Fünf Schritte, die zum Krieg führen können


Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP05218_270418.pdf

Gruß an die Sehenden

TA KI

Benjamin Fulford: „US zerstört Nordkorea und Japan entscheidet, Premierminister Abe zu entsorgen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Letzte Woche warf die US Air Force eine Atombombe auf einen Berggipfel nahe Nordkoreas Atomtestgelände, als eine Warnung an dieses Land, seine letzten Raketenprovokationen zu beenden, behaupten NSA-Quellen. Das wurde in den Medien der Welt als weitester Flug von US-Bombern im 21. Jahrhundert in den Norden der demilitarisierten Zone berichtet.
https://www.cnbc.com/2017/09/23/us-bombers-fly-off-north-koreas-coast-in-show-of-force.html

Dem Flug folgten Berichte über ein Erdbeben der Stärke 3,5 nahe der Gegend, in der Nordkorea kürzlich eine Wasserstoffbombe getestet hat. Widersprüchliche Medienberichte beschrieben dieses Erdbeben als entweder natürlich oder als Ergebnis einer nuklearen Explosion. Auf alle Fälle prahlte Nordkorea nach diesen Ereignis nicht mit einem neuen Atomtest.
http://www.npr.org/sections/thetwo-way/2017/09/23/553127805/earthquake-in-north-korea-sets-off-alarm-and-speculation

US-Präsident Donald Trump schien auf diesen Angriff mit folgenden Tweets hinzuweisen:

“Ich sagte Rex Tillerson, unserem wunderbaren Außenminister, dass er seine Zeit mit der Versuch verschwendet, mit dem kleinen Raketenmann zu verhandeln…. Spare deine Energie, Rex; wir werden tun, was getan werden muss! Nett zu dem Raketenmann zu sein hat 25 Jahre lang nicht funktioniert, warum sollte es jetzt funktionieren? Clinton hat versagt, Bush hat versagt, und Obama hat versagt. Ich werde nicht versagen.”

Dem nuklearen Angriff auf Nordkorea folgte eine Entscheidung asiatischer Geheimgesellschaften in Absprache mit dem khazarischen Mafioso Henry Kissinger, den japanischen Premierminister Shinzo Abe zu entsorgen, sagen Quellen der asiatischen Geheimgesellschaften. Deshalb hat Abe allgemeine Wahlen für den 22. Oktober ausgerufen, sagen die Quellen. Japans designierter nächster Premierminister, Tokyos Gouverneur Yuriko Koike, wird Japans erster weiblicher Premierminister, fügen sie hinzu.

Japans Propaganda-Medienunternehmen bereiten nun den Weg für einen “Überraschungssieg” von Koikes neuer Partei, mit verstärkter Berichterstattung über Abes Skandale und strahlenden Berichten über Koike. Ebenso haben alle Oppositionsparteien, Befehlen folgend, plötzlich und einstimmig beschlossen, Koike zu unterstützen.

Koike wird auch von dem japanischen Politikveteranen Ichiro Ozawa unterstützt, der weitgehend sowohl als nordkoreanischer Agent angesehen wird (seine Mutter ist Nordkoreanerin) als auch als ein Strohmann der Rockefellers (Jay Rockefeller schrieb das Vorwort für seien englische Autobiografie). Rockefellers Vertreter Henry Kissinger aktiviert all seine Vasallen in Japan wie Ozawa, um sicherzustellen, dass Koike den unbeliebten Abe ersetzt, stimmen mehrere Quellen überein.

Ebenso gibt es eine saudi-arabische und koreanische Verbindung zu dieser Kampagne, in Form des ethnisch koreanischen Geschäftsmannes Masayoshi Son. Son besitzt nun die Fortress Investment Group, der wiederum Musashi Engineering gehört, das Unternehmen, das die Maschinen herstellt, die die japanischen Wahlen stehlen. Denken Sie daran – es war Son, dem kürzlich $100 Milliarden von Saudi-Arabien übergeben wurden und der dann $50 Milliarden davon Donald Trump anbot.
http://www.reuters.com/article/us-usa-trump-softbank/softbanks-son-pledges-50-billion-foxconn-eyes-u-s-expansion-as-trump-woos-asian-firms-idUSKBN13V2LG

Koike spricht fließend Arabisch und ist in Japan weithin als freundlich zum mittleren Osten bekannt, insbesondere dessen ölproduzierenden Ländern. Es ist wahrscheinlich kein Zufall, dass Koike sagt, dass sie gegen Atomkraft ist, da das Abschalten von Japans Atomkraftwerken bedeutet, dass Japan mehr Öl in Saudi-Arabien kaufen muss, um seine Energieversorgung aufrecht zu erhalten.

Koike verspricht ebenso, Japans Militärallianz mit den US zu stärken. Das macht sie, weil das gesamte japanische Sklaven-Establishment sich Sorgen macht, wer Admiral Harry Harris als obersten US Militärbefehlshaber im Pazifik ablöst. Vorgesehen war Admiral Scott Swift, aber er gab letzte Woche plötzlich bekannt, dass er sich zurückzieht, nachdem ihm mitgeteilt wurde, dass er nicht Harris nachfolgen würde.
http://www.wearethemighty.com/news/americas-top-pacific-fleet-commander-winds-up-going-down-with-his-ships

Das politische Sklaven-Establishment in Japan ist in Panik, dass der nächste oberste Befehlshaber den Vorschlägen von Japans Geheimpolizei folgt und 700 khazarische Sklaven verhaftet wie etwa frühere Premierminister und frühere Gouverneure der Bank von Japan. Ob diese Verhaftungen stattfinden oder nicht wird davon abhängen, was Koike macht, wenn sie wie angenommen die Macht übernimmt. Insbesondere müssen sie und das politische Puppen-Establishment aufhören, den dritten Weltkrieg für ihre Rothschild-Bosse zu beginnen. Stattdessen werden sie aufgefordert, Frieden zu stiften und eine Übereinkunft zu erreichen, um die koreanische Halbinsel wieder zu vereinigen, sagen CIA-Quellen in Asien.

“Mit [Steven] Bannon als Schattenpräsident außerhalb des Weißen Hauses, und Kissinger weggeschnippt, um China einzugrenzen, sind die Nationalisten selbstsicher, die Globalisten und Lakaien des Establishments zu besiegen”, sagen Pentagon-Quellen kryptisch über die gegenwärtige Situation.

Der andere Lakai des Establishments neben Abe, von dem gesagt wird, den Marschbefehl bekommen zu haben, ist UK-Premierministerin Theresa May, CIA-Quellen zufolge. May soll von dem Führer der UK-Arbeiterpartei (und 9/11-Truther) Jeremy Corbin ersetzt werden, sagen die Quellen.

“An der obersten Spitze wurde eine Übereinkunft ausgehandelt, die es Corbyn erlaubt, weiterzumachen. Falls nicht, würden seine Leute die wahre Geschichte der Grenfell Towers veröffentlichen”, sagen die Quellen.

Über 400 sind in diesem vorsätzlichen Großbrand gestorben, der als Opfer für die satanische Wesenheit Moloch gedacht war, erklären die Quellen.
https://sputniknews.com/columnists/201709281057774111-jeremy-corbyn-labour-conference/

Die Festung des khazarischen Gesindels, Israel, wurde ebenfalls

“zurückgeschlagen, als die USA sich weigerten, das illegale kurdische Referendum anzuerkennen”, sagen Pentagon Quellen.

Außerdem “haben Russland und China Interpol gezwungen, Palästina zu akzeptieren, so dass israelische Kriminelle und Mossad-Terroristen weltweit verhaftet werden können”, fügen sie hinzu.

Die Khazaren sehen sich außerdem vielfältigen Niederlagen in ihrer früheren Festung US gegenüber. In Hollywood untersucht die Polizei den Tod des Playboy-Gründers Hugh Hefner als Mordfall, weil er ein Verfahrenshandel ausarbeiten wollte, um Pädophilie, Folter, Menschenopfer und anderen Horror aufzudecken, der von Hollywoods Elite begangen wurde, erklären Pentagon- und LA-Polizei-Quellen.
http://yournewswire.com/hugh-hefner-murdered/

Ebenso wurde im Süden der US der

“Bauer der Kabale, Senator von Alabama Luther Strange, unterstützt von [Senats-Mehrheitsführer Mitch] McConnel und dem Apparat der Republikaner vom christlichen Konservativen Richter Roy Moore, unterstützt von Bannon und der Trump-Basis, besiegt”,

sagen die Pentagon-Quellen.

“Trump war zurückhaltend mit Luther und hat vielleicht keine Wahl, als seinen Schwiegersohn Jared Kushner zu feuern, der ihn das falsche Pferd satteln ließ, [ebenso wie] private Emails zu benutzen, sich als Frau für Wahlen registrieren zu lassen, über seine Sicherheitsfreigabe und finanzielle Enthüllungen zu lügen, nicht zu reden davon, dass er als israelischer Agent agiert”, fügen sie hinzu.

Kushners Zutritt zu Trump wurde bereits vom Stabschef des Weißen Hauses, General John Kelly, beschränkt.
http://www.thegatewaypundit.com/2017/09/report-general-kelly-trying-restrict-jared-kushners-access-potus/

Weiterhin

“Mit einer Militärjunta im Weißen Haus wurde [Spitzen-US-General Joseph] Dunford einstimmig vom Senat für eine weitere zweijährige Amtszeit als Vorsitzender des vereinigten Oberkommandos bestätigt”, bemerken die Pentagon-Quellen.

Ein khazarischer Versuch, die National Football League (NFL) für einen Gegenangriff auf das Militär zu benutzen, indem die Spieler aufgefordert wurden, während der Nationalhymne nicht zu stehen, schlug ebenfalls furchtbar fehl.

So beschreibt eine Pentagon-Quelle die Situation:

“Die NFL, vom jüdischen Hollywood als Waffe benutzt, um einen Krieg nicht nur gegen die Flagge, sondern gegen das US-Militär zu führen, wird nun von Patrioten boykottiert, nicht nur die Liga und ihre Mannschaften, sondern auch die diese sponsernden Unternehmen wie Nike, Ford, Pepsi, Visa, FedEx, Hyunday, Anheuser Busch, Microsoft, Dannon, McDonalds, und Procter & Gamble.”

Das Ergebnis war,

“Nachdem Trump seine nationalistische Basis gesammelt hat, die sich schnell den schwarzen Protesten der jüdischen Mafia-NFL zugewendet hat, hat die jüdisch gesteuerte National Basketball Association (NBA) die Botschaft verstanden und ihre überwiegend schwarzen Spieler aufgefordert, bei der Nationalhymne zu stehen”, fahren die Quellen fort.

In einer weiteren Niederlage der Khazaren und ihrer Drogenbarone wurde der Chef der U.S. Drug Enforcement Agency (DEA), Chuck Rosenberg, ein Schützling des in Ungnade gefallenen früheren FBI-Chefs James Comey, gefeuert, nachdem das US-Militär seine Pläne gestoppt hat, die DEA und das FBI zu verschmelzen, sagen sie.

Die khazarische Kampagne, einen künstlich erzeugten Sturm auf Puerto Rico zu benutzen, die Trump-Regierung zu blamieren, ist ebenfalls total fehlgeschlagen. Die Khazaren haben einen schweren Feldzug durchgeführt, um mit gefälschten Twitter-Accounts und Propanda-Medien Puerto Rico als Desaster zu beschreiben und Trump als Rassisten, der nicht hilft.

Die Realität ist, dass das US-Militär alle nötigen Dinge bereitgestellt hat, um Puerto Rico in sehr kurzer Zeit wieder auf die Beine zu bekommen. Das einzige verbleibende Problem ist, dass die Khazaren ihre Kontrolle über das Finanzsystem benutzen, um die Geldautomaten auf der Insel abzuschalten. Wenn Sie sich Bilder in spanischsprachigen Medien von dem relativ geringen Schaden auf der Insel ansehen, sehen Sie dass das Bild, das in den englischsprachigen Medien gezeichnet wird, überwiegend falsch ist.
http://www.univision.com/noticias/huracan-maria/juana-diaz-puerto-rico-despues-del-huracan-maria-ultimas-noticias

Was natürlich tatsächlich vor sich geht, ist dass Puerto Rico seine Anleihegläubiger nicht ausbezahlt hat und so vom khazarischen Banksystem abgeschnitten wurde. Das US-Militär ist hier mit Logistik und Bargeld eingeschritten, um die Situation zu verbessern.

Allerdings hat die US-Militärjunta, die Trump als Galionsfigur benutzt, noch immer keine volle Kontrolle über diesen Präsident, speziell wenn es um Wirtschaftspolitik geht. Darum war Trump letzte Woche in der Lage, Steuerpläne zu enthüllen, die das reichste 1% der US-Gesellschaft überwältigend bevorteilt.
http://www.zerohedge.com/news/2017-09-29/new-trump-tax-analysis-shows-most-benefits-go-top-1-middle-class-pay-higher-taxes

Dazu kommt, dass etwas Merkwürdiges mit Trumps Verhältnis zu Kanada und dem Vereinigten Königreich vor sich geht. Letzte Woche zeigte UK-Prinz Harry ein unmissverständliches satanisches Handzeichen für eine lange Zeit, während er mit Melania Trump in Kanada für die Medien posierte.
http://www.bizpacreview.com/2017/09/26/prince-harry-flashing-devil-sign-melania-trump-photo-takes-internet-storm-540732

CIA-Quellen sagen, dass das eine Zeichen von Prinz Harry war, dass die Melania Trump, die er traf, nicht die echte Melania Trump war, sondern ein körperliches Double. MI5-Quellen sagen, dass er auf Melania als Satanistin hinweisen wollte. Was immer auch der Fall sein mag, Trump hat nach Melanias Besuch eine Steuer von 220% auf kanadische Passagierflugzeuge erhoben.
http://www.cbc.ca/news/business/bombardier-cseries-duty-1.4308590

Die Bombardierung von Nordkorea, der Ärger mit Puerto Rice, die de-facto-Erklärung eines Handelskrieges mit dem US-Handelspartner Nummer 1, Kanada ist wahrscheinlich alles Wutgeheul. Es hängt mit der Tatsache zusammen, dass die Unternehmensregierung, die Trump repräsentiert, de facto am 30. September bankrott gegangen ist und jetzt von geborgter Zeit lebt.

Source: Antimatrix.org

Translator: Thomas S.

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-us-zerstoert-nordkorea-und-japan-entscheidet-premierminister-abe-zu-entsorgen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Nordkorea: Beunruhigende Informationen


Wir haben leider sehr beunruhigende Informationen über unsere Informanten rein bekommen.

Bildergebnis für GuamBild: THE SUN

Es wurden uns nahezu zeitgleich von 3 Aufklärern Beobachtungen gemeldet die eine unmittelbare Eskalation zwischen der USA und Nordkorea vermuten lassen. Zum einen wurde das chinesische Militär in allerhöchste Alarmbereitschaft versetzt und uns zugespielte Aufnahmen zeigen deutlich mit welcher Hysterie innerhalb weniger Stunden an verschiedensten Orten Chinas Luftabwehrstellungen in Stellung gebracht wurden. Bilder folgen in wenigen Minuten in Updates.

Des weiteren hat Russland gerade Truppen an die Grenze mit Nordkorea und China geschickt.
Die Truppen wurden auf dem Zaozyornaya-Hügel, nahe dem Grenzzusammenfluss von Nordkorea, China und Russland fotografiert. Die Fotos werden wir auch gleich nachreichen. Eine weitere Meldung kam von unserem Informanten aus Nordkorea. Er berichtete uns dass mehrer Raketenstarttürme zur Stunde startklar gemacht werden und das das Ziel der ICBM auf Guam eingestellt sei. Angeblich reagiere Kim auf die Entsendung massiver US-Luft und Seestreitkräfte , sowie US-Atom Uboote die in Richtung Nordkorea unterwegs sind. Es ist nicht auszuschließen, dass in wenigen Stunden ein Raketenstart von Nordkorea in Richtung Westküste der USA und oder Guam statt findet. Es wird ein Wasserstoffbombentest sein, so vermutet unser Mann. Ihm sei zu Ohren gekommen, dass diese Bombe über dem Pazifik zum explodieren gebracht werden soll. Was dies bedeutet, auch wenn es nur als Test statt findet wurde in den Drohreden Trumps der vergangenen Tage und Wochen mehr als deutlich. Diese Meldung ist von uns bestätigt und verifiziert. Updates folgen nun nach Dringlichkeit und Notwendigkeit. Hoffen wir auf die Vernunft der Machtführer. Wir bleiben für euch dran Souverän Jörg

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+++ E I L M E L D U N G – Update +++ 01:07 Uhr

Vor wenigen Minuten hat die US-Luftwaffe und das Pentagon bestätigt verdächtige Aktivitäten
in der nordkoreanischen Region Kusong beobachtet zu haben. Es wird ein Raketenstart einer ICBM erwartet. Unter Umständen wird versucht diesen Start einer Wasserstoffbombe zu verhindern. Ein unmittelbarer Militäreinsatz werde in Betracht gezogen. Die USA hat zwei sog. Nightwatch und Looking Glass-Flugzeuge starten lassen in Richtung Nordkorea um zu überprüfen ob und von wo aus genau der Start erfolgen könnte. Die Flugzeuge sind mit einem sog. Cobra Ball ausgestattet der es ermöglicht mit dessen sehr leistungsstarkem Radar ballistische Raketen zu erkennen und extra scharfe Bilder vom Boden des Testgeländes und der Startrampen zu machen auf der Halbinsel. Das Wetter wäre zur Stunde perfekt für einen Start. Es ist absolut wolkenlos und es sind auch keinerlei Sonnenstürme zu vermerken die einen ungestörten Widereintritt der Interkontinentalrakete beeinträchtigen könnten. Wir bleiben weiter dran und berichten in Updates
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+++ E I L M E L D U N G – Update 01:20 Uhr.

Wie uns soeben berichtet wurde werden 2 B1-Bomber vom Luftwaffenstützpunkt Andersen Air Force Base in Guam zum Einsatz startklar gemacht.

Souverän Jörg

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/09/29/nordkorea-beunruhigende-informationen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

USA schenkte seit 2009 der Rechten Venezuelas 49 Mill. $


Hier kommt noch ein Link mit schönen Fotos von der Mammut-Party zur Feier des erfolgreichen Referendums über die Verfassungsgebende Versammlung.
„Wer noch irgendwelche Zweifel hat, dass die Oligarchen in Venezuela ein mieses, korruptes Pack von Vaterlands-Verrätern sind, lese diesen Artikel. Die greifen nicht etwa in ihre eigene Tasche, um ihre konterrevolutionären Tätigkeiten zu bezahlen – oh nein, die lassen sich das auch noch von den USA bezahlen. Die haben doch weder Scham- noch Ehrgefühl, sondern nur eine maßlose Gier nach mehr. Zurück in die alten Zeiten, wo sie jeden Petro-Dollar in den eigenen Sack stecken konnten und absolut nichts fürs Volk taten.“ Diesen Kommentar habe ich vormittags zur englischen Fassung auf Google+ veröffentlicht.
USA schenkte seit 2009 der Rechten Venezuelas 49 Mill. $
Telesur
17. Mai 2017
Globalresearch 7. August 2017
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Seit mindestens 2009 hat das US-Außenministerium die rechten Oppositionskräfte in Venezuela mit mindestens 49 Mill. $ unterstützt, die jetzt bereits seit 7 Wochen ihre gewaltsamen Proteste durchführen, um den demokratisch gewählten Präsidenten Nicolas Madura zu stürzen.

Laut Rechtfertigung der 6 Mill. $ im Jahr 2010 an Venezuelas „Economic Support Fund“ (Wirtschaftlicher Unterstützungsfond) sollen damit „Anstrengungen unterstützt werden, um den demokratischen Spielraum zu erhalten und zu erweitern durch Programme, die die Zivil-Gesellschaftt, die Bürger-Teilnahmen, unabhängige Medien, Menschenrechtsorganisationen und demokratische politische Parteien zu fördern“.

In einer noch ausführlicheren Darlegung von 2011 für die 5 Mill. $ waren 1 Mill. $ speziell vorgesehen für die Hilfe für „politischen Wettbewerb und Konsens-Schaffung“.

In allen Budget-Rechtfertigungen wiederholt das US-Außenministerium seine Sorge um die „zunehmend autoritäten Tendenzen“ der Regierung des verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez und des gegenwärtigen Präsidente Nicolas Maduro, trotz der regelmäßigen Wahlen, die international anerkannt werden.

Die Jugend hat die Nase voll vom US-bezahlten Terror!

Das Budget von 2009 sah auch Hilfe für die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) vor, um Teams von „Demokratie-Ausübern“ nach Venezuela und Bolivien schicken zu können, wo, wie sie sagen, „die Demokratie gefährdet ist durch die zunehmenden alternativen Konzepte wie die ‚partizipatorische Demokratie‘.“ Die Natur der Aktivitäten dieser Teams werden in den Budgets nicht genannt.

OAS Generalsekretär Luis Almagro hat eine Kampagne in Gang gesetzt, um Venezuela aus der Regional-Organisation zu werfen und am 26. April wurde ein Treffen zur Situation in dem Land vereinbart, was Venezuela eine Verletzung seiner Souveränität nannte, und Nicolas Maduro veranlasste, sich aus der Gruppe zurückzuziehen.

In seinem Budget von 2011 schrieb das Außenministerium: „Die USA haben ein großes Interesse an der Erhaltung und Stärkung der demokratischen Institutionen Venezuelas.“

Seit Beginn der Bolivarianischen Revolution Venezuelas mit der demokratischen Wahl von Präsident Hugo Chávez 1998 wurde die ölreiche Nation wiederholt als „undemokratisch“ attackiert. Präsident Maduro hat mehrmals erklärt, dass die Wahlen termingerecht 2018 abgehalten werden, aber die Opposition hat seine sofortige Entfernung gefordert und hat sogar ausländische Interventionen bei ihrern Destabilisierungskampagne gefordert.

Die revolutionäre Regierung hat die politische und ökonomische Hegemonie sehr stark eingeschränkt, die von der USA über das venezolanische Öl, eine der größten Ölreserven der Welt, ausgeübt wurde. Vor der Wahl von Chávez wurde das Land von scharfen Klassengegensätzen heimgesucht.

Laut UN lag die Armutsrate in Venezuela bei 60 %. Aber bis 2015 war sie um die Hälfte gesenkt worden trotz der Wirtschaftskrise, die durch die fallenden Ölpreise verursacht wurde. Unter der Bolivarianischen Regierung ist die Gesundheitsfürsorge durch das Barrio Adentro Programm verfügbar gemacht worden und die Lebenserwartung ist kontinuierlich gestiegen.

Die US-Regierung schweigt zu der weit verbreiteten Gewalt der rechten Opposition, die von ihr bezahlt werden und die 2014 schon 43 Tote forderte. Die Oposition war für mehr als die Hälfte verantwortlich.

Gegenwärtig gegen die rechten Proteste zum Sturz von Maduro in der 7. Woche weiter und führten bereits zu 50 Toten und viele Verwundungen, mehr als 2014. Trotz des Aufrufs der Regierung zum Dialog und Teilnahme an den Debatten in der verfassunggebenden Versammlung, hat die Opposition jede Teilnahme verweigert und hat ihre Proteste fortgesetzt.

Im Budget von 2008 wurde angedeutet, dass die Regime-Wechsel-Bemühungen von den Massen nicht gut augenommen werden, und es hieß dort:

„Demokatie in Lateinamerika, wie sie von den entwickelten Ländern gefördert wird, wird zunehmend von populistischen Stimmen als ausbeuterisch und imperialistisch bezeichnet.“

Laut einem strategischen Dokument der USA von 2007, das der CIA-Whistleblower Edward Snowden 2013 veröffentlichte, wurde Venezuela als Hauptgegner der USA in der westlichen Hemisphäre angesehen. Das Land wurde unter die Top sechs Länder eingereiht als „fortlaufende Ziele der NSA“ zusammen mit China, Nordkorea, Irak, Iran und Russland.

Originalquelle dieses Artikels ist teleSUR.
Copyright © Telesur, teleSUR, 2017
So tobt die Rechte durch die Straßen! Friedlich?
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Gruß an die Aufklärer
TA KI

KRIEG: USA plant ANGRIFF auf NORDKOREA! Die Welt vor einer ESKALATION!


DIE WELT VOR DEM CHAOS:

  • US-Erstschlag gegen Nordkorea steht kurz bevor!

  •  Pjöngjang droht mit Atomangriff gegen die USA!

  • China verlegt 150.000 Mann an die nordkoreanische Grenze!

  • Experten sprechen von der konkreten Gefahr des 3. Weltkriegs!

Zum Abschuss freigegeben: Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un soll endlich das Feld räumen. Zumindest wenn es nach den USA geht.

Alexej Puschkov, Vorsitzender des Russischen Föderationsrates für Verteidigungs- und Sicherheitsangelegenheiten, geht schon in den nächsten Tagen von einem US-Angriff auf Nordkorea aus!

Quelle

Die Amerikaner haben bereits einen großen Flottenverband mit einem Flugzeugträger und mehreren Raketenkreuzer vor die Küste des Landes verlegt.

Zu der Flugzeugträgergruppe gehören die USS Carl Vinson der Nimitz- Klasse und gleichzeitig das Flaggschiff, ein Kampfflugzeug- Geschwader, zwei Lenkwaffenzerstörer und ein Kreuzer.

„Wir haben das Gefühl, dass eine verstärkte Präsenz nötig ist“, so ein Armeesprecher vor wenigen Tagen. Die größte Bedrohung in der Region stelle nach wie vor Nordkorea durch sein „rücksichtsloses, unverantwortliches und destabilisierendes“ Raketen- und Atomprogramm dar, sagte Dave Benham vom US- Kommando in der Pazifikregion.

Nordkorea unterhält trotz umfassender Sanktionen seit Jahren ein Atomwaffenprogramm. Seit 2006 hat das Land insgesamt fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Experten gehen anhand von Satellitenaufnahmen davon aus, dass derzeit ein sechster Test vorbereitet werden könnte.

Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. US- Geheimdienstbeamten zufolge könnte Pjöngjang in weniger als zwei Jahren einen Atomsprengkopf entwickeln, der das US- Festland erreichen könnte.

Trump hatte zuletzt gedroht, die USA seien notfalls zu einem Alleingang bereit, wenn China im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm nicht den Druck auf Pjöngjang erhöht. Angesichts des jüngsten US- Angriffs auf eine syrische Luftwaffenbasis als Reaktion auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff vor wenigen Tagen erscheinen die Drohungen gegen Nordkorea zunehmend glaubhafter.

Eines scheint jedoch klar: Falls die USA tatsächlich Nordkorea angreifen, wird Kim Jong Un nicht zögern zurückzuschießen!

Nordkorea wiederum hatte gedroht, zu einem „erbarmungslosen Schlag“ bereit zu sein, falls das Land von den USA provoziert werde. Die Führung in Pjöngjang hatte zuletzt den US- Raketenangriff in Syrien mit scharfen Worten kritisiert und als Beleg für die Notwendigkeit seines eigenen Atomprogramms bezeichnet. Die „Wirklichkeit“ zeige, „dass wir Stärke mit Stärke gegenübertreten müssen“, hieß es von Außenministerium in der nordkoreanischen Hauptstadt. Analysten hatten erklärt, der US- Luftangriff in Syrien habe eine klare Botschaft an Nordkorea enthalten, dass die US- Regierung nicht vor einer militärischen Option zurückschrecke.

Quelle

Noch einmal:

Die Führung in Pjöngjang droht inzwischen mit einem Atomangriff auf die USA, sollte es Anzeichen für einen amerikanischen Erstschlag geben.

„Unsere starke Revolutionsarmee beobachtet aufmerksam jede Bewegung feindlicher Elemente. Dabei haben unsere Atomstreitkräfte die US-Invasionsstützpunkte nicht nur in Südkorea und im Pazifik im Visier, sondern auch auf dem amerikanischen Festland“, hieß es am Dienstag in der amtlichen Zeitung „Rodong Sinmun“. Auch Russland warnte die USA vor einem Eingreifen. Deren Präsident Donald Trump reagierte umgehend: „Nordkorea sucht Ärger“, schrieb er bei Twitter. Es wäre großartig, wenn China den USA helfen würde, das Problem zu lösen. Wenn nicht, „werden wir das Problem ohne sie lösen“.

Quelle

Einem Regierungsvertreter zufolge schlossen die Sicherheitsberater Trumps einen Bericht zu den Optionen der USA ab, um das Atomprogramm Nordkoreas einzudämmen. Darin sei eine Reihe von wirtschaftlichen und militärischen Maßnahmen enthalten, sagte der Insider der Nachrichtenagentur Reuters.

Quelle

Gründe für die Nervosität sind die Entsendung des US-Flottenverbandes sowie die Tagung der Obersten Volksversammlung in Pjöngjang und der bevorstehende 105. Geburtstag von Staatsgründer Kim Il Sung. Nordkoreas Führung nahm solche Jahrestage oft zum Anlass für demonstrative Tests seiner atomaren Sprengsätze. Im vergangenen Jahr war dies zweimal der Fall. Der amtierende Präsident Südkoreas, Hwang Kyo Ahn, sagte, er rechne mit „weiteren Provokationen“ des Nordens und nannte einen Atomtest denkbar. Auf Satellitenbildern waren erhöhte Aktivitäten auf dem Atom-Testgelände Punggye Ri zu erkennen.

Quelle

Ein Erstschlag der Amerikaner auf Punggye Ri scheint tatsächlich kurz bevor zustehen. Vielleicht sogar schon Morgen!

Der Grund: Morgen findet die Feier zum 105. Geburtstag des ersten nordkoreanischen Staatsoberhauptes, Kim Il-sung, statt, der am 15. April begangen wird. 

So gibt es weitere Indizien, dass die nordkoreanische  Armee einen neuen Atomtest vorbereitet und dabei die größte Bombe gezündet wird, die Pjöngjang je getestet hat. Und zwar in der Gegend des Berge Mantapsan in der Provinz Hamgyŏng-pukto.

Eine russische Zeitung berichtet, den in Nordkorea tätigen ausländischen Journalisten sei bereits ein „großes und wichtiges Ereignis“ in Aussicht gestellt worden. Jedenfalls wäre es nicht das erste Mal, dass Pjöngjang anlässlich eines wichtigen Datums seine militärische Stärke demonstriert.

Quelle

Vor einer Eskalation warnt auch der Rüdiger Frank, Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens an der Universität Wien.

Konkret: „Ich glaube den Nordkoreanern, wenn sie sagen, dass sie ihre Waffen einsetzen würden. Ich glaube ihnen aber auch, wenn sie sagen, dass sie das nur machen werden, wenn sie zuvor angegriffen werden. Wenn aber eine Rakete Richtung Nordkorea fliegt, dann drücken die auf alle Knöpfe, die sie haben, und schießen mit allem zurück, was ihnen zur Verfügung steht. Und das gilt es angesichts der fragilen Lage in der Region unbedingt zu vermeiden.“

Das Säbelrasseln ist also äußerst gefährlich.

US-Präsident Donald Trump wird mit dieser Aktion Pjöngjang eher noch darin bestärken, Atomwaffen zu testen. Denn es glaubt, dass das die einzige Sicherheit sei, die es gegen die überlegene Militärmacht der Amerikaner hat, so Frank. Gleichzeitig würde das Kim Jong Un innenpolitisch stärken, weil er sich in seiner Behauptung, die USA würde das Land bedrohen, bestätigt sehe.

Frank weiter: „Geopolitisch gesehen ist die Angelegenheit viel breiter. Nordkorea bekommt plötzlich Verbündete, die es bislang nicht hatte, und das treibt Russland und China zusammen.Russland und China sind zwei Kontinentalmächte, die eine lange gemeinsame Grenze haben. Sie haben eine lange Geschichte von Auseinandersetzungen, die teilweise sogar militärisch waren. Die Amerikaner haben es seit den 70er Jahren vermocht, einen Keil zwischen die damalige Sowjetunion und die Volksrepublik China zu treiben. Doch nun treten die Amerikaner beiden Staaten relativ aggressiv gegenüber. Gegen Russland geht es im globalen Kontext und in Syrien, gegen China im Südchinesischen Meer und jetzt auf der Koreanischen Halbinsel. Russland und China haben also den gleichen Gegner, und das vereint sie.“

Der Nordkorea-Experte ist überzeugt davon, dass die Chinesen nicht auf die Linie der USA einschwenken.

In Ostasien würden die alte Supermacht USA und die aufstrebende Großmacht China aufeinandertreffen. Die Amerikaner hätten Truppen in Südkorea stationiert. Nordkorea grenze an China. Und dazu käme noch der Konflikt um das Südchinesische Meer und der Streit um Taiwan.

Rüdiger Frank warnt eindringlich:

„Die gesamte Region ist also äußerst gefährlich. Hier könnte, was hoffentlich nie eintritt, tatsächlich der Dritte Weltkrieg losgehen.“

Quelle

China verlegte inzwischen 150.000 Mann an die Grenze zu Nordkorea. Das berichtet die südkoreanische Tageszeitung „Chosun“ auf ihrer Website.

Diese Truppenverbände sollen mit „unvorhersehbaren Folgen“ und den erwarteten Flüchtlingen bei einem möglichen US- Angriff umgehen, berichtete „Chonsun“ weiter. Man habe vor allem Reserveeinheiten und medizinische Abteilungen an den Yalu, den Grenzfluss zwischen der Volksrepublik China und Nordkorea, beordert, heißt es.

Quelle

Im Internet wird bereits über eine Teilevakuierung der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang spekuliert:

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/04/14/krieg-usa-plant-angriff-gegen-nordkorea-die-welt-vor-einer-eskalation/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Syrien oder Nordkorea: Wo wird die Lunte gelegt?


Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir in den nächsten Tagen weitere Giftgasangriffe in Syrien sehen? Als Pretext für ein weiteres militärisches Eingreifen der USA?

Nachdem die USA bislang jeden Beweis schuldig geblieben sind, dass beim letzten Giftgasanschlag die syrische Regierung die Verantwortung trägt, nimmt die Wahrscheinlichkeit immer mehr zu, dass wir weitere Angriffe erleben werden. Ob diese dann False Flag Operationen – durchgeführt durch die vom Westen unterstützten und finanzierten Terrorgruppen – sind oder gar von Geheimdiensten eingefädelt, ist dabei letztlich irrelevant.

Ein Giftgasanschlag durch Assad liegt (und lag) für mich persönlich aus einer Vielzahl an Gründen bei Null. Warum sollte Damaskus, nachdem man das Land wieder fast vollständig unter Kontrolle hat und den Daesh erfolgreich aus Aleppo vertrieben hat, einen solchen Giftgaseinsatz befehlen? Warum sollte er dies tun? Angesichts von militärischen Erfolgen, einem nach wie vor großen Rückhalt in der eigenen Bevölkerung und mit dem Wissen, dass Moskau auch weiterhin treu an der Seite Syriens stehen wird.

Dass gerade die Unlogik eines solchen durch Assad befohlenen Giftgasanschlags nicht in unserer Hochleistungspresse thematisiert wird, spricht für mich Bände.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck sagte einst:

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Nichtsdestotrotz – oder gerade deswegen? – möchte ich auf nachfolgende Meldung von SputnikNews hinweisen – auch auf die Gefahr hin, dass es sich dabei um Gegenpropaganda handelt:

Vier Tage nach dem tödlichen US-Raketenschlag auf die syrische Armee hat der russische Generalstab vor neuen Angriffen gewarnt. „Wir warnen, dass solche Schritte unzulässig sind“, erklärte Generaloberst Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab, am Dienstag.

Nach Erkenntnissen des russischen Militärs bringen Militante in verschiedene Regionen Syriens Kampfstoffe, um die USA zu neuen Angriffen auf die Regierungstruppen zu provozieren.

„Nach unseren Informationen werden Giftsubstanzen nach Chan Scheichun, zum Flughafen Dchira, nach Ost-Ghuta und in die Gegend westlich von Aleppo gebracht“, sagte Rudskoj.

Russland lägen aus „diversen Quellen“ Hinweise darauf vor, dass „Provokationen mit chemischen Waffen in anderen Regionen Syriens, darunter auch im Raum Damaskus“, in Vorbereitung seien, sagte Putin am Dienstag.

„Darunter auch in einem südlichen Vorort von Damaskus, wo wieder eine chemische Substanz eingesetzt und der syrischen Regierung dann die Schuld zugeschoben werden soll“, so Putin nach einem Gespräch mit dem italienischen Präsidenten Sergio Mattarella. Damit antwortete der russische Staatschef auf die Journalistenfrage, ob die USA Syrien wieder angreifen könnten.

Die nächsten Tage werden zeigen, ob wir uns de facto auf eine offene Konfrontation zwischen der NATO auf der einen und Russland, China und dem Iran auf der anderen Seite einstellen müssen. Die Gefahr wächst täglich, wenn nicht gar stündlich. So hat jetzt China allein 150.000 an die Grenze zu Nordkorea verlegt und es befinden sich sowohl US-amerikanische wie auch russische Kriegsschiffe vor den Küsten der beiden Staaten Nord- und Südkorea. Entweder wird die Lunte an Syrien oder Nordkorea angelegt. Oder vielleicht sogar an beiden gleichzeitig.

Es verfestigt sich das Bild, dass eine Eskalation unausweichlich wird. Der Hegemon schwankt und er wird alles mit sich in den Abgrund reißen. Es wird kein friedliches „Ableben“ à la Sowjetunion geben. Und dann wird Europa das erste Opfer sein.

Quellen:
Neues Muskelspiel zu letzter Provokation: US-Flugzeugträger unterwegs nach Nordkorea
Russischer Raketenkreuzer vor US-Flugzeugträger in Korea eingetroffen
Russischer Generalstab warnt USA vor neuen Angriffen auf Syrien
Putin: Neue Provokationen mit C-Waffen in Syrien in Vorbereitung
Website Aphorismen.de
China schickt 150.000 Mann an Grenze zu Nordkorea

 

 

An einem gefährlichen Scheideweg: Bereiten sich die USA und Russland auf einen Atomkrieg vor?


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP14116_181016.pdf

Gruß an die, die wissen, daß keiner dieser Kontrahenten jemals Atomwaffen einsetzen wird

TA KI

Russland „reale Bedrohung“: England bereit zum Atomkrieg – Tod Unschuldiger kein Problem


Die neue britische Premierministerin Theresia May hat keine Bedenken einen Atomangriff anzuordnen, bei dem unschuldige Männer, Kinder und Frauen sterben würden. Dies sagte sie am Montag im britischen Parlament.

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Großbritannien setzt weiterhin auf nukleare Aufrüstung. Mit großer Mehrheit stimmte das Parlament in London am Montagabend für die Erneuerung der mit Nuklearwaffen bestückten U-Boot-Flotte des Landes.

Nach einer stundenlangen Debatte im Parlament stimmten am Montagabend 472 Abgeordnete für das 37 Milliarden Euro teure Rüstungsprogramm. 117 Abgeordnete votierten dagegen.

Die konservative Premierministerin Theresa May sagte bei der Parlamentsdebatte, die atomare „Abschreckung“ sei „zentraler Teil der nationalen Sicherheit und Verteidigung“ Großbritanniens. „Wir können unsere ultimative Absicherung nicht aufgrund eines unangebrachten Idealismus aufgeben. Das wäre ein waghalsiges Glücksspiel“, so May. Gegnern der atomaren Bewaffnung warf sie vor, „die Feinde des Landes“ zu verteidigen.

May zeigte sich bereit einen Atomangriff anzuordnen und den Tod von „unschuldigen“ Menschen in Kauf zu nehmen. Als größte, reale Bedrohungen, bezeichnete sie Russland und Nordkorea.

Auf die Frage eines Oppositionspolitikers, ob May bereit wäre, einen Atomangriff anzuordnen, der zum Tod von „unschuldigen Männern, Kindern und Frauen führen würde“, antwortete sie ohne zu zögern mit „Ja“, berichtet „The Evening Standard„. Die Aufgabe der Position Großbritanniens als Atommacht wäre „Wahnsinn“, sagte May.

Die nukleare Bedrohung sei nicht vorbei, sondern sie habe sich erhöht. „Die Bedrohungen aus Russland und Nordkorea sind sehr real“, so May.

Der neue britische Außenminister Boris Johnson will, dass sich Großbritannien verstärkt in der Welt engagiert. Nach dem Austritt aus der Europäischen Union werde Großbritannien eine größere Rolle auf der Weltbühne spielen als jemals zuvor, sagte Johnson bei einer Pressekonferenz am Dienstag im Anschluss an ein Gespräch mit seinem US-Amtskollegen John Kerry in London. „Ich will, dass wir Großbritannien zu einer noch bedeutenderen globalen Nation machen.“ (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-reale-bedrohung-england-bereit-zum-atomkrieg-tod-unschuldiger-kein-problem-a1913081.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Warum hasst der Westen Nordkorea?


André Vltchek hat vollkommen Recht in seiner Argumentation. Allerdings werde ich hierzu noch einige Ergänzungen liefern. Eins steht fest: Nordkorea, oft als „letzte stalinistische Diktatur“ beschimpft, hätte allen Grund, auf Stalin eine Wut zu haben, denn das Problem Korea geht genau wie Griechenland auf sein Konto. Er hätte sich nie auf diesen Handel einlassen dürfen. Doch es geht zu gleichen Teilen auf das Konto des Westens. Dazu liefere ich etwas nach.



Warum hasst der Westen Nordkorea?
André Vltchek
8. März 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Neue Sanktionen und wieder einmal neue Militärübungen der USA und ROK (Südkorea) direkt vor Haustür des Nordens, neue Einschüchterungen und neue Beleidigungen. Aus keinem anderen Grund als dem, dass das Land niemals jemanden angegriffen hat, aber fest entschlossen ist, sich gegen schreckliche militärische, ökonomische und Propaganda-Provokationen zu verteidigen.

Wieviel mehr kann ein Land ertragen?

Vor mehr als 60 Jahren starben Millionen Menschen nördlich des 38. Breitengrades, wurden buchstäblich abgeschlachtet von der US-geführten Koalition.

Danach, nach seinem Sieg wurde Nordkorea nie mehr in Frieden gelassen. Der Westen hat es provoziert, es bedroht, ihm brutale Sanktionen auferlegt und natürlich die globale öffentlichte Meinung manipuliert.

Warum? Es gibt mehrere Antworten. Die einfachste ist: weil es kommunistisch ist und weil es seinem eigenen Kurs folgen will! Genau wie Kuba es seit Jahrzehnten tut. Wie es mehrere lateinamerikanische Länder neuerdings tun.

Aber es gibt noch eine und viel komplexere Antwort: weil die DPRK (Demokratische Volksrepublik Korea) für ihre Prinzipien zuhause und gegen den westlichen Imperialismu im Ausland kämpfte. Es half, kolonisierte und unterdrückte Länder zu befreien. Und wie Kuba, tat es das selbstlos, als ein wahrer internationalistischer Staat.

Der afrikanische Kontinent wurde am meisten begünstigt, vor allem Namibia und Angola, als sie unter den entsetzlichen Apartheid-Regimen ächzten, die ihnen Südafrika aufzwang. Es versteht sich von selbst, dass diese Regime voll vom Westen gesponsort wurden wie der rassistische Wahnsinn aus Pretoria (lasst uns nicht vergessen, dass das faschistische Apartheid-Südafrika auf der Seite des Westens im Korea-Krieg kämpfte).

Der Westen vergaß nie noch ‚vergab‘ er der DPRK die internationalistische Hilfe für viele afrikanische Länder. Nordkoreanische Piloten flogen ägyptische Kampfjets im  im Arabisch-Israelischen Krieg 1973. Die DPRK nahm am Befreiungskrieg in Angola teil (an Kampfoperationen mit der Volksbefreiungsarmee von Angola – PAPLA), es kämpfte in Rhodesien, Lesotho, Namibia (entschieden die SWAPO unterstützend) und in den Seychellen. Es half dem ANC (Mandelas) im Kampf gegen die Apartheid. Zuvor hatte es progressiven afrikanischen Ländern wie Guinea, Äthiopien, Simbabwe, Mali und Tansania geholfen.

Die Tatsache, dass die DPRK ihr Blut für die Freiheit des verheertesten (durch den westlichen Imperialismus) Kontinents auf Erden – Afrika – vergoss, ist einer der Hauptgründe, warum der Westen bereit ist, alles zu tun, es zu „bestrafen“, systematisch zu diskreditieren, und sogar diese stolze Nation zu liquidieren. Der Westen ist besessen, Nordkorea zu schaden wie er seit Jahrzehnten besessen war, Kuba zu zerstören.

Der Westen plünderte Afrika, einen enormen Kontinent reich an Ressourcen über Jahrhunderte hinweg. Er wurde reich an diesem Raubgut. Und jeder, der versuchte, das zu stoppen, musste liquidiert werden.

Die DPRK wurde in die Ecke gedrängt, gequält und provoziert. Als Pyongyang reagierte, entschlossen, sich selbst zu schützen, erklärte der Westen, dass Verteidigung „illegal“ sei und dass das eine „Gefahr für die Welt“ sei.

Die DPRK weigerte sich, seine Unabhängigkeit und seinen Pfad aufzugeben – und es fuhr fort, sein Atomprogramm zu entwickeln. Die westliche Propaganda legte den höchsten Gang ein, verbreitete giftige Phantasien und verseuchte damit einen ganzen Planeten. Als Ergebnis ist die ganze Welt überzeugt, dass „Nordkorea böse ist“, hat aber absolut keine Ahnung warum. Die ganze Charade ist allein auf Klichés aufgebaut, die niemand in Frage stellt.

Christopher Black, ein prominenter internationaler Anwalt in Toronto, Kanada, betrachtet die neuen Sanktionen gegen die DPRK als wahrhafte Gefahr für den Weltfrieden:

„Kapitel VII der UN-Charta erklärt, dass der Sicherheitsrat Maßnahmen ergreifen kann gegen ein Land, wenn es dort eine Gefahr für den Frieden gibt, und das benutzen sie als Rechtfertigung zur Auferlegung von Sanktionen. Doch ist es nicht die DPRK, die eine Bedrohung für den Frieden darstellt, sondern die USA, die militärisch die DPRK mit der Vernichtung bedroht. Die DPRK hat klar erklärt, dass seine Atomwaffen allein einen US-Angriff abschrecken sollen.

Die Tatsache, dass die USA als Teil des Sicherheitsrates Sanktionen gegen ein Land durchsetzt, ist bedrohlich, heuchlerisch und ungerecht. Dass die Russen und die Chinesen sich den USA angeschlossen haben, anstatt Sankionen gegen die USA zu fordern wegen seiner Drohungen gegen die DPRK und ihren neuen Militärübungen, was eine klare und akute Gefahr für die DPRK ist, ist schändlich. Wären die Russen und Chinesen ehrlich, warum bestehen sie nicht darauf, dass die USA ihre Truppen vermindert, damit sich die DPRK weniger bedroht fühlt, und unternehmen keine Schritte, die Sicherheit der DPRK zu garantieren? Sie erklären nicht ihre Aktionen, aber ihre Aktionen machen sie zu Kollaborateuren der USA gegen die DPRK.“

 

US/NATO bedroht die DPRK, CHINA und RUSSLAND

Die US/NATO Militärbasen in Asien (und anderen Teilen der Welt) sind gegenwärtig die Hauptgefahr für die DPRK, für China und Russland im „Fernen Osten“.

Die enormen Luftwaffenbasen auf Okinawa (Kadena und Futenma) und die Militärbasen auf dem Territorium der ROK bedrohen Nordorea direkt, das jedes Recht hat, sich und seine Bürger zu verteidigen.

Es ist auch völlig unlogisch, dem Opfer Sanktionen aufzuzwingen und nicht dem Imperium, das verantwortlich ist für den Verlust hunderter Millionen Menschenleben in allen Ecken der Welt.

 

Quelle: http://einarschlereth.blogspot.de/2016/03/warum-hasst-der-westen-nordkorea.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

„Herausfordernde Missachtung des Völkerrechts“ – Moskau verurteilt Nordkoreas Start


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Russland hat den heutigen Test einer Langstreckenrakete in Nordkorea scharf kritisiert. Das Moskauer Außenministerium bezeichnete den Raketentest als eine „herausfordernde Missachtung des Völkerrechts“.

Trotz massiver internationaler Kritik hat Nordkorea am Sonntagmorgen eine Langstreckenrakete gezündet — nach eigener Darstellung, um einen Satelliten ins All zu schießen. Südkorea, Japan und die USA befürchten jedoch, dass das kommunistisch regierte Land die Technologie atomar bestückter Interkontinentalraketen erprobt.

„Pjöngjang hat nicht auf die Appelle der Weltgemeinschaft gehört und ein weiteres Mal eine herausfordernde Missachtung des Völkerrechts demonstriert“, kommentierte das russische Außenamt am Sonntag. Der Raketentest lasse die Lage auf der Korea-Halbinsel weiter eskalieren und „spielt denjenigen in die Hand, die auf Blockpolitik und auf  militärische Konfrontation setzen“.

Der von Pjöngjang gewählte Kurs gefährde die Sicherheit in der Region, so das Außenamt weiter. Die nordkoreanische Regierung stelle sich der übrigen Weltgemeinschaft entgegen. „Wir empfehlen der Führung der DVRK, darüber nachzudenken, ob diese Politik den Interessen ihres eigenen Landes entspricht.“Unterdessen hat der UN-Sicherheitsrat beschlossen, wegen des nordkoreanischen Raketentests zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenzutreten. Die USA und Südkorea wollen über die Stationierung eines Abwehrsystems verhandeln.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160207/307655924/russland-verurteilt-nordkoreas-start.html

Gruß an die Denkenden
TA KI

USA schicken Langstreckenbomber nach Südkorea


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Mit der Meldung über einen erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe hat Nordkorea in der vergangenen Woche für Aufsehen gesorgt. Nun setzen die USA zur Machtdemonstration an: Sie schickten einen atomwaffenfähigen Langstreckenbomber nach Südkorea.

Wie das US-Militär mitteilte, wurde der B-52-Bomber von südkoreanischen und amerikanischen Kampfjets begleitet und kehrte danach auf seinen Stützpunkt auf der US-Pazifikinsel Guam zurück. Die Führung in Pjöngjang dürfte die Aktion als Bedrohung auffassen. Bislang gab es jedoch noch keine Reaktion.

Die USA wollten mit der Aktion dem Verbündeten Südkorea, das seinerseits am Freitag die Propagandalautsprecher in Richtung Norden wieder in Betrieb genommen hatte, den Rücken stärken. „Das war eine Demonstration des eisernen Einsatzes der USA für ihre Verbündeten in Südkorea, Japan und für die Verteidigung des amerikanischen Heimatlandes“, erklärte der Befehlshaber des US-Pazifikkommandos, Harry B. Harris Jr. „Nordkoreas Nukleartest ist eine krasse Verletzung seiner internationalen Pflichten.“

Bomber schon 2013 im Einsatz

Der B-52-Langstreckenbomber ist dabei nicht zum ersten Mal über Korea im Einsatz: Schon 2013 hatte die US-Luftwaffe ihn als Antwort auf einen Atomtest Nordkoreas aufsteigen lassen.

Nordkorea hatte in dieser Woche den erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe gemeldet. Die internationale Gemeinschaft strebt daher neue Sanktionen gegen das Land an. Zugleich gibt es große Zweifel an der Darstellung über eine Zündung einer H-Bombe. Denn das Nukleararsenal Nordkoreas gilt als begrenzt, die am Mittwoch registrierte Detonation soll zudem für eine solche Bombe nicht stark genug gewesen sein.

Kim Jong Un spricht von „Selbstverteidigung“

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un nannte den angeblichen Test derweil einen Akt der Selbstverteidigung. Mit dem Schritt sollte der „Frieden auf der koreanischen Halbinsel und die regionale Sicherheit gegen Gefahren eines von den US-geführten Imperialisten verursachten Nuklearkrieges verteidigt“ werden, zitierte ihn die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Kim äußerte sich bei einem Besuch des Militärhauptquartiers. Es war seine erste öffentliche Stellungnahme zu dem Nuklearversuch.

Der Test sei „das legitime Recht eines souveränen Staates und eine angemessene Aktion, die niemand kritisieren“ könne, sagte Kim laut dem Bericht weiter. Mit Blick auf den Atomversuch verwies er auch auf den für Mai geplanten ersten Parteitag der regierenden Kommunisten seit 1980. Es wird erwartet, dass Kim bei der Zusammenkunft die Parteiführung personell umgestalten und seine Macht so ausbauen will.

Nordkorea hatte schon zwischen 2006 und 2013 drei Atomtests unternommen, auf die der UN-Sicherheitsrat jeweils mit verschärften Sanktionen antwortete. Nach einer Dringlichkeitssitzung des höchsten UN-Gremiums am Mittwoch hatte es geheißen, der Rat erwäge als Antwort auf den neuen Atomtest weitere Schritte gegen Pjöngjang.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_76596586/usa-schicken-b-52-bomber-nach-suedkorea-reaktion-auf-atomtest.html

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Russischer Außenpolitiker: Waffentest in Nordkorea gefährdet Sicherheit Russlands


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Beliebige Handlungen Nordkoreas bei der Umsetzung des Atomprogramms tangieren laut Konstantin Kossatschow, Chef des auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates (Oberhaus) die nationale Sicherheit Russlands.

„Dieses Atomprogramm wird von einem Staat umgesetzt, das eine gemeinsame Grenze mit Russland hat“, betonte Kossatschow via Facebook. „Wladiwostok ist weniger als 700 km von Pjöngjang entfernt. Beliebige Aktionen Nordkoreas auf diesem Gebiet tangieren unmittelbar die nationale Sicherheit unseres Landes.“

Mit diesem Test verstoße Pjöngjang ein weiteres Mal gegen den Geist des Vertrags über das umfassende Atomtest-Verbot, so der Außenpolitiker. „Ich spreche nur vom Geist, weil Nordkorea den Vertrag nicht unterzeichnet hat.“

Dem 1996 zur Unterzeichnung vorgelegte Vertrag haben sich mittlerweile 187 Staaten angeschlossen. Der Vertrag ist allerdings bis jetzt nicht in Kraft getreten, weil er von 44 in der Beilage zum Vertrag aufgezählten Staaten ratifiziert werden soll. Nach dem jetzigen Stand wurde er von 36 Staaten, darunter von Russland, Großbritannien und Frankreich ratifiziert.  Die USA, China, Ägypten, Israel und der Iran hatten den Vertrag unterzeichnet, aber immer noch nicht ratifiziert. „Washington, das sich als Spitzenreiter bei der Festigung von Non-Proliferation und nuklearen Abrüstung positioniert, hat bisher leider keine Schritte in diese Richtung unternommen“, so Kossatschow.

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Gruß nach Russland
TA KI

Ohne Lautsprecher: Nord- und Südkorea reden wieder


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In der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea sind gestern Verhandlungen über die Deeskalation des Grenzkonflikts begonnen worden, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Die erste Gesprächsrunde brachte keine konkreten Ergebnisse. Ein Vertreter Südkoreas verriet lediglich, dass die Seiten ihre Positionen geäußert und Meinungen über Wege zur Entspannung der Lage ausgetauscht haben. Die Verhandlungen im „2+2“-Format verlaufen hinter verschlossenen Türen.Die jüngste Eskalation begann am 20. August, als Nordkorea südkoreanische Lautsprecher im Grenzgebiet beschoss, mit denen Seoul einen Propagandakrieg gegen die nördlichen Nachbarn führt.

Experten zweifeln daran, dass die Gespräche zwischen Nord- und Südkorea Erfolg haben werden. Pjöngjang verlangt den Abbau der Lautsprecher. Seoul weist diese Forderung zurück. Zudem behaupten die Südkoreaner, der Propagandakrieg habe begonnen, nachdem zwei Soldaten nach einer Minenexplosion schwer verletzt worden seien. Dass die Minen von Nordkoreanern gelegt wurden, konnte jedoch nicht bewiesen werden.

Beide Seiten halten die Frage für prinzipiell und lehnen Zugeständnisse ab. Pjöngjang hatte Seoul sogar ein Ultimatum gestellt, die Lautsprecher innerhalb von 48 Stunden zu entfernen, und mit einer militärischen Offensive gedroht. Dann wurde doch miteinander gesprochen.

Das russische Außenministerium drückte angesichts dessen die Hoffnung aus, dass „die ersten nach einer längeren Pause Kontakte zwischen dem Norden und dem Süden zu einer Wiederaufnahme des Dialogs zwischen beiden Koreas führen und zur Normalisierung der Situation in der Region beitragen werden.“

Der russische Korea-Experte Alexander Scherbin ist der Ansicht, dass diese Krise gefährlicher als frühere sei. „Die Nordkoreaner bestreiten, das Feuer eröffnet zu haben, und möglicherweise ist das wirklich so. Denn im Süden hatten gemeinsame Übungen mit den USA stattgefunden, die offenbar provokativ waren.“ Die Streitkräfte beider Länder seien in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt worden, wobei „kaum jemand weiß, dass nur ein US-General laut einer Vereinbarung zwischen Südkorea und den USA das Recht hat, einen solchen Befehl zu geben. Deshalb haben die USA offenbar ihre Finger drin“, schlussfolgerte Scherbin. Zugleich verwies er darauf, dass der Propagandakrieg mit Lautsprechern „eine direkte Verletzung der zuvor getroffenen Vereinbarungen“ sei.

Scherbin zweifelt am Erfolg der Gespräche zwischen Pjöngjang und Seoul. „Man müsste auf den ideologischen Krieg und auf gegenseitige Affronts verzichten, Verhandlungen über die Lösung von Sicherheitsproblemen auf beiden Seiten beginnen und sich gegenseitig nicht nur verbal, sondern tatsächlich anerkennen. Nur dann könnten solche Zwischenfälle vermieden werden“, so der Experte.

Quelle: http://de.sputniknews.com/zeitungen/20150824/303964303.html

Gruß an die Besonnenen
TA KI

Konflikt zwischen Nord- und Südkorea Gespräche sollen Eskalation verhindern


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Beinahe wäre das Ultimatum abgelaufen, das Militär ist bereits in Alarmbereitschaft. Am Samstag sollen Gespräch zwischen Nord- und Südkorea eine Eskalation des Konflikts verhindern.

Inmitten erhöhter Spannungen haben Süd- und Nordkorea Gespräche zwischen hochrangigen Vertretern beider Länder vereinbart. Das für Samstag geplante Treffen im Grenzort Panmunjom gilt als Versuch beider Seiten, die Spannungen zu verringern. Südkorea werde vom nationalen Sicherheitsberater Kim Kwan Jin und von Vereinigungsminister Hong Yong Pyo vertreten, teilte das Präsidialamt in Seoul mit. Nordkorea wolle den für Südkorea-Fragen zuständigen Sekretär der Arbeiterpartei, Kim Yang Gon, sowie den Spitzenfunktionär Hwang Pyong So schicken.

Hwang ist unter anderem Direktor der politischen Abteilung der Volksarmee und gilt als enger Vertrauter von Machthaber Kim Jong Un. Einige Experten sehen in ihm auch die Nummer zwei hinter Kim. Die Gespräche sollen kurz nach Ablauf eines Ultimatums stattfinden, das Nordkorea gestellt hatte.

Das kommunistische Regime drohte mit Militärschlägen, falls Seoul seine Lautsprecher-Propaganda gen Norden an der Grenze nicht binnen 48 Stunden einstelle. Südkorea hatte die Beschallung wieder aufgenommen, nachdem südkoreanische Soldaten auf eigenem Gebiet von mutmaßlich nordkoreanischen Minen verletzt worden waren.

Am Donnerstag war es zu einem Schusswechsel zwischen Artillerieeinheiten beider Länder an der Grenze gekommen. Seoul gibt Pjöngjang die Schuld dafür, was dieses wiederum bestreitet.

Quelle: http://www.wiwo.de/politik/ausland/konflikt-zwischen-nord-und-suedkorea-gespraeche-sollen-eskalation-verhindern/12220970.html

Gruß an die Abwartenden

TA KI

+++EILT+++ Nordkorea seit 10:30h im Kriegszustand


kim-jong-un-konflikt-sueden-staerke-zeigenKim Jong Un: Nordkorea versetzt Grenztruppen in Gefechtsbereitschaft

Der seit Jahrzehnten schwelende Konflikt zwischen Nordkorea und Südkorea ist erneut eskaliert. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un versetzte die Grenztruppen des kommunistischen Landes in Gefechtsbereitschaft, wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete. Zuvor hatten sich beide Seiten an der gemeinsamen Grenze beschossen. Auslöser war die Explosion einer Landmine im Grenzgebiet, für die Seoul den Norden verantwortlich macht.

Kim habe den Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee angewiesen, die Grenztruppen sollten „in einen Kriegszustand eintreten, um vollauf gefechtsbereit für Überraschungseinsätze zu sein“, berichtete KCNA. Ab Freitag um 17:00 Uhr Ortszeit (10:30 Uhr MESZ) sollten sie im „Kriegszustand“ sein. Die Entscheidung fiel demnach bei einer Sondersitzung der mächtigen Zentralen Militärkommission, der Kim vorsitzt.

Nordkorea hatte in der Vergangenheit wiederholt ähnliche Drohungen formuliert. Zuletzt hatte Kim 2013 erklärt, sein Land befinde sich im „Kriegszustand“ mit dem Süden. Formal befinden sich Südkorea und Nordkorea ohnehin noch im Kriegszustand, weil nach dem Koreakrieg der Jahre 1950 bis 1953 kein Friedensvertrag geschlossen wurde.

Möglichkeit von Krieg besteht

„Wir haben das schon mehrfach erlebt, aber das bedeutet nicht, dass es nicht gefährlich ist“, kommentierte der Nordkorea-Experte der Korea Universität in Seoul, Yoo Ho Yeol, die neueste Entwicklung. Es gebe „eine echte Möglichkeit, dass diese Konfrontation zu irgendeiner Art bewaffnetem Zusammenstoß führt“.

Der Generalstab der südkoreanischen Armee warnte den Norden nach der jüngsten Drohung vor „unbesonnenen Akten“ und drohte seinerseits, Provokationen hätten eine starke Reaktion zur Folge.

Die südkoreanischen Truppen sind bereits im Alarmzustand, nachdem die nordkoreanische Armee am Donnerstag ein Ultimatum gestellt hatte: Wenn der Süden nicht binnen 48 Stunden seine Propagandakampagne mit extrem lauten Lautsprechern beende, müsse er mit einer militärischen Aktion rechnen, drohte das nordkoreanische Militär. Das südkoreanische Verteidigungsministerium wies die Forderung zurück. Die Frist sollte am Samstag um 17.00 Uhr Ortszeit (10.30 Uhr MESZ) auslaufen.

Die erste derartige Propagandaaktion seit elf Jahren war eine Reaktion auf eine Landminenexplosion Anfang August, bei der an der gemeinsamen Grenze zwei südkoreanische Soldaten schwer verletzt worden waren. Seoul warf dem Norden vor, die Mine platziert zu haben. Dieser weist jedoch jegliche Verwicklung zurück.

Beide Seiten beschießen sich

Am Donnerstag schließlich feuerte die südkoreanische Armee nach eigenen Angaben dutzende Artilleriegeschosse in Richtung Norden, nachdem dieser Artilleriegeschosse in Richtung der Lautsprecher gefeuert habe. Fast alle Geschosse beider Seite landeten in der entmilitarisierten Zone, einer vier Kilometer breiten Pufferzone zwischen Nordkorea und Südkorea. Direkte Schusswechsel zwischen den Grenztruppen beider Länder sind extrem selten. Nordkoreas bislang letzte direkter Angriff auf den Süden ereignete sich im Dezember 2010: Bei dem Bombardement der südkoreanischen Insel Yeonpyeong wurden zwei Soldaten und zwei Zivilisten getötet.

Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel werden derzeit auch durch das jährliche gemeinsame Manöver der südkoreanischen und der US-Armee verstärkt. Wie am Donnerstag in New York mitgeteilt wurde, beantragte Nordkorea am Mittwoch beim UN-Sicherheitsrat, über die Militärübung zu diskutieren. Anderenfalls verstoße das Gremium gegen seinen Auftrag, sich international für Frieden und Sicherheit einzusetzen.

Das südkoreanische Vereinigungsministerium kündigte an, den Zugang zu dem gemeinsam mit Nordkorea betriebenen Industriekomplex Kaesong einzuschränken. Nur Südkoreaner mit direkten Geschäftsinteressen in Kaesong dürften in das innerhalb Nordkoreas gelegene Industriegebiet reisen. Dort arbeiten etwa 53.000 Nordkoreaner für rund 120 südkoreanische Firmen.

Kaesong ist für den kommunistischen Norden eine wichtige Devisenquelle. Der eingeschränkte Zugang dürfte von Pjöngjang als Drohung verstanden werden, den Komplex bei einer militärischen Eskalation im Grenzgebiet dicht zu machen.

Die UNO und die USA äußerten sich besorgt über die Zuspitzung des Konflikts. Das US-Außenministerium warnte Nordkorea vor Provokationen und bekannte sich zu seiner Partnerschaft mit Südkorea.

Quelle: http://web.de/magazine/politik/kim-jong-un-nordkorea-versetzt-grenztruppen-gefechtsbereitschaft-30863606

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Nordkorea droht den Deutschen


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„Vasallenstaat“ der USA?

Nordkorea droht den Deutschen

In Pjöngjang regiert die blinde Wut: Nach den USA gerät Deutschland ins Visier aggressiver Verbalattacken aus Fernost. Nordkorea warnt die Deutschen vor der Aufführung eines bestimmten Kinofilms bei der Berlinale – und leistet sich damit einen peinlichen Fehler.

Im Streit um die Sony-Produktion „The Interview“ hat Nordkorea seine Drohgebärden ausgeweitet. Das Regime richtet seine Drohungen nun auch gegen Deutschland und die Berliner Filmfestspiele. Nordkoreas Außenministerium rief dazu auf, die Aufführung bei der Berlinale zu stoppen – was bei den Verantwortlichen in Berlin Verwunderung hervorrief. Denn der seit Wochen im Internet erhältliche Film steht dort gar nicht zur Aufführung an.

Trotz des für die nordkoreanischen Machthaber äußerts peinlichen Versehens muss Festivaldirektor Dieter Kosslick die aggressiven Töne aus Nordkorea ernst nehmen. Schließlich steuern er und die Berlinale damit ungewollt mitten hinein in außen- und sicherheitspolitisch brisantes Terrain.

Bei dem fraglichen Film handelt es sich um jene Komödie, die seit Wochen im Zentrum eines scharf geführten Streits zwischen dem kommunistisch regierten Nordkorea und den Vereinigten Staaten steht. Formal dreht sich die Kinosatire um ein fiktives Mordkomplott gegen den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un dreht. Die Machthaber in Pjöngjang sehen darin allerdings mehr als nur einen Film. Nordkorea wertet das Werk als nicht hinnehmbare Provokation. Mit erstaunlich vehementen Forderungen bis hin zu unverhüllten Kriegsdrohungen versuchen Vertreter des abgeschotteten Staates, eine Aufführung des Films im Ausland zu verhindern.

„Gnadenlose Bestrafung“

Diese Debatte erreicht nun auch Deutschland: In den Einwürfen aus Nordkorea unterstellten Regimevertreter den Deutschen in einem pauschalen Rundumschlag, sich den „feindseligen Aktionen der USA gegen Nordkorea“ anzuschließen. Die Drohungen liegen dabei weit jenseits des diplomatisch üblichen Sprachgebrauchs: Diejenigen, die dabei mitmachten, die „Souveränität und Würde der Volksrepublik (Nordkorea) zu verletzen, werden einer gnadenlosen Bestrafung nicht entgehen“, hieß es auf der Internetseite der staatlich kontrollierten nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA.

Eine Reaktion der Bundesregierung lag zunächst nicht vor. Den USA warf ein Sprecher Nordkoreas vor, den Film in einem „seiner Vasallenstaaten unter dem Vorwand zu zeigen, an einem internationalen Filmfestival teilzunehmen“. Mit Meinungsfreiheit habe das nichts zu tun.

In den Vereinigten Staaten ist der Film längst ein Politikum auf allerhöchster Ebene: Die Vorfälle rund um die geplante Kinopremiere in den USA – unter anderem waren Hacker in die Computersysteme des Unterhaltungskonzerns Sony eingedrungen und hatten kaum verhüllte Anschlagspläne gegen Kinobetreiber angedeutet – hatten in Washington eine intensive Debatte um Cyber-Attacken aus dem Ausland losgetreten.

Für die US-Politik handelt es sich um einen Präzedenzfall, bei denen die Meinungsfreiheit und die Interessen der freien Wirtschaft gegen die Zensurwünsche eines autoritär regierten Staates verteidigt werden müssten. In Berlin ging Berlinale-Direktor Dieter Kosslick dagegen demonstrativ gelassen auf die Nordkoreaner zu. Das Missverständnis sei nun ausgeräumt, sagte Kosslick nach einem Treffen mit dem nordkoreanischen Botschafter in Berlin, Si Hong Ri. Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller, reagierte deutlich energischer und wies jede „politische Einmischung“ in die Berlinale zurück.

„Das ist der Preis der Freiheit“

Berlins Regierungschef Müller betonte, abgesehen von offensichtlichen Missverständnissen zum Berlinale-Programm, habe jeder das Recht, einen Film zu sehen – egal ob im Kino oder auf Filmfestivals. „Dass das nicht immer jedem gefällt, das ist der Preis der Freiheit“, erklärte der SPD-Politiker. Die Machthaber in Nordkorea sind nicht die einzige Stimme, die eine Aufführung unliebsamer Kulturbeiträge in Berlin unterdrücken möchte.

Zuvor war auch aus dem Iran Kritik an der diesjährigen Berlinale-Auswahl mit der Teilnahme des neuen Films „Taxi“ von Regisseur Jafar Panahi gekommen. „Die Berlinale gehörte mal zu den drei wichtigsten Filmfestspielen der Welt, verfolgt aber in den letzten Jahren mehr politische Ziele“, schrieb das konservative Kulturinstitut Aviny auf seinem Webportal.

Scharfe Töne aus dem Iran

Das zeige sich besonders an der „übertriebenen“ Aufmerksamkeit für den in seiner Heimat mit einem Berufsverbot belegten Panahi, hieß es in dem Leitartikel mit dem Titel: „Illegales Taxi fährt nach Berlin“. Kosslick und die deutsche Kulturszene dürften sich von so viel Aufmerksamkeit geehrt fühlen. Denn politische Ziele im Sinne grundlegender Menschenrechte sowie der Freiheit von Kunst und Kultur verfolgt die Berlinale nicht erst seit „seit den letzten Jahren“.

Wie die Auslandsbeobachter des nordkoreanischen Regimes die Sony-Komödie mit der Berlinale in Verbindung bringen konnten, scheint zwischenzeitlich bereits aufgeklärt. Der deutsche Kinostart von „The Interview“ am 5. Februar fällt zufällig mit dem Termin der Berlinale-Eröffnung zusammen. „Das scheint zu dem Missverständnis geführt zu haben“, heißt es aus dem Umfeld der Festival-Leitung. Das Festival-Programm 2015 ist öffentlich erst ab 27. Januar zu sehen. Offen blieb zunächst, ob nach den Drohungen aus Nordkorea und dem Iran die Sicherheitsvorkehrungen verschärft werden mussten.

„Illegales Taxi fährt nach Berlin“

Eine Aufführung des Werks sei nie vorgesehen gewesen, stellte Kosslick fest. „Und der Film wurde uns auch nie von Sony angeboten.“ Auch ein anderes Detail könnte zu dem Missverständnis geführt haben: Wer im Internet „The Interview“ und „Berlinale“ sucht, findet tatsächlich einen Eintrag. Allerdings handelt es sich dabei um einen gleichnamigen Kurzfilm von Ernest Pintoff, der bereits vor Jahren beim Festival gezeigt wurde.

Mit ähnlichen Drohungen wie nun gegen Deutschland hatte das Regime in Pjöngjang bereits auf den Kinostart von „The Interview“ im Dezember in den USA reagiert. Die US-Regierung wirft Nordkorea vor, hinter einer umfangreichen Cyber-Attacke auf das Hollywood-Studio Sony Pictures zu stehen, das den Film produziert hatte. Die US-Regierung hatte daraufhin die Sanktionen gegen Pjöngjang verschärft. Allen Drohungen zum Trotz war der Film zu Weihnachten in US-Kinos angelaufen.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-droht-den-Deutschen-article14383251.html

Gruß an die, die verstehen um was es hier geht…

TA KI

Nordkorea beschimpft Obama als Affen


Streit um „The Interview“

Nordkorea beschimpft Obama übel

nordkorea-macht-us-praesident-barack-obama-fuer-die-internetausfaelle-im-land-verantwortlich-In der Auseinandersetzung mit den USA über die Nordkorea-Satire „The Interview“ hat Pjöngjang US-Präsident Barack Obama rassistisch beleidigt. Weil Obama den Filmkonzern Sony und die US-Kinos gedrängt habe, den Film zu zeigen, verhalte er sich rücksichtslos „wie ein Affe im Urwald“, erklärte der Nationale Verteidigungsrat (NDC).

Das Gremium machte Washington überdies für die massiven Internetstörungen verantwortlich, von denen zahlreiche Medien-Internetseiten des autoritär-kommunistisch regierten Landes seit Tagen betroffen sind.

Nordkorea droht mit „unentrinnbaren tödlichen Schlägen“

Nach Terrordrohungen anonymer Hacker hatte Sony den Kinostart von „The Interview“ zunächst abgeblasen. Nicht zuletzt auf Druck Obamas lief der Film dann am Donnerstag doch in rund 300 meist kleineren Kinosälen an. Pjöngjang sieht sich durch die Story in seiner Würde verletzt. In dem Film geht es um ein abstruses Mordkomplott gegen Machthaber Kim Jong Un.

Der NDC warf den USA in einer von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreiteten Erklärung am Samstag abermals vor, Nordkorea „ohne klare Beweise“ für Terrordrohungen und den Hacker-Angriff auf Sony vor einigen Wochen verantwortlich zu machen. Das Gremium schickte eine weitere Drohung hinterher: Wenn Washington weiter an seinem „arroganten und verbrecherischen“ Kurs festhalte, werde Pjöngjang „der gescheiterten Politik mit unentrinnbaren tödlichen Schlägen begegnen“.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72303098/barack-obama-von-nordkorea-rassistisch-beleidigt-wegen-the-interview-.html

Gruß an die armen Affen

TA KI

Nordkorea stellt US-Foltermethoden an den Pranger


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Nordkorea hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gebeten, die Verhörmethoden des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA zur Debatte auf seine Agenda zu stellen. Der nordkoreanische UN-Botschafter Ja Song Nam stellte einen dementsprechenden Antrag bei seinem Amtskollegen aus dem Tschad, der derzeit Präsident des Rates ist.

Gleichzeitig kritisierte der Vertreter Pjöngjangs, dass Nordkoreas Menschenrechtslage auf die Tagesordnung des höchsten UN-Gremiums gesetzt wurde – ein erster Schritt hin zu einer möglichen Überweisung an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

Antrag zum Scheitern verurteilt

Stattdessen solle sich der Weltsicherheitsrat mit der kürzlich aufgedeckten CIA-Folter gegen Terrorverdächtige befassen, sagte Ja. Diese „mittelalterlichen Folterverbrechen“ seien „die gravierendsten Menschenrechtsverletzungen auf der Welt“. Die USA haben in dem Rat als ständiges Mitglied ein Vetorecht, weshalb als äußerst unwahrscheinlich betrachtet wird, dass sich das Gremium mit den CIA-Praktiken beschäftigen wird.

Die Menschenrechtslage in Nordkorea wurde auf die Agenda des Rates gesetzt, nachdem zwei Drittel seiner Mitgliedsstaaten dies gewünscht hatten. Ein Sprecher des Tschad sagte, die Debatte darüber werde am 22. oder 23. Dezember stattfinden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_72188602/nordkorea-stellt-us-foltermethoden-an-den-pranger.html

Gruß an die Opfer dieser Terroristen

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Europa stirbt mit Amerika…oder es lebt mit Russland!


Augen auf „Neues“ [152] – Europa stirbt mit Amerika…oder es lebt mit Russland!

„Wie wenn es nicht schon genug Provokationen gegenüber Russland gebe, diskutiert die NATO den amerikanischen Raketenabwehrschirm auch gegen Russland in Stellung zu bringen. Dabei weiss jeder Informierte, das ist sowieso schon der Fall, denn nur wer an Märchen glaubt nimmt an, der Schirm soll Raketen aus dem „bösen“ Iran oder aus Nordkorea abwehren.“

„Sollte Europa nicht aufwachen und weiter die Kriegshetze gegen Russland mitmachen, dann können wir uns alle auf einen grossen Krieg gefasst machen. Der läuft dann nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen China und viele andere nicht vom Westen okkupierte Länder. Es ist Wahnsinn welche tickende Zeitbombe die westlichen Regierungen ausgelöst haben.“

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/08/europa-stirbt-mit-amerika-oder-es-lebt.html

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß in die alte Heimat

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