Ganz Deutschland hasst die Antifa


Die Ablenkung ist geglückt. Selten wurde über Ausschreitungen von sogenannten Autonomen so ausführlich in den Einheitsmedien berichtet. Wann gab es das zuletzt?

rote flora photo
Foto by t–h–s

Richtig, 2015 bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt am Main, die ein Witz gegen das waren, was sich in Hamburg abspielte.

Zum Teil waren wieder die gleichen Schlägertrupps aus Italien, Griechenland und Spanien angereist, ebenso fand sich eine große Anzahl extremistischer Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK unter den Gewalttätern – natürlich neben den üblichen Wohlstandskindern und Kiezbewohnern, die sich „Antifa“ nennen und alles andere als echte Klassenkämpfer sind, sondern Sozialschmarotzer, die von Mutti oder Hartz4 leben.

Natürlich wurden die marodierenden Terrorbanden wieder nur „Demonstranten“ genannt, aber jede Ausschreitung wurde live übertragen, rund um die Uhr.

Die perfekte Ablenkung, Brot und Spiele für die Massen, diesmal auf der Straße und für Anwohner ein unvergesslicher Real-life Nervenkitzel. Wie konnte das geschehen? Ist dem Staat tatsächlich die Lage entglitten?

Die mediale Aufmerksamkeit galt der Gewalt auf der Straße, nicht dem, was die versammelten Staatsoberhäupter unter der Aufsicht von Währungshüterin Lagarde besprochen haben. Beim Gruppenbild mit Dame thronte ihr erhabener silbergrauer Schopf über den Häuptern von Merkel, Trump, Putin, Erdogan und Co. Diese Leute zünden keine Autos an, sondern ganze Staaten.

Wie fanden die Gewalttäter ihren Weg nach Hamburg? Mit kostenlosen Bussen, organsiert von Buntparteien und Gewerkschaften und sogar per Sonderzug. Über die kriminelle Plattform „Linksunten“ und weitere Internetseiten verabreden sich die Burka-Männlein vom Schwarzen Block zu ihren Aktionen – es geht um Gewalt und Zerstörung und Kräftemessen mit der Polizei. Es sind rotlackierte Hooligans, nichts weiter. Komisch, dass man sogar Kinderschänder im Darknet ausspionieren und die Plattform beschlagnahmen kann, aber das von einer bestimmten NGO finanzierte Indymedia Netzwerk unantastbar bleibt.

Der Ablauf der Gewalt gleicht einem Ritual, dieses Mal konnte ganz Deutschland zusehen, wie die Vermummnten Feuer legten, Geschäfte demolierten und ihre albernen Parolen skandierten. „Ganz Hamburg hasst die Polizei“ verkehrt sich für die Dauer der Empörung ins Gegenteil. Gewalt ist böse, G20 ist gut oder nur halb so schlimm. Ähnlich funktionierte das Theater um die EZB.

Wenn die gleichen Banden AfD Versammlungen blockieren, Vorlesungen an der Uni stürmen, Professoren mobben, Brandanschläge und Schlägerattacken bis hin zu Mordversuchen verüben, schweigt die gesamte Medienmeute oder nennt die Täter wieder nur „Aktivisten“, damit nicht untergeht, wer in dem Spiel die Bösen sind.

Dieses Mal hatte der Mob eine andere Rolle, aber die gleiche Funktion. Und das, wie gewohnt, unter falscher Flagge. Die Meute dient dem System, sonst wäre sie längst verboten.

Quelle: https://opposition24.com/ganz-deutschland-hasst-die-antifa/341082

Gruß an die Klardenker

TA KI

+++EIL+++Hamburg G20-Gipfel – Polizist gibt in Schanzenviertel Warnschuss ab- „Welcome to Hell“


NACHTRAG 21:50h:

Politiker der LINKEN, reden von friedlichen (vollvermummten und Flaschen- und Steinewerfenden und Autos und Mülltonnen abbrennenden, sowie Scheiben einschlagenden ) Demonstranten- Welcome to hell- Bilder des Wahnsinns aus Hamburg

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Nach den schweren Ausschreitungen am Donnerstag gibt es auch zum Auftakt des G20-Gipfels in Hamburg am Freitag wieder Konfrontationen zwischen Demonstranten und der Polizei. Aktuelle News und Entwicklungen rund um den Gipfel-Proteste und Ausschreitungen im Live-Ticker.

20:15 Uhr: Polizist greift zur Schusswaffe

Ein Beamter hat laut Polizei nach einer Attacke durch Gewalttäter einen Warnschuss abgegeben.

Er sei zuvor von Gewalttätern massiv angegriffen worden.

Der Polizist habe sich anschließend in einem Geschäft in Sicherheit bringen können.

20:05 Uhr: Gewalt bricht auf St. Pauli aus

Auseinandersetzungen an mehreren Stellen im Hamburger Stadtteil St. Pauli.

Die Polizei setzte nach eigenen Angaben Wasserwerfer ein. In der Budapester Straße seien Störer abgedrängt worden.

G20-Gegner berichteten auf Twitter von Zusammenstößen am linksautonomen Kulturzentrum Rote Flora.

19:50 Uhr: Stimmung kocht erneut hoch

Nach den heftigen Auseinandersetzung am Nachmittag war es bis zum Abend verhältnismäßig ruhig geblieben.

Doch an einigen Orten in Hamburg kocht die Stimmung erneut hoch.

Rund 500 Randalierer bewarfen auf St. Pauli die Einsatzkräfte der Polizei mit Steinen. Auch im Schanzenviertel seien weiterhin Störer unterwegs.

19:30 Uhr: Feuerwehr: „Lasst unsere Kollegen in Ruhe!“

Am Schulterblatt im Hamburger Schanzenviertel ist ein Feuer ausgebrochen.

Die Feuerwehr hatte nach eigenen Angaben Schwierigkeiten, zum Brandort zu gelangen.

„Lasst unsere Kollegen im Schulterblatt in Ruhe!! Wir kommen zum Helfen!!!“, twitterte die Feuerwehr.

Auf Hinweise, dass ihnen niemand etwas tun würde, antwortete die Feuerwehr: „Das sehen wir aber anders, wenn unseren Kollegen Steine entgegen geworfen werden.“

 

Gerüchte, wonach es sich um ein Bankgebäude handelt soll, konnten Feuerwehr und Polizei zunächst nicht bestätigen.

Ebenfalls im Schanzenviertel wurden Polizisten mit Gegenständen beworfen.

Am Bahnhof Hamburg-Dammtor versammelten sich am Abend mehrere hundert Fahrradfahrer zu einer Demonstration mit dem Titel „Colourful Mass“ (Farbenfrohe Menge).

Allerdings sind in diesem Gebiet Versammlungen derzeit verboten, wie die Polizei mitteilte.

18:43 Uhr: Neue Gewaltwelle für den Abend erwartet

Im Moment hat sich die Situation rund um die Landungsbrücken und die Elbphilharmonie deutlich beruhigt. Doch die Polizei geht nicht davon aus, dass das auch so bleibt.

Gewaltbereite Demonstranten in Hamburg bereiteten sich am frühen Abend offenbar auf neue Zusammenstöße mit der Polizei im Stadtteil St. Pauli vor.

In Seitenstraßen der Reeperbahn und in der nahen Hafenstraße wurden Barrikaden aus Bauzäunen und Mülltonnen errichtet. Die Polizei versprühte Tränengas.

Zeitgleich trafen die Staats- und Regierungschefs zum Abendprogramm in der Elbphilharmonie ein.

18:32 Uhr: 160 verletzte Einsatzkräfte

Bei den Ausschreitungen in Hamburg sind laut Polizei Hamburg 160 Einsatzkräfte verletzt worden.

Wie viele „Störer und Unbeteiligte“ verletzt worden sind, sei unklar. Hierzu würden noch keine Zahlen vorliegen.

17:57 Uhr: Hamburg verzichtet auf Ausruf des Notstands

Trotz der gewalttätigen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg mit zahlreichen Verletzten sind weder der Notstand noch der Katastrophenfall ausgerufen worden.

Darauf wies die Polizei auf Twitter ausdrücklich hin – „aufgrund diverser Anfragen“, wie es hieß.

Die Kundgebung an den Landungsbrücken löste sich indes am frühen Abend auf. Es waren nur noch einige Vermummte übrig geblieben.

Unklar blieb zunächst, wo mehrere tausend Demonstranten hingezogen sind.

(…)
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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Asyl-Notstand in Österreich in Vorbereitung: Neue Migrantenflut erwartet


Österreichs Regierung bereitet den Asyl-Notstand vor, um Migranten an der Grenze einfach abweisen zu können. Das berichtet der Wiener „Standard“ unter Berufung auf Insider.

Österreich will verhindern, dass sich die Szenarien von 2015 wiederholen und plant eine Notverordnung.

Über die Sommermonate erwartet Österreich einen starken Anstieg der Migrantenzahlen. Die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP wollen deshalb eine Notverordnung zur Beschränkung von Asylverfahren erlassen, um Österreichs angestrebte Höchstgrenze nicht zu überschreiten.

Schon mehr als 20.000 Asylanträge wurden seit Jahresbeginn gestellt, pro Woche kommen derzeit 800 bis 900 dazu. Am Ende des Jahres wären dies nicht die 37.500 geplanten, sondern mehr als 50.000 Anträge, so der „Standard„.

Um eine Notverordnung in Kraft zu setzen wird nun „Einvernehmen zwischen dem Hauptausschuss des Nationalrates und der Regierung“ benötigt. Menschen an der Grenze abweisen könnte das Land mit dem Argument, „dass die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und der Schutz der inneren Sicherheit gefährdet sind“. Doch ab wann ist dies der Fall?

Wende nach Faymann-Rücktritt

Vor dem Rücktritt Werner Faymanns hatten zahlreiche SPÖ-Politiker noch behauptet, dass man von von einer Notlage noch weit entfernt sei. Der neue Kanzler Christian Kern kommunizierte das Gegenteil: Bei einer Überschreitung der 37.500 will er den Notstand ausrufen und kündigte laut „Standard“ an: „Wenn wir das machen, muss es auch funktionieren.“

Innenminister Wolfgang Sobotka verhandelt bereits mit Nachbarländern: Wenn Österreich das Asylrecht eingeschränkt, werden an der Grenze Registrierstellen eingerichtet. Nach der Identitätsfeststellung würden Migranten sofort in die Nachbarländer (als sichere Drittstaaten) zurückgewiesen werden.

Das Vorgehen ist bei Verfassungsjuristen und Menschenrechtsorganisationen höchst umstritten, weil Ankommende keine Schutzgründe mehr geltend machen könnten.

Notstand muss begründet werden

Laut Standard sammeln Österreichs zuständige Ministerien bereits Argumente für den Notstand. In den Erläuterungen zum Asylgesetz heißt es recht schwammig: „Die Regierung müsse begründen, weshalb eine ‚Gefährdung der Funktionsfähigkeit der öffentlichen Einrichtungen (beispielsweise des Asyl-, Gesundheits-, Sozial-, Bildungs- und Sicherheitsbereiches, sowie betreffend die Gewährleistung von Grundversorgung, Integration, Unterbringungsplätzen und Wohnraum sowie Arbeitsmarktchancen)‘ vorliege.“

Knapp 200.000 Flüchtlinge haben seit Jahresbeginn Europa erreicht, rund 40.000 davon Italien. Für das Land entspricht das einem Rückgang von zwei Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015. Die meisten in Italien eingetroffenen Flüchtlinge stammen aus Nigeria, Gambia, Somalia, Cote d’Ivoire (Elfenbeinküste) und Eritrea, wie humanitäre Organisationen berichteten – derstandard.at/2000037824226/Erneute-Berichte-ueber-hunderte-Tote-im-Mittelmeer

Knapp 200.000 Flüchtlinge haben seit Jahresbeginn Europa erreicht, rund 40.000 davon Italien. Für das Land entspricht das einem Rückgang von zwei Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015. Die meisten in Italien eingetroffenen Flüchtlinge stammen aus Nigeria, Gambia, Somalia, Cote d’Ivoire (Elfenbeinküste) und Eritrea, wie humanitäre Organisationen berichteten. – derstandard.at/2000037824226/Erneute-Berichte-ueber-hunderte-Tote-im-MittelmeerKnapp 200.000 Flüchtlinge haben seit Jahresbeginn Europa erreicht, rund 40.000 davon Italien. Für das Land entspricht das einem Rückgang von zwei Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015. Die meisten in Italien eingetroffenen Flüchtlinge stammen aus Nigeria, Gambia, Somalia, Cote d’Ivoire (Elfenbeinküste) und Eritrea, wie humanitäre Organisationen berichteten. – derstandard.at/2000037824226/Erneute-Berichte-ueber-hunderte-Tote-im-MittelmeerKnapp 200.000 Flüchtlinge haben seit Jahresbeginn Europa erreicht, rund 40.000 davon Italien. Für das Land entspricht das einem Rückgang von zwei Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015. Die meisten in Italien eingetroffenen Flüchtlinge stammen aus Nigeria, Gambia, Somalia, Cote d’Ivoire (Elfenbeinküste) und Eritrea, wie humanitäre Organisationen berichteten. – derstandard.at/2000037824226/Erneute-Berichte-ueber-hunderte-Tote-im-MittelmeerKnapp 200.000 Flüchtlinge haben seit Jahresbeginn Europa erreicht, rund 40.000 davon Italien. Für das Land entspricht das einem Rückgang von zwei Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015. Die meisten in Italien eingetroffenen Flüchtlinge stammen aus Nigeria, Gambia, Somalia, Cote d’Ivoire (Elfenbeinküste) und Eritrea, wie humanitäre Organisationen berichteten – derstandard.at/2000037824226/Erneute-Berichte-ueber-hunderte-Tote-im-Mittelmeer

Österreich blickt derzeit besorgt Richtung Italien: Rund 40.000 Migranten kamen dort seit Jahresbeginn an, die meisten aus Nigeria, Gambia, Somalia, Elfenbeinküste und Eritrea, wie humanitäre Organisationen berichten.

(rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/asyl-notstand-in-oesterreich-in-vorbereitung-neue-migrantenflut-erwartet-a1332992.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

 

Rotes Kreuz ruft Bürger zur Unterstützung auf


Das Bayerische Rote Kreuz ist in der Flüchtlingskrise am Ende seiner Kräfte. Die Ressourcen der ehrenamtlichen Helfer sind aufgebraucht. In Straubing haben Vizepräsidentin Brigitte Meyer und Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk Nicht-Mitglieder dazu aufgerufen, sich zu engagieren.

Zur Unterstützung aufgerufen seien explizit Menschen, die bislang keiner Hilfsorganisation angehören und auch kein Mitglied werden wollen. Für sogenannte ungebundene Helfer fänden sich derzeit unabhängig von beruflichen Qualifikationen oder Sprachkenntnissen überall Einsatzbereiche, sagte Stärk. Alleine könne das Bayerische Rote Kreuz (BRK) die Situation nicht mehr bewältigen.

Ein Brennpunkt ist der sogenannte Warteraum für gerade angekommene Flüchtlinge auf dem Gelände der Gäubodenkaserne in Feldkirchen bei Straubing (Lkr. Straubing-Bogen). Dort benötige man dringend Unterstützung von ungebundenen Helfern, so der Geschäftsführer des BRK-Kreisverbands Straubing-Bogen, Jürgen Zosel. Helfer können sich über die Mailadresse engagement@kvstraubing.brk.de direkt an die örtlichen Koordinatoren wenden.

Plan: Zeltlager für 5.000 Menschen

Wenn in der kommenden Woche eine zweiter Warteraum auf dem Erdinger Fliegerhorst in Betrieb gehe, müsse man in Erding ähnliche Adressen und Koordinationsstrukturen einrichten, sagte Leonhard Stärk. Auch dort würden dann ungebundene Helfer gebraucht

Der Warteraum in Feldkirchen wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) betrieben. Das Rote Kreuz kümmert sich um die Betreuung der Menschen vor Ort. Auf dem Gelände sind seit Ende September Flüchtlinge jeweils für wenige Tage in Zelten untergebracht, bevor sie auf andere Bundesländer weiterverteilt werden. Langfristig soll das Zeltlager Platz für bis zu 5.000 Menschen bieten.

Laut BRK ist das Lager derzeit im Schnitt mit rund 1.000 Flüchtlingen pro Nacht belegt. Winterfest seien bislang nur rund 250 der momentan etwa 2.000 belegbaren Plätze, so BRK-Landesgeschäftsführer Stärk. Sollte das BAMF nicht für ausreichend winterfeste Plätze sorgen, drohte er Konsequenzen an.

„Wir brauchen eine humanitäre Unterbringung. Es wird in Bayern niemand bei Frostgraden in windigen Zelten übernachten müssen. Sobald das passiert, müssen wir ganz klar Alarm schlagen und müssen auch theoretisch sagen, wir ziehen unsere Leute ab. So weit sind wir noch nicht, aber ich appelliere an alle beteiligten Behörden, dass hier mit großem Engagement auch darauf geachtet wird. In Bayern kann nach einer solchen Flucht niemand zu Schaden kommen.“

BRK-Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk

Zäsur: Internationale Helfer in Feldkirchen im Einsatz

Die Tatsache, dass im Warteraum in Feldkirchen aufgrund der Personalnot derzeit bereits Helfer des Internationalen Roten Kreuzes im Kriseneinsatz sind, bezeichnete Stärk als Zäsur für das Deutsche Rote Kreuz (DRK): Bislang habe das DRK internationale Hilfe in Krisengebieten – etwa in Haiti – geleistet, jetzt sei man selbst auf diese angewiesen. Laut noch unbestätigten BR-Informationen wird Bundesinnenminister Thomas De Mazière (CDU) den Wartebereich in Feldkirchen am Dienstag (20.10.15) besuchen um sich ein Bild von der Einrichtung zu machen.

Team Bayern hilft bereits mit

Auch Helfer des Team Bayern, einer Kooperation von Bayern3 mit dem Bayerischen Roten Kreuz, sind in der Flüchtlingsarbeit in Feldkirchen engagiert. Darunter ist Stefan Schmidt (30) aus Feldkirchen. Er ist angehender Fahrlehrer und ist jetzt als Versorgungsfahrer für das BRK aktiv.
Hier können sich freiwillige Helfer für das Team Bayern registrieren. Damit erklärt man seine Bereitschaft, in Katastrophen und Notfällen freiwillig und ehrenamtlich zu arbeiten – ob in der Flüchtlingskrise, bei Hochwasser oder Unfällen.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/rotes-kreuz-unterstuetzung-buerger-100.html

Gruß an die, die ihre Kräft für das Kommende sammeln!!

TA KI

Undercover im Flüchtlingszug Was Merkel nach Deutschland holt -Freche Flüchtlinge in Deutschland und Österreich


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Gruß an die Systemtreuen Volksverräter und Deutschenhasser- ihr werdet euch bald ungläubig umschauen, da Ihr daß Land nicht mehr erkennt, daß dieses PACK mit Zügen illegal ins Land holt.
TA KI

„Ich habe Angst, dass Bürger gegen uns marschieren“


In Sachsen droht ein Asylbewerber aus Libyen einer Supermarktangestellten mit Enthauptung. Der Vorfall hat keinen Einfluss auf sein Asylverfahren. Lokalpolitiker sind entsetzt. Nun reagiert der Innenminister des Landes.

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Berlin- In Sachsen ist eine Debatte über den Umgang mit kriminellen Asylbewerbern entbrannt. Hintergrund ist ein Fall, bei dem zwei Asylbewerber in der sächsischen Universitätsstadt Freiberg in einem Netto-Markt eine Angestellte mit Pfefferspray und einer Machete bedroht haben. Einen der Angreifer, einen 27-jährigen Libyer, konnte die Polizei festnehmen. Der andere Verdächtige ist weiter auf der Flucht.

Für Aufregung sorgt nun, dass der Vorgang keinen Einfluss auf das Asylverfahren der beteiligten Männer haben soll. „Die Bevölkerung – und dazu zähle auch ich mich – versteht und akzeptiert so etwas nicht“, erklärte der SPD-Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Hainichen, Dieter Greysinger, in einer dem Handelsblatt vorliegenden Email an die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann. Hainichen ist der Nachbarort von Freiberg. Beide Gemeinden liegen im Wahlkreis von Bellmann.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fluechtlingsdebatte-ich-habe-angst-dass-buerger-gegen-uns-marschieren/12380020.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Ungarn hat den Notstand ausgerufen!!!- Ungarn erlaubt Armee Waffen-Einsatz gegen Flüchtlinge


Kurz vor einer Reihe von EU-Sondertreffen zur Flüchtlingskrise hat Ungarn seiner Armee den Einsatz von Waffen gegen Flüchtlinge an der Grenze erlaubt.

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Kurz vor einer Reihe von EU-Sondertreffen zur Flüchtlingskrise hat Ungarn seiner Armee den Einsatz von Waffen gegen Flüchtlinge an der Grenze erlaubt. Das Parlament in Budapest stimmte für erweiterte Befugnisse für Polizei und Armee, darunter den Einsatz nicht-tödlicher Waffen wie Gummigeschosse, Leuchtraketen oder Tränengas. In der EU wurde derweil weiter um eine gemeinsame Linie zur Verteilung von Flüchtlingen gerungen.

Das neue Gesetzespaket wurde im ungarischen Parlament mit einer Zweidrittelmehrheit angenommen. Die Armee soll demnach wie die Polizei an der Grenze patrouillieren und dort ebenfalls nicht-tödliche Waffen einsetzen dürfen. Auch soll sie die Papiere von Flüchtlingen überprüfen und sie festnehmen können. Darüber hinaus darf die Polizei nach der Ausrufung des „Notstands wegen massiver Einwanderung“ Wohnungen durchsuchen, in denen sie illegale Einwanderer vermutet.

Die Regierung hatte in sechs Bezirken entlang der Grenze zu Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich…

…den Notstand wegen der Flüchtlingskrise ausgerufen.

Bereits vor einer Woche waren schärfere Gesetze in Kraft getreten, die unter anderem mehrjährige Haftstrafen im Falle einer illegalen Einreise vorsehen.

Ungarns rechtspopulistischer Ministerpräsident Viktor Orban warnte im Parlament vor einer angeblichen Bedrohung Europas durch die Flüchtlinge: „Sie überrennen uns. Sie klopfen nicht nur an die Tür, sie schlagen die Tür ein“, sagte er. „Unsere Grenzen sind in Gefahr, (…) Ungarn und ganz Europa sind in Gefahr.“

Ungarn liegt auf der Flüchtlingsroute von Griechenland nach Mittel- und Nordeuropa und hat in diesem Jahr bislang 225.000 Flüchtlinge registriert. Die Regierung riegelte inzwischen die Grenze zu Serbien mit einem Zaun und Stacheldraht vollständig ab. Der rigide Kurs in Budapest stößt bei EU-Partnern auf scharfe Kritik.

Die EU-Innenminister wollen am Dienstag bei einem erneuten Sondertreffen versuchen, eine gemeinsame Haltung zur von der EU-Kommission gewünschten Verteilung von 120.000 Flüchtlingen in Europa zu finden. Vor allem die Osteuropäer lehnen verpflichtende Quoten dazu ab. Nach Angaben aus EU-Kreisen in Brüssel ziehen die Minister nun einen abgeschwächten Verteilungsplan in Erwägung, der keine verpflichtenden Quoten vorsehen und Ungarn ganz ausklammern würde.

Die Außenminister Tschechiens, Ungarns, Polens, der Slowakei und Lettlands suchten bereits am Montag in Prag zusammen mit der luxemburgischen Ratspräsidentschaft nach einer Lösung. Polen erklärte sich unter Bedingungen bereit, freiwillig mehr Flüchtlinge aufzunehmen als in den EU-Quoten vorgesehen. Allerdings müsse die EU dafür ihre Asyl- und Einwanderungspolitik reformieren, schrieb Außenminister Grzegorz Schetyna in der Zeitung „Gazeta Wyborcza“. So müssten die Grenzen „dicht“ gemacht und „Wirtschaftsmigranten“ getrennt werden.

Am Mittwoch ist ein Krisengipfel der EU zur Flüchtlingsfrage geplant. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte „Führung und Mitgefühl“ von den EU-Spitzen. Er zeigte sich in New York „äußerst besorgt“ über die „sich verschlechternde Lage“.

Unterdessen hielt der Zug der Flüchtlinge gen Europa weiter an. Tausende kamen erneut über Ungarn nach Österreich, andere über Kroatien und Slowenien. In der Türkei machten sich rund 700 syrischen Flüchtlinge zu Fuß entlang einer Autobahn auf den Weg Richtung Europa, wurden aber von der Polizei gestoppt und mit Bussen nach Istanbul zurückgebracht.

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Gruß an die Aufgewachten
Hier wird der Krieg nach Europa gebracht- in den nächsten Tagen.
TA KI

Unhaltbare Lage für geflüchtete Frauen beklagt


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GIESSEN – (jl). Angesichts der „äußerst unbefriedigenden und nicht haltbaren Lage“, in der sich geflüchtete Frauen derzeit in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und deren Außenstellen befinden würden, haben sich drei Gießener Frauenverbände in einem Offenen Brief an den hessischen Sozialminister Stefan Grüttner und an Regierungspräsident Dr. Lars Witteck gewandt. Die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im SPD-Unterbezirk Gießen, der Arbeitsgemeinschaft der Gießener Frauenverbände und des Elisabeth-Selbert-Vereins unterstützen damit ein vier Wochen altes Schreiben mehrerer Frauenverbände an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Landtag, in dem diese „zahlreiche Vergewaltigungen“, „sexuelle Übergriffe“ und „zunehmende Zwangsprostitution“ im Lager beklagten.

Man wisse sehr wohl um die Herausforderungen bei der Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge in der HEAE in Gießen, und dass auf den Verwaltungsebenen der Wille bestehe, Missstände zu ändern, so die Vertreterinnen der drei Gießener Verbände. Doch immer wieder würde man Betroffenheit auslösende Nachrichten erhalten.

Besonders die Lage allein reisender Frauen mit und ohne Kinder sei unhaltbar. Das Fehlen jeglicher Intimsphäre, besonders bei der Unterbringung in Zelten, aber auch in gemischt belegten Häusern, nicht zu leugnende sexuellen Übergriffe auf Frauen und Kinder und fehlende psychosoziale Betreuung von Frauen werden in dem Schreiben aufgelistet.

Viele dieser allein reisenden weiblichen Asylbewerber hätten auf ihrer Flucht und in ihrem Herkunftsland sexuelle Gewalt erlitten. Dies müsse insbesondere bei der Unterbringung in Sammelunterkünften und auch schon in den Erstaufnahmeeinrichtungen berücksichtigt werden. Es sei nicht auszuschließen, dass die aktuelle Situation in der HEAE Traumata hervorrufe.

Frauen als „Freiwild“

„Frauen und Kinder sind die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen“, heißt es in dem Offenen Brief. Deren Verfasserinnen fordern daher die Unterbringung dieser Gruppe in Häuser, zu denen männliche Flüchtlinge keinen Zugang haben. Zimmer, Duschen und Toiletten sollten abschließbar sein. Selbst wenn dies nicht immer möglich sein sollte, müsse mindestens dafür Sorge getragen werden, dass Frauen und Kinder nicht in Großzelten untergebracht würden, da diese in der Regel auch nicht über nach Geschlechtern getrennte Sanitäranlagen verfügen.

Nach Informationen, die den drei Verbänden vorlägen, seien die Kantine und die Essensausgabe in der Außenstelle Rödgener Straße viel zu klein, sodass sich Menschenschlangen mit Wartezeiten bis zu drei Stunden bilden würden. Dies bedeutet für Frauen eine besondere Belastung, da sie sich gegen vordrängende Männer nicht zur Wehr setzen könnten und auch in dieser Situation „sexuelle Anmache nicht auszuschließen sei“. Im Hinblick auf die bevorstehende nasskalte Jahreszeit sollte so bald wie möglich eine genügend große überdachte Wartezone geschaffen werden, denn ein stundenlanges Anstehen bei Regen und Schnee sei den Flüchtlingen aus gesundheitlichen Gründen unzumutbar.

Die Unterbringung von über 5000 Menschen in einer Einrichtung ist nach Auffassung der Verfasserinnen des Briefes ein „Notstand“, den die Landesregierung dann auch ausrufen sollte, um die Hilfe und Unterstützung von Bundeswehr und THW (Sanitätszelte und Suppenküchen) in Anspruch nehmen zu können. Dies sei umso dringender, da mit dem Zustrom Tausender weiterer Flüchtlinge zu rechnen sei.

In dem auf den 18. August datierten Schreiben an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Landtagsfraktionen hatten die vier Verbände LAG, Landes-Frauen-Rat, profamilia und der Paritätische noch wesentlich drastischer die Zustände in der Gießener HEAE angeprangert und Abhilfe gefordert.

Die Unterbringung in Großzelten, nicht getrennte sanitäre Einrichtungen und fehlende Rückzugräume förderten die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern und spiele denjenigen Männern in die Hände, „die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als „Freiwild“ behandeln würden“, so das Bündnis.

Eine Stellungnahme zu beiden Briefen war gestern Nachmittag von den Angeschriebenen nicht mehr zu erhalten.

Jörg Reinemer, Sprecher des Gießener Polizeipräsidiums, hatte dieser Tage auf Anfrage des Anzeigers bestätigt, dass der Polizei Erkenntnisse und Anzeigen wegen sexueller Übergriffe vorliegen würden, aber nicht in dem beschriebenen drastischen Maße. Dies könne aber auch an dem mangelnden Anzeigeverhalten der Opfer liegen.

Seine Aussage bezog sich auch auf die Angaben einer Gießenerin, die sich gegenüber dem Anzeiger über sexuelle Belästigungen von Frauen und Mädchen im Innenstadtbereich durch Gruppen von Männern beschwert hatte, die sie selbst erlebt habe.

Quelle:http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/unhaltbare-lage-fuer-gefluechtete-frauen-beklagt_16156010.htm

Wir berichteten bereits hier: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/13/hilferuf-in-hessen-frauen-und-kinder-werden-vergewaltigt-und-zu-zwangsprostitution-gezwungen/

Gruß an die Flüchtlingspolitiker

TA KI

+++EILT+++Ist ein Bürgerkrieg geplant? Auf der Balkanroute laufen 200.000 Menschen, ab Ungarn bis an die Deutsche Grenze nochmal 120.000


Daß die Schließung aller Banken für den gestrigen Tag geplant war, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr.

Unser Informant, der uns am Sonntag von diesem Vorhaben berichtete war der Auslöser dieser EIL-Meldung die wir ins Netz stellten.

( https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/13/eilt-morgige-bankenschliessung/).

Heute erfuhren wir von derselben Quelle, daß der Notstand, die Schließung aller Banken- vorbereitet sind und aufgrund des sich daraus entwickelnden Chaos

( an den Grenzen zu Deutschland-, Österreich und bis an die Grenzen  Ungarns)

ein Bürgerkrieg in  Europa ergeben soll, allen voran in Deutschland, dem Traumziel aller Flüchtlinge.

 

Eine andere Quelle berichtete uns am gestrigen Abend, daß eine englische Militärkolonne ( 24 LKW) voll mit britischen,  bewaffneten Soldaten von Aurich  in Richtung Leer unterwegs war-

sie fuhren dort durch Dörfer in Richtung Autobahn…

Auf jedem dieser LKW saßen 40 Soldaten!!!

Daß die VSA derweil 30.000 nach Deutschland „reaktiviert „hat, dürfte bekannt sein.

Es war und ist keine „Ente“ die wir Euch präsentieren, es ist der Hinweis auf das was die Eliten planen:

Den Euro zu chrashen, die EU- Zone zu zersplitten, Bürgerkriege auszulösen und das Leben der Massen an Leuten die auf dem Weg hierher  sind, als Kollateralschaden zu verbuchen. Unsere Großstädte sind bereits geflutet mit Leuten  die nicht registriert sind und falsche Angaben über ihre Identität preisgeben, auch dies wissen wir aus diversen zuverlässigen Quellen ( es sind Mehrere) .

Viele dieser Leute sind krank- mehrere Tuberkulosefälle (https://de.wikipedia.org/wiki/Tuberkulose ) wurde uns  aus Aalen, Calden, Ellwangen und Dresden bislang bestätigt, dazu haben diese Menschen Krätze ( https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/kraetze-skabies/#c5842

Alle sollten unbedingt vorbereitet sein, auf das was sich hier anzubahnen scheint.

Sorgt für Trinkwasser, Konserven, Kerzen, Streichhölzer und Feuerzeuge,  Decken, Desinfektionsmittel ( Hautdesinfektion) und Mundschutz. Nehmt das Geld von der Bank, tauscht- soweit Euch möglich – in kleinste Silbereinheiten. Wenn es „knallt“ steigt unmittelbar der Silberpreis um das 50zigfache- mindestens.

Paßt auf Euch und Eure Nachbarn auf, schließt euch zusammen und schützt euch unbedingt!!

 

iCH würde mir sehr wünschen Unrecht zu haben, vielleicht zögern unsere Aufrufe und Meldungen die ganze Sache noch ein Wenig heraus, oder es geschieht vielleicht doch noch ein Wunder, daß 500.000 tausend Menschen in ihrer Heimat glücklich werden können, so wie es jeder Menschen sollte!!

Danke an die Informanten

Gruß

TA KI

 

 

 

 

Notstand in Deutschland noch heute??


21 Hundertschaften der Bundeswehr stehen an den Grenzen zu Österreich-

Die Grenzen zu Österreich sind geschlossen

Auf der anderen Seite der Grenze stehen zig Tausende  mit der Einladung von „Mutti“ IM Erika- Angela Merkel und  IM Larve- alias Joachim Gauck die hier rein wollen!

2100 von 4000 Bundeswehrsoldaten, die unsere Kriegsministerin von der Leyen bereitgestellt hat, können diese Masse nicht bewältigen .

Werden unsere Besatzer ihre frisch reaktivierten Kasernen bemühen und einige Soldaten zur „Unterstützung“ senden???

Diese Situation ist so brandheiß, daß sie ansich nur noch eskalieren KANN!!! Denn es scheint so gewollt!

Wenn es an den Grenzen zum Chaos kommt, wird unmittelbar der Notstand ausgerufen, die bereits sich hier befindlichen – unregistrierten Flüchtlinge und die Söldner , werden nicht zögern und reagieren:

Auf Polizei und Bundeswehr schießen!

Spätestens dann werden die Großstädte zu tickenden Zeitbomben, Flüchtlinge die sich gegen ihre Gastgeber auflehnen werden!

Dann ist Bürgerkrieg!!

Vor diesem Hintergrund macht die Eilmeldung vom Honigmann wirklich Sinn: …

Wie mir heute Vormittag mitgeteilt worden ist, sollen am morgigen Tage und folgende, alle Banken in Deutschland, wohl auch im gesamten europäischen Raum, geschlossen bleiben. Dazu gehören auch die Geld- und Überweisungsautomaten.

Bankautomat

D.h.: holt evtl. heute noch Bargeld ab, tankt eure Autos auf und kauft evtl. noch Lebensmittel ein, bei Supermärkten die Sonntags geöffnet haben oder beim nächsten Bauern/Landwirt, der Obst und Gemüse anbietet.

Hintergründe für die Anweisungen liegen noch nicht vor.

Wir können auch keine Garantie für diese Meldung übernehmen – dennoch kam sie aus hohen Kreisen der Banken (Vorstand).

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/13/eilt-morgige-bankenschliessung/

 

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Vielleicht liege iCH daneben, darüber würde sich niemand mehr freuen als iCH

Gruß an die Deutschen

TA KI

 

In Europa herrscht Krieg


und unsere Kanzlerin sagt: Wir brauchen mehr davon!

Wenn sich allein in diesem Jahr bis zu einer Million Völkerwanderer großteils illegal und zunehmend mit Gewalt Zutritt nach Deutschland verschaffen, dann herrscht hier im Grunde bereits Krieg (siehe dazu auch den Beitrag von Eva Herman, auf welchen einer der untenstehenden Links führt!). Es ist ein Zuwanderungskrieg um die Güter Deutschlands, der bereits im vollen Gange ist! Und unsere Regierung läßt den „Feind“ hunderttausendfach ungehindert ins Land strömen.

Chaos und Notstand herrschen bereits an fast allen Orten. Gestern (31.8.2015) kam im Fernsehen der Leiter des Erstaufnahmelagers in Ellwangen zu Wort. Er forderte einen sofortigen Aufnahmestopp! Das Lager sei bereits jetzt 3.5-fach überbelegt. Viele wohnen in Zelten. Selbst bei sofortigem Aufnahmestopp ohne gleichzeitige konsequente Abschiebung der rechtskräftig abgelehnten „Asylbewerber“ dürfte die nächste Eskalationsstufe bei deutlichem Absinken der Temperaturen erreicht sein. Da viele Zuwanderer derzeit in schlecht beheizbaren Hallen, Zelten oder ganz im Freien untergebracht sind, wird dann auch für die bereits Eingetroffenen ein anderer, wintertauglicher, Wohnraum benötigt. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Regierung den Notstand ausruft und im Rahmen von Notstandsgesetzen auch privates Wohneigentum zur Zwangseinweisung von Völkerwanderern beschlagnahmen wird. Insbesondere bei weiter anhaltender Massenzuwanderung scheint dieser Schritt schon kurz- bis mittelfristig meines Erachtens gar nicht mehr vermeidbar. Es wird ja derzeit schon alles vollgestopft an öffentlichen Räumen und um weit überhöhte Preise aufgekauft, renoviert und zugepachtet, was überhaupt nur geht! Man wundert sich, woher das ganze Geld dafür auf einmal kommt!
Dabei wird die Bevölkerung mit Beruhigungsparolen und falschen Versprechungen noch leidlich still gehalten. In Sigmaringen versprach man noch vor wenigen Wochen der Bevölkerung, daß in der dortigen Graf-Stauffenberg-Kaserne maximal 1000 Zuwanderer untergebracht würden. Mittlerweile ist von 1000 weiteren, also 2000 insgesamt, die Rede. Und aus gut informierten Kreisen wird schon berichtet, daß die Verantwortlichen bis zum Jahresende von sage-und-schreibe 5000-7000 ausgingen! So wird die Bevölkerung für dumm verkauft und mit falschen Angaben und Versprechen ruhig gehalten – noch.
Daß die Politik erkennt, daß die Bevölkerung auf diesem Weg nicht mehr lange mitmachen wird, sieht man an der gigantischen Medienkampagne, die dieser Tage „pro Zuwanderung“ angelaufen ist. Eines allerdings läßt sich mit ziemlicher Sicherheit jetzt schon sagen: Diese Kampagne wird ins Leere laufen. Denn knallharte Fakten lassen sich durch noch so salbungsvolle Worte und stimmungsvolle Kampagnen nicht ändern. Und der Bürger ist hellhörig geworden. Mittlerweile geben sogar die gleichgeschalteten Medien zu (RTL-aktuell 30.8.2015 um 18:45Uhr), daß nur 26% der Bevölkerung ihre Nöte im Blick auf diese Völkerwanderung von der Regierung ernstgenommen sehen, 71% sehen ihre Nöte von der Regierung nicht ernstgenommen. Dabei wurde bis vor wenigen Tagen auf allen Kanälen noch das reine Gegenteil behauptet: die meisten Deutschen wollten noch mehr Zuwanderer im Land. Obwohl jeder wußte, daß das eine dreiste Lüge war! Aber man kann es ja mal versuchen. So wird gelogen, daß sich die Balken biegen. Bis sich die Lügen beim besten Willen nicht mehr aufrechterhalten lassen. Wobei ich davon ausgehe, daß auch die jetzt genannten Zahlen noch geschönt sind. Verschiedene Online-Befragungen haben nämlich ergeben, daß wohl über 90% keine weiteren Zuwanderer im Land haben wollen und ihre Nöte demnach von der Regierung nicht ernstgenommen sehen. Wie auch, wenn jeder, der hier Sorge bekundet, in die rechtsradikale Ecke gestellt wird!
Die Polizei kommt großflächig schon gar nicht mehr zu ihrer eigentlichen Aufgabe – der Kriminalitätsbekämpfung, da sie mit der Registrierung und Versorgung der Flüchtlinge allein schon weit überfordert ist. Aber nein, Merkels Truppe betont: Eine Herausforderung, keine Überforderung!
Sogar die gleichgeschalteten Medien berichten mittlerweile täglich und zunehmend das Gegenteil! Chaos und totale Überforderung, wohin das Auge reicht!
Und, liebe Leser, laßt Euch von Politik und Medien nicht für dumm verkaufen – es liegt nicht an der Rechtslage. Die Rechtslage ist völlig ausreichend! Das geltende Recht wird aber weitreichend mißachtet oder nicht angewandt.

Hier nun der Link auf einen außerordentlich aufschlußreichen Beitrag der einst von der politisch-korrekten Meute fast zu Tode gehetzten (1989-2006 Tagesschausprecherin) Eva Herman.

https://torwege.wordpress.com/2015/08/29/gedanken-von-eva-hermann-zum-fluechtlingsstrom/

Hier einige Zitate als Leseprobe.
Eva Hermann: Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.
Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen. Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren… es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.
‘‘ Und Helmut Schmidt sprach gegenüber Zeitungsverlegern noch während seiner Kanzler-Amtszeit: „Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen. Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen…” Und auf einem SPD-Wahlparteitag in Hessen sagte Schmidt: „Es ist ein Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!” Und in der DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises im Nov.1981 kamen, ebenfalls von Helmut Schmidt, diese Worte: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“
Sie wussten es immer, und sie wissen es auch heute. …
Und kürzlich erst warb der Nachfolger von Christian Wulff, dessen politisch korrekte Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, ihn vor einem äußerst unwürdigen Absturz nicht retten konnte, in Indien um weitere Zuwanderung mit den sorgsam ausgewählten Worten: „Wir haben Platz in Deutschland!” Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.” Manchmal sagen Bilder mehr als Worte.

Der nachfolgende Link führt auf einen Beitrag, der fragt, was in dieser Situation noch getan werden kann:
http://www.pi-news.net/2015/08/politisches-asylversagen-was-jetzt-zu-tun-ist/#more-479507

Als Christen gewinnt für uns in diesen Tagen der Liedvers von Martin Luther ganz neue und besondere Bedeutung, den wir als Segensbitte am Schluß unserer landeskirchlichen Gottesdienste zu singen pflegten:
„Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten. Es ist doch ja kein anderer nicht, der für uns könnte streiten, denn du unser Gott alleine.“

Da das Hoffen auf Gott unser eigenes Tun aber ein- und nicht ausschließt, dürfen wir weiter beten, daß Gott unserem deutschen Volk Mut und Kraft gibt, daß es bald in Massen auf die Straße geht und Angela Merkel samt ihrer Regierung aus dem Amt jagt, bzw. ganz egal gegenüber welcher Regierung unmißverständlich deutlich macht, welchen Weg es bereit ist zu gehen, und welchen nicht – das gilt nicht nur für die vorwiegend islamische Völkerwanderung nach Deutschland, das gilt ebenso für den Ukrainekonflikt, die Genderideologie, den baden-württembergischen „Bildungsplan“ etc..

Wenn mein Eindruck stimmt, dann steht Deutschland derzeit in seiner letzten großen Weichenstellung für die verbleibenden Tage bis zur Wiederkunft Jesu.
Schenke der Herr Gnade und bewahre uns vor dem Bösen.

Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=796

Gruß an das Deutsche Volk, Gruß an das Land unserer Väter

TA KI

Ungarischer Bischof spricht von „muslimischer Invasion“


kiss-rigoFlüchtlinge wären „arrogant“ und würden „die Kontrolle übernehmen“. Der Papst wisse nicht wovon er spricht.

Nicht alle katholischen Würdenträger sind mit Papst Franziskus‘ Linie einverstanden. Während Franziskus um Solidarität mit den Flüchtlingen wirbt, kommen aus Ungarn ganz andere Töne: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion“, sagte Bischof László Kiss-Rigó der Washington Post. „Sie kommen her und rufen ‚Allah ist groß‘. Sie wollen die Kontrolle übernehmen.“

Kiss-Rigó ist Bischof in Szeged im Grenzgebiet von Ungarn, Serbien und Rumänien und ganz auf Linie des ungarischen Premierministers Viktor Orbán. Er stimme voll mit ihm überein, sagte der Bischof. Papst Franzikus „kennt die Situation nicht“. Die Menschen würden keine Hilfe brauchen, weil die meisten von ihnen Geld hätten. Außerdem würden sie Müll hinterlassen und angebotenes Essen ablehnen. „Die meisten von ihnen verhalten sich sehr arrogant und zynisch“, so Bischof Kiss-Rigó in der Washington Post.

Die Aussagen des Bischofs stehen in krassem Widerspruch zu Aussagen von Helfern an den ungarischen Grenzen oder in Budapest. Immer wieder betonten freiwillige Helfer, wie dankbar die Menschen für jede Hilfe seien. Einen Eindruck, den auch viele Helfer in Österreich an den Bahnhöfen gewannen.

Auch Erzbischof in der Kritik

Auch der Budapester Erzbischof, Kardinal Peter Erdö, war wegen einer Aussage zur Flüchtlingskrise in die Kritik geraten. Erdö hatte am Donnerstag in einem Interveiw gesagt, die Kirchen in Ungarn derzeit „nicht berechtigt“ seien, Asylsuchende aufzunehmen. Am Montag bezeichnete er die Aussagen als „Missverständnis“.

„Es ist verboten. Wenn sie es dennoch täten, wären sie Menschenschlepper“, hatte er auf eine Journalistenfrage geantwortet, warum die katholische Kirche in Ungarn keine Flüchtlinge aufnehme. Gegenüber dem Nachrichtenportal Index erklärte der Erzbischof von Esztergom-Budapest am Samstag laut Kathpress, der Satz sei aus dem Kontext gerissen worden und stelle nicht seinen Standpunkt dar. Es sei in der aktuellen Situation vielmehr Aufgabe der Kirche, „sich allen Menschen human anzunähern, sie an- und aufzunehmen“.

Vielmehr habe er bei der Gelegenheit – es war eine Pressekonferenz zum Abschluss der Herbstsitzung der ungarischen Bischöfe – auf das rechtliche Umfeld hinweisen wollen, vor welchen rechtlichen Barrieren die Flüchtlingshilfe der Kirche in Ungarn stehe, so der Kardinal. Die Bischofskonferenz habe trotz dieser Rechtsunsicherheit bereits zwei Liegenschaften als Quartier für Flüchtlinge ausgewählt für den Fall, dass die rechtliche Möglichkeit für deren Einquartierung geschaffen werde. „Auch wir sind bemüht, uns daran zu beteiligen“, betonte Erdö.

Administrative Hürden

Dieselben bestehenden Hürden hätten die Kirche auch daran gehindert, Flüchtlinge vom Budapester Keleti-Bahnhof mit nach Hause zu nehmen und die Quartiere bereits sofort zu beziehen. Der ungarische Primas zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass die administrativen Schwierigkeiten mit der Zeit gelöst werden könnten.

Erdö erinnerte an eine umfangreiche Hilfstätigkeit, welche die Kirche in Ungarn bereits ausübe. Dazu gehöre die Versorgung mit Lebensmitteln, Erste Hilfe und der psychologische Beistand für Minderjährige, zudem sei die Kirche durch ihre verschiedenen Organisationen nicht nur in Budapest, sondern auch in anderen Ortschaften tätig. „Aber in der Kirche gibt es bereits eine Strategie, wie Migranten, die sich in Ungarn längerfristig niederlassen wollen, versorgt werden können.“

Kritik äußerte der Kardinal an einer Plakatserie der ungarischen Regierung. Es entspreche bei weitem nicht der Wirklichkeit, „dass Migranten den Ungarn die Arbeit wegnehmen“.

(Red./APA)

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/religion/4815742/Ungarischer-Bischof-spricht-von-muslimischer-Invasion?from=gl.home_panorama

VIDEO HIER:!!!

https://www.washingtonpost.com/posttv/c/embed/ca18ae94-55b1-11e5-9f54-1ea23f6e02f3

 

Quelle: https://www.washingtonpost.com/world/hungarian-bishop-says-pope-is-wrong-about-refugees/2015/09/07/fcba72e6-558a-11e5-9f54-1ea23f6e02f3_story.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI