dass es sich um Paranoia handelt. Im Gegenteil: Ich denke, dass es sehr wohl Belege dafür gibt – und darauf gehe ich in meinem Buch detailliert ein –, dass irgendwo irgendjemand „aktive Maßnahmen“ trifft, um die Geheimhaltung um diese Technologie aufrechtzuerhalten, und das schließt auch sogenannte „nasse Einsätze“ ein. Selbst wenn man die Glocke „lediglich“ als ein Feldantriebsgerät ansieht, das auf Torsionsfeldern oder elektrischen Longitudinalwellen in einer Art Hyperrelativität beruht, wäre das schon eine Technologie, die es absolut wert wäre, beschützt zu werden; denn sie würde die Manipulierbarkeit der örtlichen Raumzeitkrümmung implizieren. Doch damit öffnen wir auch die Büchse der Pandora der Nutzung dieser Art von Technologie im militärischen Sinn, soll heißen, auf zerstörerische Weise. Und das würde natürlich – ich wiederhole mich hier – die Wasserstoffbombe wie ein Streichholz erscheinen lassen. Jeder, der über solch eine Technologie verfügt, würde sie aus zweierlei Gründen unterdrücken wollen: um das Monopol zu sichern und einen Wettrüstungsalbtraum zu verhindern, den sich nicht einmal die Kriegsspieler in den Denkfabriken des Kalten Krieges hätten vorstellen können. In gewisser Weise denke ich, dass solch eine Technologie angesichts der menschlichen Neigung zu Kriegsführung und Zerstörung unterdrückt werden muss. Aber egal, aus welchem Blickwinkel man das betrachtet, ich denke, Unterdrückung kann niemals eine erfolgreiche Strategie sein, schon allein deswegen, weil die Physik, für die die Glocke steht, früher oder später ans Licht kommen muss. Schließlich finden sich auch auf Ihrer Website eine Vielzahl an Verweisen auf Physiker und Ingenieure – Leute wie Bearden, Dering und so weiter –, deren Theorien meines Erachtens einen direkten Bezug zu dem haben, was hinter der Glocke steckt.

AAG: Wo wir gerade über Verschwörungen sprechen: Was mich so verwirrt ist, dass weder die USA noch die Russen über diese Technologie zu verfügen scheinen. Wenn da also noch wirklich etwas laufen sollte: Wo ist es, wer hat es und warum ist es niemals öffentlich geworden? Führt uns das vielleicht auf die Frage zurück, wohin Hans Kammler nach dem Krieg geflohen ist?

Farrell: Nun, in gewisser Weise habe ich diese Frage ja schon beantwortet. Wenn meine Vermutungen über Kecksburg zutreffen, dann muss etwas wie die Glocke bis 1965 in amerikanische Hände gelangt sein, falls nicht schon direkt nach dem Krieg. Aber wie schon gesagt, neige ich mehr und mehr dazu, der Vermutung Glauben zu schenken, dass die Glocke einfach in einem Labyrinth aus unabhängigen Nachkriegsforschungen der Nazis verschwunden ist, die z. B. in Südamerika unter der Schirmherrschaft nazifreundlicher Regierungen wie Perons Argentinien oder später Pinochets Chile durchgeführt wurden. Naziverbindungen zu den lateinamerikanischen Drogenkartellen und deren kriminellen Aktivitäten wären eine nahezu unerschöpfliche Geldquelle gewesen und hätten gleichzeitig noch das strategische Ziel erreicht, den ehemaligen Feind, die USA, zu schwächen. Der Grund, warum ich immer mehr zu dieser „unabhängigen und weiterführenden“ Entwicklung der Glocke durch die Nazis tendiere, liegt einfach darin, wie Sie selbst sagen, weil die Technologie und Wissenschaft scheinbar vollständig verschwunden sind.

AAG: Neben Kammler haben Sie auch Fragen über andere deutsche Wissenschaftler wie von Braun und Debus aufgeworfen. Diese Leute kamen als Wissenschaftler des Projekts Paperclip in die USA, und was sie so wertvoll machte, war ihr Wissen über die Geheimwaffenprogramme der Nazis. Können Sie uns sagen, wer davon in Ihrer Arbeit besonders hervorsticht und was Sie über deren Aktivitäten während und nach dem Krieg herausgefunden haben?

Farrell: Noch eine hervorragende und provokative Frage! Nun, für mich war nach Gerlach selbst immer Dr. Kurt Debus die interessanteste Persönlichkeit. Debus ist wegen der spekulativen Möglichkeiten, die er eröffnet, so interessant, denn er wurde, wie wir wissen, schließlich NASA-Direktor im Kennedy-Raumfahrtzentrum während der Apollo-Missionen. Als Direktor bekam er somit von so gut wie jedem Kuchen, der in der NASA gebacken wurde, ein Stück ab und hatte also eine ziemlich gute Vorstellung davon, was wirklich vor sich ging.

Das ist wiederum aus einem anderen Grund interessant, denn wie ich in „Bruderschaft der Glocke“ beschreibe, war Debus ein glühender Nazi und stürzte das Glockenprojekt beinahe ins Chaos, indem er einen Ingenieurskollegen bei der Gestapo denunzierte. Eine der an der Glocke beteiligten Firmen, die Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, AEG, musste einschreiten, um den Mann, der von Debus denunziert worden war, frei zu bekommen, damit das Projekt fortgesetzt werden konnte. Nur aufgrund dieser Intervention wissen wir überhaupt, dass die Glocke ihre ganz eigene Sicherheitseinstufung hatte; die höchste im Dritten Reich, um genau zu sein. Eine Geheimhaltungsstufe, die die Glocke nicht nur zu einer geheimen Reichssache machte, sondern sogar „kriegsentscheidend“. Das ist eine Bezeichnung, die sich ausschließlich bei diesem Geheimprojekt Nazideutschlands findet; nicht einmal die erfolgreiche Aerosolbombe oder ihr Atombombenprojekt trugen diese Bezeichnung.

Aber darüber hinaus ist Debus auch wegen seiner wissenschaftlichen Spezialisierung interessant, sowie wegen seiner Verbindungen mit von Brauns Peenemünder Raketenprojekt und dem Glockenprojekt – Verbindungen, die in beiden Fällen direkt waren. Mit Debus haben wir also eine dieser „Überlappungen“, die so bezeichnend für den Kammlerstab waren. Es war Debus, der die Stromversorgung für die Glocke entworfen hatte! Und das fasziniert mich nun sehr, denn seine Spezialität war das Messen von extrem starken Gleichstromentladungen! Nikola Tesla lässt grüßen. Ich finde das sehr vielsagend, zumal ich, basierend auf Witkowskis Beobachtungen, in meinem Buch Belege dafür anführe, dass die Glocke ein gepulstes Gerät war, bei dem Hochspannungsgleichstromimpulse zum Einsatz kamen. Das ist eine Tatsache, die umso interessanter wird, wenn man bedenkt, dass die Nazis offenbar ein ganzes Kraftwerk in der Nähe des Testgeländes der Glocke in Niederschlesien gebaut haben – eine Tatsache, die möglicherweise ein weiterer Hinweis auf den Gebrauch von Gleichstrom in dem Gerät sein könnte, da räumliche Nähe bei einer Gleichstromquelle eine Voraussetzung ist; ganz ähnlich wie Edisons Gleichstromkraftwerke, die alle paar Kilometer hätten stehen müssen, um eine praktikable Stromabdeckung zu gewährleisten.

Aber was auch immer man aus diesen Spekulationen macht, Debus ist deswegen interessant, weil er als Direktor in einem Raumflugzentrum der NASA während des Apolloprogramms endet, obwohl sein Spezialgebiet noch nicht einmal in der Raketenforschung liegt! Ich mutmaße in meinem Buch, dass das darauf zurückzuführen sein könnte, dass eine geheime oder alternative Technologie bei der Mondlandefähre benutzt worden sein könnte, die uns wieder vom Mond abheben ließ. Bitte verstehen Sie mich an dieser Stelle nicht falsch. Ich bin keineswegs einer von den Leuten, die sagen, dass „die Apollo-Missionen gefälscht“ waren. Solche Ansichten liegen mir fern. Allerdings teile ich sehr wohl die Überzeugung, dass man keine wirklichen Anzeichen einer vom Mond abhebenden Rakete in den Filmen der startenden Mondfähre sieht. Es sieht nicht nach einer Beschleunigung aus, die geometrisch genug wäre, um von einer Rakete zu stammen; das Modul „springt einfach nur hoch“ und entfernt sich dann – so scheint es mir – mit einer konstanten Geschwindigkeit. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das nicht konkret nachgemessen habe. Ich gebe hier nur wieder, was meine Augen sehen und was sich dabei in meinem Kopf abspielt.

Da wir hier keine „hinreichend geometrische“ Beschleunigungssignatur einer Rakete sehen, könnten wir es mit einer alternativen Antriebstechnologie zu tun haben, einem Feldantrieb, der uns vom Mond hat abheben lassen. Und die Position von Debus innerhalb der NASA wäre der perfekte Ort, um jemanden unterzubringen, der einerseits schon einmal mit solch einem Projekt zu tun hatte, und der andererseits für die Geheimhaltung der Technologie sorgen konnte. Kurz gesagt rekonstruierten die Paperclip-Nazis die Technologie so gut sie konnten und nutzten sie, um uns von einem Mond abheben zu lassen, von dem sie möglicherweise wussten, dass er massiver ist, als allgemein bekannt. Wenn das stimmt, dann wäre eine Rückkehrmethode, die nur auf Raketentechnologie basiert, untauglich gewesen.

AAG: Wenn ich es richtig verstanden habe, dann ziehen Sie in „Bruderschaft der Glocke“ den Gedanken in Zweifel, dass Majestic 12 infolge eines UFO-Absturzes in Roswell gegründet wurde, und spekulieren stattdessen, dass die Gruppe eher aus der amerikanischen Besorgnis über diese Nazi-Technologien heraus entstand, oder? Könnten Sie vielleicht diesen Gedanken ein wenig ausführen?

Farrell: Das ist ein Gedanke, den ich sowohl in „Reich of the Black Sun“ als auch in „Bruderschaft der Glocke“ erörtere. Im Grunde zweifle ich weder die Roswell-Bruchlandung noch die MJ-12 Dokumente von Cooper-Cantwheel an. Ich nehme sie als gegeben, um einen akademischen Gedankengang durchzuspielen; soll heißen, eine alternative Auslegung des Absturzes und der Inhalte der Dokumente selbst anzubieten. Viele Leute verstehen nicht ganz, worauf ich hinaus will, und interpretieren es daher falsch. Kurz gesagt: Meine Methode ist, die in den Dokumenten enthaltenen Belege anhand eines Vergleichs mit bekannten Geheimprojekten der Nazis – wie etwa den Coanda-Effekt-Untertassen – zu untersuchen und diese bekannten Technologien mit den in den Dokumenten beschriebenen Technologien zu vergleichen. Über kurz oder lang zeigt sich, dass die Dokumente keine Technologie beschreiben, die exotisch genug wäre, um außerirdischen Ursprungs zu sein; allerdings beschreiben sie sehr wohl eine Technologie, die exotisch genug ist, dass sie von den Nazis stammen könnte. Daher verweisen die Dokumente auch immer wieder auf die „Paperclip“-Leute, die das abgestürzte Flugobjekt untersuchten. Meiner Ansicht nach wäre also das, was die Alarmsirenen in den Köpfen der amerikanischen Militärs wirklich zum Schrillen gebracht hat, der Absturz einer Nazi-Erfindung, denn das hätte bedeutet, dass der bereits „besiegte“ Gegner noch am Leben war und seine Projekte irgendwo da draußen weiterführte. Nach dieser Auslegung wäre die „ET-Komponente“ – zumindest was Roswell angeht – nichts weiter als eine allerletzte Schicht der Desinformation gewesen, eine letzte „unergründliche Vertuschungsgeschichte“, um die exotische, aber dennoch durch und durch terrestrischen Nazi-Ursprung dessen zu überspielen, was man da geborgen hatte.

AAG: Wissen Sie, ich glaube, dass „Dr. Seltsam“ bereits deutlich gezeigt hat, dass Ex-Nazi-Wissenschaftler ihre eigenen Ziele hatten, und dass es einige ungeahnte Folgen hatte, sie in unserer Regierung arbeiten zu lassen. In Kubricks Film nennt Seltsam den amerikanischen Präsidenten zweimal versehentlich „Mein Führer“ … was andeutet, dass solche Wissenschaftler ihre eigenen Ziele verfolgten – ungeachtet der Regierung, für die sie arbeiteten. Wie denken Sie darüber?

Farrell: Ich glaube, das habe ich mit meinen Spekulationen über Kecksburg und Roswell schon zum Teil beantwortet. Aber um das noch ein wenig auszuweiten: Paperclip war nur die Spitze des Eisbergs, was das Eindringen der Nazis in verschiedene Abteilungen der amerikanischen Regierung nach dem Krieg angeht. Wir müssen uns ins Gedächtnis rufen, dass lange bevor Präsident Truman den National Security Act 1947, aus dem die CIA und die NSA hervorgingen, auch nur unterzeichnet hatte, deren ziviler Charakter und ihre Charta bereits schwer in Mitleidenschaft gezogen worden war. Der Vorgänger der CIA nämlich – das OSS – hatte General Gehlens „Fremde Heere Ost“, den Geheimdienst der Wehrmacht an der Ostfront innerhalb der Sowjetunion und Osteuropa, mit allem Drum und Dran übernommen. Von einem gewissen Standpunkt aus betrachtet, war somit fast die gesamte CIA-Abteilung für „Sowjetoperationen und -Analysen“ mit Nazis besetzt, die weiterhin unter Gehlens direkter Kontrolle standen. Und der Amerikaner, der unserem Land diesen wundervollen „Dienst“ erwies, war niemand anderes als der Abteilungschef des OSS Zürich, Allen Dulles. Ich überlasse es an dieser Stelle Ihren Lesern, selbst die weiteren Schlussfolgerungen zu ziehen, denn die sind haarsträubend …

AAG: Vor diesem Interview haben wir ein wenig über Geheimwaffen aus dem Zweiten Weltkrieg gesprochen, und es fielen immer wieder Verweise auf W. A. Harbinsons Buchreihe „Projekt Saucer“ – besonders auf seinen fiktionalen Roman „Genesis“, in dem er mutmaßt, dass die weltweite Welle von UFO-Sichtungen, die 1947 begann, eigentlich auf Nazi-Technologien zurückzuführen sein könnte, die Ende des Krieges entwickelt wurden. Wie passt das in Ihre Spekulationen über den Ursprung von Majestic 12?

Farrell: Nun, das passt ganz gut. Überhaupt überrascht mich immer wieder, dass so viele Romanautoren bei dieser Frage den eher faktenorientierten Forschern scheinbar weit voraus sind. Zum Beispiel schrieb der berühmte Romanautor Dean Koontz schon Jahre vor der Veröffentlichung von Witkowskis Forschung, ja sogar noch vor der deutschen Wiedervereinigung selbst, ein Buch mit dem Titel „Schutzengel“. Darin geht es um eine deutsche Geheimwaffe, mit der man „durch die Zeit reisen“ kann. Obwohl das eher außergewöhnlich und phantastisch klingt, lässt einen doch Koontz‘ Beschreibung der fiktionalen Zeitmaschine stutzen, denn er spricht von einem rotierenden Zylinder, der riesige Mengen an Elektrizität verwendet, was zu einigen extremen elektrostatischen Schauspielen und Effekten führt. Ich für meinen Teil finde das ein wenig zu zufällig, dass es Zufall sein könnte … Woher konnte Koontz das wissen oder sich ausdenken?

Harbinsons Reihe „Projekt Saucer“ ist, wie Sie schon sagten, ein weiterer einschlägiger Fall. Was ich aber bei seinen Romanen besonders interessant finde ist, dass es darin keine wirklichen Parallelen zur Glocke gibt, obwohl sich jede Menge Parallelen zum Coanda-Effekt und den Geräten Schaubergers finden lassen. Aber Harbinson ist genau deswegen interessant, weil er in seinen Büchern davon ausgeht, dass diese Art von Forschung von unabhängigen Nazigruppen nach dem Krieg weitergeführt wurde. Und dann wäre da noch Martin Caidins Roman „The Mendelov Conspiracy“, in dem wieder einmal eine unabhängige Gruppe mehr oder minder verschrobener Wissenschaftler ihrer eigenen unabhängigen Entwicklung von Untertassen nachgeht.
Hier aber ist der entscheidende Punkt: Der einzige wirklich handfeste Beleg, den wir haben, weist eher auf eine Fortsetzung der Forschung und Entwicklung nach dem Krieg seitens der Nazis hin, und nicht auf irgendeine andere Gruppierung. Nochmals, dieser Beleg besteht aus:

(1) dem Verschwinden der Glocke, ihrer Dokumentation und General Kammlers;

(2) dem Errichten einer Plasmaforschungseinrichtung in der Provinz Bariloche in Argentinien durch General Peron, also einer Einrichtung, die extra für dessen Nazi-Wissenschaftler gebaut wurde; ein solches Labor würde sich mit der Art von Physik und Ingenieurskunst, die die Glocke verkörpert, decken;

(3) dem Verschwinden von General Kammler und der Glocke in einer riesigen sechsmotorigen Junkers 390, einem Schwerlasttransportflugzeug, das ohne Zwischenlandung von Deutschland nach Argentinien fliegen konnte;

(4) Geoffrey Brooks‘ Belegen, die angeblich auf der Untersuchung geheimer argentinischer Regierungsdokumente beruhen, dass Kammler und die Glocke tatsächlich in Argentinien gelandet waren; und schließlich, aber sicher nicht weniger wichtig,

(5) dem wahrscheinlichen Abtauchen des Finanzgenies der Nazis, Martin Bormann, de facto und aller Wahrscheinlichkeit nach der Anführer jeglicher „Nazi-Internationalen“ nach dem Krieg, nach Südamerika, wie die Nachforschungen von Ladislas Farago („Aftermath“) und anderen gezeigt haben; sowie die tiefe finanzielle Verquickung Bormanns und der „Nazi-Internationalen“ mit Firmen und Verbrechersyndikaten. Und damit hätten wir die Geldquelle.

Daher bin ich überzeugt, dass, wenn es eine unabhängig koordinierte und kontrollierte Fortsetzung der Entwicklung der Nazi-Geheimprojekte aus Kriegstagen gegeben hat, diese nicht nur in völlig unabhängigen Geheimprojekten stattfand, sondern auch „innerhalb“ von Geheimprojekten anderer Nationen, indem die eigenen, segmentierten Sicherheitsmechanismen dieser Nationen gegen sie selbst verwendet wurden, um die eigenen Geheimaktivitäten zu verschleiern. Wenn man einmal darüber nachdenkt, wäre das alles gar nicht so schwer durchzuführen und würde sogar eine weitere Geldquelle eröffnen.

AAG: Interessanterweise spekuliert Harbinson in einem späteren Roman, „Inception“, dass Geheimwaffen und fortschrittliche Antriebstechnologien schon Jahrzehnte vor dem Krieg existierten und dass Deutschland während des Krieges nur bereits bestehende Technologien weiterentwickelte, weil der Boden dafür schon bereitet war. Glauben Sie, da ist etwas Wahres dran?

Farrell: Ja, davon bin ich überzeugt, und ich liefere sogar Belege dafür, dass das Glockenprojekt aus den Geheimforschungen der Weimarer Republik hervorging, die auch damals schon Walther Gerlach unterstanden. Wie Lt. Col. Tom Bearden stets betont hat, war eine der richtungsweisenden Arbeiten zum Thema „skalare“ Physik der Artikel „On partial differential equations of mathematical physics“ von dem bekannten Physiker E. T. Whittaker, eine Arbeit, die ich mehrfach gelesen habe. Sie ist genauso atemberaubend, wie Bearden sie beschreibt. Was er aber meiner Meinung nach übersieht, ist die Bedeutsamkeit des Ortes, an dem sie veröffentlicht wurde: Sie wurde in Mathematische Annalen in Deutschland veröffentlicht. Wir haben also ein sehr fruchtbares konzeptionelles und soziowissenschaftliches Klima in Deutschland, mit Figuren wie Gerlach, Thirring (der eigentlich Österreicher war), Einstein, Hilgenberg, Krafft und so weiter, die sich gewisse Experimente – oder auch gewisse Tensorausdrücke in Einsteins Version der einheitlichen Feldtheorie aus den späten 1920er und frühen 1930er Jahren – ansahen und daraus schlossen, dass lokal erzeugbare Belastungen der Raumzeit – eine Art „Hyperrelativität“ – anhand von bestimmten elektromagnetischen und Plasmaphänomenen möglich seien. Besonders bei Hilgenberg finden wir eine vollständig ausgearbeitete Wirbeltheorie des Mediums, die als Alternative zur relativistischen Physik gelten kann, und somit für die Nazis von Interesse gewesen wäre. Und natürlich hätte Gerlach die intellektuelle Kapazität gehabt, Einsteins einheitliche Feldtheorie zu verpacken, oder sie sogar zu erweitern, und sie dann den Nazis vorzuführen.

AAG: Was mich an diesen „Vorkriegsgeheimwaffen“ verwundert ist, dass die einheitliche Feldtheorieforschung mit der Kaluza-Klein Theorie von 1921 allgemein bekannt wurde, die eine von Einsteins eigenen inspirierten Versuchen war, die Schwerkraft mit den anderen Kräften zu vereinen. Wäre es zu weit hergeholt, sich Militärwissenschaftler vorzustellen, die während des Krieges versuchen, angewandte Physikprojekte mit den Auswirkungen durchzuführen, wie sie im Glockenexperiment beschrieben werden?

Farrell: Aber nein, ganz und gar nicht. Um genau zu sein, gab es nicht nur Kaluza-Klein, sondern auch noch Vaclac Hlavatys sechsdimensionale Erweiterung dazu – wenn ich mich richtig entsinne, waren es sechs Dimensionen. Jemand wie Gerlach hätte diese Theorien mit Sicherheit erweitern können und darüber hinaus noch Teslas Arbeit zu Longitudinalwellen einzuordnen gewusst, ganz zu schweigen von der enormen Tragweite von Whittakers Abhandlung. Und sein Schüler war natürlich Hilgenberg.

AAG: Ich weiß, dass Sie ein tiefgläubiger Mensch sind und einen Doktortitel in Patristik haben – der Lehre des frühen Christentums vor dem achten Jahrhundert. Fällt es Ihnen als jemand mit einem tief verwurzelten und gefestigten Glauben schwer, über Themen zu schreiben, die sich um die Art von Übel drehen, für das die Nazis standen?

Farrell: Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Ich fühle mich gewissermaßen moralisch verpflichtet, darüber zu schreiben und die Menschen vor den unangenehmeren Implikationen solcher Technologien zu warnen. Andererseits bin ich auch kein Technikfeind und glaube nicht, dass solche Technologien unterdrückt werden können oder sollten. Aber dadurch verstehe ich auch die möglichen ethisch vernünftigen Gründe, warum verschiedene Eliten solche Technologien zurückhalten wollen würden. Denn diese könnten, wie ich bereits erwähnte, durchaus einen Wettrüstungsalbtraum lostreten, bei dem es um Waffensysteme geht, die weitaus gefährlicher sind als Wasserstoffbomben, und die aus einem gewissen Blickwinkel auch viel einfacher zu entwerfen und zu bauen sind. Jede Art von Physik, die auf solchen Belastungen im Medium, oder der örtlichen Raumzeitkrümmung beruht, ob man sie nun Torsionsphysik, Skalarphysik, Quantenpotentialphysik oder wie auch immer nennt, besitzt das Potential für Waffen von schrecklicher Zerstörungskraft. Ich versuche den Menschen mitzuteilen, dass diese Physik zusätzlich zu den vielen positiven Nutzungsmöglichkeiten – Nutzungsmöglichkeiten, über die viele andere schon geschrieben haben – auch einige durchaus erschreckende Anwendungsmöglichkeiten mit sich bringt; und um mit ihnen umgehen zu können, sollten wir einen gewissen Grad an spiritueller Aufgeklärtheit und Reife besitzen. Das ist so ähnlich wie Einsteins Aktivismus in seinem späteren Lebensabschnitt, denn er hatte auch religiöse und philosophische Wurzeln, die ihm wiederum einzigartige Blickwinkel auf die ethischen Probleme der modernen Physik gaben.

AAG: Ist es möglich, dass die Faszination der Öffentlichkeit für die Geheimwaffen der Nazis eine Art Verdrängungsmechanismus ist, damit wir uns nicht emotional mit den Gräueln des Krieges befassen müssen? Ganz sicher verkörperte der Zweite Weltkrieg eine Verderbtheit ganz neuer Größenordnung und ich frage mich, ob nicht ein Teil der Mythologie über die Geheimwaffen dazu dient, die kalte, harte Realität der Verbrechen, die während dieser Zeit passiert sind, zu vergessen. Ist es für uns angenehmer, an Wissenschaftler in weißen Kitteln zu denken, die UFOs bauen, anstatt an Gruppen von hungernden Gefangenen, die in Konzentrationslagern zusammengepfercht sind und in solchen Massen abgeschlachtet werden, dass man sie nicht mehr zählen kann?

Farrell: Ich kann mir schon vorstellen, dass einige Menschen so denken und es aus dieser Motivation heraus tun, aber wenn das der Fall ist, dann sind sie eklatant desinformiert. Denn wie ich in beiden Büchern, vor allem aber in „Reich of the Black Sun“, aufzeige, konnten die Nazis die Unmengen an Arbeitskraft, die sie für ihr Atombombenprogramm und andere Geheimwaffen benötigten, nur durch die Zwangsarbeit in den Konzentrationslagern aufbringen, die natürlich leider ein Verbrauchsgut war. Eine Wahrheit, der wir uns zweifelsohne stellen müssen, ist, dass sämtliche Geheimwaffen der Nazis einschließlich der Glocke, und nicht nur ihre Raketen, mit riesigen und unabschätzbaren Mengen an menschlichem Leid und Elend erkauft wurden. Darum war es auch so leicht, ihr Atombombenprojekt als eine unfähige, tollpatschige und geizig finanzierte Bemühung hinzustellen, obwohl das Gegenteil davon wahr ist.

Hier endet das Gespräch mit einem Verweis auf Joseph Farrells englische Buchveröffentlichungen. Seine Werke „Die Bruderschaft der Glocke“ und „Der Todesstern Gizeh“ erscheinen demnächst auf Deutsch.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/drucken/interview-die-geheimnisse-der-glocke

Gruß an die Nach-Forscher

TA KI

Fernsehen – Der manipulierte Mensch


Der 30. April 1939 ist kein Datum, das in unseren Geschichtsbüchern speziell hervorgehoben wird. Dennoch streckte eine Krake aus der Zukunft ihre Fangarme aus, um mit einer neuen Erfindung Menschen zu umgarnen ­ eine Krake, die mit jedem Tag mächtiger wurde und heute das Bewußtsein von Milliarden Menschen okkupiert: Das Fernsehen.

manipulierter-mensch-big-brotherDie Welt von morgen“ war der sinnschwere Titel der Weltausstellung von New York, deren Eröffnungsfeier die allererste in den USA übertragene TV-Sendung gewidmet war. Tagelang standen Tausende von Menschen Schlange vor den wenigen Fernsehkästen, um die Demonstrationen des neuen Wundergerätes zu sehen Es war nur zu offensichtlich: Die Hypnose der Menschheit durch das Fernsehen hatte begonnen.

Es hat den Kern unserer privaten Welt gesprengt und verstrahlt unsere Realität mit Millionen von Bildern, die unser Leben unbedeutend werden lassen. Was gedenken Sie gegen den Krieg in Bosnien-Herzegowina zu unternehmen? Gegen den in Tschetschenien? Anders als unsere Vorfahren lassen wir uns täglich mit dem Elend der Welt konfrontieren ­ und bei den allermeisten Menschen ist die Reaktion darauf Gleichgültigkeit, geboren aus dem Gefühl totaler Hilflosigkeit. Was kann ich schon dagegen tun? Wie klein und unbedeutend ich doch bin! Früher mochte die Erfahrungswelt des Menschen wohl kleiner sein, doch war sie seinen Einflußmöglichkeiten angepaßt.

Das Fernsehen zeigt uns täglich Menschen, die erfolgreicher, cleverer, schöner sind als wir. Wo finde ich mich noch in diesem nimmer endenden Zirkus der Eitelkeiten? Wie definiere ich mich, wie bleibe ich ich? Als Mitte der 70er Jahre die Erfolgsserie ,Drei Engel für Charlie‘ lief, ließen sich Hunderttausende Amerikanerinnen die gleiche wilde Haarmähne färben und schneiden wie Farrah Fawcett-Major. Sicher, Idole gab es schon in archaischen Gesellschaften. Doch sind die Idole des Fernsehens keine spirituellen mehr, sondern visuelle.

Das Fernsehen hat uns zu Sklaven des Auges gemacht. Unser Hauptaugenmerk gilt nicht mehr den inneren Werten, nein, es gilt dem Tonus unserer Muskeln, der faltenfreien Haut, dem Glanz der Mähne, dem Porzellanweiß der Zähne und der Rankheit der Figur. Über 100’000 deutsche Frauen und 10’000 deutsche Männer (Tendenz stark steigend) lassen sich jährlich für die Schönheit operieren. Mindestens jede fünfte Frau ist magersüchtig, und der Wunschtraum der Teenie-Mädchen ist es, Model zu werden. Die Model-Mania unserer Tage steht für den totalen Triumph der hohlen Hülle über die seelenvolle Innerlichkeit. Wobei wir immer dann ein wenig in Not geraten, wenn wir möchten, daß die Göttinnen mit uns ihr Innerstes teilen, denn da ist nichts, was bewundert werden könnte (wie auch, bei ihrem jugendlichen Alter?) ­ außer vielleicht der Fähigkeit, sich selbst für viel Geld zu verkaufen.

Vor hundertfünfzig Jahren noch machte ein ländlich lebender Mensch vielleicht die Bekanntschaft von zwei- bis dreihundert Menschen in seinem ganzen Leben. So vielen Menschen begegnet der heutige Fernsehkonsument in ein oder zwei Wochen. Sie sind wohl nicht physisch anwesend, und doch dringen sie alle in sein ,Allerheiligstes‘, seine Wohnung ein und drängen sich mit ihren Ansichten und Eigenheiten dem passiven Zuschauer ins Gemüt. Kein Wunder, nennen Wissenschafter den heutigen Menschen ,multiphren‘ oder ,entkernt‘. Der Mensch ist nicht mehr Ausdruck eines starken, kernartigen Innern, aus dem er seine Kraft bezieht, sondern irrlichterödes Spiegelbild all jener höchst verschiedenartigen TV-Gestalten, die ihn beständig und ungefragt mit ihrer Scheinexistenz reizen und irritieren.

Nicht nur die Menschenmassen, die via Bildschirm in unser Leben drängen, tragen zur Verwirrung des modernen Menschen bei. Das ganze Programm ist ein Gewitter von Eindrücken: Eine durchschnittliche Kameraeinstellung dauerte 1984 auf den großen amerikanischen TV-Kanälen 3,5 Sekunden. Die durchschnittliche Länge einer Nachrichtenmeldung sollte bei deutschen Privatsendern 45 Sekunden nicht überschreiten. Was erreicht uns da noch an ,News‘ ­ wenn man bedenkt, daß ohnehin von den nationalen Nachrichtenagenturen nur zehn Prozent aller Meldungen weitergeleitet werden, die international hereinkommen? Das Gefühl, nach einer Tagesschau über den Lauf der Welt ,informiert‘ zu sein, entbehrt jeglicher Grundlage. Um so mehr, als 51 Prozent der Zuschauer einer Nachrichtensendung sich gleich nach Ende der Sendung an keine einzige der Meldungen mehr erinnern können (Untersuchung von A. Stern, „A Study for the National Association for Broadcasting“ in M. Barrett, The Politics of Broadcasting, New York 1973), und nur jeder Fünfte überhaupt den Inhalt der Meldungen begreift!

Welche Welten trennen uns von jenen Amerikanern, die sich am 16. Oktober 1854 in Peoria, lllinois, zu einem Rededuell der beiden Politiker Abraham Lincoln (Republikaner) und Stephan A. Douglas (Demokrat) einfanden. Douglas hatte zuerst das Votum. Nach drei Stunden war er mit seinen Auslegungen fertig, und Lincoln war an der Reihe. Da es schon fünf Uhr nachmittags sei, und er gewiß nicht weniger lange als sein Vorredner für die Erwiderung brauchen werde, bat er die Zuhörer, doch nach Hause zu gehen und zu Abend zu essen. Man tat, wie geheißen, und am Abend ging der Diskurs vier Stunden lang weiter. Der ganze Meinungsstreit dauerte also volle sieben Stunden ­ ohne Werbung dazwischen für die Sandwich- oder Pipipause. Die beiden Politiker waren nicht etwa Präsidentschaftskandidaten, und solche politischen Anlässe normale, gut besuchte Gelegenheiten zur Meinungsbildung für das Volk. 1984 durften sich die beiden Bewerber um das amerikanische Präsidentenamt, Walter Mondale und Ronald Reagan, jeweils fünf Minuten zu einem komplexen politischen Thema äußern. Der Gegner durfte dann nochmals eine Minute Replik geben.

Im Zeitalter des Fernsehens sieht Medienkritiker Neil Postman einen Zusammenhang zwischen dem Niedergang der Parteien und der Hochblüte des ,prominenten‘ Politikers. Die Message ist der TV-bekannte Kopf, und sie ist kurz wie ein Videoclip: „He is simply the best“ war die Wahlkampfbotschaft für Helmut Kohl. Der Tina-Turner-Ohrwurm verführte wie vorausgesehen. Wozu nach einem Regierungsprogramm fragen, das Kopfzerbrechen bereiten könnte, wo ein simples kleines Liedchen doch den zuverlässigeren Dienst tut?

Das Fernsehen hat aus uns passive Konsumenten gemacht. Die tägliche Dosis Berieselung ist längst zu einem ,Menschenrecht‘ geworden. Der Fernseher wird sosehr als Grundbedürfnis des Menschen angesehen, daß ihn nicht einmal mehr der Betreibungsbeamte pfänden darf. In einem Experiment des Schweizer Fernsehens boten junge TV-Mitarbeiter zufällig ausgewählten älteren Menschen 100’000 Franken bar auf die Hand an, wenn sie ihr Fernsehgerät mitnehmen dürften, und diese sich verpflichteten, ein Jahr lang TV-abstinent zu leben. Kein einziger der allesamt in bescheidenen Verhältnissen lebenden Senioren ließ sich auf den Handel ein. Dabei: Wieviel Lebenszeit die Flimmerkiste doch frißt! Am Abend könnte man einem Hobby oder Handwerk oder dem Studium eines guten Buches nachgehen, könnte musizieren oder Spiele in der Familie machen, Freunde besuchen oder Spaziergänge unternehmen. Statt dessen sitzen ganze Nationen unbeweglich und wie hypnotisiert vor flimmernden, kleinen Kästen ­ durchschnittlich um die vier Stunden am Tag. Die Folge davon ist, daß wir mehr und mehr glauben, das ganze Leben müsse aus Unterhaltung und Nervenkitzel bestehen. Wir freuen uns nicht mehr an oder über etwas. Statt dessen macht es uns ,Spaß‘. Wenn ich mich freue, dann bin ich aktiv beteiligt, und mein Herz lacht. Macht ,es‘ mir Spaß, dann lasse ich mir meine Sinne kitzeln. Doch dies sind nur die leicht durchschaubaren Mutationen, die das Fernsehen an den Menschen vollzogen hat. In Wirklichkeit ist die Manipulation der Masse in Gebiete vorangeschritten, die die Masse selbst noch in den Bereich der Science Fiction verbannt.

Todesstoß für die suchende Seele?

Die Rosenkreuzer sehen im Fernsehen den „bewußt gesteuerten Mißbrauch des Fohat-Lichtes, ein vergeblicher Versuch, dem wiederkehrenden Licht des Christus zu widerstehen.“ Für sie ist das „ausgesprochen bösartige Ziel des Fernsehens die Seelenverschmutzung. Fernsehen wurde als Todesstoß für die suchende Seele geplant.“ Dies mag fanatisch anmuten, und sicherlich möchten wir Ihnen nicht das Fernsehen verbieten. Doch ist es gut, wenn man weiß, welche Effekte man langfristig damit hervorruft.

Wie man inzwischen erkannt hat, ist Licht die Nahrung unserer Zellen. Das Sonnenlichtspektrum hält alle Elemente bereit, die unsere Körper (der fest- wie die feinstofflichen) benötigen. Setzen wir unseren Körper künstlichem Licht aus, treten Veränderungen in den Zellen auf, die Degenerationsprozesse im menschlichen Körper und in seinen feinstofflichen Bereichen verursachen. Dies ganz besonders, wenn ­ wie beim Fernsehen der Fall ­ eine Elektronenkanone Elektronen in einem konzentrierten Strahl auf das Raster hunderttausender fluoreszierender Punkte abschießt, aus dem sich unser Fernsehbild zusammensetzt. Dieses fluoreszierende TV-Licht, das über unsere Augen in unseren Körper eindringt, greift die endokrinen Drüsen und die empfindlichen feinstofflichen ,Organe‘ an, die für uns unerläßlich sind, wenn wir uns auf eine höher schwingende Lebensebene transformieren wollen.

Epiphyse (Pinealis) und Hypophyse (Hirnanhangdrüse) erfüllen in diesem Prozeß der Transformation äußerst wichtige Funktionen. Diese feinen Organe reagieren auf jede Lichtart, die über die Netzhaut des Auges in uns eindringt. Unsere Augen dienen nicht nur dazu, Bilder über den Sehnerv ans Gehirn weiterzuleiten. Sie nehmen auch über die neuro-chemischen Kanäle Lichtenergie in die Pinealis und die Hypophyse auf, von wo sie ins Gesamtsystem der endokrinen Drüsen (Lichtabsorption oder Photosynthese) gelangen. Die Fernseh-Strahlung beeinflußt unser endokrines Drüsensystem negativ.

Die Lichtnahrung, die unsere Augen vom Fernsehen empfangen, gleicht einem Fast Food-,Fraß‘. Sie bewegt sich in den engen Frequenzbereichen Rot, Blau und Grün. Daß einseitige Lichtbestrahlung gravierende Auswirkungen auf die Funktionstüchtigkeit von Organismen hat, wurde mehrfach nachgewiesen. Beim Menschen zeigten sich überdies psychische Veränderungen, veränderte Rotationsgeschwindigkeit der Chakras und eine Reizung oder Erschöpfung der feinstofflichen Körper. Dr. Ben Feingold fand heraus, daß die Lichtausstrahlung des Fernsehens in Resonanz tritt mit künstlichen Farbstoffen in Nahrungsmitteln, die für Hyperaktivität von Kindern und allergische Reaktionen verantwortlich sind. Man setzt also ein ,hyperaktiv gefährdetes‘ Kind, das Nahrungsmittel mit Phosphaten zu sich genommen hat, vor den Fernseher, und ein Ausbruch von Hyperaktivität ist wahrscheinlich, da die TV-Strahlung die Wirkung der Phosphate im Körper verstärkt.

Ein heutiges TV-Gerät gibt in fünf Zentimetern Abstand ca. 0,5 Millirem Strahlung pro Stunde ab. Das Schlimme daran ist, daß die Strahlung, die auf diese Weise in unseren Körper eindringt, ihn nicht wieder verlassen kann. Sie summiert sich über die Jahrzehnte. Irgendwann ist das Ausmaß erreicht, das im Körper Krebs erzeugt. In knapp drei Jahren mit durchschnittlich vier Stunden Fernsehen täglich nimmt man zwei Rem auf ­ genug, um in Embryos Krebs zu erzeugen. Je größer der Bildschirm, desto stärker das von ihm erzeugte elektromagnetische Feld. Die Strahlung dringt durch Holz und andere Baumaterialien. Stellen Sie niemals ein Kinderbett an eine Wand, hinter der ein TV-Gerät steht! Dr. John Ott, Gründer des Environmental Health and Light Research Institute (Umweltforschungsinstitut für Strahlung und Gesundheit) in Sarasota, Florida, behauptet, daß sogar die gegenwärtige Toleranzstrahlung für TV-Strahlung von 0,5 Millirem pro Stunde zu hoch sei. Die Wurzeln von Bohnenpflanzen, die er vor Farbfernseher stellte, wuchsen aus der Erde heraus. Eine andere Pflanzengruppe zeigte monströse und verformte Auswüchse. Mäuse bekamen Krebsgeschwüre. Ott kam zum Ergebnis, daß im Grunde jede Dosis Fernsehstrahlung für den Menschen zuviel und schädlich ist.

Rainer Patzlaff, Autor des Buches ,Medienmagie ­ oder die Herrschaft über die Sinne‚, glaubt, daß Fernsehen unsere Imaginationskraft pervertiert. Genaugenommen finde nämlich die TV-Realität nicht auf dem Bildschirm statt, sondern erst auf der Netzhaut unseres Auges ­ erst dort würden wir aus der halben Million Bildpunkte, die mit 1/50 Sekunde Geschwindigkeit auf dem Bildschirm aufleuchten, ein zusammenhängendes Bild komponieren. „Das Fernsehbild ist also, genaugenommen, gar nicht mehr ein äußeres Bild, das im Sinnesraum anzutreffen ist, sondern führt schon herüber in einen inneren Raum, den jeder in sich selbst trägt; es bewegt sich an der Grenze des Raumes und stellt somit unausgesprochen eine Art Schwellenerlebnis dar, wenn auch nur auf physischer Ebene.“ Patzlaff fährt fort: „Wonach die Menschen sich im Tiefsten sehnen, und was sie eigentlich mit den Augen des Geistes in ihrer Seele erleben möchten, das schießt ihnen der Kathodenstrahl ins sinnliche Auge, und sie bemerken gar nicht, daß ihr berechtigtes, für die Weiterentwicklung der Kultur so notwendiges Streben nach Wahrbildern auf raffinierte Weise getäuscht, ja pervertiert wird. Echte Imaginationen entstehen durch gesteigerte Aktivität eines sich selbst erziehenden Ich, Fernsehbilder empfängt man in totaler Passivität. Echte Imaginationen offenbaren höhere, übersinnliche Welten, Fernsehbilder ketten das Bewußtsein an die materielle Welt. Die Seele glaubt sich ernährt und wird mit einer Pseudonahrung betrogen.“ Damit nicht genug. Vor dem monoton flackernden Bildschirm schaltet der Organismus auf Entspannung der Ziliarmuskeln, so daß die Augachsen sich nicht mehr kreuzen, der Blick ins Leere geht und trotz wachem Bewußtsein körperlich ein schlafähnlicher Erschlaffungszustand eintritt (Dieser zeigt sich übrigens im EEG an der drastischen Reduzierung der Gehirnstromtätigkeit).

Milliarden von Menschen lassen sich allabendlich freiwillig paralysieren und ihrer Imaginationskraft schleichend, doch sicher berauben. Was wartet unser, wenn wir bedenken, daß Imaginationskraft Schöpferkraft ist? Daß jede Idee erst in unseren Gedanken bestehen muß, bevor sie Verwirklichung finden kann?

Könnte jemand Interesse haben an Menschen, die nicht mehr selber denken, sondern sich nur noch mit fremdproduzierten Bildern füttern lassen? Eine ganze Flut von Studien weisen nach, daß Augenbewegungen und Denken umnittelbar zusammenhängen. Bewegen sich die Augen nicht (wie vor dem Fernseher), sind die Denkfunktionen herabgesetzt. Der Emery-Report (Fred und Merrely Emery, ,A Choice of Futures: To Enlighten or to Inform?‘, Canberra 1975) stellte fest, daß bereits „das fortwährende Fixieren des Fernsehzuschauers keine Aufmerksamkeit ist, sondern ein Zustand, der dem Tagträumen oder dem Abwesendsein verwandt ist.“ Der Zuschauer schließt forciert die Nervenleitungen zwischen den visuellen Bildern und dem autonomen Nervensystem ab, die sonst Bewegung und Aufmerksamkeit stimulieren würden. Auch die Verbindung zwischen rechter und linker Gehirnhälfte ist unterbrochen. Verständnis, Erkenntnis und analytisches Denken sind blockiert, während der Tagtraum weitergeht. Die Information dringt ein und wird ohne Verarbeitungsprozeß durch die Seele des Menschen robotergleich gespeichert. (Siehe dazu Kasten „Auf dem Weg zum Roboter?“)

Und was ziehen wir da einem Joint gleich in unsere Gefühls- und Gedankenwelt, sprich unsere Seele? Der deutsche Medienforscher Jo Groebel zählte in einer TV-Woche 2’745 Gewaltszenen. Aneinandergereiht sind das 25 Stunden pure Gewalt. Ein amerikanischer Jugendlicher, so wurde ermittelt, hat mit 16 Jahren bereits 16’000 Morde ,intus‘. Einen neuen Höhepunkt erklomm Regisseur Oliver Stone mit seiner zynischbrutalen Medien-Abrechnung ,Natural Born Killers‘. In dem zweistündigen Kinofilm werden 52 Menschen ermordet! Ein Augsburger Pädagoge schätzt, daß mindestens jedes zehnte Gewaltverbrechen, das Jugendliche begehen, aufs Konto der Medien geht.

manipulierte-mensch2

Wie der sonst unzimperliche ,Spiegel‘ zur Schlagzeile ,Ein Volk im Schweinestall‘ kam, wird jedem klar, der an einem ganz gewöhnlichen Montagabend durch die Programme zappt. Am 31. Oktober 1994 begegneten wir so innerhalb einer Stunde einer Partnervermittlung für Seitenspringer, einer jungen Frau, die sich angeblich freiwillig als Sklavin einem Mann ,verkauft‘ hat, Bisex-Parties, FKK-Single-Clubs, die ,Titten‘ (pardon) der Playboy-Playmates und einer sehr geschäftlich-seriös aussehenden Talk-Runde, wo es um multiple Orgasmen für den Mann geht und jeder freimütig aus dem Schlafzimmer plaudert ­ mit der gleichen beflissenen Ernsthaftigkeit, wie wenn es um die besten Anlagemöglichkeiten für Kleinsparer ginge.

Soviel tun wir uns freiwillig an ­ mit Effekten, wie wir sie uns nicht wirklich wünschen können: Zunehmende Ängste, zunehmende Gewaltbereitschaft, zunehmende Gefühle von Ohnmacht und Depression, abnehmende sexuelle Lust und die Sucht nach immer mehr, immer verrückteren Bildern.

Der verstorbene Forscher Erich Körbler machte zudem eine Entdeckung, die er ,ungeheuerlich‘ nannte: „Gleichzeitig mit der sichtbaren Handlung eines harmlosen Fernsehspiels könnte unsichtbar, aber auf den Organismus des Zuschauers sehr wirksam, die Übertragung der homöopathischen Information einer Krebskrankheit erfolgen!“ Körbler ermittelte in Tests, daß, wenn der TV-Kommentator eine auf dem Bildausschnitt nicht sichtbare Zigarette in der Hand hält, augenblicklich unsere Immunabwehr geschwächt wird. Hält der TV-Moderator einen Apfel für uns nicht sichtbar in Händen, werden wir nicht beeinträchtigt. Dies ermittelte er mit dem kinesiologischen Arm-Test, wo die Versuchsperson ihre ganze Kraft aufwendet, gegen Druck ihren ausgestreckten Arm oben zu behalten. Ist das, was sie über den Sehnerv in den Körper aufnimmt, schwächend, gelingt es ihr trotz der Aufbietung aller Kräfte nicht, dem zugefügten Druck standzuhalten. „Es kommt aber noch ärger“, äußerte Körbler in einem Artikel in ,Raum und Zeit‘ (60/92). „Bei weiteren Tests verzichtete ich darauf, in der linken Hand etwas zu halten. Ich dachte mit lächelndem Gesicht nur an ein Wort, das für mich eine negative Bedeutung hat. Die Wirkung war die gleiche. Bei allen Seminarteilnehmern, die vor dem Bildschirm saßen, war die Immunkraft herabgesetzt. Ich konnte also auch mit meinen Gedanken den körperlichen Zustand der Fernsehzuschauer via Bildschirm beeinträchtigen!“ Man bedenke, welchen Manipulationstechniken diese Erkenntnisse Tür und Tor öffnen.

Doch, auch wenn kein übler Wille uns an die Gesundheit will, beeinträchtigen alle möglichen destruktiven Informationen via TV unser Wohlbefinden. Ein Forscher der ,Cooperative global‘ ermittelte, daß, wenn auf dem Bildschirm der Film einer Atombombenexplosion erscheint, wir augenblicklich über den Schirm radioaktive Strahlung in die gute Stube erhalten. Dies gilt für alle übrigen TV-Bilder genauso: Die Schwingung der Schauspieler, ihrer Gedanken, und der verfilmten Handlung überträgt sich aufs Auge und damit die Seele des Beschauers.

,Subliminal messages‘ ­ auf Schleichwegen ins ,Unterbewußte‘

Längst werden wir jedoch nicht nur indirekt über die Inhalte und Erscheinungsformen beeinflußt, sondern direkt und mit feststehender Absicht. Überall, wo Bildschirme installiert sind, können ,subliminal messages‘ (unterschwellige Mitteilungen) mitgesendet werden. Wie es ihr Name sagt, sind sie nur an unsere nicht bewußten Bereiche adressiert. Am 13. Mai 1988 publizierte die Zeitung „Le Quotidien de Paris“ einen Bericht des Medienspezialisten Jean Montaldo, der entdeckt hatte, daß dem französischen TV-Publikum während des Wahlkampfs um das Amt des Staatspräsidenten über Monate hinweg dreimal täglich vor den Nachrichten eine Sequenz von zehn Bildern des amtierenden Präsidenten Mitterrand präsentiert worden war, unwahrnehmbar eingeblendet in das Vorspann-Signet des staatlichen Senders ,Antenne 2′. Der Nachweis gelang mit Hilfe eines Videorecorders, der die Einzelbilder auf Wunsch als Standbilder zeigt. Insgesamt soll die Bilderreihe 2’949mal gesendet worden sein.

Der Produzent entschuldigte sich anschließend, „ich wollte den Vorspann nur aktuell machen.“ Und der zuständige Redakteur erklärte alles zu einem „Scherz“. Die Wahl Mitterrands wurde niemals angefochten. Daß ,subliminal messages‘, Mitteilungen, die für unsere Sinne unwahrnehmbar sind, sehr wohl im ,Unterbewußten‘ ankommen können, weiß man indes schon lange. 1959 wies D. Byrne nach, daß durch die unterschwellige Darbietung des Wortes BEEF (Rindfleisch) als Einzelbild in einem Film der Hunger der Versuchsperson aktiviert wurde. (D. Byrne, ,The Effect of a Subliminal Food Stimulus on Verbal Responses‘, in ,Journal of Applied Psychology 43/1959′, S. 249 ff.). D. P. Spence wiederholte 1964 den Versuch mit dem Wort CHEESE (Käse), jedoch unter erheblich verschärften Versuchsbedingungen ­ und fand Byrnes Ergebnisse bestätigt. (,Effects on a Continiously Flashing Subliminal Verbal Food Stimulus on Subjective Hunger Ratings‘, in ,Psychological Review 15/1964′). Es gab so viele bestätigende Experimente, daß selbst Kritiker bis 1972, bzw. 1986 zugeben mußten, daß die unterschwellige Beeinflussung von Menschen in diversen Experimenten gelungen ist.

Jim Keith geht in seinem ,Casebook on Alternative 3 ­ UFOs, Secret Societies and World Control‘, soweit, das Fernsehen als ,eine Form der Halb-Lobotomisierung‘ zu bezeichnen. Für ihn stellt es keine Überraschung dar, daß die einflußreichen Rockefellers maßgeblich an der Initiierung des Siegeszuges des amerikanischen TVs beteiligt und Mehrheitsaktionäre aller größeren Sender waren. Auch er nennt den ,Fall Mitterrand‘, fügt aber noch weitere Beispiele unterschwelliger TV-Beeinflussung an. Seine Quelle ist der ,Kiwi Gemstone‘, ein Untergrunddokument neuseeländischen Ursprungs. Nach diesem soll der amerikanische CIA ,subliminal messages‘ für das australische Fernsehen ,gesponsert‘ haben. 1984 habe man mit der Installierung von Geräten für solche Mitteilungen an fünf Orten in Neuseeland begonnen ­ Waiatarua, Mt. Erin, Kaukau, Sugarloaf und Obelisk. Dieselben Geräte wurden angeblich in Australien im August 1985 installiert, in Japan im September 1986, in Großbritannien im Februar 1987 und in New York ebenfalls 1987.

„Am 17. Juli 1984 beginnt unterschwellige Werbung in Aotearoa, Kanal zwei zwischen 18 und 24 Uhr; später schon ab Mittag. Die unterschwelligen Mitteilungen wurden in den USA vom CIA verfaßt, und sagen den Wählern, die Labour Partei zu unterstützen, ebenso die New Zealand Partei, und Mafia-Produkte zu kaufen.“ Am 27. Februar wollen sie auf den ,Kiwi TVSchirmen‘ folgende unterschwellige Spots ausgemacht haben: „Hallo, Freunde. Macht mehr Geld. Wählt Labour.“ Eine andere Meldung habe beinhaltet „Ich grüße meine Eigenen. Kauft Autos. Kauft sie jetzt.“ Und die finsterste von allen suggerierte dem Fernsehzuschauer: .,Zerschmettere! Hasse! Vergewaltige! Schlag zu! Töte! Sei gewalttätig!“ Diese unterschwelligen Mitteilungen seien im australischen Fernsehen durchschnittlich viermal pro Stunde ausgestrahlt worden.

Der beste Beweis für die Wirksamkeit unterschwelliger Mitteilungen sind die zahllosen ,Subliminalkassettten‘, die zwecks Fremdsprachenlernen oder zur besseren Lebensbewältigung verkauft werden. Das wissenschaftliche Fundament legte der bulgarische Arzt und Psychotherapeut Georgi Lozanov, der in den 60er Jahren herausfand, daß die menschliche Lernfähigkeit wesentlich gesteigert werden kann, wenn man während des Lernens körperlich und seelisch vollkommen entspannt ist, rhythmisch atmet, sich mit angenehmen Vorstellungen beschäftigt und eine passende Hintergrundmusik hört. Im entspannten ,Alpha-Zustand‘ soll gewünschter Lernstoff scheinbar mühelos in die grauen Zellen fließen.

Fernsehen entspannt bis zur Tagträumerei. Der Zuschauer ist in einer sehr empfänglichen Gemütslage!

Die Wirksamkeit unterschwelliger Mitteilungen machen sich seit längerem auch Supermarktketten zunutze. Nach neuestem Stand der Technik können unterschwellige Beeinflussungen über die Augen oder auch den Gehörsinn erfolgen. 1980 erbrachte ein Report von R. Zajonc und W. Kunst-Wilson definitiv den Nachweis, daß es möglich ist, durch vollkommen unhörbare Worte, die in eine Klangkulisse eingebettet sind, Menschen in ihren affektiven Reaktionen signifikant zu beeinflussen.

Der amerikanische Forscher Hal C. Becker entwickelte als erster eine Apparatur, mittels welcher er kurze Sätze als Botschaften an das Unterbewußtsein einer hörbaren Musik so aufmodulieren konnte, daß sie das Ohr erreichten, vom Bewußtsein aber nicht herausgehört werden konnten. Ein Supermarkt in New Orleans machte daraufhin den Test. Die ständig laufende Hintergrundmusik war ,gebetsmühlenartig‘ (Patzlaff) mit den Sätzen ,Ich stehle nicht‘ (gemünzt auf Ladendiebe) und ,ich bin ehrlich‘ (Kassiererinnen) versehen. Das Band lief sechs Monate. Der Fehlbestand in den Kassen war in dieser Zeit von wöchentlich 125 Dollar auf 10 Dollar gesunken, ging also um 92 Prozent zurück. Die Verluste durch Ladendiebstähle verringerten sich um 75 Prozent ­ obwohl sich die (potentiellen) Ladendiebe viel kürzere Zeit dem Einfluß der ,subliminal messages‘ ausgesetzt hatten, als die ständig dort anwesenden Kassiererinnen. Noch ein Beispiel: Im Auftrag einer Supermarktkette, die unter hohem Personalwechsel litt, beschallte man die Angestellten zweier Läden elf Monate lang mit Sprüchen wie ,I am careful, I am important, We are a team‘ (Ich bin sorgfältig, ich bin wichtig, wir sind ein Team). Die Fluktuationen dieser zwei Läden gingen daraufhin um die Hälfte zurück, während sie in den übrigen sechzig Läden unverändert hoch blieb. Ähnlich erfolgreich verliefen Experimente, wo Klinikärzte heimlich ihre Patienten vor Operationen mit subliminal messages psychisch stabilisierten. Gleichermaßen erfolgreich verliefen Therapieversuche mit unterschwelliger Beeinflussung bei Alkoholikern, Rauchern und Eßsüchtigen. Techniker, die sich mit der Materie auskennen, wie Al Bialek, der am ,Philadelphia-Experiment‘ beteiligt gewesen war, sind der Ansicht, daß unterschwellige Botschaften nicht auf CDs und normale Tonbandkassetten gespeichert werden können. Der Frequenzbereich sei zu klein. Bialek: „Sie könnten sie möglicherweise auf Laserdiscs geben, aber nicht auf eine Audio-CD, weil dort der Frequenzbereich zu beschränkt ist.“

Wenn wir uns jedoch bewußt machen, wie sehr Musikberieselung in Geschäften heute üblich geworden ist, und daß unterschwellige Botschaften in Kinofilme oder TV-Sendungen eingeklinkt kein technisches Problem darstellen, dann ist wahrscheinlich, daß jeder von uns irgendwann, irgendwo damit in Berührung kam oder kommen wird. Abgesehen davon, daß es niemandem recht sein darf, ungefragt mit irgendwelchen Botschaften infiltriert zu werden, ist das Gefährliche an der Sache, daß es bis heute keine erschwinglichen technischen Möglichkeiten gibt, solche subliminal messages auf Musikbändern aufzuspüren. Die Verwendung unterschwelliger Botschaften auf Musikbändern zur Berieselung von Shopping-Center-Kunden, Spitalpatienten und der Belegschaft von Firmen scheint weit verbreitet zu sein. Die Firma Gantec liefert Musikteppiche aller Art. Manche Firmen lassen laut Rainer Patzlaff „spezielle Klangteppiche synthetisieren, die man gar nicht mehr als Kompositionen bezeichnen kann, sondern eher als eine Art Klangschaum aus süßlich schwebender Langweiligkeit, in den das Bewußtsein derart rasch und gründlich hineinschläft, daß sich die Pforten des Unterbewußtseins optimal öffnen für die Appelle, die unter der Musik verborgen hereinfluten.“ Dazu ein Zitat aus dem Werbeprospekt von Gantec. „Diese neuartige Aufnahmetechnik verfolgt den Zweck, mit Hilfe eines geeigneten musikalischen Hintergrundes gewissermaßen eine Pipeline in das Unterbewußtsein zu legen, die den Hörer mit thematisch sinnvollen Stimuli versorgt.“ Da das ,Öl‘ unter Druck schneller fließt, ging man dazu über, die unterschwelligen Botschaften in einem Zeitrafferverfahren auf rund die Hälfte ihrer Länge zusammenzupressen. Staccatoartig hämmern sie so ins Unterbewußte des ahnungslosen Hörers ­ die ,ideale Lerngeschwindigkeit‘, wie der Hersteller bemerkt. Wäre es nicht schön zu wissen, was wir da jeweils ,lernen‘? Insider behaupten, daß alle heutigen TV-Geräte mit einem geheimen Gerät ausgerüstet seien, die das Abhören erlauben. Was immer man davon halten mag ­ auch punkto Stromverbrauch ist es sicherlich besser, das Gerät ganz abzuschalten und nicht nur auf Bereitschaftsstufe. Und vielleicht lassen sich besonders wichtige Gespräche auch in einem anderen Raum führen, als da, wo die Flimmerkiste steht.

TV-Signal verursacht Leukämie

Nicht nur der TV-Bildschirm allein gefährdet durch sein elektromagnetisches Feld unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Al Bialek, berühmter Vortragsredner zum Philadelphia-Experiment, zum Montauk-Projekt und Zeitreisen, ist punkto Technik bestimmt einer der bestinformierten Menschen dieses Planeten. (Bücher mit seinem Wissen sind im Michaels-Verlag erschienen). Er sagt, daß die TV-Stationen mit ihrer gepulsten Übertragung, (Klasse D, um ein besseres Bild zu erzeugen) sehr zerstörerisch auf die Physiologie des Körpers einwirken. Menschen, die in der Nähe eines TV-Senders wohnen, seien extrem in ihrer Gesundheit gefährdet. Bialek: „Es gibt dafür ein gutes Beispiel. Man hat in Portland, Oregon, Messungen davon gemacht. Oregon ist vielleicht deshalb einzigartig, weil sie alle ihre FM-, AM- und TV-Sender auf dem Mount Olympia stehen haben, und es ist wirklich eine teuflische Ballung von Sendestationen an einem Ort. In unmittelbarer Umgebung dieser Sender befinden sich alle möglichen Wohnungen; Menschen leben dort. Die Leukämierate in diesem Gebiet von Portland ist sehr hoch. Ein Privatarzt führte eine private Studie durch, um zu korrelieren, was passiert. Er schaute sich die Kranken- und Familiengeschichten an, etc. Dabei fand er heraus, daß die Leute, die in der Nähe dieser Sendeanlagen lebten, an dieser besonders bösartigen Art von Leukämie erkrankten, und stellte letztendlich fest, daß, wenn sie lange genug dort gelebt hatten, die Erkrankungsrate an Leukämie 100 Prozent war! Es gab keine Ausnahmen. Wenn sie aus dem Gebiet wegzogen, erholten sie sich, außer die Krankheit hatte bereits ein ernstes Stadium erreicht.“

Ein Freund von ihm arbeite in einer Station, berichtet Bialek. „Er sagt, er hasse es, da hinaufzugehen: ,Du bist da eine halbe Stunde oben, und dein Gehirn zerbröselt einfach, du kannst nicht mehr klar denken.“ Über der Tür des Sendeturms hängt Tag und Nacht eine fluoreszierende Röhre, die mit absolut nichts verdrahtet ist. Sie leuchtet beständig, so viel RF kommt aus diesem Gebäude. Ab und zu verschmort sich die Ausrüstung selbst. Er sagte zu Bialek, „du wirst hier nicht sehr lange oben sein wollen. Ich auch nicht. Ich muß hierher, um Wartungsarbeiten durchzuführen. Wenn ich nach Hause gehe, dauert es eine Weile, bis ich darüber hinweg bin. Es braucht die ganze Nacht.“ Bialek: „Die Strahlung bringt einfach die normale Funktionsweise seines Gehirns durcheinander. Er kann nicht mehr darüber nachdenken, was er tut, weswegen er herkam, welches Werkzeug er nehmen soll, woran er eigentlich arbeitet. Die Kontinuität des Denkens geht verloren.“

Beeinflussung mit ELF- und Mikrowellen

Beunruhigend ist, daß elektromagnetische Wellen bewußt von Militärs, Geheimdiensten und den dahinter stehenden Interessengruppen benutzt wurden, um die physische und psychische Gesundheit von ganzen Bevölkerungen zu beeinflussen. Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, daß der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Diese Wellen waren anfangs unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken, und daraus freie Energie zu beziehen. Zur selben Zeit benutzt er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte.

1898 hatte er das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Der mächtige Bankier J.P. Morgan sollte dann verhindern, daß die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte. Wenn das Feld der freien Energie einer ELF-Welle unterworfen und auf Menschen gerichtet wird, werden die elektrischen Funktionen des Gehirns unterbrochen ­ was ernstliche Störungen im Wachbewußtsein hervorruft. Die neurologischen und physiologischen Funktionen werden gestört durch eine Herabsetzung der mentalen Funktionen. Auf diese Weise wird eine Person beeinflußbarer gemacht. Am 20. Mai veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press eine Meldung, in welcher stand, daß dies auch beabsichtigt war. Die UdSSR habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten via ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen ­ mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen. Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen ,auftauchen‘ zu lassen, ebenso wie Gehirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ schreibt, .,Das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sind ­ abgesehen von Laserstrahlen ­ die Mikrowellen. Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören ­ was natürlich nur beim „Feind“ angewendet werden soll, um ihn leichter manipulieren zu können. Das ist soviel ,sauberer‘ als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab Boris Yelzin selbst. In der 1989er Ausgabe der ,Microwave News‘ sagte er einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. In einem Interview mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, sagte Yelzin, daß KGB-Agenten ihm anvertraut hätten, sie verfügten über ein Gerät, welches ein machtvolles 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, welches das Herz ,stoppen‘ kann. Laut Yelzin sagte der KGB-Mann, „wenn keine ,Erste Hilfe‘ in der Nähe ist, dann ist alles vorbei.“

Hier mag interessant sein, daß eine große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren (siehe auch ZS Nr. 4, Interview mit Virgil Armstrong), an Herzattacken starben, die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Ihr Codename ist Jim Keith zufolge ,Project Black Beauty‘. ELF-Geräte sollen eingesetzt worden sein, als sich der Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell wurde gesagt, die Musik solle Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit soll die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt worden sein. Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben.

Das „Magazin 2000″ berichtete in seiner Ausgabe Nr. 97 vom Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, daß nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-„Mind Control“-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die Jan.-93-Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology“ berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind ,lahmzulegen‘ ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern…“.

Soviel zum Stand der im großen Stil verwendeten Technik. Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Gnund sagen, daß das meiste, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß dürfen wir davon nicht wissen. Es scheint, daß die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewußt ist. Doch das ist ja gerade Teil des Plans.

Dennoch haben wir das Potential in uns, diesen Fallstricken zu entgehen. Es liegt allein in der inneren Arbeit, die wir vollbringen ­ der Ausdehnung unserer Herzflamme, der Entwicklung unseres Christus-Bewußtseins. Davon kann keiner uns abhalten, wenn wir uns zu schützen wissen vor den energetischen Angriffen der ,anderen‘. Bereits in ZeitenSchrift Nr. 2 erwähnten wir die Kraft des Lichtmantels (siehe Kasten oben). Da es der wirkungsvollste, kostenloseste und allezeit anwendbare Schutz auch vor elektromagnetischer Strahlung ist, sollte sich keiner mehr ,ohne‘ in den Tag begeben. Armageddon ist tatsächlich hier und jetzt. Jeden Tag entscheiden wir neu, auf welche Seite wir uns stellen wollen. Und jene, die nicht entscheiden, auf die trifft das Wort der Bibel zu: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“ Wer sich nicht vorsieht, an sich arbeitet und bewußt seinen Schutz aufrechterhält, wird unwissentlich und unwillentlich zur Beute jener Kräfte, die alles wollen, nur nicht den Himmel auf Erden, der tatsächlich und unverrückbar unsere Zukunft ist. Denn vergessen wir nie: Einer mit Gott ist eine Mehrheit ­ und hat im kleinen Finger mehr Macht als Legionen von Übeltätern. Es gibt keine Macht im Universum, die gegen einen lichtvollen Gedanken etwas tun könnte!

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/fernsehen-der-manipulierte-mensch#.VAw3JBbivUQ

Gruß an die Fernsehfreien

TA KI

Bewusstseinsmanipulation durch ELF-Wellen


Wir sind mittlerweile überall von einem technischen Wellensalat umgeben. Das beeinträchtigt nicht nur unsere Gesundheit, sondern schwächt auch gezielt unseren Geist. Ein Arzt warnt vor dieser schleichenden Gefahr und gibt zugleich einfache Tipps, wie wir dieser ungewollten Manipulation unseres Bewusstseins Einhalt gebieten können.

Von: Dr. med. Matthias Heiliger

ELF-Wellen[1] sind elektromagnetische Wellen, deren Frequenz im Bereich unter 100 Hertz (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde) liegen. Diese Wellen waren zu Anfang unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Dem genialen Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken und daraus Freie Energie zu beziehen.[2] Zur selben Zeit benutzte er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte. So hatte er 1898 das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Macht- und geldgierige Interessengruppen konnten dies durch den mächtigen Bankier J.P. Morgan jedoch verhindern. Leider kam es deshalb bis heute nicht dazu, dass die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte.

Bilder und gefühle über mindcontrolEine mir wichtige Anmerkung möchte ich an dieser Stelle unbedingt einfügen. Was Sie nachfolgend lesen, hat nichts mit einer Verschwörungstheorie oder Ähnlichem zu tun. Es handelt sich dabei schlicht um Informationen, die schon lange bekannt und erwiesen sind. Nur weil es unbequeme Tatsachen sind, sollte man sich deshalb nicht davon distanzieren. Im Gegenteil. Sich durch Nicht-wissen-wollen oder Ablehnung zu schützen, ist meiner Ansicht nach grob fahrlässig.

ELF-Wellen haben eine „natürliche“ Verwandtschaft zu den menschlichen Gehirnwellen und zu der natürlichen Schwingung der Erde (ca. 8 Hz). Unser Gehirn ist im Wesentlichen für zwei physikalisch messbare Frequenzbereiche empfänglich. Das sind einmal der Mikrowellenbereich, wie er auch für Handys benutzt wird, und zum anderen der niederfrequente ELF-Bereich. ELF Frequenzen arbeiten mit sehr tiefen Schwingungen von 1 bis 100 Hertz. Diese Wellen haben die Fähigkeit, tief in die Erde einzudringen, und können sogar Krümmungen folgen. Mittels ELF-Wellen lassen sich nicht nur Worte ins Unterbewusstsein transportieren, sondern es ist auch möglich, die Gefühle eines Menschen zu manipulieren (siehe Kasten).

 

.

.

.

Der Mensch besitzt verschiedene Gehirnwellenbänder im ELF-Bereich:

  • Delta (1-3 Hz): Tiefschlaf, Koma
  • Theta (4-7 Hz): Hypnose, Trance, Traum
  • Alpha (8-12 Hz): Meditation, Entspannung
  • Beta (13-40 Hz): Wachzustand bis höchste Erregung.

Die genauen Kenntnisse der elektromagnetischen Felder erlauben den Zugriff auf die komplexen neurokognitiven Prozesse, die mit dem menschlichen Selbst, dem Bewusstsein und dem Gedächtnis verbunden sind. Bei Einstrahlung entsprechender Frequenzen auf das Gehirn werden ab einer bestimmten Intensität veränderte Hirnwellenmuster erzwungen und die Funktion des Gehirns unterbrochen, was zu ernsthaften Störungen führen kann. Diese Manipulation der mentalen Funktion stört die neurologischen und physischen Funktionen. Die Auswirkungen auf die Gesundheit können beträchtlich sein, da das menschliche Gehirn und verschiedene andere Organe eben mit elektromagnetischen Wellen im ELF- Bereich arbeiten.

Dass es heute möglich ist, Menschen durch Bestrahlung zu beeinflussen oder gar zu steuern, wird nicht mehr in Frage gestellt. Wissenschaftliche Studien haben dies schon mehrfach belegt.

Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, dass der Nordwesten der USA jahrelang mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Und die Nachrichtenagentur Associated Press veröffentlichte zur gleichen Zeit eine Meldung, in welcher stand, dass dies auch beabsichtigt war. Die Sowjetunion habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten mittels ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit zwar auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen mit dem Ziel zu bestrahlen, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen.

Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen auftauchen zu lassen, ebenso wie „ferngesteuert“ Hirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ beschreibt, das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sei, abgesehen von Laserstrahlen, die Mikrowellen- und ELF-Strahlung. „Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören – was natürlich nur beim ‚Feind‘ angewendet werden soll –, um diesen leichter manipulieren zu können. Das ist so viel sauberer, als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen- und ELF-Strahlen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab sogar Boris Jelzin. In der 1989er Ausgabe der Microwave News sagte der spätere erste Präsident Russlands (1991-1999) einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. Während eines Interviews mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, wurde Jelzin etwas konkreter und erklärte, KGB-Agenten hätten ihm anvertraut, über ein Gerät zu verfügen, welches ein so starkes 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, dass ein Herz „gestoppt“ werden könne. Jelzin zitierte den Geheimdienstmann mit den Worten, „wenn keine erste Hilfe in der Nähe ist, dann ist alles vorbei“.

Hier mag interessant sein, dass eine auffällig große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren, an Herzattacken starben; die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Dem Enthüllungsjournalisten Jim Keith zufolge lautet ihr Codename Project Black Beauty. ELF-Geräte sollen auch eingesetzt worden sein, als sich Panamas Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen von 1989 in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell sollte die Musik Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit aber wurde die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt.

‚Lemminge‘ im Irak-Krieg

Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben. So berichtete das Magazin 2000 im Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, dass nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronic Mind Control-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die diesjährige Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift Aviation Week and Space Technology berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind lahm zu legen, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern.“

Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Grund sagen, dass fast alles, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß sollen wir davon nichts wissen. Es scheint, dass die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewusst ist. – Aber wollen wir uns dieser Tatsache überhaupt bewusst werden?

Bio-Psychologische Kriegsführung


 So ziemlich jeder hat schon einmal etwas über biologische Kriegsführung gehört. Man vergiftet beispielsweise im Kriegsfall das Wasser des Feindes und verbreitet Viren oder Bakterien. Das ist ja nichts neues, aber haben sie sich schon einmal überlegt, wo diese Kampfstoffe eigentlich getestet werden?

  • Ich werde Ihnen hier ein paar Beispiele nennen:

    1950 hatte man durch ein Schiff der US-Navy, mit dem die Angriffs- und Verteidigungs-Fähigkeit biologischer Waffen getestet werden sollte, San Francisco sechs Tage lang mit den aIs Serratia bekannten Bakterien einnebeln lassen. Fast alle der damaligen 800 000 Einwohner bekamen etwas davon zu spüren. Es ist heute bekannt, daß die Serratia Bakterien eine Art Lungenentzündung verursachen, die tödlich verlaufen kann.

    Die Armee enthüllte weiter, daß sie zwischen 1949 und 1969  239 Versuche unter freiem Himmel durchgeführt hatte, davon 80 mit Keimen. Das bedeutet vier Angriffe jährlich auf amerikanische Städte und das zwanzig Jahre lang! CIA-Berichten zufolge hatte der CIA im gleichen Zeitraum, getrennt von den eben erwähnten Fällen, ebenfalls Städte mit Keimen und Bakterien bombardiert. Diese Versuche wurden angeblich nach 1969 eingestellt. Die Amerikaner wurden allerdings nicht nur mit Keimen, sondern auch mit etwas viel Wirksamerem, mit ELF-Wellen beschossen.

  • ELF oder Skalarwellen, freie Energie

     

    Wie NBC am 16. Juli 1981 bekanntgab, ist der Nordwesten der USA seit mehreren Jahren von der Sowjetunion mit Niederfrequenz-Wellen bombardiert worden. Diese Radiowellen wurden auf das Niveau biologisch-elektrischer Frequenzen eingestellt. In der Fachsprache werden sie als ELF-Wellen (Extremely Low Frequencies = extrem niedrige Frequenzen) bezeichnet.

    Diese wurden Anfang dieses Jahrhunderts von NIKOLA TESLA entdeckt. (Bücher über ihn und seine Erfindungen finden man auch unter dem Stichwort Freie Energie). Tesla kam 1884 zu Edison, trennte sich jedoch wegen geteilter Ansichten über Elektrizitäts-Erzeugung wieder von ihm und entschied sich dazu, mit Edisons Konkurrenten George Westinghouse zusammenzuarbeiten. 1892 wurde das erste von Westinghouse gebaute und von Tesla konstruierte Wechselstrom-Kraftwerk an den Niagara-Fällen in Betrieb genommen. Kurze Zeit später katapultierte sich Tesla in einen »wissenschaftlichen Super-Raum« hinaus, in den ihm, soweit wir heute wissen, kein damals lebender Forscher folgen konnte. Lediglich der Bankier J.P. MORGAN (J.P. Morgan & Co. war die Vertretung der N.M. Rothschild & Co. in den USA), der Westinghouse finanziert hatte, scheint in etwa begriffen zu haben, was die Stunde geschlagen hatte.

    Tesla hatte damit begonnen, das Energiefeld, welches die Erde umgibt und den Raum erfüllt, damals auch Äther genannt, anzuzapfen und ihm Energie zu entziehen, natürlich kostenlos. Gleichzeitig benutzte er das energetische Feld des Äthers zu mehreren Formen der Kommunikation und Energiefortleitung. Energiequellen wie Kohle, Öl und Wasserkraft entfielen ebenso wie elektrische Überlandleitungen. Schiffe, Automobile, Flugzeuge, Fabriken und Häuser konnten die Energie unmittelbar dem Energiefeld des Äthers entnehmen. Ende 1898 war Tesla auf seinem Experimentierfeld in Colorado Springs, finanziert durch J.R Morgan, der technischen Realisierung dieser Energiegewinnung aus dem Äther sehr nahegekommen. Heute bezeichnen wir diese Technologie als Konversion von Schwerkraft-Energie oder von Tachyonen-Energie.

    Morgan war sich durchaus im klaren, was diese Entwicklungen zu bedeuten hatten. Die Kontrolle durch Elektrizität, Öl, Benzin, Kohle usw. wäre nicht mehr gewährleistet gewesen. Daher veranlaßte er den Abbruch der Arbeiten und ließ Teslas Zentrum in Colorado Springs zerstören. Tesla gab jedoch nicht auf. Bis zu seinem Tod am 7. Januar 1943 hatte er eine riesige Anzahl von Erfindungen hervorgebracht, die zum einen Teil revolutionär waren und zum anderen in ihrer Tragweite auch heute noch kaum ermessen werden können. Seine Erfindungen könnten aus der Erde in kurzer Zeit ein Paradies machen, was jedoch, wie Sie bereits wissen, von unseren »Steuermännern« nicht gewünscht wird.

    Zu diesen Entwicklungen gehört neben den Maschinen, mit denen die Energie des Äthers eingefangen und in nutzbare Energie umtransformiert werden kann, auch der Bau eines »Solid-State-Converters« (1931), welcher einen speziellen Elektromotor antrieb, der in eine schwere Luxuslimousine eingebaut war und die gleichen Fahrleistungen erbrachte wie ein gewöhnlicher Benzinmotor. Der Wagen wurde eine Woche lang mit Tempo 130 testgefahren – Brennstoffkosten NULL! (Dieses Gerät, in der Größe einer Weinkiste, produzierte genug Energie um einen kompletten Haushalt zu versorgen!!!) Weiterhin gelang ihm die Erzeugung künstlicher Erdbeben durch eine induzierte Erschütterung des Tachyonenfeldes, mit der Folge der Übertragung von Vibrationen auf alle Materie. Einmal setze er einen ganzen Straßenblock in New York einem solchen Beben aus. Neben dem Patent für die Fernsteuerung von Fahrzeugen (1898) gehörte auch die kabellose Energieübertragung zu seinen Entwicklungen.

  • Bewußtseins-Kontrolle, Fernsteuerung von Menschen

    Was jedoch für unser Thema im Vordergrund steht, war seine Entdeckung von stehenden Wellen und extrem niedrigen Frequenzen, was auch als Tesla-Effekt bezeichnet wird. Diese Experimente bildeten die Grundlage für alle modernen Forschungen auf dem Gebiet der ELF-Kommunikation. Setzt man ein Tachyonenfeld diesen ELF-Wellen aus und richtet es auf einen Menschen, kommt es zur Entkoppelung von elektrischen Funktionen im Gehirn, die schwere Störungen im Wachbewußtsein hervorrufen. Die neurologischen und die physiologischen Funktionen werden durch eine Verminderung der geistigen Funktionen beeinträchtigt und machen dadurch Menschen suggestibler.

    Daß dies erwünscht ist, entnehmen wir dem Artikel der »Associated Press« vom 20. Mai 1983, in dem es heißt, daß die UDSSR seit mindestens 1960 eine als LIDA bekannte Vorrichtung verwendet, um das menschliche Verhalten mit einer niederfrequenten Radiowelle zu beeinflussen. Die LIDA wurde in der UDSSR zur Ruhigstellung von Patienten eingesetzt und bewirkt einen tranceähnlichen Zustand. Man kann damit psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Durch große Exemplare dieser LIDA werden einzelne Personen, Städte und sogar ganze Landstriche der Sowjetunion wie auch der USA schon seit langem gezielt bestrahlt, um bestimmte Verhaltensweisen hervorzurufen. Nach Angaben der US Defense Intelligence Agency ist es möglich, Töne und sogar ganze Wörter im menschlichen Gehirn in Erscheinung zu bringen, sowie Schlaganfälle, Herzversagen, epileptische Anfälle und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

    Einer der frühen Fälle des »Unsichtbaren Krieges«, der an die Öffentlichkeit gelangte, war das sogenannte »Moskau-Signal«. Als man im Jahre 1962 die US-Botschaft in Moskau nach Wanzen absuchte, entdeckte man einen Mikrowellenstrahl, der direkt auf die Botschaft gerichtet war. Unter dem CIA-Projekt Pandora untersuchte man die Motive der Sowjets für diesen Mikrowellenangriff. Man fand heraus, daß zu den von Mikrowellen verursachten Effekten Schmerzen im Kopf und in den Augen, Erbrechen, Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Schwindel, Reizbarkeit, Angst, Depression, schlechter Schlaf, Spannung, Hemmung intellektueller Funktionen, vermindertes Erinnerungsvermögen sowie Krebs gehören. Laut Angaben des Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski weist das Personal der US-Botschaft in Moskau die höchste Quote an Krebserkrankungen der Welt auf. Trotz einer kurzen Pause, die auf Forderung des US-Präsidenten Lyndon Johnson an Premierminister Alexis Kossygin eingelegt wurde, wurde das Mikrowellenbombardement auf die Botschaft fortgesetzt.

  • Psychotronik-Waffen, Mind-Control-Waffen

    Durch den Einsatz relativ leicht zu bauender Tesla-Waffen, den sogenannten Psychotronics, ist es leicht möglich, bei angreifenden Soldaten das Wachbewußtsein abzukoppeln und damit die Angriffslust auszulöschen. Hierzu ein Artikel aus dem »Magazin 2000«, Nr. 97 vom Dezember 1993, in dem es heißt:

    »Neue Psychotronik-Waffen«. Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten und trotz weißer Fahnen zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, daß nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik, »Mind-Control«-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn.

    Ebenso wie sich eine Angriffslust verringern läßt, kann man auch einen Agressionsherd erzeugen, z.B. Bürgerkriege, Massenunruhen, Kollektivselbstmord, Haß, religiösen Fanatismus usw. Der gigantische Haarp-Antennenwald ist geeignet solche psychotronischen Signale zur Mind-Kontrolle an jeden Punkt der Erde zu lenken. Kann man da wirklich noch ausschließen, daß beim Anschlag auf das World Trade Center nicht bereits solche Waffen im Einsatz waren ?

  • ELF Schall-Waffen

    Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz)-Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Person extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2.500 Kilometern.

  • Elektromagnetische Puls-Waffen

    Wie die Januar 93-Ausgabe der Fachzeitschrift »Aviation Week and Space Technology« berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMP’s) zu erzeugen, um den Feind «lahmzulegen«, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten.

  • Tesla-Waffen, Tachyonen-Waffen

    In Insider-Blättern liest man immer wieder etwas über sogenannte Tesla-Waffen. Hierbei handelt es sich um Waffen, die zu ihrer Wirkung das unerschöpfliche Energie-Potential des Tachyonenfeldes im Weltraum nutzen. Die bekanntesten Autoritäten auf diesem Sektor sind der US-Armee Oberst und Physiker Thomas E. Bearden, der amerikanische Physiker Sidney Hurwitz und der amerikanische Physiker Guy Obelensky. Die beiden letztgenannten arbeiten seit Jahren aktiv für die israelische Verteidigung. 1969 hatte Hurwitz eine Tesla-Waffe konstruiert, die in einem Umkreis bis zu 300 Meter die Gravitationsbeschleunigung von Eisenmetallen drastisch erhöht oder verringert. Beispielsweise konnte Hurwitz eine kleine Pistole viele Kilogramm schwer machen und die Abmessungen im Material verändern, so daß die Munition nicht mehr paßte. Unter stärkerer Beeinflussung brachte er das Metall der Waffe «wie einen Kuchenteig« zum Zerfetzen. (Diese Tests wurden gefilmt und sind u.a. auf der Video-Trilogie »UFOs – von der Legende zur Wirklichkeit«, »Top Secret« und »Der Kontakt« der Royal Atlantis Film GmbH, Tel: *49-89-9043171, aufgeführt. Diese enthalten ebenfalls Interviews mit Thomas E. Bearden!).

  • Wetter-Kriegsführung

    Auch das Thema Wetter-Kiegsführung wird den meisten wohl nicht geläufig sein. Bevor wir dieses angehen, sollten wir uns zunächst einmal das Wetter allgemein betrachten. Wir nehmen an, daß das Hauptproblem des heutigen anomalen Wetters auf die Tatsache zurückgeht, daß sich die Erde allmählich abkühlt, während die bisherige Verdopplung des CO2-Gehalts eine Aufheizung unserer Atmosphäre entsprechend dem »Treibhaus-Effekt« verursacht. Ein Bericht in der »Neuen Solidarität« vom 24. Februar 1993 beschreibt:

  • Manipulierte Klimakatastrophe

    »Daß es eine riesige Diskrepanz zwischen der von den teuersten Großcomputern der Welt prophezeiten »Klimakatastrophe« und der Realität gibt, konnte man jüngst sogar in der renommierten Zeitschrift »nature« nachlesen. In der Ausgabe vom 28. Januar erschien ein Artikel von Jonathan D. Kahl mit dem Titel» Das Fehlen von Anzeichen für die Treibhauserwärmung über dem Arktischen Ozean im Verlauf der letzten 40 Jahre.«

    Worum es geht, zeigt bereits der Beginn des Artikels:

    »Allgemeine Zirkulationsmodelle der Atmosphäre sagen eine verstärkte Treibhauserwärmung in hohen Breitengraden voraus … Wir veröffentlichen hier Temperaturmessungen in der unteren Troposphäre über dem Arktischen Ozean, welche im Zeitraum von 1950 bis 1990 durchgeführt wurden. Wir haben mehr als 27.000 Temperaturprofile analysiert … Die meisten Trends sind statistisch nicht signifikant. Insbesondere haben wir keine großflächige Oberflächenerwärmung festgestellt, wie sie von den (Klima-)Modellen vorhergesagt wird. In der Tat entdeckten wir für die Jahreszeiten Herbst und Winter einen signifikanten Trend der Abkühlung über dem westlichen Arktischen Ozean. Diese Diskrepanz legt nahe, daß die heutigen Klimamodelle die physikalischen Prozesse, welche die Polargebiete beeinflussen, nicht richtig wiedergeben.«

    Auch Moira Timms beschreibt in »Der Zeiger der Apokalypse«, daß die Überwachungsstationen am Polarkreis berichten, daß die Temperatur in den letzten 30 Jahren um mehr als 6 ° C gefallen ist.

    Die »Neue Solidarität« schreibt weiter: Es wäre jedoch vorschnell, daraus den Schluß zu ziehen, daß damit die Treibhausmodelle bereits widerlegt seien. Und zwar aus ganz einfachem Grund. Die Treibhausmodelle lassen sich weder durch Meßdaten noch durch andere wissenschaftliche Fakten widerlegen. Sie sind unwiderlegbar, weil sie nichts mit wissenschaftlichen Aussagen zu tun haben. Klimamodelle sind soziologisch-manipulative Instrumente, welche es durch eine ausreichende Anzahl externer Parameter erlauben, aus beliebigen Beobachtungsdaten Katastrophenszenarios mit maximalem politischen »Durchsetzungspotential« zu erstellen. Deshalb sagen wir voraus, daß genau die Daten von Kahls Studie, welche die Klimamodelle heute anscheinend widerlegen, bereits in wenigen Wochen zu den besten Bestätigungen der Treibhausthese gehören werden. Die Flexibilität dieser Modelle ist nicht zu unterschätzen.

    Ein Thema, über das man nie in den Medien liest, ist das eventuelle Eintreten einer Eiszeit. Es gibt zahlreiche angesehene Meteorologen und Geologen, die anhand von jahrzehntelangen Gesteins- und Bodenproben und allerlei anderer Tests zu dem Schluß gekommen sind, daß sich in den nächsten fünfzig Jahren die nächste Eiszeit bemerkbar machen müßte. Deren Meinung nach wäre eine Eiszeit unabhängig von dem durch die Verschmutzung unserer Atmosphäre ausgelösten Treibhauseffekt. Schon in wenigen Jahrzehnten würde die zunehmende Kälte die augenblicklich zunehmende Erwärmung ausgleichen.

    Noch beunruhigender wird die ganze Sache, wenn wir die Behauptung betrachten, daß schon 1% weniger Sonnenlicht die nächste Eiszeit auslösen könnte. Die Reduzierung der Sonneneinstrahlung durch die Umweltverschmutzung ist weniger beunruhigend als die Tatsache, daß ein gigantischer Vulkanausbruch das Sonnenlicht wesentlich abdunkeln könnte. Staubwolken aus feiner Asche eines solchen Vulkanausbruchs können für Jahre in der Stratosphäre verweilen und die Bodentemperaturen um mehrere Grade absenken. Darüber hört man jedoch nur sehr wenig in den Medien. Sie sollten also auch im Fall der Umweltverschmutzung nicht alles glauben, was durch die Medien verbreitet wird. Es ist ratsam, auch einmal die Gegenseite anzuhören.

  • Wetter-Manipulation

    Doch es gibt zum Thema Wetter noch eine ganz andere Variante, über die die Medien ebenfalls schweigen:

    Daß unsere derzeitigen Wetterverhältnisse nicht immer als die sogenannten »Launen« des Wetters abgetan werden können und auch Naturkatastrophen, Erdbeben, Stürme und Dürreperioden alles andere als eine »Strafe Gottes« sind, deutet schon dieser Abschnitt von Moira Timms in dem Buch »Zeiger der Apokalypse« an, in dem es heißt: »Ohne vollständige Theorie, warum sich das Klima verändert, sind Versuche des Menschen, es zu ändern, sicherlich gefährlich (ähnlich der medikamentösen Therapie, die Symptome bekämpft, ohne die Ursache anzugehen). Ist es das, worauf Johann Friede anspielte? »Nicht alles davon wird die Folge natürlicher Ursachen sein, sondern die Menschheit wird nach den Wolken greifen und damit ihre eigene Existenz aufs Spiel setzen.

    « … 1975 liefen allein in den USA neun Wetter-Modifikations-Programme der Bundesregierung und 66 Programme anderer Stellen. Diese Programme enthalten eine Vielfalt klimatologischer Forschungen bis hin zum Besprühen von Wolken mit Kondensationskeimen, um Regen zu erzeugen, zur Hagelunterdrückung, Nebelzerstreuung, Beeinflussung von Hurrikanen, Ablenkung von Schneestürmen, Umleitung von Schneefall, Erzeugung von Erdbeben und Flutwellen, Unterdrückung von Blitzen usw. Wenn der augenblickliche Trend unvoraussagbaren und kalten Wetterverhaltens anhält, werden Nordamerika, Kanada, Nordeuropa und Rußland die Länder sein, die am meisten leiden.

  • Wetter-Diebstahl

    Wetterdiebstahl mit Hilfe komplizierter Technologie, die das Wetter von den armen Ländern umleitet, könnte ein sehr reales Problem in der nahen Zukunft sein, wenn «natürliche» Katastrophen, Hungersnot und Dürre die weniger entwickelten Nationen treffen. Dies könnte sogar zu Kriegen führen. Wie alle Versuche, Naturgewalten zu steuern, führt dieser Weg zu vielfältigen Rückwirkungen. Bisher wurden noch keine internationalen Gesetze erlassen, um das»Monopol des Wetters» einzuschränken – was eine sehr lukrative Sache zu sein scheint. An einem Ort Wetter zu schaffen ist nur möglich, wenn man dessen Potential an einem anderen Ort beeinträchtigt.

    »1973 beschuldigte Honduras die USA, seinen Regen zu stehlen und eine große Dürre zu verursachen, weil die USA künstlich den Hurrikan »FIFI« umleitete, um die Tourismusindustrie Floridas zu retten. Dieser Hurrikan hat den größten Sturmschaden in der Geschichte von Honduras angerichtet. Das von Dürre geplagte El Salvador hat ähnliche Anklagen gegen die USA erhoben, ebenso wie Japan, welches glaubt, daß die Berieselung von Taifunen in Guam ihm den lebenswichtigen, knappen Regen gestohlen hat. Rhodesien und auch Israel wurden von benachbarten Nationen des Regendiebstahls beschuldigt…

  • Umwelt-Kriegsführung

    Die Vereinten Nationen arbeiten an einem Verbot der Umwelt-Kriegsführung, aber das ist eine komplexe und schwierige Angelegenheit und es ist so gut wie unmöglich, das wasserdicht hinzubekommen. In »The Cooling« zitiert Lowell Ponte Militärbeamte, die zugaben, daß Flugzeuge der US-Regierung Dürren auf den Philippinen und den Azoren beendet hatten, um militärische Interessen der USA zu schützen, daß aber die Bitten verschiedener anderer Nationen der afrikanischen Sahel-Zone, die unter Dürre und Hungersnot litten, mit der Begründung abgelehnt wurden, daß amerikanische Privatfirmen eingeschaltet werden könnten. Ponte beschreibt ebenfalls Pläne der Sowjets, die normalen Wetterstrukturen innerhalb der UDSSR drastisch zu ändern, um damit die Agrarproduktion zu steigern.

  • El Niño und die Militärs

     

    Weiterhin gibt es Beweise, daß die massive Wetterzerstörung durch El Niño 1982/83 im Pazifischen Ozean absichtlich von den Sowjets durch den Eingriff in die Ionosphäre verursacht worden ist. Das El Niño genannte Phänomen ist eine Art Wetterstörung natürlichen Ursprungs im pazifischen Raum und tritt ungefähr alle zehn Jahre auf. In der Regel verursacht er schwere Regenfälle über kleineren Teilen von Peru und einer beschränkten Zone gegenüber der Westküste Südamerikas. Doch bei dem El Niño 1982/83 sahen die Auswirkungen drastisch verändert aus. Die Passatwinde des Äquators, die in der südlichen Halbkugel von Osten nach Westen wehen, gerieten irgendwie in einen Stau und verursachten, daß normalerweise nach Asien fließendes warmes Wasser aufgehalten wurde, zurückfloß und sich vor der Westküste Südamerikas staute. Aus unbekannten Gründen seitens der Meteorologen flossen daraufhin die Passatwinde in umgekehrter Richtung, wobei diese Umkehr wolkenbruchartige Regenfälle nach Peru und Trockenperioden nach Australien brachten. Weiterhin verursachten sie Erdbeben, Schlammlawinen und Tornados im südlichen Kalifornien, an der Ostküste Nordamerikas und Alaskas.

    Genau dieses Beispiel erklärt die Folgen der ELF-Wellen, die mit Hilfe eines Tesla-Verstärkersenders durch die Erde hindurch in die Ionosphäre gestrahlt werden, um gigantische stehende Wellen zu erzeugen. Diese wiederum dienen als ein wetterblockierender Mechanismus, um einen plötzlichen unerwarteten Stau der beschriebenen Ost-West Passatwinde hervorzurufen. Schon 1978 beschrieb Dr. Michrowski vom kanadischen State-Department, daß es den Sowjets im Winter 1976/77 gelungen war, die genaue elektrische Resonanz der Erde festzustellen und sie dadurch in der Lage waren, relativ stabile und örtlich lokalisierte stehende Wellen herzustellen, mit denen der Fluß der Jet-Ströme über der nördlichen Halbkugel gehemmt oder verlagert werden konnte.

    Doch die gezielte Veränderung des Wetters durch ELF-Wellen hat neben der schädigenden Wirkung auf die natürlichen Wetterstrukturen, den Rhythmus der Gezeiten und der krankheitsserzeugenden Wirkung auf den Menschen auch den negativen Effekt, daß die Tiere, die ja bekanntlich von warmen Wind- und Meeresströmungen abhängig, bzw. geleitet sind, in ihrem natürlichen Rhythmus gestört und damit zum Tode verurteilt sind. Dazu gehören Vogelschwärme, die plötzlich ihre gewohnte Insel zum Nisten suchen und keine vorfinden und Wale, die ebenfalls durch veränderte Meeresströmungen die Orientierung verlieren. (Über die Wetterveränderung wie auch über die psychologische Kriegführung finden Sie hervorragende Informationen in »Nikola Tesla – Freie Energie statt Blut und Öl«, erschienen 1991 im VAP Verlag, Wiesbaden.)

  • Alternative 2 und 3 – nur für die Elite

    Der Leser wird sich an dieser Stelle wieder einmal vor Augen halten müssen, daß ihm im Falle einer eventuellen Eiszeit oder den Folgen der Umweltverschmutzung und ihren Auswirkungen, nur wenige oder gar keine Alternativen und Auswege aus dieser Situation zur Verfügung stehen. Anders ist es dabei mit der »Elite«, die sich unserer verheerenden Umweltbedingungen schon seit spätestens 1957 bewußt ist.

    Damals trafen sich die prominentesten Wissenschaftler in Huntsville, Alabama, um die Daten und Informationen des neu installierten Satellitenprogramms auszuwerten. Einer der Anwesenden, Dr. Carl Gerstein, machte die Prognose, daß die Verschmutzung der oberen Atmosphäre und die hundert Milliarden Tonnen C02, die sich zusätzlich dort abgelagert hatten, bis zum Ende des Jahrtausends katastrophale Auswirkungen zur Folge haben würden. Man kam zu der Anschauung, daß im Laufe des kommenden Jahrhunderts, durch die Folgen dieser Verschmutzung, menschliches Leben auf der Oberfläche der Erde nicht mehr möglich sein würde. Daher entwickelte man einen Plan, der heute den meisten UFO-Insidern geläufig sein sollte und dessen Veröffentlichung mehrere Menschen bereits das Leben kostete. Es handelt sich um »ALTERNATIVE 3«.

    Der Plan war folgender:

    ALTERNATIVE 1: Detonation eines Nuklearsprengkopfes in der Stratosphäre, um dem C02 die Möglichkeit zu geben, sich in den Weltraum zu verflüchtigen.

    ALTERNATIVE 2: der Bau von riesigen, unterirdischen, selbstversorgenden Städten, in welche die Elite der Gesellschaft evakuiert werden und dort so lange leben könnte, bis das Leben auf der Erdoberfläche wieder möglich wäre.

    ALTERNATIVE 3: die Kolonisierung eines anderen Planeten, z.B. Mars.

    ALTERNATIVE 1 wurde später als zu gefährlich erklärt und aus dem Programm entfernt (nachdem bereits ein Test stattgefunden hatte). Die anderen beiden Alternativen wurden dagegen langsam aber sicher in Bewegung gesetzt.

    ALTERNATIVE 2 hat nach meinen bisherigen Forschungen einen Umfang von 75 unterirdischen Städten, allein 65 davon auf dem nordamerikanischen Kontinent, eine in den Schweizer Alpen, eine in Transvaal, Südafrika und eine in Pine Gap in Australien. (Die weiteren sind mir entfallen, da es mir nur kurz gewährt wurde, eine diesbezügliche Liste zu betrachten.) Zu den amerikanischen subterranen Städten zählen die unterirdischen Basen Dulce Base, New Mexico; Area 51, Groom Lake, Nevada; der »Country-Club« in Maryland und Los Alamos, genannt »Dreamland«, in Kalifornien, in denen auch genetische Experimente an Menschen (Klonen) durchgeführt, Testflüge gemacht und Nachbauten abgestürzter Untertassen und auch Entwicklungen wie Pulsartriebwerke getestet werden.

    ALTERNATIVE 3 soll dann 1959 in Angriff genommen worden sein. Schon in den späteren fünfziger Jahren hatte man durch die Hilfe deutscher Wissenschaftler, die mit an den deutschen Untertassen gebaut hatten, unter anderen Viktor Schauberger (VRIL 7) und der Technologie aus den abgestürzten Untertassen im Westen der USA, amerikanische Untertassen gebaut. Man begann ein geheimes, parallel zum öffentlichen Weltraumprogramm laufendes Projekt einzuleiten, durch das man, mit Hilfe der Untertassentechnik, die Mondoberfläche zu erforschen begann. Ab 1960 startete man damit, zwei Mondbasen, die von Amerikanern und Russen zusammen besetzt waren, aufzubauen, und zwar auf der östlichen Seite des »MARE IMBRIUM«. Diese waren die ARCHIMEDES BASE und die CASSINI BASE, benannt nach den Kratern, in denen sie errichtet wurden. Die Mondbasen waren als Zwischenstationen auf dem Flug zum Mars gedacht.

  • Geheime Raumfahrt-Unternehmungen

    Am 22. Mai 1962 soll es dann zu der ersten bemannten Marslandung gekommen sein. Diese Landung, sowie der Flug über die Marsoberfläche mit den Kommentaren der amerikanischen und russischen Besatzung wurden aus der Untertasse heraus aufgezeichnet.

    Im Januar 1977 gelangte dieser Film über den NASA-Mitarbeiter Harry Carmell an Sir William Ballantine, einen prominenten Radio-Astronomen.

    Am 6. Februar 1977 hatte Ballantine ein Treffen mit John Hendry, dem Manager einer internationalen Tageszeitung vereinbart, um die Veröffentlichung dieses Filmes zu besprechen. Er starb auf dem Weg zu Hendry durch einen mysteriösen Autounfall bei dem er innerlich verbrannte (vermutlich Mikrowellen-Energie). Dank der Hilfe von Ballantines Frau und Carmell gelangte der Film schließlich doch noch an das Fernsehteam des »Science Report« des englischen Fernsehsenders »Scepter TV« und wurde bei der folgenden Sendung des »Science Report« ausgestrahlt. Die Fernsehstation bekam daraufhin den »Hinweis«, daß sie ihre Lizenz entzogen bekomme, falls sie weiterhin über dieses Thema moderieren würde. Der Film, der aus dem Cockpit des Flugschiffes heraus aufgenommen worden war, enthält auch einen kurzen Blick auf die Instrumente vor den Piloten. Sie zeigen den äußeren Luftdruck mit 700 Millibar und die Außentemperatur mit 4 ° Celsius an. Die Astronauten, deren Stimmen mit aufgenommen sind, jubeln und rufen unter anderem: »Es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

  • Anmerkung des Verfassers

    Wenn ich mich mit eigenen Hypothesen bisher zurückgehalten habe, so möchte ich jedoch hier eine anstellen. Ich höre viele unter den Lesern sagen: »So ein Käse, wir wissen doch, daß auf dem Mars kein Leben möglich ist … «

    Meine Frage an Sie: WISSEN wir das wirklich? Seien wir doch einmal ganz ehrlich. Das einzige was wir wissen ist, daß dieses oder jenes in den Berichten der NASA und in den gängigen Lehrbüchern über den Mars bekanntgegeben worden ist. Man hat der Öffentlichkeit GESAGT, daß es auf dem Mars kein Leben geben soll, WISSEN tun wir es deswegen noch lange nicht. Seien Sie sich bewußt, daß es sich speziell bei den Weltraum-Programmen erneut um Monopole handelt und kein Mensch, außer den Forschern, die direkt an den Projekten beteiligt sind, WIRKLICH Bescheid weiß. Was auch immer diese Menschen an Information herausgeben, wir müssen es ihnen glauben, da wir im Augenblick selber nicht auf den Mars fliegen können, um es eigens nachzuprüfen. Gehen wir also einmal davon aus, daß der Mars wirklich »tot« ist. Dann wäre alles wie bisher, wir würden erkennen, daß wir auf der Erde bleiben müssen und kein Abenteuer da draußen auf uns wartet.

    Nehmen wir aber einmal an, der Mars könnte Leben in irgendeiner Form ermöglichen – vielleicht unter Glaskuppeln und mit gefilterter Luft – glauben Sie, man würde dies den Menschen so einfach preisgeben? Daß es jedoch zu irgendeiner Zeit einmal intelligentes Leben auf dem Mars gab, zeigen schon die Photos der Viking 1 vom 31. Juli 1976, als diese in einer Höhe von 1.278 Meilen über der nördlichen Hemisphäre das heute bekannte Marsgesicht (1.5 km lang) und links davon die symmetrischen Formen mehrerer Pyramiden fotografierte. Allein das Vorhandensein dieser Bauten ist schon revolutionär genug, um alle sogenannten Weltreligionen in ihren Wurzeln zu erschüttern, indem diese andeuten, daß die irdische Menschheit wohl doch nicht allein und schon gar nicht die »Krone der Schöpfung« ist.

    Das Vorhandensein dieser Pyramiden ermöglicht schon zwei alle bisherigen Geschichten über die Vergangenheit des Menschen zerstörende Thesen. Entweder waren die Erbauer der Pyramiden menschliche Vorfahren, womit sich die Frage stellt, wie sie vom Mars zur Erde gekommen sind. Sollte es so gewesen sein, müssen sie Raumschiffe gehabt haben, d.h. hochtechnisiert gewesen sein, was unsere westliche Religion und Wissenschaften ja bekanntlich leugnen. Oder die Erbauer der Pyramiden waren nicht mit den Erdenbewohnern verwandt, was bedeutet, daß sie Zeugnis einer außerirdischen Lebensform ablegen, was ja ebenfalls von genannten Institutionen auf Biegen und Brechen geleugnet wird. Womöglich sind die Erbauer gar nicht verschwunden, sondern nur einen Stock tiefer gegangen. Wenn sie aber wirklich zu irgendeiner Zeit die Erde kolonisiert haben, sind sie vermutlich heute eine der Hauptrassen der Erde. (Vielleicht sogar die »ROTE«, wie ja der Name auch schon sagt?)

    Genügend verschiedene Rassen, die ein solches Ereignis in ihrer eigenen Vergangenheit behaupten, hätten wir ja zur Auswahl. Auch die bis heute den Astronomen unerklärlichen Bewegungen der Mars-Kanäle stehen eher für die These, daß der Mars auf jeden Fall nicht ganz tot sein kann. Wenn also der Mars wirklich so tot sein soll, wie von manchen sogenannten Wissenschaftlern behauptet wird und kein anderes Leben in unserem Universum, außer auf der Erde existieren soll, wir Menschen der Erde also ganz ungestört – zumindest schon einmal in unserem Sonnensystem – umherstreifen könnten, stellt sich die Frage, was mit der sowjetischen Sonde Phobos II geschah, die 1989 auf Phobos landete. Ehe Phobos II nämlich ein Landefahrzeug auf dem kleinen Marsmond Phobos absetzen konnte, brach der Funkkontakt, aus bisher ungeklärten Gründen, für immer ab. Ebenso das Verschwinden der US-Marssonde «Observer» am 24. August 1993. Aufgabe der Observer war es unter anderem, neue Fotos des Marsgesichts und der Pyramiden zu machen. Ist schon verwunderlich, nicht wahr? (Knallharte Fakten hierzu finden Sie in dem US-Video »Hoaglands Mars«.

    Bilden Sie sich am besten Ihr eigenes Urteil über die Marsgeschichte. ALTERNATIVE 2, die unterirdischen Städte, sind jedoch Realität. Es fragt sich also, wenn die zweite Alternative durchgeführt wurde, warum dann nicht auch die dritte?

    (Die komplette Geschichte über Alternative 3, um den angeblichen Zustand des Mars, seine Atmosphäre, die Informations-Unterdrückung, den Bau der Basen, die Schutz- und Tarn-Maßnahmen, die Personal-Unterbringung, Beförderung, die Gehirnwäsche des Personals und die Schwierigkeiten, die es gegeben haben soll und möglicherweise noch immer gibt, sind in Leslie Watkins Buch »Alternative 3« enthalten. Auch ein Film dazu ist noch verfügbar.

    Wie Sie sehen, hat das Thema »UFOs« mitunter eine viel irdischere und realistischere Bedeutung, als sie bisher allgemein verbreitet wird. Daß enorme Summen ausgegeben werden, gegen Forscher anzugehen, die dem Geheimnis um den Bau von Flugkörpern auf die Schliche kommen, die mit einem Treibstoff fliegen, der von keinem Konzern der Welt monopolisiert oder besteuert werden kann, wird nun hoffentlich verständlich.

    Doch inzwischen gibt es auch Privatpersonen, die solche Flugscheiben gebaut haben und auch fliegen, was den Multis natürlich ganz und gar nicht gefällt. Man muß wissen, daß nicht alle Wissenschaftler und Erfinder käuflich sind und inzwischen auch mancher dahinter gekommen ist, daß man eine solche Erfindung nicht patentieren lassen darf, sondern gleich damit in die Produktion gehen muß. Wenn Sie solch eine Erfindung patentieren lassen, können Sie damit rechnen, daß Sie in kürzester Zeit jemand vor Ihrer Tür stehen haben, der entweder Ihr Patent sofort aufkaufen möchte, um es für immer verschwinden zu lassen oder Ihnen Schwierigkeiten androhen wird, da solche Produkte für die Elite nicht wünschenswert sind. Falls Sie also das Interesse verspüren, sich mit derartigen Flugkörpern oder »Freie-Energie«-Maschinen näher auseinanderzusetzen, braucht man Kontaktadressen von Gleichgesinnten.

    Quelle: http://www.paranormal.de/paramirr/local/area51/alt3.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

 

Bio-Psychologische- und jede andere Art der „neuen“ Kriegsführung.- Dinge von denen Sie glauben, daß sie Verschwörungstheorien seien…


Bio-Psychologische Kriegsführung

So ziemlich jeder hat schon einmal etwas über biologische Kriegsführung gehört. Man vergiftet beispielsweise im Kriegsfall das Wasser des Feindes und verbreitet Viren oder Bakterien. Das ist ja nichts neues, aber haben sie sich schon einmal überlegt, wo diese Kampfstoffe eigentlich getestet werden?

Ich werde Ihnen hier ein paar Beispiele nennen:

1950 hatte man durch ein Schiff der US-Navy, mit dem die Angriffs- und Verteidigungs-Fähigkeit biologischer Waffen getestet werden sollte, San Francisco sechs Tage lang mit den aIs Serratia bekannten Bakterien einnebeln lassen. Fast alle der damaligen 800 000 Einwohner bekamen etwas davon zu spüren. Es ist heute bekannt, daß die Serratia Bakterien eine Art Lungenentzündung verursachen, die tödlich verlaufen kann.

Die Armee enthüllte weiter, daß sie zwischen 1949 und 1969 239 Versuche unter freiem Himmel durchgeführt hatte, davon 80 mit Keimen. Das bedeutet vier Angriffe jährlich auf amerikanische Städte und das zwanzig Jahre lang! CIA-Berichten zufolge hatte der CIA im gleichen Zeitraum, getrennt von den eben erwähnten Fällen, ebenfalls Städte mit Keimen und Bakterien bombardiert. Diese Versuche wurden angeblich nach 1969 eingestellt. Die Amerikaner wurden allerdings nicht nur mit Keimen, sondern auch mit etwas viel Wirksamerem, mit ELF-Wellen beschossen.

ELF oder Skalarwellen, freie Energie

Wie NBC am 16. Juli 1981 bekanntgab, ist der Nordwesten der USA seit mehreren Jahren von der Sowjetunion mit Niederfrequenz-Wellen bombardiert worden. Diese Radiowellen wurden auf das Niveau biologisch-elektrischer Frequenzen eingestellt. In der Fachsprache werden sie als ELF-Wellen (Extremely Low Frequencies = extrem niedrige Frequenzen) bezeichnet.

Diese wurden Anfang dieses Jahrhunderts von NIKOLA TESLA entdeckt. (Bücher über ihn und seine Erfindungen finden man auch unter dem Stichwort Freie Energie). Tesla kam 1884 zu Edison, trennte sich jedoch wegen geteilter Ansichten über Elektrizitäts-Erzeugung wieder von ihm und entschied sich dazu, mit Edisons Konkurrenten George Westinghouse zusammenzuarbeiten. 1892 wurde das erste von Westinghouse gebaute und von Tesla konstruierte Wechselstrom-Kraftwerk an den Niagara-Fällen in Betrieb genommen. Kurze Zeit später katapultierte sich Tesla in einen »wissenschaftlichen Super-Raum« hinaus, in den ihm, soweit wir heute wissen, kein damals lebender Forscher folgen konnte. Lediglich der Bankier J.P. MORGAN (J.P. Morgan & Co. war die Vertretung der N.M. Rothschild & Co. in den USA), der Westinghouse finanziert hatte, scheint in etwa begriffen zu haben, was die Stunde geschlagen hatte.

Tesla hatte damit begonnen, das Energiefeld, welches die Erde umgibt und den Raum erfüllt, damals auch Äther genannt, anzuzapfen und ihm Energie zu entziehen, natürlich kostenlos. Gleichzeitig benutzte er das energetische Feld des Äthers zu mehreren Formen der Kommunikation und Energiefortleitung. Energiequellen wie Kohle, Öl und Wasserkraft entfielen ebenso wie elektrische Überlandleitungen. Schiffe, Automobile, Flugzeuge, Fabriken und Häuser konnten die Energie unmittelbar dem Energiefeld des Äthers entnehmen. Ende 1898 war Tesla auf seinem Experimentierfeld in Colorado Springs, finanziert durch J.R Morgan, der technischen Realisierung dieser Energiegewinnung aus dem Äther sehr nahegekommen. Heute bezeichnen wir diese Technologie als Konversion von Schwerkraft-Energie oder von Tachyonen-Energie.

Morgan war sich durchaus im klaren, was diese Entwicklungen zu bedeuten hatten. Die Kontrolle durch Elektrizität, Öl, Benzin, Kohle usw. wäre nicht mehr gewährleistet gewesen. Daher veranlaßte er den Abbruch der Arbeiten und ließ Teslas Zentrum in Colorado Springs zerstören. Tesla gab jedoch nicht auf. Bis zu seinem Tod am 7. Januar 1943 hatte er eine riesige Anzahl von Erfindungen hervorgebracht, die zum einen Teil revolutionär waren und zum anderen in ihrer Tragweite auch heute noch kaum ermessen werden können. Seine Erfindungen könnten aus der Erde in kurzer Zeit ein Paradies machen, was jedoch, wie Sie bereits wissen, von unseren »Steuermännern« nicht gewünscht wird.

Zu diesen Entwicklungen gehört neben den Maschinen, mit denen die Energie des Äthers eingefangen und in nutzbare Energie umtransformiert werden kann, auch der Bau eines »Solid-State-Converters« (1931), welcher einen speziellen Elektromotor antrieb, der in eine schwere Luxuslimousine eingebaut war und die gleichen Fahrleistungen erbrachte wie ein gewöhnlicher Benzinmotor. Der Wagen wurde eine Woche lang mit Tempo 130 testgefahren – Brennstoffkosten NULL! (Dieses Gerät, in der Größe einer Weinkiste, produzierte genug Energie um einen kompletten Haushalt zu versorgen!!!) Weiterhin gelang ihm die Erzeugung künstlicher Erdbeben durch eine induzierte Erschütterung des Tachyonenfeldes, mit der Folge der Übertragung von Vibrationen auf alle Materie. Einmal setze er einen ganzen Straßenblock in New York einem solchen Beben aus. Neben dem Patent für die Fernsteuerung von Fahrzeugen (1898) gehörte auch die kabellose Energieübertragung zu seinen Entwicklungen.

Bewußtseins-Kontrolle, Fernsteuerung von Menschen

Was jedoch für unser Thema im Vordergrund steht, war seine Entdeckung von stehenden Wellen und extrem niedrigen Frequenzen, was auch als Tesla-Effekt bezeichnet wird. Diese Experimente bildeten die Grundlage für alle modernen Forschungen auf dem Gebiet der ELF-Kommunikation. Setzt man ein Tachyonenfeld diesen ELF-Wellen aus und richtet es auf einen Menschen, kommt es zur Entkoppelung von elektrischen Funktionen im Gehirn, die schwere Störungen im Wachbewußtsein hervorrufen. Die neurologischen und die physiologischen Funktionen werden durch eine Verminderung der geistigen Funktionen beeinträchtigt und machen dadurch Menschen suggestibler.

Daß dies erwünscht ist, entnehmen wir dem Artikel der »Associated Press« vom 20. Mai 1983, in dem es heißt, daß die UDSSR seit mindestens 1960 eine als LIDA bekannte Vorrichtung verwendet, um das menschliche Verhalten mit einer niederfrequenten Radiowelle zu beeinflussen. Die LIDA wurde in der UDSSR zur Ruhigstellung von Patienten eingesetzt und bewirkt einen tranceähnlichen Zustand. Man kann damit psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Durch große Exemplare dieser LIDA werden einzelne Personen, Städte und sogar ganze Landstriche der Sowjetunion wie auch der USA schon seit langem gezielt bestrahlt, um bestimmte Verhaltensweisen hervorzurufen. Nach Angaben der US Defense Intelligence Agency ist es möglich, Töne und sogar ganze Wörter im menschlichen Gehirn in Erscheinung zu bringen, sowie Schlaganfälle, Herzversagen, epileptische Anfälle und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Einer der frühen Fälle des »Unsichtbaren Krieges«, der an die Öffentlichkeit gelangte, war das sogenannte »Moskau-Signal«. Als man im Jahre 1962 die US-Botschaft in Moskau nach Wanzen absuchte, entdeckte man einen Mikrowellenstrahl, der direkt auf die Botschaft gerichtet war. Unter dem CIA-Projekt Pandora untersuchte man die Motive der Sowjets für diesen Mikrowellenangriff. Man fand heraus, daß zu den von Mikrowellen verursachten Effekten Schmerzen im Kopf und in den Augen, Erbrechen, Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Schwindel, Reizbarkeit, Angst, Depression, schlechter Schlaf, Spannung, Hemmung intellektueller Funktionen, vermindertes Erinnerungsvermögen sowie Krebs gehören. Laut Angaben des Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski weist das Personal der US-Botschaft in Moskau die höchste Quote an Krebserkrankungen der Welt auf. Trotz einer kurzen Pause, die auf Forderung des US-Präsidenten Lyndon Johnson an Premierminister Alexis Kossygin eingelegt wurde, wurde das Mikrowellenbombardement auf die Botschaft fortgesetzt.

Psychotronik-Waffen, Mind-Control-Waffen

Durch den Einsatz relativ leicht zu bauender Tesla-Waffen, den sogenannten Psychotronics, ist es leicht möglich, bei angreifenden Soldaten das Wachbewußtsein abzukoppeln und damit die Angriffslust auszulöschen. Hierzu ein Artikel aus dem »Magazin 2000«, Nr. 97 vom Dezember 1993, in dem es heißt:

»Neue Psychotronik-Waffen«. Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten und trotz weißer Fahnen zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, daß nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik, »Mind-Control«-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn.

Ebenso wie sich eine Angriffslust verringern läßt, kann man auch einen Agressionsherd erzeugen, z.B. Bürgerkriege, Massenunruhen, Kollektivselbstmord, Haß, religiösen Fanatismus usw. Der gigantische Haarp-Antennenwald ist geeignet solche psychotronischen Signale zur Mind-Kontrolle an jeden Punkt der Erde zu lenken. Kann man da wirklich noch ausschließen, daß beim Anschlag auf das World Trade Center nicht bereits solche Waffen im Einsatz waren ?

ELF Schall-Waffen

Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz)-Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Person extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2.500 Kilometern.

Elektromagnetische Puls-Waffen

Wie die Januar 93-Ausgabe der Fachzeitschrift »Aviation Week and Space Technology« berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMP’s) zu erzeugen, um den Feind «lahmzulegen«, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten.

Tesla-Waffen, Tachyonen-Waffen

In Insider-Blättern liest man immer wieder etwas über sogenannte Tesla-Waffen. Hierbei handelt es sich um Waffen, die zu ihrer Wirkung das unerschöpfliche Energie-Potential des Tachyonenfeldes im Weltraum nutzen. Die bekanntesten Autoritäten auf diesem Sektor sind der US-Armee Oberst und Physiker Thomas E. Bearden, der amerikanische Physiker Sidney Hurwitz und der amerikanische Physiker Guy Obelensky. Die beiden letztgenannten arbeiten seit Jahren aktiv für die israelische Verteidigung. 1969 hatte Hurwitz eine Tesla-Waffe konstruiert, die in einem Umkreis bis zu 300 Meter die Gravitationsbeschleunigung von Eisenmetallen drastisch erhöht oder verringert. Beispielsweise konnte Hurwitz eine kleine Pistole viele Kilogramm schwer machen und die Abmessungen im Material verändern, so daß die Munition nicht mehr paßte. Unter stärkerer Beeinflussung brachte er das Metall der Waffe «wie einen Kuchenteig« zum Zerfetzen. (Diese Tests wurden gefilmt und sind u.a. auf der Video-Trilogie »UFOs – von der Legende zur Wirklichkeit«, »Top Secret« und »Der Kontakt« der Royal Atlantis Film GmbH, Tel: *49-89-9043171, aufgeführt. Diese enthalten ebenfalls Interviews mit Thomas E. Bearden!).

Wetter-Kriegsführung

Auch das Thema Wetter-Kiegsführung wird den meisten wohl nicht geläufig sein. Bevor wir dieses angehen, sollten wir uns zunächst einmal das Wetter allgemein betrachten. Wir nehmen an, daß das Hauptproblem des heutigen anomalen Wetters auf die Tatsache zurückgeht, daß sich die Erde allmählich abkühlt, während die bisherige Verdopplung des CO2-Gehalts eine Aufheizung unserer Atmosphäre entsprechend dem »Treibhaus-Effekt« verursacht. Ein Bericht in der »Neuen Solidarität« vom 24. Februar 1993 beschreibt:

Manipulierte Klimakatastrophe

»Daß es eine riesige Diskrepanz zwischen der von den teuersten Großcomputern der Welt prophezeiten »Klimakatastrophe« und der Realität gibt, konnte man jüngst sogar in der renommierten Zeitschrift »nature« nachlesen. In der Ausgabe vom 28. Januar erschien ein Artikel von Jonathan D. Kahl mit dem Titel» Das Fehlen von Anzeichen für die Treibhauserwärmung über dem Arktischen Ozean im Verlauf der letzten 40 Jahre.«

Worum es geht, zeigt bereits der Beginn des Artikels:

»Allgemeine Zirkulationsmodelle der Atmosphäre sagen eine verstärkte Treibhauserwärmung in hohen Breitengraden voraus … Wir veröffentlichen hier Temperaturmessungen in der unteren Troposphäre über dem Arktischen Ozean, welche im Zeitraum von 1950 bis 1990 durchgeführt wurden. Wir haben mehr als 27.000 Temperaturprofile analysiert … Die meisten Trends sind statistisch nicht signifikant. Insbesondere haben wir keine großflächige Oberflächenerwärmung festgestellt, wie sie von den (Klima-)Modellen vorhergesagt wird. In der Tat entdeckten wir für die Jahreszeiten Herbst und Winter einen signifikanten Trend der Abkühlung über dem westlichen Arktischen Ozean. Diese Diskrepanz legt nahe, daß die heutigen Klimamodelle die physikalischen Prozesse, welche die Polargebiete beeinflussen, nicht richtig wiedergeben.«

Auch Moira Timms beschreibt in »Der Zeiger der Apokalypse«, daß die Überwachungsstationen am Polarkreis berichten, daß die Temperatur in den letzten 30 Jahren um mehr als 6 ° C gefallen ist.

Die »Neue Solidarität« schreibt weiter: Es wäre jedoch vorschnell, daraus den Schluß zu ziehen, daß damit die Treibhausmodelle bereits widerlegt seien. Und zwar aus ganz einfachem Grund. Die Treibhausmodelle lassen sich weder durch Meßdaten noch durch andere wissenschaftliche Fakten widerlegen. Sie sind unwiderlegbar, weil sie nichts mit wissenschaftlichen Aussagen zu tun haben. Klimamodelle sind soziologisch-manipulative Instrumente, welche es durch eine ausreichende Anzahl externer Parameter erlauben, aus beliebigen Beobachtungsdaten Katastrophenszenarios mit maximalem politischen »Durchsetzungspotential« zu erstellen. Deshalb sagen wir voraus, daß genau die Daten von Kahls Studie, welche die Klimamodelle heute anscheinend widerlegen, bereits in wenigen Wochen zu den besten Bestätigungen der Treibhausthese gehören werden. Die Flexibilität dieser Modelle ist nicht zu unterschätzen.

Ein Thema, über das man nie in den Medien liest, ist das eventuelle Eintreten einer Eiszeit. Es gibt zahlreiche angesehene Meteorologen und Geologen, die anhand von jahrzehntelangen Gesteins- und Bodenproben und allerlei anderer Tests zu dem Schluß gekommen sind, daß sich in den nächsten fünfzig Jahren die nächste Eiszeit bemerkbar machen müßte. Deren Meinung nach wäre eine Eiszeit unabhängig von dem durch die Verschmutzung unserer Atmosphäre ausgelösten Treibhauseffekt. Schon in wenigen Jahrzehnten würde die zunehmende Kälte die augenblicklich zunehmende Erwärmung ausgleichen.

Noch beunruhigender wird die ganze Sache, wenn wir die Behauptung betrachten, daß schon 1% weniger Sonnenlicht die nächste Eiszeit auslösen könnte. Die Reduzierung der Sonneneinstrahlung durch die Umweltverschmutzung ist weniger beunruhigend als die Tatsache, daß ein gigantischer Vulkanausbruch das Sonnenlicht wesentlich abdunkeln könnte. Staubwolken aus feiner Asche eines solchen Vulkanausbruchs können für Jahre in der Stratosphäre verweilen und die Bodentemperaturen um mehrere Grade absenken. Darüber hört man jedoch nur sehr wenig in den Medien. Sie sollten also auch im Fall der Umweltverschmutzung nicht alles glauben, was durch die Medien verbreitet wird. Es ist ratsam, auch einmal die Gegenseite anzuhören.

Wetter-Manipulation

Doch es gibt zum Thema Wetter noch eine ganz andere Variante, über die die Medien ebenfalls schweigen:

Daß unsere derzeitigen Wetterverhältnisse nicht immer als die sogenannten »Launen« des Wetters abgetan werden können und auch Naturkatastrophen, Erdbeben, Stürme und Dürreperioden alles andere als eine »Strafe Gottes« sind, deutet schon dieser Abschnitt von Moira Timms in dem Buch »Zeiger der Apokalypse« an, in dem es heißt: »Ohne vollständige Theorie, warum sich das Klima verändert, sind Versuche des Menschen, es zu ändern, sicherlich gefährlich (ähnlich der medikamentösen Therapie, die Symptome bekämpft, ohne die Ursache anzugehen). Ist es das, worauf Johann Friede anspielte? »Nicht alles davon wird die Folge natürlicher Ursachen sein, sondern die Menschheit wird nach den Wolken greifen und damit ihre eigene Existenz aufs Spiel setzen.

« … 1975 liefen allein in den USA neun Wetter-Modifikations-Programme der Bundesregierung und 66 Programme anderer Stellen. Diese Programme enthalten eine Vielfalt klimatologischer Forschungen bis hin zum Besprühen von Wolken mit Kondensationskeimen, um Regen zu erzeugen, zur Hagelunterdrückung, Nebelzerstreuung, Beeinflussung von Hurrikanen, Ablenkung von Schneestürmen, Umleitung von Schneefall, Erzeugung von Erdbeben und Flutwellen, Unterdrückung von Blitzen usw. Wenn der augenblickliche Trend unvoraussagbaren und kalten Wetterverhaltens anhält, werden Nordamerika, Kanada, Nordeuropa und Rußland die Länder sein, die am meisten leiden.

Wetter-Diebstahl

Wetterdiebstahl mit Hilfe komplizierter Technologie, die das Wetter von den armen Ländern umleitet, könnte ein sehr reales Problem in der nahen Zukunft sein, wenn «natürliche» Katastrophen, Hungersnot und Dürre die weniger entwickelten Nationen treffen. Dies könnte sogar zu Kriegen führen. Wie alle Versuche, Naturgewalten zu steuern, führt dieser Weg zu vielfältigen Rückwirkungen. Bisher wurden noch keine internationalen Gesetze erlassen, um das»Monopol des Wetters» einzuschränken – was eine sehr lukrative Sache zu sein scheint. An einem Ort Wetter zu schaffen ist nur möglich, wenn man dessen Potential an einem anderen Ort beeinträchtigt.

»1973 beschuldigte Honduras die USA, seinen Regen zu stehlen und eine große Dürre zu verursachen, weil die USA künstlich den Hurrikan »FIFI« umleitete, um die Tourismusindustrie Floridas zu retten. Dieser Hurrikan hat den größten Sturmschaden in der Geschichte von Honduras angerichtet. Das von Dürre geplagte El Salvador hat ähnliche Anklagen gegen die USA erhoben, ebenso wie Japan, welches glaubt, daß die Berieselung von Taifunen in Guam ihm den lebenswichtigen, knappen Regen gestohlen hat. Rhodesien und auch Israel wurden von benachbarten Nationen des Regendiebstahls beschuldigt…

Umwelt-Kriegsführung

Die Vereinten Nationen arbeiten an einem Verbot der Umwelt-Kriegsführung, aber das ist eine komplexe und schwierige Angelegenheit und es ist so gut wie unmöglich, das wasserdicht hinzubekommen. In »The Cooling« zitiert Lowell Ponte Militärbeamte, die zugaben, daß Flugzeuge der US-Regierung Dürren auf den Philippinen und den Azoren beendet hatten, um militärische Interessen der USA zu schützen, daß aber die Bitten verschiedener anderer Nationen der afrikanischen Sahel-Zone, die unter Dürre und Hungersnot litten, mit der Begründung abgelehnt wurden, daß amerikanische Privatfirmen eingeschaltet werden könnten. Ponte beschreibt ebenfalls Pläne der Sowjets, die normalen Wetterstrukturen innerhalb der UDSSR drastisch zu ändern, um damit die Agrarproduktion zu steigern.

El Niño und die Militärs

Weiterhin gibt es Beweise, daß die massive Wetterzerstörung durch El Niño 1982/83 im Pazifischen Ozean absichtlich von den Sowjets durch den Eingriff in die Ionosphäre verursacht worden ist. Das El Niño genannte Phänomen ist eine Art Wetterstörung natürlichen Ursprungs im pazifischen Raum und tritt ungefähr alle zehn Jahre auf. In der Regel verursacht er schwere Regenfälle über kleineren Teilen von Peru und einer beschränkten Zone gegenüber der Westküste Südamerikas. Doch bei dem El Niño 1982/83 sahen die Auswirkungen drastisch verändert aus. Die Passatwinde des Äquators, die in der südlichen Halbkugel von Osten nach Westen wehen, gerieten irgendwie in einen Stau und verursachten, daß normalerweise nach Asien fließendes warmes Wasser aufgehalten wurde, zurückfloß und sich vor der Westküste Südamerikas staute. Aus unbekannten Gründen seitens der Meteorologen flossen daraufhin die Passatwinde in umgekehrter Richtung, wobei diese Umkehr wolkenbruchartige Regenfälle nach Peru und Trockenperioden nach Australien brachten. Weiterhin verursachten sie Erdbeben, Schlammlawinen und Tornados im südlichen Kalifornien, an der Ostküste Nordamerikas und Alaskas.

Genau dieses Beispiel erklärt die Folgen der ELF-Wellen, die mit Hilfe eines Tesla-Verstärkersenders durch die Erde hindurch in die Ionosphäre gestrahlt werden, um gigantische stehende Wellen zu erzeugen. Diese wiederum dienen als ein wetterblockierender Mechanismus, um einen plötzlichen unerwarteten Stau der beschriebenen Ost-West Passatwinde hervorzurufen. Schon 1978 beschrieb Dr. Michrowski vom kanadischen State-Department, daß es den Sowjets im Winter 1976/77 gelungen war, die genaue elektrische Resonanz der Erde festzustellen und sie dadurch in der Lage waren, relativ stabile und örtlich lokalisierte stehende Wellen herzustellen, mit denen der Fluß der Jet-Ströme über der nördlichen Halbkugel gehemmt oder verlagert werden konnte.

Doch die gezielte Veränderung des Wetters durch ELF-Wellen hat neben der schädigenden Wirkung auf die natürlichen Wetterstrukturen, den Rhythmus der Gezeiten und der krankheitsserzeugenden Wirkung auf den Menschen auch den negativen Effekt, daß die Tiere, die ja bekanntlich von warmen Wind- und Meeresströmungen abhängig, bzw. geleitet sind, in ihrem natürlichen Rhythmus gestört und damit zum Tode verurteilt sind. Dazu gehören Vogelschwärme, die plötzlich ihre gewohnte Insel zum Nisten suchen und keine vorfinden und Wale, die ebenfalls durch veränderte Meeresströmungen die Orientierung verlieren. (Über die Wetterveränderung wie auch über die psychologische Kriegführung finden Sie hervorragende Informationen in »Nikola Tesla – Freie Energie statt Blut und Öl«, erschienen 1991 im VAP Verlag, Wiesbaden.)

Alternative 2 und 3 – nur für die Elite

Der Leser wird sich an dieser Stelle wieder einmal vor Augen halten müssen, daß ihm im Falle einer eventuellen Eiszeit oder den Folgen der Umweltverschmutzung und ihren Auswirkungen, nur wenige oder gar keine Alternativen und Auswege aus dieser Situation zur Verfügung stehen. Anders ist es dabei mit der »Elite«, die sich unserer verheerenden Umweltbedingungen schon seit spätestens 1957 bewußt ist.

Damals trafen sich die prominentesten Wissenschaftler in Huntsville, Alabama, um die Daten und Informationen des neu installierten Satellitenprogramms auszuwerten. Einer der Anwesenden, Dr. Carl Gerstein, machte die Prognose, daß die Verschmutzung der oberen Atmosphäre und die hundert Milliarden Tonnen C02, die sich zusätzlich dort abgelagert hatten, bis zum Ende des Jahrtausends katastrophale Auswirkungen zur Folge haben würden. Man kam zu der Anschauung, daß im Laufe des kommenden Jahrhunderts, durch die Folgen dieser Verschmutzung, menschliches Leben auf der Oberfläche der Erde nicht mehr möglich sein würde. Daher entwickelte man einen Plan, der heute den meisten UFO-Insidern geläufig sein sollte und dessen Veröffentlichung mehrere Menschen bereits das Leben kostete. Es handelt sich um »ALTERNATIVE 3«.

Der Plan war folgender:

ALTERNATIVE 1: Detonation eines Nuklearsprengkopfes in der Stratosphäre, um dem C02 die Möglichkeit zu geben, sich in den Weltraum zu verflüchtigen.

ALTERNATIVE 2: der Bau von riesigen, unterirdischen, selbstversorgenden Städten, in welche die Elite der Gesellschaft evakuiert werden und dort so lange leben könnte, bis das Leben auf der Erdoberfläche wieder möglich wäre.

ALTERNATIVE 3: die Kolonisierung eines anderen Planeten, z.B. Mars.

ALTERNATIVE 1 wurde später als zu gefährlich erklärt und aus dem Programm entfernt (nachdem bereits ein Test stattgefunden hatte). Die anderen beiden Alternativen wurden dagegen langsam aber sicher in Bewegung gesetzt.

ALTERNATIVE 2 hat nach meinen bisherigen Forschungen einen Umfang von 75 unterirdischen Städten, allein 65 davon auf dem nordamerikanischen Kontinent, eine in den Schweizer Alpen, eine in Transvaal, Südafrika und eine in Pine Gap in Australien. (Die weiteren sind mir entfallen, da es mir nur kurz gewährt wurde, eine diesbezügliche Liste zu betrachten.) Zu den amerikanischen subterranen Städten zählen die unterirdischen Basen Dulce Base, New Mexico; Area 51, Groom Lake, Nevada; der »Country-Club« in Maryland und Los Alamos, genannt »Dreamland«, in Kalifornien, in denen auch genetische Experimente an Menschen (Klonen) durchgeführt, Testflüge gemacht und Nachbauten abgestürzter Untertassen und auch Entwicklungen wie Pulsartriebwerke getestet werden.

ALTERNATIVE 3 soll dann 1959 in Angriff genommen worden sein. Schon in den späteren fünfziger Jahren hatte man durch die Hilfe deutscher Wissenschaftler, die mit an den deutschen Untertassen gebaut hatten, unter anderen Viktor Schauberger (VRIL 7) und der Technologie aus den abgestürzten Untertassen im Westen der USA, amerikanische Untertassen gebaut. Man begann ein geheimes, parallel zum öffentlichen Weltraumprogramm laufendes Projekt einzuleiten, durch das man, mit Hilfe der Untertassentechnik, die Mondoberfläche zu erforschen begann. Ab 1960 startete man damit, zwei Mondbasen, die von Amerikanern und Russen zusammen besetzt waren, aufzubauen, und zwar auf der östlichen Seite des »MARE IMBRIUM«. Diese waren die ARCHIMEDES BASE und die CASSINI BASE, benannt nach den Kratern, in denen sie errichtet wurden. Die Mondbasen waren als Zwischenstationen auf dem Flug zum Mars gedacht.

Geheime Raumfahrt-Unternehmungen

Am 22. Mai 1962 soll es dann zu der ersten bemannten Marslandung gekommen sein. Diese Landung, sowie der Flug über die Marsoberfläche mit den Kommentaren der amerikanischen und russischen Besatzung wurden aus der Untertasse heraus aufgezeichnet.

Im Januar 1977 gelangte dieser Film über den NASA-Mitarbeiter Harry Carmell an Sir William Ballantine, einen prominenten Radio-Astronomen.

Am 6. Februar 1977 hatte Ballantine ein Treffen mit John Hendry, dem Manager einer internationalen Tageszeitung vereinbart, um die Veröffentlichung dieses Filmes zu besprechen. Er starb auf dem Weg zu Hendry durch einen mysteriösen Autounfall bei dem er innerlich verbrannte (vermutlich Mikrowellen-Energie). Dank der Hilfe von Ballantines Frau und Carmell gelangte der Film schließlich doch noch an das Fernsehteam des »Science Report« des englischen Fernsehsenders »Scepter TV« und wurde bei der folgenden Sendung des »Science Report« ausgestrahlt. Die Fernsehstation bekam daraufhin den »Hinweis«, daß sie ihre Lizenz entzogen bekomme, falls sie weiterhin über dieses Thema moderieren würde. Der Film, der aus dem Cockpit des Flugschiffes heraus aufgenommen worden war, enthält auch einen kurzen Blick auf die Instrumente vor den Piloten. Sie zeigen den äußeren Luftdruck mit 700 Millibar und die Außentemperatur mit 4 ° Celsius an. Die Astronauten, deren Stimmen mit aufgenommen sind, jubeln und rufen unter anderem: »Es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Anmerkung des Verfassers

Wenn ich mich mit eigenen Hypothesen bisher zurückgehalten habe, so möchte ich jedoch hier eine anstellen. Ich höre viele unter den Lesern sagen: »So ein Käse, wir wissen doch, daß auf dem Mars kein Leben möglich ist … «

Meine Frage an Sie: WISSEN wir das wirklich? Seien wir doch einmal ganz ehrlich. Das einzige was wir wissen ist, daß dieses oder jenes in den Berichten der NASA und in den gängigen Lehrbüchern über den Mars bekanntgegeben worden ist. Man hat der Öffentlichkeit GESAGT, daß es auf dem Mars kein Leben geben soll, WISSEN tun wir es deswegen noch lange nicht. Seien Sie sich bewußt, daß es sich speziell bei den Weltraum-Programmen erneut um Monopole handelt und kein Mensch, außer den Forschern, die direkt an den Projekten beteiligt sind, WIRKLICH Bescheid weiß. Was auch immer diese Menschen an Information herausgeben, wir müssen es ihnen glauben, da wir im Augenblick selber nicht auf den Mars fliegen können, um es eigens nachzuprüfen. Gehen wir also einmal davon aus, daß der Mars wirklich »tot« ist. Dann wäre alles wie bisher, wir würden erkennen, daß wir auf der Erde bleiben müssen und kein Abenteuer da draußen auf uns wartet.

Nehmen wir aber einmal an, der Mars könnte Leben in irgendeiner Form ermöglichen – vielleicht unter Glaskuppeln und mit gefilterter Luft – glauben Sie, man würde dies den Menschen so einfach preisgeben? Daß es jedoch zu irgendeiner Zeit einmal intelligentes Leben auf dem Mars gab, zeigen schon die Photos der Viking 1 vom 31. Juli 1976, als diese in einer Höhe von 1.278 Meilen über der nördlichen Hemisphäre das heute bekannte Marsgesicht (1.5 km lang) und links davon die symmetrischen Formen mehrerer Pyramiden fotografierte. Allein das Vorhandensein dieser Bauten ist schon revolutionär genug, um alle sogenannten Weltreligionen in ihren Wurzeln zu erschüttern, indem diese andeuten, daß die irdische Menschheit wohl doch nicht allein und schon gar nicht die »Krone der Schöpfung« ist.

Das Vorhandensein dieser Pyramiden ermöglicht schon zwei alle bisherigen Geschichten über die Vergangenheit des Menschen zerstörende Thesen. Entweder waren die Erbauer der Pyramiden menschliche Vorfahren, womit sich die Frage stellt, wie sie vom Mars zur Erde gekommen sind. Sollte es so gewesen sein, müssen sie Raumschiffe gehabt haben, d.h. hochtechnisiert gewesen sein, was unsere westliche Religion und Wissenschaften ja bekanntlich leugnen. Oder die Erbauer der Pyramiden waren nicht mit den Erdenbewohnern verwandt, was bedeutet, daß sie Zeugnis einer außerirdischen Lebensform ablegen, was ja ebenfalls von genannten Institutionen auf Biegen und Brechen geleugnet wird. Womöglich sind die Erbauer gar nicht verschwunden, sondern nur einen Stock tiefer gegangen. Wenn sie aber wirklich zu irgendeiner Zeit die Erde kolonisiert haben, sind sie vermutlich heute eine der Hauptrassen der Erde. (Vielleicht sogar die »ROTE«, wie ja der Name auch schon sagt?)

Genügend verschiedene Rassen, die ein solches Ereignis in ihrer eigenen Vergangenheit behaupten, hätten wir ja zur Auswahl. Auch die bis heute den Astronomen unerklärlichen Bewegungen der Mars-Kanäle stehen eher für die These, daß der Mars auf jeden Fall nicht ganz tot sein kann. Wenn also der Mars wirklich so tot sein soll, wie von manchen sogenannten Wissenschaftlern behauptet wird und kein anderes Leben in unserem Universum, außer auf der Erde existieren soll, wir Menschen der Erde also ganz ungestört – zumindest schon einmal in unserem Sonnensystem – umherstreifen könnten, stellt sich die Frage, was mit der sowjetischen Sonde Phobos II geschah, die 1989 auf Phobos landete. Ehe Phobos II nämlich ein Landefahrzeug auf dem kleinen Marsmond Phobos absetzen konnte, brach der Funkkontakt, aus bisher ungeklärten Gründen, für immer ab. Ebenso das Verschwinden der US-Marssonde «Observer» am 24. August 1993. Aufgabe der Observer war es unter anderem, neue Fotos des Marsgesichts und der Pyramiden zu machen. Ist schon verwunderlich, nicht wahr? (Knallharte Fakten hierzu finden Sie in dem US-Video »Hoaglands Mars«.

Bilden Sie sich am besten Ihr eigenes Urteil über die Marsgeschichte. ALTERNATIVE 2, die unterirdischen Städte, sind jedoch Realität. Es fragt sich also, wenn die zweite Alternative durchgeführt wurde, warum dann nicht auch die dritte?

(Die komplette Geschichte über Alternative 3, um den angeblichen Zustand des Mars, seine Atmosphäre, die Informations-Unterdrückung, den Bau der Basen, die Schutz- und Tarn-Maßnahmen, die Personal-Unterbringung, Beförderung, die Gehirnwäsche des Personals und die Schwierigkeiten, die es gegeben haben soll und möglicherweise noch immer gibt, sind in Leslie Watkins Buch »Alternative 3« enthalten. Auch ein Film dazu ist noch verfügbar.

Wie Sie sehen, hat das Thema »UFOs« mitunter eine viel irdischere und realistischere Bedeutung, als sie bisher allgemein verbreitet wird. Daß enorme Summen ausgegeben werden, gegen Forscher anzugehen, die dem Geheimnis um den Bau von Flugkörpern auf die Schliche kommen, die mit einem Treibstoff fliegen, der von keinem Konzern der Welt monopolisiert oder besteuert werden kann, wird nun hoffentlich verständlich.

Doch inzwischen gibt es auch Privatpersonen, die solche Flugscheiben gebaut haben und auch fliegen, was den Multis natürlich ganz und gar nicht gefällt. Man muß wissen, daß nicht alle Wissenschaftler und Erfinder käuflich sind und inzwischen auch mancher dahinter gekommen ist, daß man eine solche Erfindung nicht patentieren lassen darf, sondern gleich damit in die Produktion gehen muß. Wenn Sie solch eine Erfindung patentieren lassen, können Sie damit rechnen, daß Sie in kürzester Zeit jemand vor Ihrer Tür stehen haben, der entweder Ihr Patent sofort aufkaufen möchte, um es für immer verschwinden zu lassen oder Ihnen Schwierigkeiten androhen wird, da solche Produkte für die Elite nicht wünschenswert sind. Falls Sie also das Interesse verspüren, sich mit derartigen Flugkörpern oder »Freie-Energie«-Maschinen näher auseinanderzusetzen, braucht man Kontaktadressen von Gleichgesinnten.

Quelle: http://www.paranormal.de/paramirr/local/area51/alt3.html

Gruß an die Verschwörungspraktiker

TA KI

Interview mit Duncan Cameron und Preston Nichols


 

ies ist ein Auszug von Themen aus dem Buch "Matrix III" (The Psocho-Social, Chemical, Biological, and Electronic Manipulation of Human Consciousness), von Valdamar Valerian, First Edition Printing May 1992, Copyright 1992 Valdamar Valerian.
Adresse:
Leading Edge Research, P.O. Box 7530, Yelm, Washington State 98597.

Dank der Publikation "The Sovereign Scribe" folgen diesem Abschnitt einige Interviews mit Al Bielek und Preston Nichols das Material bezieht sich sehr gut auf die Daten, die Sie gerade gelesen haben. Sie enthalten einige interessanten Daten über angebliche Unternehmen der Vereinigten Staaten auf dem Mars und mehr Daten über die Delta T Antennen. Viel Spaß!

 

DC: Duncan Preston
PN: Preston Nichols
SS: Sovereign Scribe

SS: In Bezug auf die Montauk Experimente sagten Sie, der TUNNEL sei groß genug gewesen, um einen Lastwagen durchzufahren; wo fuhren sie den Laster hin?

DC: Wo sie den Laster hinfuhren? Oh, es ist eine Redensart, daß man einen Laster hindurch fahren könnte. Es gibt allerlei Phänomene, die man damit in Verbindung bringt, hindurch zu passen, seien es Informationen, oder Leute oder ähnliches.

PN: Aber zuallererst muß man den Laster ins Untergeschoß bringen.

DC: … etwas, das nicht ebenerdig war. Es war unterirdisch. Das ganze Zeit-Raum Zeug war unterirdisch.

PN: Am tiefsten lag die Delta T Struktur.

SS: Wie tief unten war sie?

PN: 1/4 Meile, vielleicht irgendwo zwischen 300 und 400 m. Weit unten. Soviel nach unserer Erinnerung. Wir haben natürlich keinen Beweis dafür.

SS: Könnte es einen Grund geben, daß die Anlagen unterirdisch sind?

PN: Der Grund war im Prinzip.., sehen Sie, die Montauk Zeit und Raum Pforte war eigentlich ein Artefakt, das aus dem entstand, was wir eine DELTA T ANTENNE nennen. Stellen Sie sich ein großes aus Holz gemachtes Ding vor mit so geformten Drähten. Das nennen wir eine Delta T Antenne. Die Pforte erscheint im Zentrum davon. Wenn man dieses Ding richtigt voll pumpt. Sie hatten Schwierigkeiten, es oberirdisch zu bauen, denn als sie begannen, da zu testen, waren die Felder der Sende-Ausrüstung so stark, daß sie die Antenne tief genug unterirdisch plazieren mußten, daß es einen neutralen Punkt zwischen den Feldern der Ausrüstung und dem Gebäude über dem Boden gab, und die Felder der Antenne weit unter dem Boden, weil sich an diesem neutralen Punkt der Stuhl befand, in dem er [Duncan] saß.

Ich muß auch darauf hinweisen, daß sie keine rohen Pulse wollten. Sehen Sie, diese Antenne nahm den rohen Puls von den Pulsmodulatoren des Radarsenders und wandelte sie im Prinzip in Del Kreuz F Kreuz E Kreuz B Kreuz G Funktion. Was bedeutet, daß sie im Wesentlichen Gravitations-Wellen erzeugten, die sich in Raum-Zeit Wellen in sich selbst einhüllen würden. Und so konnte man eine eine Zeit-Raum Pforte machen; nur ein Ende davon war solcherart kontrollierbar. 1983 konnte man eine Verlängerung davon irgendwohin in die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft machen, wenn man es wünschte. Wenn ich diese Antenne hier nähme und Pulse von einem Pulsmodulator in einem Radarsender einfügte, würde sie wahrscheinlich jeden Fernseher im Umkreis von 50 Meilen auswischen. Aber sie mußten die Antenne weit genung unter den Boden bringen, daß die EMR elektromagnetische Interferenz nicht abstrahlen würde. Auch wollten sie sie groß genug machen. Ich glaube sie war 80 m groß. Diese hier ist 3 m. Ich glaube, die in Montauk war 80 bis 90 m — etwa in der Größe. Mit dieser hier, könnte die Pforte vielleicht so groß werden (er zeigt einige Zentimeter), aber wenn man eine hat, die zehnmal so groß ist, so könnte man wörtlich ein Portal schaffen… Ich denke, die Größe der Pforte, die sie tatsächlich öffnen konnten, war 3 bis 6 m. Ich könnte hier vielleicht eine Pforte von 5 cm machen, da die Antenne klein ist.

Natürlich hätte es oberirdisch gewisse Konstruktionsprobleme gegeben. Indem sie die Antenne unterirdisch bauten, wo sie die Untergeschosse hatten, durch deren Böden sie Löcher brachen und die Röhre und die Drähte hindurch zogen, mußten sie sich nicht um Dinge sorgen, wie der Wind, der sie umblasen könnte und solcherlei. Es gibt mehrere Gründe, weshalb sie sie unterirdisch bauten.

SS: Und Sie sagten auch, sie sei schwieriger zu entdecken.

PN: Nun ja, man kann sie nicht von der Luft aus sehen.

SS: Würde man sie nicht empfangen?

PN: Auch die Hertzsche Aussickerung ist weit unten, wenn sie unterirdisch ist. Sie wischte kein Fernsehen aus in Montauk. Montauk ist so weit draußen, daß sie riesige Kraft- und Rotations-Strahlen haben, damit sie nach Bosten oder Rhode Island oder Connecticut oder New York sehen können damit. Und die Signalstärke in Montauk ist so schwach, daß nicht aussickert, was Fernsehen in Montauk stören könnte. Sie wollen nicht, daß die ganze Stadt zu den Waffen greift.

SS: Benutzen sie dies um die LEGENDÄRE STADT auf dem Mars zu bauen?

PN: Dahin geht unsere Information. Wir waren allerdings nicht in der Lage, sie zu bestätigen. Es handelt sich nur um Erinnerungen von Mr. Cameron und Mr. Bielek. Ich selbst hatte mit diesem Teil nichts zu tun. Es war nicht so, daß sie die große Stadt gebaut hätten. Sie fanden eine altertümliche frühere Zivilisation, die aufgegeben worden war. Sie kamen auf den Mars und stellten fest, ja, es hatte dort einst eine Zivilisation gegeben, und was es davon über dem Boden gegeben hatte, war zu Staub zerfallen. Aber sie entdeckten riesige Untergrund-Einrichtungen, die noch immer magnetische Felder und solche Dinge erzeugten, die sie feststellen konnten, und sie realisierten, daß es noch immer Maschinen gab, die im Untergrund liefen. Zuerst gingen sie überhall herum auf dem Mars und konnten sich nicht vorstellen, wie sie unter die Oberfläche kommen sollten, ohne Bohrausrüstungen herzubringen und einen Tunnel direkt hinunter zu schneiden. Als Montauk die Funktionstüchtigkeit erreichte, war es keine Sache mehr, das anderen Ende des Wirbels von 1983 aus durch welche Zeit auch immer direkt in den Mars hinein zu zielen, und genau das taten sie. Und Duncan kann selbst über das Zeug erzählen, das er auf Mars gesehen hat.

SS: Was sahen Sie?

DC: Etwas, das kürzlich herausgekommen ist — Preston und ich waren an einem privaten Treffen auf Long Island mit einem Mann der im UFO Bereich bekannt war. Er sprach; er gab einige Bilder in Bezug auf UFOs. Er zeigte einige Fotos, die mit den Mond Phobos zu tun hatten. Darauf reagierte ich heftig. Wenn ich es physisch rückrufe, gibt es eine physische Reaktion, die mich erschreckt. Nachdem ich dies einige Zeit untersucht habe, scheint es nun durch meine eigene Untersuchung und außerhalb von selbst anzuzeigen. Wenn ich sage anzeigen, so meine ich, daß ich grundsätzlich sensibel für Elektromagnetismus bin, und ich kann Zugang zu Informations-Zonen haben, seien sie nun auf lokaler Ebene, das Akashic, welches innerhalb oder außerhalb von Domänen sein kann, höher entwickelt und so.

Informationen, die ich von der äusseren Informations-Zone haben, besagen daß es ein System gibt, das noch immer auf Mars ist. Ursprünglich war es ein System in der Art eines elektronischen Kristalls, das Teil der Abwehrstruktur für das Sonnensystem war, welche ausgeschaltet wurde. Abwehr im Sinne davon, für sich zu bleiben. In diesem Sinn haben wir alle Energiefelder um uns und dadurch eine Abwehrhaltung um äußere Einflüsse fern zu halten. Wenn man auf planetarischer Ebene in einem Sonnensystem denkt, und eine solche Abwehr würde ausgeschaltet, wenn dies eine Station für sich wäre um Widerlinge draußen zu halten oder um die Intelligenz im Sonnensystem am leben und dynamisch in Bewegung zu halten, wenn dies nun also ausgeschaltet würde, hätte man alle Arten von Aufdringlichkeiten, die normalerweise nicht durch kämen.

Ob dies eine der Direktiven zum Mars Projekt war, oder ob dies eines ihrer Ziele als solches oder durch Produkte war, das Abwehr System auf dem Mars ist ausgeschaltet und es gibt deswegen allerlei damit verbundene Probleme und Störungen. Es ist ein verbundenes System, von welchem wir noch nicht alle Aspekte nachvollzogen haben. Ich könnte weiterfahren, es ist nur eine schnelle, kurze Sache. Al und ich selbst, entsprechend unserer Erinnerung, waren dort vorwiegend auf einer gelenkten Mission. Eine Art „Sehendes Auge“. Teile meiner Aufgabe in Montauk war es, in einem System zu sein, das eine Art Trance hervorrief, und etwas durch mich hindurch gehen zu lassen, das — wie soll ich sagen — zum Zweck der Information an Orte ging, oder so ähnlich. Es war ein weisendes System, daher kann ich nur in sehr linearer Funktion erklären, was geschah. Im Grunde war ich nur dort, um herum zu schauen. Eigentlich war es 100 oder 150 m unter der Oberfläche plus die Höhlenähnlichen Systeme. Es gibt dort alle Arten von symbolischen Hinweisen. Tonale Frequenzen. Es war nicht unbedingt ein eigentlicher Generator, aber vielerlei Frequenzen, die sehr lebendig waren — beinahe wie eine eigene Art von Intelligenz. Es war meine Aufgabe, hinzugehen und zu untersuchen und zu sehen was geschah. So, das waren mehr oder weniger die zwei Dinge die ich sah.

SS: In der Zeit zurückreisend, haben Sie da Zivilisation auf dem Mars gesehen?

DC: Nein, ich selbst nicht. Möglicherweise Al. Ich war nur an fünf oder sechs spezifischen Missionen beteiligt, soweit ich mich erinnern kann. Wie es mit Al steht, weiß ich nicht. Bis vor kurzem habe ich jegliche Verbindung zu dem Philadelphia Experiment oder Montauk oder mit im Zusammenhang stehenden Problemen geleugnet wegen eines Verleugnungs-Systems in mir selbst. Also arbeite ich mich jetzt voran und versuche zu lernen und mich selbst weiterzubilden, und ich suche sogar jetzt, während wir sprechen, nach weiteren Informationen.

SS: Hatte das Gesicht auf Mars eine weitere Funktion außer Dekoration?

DC: Das ist eine gute Frage. Ich habe das nie angeschaut. In diesem Sinne könnte ich nur spekulieren.

Montauk war verantwortlich dafür, das Bewußtsein auf der Erde zu konditionieren und zu beeinflussen. Das war möglicherweise eine der Prioritäten, Werkzeuge zu finden um Leute zu konditionieren und zu kontrollieren.

PN: Die Informationsquelle, soweit ich mich an Deine Vorlesungen erinnere, sagt daß es grundsätzlich eine Abwehr für unser Sonnensystem war. Das Mars-System schützte uns gut. Das erste, was sie also taten, war es auszuschalten, um rein zu kommen.

DC: Das ergibt einen Sinn.

SS: Wenn sie es anhatten vor Montauk und dann ging Montauk rauf, um es auszuschalten…

PN: Jemand ging von Montauk durch die Pforte; das bedeutete von Raumpunkt A nach Raumpunkt B in Realzeit. Das erste was sie taten, war diesen Schalter auszuschalten. Sie mußten irgendwie in die Abwehr-Anlagen reinschleichen und den Schalter ausschalten. Vielleicht hatten sie den Schlüssel zum Ausschalten, ich weiß es nicht. Ich war nicht Teil dieses Projekts. Ich war der Mann, der sich für dieses Projekt um die Elektronik kümmerte, und nicht darum, wer wohin ging. Ich glaube nicht, daß ich in der Zeit an irgend einen bestimmten Ort ging.

SS: Wissen Sie, wer jetzt diese Art von Ausrüstung benutzt?

PN: Zweifelslos hat die Geheime Regierung noch immer einiges an solcher Ausrüstung. Ich denke nicht, daß sie es einfach bleiben lassen. Ich glaube nicht, daß 1983 das Monster sie ausreichend verschreckt hat. Sie bremsten es etwas ab, aber ich bin sicher, daß es gerade jetzt irgendwo wieder mit voller Kraft läuft.

SS: Gibt es eine Möglichkeit, das festzustellen?

PN: Ich empfange dauernd Signale von ähnlichen Projekten. Aber Signale, die Montauk aussandte, tönten sehr wie die Elektrosäge, die das Mikrophon in zwei Hälften sägte, worüber Sie in Ihrem Magazin im ersten Artikel schreiben (Vol. 1 #131). Die Montauk Funktion tönt sehr ähnlich, tatsächlich wurde spekuliert, daß sie über diese anderen Sender Montauk Bänder abspielen, was wir als Elektrosäge hören. Denn die Funktion ist die selbe. Die selbe Art Funktion. Es handelt sich nur um eine andere Emulation des Systems. Montauk lief auf 450 bis 470 Megahertz. Worüber wir heute sprechen ist 3 bis 30 Megahetz. Aber die Modulationen sind dieselben, soweit ich das sehen kann.

SS: Und das beinhaltet den Tunneleffekt?

PN: Nein, ich meine den Aspekt der Geisteskontrolle von Montauk.

SS: Und wie ist es mit den Tunneln?

PN: Tunnel — das würde auf die selbe Art funktionieren, weil es alles nur Gedankenform ist. Aber man müsste siche einer echten Zeitkrümmungs-Funktion bedienen, wie die Delta T Antenne.

DC: Irgendwie — durch Zufall oder Absicht — begegneten wir einem Mädchen auf Long Island, zu dem ich eine Beziehung hatte. Sie war wegen einer Anzahl von Gründen besorgt und ich folgte ihren Informationen zurück nach einer Art von übersinnlicher Anzeige. Und es sah so aus, als ob sie an etwas genannt „Freiheits Reiter“ aufgehängt war. Sie konnte zu einem gewissen Maß hellsehen.

[…]

Wie das Ding funktioniert: wenn der TOE (tödliche Orgon Energie) Sensor angeschlossen ist, sendet er eine Umkehrung der TOE Muster, und da man somit eine exakt umgekehrte Oszillation hat, die vom Sender aufgebaut wird, löst sich die eigentliche TOE Oszillation auf. Sie löst sich einfach auf. Dann senden sie die phasengleiche Orgone Funktion, damit die TOE Funktion mit der Orgone Funktion ersetzt wird, die vom Orgone Sensor entdeckt wird. Einfach ausgedrückt funktioniert das Ding so.

In den 40ern, 50ern und 60ern sandten sie Tausende dieser Dinger hoch. Jeden Tag waren 200 bis 300 davon in der Luft. Der interessante Punkt, den man hier feststellen kann, wenn wir uns all diese verschiedenen Geräte anschauen, ist daß sie unten alle eine Flaschenform haben -das ist der Sender. Und Sie stellen fest, daß sie in etwa die selbe Form oben haben. Dies besagt, daß es hier in diesem oberen Teil des Geräts etwas esoterisches gibt, das wir bis heute nicht verstehen.

Nun, hier sehen Sie die Modulator-Spule, wie im Diagramm dargestellt. In diesem Gehäuse hier haben wir die selbe Modulator Spule.

SS: Welches ist die Stromversorgung?

PN: In diesem Fall sind es Batterien. In der Biosonde ist es Wechselstrom.

SS: Wie lange konnten sie dort oben bleiben?

PN: Vielleicht zwei Tage. Sie treiben umher, bis der Ballon platzt, und sie hatten einen Fallschirm, der sie langsam wieder zur Erde hinunter trug. Sie können nur während etwa 3 bis 4 Stunden senden. Man konnte den Ballon-Innendruck so steuern, daß das Geräte aufstieg bis zu einem bestimmten Punkt, der Ballon platzte und es wieder herunter kam. Oder so, daß es für Tage treiben würde.

SS: Ist dies ein echtes Orgone Aufspürinstrument?

PN: Nun, es ist so, daß die Ausgabe von Orgone und TOE von diesen Dingern sich im Bereich von sehr feiner Energie befindet. Ich weiß von keinem Empfänger, der die eigentliche energetische Funktion aufspüren kann, die hier heraus kommt, die eigentiche Modulation. Wenn man hinhört, hört man nur eine Gruppe von Impulsen. Die TOE und Orgone sind innerhalb dieser Impulse, und ich gebe zu, daß ich nicht weiß, wie man entdeckt, was in den Impulsen drin ist. Ich hatte nicht die Gelegenheit, es zu analysieren, aber ich habe einen Radiosonden Empfänger der dafür gebaut ist, diese Dinger zu empfangen. Es handelt sich um einen sehr seltsamen Kreislauf. Die Antwort, wie man entdeckt was es sendet, mag darin liegen, aber bis jetzt verstehe ich es nicht.

SS: Aber es entdeckt, was dort ist.

PN: Sie sprechen über den eigentlichen Detektor.

SS: Ja. Orgone existiert. Die Regierung hat nie gesagt, daß es existiert.

PN: Nein, das haben sie nicht. In Radiosonde Kreisen wird diese flache Platte mit dem schwarzen Zeug darauf Feuchtigkeits Detektor genannt. Dieser ist es, der das Orgone entdeckt. Diese kleine weiße Rute hier ist ein Widerstand, der die Temperatur mißt. Er entdeckt die TOE. Aber er entdeckt auch Feuchtigkeits-Veränderungen. Das Problem damit ist, daß wen man es befeuchtet, trocknet, befeuchtet, es aus der Kalibrierung kommt. Nach etwa 10 Minuten Flug sind diese Dinger nutzlos. Diese hier halten ihre Kalibrierung für vielleicht Wochen auf einmal.

Aber immerhin, es war ein Glück, daß sie dies hinaufgesandt haben, so konnte es jemand auflesen, als es herunter kam. Sie sehen den weißen Thermistor zwischen diesen zwei Dingsda hier und dieses Platte dort unten. Nun sitzt die Platte zwischen zwei Klammern, und diese Aluminium-Abdeckungen gehen darüber. Gemäß Reichscher Theorie verhilft Aluminium zu einer Fokussierung auf Orgone. Also haben sie hier den Orgone Sensor mit der Aluminium Platte darüber und die Aluminium Platte hilft, das Orgone zum Orgone Sensor hinzuziehen. Kupfer bündelt TOE. Deswegen hat Reich seine originalen Orgone-Gehäuse aus Stahl oder Aluminium-Folie hergestellt, aber nie aus Kupfer.

Nun, dieses Gerät hier ist ein Sender. Als Duncan seine Vorlesungen über diese Dinge hielt, realisierte ich, daß es ein Radiowellen-Sender war, den ich hatte. Was auch immer ich eingab würde ausgesendet. Ist jemand von Ihnen sensibel? Sie brauchen den Sender nur zu nehmen und zu halten. Sie werden fühlen, wie sich Ihre Energien darin aufbauen. Es könnte für Sie warm oder auch kalt werden. Im Grunde ist es ein Resonator von Hyperraum-Energien, der übersinnlichen Energie. Und diese Konstruktion kann direkt zu Wilhelm Reich zurückverfolgt werden, über Brookhaven National Laboratories.

Sehen Sie, nachdem Reich dieses Paket fertig entwickelt hatte, rief er die Regierung an und erzählte ihnen, daß er ein Gerät hätte, mit dem er die Gewalt von Gewittern entschärfen könne, und fragte, ob sie interessiert seien. Die Regierung sagte „Ja, wir sind interessiert!“ Sie forderten Reich auf, einen Prototyp nach Brookhaven auf Long Island zu senden.

Also warteten sie auf ein Gewitter und sandten das Gerät hinauf in die Wolken. Wie sich das Gewitter näherte, brachen die Wolkenmassen auf und umgingen Brookhaven. In Brookhaven gab es einen sanften, sonnedurchschienenen Regen während die Umgebung ein Gewitter hatte. Da waren sie natürlich sehr interessiert. Sie arbeiteten mit Reich zusammen, um das Gerät nachzubauen.

Dieser Sender hier, diese silberne Schachtel, ist eine hübsch verpackte Wechselstrom-Versorgung. Wir mußten ein Gerät haben, das fühlen würde; das ist die Eingabe Quelle. Die erste Art, mit der wir spielten, war den Orgone Sensor aus der Radiosonde zu nehmen und einfach direkt in den Sender einzustecken. Und jetzt kann man Ihr Orgone umwandeln. Man hält dies [Sensor], steckt es ein und schaltet es an. Es ist, als säße man in einer Orgone Kiste. Es fängt Ihr Orgone auf und baut es auf. Wir wollten eine kunstvolle Zeugen-Spule haben, also schaltet Mr. Cameron seine übersinnliche Wahrnehmung ein, sprach mit jemandem in einer der höheren Domänen und sagte ihm, wir wollten eine Zeugen-Quelle aufbauen. Wie gehen wir es an? Und er lenkte die gesamte Konstruktion dieses Geräts, einschließlich des Quellen-Empfängers, der Schaltkreis-Tafel und wir machten diese Eingabe-Quelle. Diese Eingabe-Quelle zeigte sich der Eingabe-Quelle der Kelly Box oder einer Heironymous Box oder irgend eines dieser Geräte weit überlegen.

Und dieses Gerät tut einfach das Folgende: Man steckt den Draht in den Sender. Was auch immer man hier rein tut [Eingabe-Quelle], diese Ansammlung von Spulen und Empfängern fängt seine elektromagnetischen Komponenten auf und wandelt sie um für die Ausstrahlung durch den Sender. Im Wesentlichen ist dies ein Miniatur-Montauk, nicht von dessen Stärke. Und wenn Sie Ihre Hand in diese Quelle halten und das Gerät einschalten, wird es beginnen, Ihre Energien aufzubauen.

Es gibt drei Arten, wie man die Radiowellen-Ausrüstung bentutzt. Man kann mit einem Radiowellen-Tuner eine Diagnose machen, von der man die Raten erhält. Man gibt den Zeugen in die Zeugen-Quelle, reibt die Reibplatte und stellt den Tuner ein, bis man ein maximales Kleben erreicht. (Während man mit der einen Hand einen Einstellknopf dreht, reibt man mit der anderen eine kleine „Platte“; wenn man ein Gefühl von „Klebrikeit“ auf der Platte kriegt, ist der Tuner auf der richtigen Einstellung.) Dies sagt uns, daß alles, was man in seinem Verstand begrifflich denken kann, irgendwo zwischen tiefer und hoher Einstellung auf der Anzeige liegt und in Resonanz mit der Einstellung steht, wo man das „Kleben“ kriegt. Es gibt verschiedene Raten-Nummernsysteme, die man gebrauchen kann, also liest man die Rate an der Position des Einstellknopfes ab, nimmt sich das Telefonbuch für Raten und sieht, was die Diagnose ist.

In einer anderen Spalte werden die Raten in Anti-Raten umgekehrt. Also stellt man das Gerät auf diese Anti-Raten ein und kippt den Schalter für „Senden“ um, und nun wird das Gerät zurückgefüttert, damit es oszilliert und die umgekehrten Raten zu der Person sendet.

Nun, was passiert hier eigentlich? Das Gerät ist ein Konzentrationspunkt, der Sie, den Bediener, mit dem Verstand des Subjekts verbindet. Während man absucht, befragt man den Verstand des Subjekts darüber, was dem Körper fehlt. Wenn man dann die Behandlung macht, wird tatsächlich der unterbewußte Verstand der Person instruiert, was er zu tun hat. Wie wir alle wissen, ist es der unterbewußte Verstand, der direkt den Körper kontrolliert, und wenn unser bewußter Verstand und unser unbewußter Verstand in Verbindung bleiben, kann unser unterbewußte Verstand in der Realität Fuß fassen, die den Körper korrekt regulieren kann. Während wir immer mehr paranoid und besorgt und mehr aus der Form gebogen und verrückt werden, verliert der unterbewußte Verstand den Kontakt mit dem bewußten Verstand, was bedeutet, daß er seinen Fuß halt in der Realität verliert. Er weiß nicht mehr, wie den Körper führen. Das ist, wenn wir krank werden. Dies ist eine bedeutende Theorie.

Wenn nun einer daher kommt und mit einem Vorschlaghammer auf Ihr Bein schlägt, wird es brechen. Das wird nicht verursacht, weil Ihr unterbewußter Verstand die Verbindung zur Realität verliert. Aber Krankheiten, die durch äußere Einflüsse entstehen, wie Viren und ähnliches, können darauf zurückgeführt werden, wie von dieser Gruppe geglaubt wird, daß der unterbewußte Verstand das Immunsystem nicht richtig in Betrieb hält, um den Eindringling zu eliminieren, und man wird krank.

Was sie nun zu tun versuchen, ist durch Befragung des unterbewußten Verstandes herauszufinden, was nicht in Ordnung ist und dem unterbewußten Verstand zu sagen, wie er den Körper heilen kann. Das Gerät selbst heilt nicht. Es ist nicht eine Heilmaschine, es ist ein Sender. Was auch immer man in die Quelle tut, man kann irgend ein Mittel, Gedankenform oder was immer, in die Quelle tun, wie man es mit dem Radiowellen-Gerät machen würde. Die energiegeladene Komponente von dem Zeug, das man rein tut, wird mit dem Zeugen zu der Person mitgehen, und Sie können dadurch tatsächlich mit dem unterbewußten Verstand der Person sprechen.

Wie man Leute behandelt — es gibt im wesentlichen drei Methoden. Die üblichste ist die der Umkehrung der Rate, was auf physischer Ebene arbeitet, von den Leuten, die die Ausrüstung entwickelt haben. Deswegen hat man auch das große Buch mit den Raten und den umgekehrten Raten darin.

Eine andere Methode ist durch ein Reagens, wie homöopathische Heilmittel, Kräuter usw., die auf den unterbewußten Verstand und den subtilen Körper wirken. Wenn die Kräuter oder Reagens eine rein energetische Wirkung haben, wird dies die Wirkung auf die Person übertragen, ohne das Reagens aufzubrauchen.

Eine andere Art, die angewendet wird, wurde von Malcolm Ray in England entwikelt. Er machte eine Kiste mit zwei Quellen — das Reagens geht in die eine, destilliertes Wasser in die andere. Er hatte Karten mit geometrischen Mustern oder Meldungen darauf. Die Karten enthielten Gedankenform. Und sowie Energie von einer Quelle zur anderen floß, wurde die Gedankenform der Zielquelle aufgeprägt. Die Quelle tut nichts mit dem Geschriebenen, der Tinte oder dem Papier, aber sie fühlt den Gedanken und nimmt ihn auf, den man auf Papier gebracht hatte, und überträgt ihn auf den unterbewußten Verstand.

……….

SS: Sie erwähnten in Ihrer Rede über Montauk das alte Universum.

DC: Wenn meine Informationen stimmen, gab es eine Anzahl Überlebender des alten Universums. Wenn Montauk so gut und so manipulierend war, wie wir es glauben, war das Konzept, diese Leute, die eine Verbindung mit der alten Erde Funktion hatten — wir nennen es das alte Universum — wenn sie von einem höchst chaotischen System kamen und hierher in dieses Gerüst kamen, wenn diese Leute eine Verbindung mit solch einem System hatten, das dabei war, noch mehr auf die chaotische Seite zu gehen, und wenn Montauk versuchte, ein großes chaotisches System reinzubringen, und irgendwie die Kontroll-Gruppe davon Wind kriegte, könnte es — und entsprechend unserer Information hat es — einen Versuch gegeben haben, diesen äußerst störenden Wert einzubringen. Es gibt viele damit in Bezug stehende Gerüchte. Es ist nicht bewiesen, wir haben nicht viele Informationen. Aber es gibt einige Beweise, die einiges davon unterstützen, was in Star Wars erschien, tatsächlich ist es eine ziemliche gute Erzählung eines alten Systems, das dabei war, auseinander zu fallen und mehr und mehr chaotisch wurde.

SS: Alt im Sinn von Zeit und Raum, oder sprechen wir über ein paralleles Universum?

PN: Es scheint mir, daß es sich um ein paralleles Universum handelt. Die Legende sagt im Grunde, daß es vor langer Zeit ein paralleles Universum gab. Wahrscheinlich war der größte Teil der Menschheit in diesem alten Universum. Es entwickelte sich in eine total despotische Form der Regierung, die die Macht an sich riß und während Jahrtausenden hielt, was im Wesentlichen das ist, was die Eine-Welt Regierung hier tut. Sie werden eine despotische Regierungsform beginnen und durch ihre technologischen Grundlagen werden sie in der Lage sein, die Bevölkerung recht gut zu halten, nach der Art wie die Geisteskontrolle voranschreitet. Und es passierte, daß eine kleine rebellische Gruppe dies bekämpfte, und das Recht setzte sich fort. So ging es weiter und weiter, genau wie in Star Wars.

Aber irgendwo entlang der Geschichte kam eine ander Gruppe von Wesen in das alte Universum. Sie kamen herein und taten etwas schreckliches. Die Legende besagt, daß sie eine Lebensform waren, im Prinzip Energien von gefühlsfähigen Wesen auf der Ebene von Affen-Verstand, aber sie saugten einem die Lebensenergie aus. Sie kamen rein und es gab nichts, was sie aufhalten konnte. An dem Punkt benutzte eine kleine Gruppe von den Übriggebliebenen alle vorhandene Technologie um die Dimensions-Schranke zu durchbrechen und brachen in diesen Universum, aber verschlossen das Loch genügend, damit diese andere Lebensform nicht in dieses Universum kommen konnte. Es gab Meinungen in Montauk, daß sie versuchten, diese andere Lebensform herein zu bringen. Wir haben sehr wenig Daten um das zu untermauern. Zu diesem Zeitpunkt ist das reine Legende.

SS: Es gibt viel Science Fiction dieser Art.

PN: Ja. Wahrscheinlich basiert er auf einer art Rassen-Erinnerung von vor einer sehr langen Zeit.

SS: Worauf bezogen Sie sich, als Sie von Montauk Stühlen sprachen?

PN: Es gab zwei Generationen des Montauk Stuhls. Die ursprüngliche Generation wurde in einer Stätte gebaut, die als ITT World-Wide Communications / Makay Marine in Southampton, Long Island, bekannt ist. Dieser Stuhl sah fast aus wie eine Multi-Pyramiden Struktur mit drei Spulen. Damit waren sie in der Lage, eine mehr standardmäßige Empfänger-Struktur zu benutzen. Sie benutzten das ITT Makay Radio, das sie einen ISB Empfänger nennen, dessen Grundlage der 1950 Hamilin Kurzwelle-Empfänger war, der selbe Empfänger den ich benutzte um die „Elektrosäge“ zu hören. Sie machten ein sehr spezielles Träger-Synchranisator System in sogenannten ISB Detektoren, die auf oberem und unterem Band sind. Das heißt also, daß man zwei Ausgänge und einen Eingang für den Empfänger hat. Die Ausgänge sähen aus, wie ein imaginärer Träger und ein oberes und unteres Informations Band. Sie stellten das Gerät auf drei der Hyperraum-Fenster Frequenz-Kanäle ein. Dadurch hatte man einen oberen Teil des Fensters und einen unteren Teil. Damit hatten sie tatsächlich sechs Ausgänge von den drei Empfängern, zwei für jeden Empfänger.

Nun die Träger Verarbeitung; sagen wir, Sie entdecken die X Spule, dann nehmen sie die Einstreuung der Y und Z Spule und benutzen dies um die X Spule zu modulieren und dasselbe mit Y und dasselbe mit Z zu tun. Und das Synchronisations System, das sie auf dem unterdrückten Träger ISB-Empfang hervorbrachten war das, was wir eine Phantom-Phase-Lock-Schleife nennen, für die man nicht einmal ein Träger-Lock braucht. Das Ding stimmt sich auf weißes Rauschen ein. Also bedeutet dies, daß das Ding sich selbst auf das Delta weiße Rauschen in der Fenster Frequenz einstimmt.

So wurde der erte Stuhl gebaut. Er mußte auf einige Distanz entfernt sein, da er den hereinkommenden Feldern ausgesetzt war. Er mußte weit genug plaziert werden, damit der Sender nicht störte. Es war Mikrowellen-Länge von Southampton bis Montauk.

Nun hatten sie Probleme damit, denn wenn die Information gesendet wurde und eine Realitäts-Störung oder eine Realtiäts-Verschiebung passierte, war es eine Störung der Information. Sie müssen sich an den Cray-Computer in Montauk erinnern. Er arbeitete an Timing-Funktionen, denn das Timing der sechs Daten-Flüssen war sehr kritisch. Aus irgendwelchen Gründen wollten sie den Cray-I nicht zur Southampton Einrichtung verlegen, also sandten sie die zwei Kanäle von digitaler Information auf der Mikrowellen-Länge. Vielleicht gab es Konfigurationen im Cray-I, die zu jenem Zeitpunkt noch viel geheimer waren, als der Stuhl. Die Southampton Einrichtung war natürlich nicht so geheim wie Montauk.

Für den zweiten Stuhl arbeiteten sie mit RCA. RCA baute den zweiten Stuhl. RCA hatte Empfänger, die bereits für die Delta T Funktion ausgelegt waren. Das heißt, daß man anstelle der Delta T und der Spulen Struktur nun die Delta T Funktion in den Empfängern hatte. Dadurch sind sie jetzt in der Lage, gewöhnliche XYZ Helmholz Spulen zu verwenden. Dann war der neue Stuhl unterirdisch in Montauk und stand in einem kleinen Raum, wo die Spulen nahe beim Stuhl waren. Anders gesagt, nehmen wir an, Duncan saß im Stuhl, dann waren Spulen auf beiden Seiten von ihm, um den Kopf und um die Füße, und weitere Spulen oben und unten. Sie waren an drei sehr spezialisierte Empfänger angeschlossen, die in den 30ern von Nikola Tesla entwickelt wurden und Delta Spulen Strukturen in den Empfänger-Stufen hatten. Dann benutzten sie die selbe Art von IF Entdeckung mit der synchronisierten Oszillation. Sie benutzten den Entwurf der ITT Makay-Phantom-Kopplung für die RCA Empfänger. Anders gesagt kombinierte RCA das Kopplungs-System der ITT mit ihren Delta T Empfängern, und so sah der Empfänger in der Konstruktion beinahe identisch aus. Er hatte die selben sechs Ausgangs-Kanäle, die selben oberen und unteren Seiten Bänder.

SS: Aber eine viel bessere Konstruktion.

PN: Die Vorderseite war eine Delta T Konstruktion. Sie brauchten Delta T nicht in der Spule. Nun können die Helmholz Spulen gleichgeschaltet werden, sodaß sie unempfindlich für äußere Einflüsse sind. Dadurch können sie in Montauk direkt operieren und haben nicht mehr das Problem, Daten über 20 Meile auf Mikrowellen-Länge zu übertragen und immer wieder Timing Störungen zu haben, die die gesamte Gedankenform in ein Durcheinander stürtzten.

Es wird auch angenommen, daß es einen dritten Stuhl gibt, der in England an der Themse aufgestellt wurde. Wir nennen ihn den Themse-Stuhl, wissen aber nicht genau, wo an der Themse er steht. Das kommt herauf in Anzeigen. Von den anderen beiden Stühlen habe ich direkte Erinnerungen, denn ich war beteiligt an der Konstruktion der RF Ausrüstung, die für beide Stühle benutzt wurde. So sah ich beide Spulen-Strukturen und beide Empfänger-Konstruktionen und kann mich daran erinnern.

SS: Sie sagten, Sie könnten jemanden, der durch Montauk gegangen war, an seiner Aura erkennen?

DC: Ja, so ist es.

SS: Wie? Was sehen Sie?

DC: Im Wesentlichen gibt es da eine Farb-Anhaftung. Es ist eine gelb-grüne üble Anhaftung, wenn ich das so sagen darf. Es ist das Verblassen, als ob einer die Aura eines Leprösen hätte, sozusagen. Er war ein Außenseiter, der diese seltsame Eigenartigkeit an sich hat, als ob, sagen wir als ob er für Jahre lebendig unterm Boden begraben gewesen wäre, mit diesem Gefühl von Seltsamkeit und Eigenartigkeit an ihm. Es ist sehr deutlich. Wenn man dem ausgesetzt war und die Sensibilität hatte, um es zu sehen, ist es wirklich um sie herum.

SS: Wenn Sie Anhaftung sagen, heißt das, es ist nur in einem Bereich?

DC: Es ist innerhalb der Aura Struktur und es gibt auch Anhaftungen, die hinausreichen. Es sind auch damit verbundene Bänder, die den Leuten anhaften, als die Energiefunktionen übersinnlicher Art, die in Verbindung mit der Person und außen sind. Alle Arten von Anhängsel sind damit verbunden.

SS: Und diese Anhaftungen sind am anderen Ende noch mit etwas verbunden?

DC: Oh, sicher. Es ist keine gesunde energetische Struktur der Körpers, die — wenn das System korrekt arbeiten würde — sich selbst zurück zu ihrem ursprünglichen Prozeß säubern würde. Es ist ganz klar eine Anzeige für Dinge, die schief sind.

SS: Wir hörten, daß es die Energie steigere, wenn man sich Magnete an den Körper tut. Gibt es Methoden, das mit Magnetismus zu tun, anstelle von elektronischen Geräten?

PN: Nun, man kann über magnetische Felder sagen, daß ein magnetisches Feld eine Pforte oder ein Fenster zur Schalen-Funktion oder der Welt der Antimaterie ist. Also ist ein Magnet definitiv ein mulitdimensionales Fenster. Magnetische Felder sind reine potentielle Energie, eine reine potentielle Struktur. Es sei denn, man bewegt sie. Sie tun nichts. Wenn man sie bewegt, arbeiten sie. Bis hierher ist das natürlich normale Physik.

Der Körper nun braucht die magnetischen Potentiale, die gut sind und ihn beleben. Ich habe auch Leute gesehen, bei denen Magnete eine Tendenz haben, runter zu ziehen, statt aufzubauen.

SS: Jemand den wir kennen, erfuhr dies. Ohne es zu wissen schlief er neben starken Magneten und erwachte völlig ausgelaugt. Vielleicht zeigten die Magnete in die falsche Richtung, falls das einen Unterschied macht.

PN: Ja, es macht einen Unterschied. Es gibt auch eine weitere Art von Strahlen, die von den Seiten der Magnete zwischen dem Nord- und dem Südpol kommen. Es ist beinahe wie ein Strahl, der in ein schwarzes Loch ausstrahlt. Ich kann es nur so ausdrücken.

DC: Das ist etwas, dem wir kürzlich ausgesetzt wurden. Von einem Kerl namens Jerry auf Staten Island, New York.

PN: Er besitzt übersinnliche Wahrnehmung und sieht magnetische Felder. Diese Platten, die wir gestern in die Biosonde eingebaut haben, waren von Jerry. Es gibt eine Schicht von magnetischen Pudern, die er irgendwie als Phänomen der Erde wahrnimmt, durch das Tellur-Feld der Erde. Und alles was sie tut, ist das Orgone Feld der Erde in den Raum zu führen. Deswegen gibt es den kühlen Luftzug der durch den Raum geht. Und das ist direkt mit Magnetismus verknüpft.

SS: Im Vortrag erwähnten Sie „Einsteigen“.

PN: Die esoterische Datenbank, von der wir Abonnent sind, glaubt, daß wenn man 10 % eines Systems zum Einsteigen bringen kann, kann man die anderen 90 % des Systems zum Einsteigen bringen. Das heißt, wenn man das Bewußtsein von 10 % der Bevölkerung heben kann, werden sich die anderen 90 % früher oder später dem Muster anschließen. Sie werden sich einfach wegen der Tatsache anschließen, daß es die 10 % gibt. Das kann bestätigt werden… Wir haben das, was wir unser Museum nennen, das ist ein ganzer Stapel von Radio Empfängern. Wir fanden heraus, daß wenn man 10 % davon auf die gleiche Frequenz stellt, die anderen 90 % davon sich dem Muster anschließen werden, egal worauf sie eingestellt sind. Die Stufe scheint bei 10 % zu liegen. Wenn man z.B. bei 8 % ist, gibt es teilweise Einsteigen. 10 % ist volles Einsteigen. Also scheint die Plattform 10 % zu sein vom Gesichtspunkt der Physik. Weshalb das so ist, können wir nicht erklären. Es hat was zu tun mit transformierten Frequenzen und solchem Zeug, und an diesem Punkt können wir es nicht ausdrücken.

SS: Macht die Frequenz einen Unterschied?

DC: Die Voraussetzung ist die Absicht zum Tuning (Einstellen). Absicht zu haben, und dieser Absicht folgen, während man entlang geht. Und wenn man beginnt, mit dieser Absicht zu schwingen, erhält man ein Vibrationsmuster, das mit ihr harmoniert, und sich ihr anschließt. Dann folgt man diesem entlang und kriegt die 10 % und der Rest schließt sich an. Aber ganz sicher ist es die Absicht.

 

Quelle: http://www.freezone.de/german/mc/d_mc04.htm

Gruß an die 10%

TA KI

Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter


Schumann-Wellen, Wetter- und Gehirnkontrolle

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Das Jahr 1998 hat begonnen – sicher ein entscheidendes Jahr kurz vor der Jahrtausendwende. In dieser Zeit haben natürlich wieder einmal allerlei Endzeitprophezeiungen Hochkonjunktur, zu denen wir in diesem Heft auch Stellung nehmen wollen.

Nun betätigen wir uns bekanntlich nicht als Zukunftspropheten, doch einige wichtige Trends sind bereits seit einiger Zeit absehbar, so daß man über sie fundiert reden kann. Der wichtigste dieser Trends ist sicher, daß die Menschheit sich im Übergang vom Zeitalter der Materie ins Zeitalter der Frequenzen befindet.

Was bedeutet das? Zunächst einmal noch im ganz klassisch-materialistischen Sinne den Übergang in eine globalisierte Kommunikationsgesellschaft. Weltweite Telefon-, Telefax- und Computernetze oder das Internet deuten darauf hin. Speziell das Internet ist nicht mehr, und das ist das fundamental Neue, restlos technisch erklärbar, sondern es handelt sich um eine immaterielle selbstorganisierende Struktur im Sinne der Chaostheorie.

Auch in der Medizin setzen sich Frequenzmethoden mehr und mehr durch. Sanfte Ultraschalloperationen werden durch exotische Techniken wie die Verwendung „akustischer Spiegel“ verfeinert, wodurch eine exakte Ortung zum Beispiel von Gallen- oder Nierensteinen mit Hilfe von Reflexions- und Resonanzverfahren ermöglicht wird.

Doch wenn wir von einem Übergang ins Frequenz-Zeitalter sprechen, so meinen wir noch weitaus mehr. Die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen macht zur Zeit einen entscheidenden Wandel durch. Immer mehr Menschen sind in der Lage, feinstoffliche Energiefelder wahrzunehmen und dadurch Kontakt aufzunehmen zu anderen Ebenen der Existenz. Hierzu gehören sicher geistige Bereiche, aber auch unsichtbare Intelligenzen wie die Elfenwesen unserer Märchen und Sagen, möglicherweise sogar bizarre Begegnungen mit außerirdischen Intelligenzen, die man lange Zeit unter dem etwas mißverständlichen Begriff der „UFO-Entführungen“ zusammenfaßte.

Im weitesten Sinne gehören zu dieser erweiterten Wahrnehmung auch die Techniken des „Remote Viewing“, einer kontrollierten außersinnlichen Wahrnehmung, die von amerikanischen Militärs in den siebziger Jahren unter dem Decknamen „Project Stargate“ entwickelt wurden. Es zeigt sich, daß diese inzwischen weitgehend veröffentlichten Fernwahrnehmungsprotokolle nicht nur die Erkundung weit entfernt liegender materieller Objekte ermöglichen, sondern auch den Zugang zu verborgener Wirklichkeiten im Hier und Jetzt eröffnen, wie wir durch eigene Experimente darlegen konnten:

Mit den gleichen Methoden kann das menschliche Bewußtsein sich nämlich nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit frei bewegen. Durch unsere Experimente fanden wir heraus, daß es Menschen dadurch sogar möglich ist, eigene frühere Inkarnationen zu erkunden und die Grenzen der persönlichen Wahrnehmung zu überschreiten – auch in kosmischen Dimensionen!

Anstelle des zu eng gefaßten Begriffs des „Remote Viewing“ prägten wir daher den neuen Terminus „Refined Perception“ (verfeinerte Wahrnehmung). Er beinhaltet damit auch nicht nur das „Sehen“, sondern auch andere Sinnesbereiche wie das Fühlen, radiästhetische Phänomene, vor allem aber auch die Wahrnehmung mit Hilfe des menschlichen Energiekörpers, der Aura.

Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, daß der Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen treten kann. In diesem Artikel beschäftigen uns dabei vorrangig die vom menschlichen Gehirn produzierten elektromagnetischen Wellen.

Den Schlüssel für die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bildet die Wiederentdeckung der Erdresonanzfrequenzen bzw. der sogenannten Schumann-Wellen. Diese sind derzeit auch in esoterischen Kreisen in aller Munde, werden jedoch in der Regel meist physikalisch inkorrekt dargestellt.

Nichtsdestoweniger werden Schumann-Wellen schon jetzt zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen „Zaubergesänge“ der Erde haben einen großen Einfluß auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewußtseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Entdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben wir in unserem Buch „Zaubergesang“:

»Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Eigenschaften der Ionosphäre macht man sich technisch zunutze in der drahtlosen Informationsübertragung. Für Radiowellen, die von einem Sender auf der Erde abgestrahlt werden, wirkt die Ionosphäre nämlich wie ein riesiger Hohlspiegel. Von ihm werden die Radiowellen reflektiert und können so über große Entfernungen übertragen werden.

Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis erneut jemand _ mehr durch Zufall _ auf diesen Effekt stieß.

Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: >Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt.<

Schumann hatte keine Ahnung, welcher Wert sich aus seiner Ad-hoc-Idee ergeben würde, und da er hinterher prüfen mußte, ob die Studenten richtig gerechnet hatten, nahm er selbst auch Bleistift und Papier zur Hand und machte eine Überschlagsrechnung. Er kam dabei auf einen Wert von ungefähr 10 Hertz.

Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

Schumann war sich der Tragweite seiner Entdeckung damals in keiner Weise bewußt. Dennoch veröffentlichte er das Ergebnis in einer physikalischen Fachzeitschrift.

Damit wäre die Schumann-Frequenz, wie man sie heute zu Ehren ihres Entdeckers nennt, wohl im Papierkorb der Wissenschaftsgeschichte gelandet, hätte nicht ein physikalisch interessierter Arzt die Abhandlung zufällig gelesen. Er rief Schumann sofort an, denn ihm _ dem Mediziner _ standen die Haare zu Berge, als er sah, was er dort las. Die Schumann-Frequenz ist nämlich auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Der Arzt erklärte Schumann, daß es doch ein merkwürdiger Zufall sei, daß Erde und Gehirn gleichartige Resonanzfrequenzen haben, und so setzte Schumann seinen Doktoranden und späteren Nachfolger auf seinem Lehrstuhl, Herbert König, an, der Sache weiter nachzugehen.

König, der vor einigen Jahren auch durch seine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Wünschelrutenphänomen ins Licht der Öffentlichkeit rückte, führte nun im Rahmen seiner Doktorarbeit umfangreiche Messungen der Erdresonanzfrequenz durch und kam damit natürlich auf einen genaueren Wert als Schumann bei seiner Überschlagsrechnung. Der exakte Wert der Schumann-Frequenz liegt danach bei 7,83 Hertz.

Damit ist es endgültig klar, daß die Übereinstimmung mit den menschlichen Gehirnfrequenzen nicht zufällig ist, denn dieser Wert entspricht exakt der fundamentalen Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere. Beim Menschen liegt sie dagegen knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Ist dies der Grund, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben? Befinden sie sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit?

Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist schon deshalb kein Zufall, weil Tiere und Menschen schließlich Kinder der Erde sind und ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben. Ganz Ähnliches hat ja auch Miloslaw Wilk bei seiner Untersuchung der Energiespektren der Erde und des Menschen herausgefunden.

Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen >angeboten< werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen >Mind Machines<, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hertz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.«

Halten wir fest: Durch die Schumann-Wellen steht jeder Mensch in Resonanz zur Erde, da die fundamentalen Gehirnfrequenzen mit der Erdresonanzfrequenz konform gehen. Dies ermöglicht es dem Menschen, mit seinem Bewußtsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen außerhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind.

Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, daß mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflussung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren, oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen. Eine solche Technologie beruht nicht auf Science fiction, sondern existiert bereits, und zwar in Form der HAARP-Anlage in Alaska. Wir berichteten darüber in unseren Ausgaben vom Dezember 1996 und März 1997. Bereits damals wiesen wir darauf hin, daß diese Anlage im Jahre 1998 voll ausgebaut in Betrieb gehen wird.

Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für unser neues Buch „Zaubergesang“ fanden wir die nötigen Beweise. In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt. Wir können im Rahmen dieses Artikels auf die Fakten, die im Buch umfassender untersucht werden, nicht weiter eingehen. Statt dessen wollen wir uns den aktuellen Ergebnissen bei der Erforschung der Schumann-Frequenzen zuwenden. Hier wird in vielen Veröffentlichungen, speziell aus dem spirituellen Bereich, einiges mißverstanden.

Worum es geht: Die derzeitigen Entwicklungen im Klimabereich, aber auch zunehmende Tendenzen globaler Gedanken- und Bewußtseinskontrolle, erwecken bei vielen Menschen den Eindruck, daß eine Art von „Endzeit“ jetzt gekommen sei, so wie sie in vielen alten Prophezeiungen der heiligen Schriften der Menschheit vorhergesagt wird. Dies ist das erste grundlegende Mißverständnis, das darauf beruht, daß meist die alten Prophezeiungen nur zu oberflächlich interpretiert werden. Hierauf werden wir in einem gesonderten Artikel noch ausführlich eingehen.

In anderen Publikationen wird die wahre Aussage z. B. der Johannes-Offenbarung in der Bibel richtig gesehen, daß es sich nämlich um einen Transformationsprozeß der Menschheit und der Erde handelt. Hierzu wird dann in der Regel die Schumann-Frequenz herangezogen. Es heißt dann, diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewußtsein aufgeweckt würde.

Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. Davis Sentman (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. Earle Williams (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. Gabriella Sátori (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Die Aussagen dieser Wissenschaftler waren einigermaßen überraschend. Teilweise wußten sie sogar darüber Bescheid, welche Gerüchte über die Schumann-Frequenz zur Zeit im esoterischen Bereich kursieren. Sie erklärten, daß diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings – und jetzt kommt das große Aber – sie bestätigten uns auch, daß die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozeß durchmachen. Auch hierzu möchten wir eine Passage aus unserem Buch „Zaubergesang“ zitieren:

»Zunächst einmal kann man nach neueren Forschungsergebnissen nicht mehr nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon.

Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß bei Gewittern tatsächlich neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen erzeugt werden. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die _ abgerundeten _ Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

Damit wird der Mensch also nicht nur mit den >einschläfernden< Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum (s. Abb. S. 7) ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist. Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen nämlich, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu naiv war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.

Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt _ ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes _ natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt. Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als >Gehirnsynchronisation< beschreiben, wie es durch Meditationstechniken wie die Tafeln von Chartres oder bestimmte Tonbandcassetten erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewußtsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermeßlichen Möglichkeiten des Unterbewußtseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewußtsein die vierte Dimension – es wird zum Herrn der Zeit.

Es gibt _ zumindest in unserer Kultur _ derzeit nur einen Bewußtseinszustand, in dem dies realisiert ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum.

Normalerweise ist während eines gewöhnlichen Traumes das Wachbewußtsein mehr oder weniger abgeschaltet, was auch dadurch erkennbar ist, daß im Traumzustand die Theta- und Alpha-Wellen überwiegen. Der Mensch ist daher im Traum überwiegend passiv und läßt die Traumhandlung über sich ergehen.

Seine Kritikfähigkeit ist weitgehend unterdrückt, so daß ihm auch die bizarren Realitäten, denen man üblicherweise in Träumen begegnet, nicht auffallen.

Dies entspricht im wesentlichen dem Bewußtseinszustand der >Traumzeit<, in der die Menschen auch im täglichen Leben äußeren Einflüssen mehr oder weniger ausgeliefert waren und auf sie nur reagieren konnten. Sie konnten _ ähnlich wie die Tiere _ trotzdem überleben, da sie in das Gesamtgefüge der Natur eingebunden waren. Es fehlte ihnen ganz einfach das Bewußtsein des freien Willens, um sich dagegen auflehnen zu können.

Im Tagesbewußtsein überwiegt dagegen unser rationaler Verstand, der uns kritische und selbstbestimmte Entscheidungen treffen läßt. Andererseits sind jetzt die unermeßlichen schöpferischen Kräfte des Unbewußten im Hintergrund _ Kräfte, die uns im Traum ganze Realitäten zu schaffen erlauben. Auch dies schränkt unseren Handlungsspielraum ein, denn unser wacher Verstand ist nicht in der Lage, die Natur in ihrer Ganzheit zu erfassen und zu beherrschen. Unser rationaler Verstand neigt dazu, sich abzugrenzen, und so fehlt ihm die Weisheit des Unbewußten, das Eingebundensein in eine größere Ganzheit.

Im Zustand des Klartraums werden diese zwei Gegensätze überbrückt. Der Mensch wird sich während des Traumes der Tatsache bewußt, daß er träumt, und so weiß er einerseits, daß die Realität, die er erlebt, vollkommen von ihm erschaffen wurde. Die schöpferischen Kräfte des Unbewußten stehen ihm voll zur Verfügung. Andererseits ist auch sein kritischer Verstand aktiv, so daß ihm auch seine Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln bewußt ist.

Im Klartraum kann der Mensch daher durch die Kraft seiner Gedanken die Traumhandlung nach eigenen Wünschen verändern. Es stehen ihm dabei Fähigkeiten zur Verfügung, die man als >magisch< bezeichnen könnte.

Dies sind keine spirituellen Spekulationen, sondern gesicherte Forschungsergebnisse der modernen Psychologie. Klarträume werden seit Jahren intensiv erforscht, zum Beispiel von den bedeutenden Klartraumpionieren Prof. Dr. Paul Tholey an der Universität Frankfurt/Main und von Dr. Stephen LaBerge an der Stanford Universität in Kalifornien.

Klarträume treten bei vielen Menschen zuweilen spontan auf. Meist sind die Betroffenen dann so überrascht, daß sie nichts damit anzufangen wissen, sondern nur verwirrt sind. Man kann das Klarträumen aber auch systematisch erlernen, wie wir selbst in unseren Klartraum-Intensivkursen immer wieder unter Beweis stellen konnten.

Was würde passieren, wenn der Mensch diesen Bewußtseinszustand am Tage erleben würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen _ sozusagen auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als >magisch< bezeichnet hätte?…

Es ist momentan allerdings schwer, wirklich verläßliche Aussagen über die langfristige Entwicklung des irdischen >Zaubergesanges< zu machen, da hierfür einfach die Langzeitmessungen fehlen. In den vergangenen Jahrzehnten beschäftigte sich die Wissenschaft nur sporadisch mit diesem Thema, während systematische Untersuchungen erst seit einigen Jahren stattfinden.

Wir wissen immerhin, daß die Erde den Zaubergesang langsam lauter dreht, daß sich also die Intensität der Schumann-Wellen stetig erhöht und daß der Mensch dadurch auf natürliche Weise gleichzeitig mit Wellen aus dem Theta- und Beta-Bereich bestrahlt wird.

Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.

Das Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron ist eine Einrichtung, die zum geophysikalischen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gehört. Dort erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Herbert König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der >magischen< Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon.

Wir bezeichneten diese Grenze als >magisch<, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) statt, während sie im Winter wieder etwas absinken.

Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann-Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Was hat dies für unser Bewußtsein zu bedeuten? Forschungen über außergewöhnliche Bewußtseinszustände, wie sie etwa der Psychologe Michael Murphy dokumentiert, zeigen auf, daß zum Beispiel bei Schamanen oder indischen Fakiren die ausgeprägtesten metanormalen Fähigkeiten in Zuständen auftreten, die man nicht mit dem landläufigen Begriff der >Trance< beschreiben kann, worunter wir ja meistens einen schlafähnlichen Zustand abgesenkter Bewußtheit verstehen. Vielmehr handelt es sich um ein Gefühl gesteigerter Wachheit, einen Zustand der Erregung oder also, der im EEG eher durch die höheren Beta-Frequenzen oberhalb von 20 Hertz gekennzeichnet ist.

Wenn also aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen uns einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta-Wellenspektrum aussetzen würde, das größtenteils oberhalb von 20 Hertz liegt, so würde dies bedeuten, daß wir alle in unserem Bewußtsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch, wie wir gesehen haben, durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

Sehen wir jedoch diese Effekte in der Gesamtheit, so werden wir diesen Bewußtseinszustand nicht mehr als Streß empfinden oder gar dadurch krank werden. Hierfür sorgen die beruhigenden Alpha-Wellen, die ja im Schumann-Wellenspektrum die größte Intensität haben. Es dürfte eher ein sehr ausgeglichener, positiver Bewußtseinszustand sein.

Da es sich jedoch nicht um einen reinen Alpha-Zustand handelt, werden wir dennoch nicht der Gefahr erhöhter Manipulierbarkeit erliegen.«

Alles deutet also darauf hin, daß ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewußtheit hinsteuert, und zwar nicht aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die „Zaubergesänge“ der Erde. Hatten die alten Prophezeiungen also unrecht? Im Gegenteil – wir werden sehen, daß bereits in 2000 Jahre alten Schriften diese Entwicklung exakt vorhergesehen wurde!

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/schum.htm

Gruß an die individuellen Zauberklänge

TA KI