Weiße Flecke auf der Landkarte: Die fünf rätselhaftesten Militärbasen der Welt


Sorgfältig getarnte Raketensilos, Kommandostände, geheime Labors und unterirdische Bunker. Die Erde ist von einem ganzen Netz äußerst unauffälliger militärischer Objekte bedeckt, die den Verlauf von Kampfhandlungen jedoch stark beeinflussen können. Sputnik hat eine Liste der rätselhaftesten Militärbasen der Welt erstellt.

Area 51

Die legendäre Basis der United States Air Force in der Sperrzone im Bundesstaat Nevada wurde mehrmals in Science Fiction Action Filmen dargestellt. Den hier dienenden US-Militärs wurden mehrere merkwürdige Aktivitäten zugeschrieben, vor allem die Erforschung außerirdischer Lebensformen, die Kultivierung von Kampf-Viren sowie genetische Experimente. Ständig auftauchende Verschwörungstheorien nötigten das Pentagon dazu, etliche Details zu enthüllen.

Satellitenbild der US-Militärbasis Area 51
Den offiziellen Angaben zufolge werden in Area 51 experimentelle Luftfahrzeuge und Waffensysteme entwickelt. Man soll dort Aufklärungsflugzeuge wie die Lockheed U-2, die Lockheed A-12, die Lockheed SR-71 sowie das bekannte Tarnkappenflugzeug Lockheed F-117 Nighthawk entwickelt haben. Der dreieckförmige Rumpf von F-117 könnte zufällige Augenzeugen zur Vermutung verleiten, dass es sich bei diesen Flügen über der Wüste um Experimente mit UFOs handele.Nach Informationen einiger Medien entwickelt man zurzeit in der Sperrzone das hyperschallfähige Aufklärungsflugzeug SR-91 Aurora, das eine Geschwindigkeit von bis zu 20.000 Kilometern pro Stunde erreichen kann. Das Pentagon habe diese Informationen allerdings nicht bestätigt.

Guantanamo Bay

Der Stützpunkt der United States Navy in der Guantánamo-Bucht auf Kuba existiert seit mehr als 100 Jahren. Seine Fläche beträgt 117 Quadratkilometer. Im Hafen der Basis können bis zu 50 große Schiffe stationiert werden, unter anderem Flugzeugträger. Zu Land befinden sich mehr als 1.500 Wohn- und Dienstobjekte, Schiffsreparaturwerkstätten sowie Depots für Lebensmittel und Munitionen. Das Kontingent der Basis besteht aus 10.000 Militärs.

US-Militärgefängnis Guantanamo
© REUTERS / U.S. Department of Defense/Petty Officer 1st Class Shane T. McCoy
US-Militärgefängnis Guantanamo
Seine traurige Berühmtheit erlangte der Stützpunkt wegen des gleichnamigen Gefangenenlagers, das sich auf dem Territorium der Basis befindet. Seit 2002 waren dort  hunderte Gefangene inhaftiert worden. Die Medien berichteten mehrmals über Folterungen im Gefangenenlager. Bereits 2009 hatte der damalige US-Präsident Barack Obama versprochen, das Gefängnis zu schließen, aber es funktioniert heute noch. Nach Angaben der internationalen Menschenrechtsorganisation sind dort zurzeit etwa 40 Menschen inhaftiert.

Yulin

Über die große chinesische Marinebasis Yulin an der Küste der Insel Hainan erfuhr man erst vor kurzem: 2008 hatten die US-Aufklärungsdienste Fotos veröffentlicht, die davon zeugen, dass die chinesische Volksbefreiungsarmee in Gebirgsstock ein großartiges Objekt für die Seekomponente ihrer Kräfte der nuklearen Abschreckung aufgebaut hatte. Laut Satellitenbildern können auf der Basis bis zu 20 U-Boote mit Interkontinentalraketen stationiert werden. Ein naheliegender Liegeplatz kann zwei Trägerkampfgruppen aufnehmen.

Die chinesische U-Boot-Basis in Yulin
CC BY 4.0 / DigitalGlobe, Inc
Die chinesische U-Boot-Basis in Yulin

Diese Basis, die geheim und in kurzer Frist erbaut wurde, ist für Chinas Verteidigungsfähigkeit von besonderer Bedeutung: die dort stationierten Raketen-U-Boote sind fähig, einen mächtigen Atomangriff zu überstehen, unentdeckt zur See zu fahren und den Feind anzugreifen. Die innere Struktur der Basis ist bisher unbekannt. Außerdem gibt es keine Informationen darüber, ob China über andere Basen solcher Art verfügt.

Mount Cheyenne

Das Herzstück der nationalen Sicherheit der USA ist der fast drei Kilometer hohe Berg Cheyenne in der Nähe der Stadt Colorado Springs und der permanente Gefechtsstand des unterirdischen Komplexes NORAD – des Nordamerikanischen Luft- und Weltraum-Verteidigungskommandos, der sich unter dem Berg versteckt. Diese Einrichtung vereint die Luftverteidigungs- und Raketenabwehrsysteme der USA und Kanadas. Im Fall eines Atomkriegs wird die politische und militärische Führung des Landes genau vom Bunker im Cheyenne Berg aus die Truppen befehligen.

US-Militärbasis Cheyenne Mountain
© Foto : Public domain
US-Militärbasis Cheyenne Mountain

Olavsvern

Die norwegische Marinebasis Olavsvern wurde während des Kalten Krieges 15 Kilometer südlich von der Stadt Tromsø gebaut. Der Stützpunkt ist ein Unterwasser-Trockendock mit einem direkten Zugang zur See. Die Gesamtfläche der Basis, mit deren Befestigung sich Norwegens Nato-Verbündete beschäftigt hatten, beträgt fast 25.000 Quadratkilometer. Während des Kalten Krieges wurde der Komplex vor allem von den US-U-Booten genutzt, die den Arktischen Ozean patrouillierten. Zu ihren Aufgaben gehörte die Bespitzelung von sowjetischen U-Booten.

Militärbasis Olavsvern in Norwegen
© AFP 2018 / NTB SCANPIX / BJORNBAKK, JAN-MORTEN
Militärbasis Olavsvern in Norwegen

Nach dem Zerfall der Sowjetunion blieb die Basis lange Zeit ungenutzt. 2011 wurde sie zum Verkauf ausgeschrieben. Der Geschäftsmann Gunnar Wilhelmsen kaufte Olavsvern und vermietete den Stützpunkt an russische Forschungsschiffe.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

US-Militärkonvois rollen durch Deutschland zum Aufmarsch gegen Russland


„Auf Brandenburgs Autobahnen kann es in diesen Tagen zu Behinderungen kommen. Nicht nur wegen der Vollsperrung des nördlichen Berliner Rings am Wochenende. Die ersten Militärkonvois kommen an.

Aus Süden nähern sich etwa 55 Kolonnen der US-Armee, die über Sachsen und Brandenburg auf den Weg nach Polen und ins Baltikum sind, um dort an dem von der US-Armee geführten Manöver Saber Strike („Säbelhieb“) teilzunehmen. Die Übung läuft vom 3. bis 15. Juni. An ihr nehmen fast 20 000 Soldaten aus 20 Staaten teil, darunter Kanada, Israel, Italien, Spanien und Norwegen.

Eine Station der US-Army, quasi ein militärisches Tank und Rast, findet in der Fläming Kaserne auf dem Truppenübungsplatz Lehnin (Potsdam-Mittelmark) statt.

Die Truppenverlegungen sorgen in Brandenburg wie schon zuvor bei anderen Manövern für politische Kontroversen. Insbesondere die Linke stört sich an dem „Säbelrasseln“ der Nato, wie Landesgeschäftsführer Stefan Wollenberg es ausdrückte. Am Montagabend (BifFidU: gestern) will die Partei deswegen vor der Fläming Kaserne protestieren. „Wer einen heißen Krieg verhindern will, darf keinen kalten führen“, so Wollenberg. Auch Sozialministerin und Parteichefin Diana Golze soll an der Kundgebung teilnehmen.

Die US-Armee sieht dem Protest gelassen entgegen, will sich aber nicht auf ein Gespräch mit den Demonstranten einlassen. „Bei uns gibt es keine Bereitschaft, mit den Demonstranten zu reden“, sagte Army-Sprecherin Herberger. „Wir schätzen aber die Meinungsfreiheit als hohes demokratisches Grundrecht, für das die US-Soldaten ja auch unterwegs sind nach Osteuropa.“ Hintergrund der Nato-Übung sind die Spannungen mit Russland seit der Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

Wann genau die Konvois fahren, teilt die Armee nicht mit. Die örtlichen Behörden sollen jedoch zuvor stets informiert werden. Die Truppen kommen über die A 9 vorbei an Leipzig und fährt dann weiter durch Brandenburg. Über den Berliner Ring geht es auf die A 12 und dann über die den Grenzübergang Frankfurt (Oder). Ein Teil fährt am Dreieck Spreeau nach Norden über die A11, um bei Stettin die Grenze zu überqueren.

Panzer, die über die Straßen rollen und Schäden anrichten, soll es nicht geben. „Kettenfahrzeuge werden über die Schiene transportiert“, so Herberger. Außerdem seien die Soldaten gehalten, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Die Konvois seien relativ langsam unterwegs. Autofahrer sollen sie wie Schwertransporte behandeln, sie also überholen, aber sich nicht einreihen. „Das ist gefährlich. Es kann schwer werden, dort aus einer solchen Kolonne wieder herauszukommen“, sagte Herberger.

Unterwegs sind laut der Sprecherin 400 Kettenfahrzeuge, 1000 Lkw und Geländewagen sowie 350 Anhänger. Neben diesen Truppenbewegungen im Zusammenhang mit der Nato-Übung macht sich auf Brandenburgs Straßen auch noch der reguläre Brigadetausch im Zusammenhang mit der US-Operation Atlantic Resolve bemerkbar. Etwa 3000 US-Soldaten samt ihrer Ausrüstung werden das Baltikum über Brandenburg verlassen und werden von 3000 neuen Soldaten abgelöst. Damit wollen die USA das schnelle Verlegen von Truppenverbänden üben.

Kreml warnt vor Bau von US-Basis in Polen

„Die Annäherung von Nato-Militäranlagen an die russische Grenze dient nicht der Stabilität auf dem europäischen Kontinent“, sagte  Kreml-Sprecher Dimitry Peskov am Montag in Moskau.

Die Errichung einer US-Basis in Polen werde zu russischen Gegenmaßnahmen führen, um ein Gleichgewicht herzustellen, fügte Peskov hinzu.

Das polnische Verteidigungsministerium hatte einen Plan gegen die russische Politik vorgeschlagen und die Bereitschaft Warschaus erklärt, bis zu zwei Milliarden Dollar für die Errichtung einer ständigen US-Militärbasis auf polnischem Territorium auszugeben. Es geht um die Einrichtung einer gemeinsamen Militäranlage, um die Bewegung von US-Truppen in Europa zu erleichtern.

Polen hat seit 2015 mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung ausgegeben und US- und Nato-Soldaten sind hier stationiert, die zwischen diesem Land und den drei baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) verkehren.

Quellen: BFU und Pars

Quelle

Gruß an die Friedevollen

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TA KI

IWF enthüllt die Einwanderungslüge: Alterung grösstes Problem für deutsche Wirtschaft!? obwohl ja aus diesem Grund seit Jahrzehnten junge, fertile muslimische “Arbeitskraft”! ohne Ende importiert wird


DWN 14. Mai 2018:   Mehr Anstrengungen, die öffentlichen Investitionen, das Arbeitskräfteangebot und das Produktivitätswachstum zu steigern, würden angesichts der Alterung der Bevölkerung das langfristige Wachstum des Landes heben, erklärte der IWF in seinen am Montag veröffentlichten wirtschaftspolitischen Empfehlungen für Deutschland.
Der Koalitionsvertrag sehe zwar mehrere „willkommene Maßnahmen“ vor, um den Herausforderungen zu begegnen, erläutert der IWF.  Die Regierung müsse stärker in sogenanntes „Humankapital“ investieren und das Rentensystem so reformieren, dass die Menschen länger arbeiten könnten.

NATÜRLICH. DENN DIE IMMIGRANTEN SIND UND WERDEN ZUM GRÖSSTEN TEIL NICHT QUALIFIZIERTE ARBEITSKRAFT  SONDERN SOZIALHILFEEMPFÄNGER

DOCUMENT 10 Oct. 2016: Die folgenden Zahlen stammen aus dem Jahr 2014. Also bevor der große Flüchtlings- / Migrationsfluss sich wirklich beschleunigte.
Die Anwesenheit von Syrern am Ende der Statistik derjenigen, die sich nicht selbst ernähren, gibt einen unwiderlegbaren Hinweis darauf, dass auch die Syrer, die in Dänemark bleiben dürfen, nicht in der Lage sind oder sein werden, sich selbst zu ernähren. Weder auf kürzere noch auf längere Sicht: 53% der Männer und 44% der Frauen sind berufstätig.

Die Durchschnittsnote für dänische Schuljungen und -Mädchen beträgt 6,5 und 7,1. Die entsprechenden Stufen für muslimische Jungen und Mädchen sind jeweils. 5,1 für Jungen und 5,6 für Mädchen.

Vielleicht geht wegen Wählerdrucks (AfD) der Merkel-Regierung  doch allmählich ein Licht auf, Sputnik 21 May 2018. Jedoch, es ist wahrscheinlich nur ein Schauspiel, um den Deutschen eine Illusion des Entgegenkommens der Wähler zu geben,  denn die Merkel scheint Migranten zu sammeln wie andere Briefmarken sammeln!

Der signifikante Unterschied in den beruflichen Fähigkeiten setzt sich durch das Bildungssystem fort: Betrachtet man das Bildungsniveau der Muslime, haben  nur 45%   der Männer  und 63 % der Frauen  eine dänische Berufsbildung absolviert. Die entsprechenden Anteile für 30-Jährige  dänischen Ursprungs sind   71 und 80%.

Wenn man bedenkt, wie viele Menschen sich nicht selbst ernähren, sind die Zahlen sehr beunruhigend: Sowohl unter Männern als auch Frauen sind es Einwanderer aus Syrien, Somalia, dem Libanon und dem Irak, die den höchsten Anteil an öffentlicher Unterstützung haben. Bei Frauen sind vier von fünf unter den 30-59-jährigen Einwanderern aus Syrien, Somalia und dem Libanon in der öffentlichen Fürsorge.

Im Jahr 2014 war die Kriminalität um 48% höher bei männlichen Einwanderern und 140% bei männlichen Nachkommen mit nichtwestlichem Hintergrund als bei der gesamten männlichen Bevölkerung.

Ein Zentrum für erfolglose Asylbewerber existiert bereits in Bayern und soll als Prototyp für den Plan dienen. Aber es leidet unter hohen Kriminalitätsraten, Massenprotesten und steigenden Spannungen zwischen Asylsuchenden und
Sicherheitskräften.
Lucky Raphael, ein 24-jähriger Asylsuchender aus Nigeria, sagte, dass es den Insassen nicht erlaubt sei, ihre Zimmer abzuschliessen, eigenes Essen zu kochen oder nach draußen zu gehen, um einen Job zu suchen oder eine Schule zu besuchen.

“Es ist wie ein Gefängnis. Wir können nach draußen gehen, aber immer mit der Angst, dass wir verhaftet werden könnten “, sagte er der Zeitung.
Verankerungszentren  senden  Migranten, die in einer hitzigen politischen Debatte über das Scheitern der Abschiebung von Asylanten, deren Anträge abgelehnt wurden, kaum Chancen haben, im Land bleiben zu dürfen ein klares Signal.
“Uns wird nicht gesagt, warum wir hier sind. Es wäre besser, wenn sie uns gleich bei unserer Ankunft sagen würden, dass wir nicht bleiben können “, klagte Kelvi Batin, ebenfalls aus Nigeria.

Sputnik 20 May 2018: Die deutsche Bundespolizei hat in den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 nun 2.269 illegale Einreisen aus Finnland, Norwegen,  Schweden und Dänemark registriert, gegenüber 1.674 im Januar / Oktober 2016, berichtet die Zeitung “Die Welt am Sonntag” nach Antwort von dem Bundesministerium des Innern auf ihre Anfrage.

Viele Migrant/innen kommen in Deutschland an, ohne von der Bundespolizei abgeholt zu werden, und erscheinen nur in der Statistik, wenn sie Asyl beantragen.

Sputnik 27 Apr. 2018: Sind Sie mit Experten einverstanden, die sagen, dass Europa wegen der alternden Bevölkerung und wegen der sinkenden Geburtenraten wirklich Migranten brauche, was denken Sie darüber?

Dr. Jochen Staadt von der Freien Universität Berlin: Für Deutschland ist das richtig (Mangel an Arbeitskraft) , aber dieses Problem kann durch die illegale Einwanderung, die wir jetzt haben, nicht gelöst werden, denn wie wir sehen, werden 80% der Menschen in den letzten Jahren vom Staat unterhalten. Sie haben keine Jobs, sie haben sich nicht in die Gesellschaft integriert, sie sind nicht ausgebildet oder  für diese Jobs qualifiziert, in denen Menschen in Deutschland gebraucht werden; so hat die öffentliche Diskussion viele Male vorgeschlagen, dass wir Regeln für die Migration nach Deutschland haben sollten, wo entschieden wird, wer kommen kann und wer gebraucht wird, und dieses Problem ist noch offen, es ist icht gelöst.

Sputnik: Der Leiter des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen sagte, dass der Daesh versucht habe, eine neue Welle von Migranten aus Afrika nach Europa zu bilden, welche Auswirkungen kann dies auf die Europäische Union haben?

Dr. Jochen Staadt: Wenn das stimmt, hätten wir mehr Probleme, als wir es bei den Anschlägen in den letzten Jahren hatten.

Kommentar
Dies ist blossgelegte NWO-Lüge: Man erkennt, dass die muslimische Masseneinwanderung/ Ersatz-Einwanderung die Arbeitskraftsnachfrage nicht gelöst hat oder lösen kann, wie man uns seit Jahrzehnten vorgaukelt. Nichtsdesto trotz steigert die NWO die Zuwanderung, bis zu 200 Mio. Zuwanderern aus Afrika allein innerhalb der nächsten 30 Jahre! “EurAfrika ist unsere gemeinsame Zukunft”).

Das Illuminaten-freimaurerische Mot-to ist: ORDNUNG AUS  CHAOS – ORDO AB CHAO  aber zuerst das Chaos hervorrufen.

Die Freimaurer-Rädelsführer, die Jesuiten in der City of London und die Jesuiten im Vatikan  wissen die Gründe ganz genau:

Diese Einwanderer kommen aus Niedrig-IQ-Ländern  und hier und
sie fühlen sich als das Herrenvolk  mit der Mission, uns zu bekehren und  regieren (Sura 33:27)/  und zu betrügen und töten (Koransura 9:1-5). Denn so lehren der Koran  und die Hadithen diese unkritischen Leute zu denken.

Wie ich so oft geschrieben habe, ist der eigentliche Grund,  den Islam  statt dess Christentums, Rassenmischung statt Rassenspannungen in ihrer Eine-Welt-Utopie zu erzielen – siehe EU-Vater und Rothschild-Agent Coudenhove Kalergi  sowie der jüdisch-französische Präs. Nicolas Sarkozy.

Die Handwerker hinter diesem Volksverrat sind die Freimaurer:

Obédiences

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Hier ist meine Übersetzung des Presse-Berichts der Freimaurer 

“Die europäischen Grosslogen sind wegen der Tragödie beunruhigt, die infolge der Migranten, die aus Ländern fliehen, die von Krieg betroffen und Opfer des Elends sind. Wir rufen die europäischen Regierungen auf, die notwendigen  gemeinsamen Politiken zu ergreifen, um Bevölkerungen in Not und Gefahr würdig zu empfangen.

Die Unfähigkeit der Staaten, ihren egoistischen Nationalismus zu überwinden, ist ein neues Symptom eines kranken Europas, wo sich jeder für sich um seine Interessen kümmert.

Die europäischen Grosslogen rufen dazu auf,  Respekt vor den Menschenrechten und der Menschenwürde zum Teil der Gründungs-Prinzipien der europäischen Konstruktion
zu machen. Es ist auf der Basis solcher Prinzipien, dass die Solidarität zwischen den Nationen etabliert wurde. Der Solidaritäts-Geist ist ausserdem in Anbetracht der vielen Umwälzungen, die zahlreiche Regionen der Welt betreffen, um so notwendiger.

Ohne auf die Historie eines Kontinents zurückzugreifen, der dank zahlreicher Völkerwanderungen geschmiedet ist,  sollten die laufenden Dramen Gewissensbisse provozieren und zu erneuernder Begrüssung inspirieren.

Stattdessen wird der europäische Kontinent schliesslich Schauplatz der Zersplitterung und Konflikten, die die Völker in ein neues Unheil werfen könnten.
Daraus wird nur eine Wiederbelebung des Nationalismus erfolgen.

Die jetzige Tragödie muss also ein Schmelztiegel der Wiedergeburt eines neuen europäischen Traums werden.

Die unterzeichnenden Grosslogen erwarten künftige Gesetze, in denen die grundlegenden Werte der Solidarität und Brüderlichkeit ihren gebührigen Ausdruck finden.

Unterzeichnet:

Grand Orient Frankreichs
Feminine Grossloge Frankreichs
Grossloge Frankreichs
Frankreichs Föderation für Menschenrechte
Gemischte Grossloge Frankreichs
Universale Gemischte Grossloge
Art Royal´s Initiierter Traditioneller Orden
GLR.IS.R.U.
Grossloge Österreichs
Grant Orient Belgiens”

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

Die atemberaubend schönsten Brücken der Welt.


Um Flüsse und Schluchten zu überwinden, vollbrachten die Menschen schon vor Jahrtausenden unglaubliche Meisterleistungen. Wenn man mittelalterliche Steinbrücken sieht, staunt man, wie die Menschen so etwas ohne technische Hilfsmittel bauen konnten. Und trotzdem stehen die Brücken seit Jahrhunderten sicher und stabil und trotzen Wind und Wetter. Und sie geben wunderschöne Bilder ab, die uns in eine mystische Märchenwelt entführen können.

El Puente Nuevo, Spanien. Über 50 Jahre dauerte der Bau dieser Brücke, die eine 120m tiefe Schlucht überwindet.

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Pindosgebirge, Griechenland. Wie haben sie bloß früher dieses unglaubliche Bauwerk errichtet?

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Müllerthal, Luxemburg. Diese Brücke steht am Schießentümpel und wurde ohne Mörtel gebaut.

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Multnomah Falls, USA. Diese Brücke führt Fußgänger über eine 30m tiefe Schlucht im US-Bundesstaat Oregon.

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The Hermitage, Schottland. Diese Brücke stammt aus dem Jahr 1770 und steht in der Nähe eines Wasserfalls.

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Gaztelugatxe, Spanien. Will man vom Festland aus auf die Insel Gaztelugatxe, muss man zuerst diese Brücke und danach 237 Stufen überwinden.

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Yosemite National Park, USA. Diese Brücke überspannt der Merced River in Kalifornien.

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Mondbrücke, Taipeh, Taiwan. Diese Brücke ist keine 50 Jahre alt, aber trotzdem wunderschön.

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Glenfinnan-Viadukt, Schottland. Die imposante Eisenbahnbrücke ist fast 120 Jahre alt.

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Carrbride, Schottland. Die Brücke aus dem Jahr 1717 ist die älteste Steinbrücke der Highlands.

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Landwasserviadukt, Schweiz. Täglich rattern 60 Züge über diese ehrwürdige Brücke, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

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Newcastle, USA. Im Bundesstaat Pennsylvania versteckt sich diese etwas andere Brücke, über die früher einmal die Eisenbahn fuhr.

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Gorges de l’Areuse, Schweiz. Die Schlucht des Flusses Areuse wird von dieser Brücke bezwungen.

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Rainbow Bridge, USA. Dies ist eine von mehreren Steinbrücken im Nationalpark Watkins Glen im US-Bundesstaat New York.

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Wurzelbrücke, Indien. Diese Brücke wurde nicht von Menschen geschaffen, sondern von der Natur. Sie besteht aus Wurzeln des Gummibaumes.

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Gapstow Bridge, New York. Mitten in Manhattan, im Central Park, steht diese Brücke. Sie wurde 1896 erbaut.

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Teufelsbrücke, Bulgarien. In den Rhodopen wurde um 1515 diese Brücke auf den Fundamenten einer römischen Brücke errichtet.

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Die Brücke der Unsterblichen, Huang Shan, China. Im „Gelben Gebirge“ findet sich dieses architektonische Kleinod – die höchste Brücke der Welt!

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Latefossen, Norwegen. Ein seltenes Naturschauspiel bietet dieser imposante Zwillingswasserfall.

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Stari Most, Bosnien-Herzegowina. Die Brücke stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert. Sie wurde im Bosnienkrieg 1993 zerstört und danach neu aufgebaut.

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Wie oft denkt man schon über Brücken nach? Dennoch sind sie überall und ohne sie wäre das Leben wohl nicht so möglich, wie wir es kennen. Teile diese mystischen Bilder.

Quelle: http://www.genialetricks.de/wilde-bruecken/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Entwicklungsminister Gerd Müller: „8 bis 10 Millionen afrikanische Migranten sind noch auf dem Weg!“


Die Zahl der Migranten, die nach Europa kommen, steigt weiter an.

Hinzu kommt: Die Türkei droht immer stärker damit, das Grenzabkommen mit der EU aufzukündigen, weil sie anscheinend ihren Teil des Deals nicht erfüllt, damit der Zustrom von Flüchtlingen nach Europa nicht mehr eingedämmt wird.

So warnte der türkische Minister für EU-Angelegenheiten, Ömer Çelik, im April, dass die Türkei das Migrantenabkommen aufkündigen und Europa mit Migranten fluten werde, sollte den türkischen Bürgern Ende Mai immer noch kein visafreies Reisen möglich sein.

Kritiker der Visaliberalisierung befürchten, dass am Ende Millionen türkischer Bürger in die EU einwandern könnten. Das österreichische Nachrichtenmagazin Wochenblick berichtete kürzlich, elf Millionen Türken lebten in Armut – „viele von diesen Menschen träumen von einer Ausreise nach Mitteleuropa“.

Im März legte der türkische Innenminister Süleyman Soylu nach: „Wir haben ein Rücknahmeabkommen. Ich sage dir, Europa, hast du den Mut? Wenn du willst, werden wir dir die 15.000 Flüchtlinge pro Monat schicken, die wir derzeit nicht schicken, und dich in den Wahnsinn treiben. Du musst immer daran denken, dass du in dieser Region kein Spiel ohne die Türkei spielen kannst.“

Schon im Februar 2016 drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, Millionen Migranten nach Europa zu schicken. „Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken“, sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. „Uns steht nicht das Wort ‚Idiot‘ auf der Stirn geschrieben. Wir werden geduldig sein, aber wir werden tun, was wir tun müssen. Glaubt nicht, die Flugzeuge und Busse wären umsonst da.“

Tatsächlich warten in der Türkei rund drei Millionen Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak darauf, nach Europa zu kommen.

Dennoch forderte vor wenigen Tagen der für Migration zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos, Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden auf, die Grenzkontrollen, die seit September 2015 an den inneren Schengengrenzen bestehen, innerhalb der nächsten 6 Monate schrittweise aufzuheben. Eine fatale Forderung!

Sie erinnern sich: Diese Grenzkontrollen wurden eingeführt, nachdem Hunderttausende von Migranten in die Mitgliedsstaaten der EU strömten. Dabei benötigen zahlreiche Länder diese Kontrollen, um der Gefahr des islamischen Terrorismus zu begegnen.

Das Gatestone Institute, ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, schreibt dazu folgerichtig:

Kritiker sagen, eine Aufhebung der Grenzkontrollen zum jetzigen Zeitpunkt würde eine weitere, sogar noch größere Migrationskrise heraufbeschwören, indem womöglich Millionen von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten dazu ermuntert würden, sich auf die Reise nach Europa zu machen. Sie würde zudem Dschihadisten gestatten, unbemerkt Grenzen zu überqueren, um Anschläge zu verüben, wo und wann immer sie wollen. 

Denn die Zahl der Flüchtlinge in die EU steigt wieder an. 

Von den 30.465 Migranten, die Europa im ersten Quartal von 2017 erreichten, kamen 24.292 (80 Prozent) in Italien an, 4.407 in Griechenland, 1.510 in Spanien und 256 in Bulgarien. Das besagen Zahlen des Internationalen Büros für Migration (IOM).

Im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2015 – dem Jahr, in dem die Migration nach Europa ein beispielloses Ausmaß annahm – war die Zahl der Neuankömmlinge in den ersten drei Monaten von 2017 noch höher… So kamen etwa während nur einer Woche im April 9.661 Migranten an den Küsten Italiens an.

Tatsächlich handelt es sich bei den meisten ankommenden Flüchtlinge um Wirtschaftsmigranten auf der Suche nach einem besseren Leben.

Die ankommenden Migranten, die in den ersten 3 Monaten 2017 Europa erreichten, kamen aus: Guinea, Nigeria, Bangladesch, Elfenbeinküste, Gambia, Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

Mitnichten sind dies alles Kriegsländer, wie jeder leicht erkennen kann.

Italien macht sich auf das Schlimmste gefasst. Bis zu einer Million Menschen, vor allem aus Bangladesch, Ägypten, Mali, Niger, Nigeria, Sudan und Syrien sind derzeit in Libyen und warten darauf, dass Mittelmeer zu überqueren, so das IOM.

Egal was Ihnen die Politiker erzählen, die Flüchtlingskrise ist mitnichten beendet. Ganz im Gegenteil wird sie sich noch verschärfen.

Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen. In einem Interview mit The Times sagte der Däne Møller:

„Was wir gesehen haben, ist eine der größten menschlichen Wanderungen in der Geschichte. Und das wird sich nur noch weiter beschleunigen. Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet.“

Und Deutschlands CSU-Entwicklungshilfeminister Gerd Müller erklärt dazu:

„Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil.“ 

Müller fügte hinzu, dass nur zehn Prozent derer, die derzeit unterwegs sind, Europa erreicht hätten: „Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg.“

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/12/entwicklungsminister-gerd-mueller-8-bis-10-millionen-afrikanische-migranten-sind-noch-auf-dem-weg/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Egon von Greyerz: Die Welt steht vor einem verheerenden Endspiel


zeit-welt-crash-abrechnung

Von Egon von Greyerz

Die westlichen Zentralbanken haben ein wahres Geschick für den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf ihrer Goldreserven. Sie sind absolute Experten, wenn es darum geht den Boden des Goldmarktes dafür auszuwählen. Zentralbanken im Vereinigten Königreich, der Schweiz und Norwegen – um nur ein paar zu nennen – haben den Verkaufszeitpunkt perfekt ausgewählt. Das einzige Problem ist, dass sie allesamt auf dem absoluten Tief zwischen 1999 und 2004 verkauft haben. Dies war natürlich die Zeit zum Kauf von Gold und nicht zum Verkauf. Aber die Zerstörung ihres Papiergeldes wird stets durch den Goldpreis offenbart.

Als die Chefs der Zentralbanken zu Beginn dieses Jahrtausends mit der größten Kreditexpansion und Gelddruckerei der Geschichte begannen, verkauften sie die einzige Wertanlage, welche sie hätten behalten sollen. Der britische Schatzkanzler im Jahr 1999 war Gordon Brown. Nach einem 20 Jahre andauernden Rückgang des Goldpreises verkaufte er 58 %, oder 395 Tonnen, der Goldreserven des Vereinigten Königreichs für zwischen £ 160 und £ 185 die Unze. Heute steht Gold mit £ 1.000 die Unze fast sieben Mal höher, als zu der Zeit als Brown entschied die wertvollste Wertanlage Großbritanniens zu verkaufen. Browns katastrophale Entscheidung das Gold zu verkaufen hat das Vereinigte Königreich fast $ 12,5 Milliarden gekostet (siehe Grafiken).

Die Schweiz, ein Land mit sehr langen Goldtraditionen, hat ebenfalls die falsche Entscheidung zum falschen Zeitpunkt getroffen. Sie verkaufte 50 %, oder 1.300 Tonnen, ihres Goldes zwischen 1999 und 2005 zu einem Durchschnittspreis von CHF 505 die Unze. Weitere 250 Tonnen wurden zwischen 2007 und 2008 zu CHF 780 die Unze verkauft:

Heute kostet Gold in Schweizer Franken 1.240 die Unze. Das Gold, welches meine Schweizer Kameraden verkauft haben, wäre heute CHF 34 Milliarden ($ 34 Milliarden) wert.

Es ist aber nicht nur die Tatsache, dass sowohl das Vereinigte Königreich als auch die Schweiz ihr Gold zu Tiefstständen verkauft haben. Wenn sie den Effekt ihrer Währungsabwertungspolitik verstanden hätten, dann hätten sie Gold gekauft, anstatt es zu verkaufen. Dies ist genau das, was die Länder der Seidenstraße in diesem Jahrhundert getan haben. Während der Westen verkauft hat, haben China, Indien, Russland und die Türkei seit dem Jahr 2000 sagenhafte 28.000 Tonnen Gold gekauft:

Letztlich haben wir noch Norwegen, welches niemals signifikante Goldbestände besaß. Dies hat sie jedoch nicht davon abgehalten ihre 33 Tonnen Gold im Jahr 2004 für $ 450 Millionen zu verkaufen – ein Viertel des heutigen Wertes. Wie so viele Länder, welche ihren Wohlstand durch Glück oder Diebstahl erlangt haben, wurde Norwegen durch ihre Öl-Funde reicher als es zu träumen gewagt hatte.

Ob dieser Wohlstand durch den Raub von Gold oder anderen Rohstoffen aus Kolonien erlangt wurde, oder durch das Auffinden natürlicher Ressourcen im eigenen Land, oft führt es zu einer Arroganz und dem Glauben, dass ein Land ewig im Wohlstand leben wird. Dies ist vielen Ländern so ergangen, wie Spanien und Portugal im 16. bis 18. Jahrhundert und Großbritanniens ein wenig später, als die aus den Kolonien geraubten Ressourcen aufhörten zu fließen. Dasselbe passiert heute Saudi Arabien, dessen Defizite sich aufgrund der verschwenderischen Ausgaben und eines niedrigen Ölpreises rapide aufbauen. In den vergangenen paar Jahren lag deren Defizit bei $ 80 bis 98 Milliarden, oder 12 – 15 % des BIP.

Norwegen, ein kleines Land, welches über die vergangenen paar Jahrzehnte sehr gut von seinen Ölfunden leben konnte, hat den weltgrößten Staatsfond in Höhe von $ 900 Milliarden aufgebaut. Mit dem niedrigeren Ölpreis hat Norwegen nun festgestellt, dass es, wie Saudi Arabien auch, nun ihren Fond anzapfen muss. Sie erwarten für 2017 ein Staatsdefizit von 8 % des BIP. Wenn die Ölpreise niedrig bleiben, könnte Norwegen ganze 4 % im Jahr aus ihrem Fond abziehen. Zusätzlich zu den niedrigen Ölpreisen haben noch niedrige Anleihezinsen zu einem sehr geringen Wachstum des Fonds geführt.

Aber die norwegische Zentralbank hat eine elegante Lösung dieses Problems. Man wird den Aktienanteil des Fonds von 60 auf 75 % anheben. Dies bedeutet, dass zusätzliche $ 130 Milliarden für weltweite Aktien ausgegeben werden. Die Führungsebene der Bank ist eindeutig nicht besorgt, dass Aktien weltweit einen exponentiellen Anstieg erlebt haben und erheblich überbewertet sind. Ihre Gier nach höheren Erträgen dominiert ihr Denken, statt das massive Risiko zu erkennen, welchem sie das finanzielle Polster des norwegischen Volkes aussetzen.

Ihre Hauptsorge ist, dass der Ölpreis auf den derzeitigen Niveaus bleiben wird, was in den kommenden 10 Jahren 50 % des Wertes ihres Fonds auslöschen könnte. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür liegt laut dem Vorsitzenden der norwegischen Zentralbank bei nur 1 %. Worüber sich der Chef der Bank, Olsen, bisher keine Sorgen macht, ist das Absturzpotenzial in den Aktienmärkten von 75 bis 90 % in den kommenden 5 Jahren. Eine Bewegung dieser Größenordnung, welche nicht unwahrscheinlich ist, zusammen mit niedrigen Ölpreisen und wachsenden Defiziten, könnte den norwegischen Staatsfond innerhalb der nächsten 5 Jahre auslöschen. Natürlich würde kein Bankdirektor eine derartige Prognose abgeben, denn das würde ihn einen Platz im Irrenhaus bescheren.

Zentralbank-Chefs sagen niemals die Wahrheit, wenn sie an der Macht sind. Wir haben dasselbe mit Greenspan erlebt, welcher die Tugenden von Gold befürwortete, bevor er zum Chef der Federal Reserve wurde und jetzt wieder erklärt hat, dass er »Gold als die primäre weltweite Währung« ansieht. Man stelle sich vor, welch ein Held Olsen sein würde, wenn er $ 130 Millionen für den Kauf von Gold zu $ 1.240 die Unze ausgeben würde, anstatt Aktien zu einem P/E von 29 oder drüber zu kaufen. Statt den Vorsitz beim Kollaps des norwegischen Staatsfonds zu haben, wäre er der erste westliche Zentralbank-Chef, welcher das Vermögen seiner Nation mit Gold absichert. Aber weder Norwegens Zentralbank-Chef, noch der Chef irgendeiner anderen westlichen Zentralbank wird es wagen einen derart intelligenten Schritt zu waren. Dies würde jedweder konventioneller Weisheit widersprechen.

Um weise Zentralbank-Chefs zu finden, muss man in den Osten gehen. Im Westen regiert das Fiatgeld und keine Regierung oder Zentralbank versteht die Wichtigkeit von Gold. Wie erfrischend ist es dann einen Zentralbanker in einem Land zu finden, welcher eine ähnliche Bevölkerungszahl wie Norwegen hat, der möchte, dass jeder Bürger seines Landes 100 Gramm (3 Unzen) Gold besitzt. Das Land ist Kirgistan und der Zentralbank-Chef Abdygolow wirbt für Gold als eine exzellente Spar-Methode:

»Wir sind voller Hoffnung, dass die Bevölkerung unseres Landes lernen wird seine Ersparnisse in Wertanlagen anzulegen, welche liquider sind und – noch wichtiger – ihren Wert erhalten können.«

Das Land praktiziert auch was es predigt, indem es seine Goldbestände seit 2006 um das Vierfache ausgebaut hat – obleich ausgehend von einem niedrigen Niveau.

Wann haben wir das letzte Mal davon gehört, dass eine westliche Zentralbank seinen Bürgern sagte, dass der beste Weg sich selbst gegen die Zerstörung der Währung durch die Zentralbank zu schützen der ist, Gold zu besitzen?

Man stelle sich vor, Janet Yellen würde den Amerikanern erzählen, dass die USA bald unbegrenzte Mengen an Geld drucken wird, um das Land zu retten und die FED folglich jedem empfiehlt 100 Gramm oder 3 Unzen Gold zu kaufen, bevor sie mit dem Drucken loslegen. Wenn 325 Millionen Amerikaner jeweils 3 Unzen Gold kaufen würden, dann besäße die US-Bevölkerung 32.500 Tonnen, was dem Vierfachen dessen entspricht, was die US-Regierung angeblich besitzt und es würde einer weltweiten Minenproduktion von 10 Jahren entsprechen. Aber selbst wenn die US-Bevölkerung nur 1/10 dessen kaufen würde, dann besäße sie 3.250 Tonnen im Wert von $ 130 Milliarden. Anstatt 100 Gramm zu besitzen wie das Volk in Kirgistan, würde jeder Amerikaner im Schnitt 10 Gramm oder 0,3 Unzen Gold besitzen, was heute rund $ 400 im Kauf kosten würde. Nicht gerade ein unerschwinglicher Betrag, wenn er über ein paar Jahre angespart wurde.

Aber natürlich träumen wir. Yellen würde dem amerikanischen Volk niemals sagen, dass die FED und die US-Regierung den Dollar zerstören werden. Auch wird sie ihm nicht sagen, dass der Dollar, seit Nixon die Golddeckung 1971 aufhob, real 97 % seines Wertes verloren hat – wenn man ihn in Gold misst. Stattdessen wird das amerikanische Volk in den kommenden paar Jahren leider herausfinden, dass ihr US-Dollar komplett wertlos sein wird. Für eine gut informierte und kleine Minderheit aber, ist es nach wie vor möglich sich selbst zu schützen, indem heute physisches Gold und Silber gekauft wird, bevor der Dollar seinen innewohnenden Wert erreicht: NULL.

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Zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-die-welt-steht-vor-einem-verheerenden-endspiel/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

+++EIL+++Erhöhte radioaktive Strahlung in Europa


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Im Januar wurde in mehreren europäischen Ländern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen. Was die Quelle ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Gefahr für Menschen oder Umwelt besteht jedoch nicht.

Anfang des Jahres sind in mehreren europäischen Ländern Spuren des radioaktiven Isotops Iod-131 gemessen worden. Wie die Fachzeitschrift „Science Alert“ berichtet, wurde die erhöhte Strahlung zuerst in Norwegen, an der Grenze zu Russland, festgestellt.

Später gab es demnach auch in Finnland, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Spanien ähnliche Messergebnisse.

Quelle der Strahlung ungeklärt

Die für die Beobachtung nuklearer Risiken zuständige französische Behörde IRSN (Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire) hat inzwischen einen entsprechenden Bericht veröffentlicht.

Auf Nachfrage des Online-Portals „Barents Observer“, warum die Behörden in Norwegen die Öffentlichkeit nicht informiert hätten, sagte Astrid Liland von der Universität für Umwelt- und Biowissenschaften NMBU: Die gemessene Strahlung habe keine Stärke erreicht, die als gefährlich für Menschen oder Umwelt einzuschätzen gewesen sei.

Auch wenn die Stärke der Strahlung nicht kritisch war, sind die Ergebnisse der Messungen dennoch ungewöhnlich. Denn was die Ursache für die erhöhte Radioaktivität ist, bleibt rätselhaft.

Dem IRSN zufolge hat das gemessene Isotop lediglich eine Halbwertszeit von acht Tagen. Der Stoff müsse demnach kurz vor der ersten Messung in die Atmosphäre entwichen sein. Aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Messung in Norwegen sei es nicht möglich, den genauen Ort festzustellen, von dem die Strahlung ausging.

Atomtest oder Unglück unwahrscheinlich

Aus dem Verlauf des Auftretens des radioaktiven Isotops schließen Fachleute jedoch, dass die Quelle in Osteuropa liegen könnte. Spekulationen über einen geheim gehaltenen Atomtest oder ein Nuklearunglück schließen sie „Science Alert“ zufolge jedoch aus, weil lediglich das Isotop Iod-131 festgestellt wurde. Bei einem Reaktorunglück würden mehr radioaktive Stoffe freigesetzt.

Iod-131 wird in der Nuklearmedizin eingesetzt. Wahrscheinlicher ist daher, dass die Strahlung ihre Ursache in einer Panne bei einem Pharmahersteller habe. Im Jahr 2011 waren ähnliche Spuren des Isotops gemessen worden. Damals war ein fehlerhaftes Filtersystem beim Institute of Isotopes Ltd in Budapest die Ursache. (ada)

Quelle: https://web.de/magazine/wissen/erhoehte-radioaktive-strahlung-europa-32181054

Gruß an die,  die nun Silizium zur Hand haben- Enterosgel, Zeolith, Bentonit diese Stoffe binden Radioaktivität und leiten sie aus dem Körper

TA KI

Weiteres Aufrüsten gegen Russland: US-Marineinfanteristen zu umstrittener Stationierung in Norwegen eingetroffen


Norwegen ist seit 1949 Mitglied der westlichen Militärallianz Nato. Zur Besänftigung Moskaus hatte Norwegen damals zugesagt, keine ausländischen Kampftruppen ins Land zu lassen, sofern es nicht selbst angegriffen wird. Diese Versprechen wurde nun gebrochen.

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Etwa 300 US-Marineinfanteristen sind am Montag zu einer rotierenden Stationierung in Norwegen eingetroffen. Die Soldaten verließen eine Boeing 747 auf dem Flughafen Vaernes bei Trondheim mit Waffen und Gepäck, wie im norwegischen Fernsehen zu sehen war.

Die norwegische Regierung hatte die geplante Stationierung der US-Soldaten im vergangenen Oktober bekanntgegeben. Trondheim liegt etwa tausend Kilometer Luftlinie westlich von Russland.

Die Stationierung per Rotation erfolgt, um Moskau nicht zu erzürnen. Offiziell geht es um einen einjährigen Test, bei dem die Marines besser mit der norwegischen Armee trainieren und gemeinsam Manöver unter harten Bedingungen abhalten sollen. Die russische Botschaft hat in Oslo Protest angemeldet und erklärt, die „Sicherheitslage in Nordeuropa“ werde sich dadurch  „sicherlich nicht verbessern“.

Norwegen ist seit 1949 Mitglied der westlichen Militärallianz Nato. Zur Besänftigung Moskaus hatte Norwegen damals zugesagt, keine ausländischen Kampftruppen ins Land zu lassen, sofern es nicht selbst angegriffen wird. Übungseinsätze von Nato-Partnerverbänden sollten aber möglich sein. Die USA haben schon erhebliche Mengen militärischen Materials in Norwegen gelagert, bislang dort aber noch keine Soldaten fest stationiert. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/weiteres-aufruesten-gegen-russland-us-marineinfanteristen-zu-umstrittener-stationierung-in-norwegen-eingetroffen-a2025448.html

Gruß an die, deren Wort Gültigkeit hat!!!

TA KI

Irre NATO-Staaten drohen Russland mit Krieg


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Bald werden 15 NATO-Nationen Truppen an der russischen Grenze haben.

 

15 Nationen haben beschlossen der russischen Bevölkerung mit einem Angriff und Krieg zu drohen. Dazu gehören: Albanien, Italien, Polen, Kanada, Belgien, Kroatien, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Dänemark, Frankreich, Grossbritannien, die VSA, sowie der alte Erzfeind Deutschland. Mit anderen Worten werden sehr bald 15 NATO-Nationen die nicht eine Grenze mit Russland teilen, Truppen an der russischen Grenze stationiert haben.

Insgesamt wird eine Koalition von 20 NATO-Nationen in den Baltischen Staaten geparkt, die die russische Kaliningrader Exklave umgibt und ein Teil der NATO-Truppen steht nur 160 Kilometer von Sankt Petersburg entfernt, Russlands zweitgrösster Stadt und historischer Hauptstadt.

(…)

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28552-Irre-NATO-Staaten-drohen-Russland-mit-Krieg.html

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Erstmals seit 1945: Oslo lässt US-Soldaten ins Land


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Die norwegische Regierung hat der Stationierung von US-Marineinfanteristen auf ihrem Territorium zugestimmt – ab kommendem Jahr für begrenzte Zeit, wie das Verteidigungsministerium mitteilt.

Demnach sollen ab 2017 auf dem Militärstützpunkt Værnes in der Nähe von Trondheim befristet US-Soldaten stationiert werden können. Damit lässt Norwegen erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder ausländische Militärs ins Land. Die USA seien die wichtigen Verbündeten Norwegens und die bilateralen Beziehungen sollten weiterentwickelt werden, so die norwegische Verteidigungsministerin Ine Marie Eriksen Søreide.

1949 hatte sich das Königreich vor seinem Nato-Beitritt als einer der Gründungsstaaten der Militärallianz gegenüber der UdSSR verpflichtet, keine Stützpunkte für ausländische Militärs auf eigenem Territorium einzurichten. Als einzige Ausnahme gilt eine reale Angriffsgefahr.

Die Garnison Værnes befindet sich in der Nähe des gleichnamigen Flughafens, der die drittgrößte Stadt Norwegens, Trondheim, sowie andere Ortschaften im zentralen Teil des Landes bedient.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161025313090626-oslo-laesst-us-soldaten/

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Norwegen baut Grenzzaun gegen Migranten


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Norwegen baut ein Stahlzaun mit Russland an seiner arktischen Grenze, nach dem Zustrom von Tausenden Flüchtlingen im letzten Jahr.

Der neue Zaun, der etwa 660 Meter lang und 11 Meter hoch sein wird, wird am Skorskog Grenzpunkt gebaut, laut Quellen in der norwegischen Regierung.

Der stellvertretende Justizminister Ove Vanebo verteidigte das Tor und den Zaun und nannte es „eine verantwortungsbewusste Massnahme“.

Obwohl rund 23.000 Menschen vor allem aus Syrien, den Flüchtlingsstatus in Norwegen im vergangenen Jahr erhielten, sank die Zahl der Asylbewerber um 95 Prozent im ersten Drittel 2016.

Bild: Clemensfranz/CC by SA 3.0

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28009-Norwegen-baut-Grenzzaun-gegen-Migranten.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Norwegen: Moslems kontrollieren Oslos Straßen


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In Oslo patroullieren jetzt die „Soldaten Allahs“ auf den Strassen.

Norwegen hat wie Schweden bereits den Kampf der Kulturen verloren und beiden Ländern droht wegen der Flut von muslimischen Migranten der totale Untergang. In Oslo patroullieren jetzt sogar schon die „Soldaten Allahs“ auf den Strassen.

Die Muslime in Oslo haben entschieden eine Gruppe aufzubauen, die auf den Strassen patrouilliert und den Norwegern sagt, wie sie sich zu verhalten haben. Die Gruppe will das Böse verhindern und das Gute fördern, so eine Quelle innerhalb der islamistischen Bewegung.

Die Gruppe nennt sich offiziell „Jundullaah“, übersetzt heisst das „Soldaten Allahs“ oder auf Norwegisch als „Allahs Soldater“. Sogar eine eigene Uniform haben sie schon: ein schwarzer Hoodie auf der die schwarze Flagge der Terrorgruppe ISIS abgebildet ist.

Die Bildung der Gruppe, die ganz offenbar eine grosse Sympathie für die Terrorbewegung ISIS hat, erfolgte, nachdem Norweger zu ihrem Schutz zuvor eine Gruppe gebildet hatten, die auf den Strassen Oslos patroulliert. Sie nennen sich “Soldaten Odins“. Die Bildung dieser Gruppe erfolgte nach der „Schande von Köln“, als muslimische Migranten deutsche Frauen brutal überfielen, vergewaltigten und sexuell missbrauchten.

Hadia Tajik, eine norwegische Journalistin und Juristin sowie eine Politikerin der sozialdemokratischen „Arbeiderpartiestel“l, hat die selbst erklärten „Patrouillen“ scharf verurteilt. „Ich gehe davon aus, dass die Polizei die einzigen sind, die die Autorität haben die Strassen zu patrouillieren“, sagte sie. Hadia Tajik vermutet, dass es nicht lange dauern wird, bis beide Gruppen aufeinander prallen.

Das ist die neue Normalität in Europa. Politiker haben Millionen Menschen nach Europa geschleust, die nicht assimiliert werden können, und sowohl die einheimische Bevölkerung und die Migranten fühlen sich voneinander bedroht. Es ist Tatsache, dass die Regierungen Europas darin versagt, haben Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten und sie haben kein Rezept gegen die kommende Katastrophe. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die einheimischen Bevölkerungen und die Horden von muslimischen Antisemiten und Rassisten miteinander kollidieren und eine Welle von politisch gewollter Gewalt unser tägliches Leben beherrschen wird.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26266-Norwegen-Moslems-kontrollieren-Oslos-Strassen.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Kalte Antwort“: 14 Länder absolvieren NATO-Übung Cold Response in Norwegen


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Vom 19. Februar bis 22. März findet in Norwegen die Internationalen Militärübungen „Cold Response“ statt, an der sich 14 Staaten beteiligen, wie der Pressedienst der norwegischen Streitkräfte berichtet.

Vom 19. Februar bis 1. März werde es eine Vorbereitungsphase für die Manöver geben. Die aktive Phase sei vom 2. bis 9. März geplant, die Abschlussphase vom 10. bis 22. März, präzisierte die Pressestelle.

An den Manövern werden insgesamt bis zu 15.000 Militärangehörige der see- und landgestützten Einheiten sowie Spezialeinsatztruppen eingesetzt. Die Teilnehmerländer sind  Norwegen, die USA, Deutschland, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Lettland, die Niederlande, Polen, Schweden, Spanien und Großbritannien.

Die Kampfaufgaben werden in Norwegen sowie teilweise im Luftraum über Schweden, zwischen Oslo und Nordnorwegen ausgeführt.

Das Übungsszenario sieht die Lösung von Krisensituation und internationales Vorgehen bei subarktischem Klima vor.

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Gruß an die Mitdenkenden
TA KI

„Flüchtlinge“: Norwegen macht Grenzen zur EU dicht – Senkung Asylleistungen, schnelle Abschiebungen


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Norwegen hat eine radikale Verschärfung des Asylrechts angekündigt. Flüchtlinge, die aus dem Nachbarland Schweden oder anderen Staaten des Schengen-Raums einreisen wollen, sollen künftig abgewiesen werden, kündigte die Mitte-rechts-Regierung in Oslo am Dienstag an. Angestrebt werde eine Asylpolitik, „die zu den strengsten in Europa zählen wird“, sagte die Ministerin für Einwanderung und Integration, Sylvi Listhaug, der Nachrichtenagentur NTB. Vorgesehen ist unter anderem auch, die Sozialleistungen für Asylbewerber zu senken und Abschiebungen zu beschleunigen. Zudem sollen die strengere Bedingungen für Familienzusammenführungen und eine ständige Aufenthaltserlaubnis gelten. (Quelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten vom 29.12.2015)

Quelle: https://www.netzplanet.net/fluechtlinge-norwegen-macht-grenzen-zur-eu-dicht-senkung-asylleistungen-schnelle-abschiebungen/

Gruß nach Norwegen

TA KI

Kein Scherz: Saudi Arabien beschwert sich über Menschenrechtsverletzungen in Norwegen


Ja, Sie haben richtig gelesen. Das Land, dass für seine Menschenrechtsverletzungen bekannt ist, hat beschlossen Norwegen eine Moralpredigt zu halten. Die Golf-Monarchie kritisiert, dass in Norwegen muslimische Minderheiten nicht geschützt würden und dass Religionskritik nicht verboten ist. Allein in diesem Jahr wurden 151 Personen (einschließlich Kinder und geistig Behinderte) in Saudi Arabien geköpft. In Anbetracht dessen erscheint der saudische Einwand wie ein schlechter Scherz.

Gruß an die Klardenker
TA KI

Schweden: Tausende Migranten legen Brände in Hauptstadt


Schweden: Tausende Migranten legen Brände in Hauptstadt

Das Land sollte ein Vorzeigemodell für einen multikulturellen Staat sein. Aber Schweden steht vor großen Problemen, weil Migrantenbanden schon in der fünften aufeinanderfolgenden Nacht in Stockholm randalieren. Die Polizeibeamten kämpfen hart um die Kontrolle in der Hauptstadt zu behalten, nachdem hunderte Autos, ein Polizeirevier angezündet und fünf Beamte von einem Mob aus Jugendlichen mit Steinen beworfen wurden. Die Unruhen haben sich nun in die beiden Großstädte Göteburg und Malmö ausgebreitet.

 

 

Die Unruhen, die länger andauerten als die Unruhen in England im Sommer 2011, begannen letzte Woche, nachdem die Polizei einen ausländischen Rentner niedergeschossen hatte, der drohte, sie mit einer Machete anzugreifen.

 

 

Linke Aktivisten beschuldigten die Polizei Rassisten zu sein, ein Vorwurf, den die Stockholmer Polizei weit von sich wies. Die wachsenden Unruhen gipfelten letzten Sonntag in Gewaltausbrüchen in dem im Westen gelegenen Vorort Husby, in dem mehr als 80 Prozent der Bewohner aus der Türkei, Somalia und dem Nahen Osten stammen.

Quelle: Prntly

Quelle: http://de.europenews.dk/Schweden-Tausende-Migranten-legen-Braende-in-Hauptstadt-122307.html

Gruß an die Völker Europas

TA KI

 

 

 

 

 

Menschenkette in Finnland gegen Flüchtlinge


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Mehrere Dutzend Flüchtlinge sind am Wochenende über die nordschwedische Grenze aus Finnland zurückgekehrt, weil sie dort mit ausländerfeindlichen Demonstrationen konfrontiert worden waren. Einige der Asylwerber sollen in der finnischen Stadt Kemi sogar mit dem Tod bedroht worden sein.

Laut Angaben des Schwedischen Rundfunks (SVT) vom Sonntagabend befinden sich zwischen 20 und 30 von ihnen, die bereits am Samstag kehrtgemacht haben, in einer Notunterkunft in Lulea. Sie waren auf der finnischen Seite der Grenze in der Doppelstadt Haparanda/Tornio von einer Menschenkette aus über 100 Demonstranten gestoppt worden, die für eine sofortige Schließung der Grenzen demonstriert hatten.

Körperliche Attacken und Morddrohungen

Am Sonntag gingen laut SVT weitere Gruppen von Flüchtlingen freiwillig nach Schweden zurück, nachdem sie bis in die Hafenstadt Kemi weitergereist waren, wo einige laut eigenen Aussagen körperlichen Attacken ausgesetzt waren. Es sei ihnen auch angedroht worden, dass sie umgebracht würden, wenn sie nicht aus dem Land verschwinden, berichtete der Sender.

Auch sie befinden sich jetzt wieder in provisorischen Unterkünften. Sie wissen nach Angaben der Flüchtlingsbetreuerin einer schwedischen Hilfsorganisation nicht, wohin sie jetzt gehen sollen. Finnland hatte am Samstag damit begonnen, Flüchtlinge in Tornio zu registrieren.

Finnland vor allem bei Irakern beliebtes Zielland

Davor hatte die Regierung in Helsinki Dänemark und Schweden kritisiert, weil die durchreisenden Flüchtlinge großteils aus Syrien, dem Irak und Afghanistan in diesen Ländern bisher nicht registriert werden. Vor allem bei Irakern ist Finnland wegen der größeren Asylchancen ein beliebtes Zielland.

Der finnische Verteidigungsminister Jussi Niinistön sagte am Montag, die finnische Armee stehe im Fall der Notwendigkeit für einen Assistenzeinsatz an der schwedischen Grenze bereit. Die konkrete Entscheidung liege beim Innenministerium. Finnland hat am Wochenende mit der Registrierung von Flüchtlingen am Grenzübergang Haparanda/Tornio begonnen.

Laut Regierungsangaben erhalten die schwedischen Gemeinden umgerechnet rund 107 Millionen Euro zusätzlich, um Flüchtlinge zu unterstützen. Es wird erwartet, dass in diesem Jahr bis zu 80.000 Asywerber ins Land kommen.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Menschenkette_in_Finnland_gegen_Fluechtlinge-Demo_gegen_Auslaender-Story-473079

Gruß an die Besonnenen

TA KI

 

Europa und Russland proben den Ernstfall


britische-eurofighter-im-einsatz-ueber-norwegen-Mitten in der Krise lassen Russland und mehrere europäische Armeen ihre militärischen Muskeln spielen: Während Deutschland und acht andere europäische Staaten eine Großübung in Finnland, Norwegen und Schweden abhalten, hat der russische Präsident Wladimir Putin 12.000 Soldaten zu einem unangekündigten Luftwaffen-Manöver im Ural beordert.

Bei der großen Übung prüft die russische Luftwaffe ihre Gefechtsbereitschaft. Oberbefehlshaber Putin habe das viertägige Manöver angeordnet, teilte Verteidigungsminister Sergej Schoigu mit. Bis Donnerstag sollen neben den Soldaten auch 250 Kampfflugzeuge im Uralgebiet und in Sibirien die Verteidigung gegen feindliche Luftangriffe üben. Langstreckenbomber sollen zudem den Raketenbeschuss von Zielen am Boden trainieren.

Russland hatte in den vergangenen Monaten verstärkt die Gefechtsbereitschaft der Streitkräfte geprüft. Die Nato sieht darin eine Provokation angesichts der Spannungen zwischen Russland und dem Westen wegen der Ukraine-Krise.

Deutsche Eurofighter im Einsatz

Parallel zu den russischen Aktivitäten hat ein großangelegtes Manöver von Nato-Mitgliedern und den nicht zur Allianz gehörenden Streitkräften Schwedens, Finnlands und der Schweiz begonnen. An der Übung der Luftstreitkräfte seien 3600 Soldaten aus neun Ländern beteiligt, teilte die schwedische Armee mit. Es seien 115 Kampfflugzeuge im Einsatz. Auch die Bundeswehr ist an der bis zum 4. Juni dauernden Militärübung unter anderem mit 12 Kampfjets des Typs Eurofighter beteiligt.

Bei dem Manöver werden Militärstützpunkte in Schweden, Finnland und Norwegen genutzt. Offiziell soll eine UN-Friedensmission geprobt werden. „Wir gewährleisten unsere Sicherheit zusammen mit anderen und das bedeutet, dass wir zusammen trainieren müssen“, erklärte Carl-Johan Edström von der schwedischen Luftwaffe.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_74133878/nato-und-russland-lassen-bei-grossmanoevern-die-muskeln-spielen.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Wettstreit um Öl und Gas- Wem gehört der Nordpol?


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Von Christian Rothenberg

Dänemark schielt auf den Nordpol. Doch die Besitzansprüche der Arktis sind nicht geklärt. Auch Russland, Kanada, USA und Norwegen sind an der rohstoffreichen Region interessiert.

Dänemark will den Nordpol. Oder besser gesagt: Ein Gebiet von knapp 900.000 Quadratmetern, das 200 Seemeilen von Grönland entfernt liegt. An diesem Montag legte das skandinavische Land seine Forderung den Vereinen Nation vor. „Das Ziel dieses großen Projekts ist es, die äußeren Grenzen unseres Kontinentalsockels – und damit letztlich des Königreichs – festzulegen“, sagte Außenminister Martin Lidegaard. Ganz neu ist der dänische Besitzanspruch nicht.

Ziemlich genau vor zehn Jahren unternahmen die Dänen schon einmal einen Anlauf. Damals sollten geologische Untersuchungen zeigen, dass das Polargebiet, das rund 4000 Kilometer von Kopenhagen entfernt ist, zum Königreich gehört. Die Dänen begründeten ihren Anspruch damit, dass unterseeische Nordpol-Gebirge mit dem politisch zu Dänemark gehörenden Grönland verbunden seien. Das Gebiet verfügt über geschätzte 100 Milliarden Tonnen an Öl- und Gasvorräten. Dadurch weckt es auch bei den anderen Anrainerstaaten Begehrlichkeiten. Seit Jahren liefern sich Dänemark, Kanada, Russland, USA und Norwegen ein Wettstreit um die Region.

Aber wem gehört die Arktis? Die Antwort ist kompliziert. Bisher gibt es keine internationale Entscheidung über die Flächen. Die Ansprüche sind nicht geklärt. Nach der Meeresrechtskonvention der Vereinten Nationen dürfen alle Staaten die Ressourcen des Meeres innerhalb von 200 Seemeilen vor ihren Küsten nutzen. Über diese Grenze hinaus können die Staaten zusätzliche Hoheitsrechte beantragen. Dafür müssen sie jedoch Beweise vorlegen.

Fünffaches Säbelrasseln

Kaum-eine-Region-der-Erde-ist-unwirtlicherDie Zukunft des 26 Quadratkilometer großen Gebietes rund um den Nordpol ist in jeglicher Hinsicht unsicher. Aufgrund der starken Erderwärmung sagen Klimaforscher das Abschmelzen des Eises voraus. In einigen Jahrzehnten könnte das Gebiet im Sommer eisfrei sind. Das ermöglicht auch mehr Schiffsverkehr in der Nordwest-Passage. Handelsschiffe legen auf der Strecke durch den Suezkanal gut 21.000 Kilometer zurück. Durch eine eisfreie Nordmeer-Passage könnte sich der Weg zwischen Europa und Asien (Rotterdam-Tokio) dann von 21.000 auf 14.000 Kilometer verkürzen.

Russen, Kanadier, Norweger und Dänen beanspruchen ein „Tortenstück“ von ihrer Küste bis zum Pol. Russland machte seine Ansprüche bisher am eindrucksvollsten deutlich. Im August 2007 stießen russische Polarforscher mit einer Tauchkapsel auf den 4261 Meter tiefen Meeresboden des Eismeeres vor. Dort stellten sie eine russische Fahne aus Titan auf. Ziel der russischen Expedition sei es, so hieß es vonseiten der russischen Regierung, wissenschaftliche Beweise dafür zu sammeln, dass das Unterwassergebirge am Nordpol mit dem russischen Festland verbunden ist. Die Russen beanspruchen 1,2 Millionen Quadratkilometer, einschließlich des Nordpols. Dies begründet sie damit, dass der Festlandsockel unter dem Eismeer die Fortsetzung der eurasischen Landmasse ist.

Infolge der gehissten Russland-Fahne entbrannte ein heftiges Säbelrasseln. „Die Arktis ist kanadisch. Sie ist unser Eigentum. Unser Meer“, sagte der damalige kanadische Außenminister Peter G. MacKay. Die russische Flagge habe keine rechtliche Bedeutung. „Man kann heutzutage nicht einfach irgendwo eine Fahne hissen, wir leben nicht mehr im 14. und 15. Jahrhundert“, sagte MacKay. Dabei blieb es nicht. Die kanadische Regierung ließ sogar Patrouillenschiffe in der Arktis kreuzen. Russische Medien berichteten später über Pläne, wonach der Kreml seine Interessen mit paramilitärischen Polarstreitkräften schützen lassen wolle. Bis 2017 will der russische Inlandsgeheimdienst den Schutz der Arktis vor Eindringlingen verstärken.

„Auf ordentliche und zivilisierte Weise“

pngDie Dänen bekunden ihre Ansprüche weniger medienwirksam, aber nicht weniger energisch. „Wenn wir an die Bodenschätze dort unter dem Meeresgrund denken und an den derzeitigen Ölpreis, dann wissen wir, dass hier auch wirklich unglaublich viel Geld auf dem Spiel steht“ sagte Außenminister Per Stig Møller im Mai 2008. Damals berieten sich Politiker der Anrainerstaaten in Grönland über die Zukunft der Polregion – mit dem Ergebnis, dass alle fünf beteiligten Staaten erklärten, ihre konkurrierenden Territorialansprüche „auf ordentliche und zivilisierte Weise“ und auf Grundlage des Völkerrechts klären zu wollen.

Seitdem führen die fünf Bewerber Nordpol-Expeditionen durch. Kanadier und US-Amerikaner wollen über Echoschall und seismische Reflektionen Daten sammeln, um ihre Ansprüche zu untermauern und die Grenzen des nordamerikanischen Kontinents festzulegen. Dänemark und Kanada einigten sich vor zwei Jahren immerhin auf eine 3000 Kilometer lange Grenzlinie vor Grönland. „Dänemark und Kanada zeigen, dass man Meinungsverschiedenheiten friedlich regeln kann. Das würde man sich auch für den Rest der Welt wünschen“, sagte der Minister dänische Außenminister Villy Søvndal. Für beide Seiten sei nun klar, welche Rechte sie bei der Ausnutzung etwaiger Ölvorkommen sowie auch bei der Fischerei hätten.

Dennoch ist eine Entscheidung über die politische Zukunft der Polregion und ihrer zwischen 2 und 4 Millionen Bewohner weiterhin ungewiss. Russland, Kanada, Norwegen und Dänemark haben die Ausweitung ihres Gebiets innerhalb von zehn Jahren nach der Ratifizierung des Internationalen Seevölkerrechts beantragt, nur die USA nicht. Die Amerikaner erkennen die UN-Konvention von 1982 nicht an.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Wem-gehoert-der-Nordpol-article14162111.html

Gruß an in den Norden

TA KI

Menschen aus dem Irgendwann


Der Fall des „Piano-Mannes“ bleibt ungeklärt

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Am 7. April 2005 wurde an einem englischen Strand ein unbekannter junger Mann aufgefunden. Er trug einen eleganten schwarzen Anzug mit weißem Hemd und Krawatte. Seine Kleidung war tropfnaß, er war offensichtlich ins Meer gefallen und dann an Land geschwommen. Die Polizei brachte den Mann in das Medway Maritime Hospital in Gillingham, wo die Ärzte feststellten, daß ihm körperlich nichts fehlte. Allerdings sprach der Mann kein Wort und wirkte insgesamt desorientiert. Er schien unter einem schweren Schock zu stehen. Daher konnte er auch nicht identifiziert werden, denn er trug keinerlei Papiere bei sich. Selbst aus seiner Kleidung waren alle Etiketten und Firmenschilder herausgetrennt, die vielleicht einen Hinweis auf seine Herkunft hätten geben können. Da vieles darauf hinwies, daß der Mann möglicherweise das Opfer eines Verbrechens geworden war, nahm die britische Polizei Ermittlungen auf.[1]

Der unbekannte „Nowhere Man“ wurde später in die psychiatrische Abteilung des Little Brook Hospital in Dartfort, Kent, eingewiesen, wo die Ärzte mit allen bekannten Methoden versuchten, zu dem Mann Kontakt aufzunehmen, z. B. auch mit Hilfe von Kunsttherapie. Dabei zeichnete er auf einem Blatt Papier ein Klavier. Als man ihm ein Klavier zugänglich machte, begann er spontan so virtuos darauf zu spielen wie ein professioneller Konzertpianist. Er interpretierte sogar unbekannte Stücke, offenbar eigene Kompositionen, die von Experten als fachgerecht durchkomponiert eingeschätzt wurden.

Auch noch Wochen später hatte der „Piano-Mann“, wie man ihn inzwischen nannte, noch kein Wort gesprochen. Er blieb stark verängstigt und taute nur auf, wenn man ihn ans Klavier ließ. Gleichzeitig veröffentlichte die Polizei sein Foto in den Medien, auch international über das Internet. In kürzester Zeit kamen aus den unterschiedlichsten Ländern Vermutungen über seine Identität. Alle „heißen“ Spuren erwiesen sich schnell als falsch, oder die besagten (und angeblich vermißten) Personen meldeten sich. Diesen Mann dagegen schien nirgendwo jemand zu vermissen…

Eine Spur führt nach Kanada

Eine erfolgversprechende Spur kam im Laufe des Mai 2005 aus Kanada, und sie machte den ganzen Fall noch mysteriöser. Detective Stephen Bone von der kanadischen Polizei glaubte den Mann erkannt zu haben. Doch seltsamerweise klärte das immer noch nicht seine Identität…

Bereits im November 1999 war nämlich ein unbekannter junger Mann in einem Krankenhaus in Toronto erwacht, nachdem er dort mehrere Tage lang in tiefer Bewußtlosigkeit gelegen hatte. An seinem Handgelenk fand er ein Armband, auf dem seine Daten standen: Philip Staufen, geboren am 7. Juni 1975. Doch weder der Name noch das Geburtsdatum sagten ihm das Geringste.[2]

Die Ärzte erklärten ihm, er sei einige Tage zuvor in desorientiertem Zustand und mit gebrochener Nase und anderen Verletzungen in die Klinik gekommen. Man habe ihn als erstes nach seinem Namen und seinem Geburtsdatum gefragt, und da habe er spontan und nur halb bewußt diese Angaben gemacht. Er hatte keine Papiere bei sich gehabt, und aus seiner Kleidung seien alle Etiketten entfernt gewesen.

Im Gegensatz zu dem Piano-Mann konnte „Philip Staufen“ sprechen. Er sprach Englisch mit einer Art Yorkshire-Akzent, dazu fließend Französisch und Italienisch, er konnte Latein lesen und ebenfalls virtuos Klavier spielen. Ansonsten wußte er weder etwas über seine Identität noch über seine Vergangenheit.

Er lebte mehrere Jahre lang in Kanada, und während dieser ganzen Zeit gelang es nicht, seine Identität festzustellen, obwohl sich Therapeuten intensiv um ihn kümmerten und die Polizei gleichzeitig sein Foto und seine Fingerabdrücke rund um die Welt schickte. So, als ob er nicht von dieser Welt oder nicht aus dieser Zeit wäre. Fünf Jahre lang gab es niemanden irgendwo auf der Welt, der ihn auf dem Foto erkannt hätte.

Der Name Philip Staufen war offenbar auch nur eine spontane Assoziation des humanistisch gebildeten Mannes gewesen, die sich auf einen mittelalterlichen deutschen König bezog. Später nahm er das Pseudonym Sywald Skeid an, um dem beginnenden Medienrummel um seine Person in Kanada zu entgehen.

Ein Antrag auf Erteilung der kanadischen Staatsbürgerschaft wurde abgelehnt, da er weder seine Identität noch seine frühere Staatsangehörigkeit nachweisen konnte. Er erhielt dadurch auch keinen Paß, so daß er nicht ins Ausland reisen konnte, um möglicherweise selbst nach seiner Herkunft zu forschen.

Später zog er um nach Vancouver, wo er von etwa 500 Dollar Sozialhilfe monatlich lebte. Arbeiten durfte er nicht, denn er hatte keine Geburtsurkunde und konnte daher auch keine Sozialversicherungskarte beantragen.

Im Mai 2004 erließen die kanadischen Einwanderungsbehörden einen Ausweisungsbeschluß gegen ihn. Sie bezogen sich in typischer Bürokratenmanier auf ein Gesetz, wonach ein Ausländer, der sich bei der Klärung seiner Identität nicht „kooperativ“ erweise, ausgewiesen werden könne. Nur – jetzt hatten die cleveren Beamten ein Problem. Sie hatten keine Ahnung, wohin sie ihn ausweisen sollten!

Also wurde „Sywald Skeid“ vorsichtshalber erst einmal verhaftet, in Handschellen wie ein Schwerverbrecher abgeführt und an das Gefängnis von Dartmouth, Neuschottland, überstellt.

Er trat daraufhin in den Hungerstreik, machte den Fall über einen Anwalt öffentlich und wurde kurz darauf unter strengen Auflagen wieder freigelassen. Ende 2004 verschwand er plötzlich spurlos.

Detective Bone war fest davon überzeugt, daß der Piano-Mann mit Sywald Skeid identisch sei. Zweifellos besteht zwischen beiden eine gewisse Ähnlichkeit der Gesichtszüge.

Piano-MannPhilip StaufenAbb. 1: Oben der „Piano-Mann“, unten „Philip Staufen“ alias „Sywald Skeid“.

Es bleibt rätselhaft, wieso in beiden Fällen trotz intensiver polizeilicher Ermittlungen und im Zeitalter der elektronischen Medien und des Internet über Monate und sogar Jahre niemand auf der ganzen Welt einen Menschen auf einem Foto erkannte. Kann jemand heute noch so abgeschottet von der Gesellschaft leben, daß ihn niemand vermißt, wenn er verschwindet? Selbst wenn er keine Angehörigen hat, so sollte er doch zumindest Nachbarn oder Kollegen gehabt haben. Oder sollte es tatsächlich möglich sein, daß ein Mensch in unserer Gesellschaft lebt, ohne daß ihn jemand kennt?

Und warum waren bei beiden Männern so säuberlich alle Etiketten aus der Kleidung entfernt, so als ob sie auf keinen Fall jemand erkennen durfte?

Am 3. 7. 2005 wurde folgende Nachricht über die Medien veröffentlicht: Ein Psychiater hatte dem „Nowhere Man“ in England verschiedene Landkarten gezeigt, und er hatte klar auf Norwegen gedeutet, weiterhin ohne ein Wort zu sprechen.

Widersprüchliche Enthüllungen

Dann, am 22. 8. 2005, ließ der „Daily Mirror“ in London eine Bombe platzen.[3] Der „Nowhere Man“, so hieß es, habe erstmals zu einer Krankenschwester gesprochen. Die Geschichte, die das Krankenhaus nunmehr veröffentlichen ließ, enthält allerdings so viele Widersprüche und Unstimmigkeiten, daß – aber urteilen Sie bitte selbst.

Der Mann, so hieß es, sei ein Betrüger und habe das gesamte Krankenhauspersonal mehr als vier Monate lang mit simulierten Symptomen zum Narren gehalten, darunter auch zwei hochqualifizierte Chefärzte. Er stamme aus Deutschland, sei der Sohn eines bayerischen Bauern und habe noch zwei Schwestern.

Es klingt natürlich seltsam, daß der Mann, wenn er Angehörige hat, die ganzen Monate lang weder vermißt noch auf Pressefotos erkannt wurde, die ja auch in Deutschland durch alle Medien gingen.

Weiter berichtete der „Daily Mirror“, der Mann habe in Paris gearbeitet und dann seinen Job verloren. Daraufhin sei er mit dem Eurostar Train nach England gefahren. Daß er klitschnaß am Strand von Kent gefunden wurde, habe er mit einem Selbstmord­versuch erklärt.

Ferner habe sich herausgestellt, daß der Mann im therapeutischen Bereich tätig gewesen sei, wodurch er Kontakt zu psychisch kranken Patienten hatte. Offenbar konnte er deren Symptome so perfekt kopieren, daß sich selbst anerkannte Kapazitäten der Psychiatrie monatelang täuschen ließen. Schließlich ist es in der Psychiatrie durchaus bekannt, daß es eine besondere Form der Schizophrenie gibt, bei der die Menschen willentlich nicht kommunizieren, weil sie sich aufgrund einer außergewöhnlichen Fähigkeit, z. B. virtuos Klavier zu spielen, für zu „exklusiv“ für die Welt halten. Auch eine bestimmte Form des Autismus wurde von den Ärzten in Betracht gezogen.

Doch spätestens jetzt wird die „sensationelle Erklärung“, die der „Daily Mirror“ publizierte, vollkommen unglaubwürdig. Ein psychologisch gebildeter Mensch mag eine ganze Reihe von Symptomen simulieren können. Wie aber konnte er „vortäuschen“, Klavier spielen zu können, wenn er es in Wahrheit gar nicht kann?

Auf diese Frage hieß es aus Kreisen der Klinik plötzlich, der Mann habe überhaupt niemals virtuos Klavier gespielt. Er habe lediglich stereotyp immer wieder auf ein und derselben Taste des Klaviers herumgehämmert. In Wahrheit könne er praktisch keine Note richtig spielen.

Es ist wirklich erstaunlich, daß den Mitarbeitern des Krankenhauses diese Tatsache nach vier Monaten so plötzlich aufgefallen ist! Die ganze Zeit standen sie in ständigem Kontakt mit der Presse (die Story wurde keineswegs nur über Boulevardblätter verbreitet) und gaben ständig neue Kommuniques über ihre Versuche, zu dem Mann Kontakt aufzunehmen. Die Presseberichte mußten dem Klinikpersonal also bekannt sein. Wäre das „virtuose Klavierspiel“ des Piano-Mannes nur eine Zeitungsente gewesen, wieso hatte dann nie jemand diese Meldungen dementiert?

Der gesamte Bericht des „Daily Mirror“ basiert ausschließlich auf der Version der Ereignisse, die das Krankenhaus im August 2005 so urplötzlich aus dem Hut zauberte. Es scheint, daß im Fall des „Nowhere Man“ noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Die Betrugsstory weckt, wie wir gesehen haben, ernsthafte Zweifel, so, als ob sie selbst nur ein Cover-up wäre, wobei dann die Frage erlaubt ist, welche Wahrheiten sie verbergen soll. Hatte der echte „Piano-Mann“ seinen Ärzten etwas gesagt, was die Öffentlichkeit niemals erfahren soll?

Der Piano-Mann hat einen Namen!

Nachdem der „Piano-Mann“ nach Deutschland zurückgekehrt war, wurde die ganze Geschichte, anstatt sich zu klären, noch komplizierter. Der Mann hat inzwischen zwar einen Namen – Andreas G. –, aber mit seiner wahren Identität hapert es noch immer. Sein Vater sagt ganz deutlich: „Die Ärzte haben mir einen neuen Sohn geschenkt. Er hat sich ganz spürbar verändert.“

Während die Piano-Geschichte die Runde in der ganzen Welt machte, hatte die Familie G. in Bayern ihren Sohn bei der Polizei als vermißt gemeldet. Doch bis Ende August hatten weder Familienangehörige noch ehemalige Schulkameraden oder ermittelnde Polizeibeamte den jungen Mann auf den zahlreichen Pressefotos wiedererkannt. Was auf den ersten Blick kaum faßbar ist, hat eine ganz einfache Erklärung: Die weltweit bekannten Fotos des „Piano-Mannes“ haben gar keine Ähnlichkeit mit Andreas G., so wie ihn jeder kannte.[4]

Piano-Mann2Andreas G.

 

 

Abb. 2: Oben das berühmte Pressefoto des „Piano-Mannes“, unten Andreas G., wie ihn seine Freunde und Angehörigen kannten.

Der allen bekannte Andreas G. war Brillenträger und hatte dunkle, längere Haare, alles im totalen Gegensatz zum Piano-Mann, der keine Brille trug, eine blonde Igelfrisur hatte und außerdem wesentlich älter aussah als der heute 20jährige Andreas. Wenn seine Haare gefärbt gewesen wären, hätte dies den Ärzten im Verlauf von vier Monaten auffallen müssen. Es wurde jedoch bei keiner der Suchaktionen über Presse, Medien und Internet je erwähnt, daß die Haarfarbe des Gesuchten eigentlich dunkel sei.

Jeder intelligente Mensch kann sich eine ganze Reihe plausibler Erklärungen für diesen Fall konstruieren. Die Geschichte hat aber einen großen Haken – die Musik. Erst soll er ein Virtuose gewesen sein und dann plötzlich keine Note richtig spielen können. Inzwischen wurde bekannt, daß die Briten damit maßlos übertrieben haben: Nach Auskunft des Anwalts der Familie kann Andreas G. durchaus ein wenig Klavier spielen, allerdings ohne auch nur im Entferntesten ein Virtuose zu sein.

Andreas G. selbst sagte nach seiner Rückkehr nach Deutschland: „Vorige Woche wachte ich auf und wußte plötzlich, wer ich bin, ich weiß einfach nicht, was mit mir passiert ist. Ich kriege kleine Erinnerungsfetzen. Aber ich hab’ keine Ahnung, wie ich nach England gekommen bin.“[5]

Seltsamerweise erfahren wir nichts darüber, ob er sich an seinen Krankenhausaufenthalt erinnert…

Also doch ein Fall von klassischer Amnesie?

Drei Fakten sprechen gegen diese Erklärung, der sich jeder von uns eigentlich gerne anschließen würde:

  1. die widersprüchlichen Aussagen über das Klavierspiel
  2. das Alter und die nicht einmal ansatzweise ähnlichen Fotos
  3. die Tatsache, daß der „echte“ Piano-Mann nicht nur auf einer Landkarte auf Norwegen gezeigt haben soll, sondern er soll sogar ausgesprochen aufgeregt gewesen sein, wenn man ihn die norwegische Sprache hören ließ.

Noch wenige Wochen vor der „Enthüllung“ durch den „Daily Mirror“ hatte ein Sprecher des West Kent and Medway NHS Trust öffentlich kategorisch ausgeschlossen, daß es sich bei dem Piano-Mann um einen Betrüger handeln könnte. „Es gibt nichts, was darauf hinweist, daß es nur ein Streich ist. Er ist immer noch sehr nervös und verängstigt.“, so der Sprecher. Anerkannte medizinische Kapazitäten aus Großbritannien streiten auch im Nachhinein diese Möglichkeit vehement ab, nachdem sie die Geschichte des Falles und die Fotos des Mannes kennen, so z. B. Dr. Judith Gould von der National Autistic Society oder auch Dr. Stephen Lawrie von der Universität Edinburgh. Experten können danach ohne weiteres zwischen Simulanten und echten Kranken unterscheiden, z. B. auch durch die Art des Blickkontakts.

Die Geschichte des Piano-Mannes wird vermutlich nie restlos geklärt werden. Andreas G. hat sicher ein nicht beneidenswertes Schicksal. Egal, welche Version er später schildern wird – wird ihm irgendjemand glauben?

„Mission Horizont“ eröffnet extreme Möglichkeiten

Seit vielen Jahren sind Fälle bekannt, in denen Menschen über „Erinnerungen“ verfügten, die nicht ihre eigenen waren, bis hin zu gezielten Versuchen eines kompletten Identitätswechsels. Bei letzteren erinnerten sich Menschen oft erst nach Jahren intensiven Therapieeinsatzes an ihre wahre Identität. Experimente dieser Art wurden in Rußland und den USA, aber auch in europäischen Ländern durchgeführt. In professionellen Kreisen wird behauptet, daß die technologische Entwicklung insgeheim um ca. 50 Jahre weiter ist, als es in der Öffentlichkeit bekannt ist. Allerdings existiert seit 2001 ein Brückenschlag zwischen uns und zukünftigen Technologien. Es handelt sich hierbei um ein wissenschaftliches Projekt der NASA, bei dem eine neuartige Methodik zum Einsatz kommt, die sogenannte Horizon Mission Methodology: „Diese Methode erzwingt Paradigmenverschiebungen jenseits der Extrapolationen existierender Technologien, indem man unmögliche hypothetische Ziele setzt, um zu neuartigen Lösungen zu kommen. Durch die Setzung unmöglicher Ziele wird die übliche Praxis eines verengten Blickwinkels auf Extrapolationen bereits existierender Lösungen vermieden. Diese Methode zwingt dazu, über existierende Methoden hinauszusehen und die Wissenschaft und Technologie zu spezifizieren, die gebraucht werden, um das Problem zu lösen, unabhängig davon, ob die Lösungen bereits existieren oder nicht.“[6]

In diesem Zusammenhang soll auch die Möglichkeit einer „asymmetrischen Modifikation der Raumzeit“ untersucht werden. Durch eine solche Modifikation würde die Raumzeit künstlich gekrümmt (sogenannter Warp). Man kann also vermuten, daß uns in naher Zukunft so manche bizarre menschliche Geschichte bekannt werden wird, denn durch Raumzeitkrümmung kann man nicht nur „Abkürzungen“ im Raum, sondern auch in der Zeit erzeugen, möglicherweise sogar unbeabsichtigt. Es dürfte nicht ausbleiben, daß es in der Anfangsphase der Entwicklung solcher Technologien auch zu diversen Pannen und Unfällen kommt (oder kommen wird… oder bereits gekommen ist…). Dabei kann es passieren, daß die Identität eines Menschen durch die eines anderen ersetzt wird, oder auch umgekehrt, zeitweise oder auch dauerhaft. Wer dann am Ende über wessen Erinnerungen verfügt, dürfte kaum noch vorhersagbar sein. Es kann zu längerfristigen Amnesien kommen, nach denen einem Menschen dann plötzlich bewußt wird, wer er eigentlich ist. Nur ist es nicht sicher, daß diese ins Bewußtsein steigende Persönlichkeitsstruktur auch wirklich identisch ist mit der, die er vorher hatte.

Norwegens Zukunft – in unserer Vergangenheit?

Die russische Mathematiklehrerin Taisa Ivanowna N. erzählte dem Journalisten A. Piestow:[7]

„Ich möchte eine Geschichte erzählen, die mein inzwischen verstorbener Vater erlebt hat, als er im Jahre 1946 bei ‚kompetenten Organen (Stellen)’ arbeitete. Sie verstehen schon, um was für ‚Stellen’ es sich handelt….

Mein Vater erzählte mir diese Geschichte im Jahr 1980, als im Sommer in Moskau die Olympischen Spiele stattfanden. Aus diesem Anlaß konnte man in fast allen Läden der Hauptstadt, aber auch in der Provinz, viele attraktive Waren aus dem Westen kaufen. Normalerweise sahen wir damals solche Ware nie.

Unter anderem gab es auch westliche Zigaretten zu kaufen wie Marlboro, Kent, Salem oder Newport Menthol. Diese Marken kosteten einen ganzen Rubel, und das war für uns ein sehr hoher Preis.

Eines Tages, damals im Sommer – ich war gerade beim Kochen -, da kam mein Vater nach Hause und war sehr aufgeregt, unvorstellbar nervös.

Schweigend stellte er eine Flasche Wodka auf den Tisch und legte eine Schachtel Zigaretten der Marke Newport dazu.

Ich staunte, da er niemals geraucht noch getrunken hatte, d.h. er hatte jedenfalls immer nur sehr wenig getrunken. Jetzt nahm er sich ein Glas, füllte es mit Wodka und trank alles aus, als ob es Wasser wäre.

Ich war ernsthaft erschrocken und verstand, daß etwas geschehen war, was ihn zutiefst erschüttert haben mußte.

Auf meine besorgten Fragen erzählte mir mein Vater schließlich diese unglaubliche Geschichte und verlangte, daß ich ihm schwören müßte, sie niemals jemandem weiterzuerzählen, solange er lebte.

Also – im Jahre 1946 diente mein Vater als Oberleutnant im Referat für Innere Angelegenheiten in der Stadt Sobinka, in Wladimirskoj Oblasti.[8]

Er war noch jung und noch nicht verheiratet.

Eines Tages brachte ihm eine Polizeipatrouille einen merkwürdig aussehenden Mann in zerfetzter Kleidung und mit Verletzungen am Kopf. Er befand sich in einem Schockzustand und konnte nicht sprechen, sondern schaute nur fast bewußtlos herum auf seine Umgebung.

Alles, was der Mann in seinen Hosentaschen hatte, landete auf dem Schreibtisch meines Vaters, der ein schriftliches Protokoll anfertigte.

Der Mann hatte folgende Gegenstände bei sich:

  • einen ausländischen Füller,
  • ein Feuerzeug in einem Metalletui,
  • eine Zigarettenschachtel der Marke „Newport“ (!) und
  • einen Ausweis, der auf dem Territorium der UdSSR nicht gültig war und in zwei Sprachen (russisch und englisch) ausgestellt war. Der Name des Besitzers lautete Pokrowskij.

Mein Vater nahm das Dokument, das ‚mit Zelluloid bedeckt war’, in seine Hand (damals wußte noch niemand, was Laminierung bedeutet, Anm. d. Autoren) und las, was dort stand:

’Zone der unmittelbaren Verantwortung des NATO-Kommandos Murmansk. Norwegische Okkupationszone. Personalausweis.

Name: Pokrowskij. Geburtsdatum: 1. 3. 1972. Geburtsort: Murmansk, Rossija. Der Ausweis wurde an einem bestimmten Tage des Jahres 2008 von der Kommandantur der Stadt Murmansk ausgestellt.

Der Personalausweis war gültig bis zu einem Tag im Jahre 2009’.

Genauere Daten hatte mein Vater schon nicht mehr präzise in Erinnerung.

Nicht nur der Text hat meinen Vater damals elektrisiert. Als ob das alles noch nicht genug schockierend gewesen wäre, auf dem Ausweis befand sich ein Paßbild, das in Farbe war! Damals hatten wir noch keine Farbbilder in Rußland.

Mein Vater hatte keine Zweifel, daß vor ihm ein ausländischer Agent saß, aber diese Zeitangaben in dem Ausweis!

Schließlich – hinter den Fenstern seines Büros war immer noch das Jahr 1946!

Mein Vater rief sofort die Abteilung Wladimirowskije des MGB an. (MGB – Ministerium für Staatsicherheit, wurde später zum KGB).

Vom MGB wurde schnellstens ein Auto geschickt, das zusammen mit einer Spezialeinheit eintraf. Der Mann wurde direkt nach Moskau abtransportiert. So lautete der Befehl. Mein Vater hat diesen Mann nie wiedergesehen.

Aber nach drei oder vier Tagen kamen aus Moskau wichtige Funktionäre, und mein Vater und alle beteiligten Beamten mußten genaue Aussagen machen und eine Schweigeverpflichtung unterschreiben.

Doch mit diesem Besuch war die seltsame Geschichte für meinen Vater noch nicht zu Ende. Im Jahre 1949 erfuhr er im Radio aus den Nachrichten, daß ein neuer militärischer Pakt mit Namen NATO gegründet worden war. Genau diese Abkürzung hatte er auf dem merkwürdigen Ausweis gelesen, den er im Jahr 1946 jenem Pokrowskij abgenommen hatte. Damals gab es noch keine NATO, und mein Vater hatte keine Ahnung, was diese Abkürzung bedeutete.

Newport

Abb. 3: In Rußland waren sie bis 1980 unbekannt: Zigaretten der Marke „Newport“

 

 

 

Im Jahre 1980 kam dann das zweite Ereignis, das meinen Vater so aus dem Gleichgewicht brachte. Er konnte Zigaretten der Marke „Newport“ kaufen, weil sie in den sowietischen Läden für ein paar Tage vorrätig waren. Die Zigarettenschachtel mit der Aufschrift „Newport“! Die gleiche Verpackung wie im Jahr 1946. Mein Vater hatte sich genau gemerkt, wie diese Packung ausgesehen hatte – damals.

 

Aus diesem Grund mußte er einen mächtigen Schluck Wodka trinken, um sich zu beruhigen…

 

Heute lebt mein Vater nicht mehr. Ich kann also ganz offen über diese Ereignisse erzählen.

 

Doch seit ein paar Jahren drücken mich ständig manche Fragen:

 

Was war das weitere Schicksal dieses Pokrowskij? Gibt es im Archiv des KGB irgendwelche Dokumente über diesen Fall? Wenn ja, ab wann werden sie nicht mehr geheimgehalten werden?

 

Was sind eigentlich diese „Okkupationszonen“? Was sind (oder werden sein) „Zonen der Verantwortung der NATO“ in dieser Region? Was hat das Ganze mit Rußland zu tun?“

 

Niemand kennt die Antworten auf diese Fragen, die Taisa Ivanowna stellt.

 

Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese Geschichte zu interpretieren. Man muß natürlich auch berücksichtigen, daß sie möglicherweise erfunden ist. Dann ist sie zumindest sehr gut erzählt. Im Zeitalter der Horizon Mission Methodology kann man jedoch auch nicht komplett ausschließen, daß sich so etwas tatsächlich ereignen könnte (oder evtl. schon ereignet hat… oder ereignen wird…). Mehr Fakten und wissenschaftliche Hintergründe dazu beschreiben wir im Buch „Terra Incognita“.

 

Es ist auf keinen Fall zwingend, daß unsere Geschichte so verläuft, daß im Jahre 2008 tatsächlich die nordrussische Region um den Marinehafen Murmansk unter Kontrolle des NATO-Landes Norwegen stehen wird. Man kann nur hoffen, daß Norwegens Zukunft nicht schon längst in unserer Vergangenheit angelegt ist.

 

Gewisse Spannungen zwischen Rußland und Norwegen gibt es allerdings schon heute. So berichtete die Moskauer „Prawda“ am 21. April 2003: „Rußland ist besorgt über die Tatsache, daß Norwegen eine Radarstation besitzt, Globus 2, die in der Lage ist, ein Territorium von 35.000 Quadratkilometern zu kontrollieren. Dies erklärte Rußlands stellvertretender Außenminister Vladimir Chizhov während eines Hearings über Rußlands nationale Interessen in Nordeuropa vor dem Föderationsrat, dem Oberhaus des russischen Parlaments.

 

Die Radarstation diene dazu, die NATO bzw. die USA bei der Kontrolle des russischen Territoriums zu unterstützen, aber Norwegen beharre auf seinem Standpunkt, daß der Zweck der Station nur die Weltraumüberwachung sei, sagte Chizhov weiter.

 

Er erklärte zur Entwicklung des Verhältnisses Rußlands zu den Staaten Nordeuropas, es sei entsprechend den Anforderungen gutnachbarlicher Beziehungen. Gleichzeitig sagte er, Finnland versuche seinen Einfluß in Nordeuropa auszudehnen und die bisherige Politik der Neutralität zu verlassen, was problematisch sei. Schweden könne schon bald die gleiche Position vertreten. Er fügte hinzu, Rußland sei ebenfalls besorgt über die Weigerung Norwegens, seine Beteiligung an Marinemanövern zu limitieren.“

Murmansk

Abb. 4: Die nordrussische Region Murmansk im Grenzgebiet zu Finnland und Norwegen

 

 

 

Fälle von Verwirrung, Identitätsverlust und Amnesie mögen in den meisten Fällen Anzeichen psychischer Störungen sein. Sie können aber auch auf Unfälle bei der Anwendung noch unausgereifter Technologien bei uns (oder sogar in unserer Zukunft) hinweisen. Je mehr exotische Technologien wir zur Verfügung haben bzw. haben werden, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit bizarrer Ereignisse in unserer Realität, die nicht so einfach in unser Weltbild einzuordnen sind.

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/nowhere/index.htm

Gruß an die Verwirrer

TA KI