Nordischer Glaube: Stolz, Ehre und Loyalität


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Ein Mensch ohne Glaube hat sein Herz unlängst verloren. Ganz gleich wie jeder seinen Gott nennen mag, dieser ist allgegenwärtig und gibt dem Leben der Menschen einen Sinn. Leider entstehen dennoch fortlaufend äußerst dramatische Religionskriege, gerade im Nahen Osten; geschürt durch machtbesessene Drahtzieher, welche Glaubensrichtungen missbrauchen zwecks Unterdrückung. Es gelingt ihnen, weil sämtliche Religionen genau darauf aufbauen. Lediglich der Buddhismus sowie nordische Glaubenswelten lehnen auf ihre jeweilige Art jedwede Unterwürfigkeit ab, fühlen sich einzig Naturgesetzen verpflichtet.

Demzufolge beinhaltet der nordische Glaube stets Freiheitswerte. Odin, Thor, Freya verkörpern insbesondere folgende Werte: Stolz, Ehre, Loyalität. Darüberhinaus steht kein anderer Glaube für dermaßen hohe Gleichberechtigung, denn die nordische Götterwelt bringt etliche einflussreiche Frauennamen zum Vorschein. Wer an Odin glaubt, benötigt weder Kirche noch scheinheilige Goldkettenpriester, sondern findet seinen Zugang ähnlich wie Buddhisten inmitten natürlicher Einflüsse.

So wie einst die Wikinger  

Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bestehen Verbindungen aus logischen Konsequenzen des schlichten Daseins. Nordische Götter lernten dem Menschen, Zeit unabhängig, selbstbestimmt zu nutzen ohne tägliche Zwänge, sie bilden eine Einheit aller Elemente. Allerdings erfordert freier Glaube Selbstvertrauen, Risikobereitschaft. Wikinger verdeutlichten früher, wohin Gottes Wege führen. Sicherlich raubten, plünderten sie, trotzdem herrschte respektvoller Umgang, Frauen waren das Familienbindeglied, genossen Freiheiten, welche heute nichtmals existieren.

Manche Raufereien waren ehrlicher als heutige antihumane Diskussionen einer Gesellschaft, wo Menschen aufgrund diskriminierender Abwertung leiden müssen. Glauben darf niemals Knechtschaft oder Erniedrigung begünstigen. Kirchenvertreter sprechen kontinuierlich über Sünden, Beichten, predigen gegen Armut, aber tragen selber Goldketten.

Doppelmoral der christlichen Gottesvertreter

Uns vorliegende Fälle bestätigen die Doppelmoral christlicher Gottesvertreter. Vor rund 16 Jahren ging beispielsweise ein schüchterner Junge zum Konfirmationsunterricht. Weil jener zurückgezogen lebte, wollte der zuständige Kirchenvertreter dieses Kind mitnichten konfirmieren. Grund? Er verweigerte zwei Konfirmationsfahrten. Statt nachzufragen, folgte vorurteilsbehaftete Aburteilung.

Außerdem gehören Vergewaltigungen zur Tagesordnung, Menschen erhalten keinerlei wirkliche Hilfe. Kirchen besitzen hohen Einfluss, zerstören, was Jesus mittels seines eigenen Blutes geschaffen. Zweifelsohne bleibt die Bibel das wertvollste Buch menschlicher Geschichte sowie Gegenwart, doch um christlichen Glauben auszuleben, braucht niemand falsche Priester, Pfarrer oder Kirchen – Gott lebt bedingungslos durch und mit uns.

Manche lieben nordische Götter hinsichtlich ihrer Ehrlichkeit. Sie verschönerten nichts, ließen Planet Erde gedeihen, kämpften, wo es erforderlich, liebten gemäß innerlicher Empfindungen, herrschten wildkindlich. Jedem seinem Glauben bedeutet nordische Mythologie als das zu verstehen, was sie immer war: Freiheit samt allen daraus resultierenden Facetten.

Sicherheit stinkt, Freiheit erfüllt!

Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

Niemals werden wir mit marschieren in Eurem Lügenmarsch, Euer Gnadenbrot anfassen, denn an Euch klebt Jahrhunderte altes, heuchlerisches Blut.

Ihr

Joachim Sondern

Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-08/nordischer-glaube-stolz-ehre-und-loyalitaet/

Gruß an die Stolzen

TA KI